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Eine wahre Geschichte.

Du kommst nach Hause. Als du gerade die Wohnungstür aufgeschlossen hast wirst du von hinten gepackt. Eine Hand drückt dir auf den Mund die andere packt deinen rechten Arm um dreht ihn auf den Rücken und du wirst in die Wohnung geschoben und gegen die Wand gedrückt. Nachdem dir dein Angreifer einen Knebel in den Mund gedrückt hat schnappt er sich deinen anderen Arm, dreht ihn auch auf den Rücken und schon umschließen Kabelbinder eng deine Handgelenke.
Während er dir eine Augenbinde anlegt hörst du wie die Wohnungstür zu gedrückt wird, er ist also nicht alleine.
Du fragst dich wieviel es wohl sind und was sie von dir wollen. Die zweite Frage beantwortet sich von alleine als der Mann hinter dir von beiden​ Seiten deine Titten greift und fest zudrückt. Du stöhnst dabei auf was aber durch den Knebel fast verstummt.
Noch während der eine deine Titten knetet macht sich ein anderer an deinem Gürtel zu schaffen, er öffnet ihn und zieht deine Hose runter. Grob greift er dir an die Fotze. “Das macht dich wohl geil, du bist ja schon ganz nass” und schiebt dir unsanft 2 Finger zwischen die Schamlippen. Der andere lässt deine Titten los und schiebt dich durch die Wohnung. Du spürst das du gegen etwas gestoßen bist und wirst mit dem Oberkörper nach unten gedrückt. Es fühlt sich an als ob du auf einer Tischplatte liegst. Deine Titten drücken auf die kalte Platte. Dir wird die Hose ausgezogen und deine Beine auseinander gedrückt. Dann werden sie mit Kabelbindern rechts und links an den Tischbeinen​fixiert. Auch deine Hände werden befreit und dann vor dir ebenfalls rechts und links an den anderen Tischbeinen fixiert.
Dein Arsch streckt sich nach oben und durch die gespreizten Beine sind deine​Fotze und dein Arschloch gut zugänglich, auf der anderen Seite des Tisches hängt dein Kopf über die Kante hinaus und somit ist auch dein Mund gut zugänglich.
Dein Knebel wird entfernt und du spürst direkt etwas warmes an deinen Lippen. Weil du nicht sofort deinen Mund öffnest zieht dir jemand, der hinter dir​ steht, an deinen langen Haaren den Kopf in den Nacken. Als sich dadurch dein Mund öffnet drückt sich ein Schwanz fordernd durch deine Lippen, immer tiefer in deinen Hals.
Es ist nicht der Schwanz deines Mannes, er ist dünner aber auch um einiges länger.
“Schluck meinen Schwanz du geile Sau” es ist die Stimme des Typs der dir vorhin die Hose ausgezogen hat.
Jetzt spürst du etwas an deiner Fotze, deine Schamlippen teilen sich und ein weiterer Schwanz dringt in dich ein, erst langsam bewegt er sich in deinem Fickloch bis er dich dann erbarmungslos und hart fickt. Am liebsten würdest du laut stöhnen aber durch den Schwanz der dein Maul fickt wird dein Stöhnen unterdrückt. Nach einem kurzen aber heftigen Fick wird der Schwanz aus deiner Fotze gezogen und spritzt dir seine volle Ladung auf den Arsch. Ohne Pause wird dir schon wieder ein Schwanz in die Fotze gedrückt und das ficken geht weiter. Kurz darauf durchfährt dich dein 2 Orgasmus, du spürst wie dir dein Fotzensaft an den Oberschenkeln​herunterläuft. Ein dritter Mann?
Der Mann der dich die ganze Zeit in den Mund fickt zieht seinen Schwanz heraus und spritzt dir ins Gesicht.
Während du noch hart in die Fotze gefickt wirst hörst du wie ein Stuhl gerückt wird. Plötzlich drückt sich eine Fotze in dein Gesicht und du fängst automatisch an zu lecken während dich ein nächster Orgasmus durchfährt.
Der Schwanz wird aus deinem Fickloch gezogen und dann spürst du wie das heiße Sperma seitlich gegen dein Gesicht spritzt.
Du bist total fertig aber leckst brav weiter die Fotze vor deinem Gesicht bis die unter lautem Stöhnen kommt und dir auch ins Gesicht spritzt.
Du liegst auf dem Tisch und versuchst wieder zu atmen zu kommen.
Dann hörst du die Stimme von deinem Mann “Na süße alles klar bei dir? Darf ich vorstellen, Thomas hat dich in den Mund gefickt, Alex war der erste in deiner Fotze und Julia durftest du lecken.” Eine andere Männer stimme fragte “dürfen wir nochmal oder verträgt sie nichts mehr?” Dein Mann antwortete darauf nur “solange sie nicht sagt das sie genug hat geht es weiter”, “ok” antwortete der dritte und bevor du etwas sagen kannst wird dir ein Knebel in den Mund gesteckt. “Jetzt sagt sie nichts mehr” und ein lautes Gelächter beginnt.
Deine Hände werden von den Stuhlbeinen befreit und direkt wieder auf deinem Rücken fixiert. Dann werden deine Beine gelöst und du wirst an den Schultern hochgezogen. Auf wackeligen Beinen wirst du durch die Wohnung geführt. Du wirst von beiden Seiten gepackt und hochgehoben. Du liegst wieder auf einer kalten Tischplatte, allerdings scheint diese größer zu sein, es ist wohl der Esstisch im Wohnzimmer.
Deine Fesseln werden gelöst und du wirst umgedreht.
Eine flinke Zunge fängt an dich zu lecken, gleichzeitig setzt sich jemand auf dein Gesicht und drückt seine Eier in deinen Mund. Dein Kitzler ist schon sehr gereizt und du spürst wie während des leckens ein Dildo in deine Fotze eingeführt wird.
Du saugst kräftig an den Eiern​ die auf deinen Mund gedrückt werden, der Mann auf deinem Gesicht rückt hin und her und deine Zunge leckt ihn vom Schwanz über die Eier bis zum Arschloch. Immer heftiger rutscht er über dein Gesicht und fickt sich an deiner Zunge.
Als du heftig kommst wird dir ein Finger ins Arschloch geschoben, da es erst unangenehm ist versuchst du weg zu ziehen aber der Mann über deinem Gesicht setzt sich dabei fest mit seinem Arsch auf deinen Mund und du kommst nicht weg.
So langsam wie du mit dem Finger in den Arsch gefickt wirst fängt es an dir zu gefallen und du genießt dieses neue Gefühl von Finger im Arsch, Dildo in der Möse und Zunge am Kitzler bis du einen Orgasmus hast wie noch nie zuvor. Deinen Körper durchfährt ein Orgasmus der nicht enden will. Als du langsam wieder klar wirst und die Augen öffnest siehst du wie Am Boden vor dir Julia von den 2 fremden Jungs im Sandwich gefickt wird und dein Mann gerade seinen Saft in ihr Fickmaul spritzt.

Fortsetzung folgt….

Ich bin die Natalie, auch Nati genannt. Bin 29 Jahre jung und habe gerade erst nach der Schwangerschaft entbunden.
Dementsprechend habe ich noch ein wenig Bauch und meine Brüste haben sich durch die Schwangerschaft zu richtig dicken Milcheutern entwickelt, die sogar noch runter hängen und die Männer immer irgendwie wohl geil werden lassen.
Naja, jedenfalls hatte ich danach auf einmal das Bedürfnis, mit meinen Brüdern und Eltern nochmal auf Wanderschaft zu gehen, so wie wir es früher immer mal alle zusammen gemacht hatten.
Aber leider hatten meine Eltern keine Zeit, aber meine Brüder Timon, 32 und Markus, 26, waren begeistert von der Idee.
So überlegten wir, uns an einem langen Wochenende mit Rucksack und Zelt auf den Weg zu machen.
Das Wetter spielte mit und wir starteten in einen sonnigen warmen Wanderausflug.
Neben unseren Rucksäcken, Isomatten und Schlafsäcken, hatten wir kleines Ein-Mann-Zelt mit, das wollten wir für unsere Vorräte benutzen. Schlafen wollten wir früher als Kinder unter freiem Himmel.
Nachdem wir schon ein gutes Stück am ersten Tag gewandert waren, schlugen Timon und Markus vor, uns an einer Lichtung mit Bachlauf das Nachtlager einzurichten.
So saßen abends gemütlich auf dem Boden vor einem kleinen, selbstgemachten Lagerfeuer und redeten über die alten Zeiten als Kinder und lachten viel und hatten Spaß dabei. Dabei tranken wir auch die ein oder andere Dose Bier.
Das Mini-Zelt hatten wir längst aufgebaut und ein paar Vorräte darin verstaut.
Doch urplötzlich kippte das Wetter um und es wurde unerträglich schwül bei gefühlten 30 Grad im Schatten und das, obwohl es bereits fast dunkel war. Wir hatten uns schon unsere Isomatten zurechtgelegt, auf denen wir unter freien Himmel schlafen wollten, aber aufgrund des Wetters kamen auf einmal ganze Schwärme von Mücken vom Bach her und unser kleines Lagerfeuer schaffte es nicht, sie auch nur ein bisschen zu vertreiben.
„Jungs, wie es aussieht müssen wir wohl im Zelt schlafen…” sagte ich und schaute Timon und Markus ratlos an.
Wir waren natürlich etwas erstaunt, da es nur ein Zelt für eine Person war, haben aber auch schnell eingesehen, dass es wegen den Unmengen von Mücken wohl nicht anders ging. Aber wir wollten uns nicht von den Mücken zerstechen lassen. Also, Markus, Timon und ich… rein ins Zelt.
Wir quetschen uns also zusammen in das kleine Zelt und ich schloss schnell den Reißverschluss, damit keine dieser Viecher hereinkamen. Es war verdammt dunkel und man konnte nur die Umrisse voneinander erkennen.
Wir vereinbarten dann, dass ich in der Mitte liegen soll und Timon und Markus sich an die Seiten quetschen sollten. Es war wirklich verdammt eng und unsere Körper lagen fest aneinandergedrückt.
Im ersten Moment störte mich das sehr, da es so verdammt schwülwarm und drückend war und meine Klamotten wurden schnell nass vor lauter Schwitzen.
Markus und Timon schien es auch so zu gehen, darum trat ich als erste in Aktion, setzte mich hin und zog mein T-Shirt und meinen BH, der meine prallen mit Milch gefüllten Eutertitten gefangen hielt, aus.
Dann meine Wanderhose, so dass ich nur noch einen kleinen Slip anhatte.
„Aber Nati…”, sagte Timon zu mir.
„Stellt euch mal nicht so an. Ich halte es nicht mehr aus in diesen Klamotten und außerdem sieht man bei der Dunkelheit ja sowieso nichts.”, antwortet ich schnell und legte mich wieder zwischen die Beiden.
Daraufhin zogen meine Brüder auch ihre T-Shirt und Hosen aus.
Man sah zwar nichts, aber etwas später konnte eindeutig etwas fühlen. Markus und Timon hatten nur noch ihre Boxershorts an und so hatte ich die mehr oder weniger nackten Körper seitlich an mich gedrückt.
Erst da wurde mir schlagartig bewusst, wer hier eigentlich neben mir liegt.
Zwei fast nackte Männer, die ich als Teenager schon mit großen Schwänzen in Erinnerung hatte und dann ich jetzt mitten zwischen den Beiden mit recht großen Titten und einem dicken geilen Hintern.
Ich lag auf dem Rücken und sah aus den Augenwinkeln, dass Timon und Markus jeweils auf der Seite mit ihren Gesichtern zu mir gewandt lagen.
Es war zwar alles nur schemenhaft, aber ich sah, wir sie mir auf meine Milchtitten schauten, meine geilen dicken Wahnsinnstitten, die im Liegen leicht zu den Seiten fallen und die Titten drückten mit den Ansätzen schon gegen ihre Arme.
Ich dachte, dass sich die Beiden bestimmt total zusammenreißen mussten, damit sie keinen Ständer bei dem Anblick bekommen.
Ich konnte selber sehen, dass sich im wenigen Licht der Dunkelheit dicke Beulen in ihren Shorts gebildet hatten.
Irgendwie machte mich das an und ich spürte plötzlich, wie mir meine Fotze nass wurde, obwohl es meine Brüder waren, die hier neben mir liegen und mich mit ihren Blicken förmlich abtasten.
Irgendwann drehte ich mich auf die Seite, was aber zur Folge hatte, dass ich nun mit meinem Rücken an Markus Bauch lag und Gesicht an Gesicht mit Timon.
Markus ist dann irgendwann eingeschlafen.
Ich konnte aber einfach nicht einschlafen, eben so wenig wie Timon, aufgrund der körperlichen Nähe und der unerträglichen Hitze im Zelt.
Auf einmal war Timon plötzlich so nah an mir, dass sich unsere Köpfe berührten und ich weiß nicht warum, aber es war immer noch dieses geile Gefühl in mir, dass ich meine Lippen an die Timons leicht drückte. Und er erwiderte den Druck mit seinem Mund.
Ich spürte, wie er seine Lippen öffnete und mir seine Zunge in den Mund schob. Sofort wurde ich nass zwischen meinen Beinen, denn er rückte noch enger an mich ran und meine Titten pressten sich an seinen Oberkörper. Wir knutschen wie besessen, aber ganz leise weil Markus schlief hinter mir.
Jetzt fing die geile Sau von Timon auch noch an, mir die Euter abzugreifen, zu kneten und mir die Zitzen zu reiben und dran zu ziehen.
Ich spürte, wie sein Schwanz schlagartig dick und groß wurde.
Ich griff mit einer Hand nach unten, zog den Gummizug seiner Boxershort runter und merkte, wie sein knüppelharter Schwanz aus der Short sprang.
Sofort umschloss ich fest mit der ganzen Hand seinen Pimmel und begann, ihn langsam zu wichsen. Die Situation machte mich total geil und auch Timon stöhnte leise auf.

Plötzlich spürte ich am Oberschenkel eine Hand, die auf und ab streichelte und mich dadurch noch mehr aufgeilte.
Timons Hände kneteten meine Euter weiter durch und ich spürte, wie schon durch das Ziehen der Zitzen ab und zu Milch aus ihnen abspritzte.
Also muss Markus durch unsere Bewegungen und das leichte Gestöhne munter geworden sein.
Er begann nun von hinten, immer weiter mit der Hand nach oben zu schieben, bis auch er am Tittenansatz war.
Er begann jetzt ebenfalls von hinten mit einer Hand meine Titten mit zu massieren, was auch Timon bemerkte.
Keiner von uns sagte auch nur ein Wort, aber wir machten alle weiter.
Ich spürte, wie Markus frei Hand zur Short griff und er sie runterzog, so dass auch sein mittlerweile steifer Schwanz befrei war. Er drückte sein heißes Teil von hinten an meinen prallen Hintern zwischen meine Arschbacken und rieb sich daran.
Es war einfach total geil die Situation, vor mir lag mein Bruder Timon, mit dem ich immer noch knutsche und wichste und er drückte mir die Muttermilch aus meinen tropfenden Milcheutern und hinter mir mein Bruder Markus, der mir auch die Titten rieb der seinen dicken harten Schwanz fest an meinen Arsch drückte.
Ich merkte, wie mir der Fotzensaft langsam aus meiner noch von der Geburt geweiteten Möse herauslief. Ich war sowas von geil jetzt auf meine eigenen Brüder.
Wir alle waren triefend nass vor Schweiß und irgendwie lag eine nicht zu beschreibende Geilheit in der Luft.
Unsere fast nackten Körper, diese Hitze, der Geruch, die steifen dicken Schwänze, wir waren wie von Sinnen. Wir mussten uns einfach anfassen.

Keiner sagte etwas, wir hörten nur das schwere stöhnende Atmen von uns dreien.
Dadurch wurde Markus auch mutiger.
Er hörte mit dem Schwanzreiben zwischen meinen Arschbacken leider auf, aber dann wusste ich auch sofort weshalb.
Er dirigierte seinen heißen aufgegeilten Schwanz durch meine Arschbacken und landete dann zwischen ihren Schenkel, genau vor meiner auslaufenden Möse. Ich musste aufstöhnen, in meinem Kopf war es wie aus, nur noch Geilheit. Markus schob seinen steifen Schwanz von hinten in meine nasse Fotze rein.
Ich fing an, mein Becken ganz leicht zu bewegen. Vor und zurück, es kann nur ganz wenig gewesen sein, denn mehr Platz hatten wir nicht.
Unsere drei Körper waren alle total nass und meine Titten wurden jetzt von vier Händen abgegriffen, durchgeknetete, massiert, langgezogen und abgemolken und in meiner weiten gedehnten Mutterfotze steckte der geile Bruderpimmel, der mich zu ficken begann.
Was bin ich nur für eine Ehesau, dass ich mich hier von meinen Brüdern benutzen und ficken lasse… und meinen Brüdern die Schwänze abficke und wichse.
Das war einfach Wahnsinn.
Wir waren wie ein großer, heißer, geiler, nass schwitzender Menschenhaufen und es machte mich total an.

