Partner-Seiten:Deutsche Pornos|Timtube|Kostenlos Pornos Deutsch|Deutsche Sexfilme|Pornos

Mögliche Schwangerschaft nach Inzest Fick

Ich kramte in meiner Handtasche, um nach meinem Autoschlüssel zu suchen, der Parkplatz auf dem Krankenhausgelände lag bereits im Halbdunkeln des anbrechenden Abends.
Endlich bekam ich den Schlüssel für meinen 206 er zu fassen und zog ihn aus meiner Tasche, ein kurzer Druck auf ihn und mein einsam am Mitarbeiterparkplatz stehendes Auto quittierte das Öffnungssignal durch einmaliges Aufleuchten der Warnblinkanlage, die meisten meiner Kollegen hatten das Klinikumgeläden am Pragsattel bereits verlassen, nur zwei andere Autos standen weiter vorn.
In diesem Augenblick tauchte einer meiner Auszubildenden auf und schob sein Fahrrad in schmerzhafter Vornüberbeugen aus Richtung der Parkplatzeinfahrt zurück zum Klinikum, wahrscheinlich zu den überdachten Radständern, die sich nahe beim Haupteingang des Krankenhauskomplexes befanden, es war Hendrik, der nette Fachkrankenpfleger auf meiner Station, ich erkannte ihn sofort an seinen zotteligen blonden Haaren, er schob sein klappriges Rad mit der linken Hand und musterte ohne auf den Weg zu achten seinen rechten Unterarm, den er sich an den Unterbauch presste
Ich konnte erkennen, dass Hendriks Jacke dort zerrissen war, der junge Mann humpelte auch ein klein wenig, ich vermutete sofort, dass er wohl mit dem Rad gestürzt sein musste. Ich meinte an seinem Unterarm Blut, zumindest eine Wunde erkennen zu können. „Hendrik! Kann ich dir helfen? Bist du verletzt?“ rief ich besorgt und eilte schnellen Schrittes auf ihn zu.
Erst jetzt schien er mich bemerkt zu haben und schaute auf, sein Gesicht zeigte leichte Anzeichen von Schmerzen.
Noch bevor er antworten konnte, war ich bei ihm. Ich stellte meine Tasche am Boden ab und nahm vorsichtig Hendriks Arm in Augenschein.
„Ja, ich bin über ein Hindernis gefahren und über den Lenker vom Rad gefallen.“ bestätigte Hendrik und seine Stimme verriet den Schmerz, den er offensichtlich in den Armen und zwischen seinen Beinen empfand.
Ich sah ihm kurz in die Augen und musterte dann wieder seinen Arm. „Was ist passiert?“, die Verletzung schien nur oberflächlich zu sein, dennoch machte ich mir sorgen, da er des Mannes besten Stück womöglich in Mitleid gezogen war, dennoch war es an den Armen eine recht großflächige Hautabschürfung, die sicherlich ordentlich brannte, ganz zu schweigen, der Schmerz zwischen den Beinen, der noch vor der Zusammenkunft mit mir unermesslich stark waren, aber jetzt nach ließen, neben seiner Jacke war auch das T-Shirt zerrissen, allerdings hatte die Kleidung eine ernsthaftere Verletzung offensichtlich verhindert.
„Jemand scheint das Bremsseil meines Fahrrades gelockert zu haben…., kleiner Spaß unter Kameraden.“ sagte er mit deutlichem Sarkasmus in der Stimme.
Mein Beruf war für mich nicht nur ein Job, sondern ich verstand ihn als Aufgabe, jungen Menschen das Rüstzeug für ihr Leben mitzugeben, sie zu ermutigen nach Wissen zu streben, das war meine Leidenschaft, ich sah mich in meinen Tagträumen in der Rolle eines John Keating, einem unorthodoxen und begeisterten Lehrer aus dem Film „Der Club der toten Dichter“, diese fiktive Person war sozusagen mein Vorbild, das machte ihn natürlich für mich als seine direkte Vorgesetzte auf der Station interessant, mein Beruf war für mich nicht nur ein Job, sondern ich verstand ihn als Aufgabe, jungen Menschen das Rüstzeug für ihr Leben mitzugeben.
Mit der hereinbrechenden Dunkelheit wurde es spürbar kühl, ich konnte meinen verletzten volljährigen Kollegen schlecht hier stehen lassen und ich wollte nach Hause, mein Sohn Jan war über die Ferien bei meinen Exmann und eigentlich zurück zur Arbeitsstelle wollte ich auch nicht, deshalb verwarf ich schnell den Gedanken, Hendrik dorthin zu bringen, für den Stationsarzt in meiner Abteilung war, wie ich feststellte, die Verletzung nicht ernst genug. Vermutlich war die mit dem Bremsseil verbundene Gemeinheit der unbekannten Täter für den Jungen eh schlimmer als die Hautabschürfung, das richtige für ihn wären jetzt Fürsorge und Anteilnahme, „Es tut mir Leid, was dir passiert ist.“ sagte ich mit aufrichtigem Mitgefühl.
„Ach. Ist nicht so schlimm. Es geht schon wieder.“ erwiderte er mit einem schmerz verzehrten Gesichtszug.
„Willst du dein Rad hier abstellen und soll ich dich nach Hause bringen?“ bot ich ihm an.
„Nein danke Frau M……“ wehrte er etwas zu hastig ab.
Ich hatte den Eindruck, er wollte in diesem Zustand nicht nach Hause kommen und ich hakte nach, „Bekommst du Ärger zu Hause?“.
Hendrik schüttelte seinen Kopf und sagte, meine Eltern sind beide Arbeiten und ich hab meinen Schlüssel nicht da“ und er schaute mich treuherzig an.
Ich wollte ihn natürlich nicht noch zusätzlich unter Druck setzen, aber ich musste jetzt auch eine Entscheidung fällen und das tat ich eher impulsiv, als mit reiflicher Überlegung, „Hör mal Hendrik, ich kann dich hier nicht in diesem Zustand stehen lassen, entweder ich nehme dich mit zu mir nach Hause, dort kann ich wenigstens deine Wunde versorgen, in meinem Peugeot ist genug Platz für uns beide, aber das Rad musst du hier lassen…., oder ich begleite dich noch kurz zurück ins Klinikum, Ok?“.
Der Vorschlag, ihn mit nach Hause zu nehmen, schien ihm besser zu gefallen und nach kurzer Überlegung stimmte er zu. „Danke, dann nehme ich das Angebot gerne an, mich bei ihnen auszukurieren, bis meine Eltern da sind, die können mich ja dann abholen, wenn Sie von der Arbeit kommen, das ist übrigens sehr nett von ihnen Frau M……, das Sie mir helfen wollen“, sagte er mit einem erleichternden Tonfall.
„Keine Ursache.“ winkte ich ab.
