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Ich hatte schon immer die Sehnsucht hin und wieder einem anderen Mann zu dienen. Mein Herr fand diese Idee sehr spannend und wollte diese baldmöglichst umsetzen. Ich stelle ihn mir groß vor vom Körperbau, schwergewichtig mit gut gebautem Schwanz. Einen Bullen… der mich ab und an besteigen durfte wenn mein Herr es so wollte. Wir schalteten also eine Anzeige und hatten einige Bewerber. Mein Herr traf die Auswahl und heute sollten sich drei bei uns vorstellen. Jetzt wo der Termin näher rückte stieg meine Aufregung. Ob ich das wiklich wollte. Sollte manches nicht lieber einfach in der Fantasie bleiben? Wie immer zweifelte ich an meinen tollen Ideen und kam am Ende aus der Nummer nicht mehr raus.

Ich stand mit kurzem Nylonkleid ohne was drunter und Halsband vor dem Spiegel und betrachtete mich, als mein Herr zu mir kam und mir eine Augenbinde umlegte. “Wir werden diese Vorstellung etwas anders vornehmen als Du vlt. dachtest” er küsste von hinten meine Nacken. Im nächsten Moment legte er mir einen Knebel an. Ich spürte wie ich sofort feucht wurde. Dieses Gefühl der Erregung mit der Angst gepaart, brachte mich immer wieder in schwierige Situationen, die mich manch Überwindung kostete. Und doch liebte ich dieses Gefühl der Überwindung und Hingabe so sehr.

Er führte mich offenbar mitten ins Spielzimmer, dort kniete ich auf in Kissen, die Beine so gespreizt das jeder mir zwischen die Beine schauen konnte der das Zimmer betrat. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich spürte seine warme Hand zärtlich über meine Brüste streichelt “Du wirst ihn Dir aussuchen dürfen am Ende, keine Angst” vernahme ich seine Stimme. Es klingelte…

Ich hörte mehrere Stimmen, freundliche tiefe Stimmen. Kurz darauf kamen sie näher. “Darf ich vostellen, meine Sklavin Perle, sie wünscht sich einen echten Bullen der sie reitet wann immer ich es will”. “Schönes Exemplar an Stute hast Du da” höre ich eine Stimme sagen. Die beiden anderen stimmen zu. “Nun, ihr habt sie gesehen und sie soll sich einen Eindruck von Euch machen können, stellt Euch nacheinander vor sie sie soll Euch berühren dürfen, lasst Eure Hosen noch an” ich spürte förmlich sein Grinsen dabei.

“Du darfst sie berühren” hörte ich die Stimme meines Herrn. Ich tastete, während ich weiter kniete den Körper des Mannes ab. Ein Mann, er schien groß, mit etwas überwicht, offenbar schien seine Brust rasiert, was einem Bullen nicht unbedingt ähnelte. Dann erschien der zweite vor mir.. wieder tastete ich mit den Händen seinen Körper ab, sportlich etwas muskulös, vlt sogar zu muskolös dachte ich. Der dritte erschien vor mir. Ein gewalter Kerl, massig vom Körper, behaart und unter den Massen waren doch noch die Muskeln zu spüren.

“Zeig mir mit den Fingern welchen der Männer Du wählen würdest”. Ich zeigte mit den Fingern die Nr. 3.
“Zieht Euch aus” hörte ich meinen Herrn… Ich nahm das Gewusel um mich rum war, offenbar zogen sie die Hosen aus. Mein Herr nahm meine Finger und führte sie direkt an den Schwanz des Mannes vor mir. Ein statlicher Schwanz, sehr groß und vor allem mit dickem Umfang. Ich war überrascht und hatte noch niemals einen solch großen Schwanz in den Händen ich spielte etwas an ihm und wichste ihn er war unglaublich hart.

Der zweite Mann folgte. Ein fast ebenso großer schwanz, jedoch schmaler gebaut ich wichste ihn und auch dieser war prall und schien bereit für alles.

Beim dritten Mann war er nicht ganz so lang aber ebenfalls wie bei Mann Nr. 1 sehr dick, etwas weniger vlt. Besser zu händeln für mich, dachte ich. Ich wichste ihn und spüre wie hart er in meinen Händen wurde.

“Welche Nummer Perle?” fragte er mich. Nr. 1 sagte ich zu meiner eigenen überraschung, da ich doch eigentlich noch dachte der dritte sei besser zu händeln. Wiedermal sprach die reinste Geilheit aus mir.

Mein Herr kam zu mir und nahm mich rüber an das Kreuz und fesselte mich. Ich wurde unruhig. Was hatte er nur dieses Mal vor. “Ihr werdet die Möglichkeit haben sie alle 1 Min zu ficken” Danach wird meine kleine Sklavenfotze entscheiden wem sie am besten fand. Ich dachte einen Augenblick ich höre nicht richtig. Ich sollte von drei Männern fremdgefickt werden?” Wieder spürte ich die Mischung aus Erregung und Angst in mir die mich, verdammt nochmal, immer nasser werden lies. Mein Herr nahm dies durchaus wahr, packte mir kurz an meine Fotze und flüsterete mir ins Ohr “Gut das Du kleine Stute nass bist, dann wird es angenehmer”. Ich windete mich etwas. Fremde Schwänze in mir? Ein Gefühl der Erniedrigung überkam mich, so mächtig wie ich es noch nie wahrnahm.

Ich zitterte vor aufregung und wartete. Der erste stand hinter mir und schob mir seinen harten Schwanz direkt in meine Fotze. Ich stöhnte auf. Ein fremder Schwanz dachte ich nur und hatte keine Chance zu fliehen. Er fing an mich zu ficken in einem mittleren Tempo, dann etwas schneller. Nicht wirklich hart. Das erste mal hatte ich einen fremden Schwanz in mir. Spürte die Erniedrigung tief in mir, wie ich benutzt werde und doch.. erregte mich das tatsächlich? 1 Min war um.

Der Zweite Mann kam und schlug mir mit der Hand leicht auf den Arsch, dann folgten zwei drei weitere Schläge etwas härter… “Du Geile Fotze willst also einen Bullen der Dich fickt hörte ich” sagte er während er mein Haar nahm und meine Kopf hielt. Ich stöhne auf. Er spreizte meine Arschbacken, sah mich offenbar ausgibig an und dann schob er seinen riesigen Schwanz an meine mittlerweile völlig nasse Fotze. “Dann werde ich Dich Sklavenfotze mal ficken wie ein Bulle das täte”. Seine Worte machten mich unglaublich an. Ich spüre regelrecht den Blick meines Herrn auf meinen Körper, der sich alles genau ansah. Einer der beiden riesigen Schwänze musste es sein, er hatte eine Menge Umfang. Ich stöhnte laut als er versuchte in mich einzudringen.. Oh Gott.. einen solch großen schwanz hatte ich noch nie in mir,, dass musste der Typ sein den ich bereits auswählte. Der Typ hielt kurz inne und wartete bis ich mich entspannte. Dann begann er ihn tiefer zu schieben “Na Du geile Fotze, ist das etwa ein bisschen viel für Dich?” Er begann meine Titten zu kneten von hinten, spielte an meinen Nippeln, ich fing an es zu genießen und spürte wie sein Schwanz tiefer in mich eindrang. Ich stöhne so tief wie nie zuvor. Dann begann er mich zu ficken, mit harten großen Stössen. Er zog ihn weit raus um ihn dann wieder tief in mein Fotze zu schieben. Sein schwerer dicker Körper drückte sich fest an mich, ich meinte die Haare von vorhin an mir zu spüren, sein Körper schwer an mir liegend. Ich stöhen wie eine geile Stute es wohl tatsächlich täte, auch wenn es fast schon zuviel des guten war. Ich war etwas erleichtert als die 1 Minute um war, denn meine Fotze puckerte vor Erregung und war anderseits so viel nicht gewohnt. Mit einem festen Schlag auf den Arsch ging er von mir mit den Worten “Geile Stute, dich würde ich gern öfter ficken, damit Du Dich an einen anständigen Bullen gewöhnst.”

Der Dritte Mann kam. Er fühlte sich härter vom Körper an. Ich dachte mir das es der Muskulöse ist, auch gut gebaut beginnt er mich zu ficken, stöhnte fast lauter als ich, sagte aber kaum etwas. Die Stösse waren harte und tief. Ich fühlte mich benutzt wie noch nie und erlebt jede Sekunde wie eine Minute. ŕ Min ist um” hörte ich die Stimme meines Herrn.

Er nahm mich vom Kreuz und setzte mich wieder in die Mitte des Raumes “Knie nieder Skalvenfozte und dann wähle aus”. Ich zögerte..ein wahrer Bulle war nur die Nummer 2, aber würde ich das körperlich duchhalten. Es war schon viel. Und doch sprach wieder meine Erregung und meine devote Seite aus mir und ich hörte mich selber sagen “Nr. 2”. Mein Herz klopfte dabei bis zum Hals. Soeben wurde ich von drei fremden Männer gefickt die ich nie sah.

Mein Herr sprach “Die Sklavenhure hat entschieden” Sir Thomas ist der jenige der dreimal auserwählt wurde und somit die Stute bekommt sobald mir oder ihm danach ist”. Ich hörte wie Sir Thomas sich bedankte “Ich werde Deine Stute sehr gern einreiten” Sie schienen zu grinsen.

Mein Herr kam zu mir rüber, nahm mir den Knebel ab “Bedanke Dich Sklavenfotze”. Mit gebrochener Stimme höre ich mich sagen “Danke Sir Thomas, dass Ihr Euch meiner annehmt, ich werde gehorsam sein wann immer mein Herr es von mir verlangt”. “Ich bin mir sicher wir werden unsere Freude aneinander haben” höre ich ihn grinsen.

Während ich noch kniete, verabschieden sich die andren beiden. Mein Herr und Sir Thomas höre ich wie sie offenbar anstossen und etwas trinken, ganz sicher immer mit dem Blick auf mich gerichtet. Ich spüre die Erregung in mir, die Angst, das wohlige Gefühl der Untewerfung, die Erniedrigung die ich eben erfuhr, das alles überwältigte mich fast. Wer weiss was die Nacht noch passiert….

Wie jeden Tag ging ich auch an diesem Abend mit dem Hund noch ne Runde durchs Dorf.
Ab und zu besuche ich dabei eine Bekannte. Sie ist ca 5-7 Jahre älter als ich. Meist stehen wir in ihrer Küche rauchen und quatschen ein wenig bis ich dann wieder nach Hause gehe.
An diesem Abend beschloss ich auch bei ihr zu klingeln. Es dauerte ungewöhnlich lang bis sie öffnete. Ich ging hoch und sah sofort das ich sie bei irgendetwas gestört haben mußte. Sie hatte einen etwas roten Kopf. Wir gingen in die Küche und sie bot mit eine Zigarette an. Als sie mir die Schachtel unter sie nase hielt sah ich das sie etwas zitterte. Auch glänzte ihre Hand ein wenig feucht. Da ich wußte das sie seit längerem Single ist und wohl auch lange keinen männlichen Besuch hatte ahnte ich wobei ich sie gestört haben mußte. Dieser Gedanke fegte mir im Kopf umher…Aber wie konnte ich das Gespräch darauf lenken?
Der Aschenbecher stand neben ihr oben auch der Ablage. Da mir der Gedanke immer noch im Kopf rumschwirrte war ich auch deutlich erregt. Ich beschloß auf Angriff zu gehen und holze den Ascher runter. Dabei streifte ich mit Absicht ihr Bein mit meinem inzwischen halbsteifen Schwanz. Sie bemerkte es natürlich sofort und ahnte das mir ihre Vergnügung nicht verborgen geblieben war. Sofort errötete sie noch mehr. Ich wartete ab und sie sah mich an. Ich drückte meine Zigarette aus und machte einen Schritt auf sie zu. Unschlüssig stand sie mir gegenüber. Langsam fuhr ich mit einem Finger an ihrem Hals abwärts über ihre Brust. Dann begann ich diese mit der ganzen Hand zu streicheln und leicht zu kneten. Sie preßte ihr Becken gegen meins und stöhnte etwas auf.
Ich küßte sie nun am Hals dann auf den Mund und schob ihr meine Zunge hinein. Sofort erwiderte sie mein Spiel und um klammerte mit beiden Händen meinen Hintern. Sie drückte mich fester an sich und ich schob meine Hand nun unter ihr Shirt. Sie hatte keinen BH an was mich augenblicklich noch geiler machte. Ich löste mich aus ihrer Umklammerung und drückte sie in die Knie. Dabei zog ich ihr das Shirt über den Kopf und warf es zu Boden. Sie öffnete nun ohne großes Zögern meine Hose und holte meinen inzwischen komplett steifen Schwanz raus. Sie begann ihn zu wichsen ind staunte über die Größe. Nebenher hatte sie früher schonmal erwähnt das ihr Ex wohl eher klein ausgestattet war. Sie begann meinen Schaft zu lecken und nahm dann meine Eichel in den Mund. Ich drückte ihren Kopf gegen mich und so war fast mein ganzer Schwanz in ihrem Mund verschwunden. Sie begann etwas zu würgen und ich ließ wieder los. Sie leckte meine Eier und dann wieder über meine Eichel. Ich zog sie zu mir und setzte sie auf den Küchenschrank. Dabei zog ich ihr die Jogginghose die sie zu Hause immer trägt runter und aus. Einen Slip hatte sie auch nicht an!
Ich spreizte ihre Beine und kniete mich dazwischen. Langsam begann ich mich mit der Zunge in Richtung ihrer Spalte zu bewegen. Aber sie nahm meinen Kopf und führte ihn direkt dahin. Sie mußte es wohl sehr nötig haben. Ihre blanke Spalte war schon richtig nass. Ich leckte über ihren Kitzler und dann ihren Saft ab. Nun schon ich zwei Finger tief in ihr triefendes Loch während ich weiter ihre Klitoris mit meiner Zunge verwöhnte. Nach kurzer Zeit kam es ihr richtig heftig. Sie sah mich an und sagte das sie das seit langem schonmal wieder gebraucht hätte. Aber nun wolle sie meinen Schwanz auch spüren. Sie stand auf und drehte sich um. Ihr geiler Arsch ragte mir entgegen und ich fuhr mit meiner Hand durch ihre nasse Spalte und zwischen ihren Arschbacken hindurch. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihr Fickloch, sie spreitzte ihre Beine weiter und ich schob ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Ich hielt nun inne und wartete auf ihre Reaktion. Nach kurzer Zeit bewegte sie ihren Hintern hin und her und flehte das ich sie endlich richtig ficken solle.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann sie heftig und hart zu ficken. Es war so geil wie ich meinen Schwanz immer wieder tief und schmatzend in ihr heißes, nasses loch stieß.
Als ich merkte das ich es mir kam zog ich ihn raus und sie kniete sich vor mich. Sie wollte meinen Schwanz in ihrem Mund haben aber ich zog ihn weg. Sieser geilen Frau wollte ich meine Sahne ins Gesicht spritzen. Ich hielt sie auf Abstand und wichste. Schließlich schossen heiße Fontainen über ihr Gesicht. Ein geiler Anblick. Dann schob ich ihr meinen erschlaffenden Schwanz in den Mund und sie leckte alles sauber. Ich zog meine Hose hoch und ließ sie vollgesaut zurück.
Ich glaube dies war nicht mein letzter abendlicher Besuch bei ihr….