Auf einmal spürte ich, wie Timon seinen hartgewichsten heißen Pimmel aus meiner Hand zog und näher mit seinem Fickknüppel an meine Möse rutschte.
Dann spürte ich, dass auch er seinen Schwanz nun von vorn in meine Mutterfotze drückte.
Das Gefühl war der Wahnsinn, als sein steifer Pimmel auch noch eng an Markus Schwanz gedrückt, zusammen in meiner dick geschwollenen nassen Möse rieb.
Zwei Schwänze zusammen in mir und dann auch noch meine eigenen Brüder, ich war wie von Sinnen.
Außer Schnaufen und Stöhnen war im Zelt nichts zu hören und nur ich bewegte meinen Arsch ein paar Zentimeter vor und zurück, Timon und Markus lagen fast ruhig in der Enge des Zeltes vor und hinter ihrem Schwesterfickstück.
Ich merkte jetzt die Enge, die durch die beiden Schwänze in meiner Fotze war und war kurz vorm Abspritzen meiner Fotze.
Und da war es wohl schon für Markus so weit.
Er stöhnte auf einmal auf, drückte mir seinen dicken Schwanz tief bis an den Eingang zur Gebärmutter rein und begann zu zucken. Ich spürte, wie sein Schwanz Schub um Schub seines Bruderspermas in meine Fotze pumpte und sie noch nasser wurde.
Das war auch zu viel für Timon, denn auch er drückte mir seinen Fickriemen nochmal tief in meine Fotze und schoss seine Bruderficksahne in seine Schwestersau ab.
Mit den beiden kam es mir auch, meine Fotze zog sich zusammen und melkte meine Brüder das Sperma aus den zuckenden Schwänzen, meine Fotze lief aus mit einem Gemisch aus dem Brudersperma und dem Schwesternfotzensaft.
Das war für mich der bis dahin heftigste Abgang, den ich hatte.
Nachdem sich Timon und Markus in mir ergossen hatten und ihre eigene Schwester mit ihren dicken langen Schwänzen als Schlampe und Fickstück benutzt hatten, zogen sie ihre noch etwas zuckenden Pimmel aus meiner dicken spermaversauten Möse raus, mir lief die weit gedehnte Fotze nur so aus.
Wir alle drei blieben einfach erschöpft liegen.
Völlig fertig fielen wir, immer noch in der Enge des Zeltes aneinandergedrückt, in einen tiefen Schlaf.

Weiter geht’s…

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war es im Zelt stickig und es roch immer noch nach Geilheit.
Was war bloß über uns gekommen, ich habe mit meinen Brüdern gefickt, oder haben sie mich gefickt?
Es war jetzt auch egal, denn ich spürte, dass das Bier von gestern mal raus wollte.
Markus und Timon schliefen noch und so bewegte ich mich nur ganz leise und vorsichtig, um das Zelt zu verlassen.
Ich merkte, dass mir aus der Möse noch immer Sperma lief, jetzt wo ich mich etwas hinhockte.
Damit ich nicht alles versaute, hielt ich meine Hand drunter und fing den Saft meiner Fotzenbesamung durch meine Brüder auf.
Meine Hand war voll, die Beiden mussten mir Unmengen ihres Sackinhaltes in ihre Schwesterfotze gespritzt haben.
Irgendwie hatte ich auf einmal den Drang, die Hand hoch zu nehmen und mir stieg dieser Geilgeruch in die Nase.
Ich konnte nicht anders, ich leckte und lutsche über meine spermagefüllte Hand. Dabei kleckerte ich auch runter auf meine Euter und wurde wieder geil und nass.
Mitten im kleinen Zelt, wo Markus und Timon noch schliefen.
Also öffnete ich den Reißverschluss und ging ins Freie. Die Sonne schien und es war warm.
Über meine dicken Muttereuter lief das Sperma- und Rotzegemisch runter, dass mir aus dem Mund tropfte.
Ich war auf einmal wie von Sinnen, rieb mir mit der einen Hand den geilen Saft komplett durchs Gesicht und mit der anderen begann ich, mir meine Fotze zu wichsen.
Aber durch das Wichsen meiner Möse wurde der Druck in meiner Blase mehr und mehr und ich spürte, dass ich dringend pissen musste.
Ich ging etwas runter zum Bachlauf und das Plätschern regte mich unwahrscheinlich an. Ich hockte mich breitbeinig hin und wichste mir weiter meine Fotze. Als die ersten Pisstropfen kamen, ließ ich sie mir in die Hand laufen und wichste kräftig weiter mein eh schon nasses Fickloch. Ich wollte jetzt mehr!
Ich legte mich so, wie ich noch vollgesaut war, auf den Rücken ins warme weiche Gras, hob mein Becken an, spreizte die Beine und pisste nur noch drauf los. Nachdem die ersten Tropfen auf meinem Bauch gelandet waren, kam der richtige Pissstrahl.
Ich dachte nur noch, ich geile perverse Natisau pisse mich jetzt hier unter freiem Himmel, wo meine Brüder in der Nähe im Zelt sind, selber an. Meine Pissflut lief mir über den Bauch und voll über meine fetten dicken Euter. Ich lenkte den Pissstrahl weiter, ich wollte meine eigene Pisse jetzt überall spüren, jaaaa auch im Maul und im Gesicht. Ich schloss die Augen und genoss den heißen Saft überall.
So langsam wurde es weniger und der Pissstrahl ebbte leider ab.
Ich hatte die Augen noch zu und dachte, wie schade, dass ich nicht mehr Pissen konnte, als mir plötzlich wieder einen heißen Pissstrahl im Gesicht klatschte.
Diesmal öffnete ich die Augen und sah Markus, wie er mir aus seinem halbsteifen Schwanz direkt ins Maul pisste. Ich wollte gerade etwas sagen, musste aber erstmal alles runterschlucken… Wie geil war das denn? Ich ließ mich von meinem Bruder hier anpissen und bemerkte jetzt auch Timon, der auf der anderen Seite neben mir stand und in diesem Moment lospisste. Er hielt mir seinen Pissstrahl auf die Titten und auf die weit geöffnete Möse, weil ich immer noch breitbeining auf dem Rücken im Gras lag.
Ich wichste mich heftig weiter, als meine Brüder über mich abpissten und als ich dann schlagartig kam, spritzte mir mein Fotzensaft weit aus der Möse.
Irgendwie war ich fertig, aber Timon und Markus noch anscheinend nicht. Mein Abwichsen und Abspritzen hatte beide wieder total geil werden lassen und beide hatten keine halbsteifen Pimmel zum Pissen mehr in Händen, sondern ihre dicken langen harten Schwänze jetzt, die sie mit einem geilen Gesichtsausdruck vor mir wichsten.
Timon meinte nur, dass sie ihr geiles Schwesterchen beobachtet hätten, nachdem ich das Zelt verlassen hatte. Was für eine versaute perverse Schwester ich doch sei und er und Markus, bevor wir weiterwanderten, doch nochmal ihren Sackinhalt loswerden müssten.
Immer noch klitschnass am ganzen Körper und noch mit Restpisse im Maul, kam Markus mit wippenden steifen Schwanz in meine Richtung und meinte, ich solle mich hinknien. Als ich mich aus der Rückenlage erhob und hinhockte, kam auch Timon mit prallen Schwanz vor mein versautes Gesicht und rieb mir sein dickes Teil kreuz und quer durchs Gesicht.
Dann schob er seine Schwanzspitze über meinen Mund und drückte ihn mir Zwischen meine Lippen, so dass ich meinen Mund öffnete.
Und nachdem ich schon seinen Schwanz in der Nacht in meiner Fotze hatte, hatte ich ihn jetzt auch noch im Maul, meinen Bruderschwanz, und lutschte und saugte ihn.
Timon nahm meinen Kopf in die Hand und Markus meinte, er soll mir endlich meine Schwesternmaulfotze ficken.
Ich hatte bisher nur immer geblasen, bin aber noch nie in den Mund gefickt worden. Timon stieß seinen Schwanz vor und zurück, immer tiefer.
Dann ließ er los und machte Platz für Markus, der direkt weiter mein Maul fickte. Er fickte mich noch tiefer ins Maul und plötzlich spürte ich seine dicke heiße Schwanzspitze tief hinten im Hals. Er hatte seinen dicken Pimmel so tief reingedrückt, dass mir seine Eier direkt vor dem Mund hingen.
Timon feuerte ihn an, fick die Natisau, los fick sie ins Maul. Und du Schwesterhure, leck ihm die Eier, während er dich in den Hals fickt.
Und tatsächlich, an seinem fickenden Schwanz vorbei, drückte ich meine Zunge am Pimmel entlang nach draußen und lutschte und leckte seine prallen Eier ab.
Das war wohl fast zu viel für Markus und er zog seinen Schwanz schnell ganz raus, denn ich spürte im Mund, wie sein Schwanz noch dicker und praller wurde, er stand kurz vorm Abspritzen in meinen Schlund.
Dafür kam Timon wieder in meinen Mund, während ich mir immer weiter meine geschwollene auslaufende Fickspalte massierte und rieb.
Er schob ihn jetzt aber nicht mehr ganz rein und ich wollte schon maulen, damit er ihn ganz reinfickt.
Aber dann kam Markus und schob ihn, genau wie bei meiner Fotze, mit hinein, so dass ich mein Maul weit aufmachen musste um beide Brüderschwänze mit meinem Fickmaul zu blasen.
Ich hatte sowas noch nie gemacht, aber der Gedanke, die beiden Pimmel von Timon und Markus zusammen zu blasen, ließen mich direkt kommen.
Und als die Beiden merkten, wie ich immer schneller, lauter und heftiger stöhnte, schoben sie ihre dicken langen Schwänze so weit in mein Maul, wie es nur ging.
Dann begangen ihre Pimmel zu zucken und pumpen.
Schub und Schub spritzten sie in mein Maul ab. So viel geiles Brudersperma in meinem Maul, einfach herrlich. Ich wollte mehr, besonders, als ich spürte, dass es mir an den Mundwinkel aus dem Maul quoll.
Dann zogen sie ihre spermaverschmierten Schwänze aus meinen weit geöffneten Fickmaul, rieben mir ihre Pimmel zu Abschluss nochmal durchs Gesicht und meinten nur noch, wir sollten uns mal langsam auf den Weg machen und unsere Wanderung fortsetzen.
Ach übrigens, ich bin dann nackt weitergewandert, so sperma- und pissversaut, wie ich war. Mir war sehr danach.