Ich öffnete ihm die Beifahrertür und er setzte sich auf den Beifahrersitz, dann stieg ich ein und schon ging es los, ich wohnte keine dreißig Minuten vom Klinikgelände entfernt, es war also für mich kein allzu großer Aufwand Hendrik später noch nach Hause zu bringen, falls die Eltern von ihm nicht mehr fahren konnten..
Wir fuhren schweigend durch die laue Nacht im Stuttgarter Straßenverkehr, überquerten den Pragsattel in Richtung Innenstadt, dabei bemerkte ich wie Hendrik mich die ganze Zeit von der Seite anstarrte, fast schon so, als würde er mich begehren, was ja auch letztendlich stimmte, denn er hatte mich das erste Mal in Zivile Kleidung gesehen und natürlich brachte den Pfleger im Klinikum mein Aussehen und vor allen meine große Oberweite in der Schwesterntracht auf wirklich nicht Jugendfreien Gedanken, nun saß ich in einem schwarzen Kleid, das mir bis zu den Knien reichte und mit einem überbreiten Gürtel gehalten wurde, natürlich war ich nicht neutral für einen so jungen Mann angezogen, mit diesem Outfit vernaschte ich eigentlich immer meinen neuen Lebenspartner Klaus, wenn ich nach Hause kam und er für uns drei gekocht hatte, aber nun waren mein Mann geschäftlich in Spanien und mein Sohn zu meinem Ex ausgeflogen und ich war eigentlich alleine zu Hause, hatte wie man so schön sagt ein sturmfreies Wochenende zur Verfügung und nun Hendrik bei mir im Auto und ich musste wieder die Samariterin spielen, aber das tat ich früher ja schon gerne bei meinen Sohn und nun hatte ich den gleichaltrigen Azubi bei mir hier im Auto und er bedurfte jetzt eine Pflege, danach wollte ich ihn los werden, denn ich sehnte mich nach einem wohltuenden Bad und danach auf meinen Plastikfreund, denn mein Mann(ich nenn ihn jetzt also so, ihr wisst ja wer gemeint ist), war noch bis Anfang der nächsten Woche in Spanien unterwegs, aber es kam alles anders, als ich gedacht hatte.
Ich stellte nach etwa einer halben Stunde Fahrt mein Auto in der Garageneinfahrt meiner Mietwohnung ab, mein neuer Mann und Jan mein 18 Jähriger Sohn waren erst vor gut anderthalb Jahren eingezogen, es war eine kleine, aber sehr gemütliche Wohnung, es war schon älter, aber wir liebten beide die alte Nachkriegsarchitektur, natürlich hatten wir es gründlich renovieren lassen, doch es strahlte noch immer den Charme vergangener Zeiten aus.
Ich ging mit Hendrik zur Haustür und sperrte auf, drinnen schaltete ich das Licht ein und zeigte zu Hendrik gewandt auf die Tür der Gästetoilette, „dort kannst du dir deinen Arm abwaschen und die Wunde säubern, ich schaue mir sie dann gleich an, wenn nötig lege ich dir einen Verband an.“
Hendrik nickte nur und verschwand hinter der Tür, ich ging nach rechts in die Küche, wo ich für uns beide einen Multivitaminsaft in zwei Gläser goss.
Schon kam Hendrik etwas unsicher in die Küche. „Ich habe meine Jacke an die Garderobe gehängt.“ sagte er sich unsicher umschauend.
„Komm rein.“ ermunterte ich ihn, „ich hab uns was zu Trinken hingestellt.“
Er nickte und trank von seinem Glas.
„So. Jetzt lass mich mal einen Blick auf deinen Arm werfen.“ sagte ich, nachdem er sein Glas ausgetrunken hatte.
Hendrik streckte seinen Arm aus.
Ich vergewisserte mich, dass es tatsächlich keine ernste Wunde war. „Du hast Glück gehabt, es sind nur ein paar Kratzer.“
„Ja. Ich bin hart im nehmen.“ sagte Hendrik,.
„So dann zieh mal deine Jeans aus und lass mich mal zwischen deinen Beinen nachsehen, nicht das du dir da noch eine ernste Verletzung zugezogen hast“, sagte ich zu Hendrik und sah ihn an und sah wie er rot wurde im Gesicht.
„Nee nee Frau M…., ist schon okay, der Schmerz hat nachgelassen“, sagte er unsicher und er bekam noch eine gesundere Gesichtsfarbe.
„Na hab dich nicht so, ich bin Krankenschwester und ich hab schon so viele Männer in Unterhosen gesehen und übrigens, wer sagte das er Hart im nehmen ist“, sagte ich in einem zweideutigen Ton und musste über die Zweideutigkeit ein wenig Schmunzeln und wechselte Galant das Thema.
„Sag mal.“ ich schaute ihn lächelnd an, bemüht ihn auf andere Gedanken zu bringen, „ was hältst du davon hier mit mir etwas zu essen? Hast du Hunger?“
Zum ersten Mal heute Abend lächelte nun auch Hendrik, „ wenn es ihnen nichts ausmacht, dann sehr gern.“, versuchte er sich aus der Misere zu bringen
„Ok.“ sagte ich. „Setze dich doch einfach hier an den Esstisch, ich muss nur noch kurz meinen Mann anrufen und dann geht es los.“
„Kein Problem.“
„Ich bin gleich zurück.“ Mit diesen Worten ging ich hinüber ins Wohnzimmer und wählte dort die Mobiltelefonnummer meines Mannes Klaus in Spanien, wie immer versuchten wir täglich miteinander zu sprechen, ich lümmelte mich gemütlich auf die Couch. „Hallo Schatz.“ sagte ich, als Klaus endlich abhob.
„Es ist wie immer der Höhepunkt des Tages, deine Stimme zu hören.“ säuselte Klaus.
Ich lachte. „Du Schelm. Sagst du das auch den hübschen Senioritas dort unten?“
„Leider sind hier nur dickbäuchige alte Herren.“ flüsterte er ins Telefon, „ von so geilen sexy Frauen wie du ist weit und breit nichts zu sehen und nun sitze ich frisch geduscht auf dem Hotelbett und spiele an mir herum und denke an dich mein Schatz, deinen geilen Körper, deine fantastischen großen Brüste und wie du mich vor drei Tagen, als du deine Tage hattest, zum Abschied so schön mit deinem süßen Saugemund und zwischen deinen tollen großen Brüsten verwöhnt hast, bis ich zwischen ihnen abgespritzt hatte, aber was ist mit dir?, hast du schon fremde Männer eingeladen?“
„Ja, hab ich.“ bestätigte ich lächelnd, dann erzählte ich ihm vom Tag und natürlich auch von Hendrik, aber nicht genau erwähnte ich seine zugezogenen Verletzungen.
So sprachen wir vielleicht zehn Minuten miteinander, ich bemerkte an seinem schnellen Atem durchs Telefon, das seine freie Hand nicht untätig geblieben war und ich bekam mit, wie er am anderen Ende der Leitung endlich kam und beendeten unser Gespräch kurze Zeit später, bevor wir uns gegenseitig eine gute Nacht wünschten.
