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Chloé und ich betraten die Wohnung… Ein nackte unbekannte Frau in halterlosen Strümpfen und High-Heels begrüsste und uns bat uns, bis auf die Unterwäsche unserer Kleidung zu entledigen. Wir folgten ihren Anweisungen. Ich hatte lediglich noch meine Briefs an. Chloé tat es ihr gleich und entledigte sich bis auf ihre High-Heels jeglicher Kleidung. Wir wurden anschliessend von ihr in einen weiteren Raum geführt. Dort erwarteten uns zwei Männer, ebenfalls nur mit ihren Short bekleidet. Es wurde nicht gesprochen… Das Zimmer lag im dunklen. Das Licht war gedimmt. In der Mitte stand ein grosser Hocker, Platz genug für zwei Personen. Die Frau nahm Chloé an der Hand und trat mit ihr zum Hocker hin. Chloé setzte sich und spreizte unaufgefordert ihre Beine, so dass alle ihr Pussy sehen konnte. Die Frau tat es ihr gleich. Sie begannen sich selbst zu streicheln. Wir Männer entledigten uns nun ebenfalls unserer Unterwäsche und begannen unsere bereits erigierten Schwänze zu wichsen.

Die Frau nahm eine Münze hervor und fragte Chloé nach ihrer Wahl. Chloé entschied sich für Zahl… Die Dame warf die Münze in die Luft, so dass diese sich dreht und dann auf den Boden klimperte. Zahl! Was das bedeutet, wurde bereits vorgängig abgesprochen…

Die Dame nahm erneut die Münze und frage Chloé ein weiteres Mal nach Ihrer Wahl. Kopf war jetzt ihr Wunsch. Die Münze wurde erneut geworfen. Kopf! Auch diese Bedeutung wurde bereits vorgängig geklärt…

Mein Schwanz war von dem was noch bevorstand stand so hart geworden, dass ich nicht mehr konnte und der Dame meine Schwanz zum Blasen hinhielt. Ohne zu zögern nahm sie diesen in den Mund und begann min zu lecken und liebkosen.

Ein der Männer hat seinen Kolben ebenfalls bereits in Chloés Mund gesteckt, damit sie ihm diesen blasen konnte. Der andere hielt ihr seinen zum Wichsen hin. Chloé wechselte gekonnt von einem Schwanz zum anderen, ohne dass einer der beiden zu kurz kam. Aber auch sie wollte verwöhnt werden und wies einen der Typen an, sie zu lecken, während dem sie dem anderen weiterhin den Schwanz leckte.

Kein der Damen wollte, aber vo rallem sollte, in dieser Konstellation zu kurz kommen. Ich wies meine Gespielin an, ihre Beine zu spreizen, damit auch ich sie lecken könnte, und dabei meine Finger in ihrer Spalte zu versenken.

Die Regeln waren klar definiert. Mit dem Mund und den Händen war alles erlaubt. Schwänze nur in den Mund. Doch auch das hatte seinen Reiz. Abwechselnd wurden Chloé und die Dame von uns anwesenden Männer in den Mund gefickt. Oder wir spielten an ihren Fotzen, bis sie kamen.

Nun war es jedoch soweit, die von der Münze gefällte Entscheidung wahr werden zu lassen, denn wir Männer konnten uns nicht mehr lange zurückhalten. Der erste Münzwurf entschied, wer sich den Männer anbot; Chloé. Der zweite Münzwurf entschied über, wie sich Chloé uns Männer anbot: Pussy und Bauch.

Chloé setzte sich wieder auf den Hocker hin und spreizte wie zuvor ihre Beine. Der erste Typ stellte sich vor sie und rieb mit seiner Eichel ihre Klitoris. Dabei wichste er sich den Schwanz, bis er seine Ficksahne über sie spritze. Er melkte seinen Penis, bis der letzte Tropfen draussen war und gab ihr seinen Schwanz kurz zum sauberlecken in den Mund, was sie auch tat.

Nun war der zweite Mann an der Reihe. Er kniete sich ebenfalls vor sie hin und rieb sich seinen Schwanz, bis er regelrecht explodierte. Sie spreizte dabei die Schamlippen, und befriedigte sich selbst. Er spritze alles was er hatte, auf ihre Pussy und ihre Hände. Sie spielte regelrecht mit seinem Sperma und verteilte es überall. Er zog seinen Schwanz dabei über ihre Schamlippen rauf und runter. Dabei hob sie ihr Becken an, dass er plötzlich rein rutschte und sie noch mit ein paar Stössen fickte.

Nun war ich endlich an der Reihe und suchte zwischen Chloés Schenkeln nach Erlösung für meine Lust. Das voran gegangenen Schauspiel, sie, Chloé als Lustobjekt so vor mir zusehen, wie sie mit ihren Reizen spielte und es genoss, sich uns Männern so hinzugeben, machte mich schon fast a****lisch an. Ich nahm meinen Schwanz, steckte in ihre besamte Fotze rein und begann sie mit festen Stössen zu ficken. Sie stöhne laut auf. Dabei schoss meinen Ficksaft in sie rein, so fest ich konnte, bis es aus ihr rauslief. Meine Erektion kannte kein Ende, so gross war meine Geilheit. Ich fickte sie unaufhörlich weiter. Es ging einfach nicht anders, als dass sie weiter hinhalten sollte, bis auch sie die Erlösung ihre Lust erhielt, wobei ich tatkräftig von der anderen Dame unterstützt wurde, bis auch Chloé zum Höhepunkt kam und sich ihrer Erregung hingab…

Die Münze entschied jedoch nicht nur wer anfangen sollte, sondern wer aufhören wird. Nun war die Dame an der Reihe…

Ich war wieder mal unterwegs, es war ein sehr heisser und schwüler Tag im August, und wie seit den letzten Tagen wieder mal ohne BH und Höschen. Vor lauter hin und her an diesem Tag habe ich mir nur das kurze Schwarze angezogen und “vergessen”, dass ich so eigentlich nackt unterwegs bin, da dieses Kleid recht durchsichtig ist.

Ich spazierte mit den Hunden am etwas kühleren Flussufer entlang und irgendwann kam mir ein junger Mann mit einem süssen Mops entgegen.

Meine Hunde fingen natürlich sofort mit seinem Hund an zu spielen und wir standen da und quatschten über Wetter, die Hunde und das Leben. Ein ganz sympathischer Mann, kurze Shorts und knappes Shirt, so um die 30 Jahre jung.

Hmm, ganz nett, dachte ich mir. Weiter aber nichts Besonderes, da ich ja mit meinem Mann sehr zufrieden bin und ich ihn auch sehr liebe.

Wir redeten und diskutierten so angenehm, dass er einfach mit mir mitlief und ich dabei auch völlig vergessen hatte, dass mein Kleid etwas luftig ist.

So schlenderten wir und die Hunde immer weiter den Fluss hinauf auf einem kleinen Trampelpfad. Soweit war ich bis anhin nie gelaufen und ich kannte diesen Weg nicht.

Er hat mich dauernd sehr feundlich angeguckt und immer ein wenig gelächelt, war aber sehr schüchtern 🙂

Nun, irgendwann hörte der Weg plötzlich in einer kleinen Lichtung auf. Ganz am Ende stand einer dieser Waldbänke, wie man sie überall sieht. Es gefiel mir hier eigentlich, irgendwie war es ganz magisch. Und die Hunde fanden das ebenso cool und sprangen vor Freude wild rum. Ich hatte Durst und wir waren bereits eine Weile unterwegs, also beschloss ich, etwas abzusitzen. Er sass einfach dazu und wir quatschten weiter, und ich hatt emir auch nicht viel dabei gedacht. Er war ganz nett und anständig und machte einen sehr höflichen und gepflegten Eindruck.

Wir sassen nun friedlich da und erzählten uns Geschichten, da kam unverhofft ein gewaltiger heisser Windstoss und hatte glatt mein eh schon luftiges Kleid etwas verrutschen lassen.
Eine meiner Brüste war frei plötzlich und die Nippel standen hart raus. Ich erschrak in diesem Moment und stammelte etwas von oh sorry und so der Wind und wurde ganz verlegen.

Einer meiner Hunde kam glücklicherweise dann in diesem Augenblick zu mir und ich stand kurz auf, um das Kleid zu richten. Der kleine Hund hatte was im Maul was ich rausnehmen wollte, so bückte ich mich nach Ihm.
Huch, ich hatte voll vergessen, dass ich ja auch kein Höschen trage und er musste es gesehen haben denn er japste kurz auf.

Ich bin ganz erschreckt aufgestanden und da wie bereits mein Kleid etwas luftig war passierte ein Missgeschick; das Kleid ist so verutscht, dass es einfach an mir herunterglitt und ich plötzlich praktisch nackt vor ihm stand.
Ich wusste echt nicht mehr, was ich nun tun sollte und versuchte es mit Humor und so tun, als sei nicht’s dabei.
Sagte ihm es sei ok, so fast Nackt rumzulaufen mache Spass und Kleider warden überwertet. Ich setzte mich einfach wieder hin und liess mein Kleid offen.
Ich sagte dann zu Ihm, Ach es ist so heiss und ein wenig Sonne ist gesund für die Haut.. und er solle es doch mal ausprobieren und das Shirt abziehen. Er zog es aus und lachte und meinte ja, das sei viel besser. Was für ein geiles Gefühl ich plötzlich bekam, als ich diesen jungen Mann mit seiner stattlichen Figur neben mir sitzen hatte.
Der junge Mann, er hiess übrigens Jens, guckte mich freundlich und fragte dann sehr schüchtern, ob er meine Brust mal berühren dürfe, ich sei so wunderschön. Nun, welcher Frau schmeichelt das nicht.
Ich nickte ihn an und er begann, zärtlich und ganz vorsichtig meine Nippel zu berühren, zuerst nur seine einte Hand, und dann mit der zweiten Hand auch meine andere Brust. Ganz zart knetete er die Brüste und massierte meine Nippel, was ich sinnlich zu geniessen begann.

Er hörte plötzlich auf und ich musste ihn wohl sehr komisch angesehen haben, denn er fragte bereits etwas frecher, ob er weitermachen soll; wo ich nur nicken konnte und irgendwas stotterte wie ja, gerne, fühlt sich sehr gut an.

Und ich rutschte ein wenig nach vorne und er machte zärtlich weiter, massierte sanft meine harten Nippel und Brust. Langsam wanderte dann plötzlich eine Hand über meinen Bauch und streichelte diesen mit kreisenden Bewegungen immer mehr.
Mein Atem stockte und mein Herz schlug immer schneller. Ich konnte kaum mehr atmen und schloss einfach meine Augen.
Ich spürte, wie sich seine sehr zärtliche Hand immer mehr meinen Schambereich näherte und ich war bereits klatschnass. Die Bank war sicherlich voller Muschisaft und ich liess es einfach geschehen.
Seine Hand streifte meinen Venushügel zärtlich und dann kam er endlich am Kitzler an, welcher bereits weit herausragte und glänzte vor lauter Muschisaft. Er fing an, meine Muschi mit seinen Fingern zu berühren und ertasten.
Ich japste nach Luft und schaute Ihn an und er lächelte. Ich bemerkte seine Riesenbeule in den engen Shorts.

Ich nahm meine Hand und fing an, seiner Short die Knöpfe zu öffnen und konnte so endlich nach ein wenig unbeholfenen Getaste seinen inzwischen recht harten Penis aus der viel zu engen Hose in die Freiheit lassen.
Ich lächelte und meinte zu ihm, so ist es doch angenehmer, oder?
Er zog seine Shorts ganz aus und wir sassen da, er massierte und streichelte meine Muschi und meine Nippel und ich fing an, seinen herrlichen unbeschnittenen Penis zu wichsen.

Meine Muschi schien auszulaufen und er bemerkte dies. Er stand auf und kniete sich vor mir nieder und fing an, genüsslich meine sehr nasse und blank rasierte Muschi auszulecken.
Ich zog meine Beine an, damit er an beide meiner Lustlöcher rankam. Mein Arschfötzchen wurde immer Nasser, und er leckte abwechslungsweise beide Löcher, während ich mit meinen Händen meinen Kitzler stimulierte.
Ich kam nach ein paar Minuten wie ein Orkan, es schüttelte mich und ich musste aufschreien.
Er setzte sich hin und lächelte. Ich sagte Ihm, jetzt bist aber du dran und beugte mich hin. Ich kostetet seine schöne glänzende Eichel und stülpte dann den ganzen Penis über meine Lippe. Er schmeckte herrlich und ich lutschte und saugte an diesem herrlichen Schwanz, bis auch er mit zucken und stöhnen endlich seinen Gottessaft in meinen Mund abspritzen konnte. Sein Sperma schmeckte sehr gut und ich leckte und lutschte seinen immer noch sehr harten Penis sauber.
Wir lachten ein wenig und sassen erschöpft eine Weile auf der Bank.
Er meinte irgendwann, er müsse langsam gehen und ich wollte noch etwas bleiben, es war für mich ganz in Ordnung, noch etwas allein zu sein.
Ich schaute ihm nach, seinem knackigen Hintern und blieb noch eine recht lange Zeit sitzen.
Ich wollte einfach nochmals masturbieren.. und was dann geschah, ist eine andere Geschichte

Ich war den ganzen Tag schon so unruhig. Ich dachte den ganzen Tag nur an Sex, ficken, masturbieren, küssen, streicheln, Orgasmen, Orgasmen, Orgasmen. Irgendwas musste heute noch passieren. Vielleicht hilft ja ein Bad zur Entspannung, da kann ich dann auch gleich meine Beine rasieren, die haben es wieder mal nötig. Ich nehme also mein Rasierzeug und lege mich in die Wanne. Wie ich meine Beine so rasiere, merke ich, daß auch meinen Muschi DRINGEND rasiert werden muss. Alleine das Einseifen ist schon eine lustvolle Angelegenheit. So schön glitschig und feucht. Die Klinge gleitet schön langsam zwischen meinen Schamlipen durch und trennt Häärchen auf Häärchen ab, bis die Muschi glatt wie ein Kinderpopo ist. Ich kann nicht anders, ich muss mich streicheln.

Meine Hand fängt ganz langsam an, meinen Kitzler zu massieren, langsam und intensiv wird er massiert. Dann immer schneller und härter es wird immer geiler, ich komme gleich. Nein, noch nicht, ich will es lange geniessen. Mein Mittelfnger wandert langsam in mein Loch hinein, oh mein Gott bin ich Feucht! Dann noch zwei Finger, jetzt sind es schon drei! Na heute bin ich so geil, daß bestimmt die ganze Hand reinpasst. Und tatsächlich, ich fiste mich selbst. Jetzt kann ich es nicht mehr zurückhalten. Ich bekomme einen Mega – Orgasmus, mein Körper zittert, meine Schenekl verkrampfen sich, ich schreie meine Lust heraus, es ist wunderschön.

Naja, das war doch schon mal ein Anfang. Mal sehen was noch geht. Erstmal schön herrichten. Nackt vor dem Spiegel sehe ich eine Frau, die sich sehen lassen kann. Ich würde jedoch nie ungeschminkt aus dem Haus gehen. Ich bin nicht mehr die Jüngste, die ersten Falten sind unübersehbar. Macht aber nichts, also erstmal Puder, Lidschatten etwas Rouge. Heute etwas mehr, heute will ich etwas Nuttig aussehen. Ich brauch heute definitiv noch einen Schwanz, da muss ich den Männern auffallen. Auch mit Klamotten. Die schwarzen Strümpfe und die roten Strapse sind ein muss. Der String auch. Heute nehm ich den ganz keinen, der verdeckt fast nichts, sieht aber extrem geil aus. Den BH nehme ich aus Satin, schön dünner Stoff und glänzend obendrein. Ein (sehr) kurzer Rock und eine Satin – Bluse komplettieren das. Die neuen High-Heels dazu und ferig ist das Outfit.

Meine Muschi juckt schon wieder, ich brauche jetzt einen Schwanz, und das aber bald. In meinem Höschen ist schon ein feuchter Fleck und die Männer können Fotzensaft riechen, das macht sie richtig geil. Gut so!
Jetzt noch irgendwas ausdenken und ab zun Nachbarn, der schaut gut aus, hat bestimmt genug in der Hose und schaut mich immer so lüstern an. Den nehme ich mir heute vor!

“Hast Du etwas Sahne für mich?” frage ich ihn. Ich dachte an seine Ficksahne, er auch, das merkte man sofort. Wir plauderten etwas, ich setzte mich so, daßer meine Strapse sehen konnte. Sein Blick wurde immer geiler. Als ich aufstand und mir “versehentlich” mein kleiner Dildo aus der Handtache fiel, wusste ich, daß ich gewonnen hatte. Die Latte in seiner Hose war unübersehbar, mein Fick war mir sicher.

Wir gingen ins Schlafzimmer. Ich sagte ihm, daß ich es gerne etwas härter mag. Das war das Stichwort für ihn. Er hat eine ganze Sammlung an Handschellen, Knebeln, Schnüren. Wie geil ist das denn. Sofort war ich meine Bluse und meinen Rock los und ans Bett gefesselt. Den Knebel hat er mir dann auch verpasst. Ich solle jetzt ganz ruhig sein, dann passiert mir nichts, sagte er und ging einfach weg. Was passiert mit mir? Was kommt jetzt? Es war unbeschreiblich geil, so dazuliegen und einem Fremden einfach ausgeliefert zu sein. Der Fleck im Höschen wurde immer größer. Als er wiederkam, war ich soweit, daß ich schon etwas stöhnte. Es war durch den Knebel kaum zu hören. Daraufhin erhielt ich trotzdem eine Ohrfeige, keine feste, nur etwas. Es sollte schließlich Spass machen. Er wusste genau wo die Grenze ist. ” Du sollst doch ruhig sein” Also war ich ruhig. Aber nicht lange, es ging einfach nicht. Es war zu schön.
Er fing an an meiner Brüsten zu saugen, von außen, durch den Stoff vom BH. Meine Nippel waren so groß und steif wie selten vorher. Er nahm sie zwischen die Lippen und dann zwischen die Zähne. Da biss er fest zu und es tat schon etwas weh, aber es war schön. “Mach weiter so” würgte ich durch den Kebel, ich bekam fast keine Luft. Ich hatte das Gefühl meine Brüste würden platzen, so prall waren sie.
Plötzlich hörte er auf meine Titten zu saugen, es war auf einmal ganz ruhig. ” Bitte bitte hör nicht auf ” winselte ich durch den Knebel, und Bums schon hatte ich wieder eine sitzen. Geschieht mir Schlampe recht. Ich darf ja nix sagen.
Auf einmal ist sein Kopf zwischen meinen Beinen und er Leckt mein Höschen. Er leckt und leckt und leckt. Seine Zunge ist überall, auf dem Stoff, unter dem Stoff, in meiner Spalte in meinem Loch. an meinem Kitzler. Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Wie eine riesige Welle kam der Orgasmus. Ich zuckte, ich würgte, ich schrie. Und ich wolte mehr.
Sein Schwanz war endlich in mir drin, was für ein Prachtstück. Rein raus rein raus immer wieder. Meine Möse war ganz heiss. Er wurde immer schneller sein Riemen wurde noch härter. Mir kommt es gleich wieder, aber NEIN was macht der Depp? Er kann ihn doch jetzt nicht rausziehen. Da bindet er mich los, ich frage ihn ob das jetzt schon alles war. Aber nein, das war es nicht. Doggy heißt die Devise . Er nimmt mich von hinten. Erst den Schwanz in der Muschi feucht machen, etwas Fotzensaft auf das Loch und schon flutscht es.
Ich lieeeebe Doggy und ich mag Anal, das passt doch wunder bar. Ich kann meine Pobacken so anspannen, daß es ihm den Harten noch mehr massiert. Offensichtlich findet er das ganz gut. Und ich erst. Ich koome nochmal, so wie ich vorher noch nicht gekommen bin. Jetzt kann ich auch ganz laut schreien!
Soviel Mühe muss belohnt werden. Ich drehe mich um und nehme sein Prachtstück in den Mund. Im Blasen war ich schon immer gut und so dauert es auch nicht lange bis er mir eine Riesnladung in den Mund spritzt. Ich mag den salzigen Geschmack von Sperma, außerdem soll es ja gut für die Haut sein. Also schlucke ich alles runter. Jetzt hatte ich meine Sahne bekommen. Als nächstes hole ich mir Sekt…