Jetzt trat auch Roberto wieder auf die Bühne. „Meine Herren, ja ich weiß, einige von ihnen haben jetzt schon ihre große Freude an unseren drei Jungen gehabt. Gleich kommt jedoch der Teil, auf den sicherlich alle hin fiebern, weil wir auch alle was davon haben. Gleich geht der Abend auf der Bühne weiter. Bitte bleiben sie hier. Gleich geht es los!“ Roberto winkte die drei Jungen von der Bühne und verschwand mit ihnen wieder in den Pausenraum hinter dem Bar-Raum. Dort machten sich die drei erst mal kurz frisch. „Michel, du kennst den weiteren Ablauf ja schon. Klärst du deine beiden Freunde bitte darüber auf? Ich kann mich dann wieder um die Gäste kümmern.“ Sprach es und verschwand wieder in den Schankraum. Michel klärte nun die beiden anderen auf. „Jetzt spielt sich alles im großen Raum ab und es geht für jeden von uns auf eigene Rechnung. Roberto ruft einen Wettbewerb, bzw. eine Wette auf. Einer oder mehrere Gäste und einer von uns beteiligen sich. Gelingt es uns, die Wette zu erfüllen, streichen wir die gesamte eingesetzte Kohle ein, gelingt es uns nicht, bleibt das Geld im Topf und erhöht die Summe für den nächsten Wettbewerb. Bleibt am Ende was über, geht die Summe an Roberto.“ „Und um was handelt es sich bei diesen Wetten?“ fragte Jeremy. „ Das ändert sich jedes mal. Keine Ahnung, was heute dran kommt. Mal kann man es schaffen, mal scheitert man aber auch. Wenn man es schafft, lässt sich auf jeden Fall immer gutes Geld verdienen. 20 % davon behält übrigens Roberto ein.“
Jetzt wurde die Musik nebenan wieder lauter. „Das ist unser Zeichen. Los, Auftritt!“ Die drei marschierten nackt zurück in den Raum. Auf der standen nun drei Stühle, auf denen die Jungen Platz nahmen. Dazu hing dort nun ein lederner Sling und es stand ein kleiner Tisch auf der Bühne, die damit bereits ausgefüllt war. Die Geräuschkulisse im Raum war noch beträchtlich. Auch deshalb, weil viele Gäste vor Beginn der Show gerade noch ein Getränk bestellten. Geschäftstüchtig wartete Roberto noch einen Moment. Das brachte Mario Zeit, sich die Gäste noch einmal genauer zu betrachten. Sein erster Eindruck bestätigte sich noch einmal. Es war wohl der Querschnitt der männlichen Bevölkerung anwesend. Der Träger eines edlen Anzugs saß neben einem Bauarbeiter, der noch die Arbeitshose mit dem Zollstock in der Tasche trug. Und der 70jährige trank an der Theke neben einem jungen Burschen, der gut sein Enkel sein konnte, ein Bier. Aber selbst bei genauem Hinschauen konnte er Bernd unter den Anwesenden nicht mehr erkennen. Der ist nach seiner Premiere wohl gleich verschwunden. Jetzt hatte sich die Situation beruhigt und Roberto ergriff wieder das Mikrofon. „Weiter geht `s meine lieben Gäste. Wir kommen zu unseren öffentlichen Live-events. Ich denke, wir haben uns für den heutigen Abend ein paar besonders schöne Spielchen ausgedacht. Wie immer starten wir mit der Ziehung des Jungen, der die kommende Aufgabe zu bewältigen hat.“ Roberto ergriff eine Schale mit drei gefalteten Zetteln. Auf jedem der Zettel stand jeweils ein Name der Jungen. Er reichte die Schale einem nahestehenden Gast und bat ihn zu ziehen und den Zettel zunächst noch ungeöffnet fest zu halten. Der Mann zog und hielt den gefaltenen Zettel weiter in der Hand. Nun griff Robert in eine Kiste neben der Bühne und zog einen Riesendildo hervor. Auf dem Schaft hatte dieser eine Saugfläche. Mit dieser stellte Roberto das Riesenteil mittig auf den Tisch. Mit einem Stift zog er im unteren Drittel des Dildos einen Strich. „Folgende Aufgabe: Dieser Riemen verschwindet komplett bis zum Strich im Arsch des Jungen. Ich erwarte 15 Bieter für jeweils 30.-€. Wer ist dabei?“ Blitzschnell hatten sich 15 Spender gefunden, die jeweils 30 Euro in einen Topf warfen. „Dann schauen wir mal, wer denn jetzt die Chance bekommt, den 450-Euro-Jackpot zu gewinnen. Bitte schön.“ Roberto hielt dem Mann, der den Zettel gezogen hatte, das Micro hin. Dieser faltete umständlich das Papier auseinander, zog es glatt und kramte dann seine Brille hervor. Den drei Jungen war beim Anblick des Toys der Schrecken in die Glieder gefahren. Das Teil könnte nur mit erheblichen Schmerzen bearbeitet werden. Und dann so tief. Ob das überhaupt ging? Jetzt warteten die drei nervös auf die Nennung des Namens. Endlich war der Mann soweit. „And the winner is ……..Jeremy!“ Der Junge wurde blass. „Ich? Mit dem Dildo? Der zerreißt mich!“ Hilfesuchend schaute er Mario an. Aber der konnte ihm nun auch nicht helfen. Mario zuckte mit den Schultern. „Versuch es einfach. Wenn es nicht geht, ist es auch okay. Dann bleiben die 450 im Topf, für den nächsten.“ Aber was, wenn der nächste nun Michel ist? Dann ist das Geld weg. Nein, dachte er sich, ich muss es schaffen. Fest entschlossen stand er auf. Roberto reichte ihm sogleich einen großen Topf mit Gleitcreme. Jeremy stellte sich hinter den Tisch. Mit der rechten griff er tief in den Topf und verteilte die Creme großflächig auf den Dildo. Als er damit fertig war, schmierte er sich den Rest auf und in seine Rosette. Jetzt kletterte er auf ein kleines Podest vor dem Tisch. Von hier konnte er sich bequem auf das Riesenteil herunterlassen. Im Raum wurde es ganz still. Breitbeinig hockte er sich über das Gerät und senkte seinen Po soweit ab, dass die Dildospitze gegen seinen Anus drückte. Er zog die Backen weit auseinander und versuchte, sich ganz locker zu halten. Er senkte den Arsch noch weiter. Die Spitze bohrte sich bereits ein, zwei Zentimeter in seinen Eingang. Es schmerzte, Jeremy verzog das Gesicht. Obwohl sich eine dicke Gleitcremeschicht auf der Außenwand befand, rutschte der Dildo nun nicht mehr tiefer. Jeremy senkte den Po noch weiter. Er stockte, es ging nicht mehr. Der Dildo war einfach zu dick. Er wollte nicht weiter rein. Hilfesuchend schaute er Mario an. Der warf ihm einen mitleidigen Blick zurück. Mehr konnte er nicht tun. Jeremy startete einen neuen Versuch, hob sich an, zog die Backen noch ein Stück weiter auseinander und ließ sich wieder runter. Diesmal bohrte sich die Dildospitze deutlich tiefer in den Anus. Jeremy biss die Zähne zusammen. Er merkte, dass der Dildo gut geschmiert war und kaum Reibung verursachte, das Problem war nur, den Anus genug zu weiten. Im Raum wurde es vollkommen still. Man konnte Jeremy tief atmen hören. Er ließ sich noch weiter runter. Der Schmerz war kaum noch auszuhalten. Jeremy ahnte, da muss gleich was einreißen. Aber er wollte jetzt auch nicht aufgeben. Zuviel hatte er schon ertragen. Die finanzielle Belohnung vor Augen wippte er nun leicht auf und ab, um den Kunstschwanz tiefer aufnehmen zu können. Aus dem lauten Atmen war ein lautes Stöhnen geworden. Roberto war bereits vor dem Tisch in die Hocke gegangen, um genau in Augenschein nehmen zu können, ob die Markierung bereits erreicht war. „Noch ca. 3 cm!“ verkündete er. Jeremy atmete tief durch, der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Er nahm noch einmal seine ganze Kraft zusammen. Mit einem lauten Schrei, der allen Beteiligten durch Mark und Bein ging rutschte er noch ein Stück nach unten. „Iiiiiiiiiiihhhhhhhhh“ drang es aus seiner Kehle. Mehr als 5 cm war der Dildo tiefer in ihm verschwunden. Roberto hob die Hand. „Gewonnen! Gewonnen!“ verkündete er durch das Mikrofon. Ein Raumen ging durch das Publikum, dann brandete Beifall auf. Lautes Klatschen, Jubel, anerkennende Rufe. Jeremy bekam all das nur am Rande mit. Sein ganzes Fühlen und Denken konzentrierte sich auf die Mitte seines Körpers, wo der Dildo ihn fast zerriss. Er wollte dieses Monstrum nun so schnell wie möglich loswerden, hatte aber kaum noch die Kraft in den Beinen, sich wieder hoch zu drücken. Die Schenkel zitterten, ja er befürchtete gar, dass die Beine ganz nachgeben könnten und er auf dem Marterwerkzeug zu sitzen kommen würde. Das müsste zwangsläufig zu inneren Verletzungen führen. Also nahm er seine ganze Kraft zusammen und kippte nach vorne auf die Knie. Der Dildo war flexibel genug, diese Bewegung problemlos mit zu machen. Jetzt waren die Beine entlastet und auch Mario war jetzt neben ihm. „Bleib so. Ganz ruhig,“ sprach sein Freund beruhigend auf ihn ein. Dann war es Mario gelungen, den Stamm des Dildos von der Tischplatte zu lösen. Nun konnte er ihn langsam heraus ziehen. Mit einem leisen Plöpp verließ er den Arsch des Jungen. Jeremy kippte zur Seite. Zusammen gerollt lag er nun wie ein Embryo auf dem Tisch. Er atmete laut und schnell. Mario strich ihm übers Haar. Jetzt lächelte Jeremy schon wieder. „Ich hab´s geschafft. Ich habe gewonnen,“ flüsterte er. „Ja, du warst großartig.“ Mit Marios Hilfe kletterte Jeremy nach kurzer Zeit vom Tisch. Jetzt applaudierten die Gäste erneut. Ein tapferer Junge. Jeremy deutete eine Verbeugung an und begab sich wieder zu seinem Stuhl. Er stellte sich dahinter. Auf ein Hinsetzen verzichtete er zunächst lieber.
Roberto hatte sich schon wieder in die Mitte der Bühne platziert und schlug mit dem Finger gegen das Micro. Im Saal wurde es ruhiger. „Erst einmal einen Dank und ein ehrliches Kompliment an den jungen Analmeister Jeremy. Das war eine reife Leistung.“ Jeremy verneigte sich noch einmal kurz, jetzt sprach schon deutlicher Stolz aus seinem Gesicht. „Dann kommen wir zum nächsten Wettbewerb. Hier handelt es sich um einen etwas längeren Akt. Ich benötige 10 Teilnehmer, die jeweils 50 € zahlen. Der gezogene Junge hat dann die Aufgabe den 10 Teilnehmern jeweils den Schwanz zu blasen. Innerhalb einer Stunde muss er dabei 8 von ihnen zum Spritzen bringen. Er hat also durchschnittlich 7, 5 Minuten Zeit, um einen Schwanz zum Abschuss zu blasen. Wer macht mit?“ Es gingen gleich mehr als 10 Hände in die Höhe, sodass auch hier das Los entscheiden musste. Die 10 Teilnehmer standen nun fest. Sie zahlten ihren Anteil in die Kasse und setzten sich in eine Stuhlreihe mittig des Raumes. Die Reihe reichte von einem Ende Raumes zum gegenüberliegenden. „ So, während unsere Losfee wieder den Jungen zieht, bitte ich die 10 Herrschaften schon einmal die Hosen herunter zu lassen.“ Die Männer ließen die Hosen fallen und die Losfee nahm ihre Aufgabe wahr. Wieder das umständliche Auseinanderfalten, das Herauskramens der Brille und dann verkündete er den Namen „Michel“.
Michel kletterte von der Bühne und trat in die Mitte des Raumes. Roberto aktivierte einen Beamer, der eine große optische Digitalanzeige an eine Stirnwand des Raumes warf. Sie zeigte 60:60 an. „Wenn du bereit bist, lasse ich die Uhr laufen, Michel. 10 Schwänze zum Blasen. 8 x müssen sie in einer Stunde abspritzen. Drei, zwei, eins, los.“ Roberto löste die Uhr, die nun rückwärts zählte aus und Michel ging vor dem ersten Mann in die Knie. Blitzschnell hatte er den bereits rattenharten Schwanz des ca. 30jährigen Langhaarigen, Typ Zuhälter mit Goldkettchen, im Mund. Er kannte die Spielregeln. Den Schwanz durfte er nur mit dem Mund, den Lippen und der Zunge berühren. Alles andere durfte er auch mit den Händen bearbeiten. Routiniert glitt er in langen gleichmäßigen Zügen den Stamm des Mannes rauf und runter. Oben angekommen bearbeitete die Zunge mit einem schnellen Schlag kurz die Eichel, dann ging es wieder runter. Alle Zuschauer schauten gebannt zu. Der Kerl verzog das Gesicht. Man konnte erkennen, dass ihm das heute erlebte schon erheblich zugesetzt hatte. Jetzt noch diese geschickte Blastechnik, das konnte er nicht lange durchhalten, so sehr er sich auch bemühte. Jetzt stoppte Michel kurz, behielt nur die Eichel im Maul und drehte seine Zunge schnell und heftig um den Eichelkopf. Goldkettchen krampfte die Hände um die Stuhlbeine, die Beine begannen zu zittern. Seiner Sache ganz sicher blickte Michel hoch. Er wusste, gleich hatte er gewonnen. Wieder schoss er mit dem Kopf heftig rauf und runter. Das Zittern wurde stärker. Jetzt griff Michel mit der linken sanft an den Sack des Mannes und strich dort auf und ab. Das war zuviel. Der Kerl warf den Unterkörper hoch, zitterte am ganzen Körper, ein tiefes Stöhnen entsprang seinen Lippen. Michel stoppte alle Aktivitäten. Er verharrte auf der Stelle. Dann zog er seinen Mund vom Schwanz des Mannes, ergriff ein bereit gehaltenes Papiertuch, spuckte den Saft hinein und wechselte dabei um eine Position weiter nach links. Die rückwärtslaufende Digitaluhr zeigte noch 56 Minuten und 17 Sekunden. Jetzt kniete Michel vor einem besonders dicken, ca. 50 jährigen Mann. Sofort begann er wieder mit seinem routinierten Blowjob. Der Dicke verdrehte die Augen. In der Zwischenzeit war Roberto wieder auf die Bühne getreten und hatte das Micro ergriffen. Neben ihm saß nun nur noch Mario auf seinem Stuhl. „Liebe Gäste, kommen wir in der Zwischenzeit zum letzten Wettbewerb des heutigen Abends. Es ist ja jetzt nur noch der phantastische Mario übrig, der sich der letzten Wette des heutigen Abends stellen wird. Mario wird gleich auf dieser Sling auf der Bühne festgeschnallt. Ich benötige dann 10 Wettteilnehmer, die 50.-€ Einsatz darauf zahlen, den Burschen zum Spritzen zu bekommen. Diese dürfen alles machen, den Schwanz des Jungen aber nicht mit den Händen berühren. Hält er das 1 Stunde ohne spritzen aus, hat er gewonnen. Wer macht mit?“ So nach und nach, recht zögerlich meldeten sich letztlich 9 Teilnehmer. Der 10. Jedoch wollte sich nicht einfinden. Roberto wollte sich schon selbst mit einschalten, da meldete sich Goldkettchen und wollte noch mal sein Glück versuchen. Er wurde als letzter in die Reihe aufgenommen. Während Mario sich gerade auf den Sling legte, stöhnte der Dicke vor Michel laut auf. Der Junge hatte den zweiten geschafft. Die Uhr zeigte noch genau 51 Minuten. Michel wanderte weiter zum dritten, einem sehr jungen Burschen, kaum älter als Michel, in Lederhose und Cowboystiefeln. Wieder begann Michel sein routiniertes Spiel. Der Junge lächelte siegessicher, wackelte aber bereits nach wenigen Zungenschlägen aufgeregt auf seinem Stuhl hin und her. Michel kniff ihm hart in die Eier. Der Cowboy stöhnte auf, während Michel seinen Schwanz ganz verschlang. Sofort schrie der Cowboy spitz auf und Michel konnte die nächste Ladung ins Taschentuch spucken. Er wanderte zu Nummer 4. Die Uhr zeigte 47 Minuten, 53 Sekunden.

Du siehst mich in einem Kaufhaus. Ich falle dir gleich auf – hochhackige Schuhe, Strumpfhosen, ein kurzer Rock und eine Bluse. Mit geübtem Blick erkennst du an der auffälligen Wölbung meines Rockes, dass ich darunter offensichtlich eine Windel trage. Sofort bist du als Windelfan erregt, du stehst besonders auf Frauen, die zu Windeln stehen und diese sogar in der Öffentlichkeit tragen.
Du gehst dicht an mir vorbei und raunzt mir ins Ohr: “Einen süßen Windel-Popo hast du.”
Ich sage zu dir: “Die Windel ist auch schon ganz voll, ich glaube ich muss sie wechseln. Hilfst du mir dabei, ich bin immer ziemlich ungeschickt, zwinker.”
Du denkst, du hörst nicht richtig und antwortest begeistert: ” Ja, klar – wo denn?”
“Na, auf dem Eltern-Kind-Klo, da ist auch eine richtige Fläche, wo ich mich zum Windelwechseln rauflegen kann,” sage ich.
Dein Schwanz droht auf dem Weg zum Klo fast aus der Hose zu rutschen, so steif und groß ist er vor Erregung.
Vor der Tür zum Klo fasse ich an deine Hose und sage: “Das fühlt sich aber vielversprechend an, da könnte das Windelwechseln aber länger dauern, oder?”
Wir gehen zusammen ins Klo und ich verriegel die Tür hinter uns. Dann lege ich mich auf den dort stehenden Schrank, auf dem sich eine große Liegefläche zum Ablegen und Windeln von Babys befindet.
Mit großen Augen schaue ich dich an und verziehe mein Gesicht und mit hoher Stimme sage ich: “Ganz nasse Windel, schnell wechseln, Baby ist traurig.”
Aufgeregt schiebst du meinen Rock hoch und die Nylonstrumpfhose, die ich über der Windel trage, nach unten.
Da liegt nun das dicke Windelpaket vor dir. Du fasst vorn an und kannst fühlen, wie voll die Windel ist.
Ich sage quäkend: ” Baby hat ganz viel Pipi gemacht.”
Du öffnest die Klebestreifen und klappst das Vorderteil der Windel nach unten. Sofort beginnt dir ein herrlicher Pissegeruch in die Nase zu steigen, erregt schaust du auf meine fast völlig rasierte Pussy, nur ein kleines Haarbüschel steht auf dem Venushügel.
Du sagst: “Das ist aber eine niedliche Baby-Pussy. Darf ich die mal streicheln?”
Ich: “Baby ist ganz geil, Pussy juckt. Nun mach schon.”
Du schiebst mir langsam deinen Finger in die Pussy, fühlst die geile Feuchtigkeit drin und mit dem Saft am Finger beginnst du meine Lippen und meine Klit, die schnell dick und hart wird, zu streicheln und drücken.
Ich ziehe die Windel unter meinen Hintern hervor und sage: “Komm, fick mich richtig durch. Dabei drückst du dir meine volle Windel ins Gesicht, um meine Pisse zu riechen und zu schmecken.”
Du holst deinen dicken, harten Schwanz aus der Hose und schiebst ihn mit einem Ruck in meine klatschnasse “Baby”-Fotze. Dann drückst du dir, wie von mir gesagt, die Pisse-Windel ins Gesicht. Der Geruch und Geschmack der warmen Pisse in der Windel macht dich rasend.
Als du mich hören sagst “ich glaube, ich habe heute meinen Ei-Sprung, komm spritz in meine Fotze, schwänger mich” kannst du es nicht mehr halten und spritzt eine Riesenladung in meine Fotze.
Ich sage zu dir: “Zieh langsam deinen Schwanz raus, ich möchte möglichst viel Sperma in meiner Fotze behalten und nimm dir aus meiner Tasche eine frische Windel. Die leg mir an.”
Als du mir die Windel richtig fachmännisch angelegt und befestigt hast -du kennst dich ja mit Windeln bestens aus- steige ich vom Wickeltisch und sage: “Jetzt lasse ich dein geiles Sperma schön in die Windel reinlaufen. Und zuhause bekommt die Windel meine geile Schwester um, die wird einfach nicht schwanger, der Freund von ihr ist der volle Looser. Ich will endlich Tante werden. Vielleicht machst du uns beide schwanger, dann können die Kinder wie Geschwister aufwachsen. Komm einfach mit.”
Ich ziehe mich wieder an und wir laufen aus dem Kaufhaus heraus zur nächsten Bushaltestelle. Wir müssen zu mir nur 3 Stationen fahren, kurzer Fußweg, zwei Treppen im Haus hoch und geklingelt. Meine Schwester öffnet die Tür und ich stelle dich als alten Bekannten, den ich gerade beim Shopping getroffen habe, vor.
Der Anblick meiner Schwester lässt dich sofort wieder hart werden, liegt wohl an ihren ziemlich großen Brüsten, die kaum von einem Morgenmantel bedeckt werden.
Ich sage zu dir: “Setz dich mal in die Küche, ich muss meiner Schwester mal schnell was zeigen”, und zwinker dir dabei zu.
Im Schlafzimmer sage ich zu meiner Schwester: “Mach mal meine Windel, die ich gerade trage, um. Trägt sich total toll.”
Ich ziehe die Windel aus, dein Sperma ist schön klebrig aus meiner Fotze in die Windel gelaufen, und bemühe mich beim “die Windel meiner Schwester Anlegen” möglichst viel von deinem Sperma an und in ihre Fotze zu reiben.
Sie ahnungslos aber ganz aufgeregt: “Schwesterlein, was machst du mit mir, du weißt doch, wie schnell ich davon geil werde, wenn du meine Fotze reibst. Nachher nehme ich mir noch deinen Bekannten vor, weil ich dann ganz schnell einen Schwanz brauche.”
Ich sage lachend: “Mach doch, Schwesterlein,” und nehme jetzt meinen Dildo aus der Handtasche, um damit dein Sperma noch tiefer in ihre Fotze zu schieben.
“Uh, jetzt hast du es geschafft, dein Bekannter muss dran glauben, ich werde ihm aber nur einen blasen, ich will ja nicht schwanger von ihm werden. Ich habe nämlich, wie du weißt, heute meinen Eisprung und will nachher noch mit meinem Freund ficken, irgendwann will ich ja mal schwanger von ihm werden.”
Ich denke mir, wenn du wüsstest, lach, und stelle mir die Samenfäden vor, die gerade auf dem Weg Richtung Eizelle sind. DEIN Samen.
Zusammen mit meiner Schwester komme ich in die Küche, wo du dir inzwischen ein Bier aus dem Kühlschrank genommen hast. Sie lässt den Bademantel fallen, du siehst ihre großen Brüste mit den dicken Nippeln und dass sie eine Windel trägt. Ich flüstere dir ins Ohr: “Dein Samen versucht es gerade bei ihr, ich habe dafür bestens gesorgt.”
Das und die großen Brüste machen dich sofort wieder hart. Meine Schwester holt deinen dicken Schwanz aus der Hose und beginnt ihn, sehr sorgfältig zu blasen. In einer kurzen Pause sagt sie: “Du kannst ruhig spritzen, ich liebe es, Sperma zu schlucken.”
Ich klettere mit den Worten auf den Tisch: “Ich will aber auch Spaß dabei haben und euch nicht nur zusehen, komm leck mich”, und lege mich mit nacktem Unterkörper und weit gespreizten Oberschenkeln vor dir auf den Tisch.
Also leckst du mich, während meine Schwester dir unten deinen Schwanz bläst. Ich rufe: “Mal sehen, wer zuerst kommt.”
Du stellst dich ziemlich geschickt mit deiner Zunge an, so dass ich, bevor es dir kommt, zwei geile Orgasmen habe, wobei dir reichlich geil schmeckender Fotzensaft in den Mund fließt. Dann kommst du auch und spritzt meiner Schwester die volle Ladung in den Hals.
Ich klettere vom Tisch und rufe: “Noch nicht schlucken, ich möchte es auch schmecken.” Dann tauschen wir vor deinen Augen dein Sperma von Mund zu Mund und lecken danach auch noch deinen Schwanz vom Sperma frei, um alles gemeinsam schlucken zu können.
WAR DAS GEIL! Hoffentlich hast du uns beide geschwängert, grins.