Ich ging zurück in die Küche, „so, dann mal los“, ich sah mich einen Moment unschlüssig um, um meine Gedanken zu sortieren, denn mein Mann hatte mich irgendwie wuschlig gemacht, es galt nun zu überlegen, was ich überhaupt zu Essen machen könnte, „was hältst du von frischem Salat und Spaghetti Bolognese“
„Hört sich gut an.“ bestätigte Hendrik. „Kann ich helfen?“, fragte Hendrik
„Du könntest die Zutaten für den Salat schneiden.“ schlug ich vor.
Hendrik war einverstanden und so legten wir los, während der Zubereitung nutzte ich die Zeit um mich über Hendriks Eltern zu erkundigen, er bestätigte mir freimütig, was ich schon über diese wusste, seine Mutter kränkelte und hatte schwer mit den kleineren Kindern zu tun. Hendrik fehlte es sichtlich an Geborgenheit, zumal der Vater nicht bekannt war, er tat mir sehr Leid und seine Geschichte berührte mich irgendwie, ich spürte die Resignation in seiner Stimme und hätte nur zu gern ihn aufgemuntert.
Hendrik war gerade dabei den Salat zu waschen und ich stellte mich hinter ihm um ihn das Waschen zu zeigen, damit die Vitamine und Mineralstoffe erhalten blieben.
Hendrik hatte nicht mit meiner nahen Hilfe gerechnet und ging mit seinem Körper hoch und einen halben Schritt zurück und ich quittierte mit einem „ Huch, oh sorry“ das Mischgeschick, da ich ja auch keinen Schritt zurück machte, touchierte er mit seinem Rücken meinen im BH verpackten Busen und ich presste ihm aus versehen meine voluminösen Brüste in seinen Rücken.
Hendrik erschrak und faselte etwas von Entschuldigung und im Gegenzug fragte er dann nach meinem Mann, ich erzählte ihm, dass der als Versicherungsspezialist für einen großen Versicherungskonzern im Außendienst arbeitete und dessen Großkunden besuchte, diesmal war er in Spanien unterwegs und würde voraussichtlich erst nach dem Wochenende zurück fliegen können.
„Es ist schön, wenn man jemanden hat, dem man vertrauen kann.“ sagte Hendrik auf einmal nachdenklich.
Dann fiel mir wieder sein Schmerzverzehrtes Gesicht ein und wie er seine Hände schützend vor sein Gemächt hielt, „ so Hendrik, jetzt mal die Hosen runter und lass mich mal da unten nachschauen, ob dort alles in Ordnung ist“, sagte ich mit einem lächeln zu ihm und er bekam wieder eine gesunde Gesichtsfarbe und dachte sich bestimmt seinen Teil, da ich es nicht vergessen hatte, aber als Krankenschwester, kann Vergesslichkeit für den anderen Gefährlich sein, das war mir bewusst und Hendrik lernte es ja gerade in seiner Ausbildung.
Widerwillig öffnete er seine Jeans und ich ging vor ihm auf die Knie, als würde ich….., aber das war ja nicht von mir beabsichtigt, dann zog ich ihm seine Unterhose herunter und fing an seinen Halbsteifen Penis zu untersuchen, natürlich mit dem Unterschied, das ich wie sonst üblich im Krankenhaus, gerade keine Gummihandschuhe zur Hand hatte, danach untersuchte ich seine Juwelen, aber es schien alles in Ordnung zu sein, keine ernsthaften Verletzungen, das einzige Problem, was er aber hatte, war das sein Penis deutlich an Umfang gewann und immer dicker wurde, aber nicht gerade Verletzungsbedingt, nein er hatte ein fantastischen Ausblick in mein Dekolletee und das löste bei ihm das natürlichste aus, was einem Mann passieren konnte, wenn eine Frau sein Gemächt in der Hand hatte und ich es gerade untersuchte.
Sein Problem wurde immer dicker und stand direkt vor mir, ich müsste eigentlich nur meine Lippen öffnen und meinen Kopf etwas nach vorne verlagern, dann würde ich ihm wohl den geilsten Blowjob schenken……, ich grinste und dachte mir, „einen Cent für seine Gedanken“.
„Sag mal, hast du eigentlich eine Freundin“, fragte ich ihn vorsichtig, untersuchte ihn weiter.
„Ich?“ fragte er mit einem verächtlichen Zischen in der Stimme, „ohne Auto, ohne Geld bin ich für Mädchen nicht interessant.“
„Aber einen Menschen macht doch nicht nur materieller Reichtum aus?“ fragte ich verblüfft über die Reaktion.
„So mögen sie denken.“ erwiderte Hendrik, „leider sehen das die Mädchen in meiner Altersklasse anders, ganz anders sogar!“ Hendrik starte einen Moment auf die Arbeitsplatte vor sich, schluckte kurz und sah mich schüchtern ein paar Sekunden an, „ ich habe noch nie ein Mädchen geküsst“, ich wusste, dieser Satz ging ihm sehr schwer über die Lippen und er dachte sich noch dabei, zu gern würde ich die Haut einer Frau berühren.
„Nicht alle Hendrik“ versuchte ich ihm zu versichern und ihm aus seinen Sekundentraum zu holen, „ganz sicher sind nicht alle Mädchen so.“
„Sie verstehen das nicht.“ sagte er gequält. „Ich bin achtzehn Jahre alt, die Pubertät liegt längst hinter mir, ich kenne Frauen nur aus Zeitschriften….., können Sie sich vorstellen, wie wichtig es mir wäre einmal die …“, er zögerte und rang nach Worten.
„Einmal was?“ hakte ich nach.
„Es wäre mir so wichtig einmal den Körper einer Frau zu spüren, zu ertasten, wie diese sich anfühlt“ und er starrte mir dabei immer noch von oben in mein Dekollete meines Kleides und sein Problem in meiner Hand wurde gewaltiger, als er jedoch bemerkte, als ich zu ihm auf schaute, das ich seinem Blick gefolgt war und das ich es jetzt bemerkt hatte, wie er seinen Blick auf meine wirklich recht großen Brüste unter meinem Kleid erhascht hatte und er hatte Angst vor meiner Reaktion.
Mir fehlten im Moment die Worte, doch ich spürte, dass er sich gerade etwas vom Herzen geredet hatte, was ihm nicht leicht gefallen war.
Auch meine Emotionen überschlugen sich in diesem Augenblick, dann tat ich etwas, was ich mir selbst nicht wirklich erklären konnte, den inzwischen wichste ich ihn im Unterbewusstsein, das war eindeutig keine Untersuchung mehr, ich zitterte leicht, denn dieser unerfahrene Typ vor mir, machte mich ungeheuerlich an und ich überlegte, ob ich vor dem Wohlfühlbad, den Strom der Batterien meines Vibrators sparen sollte und beendete die Untersuchung/Wichserei an ihm und stand auf, hatte aber immer noch seinen steifen Penis in der Hand, die Situation war irgendwie surreal, als würde ich auf mich selbst von einem erhöhten Punkt herab schauen.