Bis heute kann ich nicht verstehen, wie mir meine Eltern die antun konnten. Nicht nur das sie beschlossen hatte, einfach in ein neues Land zu ziehen, ich sollte meinen Schulabschluss auch noch in einem Internat fortführen.
Einerseits konnte ich noch verstehen, dass mein Vater dieses Jobangebot angenommen hatte, aber es reichte ihnen wohl nicht, mich von meinen Freunden zu trennen, sie schoben mich auch noch in ein Internat ab.
Ein fremdes Land, ohne Freunde und ohne Familie. Der einzige Vorteil war wohl, dass es sich um eine deutschsprachige Schule handelte.
Mein Vater brachte mich mit seinem neuen Auto zu dieser Schule und den ganzen Weg über schwiegen wir uns an. Jeden Versuch, ein versöhnliches Gespräch zu führen, blockte ich bereits von Anfang an ab. Der lange Weg, welchen wir mit dem Auto zurücklegten zeigte mir nur aufs Neue, das ich von der Familie abgeschoben werden sollte.
Mitten in der Einöde angekommen, hielten wir vor einem großen Anwesen. Von außen sah das Gebäude wie ein kleines Schloss aus, welches man für diese Zwecke umgebaut hatte. Es machte einen sehr ruhigen Eindruck, für mich sogar zu ruhig und ich fragte mich, ob es hier überhaupt noch andere Schüler gab.
Ich nahm meinen Koffer gerade aus dem Auto als ein alter Mann langsam die Tür öffnete und gemächlich vor das Haus trat. Mein Vater wechselte ein paar Worte mit diesem Mann, allerdings stand ich zu weit entfernt um den Inhalt des Gespräches zu hören.
Die Verabschiedung von meinem Vater viel relativ kurz aus, und auch wenn ich mich noch gegen diese Schule sträubte, so gab es doch kein zurück mehr für mich.
Der alte Mann lächelte mich freundlich an und öffnete mir die Tür.
„Du bist also Sonja, willkommen in unserer Schule“ begrüßte er mich.
Der Anblick der sich mir im inneren des Gebäudes darbot ließ etwas der anfänglichen Ablehnung weichen. Das Gebäude wirkte sehr gepflegt und größer als es von außen zu erkennen war.
„Im unteren Gebäudeteil befindet sich der Speiseraum sowie die Bibliothek unseres Hauses“ begann der Mann mit seinen Erklärungen „Die Treppe, welche nach rechts in den ersten Stock führt, bringt die zu den Schlafräumen der Jungs, die rechte bringt die zu den Schlafräumen der Mädchen. Außerhalb des Unterrichtes trennen wir strickt nach dem Geschlecht und der Aufenthalt in den anderen Gebäudeteilen ist Verboten.“
Na toll dachte ich mir, sollte es also wirklich hier ein paar ansehnliche Schüler geben, so bekäme ich die wohl nur im Unterricht zu Gesicht. Ich folgte dem Mann und er brachte mich in mein Zimmer. Es war recht geräumig eingerichtet und übertraft meine Erwartungen.
„Wie du siehst, teilst du dir das Zimmer mit einem anderen Mädchen. Derzeit wird sie sich wohl noch beim Abendessen befinden. Sobald sie zurück ist, wird sie dir noch alles notwendige Erklären. Morgen früh vor Unterrichtsbeginn meldest du dich noch bei unserem Herrn Direktor an. Er wird dir dann auch deinen Lehrplan aushändigen.“
Mit diesen Worten war er auch schon aus meinem Zimmer verschwunden und ich setzte mich erstmal auf eines der Betten. Hier sollte ich also die nächsten zwei Jahre meines Lebens verbringen. Auch wenn der äußere Schein der Schule mich einigermaßen positiv gestimmt hatte, so war meine Abneigung noch nicht ganz verschwunden.
Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür zu meinem Zimmer.
„Hallo, du musst die Neue sein. Ich bin Anne.“ Stellte sie sich mir vor.
Natürlich war ich die Neue, was ja unschwer zu erkennen war, aber ich war froh darüber, dass der erste Eindruck meiner Zimmerkameradin so freundlich war.
„Du solltest erstmal deine Sachen auspacken, danach werde ich dich noch etwas rumführen und den anderen vorstellen. Hier der rechte Schrank gehört dir und das Bett auf dem du gesessen hast, ist ebenfalls dir.“
„Gehört das zu dir?“ fragte ich Anne. Im Schrank hingen noch ein paar Kleidungsstücke.
„Das ist dir“ gab sie mir zur Antwort „Das ist unsere Schuluniform und jeder muss sie tragen.“
Ich hatte erst gedacht, dass der modische Geschmack von Anne nicht gerade auf dem neuesten Stand wäre, doch nur wurde mir schmerzlich bewusst, dass dies wohl meine zukünftige Alltagskleidung werden würde.
Ein kurzer schwarzer Rock, weiße Bluse sowie schwarze Kniestrümpfe.
Während ich meine Sachen in den Schrank einräumte erklärte mir Anne bereits den täglichen Ablauf im Internat. Von 8 Uhr morgens bis 16 Uhr nachmittags gab es Unterricht, nur unterbrochen von einer Stunde Mittagspause. Den anschließenden Rundgang hielten wir nur sehr kurz, da Anne mir alles weitere im Laufe des nächsten Tages zeigen wollte. Wieder an unserem Zimmer angekommen, wollte ich nur noch schnell duschen und dann ins Bett gehen. Ich nahm mir ein Handtuch aus dem Schrank und ging den Flur entlang zu den Duschen. Das Bad war sehr groß, allerdings stellte ich erschrocken fest, dass es keine Trennwände zwischen den Duschen gab, und man sogar von den Waschbecken aus alle Duschen einsehen konnte.
Ich hatte zwar kein Problem mit meinem Körper, allerdings hatte ich mich noch nie nackt vor anderen gezeigt. Froh darüber, das derzeit niemand in Bad war, zog ich mich aus und begab mich unter die Dusche. Ich beeilte mich, auch wenn ich gerne etwas mehr das warme Wasser auf meiner Haut gespürt hätte.
Auch wen ich sehr müde war, so konnte ich doch in dieser Nacht nicht schlafen. Die ganze Zeit über machte ich mir darüber Gedanken, wie ich wohl meine Eltern davon überzeugen konnte, mich wieder aus diesem Internat zu holen. Ein leises Stöhnen riss mich aus meinen Gedanken. Langsam drehte ich mich in meinem Bett um und schaute zu Anne hinüber. Ich wollte gerade fragen, ob es ihr nicht gut gehen würde, als mir bewusst wurde, was sich dort gerade abspielte. Ich sah wie Anne eine Hand auf ihren Brüsten liegen hatte, und die andere Hand zwischen ihren Beinen langsam aber gleichmäßig die Decke anhob. Geschockt davon, wie schamlos sich Anne neber mir befriedigte, konnte ich dennoch nicht meinen Blick von ihr wenden. Ihr stöhnen wurde etwas lauter und erst als sich ihr Körper unter der Decke leicht aufbäumte und ein letztes aber langes Stöhnen ihre Lippen verließ, drehte ich mich wieder von ihr weg.
Die ganze Nacht über ging mir diese Situation nicht mehr aus dem Kopf. Auch wenn ich sehr über Anne erschrocken war, so musste ich mir insgeheim eingestehen, dass es mich auch etwas erregt hatte. Total übermüdet stand ich auf und ging zusammen mit Anne ins Bad. Während ich dabei war mir die Zähne zu putzen, kamen immer mehr ins Bad und einige begaben sich auch unter die Dusche. Ich war erstaunt darüber, wie offen die anderen mit ihrer Nacktheit umgingen, allerdings hatte man hier ja auch keine anderen Möglichkeiten.
Ich musste mir eingestehen, das hier alle Mädchen einen scheinbar perfekten Körper hatte, denn sie wirkten alle durchtrainiert und schlank. Mein Blick schien wohl etwas zu lange auf den nackten Körpern geruht zu haben, denn als ich mich wieder anwandte, lächelte mich Anne an. Ich glaube ich muss in diesem Moment wohl rot angelaufen sein, denn auch ein paar der anderen lächelten nun vielsagend.
Die Schuluniform war nicht nur modisch eine Verfehlung, auch erwies sie sich nicht gerade als besonderst praktisch. Dummerweise hatte ich keine weißen BHs dabei und der dünne Stoff der Bluse erlaubte nun jeden, meinen BH zu erkennen.
Über das Frühstück konnte ich mich nicht beklagen, und zum ersten Mal konnte ich erahnen, wie viele Schüler in diesem Internat waren. Gestern war es mir noch wie ausgestorben vorgekommen, doch es mussten sich mindestens 500 Schüler alleine zum jetzigen Zeitpunkt in der Kantine befinden.
Anne stellte mich noch ein paar der anderen vor, welche sich an unseren Tisch gesetzt hatte, und im Großen und Ganzen waren alle sehr freundlich zu mir.
Wie mir am Vortag aufgetragen wurde, meldete ich mich vor Unterrichtsbeginn bei dem Direktor. Sein Aussehen entsprach eigentlich genau meinen Vorstellungen. Er wirkte sehr alt und hatte einen strengen Gesichtsausdruck, was sich auch in seinen Erklärungen widerspiegelte. Er erzählte mir davon, welchen guten Ruf sein Internat hätte und das hier noch Zucht und Ordnung herrschen würde. Anständig nickte ich gelegentlich zu seinen Worten, obwohl ich deren Inhalt nicht mehr wirklich aufnahm. Mir blieb jedoch nicht verborgen, dass sein Blick gelegentlich auf meinem Busen ruhte. Ich hoffte nur, dass er nichts bezüglich meines BHs sagen würde, da dieser doch sehr deutlich zu sehen war. Nachdem seine Erklärungen endlich geendet hatten, händigte er mir noch meinen Lehrplan aus, und ich verließ sein Büro. Als ich die Tür schloss, drehte ich mich noch mal kurz zu ihm um. Er war hinter seinem Schreibtisch aufgestanden und ich erkannte, dass sich seine Hose deutlich gewölbt hatte. Schnell schloss ich die Tür, und auf dem Weg zu meinem Klassenzimmer überlegte ich, welche Gedanken wohl dieses Ereignis hervorgerufen hatten.
Ich war erfreut darüber, das die Klassen wirklich gemischt waren, und der Platz neber Anne war noch frei. Sie lächelte mich freundlich an, als ich neber ihr Platz nahm, und gelegentlich flüsterten wir während des Unterrichtes miteinander. Mit Anne konnte ich wohl tatsächlich etwas Freundschaft schließen, was meine Hoffnung auf eine angenehme Zeit hier deutlich steigen ließ.
Der erste Tag verging relativ schnell und so saß ich wieder gemeinsam mit Anne auf unserem Zimmer. Die Aktivitäten, welche man abends ausüben konnte waren sehr gering. Das war wohl auch der Grund, warum sich zwei weitere zu uns gesellt hatten. Lisa und Mel machten ebenfalls einen sehr netten Eindruck und ich erzählte ihnen von meinem bisherigen Leben.
Es wurde langsam spät und die anderen beschlossen noch duschen zu gehen. Anne gab mir einen wink das ich doch mitgehen sollte, und da ich nicht außen vor sein wollte, folgte ich den anderen. Erst in der Dusche wurde mir bewusst, das ich mich nun vor den anderen zeigen musste, allerdings gingen alle sehr offen mit ihrer Nacktheit um, so das es mir doch nicht mehr so schwer viel. Sie alberten viel unter der Dusche herum, und mein Blick ruhte öfters auf den Körper der anderen und ich gestand mir, dass mir dieser Anblick doch sehr gefiel.
Das gleicht Stöhnen wie die Nacht zuvor holte mich aus meinem Schlaf. Ich konnte wieder erkennen, wie Annes Hände unter der Decke ihren Körper verwöhnten. Ich beobachtete das kleine Schauspiel eine kurze Zeit lang und ganz unbewusst wanderte meine Hand ebenfalls zwischen meine Beine. Überrascht darüber, wie erregt ich bereist war, verschwand meine Hand schließlich unter meiner Schalfanzugshose. Ich war bereits sehr feucht und meine Finger glitten langsam zwischen meinen Schwarmlippen entlang und fanden schließlich den Eingang. Ich war mittlerweile so sehr mit mir beschäftigt, das ich Anne ganz vergessen hatte, und als ich schließlich zum Orgasmus kam, bemerkte ich erst, das ich ja gar nicht alleine war. Verlegen blickte ich zum anderen Bett hinüber, in der stillen Hoffnung es wäre unbemerkt geblieben, doch Anne hatte sich im Bett aufgerichtet und ich konnte ihr breites Lächeln erkennen. Schnell drehte ich mich zur Wand um, da mir diese Situation zu peinlich gewesen war. Ich hörte wie auch Anne sich wieder hinlegte, und ich war froh darüber, dass sie kein Wort darüber verlor.
Die nächsten Tage vergingen relativ schnell, und ich hatte mich bereits gut in das Internatleben eingefügt. Auch Annes nächtliche Beschäftigungen waren ausgeblieben, und ich war der Meinung, dass es ihr vielleicht auch peinlich gewesen war, was passiert war.
Am Wochenende hatten wir so gesehen frei. Auch wenn wir das Gelände nicht verlassen konnten, so war es uns dennoch erlaubt, uns frei zu bewegen. Anne bestand darauf, dass wir mit anderen an einen nahe gelegenen See fahren sollten, und so nahmen wir uns ein paar Fahrräder und fuhren los.
Es waren auch ein paar Jungs am See, jedoch setzten wir uns etwas abseits von allen anderen. Wir lachten viel zusammen, bis Anne damit anfing, dass jeder von seinen Erfahrungen berichten sollte. Ich war darüber erstaunt, wie jede von ihren Sexleben berichtete, und überrascht darüber, das es sogar im Internat Pärchen gab.
Mel war ebenfalls mit uns am See und sie holte eine Flasche Wein sowie Zigaretten aus ihrem Rucksack. Auf meine Frage, woher sie dies hätte, lachten die anderen nur.
„Auch wenn es nach außen den Anschein erweckt, als wären wir hier in einem Gefängnis, hier kannst du aller erhalten, wenn du bereit bist, den Preis dafür zu bezahlen.“ war Mels Erklärung.
Was es bedeuten sollte, den Preis zu bezahlen, dies sollte ich später auch noch erfahren.
Später am Abend stand ich alleine unter der Dusche. Ich hörte gar nicht, wie Anne den Raum betreten hatte, und erschrak leicht, als sie plötzlich neber mir stand.
„Du hast einen sehr schönen Körper“ sprach sie mich an und ich wusste nicht so recht, was ich darauf erwidern sollte.
„Du aber auch“ war schließlich meine kurze Antwort.
„Meinst du?“ fragte sie mich und ihre Hände wanderten über ihren Körper „Ich finde meinen Busen etwas zu klein und dafür meinen Hintern zu dick“ bewertete sie ihren Körper.
„Das stimmt nicht.“ war meine Meinung, und ich empfand ihren Körper wirklich perfekt.
Sie lachte leise auf und für mich war dieses Thema eigentlich beendet. Ich erschrak leicht als ich ihre Hand auf meinen Rücken spürte, doch ein angenehmes Gefühl machte sich in mir breit, als sie langsam damit begann, meinen Rücken einzuseifen.
Ihre Hände bewegten sich sanft über meine Haut und ich schloss meine Augen. Eine leichte Gänsehaut breitete sich aus und die Erregung stieg stetig an. Sanft berührte sie meine Brüste und massierte sie gekonnt und ein leises Stöhnen verließ meine Lippen. Gerade als eine Hand zwischen meine Beine glitt, öffnete sich die Tür zum Bad und Annes Berührungen endeten umgehend. Während sie die Dusche verließ, blieb ich noch einen kurzen Moment, um mich wieder zu beruhigen.
Zurück auf meinem Zimmer musste ich feststellen, das Anne nicht wie erhofft da war. Wie sollte ich mich ihr gegenüber auch verhalten? Ich konnte ja schlecht sagen, mach weiter wo wir eben aufgehört haben, auch wenn dies mein Wunsch gewesen wäre. Enttäuscht stieg ich in mein Bett und hoffte, Anne würde bald zurückkommen, doch die Erschöpfung ließ mich schnell einschlafen.
Eine leichte Berührung ließ mich wieder erwachen. Anne hatte sich neber mich in mein Bett gelegt, und mit einem Finger umspielte sie mein Gesicht. Als ich die Augen öffnete nahm mich ihr Lächeln gefangen.
„Hattest du schon mal etwas mit einer Frau?“ flüsterte sie leise und ich verneinte es mit einem leichten Kopfschütteln. Langsam näherten sich ihre Lippen und ich erhielt einen zärtlichen Kuss, welchen ich schüchtern erwiderte. Langsam bewegten sich ihre Lippen über meinen Hals und eine Hand legte sich auf meine Brust. Ihre Berührungen verrieten mir, dass dies nicht ihr erstes Mal mit einer Frau war, und so ließ ich mich einfach gehen. Ihre Hand war mittlerweile unter meinem T-Shirt verschwunden und verwöhnte gleichermaßen meinen Busen sowie meine Brustwarzen. Es geschah alles sehr langsam und schließlich half sie mir, mich auszuziehen. So nackt vor ihr zu liegen, bereitete mir noch ein leichtes Unwohlgefühl, welches aber durch ihre gekonnten Berührungen schnell verschwand. Ihre Zunge liebkoste sanft meine Brustwarzen und eine Hand glitt langsam zwischen meine Beine. Ich stöhnte unweigerlich auf, als ein Finger langsam in mich eindrang und sie gleichzeitig an meinen Brustwarzen vorsichtig knabberte. Mein ganzer Körper geriet in Bewegung während ihre Hand immer fordernder wurde. Als sie nun auch noch mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen verschwand, und ihre Zunge meine Schwarmlippen berührte, konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich stöhnte laut während ihre Zunge kreiste und sich zwei ihrer Finger in mir bewegte. Mein ganzer Körper spannte sich unter der steigenden Erregung an, und mit einem letzten lauten Aufstöhnen ergab ich mich dem erlösenden Orgasmus hin. Mein ganzer Körper zitterte noch als Annes Kopf wieder über mir war und sie mich freudig anblickte.
„Ich hoffe es hat dir gefallen, aber das nächste Mal musst du dich auch revanchieren“
Ich war zu erschöpft um etwas zu erwidern, doch nickte ich zur Bestätigung.
Dies war die erste Nacht im Internat, in der ich glücklich einschlief.
Der Sonntagmorgen kam dennoch viel zu schnell. Als ich die Augen vorsichtig öffnete war Anne aus meinem Bett verschwunden. Sie saß auf ihrem eigenen Bett und lächelte mich freundlich an, als ich mich unter meiner Bettdecke streckte. Da ich noch immer nackt war, kam mein Busen zum Vorschein und Annes Blick ruhte einen Moment darauf.
„Hat es dir gestern gefallen?“ fragte sie mich leise und natürlich bestätigte ich es mit einem lächeln woraufhin sie langsam auf mich zu kam, und mir einen Kuss auf die Stirn gab.
„Es muss aber unter uns bleiben“ waren ihre mahnenden Worte und natürlich hätte ich nie jemanden davon erzählt.
Der Sonntag verlief recht unspektakulär und ich war etwas enttäuscht, das Anne die Nacht in ihrem eigenen Bett verbrachte. Die folgenden Tage waren wir zwei unzertrennlich und ich genoss jede Minute mit ihr. So kam es auch, dass ich eines Nachts wieder ihr leises stöhnen hörte. Auch wenn ich gehofft hatte, dass sie wieder auf mich zukommen würde, so nahm ich all meinen Mut zusammen, und glitt langsam unter ihre Decke. Mein Mut verflog jedoch schnell, hatte ich doch keine Ahnung, wie ich nun weiter vorgehen sollte. Anne hatte wohl meine Unsicherheit gespürt und ergriff meine Hand. Langsam führte sie diese zwischen ihre Beine und ich konnte ihre feuchte Lust schon deutlich spüren. Langsam bewegte ich meine Finger zwischen ihren Scharmlippen und ich versuchte so gut es ging, ihre Bewegungen nachzuspielen. Fordernd streckte sie mir ihr Becken entgegen und half mir gelegentlich, meine Finger richtig ins spiel zu bringen. Ich genoss den Anblick, wie sich ihr Körper unter meinen Berührungen rekelte und auch ihre Hände begannen meine Körper zu liebkosen. Vorsichtig spielte meine Zunge an ihren Brustwarzen während die eine Hand ihre Rundungen umspielte und die andere sich zwischen ihren Beinen langsam bewegte. Ihr stöhnen wurde immer lauter und mit leichten druck auf meinen Schultern gab sie mir zu verstehen, was sie sich von mir wünschte. Ich tauchte mit meinem Kopf zwischen ihre Beine und sah ihre rasiert feuchte Spalte genau vor mir. Ganz langsam umspielte meine Zunge ihre Scharmlippen während ein Finger vorsichtig immer tiefer in sie eindrang. Ich spürte und hörte wie es ihr gefiel und sie streckte mir ihr Becken fordernd entgegen bis sie schließlich zu ihrem Orgasmus kam. Noch lange lagen wir nackt neber einander und ich genoss das Gefühl, ihre nackten Brüste an meinem Körper zu spüren doch schließlich schlich ich mich wieder in mein eigenes Bett.
Es war wieder Wochenende und ich freute mich schon darauf, endlich mal wieder mehr Zeit für mich und Anne zu haben, doch es sollte anders kommen, wie ich es gehofft hatte.
Ohne mir zu verraten, was passieren würde, hatte Anne mich mitgenommen, und mich um einen Gefallen gebeten. Wir gingen gemeinsam in die Richtung der Klassenräume und blieben schließlich vor dem Chemieraum stehen.
„Bleib bitte vor der Tür stehen“ waren Annes Worte „und wenn jemand kommt, klopf deutlich an die Tür und verschwinde dann, ok?“
„Aber warum?“ wollte ich von ihr wissen.
„Frag nicht, ich erkläre es dir später“ mit diesen Worten verschwand sie im Raum und ich blieb wie versprochen davor stehen.
Undeutlich konnte ich hören, wie Anne mit einem Mann sprach, doch konnte ich weder die Worte verstehen, noch erkennen, mit wem sie dort sprach.
Mittlerweile war es ruhig in dem Raum geworden, und ich fragte mich, ob Anne wohl durch eine andere Tür gegangen wäre. Gerade als ich nachsehen wollte, hörte ich ein leises stöhnen. Es war nicht Annes stöhnen, denn dies kannte ich zu gut. Es musste also von dem Mann kommen. Ich spürte wie die Eifersucht in mir stieg und am liebsten wäre ich in den Raum hineingegangen, doch ich wusste auch, dass dies nicht richtig wäre. Kurze Zeit später erklang ein lautes und langes stöhnen des Kerls und es dauerte nicht lange, und Anne kam wieder aus dem Raum heraus. Sie ließ sich nichts anmerken und wir gingen schweigend zurück in unser Zimmer. Der einzige Unterschied war, das sie jetzt eine Tüte unter ihrer Jacke trug. Im Zimmer angekommen, wollte ich nun endlich wissen, was dort passiert wäre.
Anne lächelte nur, und nahm zwei Stangen Zigaretten aus der Tüte, welche sie unter Ihrem Bett versteckte.
„Mel hat dir doch gesagt, hier bekommst du alles, solange du bereit bist, den richtigen Preis zu bezahlen.“ War ihre kurze Erklärung.
„Das heißt du hast es mit ihm getan?“ wollte ich empört wissen
„Sex? Nein, zumindest keinen richtigen.“
„Was denn dann?“
„Ich habe ihm einen geblasen!“ war ihre nüchterne Antwort.
Ich konnte es nicht glauben dass sie so einfach einen anderen befriedigen konnte.
„Und wer war es?“
„Der Hausmeister. Es ist derjenige, welcher ständig für Nachschub sorgen kann.“
„Und er besorgt die einfach zwei Stangen?“
„Nein, die Stangen muss ich schon bezahlen, und halt den kleinen Extradienst.“
Ich musste mir eingestehen, das ich von Annes verhalten geschockt und sogar etwas verletzt worden war. Sie erklärte mir jedoch, dass es einige gab, die es genauso machten wie sie. Und diejenigen, welche nicht bereit waren, diese Sonderleistung zu vollbringen, mussten teuer für diese Sachen bei den anderen bezahlen.
„Irgendwann musst du dir auch überlegen, ob du teuer für deine Zigaretten bezahlen willst, oder sie auf billigere art und weise besorgen willst. Ewig werden die die anderen nicht ständig welche abgeben.“ Mit dieser Erklärung schloss sie das Thema.
*
Das folgende Wochenende verbrachte ich wie alle anderen auch bei meinen Eltern. Mittlerweile hatte ich ihnen zwar verziehen, das sie mich in ein Internat gesteckt hatten, doch war ich auch froh, als das Wochenende endlich vorbei war. Ich vermisste Anne und die Anderen und hatte mich auch dazu entschlossen, ein paar Geschenke mitzunehmen. Ich hatte mir eine Stange Zigaretten sowie zwei Flaschen Wein besorgt, welche ich gut in meiner Tasche verstaute. Das dies ein schwerer Fehler war, sollte ich bei meiner Ankunft merken.
Ich betrat freudig das Gebäude und war erstaunt, als dort mehrere in einer Schlange standen.
„Was geht hier vor?“ fragte ich den Schüler vor mir.
„Taschenkontrolle.“ War die knappe aber niederschlagende Antwort.
Es wurde nicht alle kontrolliert, doch natürlich wurde ich ausgewählt. Es dauerte auch nicht lange und schon befand ich mich im Zimmer des Direktors. Ich hörte eigentlich gar nicht zu, wie er mir von Moral und Disziplin erzählte und erwartete nur seine Strafe. Ich hatte mit einem Verweiß oder einen Brief an meine Eltern gerechnet, doch mit der Bestrafung, welche mit nun ereilen sollte, hatte ich nicht gerechnet.
„Beug dich über den Schreibtisch und heb den Rock über deinen Po!“ war die klare Anweisung und dabei hielt er einen dünnen Stock in seinen Händen.
„Was jetzt passieren wird, sollte dir eine Lehre sein.“ Mit diesen Worten traf mich auch schon der erste Schlag. Er schlug nicht fest, doch da der Stock sehr dünn war und ich nur einen Tanga trug, traf er die nackte Haut. Mit stiegen bereits die Tränen in die Augen, als ich durch Zufall im Spiegelbild einer Scheibe erkannte, wo er die zweite Hand hielt. In der rechten hatte er den Stock, welcher meinen Hintern so in Mitleidenschaft zog, und die linke Hand lag auf seiner Hose, wo er seinen Schwanz leicht massierte.
„Los bedecke deine Blöße wieder und verschwinde.“ Waren seine Worte und er hatte sich bereits von mir weggedreht.
Schnell lief ich auf mein Zimmer, wo ich bereits von Anne erwartet wurde. Ich schmiss mich auf mein Bett und konnte die Tränen nicht mehr unterdrücken.
„Ich habe es bereits von den anderen erfahren.“ Waren ihre mitfühlenden Worte und ich war froh, das sie jetzt bei mir war.
Langsam hob sie meinem Rock an und mit einer Creme versorgte sie die wunden Stellen. Ich erzählte ihr auch davon, was ich gesehen hatte.vom:www.pezax.com
„Das hätte ich gar nicht gedacht“ gab sie mir zu verstehen „Vielleicht kann uns deine Beobachtung jedoch noch nützlich sein“
Ihrer zärtlichen Hände hatten bereits den Schmerz vergessen lassen und der lange und zärtlich Kuss, welchen sie mir nun gab, ließ den Tag auch wieder schön werden.
Die nächsten Tage verliefen wie gewohnt und auch meinen Hintern konnte ich bald wieder belasten. Wäre Anne nicht gewesen, so hätte ich nicht sagen können, wie ich die Zeit hier im Internat überstanden hätte. Der Tag bestand zum Großteil nur aus Unterricht und die wenige Freizeit, welche man hier erhielt, konnte auch nicht gerade sinnvoll genutzt werden.
„Ich muss mal wieder eine Bestellung aufgeben“ Anne war gerade dabei ihren Zigarettenvorrat zu überprüfen und schaute mich dabei etwas missmutig an. Ich konnte mir schon denken was sie am liebsten sagen wollte und fühlte mich auch etwas schuldig.
„Naja, vielleicht sollte ich dieses Mal bezahlen, oder?“ eigentlich hätte ich gehofft, das Anne es verneinen würde, doch ihr lächeln verriet mir ihre Zustimmung.
„Glaubst du wirklich, dass du das machen kannst?“
„Denke schon, so schwer wird es ja wohl nicht sein“ gab ich etwas trotzig zur Antwort.
„Ok, ich geb mal die Bestellung auf.“ Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer und mir wurde bei dem Gedanken, was mich am Wochenende erwarten würde etwas mulmig. Schwer war es bestimmt nicht, doch es würde mich Überwindung kosten.
Anne kam zurück und teilte mir kurz mit, das wir am Samstag nach dem Mittag erwartet werden würden.
„Kannst du mir erklären, wie es geht?“ fragte ich vorsichtig und Anne war wohl am Anfang etwas verwirrt aber lachte dann fröhlich auf.
„Nach dem Abendessen“ war ihre knappe Antwort.
Das das Abendessen das notwendige Hilfsmittel liefern sollte, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Anne hatte eine Banane mitgenommen und hielt sie mir demonstrativ vor.
„Es muss erstmal genügen, doch ein besseres Objekt habe ich nicht zur Verfügung“ es war ihr deutlich anzusehen, das ihr die jetzt folgende Lektion freude bereitete. Ich weiß nicht ob ich mich wirklich so ungeschickt angestellt hatte, doch Anne erklärte mich ausgiebig wie ich es am Besten machen würde während die Banane stetig über meine Lippen glitt. Es war nur gut, dass keiner in unser Zimmer kam, sicherlich wäre es ein belustigender Anblick für andere gewesen und hätte einiges an Spott mitgebracht.
„Wie schmeckt es?“ war meine letzte Frage
„Naja, schwer zu beschreiben. Ich kenne eigentlich keinen vergleichbaren Geschmack. Am besten du schluckst es schnell herunter“
Der Samstag kann schneller wie gedacht und auch zum Mittagessen bekam ich kaum etwas herunter. Ich war nervös als wie gemeinsam zum verabredeten Raum gingen und mir war klar, das ich es alleine durchstehen musste. Anne würde zwar vor der Tür warten und aufpassen, das niemand uns erwischen würde, doch hinter der Tür wäre ich alleine.
„Lass dir erst die Sachen geben, das Geld hast du ja.“ waren ihre letzten Worte und schon schob sie mich durch die Tür.
Da stand er schon. Er war weder ein hässlicher noch ein gutaussehender Mann. Ich schätze ihn auf Mitte vierzig und aber wenigstens machte er einen gepflegten Eindruck. Ohne dass ein Wort gesprochen wurde, überreichte er mir die Tüte und ich gab ihm das Geld.
„Ich weiß das es für dich das erste Mal ist“ mich wunderte es, das er dies sehr verständnisvoll gesagt hatte, doch langsam kam er auf mich zu. Er konnte bestimmt erkennen wie nervös ich war, doch kneifen wollte ich auf keinen Fall. Ich wollte Anne nicht enttäuschen und es war auch nur gerecht, das ich diesmal dran war. Langsam drückte er mich vor sich auf die Knie und öffnete seine Hose. Er war bereits etwas erregt als er seinen Schwanz hervorholte und ich stellte mir einfach vor, wie ich mit Anne auf dem Bett saß und an der Banane übte. Ich schloss die Augen und konnte spüren, wie sein Schwanz langsam zu seiner vollen größer heranwuchs. Wie es mir erklärt wurde spielte ich mit meiner Zunge an seiner Eichel und ließ ihn immer wieder tief in meinen Mund gleiten, während meine Hände sanft Schwanz und Eier massierten. Sein stöhnen gab mir zu verstehen, dass ich meine Aufgabe wohl recht gut erfüllte und ich merkte auch, dass es begann mit Spaß zu machen. Seine Hände lagen auf meinen Kopf und hatten sich in meinen Haaren vergraben und so bestimmte er immer mehr das Tempo, in welchen sich sein Schwanz in meinem Mund bewegte.
Ich schmeckte den ersten Tropfen seines Spermas und nun wurde mir bewusst, was nun gleich bevorstand. Ich wollte meinen Kopf zurückziehen doch er hielt mich an meinen Haaren fest und drückte ihn nochmals tief in meinen Mund. Ich spürte ihn in meinem Mund zucken und konnte nur an Annes Worte denken „Am Besten du schluckst es schnell runter“ doch während ich die ersten Spritzer schluckte, würde mir leicht schlecht von dem Geschmack und weiteres Sperma spritze in meinem Mund.
Endlich war es geschafft und ich beeilte mich, zurück auf den Gang zu kommen.
Anne lächelte mich freundlich an und nahm mir die Tasche ab
„Und wie war es?“
„Also bis auf den Schluss war es ja ganz ok, aber der Geschmack!“
„Daran gewöhnt man sich schnell.“
Ob ich mich daran gewöhnen wollte, wusste ich noch nicht, aber immerhin war es jetzt erstmal geschafft.
Nachdem nun die Zigaretten und etwas Wein für das Wochenende gesichert waren, begaben wir uns gemeinsam an den kleinen See.
„Ich verstehe garnicht, warum du noch nie etwas mit einem Kerl hattest?“ die Frage von Anne klang etwas anklagend, doch wusste ich nicht so richtig, wie ich darauf reagieren sollte.
„Na es gab halt noch nicht den Richtigen für mich.“ Ich hoffte das sie sich mit dieser Antwort zufrieden geben würde, denn es war mir schon etwas peinlich, das ich wohl die einzige Jungfrau hier war
„Das mag sein. Aber du siehst doch echt toll aus, und langsam wirst du auch zu alt, um ewig darauf zu warten.“
„Wie meinst du das?“
„Du wirst doch bald 19 und da solltest du doch schon die Erfahrungen gemacht haben. Oder interessiert es dich nicht?“
„Schon, aber mit wem?“ war meine niedergeschlagene Antwort
Anne lachte fröhlich auf „Na an Verehrern mangelt es ja nicht“
„Wie meinst du das?“
„Sag nur dir sind die Blicke der Kerle nie aufgefallen?“
Mir war es wirklich noch nicht aufgefallen, aber vielleicht hatte sie ja recht.
Ich grübelte noch den ganzen Nachmittag darüber nach, doch eigentlich sollte es doch schon etwas besonderes werden und nicht einfach nur so passieren.
„Ich sollte noch mal duschen gehen, der ganze Sand klebt noch an mir. Kommst du mit?“ diese Frage hätte Anne nicht stellen müssen, natürlich kam ich mit und so gingen wir gemeinsam ins Bad.
Schon während sie sich auszog waren meine Blicke nur auf ihren Körper gehaftet und ich spürte das Verlangen, ihre Haut zu berühren. Natürlich war es zu riskant, Zärtlichkeiten unter der Dusche auszutauschen, denn es könnte immer jemand hineinkommen.
Unter der Dusche hingen ihre nassen Haare über ihren Brüsten und dieser Anblick ließ mich alle Zweifel vergessen. Ganz zärtlich glitt meine Hand über ihren Rücken und wie ich gehofft hatte, ließ sie die Berührungen zu. Vielleicht war es auch der Reiz, das man uns erwischen könnte, doch unsere Hände wanderten über den Körper der anderen und ihre liebevollen Berührungen raubten mir fast den Verstand und ich achtete nicht mehr auf meine Umgebung. Das laute Zufallen der Tür holte und jedoch schnell wieder zurück. Niemand war in Bad zu sehen, und wer auch immer uns erwischt hatte, hatte wohl schnell die Flucht ergriffen.
„Lass uns gehen.“ Sagte Anne und schnell verließen wir den Duschraum.
Im Zimmer angekommen wurde mir die ganze Situation sofort sehr peinlich.
„Was glaubst du wer uns gesehen haben könnte?“ wollte ich von Anne wissen
„Keine Ahnung.“ War nur die knappe Antwort doch wir sollten es schon bald erfahren.
Das Abendessen verbrachten wir schweigend und als wir auf unser Zimmer zurückkehrten, erwartete uns eine böse Überraschung.
Unser Direktor sowie ein Lehrerin standen in unserem Zimmer und die Schränke waren geöffnet. Nachdem wir eingetreten waren, erkannte ich sofort, das Annes Bett verrückt war, und die Zigaretten auf ihrem Schreibtisch lagen.
Der Blick unseres Direktors ließ bereits böses ahnen
„Du weißt was das bedeutet Anne? Du hattest eine letzte Chance erhalten, doch nun wirst d unser Internat definitiv verlassen müssen!“
Anne wurde vom Internat geschmissen? Ich konnte es nicht glaube. Ich würde meine beste Freundin verlieren und dies konnte ich nicht zulassen. Ich sah das Annes Augen feucht wurden, wusste ich doch auch, das Ihre Eltern große Hoffnungen in sie gesetzt hatten und sie diese nun enttäuschen würde.
„Es sind meine“ sprach ich leise
Ich weiß nicht wer erstaunter geschaut hatte, Anne die es wohl nicht fassen konnte, das ich so für sie einsprang der unser Direktor, welcher wohl gehofft hatte, Anne bestrafen zu können.
„Du?“ sprach er mich verwirrt an „Du hast doch erst am Wochenende versucht etwas in unser Haus zu schmuggeln. Hast du denn gar nichts gelernt?“ sein Stimme überschlug sich fast und ich bekam Angst vor der mir bevorstehenden Strafe.
Er ergriff meinen Arm und zog mich hinter sich aus dem Zimmer. Ich blickte mich noch mal schnell zu Anne um und konnte ihre Dankbarkeit in den Augen erkennen.
Während mich der Direktor mich zu seinem Zimmer führte, versuchte ich verzweifelt einen Ausweg zu finden. Doch mir wurde bewusst, dass es jetzt nur noch eine Möglichkeit gab.
Laut schmiss er die Tür hinter sich zu und starrte mich wütend an
„Du kennst die Strafe für dieses Vergehen, doch diesmal wird sie deutlich härter Ausfallen!“ das Leuchten in seinen Augen verriet, das er es ernst meinte, und ich war mich sicher, er würde es genießen mich zu bestrafen. Doch es sollte nach meinen Regeln erfolgen.
Er nahm seinen Stock und stellte sich hinter mich „Los beug dich vor!“
Doch was ich vorhatte, damit hatte er wohl nicht gerechnet. Anstelle mich einfach nur nach vorne zu beugen, griff ich zuerst unter meinen Rock und zog langsam meinen Tanga aus. Ich legte ihn demonstrativ auf den Schreibtisch und erkannte den verwirrten Gesichtsausdruck unseres Direktors.
Erst jetzt beugte ich mich weit nach vorne, stellte meine Beine etwas weiter auseinander und hob den Rock über meinen Po. Mir war klar, dass er nun meine intimste Stelle sehen konnte, und ich hoffte, dieser Anblick würde ihn beruhigen.
„Was soll das?“ stammelte er nur noch und statt einer Antwort spreizte ich meine Beine noch etwas mehr.
Der Schlag traf mich unvorbereitet und war so hart gewesen, das ich in die knie sackte. Das brennen breitete sich über meinen ganzen Po aus und ich erkannte, dass ich ihn wohl nicht beruhig sondern noch mehr damit gereizt hatte.
„Steh wieder auf!“ befahl er mir und ich beugte mich wieder über den Schreibtisch.
Ich erwartete den nächsten Schlag doch etwas ließ ihn zögern. Im Spiegelbild der Fenster sah ich den zweiten Schlag kommen. Auf wenn ich auf die Zähne biss, so war dieser noch härter erfolgt wie der erste und mir standen die Tränen in den Augen.
„Ich werde dich und Anne trennen müssen.“ Er musste geahnt haben, dass mich diese Nachricht schockieren würde, denn genau jetzt traf mich der dritte Schlag.
Der Schmerz darüber, von Anne getrennt zu werden und der Schlag ließen mich auf die Knie sinken. Einzelne Tränen rollten über mein Gesicht und ich blickte zu ihm hinauf.
„Bitte nicht“ flüsterte ich hoffnungslos und er lächelte mich nur abwertend an. Ich erkannte die deutliche Beule, welche sich wieder unter seiner Hose gebildet hatte, und ergriff meine letzte Chance. Langsam legte ich meine Hand auf diese Beule und schaute ihn bittend an „Ich mache alles“ flüstere ich mehr wie ich sprach und genau darauf schien er gewartet zu haben. Langsam öffnete ich seine Hose und sein Schwanz sprang mir schon fast entgegen. Meine Hände zitterten noch als ich begann ihn langsam in meinen Mund zu nehmen. Keine Regung zeigte sich auf seinem Gesicht, doch sein Verlangen spürte ich doch deutlich in meinem Mund.
„Steh auf“ befahl er mir und natürlich folgte ich seinen Anweisungen und er beugte mich wieder über den Schreibtisch.
„Wenn ich einen Laut von dir höre, dann fliegt ihr beide von der Schule.“
Ich wollte zu einer Frage ansetzen, doch er hielt die Hand vor meinen Mund. „Nur den kleinsten Laut!“ diese Drohung war verständlich auch wenn ich nicht wusste, was mich nun erwarten würde.
Er hob meinen Rock wieder über meinen Po und mit einem Finger fuhr er die Striemen entlang, welche von den Schlägen geblieben waren. Ich spürte das brennen und biss auf ein Stück des Kragens von meiner Bluse um ja keinen Laut von mir zu geben. Sein Finger gleitete zwischen meine Pobacken weiter nach unten um schließlich zwischen meinen Scharmlippen zu verschwinden. Seine Berührungen waren nicht so zärtlich wie ich Sie von Anne gewohnt war, doch erreichten Sie das gleiche Ziel. Auch wenn ich mich innerlich dagegen wehrte, so stieg meine Erregung und ich wurde merklich feucht. Doch sein Finger suchte nun einen neuen Weg und stieß langsam in meinen Po vor. Ich zuckte vor schreck etwas zusammen und hörte ihn leise hinter mir lachen.
„Du glaubst doch nicht etwa, ich würde die Gefahr eingehen, eine von euch Gören zu schwängern?“
Daran hatte ich nicht gedacht, doch auch den Weg, welchen er gerade ging, war mir nie in den Gedanken gekommen. Ich spürte wie er dich hinter mir stand und seinen Schwanz zwischen meinen Scharmlippen gleiten ließ um meine Feuchtigkeit aufzunehmen. Dicht beugte er sich zu mir hinunter und flüsterte mir leise ins Ohr „Nicht einen kleinen Laut“ und langsam presste er ihn in meinen Po.
Ein unerwartetes Gefühl begleitete seinen Schwanz immer tiefer in mich und konnte jeden Zentimeter spüren. Mit einem lautern seufzen drang er schließlich ganz in mich ein und begann sofort damit mich langsam zu stoßen. Ich hatte mit schmerzen gerechnet, doch sie blieben erfreulicherweise aus und auch seine Bewegungen waren nicht überhastet. Ich hatte mühe nicht in sein Stöhnen mit einzustimmen obwohl meine Erregung mit jedem seiner Stöße wuchs.
Er zog meinen Oberkörper zu sich hoch und seine Hände fingen an meinen Busen zu massieren. Er erkannte wohl meine Erregung denn ständig wiederholte er mahnend, ich dürfte keinen Laut von mir geben. Ein letzter heftiger Stoß gefolgt von einem langen stöhnen beendete jedoch den Akt. Er legte sich auf mich und presste mich mit meinem Oberkörper auf den Schreibtisch. Ich glaubte zu spüren, wie sein Saft in meinen Po spritzte, doch war ich viel zu gefangen von den Gefühlen, welche sich gerade durch meinen Körper schlichen.
Wie als ob nichts geschehen wäre, schloss er seine Hose und ging langsam zum Fenster. „Zieh dich wieder an“ sprach er zu mir, ohne sich jedoch zu mir zu drehen.
„Du darfst weiter mit Anne auf dem Zimmer bleiben, aber lasst euch nichts mehr zu Schulden kommen. Hast du das verstanden“ da sein Blick gerade auf mir ruhte, wie ich hastig den Tanga wieder anzog und ihn richtete, nickte ich nur zur Bestätigung.
„Verschwinde jetzt.“ Ich wollte gerade die Tür öffnen als er mich am Arm festhielt.
„Und solltet ihr etwas brauchen, so kommst du zu mir. Ok?“ sein Griff war fest und tat auch etwas weh, aber das dreckige grinsen verriet mir, das er es ernst meinte.
Ich hatte Anne nie erzählt, was sich ereignet hatte, aber die ganze Nach träumte ich davon. Es war ein Traum der mich morgens erwachen ließ und ich meine Erregung schnell mit meinen eigenen Fingern befriedigen musste.
Dieses Erlebnis sollte für meine weiteren sexuellen Handlungen prägend gewesen sein. Ich vermisste das Gefühl, auch von einem Mann genommen zu werden und so suchte ich nach einem Weg, meine Erfahrungen zu erweitern.
Es gab jedoch keinen unter meinen Mitschülern, welcher mich besonderst interessierte, und auch nur einen Mann, zu dem ich mich hingezogen fühlte. Meine Gedanken drehten sich nur darum, dass ich bald wieder vor ihm knien wollte, und ihn auch wieder in mir spüren wollte, aber das nächste Mal wollte ich ihn in jedem Loch spüren.
Der unterricht endete gerade und wir begaben uns zurück in unsere Zimmer. Auf dem Weg mussten wir am Lehrerzimmer vorbei, und zögernd blieb ich stehen.
„Was ist?“ fragte mich Anne und wollte mich weiterziehen.
„Ich muss heute noch zum Direktor.“ erklärte ich schnell. Ich ging schnell weiter, damit Anne keine Möglichkeit mehr hatte, mir weitere Fragen zu stellen, und betrat den Vorraum seines Büros.
„Ist der Herr Direktor da?“ fragte ich seine Sekretärin und sie ließ mich ins Zimmer hinein.
Er saß hinter seinem Schreibtisch und sah mich missbilligend an.
„Was willst du?“ war seine barsche Frage. Ich weiß nicht ob ich darauf gehofft hatte, er würde mich freudig empfangen, doch diese Ablehnung ließ mich an meinem Vorhaben zweifeln.
„Sie hatten gesagt, ich sollte zu ihnen kommen, wenn ich etwas benötigen würde.“
Langsam stand er auf und kam auf mich zu. Sein Blick musterte mich von oben bis unten und ich erwartete, dass er mich vielleicht sogar aus seinem Büro werfen würde.
„Was willst du denn?“
Ja was wollte ich? Eigentlich brauchte ich nichts, doch wollte ich mich ihm doch als Dank hingeben.
Er lächelte mich an. Es war jedoch kein freundliches Lächeln sondern es lies eine Gänsehaut auf meinem Körper entstehen.
Seine Hand glitt unter meinen Rock und seine Berührung ließ mich leicht zittern. Unweigerlich kamen diese Gefühle hoch. Eigentlich sollte ich mich dagegen wehren doch mein Körper verlange nach diesen Berührungen. Ich spürte wie seine Finger über mein Höschen glitten und schon zog er seine Hand wieder zurück. Enttäuscht sah ich ihn an, wusste ich doch nicht, was er von mir erwarten würde. Langsam ging er hinter mich und stand ganz nah, so das ich seinen Atem hören konnte.
„Keinen Ton will ich hören!“ waren wieder seine Worte und ich nickte zur Bestätigung.
Ich hörte wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. Ich konnte nicht sehen, was er tat, doch war mir klar, dass er gerade seinen Schwanz massierte. Ich fragte mich, warum ich es nicht machen sollte, doch dies war ein weiteres Rätsel für mich. Wieso durfte ich nicht reden? Hatte er angst, wir könnten uns dadurch verraten, oder woran lag es. Er drückte meinen Oberkörper nach vorne, so das ich mich auf dem Schreibtisch abstürzen konnte und ich spürte seinen Schwanz an meinem Po.
„Du willst es?“ flüsterte er leise und als ich zur Bestätigung nickte sprach er weiter „und weil du es willst, wirst du es nicht bekommen“
Erschrocken sah ich ihn an, wie es seine Hose wieder schloss.
„Verschwinde jetzt.“ Mit diesen Worten warf er mich hinaus.
Diese Abfuhr verletzte mich tief, und ich ging geschockt in mein Zimmer. Die anderen mussten wohl alle beim Abendessen sein, und ich grübelte auf meinem Bett darüber nach, warum dies geschehen war. Wenn er mich nicht will, ich werde es bekommen. Dachte ich mir trotzig, den schließlich gab es hier ja noch genügend andere Männer und ich wollte es und zwar jetzt. Ich ging also wieder los, und begab mich auf die Suche nach einem Mann, was jedoch nicht einfach sein sollte. Nirgends traf ich einen alleine an und ich verlor langsam die Lust, als ich vor dem Chemieraum jemanden entdeckte. Ich konnte nicht erkennen wer es war, doch er war gerade in den Raum getreten. Ideal dachte ich mir, dann können wir den Raum ja gleich nutzen. Ich öffnete die Tür und stellte enttäuscht fest, dass es Alex war.
Wieso gerade Alex dachte ich mir, den größten Schultrottel, den ich jemals gesehen hatte. Seine fettigen Haare passten zu seinem etwas ungepflegten Erscheinungsbild und er hatte mindestens 20 kg zuviel auf den Rippen. Als er mich verlegen anlächelte, kam seine Zahnspange zum Vorschein, und ich überlegte mir, einfach wieder zu gehen doch die Lust zwischen meinen Beinen wollte befriedigt werden.
Um peinlichen Gesprächen aus dem Weg zu gehen, fing ich einfach an meine Bluse zu öffnen.
„Hast du Lust?“ fragte ich ihn und ein erstauntes nicken kam zur Antwort. Was sollte ich auch anderes erwarten dachte ich mir. „Kein Wort zu irgend jemanden, ist das klar?“ fragte ich und wieder erhielt ich nur ein nicken.
Die Nervosität konnte man Alex deutlich ansehen, und ich war mir sicher, das er wohl noch nie eine Frau berührt hatte. Aber was sollte ich sagen, meine Erfahrungen mit Männern waren auch nicht gerade groß.
„Mach die Hose auf und sei leise“ bat ich ihn und hastig öffnete er seine Hose. Was dort zum Vorschein kam, erstaunte mich jedoch sehr. Sein Übergewicht kam auch dort zum tragen, und ein beachtlicher Schwanz bot sich mir zum Vergnügen an.
Entschlossen griff ich nach ihm und begann ihn sanft mit meinen Händen zu massieren. Meine Lippen umschlossen ihn und ein langes Stöhnen erklang. Ich kniete vor ihm, meine Bluse weit geöffnet und er starrte auf meine Brüste, welche von meinem BH gehalten wurden. Ich erhöhte leicht meine Geschwindigkeit und gerade als ich seinen Schwanz aus meinen Mund nahm um ihn zu ermahnen nicht zu früh zu kommen, war es bereits geschehen. Sein saft spritzte mir ins Gesicht und lief in zähn über meinen Körper. Ich hielt ihn noch in der Hand fest und war einen kleinen Moment sprachlos, hatte die ganze Aktion doch keine fünf Minuten gedauert.
„Kannst du noch mal?“ fragte ich ihn, doch sein Schwanz war gerade dabei zu erschlaffen. Wohl zufrieden packte er ihn wieder ein und verließ hastig den Raum. Dort saß ich nun, nicht befriedigt und mit Sperma im Gesicht, welches langsam hinab auf meinen Busen tropfte.
Die Tür öffnete sich, und hastig versuchte ich noch meine Bluse zu schließen, als der Direktor hinein trat. Er musste wohl gewusst haben, dass er mich hier finden würde, denn er kam zielstrebig auf mich zu.
„Du bist zu leicht zu durchschauen.“ War seine karge Bemerkung. „Steh auf!“
Als ich vor ihm stand strich er mit einem Finger über meinen Busen und verteilte Alex Saft. „Eine Dirne bist du, wertlos und zu verachten. Die Abweisung bringt dich dazu, es gleich mit dem nächst Besten zu treiben.“ Seine Worte waren hart und verletzten mich, denn ich musste mir eingestehen, dass er natürlich recht damit hatte.
„Hat es dich wenigstens befriedigt?“ ich antwortete nicht, und es war ihm klar, das ich keine Befriedigung erhalten hatte und auch mein Verlangen danach war gänzlich verschwunden.
„Du erkennst den unterschied zu vorhin? Du wolltest es doch, aber bekamst es nicht, nun da du es nicht mehr willst, wirst du es erhalten.“
Er trat langsam hinter mich, doch dieses Mal geschah alles sehr schnell. Sein Schwanz drängte sich tief in meinen Po hinein und seine Stöße waren härter als das letzte Mal. Doch er fasste mich nicht an. Seine Hände ruhten auf meinen Hüften und auch wenn ich sie gerne gespürt hätte, so erfüllte er mir diesen Wunsch nicht. Mein Körper schien zu explodieren und ich glaubte ihn viel tiefer in mir zu spüren bis es genauso schnell endete wie es begonnen hatte.vom:www.pezax.com
Er ließ mich einfach so stehen. Erschöpft über den Tisch gebeugt und alleine im dunklen Raum.
Die negativen Folgen meines letzten Abenteuers machten sich auch dauernd bemerkbar. Alex wich mir nicht mehr von der Seite und ständig lächelte er mich an, als hoffe er jeden Moment, dass sich unser kurzes Vergnügen wiederholen könnte.
Ob es ein Zufall oder geplant war, konnte ich nicht sagen, doch ich wurde von unserem Lehrer mit Alex eingeteilt, das wir den Chemieraum säubern sollten. Ich beachtete ihn eigentlich gar nicht, doch als wir fast fertig waren, sprach er mich an.
„Lust?“ war seine kurze frage, und als ich mich zu ihm umdrehte, erkannte ich das er wohl all seinen Mut zusammengenommen hatte.
„Nein, heute nicht.“ Meine Antwort war wohl sehr niederschmetternd für ihn und es tat mir auch etwas leid. Anscheinend hatte ich Gefühle bei ihm geweckt, und nun musste ich eingestehen, dass er sich eigentlich in der gleichen Situation wie ich befand. Wir hofften auf einen anderen und würden es wohl nie bekommen. Er tat mir leid, und aus diesem Grund beschloss ich, ihm wenigsten einen schönen Anblick zu gewähren. So setzte ich mich auf die Kante eines Tisches und spreizte meine Beine. Ich nahm den Rock hoch und schob meinen Tanga zu Seite und ließ Alex einen Blick nehmen der sofort Wirkung in seiner Hose zeigte. Ich lehnte mich leicht zurück und fing an, mit meinen Fingern an mir zu spielen. Mich so vor einem anderen zu präsentieren erweckte die Lust in mir, und ich merkte schnell, wie feucht ich schon geworden war.
„Hast du ein Kondom?“ fragte ich Alex, was dieser leider mit einem Kopfschütteln verneinte. Es war sehr riskant es tagsüber im Klassenraum zu machen, doch wollte ich nun endlich einen Schwanz in meiner Muschi spüren.
Alex trat langsam näher und ich öffnete seine Hose. Sein Schwanz war schon beachtlich angeschwollen und ich war mir sicher, dass er mir Freude bereiten würde, wenn er nur länger durchhalten könnte.
„Sei bitte vorsichtig“ ermahnte ich ihn als ich seinen Schwanz an meine Muschi führte und langsam schob er ihn hinein.
Ich spürte wie er langsam tief in mir verschwand und nur ein kleiner kurzer Schmerz erlöste mich von Jungfrauendasein. Ich legte mich zurück und genoss es, wie sein Schwanz in mir vordrang und wieder hinaus glitt.
„Zieh ihn raus bevor du kommst“ ermahnte ich ihn und seine Bewegungen wurden langsam schneller. Seine Schüchternheit war verflogen und so massierte er meine Brüste mit seinen Händen bis seine Bewegungen wieder zu schnell erstarben.
Langsam zog er seinen Schwanz hinaus und ich konnte noch mal jeden Zentimeter spüren und wollte ihn doch eine Erlösung bereiten. Also kniete ich vor ihm und brachte es schnell zu einem Ende. Dieses Mal gab es auch keine sichtbaren Spuren unseres Abenteuers und ich fing an den Geschmack von Sperma zu genießen. Doch eine Befriedigung hatte ich nicht erhalten. Und noch während Alex den Raum verließ waren meine Gedanken wieder bei einem anderen Mann.
Was war nur mit mir geschehen. Warum erwachten diese Gefühle in mir, die doch nicht sein sollten. Einen Mann zu begehren, der nur seine Lust an mir stillt, und ich dabei doch keine eigene Befriedigung erhalte, das sollte doch nicht sein. Jede freie Minute dachte ich an ihn und konnte nicht anders. Ich wollte ihn und ich wollte mich ihm ganz hingeben, doch mir war auch klar, dass er nur sein Spiel mit mir treiben würde. Aber vielleicht wollte ich auch dieses Spiel und so beschloss ich, dass das Spiel in die nächste Runde gehen sollte.
„Warum bist du hier? Ich habe dich nicht rufen lassen, also musst du doch wissen, das du nichts zu erwarten hast.“ Ich war zu unserem Direktor gegangen, wollte ich doch endlich Klarheit haben, ob ich in diesem Spiel auch dir Regeln bestimmen kann.
„Ich brauche es.“ War meine knappe Antwort
„Was du brauchst interessiert mich nicht.“ Er sah mich abschätzend an und schien wohl zu überlegen, was er machen sollte.
„Ich mache alles!“ beteuerte ich
„Alles?“ er schien zu überlegen, was er von mir verlangen könnte, doch sein Interesse war nicht sehr groß.
„Nicht hier und nicht jetzt!“ entschied er „Aber ich werde heute noch zu dir kommen. Warte einfach in deinem Zimmer.“
Ich rechnete damit, das er mich vielleicht in der Nacht holen würde, doch als ich vom Abendessen kam, saß er schon auf meinem Bett. Anne war wesentlich mehr überrascht und rechnete wohl mit einer Zimmerkontrolle. Ich sah ihn verwundert an, und er befahl uns, das wir uns aufs Bett gegenüber setzten sollten.
„Ich will euch dabei zusehen.“ Gab er uns zu verstehen und Anne schien im ersten Moment nicht zu begreifen, was er wohl meinte. Ich war hingegen geschockt, aber erkannte sofort, dass er es ernst meinte.
Ich drehte mich leicht zu Anne, doch diese gab deutlich zu verstehen, dass sie darauf keine Lust hatte. Der Blick von ihm gab mit zu verstehen, dass er jedoch keinen Widerspruch duldete und so berührte ich zärtlich ihre Wangen. Ich liebkoste ihren Hals und meine Hand umfasste ihren Busen und auch wenn sie sich äußerlich dagegen noch zu wehren schien, so war ihre Lust doch entfacht. Langsam öffnete ich ihre Bluse und erkannte ihre steifen Brustwarzen durch ihren BH.
Jetzt erwiderte auch Anne meine Küsse und wir begannen und gegenseitig zu entkleiden. Schon bald lagen wir nackt nebeneinander und auch wenn wir wussten, dass er uns beobachtete gaben wir uns unserem Liebesspiel hin. Annes Hände schienen meinen ganzen Körper gleichzeitig zu liebkosen. Während ich mit meiner Zunge ihre Brustwarzen umkreiste lag meine Hand auf ihrer Muschi und zärtlich drang ich mit einem Finger in sie ein. Ihr leises stöhnen erwiderte ich mit schnelleren Bewegungen und so war es Anne, welche zuerst zum Orgasmus kam doch es sollte noch nicht enden. Ich konnte seinen Blick auf mir spüren und mit meiner Zunge wanderte ich immer weiter über ihren Körper bis ich zwischen ihren Beinen angelangt war. Ihr süßlicher Geschmack verriet mir deutlich ihre Erregung und verspielt machte ich mich daran, ihr einen weiteren Orgasmus zu schenken. Ihr Becken hebte und senkte sich doch erstarb plötzlich. Sanft schob sie meinen Kopf beiseite und stieg aus dem Bett. Wie als hätte er sie gerufen und dazu aufgefordert begab sich Anne zu ihm. Seine Hose war bereits geöffnet und er zog sie auf seinem Schoss. Sie war mir mit dem Gesicht zugewandt und ich konnte sehen wie er langsam in sie eindrang. Seine Hände glitten sanft über ihren Körper und spielten mir ihren Brüsten während sie langsam begann auf ihm zu reiten. Mit Eifersucht genoss ich dieses Schauspiel und wünschte mir doch, an Annes Stelle zu sein. Meine Hände blieben nicht untätig und ich hatte das Gefühl, seinen Schwanz in mir zu spüren. Annes Körper bewegte sich stetig schneller und seine Hände verhalfen ihr zu einem stärkeren Lustgewinn bis sie schließlich laut stöhnen auf ihm kam. Erschöpft glitt sie von ihm herunter und genussvoll vollendete sie den Akt in dem sie seinen Schwanz mit dem Mund verwöhnte. Mit dem langen Kuss, welchen ich anschließend von ihr erhielt teilte sie seinen Saft mit mir und ich vergab ihr in diesem Moment, das sie diejenige war, welche von ihm verwöhnt wurde.
Ich wachte auf als ich zärtlich an meinem Busen gestreichelt wurde. Ich hielt meine Augen noch geschlossen, wollte ich doch davon träumen wie er mich verwöhnen würde. Eine andere Hand begab sich zwischen meine Beine und ich öffnete den Zugang zu meiner Lust.
Erschrocken fuhr ich hoch, als mir klar wurde, das dies weder Annes noch seine Hände sein konnten. Es war dunkel und ich konnte nicht erkennen wer neber meinem Bett stand doch die leise Stimme machte deutlich, dass es sich um einen Mann handelte.
„Sei ruhig!“ zischte er mich an. „Ich komme von Direktor.“
Damit war alles gesagt. Er zog die Decke zu Seite und zog mein Nachthemd nach oben. Als er sich auf mich legte, konnte ich sein Gesicht erkennen, doch kannte ich diesen Mann nicht. Recht unsanft drang er in mich ein doch nahm ich ihn bereitwillig in mir auf. Es war wieder eine Prüfung für mich, und mir war mittlerweile klar geworden, das ich durch diese Prüfungen das Recht verdienen würde, endlich wieder von Direktor genommen zu werden. Seine Stöße trieben seinen Schwanz tief in mich und mir war klar, dass Anne uns doch hören musste. Doch keine Regung kam von ihrem Bett. Es geschah alles innerhalb weniger Minuten und schon war der Mann wieder verschwunden. Dies wiederholte sich die nächsten Nächte und ich wartete, dass mein Direktor mich vielleicht auch mal nachts besuchen käme, doch dies geschah leider nie. So spontan wie die Besuche begonnen hatte, endeten sie auch wieder und eine Woche lang kam niemand.
Das Licht riss mich aus meinen Träumen und auch Anne saß aufrecht im Bett. Er war endlich gekommen, doch er war nicht alleine.
Hinter ihm konnte ich noch drei weitere Männer erkennen, und mir wurde bewusst, das dies vielleicht meine nächtlichen Besucher gewesen waren.
„Du kommst mit.“ Sagte er nur kurz und als ich mich anziehen wollte, zog er mich einfach mit sich. Ich trug nur mein kurzes Nachthemd und die Nächte waren mittlerweile sehr kalt geworden. Wir gingen in den Keller und ich war erstaunt, welche großen Räume sich hier noch befanden.
„Dies wird deine letzte Prüfung sein, und wenn du sie bestehst, dann werde ich mich dir auch annehmen.“
Die letzte Prüfung also… mir war klar das ich sie bestehen würde, denn dann würde mein Verlangen auch befriedigt werden.
„Keinen laut darfst du von dir geben.“ Wie immer dachte ich, warum musste ich immer so still sein fragte ich mich. „Sie werden die testen und du wirst alles erfüllen, mach dir keine Sorgen.“
Mein Nachthemd wurde mir ausgezogen und so stand ich nackt vor ihnen. Meine Brustwarzen waren durch die Kälte bereits steif geworden, aber auch die Vorfreude gab ihren Teil dazu.vom:www.pezax.com Ich weiß nicht wie lange es gedauert hatte, aber mein Mund und meine Muschi nahmen die drei Schwänze mehrmals auf, bis auch der letzte Tropfen Sperma versiegt war. Erschöpft lag ich auf der Matratze und auch die drei Männer hatten sich zurückgezogen bis Alex erschien. Mich wunderte es doch sehr, doch mittlerweile wusste ich doch, das mein Direktor alles gut plante.
Er hatte die ganze Zeit etwas entfernt gesessen und alles mit angeschaut, doch jetzt schritt er langsam auf mich zu.
„Alex hat noch einen Wunsch, den du ihm noch nicht erfüllt hast.“ Begann er seine Erklärungen „Er würde dir doch gerne mal deinen süßen Hinter weiten.“ Den Schock musste man mir deutlich ansehen können, denn er lachte laut los. Auch Alex schien amüsiert darüber zu sein, denn mir war klar, das Alex Schwanz eigentlich viel zu riesig für meinen Hintern war.
Als er in mich eindrang hatte ich das Gefühl, mir würde mein Hinter zerrissen. Ich musste meine Zähne fest zusammenbeißen um nicht aufzuschreien doch schließlich war er ganz in mich eingedrungen. Ich hoffte das er schnell fertig werden würde, doch gerade jetzt hatte er Standfestigkeit bekommen. Langsam zog er ihn aus meinen Po heraus um ihn schließlich wieder kraftvoll in mir zu versenken.
„Gib einen Laut von dir und er wird sofort aufhören.“ Der Direktor stand genau vor mir und sah mir in die Augen doch er erkannte meinen Willen.
„Fester!“ sagte er zu Alex und dieser stieß seinen Schwanz wieder tief rein doch kein Laut kam über meine Lippen und er wiederholte es noch einige Male, bis er mich erlöste und seinen Saft über meinen gesamten Hintern verteilte.
Ich spürte wie eine Zunge diesen Saft wieder von meiner Haut leckte und wusste sofort, das diese nur von Anne kommen könnte. Es war vorbei, und alle, welche mich bisher sexuell begleitet hatten, waren anwesend.
Was ich erst viel später erfahren würde war, das alle von vorneherein in den Plan der Direktors eingeweiht waren, und er es geschafft hatte, mich zu seinem gefügigen Lustobjekt zu machen.

