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mutter tochter und sohn beim ficken

Das leben von Gudrun ist eigentlich ganz normal, eigentlich, wenn da nicht gewisse
Umstände wären. Aber dazu später mehr. Erst will ich sie euch mal vorstellen. Ihr sollt sie
ja richtig kennen lernen. Sie ist etwa 1.80 groß. Das Gesicht ist fast symmetrisch, was sie
besonders sympathisch erscheinen lässt. Ihre Brust ist nicht übermäßig groß, und doch
schön, voll und rund, und auch schön fest. Nein sie hängt nicht trotz ihres Volumens. Das
hat nicht jede Frau, und sie ist auch sehr stolz darauf. Und noch etwas lässt die Männer
da besonders hinschauen, zwei schöne gut, zwei zweieurogroße braune Flecken in deren
Mitte sich je eine nicht gerade kleine Warze erhebt. Es braucht nicht viel um sie schön fest
werden zu lassen.

Gudrun ist nicht übermäßig schlank. Nein sie könnte gut und gern noch das eine oder
andere Kilo vertragen. Ein ganz kleines Bäuchlein erhebt sich da so halb unter ihrem Nabel.
Kommt von der Schwangerschaft. Hat sie aber gut wieder zurück trainiert. Ihre Hüfte ist
nicht gerade breit. Nein, wenn man von ihrem Brustkorb seitlich nach unten eine Linie zieht,
dann sieht man eine leichte Einbuchtung oberhalb der Beckenknochen. Nein auch da hat
sie keinen Speck angesetzt. Und noch was fällt da auf. Andere klagen in ihrem Alter schon
über Orangenhaut, bei ihr nicht die Spur. Ach einen schönen festen Hintern hat sie auch.

Und ihr Schoß, insgesamt ein Hingucker. Kein Härchen, total glatt, früher hat sie rasiert,
war ihr aber zu umständlich, hat sich dann Lasern lassen. War zwar teuer, hat sich aber
gelohnt. Nicht ein Härchen mehr, von ganz vorne bis ganz hinten, bis an den Steißknochen.
Vorne, auf dem kleinen Hügel hat sie ein Herz mit einem kleinen Pfeil nach unten. Ja, da
sollen eben alle hinschauen, auf den Eingang der Freuden. Zwischen den äußeren
Schamlippen zwängt sich die Klitoris, aber nicht übermäßig. Die Lippen verdecken brav was
darunter ist. Nur wenn sie die Schenkel weitet lugt da mehr hervor. Da lässt sich auch diese
Perle, einer ihrer Lustpunkte sehen. Ach ja, und Beine hat sie bis, bis, ja, bis …… , ja wohin
denn. Feste Schenkel, gut trainiert, ja sie macht eben auch etwas Sport. Ihre Beine
überhaupt. Wie gemalt. Also, alles in allem, eine sehr schöne Erscheinung.

Und ihr Mann ? Sie hat keinen, keinen mehr. ich sag nur so viel … ++++++ !
Ach ja sie hat ja auch ein, nein zwei Kinder, es sind Zwillinge. Manchmal stöhnt sie ja. Aber
das ist ja dann auch gleich wieder vergessen. Aber das kann auch nur eine Mutter
nachfühlen. Ihre Schwiegereltern hatten sehr früh für ihren Sohn eine gute
Lebensversicherung abgeschlossen. Hatten sie das damals geahnt, dass die Enkel mal so
davon profitieren würden. Und der Dienstherr ihrs Mannes leistet auch einen guten Beitrag.
Ja, und um das Maß voll zu machen, die Schwiegereltern haben Gudrun ein Häuschen
vermacht. Alles in allem, es geht den drei gut. Nur schade, dass die Kinder ihren Papa im
Alter von drei Jahren verloren haben. Ja, da kam kein Mann mehr ins Haus. Erst war der
Schmerz zu groß, dann, ja dann, dann waren die Zwillinge schon doch zu groß, als dass sie
das tolerieren würden.

Die fingen inzwischen selbst an zu experimentieren. Wie, ja, erst bei sich und dann
gegenseitig. Und zu allem Übel haben sie auch noch spioniert. Haben die doch ihrer Mutter
eines ihrer Spielzeuge stibitzt. Und auch gerade noch ihr kleiner Liebling. Was hat sie den
doch gesucht. Und dann muss sie auch noch was anderes entdecken. Was ist denn das,
ist da ein Kerl im Haus gewesen, und das auch noch in der Nacht ?
“Inge, sag mal, seit wann hast du Besuch in der Nacht ? ”
Oh weh, jetzt donnert es. Wenn Gudrun diesen Ton anschlägt, gib es Zunder. Da hilft auch
kein leugnen, was sie eh nicht machen.

“Eehhmm, Mama, ….. ”
“Nicht stottern, reden !”
Da kommt Fred dazu.
“Mama ich kann dir sagen wer der Besuch ist, das bin ich.”
“Was soll das jetzt heißen, du willst doch nur deine Schwester in Schutz nehmen. Oder willst
du mir weiß machen, dass die Schweinerei von dir ist ? ”
Jetzt wusste auch Fred nicht mehr weiter. Was soll er auch sagen. Sagt er ja, gesteht er ein,
dass er mit seiner Schwester Sex hat, sagt er nein, steht Inge im Regen, er zögert.