Ich las von diesem Open Air Konzert in der Zeitung. Da wollte ich hin. Aber allein? Kurzerhand rief ich meine Ex – Schwägerin an ob sie nicht Lust hätte mich zu begleiten. Sie ist ca 10 Jahre älter als ich, sieht aber sehr gut aus. Sie ist ca 160 cm groß nicht dick und hat ziemlich kleine aber wie ich erahnen kann sexy Brüste.
Kurzerhand bot sie mir an auch zu fahren damit ich auch was trinken kann.
Dieses Angebot nahm ich her an.
Wir fuhren los und parkten am Waldrand. Beim Konzert standen wir ziemlich weit hinten. Sie stand vor mir so konnte ich ihr unauffällig immer etwas näher kommen. Als anfing zu regnen holten alle die Schirme raus und wir sahen fast nix mehr. Ich schob meine Begleitung immer wieder etwas nach vorn und legte schliesslich meinen arm um sie. Als sie sich nicht wehrte wurde ich mutiger und begann sie am Rücken zu streicheln. Langsam immer etwas tiefer. Als meine Hand auf ihrem Po angekommen war ließ ich sie erstmal ruhig liegen. Um dann noch etwas mutiger ihren Hintern leicht zu kneten.
Irgendwann sah sie mich an und ihr Blick verriet mir das es ihr gefiel. Ich stellte mich nun wieder hinter sie und sie drückte ihren Po gegen mich. Sie mußte meine Erregung spüren denn sie begann sich an mir zu reiben.
Ich umfaßte nun ihren Bauch um unauffällig ihre Brüste zu streicheln. Der Regen ließ nach und das Konzert war zu Ende. Arm in Arm liefen wir zum Auto. Aber es war kein loskommen da nun alle nach Hause wollten. Wir sahen uns an und ohne ein Wort begannen wir uns wild zu küssen. Unsere Hände gingen auf Wanderschaft. Ich fuhr ihr unter ihr Shirt und knetete ihre Brüste auf dem BH. Sie legte ihre Hand auf meinen Schwanz und massierte ihn durch die Hose. Langsam öffnete sie den Reißverschluss und den Knopf. Sie holte meinen inzwischen harten Schwanz aus der Hose und massierte ihn weiter. Während sie sich ihm langsam mit dem Mund näherte. Erst leckte sie mir die Eichel dann nahm sie ihn fast ganz in sich auf.
Ich fuhr mit der Hand über ihren Hintern und ihr zwischen die Beine. Sie war sowas von heiß. Langsam zog ich ihr das Shirt und den BH aus und ich hatte mich nicht getäuscht. Sie hatte herrliche Brüste. Wir küssten uns und während sie meinen Schwanz nicht losließ öffnete ich ihre Hose und fuhr mit der Hand direkt in ihren String. Sie war so schön feucht. Eigentlich schon richtig naß, das mein Finger wie von selbst in ihre Spalte fuhr. Ich begann sie zu ficken, erst mit einem, dann mit zwei Fingern. Ihre Klitoris ließ ich natürlich auch nicht aus. Sie kam mir mit dem Becken immer entgegen was mir sagte das es ihr gefiel. Als ihr stöhnen lauter wurde hörte ich auf.
Sie sah mich an und flehte das ich doch weitermachen solle. Aber ich sagte sie soll auf die Rückbank krabbeln. Dort angekommen zog ich ihr die Hose und den String in einem aus. Ich spreizte ihre Beine soweit es ging und begann sie zu lecken. Erst über ihre nasse Spalte dann ihren Kitzler. Dabei schob ich ihr wieder, diesmal 3 Finger tief ins nasse Loch. Sie kam mur mit jedem Stoß entgegen und mir lief ihr geiler Saft schon über die Hand. Unter lautem Stöhnen kam sie und bäumte sich förmlich auf. Ich zog meine Finger aus ihr und schob sie ihr in den Mund. Als wir kurz durchgeatmet hatten sagte sie ich solle mich nun zurücklehnen und genießen. Sie nahm meinen Schwanz wieder in die Hand und begann ihn zu wichsen. Diesmal nahm sie ihn sogar ganz in den Mund und ich drückte ihren Kopf dabei nochmal kurz aber derb nach unten. Sie mußte kurz würgen. Es war ein herrliches Gefühl. Ich legte mich nun etwas seitlich und zog sie zu mir. Sie öffnete ihre Beine und ich konnte ohne Probleme seitlich von hinten in der Löffelchenstellung in sie eindringen. Es flutschte nur so und durch ihre Geilheit hörte man auch jeden Stoß deutlich.
Ich sah kurz aus dem Fenster und stellte fest das wir nun fast allein auf dem Parkplatz waren. Also bat ich sie auszusteigen. Sie kniete sich sofort hind und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Es war unbeschreiblich wie sie blasen konnte. Aber ich wollte sie von hinten ficken. Ich zog sie hoch und drehte sie. Ich ließ eine Hand über ihre Brüste, die andere zwischen ihre Beine gleiten. Dann beugte ich sie vorn über und sie stützte sich auf dem Sitz ab.
Ich setzte meine Eichel an ihrem Eingang an und fuhr kurz hoch und runter um dann mit einem Stoß ganz in sie einzudringen. Sie stöhnte kurz auf. Dann hielt ich still, massierte von hinten ihre Brüste. Sie bettelte das ich sie endlich ficken solle. Also gab ich ihr einen kurzen derben Schlag auf den Hintern und begann mich zu bewegen. Erst langsam dann immer schneller. Immer heftiger stieß ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch. Als ich schließlich merke das ich bald abspritze, ziehe ich meinen Schwanz aus ihr und sie kniet sich wieder vor mich um ihn mir zu blasen. Dabei knetet sie meine Eier. Nach kurzer Zeit löse ich mich, auch wenn es noch so geil ist. Ich wichse und sie hält sich an mir fest. Mit geöffnetem Mund wartet sie auf mein heißes Sperma. Nach wenigen Augenblicken spritze ich ihr die Ladung ins Gesicht und in den Mund. Etwas tropft nach unten auf ihre Brüste. Dann leckt sie mir den Schwanz sauber und schluckt die letzten Tropfen. Nachdem sie sich gesäubert und wir ins angezogen haben umarmen und küssen wir uns nochmal innig und fahren dann schließlich zufrieden nach Hause…

hier ist eine geschichte wie ich sie so auch noch nie erlebt habe

ich war sehr früh morgens auf lanzarote in richtung strand unterwegs,etwa 2 stunden fussmarsch.nach etwa der hälfte der strecke drehte das wetter und es bewölkte sich.ich beschloss trotzdem bis an den strand zu laufen. angekommen war es ordentlich windig und die sonne hing hinter dicken wolken fest. am etwa 700m langen strand waren ausser ganz am anfang wenige leute mit strandmuscheln niemand.ich ging bis zum ende des strandes weil ich wusste das dort eine kleine höhle war.höchstens 4 m tief etwa 2 meter breit und etwa 2 m hoch aber ausreichend um sich bei regen unterzustellen. nach einiger zeit kam die sonne ich zog mich aus legte meine decke zurecht und ab ins wasser,es war ok die sonne kam und ging aber es kamen keine weiteren menschen an den strand.dann wurde es düster und es fing leicht an zu regnen. ich schaffte sofort meinen rucksack und den rest in die höhle.nachdem es aufgehört hatte überlegte ich ob ich sofort den heimweg antreten sollte. sass auf meiner decke und hatte ein handtuch um.dann kam ein pärchen er etwa mitte 50 sie anfang 40 kurze weisse hose und weisser strickpulli dicker hintern aber ordentlich was unter dem pulli.sie gingen über die steine direkt zum meer.ich hatte unter dem handtuch etwas gewichst weil ich dachte das ich alleine bin .
als sie sich am meer satt gesehen hatten ging er zurück und von den steinen auf den strand, sie ging noch ein kleines stück weiter um genau vor mir von den steinen auf den strand zu gehen.dabei hatte sie wohl ein blick auf meinen halb steifen schwanz werfen können,denn sie verhielt inne und tat so als ob sie auf den felsen hinter mir schaute .aber sie schaute auf meinen schwanz.dann ging sie zu ihrem mann,die beiden standen etwa 7 oder 8 meter von mir weg er hatte den rücken zu mir gedreht und sie stand in blickrichtung zu mir. Ich stand auf und holte mir eine flasche wasser aus dem rucksack,der noch immer in der kleinen höhle stand.ich wusste nicht was mich geritten hatteaber in der höhle wichste ich bis mein schwanz gross war.er war nicht steif hatte aber fast die volle grösse erreicht. als ich aus der höhle kam waren sie noch da. Sie schaute sofort auf meinen schwanz ich machte einige wichsbewegungen dann drehte sie sich weg.sie sprach mit ihrem mann. Ob sie diskutierten hier zu bleiben oder nicht.keine ahnung sie hatten wohl eine strandtasche dabei. erst mal zündete er sich eine kippe an. es dauerte eine weile dann wichste ich nochmal sie sah das dann drehte er sich um und schaute kurz dann drehte er mir wieder den rücken zu.
schien ihn nicht zu interressieren , aber sie war unruhig schaute immer wieder zu mir rüber. nun wollte ich es wissen, ich winkte sie zu mir..aber es passierte nichts ich wichste wieder und winkte erneut.

sie setzte sich in bewegung mit wenigen schritten war sie bei mir ich zeigte richtung höhle und sie kam mit in die grotte oder höhle war höchstens 4 m tief und 2 meter breit ..man konnte gerade aufrecht stehen .kurz hinter dem eingang lag ein grosser stein auf dem ich schonmal meinen rucksack abstellte wenn es regnete. sie sprach kein wort ich deute ihr sie solle sich auf den stein setzten was sie sofort machte . mein schwanz baumelte in fast voller grösse vor ihrem gesicht.sie fasste sofort mit beiden händen zu.ich sagte no und ging einen schritt zurück. sie schaute mich an dann zog ich ihr den pulli über den kopf sie liess es geschehen. dann nahm sie meinen schwanz und wichste ihn in wenigen sekunden stand er in voller grösse. es wurde etwas dunkel.. ihr mann stand im eingang… er sagte kein wort er schaute nur ..machte auch keine anstalten etwas zu unternehmen. mir war es egal ich war nur geil ich hakte den bh auf und schon sah ich dicke titten mit braunen warzen und geilen nippeln nun nahm sie meinen schwanz in den mund und fing an zu blasen ich knetete ihre dicken titten.als ich ihr an den nippeln zog stöhnte sie obwohl sie meinen schwanz im mund hatte ..sie saugte wie verrückt.ihr mann stand da sagte kein wort und machte nix weder holte er sein schwanz raus noch legte er hand an seine frau.
ich zog und drückte ihre nippel das schien ihr zu gefallen jedesmal wenn ich feste drückte kamen laute aus ihrer kehle wie von einem tier. dann hörte sie auf schaute mich an und sagte no sperm no sperm und zeigte auf ihren mund .. dann auf ihre titten und sagte ok. ah sie wollte nicht das ich ihr in den mund spritzte sondern auf die titten..
ich knetete ihre titten zog wie verrückt an ihren nippeln und sie blies und saugte einfach nur geil ..das ganze dauerte etwa 7 bis 8 minuten als ich merkte das ich kam hielt ich ihren kopf fest sie merkte das und wollte aufhören aber ich hielt sie fest schoss ihre meine ganze ladung in den hals ..ah das mochte sie wohl nicht..aber keine chance sie mussste alles schlucken .. wiederwillig aber sie schluckte ..sie schaute mich mit riesen augen an dann lief ihr noch ein wenig aus dem mund über ihren hals auf ihre titten.der mann stand noch immer da.sie zog ihren pulli an und nahm den bh in die hand. sie wollte aus der grotte an ihrem mann vorbei. als sie an ihm vorbei ging da sagter claudine oder so ähnlich und schlug ihr volles programm mit der flachen hand auf die wange das sie bestimmt 2 meter weiter torkelte.sie sah mich an und sagte thank you thank you ., ehe ich mich versah waren die beiden laut streitend verschwunden sie drehten sich nicht einmal um. das ist mir ja noch nie passiert.
toal entspannt machte ich mich auf den heimweg nach einer heissen dusche und dem abendessen genehmigte ich mir 2 gläser rotwein und wichste mir einen.
ein echt gelungener tag.
hans

Adrian kam gerade von der Schule nach Hause, warf seinen Schulranzen in eine Ecke und rannte in sein Zimmer hinauf. In seiner Hose hatte sich eine ziemliche Erregung angestaut, wenn er an das Mädchen dachte, das in Biologie vor ihm saß, ihr Name war Mi-randa Brantley. Sie hatte lange blonde Haare, einen wohl gerundeten Arsch, schöne lange Beine und große feste Titten, die auf- und absprangen, wenn sie ging.

Heute hatte sie ein ganz enges Oberteil angehabt, und wenn man ganz genau hingeschaut hatte, was Adrian natürlich getan hatte, dann konnte man ihre Nippel darunter erkennen. Alleine der Gedanke an diesen Anblick brachte Adrian zum Aufstöhnen.

Adrian holte eine Schachtel unter seinem Bett hervor, er wühlte darin herum bis er die gewünschte Videokassette gefunden hatte. Er nahm die Kassette und ging damit hinunter ins Wohnzimmer um sie im Videorekorder einzulegen. Es war natürlich ein Pornovideo, Adrian sah gerade wie eine grossbusige Frau es von einem Schwarzen von hinten besorgt bekam, der Mann fickte wild und hart in die Muschi der Frau, so das diese vor Lust und Geilheit laut aufschrie.
Adrian öffnete seine Jeans um seinen bereits dick angeschwollenen Freund herauszuholen und um ihn zu wichsen, während die Frau im Video immer lauter schrie und den Mann anfeuerte, sie doch noch tiefer und härter zu ficken. Er schloss seine Augen und in seinen Gedanken war es Miranda, die da immer lauter und lauter stöhnte und er war natürlich ihr Stecher.

Ein erster Orgasmus schüttelte Adrian durch, schnell holte er ein Taschentuch hervor, wo er seinen Samen hineinspritzen konnte, weil seine Mutter durfte davon ja nichts erfahren.
Nachdem das Video zu ende war brachte er es wieder nach oben und holte sich ein neues, um weiter von Miranda zu träumen. Da gab es jedoch etwas Punkt, das Adrian nicht wusste, seine Mutter war zuhause geblieben, weil sie sich am morgen nicht so gut fühlte. Sie hatte geschlafen, als ihr Sohn nachhause gekommen war, aber das Geräusch des Fernsehers hatte sie auf dem Schlaf geholt. Im Halbschlaf hatte sie gar nicht mitbekommen, welche Geräusche da aus dem Fernseher kamen.

Sie ging aus ihrem Schlafzimmer zum Wohnzimmer, wo Adrian gerade heftig dabei war seinen Schwanz zu wichsen. Ihr erster Gedanke war, mein Sohn tut so etwas nicht, aber dann kam der zweite Gedanke und der war nicht mehr ganz so jugendfrei, mein Sohn ist ein stattlich gewachsener Mann mit einem schönen starken Schwanz.
Leslie liebte guten Sex genauso oder vielleicht sogar mehr wie das Girl in dem Video, was sie wirklich geil machte, war wenn sie ihre vollen roten Lippen um einen dicken saftigen Schwanz legen konnte und daran saugen und lecken durfte.

Sie liebte es auch, wenn ein Mann seinen geilen heißen klebrigen Samen ihr in den Mund spritze und der dann an ihrem Kinn hinab lief. Ja Leslie liebte es, wenn sie einen Männerschwanz blasen durfte. In ihrer Jugendwar sie ein richtiges Partygirl gewesen, aber sie hatte oft gar nicht viel von den Partys mitbekommen, weil sie im Badezimmer einen Burschen nach dem anderen den Schwanz bis zum Orgasmus blies, das waren für sie die geilsten Partys.
Als ihre Gedanken zurück in die Gegenwart gingen und auf die Szene, die sich da gerade vor ihren Augen abspielte, dachte sie daran das sie schon seit drei Jahren keinen guten Sex mehr hatte. Von dem Tag an als sie Adrians Vater verlassen hatte.

Kurz entschlossen ging sie ins Wohnzimmer und als sie hinter der Couch stand auf der ihr Sohn saJ3, fragte sie ihn “Hey Adrian, was machst du denn da?“Adrian fielen fast die Augen heraus, als er seine Mutter hinter sich hörte, und versuchte im gleichen Moment seinen Schwanz wieder in der Unterhose zu verstauen und das Video abzudrehen. Er war so geschockt, dass beides ihm überhaupt nicht gelang.

Leslie nahm ihrem Sohn die Fernbedienung weg und seine andere Hand in ihre, sie setzte sich neben ihm auf die Couch und sah ebenfalls dem Pornovideo zu. Sie bemerkte natürlich wie er sie anstarrte und versuchte seine Hand wieder freizubekommen. Nach etwa 5 Minuten hatte der Film den Punkt erreicht, auf den Leslie die ganze Zeit gewartet hatte, das blond gefärbte Girl kniete vor dem Mann und blies mit Leidenschaft dessen Schwanz, so dass dieser vor Lust laut schrie und sich in seinem Stuhl hin und her wand.

Leslie drehte sich um zu ihren Sohn und fragte ihn: “Das sieht doch nach Spaß und Lust aus, oder?“Ihr Sohn sah sie total schockiert an. Er war so eingeschüchtert, dass seine Mutter die Frage zweimal wiederholen musste. Leslie rutschte vom Sofa und saß nun vor ihrem Sohn auf dem Boden und starrte auf seinen Schwanz. Adrian fielen seine Augen fast zum zweiten Mal heraus, als seine Mutter nach seinem Schwanz fasste und langsam begann ihn streicheln.
“Mom, was machst du denn?“ fragte er mit einer piepsenden Stimme.
“Nach was sieht es denn aus, Adrian“, fragte seine Mutter retour.

Nachdem sie mit ihrer Hand mehrere Male sanft an seinem Schwanz auf und abgefahren war, beugte sie sich über ihn, und begann an seiner Eichel zu lecken. Sein eh schon erregter Schwanz wurde noch härter, er verkrampfte sich mit seinen Händen an der Couch. Seine Mutter nahm ihn nun ganz in ihrem Mund, vergaß dabei nicht an seinem Eiern zu saugen, und ließ dann ihre Zunge wieder auf und ab über seinen Schaft gleiten. Sie legte ihre Lippen rund um seinen steifen Schwanz und begann wie an einem Lolli zu saugen.