Ich machte einen Schritt auf ihn zu, ließ seinen Schwanz los, nahm beide Hände und legte Sie an seine Wange und küsste Hendrik auf dem Mund und presste meinen Oberkörper an seinen Oberkörper und fragte ihn nach dem Kuss, der für Ihn total von meiner Reaktion überrascht war, „ meinst du…, das mit dem spüren“ und ich sah zu ihm hoch und er nickte, war aber total schüchtern.
„Schau mich mal an Hendrik“, flüsterte ich und er schaute zu mir herunter und versuchte mir nicht in den Ausschnitt zu schauen, sondern starrte krampfhaft in mein Gesicht.
„Was ist Frau M…..“, fragte er vorsichtig.
„Lass das mit Frau M….., wenn du mit mir alleine bist, darfst du mich Moni oder Monika nennen“, flüsterte ich und er nickte.
Ehe sich Hendrik versah, nahm ich seine Hände und legte Sie mit den Worten, „ Fühl noch einmal“ auf meinen verpackten Busen und drückte sie mit sanfter Gewalt die Hand von Hendrik auf meinen Busen, der immer noch in einem Kleid und einem 85E Büstenhalter verpackt war.
Für einen Moment war Hendrik völlig regungslos, völlige Stille herrschte um uns herum, dann spürte ich, wie seine Finger sich ganz vorsichtig bewegten und durch den Stoff meines Kleides meine weiche Brust ertasteten, er schaute mich mit glasigen Augen an und begann sie vorsichtig zu streicheln.
„Es sind nicht alle Mädchen so.“ hauchte ich noch einmal, selbst von der Exotik des Momentes mitgenommen.
Hendriks Finger tasteten nun forscher meine Brust ab, er begann sie sogar ganz leicht zu kneten.
„ Wow Monika, du bist eine ganz außergewöhnliche Frau, du warst schon öfters der Grund für meine feuchten Träume und jetzt…..“, seine Stimme klang fast heißer „ und du bist so unglaublich schön“, stöhnte Hendrik schon fast.
Das Kompliment sprach mich an, ich nahm es hungrig auf, als Frau, die ebenso wie der junge Mann Bestätigung brauchte, ich hatte ja meinen Mann seit zwei Wochen nicht mehr in mir gespürt, außer vor drei Tagen, bevor er flog, da hatte ich ihn noch einmal auf Französisch mit meinem Mund und spanisch, zwischen meinen Brüsten verwöhnt, da ich gerade meine Tage hatte und ich meinen Mann nicht gerne im roten Meer baden ließ…..
Hendrik rieb jetzt mit den Fingerspitzen über meinen voluminösen und schweren Busen, er suchte offensichtlich meine Brustwarzen, denn er ertastete den Saum meines großen BHs, fuhr diesen ab, dann versuchte er durch mein Kleid hindurch in das BH-Körbchen zu gelangen, was ihm aber nicht gelang.
Ich hielt beinahe den Atem an, was hier passierte, das konnte einfach nicht wahr sein, seine Finger wanderten meinen Busen entlang, ich drehte mich lüstern in seinen Armen und er stand auf einmal hinter mir und umfasste mich von hinten und fing an meine Brüste mit beiden Händen zu kneten und zu walken.
„Wow ist das Geil, die sind so fantastisch fest“, stöhnte er hinter mir und rieb sein Becken an mein Steißbein.
„Hendrik, kannst du mal eine Hand kurz opfern und mir den Reisverschluss meines Kleides öffnen“, schlug ich ihm vor und er tat es und öffnete mein Kleid und Sekunden später waren seine beiden Hände wieder auf meinen Busen und er knetete sie gierig.
Über meine Schultern zog er das Kleid erst Links, dann Rechts, dann rutschte das Kleid der Schwerkraft entsprechend nach unten und er quittierte den Anblick über meine Schulter mit einem „ Wow sieht das Geil und scharf aus“, ohne weiter zu zögern zog er mir dann das Körbchen herunter und legte meine schweren Brüste frei und ich spürte, wie sein Atem sich an meinem Schulterblatt sich sehr stark beschleunigte.
Hendrik nahm das weiche Fleisch meines nackten Busens in seine Finger und begann es zu wägen und dann wieder zu kneten, dann fuhr er mit schnellen Kreisbewegungen von Zeige- und Mittelfinger über meine Brustwarze und reizte den Nippel, bis dieser sich dadurch steil aufrichtete, er stöhnte schon richtig die Worte heraus, als er mich ansah und sagte, „ wow Monika, du hast fantastische und wunderschöne Brüste, so richtig groß und vor allen so schwer“
Mich erregte es, wie er lüstern über meinen Busen zu reden begann, ich spürte förmlich, wie sich meine Nippel noch stärker aufrichteten.
Auch mein Mann war ein richtiger Busenfetischist und ich liebte es, meinen Mann mit ihnen zu beglücken, sei es beim Busensex, wenn er seinen harten dazwischen hatte, oder wenn ich mit wippenden Brüsten auf meinen Mann ritt und er dabei versuchte, mit seinen Händen meine auf und ab wippenden Brüste zu bändigen und nun hatte ich wieder ein Busenfreund erwischt und genoss, wie Hendrik zärtlich, aber auch fordernd mit meinen Brüsten umging.
Ich ließ ihn gewähren und gönnte ihm den Moment, dann löste er sich von meinem Nippel und schob meine Busen mit den Fingerspitzen mehrmals nach links und rechts und er genoss es sichtlich, dieses Spiel mit ihnen zu treiben.
Plötzlich löste ich mich von ihm, „wir sollten mit dem Essen weitermachen.“ Sagte ich leise um ihn auf andere Gedanken zu bringen, sonst hätte er in nicht einmal einer Minute abgespritzt, so erregt war er.
Er nickte nur, noch immer sprachlos von meiner Reaktion, meiner Bereitwilligkeit, dass ich es zuließ, mich von ihm anfassen zu lassen, ich wollte meine Brüste wieder verhüllen und zurück in den BH schieben.
Hendrik stoppte mich mit sanftem Druck auf meinen Arm. „Bitte nicht Moni“, bat er, „lass deinen Busen heraushängen, du siehst so verschärft geil aus, ich möchte sie sehen“
„Gefall ich dir Hendrik“, flüsterte ich und wartete auf eine Antwort.
„Du siehst fantastisch aus Monika, ich beneide dich um deinen Mann und wenn ich mir vorstelle, was du alles mit ihm treibst, da werde ich ganz….., wild auf deinen Körper“, flüsterte er und ich ließ meine Brüste weiter aus dem BH baumeln und wir machten weiter mit dem Essen und ich gab die Spaghetti in das kochende Wasser, fast wäre die Bolognese in den Topf eingebrannt, aber ich konnte es gerade noch verhindern.
