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Nasser Schoppingtrip mit Kathy

Letzte Woche hatte ich endlich mal wieder Zeit für eine ausgedehnte Shoppingtour mit Kathy.
Kathy ist eine langjährige Freundin, die uns des öfteren besuchen kommt, um was zu unternehmen. Das endet fast immer darin, dass sie zumindest mit mir fickt, manchmal macht Tom auch mit.
Kathy stelle ich euch sicherlich demnächst mal in einer Geschichte genauer vor.

Wir hatten uns zum Mittag in einem Café verabredet. Da wir uns schon länger nicht mehr gesehen hatten, freuten wir uns beide riesig auf unseren gemeinsamen Nachmittag und schrieben uns schon vorher auf dem Weg. Ich saß also gerade in der Bahn, als sie mir ein Bild von sich aus dem Bus schickte. Das Bild zeigte nur ihre Hand mit gespreiztem Zeige- und Mittelfinger, im Hintergrund konnte ich sehen, dass sie im Doppeldecker oben vorne saß.
Kaum hatte ich das erste Bild gesehen, kam auch schon das nächste, zu sehen war ihr Schritt in engen Lauftights, mit weit gespreitzen Beinen, auf dem Sitz weit nach vorne gerutscht. Ihr Venushügel war sehr deutlich zu erkennen durch den engen Stoff.
Ich zögerte nicht lange und schickte ihr auch ein Foto von mir aus der S-Bahn: Mein Kleidchen so weit wie möglich nach oben geschoben, die Beine leicht geöffnet. Der Typ vor mir auf dem Vierersitz rutschte unruhig hin und her, es schien ihm auch gefallen zu haben.
Kathy machte weiter: Sie hatte ihre Hose und das ziemlich dünne Höschen nach vorne gezogen und ich konnte sehen, dass sie sich die beiden eben gezeigten Finger tief in die Muschi gesteckt hatte. Direkt danach kam eine Sprachnachricht, offenbar hatte sie ihr Smartphone in die Hose gelegt, während sie sich heftig fingerte. Ich hörte unterdrücktes stöhnen und das nasse Schmatzen, das ihre Finger in der Muschi verursachten.

Ich war nun, extrem aufgegeilt und mit nasser Muschi am Ziel und musste aussteigen. Der Mann gegenüber schaute mir sehnsüchtig hinterher.
Ich huschte schnell ins Café, suchte uns eine schöne Ecke, setzte mich und machte ein weiteres Foto: Das Kleid nun bis über den Arsch geschoben, die Beine unter dem Tisch gespreizt, die Schamlippen mit der freien Hand etwas geöffnet, sodass man schön die geschwollene Klit und die nasse Spalte sehen konnte.
Kathy schickte erneut eine Sprachnachricht, neben dem nassen Klatschen ihrer Finger konnte ich sie “Mehr!” röcheln hören.
Ich schickte ihr einen kurzen Videoclip mit einem Schwenk durchs gut besuchte Café, dann hielt ich auf meine Muschi und glitt langsam mit zwei Fingern durch meine Spalte, verteilte die Nässe und rieb meinen Kitzler.

Kathy schickte wieder ein Foto: Ihre Finger noch leicht in der Muschi, nass glänzend von ihrem Saft. Dazu der Text: Bin fast da.

Ich richtete mich etwas, da sah sie schon mit flatternden Haaren vor dem Café vorbei und zur Tür gehen. Sie kam rein, sah sich kurz um, um dann zielstrebig in meine Richtung zu kommen.
Sie sah hinreißend aus. Ihre blaue Sporthose schmiegte sich wunderbar an ihre Beine und um ihre Scham, ich konnte quasi jedes Detail erahnen, das luftige Shirt darüber umspielte ihre kleinen Brüste und ihr Gesicht war vor Erregung ganz gerötet.
Sie schmiss sich mir um den Hals, küsste mich heftig und rutschte dann neben mich auf die Bank. Dann sagte sie “Mund auf” und steckte mir ihre beiden, eben im Bus noch zum selbst ficken genutzten Finger in den Mund. Ich schmeckte ihren Saft, zusammen mit dem herben Geschmack von etwas Urin.
Als ich alles abgeschleckt hatte flüsterte ich ihr zu “Jetzt steck sie mir rein!”. Kathy ließ sich nicht lange bitten und schob mir ihre beiden nassen Finger tief in die Muschi und fickte mich langsam unterm Tisch. Erst, als die Bedienung in unsere Richtung kam, ließ sie von mir ab, um dann genüsslich meinen Saft abzulecken.

