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Sexgeschichte über Lilian und den Fotograf

Meine beste Freundin wollte unbedingt Model werden. Also mussten ein paar Bewerbungsfotos her. Schnell fand sie einen Amateurfotografen aus der Gegend, der bereit war, kostenlos Bilder zu machen. On location, wie er sagte. Also fanden wir einen abgelegenen See, an der das Shooting stattfinden sollte. Melanie wollte sich nicht alleine mit ihm treffen, also ging ich mit. Dort angekommen, wartete ein ein Typ, der deutlich über 40 war und eine Fotoausrüstung neben sich stehen hatte, auf uns. Erotikfotos wollte Melanie machen und sie hatte keinerlei Probleme sich vor dem Mann auszuziehen, während ich mich ein bisschen zurückzog. Eigentlich habe ich ein Faible für ältere Männer, aber so richtig war er nicht mein Typ. Ein bisschen zu dick und ein bisschen zu bieder sah er aus. Ich beobachte die beiden von Ferne. Scheinbar war der Typ ziemlich nett, denn Melanie lachte viel. Die beiden machten eine Pause und ich gesellte mich zu ihnen. Gemeinsam schauten wir die Bilder durch, die wirklich nicht schlecht waren. Melanie ist ein hübsches Ding mit kleinen Brüsten, während meine deutlich entwickelter sind. Und die gefielen dem Fotografen eindeutig besser. Immer wieder glitt sein Blick in den Ausschnitt meiner Bluse hinein und landete auf meinem BH. Nein, er war wirklich nicht mein Typ. Trotzdem wurde das Prickeln zwischen meinen Beinen immer heftiger. Ich spürte, meine Nippel wurden steinhart.
Glücklicherweise wollte Melanie weitermachen und die beiden verzogen sich zu einer anderen Ecke des Sees. Ich setzte mich zurück auf den Steg und lehnte mich mit dem Rücken an einen Pfahl. Ich schloss die Augen und genoss die Sonne auf meinem Gesicht. Was für ein toller Tag. Plötzlich fiel ein Schatten auf mich. Ich öffnete die Augen, blinzelte den Fotografen an.
„Deine Freundin ist schon mit ihrem Freund vorgefahren“, erklärte er mir. „Ich wollte fragen, ob ich noch ein paar Bilder von dir machen kann.“ Einen Moment starrte ich ihn an. Er war vielleicht mittelgroß, hatte einen ziemlich runden Bauch und eine Halbglatze. Irgendwie ritt mich der Teufel. „Du willst doch nur auf meine Titten schauen“, sagte ich frech. Einen Moment sagte er gar nichts. Ich hatte ihn also ertappt. Mein Blick glitt zwischen seine Beine. Mein Atem setzte fast aus. Unter der Hose schien ein ziemlich großer Schwanz zu sein. Wer hätte das gedacht. Ich wurde schon wieder ganz wuschig. Langsam schob ich meine weiße Bluse und meinen roten BH hoch. „Komm schon, leg deinen Fotoapparat weg und hol deinen Schwanz raus“, forderte ich ihn auf. Er gehorchte sofort. Wahnsinn, damit hätte ich nie gerechnet.
Und dann war sein Ding draußen. Mir stockte der Atem. Wer hätte gedacht, dass der ältere, dickliche Mann so einen Schwanz hatte. Gierig leckte ich mir über den Mund und steckte meine Finger in die Hose. „Findest du es nicht pervers, einem jungen Mädchen deinen dicken Schwanz zu zeigen?“, fragte ich ihn. Er schaute mich atemlos an. Ich redete weiter: „Wahrscheinlich fragst du nicht einmal, ob du ihn mir in den Mund stecken darfst, sondern tust es einfach.“ Den Wink verstand er natürlich. Er stellte sich ganz dicht vor mich. Mein Kopf war jetzt eingeklemmt zwischen dem Pfosten, an dem mein Rücken und mein Kopf lehnten, und seinem vorgewölbten Bauch. Sein Schwanz wurde immer dicker und länger.
Schnell trat er einen Schritt zurück und griff in mein Haar. Im nächstem Moment schob sich seine fette Eichel in meinen Mund. Oh schmeckte das geil, denn er war schon ziemlich nass an der Spitze. Ich blickte ihn mit großen Augen an und machte meinen Mund eng.
Er hielt mit beiden Händen meinen Mund fest und begann mit seinem dicken Ding langsam tiefer in meinen Rachen zu ficken. Lüstern stöhnte er auf. Mir lief der Speichel aus den Mundwinkeln. Was er hier in der Öffentlichkeit mit mir machte war einfach nur geil. Bei jedem stoß knallte mein Hinterkopf ein bisschen an den Pfosten, doch gerade das machte mich an. Er drang tiefer ein in meinen Mund, fickte mich schneller. Er steckte sogar so weit in mir drin, dass seine Eier sich an mein Kinn pressten.
„Leider treffe ich mich gleich mit Melanie und ihrem Freund, weil wir die Bilder durchschauen wollen“, keuchte der Mann über mir. „Aber danach habe ich mehr Zeit für dich.“ Mein Verstand registrierte seine Worte und ich freute mich. Er beschleunigte seine Bewegungen. Augenscheinlich wollte er zum Abschuss kommen. Lange würde es nicht mehr dauern, da war ich mir sicher. Sein Schwanz drückte meinen Kiefer bis zum Anschlag auseinander. Auf einmal krallten sich seine Finger regelrecht in mein Haar, er hielt mit seinen Bewegungen innen. Dann pumpte auch schon sein Sperma in meinen Rachen. Mit großen Augen schaute ich ihn an. Immer mehr Sperma lud er in mir ab. Anschließend zog er seinen Schwanz zurück.
Ein paar Sekunden später war sein Schwanz schon raus aus meinem Mund. Er stopfte ihn zurück in seine Hose. „Zieh dich ordentlich an, ich nehme dich mit zurück. Und heute Abend kommst du mich besuchen.“ Gemeinsam gingen wir zu seinem Wagen. Das Sperma in meinem Rachen schmeckte ich immer noch.

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