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Sex mit der reifen Maria Peters

„Du gehst also wieder zur Universität?“ sagte Maria Peters zu mir, 21 Jahre alt, als ich gerade ihr Haus neu anstrich. Für diesen Job gab es genügend Kohle, um locker ein Semester finanzieren zu können.
„In ein paar Wochen, Frau Peters.“ antwortete ich zwischen zwei Pinselstrichen der gutmütigen 55 Jahre alten Tante Nacbarin.
„Mein Gott, mein Gott.“ seufzte sie und fächelte sich selbst Luft mit einer gefalteten Zeitung zu. „Es kommt mir fast vor wie gestern, dass ich dich auf meinem Schoß gehalten und dich mit Milch und Plätzchen gefüttert habe.“
„Ja.“ sagte ich mit einem Nicken. „Ich erinnere mich, es waren Schokoladensplitter.“
Sie lächelte zu sich selbst und nach einem kurzen Augenblick fragte sie: „Sag mal, was hältst du davon, wenn ich jetzt einfach ein paar Plätzchen backe?“
Mir lief das Wasser im Mund zusammen, wenn ich nur an diese warmen, frischen Plätzchen dachte.
„Das hört sich großartig an, Frau Peters!“ antwortete ich enthusiastisch. „Und ich hoffe, dass Sie dazu ein bisschen eiskalte Milch haben.“
„Ich bin sicher, dass ich das habe.“ antwortete sie und eilte zurück ins Haus. „Es wird ungefähr eine Stunde dauern und ich werde dich rufen, wenn sie fertig sind.“
In der nächsten Stunde machte ich damit weiter, die Fläche unter dem Dachüberhang anzumalen.
Ich hatte die Milch und die Plätzchen schon fast vergessen, als Maria Peters die Haustür öffnete und rief: „Komm und hol sie dir, ganz frisch aus dem Ofen!“
Ich stieg von meiner Leiter herunter und nachdem ich meine Hände abgewischt hatte, ging ich ins Haus und machte ich auf den Weg in die Küche. Ich war kaum im Haus, als mir schon das süße Aroma der besten Schokoladenplätzchen, die man sich nur vorstellen konnte, in die Nase stieg. Ich kam gerade um die Ecke ins Wohnzimmer und blieb schlagartig stehen, als ich Maria Peters sah, die in ihrem übergroßen Lehnstuhl saß. Neben ihrem Stuhl auf dem Tisch stand ein Teller mit Plätzchen und ein Glas Milch.
„Ich dachte mir, dass wir es wie damals machen, als du noch ein kleiner Junge warst.“ sagte sie sanft.
„Was meinen Sie damit?“ fragte ich ein kleines bisschen vorsichtig.
„Komm auf meinen Schoß!“ befahl sie.
„Ich bin wohl inzwischen ein wenig zu groß dafür.“ antwortete ich.
„Quatsch!“ schoss sie zurück. „Für mich wirst du immer ein kleiner Junge sein. Hüpf jetzt auf mich.“
Sie streckte ihre Arme aus und erwartete mich und aus irgendeinem Grund fühlte ich einen gewissen Hauch der Sinnlichkeit, der durch das Zimmer wehte.
„Komm schon.“ schmeichelte sie. „Sei ein braver, kleiner Junge und komm zum Tantchen Maria.“
Fast verzweifelt startete ich einen letzten Versuch.
„Meine Kleider sind voller Farbe.“ sagte ich ziemlich bestimmt. „Ich will Ihr hübsches Kleid nicht ganz schmutzig machen.“
„Gut, dann werden wir einfach was dagegen unternehmen müssen. Oder?“ antwortete sie.
„Was?“ antwortete ich leise.
„Ich schlage vor, dass du einfach dein Hemd und deine Hose ausziehst.“ antwortete sie.
„S-sie machen Witze?“ fragte ich voller Verzweiflung.
„Nein, mit Sicherheit nicht!“
Was zum Kuckuck geht hier vor sich, fragte ich mich, als Maria Peters in aller Ruhe meinen Gürtel aufmachte und meine Hose nach unten bis zu seinen Knöcheln schob.