Gudrun scheint langsam zu verstehen. Auf der einen Seite ist es für die zwei doch etwas
peinlich, aber da ist doch noch die Sache mit dem Inzest. Doch nun will sie es genau wissen.
“Inge, Fred, nun mal ehrlich, ihr fickt mit einander.”
“Ach Mama, so wie du das grad sagst, klingt das aber nicht schön, ja wir haben uns lieb,
besser noch, wir lieben uns so und so. ”
“und seit wann geht das schon ? ”
“Mama nicht böse sein, eigentlich schon so etwa mit xxxxx Jahren.”

Jetzt ist Gudrun doch sprachlos. Und sie hat die ganze Zeit nichts gemerkt.
“Wisst ihr denn nicht was ihr da tut, das ist doch Inzest, das ist doch strafbar, ich komm
dafür ins Gefängnis.”
“Mama, wir haben doch aufgepasst, und richtig drin war ich auch nicht, nur schade dass
wir uns noch keine Kondome kaufen können.”
“Soso, Nun will ich aber alles wissen was ihr da gemacht habt.”

Und nun erzählten sie, wie sie angefangen hatten, in der Badewanne, wie sie damals erst
mal so ein bisschen gegrapscht hatten, und wie sie dann immer mehr versuchten. Auch das
mit Mamas Spielzeug, und auch dass sie spioniert hatten. Gudrun wusste erst mal nicht
was sie sagen sollte. Doch dann fragt sie noch mal nach.
“Wie, ihr habt mich beobachtet, wie ich masturbiert habe.”
“Ja Mama, war auch ganz toll. Hat uns richtig angemacht.”

“He, ihr wollt doch nicht sagen, dass ihr euch an mir aufgegeilt habt. He, was ist denn das
was ich da eben sehe, hast du da etwa einen Steifen ? ”
Nun schaut auch Inge dem Fred auf die Hose.
“Wenn dir die Hose zu eng ist, dann mach sie doch auf, Mama kann deinen Freudenspender
ruhig sehen. Vielleicht gefällt er ihr auch so wie mir.”
“Also Inge, was soll das jetzt, er ist doch mein Sohn das geht doch nicht.”
“Ach Mama, ich weiß doch, wie du dich nach einem echten Schwanz sehnst. Na, Fred, mal
mit Mama was machen, wär doch auch mal geil.”

“Ach Inge, lass doch die Mama, du siehst doch dass sie nicht will, soll sie erst mal nur zu
sehen.”
“Ihr wollt doch nicht jetzt hier in meinem Beisein anfangen ? ”
Aber da hat Inge schon seine Hose auf und sein Ding raus geholt. Ist ja doch ein Prachtstück.
Der Anblick geht ihr nun doch durch und durch, wie sein Vater, es zuckt ihr in den Fingern.
Sie möchte ja gern, aber darf sie das auch ? Was macht die Inge da jetzt, nein, die nimmt
ihn in den Mund. Staunend schaut sie den Fred an. Dem gefällt es.

“Na Mama, wie ist es möchtest du auch mal ? ”
Sagt Inge, und hält ihr seinen Schwanz hin. Soll sie, soll sie nicht. Sie möchte. Es ist ja zu
verlockend. Diesen Schwanz zu haben ist so leicht. Ach was soll’s, wenn es die Kinder
machen, warum nicht auch sie. Ja, da hat sie ihn im Mund. Mmmmmmmm, ist das gut.
Tatsächlich, wie der von seinem Vater. Da kann sie auf einmal nicht genug bekommen.
Inge zieht ihrem Bruder nun die Hose ganz runter.

“Mama, ich möchte dich auch ficken, so wie Papa dich gefickt hat.”
“Au fein, das will ich auch sehen, wie der in dich stößt.”
Gudrun schwinden die Sinne. Ohne auch nur einen Moment sich von Fred zu lösen, zieht
sie sich nun auch aus. Sie verliert alle Hemmungen. Und kaum dass sie nun nackt ist,
drückt Fred sie auf den Teppich. Sie hilft ihm in seiner Aufregung in sie einzudringen. Ja,
wie damals, wie war doch Karl damals auch so wild. Ja, damals ist es passiert. Das muss
man sich vorstellen, und jetzt der Sohn. Sieh hält ihn fest, nein sie will ihn nicht loslassen.
Und da vergisst sie sich ganz.

“Karl, ja, fick mich Karl, fest, mach mir ein Kind, ich will dich, fick mich fest.”
Fred, in seiner Geilheit merkt erst nicht, dass sie seinen Vater meint, doch dann, er kann
es nicht glauben, begreift er, dass sie nicht mit ihm fickt, sondern mit seinem Vater. Auch
Inge kommt aus dem staunen kaum raus. Mama kann Papa immer noch nicht vergessen.
Fred kann sich nun nicht mehr halten. So, wie Gudrun ihn fordert, muss er nun spritzen.
Und wie er spritzt. Sie spürt jeden Schub. Und sie ist glücklich. Ja auch sie hat ihren
Höhenpunkt, und wie sie ihn hat. Es dauert etwas bis sie wieder klar denken kann.

Sie nimmt beide Kinder in ihre Arme und drückt sie.
“Wenn ich das gewusst hätte, es war sehr schön, danke

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