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Montag in der Waschküche

Ich bin 51 Jahre jung, wohne in einem 2 Familienhaus in einem kleinen Dorf mit freiwilligen Feuerwehr.

Ich stehe normalerweise auf Frauen in meinem Alter, meine Frau hat ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, aber das gefällt mir wenn eine Frau weiblich ist. Hier geht es aber nicht um meine Frau.

Mein Büro habe ich zuhause und so kann ich mir den Tag einteilen, wenn ich keinen Außen Termin habe. Vor 2 Wochen war ich alleine zu Hause, bin so um 9 Uhr aufgestanden habe geduscht und meinen Bademantel angezogen, dann hat ein Kunde angerufen und ich noch auf ein paar Mails beantwortet, so dass ich um ca. 11 Uhr immer noch im Bademantel im Büro saß. Höchste Zeit sich mal anzuziehen, da bemerkte ich das keine frischen Unterhosen mehr hatte und erinnerte mich, dass meine Frau gesagt hat das die frische Wäsche im Waschküche aufgehängt hätte.

Wir wohnen ja in einem älteren 2. Familienhaus und teilen uns den Keller, resp. Waschküche, wo es eine lautes Gebläses hat damit die Wäsche trocknet.

Ich bin also runter in die Waschküche, wo ich schon beim runtergehen das laute Geblässe hörte. Unten angekommen, suchte ich hinter der von unseren Nachbarin aufgehänten Laken, nach meinem Unterhosen und fand sie nicht.

Als ich noch weiter hinten suchte und ein aufgehängtes Lacken zur Seite schob stand ich der Tochter meiner Nachbarin gegenüber, wir haben uns wegen dem Lärm wohl nicht gehört. Wir waren beide etwas erschrocken.

Sie stand da, oben Ohne, in einem Slip und halterlosen Strümpfen, der Overall der Freiwilligen Feuerwehr an ihren Knien. Sie ist wohl gerade von einer Übung oder einem Einsatz zurückgekommen, ging es mir durch den Kopf. Aber geht man mit haltlosen Strümpfen an einen Einsatz. Ich war verwirrt, aber trotz ist mir sehr weibliche Körper von ca. 23. Jahren sofort aufgefallen. Ihre Brüste schön groß und ihre Brustwarzen hart. Ihr knapper Slip und die halterlosen Strümpfe hatte eine elektrische Reaktion auf meinem Schwanz ausgelöst. Er Stand und man sah es gut in meinem Bademantel.

Sie lächelte mich an und sagte „Anscheinend gefällt es Ihm, was du siehst“. Ja dachte ich, sagte aber ganz normal. Hallo Nadine, kommst Du von einem Einsatz der Feurwehr? Ja und ich hatte noch eine Einsatztbesprechung mit dem Freuerwehrkommandant. Sie machte aber keine Anstalten sich anzuziehen, sondern kam ein Schritt auf mich zu und öffnete mein Bademantel und flüstere mir ins Ohr: Da habe ich auch noch was zu löschen und fasste meinen harten rasierten Schwanz an und fing ihn langsam an zu wichsen.

Ich berührte ihre Brüste und eine Hand ging zum Slip, resp. In den Slip. Ihre rasierte Muschi war feucht und ihr Slip voll von Sperma. Wie dass, dachte ich? Das müssen ja interessante Einsatzbesprechnungen sein. Der Freuwehrkommandant heißt Bernd und ist bekannt im Dorf und sicher 65 Jahre alt und schon Großvater.

Als meine Hand aus dem Slip zog und an meinen Händen fremd Sperma waren, lächelte sie nur und sagte das ist wohl von Bernd. Und stört dich das? Nein es macht mich noch geiler. Sie zog mich zum Wäschetisch und sagt mir ich soll mich hinlegen. Sie zog den Slip ganz aus und stieg in Stellung 69 über mich. Ich hatte ihre nasse mit Sperma verklebte Muschi vor mir und spürte wie sie anfing mein Schwanz zu blasen. Ich schmeckte ihre Nässe und das Fremdsperma. War das geil. Sie wurde immer nässer und reagierte mit sanften wogen auf meine Zunge. So was habe ich noch nie erlebt. Sie war sehr erregt, ihr Becken bewegte sich immer intensiver, sie stöhnte leicht und sagte mir, “leck mich, leck mich“. Das wogen des Becken wurde immer intensiver, mein ganzes Gesicht war nass von ihrem Saft. Sie fing an mein Gesicht zu ficken, meine Nase. Immer schneller. Sie kam zum Höhepunkt und ein richtiger Schwall Muschi Saft ergoss sich über mein Gesicht. Wau was für Erlebnis.

Nachdem Sie sich erholt hatte kehrte sie sich und setzte sich auf meinen Schwanz und fing an ihn zu reiten. Ich packte mir ihre Brüste und saugte und knapperte an ihren Brustwarzen, sie kam bald ein 2. Mal. Fick mich von hinten, sagte Sie. Das lies ich mir nicht 2. Sagen. Sie ging von mir runter und legte sich bäuchlings auf den Tisch mit gespreizten Beinen. Der Anblick war göttlich. Ihr übriger Po und die Muschi von hinten und ihr Anus. Das musste ich einfach nochmal kosten und fing sie zuerst noch an zu lecken, auch ihr Poloch fing ich an zu lecken, während ich 2 Finger in ihrer Muschi steckte. Ihr fing es an zu gefallen, das stöhnen wurde wieder intensiver, gefolgt von mehrmaligen Zucken und wieder einem leichten Schwall Muschisaft.

Dann nahm ich sie endlich von Hinten, zuerst langsam, dann immer etwas schneller und auch heftiger. Ja fick mich schön hart, stöhnte sie. Ihr Oberkörper bäumte sich auf, ich packte ihre Brüste und knete ihre Brustwarzen.

Langsam spürte ich meinen Orgasmus näher kommen und wollte mein Schwanz rausziehen um auf ihren Po zu spritzen. Sie drückte mich aber an sich uns sagte, keine Angst ich nehme die Pille und ich mag Sperma in mir, wie du weißt. Ich kam gewaltig und spritze wie gewollt alles in ihre Muschi. Als ich ihn rauszog, kehrte sie sich um und fasste sich an ihre Muschi und leckte danach die Finger mit meinem Sperma dran, ab.

Ich suchte nun nach den Unterhosen und sie zog sich an. Was für ein Erlebnis an einem Montag Morgen. Sie hatte einen Freud in ihrem Alter und ich eine Frau. Sie fickte wohl jeden Montag mit Bernd dem Freuerwehrkomandant und neu ab und danach mit mir in der Waschküche.

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