PS: Ein nettes Windelhöschen trage ich auch ab und zu mal. Wusstest du das schon? zwinker

Nach unserem Fick auf dem Parkplatz am RNZ meldete sich Andrea Tage später um mich einzuladen, die letzten Laptop-Probleme zu beheben. Mit Ihrem Mann Stefan hatte ich Tage zuvor noch gemeinsam ein wichtiges Peripherie-Teil gekauft, so dass künftig auch das Drucken von unterschiedlichen Geräten möglich war.

Wir vereinbarten uns auf Freitag, ihrem freien Tag und sie schrieb mir Freitagmorgen, dass ich nicht klingeln bräuchte: das sie noch etwas im Haushalt erledigen musste und vlt. die Klingel nicht hören könnte, würde sie die Haus- und Wohnungstür einfach offen lassen.

Als ich gegen halb 11 eintraf, tat ich wie mir geheißen und ging einfach hoch in die Wohnung. Beim Betreten hörte ich laute Musik und war etwas verwundert: Andrea war nicht in ihrem Büro, der Küche, Wohnzimmer oder gar auf dem Balkon beim Rauchen anzutreffen. Nunja, ich stellte meine Tasche mit der Peripherie und sonstigem Zubehör schon mal an den Platz der Arbeit und machte mich auf die Suche. Es blieben noch zwei Räume und zwei Badezimmer. Als ich mich dem Bereich näherte konnte ich akustisch zuordnen, dass die laute Musik auf dem Gästezimmer kam. Die Tür dazu war nur angelehnt und ich dachte schon “hoffentlich störe ich nicht Stefan und Andrea beim Ficken.” als ich die Tür vorsichtig und langsam einen Spalt weiter öffnete. Zu meiner Überraschung fand ich Andrea alleine auf dem großen Doppelbett und sah, wie sie sich mit einem Dildo heftig befriedigte und mit einer Hand dazu ihre Clit wichste. Durch die Armhaltung wurden ihre Titten schön zusammengepresst und man konnte ihre vor Geilheit stark geschwollenen Nippel gut erkennen. Was die Musik aus der Ferne bisher überlagerte: Andrea stöhnte sehr laut und geil ihre Lust heraus, während sie weiter ihre Perle intensiv rieb und den Dildo immer wieder in ihre Möse schob.

Ihre Möse, die mein Schwanz, meine Finger und meine Zunge schon gut kannten, mit den schönen Butterfly-Schamlippen wurde beim Sex sehr nass und Andrea, trotz ihrer 60+ immer sehr geil und vulgär, je näher sie ihrem Orgasmus entgegenkam.

Eine Weile beobachtet ich ihr Treiben und knetete meine Hose – “Sven, Du muss an Deinen Auftrag denken.”, was mir bei diesem Anblick sehr schwer fiel. Andrea bemerkte mich, rief ein gekeuchtes “Hallo Sven, ich bin gleich bei Dir” und besorgte es sich ungeniert weiter.

Ich ging rüber an den Laptop und begann mit den Fehlerkorrekturen und den Neuinstallationen, als Andrea plötzlich hinter mir stand. “Kein Zögern, hör auf und komm mit.” war die Ansage und ich folgte ihr ins Wohn-/Esszimmer. Dort angekommen setzte sie sich nackt wie sie noch immer war auf den Esstisch, öffnete ihre Beine uns sagte “Lecke mich durch, Sven – der Abgang beim Masturbieren reicht mir nicht aus – ich will heute mehr.”

Wer kann da schon nein sagen. Ich zog einen Stuhl der Esstischgruppe zurecht, so dass ich genau zwischen ihren Beinen saß und sich unaufgefordert ihre Unterschenkeln automatisch auf meine Schultern legten. Währen ich meinen Kopf nach vorne beugte, roch ich schon ihre Geilheit und spürte die immer größer werdende Wärme, je näher ich ihrer Möse mit meinem Mund kam. “Du hast sehr gut vorgearbeitet, Andrea.” sagte ich und sie antwortete “Hör auf zu schwätzen, leck mich erst intensiv und geil durch bevor die mich mit Deinem geilen Schwanz wieder fickst.” und ich stellte die Konversation ein.

Erst knabberten meine Lippen an ihrer Perle, was sie schon mächtig stöhnen lies. Dann leckte ihre über ihre wunderschönen, nassen und gut duftenden Schamlippen was Andrea noch geiler Stöhnen lies und sie keuchte “Fick mich mit Deiner gespitzten Zunge, Sven.” Währen ich ihr meine warme und gespitzte Zunge in ihre nasse Möse drückte, schob ich meine Hände noch unter ihre Pobacken um Sie beim Lecken und Züngeln noch zu massieren.

Während meiner oralen Behandlung und der Massage berührte ich immer wieder ihre Rosette, was Andrea offenbar noch geiler macht. Nach einer gefühlten Ewigkeit, ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon meinen Zeigefinger an ihrem Poloch und schob ihn sanft in sie während ich sie mit meiner gespitzten Zunge fickte, kam sie sehr laut und heftig.

Andrea hatte noch nicht genug: sie zog schon während ihrem Orgasmus ihre Beine zu sich an der Oberkörper, was ihre Möse aber auch ihre Rosette hübsch in Szene setzte und die Aufforderung für mich war, sie jetzt in ihren süßen Arsch zu ficken.

Ich stand auf, griff nach der von ihr mitgebrachten Tube Gleitgel, rieb meinen sehr fickbereiten und harten Schwanz speziell um die Eichel damit ein, stelle mich zwischen Andrea’s Beine und steuerte meine Ficklatte zu ihrem Po. Offenbar war sie anal erfahren und genoss es, wie ich langsam aber zielsicher meine äußerst gleitfähige Fleischpeitsche in sie drückte und langsam fahrt mit meinen stoßenden Bewegungen aufnahm.

Nach einigen Momenten des Fickens ihres nicht all zu engen Polochs spürte ich, wie meine Sahne zum Spritzen bereit war und keuchte “Ich bin so weit … aber nicht für Deinen Arsch, Andrea”, zog meinen Schwanz aus ihr, wichste ihn und spritzte ihr meine Ladung auf ihre nasse Fotze, was Andrea mit einem “Oh wie geil” kommentierte.

Nachdem ich abgespritzt hatte, stieg ich zu ihr auf den Tisch, setzte mich über ihren Mund, so dass sie meinen Schwanz und ich durch Vorbeugen ihre angespritzte Fotze sauber lecken konnte.

Danach bot sie mir etwas zu trinken an und bemerkte “Und jetzt aber rasch die EDV fertig machen – Stefan kommt in einer Stunde nach Hause”.

Ich war gerade mit duschen fertig und wollte mich abtrocknen , als mein Handy klingelte , es war meine ex Frau . Natürlich ging ich dran , wollte ja nicht unhöflich sein , fragte sie aber direkt was sie denn wolle , sie kam dann auch direkt zu Sache und fragte mich ob ich zeit hätte und nix dagegen hätte wenn sie vorbeikommt . Ich antwortete ihr , darfst auch gerne reinkommen , mit einen lachen sagte sie du arsch bis gleich dann und legte auf .

War mich gerade am abtrocknen da klingelte es auch schon an der Tür , da ich sie nicht warten lassen wollte ging ich nackt zur Tür und öffnete sie , so halb hinter der Tür versteckt sagte ich zu ihr , komm rein ich muss mir eben was überziehen war duschen und schloss die Tür hinter ihr. Sie lächelte mich an und ging ein paar schritte , dabei schaute ich sie mir an und sie sah heiß aus , denn sie hatte ihr schwarzes Kleid an , das gerade mal den Ansatz ihrer schwarzen halterlosen Strapse bedeckte . Dann drehte sich zu mir und ich saht wie sie auf meinen erregten Schwanz schaute und sich mit der Zunge über die Lippen fuhr.

Im gleichen Moment zog sie ihr Kleid bis über die Hüften , sah das sie keinen Slip an hatte, da ging sie auch schon vor mir in die hocke und nahm meinen Schwanz in denn Mund . Mit einer Hand faste sie mir an meine Eier , währen sie mir der anderen Hand ihre nasse rasierte Fotze fingerte und kurz darauf auch schon ihren ersten Orgasmus bekam .

Darauf hin faste ich mit beiden Händen an ihr kleid und sie lies es sich ganz ausziehen , nun sah ich auch ihre dicken Titten mit ihren harten Nippeln , faste auch gleich an ihre Titten um sie zu kneten . dabei stöhnte sie laut auf , sah mich an und sagte mit erregter stimme fick mich in meiner Schwanz geilen Fotze . ich half ihr hoch und wir gingen ins Wohnzimmer . kurz vor dem Sofa blieb sie stehen , beugt sich vor , um sich auf den Sofa abzustützen , nun stand sie in gebeugter Stellung mit gespreizten beine da , ihre dicken Titten hingen herrlich runter und ihre harten Nippel standen wunderschön ab .

Ich stellte mich direkt hinter ihr , faste mit beiden Händen an ihre geilen fetten Hintern und schob ihr meinen harten Schwanz in ihre nasse Fotze , dabei stöhnte sie sehr lauf auf und ich spürte wie sei einen Orgasmus bekam , während sie immer wider sagte fick mich bitte bitte fick mich . Also fing ich an sie erst langsam zu ficken . bei jedem stoß wo ich mit meiner Eichel an ihre Gebärmutter stieß , stöhne sie sehr laut auf mit den Worten jaaaa fester fester , man hörte bei jeden stoß das aufklatschen meiner Eier und ich muss zugeben es dauerte dann auch nicht lange da fing mein Schwanz an zu zucken an , wollte meinen Schwanz gerade raus ziehen um ihr meine Ladung auf ihren geilen hintern zu Spritzen . da bekam sie eine gewaltigen Orgasmus und sie flehte mich an in ihr zu kommen . Also stieß ich noch mal feste zu so das meine Eichel an ihre Gebärmutter stieß und Spritzte meinen Sperma in ihre Fotze .

Dann drehte sie sich um und setzte sich auf den rand des Sofas so das mein noch steifen Schwanz vor ihren dicken Titten baumelte , faste sich an ihre Titten und nahm meinen Schwanz zwischen ihre Glocken um das restliche Sperma raus zu holen , dabei berührte sie immer wider meine Eichel mit ihrer Zunge bis sie sauber war . Dann stand sie auf gab mir einen Kuss und fragte mich ob sie einen schlüssel von meiner Wohnung haben könnte , ich sagte ja und holte denn zweit schlüssel und legte ihn auf den Wohnzimmertisch und sagte zu ihr wenn du unverhofft vor bei kommst könnte es sein das ich nicht alleine bin . darauf hin zog sie sich ihr klein an , nahm den schlüssel mit einem lächeln im Gesicht , gab mir noch einen Kuss und sagte dann freue mich schon auf,s nächste mal und ging .

Carla, die rassige Spanierin

Ich hatte zwar schon des öfteren davon gehört, dass besonders in den höherklassigen Hotels in meinem Urlaubsort hin und wieder Gegenstände oder Bargeld aus Zimmern entwendet worden sind. Aber wie das nun mal so ist, denkt man, das könne einem selbst nicht wirklich passieren. Aber ich wurde eines Besseren belehrt!

So auch bei meinem letzten Urlaub auf Gran Canaria in meinem 5-Sterne-Haus direkt am Strand von Maspalomas. Nachdem ich einen Erstatzchip für meine Digitalkamera vermisst habe und das auch zur Anzeige gebracht hatte, beschloss ich, dem vermeintlichen Dieb eine Falle zu stellen. Dazu hatte ich bewusst mein kleines Strandportemonnaie mit ungefähr 10 Euro Inhalt auf dem Nachtkästchen liegen gelassen. Was der potenzielle Dieb nicht wissen konnte, war, dass ich das Portemonnaie von außen und die beiden 5-Euro-Scheine mit so einer Diebstahlsicherungsfarbe eingesprüht. Nicht sichtbar versteht sich. Nur dass jeder, der seine Haut damit in Kontakt bringt, bald feststellen muss, dass sie sich blau färbt. Eine Farbe, die sich erst nach drei Tagen selbst zersetzt. Versucht man sie aber abzuwaschen, hält das 4 Wochen!!

Wie gesagt, das Teil lag offen auf meinem Nachttisch am Bett. Ich wusste, dass die Zimmer regulär so zwischen 10 und 11 Uhr morgens gereinigt werden. Also bin ich um 9.45 Uhr raus, bepackt mit Strandtasche und offen darauf liegendem Badelaken. Wie das Zimmermädchen auf unserem Flur ankam, bin ich noch mal schnell an ihr vorbei gehuscht, damit sie auch sicher mitbekommt, dass ich auch aus dem Zimmer bin. „Buonos Dias, Seniorita Carla“ grüße ich sie noch und verschwinde im Fahrstuhl. Fahre aber nur eine Etage runter, und gehe die Treppe wieder rauf.

Kurz nachdem sie mein Zimmer wieder verlassen hat, gehe ich selbst dort hinein. Das Portemonnaie… war weg! Wie sie aus dem nächsten Zimmer heraus kommt, stelle ich sie zur Rede. Ein wenig Deutsch kann sie ja. „Zeig mir mal Deine Hände“ fordre ich sie auf, was sie auch ahnungslos tut. Sie erschrickt selbst, wie sie die blaue Farbe an den Fingern und der Handfläche entdeckt, war ihr wohl noch nicht aufgefallen. „Oh, oh…. Hab ich Dich erwischt! Hier, das ist die Farbe, mit der ich das Teil eingesprüht habe…“ sage ich und halte ihr das kleine Fläschchen vor die Nase. „Entschuldigen Sie Senior, ich weiß auch nicht, warum ich das gemacht habe. Verzeihen Sie bitte“ versucht sie, sich heraus zu reden. „Nein, das kann ich nicht durchgehen lassen. Ich werde Dich dem Hoteldirektor melden!“ Sie fleht mich an, das nicht zu tun. „Bitte nicht, dann verliere ich meinen Job. Ich muss arbeiten und für meine zwei Kinder Geld verdienen. Bitte, Senior, bitte nicht!“

„Hmmm… eine Möglichkeit gäbe es da schon… Du bist ein süßes Mädel… Du wirst ab heute, wenn Du Feierabend hast zu mir in mein Zimmer kommen, sagen wir mal für 30 Minuten und für eine Woche. Dort werde ich Fotos von Dir machen und… weist schon… mit Dir Sex haben. Entweder das, oder eine Meldung beim Direktor“. Da hatte ich was gesagt! Sie bettelte und flehte mich an, das nicht von ihr zu verlangen. „Senior, das kann ich nicht machen, meine Kinder, mein Mann… was sollen die von mir denken?“ „Das ist mir egal. Was ist nun? Willst Du Deinen Job behalten oder nicht?“ „Madre mia… ich brauche den Job und das Geld. Also gut, eine Woche lang, jeden Tag nach Feierabend, so gegen 17 Uhr werde ich zu Ihnen kommen. Versprechen Sie mir, dass Sie dann nichts davon erzählen? Und die Fotos niemandem zeigen? Bitte versprechen Sie mir das!“ „Wenn Du schön brav bist und alles tust, was ich von Dir verlange… mal sehen. Also dann, heute Nachmittag 17 Uhr! Beeil Dich also besser mit Deiner Arbeit! Sonst gehe ich um 17.15 Uhr zum Direktor! Ach ja, und dusch gefälligst vorher!“

Gleich danach geht sie mit ein paar Tränen in den Augen aus meinem Zimmer und macht sich an ihre Arbeit. 16.58 Uhr klopft es an meiner Tür. Davor steht, zitternd vor Angst, Carla. „Na komm schon rein“ fordere ich sie auf. „Gleich da rüber zur Balkontür. Und dann will ich Dich nackt sehen. Zieh Dich also aus.. alles! Und schön langsam bitte, ich werde jeden Schritt fotografieren! Und lächele gefälligst dabei!!“ „Ja, Senior“ antwortet sie mit brüchiger Stimme, geht zur Balkontür und will gerade ihre Bluse aufknöpfen. „Warte… mach die Tür auf, damit der warme Sommerwind Deinen Körper umspielen kann. Noch besser, wir gehen auf den Balkon. Sind ja ganz oben, kann also keiner reinschauen. Los, raus mit Dir und zieh Deine Bluse aus“ fordere ich das Mädchen auf.

Widerwillig tritt sie hinaus in die Sonne und öffnet langsam Knopf für Knopf. Wie alle Knöpfe auf sind gebe ich ihr nächstes Handeln vor. „Schiebe die Bluse über Deine Schultern bis auf Höhe Deines Oberarmes. Dreh Dich in die Sonne und schau über Deine Schulter zu mir herüber. Lächeln nicht vergessen!“ Sieht echt klasse aus, ihr brauner Teint, die weiße Bluse, der dunkelblaue BH darunter. Zum anbeißen! „Jetzt die Bluse langsam aus dem Rockbündchen ziehen und gleich ganz ausziehen, aber langsam! Dabei drehst Du Dich langsam um die eigene Achse, einmal ganz herum. Wenn Du mich wieder ansiehst, möchte ich ein verruchtes Lächeln auf Deinen Lippen sehen, wenn Du mir Deine Brüste entgegen streckst!“

Gesagt, getan. Ohne was zu sagen, will sie ihren BH öffnen und nimmt die Hände dazu auf den Rücken. „Stop!!! Ich will, dass Du zuerst Dein Höschen unter dem Rock ausziehst! Hebe dazu Deinen Rock so weit an, dass ich das Höschen ein kleines Stückchen sehen kann. Dann zieh es langsam herunter, bis auf die Oberschenkel, nicht weiter. Dann den Rock wieder drüber fallen lassen. Dabei will ich Dein Höschen aber noch ein kleines Stück sehen“.