Sie reizte mit ihrer Zunge das tief eingesaugte Lustobjekt ihres Sohnes. Es dauert nicht lange bis ihr Sohn ihren Kopf nahm und ihn auf seinen zuckenden bebenden Schwanz drückte, nur ungefähr 15 Sekunden später schoss sein Sperma in ihren saugenden Mund, sie saugte jeden einzelnen Tropfen aus seinem Schwanz heraus, bis sie sich zurücklehnen konnte in der Gewissheit ihren Sohn vollste Befriedigung bereitet zu haben.
Eine Million von Gedanken schossen Adrian durch das Gehirn als er sein Sperma in den Mund seiner Mutterabspritzte. “Wie konnte das passieren?“ “Ist das denn erlaubt?“ “Verdammt, sie ist gut dabei meinen Schwanz zu blasen!“Als er beobachtete, wie sich seine Mutter zurücklehnte und ihre Augen schloss, sprang er auf und ging hinter die Couch. Seine Mutter bemerkte das und kam stolpernd wieder hoch.

“Was machst du, Adrian? Hat es Dir nicht gefallen?“, fragte sie entsetzt.
“Doch ja, aber ich weiß nicht…“, antwortete er.
“Das was?“ schnitt ihm seine Mutter das Wort ab. “Du denkst, dass ich nicht mehr an deinem köstlichen Schwanz saugen sollte? Das ich nicht mehr meinen Sohn und mir selbst Lust bereiten soll? Du hast den besten Schwanz, den ich jemals geblasen haben und du kannst mir glauben, ich habe jede Menge Schwänze in meinen Leben geblasen. Nun als deine Mutter befehle ich Dir Dich wieder auf die Couch zu setzen.“Adrian antwortet unschlüssig “Mom, ich weiß nicht, ob das richtig ist!“ Leslie schaute bedrückt.

“Richtig für wen, Adrian? Ist es falsch, dass ich Zugang bekomme zu dem besten Schwanz, den ich jemals in meinen Leben geblasen habe? Oder ist es nicht meine Aufgabe dein Leben so lustvoll wie möglich zu gestalten? Oder wie richtig war es , dass dein Vater uns verlassen hatte und ich seit 3 Jahren schon keinen richtigen Sex mehr hatte? Was ist daran alles richtig, sag es mir Adrian?“Adrian zögerte für einen Moment. “Das ist wahrscheinlich der Punkt, aber …“Aber wieder schnitt ihm seine Mutter das Wort ab “Aber was? Hab ich Dir nicht genug Gründe gegeben? Ich will doch nur meine Lippen um deinen Schwanz legen und an ihm saugen und lecken, Adrian, ich bettle darum, bitte!“In diesem Moment realisierte Adrian, dass sich die Situation umgekehrt hatte, er hatte alles im Griff und nicht mehr seine Mutter. Er könnte jetzt nach allem fragen, was er gerne haben möchte, und er würde alles von ihr bekommen, da war er sich absolut sicher.

Ein verschmitztes Lächeln zog sich über sein Gesicht, seine Mutter sah ihm verwirrt an.
“Adrian, wie denkst du darüber?“ fragte Leslie furchtsam.
Adrians Grinsen wurde immer breiter. “Also gut Mutter, ich denke, ich werde dich noch mal meinen Schwanz blasen lassen.“Leslies Augen begannen zu leuchten und ein Lächeln erfüllte ihr Gesicht, verzog sich aber angstvoll, als ihr Sohn weiter sprach: “Aber nur unter einer Bedingung!““Alles!“ antwortete Leslie schnell.
“Das ist das, was ich gehofft habe, unsere Vereinbarung sieht so aus, dass du ab jetzt genau das tust, was ich dir sage und ich werde dir dafür erlauben meinen Schwanz so oft zu blasen wie du möchtest.“Seine Mutter war im Moment so aufgedreht, dass sie so ziemlich allem zugestimmt hätte.

“Ja, Adrian, ich werde alles so tun, wie du es möchtest, wenn ich dafür nur deinen Schwanz bekomme.“ Sie war schon so feucht, dass es direkt in ihren Slip tropfte.
“Nun gut Mutter … dann haben wir jetzt eine Vereinbarung.“Adrian sprang wieder über die Couch und setzte sich nieder, Leslie versuchte sofort wieder ihre Lippen über seinen Schwanz zu stülpen, aber Adrian stieß sie zurück.
“Nicht jetzt Mutter. Erinnere dich, du hast zugestimmt, dass du alles tun würdest, was ich dir sage, und jetzt im Moment sollst du dich auf meine Knie setzen mit dem Gesicht zum Fernseher.“Leslie wollte gleich protestieren, aber Adrian packte seinen Schwanz in seinen Jeans. Sie klettere auf die Knie von Adrian und ein geiles Gefühl durchschoss sie, als sie daran dachte, dass sie ja jetzt auf seinem Penis saß. Adrian legte seine Arme um seine Mutter und begann langsam sein Becken an ihrem knackig geilen Arsch zu reiben. Dann befahl er seiner Mutter ihn zu küssen.

Sie zögerte für einen Moment, aber dann ließ sie ihre Lippen auf die seinigen sinken, sie versuchte dabei durch seine leicht geöffneten Lippen mit ihrer Zunge zu dringen um seine Zunge dabei zu verwöhnen. Während sie sich küssten, schob Adrian eine Hand hoch und drückte die linke Brust seiner Mutter. Leslie zuckte erschrocken und wollte ihre Lippen von seinem Mund nehmen, aber Adrian drückte ihren Kopf einfach zurück in die Ausgangsposition.
Ein wohliger Schauer durchflutete sie plötzlich, während sie ihren Sohn heiß küsste. Adrian entschied inzwi-sehen für sich selbst, zu prüfen wie weit eigentlich seine Befehlsgewalt gehen würde.
“Und nun du Schlampe zieh Dein Kleid aus,“ befahl ihr Adrian.

Ihre Augen wurden groß, als sie ihr eigener Sohn Schlampe nannte, aber sie zog ohne Verzögerung ihr Kleid aus, Leslie trug keinen BH und ihre dicken Titten kamen zum Vorschein. Ihre Titten waren fast groß wie Fußbälle und hüpfen auf und ab bei jeder Bewegung.
Adrian war von diesen großen Brüsten magisch angezogen, und er zog leicht an jedem Nippel, die sofort hart wie Stein wurden.

“Ich werde dir nun deine Titten ficken, aber zuvor musst du darum betteln. Vergiss nicht, du bist jetzt meine Nutte und ich will sehen und fühlen, dass du auch wie eine handelst.“Das Gefühl seiner Hände auf ihren Brüste machte sie total geil. Ihr Slip war bereits mit ihrem Muschisaft getränkt und sie begann sich selbst zu fingern, und die schmutzigen Worte ihres Sohnes brachten sie fast um den Verstand.
“Oh Adrian, bitte ficke meine Titten, ja bitte. Bitte fick mich mit deinem langen harten Schwanz. Fick meine Schlampentitten wie ein wild gewordener Stier. Ich bin eine Schlampe. Bitte, fick mich. Fick deine Mutter, Adrian!“Die letzten Worte hatte Leslie fast gebrüllt, sie war so geil auf ihren Sohn. Im Reflex bewegten sich ihre Händehinunter zu ihrer nassen tropfenden Muschi, Adrian war aufgestanden und schlug ihre Hände weg.
“Schlampe, hab ich dir erlaubt dich selbst zu fingern? Hab ich es erlaubt, dass du mit dir selbst spielst?“ grölte er.

Leslie murmelte “ Bitte verzeih, Adrian. Fick doch deine Schlampen-Mutter, bitte Master, bitte.““Gut Schlampe, du willst, dass ich dir deine Titten ficke.“Leslie nickte so gut sie konnte.
“Ok ich werde es dir gut besorgen.“ Adrian nahm die Brüste seiner Mutter und drückte sie zusammen und langsam führte er den Schwanz in die Höhle, die sich gebildet hatte und begann ihre schwingenden Titten zu ficken.
“Oh ja Adrian das fühlt sich so toll und geil an, bitte fick die Brüste deiner Mutter, fick sie hart durch und lass dein Sperma über sie laufen.“ Leslie versuchte ihren Kopf soweit zu heben, dass sie an der Eichel ihres Sohnes lecken konnte, aber er drückte ihren Kopf zurück auf den Boden.
“Ich hab nicht gesagt, dass du das tun darfst. Hab ich gesagt, du dürfest das machen? Wenn ich deine Titten gefickt haben, vielleicht darfst du dann an meinen Schwanz saugen, aber zuvor lässt du dir deine Titten von mir ficken, du geile Schlampe.“ Adrian fickte ihre Brüste einige Minuten lang bevor er merkte, dass sein Sperma seinem Schwanz hochstieg.

“Öffne deinen Mund Schlampe, mir kommt es gleich! Ooohhh hier kommt es schon, du sollst alles davon abbekommen“ Er fickte ihren Mund bis sich sein Sperma in den Mund seiner Mutter in einer weißen Welle ergoss. “Das hast du gut gemacht, Nutte. Und ich wette, dass du selbst auch gerne einen Orgasmus hättest, oder? Gut, warum bettelst du nicht darum?““Adrian, bitte fick mich. Fick mich durch wie eine Schlampe. Fick meine Fotze, sie braucht es schon ganz dringend. Fick mich, wie du auch eine Nutte ficken würdest.“ Während sie sprach, zog Leslie ihre Jeans und ihren Slip aus. Sie ging auf alle vieren und streckte ihren geilen Arsch in die Höhe, “Fick mich Adrian, bitte Adrian fick deine Nutte.“Leslie war bereits den Tränen nahe. Ihre Möse war heiß wie ein Ofen und ihre Klit schaute hervor soweit es ging. Über ihre Schenkel ran in Strömen der Muschisaft, Adrian begann auf ihren Arsch mit der flachen Hand zu schlagen.

“Gut Schlampe, dann will ich mal deine kleine Muschi ficken.“ Er stand hinter ihr und führte seinen harten Schwanz an ihre Muschi und stieß heftig in sie hinein.
“Adrian , bitte fick mich. Ich bin ein böses kleines Mädchen, das man erziehen muss … Ich möchte so gerne einen Orgasmus haben … Fick mich, bitte Adrian.“Als er die Bitten seiner Mutter hörte , begann er sie rhythmisch zu ficken.

Als sie eine Hand an ihre Muschi legte, um sich selbst an ihrem Kitzler zu reiben schrie er: “Schlampe! Ichhab Dir nicht befohlen, dass du das tun sollst. Wenn du nicht sofort auf mich hörst, hören wir mit unserem Spiel auf.“ Um seine Macht zu zeigen, stoppte er seine Bewegungen in der Muschi seiner Mutter. Sie war so nahe am Orgasmus.
“Nein Adrian, hör nicht auf, fick mich mit deinem wunderbaren harten Schwanz!“ jammerte sie und Adrian rammte seinen Schwanz wieder in ihre Muschi um sie zu ficken bis sie beide in einer Woge der Lust explodierten …

Heute besuche ich zum ersten mal meine Herrin. Ich bin etwas nervös als ich zu ihr fahre und kontrolliere ständig ob ich auch den Bikini und die Strumpfhose dabei habe so wie sie es wollte. Nun bin ich da. Als sie die Türe öffnet erblicke ich sie zum ersten mal persönlich. Sie bittet mich höflich rein zu kommen doch mit der Höflichkeit ist es bald zuende. Als ich in ihre Wohnung komme befiehlt sie das ich sofort alles ausziehen soll und mich genau auf eine fliese stellen soll und mich nicht rühren soll bis sie wieder kommt. Als sie wiederkommt hat sie schwarze Lackhandschuhe an. Sie tastet meinen Schwanz ab ich soll dabei nur gerade ausschauen, dann stellt sie sich vor mich drückt mir meine Eier zusammen und meint wenn ich ihr nicht gehorche werd ich es noch sehr lange spüren und ich ab sofort nur noch etwas sagen darf wenn sie mich etwas fragt und ich ansonsten keine laute von mir geben darf. Sie drückt mich mit dem Oberkörper richtung Boden stellt sich unter mich und packt meine Eier drückt sie zusammen und mit steckt mir 2 Finger ihrer anderen Hand zusammen. Als ich vor schmerzen einen kurzen laut ausstoße schlägt mir mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Sie befiehlt mir die strumpfhose anzuziehen und mich aufrecht hinstellen. Währenddessen holt sie Handschellen und fesselt mir dann die Hände auf den rücken als ich fertig bin. Wir gehen in Ihr Wohnzimmer und ich muss mich hinknien. Auf ihrem Sofa hat sie bereits ein Seil bereitgelegt mit dem sie mir die füße zusammenfesselt und die hände an die füße bindet. Danach verbindet Sie mir die Augen und ich höre nur noch wie sie sich auszieht sich vor mich setzt. Sie zieht mich zu ihr und zwingt mich sie zu lecken. Als sie genug hat schupst sie mich um zieht sich wieder an. Sie schleiift mich über den Boden in ein anderes Zimmer. Es ist ihr Schlafzimmer. Dort angekommen löst sie die Augenbinde und die fesseln. Sie befiehlt mir mich auf ihr Bett zu legen und fesselt mich dann an ihr Bett. Als ich gefesselt bin geht sie etwas weg damit ich alles von ihr sehe. Sie zieht sich aus und beginnt mit ihren Socken, welche sie mir anschließend in meinen Mund steckt. Sie zieht sich immer weiter aus bis sie nur noch ihren Slip an hat. Sie tritt etwas näher an mich zieht auch ihren Slip aus und steckt aus den in meinen Mund sodass ich keinen Ton mehr herausbekomme. Sie beugt sich mit der ganzen schönheit ihres Körpers über mich drückt mit der Hand meine Eier kurz zusammen und holt mir dann einen runter. Sie machte noch eine Zeit weiter nachdem ich gekommen bin nur um mir schmerzen zu bereiten und lachte dabei. Als sie aufhörte gab sie mir einen Kuss und wünschte mir eine schöne Zeit und meinte sie schaue jetzt fern. Sie schloss die Tür und kam erst 2 Stunden später wieder…

Als sie 2 Stunden später rein kam zu mir war sie immer noch nackt. Meine Arme und Beine taten bereits weh und ich konnte es garnicht erwarten losgemacht zu werden. Doch anstatt mich loszubinden zog sie ihren Slip und ihre Socken aus meinem Mund und setzte sich auf meinem Kopf. Wieder musste ich sie lecken. Nach einer gefühlten Ewigkeit ging sie von mir runter. Sie meinte wir würden jetzt einen Spaziergang unternehmen und band mich los. Ich musste den Bikini anziehen und sie fesselte mir die Hände wieder auf den Rücken und stopfte mir den Mund wieder mit ihren Socken. Drausen war es bereits dunkel doch durch die Straßenlaternen konnte man alles sehen. Wir gingen ein stück bis zu einer Ampel. Dort band sie mich hin mit den Arsch an das Kalte Eisen, sodass ich mit dem Gesicht richtung Straße schaute. Dort lies sie mich dann für 10 Minuten alleine stehen. Alle passanten lachten mich aus manche bespuckten mich und ein paar Mädchen schlugen mir in die Genitalien. Als meine Herrin zurückkam hatte sie ein Sc***d dabei mit der Aufschricht “gratis Leckssklave”. Dieses hängte sie mir um und lies mich dann so stehen. Sie wartete etwas abseits und es dauerte nicht lange bis wieder eine Gruppe Mädchen vorbeikam. Sie lachten mich aus banden mich los zerrten mich in eine seitengasse wo ich sie alle lecken musste. Danach traten sie mir in die Seite sodass ich umfiehl. Kurz darauf kam meine Herrin lachte mich aus, zerrte mich etwas auf und lies sich ebenfalls von mir lecken. Danach gingen wir wieder zu ihr und ihr musste mich ausziehen. Danach gingen wir in ihr wohnzimmer und ich durfte es mir kurz bequem machen. Doch kurz darauf holte sie einen Dildo hervor, setzte sich auf mich und steckte in mir in den Mund. Anschließend band sie mich mit den händen an die füße des Sofas und steckte mir ganz langsam den Dildo in meinen Arsch und lachte dabei. Als ich kurz vor Schmerzen aufschrie schlug sie mir mit voller Wucht gegen meinen Steifen Schwanz. Als der Dildo endlich drin war, packte sie meine Schwanz und schob ihn sich rein. Danach fickte sie mich eine gefühlte ewigkeit. Sie hörte erst auf als sie zum Höhepunkt kam. Es störte sie nicht, dass ich schon lange gekommen bin und das ich schmerzen litt. Sie stieg von mir ab, holte einen Foto und fotografierte mich so. Danach musste ich aufstehen, und sie fotografierte mich in den verschiedenten Positionen. Ich musste diverse Klamotten von ihr anziehen worin sie mich fotografierte. Als sie genug hatte, musste ich meinen Bikini und meine Strumpfhose wieder anziehen und band mich danach damit in ihr Bett. Auch das fotografierte sie. Sie legte sich danach auf mich und wir hatten sex in der 69er Stellung. Als sie genug hatte legte sie sich neben mich und meinte sie würde jetzt schlafen. Ich versuchte auch zu schlafen, doch immer wenn sie wach wurde schlug sie mir in meine Genitalien und verlange das ich sie lecke, es waren mindestens 10 mal in dieser Nacht. Am nächsten morgen brachte sie mir etwas frühstück ans bett und fütterte mich. Sie band mich los, hat mir noch ein geblasen und verlangte dann, dass ich sie ficken müsste. Doch ich war zu ausgelaugt. Als strafe befriedigte sie sich vor meinen augen mit einer gurke, welche ich danach essen musste. Als ich es auf gegessen hatte, durfte ich mich anziehen und durfte nach hausefahren. Die Bilder benutzt sie heute noch als druckmittel um mich wieder zu ihr zuholen…

Die folgende Geschichte hat sich vor einigen Jahren real zugetragen und ist kein Produkt meiner Phantasie. Allerdings zu einer Zeit, in der HIV noch kein Problem war. Damals wurde fast nur blank gevögelt. Heute ist das völlig anders – also seid vorsichtig!