Als ich mein Hemd auch noch ausgezogen hatte, stand ich nur noch in meinen Socken und meiner weißen Baumwollshorts vor ihr.
„Mein Gott, du bist aber gewachsen.“ murmelte sie, während sie beiläufig ihre Hände ausstreckte, um über die Vorderseite meiner Shorts zu streichen.
Mein ganzer Körper versteifte sich, als ihre feinen Finger über die Spitze meines schnell wachsenden Pimmels streichelten. Ich wünschte mir verzweifelt, irgendwo anders zu sein, aber dafür war es jetzt zu spät.
Die fünfundfünfzigjährige Witwe glitt mit ihrer Hand in meine Shorts und packte meinen harten Schwanz an seinem dicken Schaft.
„Du bist ein sehr gut entwickelter junger Mann!“ schwärmte sie und drückte meinen Ständer ziemlich fest. „Weißt du, was ich gleich machen werde?“ flüsterte sie.
Ich wusste ganz genau, dass sie mir nicht die Plätzchen und die Milch servieren würde.
„Ich werde dir gleich diese Shorts ausziehen.“ antwortete sie. „Und dann werde ich dich in meinen Mund nehmen.“
„D-das ist nicht Ihr Ernst!“ keuchte ich, als mein Prügel befreit in die Luft heraussprang.
„Doch, da bin ich mir ganz sicher!“ antwortete sie, während ihr Kopf sich in Richtung meiner Leiste bewegte. „Ganz sicher.“
Meine schlanken Beine wurden in den Knien ein bisschen weich und ein langes, tiefes Stöhnen entwich meiner Kehle, als die ausgesprochen heiße ältere Dame ihren warmen, nassen Mund über die purpurrote Eichel meines dicken Ständers gleiten ließ.
„M-mein Gott!“ keuchte er. „N-niemals in meinem ganzen Leben…“
„Du meinst, dass ich die erste bin?“ fragte sie zärtlich und umspielte meine Männlichkeit.
„Nein, ich habe zwar immer davon geträumt, aber ich habe noch nie eine richtig reife Frau gehabt.“
Sie wirbelte ihre Zunge über meine samtartige Eichel und fragte weich: „Hast du schon einmal eine reife Frau, die fast deine Oma sein könnte, nackt gesehen?“
„Nein.“ Antwortete ich leise. „Nur meine Mutter und die ist ja auch um einiges jünger als Sie.“
„Gut.“ kommentierte sie freundlich. „Ich denke, dass wir das ganz schnell ändern müssen.“
„Was? Was müssen wir ändern?“ stöhnte ich.
„Ich habe sehr große Brüste.“ antwortete sie und ignorierte meine Frage.
Meine Augen fielen mir fast aus dem Kopf, als ich nach unten schaute und bemerkte, dass Maria Peters sich nebenbei aus der oberen Hälfte ihres Kleides herausgeschält hatte.
„Siehst du meinen Büstenhalter?“ fragte sie süß. „Er hat Körbchengröße 105DD. Meinst du, dass ich ihn ausziehen sollte?“
„Oh jahhhhhhh!“ zischte ich, während ich mein hartes Organ mit der Hand wichste. „B-bitte, ziehen Sie ihn aus und zeigen Sie mir Ihre Titten!“
„Mein letzter Mann pflegte sie auch Titten zu nennen.“ sagte Maria sanft, während sie nach hinten griff, um die vier Haken zu öffnen. „Es ist schön, mal wieder einen Mann zu hören, der über sie spricht.“
„I-ich komme gleich!“ ächzte ich, als die zwei massiven Möpse aus den übergroßen Körbchen fielen. „Ich kann nicht mehr… Ohhhhhh, mir kommt es gleich!“
Es war schon lange Zeit her, dass die ältere Frau zum letzten Mal gesehen hatte, wie ein steifer Schwanz seine Ladung herausschoss. Blitzschnell manövrierte sie deshalb ihre Brüste direkt unter meine einäugige Schlange.
