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Eines schönen Tages habe ich mich wieder einmal bei meiner Schwiegermutter Nachmittags zum Kaffee eingeladen.
Schon immer war ich geil auf sie,….doch seit sie Witwe wurde noch viel mehr.

Wie immer saßen wir uns gegenüber, haben geredet und rumgealbert. Dabei wurde sie immer frecher und frecher.
Ich habe ihr gesagt sie soll vorsichtig sein sonst pack ich sie. Doch sie hat nicht auf mich gehört.

Plötzlich bin ich aufgestanden hab die zwei Schritte zu ihr hin gemacht und mich groß über sie gebeugt. Mit großen Augen und verschreckt hat sie mich angesehen. Dann habe ich ihr mit beiden Händen auf ihre geilen Titten gegriffen und sie gedrückt,durch die Bluse, man hat ständig ihre steifen Nippel gesehen.
Nein nicht ,…..was machst du da,…..bitte bitte tu das nicht,…….stammelte sie.
Doch ich habe sie immer fester geknetet und gedrückt, ihre Nippel durch die Bluse gesucht,…..und plötzlich fing sie an zu stöhnen.

Das Miststück hat ihre Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet und ihre Zunge über ihre Lippen gleiten lassen während ich die Titten bearbeitete.
Nun griff ich mit beiden Händen ihre Bluse und riss sie mit einem Ruck auseinander. Die Knöpfe sind nur so davongesprungen und ihre beiden geilen Titten , das Miststück hatte keinen BH an, sind mir richtig entgegengesprungen.
Neeeeiiiiinnnnn, schrie sie,…was machst du da, das kannst du nicht machen,…..
Aber in diesem Moment hat mich das nicht abgeschreckt,….sondern angestachelt.
Ich habe sie in dich Couch gedrückt um mich über ihre Titten gebeugt und sie geknetet und fest gerückt, an ihren Nippel gesaugt und gezogen und ihr gleichzeitig keine Chance gelassen sich mir zu entziehen.
Sie hat nur Gewimmert und immer wieder nein nein nein gewinselt, das darfst du nicht ; BITTE BITTE,…..

Jedes Wort, jedes winseln hat mich noch geiler gemacht noch entschlossener, sie mir einfach zu nehmen.
Dann habe ich sie plötzlich losgelassen, meine Hose aufgemacht und ihr befohlen meinen Riemen zu blasen, der wie ein Pfahl hart war.
Nein bitte nicht, wimmerte sie noch,…..doch ich habe ihn ihr an den Mund gedrückt und wieder ihre Titten gepackt.
Da hat sie dann den Mund geöffnet, meinen Riemen aufgenommen und ihn mit beiden Händen gepackt und saugeil geblasen.

Mit meinen Knien habe ich die ihren auseinander gedrückt, ihren Rock hochgeschoben und meine Hände an ihren Schenkel hochgleiten lassen. Durch den Slip hindurch habe ich ihre feuchte Fotze gedrückt und gerieben,…und das Miststück hat angefangen nur noch zu gurren und zu wimmern vor Geilheit.
Noch während sie geblasen hat, habe ich mit meinen Händen den Slip fest gepackt und mit einem Ruck entzwei gerissen so das ihre Fotze offen lag.
Bitte nicht ,..flehte sie , nein tu das nicht,….doch ich hab sie auf den Rücken gedrückt ihr die Beine mit meinem Körper gespreizt und bin einfach in sie eingedrungen. Wie von sinnen habe ich sie hammerhart gefickt, gnadenlos zugestoßen, dabei ihre Hände gehalten und ab und an ihre Titten gesaugt.
Dieses Miststück hatte einen so gewaltigen Orgasmus und hat gestöhnt wie ich es noch nie gehört habe.
Mein Riemen hatte in ihre geile Fotze seinen ganzen Saft gejagt und trotzdem war ich noch immer geil und der Riemen hart wie Stahl.
Los dreh dich um und knie dich hin habe ich schroff befohlen und sie hat das ohne murren gemacht.
Dann habe ich sie an den Hüften gepackt meinen Riemen angesetzt und ihn ihr einfach knallhart bis zum Anschlag in die Fotze gerammt. Die Titten haben nur so geschaukelt während ich sie von hinten einfach abgefickt habe.

So wurde sie meine Fickfotze und obwohl sie immer gesagt hat das dürfen wir nie mehr machen habe ich sie mir immer wieder geholt und sie noch viele male ausgiebig gefickt und benutzt.
Auch mein erster Arschfick fand mit ihr statt, doch das erzähl ich ein anderes mal.

Mit leicht gespreizten Schenkeln sitzt du auf dem Bett, du hast heute eine knallenge schwarze Jeans an, in der dein geiler Arsch richtig zur Geltung kommt. Lächelnd fragst du mich “Willst du mich hier so sitzen lassen…?”. “Natürlich nicht!” erwidere ich während ich vor dir stehe und meine Hose auf knöpfe. Mein Schwanz ist schon hart, er ist schon hart seit ich dich abgeholt habe. Ich hole ihn heraus, ziehe die Vorhaut zurück und wichse leicht. Dann beuge ich mich zu dir herab, während wir uns leidenschaftlich küssen wichst du herrlich meinen Schwanz. Auch meine Finger sind nicht untätig, deine gespreizten Schenkel laden mich ein und so hab ich auch sofort nasse Fingerspitzen. Du bist sagenhaft und einmalig NASS, ich schiebe langsam meine beiden Mittelfinger der rechten Hand bis zum Anschlag in dich. Ich packe deinen Nacken, küsse dich wild und Fingere dich noch wilder. Du ziehst deine Knie an, ich komme tiefer in dich mit meinen Fingern, geschickt reibe ich deine Klit während ich dich jetzt mit 3 Fingern tief fingere.
Es dauert nicht lang bis du kommst, du hast einen sehr feuchten Orgasmus, spritzt mir auf die Hand. Ein geiles Gefühl. Ich ziehe meine Finger aus dir heraus, lecke sie ab, dann schiebe ich sie dir in deinen nimmersatten Mund. Du schmeckst herbe, lecker. Nachdem du gekommen bist widme ich mich deinen schönen Brüsten mit dengroßen steifen Nippeln, ich küsse dich noch immer wild und schon bald hab ich die beiden schönen in meinen Händen. Ich spiele mit den harten Nippeln während du meinen Schwanz wichst. Augenblicke später stehe ich ganz nackt vor dir, du hast meinen Schwanz tief im Mund und bläst ihn herrlich, massierst dabei meine Eier. Inzwischen kniest du auf dem Bett vor mir, bläst meinen Schwanz während ich über deine nackten Arschbacken streichele. Ein herrlicher Anblick, ein geiles Gefühl, als ich spüre wie sich meiner Eier zusammen ziehen will ich dich noch warnen, doch es ist zu spät, ich entlade mein ganzes heisses Sperma auf deiner Zunge. Du hörst einfach nicht auf meinen harten Schwanz zu lutschen und pumpe in mehreren Schüben warme Ficksahne in deinen Mund so viel das es aus deinen Mundwinkeln über deine geilen Titten läuft . Als ich mich zurück ziehe, küsse ich dich innig, ich schmecke mein Sperma wie du gerade deinen Fotzensaft. Du stehst auf, ziehst dich jetzt komplett aus. Deine weiche Haut schmiegst du an meinen Körper, ich spüre deine Hitze und werde sofort wieder geil. Du packst meinen Schwanz und ziehst mich daran hinter dir her ins Bad.

Das Bad ist warm… Dazu kommen noch unsere vom Ficken aufgeheizten Körper. Während ich um die Wanne herum gehe bleibst du kurz vor dem Spiegel stehen und prüfst deinen Anblick. Du bist wahnsinnig sexy, deine Kurven machen mich verrückt. Ich lasse meinen Blick über deinen Rücken herab gleiten, dein knackiger Arsch ist das Ziel meiner Begierde. Du fühlst wie ich hinter dir stehe, mein heißer Schwanz will deinen geilen Arsch ficken… doch bevor ich ihn benutze lecke ich dieses Loch schön nass …fordernd nähert sich mein Schwanz deinem geilen Arsch, fest greifen mein Hände in deine geilen Arschbacken , ganz behutsam schiebe ich die ersten paar Zentimeter meines Schwanzes in Dein Loch ……am Anfang ist es schwer einzudringen, und ganz plötzlich zieht dein Arsch meinen Schwanz förmlich rein… Du richtest dich auf und schreist vor lauter Geilheit während ich deinen Arsch ganz hart stoßend benutze…. Ich umfasse jetzt deine schwitzenden Brüste, küsse deinen Nacken und den Hals. Dann drehe ich dich um, während wir uns küssen schiebe ich dich rückwärts auf den Wannenrand. Du setzt dich von meinen Küssen getrieben auf den Rand, ich lege dich vorsichtig dort ab. Der Rand ist breit genug das du bequem dort liegen kannst, ich küsse mich an deinem Hals entlang nach unten, umspiele deine harten Nippel genüsslich bevor ich meine Reise auf deinem Körper fortführe. Deine Schenkel sind weit gespreizt, ich kann nicht anders, muss sofort meine Lippen auf deine Drücken. Ich lecke deine nasse Muschi tief, schiebe so weit ich kann meine Zunge hinein, lecke an der Innenseite deiner Schamlippen entlang nach oben und umkreise genüsslich deine Klit. Du stöhnst leise, massierst deine Titten und umklammerst meinen Kopf mit deinen Schenkeln. Intensiv lecke ich dich, ich unterstütze meine Zunge mit meinen Fingern, bohre zwei von ihnen tief in dich. Nach einer Weile und ein paar Orgasmen von dir stehe ich auf und ziehe dich hoch. Du küsst mich sofort als du wieder vor mir stehst, dann drehe ich dich um. “Warte bitte, ich muss auf Toilette …” sagst du noch leise …….
Doch ich drücke dich herunter und stehe schon hinter dir. Hart ramme ich meinen Fickstab in dich, ich packe deine Hüften und ficke dich aufs heftigste von hinten. Du schreist laut vor Lust, ich packe Dich an deinen Haaren und ziehe dich zu mir hoch. So wird deine Pussi noch enger für mich, während ich tiefe, harte Stösse in deine Fotze leite, küsse ich deinen Nacken und massiere deine Titten. Als ich eine meiner Hände zwsichen deine Schenkel schiebe und deine glitschige Klit reibe kommst du sofort. Du drehst dich um und schiebst mich weg, erstaunt stehe ich vor dir und schaue dir zu wie du zum Waschtisch gehst und dich darauf setzt. Du spreizt deine Schenkel und öffnest deine Muschi für mich, ich lecke noch einmal über dein Innerstes, dann richte ich mich auf und schiebe meinen wieder harten Fickschwanz wieder tief in dich. Wir blicken uns tief in die Augen, ich knete deine herrlichen Brüste während ich dich tief , hart und innig ficke. Wieder überkommt dich ein Orgasmus, ich ziehe meinen Lustspender aus dir heraus. Genau in diesem Augenblick sprudelt es auch aus dir heraus. Du hattest es ja schon gesagt, jetzt pinkelst du einfach los weil du es nicht mehr halten kannst. Dein warmer Sekt trifft mich auch den Bauch, du pinkelst mir über meinen harten Schwanz. Ein unbeschreibliches Gefühl, ich bebe vor lauter geilheit, wichse in deinem Regen kräftig meinen Schwanz. Als der goldene Schauer verebbt lecke ich über deine Muschi, dann ziehe ich dich von dem Waschtisch herunter. Du kniest dich vor mich und hälst deine Brüste fest, ich schiebe meinen Schwanz dazwischen und ficke sie leidenschaftlich. Es dauert nicht lange bis ich schon wieder komme, ich spritze mein heißes Sperma auf deine geilen Titten. “Geiiiiiiill , das ist aber schon wieder so viel…” sagst du grinsend und ich spüre wie geil dich warmes Sperma macht, je mehr es ist umso geiler wirst Du … .Du möchtest am liebsten drin baden…. “Und wie werde ich jetzt wieder sauber…?” fragst du neckisch. Da deine Lust und Geilheit noch nicht gestillt ist, greifst nach einem sehr großen Dildo und schiebst ihn dir in deine Mega nasse Liebespforte….. noch ist mein Schwanz steif, ich stehe vor dir, konzentriere mich, und während Du deine Traumhafte Fotze mit dem großen teil aufs heftigste penetrierst, fange ich an mit meinem warmen Strahl deine nimmer satte Fotze an zu pissen…..Du bist schneller wieder sauber als du dachtest, ich ziehe dich wieder zu mir hoch und

Ich bin 51 Jahre jung, wohne in einem 2 Familienhaus in einem kleinen Dorf mit freiwilligen Feuerwehr.

Ich stehe normalerweise auf Frauen in meinem Alter, meine Frau hat ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, aber das gefällt mir wenn eine Frau weiblich ist. Hier geht es aber nicht um meine Frau.

Mein Büro habe ich zuhause und so kann ich mir den Tag einteilen, wenn ich keinen Außen Termin habe. Vor 2 Wochen war ich alleine zu Hause, bin so um 9 Uhr aufgestanden habe geduscht und meinen Bademantel angezogen, dann hat ein Kunde angerufen und ich noch auf ein paar Mails beantwortet, so dass ich um ca. 11 Uhr immer noch im Bademantel im Büro saß. Höchste Zeit sich mal anzuziehen, da bemerkte ich das keine frischen Unterhosen mehr hatte und erinnerte mich, dass meine Frau gesagt hat das die frische Wäsche im Waschküche aufgehängt hätte.

Wir wohnen ja in einem älteren 2. Familienhaus und teilen uns den Keller, resp. Waschküche, wo es eine lautes Gebläses hat damit die Wäsche trocknet.

Ich bin also runter in die Waschküche, wo ich schon beim runtergehen das laute Geblässe hörte. Unten angekommen, suchte ich hinter der von unseren Nachbarin aufgehänten Laken, nach meinem Unterhosen und fand sie nicht.

Als ich noch weiter hinten suchte und ein aufgehängtes Lacken zur Seite schob stand ich der Tochter meiner Nachbarin gegenüber, wir haben uns wegen dem Lärm wohl nicht gehört. Wir waren beide etwas erschrocken.

Sie stand da, oben Ohne, in einem Slip und halterlosen Strümpfen, der Overall der Freiwilligen Feuerwehr an ihren Knien. Sie ist wohl gerade von einer Übung oder einem Einsatz zurückgekommen, ging es mir durch den Kopf. Aber geht man mit haltlosen Strümpfen an einen Einsatz. Ich war verwirrt, aber trotz ist mir sehr weibliche Körper von ca. 23. Jahren sofort aufgefallen. Ihre Brüste schön groß und ihre Brustwarzen hart. Ihr knapper Slip und die halterlosen Strümpfe hatte eine elektrische Reaktion auf meinem Schwanz ausgelöst. Er Stand und man sah es gut in meinem Bademantel.

Sie lächelte mich an und sagte „Anscheinend gefällt es Ihm, was du siehst“. Ja dachte ich, sagte aber ganz normal. Hallo Nadine, kommst Du von einem Einsatz der Feurwehr? Ja und ich hatte noch eine Einsatztbesprechung mit dem Freuerwehrkommandant. Sie machte aber keine Anstalten sich anzuziehen, sondern kam ein Schritt auf mich zu und öffnete mein Bademantel und flüstere mir ins Ohr: Da habe ich auch noch was zu löschen und fasste meinen harten rasierten Schwanz an und fing ihn langsam an zu wichsen.

Ich berührte ihre Brüste und eine Hand ging zum Slip, resp. In den Slip. Ihre rasierte Muschi war feucht und ihr Slip voll von Sperma. Wie dass, dachte ich? Das müssen ja interessante Einsatzbesprechnungen sein. Der Freuwehrkommandant heißt Bernd und ist bekannt im Dorf und sicher 65 Jahre alt und schon Großvater.

Als meine Hand aus dem Slip zog und an meinen Händen fremd Sperma waren, lächelte sie nur und sagte das ist wohl von Bernd. Und stört dich das? Nein es macht mich noch geiler. Sie zog mich zum Wäschetisch und sagt mir ich soll mich hinlegen. Sie zog den Slip ganz aus und stieg in Stellung 69 über mich. Ich hatte ihre nasse mit Sperma verklebte Muschi vor mir und spürte wie sie anfing mein Schwanz zu blasen. Ich schmeckte ihre Nässe und das Fremdsperma. War das geil. Sie wurde immer nässer und reagierte mit sanften wogen auf meine Zunge. So was habe ich noch nie erlebt. Sie war sehr erregt, ihr Becken bewegte sich immer intensiver, sie stöhnte leicht und sagte mir, “leck mich, leck mich“. Das wogen des Becken wurde immer intensiver, mein ganzes Gesicht war nass von ihrem Saft. Sie fing an mein Gesicht zu ficken, meine Nase. Immer schneller. Sie kam zum Höhepunkt und ein richtiger Schwall Muschi Saft ergoss sich über mein Gesicht. Wau was für Erlebnis.

Nachdem Sie sich erholt hatte kehrte sie sich und setzte sich auf meinen Schwanz und fing an ihn zu reiten. Ich packte mir ihre Brüste und saugte und knapperte an ihren Brustwarzen, sie kam bald ein 2. Mal. Fick mich von hinten, sagte Sie. Das lies ich mir nicht 2. Sagen. Sie ging von mir runter und legte sich bäuchlings auf den Tisch mit gespreizten Beinen. Der Anblick war göttlich. Ihr übriger Po und die Muschi von hinten und ihr Anus. Das musste ich einfach nochmal kosten und fing sie zuerst noch an zu lecken, auch ihr Poloch fing ich an zu lecken, während ich 2 Finger in ihrer Muschi steckte. Ihr fing es an zu gefallen, das stöhnen wurde wieder intensiver, gefolgt von mehrmaligen Zucken und wieder einem leichten Schwall Muschisaft.