Wir haben den ersten Kontakt über eine Kontaktanzeige in „Happy Weekend“ gehabt. Gerd und Ralf suchten eine Strapsstute, die sich von ihnen oral und anal benutzen ließ und die geil auf Spermafüllungen war.

Nach kurzem Brief- und Telefonkontakt (Anm.: es gab wirklich eine Zeit ohne Internet), in dem noch einige Einzelheiten abgeklärt wurden, machte ich mich eines Abends auf den Weg. Vorher hatte ich mich noch nach den Anweisungen der Beiden vorbereitet: Intimbereich und Körper komplett rasiert, meine Möse war gespült, ich hatte sie mit Silikonöl gut geschmiert und dann mit einem Plug etwas geweitet und verschlossen. Als dies erledigt war, kam die Auswahl der Unterwäsche. Ich entschied mich für einen schwarzen Strapsgürtel mit 8 Strapsen und schwarze RHT-Nylons mit Naht. Es war ein erregendes Gefühl, als ich sie über meine rasierten Beine heraufrollte und anstrapste. Dann suchte ich meinen schwarzen Spitzen-BH heraus und zog ihn an. Er passte sich mit seinen A-Cups meinen Brüsten ohne weitere Füllung gut an und saß wie angegossen. Als ich mich so im Spiegel sah, versteifte sich mein Schwanz, so dass er aus der Öffnung des durchsichtigen und im Schritt offenen schwarzen Nylonhöschens herausragte. Jetzt noch das schwarze Hemdchen aus Satin über den Körper gestreift und ich war so ausstaffiert, wie es von Gerd und Ralf gewünscht war. Zum Abschluss zog ich noch meine Jogginghose und ein Oberhemd darüber. In die Hosentasche steckte ich noch eine zusammengefaltete Damenbinde nebst zugehörigem Bindengürtel (ich ahnte ja, was auf mich zukommen würde). Auf Socken verzichtete ich und als ich meine Schuhe anhatte, griff ich nach den Autoschlüsseln und verließ das Haus.

Nach kurzer Fahrt erreichte ich die Wohnung der beiden zur ausgemachten Zeit und kurz nachdem ich geklingelt hatte, öffnete sich die Wohnungstür und Ralf begrüßte mich. Er trug einen Hausmantel aus Seide. Wir kannten uns bereits von den ausgetauschten Bildern und ich war von seinem Äußeren trotzdem angenehm überrascht. Ralf bat mich herein und führte mich ins Wohnzimmer. Er meinte, dass Gerd noch im Bad war aber in wenigen Minuten bei uns sein würde. Inzwischen machten wir es uns auf dem Sofa bequem und tranken eine Kleinigkeit. Auf dem Bildschirm lief bereits ein Transenporno und es war zu sehen, wie ein Schwanzmädchen von zwei Männern geil in Mund und Hintern gefickt wurde. Beim Zuschauen wurde mir ganz heiß und Ralf rückte näher an mich heran. Seine Hand legte sich auf meinen Oberschenkel und streichelte zärtlich darüber. Er fragte mich, ob ich von dem Porno geil würde und ich sagte ihm, dass es inzwischen ganz schön eng in meiner Hose war.

Da legte er seinen Arm um meine Schultern und sagte, dass der Abend bestimmt noch sehr viel geiler werden wird. Er zog mich zu sich heran und unsere Lippen fanden sich zu einem forschendem, zärtlichen und tiefen Kuss. Dabei streichelte er meine Wangen, meinen Hals und erforschten meine Brüste, die noch unter der Kleidung verborgen waren. Mit wachsender Erregung drängten sich unsere Körper aneinander und wir fühlten beide die aufsteigende Lust und Geilheit. Ich lag in seinen Armen und wir rieben mit den Händen gegenseitig die Beulen in unserem Schritt.

In diesem Moment kam Gerd in Zimmer. Er trug einen Kimono aus roter Seide, war gut gebaut und sah sehr gut aus. Er meinte, dass er offensichtlich gerade rechtzeitig hereingekommen wäre und setzte sich neben mich. Jetzt war ich in der Mitte der beiden und schon begannen sie, mich mit den Händen zu streicheln, zu erforschen und zu verwöhnen. Ich wurde immer geiler und dann fragte Ralf mich, ob ich nicht doch etwas zu viel Kleidung anhätte. Bevor ich etwas erwidern konnte, begannen mich die beiden auszuziehen. Gerds Kimono hatte sich geöffnet und aus seinem Schoß ragte ein herrlicher Ständer hervor. Ich konnte sehen, dass er komplett intimrasiert war und schätzte seinen Schwanz auf 17 x 4.

Obwohl es mir schwer fiel, riss ich mich von diesem Anblick los und öffnete den Gürtel von Ralfs Hausmantel. Die beiden waren schon so weit, dass ich ohne Hemd war und ich hob mein Becken leicht an, damit sie mir die Hose über die Hüften ziehen konnten. Ralf hatte inzwischen seinen Hausmantel ganz geöffnet und ich erkannte, dass er keine Unterwäsche trug. Die Schambehaarung hatte er gestutzt und sein Schwanz war halb steif. Ich schätzte ihn ebenfalls auf die Maße von Gerd ein. Als die beiden meine Hose herunterzogen und mein Outfit sehen konnten, lächelten sie mich an und meinten, dass ich total scharf in meinen Dessous aussähe. Jetzt saß ich mit leicht gespreizten Beinen zwischen ihnen. Mein Schwanz stand aus der Öffnung meines durchsichtigen Slips und die beiden machten sich über mich her.

Ralf zog mir das Satinhemdchen über den Kopf und erkundete mit den Fingern meinen BH. Er schob ihn leicht zur Seite, so dass er mit seiner Zunge über meine Warzen lecken konnte. Gleichzeitig streichelte Gerd über meine Nylons. Immer höher wanderte seine Hand, glitt über die Innenseiten meiner bestrumpften Schenkel und fuhren am Saum entlang. Dann beugte er sich über mich und seine Lippen liebkosten die nackte Haut zwischen Strumpfsaum und Höschen. Meinen Schwanz ließ er aber noch völlig außen vor.

Inzwischen hatte Ralf meinen BH so nach oben geschoben, dass meine Zitzen frei lagen und er hatte sich dran festgesaugt. Ich wurde immer geiler, die beiden verstanden es, ein Schwanzmädchen absolut rallig zu machen. Offensichtlich waren sie ein eingespieltes Team. Gerds Kopf war in meinem Schoß vergraben und er näherte sich immer mehr meinem inzwischen prall aus dem Slip herausragendem Schwanz. Die Hände der beiden waren überall auf meinem Körper und ich hielt ihre harten Schwänze in den Händen und wichste sie leicht. Dabei konnte ich jetzt feststellen, dass aus beiden Pissschlitzen der Vorsaft herausquoll. Ich verrieb ihn über ihre Eicheln und unter ihre Vorhäute. Die beiden stöhnten vor Erregung und drängten sich noch näher an mich. Gerd nahm meinen Schwanz zwischen seine Lippen und fuhr langsam den Schaft hinunter bis er meinen Steifen fast bis zur Schwanzwurzel im Mund hatte. Ralf küsste mich, seine Zunge war überall in meinem Mund und seine Hände zwirbelten meine Knospen, die inzwischen richtig groß waren und aufrecht standen. Ich seufzte vor Lust und wand mich vor Geilheit. Es war das erste Mal für mich, dass mich zwei Männer gleichzeitig verwöhnten und dass ich zwei Männer verwöhnen durfte.

Gerd ließ meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und regte an, dass wir es uns etwas gemütlicher machen und ins Schlafzimmer wechseln sollten. Auf dem Weg dahin wichsten wir uns gegenseitig und als Ralf mit einer Hand meine Arschritze erkundete, stieß er auf den Plug. Er sagte zu Gerd, dass das geile Luder doch tatsächlich schon einen Buttplug im Arsch hätte. Gerd hat das natürlich sofort überprüft und dabei leicht am Plug gezogen. Die beiden waren begeistert, dass ich offensichtlich genau die richtige Fickstute für sie wäre.

Im Schlafzimmer angekommen, legten sie mich mit dem Rücken auf das breite Bett. Ich spreizte ganz von selbst meine Beine auseinander, so geil war ich. Mein Strapspimmel ragte aus dem Slip hervor und Ralf kniete sich zwischen meine Schenkel, senkte seinen Kopf und nahm meinen Schwanz in sein feuchtes, warmes Blasmaul. Auf und nieder ging sein Kopf und er bereitete mir unsäglich geile Gefühle. Ich legte meine Nylonbeine über seinen Rücken und wippte im Takt mit.

Währenddessen schob mir Gerd ein Kissen unter die Schultern. Als ich so lag, kniete er hinter meinem Kopf und zog ihn nach hinten. Ich öffnete meinen Mund und schob mir seine pralle, wippende Eichel zwischen die Lippen. Immer mehr Vorsaft kam aus seiner Nille und ich genoss mit Freuden diesen herrlichen Geschmack auf meiner Zunge.

Inzwischen machte sich Ralf an meinem Plug zu schaffen. Mit seiner Zunge hatte er sich von meinem Schwanz über den Damm bis zu meinem Fickloch vorgearbeitet. Schauer der Wollust überflogen mich. Er zog den Plug nicht ganz heraus, sondern fickte mich leicht damit. Dieses herrliche Gefühl war unbeschreiblich. Während ich Gerds Schwanz weiterhin mit meinem Mund bearbeitete, zog Ralf jetzt den Plug ganz heraus und züngelte in mein Lustloch. Vor Geilheit wandte ich meinen Unterleib hin und her und presste ihn gegen ihn. Er war ein begnadeter Rimmer und ich genoss seine Künste ohne Vorbehalt. Im Gegenteil: jetzt war ich so geil, dass ich nur noch gefickt werden wollte. Ich forderte Ralf auf, mir endlich seinen Schwanz ins Loch zu stecken und mich zu stoßen. Er grinste und sagte, wenn ich offensichtlich so fickgeil sei, dass die beiden jetzt etwas sehr Schönes machen wollten. Er forderte mich auf, mich auf seinen Schwanz zu setzen und ihn mir selbst einzuführen um ihn zu reiten.

Ich ließ Gerds prallen und von meinen Mundsäften nassen Schwanz aus meiner Mundfotze gleiten und schob mich über Ralf, der inzwischen auf dem Rücken lag. Sein herrlicher Schwanz stand wie eine Lanze aufrecht. Ich positionierte mich über ihn und senkte langsam mein Becken. Ich musste mich nicht damit aufhalten, meinen Slip auszuziehen. Das war das Schöne an schrittoffenen Höschen. Jetzt lag die harte Eichel an meinem Eingang und ich spürte jede Einzelheit. Die Eichel durchdrang meinen weichgeleckten Eingang, überwand den ersten Schließmuskel. Was für ein Gefühl!! Es war einfach nur geil. Weiter senkte ich mich auf diesem Prachtschwanz und ich genoss jeden Millimeter, den er tiefer in mich eindrang. Mit einem Plumps ließ ich mich ganz auf das steife Rohr fallen und hatte es bis zum Anschlag in meinem Darm. Vor Lust keuchte ich und Gerd verschloss mir mit einem Kuss die Lippen. Langsam begann ich, Ralfs Schwanz zu reiten. Mein Becken bewegte ich vor und zurück, erst langsam und dann immer schneller. Ralf und ich stöhnten vor Lust und Geilheit. Er füllte mich so schön aus – aber das sollte noch nicht alles sein.

Die beiden geilen Stecher planten noch mehr mit mir. Ralf sagte mir, ich solle mich nach vorne beugen und ihn küssen, während wir weiterficken. Das tat ich und konnte auf einmal fühlen, wie sich Gerd von hinten an mich heranschob. Da mein Oberkörper ganz nach vorn gebeugt war, konnte Gerd mit seinem Schwanz an meine Möse herankommen. Er hatte sich seinen Fickpimmel inzwischen gut mit Gleitgel eingeschmiert und strich nun noch eine gute Portion davon an meine Möse, in der bereits Ralf steckte.

Mir schwante, was die beiden vorhatten und genau das passierte jetzt: sie wollten ihre Schwänze gleichzeitig in mein armes Fickloch stecken und mich gemeinsam durchorgeln. Das hatte ich noch nie gehabt. Aber ich sagte mir, warum eigentlich nicht? Sie versicherten mir, dass sie sofort aufhören würden, wenn ich es nicht aushalten könnte. Also hob ich meinen Arsch noch leicht an, ohne Ralfs Schwanz ganz aus meinem Loch gleiten zu lassen. Das Gefühl, das ich dann erlebte war überwältigend und hatte Suchtpotential in sich:
Langsam, ganz langsam schob und presste Gerd seine Eichel ebenfalls in meinen bereits gefüllten Eingang. Irgendwie schaffte er es, so tief wie nur möglich in mir zu sein, ohne dass ich es richtig mitbekam. Ich hatte mir vorher gedacht, dass ich das vielleicht nicht aushalten könnte, aber es war zu meinem Erstaunen gar nicht so heftig.

Die beiden waren jetzt mit ihren Schwänzen gemeinsam in meinem Hintern und bewegten sich noch nicht, um mir Gelegenheit zu geben, mich an diese Füllung zu gewöhnen. Nach einiger Zeit fingen sie an, mich im Gleichtakt zu stoßen. Vor Lust wimmerte ich und schrie mein Lust und meine geilen Gefühle laut heraus. Das war für die beiden das Zeichen, mich stärker zu stoßen und zu ficken. Da Gefühl war unbeschreiblich geil und herrlich. Nach einiger Zeit wurden ihre Fickstöße heftiger und ich war nur noch geiles Fickstück, brünstige Stute, wollüstiges Loch.

Ich fühlte mich ausgefüllt wie noch nie und so benutzt wie noch nie. Aber ich war auch so geil wie noch nie zuvor. Immer schneller bumsten die beiden gemeinsam meinen Arsch. Ralf knetete meine Brüste und Gerds Lippen liebkosten meinen Hals und meine Ohrläppchen. Jetzt war ich genau das, was ich sein wollte: eine geile Nylonstute, deren Arsch durchgefickt wird und diesmal sogar von zwei Schwänzen. Ich ließ mich einfach fallen. Meine Arschmöse war gedehnt wie noch niemals vorher. Beide stießen im Gleichtakt und wir fingen alle drei an, immer lauter zu stöhnen. Gerd konnte seinen baldigen Erguss nicht mehr zurückhalten. „Du geile Sau, du Stutenmöse, ich spritz dich voll. Ich fülle dich mit meiner Sahne”, stöhnte er. Dann schrie er auf und entlud sich in schier nicht enden wollenden Schüben in meinem Darm. Einen Moment später kam auch Ralf: „Oh das ist so geil“, seufzte er. Mir war es inzwischen sowieso durch die intensive Prostatamassage gekommen. Langsam und stetig war meine Sahne aus meinem Schwanz geflossen und hatte auf Ralfs Bauch eine Lache gebildet. Die beiden ließen ihre Schwänze noch einige Zeit in mir, fickten langsam weiter und schlugen dadurch ihre Sahne in meiner übervoll gefüllten Möse schön schaumig. Nach einiger Zeit zogen sie sie langsam raus. Mein Loch stand aufgrund der Dehnung von zwei Schwänzen noch weit offen und ich war auf Ralfs Brust zusammengesunken.

Während ich Ralf küsste, stand Gerd auf und holte eine Digicam. Außerdem bat ich ihn, meine Hose mitzubringen, aus deren Tasche ich etwas bräuchte. Als er zurückkam, fotografierte er mein sperrangelweit aufstehendes Fickloch, aus dem langsam die Spermaladungen der beiden herausfloss. Da ich nicht alles mit der vielen Ficksahne vollsauen wollte, zog ich meinen Slip etwas herunter, legte den Bindengürtel aus meiner Hosentasche um meine Hüften und befestigte die Binde daran. Die platzierte ich dann an meinem auslaufenden Loch und zog meinen Slip wieder hoch. Die erstaunten Blicke der beiden kommentierte ich mit den Worten, dass ich ja keine Spermaspur auf ihren Teppichen hinterlassen wolle.