Wir kochten weiter und ich bemerkte seine verlangenden Blicke auf meine nackten Brüste.
Ich vermied es konsequent über die Absurdität der Situation nachzudenken, dann trug ich mit Hendrik zusammen den Salat hinüber ins Wohnzimmer, ich nach wie vor mit den entblößten Brüsten.
Aber noch fehlten die Getränke. „Was möchtest du trinken?“ fragte ich Hendrik.
Er war jetzt deutlich lockerer. „Wie wäre es mit einem Glas Sekt?“ schlug er lächelnd vor,” ich hab eben im Kühlschrank, als ich die Tomaten raus geholt habe, eine Flasche gesehen, ich hoffe die ist nicht für was besonderes”, setzte er nach.
“Gute Idee Hendrik, dann lass es uns was besonderes sein”, sagte ich und stimmte ohne lange zu überlegen zu und bald saßen wir am Tisch, ließen den Salat schmecken und stießen gemeinsam an, auf den Salat folgte den herrlich duftenden Spaghetti Bolognese mit dem duftenden groben Parmesankäse und ein weiteres Glas Sekt.
Hendrik gelang das Kunststück mich beinahe völlig von der unmöglichen Situation abzulenken, ich saß hier mit einem meiner Azubis bei mir zu Hause am Tisch, mit zwei aus meinen BH hängenden nackten Busen, gemeinsam beim Abendessen, dazu tranken wir auch noch Alkohol.
Als mir das schließlich bewusst wurde, bemerkte ich auch, dass der Abend schon reichlich fortgeschritten war, draußen war es jetzt vollkommen dunkel, mit Macht drängte sich jetzt auch wieder meine Blöße in mein Bewusstsein, was ich hier tat, war eigentlich völlig inakzeptabel für eine Stationsleitung und Vorgesetzte meines Azubis, ich musste wieder zu Verstand kommen und ich war bereits viel zu weit gegangen und Hendrik musste jetzt wirklich mein Haus verlassen, sonst würde etwas passieren, was ich vielleicht später bereuen würde.
Hendriks Lippen bewegten sich leicht, schienen Worte lautlos zu formulieren, dann brach es aus ihm heraus, fast schon bellend, fordernd, „ Monika ich möchte mit dir schlafen, zeig mir, wie es eine Frau mit einem Mann macht“ und er schluckte wieder und sah mich an.
Hendrik merkte, das er zu weit gegangen war, jetzt würde es darauf ankommen, wie ich reagieren würde, ich brauchte eine Weile, um das Gehörte zu verarbeiten, ich hätte am liebsten kurz aufgelacht, schluckte das dann aber doch herunter. „Das geht nicht Hendrik“, sagte ich so ruhig wie nur möglich, „ich bin verheiratet.“
„Bitte Monika, zeig es mir, wie es ist, wenn eine Frau einem Mann liebt…., nur einmal, ich schwöre dir, niemand wird es erfahren…., ich kenne niemanden so wie dich und du bist anders als alle Anderen“, flüsterte er und sah mich an, in seinen Augen lag jetzt ein stilles Flehen, „schenke mir eine einzige Nacht mit deinen wundervollen Körper“, setzte er hinzu.
Meine Gefühle fuhren schon wieder Achterbahn, was war heute Abend bloß los, das konnte doch nicht sein, aber ich war ja selbst schuld, ich hatte es ja so gewollt und saß oben ohne vor ihm.
Seine Worte zeigten durchaus Wirkung bei mir, mir war schwindlig, denn sein Appell an mich als seine Vorgesetzte traf mich am wundesten Punkt, ich sah ihn an, er war in meinen Augen ein junger Mann und doch ein verstörtes kleines Kind, irgendwie jedenfalls. „Huch.“ stieß ich hervor, um etwas von meiner inneren Spannung zu entladen, ich musste mich nicht lange selbst belügen, ich spürte, dass ich schwach wurde, dann gab ich nach, fast schon resignierend und vor allem die Konsequenzen völlig ausblendend.
Das schlimmste dabei war ja auch noch, das ich mich danach sehnte, endlich wieder einen Mann zu spüren, ich war schon ausgehungert nach a****lischen Sex, da konnte mein Plastikfreund mir auch nicht mehr helfen, mein Körper schrie nach Hendrik und mein Gewissen, sagte mir, ich sollte das sofort hier beenden, bevor es eine Katastrophe geben würde.
Mir war vollkommen klar, dass ich jetzt eine Linie überschritten hatte, der ich nicht mal hätte nahe kommen dürfen, was ich hier tat war Wahnsinn und obwohl ich das in aller Schärfe erkannte konnte ich dennoch nichts dagegen tun, ich konnte mir nicht erklären, was mich an diesem Abend motivierte meinen Verstand zu verlieren, ich wusste nur, dass ich ihn gerade verlor und mich einem wilden Gefühlsrausch praktisch ohne Widerstand hingab.
„Du darfst niemals jemandem davon erzählen!“ presste ich fast schon atemlos hervor.
Hendrik erhob sich schweigend, ging um den Tisch herum und blieb neben mir stehen.
Zu keiner Bewegung oder gar einem weiteren Wort fähig sah ich zu ihm auf.
Er paar Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit hinzogen, sah er mir still in die Augen. Dann ergriff er meine Hand und forderte mich mit sanftem Druck zum Aufstehen auf.
Ich stand jetzt vor ihm, uns trennten nur Zentimeter voneinander, sein Gesicht direkt vor meinem, ich spürte seinen Atem, sogar die Wärme seines Körpers, das Blut pulsierte durch meine Adern und für einen Moment war ich einer Ohnmacht nahe.
Zu meiner unendlichen Erleichterung trat er schließlich einen Schritt zur Seite, er hielt dabei noch immer meine Hand, „komm ich zeig dir mein Schlafzimmer“, sprach ich leise, dennoch bestimmt.
Hendrik nickte, nach wie vor unfähig ein vernünftiges Wort zu sagen, er ließ meine Hand los und ich ging mit Beinen wie aus Pudding in Richtung Treppe zum Obergeschoss.
Hendrik folgte mir und obwohl ich ihm meinen Rücken zugewandt hatte spürte ich seine Augen auf meinem Körper, mein Blut fühlte sich mittlerweile wie heiße Lava an, meine Lippen zitterten wie bei einem Fieberanfall, schritt für schritt ging ich die Treppe hinauf.
Oben angekommen öffnete ich die Tür zum Schlafzimmer und trat ein, nervös wie ein Schulmädchen stand ich vor meinem Ehebett, allerdings nicht mit meinem Mann, sondern mit einem meiner Schüler, trotz meines Gefühlschaos wusste ein Teil meines Gehirns mit einer geradezu kühlen Bestimmtheit, dass ich in wenigen Minuten mit eben diesem jungen Mann, der im Klinikum unter meiner Hand eine Ausbildung zum Pfleger machte, auf diesem Bett liegen und wir beide miteinander schlafen würden.