„Du bist ein guter Junge.“ gurrte sie zärtlich, als meine Hand buchstäblich über mein dickes Stück Knorpel flog. „Spritz alles über die großen Titten des Tantchens!“
Sie fasste um mich herum, packte meinen Arsch und zog meinen Pimmel direkt in ihre gewaltige Busenspalte. Im selben Augenblick, als meine glatte Eichel ihre schwammigen Brüste berührte, erzitterte mein Schwanz stark, bevor er Ladung auf Ladung meines heißen Spermas tief ins Tal zwischen ihren riesigen Möpse ergoss. Sie umklammerte meinen Arsch wie ein Schraubstock ein Stück Metall, um mein noch pulsierendes Glied in der Spalte zwischen ihren schweren Hängebrüsten zu behalten.
„Mein Gott, ich hoffe, dass du noch etwas für meine Muschi übrig gelassen hast.“ seufzte sie und löste ihren Griff um meinen Arsch.
Als ich sie davon sprechen hörte, dass sie ihn in sich haben wollte, reichte das schon aus, um mein halbsteifes Glied wieder zum Leben zu erwecken.
„Oh Bub!“ seufzte sie. „Ich bin sicher, dass ich das vermissen werde, wenn du wieder zur Universität gehst.“
„W-wirklich?“ fragte ich.
„Oh jahhhhhhhhhh!“ stöhnte sie und lehnte sich in ihrem Stuhl zurück, bevor sie aus ihrem Kleid und ihrem praktischen, weißen Baumwollhöschen herausschlüpfte. „Hast du dir das so vorgestellt?“ fragte sie und fuhr sich schnell mit den Fingern durch den Pelz ihrer Schamhaare.
Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und gewährte mir dadurch einen guten Blick auf ihre mit grauen Haaren bedeckte Scheide.
Ich starrte neugierig darauf und antwortete leise: „Sie ist viel behaarter, als ich sie mir vorgestellt habe.“
„Mein Mann wollte es immer, dass ich sie natürlich beließ.“ meinte sie und schnipste über ihren harten Kitzler. „Manche Frauen rasieren sie, aber ich hatte bis jetzt keine Veranlassung dazu. Magst du sie?“
„Jesus, Sie nehmen mich auf den Arm. Stimmt’s?“ fragte ich mit einem Stöhnen. „Ich kann nicht glauben, wie gut sie aussieht!“
„Dann kannst du mir sicher einen richtig großen Gefallen tun?“ fragte sie flehend.
„Jeden, den Sie wollen.“ antwortete ich schnell.
„Danke, mein Lieber.“ seufzte sie. „Geh jetzt auf deine Knie und benutze deine Zunge an mir.“
„S-sie wollen, dass ich meine Zunge in Ihre…?“ folgerte ich richtig.
„Ja, in meine Muschi.“ erwiderte sie. „Willst du es nicht machen?“ fragte sie ein wenig traurig.
„Oh nein. Ich meine ja, ich mache es gleich.“ stammelte ich.
„Du bist schon immer ein ganz braver Junge gewesen.“ seufzte sie erneut, während ich meinen Platz zwischen ihren prallen Schenkeln einnahm.
„Ich weiß nicht genau, wie…“ murmelte ich und schnüffelte um ihren offenen Schlitz herum.
„Hier!“ antwortete sie, während sie hinten menein Hals ergriff. „Ich zeige es dir.“
Das war fast so, als ob man eine Ente zu Wasser bringt! Fast instinktiv schlitterte meine Zunge auf und ab in Marias Schamhaaren.
„Mein Gott!“ keuchte sie. „Ich hatte fast vergessen, wie schön es sein kann, wenn eine Fotze gut geleckt wird!“
Auch wenn es erst das erste Mal war, dass ich eine alte, ausgeleierte und faltige Muschi leckte, so wusste ich doch, dass mich diese Erfahrung mein ganzes Leben verfolgen würde. Ich glitt in einen Zustand sexuellen Deliriums hinüber, das nur noch durch den unglaublichen Geschmack und Duft dieser heißen Fotze übertroffen werden konnte.
„Okay, junger Mann.“ seufzte sie. „Jetzt muss du meinen ‘kleinen Mann im Boot’ noch finden.“
„Was soll denn das sein?“ fragte ich weich und wühlte mit meiner Nase in ihrer dampfenden Möse.