Sandra spürte, daß sie beobachtet wurde. Es war ein ganz eigenartiges Gefühl, wie ein feines Prickeln auf der sonnengebräunten Haut. Nicht unangenehm, aber doch ungewohnt, sl daß ihr plötzlich das Herz schneller schlug.

Wer kann das sein? dachte sie mit gemischten Gefühlen. Sie wagte sich nicht zu rühren, obwohl alles in ihr danach schrie, sich zu bedecken. Im guten Glauben, vollkommen allein zu sein, hatte sie nicht nur das Oberteil ihres Bikinis, sondern auch das Höschen ausgezogen, und nun fror sie. Deutlich konnte sie spüren, wie sich ihre Burstwarzen verhärteten. Es war nicht die Kälte, denn die Sonne stand nach wie vor hoch am wolkenlosen Himmel, sondern einzig und allein der Gedanke, den Blicken eines anderen Menschen preisgegeben zu sein. Blicken, die jedes Detail ihres makellosen Körpers abtasteten, sezierten, sich an ihr ergötzten. Die Blicke eines Mannes vermutlich, der sich indiesem Moment wünschte, sie zu besitzen.

Die Vorstellung erregte sie. Wenn es Peter ist, schoß es Sandra durch den Sinn, wird er sicher gleich eine dumme Bemerkung machen und die Spannung zerstören. Dann kannn ich mir etwas überziehen und wieder zurück in mein Zimmer gehen. Nur zu gut wußte sie, das ihr Schwager niemals den Mut finden würde, sich ihr zu nähern. Doch wenn es einer der Jungen war, sah die Sache schon anders aus. Trotz ihrer siebzehn Jahre hatten die Zwillinge sicher noch nie ein nacktes junges Mädchen zu Gesicht bekommen und würden die Gelegenheit nutzen, ihre anatomischen Kenntnisse zu erweitern. Ganz im Gegensatz zu ihrem Vater hatten Ulrich und Felix schon immer eine Antenne für pikante Situationen.
Ganz bestimmt ist es einer der Jungen! dachte Sandra überzeugt. Nach wie vor stellte sie sich schlafend, obwohl sich das Prickeln auf ihrer Haut noch verstärkte. Schon im vergangenen Sommer war ihr aufgefallen, daß die Zwillinge jede denkbare Gelegenheit nutzten, sie mehr oder minder spärlich bekleidet zu überraschen, und nun waren sie in einem Alter, das ihre Sehnsucht nach sexuellen Erfahrungen ganz natürlich erscheinen ließ.
Aber muß ich es unbedingt sein, an der sie sich hochziehen? stieß es sie auf. Ihre ein Jahr jüngere Cousine? Warum suchen sie sich nicht ein gleichaltriges Mädchen?
Sie war versucht, die Beine zu schließen, aber auch das brachte sie einfach nicht fertig. Dafür legte sie eine Hand auf den rechten Schenkel und ließ sie in ihren Schoß gleiten.

Die Berührung mit ihrem noch zarten Flaum ließ sie erschaudern. Noch immer wußte sie nicht, wie sich eine heranwachsende junge Frau in ihrer Situation am besten verhielt, und tastete tiefer. Eigentlich wollte sie sich nur notdürftig bedecken, doch ganz automatisch streichelte sie sich ihren Kitzler. Wenn sie jetzt aufsprang und weglief, lachten die Jungen sie aus. Da war es schon besser, wenn sie so tat, als merkte sie nichts. Im schlimmsten Fall konnten sich die Zwillinge an ihrem Anblick erregen und sich selbst befriedigen.
Die Zwillinge? durchfuhr es sie heiß. War sie jetzt schon so weit, daß sie annahm, gleich von beiden beobachtet zu werden?
Vorsichtig blinzelte sie, aber sie konnte niemanden entdecken. Trotzdem war sie fest überzeugt, nicht mehr allein zu sein. Wahrscheinlich standen der oder die heimlichen Beobachter hinter einem der Büsche und kämpften mit ihren Gefühlen.
Plötzlich gefiel es ihr, sich so schamlos zu präsentieren. Das hatte sie noch nie getan. Seit dem Unfall ihres Freundes vor über einem Jahr hatte überhaupt nie wieder ein anderer Mensch ihren zweifellos reizvollen Körper bewundern können, obwohl sie mehr als genug Verehrer besaß. Alles machte sie selbst, oft mehrmals die Woche, sich zum Orgasmus zu reizen.
Hol sie der Teufel! dachte sie mit aufsteigenden Galgenhumor. Warum eigentlich nicht? Das ist es doch, was sie interessiert und was sie sehen wollen. Warum soll ich es nicht tun und ihnen zeigen, daß auch ein frisch erblühendes junges Mädchen so etwas wie sexuelle Wünsche besitzt? Wenn sie jetzt noch nicht blind sind, werden sie es durch das Spiel meiner Finger bestimmt auch nicht.
In Gedanken bei ihren heimlichen Beobachtern griff Sandra tiefer und zeichnete ihren Spalt nach. Jetzt war sie fast sicher, daß es die Zwillinge waren, die irgendwo hinter den Büschen standen und sie mit ihren Blicken verschlangen. Ganz bewußt ließ sie sich Zeit, doch nun gab es nichts mehr, das sie noch hielt. In ihrer Phantasie erschien das Bild ihrer verklärten Jungengesichter, wie sie jede ihrer Bewegungen verfolgten, und sie ließ sich ganz einfach treiben.

Das Prickeln auf ihrer Haut und zwischen den Schenkeln verstärkte sich. Hoffentlich haben sie auch einen günstigen Platz, damit ihnen nichts entgeht, dachte sie. Nur zu gut wußte sie, wie sie wirkte, mit ihren geöffneten Schenkeln, den vor Erregung aufgerichteten Brustwarzen und der Hand auf ihrer Scham. Wenn schon, dann richtig. Vielleicht hilft es ihnen für später, wenn sie selbst einmal ein Mädchen haben. Schließlich konnte sie nicht widerstehen und schob auch noch die andere Hand an sich hinab.
Es dauerte nicht lange, und Sandra war weg. Mehr und mehr entfernte sie sich von der Realität und bestand nur noch aus Lust. Plötzlich war sie klitschnaß. Bilder tauchten vor ihrem geistigen Auge auf, Szenen, denen sie sich normalerweise zutiefst schämen würde, die aber in ihrem momentanen Zustand nur noch ihre Erregung verstärkten. Mit fast schmerzlicher Deutlichkeit sah sie die Gesichter der Jungen, ihre hochgeschossenen Körper, und die Beulen in ihren Hosen. Sie stellte sich vor, wie sie an sich hinabgriffen, um sich zwischen die Beine zu fassen, und beschleunigte noch ihre Bewegungen. Es tat ihr gut, sich als Lustobjekt zu präsentieren.
Was kann ich noch tun? überlegte sie. Immer deutlicher wurden die Bilder, und sie immer erregter. Was gibt es noch, das zwei siebzehnjährige Jungen aufpeitschen könnte?

Auf einmal wünschte sie, daß die Zwillinge bei ihrem Anblick die Hosen öffneten und onanierten. Der Gedanke setzte sich fest und ließ sie nicht mehr los. Noch nie hatte sie sehen können, wie es ein Junge machte, doch ihre Phantasie zeigte ihr das Bild in kristallklarer Deutlichkeit. Natürlich hatten die Jungen ihre Hosen geöffnet und onanierten! Alles andere wäre widernatürlich! Bestimmt hielten sie längst ihre bis zum Platzen geschwollenen Lustwerkzeuge zwischen den Händen, starrten sie an, geilten sich auf und wünschten sich, in sie eindringen zu dürfen! Sie zu gebrauchen, zu ficken, und sie mit der Flut ihres Spermas zu überschwemmen!
Ganz automatisch bäumte sich Sandra auf und bohrte sich einen Finger in die klitschnasse Scheide. Mit der anderen Hand griff sie um sich herum und strich sich über den Damm.vom:www.pezax.com So machte sie es sonst eigentlich selten, doch ihr war einfach danach. In ihrer Vorstellung waren es die steifen Glieder der Jungen, die sie pfählten und zum Orgasmus trieben. Und dann war es auch schon soweit. Wie ein Flammenschwert durchfuhr sie die Lust. Alles in ihr schien plötzlich zu brennen. So war es schon lange nicht mehr gewesen, eigentlich nie. Mit geschlossenen Augen durchstieß sie ihren Schließmuskel und rammte sich einen Finger in den Sarm. Sie lief aus, spürte es kommen, aber auch die Zwillinge hatten den Wechselpunkt überschritten. Mit fast schmerzlicher Deutlichkeit sah sie ihre zuckenden Schwänze, wie es hervorschoß. Fast meinte sie ihr Stöhnen zu hören, ihr Rufen. Bis sie begriff, daß es Wirklichkeit war.
Mitten in der bewegung erstarrte sie und riß die Augen auf. Es waren tatsächlich die Jungen. Gerade konnte sie noch sehen, wie Felix ihr Bikinihöschen aufhob, während sich Ulrich über sie beugte. Aber sie waren vollständig angezogen. Ihre Hosen waren geschlossen.
„Was ist mit dir?“ fragte Ulrich. Besorgt schaute er auf sie hinab. „Warum stöhnst du so?“
Zur Salzsäule erstarrt schnappte Sandra nach Luft. Das gab es doch nicht! Das konnte nicht sein! Noch nicht einmal erregt waren die Jungen! Hatte sie sich denn alles nur eingebildet?
„Ich…“, stammelte sie, ohne sich rühren zu können, und den Finger immer noch im Po. „Nichts! Mit mir ist gar nichts!“ Mehr brachte sie nicht heraus.
„Dann ist es ja gut“, murmelte Felix. Ohne die geringste Verlegenheit betrachtete er ihren Körper. „Wir dachten nur, weil du dich so herumgewälzt hast. Papa wäre bestimmt ganz schön geil geworden. Wir haben dich überall gesucht. Das Essen ist fertig.“ Damit reichte er ihr das achtlos zur Seite geworfene Bikinihöschen und ging davon.
Auch Ulrich ging kommentarlos zum Haus zurück. Fassungslos blieb Sandra liegen und verstand die Welt nicht mehr. Da begann sie sich plötzlich zu schämen…

Es war das, was man nie wollte: Krank werden, wenn man sich eigentlich fern ab erholen möchte.
Tja, da konnte man nichts machen. Und so kam es, dass ich mich morgens in einer kleinen Arztpraxis eines Dorfes wieder fand.
Vor mir im Wartezimmer saßen zwei ältere Damen, die sich den Trasch des Dorfes und der Nachbarschaft erzählten. Ich Blätterte in der örtlichen Zeitung und wurde nach einiger Zeit aufgerufen. Ich mussterte die Arzthelferin, als ich ihr hinterher ging. Sie trug einen Knie-langen, roten Rock und ein creme weißes Top. Der Ausschnitt war mir am Empfang schon aufgefallen.
„Nehmen sie Platz, der Doktor kommt gleich. Machen sie sich bitte oben herum schoneinmal frei“, sagte die Arzthelferin und erst jetzt bemerkte ich, dass sie richtig attraktiv war. Ihr hübsches Gesicht hatte sie am Empfang noch schüchtern hinter ihren Haaren verborgen.
Nach kurzer Zeit kam der Arzt, fragte mich nach meinen Beschwerden und machte die üblichen Untersuchungen. „Frau Laumann wird gleich den rest machen“, sagte er, gab mir die Hand und verschwand.
Nach etwas warten, kam die Arzthelferin herein und sie klebte mir Elektroden auf den Körper. Dabei rutschte sie ab und berührte mit ihrer Hand meinen Körper „Entschuldigung“, sagte sie mit einem ruckartigen Zucken. „Aber Frau Laumann, das braucht ihnen nicht leid zu tun, sie können mich gerne anfassen“, sagte ich. „Saskia…. Frau Laumann ist meine Mutter!“ kam es mit einem breiten Grinsen zurück. „Aha, die stillen sind immer die frechsten, das wusste ich schon immer“, versuchte ich einen drauf zu setzen.
Saskias Reaktion hatte ich so nicht vorher gesehen, sie verpasste mir einen ordentlichen klapps auf den hintern und biss sich auf die Oberlippe. Völlig verdutzt schaute ich sie an und zack, da kam der nächste. Ich wollte wissen, wie weit sie ginge und zupft mit einem „heyyyyy“ an ihrem Rock.
Sie kam näher und griff fest meinen Hintern.
Nun war alles klar. Meine Hand wanderte von ihrem Rock direkt an ihren festen, runden Hintern, den ich fest packte. Sie seufzte leicht und meine Hände wanderte über ihren Rücken, über ihre Schultern hin zu ihren Brüsten. Erst begann ich sie durch das Top zu kneten, dann streifte sie sich selbst das Top ab. „Arzthelferin auf dem Dorf und keinen BH tragen, bei dem Ausschnitt? Gefährlich“, warf ich ein. „Wenn du wüsstest. Hier ist es so öde, da sucht man den Nervenkitzel“, sagte Saskia mit einem breiten Grinsen. Ich machte mich daran ihre kleinen, festen Nippel zu lecken und meine zweite Hand schob sich von ihrem Knie aufwärts zwischen ihre Beine.
Ich stockte, sie trug kein Höschen. Ohne mich zu bewegen ging mein Blick zu ihrem Gesicht. „Ich sagte ja, wenn du wüsstest“, sagte sie und setzte sich auf den Schreibtisch des Artztes, wobei sie den Rock auszog. Sie spreizte die Beine und ich sah zwei Laschen aus ihrer schön rasierten Pussy und dem Arschloch hängen.
„Komm her und guck nach, was drin ist“, sagte Saskia und zupfte leicht an ihren Bändchen.
Ich kniete mich vor sie und zog an beiden Laschen. Es waren dicke Kugelketten.
„Wie,…Wa….Hä?“ stammelte ich und schaute verdutzt. „Was meinst du, warum ich am Empfang die Haare im Gesicht hängen habe? Richtig, damit man nicht sieht, dass ich es mir unter dem Tisch gerade selber besorge!“, sagte sie mit einem breiten Grinsen und spielte mit ihrer feuchten Muschi.
„Daher weht der Wind, sagte ich, schob die Analkette wieder in ihr geiles Loch und begann mich ihrer Pussy zu widmen.
Ich leckte mit meiner langen Zunge durch den Spalt, hin zu dem festen Kitzler.
Ich um kreiste ihn und saugte leicht an ihm. Saskia sank nach hinten auf dem Schreibtisch und stöhnte auf.
Während ich sie leckte, begann ich nach und nach mit mehr Fingern in ihr feuchtes Fickloch einzudringen. „Du brauchst schon mehr, als nur drei Finger“, warf Saskia ein. „Aber gerne, erwiederte ich“, und versuchte ihr meine ganze Hand einzuführen.
Mit etwas Druck und leichten Drehungen verschwand meine Hand in ihr. Saskia biss sich auf die Unterlippe. Langsam begann ich meine Hand vor und zurück zu bewegen und spielte dabei leicht mit ihrer Analkette. Sie schlug auf den Tisch „Du geile Sau“, warf sie mir entgegen. „Wenn du wüsstest“, sagte ich mit einem frechen Grinsen und begann meine Hand in ihr schneller zu bewegen, sie quiekte förmlich. „Nicht so eilig“, sagte sie.
Saskia fasste meine Hand und zog sie aus ihrer Muschi. Wie sich ihre geilen Lippen um meine Hand stülpten, war einfach zu geil.
Wortlos stand sie auf, öffnete meine Hose, zog sie herunter und stieß mich an die Liege. Sie griff meinen harten Schwanz und leckte langsam von meinen Eiern aufwärts.
Ich musste stöhnen.
Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und schon verschwand mein Schwanz in ihrem Mund.
Sie schob ihn sich tief in den Mund, bis in den Rachen.
„Dir kann man nicht sagen, du sollst den Mund nicht zu voll nehmen“, sagte ich stöhnend, aber mit einem zufriedenen grinsen. Sie ließ meinen Schwanz wieder frei, wichste ihn mit der Hand und erwiederte mit einem Zwinkern „So nehme ich gerne den Mund zu voll“.
Schnell begann sie meinen Schwanz weiter zu blasen und spielte mit meinen Hoden.
Ich lehnte mich auf die Liege zurück, als plötzlich die Tür auf ging.
„Frau Lau……“, der Arzt stand etwas verdutzt in der Tür,“ aber Frau Laumann…..“.
Der Arzt trat näher, doch Saskia ließ sich nicht beirren. Sie sah ihn an und griff ihm in den Schritt. Der Arzt schaute noch verdutzter. „Ausziehen, Schwanz her!“, erteilte sie das Kommando. Erstaunlich, wie schnell der Arzt nur noch in seinem Tshirt und Kittel da stand. Und noch erstaunlicher, wie schnell Saskia auch seinen steifen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ.
Ich räumte den Schreitisch frei und zeigte ihr, dass sie sich über den Tisch legen solle.
Ihr praller Hintern reckte sich mir entgegen und ich sah, wie sie einen prallen Schwanz lutschte. Das musste ein Traum sein und so kniff ich mich. Zum Glück war er es nicht.
Ich kniete mich hinter sie und zog ihr langsam die Analkette aus dem Arsch.
Saskia stöhnte auf. Ich begann von ihrer noch immer feuchten, geweiteten Muschi aufwärts bis zu ihrem gedehnten Arschloch zu lecken.
Mit meinem Schwanz verschwand ich erst in ihrer geilen weiten Pussy und verdeilte dann ihren Saft auf ihrem Arschloch, bevor ich darin verschwand.
Saskia verpasste sich selbst einen klapps auf den Prachtarsch und drückte mit der anderen Hand gegen den Hintern des Arztes, sodass sein Schwanz noch tiefer in ihrem Rachen verschwand. Der Arzt verdrehte die Augen und griff ihren Kopf.
Ich begann Saskia hart zu ficken und verpasste ihr hin und wieder einen hieb auf den Hintern, der schön klatschte. Langsam wurde ihr Hintern rot.
„Los, fickt mich beide!“ sagte Saskia, nachdem sie den Schwanz des Arztes frei gab. Ich legte mich auf die Liege, sie schob sich meinen prallen Schwengel wieder in den Arsch und dann führte sie sich den hart gelutschte Schwanz des Arztes in ihre Muschi, als er vor ihr Stand.
Meine rechte Hand wanderte richtung Pussy und die linke über ihre Brüste.
„Das ist doch mal ein Arzt-Patienten-verhältnis“, sagte Saskia stöhnend.
„Oh ja“ erwiederten wir im Chor. Ich begann ihren Kitzler zu reiben und spielte mit ihren Brustwarzen.
Der Arzt schob ihr zwei Finger in den Mund und Saskia spielte genüsslich mit ihrer Zunge damit und lutschte sie.
Langsam begann Saskia an zu beben, sie fickte uns immer schneller, bis sie schließlich unter lautem stöhnen zuckte.
Sie stand auf und kniete sich vor uns. „Gebt mir eure Ficksahne“, sagte sie und griff unsere Schwänze. Während sie den Schwanz des Arztes mit der Hand wichste, leckte sie mir die Eier und den Schwanz. Dann war der Arzt an der Reihe. Schließlich schob sie sich unsere beiden Schwengel in ihren gierigen Mund.
Sie spielte mit ihren Brüsten, während wir sie bis an das Maximum ihrer Aufnahmemöglichkeit führten. Mit einem leichten Husten gab sie unsere Schwänze frei und begann sie zu wichsen.
Je mehr ich mich auf ihre Hand und auf ihren heißen Körper konzentieren, desto näher kam ich meinem Orgasmus „Achtung“, stöhnte ich.
„Wird auch Zeit, sagte sie“ und wichste uns immer schneller. Auch der Arzt begann lauter zu stöhnen.
Saskia öffnete ihren Mund und hielt ihn gierig vor unsere spritzwilligen Schwänze.
Wir verpassten ihr eine ordentliche Ladung Ficksahne über ihr Gesicht, in den Mund und auf ihre festen Titten.
Sie spielte mit dem Sperma in ihrem Mund, bis sie es schließlich schluckte.
Genüsslich leckte sie sich über ihre Lippen. Während der ganzen Zeit ließ sie unsere Schwänze nicht in Frieden und wichste weiter.
Sie rieb sich unsere Schwänze durchs Gesicht und streifte sich so unser Sperma vom Gesicht. Noch immer voller Geilheit lutschte sie alles Sperma von und aus unseren Schwänzen.
„Frau Laumann….. sie sollten ihm eigentlich ein Belastungs-EKG verpassen…. wir hätten ihn anschließen sollen!“ sagte der Arzt zufrieden lächelnd.
„Dann müssen wir das ganze wiederholen“, erwiederte Saskia zwinkernd und stand langsam auf.
Sie strich mit ihren Händen über ihren Körper und leckte die letzten Sperma-Reste von ihren Fingern.
„Für eine solche Behandlung komme ich gerne wieder“, sagte ich.
„Dann machen sie einen Termin aus“, sagte der Arzt, während er sich wieder anzog.
Er gab mir die Hand und verabschiedete sich erneut.
„Wann währe denn der nächste Termin frei?“vom:www.pezax.com, fragte ich Saskia.„Heute 5Uhr, bei mir“, sagte sie fordernt.
„Gerne“, sagte ich grinsend und wedelte mit ihren Liebesketten.
„Fast vergessen….. steck sie mir wieder rein!“, zeufzte Saskia und setzte sich auf den Schreibtisch mit breiten Beinen.
Erneut kniete ich mich vor sie, leckte ihre noch einmal die Spalte.
Da fasste Saskia meinen Kopf und presste ihn gegen ihre Muschi „Leck mich noch einmal bis ich komme!“, stöhnte sie.
Ich begann ihren Kitzler fest zu saugen und leckte mit meiner Zunge immer fester über ihren harten Lustknubbel. Während ich ihre Muschi verwöhnte, nahm ich die Analkette und schob sie ihr Kugel für Kugel wieder in den Arsch.
Ihre Hüfte begann zu beben und sie kam erneut.
Noch während sie zuckte, nahm ich die zweite Liebeskette und schob sie in ihre weite Pussy zurück. Saskia stöhnte erneut auf.
„Ich freue mich auf heute Abend“, seufzte sie und sah mir noch vom Schreibtisch aus zu, wie ich mir die Elektroden vom Körper zog und mich anzog.
Noch voller Geilheit spielte sie noch etwas mit ihrem Körper und winkte mir, als ich aus dem Raum ging.