Wir lagen jetzt alle drei nebeneinander bzw. fast übereinander im Bett und es war für uns alle ein total geiler und erfüllender Fick gewesen. Völlig befriedigt schliefen wir zusammen ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf, weil ich etwas an mir spürte. Ich hatte mich im Schlaf auf die Seite gedreht und Gerd war offensichtlich schon vor mich wach geworden. Er griff durch die Öffnung im Slip, zog meine Binde zur Seite und setzte die Eichel seines Fickbolzens an meine Möse an. Ich griff unter den Bund meines Slips, zog die Arschbacken auseinander und presste mich gegen seinen Ständer. Er konnte problemlos in mich eindringen weil in meiner Möse noch Reste von Sperma vom Vorabendfick und der doppelten Füllung war.

Ich streckte ihm meinen Arsch entgegen und ließ mich gehen. Es war einfach nur geil und gut, von diesem harten Schwanz durchgepflügt zu werden. Gerd zog seinen Schwanz immer wieder ganz raus, stieß ihn dann wieder bis zum Anschlag voll rein, fickte mich nur kurz und zog ihn erneut raus. Jedes Mal schmatzte meine Arschmöse dabei, Sperma ist halt doch ein tolles Gleitmittel. Das wiederholte er einige Male, doch dann fing er an mich richtig zu ficken. Er stieß seinen harten Schwanz wie wild in mich. Ich feuerte ihn mit geilen Worten an, meinen Hurenarsch zu ficken, seine Schwanznutte zu ficken und mich zu besamen. Es waren unbeschreibliche Gefühle, die ich erlebte. Einfach nur pure Geilheit. Er stieß immer schneller zu und ich wimmerte und stöhnte vor Geilheit. Er fickte mich wie ein wilder Stier und ich genoss es. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, und fing an mich selbst zu verwöhnen.

Da hatte ich aber die Rechnung ohne Ralf gemacht, der inzwischen auch aufgewacht war. Er nahm meinen Hurenschwanz in den Mund und blies mich hart und geil. Dabei knetete er meine Eier. Nach kurzer Zeit spritzte ich ihm meinen Saft in den Mund und er schluckte jeden Tropfen. Auch Gerd war soweit: Mit geilem Stöhnen stieß er seinen Schwanz nochmal bis zum Anschlag in meinen Arsch, verhielt ganz tief in mir und füllte meine Arschmöse mit seiner Ficksahne. Ich konnte jeden Schub spüren, den er in mich pumpte. Als er sich völlig verausgabt hatte, zog er seinen erschlaffenden Schwanz aus meinem Fickloch.

Doch auch Ralf wollte noch zu seinem Recht kommen. Er befahl mir, mich hinzuknien und auf die Arme abzustützen. Als ich so doggy vor ihm war, mit aufgefickter und samentropfender Möse, meinte er nur, dass es absolut geil für ihn sei, eine bereits besamte Arschmöse zu ficken und nochmal zu besamen. Er kniete sich hinter mich, setzte seinen steifen Fickpimmel an mein klaffendes Loch an und schob ihn in einem Zug rein bis seine Eier an meine Arschbacken klatschten.

Er fing an, mich tief zu ficken. Immer wieder stieß er seinen Kolben in mich. Er stöhnte, dass sich mein Arsch prächtig anfühle und das Gefühl, seinen Schwanz in mein schon besamtes Loch zu ficken, einzigartig sei. Mein Fickloch schmatzte bei jedem Stoß und wir genossen diesen herrlichen Morgenfick mit vorbehaltloser Geilheit. Ich fühlte nur noch Lust, Geilheit und war die besamte Fickstute.
Während ich Gerds spermaverschmierte Ficklanze sauber leckte, stieß Ralf jetzt immer schneller und stöhnte dabei. Ich glaubte zu fühlen, wie sein Fickkolben in mir noch praller wurde, als er mit einem brünstigen Schrei mehrere Schübe Sperma in mein aufnahmebereites Hurenloch spritzte und mich nochmals besamte. Völlig erschöpft ließ ich mich auf das Bett sinken und Ralf zog dabei seinen samenverschmierten Schwanz aus mir raus. Er platzierte die Binde auf mein tropfendes Loch und klatschte mir auf den Hintern, bevor er sich neben mich legte.

Nach einiger Zeit, die wir abwechselnd mit Streicheln, Liebkosen und leichten Schlummern gemeinsam im Bett verbrachten, standen wir auf. Ich zog Hemd und Hose über meine Dessous und auch die Beiden zogen sich etwas Leichtes an. Nach einem guten gemeinsamen Frühstück, das wir in gelöster Stimmung zu uns nahmen, musste ich mich verabschieden und fuhr nach einer geilen erfüllten Nacht wieder nach Hause. Allerdings machten wir vorher noch fest aus, dass wir uns in Zukunft öfter zu geilen gemeinsamen Ficktreffs sehen würden.

Am nächsten Wochenende wollten wir zu einem Baggersee fahren, an dem ein Teil mit Unterholz und Wäldchen von vielen Gays bevölkert ist und geile Action angesagt ist.
Was da alles geschehen ist, schreibe ich später.

Ich hörte schon beim Öffnen der Wohnungstür Clarissas helles, fröhliches
Lachen. Offensichtlich hatte sie Besuch, denn in ihre Heiterkeit
mischte sich eine Männerstimme. Eigentlich hatte ich mir einen ruhigen,
entspannenden Feierabend gewünscht, aber es sollte alles ganz anders
kommen. “Schatz – bist du da ?”, rief Clarissa und lief mir mit einem
Sektglas in der Hand entgegen. “Ich möchte dir gerne jemanden
vorstellen – das ist Alex, ein alter Schulfreund von mir. Alex – das ist
Sascha, mein Freund”. Ich erinnerte mich, daß Clarissa diesen Alex schon oft
erwähnt hatte. In der Schule waren sie die dicksten Freunde gewesen,
später gab es auch eine kurze Liebelei zwischen den beiden, die aber
nicht sehr lange anhielt, da Alex angeblich bisexuell war und Clarissa mit
diesem Umstand nicht klarkam. Später ging Alex dann beruflich nach USA.
Hin und wieder schrieb er Clarissa mal eine Ansichtkarte von seinen
weltweiten Geschäftsreisen.

Er war ein gepflegter, mir gegenüber jedoch etwas zurückhaltender Mann
um die Mitte 30. Höflich stellte er sich vor, während Clarissa uns beide
vor sich her ins Wohnzimmer schob und mir ebenfalls ein Glas Sekt in
die Hand drückte. Ich nahm auf dem Fernsehsessel Platz, Alex setzte sich
auf die Couch. Clarissa schlich sich von hinten an mich heran, schlang
ihre Arme um mich und drückte mir von der Seite einen heißen, innigen
Begrüßungskuss auf den Mund. Dann tänzelte sie um den Couchtisch herum,
ließ sich neben Alex auf die Couch fallen und rutsche eng an ihn heran.
Sie war von Alexs Besuch offensichtlich ebenfalls überrascht worden,
denn sie trug ihren üblichen Freizeitlook, das enge, schwarze
Stretchkleid, das ich so sehr mochte, und außerdem war sie wie üblich
barfuß. Sie liebte es, auch mal ein Gläschen Sekt zuviel zu trinken,
was schon manchem Tag einen amüsanten Abschluß beschert hatte. Sie
hatte Alex bereits kurzerhand im Gästezimmer einquartiert, jedenfalls
entschuldigte es sich nach kurzer Zeit, um sich frisch machen zu können
und etwas bequemeres für den Abend anzuziehen.

Meine Maus nutze unser Alleinsein umgehend und tänzelte zu mir rüber.
Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß und schob mir ihre Zunge
zwischen die Lippen. Dann zog sie, auch das ein zwischen uns übliches
Begrüßungsritual, das trägerlose Strechkleid etwas nach unten. Sie
traug zu Hause niemals einen BH, und so reckte sie mir ihre festen,
runden Traumbrüste mit beiden Händen entgegen. Ich sah etwas irritiert
auf die Tür zum Gästezimmer, aber sie meinte, Alex wäre wohl ein paar
Minuten beschäftigt. So tat ich das, was ich immer mit Genuß machte und
vernaschte erst mal ihre herrlichen Nippel.

Clarissa war gerade vor mir niedergeniet und hatte mir die Hose geöffnet,
als Alex hineinkam und sich wortlos auf der Couch niederließ. Ich wollte
unser Spiel beenden, doch Clarissa sah zuerst zu Alex rüber, dann an mir
hoch, dann zog sie meine Shorts ein Stück herunter, nahm meinen
halbharten Zauberstab heraus und fing ihn sanft an zu wichsen. Bevor
sie weitermachte, half sie mir rasch aus der Hose, zog mich an der Hand
hinter sich nach zur Couch und schubste mich darauf. Dann huschte sie
auf die andere Seite des Tisches, Alex und mir gegenüber. Sie stellte
einen ihrer bildhübschen, nackten Füße mit den rosa lackierten Näglen
auf den Tisch, nippte wieder kurz an ihrem Sektglas, schob das schwarze
Kleid bis zum Bauch hoch und streifte langsam und genüßlich ihren
weißen String ab. Dann stellte sie sich vor uns, präsentierte kurz ihre
süße Muschi mit dem schmalen Streifen kurzer, schwarzer Haare, drehte
sich plötzlich um und gab sich selbst einen Klaps auf den Po. Sie kam
auf meine Seite des Tisches, kniete auf den Boden und begann wieder,
meinen inzwischen knochenharten Schwanz zu wichsen. Dabei lächelte sie
mich erwartungsvoll an. Ich schielte zu Alex rüber, der inzwischen seine
Jogginghose heruntergezogen hatte und, ohne einen Blick von Clarissa und
mir zu nehmen seinen Schwanz in seinen beiden Händen hin und her
gleiten zu lassen.

“Na Schatz”, – hauchte Clarissa, “möchtest du einen geblasen bekommen ?”.
Ich nickte. “Dann laß Alex das bitte machen, du weist, er steht auf
Kerle, und ich würde euch beiden sooooo gerne einmal dabei zuschauen”.
Ich war wie geschockt und schüttelte entschlossen den Kopf. Clarissa
bettelte, flehte mich an, ich blieb abwehrend, meine Erektion hatte
sich in Luft aufgelöst. Doch Clarissa hatte noch einen letzten Trumpf im
Ärmel. “Und wenn ich dir danach deinen größten Wunsch erfülle ?” Ich
stutzte “Meinen größten Wunsch – etwa den Wunsch ?”. “Ja mein Schatz,
deinen größten, bisher unerfüllten Wunsch gegen meinen spontanen
Wunsch, euch zuzuschauen”.

Ich wußte, daß es mich sehr viel Überwindung kosten würde, aber den
Gedanken an den “Nachtisch” ließ mich alles vergessen . Ich nickte und
zog mein Poloshirt aus. Dann streifte ich Clarissas Kleid ab “Als
Appetittanreger”, grinste ich ihr zu. Ich ging auf die andere Seite, wo
sich Alex zwischenzeitlich auch ganz ausgezogen hatte, kniete auf die
Couch und hielt ihm meine Männlichkeit hin. Er zögerte keinen
Augenblick, ging vor mir auf alle Viere, wichste ein paar Sekunden
meinen Penis und nahm ihn dann langsam in den Mund. Ich fühlte mich
durch und durch unbehaglich, auch wenn Clarissa durch allerlei erotische
Posen ihr bestes gab, mir die Situation zu verschönern. Alex ließ sich
keinen Augenblick stören und drückte sich meinen Steifen immer wieder
bis zum Anschlag in den Hals. Um wieviel lieber hätte ich das Ganze mit
Clarissa durchgezogen. Nach einigen Minuten wollte ich das Spiel beenden
und zu Clarissa rüberwechseln, doch meine Maus blieb hart: “Bis zum Ende,
mein Schatz, sonst wird’s nichts mit der Belohnung”. “Tut mir leid,
aber ich brings nicht so, kannst du nicht etwas mithelfen, Mausi ?”.
“Ok” meinte sie und schlüpte auf dem Rücken liegend von hinten unter
Alex, und zwar so weit, daß meine dicken Kugeln direkt über ihrem Mund
hingen. Dann tat ihre Zunge das übrige, und Alex setzte sein Blaskonzert
bei mir fort.

Jetzt hab ich dich, dachte ich, will mal sehen, ob du wirklich bi oder
nur schwul bist. “Alex, meine Maus braucht auch etwas Hartes, du darfst
sie gerne mal ficken”, raunte ich ihm mit einem innerlichen Grinsen zu.
Zu meiner Überraschung erhob Alex sich, wichste seinen Schwanz kurz an,
setzte ihn Clarissa an die Muschilippen und schob in langsam in sie
hinein. Seinem Gesichtsausdruck nach schien es zwar nicht seine
bevorzugte Sexualpraktik zu sein, aber er begann doch, meine Maus
langsam zu ficken. Gleichzeitig beugte er sich wieder zu mir nach
vorne, nahm meinen nun stahlharten Prügel wieder in den Mund und saugte
und lutschte mit immer schnelleren Bewegungen. Da ich nun nichts mehr
tun konnte, um mich aus dieser Situation zu befreien, ließ ich den
Dingen ihren Lauf. Ich wehrte mich zwar gegen den Gedanken, mußte aber
heimlich zugeben, noch nie in meinem Leben so gut einen geblasen
bekommen zu haben. “Vorsicht, mir kommts” warnte ich noch, als ich
spürte, wie mir der Saft hochstieg. Alex und Clarissa schienen es gar
nicht zu hören und lutschten noch intensiver an mir. Schließlich
spritzte ich mit so einer Power in Alexs Mund ab, daß ich glaubte, er
müsste daran ersticken. Er schien sich gar nicht darum zu kümmern,
lutschte einfach weiter, und als er eine halbe Minute später meinen
Schwanz aus seinem Mund entließ, war dieser blitzblank geleckt.

Ich wollte nun so schnell wie möglich wieder “hetero” werden und sagte
zu Clarissa “Wird Zeit, daß deine arme Muschi mal ordentlich bearbeitet
wird.” Alex schien über meine Ablösung froh zu sein, zog seinen Harten
aus Clarissas Spalte und setzte sich an die Stelle der Couch, wo ich noch
eben gekniet hatte. Clarissa hielt ihre Beine angewinkelt und wartete mit
weit offener Muschi meine Ankunft. Obwohl schon halb weich, hatte ich
keine Mühe, meinen Penis in Clarissas nasser Scheide zu plazieren. Sie
legte wie immer ihre wunderschönen Beine über meinen Rücken und ich
begann ohne Zögern sie langsam und zärtlich zu ficken. Schon nach einer
halben Minute hatte ich meine volle Härte wieder erreicht und genoss
den Fick in vollen Zügen. Clarissa kümmerte sich inzwischen noch um Alex
und wichste mit der rechten Hand behutsam seine Stange. Nach wenigen
Minuten explodierte meine kleine Maus in einem wahren Mammutorgasmus
unter mir, trommelte mit ihren zierlichen Füßen auf meinen Rücken und
wand sich in Exstase hin und her.

Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, sagte sie “wartet mal einen Moment”,
wand sich unter mir hervor, stand auf und verschwand im Badezimmer. Als
sie nach wenigen Augenblicken wieder herauskam, hielt sie etwas in der
Hand, ohne daß ich erkannte, was es war. Dann kniete sie auf die Couch
zwischen Alex und mir, streckte mir ihren Knackpo entgegen und sagte
“Nun wird es Zeit für deinen größten Wunsch, du hast es dir ehrlich
verdient.” Mit diesen Worten reichte sie mir die Tube Gleitmittel, die
sie aus dem Bad mitgebracht hatte. “Willst du das wirklich ?” fragte
ich. Ich hätte aus Rücksicht auf sie darauf verzichtet. “Du willst es
schon lange, ich will es jetzt unbedingt auch, jetzt mach keine
unnötigen Worte, sondern mach endlich – fick mich in meinen Po – bitte
!” Dann beugte sie sich zu Alex runter und begann, seine Eichel mit
ihrer Zunge zu umspielen. Dadurch reckte sie mir ihren Po noch
erwartungsvoller entgegen. Ich beugte mich, und begann ihre schöne
kleine Rosette mit meiner Zunge zu verwöhnen. Das hatte sie schon immer
gerne gemocht, wenn auch nie mehr daraus wurde. Schließlich richtete
ich mich wieder auf , führte meine Eichel zwischen ihre nassen
Schamlippen und schob ihr meinen Schwanz wieder langsam in ihre Scheide
hinein. Gleichzeitig öffnete ich die Geltube und verteilte zwei
Fingespitzen der glitschigen Masse rund um ihren After. Dann führte ich
ihr behutsam einen Finger ein, wartete einige Augenblicke, bis sie sich
entspannt hatte, und begann sie mit dem Finger langsam vorzuficken.