Dann nahm ich sie endlich von Hinten, zuerst langsam, dann immer etwas schneller und auch heftiger. Ja fick mich schön hart, stöhnte sie. Ihr Oberkörper bäumte sich auf, ich packte ihre Brüste und knete ihre Brustwarzen.

Langsam spürte ich meinen Orgasmus näher kommen und wollte mein Schwanz rausziehen um auf ihren Po zu spritzen. Sie drückte mich aber an sich uns sagte, keine Angst ich nehme die Pille und ich mag Sperma in mir, wie du weißt. Ich kam gewaltig und spritze wie gewollt alles in ihre Muschi. Als ich ihn rauszog, kehrte sie sich um und fasste sich an ihre Muschi und leckte danach die Finger mit meinem Sperma dran, ab.

Ich suchte nun nach den Unterhosen und sie zog sich an. Was für ein Erlebnis an einem Montag Morgen. Sie hatte einen Freud in ihrem Alter und ich eine Frau. Sie fickte wohl jeden Montag mit Bernd dem Freuerwehrkomandant und neu ab und danach mit mir in der Waschküche.

Sommer 2009
Ich fuhr mit meinem Wagen von Ungarn zurück nach Deutschland. In Ungarn hatte ich zwei Wochen für meine Firma in einem Tochterunternehmen die IT-Umstellung begleitet. In der Höhe von Budapest legte ich eine Pause ein, ich hatte noch kein Mittagessen gehabt. Ich ging an den Thresen und nahm mir Pommes und ein Schnitzel, sowie Salat und eine Cola. Da der Rastplatz ziemlich voll war, war auch schwer ein leerer Tisch zu finden. Ich fragte eine junge Frau ob ich mich zu ihr setzen darf. Das war kein Problem und ich setzte mich und genoss mein einfaches Menü.
Auf einmal sprach mich die junge Frau an, Hallo ich heiße Anna, bin 19 Jahre alt und suche eine Mitfahrgelegenheit nach Deutschland. Ich schaute von meinem Essen hoch, betrachtete die junge Frau und fragte, wohin soll es denn gehen? Na ja, bis Bielefeld, in Westfalen. Hm, sagte ich, ich fahre nach Osnabrück und könnte sie mitnehmen, habe aber noch einen Zwischenstopp in Nürnberg. Sie schaute mich an und fragte, geht´s denn das ich wenigstens bis Nürnberg mitfahren kann. Ich schaute mir das Mädel nochmal genau an und sagte, OK, kannst mitfahren, dann ist es auch für mich nicht so langweilig, unterwegs.
Ich besuchte dann noch die Toilette und wir gingen zu meinem Wagen. Den großen Rucksack verstauten wir im Kofferraum. Anna setzte sich auf den Beifahrersitz, hatte ihre Jacke abgelegt und jetzt sah ich erst einmal wie das Mädel gebaut ist. Nicht ganz dünn, aber doch eine ansprechende Figur. Brüste, ich schätze mal Cup C, ein etwas breites Becken, aber ein schicker Po. Ich dachte, OK dann man los, sonst schaffe ich das nicht mehr bis Nürnberg.
Durch Österreich war alles kein Problem, aber kurz vor Passau war dann die Autobahn dicht und es gab keine Umleitungsempfehlung, da auch die anderen Strecken zu waren. Wir saßen also im Auto und schlichen im Schritttempo über die Bahn.
Auf einmal sagte Anna, hast Du was dagegen wenn ich mir ein anderes T-Shirt anziehe, ich bin sicher schon drei Tage in diesem Ding. Ich sagte OK, von mir aus und Anna streifte ihr T-Shirt über den Kopf. Ich dachte ich sehe nicht richtig, die hatte keinen BH an und saß mit blanken Brüsten neben mir, zog sich aber sofort ein anderes T-Shirt über. Anna hatte meine erstaunten Blicke wohl gesehen und fragte, na gefallen dir die Dinger? Ich war etwas überrascht, antwortete aber wahrheitsgemäß, super schöne geile Brüste hast Du, wenn ich nicht dein Vater sein könnte dann würde ich sicher mal versuchen mehr damit zu machen.
Sie lachte mich an, so alt bist Du doch sicher noch nicht. Ich sagte, na ja, für deinen Vater würde es reichen, ich bin jetzt 48 Jahre alt. Sie lächelte mich an und sagte, und dann tut sich da nichts mehr in der Hose? Ich sagte doch noch immer genug, aber ein Mädchen von 19 Jahren ist dann doch etwas jung. Sie lächelte mich an und sagte, ab 18 ist keine mehr zu jung, nur was darunter ist.
Ich schwieg denn ich wollte mich nicht ein einem so jungen Ding vergreifen. Wir fuhren weiter, hatten aber einiges an Zeit verloren und so rief ich in Nürnberg an um den Termin auf den anderen Tag zu verschieben. Bei Neumark kenn ich ein kleines Hotel in dem ich manchmal übernachte, ich fragte Anna ob sie weitertrampen will oder ob sie mit ins Hotel kommt. Sie meine Hotel ist OK. Ich rief im Hotel an und wollte zwei Einzelzimmer bestellen, es gab aber nur noch ein Doppelzimmer, also nahm ich das.
Ich kam mit Anna am Hotel an und wir bezogen unser Zimmer. Anna freute sich auf die Dusche, denn sie war schon mehrere Tage unterwegs und hatte keine rechte Gelegenheit gehabt sich zu waschen. Sie zog sich bis auf den Slip aus, drehte sich einmal damit ich ihren Körper bewundern konnte und verschwand ins Bad. Ich war angetan von dem jungen Ding, wollte mich aber zurückhalten. Da mir die Blase ziemlich drückte ging ich ins Bad, Anna stand immer noch unter der Dusche. Ich ging aufs Klo und betrachtete dabei Anna wie sie sich genüßlich wusch. Sie hatte einen wundervollen Po, den man am liebsten sofort geknetet hätte. Anna drehte sich um und ich sah ihren gut bewachsenen Busch, ihre Spalte war darin nicht zu erkennen.
Das ganze erregte mich doch mehr als ich wollte und mein kleiner Freund wuchs und wuchs. Anna schaute ungeniert zwischen meine Beine und meinte, da freut sich aber einer, komm doch auch unter die Dusche.
Ich zog mich aus und kam zu Anna unter die Dusche, scheiße dachte ich, das willst du doch gar nicht. Na ja, nun stand ich mit ihr unter der Dusche und Anna seifte mich sofort ein. Meinen kleinen Freund behandelte sie besonders lange und ausgiebig. Ich dachte ich komme gleich, doch genau da stoppe Anna. Sie drehte sich um und schlang ihre Arme um meinen Hals, schaute mich an und sagte, danke das du mich mitgenommen hast und das ich hier schlafen kann. Dann küsste sie mich und drängte ihre Zunge in meinen Mund. Da war es passiert, ich nahm Anna in den Arm und erwiderte ihren Zungenkuss. Wir standen eine ganze Zeit unter der Dusche, das warme Wasser prasselte auf uns herab und wir küssten uns. Mit einem mal ging Anna auf die Knie, nahm meinen Ständer in den Mund und verwöhnte mich mit ihren Lippen, ihrer Zunge und saugte meinen Schwanz. Anna war wohl ein Naturtalend denn es dauerte nicht lange und ich spritzte ihr meinen Samen in den Mund, sie schluckte alle herunter. Anna kam wieder hoch und sagte, das war das Dankeschön für die Dusche und lachte mich an. Ich begann ihren knackigen Arsch zu kneten und glitt immer wieder mit meinen Fingern durch ihre feuchte Spalt. Dann nahm ich meine andere Hand und steichelte ihre Scham, erst den Venushügel, dann durch die dichten Haare ihre Schamlippen. Ich suchte mit meinen Fingern ihren Kitzler und zwirbelte diesen. Anna ging ab, sie zuckte und stöhnte und hielt sich krampfhaft an mich fest, sie hatte ihren ersten Orgasmus mit mir unter der Dusche. Wir verließen die Dusche, trockneten uns ab und gingen ins Schlafzimmer, dort legte Anna sich mit dem Rücken aufs Bett, spreizte ihre Beine und sagte komm. Ich schaute mir dieses junge Mädchen an und mein Schwanz wollte nur noch eins, diese junge Ding ficken. Ich neigte meine Kopf und leckte Anna sodas ihre Fotze immer nasser wurde. Ich leckte ihren Kitzler,ich nahm den Kitzler zwischen meine Lippen und saugte und Anna wurde immer unruhiger. Ich rutschte hoch zu ihren Brüsten,knetete diese und saugte an ihren Teeniewarzen.
Ein Schauer nach dem anderen durchfuhr dieses Mädchen. Wie oft sie dieses Spiel mit den Männern wohl getrieben hat dachte ich und führte ganz vorsichtig meinen Sperr an ihre junge Möse. Ich drückte meinen Schwanz ganz sacht und vorsichtig in das enge Loch dieses Mädchens. Auf einmal fühlte ich einen Widerstand, das kann doch nicht sein das dieses geile Luder noch Jungfrau ist dachte ich. Anna schaute mir mit ihren großen Augen ins Gesicht und sagte, bitte sei vorsichtig, ich hab noch nie mit einem Mann geschlafen. Ich schaute Anna an und fragte sie, und dann willst du es mit mir alten Mann? Sie sagte, du bist so normal zu mir gewesen, hast mich als erwachsene Frau gesehen und mich ernst genommen, ich will das jetzt und von dir. Ich küsse Anna ganz zärtlich und fuhr mit meinem Schwanz immer rein und raus, bis vor ihrem Jungfernhäutchen. Als gerade wieder bis vor ihrem Tor ankam da drückte sie mir ihr Becken mit voller Wucht entgegen so das ich fast ganz in ihr war, sie hatte sich selbst entjungfert. Den Rest schob ich dann noch nach, sodass mein Schwanz ganz in ihrem engen Loch steckte. Ich stieß mit meinem Penis bis an ihre Gebärmutter, was ihr ein Stöhnen und Zittern hervorbrachte. Nach einem Augenblick Ruhe begann ich mich in ihr zu bewegen, erst ganz langsam und dann immer schneller. Ich fickte dieses Mädchen mit aller Wucht, ich rammte ihr regelrecht meinen Stab rein. Unsere Körper klatschen aufeinander, wir schwitzten, waren nass vor Schweis und ich fickte dieses Mädchen. Wir küssten uns, wir streichelten uns und wir fickten und fickten. Auf einmal spürte ich wie der Lustkanal krampfte, wie sich die Scheide zusammenzog und ich rammelte weiter, jetzt kam es auch mir. Ich drückte meinen Stab voll rein, sodass ich wieder an ihre Gebärmutter stieß und spritzte ihre alles rein. Ich pumpte und pumpte und Anna zuckte und stöhnte. Dann blieben wir, mein Schwanz in ihr, noch eine Weile liegen. Als mein Schwanz dann aus ihrer Muschi rutsche rollte ich mich neben sie. Anna drehte sich auf die Seite und schaute mich an. Sie lächelte und sagte, du bist mein erster Mann und es war so schön, ich werde das nie vergessen. Nimm das als Dankeschön fürs mitnehmen. Ich schaute sie an und sagte, auch ohne unser ficken hätte ich dich mitgenommen, du bist irgendwie eine besondere junge Frau. Sie lächelte mich an und sagte, aber keine besondere Schönheit. Ich betrachtete sie und sagte, eine Frau wird schön durch die Art wie sie ist, du bist so schön normal das es schon wieder anziehend ist. Wir küssten uns und schliefen ein. Am Morgen spürte ich wie ein Mund meinen Schwanz verwöhnte und der sich schon wieder voll aufgerichtet hatte. Anna drehte mich auf den Rücken und setzte sich auf mich. Sie führte meinen Schwanz an ihr Loch und ließ sich ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter auf meinen Schwanz nieder bis ich ganz in ihr war. Anna begann langsam mit Fickbewegungen und ihre schönen Brüste wippten vor meinen Augen auf und ab.
Ich genoss es einfach die Kontrolle an Anna abzugeben. Sie ritt mich, wurde immer schneller und hatte dann einen Orgasmus der kaum zu halten war. Ich rammte ihr meinen Schwanz immer noch in ihr Loch, das inzwischen ausfloss von Liebessaft. Auch ich kam und gab ihr meinen ganzen Saft. Danach duschten wir, gingen Frühstücken und Anna kam dann noch mit nach Nürnberg. Dort ging sie shoppen, während ich meinen Termin wahrnahm. Wir fuhren dann zusammen nach Bielefeld. Ich setzte sie an ihrer Wohnung ab, trug ihr noch den Rucksack in ihre kleine Wohnung und wollte mich mit einem Kuss verabschieden. Anna aber hielt mich fest und sagte, jetzt bekommst du noch ein Abschiedsgeschenk und dann darfst du fahren.
Sie zog mich in ihr Schlafzimmer, zog mich bis auf die Unterhose aus. Dann entkleidete sich Anna, behielt aber Slip und BH an. Sie stellte sich etwas von mir weg, sodass ich mir Anna genau anschauen konnte. Sie drehte sich langsam einmal herum und dann noch eine halbe Drehung. Nun stand sie mit dem Rücken zu mir. Ging rückwärtz auf mich zu und berührte mit ihrem Po meinen schon steifen Schwanz, der noch in der Unterhose saß. Sie drehte den Kopf und sagte, bitte öffne mir den BH und zieh ihn mir aus. Nichts lieber als das dachte ich und löste die Haken vom BH. Ich streifte den BH ganz langsam herunter, ließ ihn auf den Boden fallen und nahm mit beiden Händen die Brüste von Anna in die Hand. Ich hielt diese fest, drückte aber nicht und machte keine Anstallten diese zu steicheln, ich hielt sie einfach nur fest. Anna rieb ihren Po immer noch an meinem steifen Schwanz.
Nun drehte Anna sich um und steichelte meinen Schwanz durch meine Unterhose, sie zog mich mit auf ihr Bett. Anna legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett, hatte aber ihren weißen Slip immer noch an. Sie schaute mich an und bat mich vor ihr zu wichsen und wenn es mir kommt meinen Schwanz in ihren Slip zu stecken und unter ihrem Slip abzuspritzen. Ich sollte einfach meine Schwanz am Bündchen von Bein unter ihren Slip stecken. Ich dachte OK wenn du das so willst.
Ich hatte ja eine super lebendige, junge Wichsvorlage vor mir. Also holte ich meine Schwanz raus und wichste vor ihren Augen, Anna rieb sich inzwischen ihre kleine Perle und wurde immer unruhiger. Kurz bevor ich kam steckte ich meinen Schwanz unter ihren Slip. Ich spürte ihre nassen Schamlippen und es dauerte nur zwei Stöße und meine ganze Soße spritzte zwischen ihre Beine und in ihren Slip. Ich zog meinen Schwanz unter dem Slip hervor und sah das dieser total durchnäßt war. Anna lächelte mich an und sagte, danke, das ist jetzt mein Andenken an dich. Sie gab mir einen Kuss und ich ging. Ich habe Anna nie wiedergesehen, erinnere mich aber gerne an dieses junge Mädchen.

Chloé und ich betraten die Wohnung… Ein nackte unbekannte Frau in halterlosen Strümpfen und High-Heels begrüsste und uns bat uns, bis auf die Unterwäsche unserer Kleidung zu entledigen. Wir folgten ihren Anweisungen. Ich hatte lediglich noch meine Briefs an. Chloé tat es ihr gleich und entledigte sich bis auf ihre High-Heels jeglicher Kleidung. Wir wurden anschliessend von ihr in einen weiteren Raum geführt. Dort erwarteten uns zwei Männer, ebenfalls nur mit ihren Short bekleidet. Es wurde nicht gesprochen… Das Zimmer lag im dunklen. Das Licht war gedimmt. In der Mitte stand ein grosser Hocker, Platz genug für zwei Personen. Die Frau nahm Chloé an der Hand und trat mit ihr zum Hocker hin. Chloé setzte sich und spreizte unaufgefordert ihre Beine, so dass alle ihr Pussy sehen konnte. Die Frau tat es ihr gleich. Sie begannen sich selbst zu streicheln. Wir Männer entledigten uns nun ebenfalls unserer Unterwäsche und begannen unsere bereits erigierten Schwänze zu wichsen.

Die Frau nahm eine Münze hervor und fragte Chloé nach ihrer Wahl. Chloé entschied sich für Zahl… Die Dame warf die Münze in die Luft, so dass diese sich dreht und dann auf den Boden klimperte. Zahl! Was das bedeutet, wurde bereits vorgängig abgesprochen…

Die Dame nahm erneut die Münze und frage Chloé ein weiteres Mal nach Ihrer Wahl. Kopf war jetzt ihr Wunsch. Die Münze wurde erneut geworfen. Kopf! Auch diese Bedeutung wurde bereits vorgängig geklärt…

Mein Schwanz war von dem was noch bevorstand stand so hart geworden, dass ich nicht mehr konnte und der Dame meine Schwanz zum Blasen hinhielt. Ohne zu zögern nahm sie diesen in den Mund und begann min zu lecken und liebkosen.

Ein der Männer hat seinen Kolben ebenfalls bereits in Chloés Mund gesteckt, damit sie ihm diesen blasen konnte. Der andere hielt ihr seinen zum Wichsen hin. Chloé wechselte gekonnt von einem Schwanz zum anderen, ohne dass einer der beiden zu kurz kam. Aber auch sie wollte verwöhnt werden und wies einen der Typen an, sie zu lecken, während dem sie dem anderen weiterhin den Schwanz leckte.

Kein der Damen wollte, aber vo rallem sollte, in dieser Konstellation zu kurz kommen. Ich wies meine Gespielin an, ihre Beine zu spreizen, damit auch ich sie lecken könnte, und dabei meine Finger in ihrer Spalte zu versenken.