Ich stand nur noch in Slip und BH vor dem jungen Mann und meine BH-Körbchen hoben dabei meine Brüste leicht an.
So standen wir uns schweigend gegenüber, meine Unsicherheit wuchs wieder, ich stand halb nackt in meinem eigenen Schlafzimmer mit einem Schüler, ich konnte jetzt nicht untätig stehen bleiben und griff mit beiden Händen hinter meinen Rücken um den Verschluss des BH zu öffnen, auch dieser sank zu Boden, jetzt streifte ich auch ohne zu zögern den Slip herunter und richtete mich splitternackt wieder auf.
Hendrik musterte meinen nackten Körper, verlegen blickte er unsicher auf den Boden und ich bemerkte, das er noch unschlüssig war, wie es jetzt weiter gehen sollte, sollte er den Anfang machen, oder wartete er, das ich nun die Initiative ergriff und ihn Wort wörtlich in die körperliche Liebe einwies.
„Monika, du siehst fantastisch aus, bitte zeig mir wie das mit der Liebe funktioniert“, flüsterte er verlegen und sah erst in mein Gesicht, dann auf meine nackten Brüste und er sah wie sich mein Brustkorb auf und ab bewegte.
Ich musste etwas tun, um diese quälende Stille endlich zu überwinden, „da drüben,“ ich deutete mit meiner rechten Hand schräg über das Bett zum Nachttisch meines Mannes, „dort befinden sich Kondome in der Schublade…., ich möchte dich bitten, bevor du in mich eindringst, einen über zu ziehen.“
“Monika, ich habe eine Frage an dich.“
„Ja?“ fragte ich.
„Es ist das erste mal, dass ich mit einer Frau zusammen bin“, seine Stimme klang wieder unsicher, zögernd.
Dieser plötzliche Anflug von Unsicherheit bei ihm löste bei mir sofort die kaum zu erklärende Bereitschaft aus, ihn weiter zu ermutigen, meine Gefühle selbst, fuhren Achterbahn und ich sah ihn an und nahm seine Hände in meine Hände und flüsterte, „ Hendrik, du musst keine Angst haben“ und ich wunderte mich selbst, wie ruhig ich das zu ihm sagte, dann fiel mir wieder ein, das er mich etwas fragen wollte, „ du Hendrik, was wolltest du mich fragen?“, ich drehte meinen Kopf leicht zu ihm, ohne ihn aber anzusehen.
“Ist es eigentlich schön, wenn eine Frau einen Mann mit dem Mund verwöhnt“.
Ich schaute ihn an und flüsterte, „ find es raus, Hendrik, find es einfach heraus“ und ich sah ihn verlangend an.
„Tust du das auch bei deinem Mann“, fragte er vorsichtig nach.
Ich nickte und sagte leise „ Ja, er mag es sehr, wenn ich ihn mit meinen Lippen verwöhne, besonders wenn ich meine Tage habe, wenn du verstehst, was ich meine, da liebe ich es, ihn so lange mit meinen Mund zu verwöhnen, bis er sich ergießt, manchmal kommt er auch da zwischen“ und ich hob ihm meine Brüste mit beiden Händen entgegen, „ wenn du es mal probieren möchtest, dann nur zu…., trau dich, wer weiß was morgen ist“, flüsterte ich und sah ihn an.
“Komm, leg dich aufs Bett und leg dich dann in der Mitte des Bettes auf den Rücken“, flüsterte ich und er tat es und legte sich in die Mitte des Bettes und ruhte seinen Kopf auf meine Kissen.
Ich krabbelte anschließend mit wippenden Brüsten über ihn und sah ihm in die Augen, die richtig glänzten, das kannte ich von meinen Ehemann, wenn er überaus Geil auf mich war.
Für einen Moment passierte nichts er musterte meine wippenden Brüste vor seinen Augen.
„Du bist eine schöne Frau,“ sagte er leise, „eine überaus schöne Frau.“
„Danke.“ sagte ich zu ihm, mehr fiel mir im Moment nicht ein.
Wieder passierte einige Sekunden lang gar nichts, doch dann griff er direkt meinen rechten Busen, der über seinen Kopf leicht wippte, seine Hand legte er mitten darauf und griff dann das warme und weiche Fleisch das vor ihm lustvoll baumelte mit festem Griff.
Ich stöhnte leicht auf.
Er griff noch etwas fester zu, „ Mensch Monika, du hast wirklich fantastische große Brüste, ich liebe deine Dinger wirklich sehr, es gibt nichts schöneres als deinen Busen in meiner Hand zu spüren, sie kräftig zu packen und zu kneten“
„Nicht ganz so fest.“ bat ich ihn und sein Griff lockerte sich und er begann an meiner Brustwarze zu spielen, erst an meinen linken Busen, dann an der rechten, nach gut einer Minute nahm er beide Hände und manipulierte nun beide Brüste gleichzeitig, ich senkte meinen Oberkörper leicht nach unten und er begann abwechselnd meine Nippel mit seinem Mund aufzufangen und an ihnen zu saugen.
Es erregte mich und mein Atem ging schneller, ich stöhnte über ihn wieder hörbar auf, was Hendrik dazu veranlasste meine Nippel kräftiger einzusaugen.
„Gefällt es dir, wenn ich an deinen Busen sauge?“ fragte er mit deutlicher Erregung in der Stimme und er zog jetzt mit seinen Mund intensiver an meinen Nippeln.
„Es ist fast etwas zu intensiv.“ gestand ich ihm.
„ Oh Entschuldigung“, flüsterte er und ließ ein bisschen nach.
Ich spürte, wie meine Nippel immer härter wurden und auch meine Brüste sich füllten.
„Hendrik, du machst es sehr schön, saug aber etwas zärtlicher an meinen Nippeln“, bat ich ihn und er verlangsamte sehr zu meiner Erleichterung wieder sein Saugen an meinen Nippeln.
„Danke!“ presste ich hervor.
Er rieb jetzt mit seinen Handflächen mit kräftigem, aber doch erträglichem Druck über meine vor ihm baumelnden Brüste und massierte sie so.
Ich gab mich wohlig stöhnend dieser angenehmen Behandlung hin, als ich mich dann über sein Gesicht beugte und sein Mund den meinen berührte öffnete Hendrik bereitwillig seine Lippen, zuerst suchten sich unsere Zungen vorsichtig und umspielten sich leicht, doch schon bald drang ich fordernder in seinen Mund ein und begann ein wildes Spiel mit meiner Zunge.
Jetzt stöhnte auch Hendrik, während wir ausgesprochen heftige Zungenküsse austauschten. Noch während wir uns auf diese Weise wild verwöhnten, suchten seine Hände wieder meine Brüste, er knetete sie sehr zärtlich und entlockte mir so ein heftiges Aufstöhnen, was ihm ermöglichte noch tiefer mit seiner Zunge in meinen Mund einzudringen.