Sobald es ihre Entspannung zuließ, nahm ich einen zweiten Finger hinzu,
um das Spiel fortzuführen. Nach einigen Minuten war sie so locker und
unverkrampft, als hätten wir noch nie etwas anderes gemacht. Ich zog
meine Finger langsam zurück und brachte noch einmal etwas von dem
duftenden Gel auf ihrem Po auf. Ich zog meinen Schwanz langsam aus
ihrer Muschi bei: makix.org und setzte die Eichel behutsam in ihrem After
an. Doch bevor ich überhaupt noch etwas weiteres tun konnte, drückte
Clarissa mit langsam ihren Po entgegen, ich brauchte nur noch stillzuhalten
und konnte zu meiner Freude zusehen, wie mein harter Schwanz Millimeter für
Millimeter in ihrem Po-Loch verschwand. Ich hielt auch nach der
geglückten Vereinigung still, und nach einer halben Minute begann
Clarissa mit sanften Fickbewegungen. Diese irren Gefühle übertrafen meine
ganzen Phantasien um ein Vielfaches.

Zweimal unterbrachen wir unsere Bewegungen noch. Das erste Mal, als Alex,
den ich schon gar nicht mehr wahrgenommen hatte, soweit war und in
Clarissas Mund zu seinem verdienten Höhepunkt kam, das zweite Mal, als
Clarissa ihren zweiten, wahnsinnigen Orgasmus hatte, und das rhytmische
Zusammenziehen ihrer süßen Po-Rosette für einige Augenblicke keine
Bewegungen zuließen. Dann aber begann sie wieder meinen Schwanz mit
ihrem Po zu bearbeiten, so daß ich nur noch einige Augenblicke
glücklich weitergenießen konnte, bis ich mich in einer wahren Explosion
in ihr entlud. Als wir fünf Minuten später zu dritt unter der Dusche
standen, lud uns Alex für nächstes Jahr zu sich in die Vereinigten
Staaten ein. Herzlich schmunzelnd nahm auch ich die Einladung an.

An einem warmen Frühlingsnachmittag fuhr ich unter einem Vorwand in die Stadt. Ich war den ganzen Tag schon geil und hatte nun den Entschluß gefaßt, in ein Pornokino zu fahren, in der Hoffnung dort auf eine geile Frau zu treffen.
Eigentlich hatte ich da bisher nie das Glück auf eine Frau zu treffen.
Nur geile, teilweise seltsame Gestalten drückten sich da herum.
Auf der Autobahn viel mir ein bestimmter Parkplatz, der auf meinem Weg lag, ein. Ich hatte gehört, dass dort ein bekannter Sextreff sei und wollte ihn mir mal ansehen. Also hielt ich kurzerhand dort an.
Es standen schon einige Autos da, aber sie waren alle ohne Insassen. Als ich mich weiter umschaute sah ich einige Leute in den Grünanlagen spazieren. Es waren aber leider nur Männer.
Ich beschloss trotzdem auszusteigen und mir das Geschehen mal aus der Nähe anzuschauen.
Ein mulmiges Gefühl überfiel mich. Ähnlich dem, wenn ich in ein Pornokino ging.
Komisch. Obwohl ich schon 2 – 3 mal in einem Pornokino war überkam mich dieses Gefühl immer wieder aufs Neue und jedesmal in der gleichen, starken Intensität.
Aber ein Parkplatztreff war für mich ganz neu.
Ich lief die Wege entlang und meine Blicke trafen sich mit den teilweise verstohlenen Blicken der Männer die mir entgegenkamen. Manche schauten mir hinterher und verfolgten mich mit ihren Augen. Hier und da hörte ich Geräusche aus den Büschen. Bei näherem Hinsehen erkannte ich Männer die es mit einander trieben. Das war alles eher abtörnend.
Irgendwann kam ich an einer Sitzgruppe vorbei an der zwei Frauen saßen. Sofort nahm dieses mulmig, geile Gefühl extrem zu. Sie waren eigentlich ganz normal gekleidet,Jeans, Jacke, die eine Mitte Zwanzig mit bruenetten mittellangem Haar,die andere Mitte Dreißig mit blondem gelocktem Haar. Beide nicht besonders hübsch aber ganz ok. Normal aussehende Frauen halt.
Sie waren umringt von einer Männertraube, was mich wieder total abturnte, und unterhielten sich mit einigen Männern.
Ich ging nervös vorbei. Auf soviele Männer hatte ich nun gar keinen Bock und dachte hier hast Du eh keine Chance. Und auf mit anderen Männern daneben stehen und wichsen während andere sich mit einer der Frauen verknügen steh ich nicht.
Ich ging zu meinem Auto und beschloß weiter zum Pornokino zufahren.
Auf dem Weg dorthin gingen mir die Bilder vom Parkplatz nochmal durch den Kopf und ich stellte mir vor, alleine mit den beiden Frauen dort zu sein. Irgendwie bereute ich meine Entscheidung zu fahren. Was ich jetzt wohl alles verpasse?
Ich bog in die Straße ein und da war das Kino. Dieses eigenartige Gefühl stieg wieder in mir hoch. In dem Kino angeschlossenem Sexshop waren ein Pärchen eine Frau und zwei Männer. In der Hoffnung, die Frau oder das Paar würden auch noch ins Kino gehen, ging ich durch die Eingangsschleuse. Ich schaute kurz in jeden Raum und verschaffte mir einen Überblick. Außer mir schlichen noch drei Männer umher. Aber keine einzige Frau. Auch die, die ich im Sexshop gesehen habe tauchten nicht auf.
Toll, dachte ich nur. das hat sich ja wieder gelohnt. Ich setzte mich neben den Cola-Automaten, schaute mir die Filme auf den acht kleinen Monitoren an und wartete.
Mit der Zeit geilten mich die Pornos wieder auf und ich mußte an die beiden Frauen vom Parkplatz denken. Ich ging in eine kleinere Kabine und begann zu wichsen. Dass hin und wieder einer der anderen Männer reinschaute turnte mich so ab, dass ich relativ lange zum abspritzen. Außerdem find ich es sau doof in ein Taschentuch zu spritzen. Aber so ist das hier nun mal.
Als ich fertig war, ging ich noch einmal rund und dann raus.
Ich war grade losgefahren, da kamen mir die beiden Frauen vom Parkplatz wieder in den Sinn. Ob sie noch da waren?
Wie ferngesteuert fuhr ich auf den Parkplatz. Ich war auf einmal wieder ohne Ende geil.
Von weitem sah ich sie an einem anderem Tisch sitzen. Es war inzwischen deutlich weniger los und soweit ich erkennen konnte saß nur ein anderer mann bei ihnen.
Ich ging langsam auf die Sitzgruppe zu. Als ich grade dran vorbei gehen wollte sprach mich die blonde an. Hej, Dich hab ich doch vor ner guten Stunde schon mal gesehen. Aber dann warst Du weg. Willst Du Dich zu uns setzen?
Ich bin ihr unter den vielen Männern vorhin tatsächlich aufgefallen, schoß es mir durch den Kopf. Träum ich das jetzt. Sie hat mich zu ihnen eingeladen.
Komm setz Dich doch sagte sie noch einmal freundlich.
Ich war total nervös. Damit hab ich im Leben nicht gerechnet. Mit zitterten Knien setzte ich mich den Frauen gegenüber und die blonde begann einen Smaltalk.
Sie fragte wo ich denn die letzte Stunde gewesen war und ich antwortete brav.
Das Kino kenne sie auch. Aber bei so schönem Wetter wäre sie lieber draußen. Obwohl es mir vorkam als antworte ich wie ein Roboter machte mir das Gespräch mit ihr viel Spass.
Plötzlich stand der Mann auf, öffnete die Hose und sagte: Was jetzt? Wollt ihr zwei Schlampen hier nur dumm rumreden?
Sein Schwanz baumelte über seinem Sack direkt vor der Blonden ihrem Gesicht. Sie wich schnell zurück und sagte ruhig aber sehr bestimmt: So nicht! Verpiss dich.
Ich hatte schon gemerkt, Das der Typ den Beiden Frauen eher lästig als willkommen war.
Er packte sofort wieder ein und verschwand.
War ich nur dazu gerufen worden um den anderen loszuwerden?
Manche sind unmöglich sagte die blonde und ihre Freundin kommentierte den Vorfall ebenfals.
Ich dachte, naja, das wars jetzt und wollte schon gehen als mich die blonde fragte, ob ich Lust auf blasen hätte.
Ja, natürlich stammelte ich. Hier? Nein. Wir geheneinStück da hoch wo es geschützer ist. Ich fragte was mit ihrer Freundin ist. ob sie mit kommt. Nein. Wir gehen allein. Sie nahm meine Hand und zog mich hinter sich her.
Oben angekommen drückte sie mich gegen einen Baum und erklärte, während sie meine Hose öffnete, mir ihre Regeln. Ich mußte die Hände hinter meinem Rücken verschränken und solle sie auf keinen Fall berühren. Genies es einfach nur und sag mir, wenn Du kommst.
Sie hockte sich vormich und befreite meinen Schwanz. Der sieht aber lecker aus sagte sie noch und mein noch schlaffer Schwanz verschwand ganz in ihrem Mund.
Dieses unwahrscheinlich zarte warme feuchte Gefühl das ich in ihrem Mund spürte verwischte meine Nervosität mehr und mehr und ich spürte wie mein Schwanz wuchs.
Auf einmal sah ich wie zwei Männer näher kamen und uns zuschauten. Es irritierte mich beobachtet zu werden, was meine geile Bläserin schnell merkte. Sie hörte kurz auf und sagte: Das sind Schwule. Die beobachten Dich und wollen Dich auch mal blasen. Denen gefällt Dein Schwanz wohl genauso gut wie mir. Stören si Dich. Ich nickte verlegen. Mit einer kleinen Handbewegung und den Worten: Wir wollen allein sein schickte sie die beiden fort.
Dann sagte sie zärtlich, genieß jetzt weiter, nahm sie meinen schwanz wieder in den Mund und bließ weiter wie ein Engel. Ihre Zungenspiel machte mich fast wahnsinnig. bei: makix.org es war unbeschreiblich schön. Ganz langsam, wahnsinnig zärtlich und immer wieder unheimlich tief in ihren heißen feuchten Schlund. Die meiste Zeit hatte ich die Augen dabei geschlossen. Aber wenn ich sie ansah, sah ich nur ihren strahlend geilen Blick, der auf mein Gesicht gerichtet, versuchte, jeden Augenblick meiner immer mehr ansteigenden Geilheit zu erhaschen.
Es war so himmlisch.
Als ich spürte, dass ich gleich komme, sagte ich ihr wie verabredet Bescheid und sie fing, nachdem sie ihn noch ein paar mal tief in ihren geilen Mund einsaugte an zu wichsen. Es war genauso gefühlvoll, zärtlich und geil wie in ihrem Mund.
Dann ließ sie mich abspritzen. Sie melkte mir die Sahne bis zum letzten Tropfen raus. Alles auf ihre dunkelgrüne Jacke.
Jetzt bemerkte ich die vielen schleimigen Flecken auf ihrer Jacke. Sie hatte heute wohl schon mehrere Männer auf diese Weise abgemolken.
Es war herrlich! Vielen lieben Dank für diesen super geilen Blowjob. Sowas geiles hatte ich noch nie! Aber was ist mit Dir? Soll ich Dich nicht auch ein bißchen verwöhnen?
Danke für die Blumen. Für mich wars mindestens genauso geil wie für Dich. Kein Wunder, bei so nem Prachtschwanz. Hast du nicht gesehen wie nass meine Jeans im Schritt geworden ist? Hier, darft ausnahmsweise mal fühlen.
ich faßte vorsichtig in ihren Schritt. Ihre Hose war tatsächlich richtig feucht geworden.
Du hattest doch sicher schon schönere Schwänze wie meinen, sagte ich.
Hm. Also heute war Deiner auf jedenfall der beste. Nur schade, dass du so wenig Sahne für mich hattest. Das nächste Mal bleibst du hier und fährst nicht ins Pornokino wichsen.
So, ich hab genug. Besser kann es eh nicht mehr werden. Meine Freundin ist schon weg und ich fahr jetzt auch. Oder willst Du noch mal?
So sehr ich es auch wollte, ich hätte nicht gleich wieder gekonnt. und sagte: Nein danke ich muß jetzt auch weg.
Wir plauderten auf dem Weg zum Auto noch ein wenig und sie verabschiedete sich dann mit den Worten: Wenn der silbrne Polo hier steht bin ich da. Würd Dich gern nochmal so verwöhnen.

Hoffe mein Erlebnis gefällt Euch und Ihr verzeiht mir die Fehler.

„Mhhh.. oh, das ist so geil”, raunte Dani in mein Ohr. Mit jedem Stoß in meinen Arsch drückte er mich tiefer in die Matratze. Seine Hände griffen fest in Hüfte und er stöhnte mit tiefer Stimme auf. „Oh Baby, das hätten wir früher machen sollen.” Ich hielt mich am Lacken fest. „Dein Arsch fühlt sich großartig an!” Ich drückte mein Gesicht in die Matratze. Eigentlich wartete ich nur darauf das es vorbei war. Es tat nicht weh. Das war nicht mein Problem mit Anal, aber es gab mir einfach nichts. Es machte keinen Spaß. Meinem Freund Dani machte es wesentlich mehr Spaß. Seit dem wir das erste mal mit einander geschlafen hatten, wollte er es. Nach 5 Wochen gab ich nach. „Oh ja…”, stöhnte er wieder. „Ich komme gleich!” Ich zuckte zusammen.

„Nein, warte! Noch nicht!” Ich versuchte mich zu ihm um zudrehen, aber er pinnte mich fest und stieß seinen Schwanz schneller in meinen Hintern. Meine Brüste rieben sich wie wild auf den Laken. Normalerweise würde mich das selber nur noch geiler machen, aber ich wusste, was das für unseren Abend hieß. „Du hattest mir versprochen, du fickst mich noch einmal richtig!”, wimmerte ich, aber er schien mich nicht zu hören. „Warte, hör auf!”, keuchte ich unter seinem Rhythmus auf, aber da schoss er schon eine Ladung in mich rein und ließ sich ins Bett fallen. „Oh…Melli… das war gut…”, murmelte er und schloss schon seine Augen. Mit ihm war es immer dasselbe. Die Nummer kannte ich schon. Gleich nach dem Sex schlief er ein. Hätte ich das geahnt, als mich dieser smarte, sexy Kerl auf der Semesterparty angemacht hatte, hätte ich mich garantiert nicht mit ihm eingelassen. Genervt seufzte ich und starrte in seinem dunklen Zimmer an die Decke. Da lag ich nun. Man müsste meinen eine 19-jährige Brünette, Körbchengröße C, hätte bessere Angebote an einem Freitagabend oder jeglichen anderen Abend. Irgendwie klappte es aber ganz gut. Ich hatte keine Lust auf Partnersuche zugehen. Seine Gesellschaft war auch ganz angenehm. Nur im Bett war er nicht der Beste. Ich sah zur Uhr. Länger als 20 Minuten hatte es nicht gedauert. Ein weiterer Blick zu Dani.

Der war doch tatsächlich neben mir eingeschlafen. Ich seufzte und ließ die Gedanken kreisen. Meine südlichen Regionen lenkten mich aber immer wieder ab. Langsam strich ich mit der rechten Hand meine Kontur nach. Meine Nippel waren noch ganz hart. Ich rieb mein Becken an der Matratze. Verdammt war ich noch feucht. Ich würde jetzt alles für echten Sex und einen echten Orgasmus geben. Kurz dachte ich darüber nach selbst dafür zu sorgen. Selbst ist Frau. Ich dachte an meine geile, kleine Fotze und tastete mit der Hand nach unten zwischen meine Beine. Fuck, war ich geil. Nur ein Orgasmus und dieser innere Drang nach Sex würde nachlassen. Meine Finger glitten zwischen meine Beine. Mein Saft hatte sich auf meinen Schenkeln verteilt. Es würde nicht lange dauern. Langsam massierte ich meine Spalte. Ein williges Summen kam über meine Lippen. „Oh~ … jaaa~” Mein Flüstern brach aber abrupt ab, denn auf einmal hörte ich ein lautes Schnarchen von Dani hörte. Genervt verdrehte ich die Augen. Der Mann war ein echter Stimmungskiller. Da verging sogar mir die Lust. Mit einem Seufzen stand ich auf und zog mir das Sommerkleid an. Die Unterwäsche hätte ich im Dunkeln nicht gefunden, selbst wenn ich es wollte. Und ich wollte Dani nicht wecken. Ich hätte ihm nur erklären müssen, wieso ich nicht schlafen kann und ich war zu geil um mir eine gute Lüge auszudenken und zu genervt um ihn nicht anzuzicken.