Die Regeln waren klar definiert. Mit dem Mund und den Händen war alles erlaubt. Schwänze nur in den Mund. Doch auch das hatte seinen Reiz. Abwechselnd wurden Chloé und die Dame von uns anwesenden Männer in den Mund gefickt. Oder wir spielten an ihren Fotzen, bis sie kamen.

Nun war es jedoch soweit, die von der Münze gefällte Entscheidung wahr werden zu lassen, denn wir Männer konnten uns nicht mehr lange zurückhalten. Der erste Münzwurf entschied, wer sich den Männer anbot; Chloé. Der zweite Münzwurf entschied über, wie sich Chloé uns Männer anbot: Pussy und Bauch.

Chloé setzte sich wieder auf den Hocker hin und spreizte wie zuvor ihre Beine. Der erste Typ stellte sich vor sie und rieb mit seiner Eichel ihre Klitoris. Dabei wichste er sich den Schwanz, bis er seine Ficksahne über sie spritze. Er melkte seinen Penis, bis der letzte Tropfen draussen war und gab ihr seinen Schwanz kurz zum sauberlecken in den Mund, was sie auch tat.

Nun war der zweite Mann an der Reihe. Er kniete sich ebenfalls vor sie hin und rieb sich seinen Schwanz, bis er regelrecht explodierte. Sie spreizte dabei die Schamlippen, und befriedigte sich selbst. Er spritze alles was er hatte, auf ihre Pussy und ihre Hände. Sie spielte regelrecht mit seinem Sperma und verteilte es überall. Er zog seinen Schwanz dabei über ihre Schamlippen rauf und runter. Dabei hob sie ihr Becken an, dass er plötzlich rein rutschte und sie noch mit ein paar Stössen fickte.

Nun war ich endlich an der Reihe und suchte zwischen Chloés Schenkeln nach Erlösung für meine Lust. Das voran gegangenen Schauspiel, sie, Chloé als Lustobjekt so vor mir zusehen, wie sie mit ihren Reizen spielte und es genoss, sich uns Männern so hinzugeben, machte mich schon fast a****lisch an. Ich nahm meinen Schwanz, steckte in ihre besamte Fotze rein und begann sie mit festen Stössen zu ficken. Sie stöhne laut auf. Dabei schoss meinen Ficksaft in sie rein, so fest ich konnte, bis es aus ihr rauslief. Meine Erektion kannte kein Ende, so gross war meine Geilheit. Ich fickte sie unaufhörlich weiter. Es ging einfach nicht anders, als dass sie weiter hinhalten sollte, bis auch sie die Erlösung ihre Lust erhielt, wobei ich tatkräftig von der anderen Dame unterstützt wurde, bis auch Chloé zum Höhepunkt kam und sich ihrer Erregung hingab…

Die Münze entschied jedoch nicht nur wer anfangen sollte, sondern wer aufhören wird. Nun war die Dame an der Reihe…

Ich war wieder mal unterwegs, es war ein sehr heisser und schwüler Tag im August, und wie seit den letzten Tagen wieder mal ohne BH und Höschen. Vor lauter hin und her an diesem Tag habe ich mir nur das kurze Schwarze angezogen und “vergessen”, dass ich so eigentlich nackt unterwegs bin, da dieses Kleid recht durchsichtig ist.

Ich spazierte mit den Hunden am etwas kühleren Flussufer entlang und irgendwann kam mir ein junger Mann mit einem süssen Mops entgegen.

Meine Hunde fingen natürlich sofort mit seinem Hund an zu spielen und wir standen da und quatschten über Wetter, die Hunde und das Leben. Ein ganz sympathischer Mann, kurze Shorts und knappes Shirt, so um die 30 Jahre jung.

Hmm, ganz nett, dachte ich mir. Weiter aber nichts Besonderes, da ich ja mit meinem Mann sehr zufrieden bin und ich ihn auch sehr liebe.

Wir redeten und diskutierten so angenehm, dass er einfach mit mir mitlief und ich dabei auch völlig vergessen hatte, dass mein Kleid etwas luftig ist.

So schlenderten wir und die Hunde immer weiter den Fluss hinauf auf einem kleinen Trampelpfad. Soweit war ich bis anhin nie gelaufen und ich kannte diesen Weg nicht.

Er hat mich dauernd sehr feundlich angeguckt und immer ein wenig gelächelt, war aber sehr schüchtern 🙂

Nun, irgendwann hörte der Weg plötzlich in einer kleinen Lichtung auf. Ganz am Ende stand einer dieser Waldbänke, wie man sie überall sieht. Es gefiel mir hier eigentlich, irgendwie war es ganz magisch. Und die Hunde fanden das ebenso cool und sprangen vor Freude wild rum. Ich hatte Durst und wir waren bereits eine Weile unterwegs, also beschloss ich, etwas abzusitzen. Er sass einfach dazu und wir quatschten weiter, und ich hatt emir auch nicht viel dabei gedacht. Er war ganz nett und anständig und machte einen sehr höflichen und gepflegten Eindruck.

Wir sassen nun friedlich da und erzählten uns Geschichten, da kam unverhofft ein gewaltiger heisser Windstoss und hatte glatt mein eh schon luftiges Kleid etwas verrutschen lassen.
Eine meiner Brüste war frei plötzlich und die Nippel standen hart raus. Ich erschrak in diesem Moment und stammelte etwas von oh sorry und so der Wind und wurde ganz verlegen.

Einer meiner Hunde kam glücklicherweise dann in diesem Augenblick zu mir und ich stand kurz auf, um das Kleid zu richten. Der kleine Hund hatte was im Maul was ich rausnehmen wollte, so bückte ich mich nach Ihm.
Huch, ich hatte voll vergessen, dass ich ja auch kein Höschen trage und er musste es gesehen haben denn er japste kurz auf.

Ich bin ganz erschreckt aufgestanden und da wie bereits mein Kleid etwas luftig war passierte ein Missgeschick; das Kleid ist so verutscht, dass es einfach an mir herunterglitt und ich plötzlich praktisch nackt vor ihm stand.
Ich wusste echt nicht mehr, was ich nun tun sollte und versuchte es mit Humor und so tun, als sei nicht’s dabei.
Sagte ihm es sei ok, so fast Nackt rumzulaufen mache Spass und Kleider warden überwertet. Ich setzte mich einfach wieder hin und liess mein Kleid offen.
Ich sagte dann zu Ihm, Ach es ist so heiss und ein wenig Sonne ist gesund für die Haut.. und er solle es doch mal ausprobieren und das Shirt abziehen. Er zog es aus und lachte und meinte ja, das sei viel besser. Was für ein geiles Gefühl ich plötzlich bekam, als ich diesen jungen Mann mit seiner stattlichen Figur neben mir sitzen hatte.
Der junge Mann, er hiess übrigens Jens, guckte mich freundlich und fragte dann sehr schüchtern, ob er meine Brust mal berühren dürfe, ich sei so wunderschön. Nun, welcher Frau schmeichelt das nicht.
Ich nickte ihn an und er begann, zärtlich und ganz vorsichtig meine Nippel zu berühren, zuerst nur seine einte Hand, und dann mit der zweiten Hand auch meine andere Brust. Ganz zart knetete er die Brüste und massierte meine Nippel, was ich sinnlich zu geniessen begann.

Er hörte plötzlich auf und ich musste ihn wohl sehr komisch angesehen haben, denn er fragte bereits etwas frecher, ob er weitermachen soll; wo ich nur nicken konnte und irgendwas stotterte wie ja, gerne, fühlt sich sehr gut an.

Und ich rutschte ein wenig nach vorne und er machte zärtlich weiter, massierte sanft meine harten Nippel und Brust. Langsam wanderte dann plötzlich eine Hand über meinen Bauch und streichelte diesen mit kreisenden Bewegungen immer mehr.
Mein Atem stockte und mein Herz schlug immer schneller. Ich konnte kaum mehr atmen und schloss einfach meine Augen.
Ich spürte, wie sich seine sehr zärtliche Hand immer mehr meinen Schambereich näherte und ich war bereits klatschnass. Die Bank war sicherlich voller Muschisaft und ich liess es einfach geschehen.
Seine Hand streifte meinen Venushügel zärtlich und dann kam er endlich am Kitzler an, welcher bereits weit herausragte und glänzte vor lauter Muschisaft. Er fing an, meine Muschi mit seinen Fingern zu berühren und ertasten.
Ich japste nach Luft und schaute Ihn an und er lächelte. Ich bemerkte seine Riesenbeule in den engen Shorts.

Ich nahm meine Hand und fing an, seiner Short die Knöpfe zu öffnen und konnte so endlich nach ein wenig unbeholfenen Getaste seinen inzwischen recht harten Penis aus der viel zu engen Hose in die Freiheit lassen.
Ich lächelte und meinte zu ihm, so ist es doch angenehmer, oder?
Er zog seine Shorts ganz aus und wir sassen da, er massierte und streichelte meine Muschi und meine Nippel und ich fing an, seinen herrlichen unbeschnittenen Penis zu wichsen.

Meine Muschi schien auszulaufen und er bemerkte dies. Er stand auf und kniete sich vor mir nieder und fing an, genüsslich meine sehr nasse und blank rasierte Muschi auszulecken.
Ich zog meine Beine an, damit er an beide meiner Lustlöcher rankam. Mein Arschfötzchen wurde immer Nasser, und er leckte abwechslungsweise beide Löcher, während ich mit meinen Händen meinen Kitzler stimulierte.
Ich kam nach ein paar Minuten wie ein Orkan, es schüttelte mich und ich musste aufschreien.
Er setzte sich hin und lächelte. Ich sagte Ihm, jetzt bist aber du dran und beugte mich hin. Ich kostetet seine schöne glänzende Eichel und stülpte dann den ganzen Penis über meine Lippe. Er schmeckte herrlich und ich lutschte und saugte an diesem herrlichen Schwanz, bis auch er mit zucken und stöhnen endlich seinen Gottessaft in meinen Mund abspritzen konnte. Sein Sperma schmeckte sehr gut und ich leckte und lutschte seinen immer noch sehr harten Penis sauber.
Wir lachten ein wenig und sassen erschöpft eine Weile auf der Bank.
Er meinte irgendwann, er müsse langsam gehen und ich wollte noch etwas bleiben, es war für mich ganz in Ordnung, noch etwas allein zu sein.
Ich schaute ihm nach, seinem knackigen Hintern und blieb noch eine recht lange Zeit sitzen.
Ich wollte einfach nochmals masturbieren.. und was dann geschah, ist eine andere Geschichte

Ich war den ganzen Tag schon so unruhig. Ich dachte den ganzen Tag nur an Sex, ficken, masturbieren, küssen, streicheln, Orgasmen, Orgasmen, Orgasmen. Irgendwas musste heute noch passieren. Vielleicht hilft ja ein Bad zur Entspannung, da kann ich dann auch gleich meine Beine rasieren, die haben es wieder mal nötig. Ich nehme also mein Rasierzeug und lege mich in die Wanne. Wie ich meine Beine so rasiere, merke ich, daß auch meinen Muschi DRINGEND rasiert werden muss. Alleine das Einseifen ist schon eine lustvolle Angelegenheit. So schön glitschig und feucht. Die Klinge gleitet schön langsam zwischen meinen Schamlipen durch und trennt Häärchen auf Häärchen ab, bis die Muschi glatt wie ein Kinderpopo ist. Ich kann nicht anders, ich muss mich streicheln.

Meine Hand fängt ganz langsam an, meinen Kitzler zu massieren, langsam und intensiv wird er massiert. Dann immer schneller und härter es wird immer geiler, ich komme gleich. Nein, noch nicht, ich will es lange geniessen. Mein Mittelfnger wandert langsam in mein Loch hinein, oh mein Gott bin ich Feucht! Dann noch zwei Finger, jetzt sind es schon drei! Na heute bin ich so geil, daß bestimmt die ganze Hand reinpasst. Und tatsächlich, ich fiste mich selbst. Jetzt kann ich es nicht mehr zurückhalten. Ich bekomme einen Mega – Orgasmus, mein Körper zittert, meine Schenekl verkrampfen sich, ich schreie meine Lust heraus, es ist wunderschön.

Naja, das war doch schon mal ein Anfang. Mal sehen was noch geht. Erstmal schön herrichten. Nackt vor dem Spiegel sehe ich eine Frau, die sich sehen lassen kann. Ich würde jedoch nie ungeschminkt aus dem Haus gehen. Ich bin nicht mehr die Jüngste, die ersten Falten sind unübersehbar. Macht aber nichts, also erstmal Puder, Lidschatten etwas Rouge. Heute etwas mehr, heute will ich etwas Nuttig aussehen. Ich brauch heute definitiv noch einen Schwanz, da muss ich den Männern auffallen. Auch mit Klamotten. Die schwarzen Strümpfe und die roten Strapse sind ein muss. Der String auch. Heute nehm ich den ganz keinen, der verdeckt fast nichts, sieht aber extrem geil aus. Den BH nehme ich aus Satin, schön dünner Stoff und glänzend obendrein. Ein (sehr) kurzer Rock und eine Satin – Bluse komplettieren das. Die neuen High-Heels dazu und ferig ist das Outfit.

Meine Muschi juckt schon wieder, ich brauche jetzt einen Schwanz, und das aber bald. In meinem Höschen ist schon ein feuchter Fleck und die Männer können Fotzensaft riechen, das macht sie richtig geil. Gut so!
Jetzt noch irgendwas ausdenken und ab zun Nachbarn, der schaut gut aus, hat bestimmt genug in der Hose und schaut mich immer so lüstern an. Den nehme ich mir heute vor!

“Hast Du etwas Sahne für mich?” frage ich ihn. Ich dachte an seine Ficksahne, er auch, das merkte man sofort. Wir plauderten etwas, ich setzte mich so, daßer meine Strapse sehen konnte. Sein Blick wurde immer geiler. Als ich aufstand und mir “versehentlich” mein kleiner Dildo aus der Handtache fiel, wusste ich, daß ich gewonnen hatte. Die Latte in seiner Hose war unübersehbar, mein Fick war mir sicher.

Wir gingen ins Schlafzimmer. Ich sagte ihm, daß ich es gerne etwas härter mag. Das war das Stichwort für ihn. Er hat eine ganze Sammlung an Handschellen, Knebeln, Schnüren. Wie geil ist das denn. Sofort war ich meine Bluse und meinen Rock los und ans Bett gefesselt. Den Knebel hat er mir dann auch verpasst. Ich solle jetzt ganz ruhig sein, dann passiert mir nichts, sagte er und ging einfach weg. Was passiert mit mir? Was kommt jetzt? Es war unbeschreiblich geil, so dazuliegen und einem Fremden einfach ausgeliefert zu sein. Der Fleck im Höschen wurde immer größer. Als er wiederkam, war ich soweit, daß ich schon etwas stöhnte. Es war durch den Knebel kaum zu hören. Daraufhin erhielt ich trotzdem eine Ohrfeige, keine feste, nur etwas. Es sollte schließlich Spass machen. Er wusste genau wo die Grenze ist. ” Du sollst doch ruhig sein” Also war ich ruhig. Aber nicht lange, es ging einfach nicht. Es war zu schön.
Er fing an an meiner Brüsten zu saugen, von außen, durch den Stoff vom BH. Meine Nippel waren so groß und steif wie selten vorher. Er nahm sie zwischen die Lippen und dann zwischen die Zähne. Da biss er fest zu und es tat schon etwas weh, aber es war schön. “Mach weiter so” würgte ich durch den Kebel, ich bekam fast keine Luft. Ich hatte das Gefühl meine Brüste würden platzen, so prall waren sie.
Plötzlich hörte er auf meine Titten zu saugen, es war auf einmal ganz ruhig. ” Bitte bitte hör nicht auf ” winselte ich durch den Knebel, und Bums schon hatte ich wieder eine sitzen. Geschieht mir Schlampe recht. Ich darf ja nix sagen.
Auf einmal ist sein Kopf zwischen meinen Beinen und er Leckt mein Höschen. Er leckt und leckt und leckt. Seine Zunge ist überall, auf dem Stoff, unter dem Stoff, in meiner Spalte in meinem Loch. an meinem Kitzler. Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Wie eine riesige Welle kam der Orgasmus. Ich zuckte, ich würgte, ich schrie. Und ich wolte mehr.
Sein Schwanz war endlich in mir drin, was für ein Prachtstück. Rein raus rein raus immer wieder. Meine Möse war ganz heiss. Er wurde immer schneller sein Riemen wurde noch härter. Mir kommt es gleich wieder, aber NEIN was macht der Depp? Er kann ihn doch jetzt nicht rausziehen. Da bindet er mich los, ich frage ihn ob das jetzt schon alles war. Aber nein, das war es nicht. Doggy heißt die Devise . Er nimmt mich von hinten. Erst den Schwanz in der Muschi feucht machen, etwas Fotzensaft auf das Loch und schon flutscht es.
Ich lieeeebe Doggy und ich mag Anal, das passt doch wunder bar. Ich kann meine Pobacken so anspannen, daß es ihm den Harten noch mehr massiert. Offensichtlich findet er das ganz gut. Und ich erst. Ich koome nochmal, so wie ich vorher noch nicht gekommen bin. Jetzt kann ich auch ganz laut schreien!
Soviel Mühe muss belohnt werden. Ich drehe mich um und nehme sein Prachtstück in den Mund. Im Blasen war ich schon immer gut und so dauert es auch nicht lange bis er mir eine Riesnladung in den Mund spritzt. Ich mag den salzigen Geschmack von Sperma, außerdem soll es ja gut für die Haut sein. Also schlucke ich alles runter. Jetzt hatte ich meine Sahne bekommen. Als nächstes hole ich mir Sekt…