Als ich diesen Termin zur Blasenspülung von Klaus erhalten hatte und in der Mail las, wo ich diese Blasenspülung erhalten sollt, stockte mir der Atem. Ich sollte in die Kneipe „Zum geilen Hirsch“ kommen. Sollte ich etwa wieder präsentiert werden? Für jeden sichtbar eine Blasenspülung erhalten? Mir wurde es ganz anders, bei diesen Gedanken. Mein Herz pochte wie verrückt.
Dieser Termin heute ist ganz anders, als die letzten Termine. Bei diesen Termin heute, wusste ich was auf mich drauf zu kommt, jedenfalls so ungefähr. Ich sollte mich um 14:00 Uhr in der Kneipe „Zum geilen Hirsch“ einfinden. Ich durfte nur halterlose Strümpfe, Stiefel und das Flanellhemd tragen, so wie ich es beim ersten Besuch in dieser Kneipe von Thomas geschenkt bekommen hatte.
Da ich von Herbert den Ledermantel bekommen hatte, musste ich mit der Straßenbahn hin fahren und wurde nicht mit der Taxe abgeholt.
Ich sollte mich frisch rasieren, kleinen Einlauf verpassen und den Metallplug in meine Arschfotze, auf den Weg dort hin, schon eingeführt haben. Klaus schrieb in seiner Mail noch, dass ich auch die geilen Handschellen tragen sollte.
Wenn ich in der Kneipe angekommen bin, sollte ich den Mantel, unaufgefordert, ausziehen und neben den Dressen bei Peter hinhängen.

Ich machte mich am Morgen zurecht und verpasste mir einen großen Einlauf. Ich dachte mir, es ist vielleicht besser gut gespült zu sein, wer weiß was alles passiert. Ich hatte ja meine Erfahrungen in der Kneipe gemacht.
Nach dem Einlauf hatte ich mich frisch rasiert, überall. Als ich mir die halterlosen Strümpfe anzog, wurde ich langsam etwas unruhig. Da mir der Gedanke durch den Kopf schoss, ich bekomme heute meine erste Blasenspülung. Wie wird es sein? Wer wird wohl zugucken wollen? Oh Gott, mir wurde es ganz anders.
Ich zog mir die Stiefeln an. Mein Herz schlug immer höher. Als ich mir die Handschellen anlegte und den Metallplug eingeführt hatte, stand ich kurz vorm Herzinfarkt, so hoch schlug mein Herz vor Erregung. Ich zog noch das Flanellhemd an und schaute auf die Uhr. Es wurde langsam Zeit, dass ich mich auf den Weg machte.
Den Mantel an der Tür übergezogen und zugeknöpft. Hatte meine Wohnungstür langsam aufgemacht und gehorch ob keiner kommt. Nicht das man mich wieder so sieht, obwohl nichts zu sehen war. Der Mantel war zu, die Stiefel guckte nur etwas raus, aber von meinen halterlosen Strümpfen war nichts zu erkennen. Das ich keinen Slip trug auch nicht.

Auf den Weg zur Straßenbahnhaltestelle, hatte ich leichte Probleme mit den Schritten, da ich den Mantel bis unten hin zugeknöpft hatte. Ich hatte meine Hände in den Manteltaschen, ohne Futter, und hielt meinen Schwanz mit der einen Hand etwas fest und hatte die andere Hand auf meinen strumpfbekleideten Oberschenkel. Ich war total geil und aufgeregt.
An der Straßenbahnhaltestelle angekommen, sah ich schon von weiten die Straßenbahn kommen, es war wieder so eine Hohe, mit hohen Stufen. Ich machte unauffällig zwei der unteren Knöpfe meines Mantels auf, damit ich besser einsteigen konnte, hatte aber versehentlich drei Knöpfe geöffnet, so das meine strumpfbekleideten Beine zu sehen waren.

Mit roten Kopf bin ich nach hinten in die Straßenbahn gegangen, so das ich hinten aus dem Fenster gucken konnte, damit ich den Blicken der anderen Fahrgästen aus weichen konnte.
Um so näher ich der Kneipe gekommen war, um so höher schlug mein Herz wieder. Meine Hände wurde feucht. Der Metallplug machte mich zusätzlich geil und die Handschellen gaben mir fast den Rest.
An der Station angekommen, an der ich aussteigen musste, um zu der Kneipe „Zum geilen Hirsch“ zu gelangen, drehte ich mich langsam zu der Straßenbahntür und senkte meinen Kopf vor Scharm, es könnte ja noch ein Fahrgast in der Straßenbahn sein, der mich einsteigen sah und meine strumpfbekleideten Beine bemerkte.
Die Straßenbahn hielt, die Türen gingen auf und es standen Leute vor der Straßenbahn, die einsteigen wollte, ich musste aber erst mal raus. Wieder kamen meine strumpfbekleideten Beine zum Vorschein, doch diesmal störte es mich nicht mehr, da ich in der Kneipe eh gleich meinen Mantel ausziehen müsste. Meine Gedanken waren nur noch bei der Kneipe und was wohl gleich passieren werde.

Vor der Kneipe „Zum geilen Hirsch“ angekommen, sah ich Männer an den Stehtischen stehen. Ups, dachte ich. Ist die Kneipe etwa voll? Ich machte langsam die Kneipentür auf und mir blieb der Atem stehen. Fast alle Tische in der Kneipe waren besetzt, außer der Ecktisch ganz hinten rechts in der Ecke, dort wo mich Thomas so freizügig präsentierte.
Ich war kaum zur Tür rein, sah ich auch schon Klaus auf einen Barhocker, am Dressen, sitzen.
Er sah mich und lächelte mich verschelmt an. Ich wusste ja was ich nun zu tun hatte. Neben Klaus saß noch ein fremder Mann, der sich als Klaus sein Kumpel raus stellte und Rolf hieß.
Ich holte tief Luft und öffnete die restlichen Knöpfe von meinem Ledermantel. Stellte mich mit den Rücken zum Gastraum und zog meinen Mantel langsam aus. Als meine strumpfbekleideten Beine zu sehen waren, blickte ich kurz zu Klaus, der freudig schmunzelte.
Ich nahm meinen Mut zusammen und zog den Ledermantel ganz aus. Als ich den Mantel an den Haken, neben den Dressen hängen wollte, rutschte mein Flanellhemd so weit hoch, dass der Anfang meiner halterlosen Strümpfe kurz zum Vorschein kamen. Ich glaubte nun wusste jeder in der Kneipe, der mir zu geguckt hatte, dass ich halterlose Strümpfe an hatte. Mit roten Kopf und kleinen Schritten bin ich zu Klaus an den Dressen gegangen. Klaus begrüßte mich mit einem Kuss, wobei er auf dem Barhocker sitzen blieb und mich zwischen seinen leicht gespreizten Beinen zog. Klaus umarmte erst meine Hüfte. Ich legte meine Arme auf seine Schultern, wobei wieder mein Flanellhemd etwas höher gerutscht war, als ich wollte. Von der Seite, aus den Schlitzen von meinem Flanellhemd, war nackte Haut, von meinen Oberschenkel zu sehen. Ich achtete da nun nicht weiter drauf.

Klaus tastete mit seinen Händen in Richtung meiner Arschbacken und schob eine Hand, die rechte an der Dressenseite, unter mein Hemd auf meinen blanken Arsch und tastete weiter bis zum Metallplug. Als Klaus den Metallplug gefunden hatte, drückte er mir diesen ganz tief in meine Arschfotze, so das ich leicht stöhnte vor Geilheit. Als nächstes hatte Klaus mit der anderen Hand, nun von der Linkenseite, die in den Gastraum zeigte, nach meinen Schwanz mit den Handschellen getastet. Auch die hat er gefunden, nur das sein Handeln vor den anderen Gästen sichtbar war. Ich hatte davon nicht viel mitbekommen, da ich Klaus innig geküsst hatte. Ich konnte es mir nur denken. Nach einen ausgiebigen Kuss, ließ Klaus von meinem Schwanz ab, fuhr in Richtung rasierter Scharm und drückte von außen gegen meine Blase und flüsterte mir ins Ohr: „Ich freue mich schon drauf, dich endlich abzufüllen“. Ich schluckte und sah Klaus mit großen Augen an.
Nun hat Klaus mich seinen Kumpel Rolf vorgestellt. Rolf war ca. 1,90 m groß, soweit ich das im sitzen beurteilen konnte. Hat ca. 100 kg gewogen und war ein wenig mollig. Hatte ein sehr sympathischen Eindruck gemacht.
Klaus schob mich nun zwischen Rolf und sich. Beide Männer tasteten meinen Schwanz von vorne ab. Ich stand mit dem Rücken zum Gastraum, so konnten die anderen Gäste unser treiben nicht sehen. Peter, der Wirt begrüßte mich schließlich auch, entschuldigte sich, dass er sich noch nicht gemeldet hatte wegen der Einlaufgeschichte.

Im Inneren dachte ich jedoch, nur gut. So sehr war ich auch nicht drauf scharf, einen ganzen Abend, von wild fremden Männer, Einläufe zu bekommen. Obwohl, wenn ich darüber nach denke……

Peter stellte uns drei Bier auf den Dressen und prostete uns zu: „Du musst ja viel trinken, damit du viel pinkeln kannst“, sagte er schmunzelnd zu mir. Ich schaute Peter mit großen Augen an und trank das halbe Glas Bier auf einen Zug aus.
Als wir unser Bier ausgetrunken hatten, sagte Klaus: „Lass uns an den Ecktisch gehen, da können wir Teddy besser“, Klaus unterbrach sein Satz und wir gingen in Richtung Ecktisch, an dem wo mich Thomas das erste Mal präsentiert hatte.
Was wollte Klaus denn sagen, schoss mir durch den Kopf. Oh, Gott er wird doch nicht etwa?

Am Tisch angekommen, setzte Klaus sich, auf den Platz wo Thomas damals saß, gegenüber der Toilettentür. Ich sollte mich, rechts neben ihm auf die lederbezogene Bank setzen. Rolf stand noch im Gang zwischen den beiden Ecktischen. Klaus schaute mich an, als ich mich gerade setzen wollte und sagte: „Du weißt wie du dich hin zu setzen hast“. Ich schaute Klaus mit großen Augen an, als ob ich es geahnt hätte. Ich holte wieder tief Luft, griff an die Seiten von dem Flanellhemd und zog es so weit hoch, so das ich mich mit blanken Arschbacken auf die Lederbank setzen konnte. Rolf schaute mit wohlwollen zu und sah den Metallplug aus meiner Arschspalte gucken. Ich setzte mich langsam auf den Plug, wobei ich mir das Teil wieder bis zum Anschlag in meine Arschfotze gedrückt hatte. Ein kleines Stöhnen kam mir über die Lippen.
Kaum das ich saß, hörte ich auch schon Klaus sagen: „Spreiz gefälligst deine Beine und öffne die unteren Knöpfe von deinem Hemd, wir wollen deinen Schwanz jetzt sehen“. Rolf saß nun direkt neben mir.
Ich spreizte sofort meine Beine, wobei ich mit meinem rechten Bein, Rolf sein linkes Bein berührte. Öffnete langsam die unteren drei Knöpfe, mein Schwanz mit den Handschellen kam zum Vorschein. Rolf hatte in der Zwischenzeit schon eine Hand auf meine strumpfbekleideten Oberschenkel liegen und streichelte zwischen nackter Haut und halterlosen Strümpfen hin und her. Als Klaus und Rolf meinen Schwanz zu Gesicht bekamen, griffen sie fast gleichzeitig zu und hatten sich fast gegenseitig behindert.
Rolf befaste ich nun mit meinen Schwanz und Klaus streichelte meine rasierte Scharm und drückte gegen meine Blase.
Rolf fragte Klaus, ob der Metallplug in meinem Arsch etwas zu bedeuten hätte, oder ob ich ihn nur trage, weil es mich geil machen würde. Klaus sagte zu Rolf: „Wenn Teddy etwas in seiner Arschfotze hat, ob es nun so ein Metallplug ist, oder ein Dildo, dann darf kein Fremder Teddy ficken, ohne mich um Erlaubnis zu fragen.
Wenn Teddy nichts in seiner Arschfotze hätte, kann jeder Teddy ficken wo er will“. „Geil“, sagte Rolf. Wenn ich nun Teddy ficken will, müsste ich dich also um Erlaubnis bitte“. „Richtig“, sagte Klaus. „Wie ist das mit seinem Schwanz? Könnte ich den jetzt blasen, wenn ich es möchte“. „Im Prinzip ja“, sagte Klaus. „Nur da werde ich gleich Abhilfe schaffen, dass auch dieses Loch zu ist“. Ich guckte Klaus an und schluckte, da ich ahnte was gleich auf mich drauf zu kommt würde.

Peter kam mit Bier an unsren Tisch. Ein Großes für mich und zwei Kleine für Klaus und Rolf, „Du musst ja viel trinken“, sagte Peter und schmunzelte mich an. „War Teddy denn schon mal pinkeln, dort wo ich es dir gesagt hatte?“, fragte Peter, Klaus.
„Nein, er war noch nicht pinkeln. Ich sage es ihm aber gleich, wo er hin zu gehen hat. Du kannst mal die Metallstäbe bringen, die du schon vorbereitet hattest“.
Ich schaute Peter mit schüchternen Augen an, weil ich nun sicher war, was ich nun gleich ertragen musste. Rolf schaute dem ganzen Gespräch fragend zu. Peter ist zum Dressen gegangen und kam kurz darauf mit einem Glas, wo diese Metallstäbe wieder in Eiswasser standen wieder. Es waren wieder solche Dilatatoren Hegarstifte.

Dilatatoren Hegarstifte sind Metallstäbe, die man ca.13,5 cm in die Harnröhre einführen könnte, jedoch die Möglichkeit bestand, sie sogar bis zu.16,5 cm tief einzuführen, bis zu der kleinen eingestanzten Zahl, die Stärke der Stäbe zeigte . Dann würde so ein Metallstab noch ca. 3,5 cm aus dem Schwanz rausschauen. Die Gesamtlänge dieser Stäbe beträgt jedoch ca. 20 cm, was ich leider schon erfahren musste. Diese Metallstäbe haben verschiedene stärken.
Ich konnte meinen Augen nicht glauben was ich da sah. Im Glas standen diesmal nur drei Metallstäbe. Ich konnte ein 6mm dickes Eisen erkennen, dann war ein 8 mm dickes Eisen zu sehen und auch wieder das 10 mm dicke Eisen war dabei.
Rolf schaute sich die Metallstäbe von nahen an und fragte Klaus: „Die kommen doch nicht etwa in Teddy seinen Schwanz?“ Klaus grinste mich an und sagte: Die kennt Teddy schon, nur das wir heute kleine Sprünge vornehmen mit der Dehnung seiner Harnröhre. Damit wird Teddys Harnröhre gedehnt, damit ich dann die spezial Klistierspritze einführen kann und somit Teddy seine Blase abfüllen werde“. Ich schluckte als ich das alles hörte. Mir wurde es schon wieder ganz anders.
„Ach so“, sagte Klaus, „wenn du mal pinkeln musst, hat Peter ein Gefäß in die hintere Ecken vom Toilettenvorraum gestellt. Denn machst du dann voll. Das wird die Flüssigkeit zum abfüllen deiner Blase“. Ich wurde knall rot. Rolf spielte mir unterdessen an meinem Schwanz und Klaus griff das erste Eisen von 6 mm dicke.

„Kann ich den Metallstab, Teddy in seinen Schwanz stecken?“, fragte Rolf. Klaus guckte Rolf und mich an und lächelte. „Guck erst mal zu wie es geht, das nächste Eisen darfst du denn Teddy in seine Harnröhre tief einführen“. Als ich das Wort –tief- schön hörte, wusste ich was jetzt kommen würde. Ich hatte meine Hände zu Fäusten geballt und rechts und links auf die Bank, neben meinen Schenkeln, abgestützt. Klaus führte das Eisen an meinen Pissschlitz und sagte zu Rolf: „Drück mal Teddy Eichel etwas zusammen, damit sein Pissschlitz sich öffnet. Rolf sah mich lächelt an und drückte, ganz sanft, meine Eichel zusammen, da öffnete sich mein Pissschlitz und Klaus führte das 6 mm dicke Eisen in meine Harnröhre ein. Ohne groß zu zögern schob Klaus das Eisen immer tiefer. Ich zuckte bei ca. 5 cm Tiefe ein erstes mal. „Na“, sagte Klaus „hab dich nicht so zimperlich“. Schob das Eisen immer tiefer. Bei ca. 8 cm Tiefe, zuckte ich ein zweites mal. Nun war Klaus an meinen beiden inneren Schließmuskeln von meinem Schwanz vorbei und konnte das Eisen bis zum Anschlag in meine Harnröhre versenken, was er auch tat.

„Wow“, sagte Rolf „so was hatte ich bisher noch nie gesehen“. Streichelte meinen Schwanz ganz zärtlich. Die andere Gäste in der Gaststuben sahen unser treiben von weiten zu. Ich hatte bestimmt wieder ein ganz roten Kopf bekommen. „Aber wieso hatte Teddy zwei mal so gezuckt, als du das Eisen eingeführt hast? Tat es denn weh?“ fragte Rolf Klaus und mich.
Klaus sagte: „Im Schwanz, bzw. in der Harnröhre sind doch Schließmuskeln die ein auslaufen von der Pisse verhindern, und an den Schließmuskeln muss man nun mal vorbei, wenn man so ein Eisen in die Harnröhre tief einführen will, da muss Teddy halt durch“.
Ich schaute Rolf an und sagte: „Es tut nur kurz etwas weh, wenn das Eisen zu schnell rein gestopft wird“. Schaute dabei auch Klaus an. „Hab dich nicht so“, sagte Klaus und trank ein Schluck Bier.
Ich nahm auch mein großes Glas und trank einen kräftigen Schluck. „Da muss Teddy aber viel Bier trinken, wenn das für eine Blasenspülung reichen soll“, sagte Rolf. „Nicht unbedingt, ich habe da noch einen Plan B“, und lächelte mich an. Was meint Klaus denn mit einen Plan B. Ich ahnte nichts gutes.
„Wie ist das jetzt eigentlich, mit dem Eisen in Teddys Schwanz, wenn Teddy mal pinkeln gehen muss?“ fragte Rolf den Klaus.
„Ganz einfach“, sagte Klaus. „Teddy darf sein Hemd zu machen, wenn er ganz lieb ist“. Ich schaute Klaus mit großen Augen und bösen Blick an. Was sollte das denn heißen, wenn ich ganz lieb bin? „Dann geht Teddy in den Toilettenvorraum, zieht sich selbst das Eisen aus seinem Schwanz, pinkelt in das Gefäß, welches Peter dort hingestellt hat, steckt sich das Eisen wieder in seine Harnröhre und kommt wieder hier her.
Ich schluckte wieder. Musste ich also wieder mit dem Eisen rumlaufen, wie schon bei Thomas, das erste mal. Mein Schwanz baut wieder ein Zelt bei meinem Flanellhemd und jeder könnte es sehen. Oh Gott dachte ich und trank gleich das ganze Glas Bier leer.

„Ok“, sagte Klaus, „jetzt darfst du ein Eisen in Teddys Harnröhre einführen. Ich will langsam ans Ziel kommen“, und lacht dabei.
Klaus zog mir das 6 mm dicke Eisen ganz langsam aus meine Harnröhre raus. Rolf hatte das 8 mm dicke Eisen schon in seiner Hand und drückte meine Eichel zusammen. Wieder hatte ich mich, mit beiden Fäusten, rechts und links neben meinen Beinen abgestützt.
Da spürte ich schon das Eisen in meinen Pissschlitz eindringen. Ich war gut vorgebohrt und Rolf hatte keine Probleme das Eisen schnell und tief in meine Harnröhre zu schieben.
Ich stöhnte diesmal sogar leise dabei, als das Eisen bis zum Anschlag in meinem Schwanz verschwunden war.
„So eine geile Sau“, hörte ich Rolf sagen. Peter kam an unseren Tisch und fragte Klaus: „Ich soll mal fragen, ob Teddy sich nicht weiter nach hinten, auf die Bank, setzen könnte und seine Beine weiter spreizen könnte?“ Mein Herz schlug wie verrückt, als ich das hörte.
Ich muss mich also doch wieder vor allen präsentieren. „Du hast es gehört, was Peter gesagt hat“, hörte ich Klaus sagen.
Ich holte tief Luft, rutschte mit meinen Arsch etwas weiter an die Rückenlehne und spreizte meine Beine so weit ich konnte. Schaute Peter trotzig an und fragte: „Recht so, oder soll ich mein Hemd vielleicht noch ganz aufmachen?“ Da hatte ich ja was gesagt. „Klar“, sagte Peter „das wäre noch besser“. Ich sah Klaus flehend an, und dachte, bitte nicht. Doch Klaus gab mir ein Zeichen, dass ich mein Hemd ganz öffnen sollte und die Hemdseiten hinter meinen Rücken stecken sollte, damit ich gut sichtbar wäre.

Mit knallroten Kopf und zittrigen Händen, öffnete ich die letzten Knöpfe meines Hemdes, schob die Hemdseiten hinter meinen Rücken und guckte mit bösen Blick in Richtung Gastraum, wo mich nun alle anstarten.
„Ich müsste mal pinkeln“, sagte ich mit leiser Stimme zu Klaus. „Geh doch“, sagte Klaus zu mir. Ich wollte gerade mein Hemd wieder zumachen, da hörte ich auch schon Klaus sagen: „Das Hemd bleibt jetzt offen, du kannst so auf die Toilette gehen“.
Mir stocken der Atem. Sollten sich meine Befürchtungen bewahrheiten? Ich stand mit steifen Schwanz auf, den nun jeder sehen konnte und es ging ein kleines raunen durch die Kneipe.
Mit zittrigen Knien, mit offenen Hemd, wo mich nun fast alle, fast nackt, sehen konnte, nur mit halterlosen Strümpfe und Stiefeln bekleidet bin ich in Richtung Toilettentür gegangen.
Machte die Tür auf und ging in den Toilettenvorraum, wo ich erst mal tief Luft holte und versucht hatte zu Besinnung zu kommen.
Oh Gott, dachte ich. Rein hatte ich es geschafft, aber dann raus gehen, mit offenen Hemd, wo jeder sehen kann, dass ich Handschellen am Geschlechtsteil trage und dann noch mein steifer Schwanz mit dem Metallstab drin.
Ich wäre am liebsten im Boden versunken und hätte fast vergessen das ich pinkeln wollte.

Ich schaute in die Ecke und sah das Gefäß, ein mittelgroßen Kochtopf. Ich nahm den Topf und ging auf die Toilette und stellte den Topf auf den WC-Deckel. Zog mir das 8 mm dicke Eisen aus meiner Harnröhre und pinkelte in den Topf. Es kam nicht viel raus. Wie viel Bier sollte ich denn da saufen, bis das für eine Blasenspülung reichen soll, fragte ich mich und steckte mir das 8 mm dicke Eisen wieder in meine Harnröhre, wobei ich leicht stöhnte, als das Eisen immer tiefer in mich eindrang. War schon ein geiles Gefühl so ein Eisen in der Harnröhre zu spüren. Doch das es nun alle sehen konnten, da wurde es mir wieder anders.
Ich stellte den Topf wieder zurück in die Ecke, sah mich in den großen Spiegel, im Vorraum der Toilette an. Sah schon geil aus mit den halterlosen Strümpfen und den Stiefeln, dazu noch die Handschellen um mein steifen Schwanz. Ich war etwas in Gedanken versunken, da hörte ich die äußere Toilettentür klappen.
Schnell drückte ich das Eisen in meiner Harnröhre bis zum Anschlag rein und wollte gerade zur Türklinke greifen, da machte mir Rolf die Tür auf.

„Ich soll mal gucken wie viel du gepinkelt hast, ob es schon für eine Füllung reicht.“. Ich schaute Rolf mit großen Augen an.
Rolf faste meinen Schwanz an und drückte den Plug tiefer in meine Arschfotze. „Schade das du den Plug im Arsch hast, ich würde dich jetzt gerne ficken, so geil wie du aussiehst“. Ich schaute Rolf an und lächelte. „Da kannst du nur Klaus fragen, ob du mich ficken darfst“.

Rolf ging in die Ecke wo der Topf stand und schaute hinein. „Ist aber nicht viel rausgekommen, aus deiner Blase. Da wird Klaus wohl zu Plan B greifen müssen“. Ich fragte Rolf was es mit Plan B auf sich hätte. Doch Rolf lächelte nur, gab mir einen Klaps auf meinen Arschbacken und ging zur Tür raus. Beim rausgehen sagte er noch: „Bist du fertig, dann komme gleich hinterher“. Ich nickte mit meinen Kopf und da war es wieder, das ungute Gefühl. Was ist nur Plan B? Ich ging zur Tür zum Gastraum, holte tief Luft, nahm all mein Mut zusammen und machte die Tür auf. Als ich Klaus sah und auf den Tisch blickte, glaubte ich meinen Augen kaum.

Ich vergas, dass mein Hemd offen war und mich alle fast ganz nackt, nur in halterlosen Strümpfen und Stiefeln bekleidet sahen, als ich im Gastraum stand und nur noch auf den Tisch starte.
Vorne auf dem Tisch stand ein silbernes Tablett, worauf fünf Klistierspritzen, vollgefüllt mit einer hellen Flüssigkeiten, lagen. Als ich an den Tisch trat, an Rolf vorbei auf die Bank rutschte, mein Hemd wie im Tran, nach oben zog, damit ich mich mit blanken Arschbacken auf die Bank setzen konnte, sah ich das es 100 ml Spritzen waren. Jedoch der Einfüllstutzen ca. 30 cm lang sein musste und eine Art flexibeler Schlauch war, der ca. 8 mm dick war.
Ich schluckte und konnte es nicht fassen, da spürte ich, wie mir das 8 mm dicke Eisen aus meinen Schwanz gezogen wurde. Ich zuckte zusammen und wurde aus meinen Gedanken gerissen, als ich das 10 mm dicke Eisen in meine Harnröhre eindringen spürte.
Klaus hatte mir das 10 mm dicke Eisen schnell und bis zum Anschlag in meine Harnröhre eingeführt. Immer noch Fassungslos, was Klaus mir in meine Harnröhre einführen wollte, starte ich Klaus sprachlos an.

Oh Gott, dachte ich. Das kann wohl nicht war sein. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich hörte nur noch Stimmen im Hintergrund. Da spürte ich Rolf, wie er meine Beine auseinander zog und sagte: „Du sollst doch deine Beine weit spreizen“. Da kam ich zu mir und fragte Klaus: „Du willst mir doch nicht etwa den langen Einfüllstutzen der Klistierspritze bis zum Anschlag einführen?“ Klaus nickte mit dem Kopf und sagte: „Du bekommst eine Blasenspülung und keinen Einlauf. Ich muss doch bis zu deiner Blase vordringen.
Ich flehte Klaus an, es auf einer anderen Weise zu versuchen, da zog Rolf mir das 10 mm dicke Eisen schon aus meiner Harnröhre. Klaus griff zu einer der fünf Klistierspritze und wollte gerade den Anfang von dem Einfüllstutzen in meine Harnröhre einführen, da zuckte ich zurück und fragte, was da eigentlich für eine Flüssigkeit in der Klistierspritze sei. Klaus sagte, das wäre sein Plan B und wäre Kochsalzlösung. Ich schluckte und spürte wie Klaus den Einfüllstutzen in meine Eichel stopfte.
Ich ballte wieder meine Hände zu Fäusten und stemmte sie in das Poster der Sitzfläche, neben meinen strumpfbekleideten Beinen.

Ich biss mir auf die Unterlippe, als Klaus den Einfüllstutzen immer tiefer in meinen Schwanz schob. Spreizte meine Beine so weit ich konnte auseinander. Ich blickte in den Gastraum und sah alle erstaunt dem Geschen zusehen. Rolf hielt die Klistierspritze fest und Klaus schob unaufhörlich den Einfüllstutzen immer tief in meinen Schwanz. Gute 20 cm musste der Schlauch schon in mir sein, da spürte ich keinerlei wiederstand mehr und Klaus schob die letzten 10 cm ohne Probleme rein. Oh Gott, dachte. Klaus hatte wirklich die ganzen 30 cm in meinen Schwanz geschoben. Die Klistierspritze war bis an meinem Pissschlitz angekommen und der Spritzenkörper drückte an meine Eichel.
Klaus übernahm die Klistierspritze von Rolf und sah mir tief in die Augen, als er den Kolben in die Spritze drückte und die Flüssigkeit in meine Blase eindrang. Ich konnte ganz langsam spüren, wie meine Blase die Flüssigkeit aufnahm. Es war ein ganz seltsames Gefühl. Kaum zu beschreiben. Als die halbe Ladung in meiner Blase eingedrungen war, küsste mich Klaus und drückte den Kolben bis zum Anschlag in die Spritze. Ich stöhnte kurz vor Geilheit, aber nicht weil ich meine Blase abgefüllt bekomme, sondern weil die ganze Situation so geil war. Ich bekam meine erste Blasenspülung und das sogar noch vor Publikum.

Rolf saß mit offenen Mund neben mich und streichelte mein strumpfbekleideten Oberschenkel. Klaus lies die Klistierspritze mit dem langen Einfüllstutzen kurz in meinem Schwanz, so das alle in der Kneipe sehen konnten, dass ich die erste Füllung in meiner Blase hatte. Klaus faste mir auf meine rasierte Scharm und drückte gegen meine Blase. „Na spürst du die erste Füllung schon?“ Ich nickte und sagte: „Es war ein irres Gefühl als du ca. 20 cm tief mit den Einfüllstutzen, in meiner Harnröhre vorgedrungen warst. Die Flüssigkeit hatte ich nur am Rand gespürt“. Klaus wichste auf einmal meine Schwanz ganz leicht. Ich schaute ihn erschrocken an, da der 30 cm lange Schlauch noch in mir war und der Körper der Klistierspritze an meine Eichel stupste, bei jeder wichs Bewegung. Mit flehenden Blicke wollte ich Klaus ein Zeichen geben, es nicht weiter zu machen, doch Klaus wichste meinen Schwanz weiter. Ich stöhnte leise und lies mein Kopf nach hinten fallen. Spreizte meine Beine noch weiter auseinander, so das mein Metallplug etwas zu sehen war.
„So eine geile Sau“, hörte ich Rolf sagen. „Mit dem kann man ja echt alles machen. Hat 30 cm Schlauch im Schwanz und stöhnt. Das darf doch alles nicht war sein. Rolf zwirbelte meine Brustwarzen, was mich noch geiler werden lies.

Ich flehte ganz leise: „Bitte fickt mich, ich will blasen“. Klaus hörte auf meinen Schwanz zu wichsen und schaute mich lächelt an. „Dein Wunsch werden wir dir gerne erfüllen, aber die Klistierspritze bleibt wo sie ist. Oh Gott, dachte ich, so war es nicht gemeint. Rolf ließ meine Brustwarzen los und stand auf, nahm meine Hand und zog mich von der Bank hoch. Die Klistierspritze baumelte zwischen meinen strumpfbekleideten Beinen. Ich spürte wie Klaus mir von hinten den Metallplug aus meine Arschfotze zog und ihn auf die Bank stellte.
Rolf zog mich weiter zur Toilettentür, die ich wie im Trane erreicht hatte. Ich war weg vor Geilheit. Klaus zog auf einmal mein Hemd von meinen Schultern, so dass ich fast ganz nackt den Gang zu den Toiletten betrat. Im Vorraum der Toiletten angekommen, setzte Rolf sich auf den Waschbeckentisch und öffnete den Reisverschluss seines Hosenstahls. Ich holte Rolf seinen Schwanz aus der Hose und konnte ihn nicht schnell genug in meinen Mund bekommen. Kaum hatte ich mit meiner Zunge, die Eichel berührt, stöhnte Rolf wie verrückt.

In dem Moment spürte ich Klaus seinen Schwanz an meiner Rosette und dann tief in meiner Arschfotze eindringen. Ich war so geil, dass Klaus keine Schwierigkeiten hatte, in meine Arschfotze tief und schnell einzudringen und mich heftig zu ficken. Ich stöhnte und blies gleichzeitig den Schwanz von Rolf. Die Klistierspritze, die immer noch tief in meinem Schwanz und Blase steckte, schaukelte im Rhythmus der Stoßbewegungen von Klaus mit.
Beide Männer kamen fast gleichzeitig. Rolf schoss mir seine ganze Ladung tief in meinen Rachen und Klaus füllte seine Ladung in meinen Darm.
Klaus flüsterte mir ins Ohr: „Du bist die geilste Sau die ich je begegnet bin“. Fast mir an meine rasierte Scharm, drückte gegen meine Blase und sagte weiter: „Wenn du bei jeder Blasenfüllung so ab gehst, brauchen wir noch Hilfe, welche die dich dann durchficken. So oft können wir gar nicht hintereinander“, und schaute Rolf an, der total erschöpft von seinem Samenerguss auf dem Waschtisch saß und immer noch nicht glauben wollte was gerade geschehen war.