“Oh Geil“, stöhnte er, als sich unsere Gesichter aneinander trennten, „ du bist unglaublich sexy, vor allen deine fantastischen Brüste, wie sie vor meinen Augen hin und her wippen, sind eine wahre Augenweide“, stöhnte er leise.
Ich stöhnte wohlig zu diesen Worten.
In diesem Moment fasste er meine Brüste von außen und presste sie heftig zwischen seinen Fingern zusammen.
Ich küsste ihn noch einmal innig, gierig spielten unsere Zungen wieder miteinander.
Dann entzog ich mich erneut seinem Mund, keuchend lag er vor mir auf dem Bett, überwältigt von diesem erregenden Spiel.
„Oh Scheisse“, stöhnte er auf einmal mit seinem Kopf zwischen meinen Brüsten und schon spürte ich, sein Orgasmus schlug geradezu in seinen Körper ein, er stöhnte, zuckte mehrfach auf, sein Mund und seine Augen weit aufgerissen und er kam, gewaltig in seiner Unterhose, der Reiz, was er spürte und was er sah, war wohl zuviel für Ihn, er hatte sich nicht mehr unter Kontrolle und sich beherrschen können und spritzte seine Lust unkontrolliert in seinen Slip.
Hendrik hielt dabei noch immer meine Büste mit seinen Händen und sah mich an, ich konnte eine leichte Enttäuschung in seinem Blick feststellen, er war einfach überreizt und ich verlangte schließlich einiges von ihm und mein erhitzter Körper gab ihm den Rest.
„ Scheiße…, Entschuldigung“, stöhnte er unter mir und er hatte Tränen in den Augen.
„Du musst dich nicht entschuldigen Hendrik, für mich gibt es als Frau nichts schöneres, wenn ein Mann in meinen Armen kommt, ohne das ich ihn dazu mit meinen Körper animiert habe, schließlich bist du ja gekommen, als du dich mit meinen Brüsten beschäftigt hast…., wenn du willst kannst du dich im Bad kurz reinigen, ich schiebe deine Wäsche kurz in die Maschine und dann machen wir es uns wieder auf dem Bett bequem….., du kannst ja deine Mutter anrufen und ihr sagen, das du über Nacht bei einem Freund übernachtest, dann können wir ja zusammen kuscheln und zärtlich zueinander sein“, flüsterte ich, denn ich wusste, das ich den Bogen längst überspannt hatte und nun kommen müsste, was kommt, ich würde heute Nacht auch mit Hendrik schlafen, ich hoffte sehr, das er sich nicht dabei in mich verlieben würde.
Seine Augen fuhren über meinen nackten Körper. „Ich möchte immer noch gern mit dir schlafen.“ sagte er
„Das war nur ein teil eines Vorspiels und ich verspreche dir, es wird noch schöner, aber jetzt geh unter die Dusche, du riechst zu intensiv nach Mann“, flüsterte ich lüstern und krabbelte von ihm herunter und zog ihn aus dem Bett.
Ende Teil 1

Ich wurde Schwanger, wusste nicht von wem.., und machte dabei noch einen großen Fehler…
Teil 2 (Bitte erst den vorherigen Teil lesen)

Ein paar Minuten später stand er unter der Dusche und ich packte seine Wäsche und schmiss Sie in die Waschmaschine und schaltete Sie an.
Hendrik stand inzwischen vor dem Spiegel und trocknete sich ab und ich drückte mich wieder von hinten an ihn heran und sah in den Spiegel und flüsterte, „ wir werden beide noch ein wenig tiefer in diese Welt eintauchen, die wir heute betreten haben, wenn du es willst werde ich mit dir deine Sexualität erkunden und dir heute einiges Zeigen“, flüsterte ich und presste meine voluminösen und schweren Brüste in seinen Rücken und umfasste ihn und fuhr mit meinen Fingern seinen Bauch entlang, immer tiefer, bis ich ihn endlich wieder in meiner Hand hatte.
„Ich werde dich heute Nacht sehr fordern und du wirst heute noch mehrere Kondome füllen, aber nur wenn du es von freien Herzen wünscht, heute Nacht werde ich dir gehören, nur heute Nacht, morgen wirst du wieder ein Fremder sein, wie in den letzten drei Jahren und zum Abschluss deiner Ausbildung, werde ich dir heute deine Unschuld nehmen, es wird dann nie mehr eine Fortsetzung geben, du wirst deinen Weg gehen und ich meinen……, versprichst du mir das“, flüsterte ich und wichste dabei unaufhörlich seinen in meiner Hand steif werdenden Schwanz und er nickte nur und flüsterte, „ Ja Moni, ich verspreche es dir“.
„Dann komm wieder mit ins Schlafzimmer“ und ich ließ von ihm ab und ging aus dem Bad und spürte, ohne das ich mich umdrehen musste, das er mir folgte.
Ein letztes Mal, auf dem Weg vom Bad in mein Schlafzimmer überlegte ich mir noch einmal, worauf hatte ich mich da eingelassen, aber meine Neugierde und mein Verlangen, war stärker.
Ich legte mich mit dem Rücken aufs Bett und hob ihm meine Hand mit einem „ komm zu mir“ entgegen und er stieg wieder zu mir aufs Bett und begann erneut mit meinen Brüsten zu spielen.
Diesmal schien er mir von Anfang an nichts schenken zu wollen, er packte meine Brüste und begann diese überaus hart zu kneten, in unregelmäßigen Abständen presste er meine Brüste zusammen und versuchte gleichzeitig an beiden Nippeln zu saugen.
Da er seitlich lag, konnte ich sein Schwert fassen und spürte wie Hart er war.
„Komm über mich und steck mir deinen schönen Speer dazwischen“, flüsterte ich und er verstand und krabbelte über mich und ich presste nun mit beiden Händen meine Brüste zusammen und er legte seinen Schwanz zwischen dem Tal meiner Brüste und begann sich zärtlich zu reiben.
„Spuck ein bisschen dazwischen, dann kannst du besser zwischen meinen Brüsten gleiten“, flüsterte ich, er tat es und er glitt mit jedem Stoß immer besser zwischen meinen Lustbergen.
Ich erhöhte darauf den Druck um seinen Schwanz und er beschleunigte das Tempo.
Auch ich schrie jetzt, ich machte mit, so gut ich konnte, mein Körper gab alles, „härter.“ schrie ich verzweifelt, „mach’s mir härter.“
Hendrik kam dem nur zu gern nach.
Mein Schlafzimmer war angefüllt mit dem Klatschen von Fleisch, Stöhnen, Heulen, Schreien, dem Geruch von Schweiß, Liebessäften, selbst das Bettgestell dröhnte unter der rhythmischen Belastung während er mich zwischen meinen Brüsten fickte.