So langsam scheint sie Gefallen daran zu finden, sich nach und nach auszuziehen vor einem fremden Mann. Denn sie lächelt jetzt richtig süß. „Umdrehen, BH aufmachen und die Träger auf die Oberarme schieben. Dann legst Du beide Hände auf Deine Brüste und schaust über die Schulter zu mir rüber“. Was für ein geiler Feger! Ihr Blick, und wie sie sich jetzt über die Lippen leckt… am liebsten würde ich sie auf der Stelle nehmen! Aber gut Ding will Weile haben! „Gut so, ja, mach mich heiß, spiel mit mir, jaaa, sehr gut! Und jetzt streife den BH über Deine linke Schulter und leg Deinen linken Arm auf beide Brüste. Dann mit der rechten Hand den BH ganz weg nehmen und ganz langsam umdrehen. Schau mit Deinen tiefbraunen Augen direkt in die Kamera, sei stolz, das Kinn leicht anheben.“ Das sieht echt super aus, sie macht das wirklich gut!

„Okay. Jetzt nimm langsam den linken Arm von Deinen Brüsten, damit ich sie ganz nackt sehen kann. Führe beide Hände langsam über Deine Hüften herunter bis an den Rocksaum. Dabei bückst Du Dich ein klein wenig nach vorne, so, dass Deine Brüste frei hängen. Diese herrlichen Glocken sollen richtig läuten! Wackele also ein paar Mal mit dem Oberkörper und bring sie zum schwingen. Vorher machst Du Dir aber noch den Zopf auf. Dann hängen Deine Haare ganz leicht vor den Brüsten, wenn Du Dich bewegst. Jaaa, sehr gut machst Du das, noch ein wenig mehr bewegen bitte, ja, so ist es perfekt. Bleib so da stehen und fasse mit Deinen Fingern an das Bündchen Deines Slip. Ganz langsam runter schieben und Dich dabei mit dem Rücken zu mir drehen. Den Rocksaum noch ein kleines Stückchen höher, dann kann ich durch Deine gebeugte Haltung den Ansatz Deiner Pobacken erahnen, noch nicht sehen, aber mich in freudiger Erwartung darauf einstellen“.

Ich muss wirklich sagen, dass da in Carla ein richtiges Naturtalent vor der Kamera steht! Ihre Bewegungen, so leicht, so flüssig. Ihr Augenaufschlag, herrlich, wie sie an ihrem linken Arm vorbei schaut in meine Richtung. „Halt. Den Slip jetzt auf Deine Waden. Dreh Dich um zu mir, richte Dich auf und knete Deine Brüste ein bißchen. Ruhig mehr, jaaa, und spiel mit Deinen Nippeln dabei. Ich will Deine Zunge auf den Lippen sehen… prima. Und jetzt öffne den Reißverschluß Deines Rockes. Lass ihn ein wenig tiefer auf die Hüften rutschen und wirf mir einen Flugkuss zu mit Deinen feuchten Lippen. Sehr gut… den Rock noch ein kleines Stückchen tiefer bitte, ja , gut so. So stehen bleiben.“ Jetzt ist der Rock so weit unten, dass ich den zum Glück kurz geschorenen Haaransatz ihrer Intimbehaarung etwa einen Zentimeter sehen kann.
„Jetzt dreh Dich um und zieh Deinen Rock langsam ganz aus. Dabei bückst Du Dich nach vorn und schließt Deine Beine. Laaaangsam bitte…. Jaa, so ist es gut..“ Carla hat, wie ich zu meiner Freude feststelle, einen richtig schön geformten Po mit zwei knackigen, kleinen Bäckchen! „Wahnsinn, was für ein geiler Arsch… steig jetzt aus dem Rock heraus und dreh Dich langsam um. Dabei ziehst Du Deinen Slip bis zu den Knien wieder hoch. Dein linker Arm liegt auf Deinen Brüsten, der Zeigefinger Deiner rechten Hand an Deinem Mundwinkel. Ich will, dass Du jetzt einen total verführerischen Blick aufsetzt, leck Deine Lippen, Kopf ganz leicht gesenkt und dabei blickst Du voll in die Kamera, also schön das Kinn anheben. Gut so. Jetzt zieh mit der rechten Hand Deinen Slip ganz nach unten und steige mit angewinkelten Beinen heraus. Deine Brüste sind immer noch von Deinem linken Arm bedeckt, die rechte Hand liegt auf Deiner Muschi und Du tust richtig verlegen, als ob Du Dich schämen würdest, Dich hier einem fremden Mann ganz nackt zu zeigen.
Ja genau so, perfekt. Jetzt Deinen Arm von den Brüsten weg nehmen und die linke Hand zu der rechten legen, um Dein Allerheiligstes zu bedecken.“

Jetzt kann ich zum ersten Mal ihre herrlichen Brüste ganz ungehindert sehen. Wirklich ein Augenschmaus, nicht zu groß, nicht zu klein, aber vor allem trotz zweier Kinder schön fest. Ihre Nippel sind vor Aufregung steinhart geworden und recken sich neugierig nach vorne.

„Und jetzt… weg mit den Händen! Ich will Dein süßes Fötzchen jetzt ganz sehen. Wird´s bald? Los, weg mit den Händen!!“ Und wieder bin ich hoch erfreut darüber, was ich da jetzt sehe. Gut, nach zwei Kindern können die Schamlippen wohl nicht mehr so perfekt sein, wie sie wohl bei einer jungen Frau ihren Alters sein könnten. Aber dafür sehen meine Augen ein wirkliches Paradies. Ihre Behaarung hat sie bis auf ein kleines Dreieck auf dem Venushügel schön sauber entfernt, sodass ihre Scham frei einsichtig ist. Herrlich!

„Auf das Bett mit Dir, auf den Rücken. Und dann drückst Du mit beiden Händen Deine Schenkel weit auseinander. Ich werde jetzt noch ein paar Nahaufnahmen von Deinem Fötzchen machen“.
Jetzt spricht Carla das erste Mal während unserer kleinen Session. „Bitte, Senior, ich schäme mich so. Außer meinem Mann hat mich noch niemals zuvor jemand so gesehen, nicht mal meine Mama. Muss ich das wirklich tun?“ „Ja, das musst Du! Denk an unsere Vereinbarung… Du tust alles, was ich sage. Und jetzt los, auseinander mit Deinen Schenkeln. Ich will Dein Lustparadies ganz ungehindert betrachten… und fotografieren!!“

Es dauert ein paar Sekunden, bis sie mir ihre Liebesspalte ganz frei zeigt. Dabei höre ich sie kräftig atmen, anscheinend erregt sie das wohl doch! „Sehr schön, mein Mädchen. Na? Macht Dich das geil, Dich mir so zu präsentieren?“ „Ich weiß nicht, Senior…. Einerseits schäme ich mich dafür, andererseits… ja, es macht mich geil. Darf ich… darf ich mich berühren? Bitte!!!!“ „Nein, darfst Du nicht! Und ich will, dass Du das auch nachher zu Hause nicht tust. Und wenn es geht, wirst Du heute Nacht auch nicht mit Deinem Mann schlafen! Nur wenn er Dich zu sehr bedrängt, darfst Du nachgeben. Aber DU wirst IHN nicht dazu ermuntern. So, unsere halbe Stunde ist um. Zieh Dich wieder an. Dein Slip bleibt aber hier. Sozusagen als Pfand. Den bekommst Du erst morgen zurück.
Ich erwarte Dich also morgen Nachmittag wieder um 17 Uhr an meiner Tür. Du wirst dann nur einen Kittel tragen wie alle Reinigungskräfte. Darunter wirst Du komplett nackt sein! Ach ja, und rasier Dir Deine Muschi ganz! Ich will nur glatte Haut dort haben. Noch eins, gib mir das Portemonnaie zurück mit den 10 Euro. Ich hab Dir gerade 20 Euro in Deine Rocktasche gesteckt. Dafür gehst Du heute oder morgen ein paar schwarze halterlose Strümpfe kaufen. Die wirst Du dann als einziges unter Deinem Kittel tragen. Dazu noch ein Paar Schuhe mit ein wenig mehr Absatz. Hast Du solche?“ ­Ja, Senior habe ich“ „Gut, und jetzt geh. Denk dran, Nicht ficken, nicht selbst befriedigen. Ich will Dich morgen ungefickt aber geil bei mir haben!“
Sie zieht sich an und verlässt das Zimmer. Am nächsten Tag, pünktlich um 17 Uhr klopf sie wieder an meiner Tür. „Senior, Carla“. „Gut. Öffne Deinen Kittel und warte bis ich auf mache“ antworte ich ihr. Dann lass ich sie eine Minute lang vor der verschlossenen Tür stehen bevor ich sie öffne. „Halt. Erst ein paar Bilder, wie Du halbnackt in einer Zimmertür stehst. Okay… jetzt gib mir Deinen Kittel…“ Die Aufregung ist ihr wirklich anzusehen. Besonders ihre Nippel sehen so aus, als wären sie noch härter als gestern! Angefasst habe ich sie ja während der ganzen Zeit nicht, daher kann ich das nur vermuten.
„So, j e t z t darfst Du rein kommen. Stell Dich vor das Bett, Rücken zu mir“ fordere ich sie auf. „Nimm die Hände in Deinen Nacken und öffne Deine Schenkel so rd. 15 cm. Ja… so ist es gut. Stehenbleiben!!“ Jetzt stecke ich die Kamera auf das Stativ, das ich genau richtig postiert habe. Dann schalte ich um auf Video… und drücke den Auslöser, die Videoaufzeichnung beginnt. Ich trete ganz nah an sie heran, sodass sie meinen Lustkolben in der Badeshorts spüren muss. Mit nur hauchzartem Druck lasse ich meine Finger von ihrem Po aus über die Hüften und ihre Flanken wandern. Sie zittert und kriegt eine Gänsehaut. „Macht Dich das geil, Carla?“ will ich wissen. „Ja, Senior… das.. das ist… schön…“ haucht sie leise zurück. In dem Augenblick, wie ich meine Hände dann auf ihre in der Tat festen Brüste lege, ist es um sie geschehen. Sie stöhnt richtig auf. „Uhhh… jaaaa…. Mach weiter… bitte“ säuselt sie, wie ich ihre Brüste umschließe und meine Finger darauf Klavier spielen lasse.
„Nimm Deine Hände herunter… und berühre meinen Schwanz.“ Ich brauche sie noch nicht mal dazu zu ermuntern, sie lässt ihre Arme nach hinten gleiten und legt eine Hand auf meine harte Latte. „Ohhh, Senior… da will wohl einer was… oder?“ haucht sie mit zurückgelegtem Kopf. „Na dann… befrei ihn doch einfach aus seinem Käfig. Dreh Dich um und geh in die Knie. Aber die Beine schön auseinander!“ Kaum hat sie die geforderte Position eingenommen zieht sie, schwer atmend, meine Badeshorts herunter und mein Lustbengel springt ihr direkt ins Gesicht. „Madre mia… was für ein großer Schwanz“ entfleucht es ihren Lippen. „Na los… küss ihn endlich und dann… lass ihn durch deine feuchten Lippen in Deinen Mund gleiten. Schön langsam und genüsslich“.
Wow, was dieses geile Stück da mit meinem besten Stück anstellt, sucht seinesgleichen! So zärtlich, liebevoll, hingebungsvoll. Dabei hätte sie allen Grund, verärgert zu sein, wo ich sie doch praktisch dazu zwinge! Aber nichts dergleichen. Ich muss sogar aufpassen, dass ich nicht jetzt schon explodiere! Ich reiche ihr ein Gummi und lass sie es mit dem Mund über meinen Freudenspender schieben. Gleich danach stoße ich sie fast ein wenig unsanft nach vorne, sie kann sich noch so eben mit dem Armen abfangen. Jedenfalls streckt sie mir jetzt ihren geilen Arsch so richtig entgegen.
So nass, wie ihre Fickspalte jetzt schon ist, flutscht mein Prengel absolut störungsfrei in ihre Möse hinein. Erstaunlich, wie eng sie noch ist! Ein paar Mal bringe ich sie zum keuchen, ja fast zum jubilieren. Dann zerre ich sie an ihren langen schwarzen Haaren ziemlich heftig nach oben und drehe sie mit kräftigem Hand- und Armeinsatz um. „Geile Möse“ muss ich jetzt einfach mal loswerden. Super glatt rasiert hat sie sich dort! Perfekt. Und sie schmeckt so wundervoll… ich muss sie einfach lecken! Sehr zu ihrer Freude übrigens, denn sie drückt meinen Kopf gleich mal fest zwischen ihre Schenkel.
Ich kann mich aber wieder losreißen, und stoße ihr meine Lanze jetzt heftig und hart in ihre nasse Spalte. Carla geht ab wie Schmitz Katze!!! Stöhnt heftig, hebt immer wieder das Becken an um meinen Schwanz noch tiefer spüren zu können. Leider halte ich es nur so lange aus, dass sie zusammen mit mir ihren allerdings schon zweiten Orgasmus erlebt und herausschreit. Dann sacke ich auf sie herunter, bleibe aber noch eine ganze Weile in ihr. Beide keuchen wir wie zwei Dampfrösser. Nach ein paar Minuten steige ich dann von ihr ab und lege mich neben sie. „Senior Alfred, das.. das war wirklich sehr sehr schön! Ich danke Dir dafür. Aber darf ich heute schon etwas früher gehen, meine Tochter wird heute 3 Jahre alt, und da sollte Mama nicht fehlen. Darf ich?“
„Na sicher darfst Du gehen. Wenn Du gestern was gesagt hättest… hätten wir das auch verschieben können“. „Nein, das wollte ich nicht. Ich habe einen Fehler gemacht und will meine Strafe auch erhalten.“ sagt sie mit hörbarem Stolz. „Okay, dann wasch Dich im Bad, und dann darfst Du gehen. Deinen Slip von gestern… werde ich aber ganz behalten. Und noch etwas… ich schenke Deiner Tochter ihre Mama für den Rest Deiner Strafe. Deine Strafe ist damit abgebüßt. Gib ihr einen Kuss von einem netten Mann im Hotel…“ dabei lachen wir beide. „Ehrlich? Keine weitere Bestrafung mehr?? Senior Alfred, Du bist.. einfach nur so unglaublich lieb! Ich danke Dir von Herzen!!!“
Kurz darauf ist sie auch schon verschwunden. Ich gönne mir aber noch mal auf dem großen Bildschirm im Zimmer die Fotos von gestern und das Video von heute. Ist schon ein tolles Mädchen, diese Carla! Süß, keineswegs unschuldig, und sooooo geil!!!!
Wie ich am nächsten Nachmittag vom Strand zurück komme und in mein Zimmer gehe…. Liegt meine Carla splitternackt auf meiner Bettdecke! Als Zimmermädchen hat sie ja einen Generalschlüssel. „Hallo Senior Alfred, ich musste Dich einfach wiedersehen. Das gestern… war wirklich sehr sehr schön. Aber ich muss mich unbedingt noch mal bei Dir bedanken….“ Dann lockt sie mich wie einst die Hexe es im Märchen getan hat mit dem Finger ans Bett. Das gleich danach beginnende „Flötenkonzert in drei Sätzen in Schwanz-moll“ erlebt an diesem Tage seine Welturaufführung! Das Publikum, also mein Schwanz und ich, sind restlos begeistert!
Und wegen des großen Erfolges bei der Uraufführung wurden gleich noch mal drei Konzerte für die nächsten Tage vereinbart. Hach… ich glaube an ihr Flötenspiel könnte ich mich glatt gewöhnen!!!
Aber leider ist nach dem dritten Konzert mein Urlaub auch schon vorbei. Und so fliege ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück nach Düsseldorf. Was ich erst beim Koffer auspacken sehe… ein weiter Slip von Carla mit einem dicken Kussmund darauf. Ein tolles Mädchen, diese Carla!