Ich stand mittlerweile Klaus gegenüber, der seinen Schwanz aus meiner Arschfotze gezogen hatte, mit einem Papiertuch trocken gewischt hatte und dabei war seinen Schwanz in die Hose zu verstauen. Rolf schaute auf meine strumpfbekleideten Beine, schaute sich meinen Schwanz an, wo die Klistierspritze baumelte und schüttelte seinen Kopf, da er immer noch Fassungslos war.
Ich sah Klaus an und sagte: „Hattest du nicht eh vor, mich allen in der Gaststätte zu präsentieren, oder warum musste ich mein Hemd ganz auf machen und mich breitbeinig zur Schau stellen?“ Klaus sah mich an und schmunzelte. „Ok, du hast recht. Ich hatte die Kneipe gewählt, weil ich wusste hier können auch andere dich ficken. So hatten wir uns kennen gelernt. Weißt du noch?“ Ich schluckte und mir wurde es ganz anders in der Bauchgegend. Würden mich alle in der Gaststätte ficken wollen? Aber meine Befürchtungen waren nicht ganz berechtigt.

„Wollen wir die nächste Füllung in deine Blasen pressen“?, schaute Klaus mich fragend an und griff an die baumelte Klistierspritze. Ich holte tief Luft, bis mir auf die Unterlippe und schaute Rolf im Spiegel an, der nun hinter mir stand.
Sagte dann: „Ok, die nächste Füllung darf mir aber Rolf verpassen“. Rolf schaute mich mit großen Augen an. Damit hatte er nun gar nicht gerechnet.
Wir verließen den Vorraum der Toiletten und standen vor der Tür zum Gastraum. Ich schaute Klaus fragend an, ob ich ohne Hemd in den Gastraum gehen müsse. Als Klaus die Tür öffnete und mir einen leichten Schups gab, hatte sich die Antwort erledigt.
Mit knall roten Kopf stand ich im Gastraum, alle Gäste schauten mich mit großen Augen und halb geöffneten Mündern an. Mir zitterten die Knie, als Klaus mich an die Hand nahm und wir zum Tisch gingen. Ich nur mit meinen halterlosen Strümpfen und Stiefeln, mit den Handschellen um mein Geschlechtsteil und der baumelten Klistierspritze am Schwanz. Ich wäre am liebsten im Boden versunken.
Am Tisch angekommen, sah ich den Metallplug auf meinem Platz stehen. Ohne abzuwarten das Klaus mir die Anweisung gab, mich auf den Metallplug zu setzen, stellte ich mich breitbeinig über den Plug, schaute trotzig in die Runde und setzte mich langsam auf den Metallplug wobei dieser tief in meine Arschfotze eindrang.
Rolf saß wieder neben mir und sagte: „Du bist echt eine geile Sau“. und wollte gerade meinen strumpfbekleideten Oberschenkel streicheln, als Klaus im ein Zeichen gab, mir die nächste Füllung zu verpassen.

Klaus zog seine Klistierspritze mit den langen Einfüllstutzen langsam aus meiner Blase und Harnröhre. Die 30 cm fanden schließlich den Weg nach draußen, da hatte Rolf den Einfüllstutzen von seiner Klistierspritze schon an meiner Eichel und drückte ihn in meine Harnröhre. Als der Einfüllstutzen in meiner Eichel eindrang, stöhnte ich wieder vor Wolllust. Nun war mir alles egal. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte, rutschte mit meinen Arschbacken ganz nach hinten an die Rückenlehne der Bank, so das ich gut zu sehen war.
Rolf schob jeden Zentimeter mit Genuss in meine Harnröhre, immer tiefer in meinen Schwanz. Rolf hatte schon 20 cm eingeführt, da trat Peter mit frischen Bier an unseren Tisch. Die anderen Gäste riefen nur, er solle ihn nicht die Sicht versperren.
Ich hatte meine Augen geschlossen und spürte jeden eindringenden Zentimeter. Dann spürte ich den Spritzenkörper gegen meine Eichel stupsen und öffnete meine Augen, sah Rolf mit großen Augen an. Der mir lächelt die nächste Füllung in meine Blase drückte.
Um so tiefer der Spritzenkolben in die Spritze dran, um so mehr stöhnte ich. Ich zog Rolf seinen Kopf zu mir und küsste ihn auf den Mund. Rolf drückte die ganze Ladung in meine Blase und lies die Spritze los, so wie es Klaus getan hatte. Streichelte meinen Schwanz und fing ihn auch an zu wichsen. Ich wurde schon wieder unbeschreiblich geil.

Ich hatte nur keinen große Lust, von irgendeinen wild Fremden gefickt zu werden. Doch da trat ein großer stämmiger Mann an unseren Tisch und fragte Klaus, ob ich auch für andere zugänglich wäre. Klaus schaute mich an, sah das ich schon wieder geil geworden war und sagte dem großen Kerl: „Wenn du Lust hast kannst du Teddy richtig durchficken, aber die Klistierspritze bleibt in seinem Schwanz und Blase“. Ich schaute Klaus mit ganz großen Augen an. Ich wollte doch gar nicht.
Rolf stand auf und zog mich von meinem Platz hoch. Als ich mit dem Rücken zu Klaus stand, spürte ich, wie Klaus mir den Metallplug aus meiner Arschfotze zog.
Ich wurde an Rolf vorbei geschupst, der mir noch einen Klaps auf meine Arschbacke gab und lächelt sagte: „Viel Spaß du geile Sau“. Die Klistierspritze baumelte wieder zwischen meinen Beinen als ich zur Toilettentür gelaufen bin. Der große Mann hatte mich in seinen Arm genommen und schon einen Finger in meine Arschfotze gebohrt. Er hatte sehr dicke Finger. Ich spürte beim laufen, wie er versucht hatte, mir noch einen zweiten Finger einzuführen, doch das gelang ihm nicht beim laufen.

Im Toilettenvorraum angekommen, öffnete der große Mann gleich seinen Hosenstall und holte seinen riesen Schwanz aus der Hose. Als ich das Gerät gesehen hatte blieb mir der Atem stehen. Das Teil war größer als der von Thomas, und der hatte schon ein riesen Schwanz.
„Knie dich hin und blas meinen Schwanz erst mal richtig steif“, sagte der Mann zu mir. Ich glaubte es kaum, was heißt hier richtig steif blasen, wird das Teil denn noch größer.
Ich holte tief Luft, kniete mich langsam zwischen seine dicken, großen Beine und versuchte mit der Zunge seine Eichel zu lecken. „Mach dein Fickmaul gefälligst auf“, hörte ich ihn sagen. Ganz langsam machte ich meinen Mund auf, da drückte der fremde Mann schon mit seiner Eichel gegen meine Lippen. Ich machte meinen kleinen Mund so weit auf wie ich konnte, doch das Teil war einfach zu groß.
Er presste mir seinen dicken Schwanz in meine Mundhöhle, ich bekam kaum noch Luft. Immer tiefer presste der stämmige Mann seinen Schwanz in meinen Mund, mir kamen schon leicht die Tränen bei den dicken Teil.
Oh Gott, dachte ich, den großen dicken Schwanz soll ich in meine Arschfotze bekommen. Ich hatte den Gedanken kaum zu ende gedacht, da zog mich der Mann schon an meinen Armen nach oben, drehte mich in Richtung Waschtisch, wo ich mich gerade noch abstützen konnte, da spürte ich schon die fette Eichel an meiner Rosette. Er sagte noch zu mir: “Spreiz deine Beine richtig und bücke dich brav.
Der fremde Mann drückte unaufhörlich seinen fetten Schwanz in meine Arschfotze, ich hatte gebrüllt vor schmerz. So ein dickes Gerät hatte ich noch nie in meiner Arschfotze gehabt. Meine Knie zitterten. Der fremde Mann griff mir von vorne an meinen Schwanz, wo die Klistierspritze immer noch an meinen Schwanz hing und der lange Einfüllstutzen tief in meiner Harnröhre und Blase steckte. Er wichste meine Schwanz etwas und flüsterte mir ins Ohr: „Macht dich das geil, du geile Sau? Als ich gesehen hatte, wie du deine Blase abgefüllt bekommst, wurde ich total geil auf dich“.
Ohne das ich geantwortet hatte, wichste er meinen Schwanz immer weiter und fickte meine Arschfotze immer kräftiger. Ich hatte mich ganz langsam an die Übergröße gewöhnt, da stieß der fremde Mann seinen riesen Schwanz ganz tief in meine Arschfotze, dass ich dachte, der kommt zum Mund wieder raus. Stöhnte ganz laut und schoss seine ganze Ladung in meinen Darm.
Ich dachte, wenn das so weiter geht, werde ich wohl noch einen Einlauf verpasst bekommen. Jeder nimmt meine Arschfotze als Samenklo. Der fremde Mann zog seinen riesen Schwanz aus meine Arschfotze, ich dachte der nimmt wohl kein Ende. Geschafft stand ich, immer noch breitbeinig, an den Waschtisch und blickte hoch in den Spiegel. Der fremde große Mann schaute mich an, gab mir einen Klaps auf meinen Po und verließ den Vorraum.
Er ließ mich einfach stehen. Ich kam mich so benutzt vor.
Ich versuchte mich aufrecht hin zu stellen. Meine Rosette tat noch etwas weh von den riesen Schwanz. Ich schaute mich in den Spiegel an, mit meinen halterlosen Strümpfen und Stiefeln. Gefickt wie eine Nutte. Ich wischte mir noch die Träne aus dem Auge, holte tief Luft und ging in Richtung Kneipentür. An der Tür angekommen und leicht geöffnet, sah ich durch den Spalt, wie Rolf, Klaus und der fremde Mann sich unterhielten. Was will der Kerl denn noch von mir?
Ich machte langsam die Tür auf und ging mit knall roten Kopf an unseren Tisch. Die Klistierspritze baumelte mir zwischen den Beinen bei jeden Schritt. Mir war es mittlerweile egal, dass ich fast ganz nackt in der Kneipe war.
Ich stand vor unseren Tisch, Rolf machte mir Platz, dass ich auf meinen Platz konnte. Der Metallplug stand wieder einsatzbereit auf meiner Sitzfläche. Mist, den hatte ich ja ganz vergessen. Meine Arschfotze war immer noch geweitet von den riesen Schwanz, von dem großen kräftigen Kerl, der mich auch schon schmunzelt ansah.

„Setzt dich ruhig du geile Sau, du brauchst das doch sicherlich“, sagte der fremde Mann. Ich holte wieder tief Luft und setzte mich, ganz langsam, auf den Metallplug. Doch was war das? Der Metallplug war eiskalt. Als ob der im Tiefkühler lag. Die Kälte tat aber echt gut und mein Schwanz stellte sich gleich wieder ganz aufrecht hin.
„Siehst, hatte ich doch gesagt, dass macht Teddy wieder ganz geil“, Klaus schaute mich grinsend an, und griff nach der Klistierspritze und zog den langen Einfüllstutzen aus meiner Harnröhre und Blase. Ich saß mit weitgespreizten Beinen auf der Lederbank, der fremde Mann stand noch an unseren Tisch und schaute zu, wie lang der Schlauch war, der in meiner Harnröhre steckte. „Wow“, sagte der fremde Mann und ging an seinen Tisch zurück.

Rolf hatte schon die dritte Klistierspritze in seiner Hand und streichelte mich auf meinen strumpfbekleideten Oberschenkel. Ich schaute ihn etwas trotzig an und sagte: Stopf mir den Einfüllstutzen schon in meinen Schwanz, du kannst es doch kaum erwarten“. Spreizte meine Beine noch weiter auseinander und rutschte mit meinen Arschbacken bis ganz nach hinten an die Rückenlehne, damit mich jeder sehen konnte.
Mit sturen Blick schaute ich in die Menge, als Rolf den Einfüllstutzen in meine Eichel stopfte. Wieder schob Rolf mit viel Gefühl den langen Schlauch immer tiefer in meine Harnröhre. Ich öffnete etwas meinen Mund und stöhnte leise. Immer tiefer drang der Einfüllstutzen in meine Harnröhre, bis ich keinen wiederstand mehr spürte und Rolf in meiner Blase angekommen sein muss. Ich schaute Rolf tief in seine Augen, als er den Spritzenkolben drückte und die Flüssigkeit in meine Blase eindrang.
Oh Gott, die dritte Füllung, die ich schon bekomme, dachte ich und schloss wieder meine Augen. Mein Schwanz war ganz groß und steif. Ich hörte nur Klaus sagen: „Schau dir die geile Sau an. Du füllst seine Blase voll und der hat einen steifen Schwanz. Ist das nicht geil?“
Ich machte meine Augen wieder auf und lächelte Klaus und Rolf an.
„Wie wäre es denn, wenn du eine doppelte Ladung in dich rein bekommst“, fragte mich auf einmal Rolf. Ich schaute Rolf sprachlos an. Was meint der denn mit doppelte Ladung? Will der mir zwei solcher Einfüllstutzen in meine Harnröhre stopfen? Das geht doch gar nicht.
Doch es sollte ganz anders kommen, als ich es mir je vorgestellt hatte, ob wohl ich fast damit gerechnet hatte.

Ich hatte mich ja vorher im Internet informiert, wie so eine Blasenspülung überhaupt funktioniert, als ich mein ja bei Klaus gegeben hatte, damals hier in der Kneipe. Daher konnte ich mir schon denken, dass etwas langes in meinen Schwanz und Harnröhre eingeführt wird.
Aber mehr wie 10 mm stärke, passt nun mal nicht in meine Harnröhre. Was meint Rolf mit einer doppelten Füllung.
Mir wurde es schon etwas anders in der Bauchgegend. Die Kneipe wurde langsam leerer. Ich glaubte, es waren nur welche da, die mal sehen wollten, wie so eine Blasenbefüllung funktioniert. Es waren fast nur männliche Pärchen, wie ich es mitbekommen hatte. Was ich zu diesen Zeitpunkt noch nicht wusste, dass die Kneipe eigentlich Ruhetag hatte, und nur wegen der Blasenspülung bei mir geöffnet wurde, mit ausgesuchten Publikum.

Eine junge Frau kam an unseren Tisch und fragte Klaus, ob er mich nicht besser mit einen Katheter in der Blase abfüllen will. Dadurch fiele das rein und raus ziehen des langen Einfüllstutzen weg, der ja ähnlich wäre, wie ein Katheter. Klaus gab der jungen Frau zu verstehen, dass genau das rein und raus ziehen des langen Einfüllstutzen ihm besonders viel Spaß machte. Und Rolf nickte der jungen Frau auch gleich zu und grinste mich an.
Klaus und Rolf gingen auf die Toilette und ließen mich am Tisch allein zurück. Da Sprach mich einer der Männer vom Nebentisch an. Die beiden Männer hatte ich schon gar nicht mehr für voll genommen, ob es denn weh täte, so einen langen Einfüllstutzen in die Harnröhre zu bekommen. Ich holte tief Luft, spreizte meine Beine weiter auseinander, so das die Klistierspritze gut zu sehen war und antworte nur kurz, dass es eine Übungssache wäre und gut vorgebohrt werden müsste. Ich hörte nur noch den Einen zum Anderen sagen, du schaffst das schon. Beide Männer tranken ihr Bier aus und verließen den Tisch.

Ich saß nun ganz alleine in der Ecke mit weitgespreizten Beinen. Im Internet hatte ich gelesen, dass man die Flüssigkeit auch wieder per Klistierspritze und langen Einfüllstutzen, oder Katheter, aus die Blase raus ziehen könnte, dann wieder reinspritzen könnte. Also so eine Art spülen, daher bestimmt der Begriff: „Blasenspülung“.
Ich guckte kurz hoch, ob mich jemand beobachtet, nahm die Klistierspritze und zog an den Kolben. Ich wollte nun wissen, ob das funktioniert und was es für ein Gefühl sei.
Ich nahm also die Spritze und zog den Kolbe etwas aus die Spritze. Tatsächlich füllte sich die Klistierspritze wieder mit der Flüssigkeit. Als ich ca. die halbe Klistierspritze voll hatte, drückte ich den Kolben wieder in die Spritze.
Das war vielleicht ein geiles Gefühl, ich zitterte vor Aufregung am ganzen Körper. Ich versuchte es gleich noch mal, als Klaus und Rolf aus der Toilettentür kamen und sahen was ich da gemacht hatte.
„Guck dir die geile Sau an“, sagte Rolf zu Klaus. „Der spült sich seine Blase richtig, dass wir noch nicht darauf gekommen waren“.

Oh Gott dachte ich, was habe ich da wieder angerichtet. Schon saß Rolf neben mir und nahm mir die Klistierspritze aus der Hand. Zog den Spritzenkolben nach oben und füllte die Klistierspritze mit der Flüssigkeit aus meiner Blase. Als die Spritze Rand voll war, drückte Rolf den Kolben mit einer Geschwindigkeit in die Spritze, dass ich glaubte, die Flüssigkeit schießt mir aus den Ohren. „Geil“, sagte Rolf und wiederholte dies ein paar mal. Ich wusste nicht wie mir geschah. Ob ich stöhnen sollte, geil werden sollte, oder sonst etwas. Mittlerweile hatte es die restlichen drei Gäste auch mitbekommen, was Rolf mit mir anstellte und schauten mit offenen Mündern zu.

Klaus sagte: “Ok, zieh mal den Einfüllstutzen nun aus Teddys Schwanz und Blase, hier sind noch zwei Füllungen, die noch rein müssen“. Ich schaute Klaus mit großen Augen an. Ich war der Meinung, dass das Spülen jetzt genug wäre, so wie es Rolf gemacht hatte. Raus ziehen die Flüssigkeit und wieder rein pressen. Rolf presste die Füllung wieder in meine Blase und zog den langen Einfüllstutzen aus meine Blase und Harnröhre. Schon hatte Klaus die vierte Klistierspritze in der Hand und fummelte den Einfüllstutzen in meinen Pissschlitz. Ohne arbarmen schob Klaus das lange Teil in mich rein. Ich drückte meine Fäuste wieder in das Lederpolster. Da kam auf einmal die junge Frau an unseren Tisch, gab Rolf einen langen dicken Katheter und sagte: „Ich denke der müsste reichen für den geilen Arsch“.
Ich schaute die junge Frau mit großen Augen, ganz entsetzt an. Nicht nur das es mir etwas peinlich war, dass eine junge hübsche Frau zusah, wie ich den langen Einfüllstutzen in meinen Schwanz und Blase geschoben bekam, ich saß auch noch breitbeinig mit halterlosen Strümpfen am Tisch, und sie brachte auch noch einen Katheter für meinen Arsch an unseren Tisch. Was kommt als nächstes, fragte ich mich.

Oh Gott, als ob ich es geahnt hätte. Das meinte Rolf also mit doppelte Befüllung. Klaus und Rolf wollen mir auch noch einen Einlauf verpassen. Das kann doch alles nicht war sein. Da spürte ich schon den Spritzenkörper an meine Eichel drücken. „Warte mit abfüllen“, rief Rolf, „erst muss der Katheter in Teddys Arschfotze. Ich schaute Rolf nun böse an, der schon zu mir sagte: „Rutsche mit deinen Arschbacken bis an die Kante von der Bank“. Ich holte wieder tief Luft und rutschte ganz langsam an die Kante der Bank und spreizte meine Beine noch weiter, so weit ich konnte. Ich wäre am liebsten vor Scharm im Boden versunken. Die junge Frau stand an unseren Tisch und sah sich alles genau an.
Rolf griff mir zwischen meinen gespreizten Beinen und zog den Metallplug aus meine Arschfotze. „Oh“, rief die junge Frau „das ist ja ein dickes Teil, was da euer Teddy in seinem Poloch hat“. Ich wurde knall rot.
Die junge Frau reichte Rolf den Katheter und sagte: „Am liebsten würde ich ja den Katheter in Teddys Poloch einführen“ und schaute mich lüstern an.

Bitte nicht das auch noch, doch da sah ich, wie Rolf aufstand und der jungen Frau platz machte. Ich dachte bis dahin, dass Frauen viel zärtlicher und vorsichtiger wären als Männer, doch falsch gedacht. Die junge Frau froppte mir förmlich den Katheter in meine Arschfotze und Darm, dass mir hören und sehen verging. So schnell hatte ich noch nie was in meiner Arschfotze und Darm eingeführt bekommen. Ich zuckte zusammen und sagte leise „Aua“ doch da war der Katheter bis zum Anschlag in meiner Arschfotze. Der Katheter war ca. 40 cm lang und ca. 1,5 cm dick.
Da sah ich auch schon Peter mit einem Tablett kommen. Bitte nicht das was ich denke, dachte ich noch bei mir, als Peter das Tablett vor mir auf den Tisch stellte. Es war die große Klistierspritze von letzten Mal, wo ich die Strafeinläufe hier in der Kneipe, bzw. im Vorraum der Toiletten bekommen hatte.
Die junge Frau stand auf und machte für Rolf Platz. Rolf streichelte die Innenseite meiner Schenkel, so das ich geil geworden bin. Mein Schwanz stand wieder ganz steif und groß von meinem Körper ab, was der jungen Frau sehr gefiel.
Rolf nahm die 200 ml Klistierspritze, steckte den Einfüllstutzen in mein Bierglas und zog das Bier in die Spritze. Mir stockte der Atem. Will mir Rolf etwa in der Kneipe einen Einlauf verpassen.
Rolf hatte die Klistierspritze Rand voll gefüllt mit Bier und stöpselte den Einfüllstutzen an das Katheterstück, welches noch aus meiner Arschfotze hing, an. Beide Männer schaute sich an und Klaus sagte grinsend: „Füllung marsch“.
Oh Gott, dass kann doch alles nicht wahr sein, dachte ich noch, als ich von beiden Seiten, die Füllungen in mir reingepresst bekam. Rolf drückte seine Füllung ruck zuck in meinen Darm und Klaus pumpte meine Blase weiter voll. Ich stöhnte vor Wolllust, da es so ein unbeschreiblich geiles Gefühl war, nun in beiden Öffnungen abgefüllt zu werden.
Die junge Frau schüttelte nur ihren Kopf, grinste und ging zurück an ihren Tisch zu einem älteren dicken Mann, mit dem sie sich lebhaft unterhielt.
Ich spürte und sah, wie Klaus die Flüssigkeit aus meiner Blase wieder in seine Klistierspritze zog und wieder in meine Blase rein presste. Da hatte ich ja was angestellt, dass ich Klaus und Rolf auf die Idee brachte, die Flüssigkeit rein und raus zu pumpen und so meine Blase zu spülen. Rolf zog unterdessen schon die zweite 200 ml Klistierspritze auf und stöpselte sie wieder an den Katheter der aus meiner Arschfotze guckte.
Schon spürte ich die nächste Füllung tief in meinen Darm eindringen. Klaus fand das Spülen so toll, dass er gar nicht mitbekommen hatte, dass Rolf mir schon 400 ml Bier in meinen Darm gepresst hatte.
Ich lag nun schon halb auf der Lederbank, meine Beine hatte ich so weit ich konnte gespreizt und die Stiefelabsätze berührten keinen Boden mehr. Ich fragte mich nur, wie viel will Rolf in meinen Darm pressen. Ich sah mein Bier war leer und mein Darm wurde langsam voll. Da kam schon Peter mit drei frischen Bier. Diesmal waren es drei große Bier.
Rolf wird doch nicht etwa?…….

Rolf schaute Peter an und gab ihm zu verstehen, dass er genau zur rechten Zeit mit dem Bier kam, da ich noch mehr in meinen Darm bekommen sollte.
Ich verleierte die Augen. Klaus hatte es richtigen Spaß gemacht, die Flüssigkeit aus meiner Blase in die Klistierspritze zurück zu ziehen und dann wieder in meine Blase zu pressen. Peter kam mit einem Fotoapparat zurück und machte ein paar Aufnahmen von dem Geschehen.
Rolf füllte mir unterdessen schon die vierte Ladung in meinen Darm. Ich spürte wie sich ein kleiner Druck aufbaute. Wie haben die sich das eigentlich vorgestellt, wenn ich randvoll bin?
Rolf der füllt mir eine Klistierspritzenfüllung nach der anderen in meine Arschfotze und Darm, Klaus ist beschäftigt die vorhandene Flüssigkeit aus meiner Blase rein und raus zu pressen.
Als mir Rolf die nächste Füllung verpassen wollte, hatte ich ihn gefragt wie das enden soll. „Du bekommst zwei, vielleicht auch drei Liter in deinen Darm. Das musst du schon aushalten. Klaus wird dir noch die fünfte Füllung in deine Blase drücken. Dann bist du echt randvoll“, sagte Rolf und presste die nächste Ladung in meinen Darm. Ich fing langsam an zu stöhnen, da der Druck größer wurde.

Klaus presste die Füllung der rausgezogen Flüssigkeit wieder in meine Blase und lächelte mich an, als er den Einfüllstutzen aus meiner Harnröhre zog. Für einen kleinen Moment war mein Schwanz ohne dem lästigen Teil. Rolf füllte mich immer weiter ab. Ein Glas Bier war schon wieder reingepresst.
Die junge Frau und der ältere Mann schauten erstaunt von weitem zu, wie viel Rolf und Klaus an Flüssigkeit, in meine Körperöffnungen reinpressten. Fehlte nur noch ich müsste einen Schlauch schlucken und würde noch eine Magenspülung bekommen. Dann wäre aber alles gespült. Doch auf solche abartigen Ideen kommen Klaus und Rolf hoffentlich nicht.
Klaus hatte nun die fünfte und letzte Klistierspritze mit dem langen Einfüllstutzen in der Hand und lächelte mich an: „So mein geiler Teddy, nun kommt die letzte Füllung für deine Blase“. Faste mir auf meine rasierte Scharm und streichelte und drückte darauf um zu testen, wie voll denn meine Blase schon sei. „Ist ja schon schön rund geworden, deine Blase, aber die eine Füllung hier, die muss noch rein“. Ich schaute Klaus mit großen Augen an und biss mir wieder auf die Unterlippe, als Klaus den Einfüllstutzen in meine Eichel steckte. Diesmal hatte Klaus den Einfüllstutzen ganz langsam und genusvoll in meine Harnröhre eingeführt, genauso wie es Rolf am Anfang tat.
Ich stöhnte wieder leise. Meine Beine waren immer noch weit gespreizt, aber die Füße mit den Stiefelabsätzen berührten wieder den Boden.
Rolf hatte fast das zweite Glas Bier in meinen Darm gepresst. Ich hatte noch keine Ahnung was passieren sollte, wenn Klaus und Rolf mit ihrer Druckbefüllung fertig sind. Schon spürte ich die Flüssigkeit in meine Blase eindringen. Klaus war dabei den Kolben der Klistierspritze in den Spritzenkörper zu drücken und die Flüssigkeit in meine Blase zu pressen.
„Oh Gott“, rief ich nun lauft. „Wie viel wollt ihr den noch in mich reinpressen? Ich bin langsam voll. Wie und wo kann ich denn alles wieder los werden? Rolf und Klaus schauten sich an und pressten den Spritzenkolben in die Spritze, so das die Klistierspritzen leer wurden und ich immer voller.

„Du wirst dich auf den Hof entleeren“, sagte Klaus zu mir. Ich schaute Klaus entsetzt und fragend an, wie auf dem Hof entleeren. „Wenn wir fertig sind dich zu befüllen, dann gehen wir durch die Toilettentür in Richtung Hoftür und dort wirst du dich breitbeinig hinstellen und alles zur gleichen Zeit rauslassen. Also pinkeln und Darmentleeren auf ein mal.
Ich schaute Klaus mit weit offenen Mund und ganz großen Augen an. Ich soll fast ganz nackt, nur mit halterlosen Strümpfen und Stiefeln auf einen Hof gehen und mich entleeren, sind die nun ganz verrückt geworden, dachte ich noch bei mir und schaute zum Fenster der Kneipe.
Gott sei dank war es schon dunkel, was ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, der Hof war hell erleuchtet.
Klaus hatte seine Klistierspritze in meiner Blase entleert und spielte noch ein Weilchen, indem er den Spritzenkolben nach oben zog um die Flüssigkeit wieder zurück aus meiner Blase in die Klistierspritze zu befördern und dann wieder den Spritzenkolben nach unten drückte um die Flüssigkeit zurück in meine Blase zupresste.
Rolf sagte auf einmal: „So Teddy, ich habe dir nun zwei Liter Bier in deinen Darm gepresst. Wie fühlst du dich? Ich schaute nun Rolf mit großen Augen an und sagte ganz leise: „Ich bin randvoll in beiden Eingängen. Bitte keine Füllung mehr und presste meine Fäuste in das Lederpolster, da Klaus meine Blase immer noch spülte.
Es war ein ganz seltsames Gefühl in der Blase. Kein großer Druck, sonder nur komisch, nicht zu beschreiben. Wenn der Einlauf mit dem Bier nicht in mir wäre, würde es mir sogar echt Spaß machen. Ich schaute Klaus zu mit welchem ergeiz er den Spritzenkolben hoch und runter presste, als ob er meine Blase ficken wolle.
Ich wackelte mit meinem Po etwas hin und her und hoch und runter. Ich wurde langsam doch wieder geil. Das Bier hatte sich gut in meinem Darm verteilt. War doch ganz gut, dass ich mir am Vormittag den großen Einlauf verpasste hatte, dadurch war mein Darm schon etwas vorgedehnt. Als ob ich es geahnt hatte, was mit mir in der Kneipe angestellt werden sollte.
Rolf hatte mein wackeln mit meinem Arsch ganz falsch verstanden. „Guck dir doch die geile Sau an“, sagte Klaus zu Rolf. „Ich ziehe die Flüssigkeit aus Teddys Blase und presse sie wieder rein und Teddy wird davon geil. Das kann es doch alles nicht geben“. „Dann werde ich Teddy doch noch zwei, drei Klistierspritzen voll in seinen Darm pressen“, sagte Rolf auf einmal. „Nein, bitte nicht Rolf, ich bin echt voll im Darm. Bitte, bitte keine Füllung mehr“.
Doch mein flehen hilf nichts, Rolf zog die nächste Klistierspritze voll Bier, stöpselte sie an den Katheter in meiner Arschfotze an und presste die ganze Ladung mit einem Schwung in meinen Darm, dass ich ganz laut stöhnen musste.
Die junge Frau und der ältere Mann standen auf und kamen an unseren Tisch. Die junge Frau legte eine Visitenkarte zu Klaus auf den Tisch und sagte: „Wir würden uns sehr freuen, wenn wir euren Teddy mal, für eine doppelte Befüllung, mit zwei Kathetern, zu uns einladen dürften. Wir möchten ein kleines Filmchen darüber drehen“. Ich schaute die junge Frau und den älteren Mann mit großen Augen an. Werde ich gar nicht mehr gefragt, dachte ich bei mir, da hörte ich auch schon Klaus sagen: „Das können wir sehr gerne machen, aber Rolf und ich wollen zugucken“. Ich schluckte und konnte mir gut vorstellen was ich zu erwarten hätte. Ich wollte gerade etwas sagen, da presste mir Rolf schon wieder eine Füllung in meinen Darm und ich hatte nun langsam zu tun alles in mir zu behalten. Die junge Frau und der ältere Mann verabschiedeten sich, sie mussten leider gehen und hätten gerne gesehen, wie ich mich entleeren müsste auf den Hof. Die junge Frau schaute mich mit geilen Blicken an und griff über den Tisch an meine rasierte Scharm und drückte ganz doll auf meine Blase und sagte: „Bis bald zu einer neuen Befüllung“. Der ältere Mann sagte noch: „Keine Angst, wir nehmen kein Bier für deinen Darm, sondern Sekt“. Ich rieß meine Augen auf. Was Sekt, dass Zeug sprudelt ja noch mehr als Bier, da ist noch mehr Kohlensäure drin, dachte ich bei mir. Die junge Frau und der ältere Mann verließen die Kneipe. Nun waren wir nur noch unter uns mit Peter dem Wirt.

Peter schloss auch gleich die Eingangstür hinter den beiden ab. „So, dass wir nicht mehr gestört werden, wenn wir nachher auf den Hof wollen“, sagte Peter noch grinsend.
„Da könnten wir doch Teddy mal breitbeinig auf den Tisch legen, dass sieht bestimmt ganz geil aus“, sagte Klaus auf einmal. Rolf stöpselte die Klistierspritze ab und war hell begeistert.
„Los setzte dich auf die Tischkante und lege dich mit den Rücken auf den Tisch und spreize deine Beine“, sagte Klaus zu mir und räumte die leeren zwei Gläser vom Tisch. Rolf griff sich das letzte volle Bier und stellte es auf den Nachbartisch.
Ich schaute die beiden mit großen Augen an. Klaus hatte die Klistierspritze mit dem langen Einfüllstutzen in meiner Harnröhre gelassen. Der Katheter in meiner Arschfotze schaute ein paar Zentimeter raus. Ich holte tief Luft, schloss meine Beine, stellte mich langsam aufrecht zwischen Bank und Tisch und schaute Klaus mit bösen Blick an. Ich ging an die lange Seite des Tisches, setzte mich mit meinen Arschbacken auf die Kante, wobei der Katheter in meiner Arschfotze die Tischkante berührte. Die Klistierspritze in meinem Schwanz baumelte zwischen meinen Schenkel als ich mich auf den Tisch setzte und mich langsam auf meinen Rücken hinlegte.

Ich lag gerade auf dem Tisch und begann meine Beine langsam an zu spreizen, da kam Peter wieder mit seinem Fotoapparat. Er fotografierte mich von allen Seiten. Das hatte mich nun wieder geil gemacht. Bereitwillig spreizte ich nun meine strumpfbekleideten Beine so weit ich konnte. Die Handschellen berührten meine rasierte Scharm. Rolf zog eine Klistierspritze mit Bier auf. Ich dachte nur, bitte keine Füllung mehr. Doch da stöpselte Rolf die Klistierspritze schon an den Katheter in meiner Arschfotze und drückte den Spritzenkolben ganz langsam in den Spritzenkörper.
„So, mein geiler Teddy“, sagte Rolf, „nun sind 2 ½ Liter in deinem Bauch, den ½ schaffst du nun auch noch“. „Oh Gott nein, bitte nicht noch ½ Liter“, flehte ich Rolf an. Klaus war wieder mit meiner Blase beschäftigt und spülte die Flüssigkeit rein und zog sie wieder raus. Klaus bekam es gar nicht so richtig mit, dass ich schon 2 ½ Liter als Einlauf in meinem Darm hatte.
Peter fotografierte wie Rolf mich mit dem Bier weiter abfüllte und immer noch eine Klistierspritze voll in meine Darm presste.
Mein Bauch wurde immer dicker, der Druck in meinem Darm immer heftiger. „Das war die letzte Füllung“, hörte ich auf einmal Rolf sagen. Ich schaute Rolf etwas zornig an, weil er mir drei Liter in meinen Darm gepresst hatte und ich echt zu tun hatte, dass ich nicht gleich die ganze Ladung, in der Kneipe, auf den Fußboden, schießen würde.