Gekleidet in ein Luftiges helles Kleid schlich ich durch das große, dunkle Haus. Ich hatte schon öfter hier übernachtet und kannte mich bereits aus. Danis Eltern waren nur selten zu Hause. Zuerst erschien mir das wie ein Glücksfall, doch jetzt war es mir Schnuppe.

Die Küche war richtig groß. Es gab eine Kochinsel in der Mitte und sonst auch viele freie Flächen. Als ich das erste mal hier war, hatte ich gewitzelt, dass es der ideale Ort für einen Pornodreh wäre. Dani hatte gemeint, er würde so einen Film gerne mit mir drehen. Heute würde ich sagen, dass es ein Kurzfilm wäre. Immer noch frustriert schnaubte ich auf und nahm mir ein Glas aus dem Küchenschrank, um es mit Leitungswasser zu füllen. Ein Glas Wein wäre mir lieber gewesen.

„N’abend”, hörte ich jemanden sagen und drehte mich erschrocken um und verschüttete dabei einen Teil des Wassers auf meinem Kleid. Verdammt. Ich wusste gar nicht, ob ich auf meine nassen Brüste sehen sollte oder auf die Person im Dunkeln. „Sorry… wollte dich nicht erschrecken. Die Person kam näher und ich erkannte Danis Vater. Stefan Richter. Er hatte mir schon bei unserer ersten Begegnung das Du angeboten. Seine Frau allerdings nicht.

„Oh ich…” Ich sah an mir runter. Wie peinlich… „Alles gut. So erschrocken bin ich gar nicht.” Ich lächelte ihn im Dunkeln an und wandte mich kurz ab, als er das sanfte Licht an der Arbeitsfläche einschaltete. „Ich konnte nur nicht schlafen…”, erklärte ich und deutete auf mein Wasserglas. „Vermutlich weil Vollmond ist. Da bin ich auch immer aufgekratzt.” Stefan ging zum Kühlschrank und nahm sich ein Bier heraus. „Ja… das wird’s sein”, sagte ich lächelnd. Ich hätte ihm wohl kaum sagen können, dass mich sein Sohn sexuell frustrierte. Mit einem freundlichen und vielleicht auch frechen Lächeln, das war schwer zu sagen bei der spärlichen Beleuchtung, hielt er mir eine Bierflasche hin. „Möchtest du auch?” Ja! Sehr gerne! Aber es kam mir seltsam vor mit ihm mitten in der Nacht zu trinken, also lehnte ich höflich ab, aber er hackte nach. „Komm schon. Du lässt einen Mondsüchtigen doch wohl nicht hängen?” Ich musste kichern. „OK. Eines hilft beim Einschlafen.” „Ich hätte es nicht besser sagen können”, sagte er und wir stießen mit den 2 Bierflaschen an. Ich zuckte etwas zusammen. Das Kling war etwas lauter als ich dachte. „Oh je…” Automatisch sah ich aus der Küche in die Dunkelheit des Hauses. Dort wo ich die Treppe in den ersten Stock vermutete rührte sich nichts. „Das war ja laut. Ich hoffe wir wecken ihre Frau nicht.” Er lachte lacht und stieß absichtlich noch einmal mit mir an. Ein weiteres Mal machte es laut klang. Vielleicht sogar etwas lauter. Dani wachte davon bestimmt nicht auf. Bei ihm konnte man Kanonen abfeuern, wenn er erstmal schnarchte. „Da musst du dir deinen hübschen Kopf nicht zerbrechen. Sie ist nicht da.” „Schon wieder nicht?”, kam es überrascht aus mir raus. Er sah mich fragend. „Ich meine… nur weil Dani mir gesagt hatte, dass sie erst vor kurzem verreist war.”

Stefan nickte.

„Ja… das war geschäftlich. Jetzt ist sie zu ihrer Schwester gefahren. Sie hat ein Baby bekommen und sie hilft ihr etwas aus. Aber sie ist auch sonst oft weg.”

Eben wollte ich noch zu seinem Neffen oder Nichte beglückwünschen, aber nach dem letzten Satz hätte ich ihm am liebsten mein Beileid ausgesprochen.

„Das klingt anstrengend, wenn einer der Partner so oft nicht da ist. Eigentlich schreit das doch nach einem romantischen Abend, wenn sie wieder da ist.”

Ich wollte die Stimmung eigentlich nur davor bewahren gegen die Wand zu fahren, aber dann fragte ich mich selbst, ob das angebracht war. Ich nahm einen Schluck Bier um mich davor zu bewahren etwas dummes zu sagen.

Stefan schien das aber nicht zu stören.

Er war vom ersten Tag an sehr offen gewesen.

„Ich glaube nicht, dass das was ändern würde.”

„Oh… wieso denn nicht?”

Er kam um die Kücheninsel herum und lehnte sich neben mir an die Arbeitsfläche.

Er zuckte mit den Schultern.

„Irgendwann ist wohl bei jeder Ehe die Luft raus.”

Ich sah ihn verdutzt an. Er nahm meinem Blick wahr.

„Sorry. Ich wollte dich damit nicht langweilen.”

„Nein, nein…”, winkte ich ab, „ich hätte nur nie gedacht, dass die Luft raus ist. Sie schienen immer so ein schönes Paar zu sein.”

Er schmunzelte. Vermutlich amüsierte er sich darüber, dass ich so einen Schwachsinn daher redete ohne die beiden richtig zu kennen. Immerhin war ich noch nicht so lange mit Dani zusammen.

Ich setzte an um einen weiteren Schluck zu trinken und merkte dabei, dass schon gar nicht mehr so viel in der Flasche war.

„Du bist nicht die erste die das sagt. Aber so ein schönes Paar sind wir wirklich nicht.” Ich wunderte mich noch darüber, dass er gar nicht traurig darüber klang. Ich wäre es. Da fuhr er fort.

„Früher war das ganz anders, bevor wir Kinder hatten. Da waren wir wie zwei Wilde. Wir hatten 5 Mal die Woche Sex. Heute bin ich froh, wenn sie mich 5 Mal im Monat ran lässt.”

Ganz automatisch zog ich die Augenbrauen hoch.

„5 Mal die Woche????”

Upps… das klang zu überrascht. Ich wunderte mich so sehr über meinen Mangel an Selbstbeherrschung, dass ich mich gar nicht fragte, wieso er ausgerechnet mir das erzählte.

Er nickte stolz.

Seine Bierflasche klang wieder gegen meine.

„Macht dich das an?”

Er zwinkerte verspielt. Ich schmunzelte um zu verstecken, dass mich das sehr anmachte. Wenn Dani es so oft mit mir machen würde, wäre er bestimmt schon besser darin.

Ich antwortete nicht.

„Dann sollten sie wohl mal mit ihr auf die alten Zeiten anstoßen. Vielleicht macht das dann ihre Frau an.”

„Schon versucht”, vernichtete er meinen Vorschlag. Dabei klang er sachlich. Weder wehmütig, noch deprimiert. „Versteh mich nicht falsch. Ich will mich nicht bei dir ausweinen. Ich kann auch verstehen, dass du selber deprimiert genug bist. Da will ich dich nicht noch weiter runter ziehen.”

Ich sah ihn verdattert an.

„Wie meinen sie das?”

„Ich hab dir doch gesagt, dass du mich nicht sitzen sollst.”

„Ok… tschuldigen…” Ich blinzelte verwirrt. Er kam mir einen Schritt näher und (ich war mir selber nicht sicher warum) musterte ich ihn auffällig von unten nach oben. Keine Ahnung wie alt Stefan war. Ende 40, Anfang 50. Das war schwer zu sagen. Er war einer dieser Kerle die immer besser aussehen, je älter sie werden. Noch keine grauen Haare und breite, männliche Schultern. Er machte viel Sport. Das erzählte mir Dani dauernd, weil es ihn nervte, dass sein Vater beim Sport besser war als er. Innerlich fragte ich mich schon, ob das auf alle Sportarten zutraf.

„Was meinst du also damit?”, presste ich heraus, als ich meine Gedanken wieder sortiert hatte.

„Naja…”

Er nahm einen letzten Schluck aus seiner Flasche und stellte sie etwas weiter weg ab.

„Wenn ich so enttäuschenden Sex gehabt hätte wäre ich deprimiert.”

Ich riss vor Schreck die Augen auf und trat einen Schritt zurück.

Was zur Hölle passierte hier gerade?

„Haben sie…”

„Hast du!”, verbesserte er mich und kam mir hinterher.

„Und ja ich habs gehört und auch gesehen. Ihr solltet die Tür nicht offen lassen.”

Er hatte ein teuflisches Lächeln im Gesicht. Das konnte ich gerade noch erkennen, bevor ich mir die Hände vors Gesicht hielt um meine Scham zu verdecken.

Verdammt, war das peinlich!

Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Sein Vater hatte uns gesehen.

Er lachte leicht mitleidig.

„Awww. Du bist ja süß. Da ist doch nichts dabei. Ihr seid beide erwachsen. Ich werde euch schon nicht ausschimpfen.”

Er legte mir eine Hand auf die Schulter. Ich wollte mich wegdrehen, während ich innerlich fluchte, doch er verhinderte die Drehung.

„Auch wenn Dani es verdient hätte. Ich hätte ein so hübsches Ding wie dich nie gehen lassen, bevor sie nicht zweimal gekommen wäre.” Ich linste zu ihm rüber. Er hatte auf einmal ein dreckiges Grinsen im Gesicht. Mir war das immer noch peinlich. „Ich glaube ich sollte gehen…”

Ich wollte weg, aber seine Hand löste sich nicht von meiner Schulter. Im Gegenteil. Er zog mich wieder zu sich. Dieses mal an sich heran. „Herr Richter?” Ich sietzte ihn schon wieder. „Nenn mich einfach Stefan”, sagte er während er seine Hand auf meinen Hintern legte.

„Es ist nicht zu fassen, dass er einfach eingeschlafen ist. Mich hälst du schon wach, seit dem du hier das erste mal rein spaziert bist.”

Er legte die andere Hand auf meinen Rücken.

Ich wollte mich weg drücken

Jetzt gab es keine Zweideutigkeiten mehr. Es war mehr als eindeutig was er von mir wollte. Dabei lag sein Sohn nur ein Stockwerk höher und schlief.

Seine Hand fuhr schnell von meinem Rücken in mein Genick und zog mich zu ihm rauf. Seine Lippen pressten sich auf meine. Ich keuchte Proteste gegen den harten Kuss und wollte ihn weg schieben. Er hielt mich aber fest. Er war ja auch viel stärker als ich. Mit seinem Körper schob er mich gegen die Kücheninsel und klemmte mich zwischen ihn und der harten Arbeitsplatte ein. Jetzt konnte ich auch spüren, dass er eine große Beule in seiner Jeans hatte, die er nun gegen mein Becken drückte. Bestimmt war er schon hart, seit dem er uns beobachtet hatte.

Er löste den Kuss und ich holte Luft.

„Bitte nicht…”, sagte ich leise. Seine Hände fuhren nun über mein Kleid zu meinem Dekolleté, dass immer noch nass von meiner Kleckerei war. Grob umfassten seine Handflächen meine große Brüste. „Du hast so geile Titten”, sagte er in normaler Lautstärke. Er hatte wohl keine Angst, dass sein Sohn ihn dabei erwischen konnte. „Bitte nicht… ich will nicht.” Ich drückte meine Arme erfolglos gegen ihn. Ich konnte ihn nicht wegschieben. „Ich sag auch niemanden etwas. Bitte! Ich bin doch mit Dani zusammen.”

Er lachte leicht auf.

„Du kannst mit dem Theater aufhören, Kleines.”

Er küsste mich, während er meine Brüste knetete. Auch dieser Kuss war wieder grob und er endete damit, dass er mit in die Unterlippe biss. „Ich weiß, dass du es willst.”

„Du hast den Schlappschwank da oben angefleht weiter zu machen. Du wolltest es dir sogar selbst machen.” Er lache zwischendrin und knabberte an meinem Ohr. Seine Latte rieb sich an mir. In meiner Fotze zuckte es. Ja, ich geb zu, dass ich es geil fand, aber es war falsch. So eine wahr ich nicht. Aber egal wie doll ich ihn wegschieben wollte, er drückte sich nur mehr an mich.

„Und ich bin es Leid, mir einen runter zu holen, nach dem ich mitkriege, wie unbedingt gevögelt werden willst, aber es nicht von meinem Sohn bekommst.”

Er lachte wieder auf.

„Und ich weiß, dass du es Leid bist, dich selbst um deinen Orgasmus zu kümmern.”

Seine Hände schoben den nassen Stoff meines Kleides mit Leichtigkeit zur Seite und entblößten meine Titten. Durch Kälte und Reibung waren meine Nippel extrem hart geworden. „Oh ja… ich wünschte meine Frau hätte so geile Dinger!”, keuchte er mir ins Ohr und rieb die Beule unter seiner Jeans an meiner Muschi. Ich hatte ja keine Unterwäsche an.

„Sonst hättest du dich bei der Poolparty letzte Woche, dich nicht ins Bad eingesperrt und dich selbst befingert.” Wieder zeichnete sich der Schock in meinem Gesicht ab?

„Das hast du mitbekommen????”, presste ich zwischen zusammengepressten Zähnen hervor.

Er gab mir einen heftigen Zungenkuss und nickte dabei. Seine Finger spielten mit meinen harten Nippeln. Warum machte mich das so an. Ich wollte ihn immer noch wegstoßen, aber zwischen meinen Beinen war ich so feucht wie noch nie.

„Ich glaube deine genauen Worte waren: Bitte Gott, gib mir einen Schwanz.”

„Oh Gott”, wimmerte ich in Verzweiflung.

„Und heute kriegst du ihn Baby…”

„Nein bitte nicht…”

Er griff mir zwischen die Beine und lachte auf, als er merkte, dass ich nichts drunter trug.

„… das ist nicht richtig.”, keuchte ich auf.

„Mhhhh”, stöhnte er und steckte seinen Zeigefinger tief in meine nasse Spalte. Ich schnappte nach Luft. „Ja und? Scheiß drauf! Es fühlt sich dafür umso besser an, nicht wahr?”

Er fingerte mich wild und ich biss mir stark auf die Unterlippe. „Bitte aufhören…”, flüsterte ich zwischen meinem eigenen Stöhnen. „Sie sind verheiratet!”

Der Appell an sein Gewissen prallte an ihm ab.

„Wenn meine Frau nur halb so heiß wäre wie du, würde ich auch sie ficken wollen.”

Er nahm einen zweiten Finger dazu. Dabei drückte er seine Latte an meinem Unterleib.

Verdammte Scheiße, war das geil. Mein Kopf schrie, dass ich es nicht wollte. Das ich besser war. Das es falsch war und ganz viele weitere gute Gründe, aber ich dachte gerade nicht mit dem Kopf.

„Siehst du? Du willst es. Du willst richtig durchgenommen werden. Willst kommen. Willst einen Schwanz der länger durchhält.” Ich schüttelte den Kopf. Wenn ich jetzt meinen Mund aufgemacht hätte, wäre nur ein Keuchen raus gekommen, kein nein.

„Fuck bist du nass.”, stöhnte er. Ja das war ich. Alles in mir begann zu zucken. Seine Finger stießen mich auf einmal langsamer, aber fester. Ich bekam es selber nicht mit, aber meine Hüfte begann sich seinen Fingern entgegen zu bewegen. Es war so geil. Alles drehte sich in meinem Kopf. Ich verdrehte die Augen und begann gedämpft zu stöhnen. Dann, ohne Vorwarnung wurden seine Finger wieder schneller, aber die Intensität blieb. Da passierte es es… Ich machte den Mund auf. Ich konnte meine Lippen nicht weiter auf einander pressen. Ich stöhnte lauf auf. „Ahhhhhh~ … mhh… Bitteee~ Ahhhhhh” Ich konnte ihn schmunzeln hören. Meine Augen waren geschlossen. Ich konzentrierte nur auf seine begnadete Hand. „Bitte was?”, stichelte er und ich konnte spüren wie er mich beobachtete und sich vorstellte mich richtig zu ficken. „Bitte… „, brachte ich hervor, „Ich bin mit deinem Sohn zusammen.”

„Scheiß doch drauf Mädchen!”

Er rieb seinen in der Jeans gefangenen Schwanz an mir.

„Nein… ich… er… du…” In Wahrheit wusste ich nicht mehr was ich sagen sollte. Kurz darauf kam nur noch Gestöhne und wildes nach Luft schnappen aus mir.

„Ja gut so… Komm. Du hast es dir verdient. Komm auf meine Finger.” Er küsste mich wild und drückte dabei meinen Rücken stärker an die Kante der Kochinsel.