Ich und meine Schwester waren zusammen in der Stadt Einkaufen es war an einem Sommertag aber das Wetter war nicht besonders schön und es sah immer so aus als ob es gleich anfangen würde zu Regnen. Ja ich sagte dann auch zu meiner Schwester Claudia dass wir langsam uns auf denn Rückweg machen sollten weil wir kein Schirm mit hatten und es nach Regen aussah. Claudia sagte noch das sie in diese Kleidungsgeschäft will etwas anschauen; also sind wir rein gegangen.
Nach ca. 10 Minuten sind wir wieder raus Richtung nach Hause. Wir waren kaum etwas außer der Stadt als es anfing zu Regnen und es wurde immer mehr Regen. Da ist uns klar geworden, wenn wir jetzt nichts zum Unterstellen finden, werden wir auf den doch langen Heimweg völlig nass.
Da es Sommer war, hatten wir auch nicht viel an. Meine Schwester ein Top, so wie es aussah, keinen BH drunter auf den ersten Blick. Und, dann hatte sie nur noch einen Minirock an, und ich auch nur T-Shirt und kurze Hose. Ich sagte dann zu Claudia, dass wir schnell was finden müssen, da der Regen jetzt so doll war, dass wir schon sehr nass waren. Ich überlegte kurz und sagte dass wir uns bei Opa unterstellen könnten aber Claudia sagte, dass doch beide, Oma und Opa, im Urlaub wären, und so kommen wir auch nicht ins Haus rein zum Unterstellen.
Aber ich sagte, dass ich einen Schlüssel hätte für die Werkstatt und das wohl reichen müsste zum Unterstellen. Also gingen wir wieder ein paar Meter zurück Richtung Stadt, denn dort wohnten sie und kam dann an der Werkstatt an. An der Werkstatt angekommen waren wir völlig nass. Ich sperrte die Tür auf und dann sind wir rein ins Trockne. Ich schaute mich an sah nur nasse Kleidung und dann sah ich meine Schwester Claudia an und konnte nicht gleich weg schauen. Sie sagte dann; warum ich sie so genau anschaute und nach ein kurzen Augenblick merkte auch sie warum ich so genau hinschaute denn man sah ihr Top hautnah anliegen und ihre Brustnippel waren voll steif und man sah ihren kleinen Brustansatz der durch die Nässe zum Vorscheinen kam, da das Top sehr eng durch die Nässe wurde.
Claudia sagte dann leise: „Ja habe heute keinen BH an. Konnte ja keiner wissen, dass es so regnen würde. Sie fragte dann „Was sollen wir machen?“, denn wir waren in einer Werkstatt wo nur alte Maschinen drin stehen und alles sehr dreckig war. Ich sagte dann aber zu Claudia dass wir die nassen Sachen ausziehen müssten, denn sonst könnten wir krank werden. Claudia zögerte etwas und sagte „Hier ausziehen in der dreckigen Werkstatt?“ Ich sagte „Wir gehen eine Etage weiter hoch. Dort sind saubere Räume, wo das Lager war.
Also sind wir beide hoch in einen großen Raum, wo viele Regale standen. ich ging an einem Stuhl, zog mein T-Shirt aus und legte es drauf. Dann zog ich meine kurze Hose aus und hängte sie an ein Regal. Dann drehte ich mich um. Meine Schwester Claudia stand immer noch in ihren nassen Klamotten. Ich sagte dann „Was ist los?“ und Claudia drauf „Wenn uns hier jemand sieht! Ich weiß nicht!“ Ich sagte dann zu ihr, dass doch Oma und Opa im Urlaub sind und hier eh keiner hoch kommt.
Nach etwas Überredung zog Claudia ihren Minirock aus. Sie hatte ihren sexy roten String an. Sie hing ihn ans Regal und zog ihr Top aus. Ich sah seit langen mal wieder ihre Brüste. Schön wie immer und so sexy, klein und straff. Denn wir hatten vor paar Monaten genauer vor 4 Monaten ausgemacht dass wir uns nicht mehr so oft nackt sehen, weil dann wieder mehr passieren kann. Aber das war ja eine Situation wofür keiner was konnte.
Also betrachtete ich ihre kleinen Brüste. Sie schien das bemerkt zu haben, denn sie fragte, wohin ich denn so genau schaue. Ich sagte, dass ich ihre Brüste wieder sehr schön finde und sie etwas gewachsen seien. Claudia sagte dass ihr das gar nicht aufgefallen sei und sie normal aussähen, nur eben nass. Ich suchte dann ein Handtuch um die nasse Haut wieder trocken zu bekommen. Ich sah eine helle Decke und holte sie, rieb zuerst Claudias Rücken trocken und dann ihren sexy Po. Es war mal wieder eine Abwechslung, ihren sexy Körper zu spüren.
Dann, nachdem ich ihr ihren Rücken trocken rieb, fing ich vorne an und rieb ohne zu fragen mit der Decke ihre Brüste sanft ab. Claudia sagte nichts und lies es zu. Dann machte Claudia meinen Rücken trocken. Mit Hintergedanken sagte ich „Bestimmt sind auch unsere Unterhosen nass“, um zu testen, wie meine Schwester jetzt nach 4 Monaten, seit denen wir uns nicht mehr nackt gesehen hatten, reagieren würde.
Claudia sagte, sie habe auch schon bemerkt, dass auch ihr String nass ist. „Nur, wenn ja jemand hier in die Werkstatt kommt und Bruder und Schwester nackt sieht? „Wer weiß was der da denkt“. Ich schaute aus dem
Fenster und sah, dass die Werkstatttür durch den Regen und Wind etwas aufstand. Ich sagte dann zu Claudia dass sie ihren nassen String ausziehen sollte, und auch ich zog meinen Schlüpfer aus.
Claudia schaute mich an, zog ihren roten String aus. Sie stand seit 4 Monaten wieder nackt vor mir und ich vor ihr. Ich sah ihre Muschi an und sie sah wieder schön rasiert aus und so geil. Wir schauten aus dem Fenster ob es noch regnete. Aber es goss wie aus Eimern. Aber dann sah auch Claudia dass die Werkstatttür etwas offenstand und wurde unruhig. Sie sagte „Wenn da jemand reinkommt wir sollten die Tür von innen zuschließen. Ich sagte ok gehen wir runter. Ich ging langsam zur Treppe und Claudia kam nach – wir beide völlig nackt – um die Tür zu schließen. Das sah verdammt geil aus. Ich sagte dann, dass sie supersexy aussehen tut, so schön nackt mit ihrer braun gebrannten Haut.
Claudia wollte aber schnell wieder hoch ins Lager weil man da oben sicherer war. Also ging Claudia vor mir die Treppen hoch und ich sah dabei, wie ihr Po und ihre Schenkel sich hin und her bewegten beim Treppen hoch gehen. Bei jeder zweiten Bewegung konnte ich sehr gut sehen, wie ihre Schamlippen ihren Kitzler schon rauspressten. Oben angekommen sind wir in den großen Raum hinein gegangen.
Claudia drehte sich um und sah dass mein Penis jetzt steif war. Sie und schaute ihn lange an und fragte im gleichen Moment, was los ist. Ich sagte dass es doch normal wäre, wenn eine wunderschöne Frau nackt vor einem läuft. Dass man da einfach geil wird. Claudia war kurz ruhig. Dann sagte sie „Aber ich denke, wir haben etwas ausgemacht. Wir wollten doch nichts mehr machen zusammen, uns nicht mehr nackt sehen, und erst recht keinen Sex mehr machen?“
Aber die Situation hat es nun mal erfordert das wir die nassen Klamotten ausziehen mussten und uns wieder nackt gegenüber standen. Wir waren dann auch schon 40 Minuten in der Werkstatt nackt und ich konnte meine Augen die ganze Zeit nicht von meiner Schwester lassen, was Claudia natürlich bemerkte. Also machte ich ihr ein Kompliment nach dem anderen. Dass sie schöne Brüste hätte, einen sexy Po und vieles mehr. Ich fragte dann, ob wir nicht ein bisschen hier auf dem alten Dachboden rumstöbern wollten und Claudia sagte zu. Also sind wir in einen anderen Raum gegangen und schauten uns um. Claudia machte die Schränke auf. Ich konnte meine Augen überhaupt nicht mehr von Claudia lassen. Jetzt wollte ich es wissen.
Ich bin in ihre Richtung gegangen. Claudia sagte „Schau mal, da oben liegt ein schönes Bild.“ Ich stellte mich dann vor dem Schrank so nah an meine Schwester, dass sie merkte wie mein halbsteifer Penis an ihren Pobacken dran war, weil ich ihr das Bild runter tun wollte. Claudia drehte sich in diesen Moment um und wir standen so zusammen, das mein Penis ihren Bauch leicht berührte. Ohne noch weiter zu überlegen fragte ich „darf ich wieder mal seit langen Deine Brüste anfassen? Ich kann nicht anders! Jetzt, wo ich Dich jetzt gut 1 Stunde lang nur nackt gesehen hab.“
Claudia schaute mir in die Augen und sagte „Ok massieren Du mir meine Brüste leicht, so wie Du es früher immer so schön gemacht hast?“. Also sind wir in dem Raum in eine Ecke gegangen. Da, wo so ein Stapel Holz lag, setzte ich mich hin und Claudia etwas seitlich auf mich, so dass sie spürte meinen halbsteifen Penis an ihrer rechten Pobacke spüren konnte. Dann lehnte sie sich an, und ich fing an, genüsslich ihre Brüste zu massieren. Claudia machte es sichtlich Spaß und sie sagte „Mach weiter, es ist sehr schön!“ Also massierte ich sanft weiter.
Nach nur kurzer Zeit hatte Claudia dann bemerkt das mein Penis nun voll steif war und ihre Pobacke nun härter berührte. Claudia setzte sich dann neben mich und, während ich ihre Brüste weiter massierte,nahm sie ohne Worte mein harten Penis in die Hand und rieb ihn sanft hoch und runter. Nach etwas Zeit fragte ich Claudia, ob ich sie auf denn Holzstapel hier schön sanft Lecken dürfte sie sagte sofort ja und legte sie sich nach Hinten. Ich nahm ihr linkes Bein und legte es weit zur Seite, kniete ich mich auf denn dreckigen Boden und fing ganz langsam an meine 19 jährige Schwester genüsslich zu Lecken. Claudia lag ganz ruhig da und lies mich einfach machen, ich steckte meine Zunge jetzt tiefer rein und leckte sie intensiv dann saugte ich und knabberte ich an ihren schönen kleinen Kitzler und merkte dass sie immer feuchter wurde und ich mein steifen Penis nicht mehr halten konnte.
Nach einiger Zeit dann hörte ich kurz auf. Claudia schaute mich an und fragte was los sei, ich wusste nicht gleich was ich sagen sollte und sagte nur, dass es wunderschön sei, sie hier so innig zu Lecken und dass ich gerne mehr machen würde. Claudia stand auf nahm mein Penis wieder in die Hand und massierte ihn gleich ganz fest. Ich wusste was sie vor hatte: Sie wollte mich zum Abspritzen bringen, also zog ich ihre Hand weg von meinem Penis. Claudia sagte darauf dass sie mein Penis auch bis zum Schluss wichsen würde und ich sie noch mal Lecken dürfe.
Aber ich wollte mehr und nicht nur Lecken und kurz einen gewichst bekommen. Dann sagte Claudia zu mir „Du weist was wir nicht mehr machen wollen und das läuft alles hier gerade dahinaus! Wir haben jetzt 4 Monate ausgehalten und uns nicht nackt gesehen. Und, was noch besser ist, wir haben seit 8 Monaten kein Sex mehr gehabt. Und, mein lieber Bruder, das; was wir gerade gemacht haben war schon mehr wie sich mal nur nackt anschauen!“ Ich pflichtete ihr bei und sagte, dass man auch stolz darau sein kann. Aber ich sagte auch, das sie eine super sexy Frau wäre und es nicht einfach ist ihre schöne enge Muschi nur anzuschauen und ab und zu mal zu lecken. Claudia kam zu mir gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte „Was machen wir nun Bruderherz?“ Ich sagte, dass ich es auch nicht weiß, aber gerade unglaublich erregt bin und gerne mehr hätte. Claudia ging dann hin und her und wir beide überlegten was wir machen könnten.
Mir kam eine Idee: Ich ging zu meiner Schwester, küsste sie auf ihre Brüste und steckte meinen Zeigefinger leicht in Ihre Möse. Claudia zuckte in dem Moment zusammen und war total überrascht. Sie fragte mich „Was soll das denn!“ Ich Antwortete ich wollte prüfen ob du nass bist und merke jetzt, dass du wieder wie früher durch mein Lecken sehr nass geworden bist. Claudia sagte „Ja, das stimmt aber es muss Grenzen geben zwischen uns“.
Aber jetzt fing ich leicht an, ihren Kitzler mit zwei Fingern zu massieren und immer wenn sie was sagen wollte küsste ich sie auf denn Mund und dann wieder auf ihre Brüste. Nach kurzer Zeit sagte Claudia nichts mehr und ich leckte sie wieder, diesmal im Stehen. Dann, nach paar Minuten schönen Leckens fragte ich meine Schwester Claudia, ob wir jetzt, nach nun mehr 8 Monaten, heute wieder einen schönen Fick machen wollen. Claudia stimmte zu. Ich hörte auf zu lecken und dann fragte sie, wo wir es machen wollen. Ich zeigte auf einen Reifen Stapel der an der Tür war es lagen da 6 Alte Autoreifen. Wir sind dann rüber gegangen und ich sagte das sie sich über denn Reifen Stapel legen soll. Claudia machte das dann schnell, weil wir doch vom Lecken, Massieren, Küssen und anderen geilen Sachen jetzt ein großen Drang spürten, es zu tun.
Claudia legte sich über die Reifen der Stapel war aber etwas zu hoch und auch anfangs unbequem, aber ich half Claudia etwas hoch so dass sie völlig auf dem Reifenstapel lag ihre Beine cirka 10 Zentimeter in der Höhe. Claudia sagte dann, was ich vor hätte weil sie so wehrlos sei, und ich sagte „Genieße es einfach ein Stück“. Dann zuckte Claudia, weil ich noch mal mit zwei Fingern ihre Möse abtastete wie nass sie noch sei. Dann war auch ich nur noch geil.
Ich führte mein Penis in ihre enge Möse ein. Dann stieß ich langsam zu, zog ich ihn wieder raus und streichelte mir meine Eichel spritze an meiner Schwester ihren Möseneingang rum. Dann rieb ich an ihrem Po-Loch rum mit meiner Penisspitze und schlug ich mit meinem Penis immer an meiner Schwester ihren Kitzler ran. Ich peitschte immer in kurzen geilen Schlägen mit meinem Penis an ihren lustvollen Möseneingang. Meine Schwester die immer ihren Po nach hinten leicht reckte wurde dadurch immer geiler ich spielte jetzt mit ihr weil sie wehrlos auf denn Reifenstapel lag. Claudia hingegen genoss es wie ich ihre Möse so behandelte denn sie wurde immer unruhiger und war in voller Erwartung meinen Penis gleich richtig zu spüren.
Dann war es auch soweit. Ich führte mein Penis langsam in die Möse ein die nun völlig nass war. Er glitt auch gleich bis Anschlag bei ihr rein. Mit meinem Zeigefinger massierte ich Claudias Po-Loch und stimulierte es ein wenig, dabei merkte ich wie Claudia immer geiler wurde. Sie sagte leise so was habe ich noch nicht erlebt .Ich hörte dann nicht mehr auf ihr Po zu massieren und mit Finger im Wechsel das Po-Loch zu stimulieren. Ich bumste sie von hinten sanft in ihre völlig nasse Möse. Ab und zu rutschte mein Penis raus. So nass war meine Schwester noch nie! Aber ich Fickte sie immer heftiger von hinten. Bei jedem Reinstoßen wackelten ihre sexy Po-Backen hin und her und ich konnte in der Stellung alles sehen. Wie geil es war sie so zu Ficken ich machte dann mit denn Händen ihre Pobacken auseinander und sah beim Reinficken wie mein Penis voll verschwand in meiner Schwester und wie beim Rausziehen immer, wie ihre Schamlippen mit raus und rein glitten.
Es sah so geil aus wie sie da lag und sich von hinten verwöhnen lies von mir. Dann, nach cirka 3 Minuten zog ich ihn wider raus und streichelte mit meiner nassen Eichel, die voll meiner Gleitsamenflüssigkeit und Claudias Lustsaft war, ihren Kitzler langsam und schob ihre Schamlippen mit meinem Penis hin und her. Bei dem Spiel sah ich wie immer mehr Gleit-Saft aus meinem Penis kam. Das was raus kam an Sperma beim Stoßen führte ich dann immer mit kurzen Stößen in Claudias Möse ein. Ich wusste bis dahin gar nicht das nur beim Stoßen soviel Gleitflüssigkeit mit raus kommt, aber es sah geil aus wie ich immer die kurzen Schübe in Claudias Möse verteilte. Ich spielte förmlich mit meiner Schwester ihrer Möse und Po.
Dann steckte ich mein Penis wieder voll rein und fing an sie gleich wieder zu Ficken. Diesmal schneller, nach nun jetzt cirka 10 Minuten spielen und Ficken an und in Claudias Möse merkte ich dass ich bald kommen würde. Ich fragte beim heftigen stoßen Claudia ob ich mein Penis wenn ich komme wie immer rausziehen solle, aber
Claudia sagte nichts. Sie stöhnte leicht und lies sich einfach Ficken. Nach immer weiteren heftigen Stößen war ich kurz vorm abspritzen ich dachte noch wenn du alles in deine Schwester spritzt das wäre nicht so gut. Denn beim stoßen ist schon wie ich gesehen habe einiges an meinen Sperma in sie gelangt. Denn wir fickten ja immer ohne Gummi. War geiler und intensiver ,also fragte ich kurz vorher noch mal Claudia und sie sagte leise zu mir lass es raus, was auch immer das bedeutete .Ich stieß noch genau 5 mal heftig zu.
Beim letzten mal war mein Penis voll drin in Claudias Möse und da spritzte ich voll ab in sie rein denn das wollte ich schon immer mal das sie mein Sperma in ihre Möse bekommt. Claudia lag da auch erschöpft und sagte nichts mehr, ich zog mein Penis aus meiner geilen Schwester raus, das ganze sehr langsam und mit Freude. Nachdem er paar Sekunden draußen war halb steif sah ich wie ein großer Schwarm Sperma nachschoss. Ich nahm meinen halbsteifen Penis und machte es wie vorher, rieb das Sperma an Claudias Schamlippen und Kitzler rum und verteilte es an Po und Pobacken. Dann versuchte ich einen größeren Teil wieder in Claudias enge nasse und Sperma volle Möse zu schieben. Ich bekam auch wieder ein teil zurück in Claudias Möse aber es wollte immer mehr Sperma aus Claudia raus. Denn ich hatte seit 8 Monaten kein Fick mehr und da sammelt sich ein Haufen Sperma an. Nach paar Minuten wo ich das Sperma mit Penis und dann später mit Hand an Claudias Po und Möse verteilte hörte ich auf
Denn der Anblick war so geil: Ich sah meine Schwester mit ihren 19 Jahren auf dem Reifenstapel völlig nackt liegen ihre Möse Po und innen Schenkel voll Sperma. Meine Schwester lag noch auf den Reifen und lies alles Geile zu. Dann sagte sie ich solle ihr runter helfen vom Reifen Stapel also habe ich ihr dabei geholfen. Ich sah dann, dass sie völlig schmutzig war an der Vorder Seite, weil sie auf denn alten und dreckigen Reifen gelegen war. Es sah geil aus. Wir sind dann wieder zurück in denn Raum und setzten uns hin. Ich versuchte dann mit der Decke die wir zum Trockenrubbeln nahmen, den Dreck etwas weg zu bekommen aber es war ein hart neckiger Schmutz und so bekam ich nicht viel runter. Ich strich über ihre Brüste und ihren sexy Bauch und merkte das ich wieder geil wurde.
Mein Penis wurde langsam wieder hart. Dann sagte meine Schwester, dass sie noch nie so einen Fick hatte, wo sie alles spürte und so richtig geil wurde wie mit mir. Denn meine Schwester hatte mit ihren 19 Jahren schon einige andere Jungs gefickt denn sie erzählte mir alles. Wenn ich nachdenke, waren es um die 5 Jungs mit denn sie mit ihren 19 Jahren schon gefickt hatte. Dann nahm meine Schwester die Decke und wischte ihre Möse sauber, zumindest, was davon abging, dann stand sie auf und schaute aus dem Fenster ob er noch regnete. Es nieselte nur noch und sie sagte, dass wir noch etwas warten sollen bevor wir gehen. Dann sah sie aber wieder mein harten Penis. Claudia sagte dann, das sie mal Pinkeln musste. Ich sagte, es gebe in der oberen Etage noch alte Blumsklos dort könnte sie hin gehen. Sie fragte gleich, ob ich sie begleiten könnte. Sie hätte Angst, alleine durch denn großen Boden zu gehen. Also sind wir zwei Nacktt zwei Etagen hoch gegangen, damit Claudia Pinkeln gehen konnte. Dort angekommen setzte sich Claudia auf das Alte Blums Klo und pinkelte los. Sie stand auf und kam raus.
Als ich sah, dass ein Rest Sperma und Pisse ihre Schenkel runter lief, wurde ich gleich so geil, dass mein Schwanz wieder voll steif war. Und ich dachte mir „Noch jetzt ein zweiten Fick, das wäre ein super Tag für uns“. Claudia ging die Treppe runter und ich dachte „Jetzt ist der Moment gekommen“. Ich hielt Claudia kurz fest setzte mich auf die alte Treppe und zog Claudia runter. Sie drehte sich etwas um, erschrack sich und sagte „Was ist?“ In dem Moment spürte Claudia meinen Penis das zweite Mal. Ich führte ihn ein und wollte vor Geilheit sehen was passiert. Ich rechnete damit dass sie aufstehen wollte und schimpfte. Aber ich täuschte mich. Claudia saß auf mir drauf, meine Penis das zweite Mal an einem Tag in ihrer Möse drin. Dann fing Claudia langsam an, sich kreisend und hoch und runter zu bewegen. Immer schneller wurde sie.
Dann machte ich es wie vorher: Ich steckte zwei Finger in ihren Po und stimulierte ihn. Claudia hörte nicht auf sie bewegte sich immer schneller und wir fickten wenn ich mich richtig erinnere, das 53. mal miteinander. Dann hörte Claudia plötzlich auf, stand auf. Ich dachte, dass es jetzt wohl vorbei sei. Aber sie wollte nur die Stellung wechseln, da sie mit dem Rücken zu mir saß. Sie drehte sich um, führte meinen Penis ein und fing wieder an zu Ficken immer schön kreisend. Dann fing sie auch noch an mich zu küssen was wir eigentlich selten machten. Wir küssten uns innig und überall ich küsste ihre kleinen strafen Brüste und mit denn Fingern massierte ich ihr Po. Dann verging die Zeit sehr schnell in der Stellung. Ich merkte, dass Claudia unruhig wurde, und ich auch kurz vorm zweiten mal Abspritzen stand. Ich fragte dann schnell noch ob sie aufstehen will wenn ich das zweite mal komme aber sie sagte „Heute an dem Tag Fick mich Richtig!“ Dann war es wieder so weit
Claudia saß auf mir und dann stöhnte sie wie aus einer Pistole und dann bewegte sie sich nicht mehr meine Schwester kam in einem großen Schub zu ihrem ersten Orgasmus denn ich ihr verpasste. Sie saß dann auf mir.
Ich kam dann auch in einer zweiten vollen Ladung in ihr. Wir beide schauten uns an und dann küssten wir uns zweimal intensiv. Claudia saß dann noch sehr lange auf mir drauf, dann merkten wir beide das ihr sehr viel Sperma die Möse rauslief. Denn meine Schamhaare waren voll Sperma. Ihr gesamter Intimbereich. Claudia stand auf und ich sah wie ihre Möse aussah ein super geiler Anblick.
Claudia ging dann die zweite Treppe runter und ich ihr hinter her wir sind dann in denn Lagerraum wo unsere Sachen waren. Dann schaute ich aus denn Fenster, und mittlerweilen hatte hat es aufgehört zu regnen; gerade richtig. Ich zog meinen Schlüpfer und die kurze Hose an, obwohl mein Penis noch nass war vom Ficken; aber ich wollte dann ebenso wie Claudia heim. Claudia zog ihr Top an, ich mein T-Shirt dann ging ich zu ihr küsste sie noch mal auf denn Mund und sagte, dass es mein bester Tag und Fick mit ihr war. Claudia schaute mich an und sagte du hast mich zum Orgasmus gebracht und das als Bruder. Es war nicht richtig, aber es war wunderschön wie wir beide hier gefickt haben. Ich fragte dann Claudia ob sie auf den Heimweg keinen String anziehen würde für mich, nur ihren Minirock, Claudia sagte zu zog ihren Minirock an und ihr Top, dann habe ich ihren String genommen dran gerochen und ihn geküsst. Wir sind dann die Treppe runter. Ich habe die Tür aufgemacht, als die Sonne gerade durchkommen wollte. Dann sind wir in den Hof. Ich sperrte die Tür ab. Dann sind wir nach Hause. Ich musste immer an Claudia denken denn ganzen Weg nur einmal ihr Rock hoch ziehen da sie Nackt war und ihre Möse und Schamhaare voll Bruder Sperma. Aber wir sind dann nach einem langen Weg mit halb nassen Sachen zu hause angekommen, dann ist jeder einzeln ins Bad, sich duschen. Claudia sagte abends noch im Zimmer dass aus ihrer Pussy immer etwas Sperma raus lief. Dann war auch der schönste Tag vorbei. Dann war erstmal sehr lange nichts mehr zwischen uns. Wir sahen uns nicht nackt und hatten auch keinen Sex oder machten andere Sachen.