Als ich so auf dem Tisch lag, mit den zwei Schläuchen aus meinen Schwanz und Arsch, sagte Klaus: „Das sieht echt geil aus mit den Füllungen und den Schläuchen. Da fehlt eigentlich nur noch einer“. Ich schaute Klaus mit riesen großen Augen an, als er mir seinen Finger versuchte in meinen Mund zu stecken. Er drückte kräftiger, so das ich meinen Mund etwas öffnen musste und Klaus seinen Finger in meinen Mund tief rein schob. Rolf schaute Klaus an und fragte: „Du meinst doch nicht etwa?“ Rolf sprach nicht weiter, Klaus nickte nur mit seinem Kopf.
Ich konnte nur Töne von mir geben, da Klaus seinen Finger fast in meinem Rachen hatte. Es tränkte sich eine Träne aus mein Auge, weil ich leichten Brechreiz verspürte. Ich spreizte meine Beine weiter auseinander, da sagte Rolf zu Klaus: „Schau dir die geile Sau an, der bekommt seine Beine nicht weit genug gespreizt um sich zu präsentieren. Der will wohl doch noch einen Schlauch in den Hals bekommen“.
Ich erschrak und machte meine Beine schnell etwas zusammen und schüttelte wie wild meine Kopf. Klaus hatte auf einmal die Visitenkarte von der jungen Frau in seiner Hand und las: „Die Visitenkarte ist von einem Dr. med. Schniedelwutz. Facharzt für Inneres. Dann ist die junge Frau bestimmt die Sprechstundenhilfe. Ist ja geil. Und die wollen unseren Teddy für eine doppelte Befüllung. Da könnte man doch eine Dreifache draus machen“. Mir stockte der Atem. Ich traue nun Klaus alles zu. Die werden wohl mit dem Doktor reden und mir dann auch noch einen Magenspülung verpassen. Oh Gott, ich darf gar nicht daran denken. Das ist aber eine andere Geschichte.

Ich spürte nun wie Rolf den Katheter langsam aus meiner Arschfotze zog. Man war das Teil tief drin, immer hin waren es 40 cm. Ich sah im Augenwinkel, wie Klaus nach den Metallplug griff und ihn Rolf reichte. „Stöpsle Teddys Arschfotze mal lieber zu, sonst liegt die ganze Brühe auf den Kneipenboden“, und lachte mich an. Mit einer Hand spielte Klaus an meiner rasierten Scharm und mit der anderen Hand, hatte er immer noch den Finger in meinem Mund, den ich mittlerweile genuckelt hatte.
Das hätte ich mir auch denken können, dass Klaus auf diese Idee kommt. Schon spürte ich den Metallplug an meiner Rosette und anschließend in meiner Arschfotze eindringen. Rolf schob den Metallplug genüsslich in meine Arschfotze und sagte noch: „Stell dir vor, es wäre mein Schwanz, den du nachher spüren darfst“.
Als ob ich es geahnt hatte, dass mich Rolf auch noch ficken wollte. Nun war meine Arschfotze zugestöpselt. Nur noch die Klistierspritze mit dem langen Einfüllstutzen lag noch auf meinem Bauch und der lange Schlauch war noch in meiner Harnröhre und Blase.
Nun griff Klaus zu der Klistierspritze auf meinem Bauch und zog den langen Einfüllstutzen aus meiner Blase und Schwanz. Er tat es sehr langsam, so konnte ich jeden rausgezogenen Zentimeter spüren.
Oh Gott, nimmt der auch kein Ende. Dann war der lange Einfüllstutzen endlich draußen. Doch was hat Klaus da in seiner Hand? Er will mir doch nicht etwa den Metallstab in meine Harnröhre stecken. Da spürte ich schon den 10 mm dicken Metallstab an meinen Pissschlitz und kurz darauf in meine Harnröhre wandern.
Klaus sagte: „Wenn deine Arschfotze zugestöpselt ist, muss deine Harnröhre und Pissschlitz auch dicht gemacht werden. Wir wollen doch nicht, dass ein Tropfen aus irgendeiner Öffnung von alleine raus kommt“. Drückte mir den Metallstab bis zum Anschlag in meine Harnröhre.
Ich stöhnte dabei laut, weil mich die ganze Situation schon wieder total geil gemacht hatte.

Meine beiden unteren Öffnungen waren nun zugestöpselt und ich sollte mich langsam aufrecht auf den Tisch setzen, was ich auch vorsichtig tat. Mein Bauch war relativ dick geworden, kein Wunder bei drei Liter Flüssigkeit. Meine Blase meldete sich auch langsam, da waren immerhin 500 ml, also ½ Liter drin.
Als mir das so durch den Kopf schoss, oh Gott ich hatte 3 ½ Liter Flüssigkeiten in meinem Körper. Das ist neuer Rekord für mich. Ein wenig stolz auf mich, musste ich etwas schmunzeln, aber wenn ich daran dachte, das ich gleich auf den Hof sollte, fast ganz nackt, nur mit halterlosen Strümpfen und Stiefeln, mit Handschellen um meinem Geschlechtsteil, wurde mir ganz anders.
Mein Schwanz stand steif von meinem Körper ab, als ich auf dem Tisch saß. Rolf streichelte mir die strumpfbekleideten Oberschenkel, Klaus steckte mir seinen Finger in meinem Mund und sagte lächelt: „Kannst schon etwas üben für das große Blaskonzert“.
Was meint er mit großen Blaskonzert, denke Rolf will mich ficken. Ich nuckelte genüssliche an Klaus seinem Finger.
Dann kam Peter mit einer Videokamera. Will der etwa filmen, wenn ich im Hof alles raus lassen muss. Ich bekam einen knall roten Kopf. Klaus und Rolf halfen mir nun von dem Tisch. Ich lief mit zittrigen Knien in Richtung Toilettentür. Der Druck in meinem Gedärmen wurde immer heftiger. Mir war es nun egal ob ich ganz, oder fast nackt in Hof stehen würde. Mir war es auch egal, ob mich jemand sehen würde, wenn ich alles raus lasse. Ich wollte nur noch die ganze Füllung los werden.

Klaus nahm mich in den Arm und drückte auf meine Blase und Rolf schob den Metallplug immer wieder tiefer in meine Arschfotze, da er beim laufen etwas rausrutschte. War wohl zuviel Druck auf dem Kessel, dachte ich und konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Peter kam uns hinterher mit der Videokamera in der Hand.
Im Hof angekommen, ging gleich das Hoflicht an, es war an einem Bewegungsmelder gekoppelt. Es war fast taghell, was mir nicht so ganz gefiel. Klaus schupste mich in die Mitte des Hofes. Ich konnte nicht viel erkennen, ob mich jemand sehen konnte, aber so hell wie es war, wird wohl jemand etwas sehen können. Egal dachte ich, nur noch raus mit der Füllung.
Klaus sagte: „Stell dich schön breitbeinig hin. Wir ziehen dir jetzt den Metallplug und das Eisen aus deinem Schwanz und Arschfotze raus, dann wartest du auf unsern Startschuss“. Rolf zog mir nun langsam den Metallplug aus meiner Arschfotze. Ich drückte meine Schließmuskel fest zusammen, damit kein Tropfen vorher raus kam. Im gleichen Augenblick zog Klaus den Metallstab aus meiner Harnröhre.
Nun waren beide Löcher frei und ich wartete brav auf das Kommando. Alle drei Männer standen an der Hoftür. Peter hatte die Videokamera im Augenwinkel. Mir war nicht ganz wohl bei der Sache, mich so zeigen zu müssen, auf einem fremden Hof, fast ganz nackt, mit halterlosen Strümpfen und Stiefeln. Die Handschellen glitzerten im hellen Licht.

Dann kam endlich das erlösende Kommando: „Wasser marsch“, rief Klaus. Ohne noch länger zu warten, ließ ich alle Schließmuskeln locker und das Bier schoss aus meiner Arschfotze und gleichzeitig kam ein dicker Strahl aus meinem Pissschlitz. So schnell konnte ich mich gar nicht breitbeiniger hinstellen. Ich stöhnte ganz laut, als alles aus mir raus schoss. Das war fast schöner als ein Samenerguss, aber nur fast.
Peter filmte von allen Seiten. Rolf und Klaus standen mit offenen Mündern an der Kneipenhoftür. Ich drückte noch ein paar mal vorne und hinten. Ich wollte gerade zu meinem Schwanz greifen um die letzten Tropfen rauszuschütteln, da sagte Klaus schon: „Hände weg, das mache ich, ist jetzt mein Schwanz“.
Ich schaute Klaus lächelt an, war nun endlich erleichtert im Darm und in der Blase. Klaus zog an meinem Schwanz, damit ich aus der großen Pfütze von Bier und Kochsalzlösung kam und schüttelte nicht nur meinen Schwanz, sonder begann ihn an zu wichsen.
Wir standen immer noch auf dem Hof und Klaus wichste meinen Schwanz. Oh Gott, hoffentlich kommen die nicht auf die Idee mich hier zu ficken. Da spürte ich Rolf seinen Finger an meiner Rosette. Rolf bohrte schon seinen Finger in meine Arschfotze und sagte: „Was hältst du nun von einen schönen fick in deine total durchgespülte Arschfotze?“ und schob seinen Finger bis zum Anschlag in meiner Arschfotze. Ich sagte: „Wäre jetzt super geil, aber bitte nicht hier im Rampenlicht“. Klaus und Rolf schaute sich an. „Warum nicht gleich hier, ist doch geiles Licht zum filmen“ und schauten zu Peter.
Peter machte die Kamera aus und sagte zu Klaus: „ Du kannst ja filmen, ich will von Teddy einen geblasen bekommen“. Oh Gott, dachte ich, muss ich wieder gleich zwei auf einmal bedienen, auch noch im freien. Ich schluckte und schaute die drei Männer etwas böse an, doch Klaus mit seinem Wichsbewegungen an meinem Schwanz und Rolf der seinen Finger in meiner Arschfotze hatten, machten mich schon wieder so geil, dass ich schließlich mit dem Kopf nickte und tief Luft holte.
Peter setzte sich auf ein paar Bierkiste, machte seine Hose auf und holte seinen Schwanz raus. „Komm her du geile Ficksau und blas meinen Schwanz“, hörte ich kurz darauf Peter sagen.
Ich holte noch einmal tief Luft. Ging zu Peter, Klaus hatte meinen Schwanz beim laufen in seiner Hand und Rolf seinen Finger in meiner Arschfotze.

Ich stellte mich breitbeinig vor Peter, bückte mich langsam tief runter zu seinem Schwanz und griff danach. Leckte mit meiner Zungenspitze die Eichel von Peters Schwanz, da spürte ich wie Rolf seinen Finger aus meiner Arschfotze zog, die nun bereitwillig zur Verfügung stand, da ich mich so tief bücken musste um an Peters Schwanz zu gelangen.
Kurz darauf drang Rolf mit seinem Schwanz in meine Arschfotze genüsslich ein. Ich hatte Peters Schwanz nun tief in meiner Mundhöhle und saugte daran. Da spürte ich auf einmal etwas feuchtes an meiner Eichel. Klaus war gerade dabei meine Eichel mit seiner Zunge zu berühren. Ich stöhnte laut auf, drückte mit meinen Arsch gegen Rolf seinen Schwanz, der dadurch bis zum Anschlag in mich ein dran und saugte ganz kräftig an Peter seinem Schwanz.
Peter stöhnte, Klaus hatte meinen Schwanz nun ganz in seinem Mund, was mich zum stöhnen brachte. Rolf fickte mich mit voller wucht. Die Fickbewegungen von Rolf wurden immer schneller und heftiger, was mir das Saugen an Peters Schwanz erschwerte. Doch dann stöhnte beide fast gleichzeitig. Peter zog meinen Kopf ganz tief auf seinen Schwanz, dass seine ganze Sahne tief in meinem Rachen landete. Rolf schoss seine ganze Sahne in meinen Arschfotze und drückte seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in mein Loch.

In dem Moment schoss meine Sahne aus meinem Schwanz, den Klaus nicht mehr in seinem Mund hatte, sondern mir die Sahne aus meinen Schwanz wichste.
Das war ein riesen geiles Gefühl. Wir sind fast alle gleichzeitig gekommen. Doch was ist mit Klaus? Ich leckte noch Peters Schwanz sauber und Peter packte sein Gerät wieder in seine Hose.
Ich stand immer noch etwas gebückt da, da Rolf seinen Schwanz immer noch tief in meiner Arschfotze hatte.
Ich dachte nun bei mir, was soll es. Ich stehe nun einmal gebückt, fast nackt, nur mit halterlosen Strümpfen und Stiefeln auf einem Hof von einer Kneipe. Wurde gerade schön gefickt und geblasen, da kann ich Klaus auch noch einen Blasen.
Ich schaute Klaus an, er verstand meinen Blicke und nahm den Platz von Peter ein. Ich machte seine Hose auf und holte seinen Schwanz raus. Klaus lächelte mich an, ich küsste auf seine Eichel und zog seinen Schwanz tief in meine Mundhöhle, worauf Klaus sofort anfing zu stöhnen. Rolf hatte immer noch seinen Schwanz tief in meiner Arschfotze. Ich spürte da tat sich etwas. Rolf wird doch nicht etwa?
Rolf fing wieder langsam an mich zu ficken. Oh Gott, der kann wohl noch einmal. Das darf doch alles nicht wahr sein.
Ich saugte an Klaus seinem Schwanz und Rolf fickte mich ein Zweites mal. Klaus musste so einen Druck in seinen Eier gehabt haben, dass er nach kurzen saugen meinen Kopf tief in seinen Schoss drückte und seine Sahne auch tief in meinen Rachen schoss, wobei ich mich fast verschluckt hätte, da ich nicht mit so einer Ladung gerechnet hatte. Es war ja auch schon Klaus sein zweiter Abgang. Sind die Jungs aber ergiebig, dachte ich gerade bei mir, als Rolf seine zweite Ladung tief in meinen Arschfotze presste.
Diesmal zog Rolf seinen Schwanz kurz darauf aus mein Poloch. Ich konnte mich langsam aufrichten. Meine Knie waren am zittern, nach diesen riesen fick.
Klaus saß befriedigt auf seiner Bierkiste, sein Schwanz schaute noch aus seiner Hose. Rolf hatte seinen schon eingepackt und küsste mich auf den Mund, streichelte dabei meinen Schwanz.
Kurz darauf gingen wir alle zurück in die Kneipe. Wir setzen uns an unseren Tisch. Peter brachte eine Runde Bier, welches ich mit einem Zug austrank, damit ich die Sahne von Peter und Klaus aus meinem Rachen bekam. Ich war immer noch fast nackt, nur mit den halterlosen Strümpfen und Stiefeln bekleidet. Die Handschellen sitzen straf an meiner rasierten Scharm.
„Das war ein super geiler Nachmittag und Abend“, sagte die drei Männer und befummelten mich. Einer an meinem Schwanz, einer streichelte meine strumpfbekleideten Oberschenkel und der dritte zwirbelte an einer Brustwarze rum.

Ich schaute auf die Uhr und sah es war weit nach Mitternacht. Spreizte meine Beine nur ein wenig, damit es nicht aussah, ich möchte noch weiter und mehr. Ich war echt geschafft von der Behandlung durch die zwei Spülungen, bzw. den super Einlauf und der Blasenspülung. Gefickt wurde ich auch vier mal und blasen musste ich drei mal. Das dürfte wohl für heute reichen.
Klaus bemerkte das und sagte: „Wir werden mal langsam zum Ende kommen. Teddy wird sich ausruhen wollen, nach der super Spülung und den super Fick“. Ich holte ganz tief Luft und sagte: „Ja, heute bin ich echt geschafft. Möchte nur noch nach Hause und schlafen“. Doch da viel mir ein, wie komme ich eigentlich nach Hause?
Klaus sagte noch zu mir: „Ich freue mich schon auf deinen Arztbesuch bei Dr. med. Schniedelwutz“. Ich schaute Klaus entsetzt an und fragte mit ganz leiser Stimme: „Hast du wirklich vor mir drei Schläuche einführen zu lassen“. Rolf schaute mich an und sagte: „So geil wie du den Katheter in deiner Arschfotze hattest, dann den Einfüllstutzen von der Klistierspritze in deiner Harnröhre und Blase, wo übrigens dann auch ein Katheter rein soll, da wird doch der Schlauch in deinem Hals kein Problem mehr sein“.
Mir stockte der Atem, die hatten es tatsächlich vor mir eine Darm.-, Blasen.- und Magenspülung verpassen zu lassen. Ich flehte noch einmal: „Bitte, bitte nicht in allen drei Öffnungen. Blase und Darm mache ich ja mit, aber bitte nicht einen Schlauch schlucken und eine Magenspülung. Bitte, bitte nicht“. Doch mein flehen und betteln half nichts. Rolf und Klaus nickten nur mit ihren Köpfen und sagten: „Das schaffst du schon“, und grinsten mich beide an.
Ich suchte nach meinem Flanellhemd und wollte langsam nach Hause mit dem schockierenden Gedanken im Kopf, so eine Spülung zu erhalten. Rolf grinste mich an und hatte den Metallplug in seiner Hand. „Denn darfst du aber nicht vergessen“. Ich stellte mich hin und drehte meinen Arsch trotzig zu Rolf, der mir den Metallplug gleich in meine Arschfotze stopfte. „So, nun kannst du dich weiter anziehen“, und reichte mir mein Flanellhemd.
Mit bösen Blick zog ich das Hemd an, ging vor zum Dressen und griff nach meinem Mantel.
„Einen Abschiedkuss wirst du doch noch für uns haben“, sagte Klaus zu mir.
Ich nahm meinen Mantel vom Haken und ging damit zur den drei Männer zurück an den Tisch und gab jeden einen innigen Kuss mit Zunge. Dabei berührte jeder meinen Schwanz noch einmal und gaben mir einen Klaps auf den Po.
„Komm gut nach Hause riefen sie mir noch hinterher, bis zum nächsten mal, als ich die Kneipe mit offenen Mantel verließ, da ich nur schnell weg wollte.
Auf der Straße ist es mir dann aufgefallen , da machte ich den Mantel zu und fuhr mit der Nachtstraßenbahn nach Hause.

Meine Frau fährt für ein Wochenende
zum Musical mit ihrer Freundin, und ich ging Arbeiten.
Gegen Mittag bekam ich von meiner Frau einen Anruf, sie waren sicher
und gut an ihrem Hotel angekommen. Am späten Nachmittag machte ich
Feierabend und fuhr nachhause. Aber so ganz alleine macht alles
weniger Spaß. So entschloss ich mich ein wenig auszugehen.
Keiner meiner Freunde hatte richtig Lust, also beschloss ich alleine
loszuziehen. Immer noch besser als alleine zuhause zu sitzen und in die
Glotze zu starren, dachte ich. Ich entschied mich für ein kleine Kneipe
in der ich früher schon öfter war, vielleicht trifft man ja welche aus
alten Zeiten dachte ich mir.

Als ich die Kneipe betrat war es fast noch leer, nur ein Typ stand an der
Theke und trank ein Bier. Ich stellte mich zu ihm und bestellte mir
auch ein Bier, wir kamen sehr schnell ins Gespräch, ist ja auch klar
wenn sonst fast niemand im Lokal ist. Er stellte sich als Peter vor, er
war ein paar Jahre jünger als ich, 30 Jahre alt. Peter ist etwas größer
als ich hatte dunkle Haare, braune Augen und ist schlank. Alles in
allem ein sehr sympathischer Mann. Wir erzählten von unseren Ehen,
unseren Hobbys. Jeder erzählt was er so beruflich macht, die Zeit
verging ziemlich schnell. Während unserer Unterhaltung bemerkte ich
sehr schnell das mich Peter immer wieder irgendwie seltsam ansah.
Nach etwa drei Bieren verspürte ich
einen ziemlichen Druck auf der Blase, ich sagte zu Peter das ich mal
eben zur Toilette müsse. Er könne ja noch ein Bierchen bestellen bis
ich wieder komme. Ach weißt du was antwortete er, ich geh gleich mit
dir mit, ich muss auch schon dringend. Ok sagte ich, dann machen wir es
wie die Frauen, gehen wir zusammen pinkeln. Wir bestellten noch schnell
ein frisches Bierchen und gingen dann gemeinsam aufs Klo. Auf der
Toilette angekommen stellte wir uns nebeneinander an die Pissoars,
jeder von uns fumelte an seiner Hose. Es dauerte nicht lange und ich
hörte den Strahl von Peter in die Schüssel spritzen und auch ich fing
an zu pinkeln. Es kam wie es kommen musste, ich spürte Peters Blick auf
mir, ich weiß nicht wie es euch geht wenn ihr neben einem Mann steht,
aber ich riskiere auch oft einen Blick auf meinen Nebenmann. Genauso
schien es Peter zu ergehen, er sah genau auf meinen Dödel, jetzt da ich
wusste das er auf mich schaut wollte ich natürlich auch seinen mal
sehen. Also richtete ich den Blick auf sein Ding, er hatte seine
Vorhaut etwas zurück gezogen und ich sah wie sein Urin aus seiner
Eichel lief. Peter konnte scheinbar nicht anderes, er sagte plötzlich,
du hast einen schönen Schwanz zu mir. Naja geht so antwortete ich, aber
deiner ist auch nicht übel. Ich sah ihm weiter zu und war überrascht
als ich merkte das sein Penis plötzlich etwas an Länge zunahm. Er war
kurz vor mir fertig und drehte sich nun ganz zu mir her, plötzlich
sagte er, darf ich deinen mal berühren. Er wartete meine Antwort erst
gar nicht ab, ich spürte seine Hand an meinem Schwanz. Fühlt sich gut
an sagte er und wichste ihn sanft. Komm fass mich auch an hörte ich ihn
sagen, und wieder wartete er nicht er nahm meine Hand und führte sie an
seinen Schwengel. Ich merkte sofort das er noch etwas größer wurde. So
standen wir im Klo und wichsten uns vorsichtig, als wir plötzlich die
Toilettentür aufgehen hörten. Schnell drehten wir uns wieder zu den
Schüsseln und jeder von uns war beschäftigt seinen angewichsten Schwanz
in die Hose zu bekommen. Wir grinsten als wir den Mann sahen der in die
Toilette kam, wir wuschen unsere Hände und verließen das Klo, beim
hinausgehen blickte ich noch einmal auf Peters Hose und sah das er
immer noch eine dicke Beule in der Hose hatte. Glück gehabt sagte ich
zum ihm, er zuckte nur mit den Schultern, mir wäre es egal gewesen wenn
uns der Kerl erwischt hätte sagte er. Wir gingen zurück zur Theke jeder
von uns nahm sein Glas, wir prosteten uns zu und tranken eine tiefen
Schluck des kühlen Gerstensafts. In mir waren tausend Fragen, bist du
schwul brachte ich heraus, Peter lachte nein nicht schwul antwortete er
vielleicht Bi aber ohne Erfahrung. Hast du noch nie daran gedacht mal
einen anderen Schwanz zum stehen zu bringen, ihn langsam zu wichsen bis
er abspritzt, fragte er mich. Ich überlegte kurz ob ich Peter die
Wahrheit sagen sollte, ja sagte ich zu ihm in letzter Zeit habe ich oft
solche Gedanken. Ich muss zugeben es war nicht unangenehm als du mich
vorhin berührt hast. Etwas ungewohnt aber auch schön, mir wurde klar
das seine Berührungen vor dem Ereignis auf der Toilette nicht zufällig
waren. Nein sie waren scheinbar volle Absicht. Peter schien einen
Entschluss gefasst zu haben, er sah mich an und fragte dann, hast du
Lust das Erlebte zu vertiefen. Ich sah ihn wohl ziemlich dumm an,
jedenfalls lachte er und wurde etwas direkter. Willst du da weiter
machen wo wir gerade gestört wurden. Ich muss zugeben ich habe wirklich
seit einiger Zeit Fantasien über gegenseitiges Wichsen, war mir aber
noch nicht so sicher ob ich das wirklich wollte. Peter ahnte es wohl,
jedenfalls sagte er, wenn es dir nicht gefällt trinken wir einfach noch
etwas und lassen es. Er konnte es aber nicht lassen mich noch einmal zu
Bitten das Lokal mit ihm zu verlassen, ich bin geil sagte er und möchte
deinen Schwanz einfach noch einmal sehen und berühren. Eigentlich
wollte ich es ja schon lange deswegen sagte ich zu ihm OK lass uns
gehen. Wir bezahlten schnell unsere Zeche und gingen aus dem Lokal.
Wohin jetzt fragte ich Peter, egal meinte er wir sind ja beide alleine
zuhause oder. Ja ich bin alleine sagte ich, lass uns zu mir fahren,
fährst du gleich bei mir mit war meine nächste Frage. Wäre gut
antwortete Peter ich bin sowieso mit dem Taxi gekommen. Wir gingen zu
meinem Wagen stiegen ein und ich fuhr los.

Ich kam nicht weit da spürte ich schon wieder Peters Hand an meinem
Hosenlatz, was soll den das sagte ich, gedulde dich es ist ja nicht
weit. Aber Peter gab keine Ruhe er nestelte an meiner Hose und mit
einem gewissen Entsetzten merkte ich wie er meinen Reißverschluss
öffnete. Sofort schob er seine Hand in meine Hose und berührte meinen
erwachenden Schwanz der noch im Slip steckte. Es dauerte gar nicht
lange bis Peter seine Hand in meinen Slip schob und mit seinem Finger
über meine Eichel rieb. Oh sagte er, du bist ja schon feucht, er zog
seine Hand aus meiner Hose und leckte die Tröpfchen von seinem Finger.
Hm schmeckt ja lecker hörte ich ihn sagen. Schon macht er sich wieder
an meiner Hose zu schaffen und er schaffte es meinen Gürtel zu öffnen ,
ehe ich mich versah lag mein Bester Freund im freien. Hey protestierte
ich, ich muss fahren, dann mach mal antwortete er mir ich hab eben
etwas besseres zu tun. Ich spürte wie er mich langsam wichste, was
nicht ohne Ergebnis blieb, mein Schwengel richtet sich noch mehr auf.
Aus den Augenwinkeln sah ich wie Peter sich über mich beugte und dann
spürte ich seine Zunge die über meine Eichel leckte. Du so geht das
nicht sagte ich zu ihm ich muss mich konzentrieren, fahr den nächsten
Parkplatz an sagte er ich will dich sofort vernaschen. Es war einfach
besser auf einen Parkplatz zu fahren, Peter hatte nicht die Absicht von
mir abzulassen und ich konnte mich jetzt schon nicht mehr auf die
Strasse konzentrieren. Ich bog in einen Parkplatz ein stellte den Motor
ab, ich sah mich kurz um ob noch jemand auf dem Parkplatz ist, aber
niemand war zu sehen, kein Fahrzeug keine Menschenseele wir waren
alleine. Ich schob den Sitz so weit es ging zurück und genoss jetzt
Peters Zärtlichkeiten. Heb dich etwas sagte er zu mir und als ich es
tat zog er mir meine Hose bis zu den Knien runter. Mein Prengel stand
jetzt kerzengerade und sofort umschloss ihn Peter mit seinen Lippen. Oh
Gott ich hätte nie gedacht das es so geil sein kann, hörte ich mich
stöhnen. Peter fing an meinen Schaft zu wichsen und seinen Mund spürte
ich an meiner nassen Eichel. Er lutschte saugte und wichste mich
abwechselnd, du machst das so geil sagte ich, wenn du so weiter machst
spritze ich gleich ab. Peter lies sich nicht beeindrucken er lies nicht
ab von mir. Er schob sich meinen Dicken tief in seinen Mund, zusätzlich
massierte er jetzt noch meine Eier. Ich spürte wie mein Saft in den
Eiern brodelte, noch einmal sagte ich, ich spritze gleich. Er machte
einfach genauso weiter, jetzt legte ich meine Hand auf seinen Kopf zog
seinen Mund noch weiter über meinen Steifen und genoss nur noch. Er
musste es spüren, mein Sack zog sich zusammen mein Schwanz pulsierte in
seinem Mund und dann spritze ich mein Sperma heraus. Zwei drei vier
gewaltige Schübe spritzen in seinen Mund, er nahm alles auf. Er leckte
noch an meinem Schwanz als schon lange kein Sperma mehr aus ihm heraus
spritze. Er zog seinen Kopf zurück zeigte mir mein Sperma in seiner
Mundhöhle bevor er alles schluckte.

Er saß jetzt aufrecht auf dem Beifahrersitz und ich sah welch gewaltigen
Ständer er in der Hose hatte und ich sah den großen feuchten Fleck an
seiner Hose. Was machen wir jetzt mit deinem Ständer fragte ich, wäre
schön wenn du mir auch einen blasen würdest antwortete er. Ich streckte
meine Hand zu ihm rüber, berührte die dicke Beule in seiner Hose. Er
rutschte so im Sitz das ich ihn leicht berühren und reiben konnte. Ich
knöpfte seine Hose auf und lies meine Hand in die offene Hose wandern.
Man war das ein Ding was er da in der Hose hatte, das mussten
mindestens 20 cm sein. Mir war es zu unbequem ihn so zu
verwöhnen und ich sagte zu ihm steig aus ich mach draußen weiter, auch
ich stieg aus dem Wagen und ging zu ihm, ich drückte ihn gegen die
Beifahrerseite und schob meine Hand wieder in seine Hose. Ich spürte
seinen Ständer und seinen sehr nassen Slip, sein Stab war schon heiß
und ziemlich hart. Aus seiner Eichel lief schon sehr viel Vorsaft, mir
kam der Gedanke das Peter fast noch mehr Vorsaft absondert als ich bei
meiner Erregung. Unruhig rutschte Peter hin und her, er wollte meine
Hand fester an seinem Riemen spüren. Ich zog Peters offene Hose
herunter und sah jetzt deutlich wie nass sein Slip schon war, er
tropfte fast schon. Peter’s Ständer bog sich nach oben und drückte
seinen nassen Slip schon vom Körper weg. Ich lies meine Hand in seinen
Slip wandern und benetze meinen Finger mit seinem Saft. Dann zog ich
meine Hand wieder heraus und kostete seinen Saft genauso wie er vorhin
meinen Saft von seinem Finger abgeleckt hat. Ich sah ihn dabei an,
wollte seine Erregung sehen. Dann schob ich meine Hand wieder in seinen
Slip und holte noch etwas von seinem Saft, ich hielt ihm meinen Finger
vor den Mund er konnte jetzt seinen eigenen Saft von meinem Finger
ablecken, was er auch genüsslich tat. Mit heißerer Stimme sagte Peter,
jetzt blas mich und wichs mich ich platze gleich vor Geilheit. Ich
kniete mich vor Peter, mit zwei Finger fasste ich seinen Slip und zog
ihn herunter. Sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen, ich umfasst
den harten Pint mit einer Hand und rieb ihn langsam auf und ab. Ich sah
zu Peter hoch und sah ihn mit geschlossenen Augen am Wagen lehnen. Ich
näherte mich mit meinem Mund seiner dicken Eichel und leckte über den
Schlitz aus dem sein Precum unaufhörlich tropfte. Ich roch den Duft
seiner Geilheit, meine Hand wichste etwas schneller, verteilte seinen
Saft über den ganzen Schaft. Er bog mir sein Becken entgegen, ich
wusste er will meine Lippen spüren. Endlich erlöste ich ihn, ich schob
meine geöffneten Lippen langsam über seine Lanze. Unglaublich hart und
heiß spürte ich diesen Schwanz in meinem Mund, ich lies meine Lippen
über die Eichel wandern, zog den harten Schwanz tiefer in meinen Mund.
Peter stöhnte laut auf, eine zeitlang blies ich seinen Schwanz. Ließ in
immer wieder aus meinem Mund heraus um ihn zusätzlich noch zu wichsen.
Peter wurde immer unruhiger, bis er mir schließlich seine Hände auf den
Kopf legte und meinen Mund noch weiter über seine Latte schob. Jetzt
bestimmte er wie tief und wie schnell er in meinen Mund eindringen
wollte. Die ersten Stöße die er machte waren nicht sonderlich schnell
oder tief, er hielt meinen Kopf in beiden Händen und fickte meinen
Mund. Plötzlich dringt er sehr tief in meinen Mund vor, ich röchelte
sein dicker Schwanz füllte mich ganz aus. Er lies mich eine zeitlang
so, zog aber dann seinen Riesen etwas zurück. Ich schnappte nach Luft,
Peter lies mich zwei drei tiefe Atemzüge machen bevor er mir sein Ding
wieder tief in den Rachen schob. Ich kämpft mit einer Art Würgereiz, so
tief wie er in mir steckte. Als er meinen Kopf wieder etwas zurück
schob klebte mein Speichel an seinem Schaft. Ich entließ seinen
Strammen aus meiner Mundhöhle und wichste ihn jetzt schnell. Ein geiles
Gefühl seinen nassen harten Schwanz durch meine Hand reiben zu lassen.
Ich spürte Peter würde seine Sahne bald abschießen, wieder nahm ich
seinen Speer in meinen Mund und lutscht an seiner Eichel, meine Hand
rieb aber immer noch seinen Schaft. Peter stöhnte auf er war kurz vor
seinem Abschuss, ich zog seinen Schwanz aus meinem Mund und rieb ihn so
schnell ich konnte. Mit meiner anderen Hand fühlte ich seinen Sack,
untrüglich er zog sich zusammen ich merkte wie Peter seinen Saft von
ganz unten herauspresste. Dann, ganz plötzlich, spritzte sein Saft in
hohem Bogen aus ihm heraus. Nur gut das ich meinen Mund nicht an seinem
Rohr hatte, ich glaube er hätte mir ein Loch in meinen Rachen
geschossen, die ersten beiden Schübe klatscht neben mir auf den Boden.
Der dritte schon etwas weniger landetet an meinem Kinn, jetzt nahm ich
seinen geilen Hammer wieder in den Mund und spürte wie er mir noch zwei
heiße Schübe Sperma in den Mund spritze. Ich saugte sein Rohr leer,
lutschte seine Eichel, mit meiner Hand quetschte ich alles aus ihm
heraus. Ja ich schmeckte sein Sperma im Mund und es war geil, nie hätte
ich gedacht das es mir soviel Spaß macht einen Schwanz zu blasen und
Sperma zu schlucken. Es dauerte etwas bis sein Schwanz in meinem Mund
kleiner wurde, herrlich dieses Gefühl, fast genauso schön wie einen
Ständer im Mund zu haben.

Peter kam nach einigen Augenblicken der absoluten Hingabe wieder zu
Atem, war das geil war das erste was er sagen konnte. Ja das war es gab
ich ihm recht, obwohl du es nicht mehr bis zu mir nachhause ausgehalten
hast. Wir hätten jederzeit hier überrascht werden können sagte ich,
hast du daran auch mal gedacht. Ja antwortete Peter und wenn ich
ehrlich bin hat mich das noch zusätzlich geil gemacht, verrückter Kerl
sagte ich zu ihm, bist du etwa auch noch Exhibitionistisch veranlagt.
Weiß nicht ob man das so nennen kann sagte er, aber ich wollte auch
schon mit meiner Frau in der Öffentlichkeit ficken mit dem Kick
vielleicht erwischt zu werden. Ich schüttelte nur den Kopf, erst jetzt
merkte ich das Peter immer noch mit herunter gelassener Hose vor mir
stand, sein Schwanz war wieder auf normal Größe geschrumpft und niemand
hätte vermutet das er gerade eben noch so riesig war. Ich hätte es
schon lieber bei mir zuhause gemacht, sagte ich zu ihm, was hindert uns
daran das wir jetzt noch zu dir gehen kam die Antwort sehr schnell. Ich
hab noch jede Menge Saft in meinen Lenden den ich dir nur zu gerne noch
geben möchte. Deine Eier sind mit Sicherheit auch noch prall gefüllt
und den Inhalt würde ich mir gerne noch holen hörte ich Peter sagen. Ok
dann lass uns endlich fahren gab ich zur Antwort, jetzt bemerkte auch
Peter das seine Hose noch unten war schnell bückte er sich um sie
wieder hoch zu ziehen, was ich nutzte um ihm einen kleinen Klaps auf
den Po zu verpassen.