„Das ist der kleine Auswuchs direkt am oberen Ende von meiner Spalte.“ erklärte sie. „Ja, das ist er. Schnippe mit deiner Zunge darüber. Ohhhhhhh, verdammt! Ist das schön!“
„Das fühlt sich wirklich gut an?“ fragte ich neugierig.
„Es fühlt sich verdammt unwirklich an!“ stöhnte sie, wölbte ihren Rücken und schob ihren Schoß weiter nach vorne. „Du leckst mich so guuuuuut!“
„I-ich bin froh, dass es Ihnen gefällt.“ flüsterte ich zwischen dem Lecken. „Das ist besser als alles, was ich bisher geschmeckt habe!“
Sie setzte sich in ihrem Stuhl nach hinten und schaukelte mit ihren Händen ihre riesigen Titten, während sie ungeduldig auf ihren bevorstehenden Höhepunkt wartete.
„I-ich bin fast so weit…“ stöhnte sie. „Ja, ja, mach es fester. Oh ja, genau dort!“
Ich hatte noch nie gesehen oder gehört, wenn eine so alte Frau den Höhepunkt erreichte und so war ich etwas überrascht, als wie aus heiterem Himmel ihr Körper buchstäblich außer Kontrolle geriet, während ihre Fotze wild an meinem offenen Mund pulsierte.
„Mein verfluchter Gott, du kleiner Fotzenschlecker!“ schrie sie. „Ich komme über deiner die heiße Möse leckenden Zunge.“
„S-sind Sie in Ordnung, Frau Peters?“ fragte ich echt besorgt, da sie keuchte wie eine überlastete Dampfmaschine.
Sie rollte ihren Kopf zur Seite, hatte in ihrem Gesicht ein Lächeln wie das einer Persianer-Katze und antwortete: „Ich habe mich noch nie in meinem Leben besser gefühlt. Aber weißt du, was mir noch mehr Spaß machen würde?“
„Nein. Was?“ fragte ich leise.
„Das Tantchen braucht einen großen, harten Schwanz in ihrem Inneren.“ flüsterte sie heiser.
„Ohhhhh, Sie sind so nass und eng!“ stöhnte ich, während die ersten Zentimeter meines Schwanzes in ihr sabberndes Organ glitten.
„Und du bist groß wie ein fickendes Pferd!“ seufzte sie. „Oh Gott, ich brauche jetzt einen guten Fick!“
„I-ich weiß nicht, wie lange ich es noch zurückhalten kann!“ keuchte ich.
„Es ist schon okay, Liebling.“ antwortete sie zärtlich. „Aber mach es hart und schnell bis es dir kommt.“
„Ungefähr so?“ fragte er, während ich begann, in ihre klaffende Muschi hinein und heraus zu hämmern.
„Oh jahhhhhh, genau so!“ ächzte sie.
Sie konnte nicht glauben, wie groß der Knüppel dieses dünnen Einundzwanzigjährigen im Verhältnis zum Rest seines Körpers war. Es schien, dass die Hälfte meines Körpergewichts in meiner dicken, harten Erektion konzentriert war.
Ein paar kleine Universitätsstudentinnen würden die glücklichsten Mädchen auf dem Campus sein, sagte sie zu sich selbst, während ihre Muschi begann, sich um den gewaltigen Eindringling herum zu verkrampfen.
Als ich fühlte, dass ihre Fotze um meinen Prügel herum zuckte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Mit geschlossenen Augen wurden unsere Genitalien in einen brutal befriedigenden Orgasmus getrieben, der mich als Häufchen über den riesigen Möpsen auf Marias Oberkörper zusammenbrechen ließ.
„W-wow!“ seufzte ich. „Darum waren wir also so erregt.“
Sie küsste mich auf den Mund und bot mir dann einen harten Nippel an, während sie antwortete: „Genau deshalb waren wir so erregt!“
Ein paar Minuten später fühlte sie, dass ich mich erneut in ihrer gut gefickten Fotze versteifte, und flüsterte: „Und ich denke, dass wir gleich noch einmal erregt sein werden!“

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