Ja! Ja ich wollte kommen. Dani hatte in den Wochen unserer Beziehung es nicht einmal geschafft mich richtig zu befriedigen. Zwar war das Mastubieren auch geil, aber ich wollte einen Mann der es mir besorgte und das war Dani nicht. Ich drückte mich gegen ihn und fing an seinen Rhythmus zu erwidern. Dieses Mal bewusst.

„Ja… Jaaaa … JAAAA”

Tief in meiner Pussy zuckte es und mein Saft schlang sich in einem Schwall um seine Finger. Endlich! Endlich ein echter Orgasmus.

„Braves Mädchen”, sagte er leise und zog seine Hand wieder zu sich.

Ich öffnete die Augen wieder.

Er sah zufrieden aus.

Ich sah nach unten und meine Augen weiteten sich.

Oh mein Gott!

Die Beule in seiner Hose war nicht nur groß, sondern monströs. Vielleicht war es ja nur eine Sinnestäuschung. Dani war sein Sohn und er war normal groß. War es nicht unnatürlich, dass Dani einen normal großen Schwanz hatte und sein Vater so ein Monster? Bestimmt. Bestimmt schielte ich nur gerade. Ich fühlte mich durch den Harten Orgasmus auch benommen.

Ich sah wieder hoch. Stefan leckte meinen Saft von seinem Mittelfinger. Kaum merkte er, dass ich ihn ansah, hörte er damit auf und drängte seinen Zeigefinger in meinen Mund.

„Mach ihn sauber.”, sagte er streng.

Ich war zu verwirrt. Außerdem war mir schwindelig, deshalb gehorchte ich einfach.

Er grinste.

„Gut…. sehr gut. Lutschen kannst du. Das wird später noch nützlich.”

Mit der freien Hand öffnete er seine Jeans und schob diese und seine Shorts von sich. Ich folgte seiner Bewegung mit meinen Augen und erschrak, als ich feststellte, dass er wirklich so riesig war, wie es das Zelt, dass er noch vorkurzem aufgestellt hatte, vermuten ließ.

„Das war Nummer eins. Zeit für deinen zweiten Orgasmus.”

Ja das hatte er angedeutet, aber meine Angst vor seinem riesen Schwanz verdrängte meine Geilheit.

„Aber… ihr Sohn und ihre Frau… sie werden…”

„Es nie erfahren, wenn es keiner von uns verrät.”

Er zog seinen Finger aus meinem Mund, packte meine Hüfte und drehte mich um. Mit seinem Oberkörper presste er meinen auf die Kücheninsel. Ein paar Dinge, die darauf standen vielen um und rollten zur Seite.

„Bitte, dass sollten sie nicht tun!”

„Oh doch, ich werde es tun!”

Er positionierte seinen Schwanz an meinem feuchten Eingang und rieb ihn daran.

„Seit dem du hier bist, hälst du mir deine dicken Titten unter die Nase und streckst mir deinen Arsch entgegen und wenn du mit Dani hoch gehst, flehst du ihn an nicht aufzuhören. Aber dieses Mal wirst du mich anflehen. Und dieses Mal wirst du danach nicht enttäuscht sein.”

Er biss mir grob in Nacken und drückte mein Becken an den kalten Stein.

„Ich werde dich so hart ficken, dass du nie wieder an den Schwanz meines Sohnes denken wirst.”

„Nein”, flehte ich. „Er ist zu groß. Es wird weh tun.”

Er lachte amüsiert.

„Keine Sorge, Süße! Es wird schon passen. Bis jetzt hat er jedem jungen Ding gefallen.”

Er hörte auf mir das direkt ins Ohr zu sagen und machte sich wieder gerade. Seine Hände umfassten meine Hüfte. Oh Gott! Ich wusste, dass er es gleich tun würde. Scheiße, war ich nervös und aufgeregt. „Es wird dir sogar so sehr gefallen, dass du mich anflehen wirst ihn blasen zu dürfen.” Ich hörte ihn lachen und spürte wie er seinen Schwanz langsam in mich rein schob. „Oh ja… das wird so geil”, stöhnte er und dann stieß er den Rest seiner Länge brutal in mich hinein. Ich schrie schon fast auf. Ob Dani das hören konnte, fragte ich mich da nicht mehr.

„Oh ja, Baby. Ich liebe es wenn eine Fotze so eng ist!”

Er wartete nicht bis ich mich entspannte und stieß gleich hart in mich.

Vor und zurück. Vor und zurück.

Ich drückte meine Stirn auf die Arbeitsfläche und konnte spüren wie meine Titten sich auf dem glatten Stein rieben. Er schlug mir einmal auf den Hintern und ein lautes Klatschen war zu hören.

„Bitte…”, stöhnte ich auf. Ich war so feucht, dass es wirklich kaum weh tat. Das leichte Ziehen konnte ich gut ignorieren. Sein Schwanz füllte mich so geil aus. Ich liebe große Schwänze. Sie brachten meine Fotze zum überlaufen. Aber heute fand ich heraus, dass ich noch mehr auf, Schwänze abfuhr, die mich richtig hart ran nahmen.

„Was willst du Baby? Soll ich aufhören?”

Er klang so sicher, dass ich das nicht wollte und er hatte Recht.

„Nein…ahhh~ oh Gott!”

Er stieß hart in mich und richtete mich mit einem auf. Seine große Hand strich meine Haare bei Seite und hielten sie fest.

„Sag mir was du willst süße!”

„Oh Fuck!”

Ich holte Luft, um einen ganzen Satz zwischen dem Stöhnen hervor zu bringen.

„Bitte… oh jaaaa~ …. Machs mir fester!”

Ich glaube da wurde er absichtlich langsamer.

„Was soll ich? Sprich lauter. Sag mir genau was du willst.”

Obwohl mein Hirn gerade nicht mit Blut versorgt wurde, wusste ich genau, dass er wollte, dass ich schweinisch rede. Sein Dirty Talk machte ich so geil, dass ich ihm das nicht abschlagen konnte.

„Bitte fick mich! Fick mich hart mit deinem Monsterschwanz. Ohhhhh~ jaaaaa~ das ist so geil. Ich hatte ewig keinen richtigen Fick mehr. Fick mich so hart du kannst…. ahhhhh~ bitteeeee~”

Meine Titten wackelten unter seinen Bewegungen auf und ab. Seine freie Hand legte er auf eine meiner Brüste. Seine Stöße wurden wieder härter. Er schien zufrieden mit mir. Sein heißes Stöhnen verriet mir das auch. Sein Griff um meine Haare wurde fester.

„Ohhh~ ich liebe so kleine Schlampen wie dich. Die wissen einen richtigen Schwanz zu schätzen.”

Mein Stöhnen wurde kurz empört.

„Nein… ich bin keine Schlampe!”

„Oh doch…”

Er lachte leicht.

„Du lässt dich vom Vater deines Freundes ficken.”

„Du hast mich bedrängt!”, protestierte ich.

„Ohhh nein! Du wolltest es. Du warst scharf auf mich. Sonst hättest du dich wirklich gewehrt und wärst nicht so geil feucht geworden.”

Ich wusste nicht was ich dagegen sagen sollte.

„Ist schon ok. Du bist eine der geilsten Schlampen die mein Sohn je her gebracht hat.”

„Das machen sie öfter???”

Seine Stöße wurden jetzt schneller, aber er war aus dem Rhythmus raus. „Machst du Witze. Irgendwann fleht mich jede an es ihr zu besorgen. Ist doch kein Wunder bei dem Schlappschwanz da oben.” Ihm schien das zu gefallen. Gerne hätte ich Dani verteidigt, aber ich wusste nicht wie. Stefan hatte recht. So geil wie ich jetzt war, war ich es noch nie. Umso enttäuschter war ich, als er aufhörte und sich aus mir zurück zog. „Hey was soll da…”

Noch bevor ich mich beschweren konnte, drehte er mich um und küsste mich. Es war wieder so ein harter Zungenkuss, aber dieses mal erwiderte ich ihn. Mein Körper wollte nicht mehr das tun, was mein Kopf ihm sagte. Dann war es halt falsch, aber es war geil. Ich wollte mich nicht mehr wehren. Oder so tun, als würde ich mich wehren. Wir glitten nach unten und er drückte meinen Rücken auf den Boden. Schon spürte ich wieder seinen mega harten Schwanz an meiner Fotze. „Jetzt fleh mich an, weiter zu machen!”, sagte er streng. Ich konnte die Vibrationen seiner tiefen Stimme auf meiner Haut spüren. „Bitte!”, fing ich gehorsam an, „Fick mich weiter. Ich brauche deinen harten Schwanz.”

„Wieso brauchst du ihn?”

„Weil ich noch nie so geil war in meinem Leben. Ich will von dir gefickt werden!”

Er grinste und rieb sich an mir ohne einzudringen.

Ich wurde bald wahnsinnig.

„Was bist du?”, fragte er herausfordernd.

„Eine… Schlampe!”

Ich keuchte und stöhnte und versuchte seinen Schwanz in mich hinein zu drücken, doch er ließ es nicht zu.

„Wessen Schlampe bist du? Meine oder die von Dani?”

„Deine!”, antwortete ich schnell in der Hoffnung er würde mich weiter vögeln.

„Sag es in einem ganzen Satz Schlampe!”

Er fasste mir an die Titten und knetete sie brutal mit beiden Händen.

„Ich bin deine Schlampe! Ich würde alles tun, dass du mich fickst. Ich liebe deinen riesigen Schwanz! Bitte fick mich. Fick meine schwanzhungrige Pussy hart. Bitte gib mir deinen Schwanz!”

Endlich! Kaum hatte ich zu Ende gefleht, rammte er mir seine Latte in meine geile, kleine Spalte und stöhnte auf. Ich schrie auch auf vor Geilheit.

„Jaaaaaa~ ja! Endlich! Fick meine enge kleine Fotze!”

Mit grollendem Stöhnen tat er es. Er nagelte mich hart durch. Jeder Stoß drang ganz tief in ein. Viel tiefer als bei Dani.

„Das ist eine gute Schlampe!”, lobte er mich und stöhnte weiter nach jedem Stoß. „JAAA~ Du bist der beste Stecher den ich je hatte! AHHHH~ Fick mich härter!!!”

Er richtete sich auf und packte meine Hüfte. Bei jedem Stoß zog er mich weiter auf seinen Schwanz. So hart wurde meine Pussy noch nie ran genommen. „Fuck, bist du immer noch eng! Das ist so gut. Ich werde dich öfter ficken und dich ausweiten.” Er geilte sich an meinem Stöhnen auf. „Sag es nochmal. Welchen Schwanz willst du? Welcher fickt dich besser?”

„Deiner!”

Ich schlang die Beine um seine Hüfte und hielt mich an seinen Armen fest. „Dein Schwanz ist besser! Ich bin nur deine Schlampe, nicht seine.” Er nickte und hob meinen Unterkörper leicht an, damit er noch tiefer in mich rein kam. Verflucht war das geil. Er hatte Recht! Ich würde wirklich noch ein zweites Mal kommen.

„Du bist so ein versautes kleines Miststück!”

Dieses Mal protestierte ich nicht. Stattdessen trieb mich das weiter zum Orgasmus.

„Ahhhh! Gott ja! Fick mich weiter so!”

Er fickte mich wieder härter. Es war so geil!

„Spritz mir dein Sperma in meine Fotze. Bitte. Gib mir deinen geilen Saft!”

„Den sollst du kriegen, Schlampe! Aber erst kommst du, wie ich es dir versprochen habe.”

Oh Gott, ich war ganz nah dran.

„Komm über meinen Schwanz. Wenn du meinen Saft willst, musst du kommen. Sei eine gute Schlampe und komm für mich!”

„Jaaaa~ Ich komme! ICH KOMME FÜR DICH! ICH KOMME AUF DEINEN GEILEN FICKSTOCK! AHHHHHHH!!!!”

Meine Pussy zuckte heftig. Viel wilder als beim ersten Mal.

Ich verkrampfte mich kurz und als ich mich wieder entspannte, merkte ich, dass Stefan ebenfalls inne hielt.

Er küsste mich auf die Stirn. Mein Herz schlug wie wild.

„Es ist noch nicht vorbei. Meine willige kleine Schlampe, muss noch etwas für mich machen.” Ich spürte wie er grinste. „Alles!”, sagte ich. Ich fühlte mich seinetwegen so gut. Ich würde wirklich alles für ihn tun. Meine Scheide zuckte immer noch.

Er stand auf und mit einer Hand im Nacken zog er mich auf die Knie.

„Nimm ihn in den Mund”, orderte er ungeduldig. Ich nahm es ihm nicht übel. Immer hin hatte er mich mit Dani beim Sex beobachtet und mich zwei Mal zum Kommen gebracht. Kein Wunder, dass er abspritzen wollte. Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund und fing sofort an, an seinem Schwanz zu saugen. Natürlich passte er nicht ganz in mich hinein. “Oh ja…”, grollte seine Stimme, als ich meinen Kopf vor und zurück bewegte. „Saug an ihm, lutsch an ihm.” Seine Hand strich mir über die Haare und stellte sicher, dass ich mich nicht zurückziehen konnte. Ich hingegen umspielte seinen steinharten Schwanz mit meiner Zunge. „Oh Fuck! Ist das geil! Das machst du gut!” Ich wollte das er in meinen Mund spritzte. Ich wollte diesen Saft gerade mehr alles andere. Ich stöhnte auf seine Latte. Er stöhnte auch. „Du geile Sau! Ja!” Ohne Vorwarnung fing er an seine Hüfte zu bewegen. Dabei hielt er ich weiter mit einer Hand fest. Erst war es nur langsam, aber schon da musste ich kurz würgen. Er war umso vieles größer als ich es gewohnt war. „Ja!” Seine Bewegung wurde schneller. Er fickte meinen Mund wie eine Fotze.

„Nimm mein Sperma. Meinen geilen Saft. Sei eine gute Schlampe für mich und schluck es!” Nun umfasste er meinen Kopf mit seinen beiden Händen. Sein Griff war fest und seine Stöße wurden härter und schneller. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie schaffte ich es mich an dieses Monster und an die Stöße gegen meinen Rachen zu gewöhnen. Das würgen blieb aus. Ich stöhnte auf seinen Schwanz und das machte ihn geiler. „Schluck meine Ladung du geile Schlampe! Lass deine süßen Lippen hart ficken und Schluck meinen Saft!!!” Er wurde wieder lauter. Ja ich wusste, gleich wäre es soweit. „Du hast so eine geile Zunge! JAAAA! Du Fotze! Ich verpass dir eine gewaltige Ladung und meine brave, geile Schlampe wird alles Schlucken!” Ich konnte nicht anders. Es machte mich wieder so geil. Ich ließ nebenbei einen Finger in mich gleiten, mit der anderen Hand griff ich mir an die Titten und sah zu ihm hoch. Er grinste und stöhnte. „Nein, du hattest deinen Spaß. Zeit meinem Schwanz zu danken, in dem du alles schluckst, was er in dich rein spritzt!” Er fickte meinen Mund härter. Ich hatte es noch nie zuvor gemacht, aber mit blieb nichts anderes übrig als ihm einen Deepthroat zu verpassen. Er vergrub seine Finger tiefer in mein Haar. „Oh jaaaa~ jetzt kommts! Schluck es Schlampe! Schluck mein Sperma! AHHHH Gott! Fuck! Jaaaa!”

Er spritzte mir seinen geilen Saft in meinen Rachen. Auf meiner Zunge verteilte sich sein salziges Sperma. Seine Stöße hatten aufgehört, deshalb konnte ich alles von ihm ablutschen und ihn richtig sauber machen. Stefan war ganz außer Atem und sein Griff lockerte sich. Ich schluckte alles. Wie er es wollte und konnte nun wieder Luftholen.

„Fuck! War das heiß!”

Er setzte sich neben mich.

Ich nickte nur und sah zu Treppe. Ich hatte meinen Freund betrogen und es tat mir kein bisschen Leid. Hätte er jetzt in der Küche gestanden, hätte es mir nichts ausgemacht. Endlich hat mich jemand richtig befriedigt. Aber er stand nicht hier. Tatsächlich hatte er nichts mitbekommen. Wie schon gesagt, man hätte Kanonen abfeuern können.

„Das war heftig”, sagte ich und lehnte gegen die Kücheninsel. „Zu heftig?” Jetzt fing Stefan doch an, darüber nachzudenken, ob er mir nicht wehgetan hatte, aber ich zerstreute seine Sorgen und schüttelte den Kopf. Mit meinem Fuß streichelte ich sein Bein. „Nein. Ich würde es jeder Zeit wiederholen.” Er lachte leicht. „Du bist wirklich eine kleine, geile Schlampe.”

Ich lachte auch. „Wie es aussieht bin ich eine kleine, geile, schwanzhungrige Schlampe.” Ich krabbelte zu ihm. „Und meine Fotze steht immer für deinen Schwanz bereit.” Er nickte. „Gut. Das werde ich mir merken.”

Als ich mich später wieder neben Dani legte, konnte ich endlich einschlafen und ich dachte gar nicht mehr an den traurigen Sex mit ihm.