So das war es, hoffe das ich bald wieder Abenteuer erleben darf vielleicht mit euch 😉

Dieses elendige Geld. Wenn ich wirklich mit Lisa diesen Sommer in Barcelona verbringen wollte, mussten wir endlich Geldverdienen. Ich hatte übermorgen ein Vorstellungsgespräch in einem Hotel, Lisa in einer Stunde bei einem Callcenter. Ich habe sie noch am Bahnhof verabschiedet und wollte so schnell wir möglich an den Strand, sie wollte nachkommen. Ich hatte ein Fussballtrikot von Barca an, eine kurze, weiße Leinenshorts, die bis kurz über die Knie ging. Der Bus, war mehr als voll, aber ich konnte bis ganz nachhinten durch gehen, denn in der Ecke hinten wo man den Kinderwagen hinstellen kann, da war noch Platz.

Ich stand also hinten im Bus und der Bus war mehr als voll. Das Trikot klebte nur so an meinem Körper. Auf einmal Stand da so ein Kerl direkt vor mir. Er zwängte sich in die Lücke zwischen mir und der alten Frau vor mir, zwischen uns ist nur ganz wenig Platz. Ich kann seine Wärme spüren und rieche sein Deo. Dieses Arschloch muss sich genau diesen Platz ausgesucht haben, da bin ich mir vollkommen sicher. Eigentlich ist der Bus gar nicht so fest angefahren, aber auf einmal war sein Körper an meinem Körper. Er hat ein weißes kurzärmliges Hemd an und eine Badeshorts, dazu Sneakers. Eigentlich fehlt diesem Kerl nur noch das Handtuch zum an den Strand gehen. Ich schätze, dass er so Mitte zwanzig ist.

Der Bus ging in die nächste Kurve, und wieder berührte mich sein ganzer Körper. Ich kam mir, vor wie dessen Matratze. Und vor allem er ließ sich immer Zeit mit dem wieder ins Gleichgewicht kommen. Und schon wieder. Ich musste ihn richtig gehend festhalten und mich dagegen stämmen, denn sonst wäre ich bestimmt umgefallen. Ich hatte noch nie irgendwas mit einem Kerl gehabt, noch nicht mal in der Pubertät. Aber als er mich so berührt hat mit seinem Hintern, musste ich an meine Freundin denken. Sein Hintern war genauso wie der meiner Lisa. Gerade die richtige Größe und fest. Ja, wirklich, so wie der meiner Freundin.

Schon wieder ruckelt der Bus, wohl ein Schlagloch …. und er klebt an mir. Stimmt es oder bilde ich es mir nur ein? Dieser Kerl hat bewusst seinen Arsch an mich gedrückt? Also so exakt hat sein Arsch meinen Schwanz berührt. Reibt er sich an mir?

“Pass auf mit den Schlaglöchern und Kurven”, sage ich zu ihm.

Er dreht sich um und schaut mir in die Augen, etwas länger als es mir lieb ist: “Danke, dass Du mich immer so gut auffängst, mein Hübscher.”

Hat er mich tatsächlich mein Hübscher genannt, oder habe ich es falsch verstanden? So etwas ist mir noch nie passiert … dieses Arschloch will mich doch tatsächlich anmachen. Ich steh nur auf Frauen und mich eckeln Kerl an, Das sag ich ihm jetzt: “Entschuldigung, aber ….”

Obwohl weder eine Kurve noch ein Schlagloch in der Straße ist, fällt er schon wieder auf mich. Er macht es absichtlich. Eindeutig drückt er seinen Arsch an meinen Schwanz. Diesmal ist seine Hand dazwischen und sie greift nach meinem Teil, durch den Stoff meiner Hose hindurch.

“Ja, mir tut es leid.” Er dreht seinen Kopf zu mir um und lächelt mich frech an. Es ist ein wenig Platz zwischen uns, aber seine Hand massiert meinen Schwanz weiter, dieser ist recht hart. Scheiße, es ist aber nicht wegen diesem Arschloch, sondern weil ich einfach an Lisa denke. Aber dieser dämliche Kerl denkt, bestimmt, das liegt an ihm.

Ich merke, wie er nur mit beiden Händen an mir ist. Er knöpft den obersten Knopf auf – es dauert, aber er macht es. Ich schaue mit hochrotem Kopf um mich, aber niemand sieht uns. Es ist noch ein wenig Platz nach hinten und ich gehe noch weiter in die Ecke, hoffentlich lässt er dann ab von mir. Er folgt Zentimeter um Zentimeter. Ich stehe nun ganz in der Ecke. Ich bin zwischen der Ecke und ihm. Ich kann nicht weg, aber ein gutes hat diese Position, hoffentlich ist es auch schwer, dass uns jemand sieht.

Er knöpft mit den Händen hinter seinem Rücken, alle Knöpfe meiner Hose auf. Seine Hände berühren nun meine Eier, durch die Boxershort durch. Er massiert meinen Schwanz weiter. Obwohl ich es nicht will, ist mein Schwanz ganz hart. Scheiße, ich merke, wie meine Boxershort feucht wird. Mit seiner Hand holt er mein Teil aus dem Boxer raus. Ich bin total verschwitzt und wahnsinnig nervös. Dieser Kerl ist verrückt. Was soll ich machen? Man wird uns entdecken und ich will es doch gar nicht.

Jetzt rückt er noch näher an mich ran. Zum Glück kann jetzt niemand sehen, dass ich einen Ständer habe und mein Teil ausgepackt ist. Meine Stange ist genau zwischen seinen Arschbacken, mit den Bewegungen des Buses wird mein Teil massiert. Scheiße, auf einmal wird mir klar, dass der keine Unterwäsche unter seiner Badeshorts trägt, die ist so verdammt dünn. Irgendwie verstört mich das noch mehr und macht mich noch geiler. Es kommt meine Haltestelle, ich müßte aussteigen, ich komme aber nicht von ihm weg. Jetzt geht er einen halben Schritt vor und bearbeitet wieder meinen Schwanz mit seiner Hand. Er wixt mich so geil.

“Geh mit deiner Hand in meine Hose. Ich will Deinen Finger in mir spüren. Mach es mir!” Seine Worte klingen wie ein Befehl.

Seine Hand umfasst meine Eier und meinen Schwanz weiter. Ich muss ihm einfach gehorchen. Mit meiner Hand fahre ich ihm in die Badeshorts rein, tatsächlich dieser Kerl hat tatsächlich nichts drunter. Mit meinen Fingern fahre ich ihm erst über seine Arschbacken, die Ritze entlang, mit dem Zeigefinger suche ich sein Loch. Als mein Finger seine Rosette berührt, merke ich wie sein Griff fester wird. Er bewegt sich leicht, so dass mein Finger leichter eindringen kann. Seine Handbewegungen werden schneller.

“Ich komm gleich”, flüstere ich ihm ins Ohr. “Scheiße, ich hab keine Taschentücher da.. Was mach ich?”

Nervös schau ich mich um. Scheiße gegenüber ist nen Frau, vielleicht so fünf Jahre älter als wir, dreißig oder so und schaut uns direkt an.
Er erhöht das Tempo und drückt sich näher an mich ran. Ich weiß, nicht was ich machen soll. Ich steck ihm meinen knallharten Knüppel zwischen seine Beine. Er bewegt sich schneller. Meine Eichel stößt an seine Eier. Mit einem riesen Schwall spritz ich ab und komme direkt zwischen seinen Beinen. Meine heiße Sahne macht seine Badeshort im Schritt feucht und läuft ihm an den Innenschenkeln herunter. Ich lehne meinen Kopf einen Augenblick auf seine Schultler und genieße es.

Die Frau grinst uns frech an.

Er flüstert mir zu: “Wenn du jetzt nicht mit mir bei der nächsten Haltestelle ausstiegst und dort neben die Straße in das Wäldchen mit mir gehst, dann werde ich jetzt schreien und allen sagen, was für ein Perverser du bist.” Ich erschrecke fürchterlich – scheiße, wenn das meine Freundin Lisa erfährt. “Für alle sieht es so aus, als ob du dich an mir vergangen hast. Im Wäldchen werde ich dich ficken. Du bist für heute mein Lustobjekt.”

Der Bus hält an. Er bewegt sich und ich folge ihm direkt. Einerseits bin ich nervös und habe etwas Angst, aber gleichzeitig bin ich total geil und merke, wie meine Latte schon wieder steif wird.

Hallo, ich heiße Melanie und komme aus Wuppertal. Ich arbeite als Architektin bei einer großen Bank und mir macht die Arbeit in einem so netten und kollegialen Umfeld viel Spaß. Ich war meinem Freund in dem Jahr, seitdem wir zusammen sind, immer absolut treu (naja fast, aber dazu später mehr), obwohl er nun wirklich nicht der Wahnsinn im Bett ist und es an Gelegenheiten zum Seitensprung nicht gefehlt hätte. Meine Freundinnen sagen immer, ich sei doch sehr attraktiv und solle doch mal etwas mehr aus mir herauskommen, naja…

Zu meinem Äußeren: Ich bin 1,70m groß, dunkelblond, habe lange, glatte Haare, bin sehr schlank, mit schöngeformten, festem Busen und langen Beinen. Die Männer schauen mir nach, wenn ich im Minirock unterwegs bin. Nebenher arbeite ich von Zeit zu Zeit als Model für kleinere Aufträge für Sport- oder Unterwäschefirmen. Manchmal auch etwas gewagtere Outfits für „Spezialkataloge“, aber das muss mein Freund ja nicht wissen, hi. Auf meiner Setcard steht:

Name: Melanie

Alter: 18

Hannover/Germany

On her setcard is written:

Körpergrösse : 170 cm.

Konfektionsgroesse : 34

Masse : 90-61-87

Haarfarbe : lang blond

Augenfarbe : Blau

Schuhgroesse: 36/37

Gewicht: 50 kg

very easygoing & openminded

fashion, sports & glamour shots

Na, jedenfalls war mein Leben bisher zwar etwas langweilig aber soweit in Ordnung. Aber mit der Langeweile fingen meine Probleme an…

Vor kurzem ist mir ein verhängnisvoller Fehler unterlaufen, der mein Leben zu zerstören drohte. Ich war mit fünf männlichen Kollegen zu einer Fortbildung in Köln. Am vorletzten Abend sind wir in der Stadt ein bisschen um die Häuser gezogen. Weil es ein sehr warmer Abend war, trug ich ein dunkelblaues Hängekleid, zwar kurz, aber noch lange kein Mini – und darunter einen schwarzen Stringtanga. Ich mag es nicht, wenn sich die Unterwäsche auf dem Po abzeichnet. Einen BH ließ ich wegen der Hitze weg, mein Busen ist so fest, dass ich auch nicht unbedingt einen brauche. Ich betone das so sehr, damit niemand sagen kann, ich hätte mein Schicksal bewusst herausgefordert. Ich bin wirklich kein billiges Flittchen.

Es war ein sehr netter ausgelassener Abend unter den Kollegen und wir wechselten dabei öfter die Kneipe. Ich trinke normalerweise wenig Alkohol und vertrage ihn daher nur schlecht. Wahrscheinlich habe ich die Wirkung der vier oder fünf Caipirinha, die ich an diesem Abend trank, einfach weit unterschätzt. Die ausgelassene Stimmung meiner Kollegen an diesem Abend hat mich aber irgendwie angesteckt. Und natürlich wurden mir alle Getränke spendiert. Als einzige Frau unter fünf männlichen Kollegen – alle zwischen Anfang 30 und Mitte 40 – war ich der Mittelpunkt vieler Späße und Anzüglichkeiten – und ich muss zugeben, das gefiel mir recht gut.

Ich flirte sehr gerne, habe bisher aber immer meine Grenzen beachtet. Auf den Kopf oder auf den Mund gefallen bin ich auch nicht. Ich kann mich sehr gut zur Wehr setzen, wenn ich etwas nicht will und bin sicher kein Dummchen – auch wenn die nachfolgenden Ereignisse den Eindruck erwecken sollten. An diesem Abend war ich irgendwie so beschwingt und entspannt, dass ich nicht mehr ganz so genau aufpasste, wie weit meine Flirts gingen. Ab und zu nahm mich schon mal einer der Männer in den Arm – natürlich im Spaß und auch ein Klaps auf den Po kam schon mal vor. Als einer meiner Kollegen, der neben mir in der Kneipe saß – es war Ben, ein 45-jähriger eigentlich recht biederer Familienvater, mit dem ich in einer Abteilung arbeite – seine Hand etwas länger auf meinem Po liegen ließ, habe ich mir auch noch nichts weiter gedacht. Er platzte dann aber laut in die Runde:

„Unsere schöne junge Kollegin trägt ja gar kein Höschen unter ihrem Kleid!“ „Das ist nicht wahr. Ich trage selbstverständlich einen Slip – ich bin schließlich ein anständiges Mädchen“, widersprach ich mit gespielter Heftigkeit und unschuldigem Augenaufschlag.

„Ich spüre aber gar keine Wäsche auf Deinem Po“, erwiderte mein Kollege, dessen langweilige und relativ dicke Ehefrau (ich kannte sie von einem Betriebsfest) mit Sicherheit keine derart knappen Strings trug.

„Na ja, es ist ja auch ein Stringtanga, der die Arschbacken unbedeckt lässt“, erwiderte ich unter dem Gelächter der Kollegen. Die ganze angetrunkene Männerrunde grölte daraufhin im Spaß: „Herzeigen, Herzeigen, Herzeigen!“ Meine Kollegen hatten insgeheim wohl gehofft, ich würde kurz mein Röckchen lüften und meinen kleinen Slip und dabei natürlich auch meine schönen Beine zeigen. Den Gefallen wollte ihnen aber nicht tun und das brachte mich auf eine sehr gefährliche Idee. Ich weiß auch nicht, welcher Teufel an diesem Abend in mich gefahren war. Ich war einfach beschwipst und aufgekratzt. Ich griff mitten in dem vollbesetzten Altstadtlokal unter mein Kleid und streifte mein Höschen ab, was gar nicht so einfach ging. Sehen konnte aber niemand was, weil die Aktion ja unter dem Tisch stattfand. Ehe meine Kollegen es sich versahen, hatte ich den schwarzen Stringtanga abgestreift und drückte ihn meinem Kollegen Ben als Beweis in die Hand.

„Na, hast Du so was schon mal gesehen.“ Ben betrachtete das winzige Wäscheteil staunend und zeigte es den Kollegen.

„Na Ben, solche niedlichen Höschen trägt Deine dicke Alte zu Hause wohl nicht“, zogen ihn die Kollegen auf. Das hatte ich auch beabsichtigt. Wie gesagt, ich weiss durchaus, mich zu wehren.

Ben nahm es mit anzüglichem Humor und roch genießerisch an meinem Slip. „Unsere Mella duftet aber gut im Schritt“, meinte er und erreichte damit nur, dass sein Kollege Frank ihm das Höschen wegnahm, um ebenfalls daran zu riechen. Die Runde quittierte das mit weiteren Heiterkeitsausbrüchen – und auch ich lachte fröhlich mit, während mein Slip von Hand zu Hand wanderte und beschnuppert und bewundert wurde. Ein bisschen rot und verlegen wurde ich leider auch, denn dass meine Kollegen so viel Aufhebens um mein Höschen machen würden, hatte ich auch nicht erwartet. Und von wegen riechen! Ich hatte mich doch geduscht und frische Unterwäsche angezogen, bevor wir weggingen. Das war wohl eher die Phantasie meiner Kollegen. Thomas, der das Wäscheteil als letzter in die Hand bekam, steckte es einfach in seine Saccotasche.

„Das bekommt Du erst wieder, wenn Du uns noch auf einen letzten Absacker in die Hotelbar einlädst.“

Da konnte ich schlecht nein sagen und so brachen wir wenig später auch in unser Hotel auf. Wir hatten eh genug – und ich hatte mehr als zuviel, wie sich bald zeigen sollte. Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum nächsten Taxistand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne Höschen unterwegs war – und alle meine Kollegen das auch wussten. In meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es frivol und irgendwie auch sehr erregend. Ich spürte durch mein dünnes Kleid nämlich den warmen Nachtwind direkt auf meiner sorgfältig glattrasierten Pussy. Das mit der Intimrasur mache ich übrigens seit meinem 17. Lebensjahr – ich fühle mich einfach frischer und sauberer ohne Schamhaare. Und meinem jeweiligen Freunden hat es auch immer gefallen, dass sie keine Haare zwischen den Zähnen hatten, wenn sie meine Pussy mit dem Mund verwöhnten. Darauf stehe ich sehr – wie wohl fast alle Frauen.

Wir mussten uns für den Rückweg auf zwei Taxis verteilen und so saß ich zwischen Frank und Mark – zwei etwa gleichaltrigen und nicht unattraktiven Kollegen auf der Rücksitzbank des ersten Taxis, Ben saß vorne. Es war ziemlich eng und heiß in dem Taxi – und meine von dem kurzen Hängekleidchen kaum bedeckten Schenkel berührten während der Fahrt ständig die Beine der Männer. Beide hatten wegen der engen Sitzbank einem Arm um mich gelegt – und ich hinderte sie nicht daran. Warum auch – sie waren ja zu zweit und schon deswegen völlig ungefährlich. Ich hatte nicht die geringste Absicht, mit einem der beiden eine Affäre zu beginnen. Als Franks Hand die er über meine Schulter gelegt hatte, leicht meinen Busen berührte, hielt ich auch das zunächst für ein Versehen. Als er dann aber begann, meine Brustspitze ganz sanft und zart zu streicheln, wehrte ich mich trotzdem nicht. Spätestens hier hätte ich laut und deutlich „Halt!“ sagen müssen, aber ich tat es nicht. Warum weiß ich im Nachhinein auch nicht mehr so genau. Ich wollte Frank, den ich sehr sympathisch fand, vor Mark nicht brüskieren, ich hielt es nicht für wirklich gefährlich – ja und irgendwie fand ich es auch verdammt geil! Ziemlich betrunken war ich auch, draußen an der frischen Luft hatte ich den Alkohol erst richtig gespürt. Sechs Jahre lang hatte ich mich nur von meinem Freund und späteren Ehemann Torsten anfassen lassen. Jetzt saß ich nur in einem dünnen Kleidchen und ohne Slip zwischen zwei sehr attraktiven jungen Männern spätnachts in einem Taxi – und ließ zu, dass einer von ihnen meine Brust streichelte. Ich spürte, wie ich zwischen den Beinen feucht wurde. Mark tat gar nichts, er saß einfach nur neben mir und hatte den Arm um mich gelegt. Gesprochen wurde auch nicht. Vielleicht provozierte mich diese Passivität.

Ich weiß heute noch nicht warum, aber ganz spontan küsste ich Mark auf den Mund. Er war sichtlich überrascht, aber es dauerte nur eine Schrecksekunde, bis er meinen Kuss erwiderte.

Ich knutschte mit Mark herum, während Frank mit seiner freien Hand meine Schenkel streichelte und mein kurzes Kleid dabei noch weiter nach oben schob. Es fehlten nur noch Augenblicke, bis seine Hand meine inzwischen tropfnasse Pussy erreicht hätte, da hielt das Taxi abrupt an, weil wir am Hotel angekommen waren. Mark löste seine Lippen von meinen und stieg aus. Auch Frank nahm seine Hand von meinen Schenkeln und verließ das Taxi. Ich stieg als letzte aus, wobei mein hochgeschobener Rock den bereits neben dem Fahrzeug stehenden Männern den Blick auf meine bloßen Schenkel freigab. Ich muss gestehen, ich genoss ihre Blicke ein bisschen.

Leider war die Hotelbar um diese Zeit schon geschlossen – das hätte ich mir eigentlich denken können. Ich stand mit Frank, Mark und Ben noch ratlos im Foyer unseres Hotels herum, als auch Thomas und Gerd eintrafen, die mit dem zweiten Taxi gefahren waren. Sie hatten irgendwo unterwegs noch zwei Flaschen Champagner organisiert – und so war schnell klar, dass wir alle in mein Hotelzimmer zogen, um dort noch den versprochenen Absacker zu genießen. Das war mein zweiter Fehler an diesem Abend – nach dem Ablegen meines Höschens – aber mein Zimmer lag ganz am Ende des Flurs und unser Gegröle und Gelächter würde dort die übrigen Gäste am wenigsten stören. Da es natürlich nicht genügend Sitzgelegenheiten in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen auf das Doppelbett und tranken den Schampus aus meinem Zahnputzbecher oder gleich direkt aus der Flasche. Die Stimmung war weiterhin ausgelassen und obwohl ich ohne Höschen unterm Kleid mit fünf Männern auf meinem Bett saß, fand ich nichts Bedrohliches an dieser Situation. Ich war durch die Spiele während der Taxifahrt ganz schön aufgegeilt, machte mir aber keinerlei Gedanken, was weiter passieren würde. Ich erwartete auch nichts. Wäre ich mit einem Mann alleine gewesen, wäre mir sicher mulmig geworden, aber mehrere Männer waren doch völlig ungefährlich. Wenn mich einer anmachen wollte, würden ihn die andern schon daran hindern.

Ich saß jedenfalls mit hochgezogenen Knien an die Rückwand des Bettes gelehnt, Thomas und Frank saßen links und rechts neben mir, die anderen drei lagerten irgendwo zu oder zwischen unseren Füßen. Wir redeten über irgendeinen Blödsinn, lachten und tranken noch ein bisschen Champagner, alberten herum. Mein hochgerutschtes Kleid ermöglichte den zu meinen Füssen lagernden Männern natürlich tiefe Einblicke zwischen meine hochgezogenen Beine, ich kümmerte mich in meinem betrunkenen Zustand nicht weiter darum. Mir konnte ja keiner was weggucken. Und dann ging alles irgendwie ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach der Taxifahrt, dass ich mit kleinen Zärtlichkeiten nicht so zimperlich war. Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt. An meinen nackten Füssen, am Arm, an meinen Schultern, im Nacken, am Po – alles aber noch eher unverfänglich. Vielleicht hätte ich jetzt immer noch zurück gekonnt, wenn ich ein Machtwort gesprochen hätte, aber die ausgelassene Stimmung und der Alkohol hatten mich willensschwach gemacht. Und außerdem war ich nach 3 Tagen Fortbildung ohne den gewohnten abendlichen Fick mit meinem Ehemann einfach saugeil. Ich genoss die Berührungen der Männerhände einfach ohne mir weitere Gedanken zu machen. Es war sehr schön für mich. Marks Finger drangen irgendwann wie natürlich auch zu meiner Pussy vor und er posaunte auch gleich laut hinaus, was er dort vorfand:“ Du bist ja schon tropfnass, Melanie. Na, das gefällt dir wohl“.

Jetzt brannten bei mir einfach die letzten noch vorhandenen Sicherungen durch. Ich ließ zu, dass Mark meine Beine spreizte und anfing, meine weit aufklaffende Spalte mit dem Mund zu verwöhnen. Ich liebe es, wenn meine Pussy gekonnt geleckt wird und Mark verstand sein Geschäft hervorragend. Er konzentrierte sich zunächst auf meine wie immer sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen und den Übergang zu meinem Arschloch. Es macht mich scharf, wenn man mich ein bisschen warten lässt. Ich stöhnte laut auf, als seine Zunge endlich meine geschwollene Klitoris berührte. „Ja, leck die kleine Sau richtig schön, schaut nur wie geil sie schon ist!“ hörte ich einen Kollegen sagen.

Die anderen vier Männer bleiben auch nicht untätig: Die Träger meines Kleids wurden schrittweise hinunter und der Saum ebenso langsam hochgeschoben, um mich nicht zu erschrecken.

Am Ende lag mein Kleid wie eine Wulst um meinen Bauch. Da ich sonst nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt und mein ganzer Körper den Händen der Männer preisgegeben. Sie erkundeten meine Brüste, meine Schenkel, meine Haare, meinen Po, sogar meinen Arsch. Überall wurde mein Körper gestreichelt und erregt – und Marks offensichtlich sehr erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig gekonnt meinen Kitzler. Meine Pussy war am Auslaufen, der Saft rann mir schon die Arschbacken hinunter (ich werde sehr, sehr feucht, wenn ich erregt bin). Ich ließ diese Zärtlichkeiten nicht nur mit geschlossenen Augen geschehen. Im Gegenteil: ich stöhnte dabei so laut, dass die Männer keinen Zweifel daran haben konnten, dass mir ihre Zärtlichkeiten gefielen. Ich bin beim Sex immer sehr laut. In kürzester Zeit hatte ich durch Marks Zunge und Lippen meinen ersten sehr intensiven Höhepunkt – und meine Lust ließ dennoch nicht nach. Das war mir nichts Neues, denn auch beim Sex mit meinem Mann kann ich fast immer mehrere Höhepunkte bekommen. Mark hörte auf, mich zwischen den Beinen zu lecken und schob sich stattdessen auf mich. Meine triefende Fotze brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz. Inzwischen waren bei mir alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen. „Na, jetzt braucht sie wohl einen Schwanz, was?“ lachte Frank.

„Ja,fickt mich“, ermunterte ich die Jungs. Mir war jetzt Alles egal, ich wollte nur gefickt werden!

Und das tat er. Er versenkte seinen steifen Prügel gleich mit dem ersten Stoß bis zu den Eiern in meiner saftigen Möse. Ich japste vor Lust, als er in mich eindrang. Das ist immer einer der schönsten Momente beim Sex, wenn ich erstmals genommen werde. Dann begann er, mich ziemlich hart durchzuficken. Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und zärtlich genommen werden, aber jetzt stand ich tierisch auf Leidenschaft und Dominanz. Ja, genau so brauchte ich es.

Etwas Hartes berührte mein Gesicht – und ich wusste instinktiv, dass es ein Männerschwanz war, obwohl ich die Augen geschlossen hatte, um den Fick mit Mark besser genießen zu können. Ich öffnete meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes ohne weitere Umschweife tief in den Mund. Ich blase gerne den harten Schwanz meines Ehemannes und hole mir auch oft seinen Saft mit dem Mund. Jetzt wusste ich noch nicht einmal, wessen Schwanz ich da saugte, es war mir auch völlig egal. So viele Männerhände und so viele Schwänze – und alle nur für mich. Ich war jetzt unbeschreiblich geil.

Mark fickte mich mit seinen harten Stößen zu meinem zweiten Höhepunkt an diesem Abend – das weiß ich noch genau. Danach habe ich aufgehört, meine Orgasmen zu zählen. Mark kam nur wenig später auch selbst zum Höhepunkt und pumpte mich laut stöhnend mit seinem Saft voll. Ich nahm es kaum wahr, denn gleichzeitig begann das Glied, das ich gerade blies zu zucken und schon spritzte Sperma in mehreren Schüben in meinen geöffneten Mund.

„Ja, schluck meinen Saft, du kleine Schlampe“, forderte Gerd mich auf. Ich tat es willig. Ich schluckte salziges Sperma, was ich konnte, es war aber sehr viel geiler Saft und ein Teil lief mir auch über die Lippen und übers Gesicht. Es geilt mich übrigens auf, wenn ich verbal erniedrigt wurde. „Hure, Fotze, Nutte, Schlampe, Fickloch“ oder ähnliches, machen mich beim Ficken immer tierisch an.

Schon lag der nächste Mann auf mir – es war mein lieber Kollege Ben. Sein harter Pfahl öffnete meine Schamlippen und er drang langsam in mich ein. Ich öffnete ungläubig die Augen, denn was da langsam in mich geschoben wurde, war wohl der größte Schwanz, den ich jemals in mir gespürt hatte. Meine safttriefende Möse verkraftete das mächtige Ding aber ohne Schwierigkeiten und auch Ben nahm mich von Anfang an sehr hart ran. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen. So ein dicker Prügel hatte mich noch nicht gefickt – und ich genoss jeden einzelnen Stoss.“Gott, was für eine Sau!“ keuchte Ben während er mich unter dem Gejohle der Anderen zusammenfickte.

Wahrscheinlich hätte ich in meiner Geilheit das ganze Hotel zusammengeschrien, wenn jetzt nicht Frank seinen Prügel tief in meinen Mund geschoben hätte. Gierig lutschte ich an dem harten Schwanz. Ben berührte bei den harten Stößen seines Riesenschwengels Regionen in meiner Möse, die noch kein anderer Mann jemals erreicht hatte. Ich kam mehrmals, während er mich fickte, obwohl es kaum länger als ein paar Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen Samen aufstöhnend in mich ergoss.

Thomas kam jetzt zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster zu ficken. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt hatten, war meine rasierte Pussy schon ziemlich am Überlaufen. Thomas störte sich nicht im geringsten an der Überschwemmung zwischen meinen Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch. Das gab erregende glitschende Geräusche. Die ganze Zeit während Ben und Thomas mich durchvögelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende mit einer Hand zusätzlich noch seine Eier verwöhnt. Jetzt begann sein Schwanz zu zucken und ich öffnete meinen Mund weit, um zum zweiten Mal an diesem Abend den Saft eines Mannes aufzunehmen und zu schlucken. Aber Frank zog in letzter Sekunde seinen Pfahl aus meinem Mund und spritzte mir alles aufs Gesicht und auf die Brüste. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, den warmen Samen auf meiner Haut zu spüren. Ich hatte das noch nicht gekannt.“Oh, Du Fickstück, da hast Du’s“ stöhnte er zwischen den Samenschüben seines zuckenden Schwanzes – und genau das wollte ich sein!

Ich weiß nicht, wie lange diese erste Fickrunde dauerte. Aber ich glaube nicht, dass es viel mehr als 20 oder 25 Minuten vergangen waren bis jeder der fünf Männer seinen ersten Erguss in mir drin oder auf mich drauf hatte. Auch Thomas pumpte meine Möse nochmals voll. Als er fertig war, fasste ich neugierig zwischen meine Beine und bewunderte die Überschwemmung dort unten. Ich steckte probeweise einen Finger in mein heißes Loch und leckte ihn ab. Der Geschmack von vermischtem Sperma und Mösensaft war einfach saugeil. Meine nun bereits mehrfach frisch gefickte Möse war aber immer noch empfindlich und erregt und so fing ich an, mich selbst zu streicheln. Ich rieb mir denn Kitzler, aber meine leere Fotze juckte ziemlich unerfüllt. Ich brauchte unbedingt noch einen Schwanz!

Neben mir lag praktischerweise Gerd. Ich nahm sein schon halbsteifes Glied in den Mund und blies ihn gekonnt wieder ganz hart. Wie bereits gesagt, blasen kann ich ganz besonders gut. „Man, sieht das geil aus, unsere schöne Kollegin Mella lutscht gierig dicke Schwänze!“ hörte ich Jemanden sagen. Ich entließ seine steife Rute aus meinem Mund und schleckte sie zärtlich von oben bis unten ab. Das gleiche tat ich mit seinen Eiern bis tief hinunter zur Pospalte. Dann blies ich wieder weiter, bis Gerds Glied richtig steif und fest war. So passte er in meine hungrige Möse. Jetzt wollte aber ich die Führung übernehmen. Ich schob mich mit gespreizten Beinen über Gerd und spießte mich auf seinen aufragenden Pfahl. Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der frisch gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften auf ihn.

„Diese kleine Schlampe saut mich total voll“, beklagte er sich über das Gemisch aus Sperma und Mösensaft, das ihn bekleckerte. Mich kümmerte es nicht und die anderen lachten auch nur. Als seinen Schwanz ganz in meine Pussy aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Position, um meine Klitoris an seinem Unterleib zu erregen und dann fickte ich ihn – langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden Bewegungen. Dabei leckte ich seine Brustwarzen. Auch Männer mögen das nämlich meistens ganz gerne! Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf. Da spürte ich, wie einer der anderen Männer – ich konnte nicht sehen wer es war, weil das hinter meinem Rücken passierte – meine Arschbacken auseinander zog. Seine Zunge leckte durch meine Pospalte und drang dann in meinen Arsch. Ich fand es schon immer ziemlich erregend, wenn ich auch dort mit der Zunge verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich nur mein Mann mit mir getan. Ich war jetzt richtig in Fahrt und rubbelte mich auf Gerds Schwanz zu einem weiteren Höhepunkt. Meine Geilheit ließ dadurch nicht nach.

Ich daher war ziemlich enttäuscht, als die orale Stimulation meines Arschlochs jäh unterbrochen wurde. „Mach weiter, das war supergeil“, beklagte ich mich. „Augenblick, Du kleine Sau, Du bekommst schon, was Du brauchst!“ hörte ich meinen Arschverwöhner sagen. Da spürte ich, dass etwas Hartes in meinen Arsch geschoben wurde. Ich blickte jetzt hinter mich und stellte fest, dass Mark dabei war, mit seinem steifen Prügel mein hinteres Loch aufzubohren. Ich bin sexuell ziemlich aufgeschlossen und habe mit meinem Mann hin und wieder Analverkehr. Aber zwei Männer gleichzeitig in Möse und Arsch? Das konnte doch nicht gehen.

Ich protestierte: „Oh Gott!vom:www.pezax.com Ihr könnte mich doch nicht gleichzeitig in beide Löcher ficken.“ Aber es nutzte mir nichts, denn Gerd und die anderen hielten mich einfach fest.

„Wir werden dir jetzt mal zeigen, was ein richtiges Sandwich ist. Ich bin sicher, es wird dir gefallen, meine süße kleine Schlampe“, gab Gerd mir klar zu verstehen.“Los, fick die Sau!“ raunzte er Mark an.

Mark befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas Spucke, spreizte meine Arschbacken auseinander und schob sich dann langsam in mein enges hinteres Loch, das er ja vorher schon mit seiner Zunge genügend eingenässt hatte. Zunächst tat es ein bisschen weh, als seine dicke Eichel meine enge Öffnung sprengte, und ich schrie laut auf. Aber da ich es eh nicht verhindern konnte, versuchte ich mich zu entspannen und der Schmerz ließ tatsächlich nach. Mark schob sich unaufhaltsam tiefer in mein enges Arschloch. Jetzt steckten beide Männer mit ihren Schwänzen in mir. Anfangs fühlte ich mich da unten reichlich vollgestopft, aber dann fingen beide Männer an, ihre Knüppel langsam aus mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen Löcher hinein zu stoßen. Mir blieb die Luft weg, so geil war das Gefühl der doppelten Reibung in meinen weit gedehnten Löchern. Es war einfach unbeschreiblich! Mich brauchte jetzt auch niemand mehr fest zu halten.

