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Vom Nachbar und seinen Arbeitskollegen benutzt

Am Nachmittag stand mein dauergeiler Nachbar wieder Mal am Maschendrahtzaun und rief mich zu sich rüber. Aus seiner Cordhose baumelte schon sein fetter, tropfender Schwanz und sagte: Na, Du geile Schlampe, es ist Zeit, das Du mir meine vollen Eier leersaugst. Ich habe heute auch was besonders schönes für Dich mitgebracht, komm etwas dichter an den Zaun und steck Deine fetten Nippel durch die Maschen. Ich tat, was er wollte und zog mein T-Shirt hoch, presste meine Titten durch die Maschen und war gespannt, was nun kommen würde. Er fasste mir an die geschwollenen Zitzen und zwirbelte sie fest mit seinen kräftigen Fingern. Sofort schoss mir der Saft ins Fotzenloch. Dann drehte er sich um und holte eine Art Melkmaschine hervor. Er setzte mir die Saugglocken auf die Nippel und die Maschine fing an meine Titten zu melken. Das war sau geil und machte mich richtig willig. Dann steckte er seinen Samenspender durch den Zaun und sagte: Komm, mach schön Dein Maul auf und saug mich aus. Nichts lieber als das. Ich leckte seine Eier und nahm dann seinen Prügel tief in den Mund und fing an zu saugen. Zwischendurch musste ich immer sehr aufstöhnen, weil meine prallen Euter so geil gemolken wurden. Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus meinem Hals und drehte sich wieder um und pfiff in Richtung seines Hauses. Er sagte: So, Du kleine Sau, heute wird es Dir richtig schön besorgt. Auf einmal kamen vier kräftige Kerle aus seinem Haus, die zur Pforte kamen, sie öffneten und dann hinter mir standen. Ich konnte mich ja nicht umdrehen, denn ich hing ja noch an der Melkmaschine. Ich fühlte, wie ich überall von vielen Händen begrabbelt wurde. Einer sagte: Mach die Beine Breit Du kleine Schlampe, ich will Dich jetzt von hinten ficken und zwar blank. Kaum hatte ich mein Fotzenloch freigegeben, stieß er mir seinen Hengstschwanz ins tropfende Loch und fing an zu stoßen. Oh, das war richtig geil. Durch den Zaun durch, musste ich weiter den Schwanz meines Nachbarn saugen. Er rammelte mich wie ein Bulle die Kuh und mein erster Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Seine Kollegen feuerten ihn an und applaudierten und johlten, als ich kam. Einer nach dem anderen fickte mich ohne Gummi. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit und ich war willenlos und ein Höhepunkt jagte den nächsten. Mein offenes und tropfendes Fotzenloch zuckte und war geschwollen. Mein Nachbar sagte dann zu seinen Kollegen, das sie tiefer stoßen müssten, damit sie mich zum spritzen bringen. Und eine spritzende Fotze wollten alle sehen. Ein Typ mit einem echten Pferdeschwanz schaffte es dann. Der Saft schoss im hohen Bogen aus meiner Möse und ich stöhnte und jaulte wie eine läufige Kuh. Dann sagte einer der Kerle, das sie es nicht mehr so lange halten könnten und bereit waren mich zu besamen. Daraufhin pfiff mein Nachbar zweimal Richtung Garten. Jetzt kam seine Frau dazu und feuerte die Jungs ordentlich an. Einer nach dem anderen entleerte seinen Fickprügel in meiner Fotze und die warme Wichse füllte mein Loch aus. Als der letzte mich dann besamt hatte, legte sich die Ehefrau unter mich und lutschte den Samen aus meiner Fut. Dabei saugte sie so stark an meinem geschwollenen Kitzler, das ich wieder einen nassen Orgasmus bekam, wobei ihr dann alles in den Mund lief. Mein Nachbar war auch bereit zum Kommen und sagte: So, mach schön das Maul auf, damit ich Dir tief in den Hals spritzen kann, Und pass schön auf, das Du alles schluckst und nichts daneben geht. Das war ein Samenstrahl und ein Mega Abgang. Er schüttelte seinen Schwanz ab und nahm die Melkmaschine von meinen tropfenden Zitzen. Auf allen vieren kroch ich dann auf meine Liege und die ganze Luft roch nach fremden Sperma. Ich hoffe, das wir das bald wiederholen und sie mir dann auch meine Arschfotze weiten und besamen

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