Seit langem hatten wir uns mal wieder verabredet. Claudia – was soll ich sagen: Ein Traum von Frau. Immer elegant gekleidet mit einem Hauch Verruchtheit. Sie versteht es mit Makeup und Klamotten ihre reichlich vorhandenen Vorzüge noch sehr viel besser in Szene zu setzen. Dabei spielt der Anlass keine Rolle. So auch heute wieder. Ich fahr voll auf ihre kurzen blonden Haare ab. Die dezent geschminkten Augen, die roten Lippen, die passend dazu lackierten Nägel an Händen und Füßen. Diese Bluse, bei der sicher ein Knopf mehr offen ist als nötig wäre. Dazu der enge Bleistiftrock bis an die Knie. Mein Kopfkino beginnt zu arbeiten, als ich an den bestrumpften Beinen in den hohen Sandalen angekommen bin. Ob sie Strapse trägt? Und wie sieht es wohl unter der Bluse und dem Rock aus?
Gedanken, die eine Blutansammlung an einer Stelle hervorrufen, die anderen sicher peinlich wäre. Mir nicht. Warum auch? Ich finde diese Frau begehrenswert und sollte ihr das entgehen, bin ich gern bereit ihr das näher zu bringen.

Wir begrüßen uns mit Küsschen links und Küsschen rechts. „Wie geht es dir meine Liebe?“ Sie schaut mir auf die Beule und lächelt mir dann ins Gesicht „Jetzt besser.“ Und gibt mir einen dritten Kuss direkt auf den Mund. „Naja bei dem Ausblick, kann man es mir doch nicht verdenken…“ „Nein mir gefällt doch auch was ich sehe.“ Bekomme ich zur knappen Antwort. Wir gehen ins Lokal, die Unterhaltung ist wunderbar. Wir flirten ein wenig und auch die eine oder andere Anzüglichkeit über unsere nicht anwesenden Partner tauschen wir scherzhafter Weise aus. Nach einiger Zeit springt die süße Claudia plötzlich auf. „Ich wusste gar nicht, dass es hier auch einen Billardtisch gibt.“ „Spielst du etwa?“ „Nicht wirklich, aber wenn mir das mal jemand zeigen könnte würde ich das sehr gern versuchen.“
Das war mein Stichwort (he he kleines Wortspiel). „Das kann ich gern übernehmen. Wenn du magst.“ „Au ja sehr gerne.“ Und schon sauste sie los. Ich sagte der Bedienung Bescheid, dass wir die dritte Flasche Wein gern an den Billardtisch bekommen würden. Mein Blick verfolgte dabei den Drallen runden Hintern von diesem Vollblutweib. Das klackern ihrer hohen Absätze und das sanfte wiegen dieses Prachtarsches sorgten binnen Sekunden wieder für Platzmangel in meiner Hose. Da ich keine Antwort bekam wanderte mein Blick zu unserer Bedienung. Dem jungen Mann fielen bald die Augen aus den Höhlen. „Nur schauen – nicht anfassen.“ Scherzte ich mit ihm, schob die Kinnlade wieder in Position und tigerte hinter Claudia her Richtung Billardtisch.
Claudias rechte Hand wanderte gerade über die Bespannung des Tisches. Ich stellte mich direkt hinter sie und legte sanft meine Hände auf ihre Hüften. Sie zuckte kurz weg. Ich hielt sie fest. „Du bist eine atemberaubende Frau Claudia.“ Flüstere ich in ihr Ohr und küsse sie ganz leicht auf den Nacken. Sie stöhnt genüsslich windet sich dann aber aus meinen Händen. „Mein Herr ich muss doch bitten. Ich bin eine verheiratete ehrbare Frau! Was fällt ihnen ein?“ Ihr Tonfall ließ in meinem Hirn allerdings keinen Zweifel, was sie eigentlich sagen wollte. „Meine Dame“ entgegnete ich also „das hat doch auch niemand bezweifelt. Lassen sie uns spielen.“ Mit einem verschmitzten Lächeln reichte ich ihr den Queue. Ich liebe diese eindeutige Zweideutigkeit. „Wir spielen hier 8-Ball Billiard.“ Beginne ich und schau dieser Frau wieder tief in die Augen. „Ok wenn du das sagst. Eine Stange habe ich schon.“ Claudia leckt sich lasziv die vollen roten Lippen und lässt ihre Rechte am dicken Ende des Queue auf und abgleiten. „Ich sehe schon, die Dame weiß wie das Spiel funktioniert. Da müssen wir ja nur noch ein wenig am Feintuning arbeiten.“ Unsere Blicke werden immer gieriger. Ich drehe Claudia um, beuge sie sanft über den Tisch, gebe ihr den Queue richtig in die Hand und drücke meinen Harten Schwanz an ihren geilen Arsch. Lehne mich hinter ihr über den Tisch und zeige ihr ohne den Kontakt am Becken zu verlieren, wie dieser unförmige Knüppel gehalten wird. „Und dann schön über den Stab schauen, zielen und zustoßen.“ Claudia wackelt sanft mit dem Hintern. Ich lege meine Hände auf ihre Brüste. Drücke sanft zu. Ein weiteres Mal stöhnt sie leise vor sich hin. Es scheint ihr zu gefallen. Sie lehnte sich etwas mehr auf meine Hände. „Aber! Aber! Macht denn eine ehrbare und noch dazu verheiratete Frau so etwas?“ Claudia dreht ganz langsam ihren Kopf, lächelt mich an drückt ihrem geilen runden Arsch mit einem Ruck gegen meinen Harten. „War das mit dem Stoßen so richtig?“ Und leckt sich über die roten Lippen. Ich gebe ihr einen kleinen Klapps. „Fürs erste schon aber gestoßen wird eigentlich der Queue.“ Ich lege meine Hände auf ihre wunderbaren weiblichen Hüften und drücke mein Becken an ihren Arsch. „So in etwa.“ „Und dann bewegen sich die Bälle?“ Sie hat sich mittlerweile aufgerichtet und zu mir herumgedreht. In ihrer Stimme kann man deutlich die Provokation hören und ihr Gesicht verrät die pure Geilheit. Ganz nah komme ich mit meinem Mund an ihr Ohr „Ja und manchmal gibt’s dann eine Explosion.“ Ich lege meine linke Hand auf ihr Schambein streiche ein paarmal darüber und beiße sanft in ihr Ohrläppchen. Ihr Atem wird deutlich flacher und schneller. Ihr Oberkörper lehnt sich an meinen. Ich kann ihre harten Nippel deutlich an meiner Brust spüren.
Es ist inzwischen schon nach 23:00. Es ist ruhig geworden. Unsere Geilheit steht greifbar zwischen uns. „Wir sollten das nicht…“ Ich ziehe Claudia an mich und Küsse sie. Meine Zunge verlangt Einlass an ihren roten Lippen. Und er wird gewährt. Ich muss nicht lange suchen unsere Zungen finden sich und spielen immer heftiger miteinander. „Genieße es einfach.“ Flüstere ich ihr zu. Meine Hand wandert unter ihrer Bluse ihren Rücken nach oben. Mit zwei Finger überwinde ich den BH-Verschluss. Wir stehen noch immer neben dem Billardtisch. Das ist im Moment allerdings völlig vergessen. Ich will diese ehrbare, verheiratete Frau und ich will sie jetzt. Ich widerstehe dem Drang ihr die Klamotten vom Leib zu fetzen und öffne die Bluse Knopf für Knopf. Die Bluse fliegt im hohen Bogen und gibt den Blick auf die beiden herrlichen Titten frei. Naja der hübsche BH ist noch ein wenig im Weg aber das Problemchen hat Claudia schnell behoben. Ich greife fest zu drücke diese beiden geilen Kugeln fest zusammen und lecke über die erregten Nippel. Claudia wirft den Kopf nach hinten und stöhnt ihre Geilheit gegen die Decke. Ich stelle mich vor sie. Greife sie fest im Nacken und bringe ihr Gesicht direkt vor meins. Wir stehen Auge in Auge. Ohne den Blickkontakt zu verlieren drücke ich Claudia sanft nach unten. Kein Widerstand. Die kleine Ehehure weiß genau, was ich erwarte. Ich führe sie weiter und öffne mit der anderen Hand meine Hose. Hake den Slip unter die vollen Eier und befördere meinen Schwanz ins Freie. „Komm mach den Mund auf und lutsch mir den Schwanz mit deinen geilen roten Lippen. Zeig mir wie scharf so eine kleine Ehenutte wie du sein kann.“ Ein breites Grinsen huscht über das süße Gesicht. Ihr Mund öffnet sich und ich lehne meine Eichel an ihre Lippen. Wir sehen uns in die Augen und Claudias heiße Lippen wandern immer höher an meinem strammen Schwanz. Und dann ist er ganz verschwunden. Ich spüre die Zunge an meinen Eiern. „Jaaa du bist so eine geile Sau. Leck meine Eier.“ Ich nehme sanft ihren Kopf in die Hände und bewege mich langsam vor und zurück. Claudia stöhnt auf meinen Schwanz. Ich kann erkennen, dass sie sich das Fötzchen reibt.
In dem Moment bekomme ich mit, dass wir nicht alleine sind. Unser junger Kellner steht am Durchgang zur Gaststube und reibt sich die Hose. Ich mache noch ein paar ruhige Stöße in Claudias Mund, bevor ich sie nach oben ziehe. Ich lege meine Hände auf ihren Arsch und drücke sie fest an mich. Langsam ziehe ich den Reißverschluß ihres Rockes nach unten und schiebe die Hände hinein. Wie in Zeitlupe gleitet der Rock Richtung Boden. Ich zwinkere unserem Zaungast zu. So ermuntert holt er seinen Schwanz aus der Hose und wichst ungeniert. Ich ziehe Claudia den heißen schwarzen Spitzenslip nach unten. Als ich wieder vor ihr stehe schiebe ich ihr zwei Finger zwischen die Schamlippen. „Süße Claudia du tropfst ja wie ein Kieslaster. Ist das nicht ein wenig unanständig für eine ehrbare verheiratete Frau, einfach fremden Männern die Finger so einzusauen?“ Ich halte ihr meine Finger vor den Mund. Als sie diese abschleckt flüstere ich ihr ins Ohr „Wir haben einen Zuschauer. Komm wir wollen ihm eine gute Show liefern.“ „Solange du mich schön fickst stört mich das nicht.“ Sie küsst mich fordernd auf den Mund. Langsam drehe ich sie um und beuge sie wieder über den Tisch. Fest drücke ich sie nach unten. Sie stöhnt. Unser Zuschauer wichst schneller. Mein Schwanz flutscht in Claudis Fotze. Mit schnellen harten Stößen ramme ich sie immer wieder gegen den Billardtisch. „Jaaaaa rammel mich richtig durch genau das braucht meine Schlampenfotze jetzt – fick mich ja härter“ Ich zieh meinen Schwanz ganz raus. In dem Moment kommt Claudia und spritzt ab. Hart trifft der Strahl den Boden. „Das war geil und jetzt mach mich fertig fickt mir den Verstand raus. Bitte.“ Komm leg dich auf den Tisch. Ich will dir in die Augen sehen, wenn ich dir meine Sahne in deine Torte jage.“ „Hmmm und mir geil die Titten kneten.“ Millimeterweise schiebe ich mich wieder in das nasse, heiße, fleischige Futteral. Spiele an Claudias harten Nippeln. Knete, drücke. Ficke schneller. „Oh Claudi deine Fotze ist eine Wucht. Ich drücke meinen Daumen auf ihren Kitzler und reibe fest drüber. Claudia beginnt zu krampfen. Mein Daumen verlässt ihren Kitzler ich spüre wie sich mein Sack eng um meine Eier schlingt. Ich halte ihre perfekten Schenkel eng vor meinem Bauch zusammen und rammle wie besessen in sie hinein. Wir schreien gleichzeitig unseren Orgasmus heraus. Ich pumpe Schub und Schub meine Ficksahne in die Ehestute. Sie revanchiert sich indem sie mir auf den Unterbauch spuirtet. Das macht mich so geil ich ficke einfach weiter. Mein Schwanz verliert nichts an härte. Claudia schaut mich erstaunt an. Ich drücke ihre Schenkel auseinander, beige die Knie so dass ihr Arsch sich leicht vom Tisch hebt. Ganz langsam bewege ich mich in ihr. Den ganzen Schwanz entlang bis nur noch die Eichel in ihr ist. Und genauso langsam wieder rein. Meine Eichel reibt von innen gegen ihren Unterbauch. Claudia stöhnt. „Was machst du nur mit mir? Das ist sooooo geil.“ Sie windet sich. „Komm halt schön die Knie fest.“ Meine Hände wechseln auf Claudias Bauch. Sanft lege ich beide kurz über ihrem Kitzler auf Sie und drücke ganz leicht. Ich kann meine Eichel spüren. „Mein Schwanz und deine Fotze passen einfach wie Arsch auf Eimer. Das sieht so geil aus, wenn er sich hineinbohrt. Apropos Arsch ich würde gern mal sehen wie das zusammen passt.“
„Dann mach doch. Bei mir sind alle Spielarten erlaubt, wenn ich so geil bin wie jetzt. Also – fick einfach so wie du willst. Hauptsache du fickst so geil weiter und spritzt mich schön voll.“ Im gleichen Tempo wie mein Schwanz ihr Fötzchen verlässt, schiebe ich es Claudia in den noch engeren Hintereingang. „Boooaaah das ist ja noch viel enger.“ Stöhne ich laut. Mit den Daumen ziehe ich Claudias Fotze auseinander und ficke in gemütlichem Tempo ihren Arsch. „Leider komme ich nicht dran würde jetzt gern deinen Kitzler lecken.“ „hmmmmm hmm.“ Bekomme ich zur Antwort. Sie verdreht die Augen und beisst sich auf die Lippe. „Ich glaub ich komme gleich.“ „Ja ich auch.“ Meine Daumen ziehen noch ein wenig mehr. Mein Sperma bahnt sich den Weg aus Claudias vorderem Loch zu dem, in das mein Schwanz grad ein und aus fährt. Als ich wieder ganz in ihr bin, kommt es mir zum zweiten Mal. Ich zieh mit einem Ruck die Daumen heraus und auch diese geile Ehestute kommt erneut. Ermattet rutsche ich aus Claudia und sinke auf den Boden. Unser junger Spanner ist weg. Wir sind allein. Wenig später sitzen wir zusammen eng aneinander gekuschelt auf dem Boden.
Es hustet aus dem Hintergrund „Es tut mir leid ich muss jetzt abschließen, sonst bekomme ich Ärger mit dem Chef.“ Unser Kellner. Ich schaue Claudia an sie lächelt süffisant. „Wann können wir mal wieder Billiard spielen?“ „Von mir aus morgen, da werden unsere „Besseren Hälften“ aber vermutlich was dagegen haben.“
Wir ziehen uns schnell an, bezahlen die Rechnung. Selbstverständlich bekommt unser süßer Wichser ein angemessenes Trinkgeld und anschließend verlassen wir Arm in Arm die Stätte unseres unzüchtigen Treibens. Wiederholen werden wir das auf jeden Fall! Und wer weiß…