„Oh ja, oh ja. Fickt mich, fickt mich richtig durch. Macht es mir. Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil!“ so oder ähnlich, ermunterte ich meine beiden Ficker, mich richtig hart ran zu nehmen. Und das ließen sie ich nicht zwei Mal sagen. Ich wurde von ihnen hart und tief abgefickt. Marks Hodensack klatschte bei jedem heftigen Stoß in meinen Arsch gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen denen sich Gerds Pfahl ebenso heftig von unten nach oben arbeitete. Wenn ich gerade nicht laut stöhnte oder Obszönitäten brüllte, knutschte ich wild mit Gerd herum, der mit seinen Händen meine kleinen Brüste fest gepackt hatte und sie ziemlich derb knetete und drückte. Ich war für die beiden nur noch ein Stück geiles Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten, eine willige Nutte. Das schlimmste daran: es gefiel mir auch noch, von ihnen so benutzt zu werden. Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich weiter erregten. „Ja, fick sie richtig durch, die kleine Nutte. Gibs der Schlampe. Mach sie fertig. Reiß ihr richtig den Arsch auf.“ So oder ähnlich, genau weiß ich das natürlich nicht mehr. Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den Schwanz des anderen durch die dünne Haut zwischen meiner Scheide und meinem Arsch spüren und das trieb sie an, mich noch härter zu nehmen. Ich weiß nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise durchgefickt haben und wie viele Höhepunkte ich dabei noch hatte. Es waren einige. Ich hatte in diesem Moment längst jedes Zeitgefühl verloren.

Irgendwann spürte ich die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in meinem Arsch. Wenigstens das habe ich noch gemerkt. Mark blieb noch in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem Arsch herausglitt. Mein Arschloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm Marks Platz ein. Er schob seinen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine vom Saft seines Vorgängers gut vorgeschmierte Arschfotze und schon hatte ich wieder zwei Schwänze in mir. Gerd hielt immer noch unter mir durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Sandwichficks am wenigsten Bewegungsfreiheit hatte. Es kann sein, dass er zwischendurch auch schon wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht mehr. Da unten war sowieso alles total überschwemmt. Ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass zu sein. Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser Nacht. Ich war einfach nur noch Scheide, Pussy, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass, geschwollen, überall mit Sperma versaut – und hemmungslos geil. Die fünf Männer waren nicht mehr Kollegen für mich – sie waren Fickhengste, die es mir gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, verdiente und wollte. Wer benutzte hier eigentlich wen? Ich empfand ein unbeschreibliches Machtgefühl, weil ich mit meinen Lustöffnungen so viele Männer buchstäblich Leersaugen konnte.

Da habe ich dann auch den Faden verloren oder einen Filmriss gehabt, wenn man so will. Danach weiß ich nur noch Bruchstücke von dieser Nacht: Ich hatte jedenfalls stundelang ständig mindestens zwei Schwänze in meinen verschiedenen Löchern, manchmal sogar drei gleichzeitig, wenn ich noch zusätzlich einen Knüppel in den Mund nahm, den ich gierig aussaugte. Immer wieder wurde ich vollgespritzt, nicht nur meine Fotze, auch mein Arschloch war inzwischen total überschwemmt vom Saft meiner fünf Fickhengste. Mein Gesicht, meine Brüste waren mit Samen zugekleistert. Jeder von den fünfen muss mindestens zwei oder drei Mal abgespritzt haben. Ich blies Schwänze, die gerade noch meine Möse oder in meinen Arsch gefickt hatten – und fand den Geschmack der verschiedenen Köpersäfte einfach nur geil. Auch der vermischte Geruch unserer Körper war unbeschreiblich geil. Zu einem Orgasmus hatte ich nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer noch. Und ich ließ wirklich alles mit mir machen, was den Männern so einfiel. Sogar dass Ben und Frank am Ende ihre Knüppel gleichzeitig in meine ausgeweitete triefnasse Fotze schoben, verhinderte ich nicht. Dieser Doppelfick in einem Loch, verschaffte mir sogar noch mal einen Höhepunkt, obwohl ich eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt war. So total ausgefüllt und gedehnt worden war ich noch nie vorher in meinem Leben. Es war unbeschreiblich schön. Ich weiß auch nicht mehr, wann und wie ich eingeschlafen bin. Vielleicht haben sie mich sogar noch weiter gefickt, während ich schon schlummerte. Das ist zumindest gut möglich.

Als ich aufwachte, war es jedenfalls schon ziemlich hell. Zunächst wusste ich weder, wo ich war, noch so richtig wer ich eigentlich war. Als ich die Augen öffnete, stellte ich zu meinem Erschrecken fest, dass ich nicht alleine im Bett war. Ich lag zwischen zwei schlafenden Männern, nämlich Mark und Ben, die in meinem Bett übernachtet hatten, die anderen hatten sich wohl doch irgendwann in ihre Zimmer zurück gezogen. Langsam wurde mir bewusst, wer ich war, nämlich eine bis dahin anständige verheiratete Frau, und was ich in der vergangenen Nacht getan hatte. Ich hatte mich von meinen Kollegen wie eine billige Nutte auf alle erdenklichen Arten durchficken lassen – und das schlimmste dabei war, es hatte mir auch noch gefallen. Ich fasste vorsichtig zwischen meine Beine. Dort war alles dick geschwollen und tat ziemlich weh. Noch immer sickerten die Säfte der Männer dickflüssig aus meinen beiden überbeanspruchten Öffnungen. Im Zimmer roch es nach Schweiß, Sperma und meiner Möse. Es war leider kein Traum gewesen. Ich hatte mich von allen benutzen lassen.

Mark wurde durch meine Bewegungen nun auch wach. Ehe ich mich richtig versah, hatte er schon wortlos meine Schenkel gespreizt und seine Morgenlatte in meine saftige Möse geschoben. Ich wehrte mich nur schwach. Warum auch, nach allem was ich in der vergangenen Nacht zugelassen hatte. Immerhin küsste er mich dabei auf den Mund, obwohl der von eingetrocknetem Samen umrahmt war. Auch Ben wurde durch unsere Aktivitäten wach. Er rollte unsere Körper wortlos auf die Seite und benutzte mein von der vergangenen Nacht noch gut geschmiertes Arschloch, um seine morgendlich Erektion ebenfalls an mir wegzuficken. An diesem Morgen machte mich der Sandwichfick mit den beiden gleich wieder geil wie in der vergangenen Nacht. Mein Gott, es war das Paradies! Ich war eine billige Nutte und hatte es nicht besser verdient!

„Stell dich nicht so an, du kleine Schlampe, vor ein paar Stunden konntest du doch auch nicht genug davon bekommen,“ raunzte Mark mich an und stieß seinen harten Knüppel weiter in mein vorderes Loch. Ich begriff. Ich war nach dieser hemmungslosen Nacht nicht mehr die liebe Kollegin Melanie, sondern nur noch die billige Fickschlampe, die von jedem nach Belieben benutzt und missbraucht werden konnte. Zu meiner Überraschung wollte ich genau das! Es machte mich geil wie mich noch nie Etwas geil gemacht hatte in meinem Leben! Sie fickten mich ohne Gnade in meine schmerzenden Löcher, bis sie fast gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Nachdem beide in mir abgespritzt hatten, sackte ich geschafft und glücklich zusammen. Mit einem freundlichen „Tschüß Mella“ verabschiedeten sich meine Kollegen und schlenderten lachend in Ihre Zimmer, um sich zu duschen. Mich ließen sie in eine großen Spermalache auf dem total zerwühlten und versauten Bett zurück. Der Zimmerservice würde sich auch so seine Gedanken machen müssen. Ich war so fertig, dass es mehr als zwei Stunden dauerte, bis ich mich wenigstens duschen und anziehen konnte. Die Erlebnisse der vergangenen Nacht wurde ich auch unter der Dusche nicht los, obwohl ich das Wasser fast eine halbe Stunde lang laufen ließ und jeden Quadratmillimeter meines Körpers abseifte. Ich hatte auch nach der Dusche noch immer das Gefühl, nach Sperma, Möse und hemmungsloser Geilheit zu riechen. Und allein der Gedanke an die geilen Ficks machte mich schon wieder scharf – es war gerade so, als ob mein Körper nur auf diesen Moment in meinem Leben hin vorbereitet wurde – und nun als Fickstück brav seinen Dienst anbot. Und ich musste mir eingestehen, wie sehr mich das Alles erregte…

Ich reiste ab, obwohl die Fortbildung noch einen Tag länger gedauert hätte. Ich blieb über Nacht bei meinen Eltern in Nienburg. Ich hätte meinem Mann nicht gegenüber treten können, so verwirrt war ich. Was hatte ich nur getan? Einen flüchtigen One-Night-Stand hätte er mir vielleicht verziehen. Aber eine wilde Fickorgie mit fünf Kollegen auf einmal? Und dann auch noch mit so viel Spaß bei der Sache? Wer will schon mit einer hemmungslosen Fickschlampe verheiratet sein? Ich verschwieg ihm daher meine Erlebnisse, als ich nach Hause kam, obwohl mich die Erinnerung stark belastete. Bisher hat er Gott sei Dank nichts gemerkt. Meine Möse und mein Arschloch brannten noch einige Tage wie Feuer von der Dauerbeanspruchung durch die fünf Hengste. Aber ich habe natürlich nichts gesagt, als mein Mann mich gleich am ersten Abend wie gewohnt ordentlich durchgefickt hat. Einen Höhepunkt bekam ich übrigens trotzdem nicht – wie so oft bei Ihm. Ich dachte an meine Kollegen – und war schon wieder geil!

Im Büro nahm ich erst mal drei Tage Urlaub, um Kraft für die Begegnung mit meinen Kollegen zu sammeln. Gestern war ich zum ersten Mal wieder dort. Und es ist alles noch viel schlimmer, als ich befürchtet habe. Ben begrüßte mich zwar sehr freundlich. „Hallo Mella, schön dass Du wieder bei uns bist!“ Aber schon in der Frühstückspause flüsterte er mir ins Ohr. „Wir brennen alle darauf, diese Nacht fortzusetzen. Wir haben noch einige neue Ideen. Komm morgen nach Büroschluss um 16 Uhr zu der Adresse, die auf dieser Karte steht.“ Er gab mir eine Visitenkarte. Ich sagte zu ihm: “ Du spinnst wohl, ich bin doch nicht Eure billige Nutte. Es wird keine Wiederholung dieser Nacht geben. Das könnt ihr euch abschminken“. Aber Ben hat nur gelacht.

Jetzt weiß ich auch warum. Heute Nachmittag hat mir Mark eine Mail auf meinen PC im Büro geschickt: „Hallo Mella, hier sind ein paar kleine Erinnerungen an eine unvergessliche Nacht in Köln. Gruß und Kuss. Dein Mark“. Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam mitgehabt, das wusste ich. Und damit hatten wohl die Männer, die gerade nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie fotografiert. Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich nichts bemerkt. Die Fotos zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark mich gleichzeitig in Möse und Arsch ficken, wie ich Bens riesiges Teil blase, während ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine auslaufenden Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine samenverschmierten Brüste etc. Und ich werde nicht behaupten können, dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf allen Fotos immer nur eines: hemmungslose Geilheit. Was soll ich nur tun? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe benutzen, das ist klar. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu dieser einen Nacht auch anständige Ehefrau. Wenn mein Mann die Bilder sieht, bekomme ich einen Haufen Ärger. Wer kann schon damit leben, dass seine Frau eine billige Hobbynutte ist? Und wenn mein Chef, der Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher auch meinen Job los. Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich immer so eine freche Klappe habe. Was soll ich nur tun? Vielleicht mache ich das böse Spiel so lange mit, bis ich anderen Ausweg weiß. Ich hatte in dieser Nacht schließlich auch meinen Spaß, sogar mehr als das – wenn nur diese Ungewißheit nicht wäre.

Da hatte ich nun den Salat! Ich war selbst schuld, dass ich in Köln so über die Stränge geschlagen hatte. Ich überlegte der Rest dieses Tages und ein halbe schlaflose Nacht lang hin und her, ob ich auf die Erpressung meiner Kollegen eingehen sollte: Wer die Fotos besaß, hatte mich einfach in der Hand. Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen bekam! Oder wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma von Hand zu Hand gingen. Dieses Risiko konnte und wollte ich nicht eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der Erpressung zu begegnen, aber das ging leider nicht so schnell. Mehr als mir bereits in Köln passiert war, konnte mir andererseits auch nicht mehr geschehen. Jeder der fünf Männer hatte mich sexuell bereits benutzt. Ich konnte mich zwar leider nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an, dass keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner Lustöffnungen versäumt hatte. Tiefer konnte ich moralisch also ohnehin nicht mehr sinken – ich konnte aber vielleicht vermeiden, dass es auch noch andere erfuhren.

Morgens um halb vier, während ich neben meinem schlafenden Mann im Bett lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem von Ben vorgeschlagenen Treffen zu gehen. Ich fasste zwischen meine Schenkel. Mein Mann hatte mich vor dem Einschlafen ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Arsch abgespritzt. Sein Sperma sickerte noch zähflüssig aus meinem Arschloch und auch meine Möse war feucht von meinem eigenen Saft. Irgendwie erinnerte mich das an die Nacht in Köln. Mein Gott, wie nass, versaut und geil war ich damals gewesen! Obwohl mir mein Mann beim Sex noch nie so richtig Höhepunkte verschafft hatte, bedauerte ich den armen Kerl ein wenig – und wurde beim Gedanken an diese Nacht in Köln schon wieder scharf. So schlimm war meine Situation genau besehen ja gar nicht. Schließlich wurde ich nun wenigstens mal richtig gefickt und bekam endlich, was ich brauchte. Ich schlief halbwegs beruhigt ein.

Pünktlich machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu der angegebenen Adresse. Ich hatte mich sehr bewusst gekleidet, was hieß, dass ich Jeans, eine undurchsichtige Bluse und diesmal auch einen BH trug. Heute würde ich mich von den Männern auf gar keinen Fall sexuell benutzen lassen. Ich wollte mir ihre Vorschläge anhören und dann in Ruhe entscheiden, wie ich weiter vorgehen würde. Die Adresse war ein großes, relativ anonymes Mehrfamilienhaus. Ich sollte bei Schröder“ (so ein Zufall) im zweiten Stock klingeln. Mark öffnete mir die Türe und küsste mich zur Begrüßung sehr herzlich und freundschaftlich auf die Wangen. Alle anderen Akteure der Nacht in Köln waren ebenfalls da. Auch ihre Begrüßung fiel freundschaftlich-vertraut, aber sehr höflich aus. Die 3-Zimmerwohnung war nur spärlichst möbliert – ein Tisch und einige Klappstühle sonst nichts. Ben bot mir ein Gläschen Sekt an – und ich sagte nicht nein.

Schön, dass Du Heute gekommen bist, Mella“, begann Gerd. Wir wollen dir auch zeigen, dass du keine Angst vor uns haben musst, wenn du ein bisschen auf unsere Wünsche eingehst. Wir wollen Dir nicht schaden oder Dir wehtun – im Gegenteil.“

Das hörte sich ja nicht so schlecht an. Immerhin wurde ich nicht wie eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt. Ja, der gesamte Umgang mit mir war sehr höflich und respektvoll. Anfangs hatte ich befürchtet, die fünf würde sofort über mich herfallen und mich gemeinsam vergewaltigen. Dann wäre ich auch zur Polizei gegangen. Ich entspannte mich und stellte die Gretchenfrage:

Was wollt ihr von mir?“

Ben antwortete: Dass du auf unsere Wünsche eingehst und unsere Befehle befolgst. Keine Angst, wir werden dich zu nichts zwingen, was du nicht wirklich selbst willst. Du kannst dann immer noch nein sagen. Wenn du unsere Anweisungen befolgst, wird dir nichts zustoßen – im Gegenteil du wirst sehr bald merken, dass wir nur das Beste für dich wollen. Vielleicht müssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen, damit selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst.“

Ich fragte vorsichtshalber nicht, wie diese Wünsche und Anweisungen aussehen würden. Das würde ich noch früh genug erfahren. Ich dachte eine Weile nach und erwiderte dann:

Ich kann leider nicht ungeschehen machen, was in Köln passiert ist. Und die Fotos geben euch eine gewisse Macht über mich, aber ich warne euch: Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann wird mir schon was einfallen, um mich zu wehren.“

Das war eine ziemlich hilflose Drohung, aber Ben ging gar nicht näher darauf ein und versuchte stattdessen, mir die Angst zu nehmen: Mella, hab keine Angst. Wir alle lieben dich für das, was du in Köln getan hast. Du brauchst dich dafür auch nicht zu schämen – zumindest vor uns nicht. Und ich verspreche dir auch: wir alle werden dich höflich, freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln.“

Eine Bedingung von meiner Seite gibt es noch“, erwiderte ich: Mein Mann darf auch jetzt nichts mitbekommen. Mein Mann ist beruflich fast jede Woche ein oder zwei Tage unterwegs – dann stehe ich euch zur Verfügung, sonst gehts nicht.“

Jetzt mischte sich Mark ein: Liebe Mella. Wir alle sind verheiratet oder fest liiert. Auch wir wollen keinen Ärger. Wir werden deine Grenzen absolut respektieren. Mach dir da keine Gedanken.“

Also gut“, antwortete ich, Ich versuche es. Was soll ich als erstes tun?“

Im Moment gar nichts“, antwortete Mark. Es dauert noch einpaar Tage, bis du unsere erste Anweisung erhalten wirst. Entspann dich jetzt einfach und trink noch ein Glas Sekt mit uns.“

Das tat ich denn auch. Wir plauderten noch eine Weile völlig belanglos und dann ging ich nach Hause. Ich bekam zum Abschied noch einen Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt. Sie gehörte übrigens einem Onkel von Mark, der sie im Moment nicht vermieten wollte, und jeder von uns besaß einen Schlüssel. Noch diese Woche sollte sie durch ein paar Möbel wohnlicher ausgestaltet werden. Keiner der Männer hatte mich belästigt oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte mich doch sehr. Den endgültigen Ausschlag für meine Entscheidung, das vorgeschlagene Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall in der Firma am übernächsten Tag: Ich nahm an einer Sitzung teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem ich mitgewirkt hatte. Vor allem mein Beitrag wurde von der Abteilungsdirektion – natürlich dieser blöde Herr Mager – scharf angegriffen. Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner Arbeitsgruppe gehörten, verteidigten mich vehement! Das war in unserem Unternehmen auch nicht üblich. Hier ist sich normalerweise jeder selbst der Nächste. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko eingingen und sich für mich so in die Bresche warfen.

Am übernächsten Tag bekam ich eine E-Mail von Ben mit der ersten Anweisung für mich:

Im Büro trägst du in Zukunft nur noch Röcke, keine Hosen und du ziehst darunter keinen Slip mehr an (bei Minustemperaturen machen wir mal eine Ausnahme).

Das Melanie Unterstützungskomitee“

Das mit dem Melanie-Unterstützungskomitee fand ich ganz lustig, die Anweisung in Bezug auf meine Unterwäsche weniger. Das Weglassen des Höschens war dabei nicht das größte Problem – obwohl mir auch dabei etwas mulmig war, aber so viele Röcke besaß ich einfach nicht. Wie gesagt, ich kleidete mich bis dahin eher zurückhaltend. Ich mailte zurück:

„So viele Röcke und Kostüme besitze ich gar nicht!“. Die Antwort-Mail kam prompt. Wir gehen mit Freuden einen Tag mit dir Shopping – und zwar auf unsere Kosten.“ Naja, das reizte mich schon, aber nun war dazwischen erst mal Wochenende. Ich verbrachte es mit meinem Mann und versuchte, nicht an Montag zu denken. Aber es gelang mir einfach nicht – wenn nur dieser Trottel nichts merkt!

Am Montag trug anweisungsgemäß ich ein blaues Business-Kostüm, das ich eigentlich häufiger anhatte. Als ich in die Firma kam ging ich erst mal aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und stopfte ihn in die Handtasche. Morgens in der S-Bahn ohne Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen, das hatte ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief völlig normal. Ich begegnete zwar meinen Herren Komiteemitgliedern“ einige Male in unserem Großraumbüro und auf dem Weg in die Kantine, aber sie verhielten sich völlig unauffällig und neutral. Ich wurde – wie eigentlich immer seit jener Nacht – außerordentlich freundlich und sehr höflich von ihnen behandelt. Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterwäsche im Büro sein musste, sagte keiner etwas zu mir. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit – und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie kontrollieren würden, ob ich wirklich keinen Slip trug. Nichts dergleichen. Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause – nachdem ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft war.

Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne Unterwäsche herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich erotisierende Wirkung auf mich wie damals in Köln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte. Es machte mir tierischen Spaß, an einer Teambesprechung mit ausschließlich männlichen Kollegen teilzunehmen in dem Bewusstsein, dass ich unter meinem relativ kurzen Rock kein Höschen trug! Wenn die wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse Möse völlig nackt im Raum war! Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten Männern so schwach entwickelt ist, sonst hätten sie den Moschusduft meiner erregten Muschi sicher wahrgenommen. Ich muss sagen, es war einfach megageil und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich so stark wie nie im Leben. Sogar gegenüber Herrn Mager, mit dem ich an diesem Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel selbstbewusster als sonst. Mein erotisches Frausein war offensichtlich meine Stärke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte allerdings etwas öfter als sonst die Toilette auf. Ich musste mir nämlich mehrmals die feuchte Pussy mit Klopapier auswischen, damit die Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein Mösensaft mir die Schenkel hinunterlief. Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung, es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie verrückt.

Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich geschminkt (wie zum Ausgehen) und in halterlosen schwarzen Strümpfen – sonst trug ich gar nichts. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund und knöpfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus. Ich schleckte seinen Schwanz mit der Zunge zunächst zärtlich von oben bis hinunter zu den Eiern ab, um ihn anschließend leidenschaftlich zwischen meine schimmernd rot geschminkten Lippen zu saugen. Ich wollte im Moment einfach die devote Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft mit dem Mund holen. Ich schaute immer wieder demütig nach oben zu meinem Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles Glied verwöhnten, sichtlich irritiert genoss. Ich glaube, ich habe ihn noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing sein Schwanz auch schon zu zucken an. Ich hielt meinen Kopf still und sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes, salziges Sperma in mehreren Schüben dickflüssig in meinen Mund spritzte. Ich wartete bis er den letzten Tropfen in mich ergossen hatte, schluckte dann die ganze mächtige Samenladung auf einmal hinunter und leckte ihm anschließend mit meiner Zunge das langsam erschlaffende Glied ganz sauber.

Danach gingen wir direkt ins Bett. Ich dachte, mein Mann würde sich nun für den erhaltenen Blowjob revanchieren,aber er wehrte mich ab und meinte nur „Was ist denn in dich gefahren, mein Schatz? So kannst du mich ruhig öfter empfangen. Aber ich bin jetzt nicht in der Stimmung für mehr“. Dann drehte er sich um und schlief auch bald darauf ein. Während er schon schnarchte, lag ich mit juckender Möse unbefriedigt neben ihm und dachte sehnsüchtig an die Ficks,vom:www.pezax.com die mir meine Kollegen verabreicht hatten. Irgendwann schlief auch ich dann frustriert ein.

Gott sei Dank ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann ist Unternehmensberater und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten. Das soll zwei Jahre so gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am Donnerstagabend zurück. So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander und ich ging beschwingt in meinem in die Firma. Brav zog ich, kaum dass ich angekommen war, auf der Toilette mein Höschen unter dem Rock aus. Die Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf – und den ganzen Tag lang scharf. Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit, keine Berührung – gar nichts. Als ich abends nach Hause in unsere einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal ein Bad eingelassen. In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip. Und danach fühlte ich mich noch immer völlig unbefriedigt. Ich bedauerte sehr, dass ich keinen Vibrator besaß. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte mich sehr früh schlafen.

Am nächsten Tag – es sollte sehr warm werden heute – trug ich einen schwarzen Minirock und ein weißes, dezent ausgeschnittenes Top (mit meinem einzigen Push Up BH!). Auf den Slip verzichtete ich bereits beim Anziehen zu Hause, was sollte auch die täglich Charade auf dem Firmenklo. Ganz gleichgültig war das allerdings nicht, denn nachdem ich ohne Höschen in der Straßen- und U-Bahn quer durch die halbe Stadt gefahren war, kam ich bereits ziemlich erotisiert in der Firma an. Und das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter. Der Minirock war kürzer als die Kostüme, die ich in den Tagen zuvor getragen hatte, und ich musste mir schon ziemlich genau überlegen, wie ich mich hinsetzte, wie ich mich bückte, ob ich auf der Treppe außen oder innen ging. Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine nackte, rasierte Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst. Das machte mich geil. Und auch am heutigen Abend würde ich ja leider keinen Kerl zu Hause haben. Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und Weinflasche bevor?

Mark kam überraschend vorbei. Komm, lass uns über Mittag ins Cafe gehen. Nett siehst du übrigens aus in deinem kurzen schwarzen Rock.“ Ich ging ziemlich dankbar auf seinen Vorschlag ein, obwohl wir das sonst noch nie getan hatten Das Kompliment überhörte ich lieber. Hätte ich ihm vielleicht sagen sollen: Ja, dank Euch laufe ich im Minirock ohne Höschen rum und bin den ganzen Tag geil und unbefriedigt?“ Normalerweise arbeitete ich über Mittag durch oder ging mit Kolleginnen in die Kantine. Vielleicht konnte ich von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen Pflichten weiter gehen sollte und was noch auf mich wartete. Ohne Slip ins Büro zu gehen war ja ganz nett, mich selbst machte es ziemlich geil, mein Mann hatte deshalb gleich am ersten Abend tollen Sex von mir bekommen, aber was hatten meine fünf Herren“ vom sog. Melanie-Unterstützungskomitee eigentlich davon, wenn keiner überhaupt Notiz von mir nahm? Im Cafe war es auch sehr nett, wir saßen mit anderen Kollegen draußen unter einem Sonnenschirm, aber Mark plauderte wieder nur völlig belangloses Zeug mit mir. Dabei war ich schon ziemlich aufgekratzt oder präziser aufgegeilt. Wenn er nur den Anfang gemacht hätte, ich hätte es sofort noch in der Mittagspause mit ihm getrieben, so aufgeheizt war ich, aber er machte keinerlei Anstalten. Hatten die das Interesse an mir denn völlig verloren?

Hatten sie nicht, wie sich auf dem Rückweg zeigte. Wir arbeiten im 5. Stock eines Bürogebäudes und Mark und ich waren allein im Aufzug. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, küsste er mich auch schon auf den Mund. Gleichzeitig fasste er mir unter den Rock und streichelte in meine nasse, erregte Grotte. Ich stöhnte lustvoll auf und dachte: „Mach bloß weiter!“ Er küsste und verwöhnte mich ein paar Sekunden, dann hielt der Aufzug leider schon wieder an. Korrekt und als wäre nichts geschehen, stiegen wir aus, na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen gerötet. Leider arbeiten wir beide in einem Großraumbüro. Ich glaube, sonst wäre ich auf der Stelle über ihn hergefallen und hätte es mit ihm auf dem Schreibtisch getrieben. Leider Fehlanzeige! Den Nachmittag brachte ich auch noch irgendwie rum – ich freute mich aber auf zu Hause, denn dort konnte ich es mir wenigstens in Ruhe selbst besorgen. Als ich gerade mit der Arbeit Schluss machen wollte, früher als gewöhnlich, kam aber Frank vorbei – das tat er sonst auch nie – und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen Biergarten zu gehen. Selbstverständlich hatte ich Lust – und nicht nur auf den Biergarten. Aber das war schon mal besser als nichts. Mark trafen wir im Foyer und gemeinsam gingen wir zu dem bei diesem Wetter ziemlich überfüllten Biergarten. Beide legten auf dem Weg freundschaftlich den Arm um mich. War ganz nett, als Frau so im Mittelpunkt zu stehen.

Im Biergarten geschah wiederum nichts Erwähnenswertes. Wir unterhielten uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen eben tun. Das war das Erstaunlichste am Umgang mit meinen Kollegen, die in Köln dabei gewesen waren: Es gab keine Anspielungen, keine Anzüglichkeiten, keine Grenzüberschreitungen, alle verhielten sich mir gegenüber wie absolute Gentlemen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Immerhin hatte Mark mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen die Beine gefasst und wusste daher, dass ich kein Höschen trug und dass meine Pussy erregt und nass war. Dennoch unternahm er keinerlei Anstalten, das zu wiederholen. Er legte noch nicht mal die Hand auf meinen Schenkel, obwohl das unter der Bierbank niemand gesehen hätte. Irgendwie war mir das auch wieder ganz recht, denn man wusste ja nie, wer einen dabei beobachtete, aber so ein bisschen mehr Flirt wäre auch nicht schlecht gewesen. Ich war einfach scharf und wollte endlich ficken! Die anderen Männer im Biergarten drehten sich nach mir um und das Bewusstsein, dass ich nackt unterm Rock war ließ mich ihre Blicke besonders genießen. Frank schlug dann vor, noch in unserer“ Wohnung vorbeizuschauen, denn gestern seien einige Möbel geliefert worden. Ich stimmte ohne Zögern zu – und wusste ganz genau, worauf ich mich damit einließ, aber ich brauchte heute unbedingt noch einen Schwanz – und die beiden kannte ich schon. Ich würde heute nichts tun, was ich nicht in Köln ohnehin schon mit ihnen getan hatte. Deswegen brauchte ich auch keine Schuldgefühle mehr zu haben. Meine Unschuld“ hatte ich insoweit eh verloren.

Wir fuhren in Marks Auto gemeinsam zu unserer“ Wohnung. Ich saß leider ganz alleine hinten im Ford, sonst hätte vielleicht einer der Männer während der Fahrt wenigstens meine Schenkel gestreichelt. Wieder nichts! Ich war schon ganz ausgehungert nach Zärtlichkeiten. Die Wohnung sah jetzt tatsächlich ganz anders aus: Die Küche war eingerichtet und der Kühlschrank gefüllt, im Wohnzimmer stand eine gemütliche Sitzecke, davor ein TV-Gerät, ein paar Bilder hingen an den Wänden. Dann öffnete Mark das nächste Zimmer: Das sollte wohl in Zukunft unsere gemeinsame Spielwiese sein, denn auf dem Boden waren vier Matratzen so aneinandergeschoben, dass sie eine einzige durchgängige Liegefläche bildeten. Und an den Wänden befanden sich riesige Spiegelflächen …

Ich warf den zwei Männern nur einen fragenden Blick zu. Zu sagen brauchte ich jetzt gar nichts mehr. „Na, Fräulein Anschütz? Wie wärs denn mit einem schönen Fick, hm?“ meinte Frank spöttisch. Beide umarmten mich in derselben Sekunde, Mark von vorne, Frank von hinten. Der eine küsste mich leidenschaftlich auf den Mund, der andere auf die Schultern und auf den Hals, nachdem er mein Top nach unten gezogen hatte. Ihre Hände trafen sich unter meinem Rock, in meiner nassen Grotte und auf meinen Brüsten. Den BH schoben sie einfach beiseite, jeder der beiden Männer saugte an einer meiner Brustwarzen. Ein geiler Anblick. Mein Körper war ihre gemeinsame Spielwiese. Ich stöhnte lustvoll auf, als ihre Hände endlich meine erregte Clit berührten. „Darauf habe ich den ganzen Tag gewartet. Ich bin schon so geil.“ Ich ließ mich von den beiden eine Weile mit Händen und Lippen verwöhnen, dann ging ich vor ihnen auf die Knie, öffnete ihre Hosen und nahm ihre bereits steifen Schwänze heraus. Ich saugte sie abwechselnd und leckte ihre Knüppel von oben bis hinunter zu den Eiern zärtlich ab, bis auch Frank und Mark richtig scharf waren. Sie drückten mich auf die breite Spielwiese nieder und streiften mir hastig die restliche Kleidung ab. Viel auszuziehen hatte ich ja ohnehin nicht mehr. Auch die beiden Männer waren jetzt ganz schnell nackt. Ich lag auf der Seite. Mark drang mit seinem harten Riemen von vorne in mich ein und Frank nahm mich von hinten, nachdem er mein Arschloch mit seinem Speichel und dem Saft, der jetzt schon üppig aus meiner Möse quoll, befeuchtet hatte. Was mich noch in jener Nacht in Köln anfangs so erschreckt hatte, schien mir jetzt schon ganz natürlich, nämlich von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. Ich war so entspannt, dass Frank mit seinem Riemen völlig ohne Schmerzen in meinen Arsch eindringen konnte. „Oh Mella, du bist so herrlich eng und heiß“, stammelte er, während sein harter Stab sich tief in mich bohrte. „Und ihre geile Möse ist genau so heiß, aber nass wie ein Wasserfall“, erwiderte Mark, der mich von der anderen Seite her fickte.

Diesmal war der Sex mit den beiden Männern völlig anders als in Köln. Ich wurde nicht abgefickt, obwohl ich damals auch die dominante Schiene sehr genossen hatte, sondern war es ein sehr zärtlicher, ja fast liebevoller Akt. Ich knutschte zärtlich-leidenschaftlich mit Mark, ab und zu bog ich den Kopf nach hinten, damit auch Frank mich küssen konnte. Beide streichelten oder küssten meinen Körper die ganze Zeit, während sie ihre Schwänze sehr ausdauernd in meine beiden saftigen Lustöffnungen hinein stießen. Die Männer gaben sich Mühe und ließen sich sehr viel Zeit, um mich auch mit ihren Händen und Lippen zu verwöhnen – und ich bekam während dieses intensiven Sandwichficks drei starke Höhepunkte. Ich stammelte Dinge wie: „Ihr tut mir ja so gut. Das hat mir ja so gefehlt. Es ist so schön,vom:www.pezax.com Euch beide gleichzeitig zu spüren.“ Mark und Frank wechselten sich zwischendurch in meinen beiden Löchern ab, indem sie mich einfach umdrehten. Etwas ruhigere Phasen nach einem Orgasmus nutzte ich, um unsere verschlungenen Körper in den Spiegeln an der Decke und den Wänden zu betrachten. Ich muss sagen, der Anblick erregte mich sehr.

Der Fick dauerte sehr, sehr lange, bis Frank sagte: Mella, dreh Dich um, ich will in Deinem Mund abspritzen“ Natürlich durfte er. Er zog sich aus meiner triefnassen Möse zurück und rutschte mit dem Unterleib nach oben. Gierig saugte und leckte ich seinen Schwanz mit viel Hingabe und streichelte dabei seine Eier. Mark fickte mich währenddessen weiter in den Arsch und verwöhnte mit einer Hand zusätzlich meine jetzt nicht mehr von Franks Schwanz besetzte Möse. Mit meinen weichen und gefühlvollen Lippen und meiner erfahrenen Zunge dauerte es keine zwei Minuten, bis ich spürte, wie Franks Glied zu zucken begann. Er ergoss sich in mehreren Schüben in meinen Mund. Es war sehr viel Sperma, der Ärmste hatte bei seiner aufgetakelten Freundin Marion (ich hasste diese Zicke eh) wohl lange nicht mehr rangedurft. Ich trank seinen Saft bis zum letzten Tropfen und leckte ihm auch noch zärtlich die Stange sauber. Als ich mit Frank fertig war, zog auch Mark sein Glied aus meinem Arsch und schob sich zu mir nach oben. Er brauchte nichts mehr zu sagen. Ich nahm auch seinen Schwanz in den Mund, obwohl er soeben noch in meinem Arsch gewesen war und saugte ihn ebenso gierig bis zum letzten Spermatropfen leer wie wenige Minuten zuvor Frank. Auch ihn leckte anschließend ich sorgfältig sauber. Danach küsste Frank mich und sagte: So gut hat mich noch nie eine Frau ausgesaugt.“ „Mich auch nicht“ meinte mein anderer Kollege. Darauf war ich jetzt sogar richtig stolz.