Bis heute kann ich nicht verstehen, wie mir meine Eltern die antun konnten. Nicht nur das sie beschlossen hatte, einfach in ein neues Land zu ziehen, ich sollte meinen Schulabschluss auch noch in einem Internat fortführen.
Einerseits konnte ich noch verstehen, dass mein Vater dieses Jobangebot angenommen hatte, aber es reichte ihnen wohl nicht, mich von meinen Freunden zu trennen, sie schoben mich auch noch in ein Internat ab.
Ein fremdes Land, ohne Freunde und ohne Familie. Der einzige Vorteil war wohl, dass es sich um eine deutschsprachige Schule handelte.
Mein Vater brachte mich mit seinem neuen Auto zu dieser Schule und den ganzen Weg über schwiegen wir uns an. Jeden Versuch, ein versöhnliches Gespräch zu führen, blockte ich bereits von Anfang an ab. Der lange Weg, welchen wir mit dem Auto zurücklegten zeigte mir nur aufs Neue, das ich von der Familie abgeschoben werden sollte.
Mitten in der Einöde angekommen, hielten wir vor einem großen Anwesen. Von außen sah das Gebäude wie ein kleines Schloss aus, welches man für diese Zwecke umgebaut hatte. Es machte einen sehr ruhigen Eindruck, für mich sogar zu ruhig und ich fragte mich, ob es hier überhaupt noch andere Schüler gab.
Ich nahm meinen Koffer gerade aus dem Auto als ein alter Mann langsam die Tür öffnete und gemächlich vor das Haus trat. Mein Vater wechselte ein paar Worte mit diesem Mann, allerdings stand ich zu weit entfernt um den Inhalt des Gespräches zu hören.
Die Verabschiedung von meinem Vater viel relativ kurz aus, und auch wenn ich mich noch gegen diese Schule sträubte, so gab es doch kein zurück mehr für mich.
Der alte Mann lächelte mich freundlich an und öffnete mir die Tür.
„Du bist also Sonja, willkommen in unserer Schule“ begrüßte er mich.
Der Anblick der sich mir im inneren des Gebäudes darbot ließ etwas der anfänglichen Ablehnung weichen. Das Gebäude wirkte sehr gepflegt und größer als es von außen zu erkennen war.
„Im unteren Gebäudeteil befindet sich der Speiseraum sowie die Bibliothek unseres Hauses“ begann der Mann mit seinen Erklärungen „Die Treppe, welche nach rechts in den ersten Stock führt, bringt die zu den Schlafräumen der Jungs, die rechte bringt die zu den Schlafräumen der Mädchen. Außerhalb des Unterrichtes trennen wir strickt nach dem Geschlecht und der Aufenthalt in den anderen Gebäudeteilen ist Verboten.“
Na toll dachte ich mir, sollte es also wirklich hier ein paar ansehnliche Schüler geben, so bekäme ich die wohl nur im Unterricht zu Gesicht. Ich folgte dem Mann und er brachte mich in mein Zimmer. Es war recht geräumig eingerichtet und übertraft meine Erwartungen.
„Wie du siehst, teilst du dir das Zimmer mit einem anderen Mädchen. Derzeit wird sie sich wohl noch beim Abendessen befinden. Sobald sie zurück ist, wird sie dir noch alles notwendige Erklären. Morgen früh vor Unterrichtsbeginn meldest du dich noch bei unserem Herrn Direktor an. Er wird dir dann auch deinen Lehrplan aushändigen.“
Mit diesen Worten war er auch schon aus meinem Zimmer verschwunden und ich setzte mich erstmal auf eines der Betten. Hier sollte ich also die nächsten zwei Jahre meines Lebens verbringen. Auch wenn der äußere Schein der Schule mich einigermaßen positiv gestimmt hatte, so war meine Abneigung noch nicht ganz verschwunden.
Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür zu meinem Zimmer.
„Hallo, du musst die Neue sein. Ich bin Anne.“ Stellte sie sich mir vor.
Natürlich war ich die Neue, was ja unschwer zu erkennen war, aber ich war froh darüber, dass der erste Eindruck meiner Zimmerkameradin so freundlich war.
„Du solltest erstmal deine Sachen auspacken, danach werde ich dich noch etwas rumführen und den anderen vorstellen. Hier der rechte Schrank gehört dir und das Bett auf dem du gesessen hast, ist ebenfalls dir.“
„Gehört das zu dir?“ fragte ich Anne. Im Schrank hingen noch ein paar Kleidungsstücke.
„Das ist dir“ gab sie mir zur Antwort „Das ist unsere Schuluniform und jeder muss sie tragen.“
Ich hatte erst gedacht, dass der modische Geschmack von Anne nicht gerade auf dem neuesten Stand wäre, doch nur wurde mir schmerzlich bewusst, dass dies wohl meine zukünftige Alltagskleidung werden würde.
Ein kurzer schwarzer Rock, weiße Bluse sowie schwarze Kniestrümpfe.
Während ich meine Sachen in den Schrank einräumte erklärte mir Anne bereits den täglichen Ablauf im Internat. Von 8 Uhr morgens bis 16 Uhr nachmittags gab es Unterricht, nur unterbrochen von einer Stunde Mittagspause. Den anschließenden Rundgang hielten wir nur sehr kurz, da Anne mir alles weitere im Laufe des nächsten Tages zeigen wollte. Wieder an unserem Zimmer angekommen, wollte ich nur noch schnell duschen und dann ins Bett gehen. Ich nahm mir ein Handtuch aus dem Schrank und ging den Flur entlang zu den Duschen. Das Bad war sehr groß, allerdings stellte ich erschrocken fest, dass es keine Trennwände zwischen den Duschen gab, und man sogar von den Waschbecken aus alle Duschen einsehen konnte.
Ich hatte zwar kein Problem mit meinem Körper, allerdings hatte ich mich noch nie nackt vor anderen gezeigt. Froh darüber, das derzeit niemand in Bad war, zog ich mich aus und begab mich unter die Dusche. Ich beeilte mich, auch wenn ich gerne etwas mehr das warme Wasser auf meiner Haut gespürt hätte.
Auch wen ich sehr müde war, so konnte ich doch in dieser Nacht nicht schlafen. Die ganze Zeit über machte ich mir darüber Gedanken, wie ich wohl meine Eltern davon überzeugen konnte, mich wieder aus diesem Internat zu holen. Ein leises Stöhnen riss mich aus meinen Gedanken. Langsam drehte ich mich in meinem Bett um und schaute zu Anne hinüber. Ich wollte gerade fragen, ob es ihr nicht gut gehen würde, als mir bewusst wurde, was sich dort gerade abspielte. Ich sah wie Anne eine Hand auf ihren Brüsten liegen hatte, und die andere Hand zwischen ihren Beinen langsam aber gleichmäßig die Decke anhob. Geschockt davon, wie schamlos sich Anne neber mir befriedigte, konnte ich dennoch nicht meinen Blick von ihr wenden. Ihr stöhnen wurde etwas lauter und erst als sich ihr Körper unter der Decke leicht aufbäumte und ein letztes aber langes Stöhnen ihre Lippen verließ, drehte ich mich wieder von ihr weg.
Die ganze Nacht über ging mir diese Situation nicht mehr aus dem Kopf. Auch wenn ich sehr über Anne erschrocken war, so musste ich mir insgeheim eingestehen, dass es mich auch etwas erregt hatte. Total übermüdet stand ich auf und ging zusammen mit Anne ins Bad. Während ich dabei war mir die Zähne zu putzen, kamen immer mehr ins Bad und einige begaben sich auch unter die Dusche. Ich war erstaunt darüber, wie offen die anderen mit ihrer Nacktheit umgingen, allerdings hatte man hier ja auch keine anderen Möglichkeiten.
Ich musste mir eingestehen, das hier alle Mädchen einen scheinbar perfekten Körper hatte, denn sie wirkten alle durchtrainiert und schlank. Mein Blick schien wohl etwas zu lange auf den nackten Körpern geruht zu haben, denn als ich mich wieder anwandte, lächelte mich Anne an. Ich glaube ich muss in diesem Moment wohl rot angelaufen sein, denn auch ein paar der anderen lächelten nun vielsagend.
Die Schuluniform war nicht nur modisch eine Verfehlung, auch erwies sie sich nicht gerade als besonderst praktisch. Dummerweise hatte ich keine weißen BHs dabei und der dünne Stoff der Bluse erlaubte nun jeden, meinen BH zu erkennen.
Über das Frühstück konnte ich mich nicht beklagen, und zum ersten Mal konnte ich erahnen, wie viele Schüler in diesem Internat waren. Gestern war es mir noch wie ausgestorben vorgekommen, doch es mussten sich mindestens 500 Schüler alleine zum jetzigen Zeitpunkt in der Kantine befinden.
Anne stellte mich noch ein paar der anderen vor, welche sich an unseren Tisch gesetzt hatte, und im Großen und Ganzen waren alle sehr freundlich zu mir.
Wie mir am Vortag aufgetragen wurde, meldete ich mich vor Unterrichtsbeginn bei dem Direktor. Sein Aussehen entsprach eigentlich genau meinen Vorstellungen. Er wirkte sehr alt und hatte einen strengen Gesichtsausdruck, was sich auch in seinen Erklärungen widerspiegelte. Er erzählte mir davon, welchen guten Ruf sein Internat hätte und das hier noch Zucht und Ordnung herrschen würde. Anständig nickte ich gelegentlich zu seinen Worten, obwohl ich deren Inhalt nicht mehr wirklich aufnahm. Mir blieb jedoch nicht verborgen, dass sein Blick gelegentlich auf meinem Busen ruhte. Ich hoffte nur, dass er nichts bezüglich meines BHs sagen würde, da dieser doch sehr deutlich zu sehen war. Nachdem seine Erklärungen endlich geendet hatten, händigte er mir noch meinen Lehrplan aus, und ich verließ sein Büro. Als ich die Tür schloss, drehte ich mich noch mal kurz zu ihm um. Er war hinter seinem Schreibtisch aufgestanden und ich erkannte, dass sich seine Hose deutlich gewölbt hatte. Schnell schloss ich die Tür, und auf dem Weg zu meinem Klassenzimmer überlegte ich, welche Gedanken wohl dieses Ereignis hervorgerufen hatten.
Ich war erfreut darüber, das die Klassen wirklich gemischt waren, und der Platz neber Anne war noch frei. Sie lächelte mich freundlich an, als ich neber ihr Platz nahm, und gelegentlich flüsterten wir während des Unterrichtes miteinander. Mit Anne konnte ich wohl tatsächlich etwas Freundschaft schließen, was meine Hoffnung auf eine angenehme Zeit hier deutlich steigen ließ.
Der erste Tag verging relativ schnell und so saß ich wieder gemeinsam mit Anne auf unserem Zimmer. Die Aktivitäten, welche man abends ausüben konnte waren sehr gering. Das war wohl auch der Grund, warum sich zwei weitere zu uns gesellt hatten. Lisa und Mel machten ebenfalls einen sehr netten Eindruck und ich erzählte ihnen von meinem bisherigen Leben.
Es wurde langsam spät und die anderen beschlossen noch duschen zu gehen. Anne gab mir einen wink das ich doch mitgehen sollte, und da ich nicht außen vor sein wollte, folgte ich den anderen. Erst in der Dusche wurde mir bewusst, das ich mich nun vor den anderen zeigen musste, allerdings gingen alle sehr offen mit ihrer Nacktheit um, so das es mir doch nicht mehr so schwer viel. Sie alberten viel unter der Dusche herum, und mein Blick ruhte öfters auf den Körper der anderen und ich gestand mir, dass mir dieser Anblick doch sehr gefiel.
Das gleicht Stöhnen wie die Nacht zuvor holte mich aus meinem Schlaf. Ich konnte wieder erkennen, wie Annes Hände unter der Decke ihren Körper verwöhnten. Ich beobachtete das kleine Schauspiel eine kurze Zeit lang und ganz unbewusst wanderte meine Hand ebenfalls zwischen meine Beine. Überrascht darüber, wie erregt ich bereist war, verschwand meine Hand schließlich unter meiner Schalfanzugshose. Ich war bereits sehr feucht und meine Finger glitten langsam zwischen meinen Schwarmlippen entlang und fanden schließlich den Eingang. Ich war mittlerweile so sehr mit mir beschäftigt, das ich Anne ganz vergessen hatte, und als ich schließlich zum Orgasmus kam, bemerkte ich erst, das ich ja gar nicht alleine war. Verlegen blickte ich zum anderen Bett hinüber, in der stillen Hoffnung es wäre unbemerkt geblieben, doch Anne hatte sich im Bett aufgerichtet und ich konnte ihr breites Lächeln erkennen. Schnell drehte ich mich zur Wand um, da mir diese Situation zu peinlich gewesen war. Ich hörte wie auch Anne sich wieder hinlegte, und ich war froh darüber, dass sie kein Wort darüber verlor.
Die nächsten Tage vergingen relativ schnell, und ich hatte mich bereits gut in das Internatleben eingefügt. Auch Annes nächtliche Beschäftigungen waren ausgeblieben, und ich war der Meinung, dass es ihr vielleicht auch peinlich gewesen war, was passiert war.
Am Wochenende hatten wir so gesehen frei. Auch wenn wir das Gelände nicht verlassen konnten, so war es uns dennoch erlaubt, uns frei zu bewegen. Anne bestand darauf, dass wir mit anderen an einen nahe gelegenen See fahren sollten, und so nahmen wir uns ein paar Fahrräder und fuhren los.
Es waren auch ein paar Jungs am See, jedoch setzten wir uns etwas abseits von allen anderen. Wir lachten viel zusammen, bis Anne damit anfing, dass jeder von seinen Erfahrungen berichten sollte. Ich war darüber erstaunt, wie jede von ihren Sexleben berichtete, und überrascht darüber, das es sogar im Internat Pärchen gab.
Mel war ebenfalls mit uns am See und sie holte eine Flasche Wein sowie Zigaretten aus ihrem Rucksack. Auf meine Frage, woher sie dies hätte, lachten die anderen nur.
„Auch wenn es nach außen den Anschein erweckt, als wären wir hier in einem Gefängnis, hier kannst du aller erhalten, wenn du bereit bist, den Preis dafür zu bezahlen.“ war Mels Erklärung.
Was es bedeuten sollte, den Preis zu bezahlen, dies sollte ich später auch noch erfahren.
Später am Abend stand ich alleine unter der Dusche. Ich hörte gar nicht, wie Anne den Raum betreten hatte, und erschrak leicht, als sie plötzlich neber mir stand.
„Du hast einen sehr schönen Körper“ sprach sie mich an und ich wusste nicht so recht, was ich darauf erwidern sollte.
„Du aber auch“ war schließlich meine kurze Antwort.
„Meinst du?“ fragte sie mich und ihre Hände wanderten über ihren Körper „Ich finde meinen Busen etwas zu klein und dafür meinen Hintern zu dick“ bewertete sie ihren Körper.
„Das stimmt nicht.“ war meine Meinung, und ich empfand ihren Körper wirklich perfekt.
Sie lachte leise auf und für mich war dieses Thema eigentlich beendet. Ich erschrak leicht als ich ihre Hand auf meinen Rücken spürte, doch ein angenehmes Gefühl machte sich in mir breit, als sie langsam damit begann, meinen Rücken einzuseifen.
Ihre Hände bewegten sich sanft über meine Haut und ich schloss meine Augen. Eine leichte Gänsehaut breitete sich aus und die Erregung stieg stetig an. Sanft berührte sie meine Brüste und massierte sie gekonnt und ein leises Stöhnen verließ meine Lippen. Gerade als eine Hand zwischen meine Beine glitt, öffnete sich die Tür zum Bad und Annes Berührungen endeten umgehend. Während sie die Dusche verließ, blieb ich noch einen kurzen Moment, um mich wieder zu beruhigen.
Zurück auf meinem Zimmer musste ich feststellen, das Anne nicht wie erhofft da war. Wie sollte ich mich ihr gegenüber auch verhalten? Ich konnte ja schlecht sagen, mach weiter wo wir eben aufgehört haben, auch wenn dies mein Wunsch gewesen wäre. Enttäuscht stieg ich in mein Bett und hoffte, Anne würde bald zurückkommen, doch die Erschöpfung ließ mich schnell einschlafen.
Eine leichte Berührung ließ mich wieder erwachen. Anne hatte sich neber mich in mein Bett gelegt, und mit einem Finger umspielte sie mein Gesicht. Als ich die Augen öffnete nahm mich ihr Lächeln gefangen.
„Hattest du schon mal etwas mit einer Frau?“ flüsterte sie leise und ich verneinte es mit einem leichten Kopfschütteln. Langsam näherten sich ihre Lippen und ich erhielt einen zärtlichen Kuss, welchen ich schüchtern erwiderte. Langsam bewegten sich ihre Lippen über meinen Hals und eine Hand legte sich auf meine Brust. Ihre Berührungen verrieten mir, dass dies nicht ihr erstes Mal mit einer Frau war, und so ließ ich mich einfach gehen. Ihre Hand war mittlerweile unter meinem T-Shirt verschwunden und verwöhnte gleichermaßen meinen Busen sowie meine Brustwarzen. Es geschah alles sehr langsam und schließlich half sie mir, mich auszuziehen. So nackt vor ihr zu liegen, bereitete mir noch ein leichtes Unwohlgefühl, welches aber durch ihre gekonnten Berührungen schnell verschwand. Ihre Zunge liebkoste sanft meine Brustwarzen und eine Hand glitt langsam zwischen meine Beine. Ich stöhnte unweigerlich auf, als ein Finger langsam in mich eindrang und sie gleichzeitig an meinen Brustwarzen vorsichtig knabberte. Mein ganzer Körper geriet in Bewegung während ihre Hand immer fordernder wurde. Als sie nun auch noch mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen verschwand, und ihre Zunge meine Schwarmlippen berührte, konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich stöhnte laut während ihre Zunge kreiste und sich zwei ihrer Finger in mir bewegte. Mein ganzer Körper spannte sich unter der steigenden Erregung an, und mit einem letzten lauten Aufstöhnen ergab ich mich dem erlösenden Orgasmus hin. Mein ganzer Körper zitterte noch als Annes Kopf wieder über mir war und sie mich freudig anblickte.
„Ich hoffe es hat dir gefallen, aber das nächste Mal musst du dich auch revanchieren“
Ich war zu erschöpft um etwas zu erwidern, doch nickte ich zur Bestätigung.
Dies war die erste Nacht im Internat, in der ich glücklich einschlief.
Der Sonntagmorgen kam dennoch viel zu schnell. Als ich die Augen vorsichtig öffnete war Anne aus meinem Bett verschwunden. Sie saß auf ihrem eigenen Bett und lächelte mich freundlich an, als ich mich unter meiner Bettdecke streckte. Da ich noch immer nackt war, kam mein Busen zum Vorschein und Annes Blick ruhte einen Moment darauf.
„Hat es dir gestern gefallen?“ fragte sie mich leise und natürlich bestätigte ich es mit einem lächeln woraufhin sie langsam auf mich zu kam, und mir einen Kuss auf die Stirn gab.
„Es muss aber unter uns bleiben“ waren ihre mahnenden Worte und natürlich hätte ich nie jemanden davon erzählt.
Der Sonntag verlief recht unspektakulär und ich war etwas enttäuscht, das Anne die Nacht in ihrem eigenen Bett verbrachte. Die folgenden Tage waren wir zwei unzertrennlich und ich genoss jede Minute mit ihr. So kam es auch, dass ich eines Nachts wieder ihr leises stöhnen hörte. Auch wenn ich gehofft hatte, dass sie wieder auf mich zukommen würde, so nahm ich all meinen Mut zusammen, und glitt langsam unter ihre Decke. Mein Mut verflog jedoch schnell, hatte ich doch keine Ahnung, wie ich nun weiter vorgehen sollte. Anne hatte wohl meine Unsicherheit gespürt und ergriff meine Hand. Langsam führte sie diese zwischen ihre Beine und ich konnte ihre feuchte Lust schon deutlich spüren. Langsam bewegte ich meine Finger zwischen ihren Scharmlippen und ich versuchte so gut es ging, ihre Bewegungen nachzuspielen. Fordernd streckte sie mir ihr Becken entgegen und half mir gelegentlich, meine Finger richtig ins spiel zu bringen. Ich genoss den Anblick, wie sich ihr Körper unter meinen Berührungen rekelte und auch ihre Hände begannen meine Körper zu liebkosen. Vorsichtig spielte meine Zunge an ihren Brustwarzen während die eine Hand ihre Rundungen umspielte und die andere sich zwischen ihren Beinen langsam bewegte. Ihr stöhnen wurde immer lauter und mit leichten druck auf meinen Schultern gab sie mir zu verstehen, was sie sich von mir wünschte. Ich tauchte mit meinem Kopf zwischen ihre Beine und sah ihre rasiert feuchte Spalte genau vor mir. Ganz langsam umspielte meine Zunge ihre Scharmlippen während ein Finger vorsichtig immer tiefer in sie eindrang. Ich spürte und hörte wie es ihr gefiel und sie streckte mir ihr Becken fordernd entgegen bis sie schließlich zu ihrem Orgasmus kam. Noch lange lagen wir nackt neber einander und ich genoss das Gefühl, ihre nackten Brüste an meinem Körper zu spüren doch schließlich schlich ich mich wieder in mein eigenes Bett.
Es war wieder Wochenende und ich freute mich schon darauf, endlich mal wieder mehr Zeit für mich und Anne zu haben, doch es sollte anders kommen, wie ich es gehofft hatte.
Ohne mir zu verraten, was passieren würde, hatte Anne mich mitgenommen, und mich um einen Gefallen gebeten. Wir gingen gemeinsam in die Richtung der Klassenräume und blieben schließlich vor dem Chemieraum stehen.
„Bleib bitte vor der Tür stehen“ waren Annes Worte „und wenn jemand kommt, klopf deutlich an die Tür und verschwinde dann, ok?“
„Aber warum?“ wollte ich von ihr wissen.
„Frag nicht, ich erkläre es dir später“ mit diesen Worten verschwand sie im Raum und ich blieb wie versprochen davor stehen.
Undeutlich konnte ich hören, wie Anne mit einem Mann sprach, doch konnte ich weder die Worte verstehen, noch erkennen, mit wem sie dort sprach.