Ich bin 22 Jahre, habe eine normale Figur, blondes langes Haar und relativ kleine Brüste (75A). Mein ganzer Stolz ist aber mein Hintern… groß und rund! Da ich noch studiere wohne ich immer noch bei meiner Familie daheim. Das Zimmer nebenan gehört meinem 2 Jahre jüngeren Bruder. Er hat eine sportliche Figur, ist etwas größer als ich und sieht eigentlich echt gut aus… Und ich glaube er will mich in den Arsch ficken. Wie ich darauf komme? Das erzähle ich euch jetzt…

Wenn ich so darüber nachdenke bin ich daran vielleicht nicht ganz unschuldig. Ich war früher schon überhaupt nicht prüde und hatte kein Problem damit, wenn mich andere nackt oder in Unterwäsche sahen. Das führte natürlich dazu, dass mich mein Bruder regelmäßig nackt oder in einem meiner Tangas gesehen hatte. Damals ist mir schon aufgefallen wie er immer gegafft hat und ich konnte förmlich seine Blicke spüren. Ehrlich gesagt hat mich das schon etwas erregt… die Vorstellung wie er sich nachdem er mich gesehen hat einen runter holt und dabei an mich, seine Schwester denkt. Außerdem beginnt er auch freizügiger zu werden. Ich sehe ihn jetzt auch immer öfter nackt. Mal mit seiner blanken Eichel, mal mit Vorhaut und manchmal sogar halbsteif. Wenn ich nur daran denke erregt es mich irgendwie… Ein Erlebnis ist besonders hervorzuheben. Ich wollte an einem Sommertag ins Schwimmbad und musste mir vorher natürlich den Rücken eincremen lassen… Also wollte ich komplett nackt mit der Sonnencreme bewaffnet in sein Zimmer und ihn etwas reizen. Als ich auf dem Weg zu ihm war und ich die Tür öffnen wollte, hatte er anscheinend gerade das gleiche vor. Wir haben uns beide erschreckt und sind frontal voll gegeneinander gelaufen… beide nackt. Ihm war die Situation so peinlich, dass sein Kopf knallrot wurde und er nur noch Wortfetzen herausbrachte und in Richtung Bad ging. „Muss duschen, keine Zeit“. Da ich aber auch loswollte bin ich ihm hinterher. „Ich will jetzt los kannst du mich bitte schnell noch eincremen?“ Im Bad angekommen, als er sich zu mir drehen musste wurde mir Blitzartig klar warum es ihm so unangenehm war… Er stand dort mit einem halben Ständer, der komplette Penis war voller Sperma und es zogen sich schon tropfende Fäden nach unten. Ich versuchte nicht hinzuschauen aber konnte nicht anders. Er hatte auch bemerkt wie ich immer wieder hinsah. „Ok, ok“, sagte er. Ich antwortete nur, „du bist der Beste“, drückte ihm die Sonnencreme in die Hand und drehte mich um. Nachdem ich fertig eingecremt war drehte ich mich noch einmal um, riskierte einen letzten Blick und nahm die Creme und verschwand. Wieder in meinem Zimmer angekommen realisierte was eben passiert ist und wurde wahnsinnig feucht. Ich konnte einfach nicht anders und musste mich selbst streicheln… so schnell bin ich schon lange nichtmehr gekommen.

Ein weiterer Punkt war meine Unterwäsche… Ich glaube ihr wisst alle was gemeint ist. Immer mal wieder wollte ich einen Tanga früh am Morgen anziehen, aber ups, irgendwas muss darin ausgelaufen sein… er war hart im ganzen Intimbereich. Klar, eingetrocknetes Sperma. Die meiste Zeit fand ich es eigentlich nur lästig, da ich sie sofort in die Wäsche tun und mir einen neuen suchen musste. Irgendwann war es mir dann auch egal und ich zog sie einfach ohne Hintergedanken an. Das alles änderte sich wieder mit einem Erlebnis. Ich wollte gerade meinen kleinen Haufen Schmutzwäsche wegtragen als mir auffiel wie mein blauer Tanga ganz oben darauf lag… Ich konnte vom bloßen hinsehen erkennen, dass er klatschnass war. Hat er ihn extra oben auf den Haufen gelegt? Wollte er, dass ich ihn finde? Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf… Und umso mehr ich darüber nachdachte umso geiler wurde ich… hat er vorher an ihm geleckt? Daran gerochen? Macht es ihn geil, wenn er an meiner… riecht? Ich nahm den Tanga vorsichtig hoch. Wie ich das geschafft habe ohne eine feuchte Stelle zu berühren war ein Wunder… Ich stellte mir vor wie er vor 10 Minuten während er an mich gedacht hat hineinspritzte. Soll ich oder soll ich nicht…? Mein Zeigefinger strich langsam über den feuchten Teil… Anschließend roch im am Finger… Wie es wohl schmeckt? Nein das kann ich nicht machen… Ich war aber so wahnsinnig erregt und konnte nicht anders. Ich roch direkt am Tanga… und leckte dann einmal quer über ihn. Ich konnte es nicht fassen. Ich hatte jetzt den Spermageschmack von meinem Bruder im Mund. Ich war so geil. Jetzt wollte ich ihn anziehen… also raus aus der Hose, alter Tanga weg und diesen angezogen. Ich verrieb jetzt also sein Sperma noch auf meiner Muschi… ich war so feucht. Ich begann meinen Kitzler durch den mit Spermagetränkten dünnen Stoff zu reiben… Ich war kurz vor dem kommen. Mein Kopfkino spielte verrückt. So einen heftigen Orgasmus hatte ich schon lange nichtmehr… ich war außer Atem aber ich wollte noch mehr. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein kleines Geheimnis kannte. Also ging ich nur mit einem Top und den Tanga bekleidet in Richtung seines Zimmers… mein Herz pochte wie verrückt. Ich hielt kurz vor der Tür inne. Anschließend ging ich rein und sagte ich solle Dreckwäsche sammeln… Sein erster Blick ging sofort auf den Tanga… er wusste es. Er zeigte nur auf ein paar T-shirts die am Boden lagen und sagte kein Wort. Ich ging hin, drehte mich mit dem Rücken zu ihm und bückte mich langsam und tief und nahm seine Sachen. Ihm mussten seine Augen fast herausfallen. Anschließend verließ ich wortlos das Zimmer und ging, nachdem ich beim Wäschekorb war, zurück in mein Zimmer. Dort angekommen befriedigte ich mich noch mehrmals heftig selbst.

Den dritten und eindeutigsten Punkt lernte ich ein paar Wochen nach dem „Tangavorfall“ kennen. Das Ganze konnte nur passieren, da wir uns meinen Laptop teilten. Seiner hat den Geist aufgegeben und da ich meinen nur selten benutzt habe verlief das teilen eigentlich recht problemlos. Es war eigentlich ein Tag wie jeder andere. Ich kam nach Hause und wollte nur kurz E-Mails checken. Da mein Bruder den Laptop zuletzt hatte ging ich in sein Zimmer um ihn zu holen. Dass er nicht da war wunderte mich nicht… Fußballtraining. Also ging ich wieder in mein Zimmer während der Laptop schon mal hochgefahren ist und legte ihn auf mein Bett und erledigte noch ein paar andere Sachen. Als ich zurück kam war der Laptop schon voll da, was ungewöhnlich war, denn er war eigentlich echt langsam. Naja hatte er ihn wohl wieder nur zugeklappt anstatt ihn herunterzufahren. Ich durfte mich jetzt erstmal durch seine ganzen Fußballnachrichten klicken… mal ernsthaft? Interessiert euch Typen das wirklich? Aber ok. Nachdem ich viel geschlossen und einiges überflogen habe bin ich plötzlich auf etwas gestoßen… Pornoseiten. Zig stück. Ich habe ihn erwischt. Plötzlich begann es wieder zwischen meinen Beinen zu kribbeln… auf was mein Bruder wohl so steht? Das erste Fenster war nur eine Übersicht… hm so sieht das also aus. Aber ich wollte ja wissen was er schaut. Also weitersuchen… Dann sah ich ein Bild. Ein Mädel auf allen vieren spreizte ihre Pobacken. Darüber war eine Sprechblase: „Los! Leck meinen Hintern feucht bevor du ihn fickst kleiner Bruder!“ Ich war verwirrt aber es machte mich dennoch geil. Dann das nächste Bild. Ein Mädel lag auf dem Rücken mit angezogenen Beinen und Sperma lief aus ihrem Hintern. „Na, gefällt dir wenn deiner Schwester dein Sperma aus dem Hintern läuft?“ Langsam begann ich mich zu streicheln. Im nächsten Bild hatte ein Mädel gerade Analsex in der Hündchenstellung. Auch hier eine Sprechblase: „Fick meinen Arsch härter. Du kannst mich ab jetzt immer in den Arsch ficken, wenn du Lust hast kleiner Bruder!“ Langsam dämmerte es mir… wollte mich mein Bruder in den Hintern…? Es waren noch einige solcher Bilder offen bis ich auf einen Porno stieß. „Bruder fickt schlafende Schwester in den Arsch“, lautete der Titel. Ich habe mich schnell durchgeklickt… Zu sehen war ein schlafendes Mädel das in der Löffelchenstellung erst Anal geleckt, dann gefingert und anschließend ein Penis in ihren Hintern geschoben wurde ohne dabei aufzuwachen. Die Vorstellung er würde das mit mir machen machte mich richtig geil. Langsam war ich mir sicher. Mein Bruder wollte meinen Arsch. Würde er sich trauen dasselbe mit mir zu machen? Ein Fenster war noch offen… ich war so geil und habe sofort draufgeklickt. „Bruder fickt zum ersten Mal den Arsch seiner Schwester ohne Rücksicht“… Wie passend, dachte ich mir. Dieser ging etwas länger als der vorherige. Am Anfang konnte man sehen wie ein Mädel ihren Bruder beobachtete wie er in ihren Slip spritzt. „Man hätte ich das gerne bei ihm gesehen…“, dachte ich während ich mich weiter streichelte. Anschließend hat er seine Schwester in der Dusche beobachtet und sich selbst befriedigt. „Hat mein Bruder auch schon so etwas gemacht?“. Die Vorstellung wie er mich heimlich beobachtete machte mich noch mehr an… mein Höschen war mittlerweile komplett durchgeweicht. Danach durchsuchte sie noch den Laptop ihres Bruders und fand einen Analsexporno mit Bruder und Schwester. Nachdem sie ihn angeschaut hatte klappte sie ihn zu und legte einen Zettel so zwischen den Laptop, dass er ihn findet wenn er ihn öffnet. Auf dem Zettel standen nur zwei Worte: “Trau dich”. Anschließend ging sie in ihr Zimmer und wartete aufgeregt bis er nach Hause kam. Es dauerte nicht lange und er kam durch ihre Tür. Sie stand auf und sagte Hi. Er grinste, ging wortlos auf sie zu, drehte sie um und zog sofort ihr Top und ihren BH aus. Er griff ihr von Hinten an beide Brüste und massierte sie während er seine Beule in der Hose an ihrem Hintern rieb. Anschließend drückte er sie gegen die Wand, sodass ihr Oberkörper leicht vorgebeugt war. Nun zog er ihr langsam ihre Leggins aus und begann ihren Arsch zu befummeln. Nachdem er den Tanga auf Seite gezogen und mit beiden Händen ihre Pobacken gespreizt hatte begann er sie am Hintern zu lecken. Während er sie leckte begann sie sich mit einer Hand ihren Kitzler zu streicheln und stöhnte leicht. Man machte mich das an… ich sah schon lange nichtmehr die beiden, sondern mich und meinen Bruder dort stehen. Wie er mich an meinem Poloch leckt während ich mich befriedige… das wollte ich auch. Anschließend stellte er sich auf, zog seine Hose aus und schob seinen Penis zwischen ihre Pobacken. Begleitet von einem leichten aufstöhnen rutschte er in sie. Dann begann er sie erst langsam und dann immer heftiger in den Arsch zu ficken. Währenddessen rieb sie sich immer heftiger bis beide schließlich gleichzeitig kamen. Was hätte ich dafür gegeben jetzt in ihrer Position zu sein… Nachdem er seinen Penis aus ihrem Hintern gezogen hatte schaute er noch zu wie sein Sperma aus ihrem Poloch geflossen ist. Meinem Bruder würde das bestimmt auch gefallen… vor allem was sie dann tat. Hinterher ist sie noch auf die Knie gegangen und hat ihn etwas geblasen. Was war das für ein geiler Anblick, die Schwester bläst ihrem eigenen Bruder den Penis nachdem er ihn gerade aus ihrem Hintern gezogen hatte. Wow. Während ich das sah kam ich mehrmals und fasste einen Entschluss. Ich will, dass mich mein Bruder in den Hintern… Also suchte ich, bevor ich in mein Zimmer zurückging, einen Stift und schrieb auf einem Zettel neben dem Laptop die Worte:
„Trau dich“