Wir bestellten beide unsere Getränke, die schon bald gebracht wurden.

Bis auf die Tatsache, dass wir uns gegenseitig immer wieder anfassten und streichelten, tranken wir ganz gesittet aus, zahlten und gingen los.

Für Kathy, die im Gegensatz zu mir auf Unterwäsche steht, gingen wir zuerst in einen Wäscheladen. Sie suchte sich einige Höschen und BHs aus, dann gingen wir zur Anprobe, ich wurde natürlich mit in die Kabine gezogen.
Kathy sah mich fordernd an. Ich konnte nicht widerstehen, küsste sie heftig und drückte sie gegen die Wand, während ich ihr Shirt und den BH auszog.
Weiterhin knutschend wanderte meine Hand an ihrem Bauch herunter zwischen ihre Beine. Ich spürte ihre Hitze und die Feuchtigkeit, die durch den elastischen Stoff drang und wanderte langsam mit meiner Hand in ihre Hose, um ihre Muschi durch ihr Höschen zu reiben. Wenig überraschend waren meine Finger sofort nass, ihre Säfte hatten den dünnen Stoff des Slip komplett durchtränkt.
Kathy zog nun auch die Hose aus und ich konnte den großen, nassen Fleck zwischen ihren Beinen sehen. Auch das Höschen fiel zu Boden.
Ich kniete mich schnell vor sie und drückte meinen Mund fest auf ihre Muschi, um zärtlich ihren Kitzler zu lecken und zu umspielen. Kathy spreizte die Beine, so konnte ich mit zwei Fingern in sie eindringen und sie während des Leckens noch mit den Fingern ficken.
Es dauerte nicht lange und sie kam mit heftigen Muskelkontraktionen über mir. Ein Schwall Flüssigkeit lief über meine Hand und in meinen Mund, während ich sie nun zärtlicher weiter durch die Wogen des Orgasmus fickte, leckte ich so viel von ihrem Saft auf, wie möglich.

Nachdem wir uns noch einmal lange küssten, probierte Kathy nur noch schnell die BHs an, entschied sich für einen, zog dann das nasse Höschen wieder an und ihre Tights darüber. Bei genauerem Hinsehen konnte ich auch darauf schon einen dunklen Fleck im Schritt erkennen.

Wir zahlten den BH und ein paar Höschen (die sie nun nicht anprobiert hatte, die aber garantiert passen und geil aussehen würden) und gingen weiter.

Im nächsten Laden kauften wir mir Schuhe. Kathy durfte sie mir “anprobieren”, kniete also vor mir, während ich mit gespreizten Beinen im Kleid ohne Höschen vor ihr saß. Sie konnte nicht widerstehen und musste ich wenigstens ganz kurz lecken, mehr wäre hier im vollen Geschäft zu riskant gewesen.

Ich brauchte noch eine schöne neue Jeans. Wir schlenderten noch ein wenig durch das Einkaufszentrum, bis wir eine schöne dunkelblaue Jeans fanden, die ich gleich anprobieren ging. In der Umkleide vollendete Kathy dann ihr begonnenes Werk und leckte meine Muschi, während ich auf der Bank in der Kabine saß. Als auch sie ihre Finger zuhilfe nahm, dauerte es nicht lange, und auch ich kam heftig.
Die Hose passte wie angegossen, war schön eng und betonte meine Beine und den Arsch. Kathy bestand darauf, dass ich sie mit nehme, also bezahlten wir auch hier und gingen aus dem Geschäft.