Mittlerweile war es ruhig in dem Raum geworden, und ich fragte mich, ob Anne wohl durch eine andere Tür gegangen wäre. Gerade als ich nachsehen wollte, hörte ich ein leises stöhnen. Es war nicht Annes stöhnen, denn dies kannte ich zu gut. Es musste also von dem Mann kommen. Ich spürte wie die Eifersucht in mir stieg und am liebsten wäre ich in den Raum hineingegangen, doch ich wusste auch, dass dies nicht richtig wäre. Kurze Zeit später erklang ein lautes und langes stöhnen des Kerls und es dauerte nicht lange, und Anne kam wieder aus dem Raum heraus. Sie ließ sich nichts anmerken und wir gingen schweigend zurück in unser Zimmer. Der einzige Unterschied war, das sie jetzt eine Tüte unter ihrer Jacke trug. Im Zimmer angekommen, wollte ich nun endlich wissen, was dort passiert wäre.
Anne lächelte nur, und nahm zwei Stangen Zigaretten aus der Tüte, welche sie unter Ihrem Bett versteckte.
„Mel hat dir doch gesagt, hier bekommst du alles, solange du bereit bist, den richtigen Preis zu bezahlen.“ War ihre kurze Erklärung.
„Das heißt du hast es mit ihm getan?“ wollte ich empört wissen
„Sex? Nein, zumindest keinen richtigen.“
„Was denn dann?“
„Ich habe ihm einen geblasen!“ war ihre nüchterne Antwort.
Ich konnte es nicht glauben dass sie so einfach einen anderen befriedigen konnte.
„Und wer war es?“
„Der Hausmeister. Es ist derjenige, welcher ständig für Nachschub sorgen kann.“
„Und er besorgt die einfach zwei Stangen?“
„Nein, die Stangen muss ich schon bezahlen, und halt den kleinen Extradienst.“
Ich musste mir eingestehen, das ich von Annes verhalten geschockt und sogar etwas verletzt worden war. Sie erklärte mir jedoch, dass es einige gab, die es genauso machten wie sie. Und diejenigen, welche nicht bereit waren, diese Sonderleistung zu vollbringen, mussten teuer für diese Sachen bei den anderen bezahlen.
„Irgendwann musst du dir auch überlegen, ob du teuer für deine Zigaretten bezahlen willst, oder sie auf billigere art und weise besorgen willst. Ewig werden die die anderen nicht ständig welche abgeben.“ Mit dieser Erklärung schloss sie das Thema.
*
Das folgende Wochenende verbrachte ich wie alle anderen auch bei meinen Eltern. Mittlerweile hatte ich ihnen zwar verziehen, das sie mich in ein Internat gesteckt hatten, doch war ich auch froh, als das Wochenende endlich vorbei war. Ich vermisste Anne und die Anderen und hatte mich auch dazu entschlossen, ein paar Geschenke mitzunehmen. Ich hatte mir eine Stange Zigaretten sowie zwei Flaschen Wein besorgt, welche ich gut in meiner Tasche verstaute. Das dies ein schwerer Fehler war, sollte ich bei meiner Ankunft merken.
Ich betrat freudig das Gebäude und war erstaunt, als dort mehrere in einer Schlange standen.
„Was geht hier vor?“ fragte ich den Schüler vor mir.
„Taschenkontrolle.“ War die knappe aber niederschlagende Antwort.
Es wurde nicht alle kontrolliert, doch natürlich wurde ich ausgewählt. Es dauerte auch nicht lange und schon befand ich mich im Zimmer des Direktors. Ich hörte eigentlich gar nicht zu, wie er mir von Moral und Disziplin erzählte und erwartete nur seine Strafe. Ich hatte mit einem Verweiß oder einen Brief an meine Eltern gerechnet, doch mit der Bestrafung, welche mit nun ereilen sollte, hatte ich nicht gerechnet.
„Beug dich über den Schreibtisch und heb den Rock über deinen Po!“ war die klare Anweisung und dabei hielt er einen dünnen Stock in seinen Händen.
„Was jetzt passieren wird, sollte dir eine Lehre sein.“ Mit diesen Worten traf mich auch schon der erste Schlag. Er schlug nicht fest, doch da der Stock sehr dünn war und ich nur einen Tanga trug, traf er die nackte Haut. Mit stiegen bereits die Tränen in die Augen, als ich durch Zufall im Spiegelbild einer Scheibe erkannte, wo er die zweite Hand hielt. In der rechten hatte er den Stock, welcher meinen Hintern so in Mitleidenschaft zog, und die linke Hand lag auf seiner Hose, wo er seinen Schwanz leicht massierte.
„Los bedecke deine Blöße wieder und verschwinde.“ Waren seine Worte und er hatte sich bereits von mir weggedreht.
Schnell lief ich auf mein Zimmer, wo ich bereits von Anne erwartet wurde. Ich schmiss mich auf mein Bett und konnte die Tränen nicht mehr unterdrücken.
„Ich habe es bereits von den anderen erfahren.“ Waren ihre mitfühlenden Worte und ich war froh, das sie jetzt bei mir war.
Langsam hob sie meinem Rock an und mit einer Creme versorgte sie die wunden Stellen. Ich erzählte ihr auch davon, was ich gesehen hatte.vom:www.pezax.com
„Das hätte ich gar nicht gedacht“ gab sie mir zu verstehen „Vielleicht kann uns deine Beobachtung jedoch noch nützlich sein“
Ihrer zärtlichen Hände hatten bereits den Schmerz vergessen lassen und der lange und zärtlich Kuss, welchen sie mir nun gab, ließ den Tag auch wieder schön werden.
Die nächsten Tage verliefen wie gewohnt und auch meinen Hintern konnte ich bald wieder belasten. Wäre Anne nicht gewesen, so hätte ich nicht sagen können, wie ich die Zeit hier im Internat überstanden hätte. Der Tag bestand zum Großteil nur aus Unterricht und die wenige Freizeit, welche man hier erhielt, konnte auch nicht gerade sinnvoll genutzt werden.
„Ich muss mal wieder eine Bestellung aufgeben“ Anne war gerade dabei ihren Zigarettenvorrat zu überprüfen und schaute mich dabei etwas missmutig an. Ich konnte mir schon denken was sie am liebsten sagen wollte und fühlte mich auch etwas schuldig.
„Naja, vielleicht sollte ich dieses Mal bezahlen, oder?“ eigentlich hätte ich gehofft, das Anne es verneinen würde, doch ihr lächeln verriet mir ihre Zustimmung.
„Glaubst du wirklich, dass du das machen kannst?“
„Denke schon, so schwer wird es ja wohl nicht sein“ gab ich etwas trotzig zur Antwort.
„Ok, ich geb mal die Bestellung auf.“ Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer und mir wurde bei dem Gedanken, was mich am Wochenende erwarten würde etwas mulmig. Schwer war es bestimmt nicht, doch es würde mich Überwindung kosten.
Anne kam zurück und teilte mir kurz mit, das wir am Samstag nach dem Mittag erwartet werden würden.
„Kannst du mir erklären, wie es geht?“ fragte ich vorsichtig und Anne war wohl am Anfang etwas verwirrt aber lachte dann fröhlich auf.
„Nach dem Abendessen“ war ihre knappe Antwort.
Das das Abendessen das notwendige Hilfsmittel liefern sollte, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Anne hatte eine Banane mitgenommen und hielt sie mir demonstrativ vor.
„Es muss erstmal genügen, doch ein besseres Objekt habe ich nicht zur Verfügung“ es war ihr deutlich anzusehen, das ihr die jetzt folgende Lektion freude bereitete. Ich weiß nicht ob ich mich wirklich so ungeschickt angestellt hatte, doch Anne erklärte mich ausgiebig wie ich es am Besten machen würde während die Banane stetig über meine Lippen glitt. Es war nur gut, dass keiner in unser Zimmer kam, sicherlich wäre es ein belustigender Anblick für andere gewesen und hätte einiges an Spott mitgebracht.
„Wie schmeckt es?“ war meine letzte Frage
„Naja, schwer zu beschreiben. Ich kenne eigentlich keinen vergleichbaren Geschmack. Am besten du schluckst es schnell herunter“
Der Samstag kann schneller wie gedacht und auch zum Mittagessen bekam ich kaum etwas herunter. Ich war nervös als wie gemeinsam zum verabredeten Raum gingen und mir war klar, das ich es alleine durchstehen musste. Anne würde zwar vor der Tür warten und aufpassen, das niemand uns erwischen würde, doch hinter der Tür wäre ich alleine.
„Lass dir erst die Sachen geben, das Geld hast du ja.“ waren ihre letzten Worte und schon schob sie mich durch die Tür.
Da stand er schon. Er war weder ein hässlicher noch ein gutaussehender Mann. Ich schätze ihn auf Mitte vierzig und aber wenigstens machte er einen gepflegten Eindruck. Ohne dass ein Wort gesprochen wurde, überreichte er mir die Tüte und ich gab ihm das Geld.
„Ich weiß das es für dich das erste Mal ist“ mich wunderte es, das er dies sehr verständnisvoll gesagt hatte, doch langsam kam er auf mich zu. Er konnte bestimmt erkennen wie nervös ich war, doch kneifen wollte ich auf keinen Fall. Ich wollte Anne nicht enttäuschen und es war auch nur gerecht, das ich diesmal dran war. Langsam drückte er mich vor sich auf die Knie und öffnete seine Hose. Er war bereits etwas erregt als er seinen Schwanz hervorholte und ich stellte mir einfach vor, wie ich mit Anne auf dem Bett saß und an der Banane übte. Ich schloss die Augen und konnte spüren, wie sein Schwanz langsam zu seiner vollen größer heranwuchs. Wie es mir erklärt wurde spielte ich mit meiner Zunge an seiner Eichel und ließ ihn immer wieder tief in meinen Mund gleiten, während meine Hände sanft Schwanz und Eier massierten. Sein stöhnen gab mir zu verstehen, dass ich meine Aufgabe wohl recht gut erfüllte und ich merkte auch, dass es begann mit Spaß zu machen. Seine Hände lagen auf meinen Kopf und hatten sich in meinen Haaren vergraben und so bestimmte er immer mehr das Tempo, in welchen sich sein Schwanz in meinem Mund bewegte.
Ich schmeckte den ersten Tropfen seines Spermas und nun wurde mir bewusst, was nun gleich bevorstand. Ich wollte meinen Kopf zurückziehen doch er hielt mich an meinen Haaren fest und drückte ihn nochmals tief in meinen Mund. Ich spürte ihn in meinem Mund zucken und konnte nur an Annes Worte denken „Am Besten du schluckst es schnell runter“ doch während ich die ersten Spritzer schluckte, würde mir leicht schlecht von dem Geschmack und weiteres Sperma spritze in meinem Mund.
Endlich war es geschafft und ich beeilte mich, zurück auf den Gang zu kommen.
Anne lächelte mich freundlich an und nahm mir die Tasche ab
„Und wie war es?“
„Also bis auf den Schluss war es ja ganz ok, aber der Geschmack!“
„Daran gewöhnt man sich schnell.“
Ob ich mich daran gewöhnen wollte, wusste ich noch nicht, aber immerhin war es jetzt erstmal geschafft.
Nachdem nun die Zigaretten und etwas Wein für das Wochenende gesichert waren, begaben wir uns gemeinsam an den kleinen See.
„Ich verstehe garnicht, warum du noch nie etwas mit einem Kerl hattest?“ die Frage von Anne klang etwas anklagend, doch wusste ich nicht so richtig, wie ich darauf reagieren sollte.
„Na es gab halt noch nicht den Richtigen für mich.“ Ich hoffte das sie sich mit dieser Antwort zufrieden geben würde, denn es war mir schon etwas peinlich, das ich wohl die einzige Jungfrau hier war
„Das mag sein. Aber du siehst doch echt toll aus, und langsam wirst du auch zu alt, um ewig darauf zu warten.“
„Wie meinst du das?“
„Du wirst doch bald 19 und da solltest du doch schon die Erfahrungen gemacht haben. Oder interessiert es dich nicht?“
„Schon, aber mit wem?“ war meine niedergeschlagene Antwort
Anne lachte fröhlich auf „Na an Verehrern mangelt es ja nicht“
„Wie meinst du das?“
„Sag nur dir sind die Blicke der Kerle nie aufgefallen?“
Mir war es wirklich noch nicht aufgefallen, aber vielleicht hatte sie ja recht.
Ich grübelte noch den ganzen Nachmittag darüber nach, doch eigentlich sollte es doch schon etwas besonderes werden und nicht einfach nur so passieren.
„Ich sollte noch mal duschen gehen, der ganze Sand klebt noch an mir. Kommst du mit?“ diese Frage hätte Anne nicht stellen müssen, natürlich kam ich mit und so gingen wir gemeinsam ins Bad.
Schon während sie sich auszog waren meine Blicke nur auf ihren Körper gehaftet und ich spürte das Verlangen, ihre Haut zu berühren. Natürlich war es zu riskant, Zärtlichkeiten unter der Dusche auszutauschen, denn es könnte immer jemand hineinkommen.
Unter der Dusche hingen ihre nassen Haare über ihren Brüsten und dieser Anblick ließ mich alle Zweifel vergessen. Ganz zärtlich glitt meine Hand über ihren Rücken und wie ich gehofft hatte, ließ sie die Berührungen zu. Vielleicht war es auch der Reiz, das man uns erwischen könnte, doch unsere Hände wanderten über den Körper der anderen und ihre liebevollen Berührungen raubten mir fast den Verstand und ich achtete nicht mehr auf meine Umgebung. Das laute Zufallen der Tür holte und jedoch schnell wieder zurück. Niemand war in Bad zu sehen, und wer auch immer uns erwischt hatte, hatte wohl schnell die Flucht ergriffen.
„Lass uns gehen.“ Sagte Anne und schnell verließen wir den Duschraum.
Im Zimmer angekommen wurde mir die ganze Situation sofort sehr peinlich.
„Was glaubst du wer uns gesehen haben könnte?“ wollte ich von Anne wissen
„Keine Ahnung.“ War nur die knappe Antwort doch wir sollten es schon bald erfahren.
Das Abendessen verbrachten wir schweigend und als wir auf unser Zimmer zurückkehrten, erwartete uns eine böse Überraschung.
Unser Direktor sowie ein Lehrerin standen in unserem Zimmer und die Schränke waren geöffnet. Nachdem wir eingetreten waren, erkannte ich sofort, das Annes Bett verrückt war, und die Zigaretten auf ihrem Schreibtisch lagen.
Der Blick unseres Direktors ließ bereits böses ahnen
„Du weißt was das bedeutet Anne? Du hattest eine letzte Chance erhalten, doch nun wirst d unser Internat definitiv verlassen müssen!“
Anne wurde vom Internat geschmissen? Ich konnte es nicht glaube. Ich würde meine beste Freundin verlieren und dies konnte ich nicht zulassen. Ich sah das Annes Augen feucht wurden, wusste ich doch auch, das Ihre Eltern große Hoffnungen in sie gesetzt hatten und sie diese nun enttäuschen würde.
„Es sind meine“ sprach ich leise
Ich weiß nicht wer erstaunter geschaut hatte, Anne die es wohl nicht fassen konnte, das ich so für sie einsprang der unser Direktor, welcher wohl gehofft hatte, Anne bestrafen zu können.
„Du?“ sprach er mich verwirrt an „Du hast doch erst am Wochenende versucht etwas in unser Haus zu schmuggeln. Hast du denn gar nichts gelernt?“ sein Stimme überschlug sich fast und ich bekam Angst vor der mir bevorstehenden Strafe.
Er ergriff meinen Arm und zog mich hinter sich aus dem Zimmer. Ich blickte mich noch mal schnell zu Anne um und konnte ihre Dankbarkeit in den Augen erkennen.
Während mich der Direktor mich zu seinem Zimmer führte, versuchte ich verzweifelt einen Ausweg zu finden. Doch mir wurde bewusst, dass es jetzt nur noch eine Möglichkeit gab.
Laut schmiss er die Tür hinter sich zu und starrte mich wütend an
„Du kennst die Strafe für dieses Vergehen, doch diesmal wird sie deutlich härter Ausfallen!“ das Leuchten in seinen Augen verriet, das er es ernst meinte, und ich war mich sicher, er würde es genießen mich zu bestrafen. Doch es sollte nach meinen Regeln erfolgen.
Er nahm seinen Stock und stellte sich hinter mich „Los beug dich vor!“
Doch was ich vorhatte, damit hatte er wohl nicht gerechnet. Anstelle mich einfach nur nach vorne zu beugen, griff ich zuerst unter meinen Rock und zog langsam meinen Tanga aus. Ich legte ihn demonstrativ auf den Schreibtisch und erkannte den verwirrten Gesichtsausdruck unseres Direktors.
Erst jetzt beugte ich mich weit nach vorne, stellte meine Beine etwas weiter auseinander und hob den Rock über meinen Po. Mir war klar, dass er nun meine intimste Stelle sehen konnte, und ich hoffte, dieser Anblick würde ihn beruhigen.
„Was soll das?“ stammelte er nur noch und statt einer Antwort spreizte ich meine Beine noch etwas mehr.
Der Schlag traf mich unvorbereitet und war so hart gewesen, das ich in die knie sackte. Das brennen breitete sich über meinen ganzen Po aus und ich erkannte, dass ich ihn wohl nicht beruhig sondern noch mehr damit gereizt hatte.
„Steh wieder auf!“ befahl er mir und ich beugte mich wieder über den Schreibtisch.
Ich erwartete den nächsten Schlag doch etwas ließ ihn zögern. Im Spiegelbild der Fenster sah ich den zweiten Schlag kommen. Auf wenn ich auf die Zähne biss, so war dieser noch härter erfolgt wie der erste und mir standen die Tränen in den Augen.
„Ich werde dich und Anne trennen müssen.“ Er musste geahnt haben, dass mich diese Nachricht schockieren würde, denn genau jetzt traf mich der dritte Schlag.
Der Schmerz darüber, von Anne getrennt zu werden und der Schlag ließen mich auf die Knie sinken. Einzelne Tränen rollten über mein Gesicht und ich blickte zu ihm hinauf.
„Bitte nicht“ flüsterte ich hoffnungslos und er lächelte mich nur abwertend an. Ich erkannte die deutliche Beule, welche sich wieder unter seiner Hose gebildet hatte, und ergriff meine letzte Chance. Langsam legte ich meine Hand auf diese Beule und schaute ihn bittend an „Ich mache alles“ flüstere ich mehr wie ich sprach und genau darauf schien er gewartet zu haben. Langsam öffnete ich seine Hose und sein Schwanz sprang mir schon fast entgegen. Meine Hände zitterten noch als ich begann ihn langsam in meinen Mund zu nehmen. Keine Regung zeigte sich auf seinem Gesicht, doch sein Verlangen spürte ich doch deutlich in meinem Mund.
„Steh auf“ befahl er mir und natürlich folgte ich seinen Anweisungen und er beugte mich wieder über den Schreibtisch.
„Wenn ich einen Laut von dir höre, dann fliegt ihr beide von der Schule.“
Ich wollte zu einer Frage ansetzen, doch er hielt die Hand vor meinen Mund. „Nur den kleinsten Laut!“ diese Drohung war verständlich auch wenn ich nicht wusste, was mich nun erwarten würde.
Er hob meinen Rock wieder über meinen Po und mit einem Finger fuhr er die Striemen entlang, welche von den Schlägen geblieben waren. Ich spürte das brennen und biss auf ein Stück des Kragens von meiner Bluse um ja keinen Laut von mir zu geben. Sein Finger gleitete zwischen meine Pobacken weiter nach unten um schließlich zwischen meinen Scharmlippen zu verschwinden. Seine Berührungen waren nicht so zärtlich wie ich Sie von Anne gewohnt war, doch erreichten Sie das gleiche Ziel. Auch wenn ich mich innerlich dagegen wehrte, so stieg meine Erregung und ich wurde merklich feucht. Doch sein Finger suchte nun einen neuen Weg und stieß langsam in meinen Po vor. Ich zuckte vor schreck etwas zusammen und hörte ihn leise hinter mir lachen.
„Du glaubst doch nicht etwa, ich würde die Gefahr eingehen, eine von euch Gören zu schwängern?“
Daran hatte ich nicht gedacht, doch auch den Weg, welchen er gerade ging, war mir nie in den Gedanken gekommen. Ich spürte wie er dich hinter mir stand und seinen Schwanz zwischen meinen Scharmlippen gleiten ließ um meine Feuchtigkeit aufzunehmen. Dicht beugte er sich zu mir hinunter und flüsterte mir leise ins Ohr „Nicht einen kleinen Laut“ und langsam presste er ihn in meinen Po.
Ein unerwartetes Gefühl begleitete seinen Schwanz immer tiefer in mich und konnte jeden Zentimeter spüren. Mit einem lautern seufzen drang er schließlich ganz in mich ein und begann sofort damit mich langsam zu stoßen. Ich hatte mit schmerzen gerechnet, doch sie blieben erfreulicherweise aus und auch seine Bewegungen waren nicht überhastet. Ich hatte mühe nicht in sein Stöhnen mit einzustimmen obwohl meine Erregung mit jedem seiner Stöße wuchs.
Er zog meinen Oberkörper zu sich hoch und seine Hände fingen an meinen Busen zu massieren. Er erkannte wohl meine Erregung denn ständig wiederholte er mahnend, ich dürfte keinen Laut von mir geben. Ein letzter heftiger Stoß gefolgt von einem langen stöhnen beendete jedoch den Akt. Er legte sich auf mich und presste mich mit meinem Oberkörper auf den Schreibtisch. Ich glaubte zu spüren, wie sein Saft in meinen Po spritzte, doch war ich viel zu gefangen von den Gefühlen, welche sich gerade durch meinen Körper schlichen.
Wie als ob nichts geschehen wäre, schloss er seine Hose und ging langsam zum Fenster. „Zieh dich wieder an“ sprach er zu mir, ohne sich jedoch zu mir zu drehen.
„Du darfst weiter mit Anne auf dem Zimmer bleiben, aber lasst euch nichts mehr zu Schulden kommen. Hast du das verstanden“ da sein Blick gerade auf mir ruhte, wie ich hastig den Tanga wieder anzog und ihn richtete, nickte ich nur zur Bestätigung.
„Verschwinde jetzt.“ Ich wollte gerade die Tür öffnen als er mich am Arm festhielt.
„Und solltet ihr etwas brauchen, so kommst du zu mir. Ok?“ sein Griff war fest und tat auch etwas weh, aber das dreckige grinsen verriet mir, das er es ernst meinte.
Ich hatte Anne nie erzählt, was sich ereignet hatte, aber die ganze Nach träumte ich davon. Es war ein Traum der mich morgens erwachen ließ und ich meine Erregung schnell mit meinen eigenen Fingern befriedigen musste.
Dieses Erlebnis sollte für meine weiteren sexuellen Handlungen prägend gewesen sein. Ich vermisste das Gefühl, auch von einem Mann genommen zu werden und so suchte ich nach einem Weg, meine Erfahrungen zu erweitern.
Es gab jedoch keinen unter meinen Mitschülern, welcher mich besonderst interessierte, und auch nur einen Mann, zu dem ich mich hingezogen fühlte. Meine Gedanken drehten sich nur darum, dass ich bald wieder vor ihm knien wollte, und ihn auch wieder in mir spüren wollte, aber das nächste Mal wollte ich ihn in jedem Loch spüren.
Der unterricht endete gerade und wir begaben uns zurück in unsere Zimmer. Auf dem Weg mussten wir am Lehrerzimmer vorbei, und zögernd blieb ich stehen.
„Was ist?“ fragte mich Anne und wollte mich weiterziehen.
„Ich muss heute noch zum Direktor.“ erklärte ich schnell. Ich ging schnell weiter, damit Anne keine Möglichkeit mehr hatte, mir weitere Fragen zu stellen, und betrat den Vorraum seines Büros.
„Ist der Herr Direktor da?“ fragte ich seine Sekretärin und sie ließ mich ins Zimmer hinein.
Er saß hinter seinem Schreibtisch und sah mich missbilligend an.
„Was willst du?“ war seine barsche Frage. Ich weiß nicht ob ich darauf gehofft hatte, er würde mich freudig empfangen, doch diese Ablehnung ließ mich an meinem Vorhaben zweifeln.
„Sie hatten gesagt, ich sollte zu ihnen kommen, wenn ich etwas benötigen würde.“
Langsam stand er auf und kam auf mich zu. Sein Blick musterte mich von oben bis unten und ich erwartete, dass er mich vielleicht sogar aus seinem Büro werfen würde.
„Was willst du denn?“
Ja was wollte ich? Eigentlich brauchte ich nichts, doch wollte ich mich ihm doch als Dank hingeben.
Er lächelte mich an. Es war jedoch kein freundliches Lächeln sondern es lies eine Gänsehaut auf meinem Körper entstehen.
Seine Hand glitt unter meinen Rock und seine Berührung ließ mich leicht zittern. Unweigerlich kamen diese Gefühle hoch. Eigentlich sollte ich mich dagegen wehren doch mein Körper verlange nach diesen Berührungen. Ich spürte wie seine Finger über mein Höschen glitten und schon zog er seine Hand wieder zurück. Enttäuscht sah ich ihn an, wusste ich doch nicht, was er von mir erwarten würde. Langsam ging er hinter mich und stand ganz nah, so das ich seinen Atem hören konnte.
„Keinen Ton will ich hören!“ waren wieder seine Worte und ich nickte zur Bestätigung.
Ich hörte wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. Ich konnte nicht sehen, was er tat, doch war mir klar, dass er gerade seinen Schwanz massierte. Ich fragte mich, warum ich es nicht machen sollte, doch dies war ein weiteres Rätsel für mich. Wieso durfte ich nicht reden? Hatte er angst, wir könnten uns dadurch verraten, oder woran lag es. Er drückte meinen Oberkörper nach vorne, so das ich mich auf dem Schreibtisch abstürzen konnte und ich spürte seinen Schwanz an meinem Po.
„Du willst es?“ flüsterte er leise und als ich zur Bestätigung nickte sprach er weiter „und weil du es willst, wirst du es nicht bekommen“
Erschrocken sah ich ihn an, wie es seine Hose wieder schloss.
„Verschwinde jetzt.“ Mit diesen Worten warf er mich hinaus.
Diese Abfuhr verletzte mich tief, und ich ging geschockt in mein Zimmer. Die anderen mussten wohl alle beim Abendessen sein, und ich grübelte auf meinem Bett darüber nach, warum dies geschehen war. Wenn er mich nicht will, ich werde es bekommen. Dachte ich mir trotzig, den schließlich gab es hier ja noch genügend andere Männer und ich wollte es und zwar jetzt. Ich ging also wieder los, und begab mich auf die Suche nach einem Mann, was jedoch nicht einfach sein sollte. Nirgends traf ich einen alleine an und ich verlor langsam die Lust, als ich vor dem Chemieraum jemanden entdeckte. Ich konnte nicht erkennen wer es war, doch er war gerade in den Raum getreten. Ideal dachte ich mir, dann können wir den Raum ja gleich nutzen. Ich öffnete die Tür und stellte enttäuscht fest, dass es Alex war.
Wieso gerade Alex dachte ich mir, den größten Schultrottel, den ich jemals gesehen hatte. Seine fettigen Haare passten zu seinem etwas ungepflegten Erscheinungsbild und er hatte mindestens 20 kg zuviel auf den Rippen. Als er mich verlegen anlächelte, kam seine Zahnspange zum Vorschein, und ich überlegte mir, einfach wieder zu gehen doch die Lust zwischen meinen Beinen wollte befriedigt werden.
Um peinlichen Gesprächen aus dem Weg zu gehen, fing ich einfach an meine Bluse zu öffnen.
„Hast du Lust?“ fragte ich ihn und ein erstauntes nicken kam zur Antwort. Was sollte ich auch anderes erwarten dachte ich mir. „Kein Wort zu irgend jemanden, ist das klar?“ fragte ich und wieder erhielt ich nur ein nicken.
Die Nervosität konnte man Alex deutlich ansehen, und ich war mir sicher, das er wohl noch nie eine Frau berührt hatte. Aber was sollte ich sagen, meine Erfahrungen mit Männern waren auch nicht gerade groß.
„Mach die Hose auf und sei leise“ bat ich ihn und hastig öffnete er seine Hose. Was dort zum Vorschein kam, erstaunte mich jedoch sehr. Sein Übergewicht kam auch dort zum tragen, und ein beachtlicher Schwanz bot sich mir zum Vergnügen an.
Entschlossen griff ich nach ihm und begann ihn sanft mit meinen Händen zu massieren. Meine Lippen umschlossen ihn und ein langes Stöhnen erklang. Ich kniete vor ihm, meine Bluse weit geöffnet und er starrte auf meine Brüste, welche von meinem BH gehalten wurden. Ich erhöhte leicht meine Geschwindigkeit und gerade als ich seinen Schwanz aus meinen Mund nahm um ihn zu ermahnen nicht zu früh zu kommen, war es bereits geschehen. Sein saft spritzte mir ins Gesicht und lief in zähn über meinen Körper. Ich hielt ihn noch in der Hand fest und war einen kleinen Moment sprachlos, hatte die ganze Aktion doch keine fünf Minuten gedauert.
„Kannst du noch mal?“ fragte ich ihn, doch sein Schwanz war gerade dabei zu erschlaffen. Wohl zufrieden packte er ihn wieder ein und verließ hastig den Raum. Dort saß ich nun, nicht befriedigt und mit Sperma im Gesicht, welches langsam hinab auf meinen Busen tropfte.
Die Tür öffnete sich, und hastig versuchte ich noch meine Bluse zu schließen, als der Direktor hinein trat. Er musste wohl gewusst haben, dass er mich hier finden würde, denn er kam zielstrebig auf mich zu.
„Du bist zu leicht zu durchschauen.“ War seine karge Bemerkung. „Steh auf!“
Als ich vor ihm stand strich er mit einem Finger über meinen Busen und verteilte Alex Saft. „Eine Dirne bist du, wertlos und zu verachten. Die Abweisung bringt dich dazu, es gleich mit dem nächst Besten zu treiben.“ Seine Worte waren hart und verletzten mich, denn ich musste mir eingestehen, dass er natürlich recht damit hatte.
„Hat es dich wenigstens befriedigt?“ ich antwortete nicht, und es war ihm klar, das ich keine Befriedigung erhalten hatte und auch mein Verlangen danach war gänzlich verschwunden.
„Du erkennst den unterschied zu vorhin? Du wolltest es doch, aber bekamst es nicht, nun da du es nicht mehr willst, wirst du es erhalten.“
Er trat langsam hinter mich, doch dieses Mal geschah alles sehr schnell. Sein Schwanz drängte sich tief in meinen Po hinein und seine Stöße waren härter als das letzte Mal. Doch er fasste mich nicht an. Seine Hände ruhten auf meinen Hüften und auch wenn ich sie gerne gespürt hätte, so erfüllte er mir diesen Wunsch nicht. Mein Körper schien zu explodieren und ich glaubte ihn viel tiefer in mir zu spüren bis es genauso schnell endete wie es begonnen hatte.vom:www.pezax.com
Er ließ mich einfach so stehen. Erschöpft über den Tisch gebeugt und alleine im dunklen Raum.
Die negativen Folgen meines letzten Abenteuers machten sich auch dauernd bemerkbar. Alex wich mir nicht mehr von der Seite und ständig lächelte er mich an, als hoffe er jeden Moment, dass sich unser kurzes Vergnügen wiederholen könnte.
Ob es ein Zufall oder geplant war, konnte ich nicht sagen, doch ich wurde von unserem Lehrer mit Alex eingeteilt, das wir den Chemieraum säubern sollten. Ich beachtete ihn eigentlich gar nicht, doch als wir fast fertig waren, sprach er mich an.
„Lust?“ war seine kurze frage, und als ich mich zu ihm umdrehte, erkannte ich das er wohl all seinen Mut zusammengenommen hatte.
„Nein, heute nicht.“ Meine Antwort war wohl sehr niederschmetternd für ihn und es tat mir auch etwas leid. Anscheinend hatte ich Gefühle bei ihm geweckt, und nun musste ich eingestehen, dass er sich eigentlich in der gleichen Situation wie ich befand. Wir hofften auf einen anderen und würden es wohl nie bekommen. Er tat mir leid, und aus diesem Grund beschloss ich, ihm wenigsten einen schönen Anblick zu gewähren. So setzte ich mich auf die Kante eines Tisches und spreizte meine Beine. Ich nahm den Rock hoch und schob meinen Tanga zu Seite und ließ Alex einen Blick nehmen der sofort Wirkung in seiner Hose zeigte. Ich lehnte mich leicht zurück und fing an, mit meinen Fingern an mir zu spielen. Mich so vor einem anderen zu präsentieren erweckte die Lust in mir, und ich merkte schnell, wie feucht ich schon geworden war.
„Hast du ein Kondom?“ fragte ich Alex, was dieser leider mit einem Kopfschütteln verneinte. Es war sehr riskant es tagsüber im Klassenraum zu machen, doch wollte ich nun endlich einen Schwanz in meiner Muschi spüren.
Alex trat langsam näher und ich öffnete seine Hose. Sein Schwanz war schon beachtlich angeschwollen und ich war mir sicher, dass er mir Freude bereiten würde, wenn er nur länger durchhalten könnte.
„Sei bitte vorsichtig“ ermahnte ich ihn als ich seinen Schwanz an meine Muschi führte und langsam schob er ihn hinein.
Ich spürte wie er langsam tief in mir verschwand und nur ein kleiner kurzer Schmerz erlöste mich von Jungfrauendasein. Ich legte mich zurück und genoss es, wie sein Schwanz in mir vordrang und wieder hinaus glitt.
„Zieh ihn raus bevor du kommst“ ermahnte ich ihn und seine Bewegungen wurden langsam schneller. Seine Schüchternheit war verflogen und so massierte er meine Brüste mit seinen Händen bis seine Bewegungen wieder zu schnell erstarben.
Langsam zog er seinen Schwanz hinaus und ich konnte noch mal jeden Zentimeter spüren und wollte ihn doch eine Erlösung bereiten. Also kniete ich vor ihm und brachte es schnell zu einem Ende. Dieses Mal gab es auch keine sichtbaren Spuren unseres Abenteuers und ich fing an den Geschmack von Sperma zu genießen. Doch eine Befriedigung hatte ich nicht erhalten. Und noch während Alex den Raum verließ waren meine Gedanken wieder bei einem anderen Mann.
Was war nur mit mir geschehen. Warum erwachten diese Gefühle in mir, die doch nicht sein sollten. Einen Mann zu begehren, der nur seine Lust an mir stillt, und ich dabei doch keine eigene Befriedigung erhalte, das sollte doch nicht sein. Jede freie Minute dachte ich an ihn und konnte nicht anders. Ich wollte ihn und ich wollte mich ihm ganz hingeben, doch mir war auch klar, dass er nur sein Spiel mit mir treiben würde. Aber vielleicht wollte ich auch dieses Spiel und so beschloss ich, dass das Spiel in die nächste Runde gehen sollte.
„Warum bist du hier? Ich habe dich nicht rufen lassen, also musst du doch wissen, das du nichts zu erwarten hast.“ Ich war zu unserem Direktor gegangen, wollte ich doch endlich Klarheit haben, ob ich in diesem Spiel auch dir Regeln bestimmen kann.
„Ich brauche es.“ War meine knappe Antwort
„Was du brauchst interessiert mich nicht.“ Er sah mich abschätzend an und schien wohl zu überlegen, was er machen sollte.
„Ich mache alles!“ beteuerte ich
„Alles?“ er schien zu überlegen, was er von mir verlangen könnte, doch sein Interesse war nicht sehr groß.
„Nicht hier und nicht jetzt!“ entschied er „Aber ich werde heute noch zu dir kommen. Warte einfach in deinem Zimmer.“
Ich rechnete damit, das er mich vielleicht in der Nacht holen würde, doch als ich vom Abendessen kam, saß er schon auf meinem Bett. Anne war wesentlich mehr überrascht und rechnete wohl mit einer Zimmerkontrolle. Ich sah ihn verwundert an, und er befahl uns, das wir uns aufs Bett gegenüber setzten sollten.
„Ich will euch dabei zusehen.“ Gab er uns zu verstehen und Anne schien im ersten Moment nicht zu begreifen, was er wohl meinte. Ich war hingegen geschockt, aber erkannte sofort, dass er es ernst meinte.
Ich drehte mich leicht zu Anne, doch diese gab deutlich zu verstehen, dass sie darauf keine Lust hatte. Der Blick von ihm gab mit zu verstehen, dass er jedoch keinen Widerspruch duldete und so berührte ich zärtlich ihre Wangen. Ich liebkoste ihren Hals und meine Hand umfasste ihren Busen und auch wenn sie sich äußerlich dagegen noch zu wehren schien, so war ihre Lust doch entfacht. Langsam öffnete ich ihre Bluse und erkannte ihre steifen Brustwarzen durch ihren BH.
Jetzt erwiderte auch Anne meine Küsse und wir begannen und gegenseitig zu entkleiden. Schon bald lagen wir nackt nebeneinander und auch wenn wir wussten, dass er uns beobachtete gaben wir uns unserem Liebesspiel hin. Annes Hände schienen meinen ganzen Körper gleichzeitig zu liebkosen. Während ich mit meiner Zunge ihre Brustwarzen umkreiste lag meine Hand auf ihrer Muschi und zärtlich drang ich mit einem Finger in sie ein. Ihr leises stöhnen erwiderte ich mit schnelleren Bewegungen und so war es Anne, welche zuerst zum Orgasmus kam doch es sollte noch nicht enden. Ich konnte seinen Blick auf mir spüren und mit meiner Zunge wanderte ich immer weiter über ihren Körper bis ich zwischen ihren Beinen angelangt war. Ihr süßlicher Geschmack verriet mir deutlich ihre Erregung und verspielt machte ich mich daran, ihr einen weiteren Orgasmus zu schenken. Ihr Becken hebte und senkte sich doch erstarb plötzlich. Sanft schob sie meinen Kopf beiseite und stieg aus dem Bett. Wie als hätte er sie gerufen und dazu aufgefordert begab sich Anne zu ihm. Seine Hose war bereits geöffnet und er zog sie auf seinem Schoss. Sie war mir mit dem Gesicht zugewandt und ich konnte sehen wie er langsam in sie eindrang. Seine Hände glitten sanft über ihren Körper und spielten mir ihren Brüsten während sie langsam begann auf ihm zu reiten. Mit Eifersucht genoss ich dieses Schauspiel und wünschte mir doch, an Annes Stelle zu sein. Meine Hände blieben nicht untätig und ich hatte das Gefühl, seinen Schwanz in mir zu spüren. Annes Körper bewegte sich stetig schneller und seine Hände verhalfen ihr zu einem stärkeren Lustgewinn bis sie schließlich laut stöhnen auf ihm kam. Erschöpft glitt sie von ihm herunter und genussvoll vollendete sie den Akt in dem sie seinen Schwanz mit dem Mund verwöhnte. Mit dem langen Kuss, welchen ich anschließend von ihr erhielt teilte sie seinen Saft mit mir und ich vergab ihr in diesem Moment, das sie diejenige war, welche von ihm verwöhnt wurde.
Ich wachte auf als ich zärtlich an meinem Busen gestreichelt wurde. Ich hielt meine Augen noch geschlossen, wollte ich doch davon träumen wie er mich verwöhnen würde. Eine andere Hand begab sich zwischen meine Beine und ich öffnete den Zugang zu meiner Lust.
Erschrocken fuhr ich hoch, als mir klar wurde, das dies weder Annes noch seine Hände sein konnten. Es war dunkel und ich konnte nicht erkennen wer neber meinem Bett stand doch die leise Stimme machte deutlich, dass es sich um einen Mann handelte.
„Sei ruhig!“ zischte er mich an. „Ich komme von Direktor.“
Damit war alles gesagt. Er zog die Decke zu Seite und zog mein Nachthemd nach oben. Als er sich auf mich legte, konnte ich sein Gesicht erkennen, doch kannte ich diesen Mann nicht. Recht unsanft drang er in mich ein doch nahm ich ihn bereitwillig in mir auf. Es war wieder eine Prüfung für mich, und mir war mittlerweile klar geworden, das ich durch diese Prüfungen das Recht verdienen würde, endlich wieder von Direktor genommen zu werden. Seine Stöße trieben seinen Schwanz tief in mich und mir war klar, dass Anne uns doch hören musste. Doch keine Regung kam von ihrem Bett. Es geschah alles innerhalb weniger Minuten und schon war der Mann wieder verschwunden. Dies wiederholte sich die nächsten Nächte und ich wartete, dass mein Direktor mich vielleicht auch mal nachts besuchen käme, doch dies geschah leider nie. So spontan wie die Besuche begonnen hatte, endeten sie auch wieder und eine Woche lang kam niemand.
Das Licht riss mich aus meinen Träumen und auch Anne saß aufrecht im Bett. Er war endlich gekommen, doch er war nicht alleine.
Hinter ihm konnte ich noch drei weitere Männer erkennen, und mir wurde bewusst, das dies vielleicht meine nächtlichen Besucher gewesen waren.
„Du kommst mit.“ Sagte er nur kurz und als ich mich anziehen wollte, zog er mich einfach mit sich. Ich trug nur mein kurzes Nachthemd und die Nächte waren mittlerweile sehr kalt geworden. Wir gingen in den Keller und ich war erstaunt, welche großen Räume sich hier noch befanden.
„Dies wird deine letzte Prüfung sein, und wenn du sie bestehst, dann werde ich mich dir auch annehmen.“
Die letzte Prüfung also… mir war klar das ich sie bestehen würde, denn dann würde mein Verlangen auch befriedigt werden.
„Keinen laut darfst du von dir geben.“ Wie immer dachte ich, warum musste ich immer so still sein fragte ich mich. „Sie werden die testen und du wirst alles erfüllen, mach dir keine Sorgen.“
Mein Nachthemd wurde mir ausgezogen und so stand ich nackt vor ihnen. Meine Brustwarzen waren durch die Kälte bereits steif geworden, aber auch die Vorfreude gab ihren Teil dazu.vom:www.pezax.com Ich weiß nicht wie lange es gedauert hatte, aber mein Mund und meine Muschi nahmen die drei Schwänze mehrmals auf, bis auch der letzte Tropfen Sperma versiegt war. Erschöpft lag ich auf der Matratze und auch die drei Männer hatten sich zurückgezogen bis Alex erschien. Mich wunderte es doch sehr, doch mittlerweile wusste ich doch, das mein Direktor alles gut plante.
Er hatte die ganze Zeit etwas entfernt gesessen und alles mit angeschaut, doch jetzt schritt er langsam auf mich zu.
„Alex hat noch einen Wunsch, den du ihm noch nicht erfüllt hast.“ Begann er seine Erklärungen „Er würde dir doch gerne mal deinen süßen Hinter weiten.“ Den Schock musste man mir deutlich ansehen können, denn er lachte laut los. Auch Alex schien amüsiert darüber zu sein, denn mir war klar, das Alex Schwanz eigentlich viel zu riesig für meinen Hintern war.
Als er in mich eindrang hatte ich das Gefühl, mir würde mein Hinter zerrissen. Ich musste meine Zähne fest zusammenbeißen um nicht aufzuschreien doch schließlich war er ganz in mich eingedrungen. Ich hoffte das er schnell fertig werden würde, doch gerade jetzt hatte er Standfestigkeit bekommen. Langsam zog er ihn aus meinen Po heraus um ihn schließlich wieder kraftvoll in mir zu versenken.
„Gib einen Laut von dir und er wird sofort aufhören.“ Der Direktor stand genau vor mir und sah mir in die Augen doch er erkannte meinen Willen.
„Fester!“ sagte er zu Alex und dieser stieß seinen Schwanz wieder tief rein doch kein Laut kam über meine Lippen und er wiederholte es noch einige Male, bis er mich erlöste und seinen Saft über meinen gesamten Hintern verteilte.
Ich spürte wie eine Zunge diesen Saft wieder von meiner Haut leckte und wusste sofort, das diese nur von Anne kommen könnte. Es war vorbei, und alle, welche mich bisher sexuell begleitet hatten, waren anwesend.
Was ich erst viel später erfahren würde war, das alle von vorneherein in den Plan der Direktors eingeweiht waren, und er es geschafft hatte, mich zu seinem gefügigen Lustobjekt zu machen.