Kathy fand, dass ich die Hose eigentlich gleich tragen könnte. Zu meinem kurzen Kleidchen passte sie jedenfalls perfekt, also zog ich sie gleich an. Kathy schaute mich prüfend an und sagte dann “höher!”. Ich zog also noch ein wenig und merkte schon, wie die Naht der Jeans zwischen meinen Schamlippen rieb. Kathy sagte “so ist es gut, ich kann deine Muschi sehen!”, mir war es recht, ich liebe das Gefühl, wenn eine Jeans meinen Kitzler reibt und heute war das ganze ja sogar unsichtbar durch das Kleidchen.

Wir beschlossen, uns nun auf den Heimweg zu machen und gingen richtung Bahnhof. Kathy wollte bei uns übernachten, also konnten wir gemeinsam gehen und uns noch die Zeit verteiben. Auf der Rolltreppe zum Gleis, Kathy stand vor mir, ergriff sie plötzlich meine Hand und führte sie sich zwischen die Schenkel. Ich ergriff die Gelegenheit und massierte ihr die immer noch nasse Muschi durch den Stoff, als ich plötzlich immer deutlicher spürte, wie Nässe aus ihr drang und über meine Hand lief. Kathy pisste sich gerade genüsslich in ihre enge Hose und ihre Pisse lief nun auch über meine Hand und am Arm entlang. Ich bat sie, kurz aufzuhören, was sie auch tat. Der Stoff ihrer Hose hatte sich leicht dunkel verfärbt, was man aber nur bei genauerem Hinsehen bemerkte.
Wir waren am Gleis angekommen und ich setzte mich auf einen der Drahtstühle und zog Kathy auf meinen Schoß. Ich spürte die nasse Wärme, die ihre vollgepisste Sporthose ausstrahlte und raunte ihr zu “jetzt piss weiter und weih’ meine neue Hose ein!”. Gesagt, getan, ich spürte, wie sich ihre Pisse auch durch den Stoff meiner Jeans arbeitete und meine Beine herablief und sich an meiner Muschi sammelte, um dann durch den Hocker auf den Boden zu sickern. Das war ein extrem geiles Gefühl und ich zog meine pissende Freundin noch weiter auf mich, um ihr dann mit einer Hand in den nassen Schritt zu greifen und die Spalte zu massieren.
Der Bahnhof war recht leer und niemand schien uns bemerkt zu haben, also konnten wir den Augenblick noch ungestört genießen.

Als die Bahn einfuhr, mussten wir dann wohl oder übel aufstehen. Wir richteten unsere nassen Hosen, die nun noch enger an der Haut klebten und stiegen ein. Ich sah an mir herunter und konnte auf dem dunkelblauen Stoff meiner Jeans die glänzenden Spuren von Kathys pisse sehen. Wir stellten uns in eine Ecke und nutzten die Fahrt noch zum Knutschen und Fummeln.

An unserer Station angekommen, gingen wir Richtung Wohnung. Ich drückte Kathy im Gehen in einen Hauseingang und schob sie an die Wand, so dass eines ihrer Beine zwischen meinen Beinen landete. Dann ließ auch ich es laufen. Während wir und wild küssten und befummelten, spürte ich, wie meine heiße Pisse durch den Stoff meiner nassen Jeans drang und zwischen unseren Beinen herablief, bevor sie in den Schuhen und auf dem Gehweg verschwand. Kathy entwand sich meinem Kuss und kniete sich vor mich, um ihren Mund auf meine pissende Muschi zu drücken. Ich gab noch mal alles und drückte ihr auch den letzten Tropfen in den Mund. Als sie wieder hoch kam, war auch ihr Shirt völlig mit Pisse bespritzt und klebte nass an ihrem geilen Körper.

Wir gingen nun, bis aufs letzte geladen mit sexueller Spannung die letzten paar hundert Meter bis zur Wohnung, wo Tom uns bereits

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