Sandra spürte, daß sie beobachtet wurde. Es war ein ganz eigenartiges Gefühl, wie ein feines Prickeln auf der sonnengebräunten Haut. Nicht unangenehm, aber doch ungewohnt, sl daß ihr plötzlich das Herz schneller schlug.

Wer kann das sein? dachte sie mit gemischten Gefühlen. Sie wagte sich nicht zu rühren, obwohl alles in ihr danach schrie, sich zu bedecken. Im guten Glauben, vollkommen allein zu sein, hatte sie nicht nur das Oberteil ihres Bikinis, sondern auch das Höschen ausgezogen, und nun fror sie. Deutlich konnte sie spüren, wie sich ihre Burstwarzen verhärteten. Es war nicht die Kälte, denn die Sonne stand nach wie vor hoch am wolkenlosen Himmel, sondern einzig und allein der Gedanke, den Blicken eines anderen Menschen preisgegeben zu sein. Blicken, die jedes Detail ihres makellosen Körpers abtasteten, sezierten, sich an ihr ergötzten. Die Blicke eines Mannes vermutlich, der sich indiesem Moment wünschte, sie zu besitzen.

Die Vorstellung erregte sie. Wenn es Peter ist, schoß es Sandra durch den Sinn, wird er sicher gleich eine dumme Bemerkung machen und die Spannung zerstören. Dann kannn ich mir etwas überziehen und wieder zurück in mein Zimmer gehen. Nur zu gut wußte sie, das ihr Schwager niemals den Mut finden würde, sich ihr zu nähern. Doch wenn es einer der Jungen war, sah die Sache schon anders aus. Trotz ihrer siebzehn Jahre hatten die Zwillinge sicher noch nie ein nacktes junges Mädchen zu Gesicht bekommen und würden die Gelegenheit nutzen, ihre anatomischen Kenntnisse zu erweitern. Ganz im Gegensatz zu ihrem Vater hatten Ulrich und Felix schon immer eine Antenne für pikante Situationen.
Ganz bestimmt ist es einer der Jungen! dachte Sandra überzeugt. Nach wie vor stellte sie sich schlafend, obwohl sich das Prickeln auf ihrer Haut noch verstärkte. Schon im vergangenen Sommer war ihr aufgefallen, daß die Zwillinge jede denkbare Gelegenheit nutzten, sie mehr oder minder spärlich bekleidet zu überraschen, und nun waren sie in einem Alter, das ihre Sehnsucht nach sexuellen Erfahrungen ganz natürlich erscheinen ließ.
Aber muß ich es unbedingt sein, an der sie sich hochziehen? stieß es sie auf. Ihre ein Jahr jüngere Cousine? Warum suchen sie sich nicht ein gleichaltriges Mädchen?
Sie war versucht, die Beine zu schließen, aber auch das brachte sie einfach nicht fertig. Dafür legte sie eine Hand auf den rechten Schenkel und ließ sie in ihren Schoß gleiten.

Die Berührung mit ihrem noch zarten Flaum ließ sie erschaudern. Noch immer wußte sie nicht, wie sich eine heranwachsende junge Frau in ihrer Situation am besten verhielt, und tastete tiefer. Eigentlich wollte sie sich nur notdürftig bedecken, doch ganz automatisch streichelte sie sich ihren Kitzler. Wenn sie jetzt aufsprang und weglief, lachten die Jungen sie aus. Da war es schon besser, wenn sie so tat, als merkte sie nichts. Im schlimmsten Fall konnten sich die Zwillinge an ihrem Anblick erregen und sich selbst befriedigen.
Die Zwillinge? durchfuhr es sie heiß. War sie jetzt schon so weit, daß sie annahm, gleich von beiden beobachtet zu werden?
Vorsichtig blinzelte sie, aber sie konnte niemanden entdecken. Trotzdem war sie fest überzeugt, nicht mehr allein zu sein. Wahrscheinlich standen der oder die heimlichen Beobachter hinter einem der Büsche und kämpften mit ihren Gefühlen.
Plötzlich gefiel es ihr, sich so schamlos zu präsentieren. Das hatte sie noch nie getan. Seit dem Unfall ihres Freundes vor über einem Jahr hatte überhaupt nie wieder ein anderer Mensch ihren zweifellos reizvollen Körper bewundern können, obwohl sie mehr als genug Verehrer besaß. Alles machte sie selbst, oft mehrmals die Woche, sich zum Orgasmus zu reizen.
Hol sie der Teufel! dachte sie mit aufsteigenden Galgenhumor. Warum eigentlich nicht? Das ist es doch, was sie interessiert und was sie sehen wollen. Warum soll ich es nicht tun und ihnen zeigen, daß auch ein frisch erblühendes junges Mädchen so etwas wie sexuelle Wünsche besitzt? Wenn sie jetzt noch nicht blind sind, werden sie es durch das Spiel meiner Finger bestimmt auch nicht.
In Gedanken bei ihren heimlichen Beobachtern griff Sandra tiefer und zeichnete ihren Spalt nach. Jetzt war sie fast sicher, daß es die Zwillinge waren, die irgendwo hinter den Büschen standen und sie mit ihren Blicken verschlangen. Ganz bewußt ließ sie sich Zeit, doch nun gab es nichts mehr, das sie noch hielt. In ihrer Phantasie erschien das Bild ihrer verklärten Jungengesichter, wie sie jede ihrer Bewegungen verfolgten, und sie ließ sich ganz einfach treiben.

Das Prickeln auf ihrer Haut und zwischen den Schenkeln verstärkte sich. Hoffentlich haben sie auch einen günstigen Platz, damit ihnen nichts entgeht, dachte sie. Nur zu gut wußte sie, wie sie wirkte, mit ihren geöffneten Schenkeln, den vor Erregung aufgerichteten Brustwarzen und der Hand auf ihrer Scham. Wenn schon, dann richtig. Vielleicht hilft es ihnen für später, wenn sie selbst einmal ein Mädchen haben. Schließlich konnte sie nicht widerstehen und schob auch noch die andere Hand an sich hinab.
Es dauerte nicht lange, und Sandra war weg. Mehr und mehr entfernte sie sich von der Realität und bestand nur noch aus Lust. Plötzlich war sie klitschnaß. Bilder tauchten vor ihrem geistigen Auge auf, Szenen, denen sie sich normalerweise zutiefst schämen würde, die aber in ihrem momentanen Zustand nur noch ihre Erregung verstärkten. Mit fast schmerzlicher Deutlichkeit sah sie die Gesichter der Jungen, ihre hochgeschossenen Körper, und die Beulen in ihren Hosen. Sie stellte sich vor, wie sie an sich hinabgriffen, um sich zwischen die Beine zu fassen, und beschleunigte noch ihre Bewegungen. Es tat ihr gut, sich als Lustobjekt zu präsentieren.
Was kann ich noch tun? überlegte sie. Immer deutlicher wurden die Bilder, und sie immer erregter. Was gibt es noch, das zwei siebzehnjährige Jungen aufpeitschen könnte?

Auf einmal wünschte sie, daß die Zwillinge bei ihrem Anblick die Hosen öffneten und onanierten. Der Gedanke setzte sich fest und ließ sie nicht mehr los. Noch nie hatte sie sehen können, wie es ein Junge machte, doch ihre Phantasie zeigte ihr das Bild in kristallklarer Deutlichkeit. Natürlich hatten die Jungen ihre Hosen geöffnet und onanierten! Alles andere wäre widernatürlich! Bestimmt hielten sie längst ihre bis zum Platzen geschwollenen Lustwerkzeuge zwischen den Händen, starrten sie an, geilten sich auf und wünschten sich, in sie eindringen zu dürfen! Sie zu gebrauchen, zu ficken, und sie mit der Flut ihres Spermas zu überschwemmen!
Ganz automatisch bäumte sich Sandra auf und bohrte sich einen Finger in die klitschnasse Scheide. Mit der anderen Hand griff sie um sich herum und strich sich über den Damm.vom:www.pezax.com So machte sie es sonst eigentlich selten, doch ihr war einfach danach. In ihrer Vorstellung waren es die steifen Glieder der Jungen, die sie pfählten und zum Orgasmus trieben. Und dann war es auch schon soweit. Wie ein Flammenschwert durchfuhr sie die Lust. Alles in ihr schien plötzlich zu brennen. So war es schon lange nicht mehr gewesen, eigentlich nie. Mit geschlossenen Augen durchstieß sie ihren Schließmuskel und rammte sich einen Finger in den Sarm. Sie lief aus, spürte es kommen, aber auch die Zwillinge hatten den Wechselpunkt überschritten. Mit fast schmerzlicher Deutlichkeit sah sie ihre zuckenden Schwänze, wie es hervorschoß. Fast meinte sie ihr Stöhnen zu hören, ihr Rufen. Bis sie begriff, daß es Wirklichkeit war.
Mitten in der bewegung erstarrte sie und riß die Augen auf. Es waren tatsächlich die Jungen. Gerade konnte sie noch sehen, wie Felix ihr Bikinihöschen aufhob, während sich Ulrich über sie beugte. Aber sie waren vollständig angezogen. Ihre Hosen waren geschlossen.
„Was ist mit dir?“ fragte Ulrich. Besorgt schaute er auf sie hinab. „Warum stöhnst du so?“
Zur Salzsäule erstarrt schnappte Sandra nach Luft. Das gab es doch nicht! Das konnte nicht sein! Noch nicht einmal erregt waren die Jungen! Hatte sie sich denn alles nur eingebildet?
„Ich…“, stammelte sie, ohne sich rühren zu können, und den Finger immer noch im Po. „Nichts! Mit mir ist gar nichts!“ Mehr brachte sie nicht heraus.
„Dann ist es ja gut“, murmelte Felix. Ohne die geringste Verlegenheit betrachtete er ihren Körper. „Wir dachten nur, weil du dich so herumgewälzt hast. Papa wäre bestimmt ganz schön geil geworden. Wir haben dich überall gesucht. Das Essen ist fertig.“ Damit reichte er ihr das achtlos zur Seite geworfene Bikinihöschen und ging davon.
Auch Ulrich ging kommentarlos zum Haus zurück. Fassungslos blieb Sandra liegen und verstand die Welt nicht mehr. Da begann sie sich plötzlich zu schämen…

Es war das, was man nie wollte: Krank werden, wenn man sich eigentlich fern ab erholen möchte.
Tja, da konnte man nichts machen. Und so kam es, dass ich mich morgens in einer kleinen Arztpraxis eines Dorfes wieder fand.
Vor mir im Wartezimmer saßen zwei ältere Damen, die sich den Trasch des Dorfes und der Nachbarschaft erzählten. Ich Blätterte in der örtlichen Zeitung und wurde nach einiger Zeit aufgerufen. Ich mussterte die Arzthelferin, als ich ihr hinterher ging. Sie trug einen Knie-langen, roten Rock und ein creme weißes Top. Der Ausschnitt war mir am Empfang schon aufgefallen.
„Nehmen sie Platz, der Doktor kommt gleich. Machen sie sich bitte oben herum schoneinmal frei“, sagte die Arzthelferin und erst jetzt bemerkte ich, dass sie richtig attraktiv war. Ihr hübsches Gesicht hatte sie am Empfang noch schüchtern hinter ihren Haaren verborgen.
Nach kurzer Zeit kam der Arzt, fragte mich nach meinen Beschwerden und machte die üblichen Untersuchungen. „Frau Laumann wird gleich den rest machen“, sagte er, gab mir die Hand und verschwand.
Nach etwas warten, kam die Arzthelferin herein und sie klebte mir Elektroden auf den Körper. Dabei rutschte sie ab und berührte mit ihrer Hand meinen Körper „Entschuldigung“, sagte sie mit einem ruckartigen Zucken. „Aber Frau Laumann, das braucht ihnen nicht leid zu tun, sie können mich gerne anfassen“, sagte ich. „Saskia…. Frau Laumann ist meine Mutter!“ kam es mit einem breiten Grinsen zurück. „Aha, die stillen sind immer die frechsten, das wusste ich schon immer“, versuchte ich einen drauf zu setzen.
Saskias Reaktion hatte ich so nicht vorher gesehen, sie verpasste mir einen ordentlichen klapps auf den hintern und biss sich auf die Oberlippe. Völlig verdutzt schaute ich sie an und zack, da kam der nächste. Ich wollte wissen, wie weit sie ginge und zupft mit einem „heyyyyy“ an ihrem Rock.
Sie kam näher und griff fest meinen Hintern.
Nun war alles klar. Meine Hand wanderte von ihrem Rock direkt an ihren festen, runden Hintern, den ich fest packte. Sie seufzte leicht und meine Hände wanderte über ihren Rücken, über ihre Schultern hin zu ihren Brüsten. Erst begann ich sie durch das Top zu kneten, dann streifte sie sich selbst das Top ab. „Arzthelferin auf dem Dorf und keinen BH tragen, bei dem Ausschnitt? Gefährlich“, warf ich ein. „Wenn du wüsstest. Hier ist es so öde, da sucht man den Nervenkitzel“, sagte Saskia mit einem breiten Grinsen. Ich machte mich daran ihre kleinen, festen Nippel zu lecken und meine zweite Hand schob sich von ihrem Knie aufwärts zwischen ihre Beine.
Ich stockte, sie trug kein Höschen. Ohne mich zu bewegen ging mein Blick zu ihrem Gesicht. „Ich sagte ja, wenn du wüsstest“, sagte sie und setzte sich auf den Schreibtisch des Artztes, wobei sie den Rock auszog. Sie spreizte die Beine und ich sah zwei Laschen aus ihrer schön rasierten Pussy und dem Arschloch hängen.
„Komm her und guck nach, was drin ist“, sagte Saskia und zupfte leicht an ihren Bändchen.
Ich kniete mich vor sie und zog an beiden Laschen. Es waren dicke Kugelketten.
„Wie,…Wa….Hä?“ stammelte ich und schaute verdutzt. „Was meinst du, warum ich am Empfang die Haare im Gesicht hängen habe? Richtig, damit man nicht sieht, dass ich es mir unter dem Tisch gerade selber besorge!“, sagte sie mit einem breiten Grinsen und spielte mit ihrer feuchten Muschi.
„Daher weht der Wind, sagte ich, schob die Analkette wieder in ihr geiles Loch und begann mich ihrer Pussy zu widmen.
Ich leckte mit meiner langen Zunge durch den Spalt, hin zu dem festen Kitzler.
Ich um kreiste ihn und saugte leicht an ihm. Saskia sank nach hinten auf dem Schreibtisch und stöhnte auf.
Während ich sie leckte, begann ich nach und nach mit mehr Fingern in ihr feuchtes Fickloch einzudringen. „Du brauchst schon mehr, als nur drei Finger“, warf Saskia ein. „Aber gerne, erwiederte ich“, und versuchte ihr meine ganze Hand einzuführen.
Mit etwas Druck und leichten Drehungen verschwand meine Hand in ihr. Saskia biss sich auf die Unterlippe. Langsam begann ich meine Hand vor und zurück zu bewegen und spielte dabei leicht mit ihrer Analkette. Sie schlug auf den Tisch „Du geile Sau“, warf sie mir entgegen. „Wenn du wüsstest“, sagte ich mit einem frechen Grinsen und begann meine Hand in ihr schneller zu bewegen, sie quiekte förmlich. „Nicht so eilig“, sagte sie.
Saskia fasste meine Hand und zog sie aus ihrer Muschi. Wie sich ihre geilen Lippen um meine Hand stülpten, war einfach zu geil.
Wortlos stand sie auf, öffnete meine Hose, zog sie herunter und stieß mich an die Liege. Sie griff meinen harten Schwanz und leckte langsam von meinen Eiern aufwärts.
Ich musste stöhnen.
Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und schon verschwand mein Schwanz in ihrem Mund.
Sie schob ihn sich tief in den Mund, bis in den Rachen.
„Dir kann man nicht sagen, du sollst den Mund nicht zu voll nehmen“, sagte ich stöhnend, aber mit einem zufriedenen grinsen. Sie ließ meinen Schwanz wieder frei, wichste ihn mit der Hand und erwiederte mit einem Zwinkern „So nehme ich gerne den Mund zu voll“.
Schnell begann sie meinen Schwanz weiter zu blasen und spielte mit meinen Hoden.
Ich lehnte mich auf die Liege zurück, als plötzlich die Tür auf ging.
„Frau Lau……“, der Arzt stand etwas verdutzt in der Tür,“ aber Frau Laumann…..“.
Der Arzt trat näher, doch Saskia ließ sich nicht beirren. Sie sah ihn an und griff ihm in den Schritt. Der Arzt schaute noch verdutzter. „Ausziehen, Schwanz her!“, erteilte sie das Kommando. Erstaunlich, wie schnell der Arzt nur noch in seinem Tshirt und Kittel da stand. Und noch erstaunlicher, wie schnell Saskia auch seinen steifen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ.
Ich räumte den Schreitisch frei und zeigte ihr, dass sie sich über den Tisch legen solle.
Ihr praller Hintern reckte sich mir entgegen und ich sah, wie sie einen prallen Schwanz lutschte. Das musste ein Traum sein und so kniff ich mich. Zum Glück war er es nicht.
Ich kniete mich hinter sie und zog ihr langsam die Analkette aus dem Arsch.
Saskia stöhnte auf. Ich begann von ihrer noch immer feuchten, geweiteten Muschi aufwärts bis zu ihrem gedehnten Arschloch zu lecken.
Mit meinem Schwanz verschwand ich erst in ihrer geilen weiten Pussy und verdeilte dann ihren Saft auf ihrem Arschloch, bevor ich darin verschwand.
Saskia verpasste sich selbst einen klapps auf den Prachtarsch und drückte mit der anderen Hand gegen den Hintern des Arztes, sodass sein Schwanz noch tiefer in ihrem Rachen verschwand. Der Arzt verdrehte die Augen und griff ihren Kopf.
Ich begann Saskia hart zu ficken und verpasste ihr hin und wieder einen hieb auf den Hintern, der schön klatschte. Langsam wurde ihr Hintern rot.
„Los, fickt mich beide!“ sagte Saskia, nachdem sie den Schwanz des Arztes frei gab. Ich legte mich auf die Liege, sie schob sich meinen prallen Schwengel wieder in den Arsch und dann führte sie sich den hart gelutschte Schwanz des Arztes in ihre Muschi, als er vor ihr Stand.
Meine rechte Hand wanderte richtung Pussy und die linke über ihre Brüste.
„Das ist doch mal ein Arzt-Patienten-verhältnis“, sagte Saskia stöhnend.
„Oh ja“ erwiederten wir im Chor. Ich begann ihren Kitzler zu reiben und spielte mit ihren Brustwarzen.
Der Arzt schob ihr zwei Finger in den Mund und Saskia spielte genüsslich mit ihrer Zunge damit und lutschte sie.
Langsam begann Saskia an zu beben, sie fickte uns immer schneller, bis sie schließlich unter lautem stöhnen zuckte.
Sie stand auf und kniete sich vor uns. „Gebt mir eure Ficksahne“, sagte sie und griff unsere Schwänze. Während sie den Schwanz des Arztes mit der Hand wichste, leckte sie mir die Eier und den Schwanz. Dann war der Arzt an der Reihe. Schließlich schob sie sich unsere beiden Schwengel in ihren gierigen Mund.
Sie spielte mit ihren Brüsten, während wir sie bis an das Maximum ihrer Aufnahmemöglichkeit führten. Mit einem leichten Husten gab sie unsere Schwänze frei und begann sie zu wichsen.
Je mehr ich mich auf ihre Hand und auf ihren heißen Körper konzentieren, desto näher kam ich meinem Orgasmus „Achtung“, stöhnte ich.
„Wird auch Zeit, sagte sie“ und wichste uns immer schneller. Auch der Arzt begann lauter zu stöhnen.
Saskia öffnete ihren Mund und hielt ihn gierig vor unsere spritzwilligen Schwänze.
Wir verpassten ihr eine ordentliche Ladung Ficksahne über ihr Gesicht, in den Mund und auf ihre festen Titten.
Sie spielte mit dem Sperma in ihrem Mund, bis sie es schließlich schluckte.
Genüsslich leckte sie sich über ihre Lippen. Während der ganzen Zeit ließ sie unsere Schwänze nicht in Frieden und wichste weiter.
Sie rieb sich unsere Schwänze durchs Gesicht und streifte sich so unser Sperma vom Gesicht. Noch immer voller Geilheit lutschte sie alles Sperma von und aus unseren Schwänzen.
„Frau Laumann….. sie sollten ihm eigentlich ein Belastungs-EKG verpassen…. wir hätten ihn anschließen sollen!“ sagte der Arzt zufrieden lächelnd.
„Dann müssen wir das ganze wiederholen“, erwiederte Saskia zwinkernd und stand langsam auf.
Sie strich mit ihren Händen über ihren Körper und leckte die letzten Sperma-Reste von ihren Fingern.
„Für eine solche Behandlung komme ich gerne wieder“, sagte ich.
„Dann machen sie einen Termin aus“, sagte der Arzt, während er sich wieder anzog.
Er gab mir die Hand und verabschiedete sich erneut.
„Wann währe denn der nächste Termin frei?“vom:www.pezax.com, fragte ich Saskia.„Heute 5Uhr, bei mir“, sagte sie fordernt.
„Gerne“, sagte ich grinsend und wedelte mit ihren Liebesketten.
„Fast vergessen….. steck sie mir wieder rein!“, zeufzte Saskia und setzte sich auf den Schreibtisch mit breiten Beinen.
Erneut kniete ich mich vor sie, leckte ihre noch einmal die Spalte.
Da fasste Saskia meinen Kopf und presste ihn gegen ihre Muschi „Leck mich noch einmal bis ich komme!“, stöhnte sie.
Ich begann ihren Kitzler fest zu saugen und leckte mit meiner Zunge immer fester über ihren harten Lustknubbel. Während ich ihre Muschi verwöhnte, nahm ich die Analkette und schob sie ihr Kugel für Kugel wieder in den Arsch.
Ihre Hüfte begann zu beben und sie kam erneut.
Noch während sie zuckte, nahm ich die zweite Liebeskette und schob sie in ihre weite Pussy zurück. Saskia stöhnte erneut auf.
„Ich freue mich auf heute Abend“, seufzte sie und sah mir noch vom Schreibtisch aus zu, wie ich mir die Elektroden vom Körper zog und mich anzog.
Noch voller Geilheit spielte sie noch etwas mit ihrem Körper und winkte mir, als ich aus dem Raum ging.