Ich sah seinen bereits voll erigierten Penis, eine mächtige Liebeslanze, vor mir und er fing an wie wild, mich zwischen meine von mir zusammen gepressten Brüste zu ficken, er rammte immer wieder nach, als könnte er nicht genug bekommen.
„Jaah…., Jaah……, oh Jaaahh“, stöhnte Hendrik und ich sah erst in seine Augen, dann auf seine Nille auf seiner Eichel, die immer wieder zwischen dem Tal meiner Brüste verschwand, dann spürte ich wie es dazwischen warm wurde, „ ja jetzt“, stöhnte er wieder und schob noch einmal sein Schwanz hervor und ich sah seine Nille und sah die schleimige Milchige Lust auf mich zukommen und ehe ich mich versah, spritze er einen seiner mehreren Schüben mir auf Lippe Nase und Auge.
„Wow wow wow Hendrik“, stöhnte ich, „ das war aber gewaltig….., getroffen und versenkt“, lächelte ich und fuhr mit meiner Zunge über meine Lippe und nahm den salzigen Geschmack seiner Lust mit meiner Zunge auf, „mmhh, schmecken tust du auch noch gut“, flüsterte ich.
Er brach sichtlich Geschafft über mich zusammen und legte sich neben mich, ich sah ihm direkt ins Gesicht, schon durchflutete mich aufs Neue die Hitze sexueller Erregung, entfachte dieses Feuer schamloser Leidenschaft neue Kräfte, unsere Blicke trafen sich, unsere Augen waren vielleicht zwanzig Zentimeter von einander entfernt, wir tauschten uns anstarrend stille Botschaften aus, die nur in diesem Augenblick Gültigkeit besaßen von der Wirklichkeit um uns herum völlig entrückt waren.
Vernunft kämpfte gegen Leidenschaft, verstand gegen Erregung, Scham gegen tabulose Gleichgültigkeit, ich sah in seine glücklichen Augen.
„Wars schön“, flüsterte ich und drehte mich gänzlich zu ihm auf die Seite, ich zögerte nur kurz, dann nahm ich wie in Zeitlupe ablaufend seinen Penis in meine linke Hand, er war warm, noch glitschig von seinen Körpersäften und sehr, sehr männlich, mit sanftem Druck begann ich ihn zu reiben und beinahe sofort versteifte er sich wieder, richtete sich zwischen meinen Fingern zur Lustlanze auf.
Ich beugte mich zu seiner Brust und begann vorsichtig mit meiner Zunge nun seine Brust zu bespielen.
Hendrik stöhnte leise auf.
Mein Kopf wanderte küssend seinen Körper hinunter, umspielte seinen Bauchnabel und schließlich küsste ich die Spitze seines nun wieder völlig harten Glieds.
“Wow Wahnsinn“, stöhnte er auf einmal, als er spürte, was ich vor hatte, er presste mir sein Becken entgegen und stöhnte, „ du bist wahnsinnig geil“ und ließ sich dann wieder zurück auf das Bett fallen.
Ich wanderte mit meiner Zunge wieder nach oben., allerdings noch immer sein Glied in meiner Hand haltend und dieses sanft reibend.
Hendrik heulte vor Lust und Erregung auf. „ Oh ja saug meinen Schwanz, mach s mir“.
Dann ließ ich von ihm ab, packte und rollte ihm ein Kondom über und mit einem Ruck drückte ich mich nach oben und schwang mich über ihn, ich stützte eine Hand neben seinen Oberkörper, um die Balance zu halten, mit der anderen nahm ich seinen Penis, um ihn in meine Scheide einzuführen, bereit ihn zu reiten.
„Arrrhhh“ grunzte Hendrik, noch während ich mich positionierte packte er meinen linken Busen, der frei vor ihm baumelte, er stöhnte unter mir, „Ja Moni, ich pfähle dich jetzt mit meinem Schwanz“ schrie er und mit einem Lustschrei ließ ich mich auf ihn sinken, spürte wie sein Glied meine Vagina zerteilte und in mich eindrang, mit Wucht presste ich mich auf ihn bis er nicht mehr tiefer in mich sinken konnte, ich warf meinen Kopf zurück und schnappte nach Luft.
“Oh Gott ist der dick, du reißt mich ja auf“, stöhnte ich über Ihn und fing an erst langsam und dann immer schneller auf Ihm zu reiten.
Ich ging mit meinem Oberkörper etwas mit, um meiner gequälten Brust wenigstens etwas Entlastung zu verschaffen, das veränderte zwangsläufig meine Beckenposition und führte Hendriks Liebesspeer tief in mir zu Positionen, die kein Mann zuvor erreicht hatte.
Als Hendrik schließlich lustvoll meine Brüste massierte, nahm ich beide Arme hinter meinen Kopf und ermöglichte ihm freien Zugang zu meinen Brüsten.
Er nahm diese Einladung sofort an und massierte meine noch größer wirkenden Brüste noch intensiver und knetete mein Busenfleisch mit seinen gierigen Händen.
Ich begann durch den Lustkick, wie wild mit wippenden Brüsten auf ihn zu reiten, wir steigerten uns erneut in einen unglaublichen Sexualakt, wir schrieen, stöhnten und brüllten vor Lust, unsere Körper klatschten im schnellen Rhythmus gegeneinander, dabei hielt er meine Brüste gepackt, als gälte es schwere Gewichte am Fallen zu hindern.
Ich kam derart in Fahrt, dass ich wie im Todeskampf heulte, sein Schwanz rammte immer wieder in mich, als sei er ein Hydraulikstempel, dabei schleuderte er meine Brüste gegeneinander als wollte er so noch Applaus klatschen.
Ich ritt ihn immer schneller, immer rücksichtsloser. Jedes mal, wenn er ganz tief in mir war und unsere Becken aufeinander trafen, stieß ich einen abartigen Schrei aus.
In Erwartung des vermutlich unvermeidlichen, traf mich dann mein Orgasmus auf ihm, wie ein Hammerschlag auch ihm ging es nicht besser, wie ich an seinem lauten Stöhnen bemerkte.
Ich schrie auf, als ich spürte wie Hendrik in mir explodierte und seinen Saft in das Resoir des Kondoms schoss.
Ich schlug mit meinen Fäusten auf seine Schultern, so übermannte mich mein Orgasmus und er stieß noch mal seinen eisenharten Penis tief in mich, hob mich dabei sogar kurz an.
Wir sackten ineinander, uns gegenseitig umklammernd, spürten so gemeinsam die kleinen Orgasmuswellen, die immer wieder unsere erschöpften Körper durchflossen.
Ich spürte wie Hendriks Zunge nun sanft meinen eben noch in seinen Händen bearbeiteten Nippel leckte.
Ich heulte, emotional komplett ausgelaugt und drückte seinen Kopf gegen meine Brust, mich nach all den Quallen nach Zärtlichkeit sehnend, dazu ritt ich noch ganz leicht seinen Schwanz und versuchte mit meiner Scheidenmuskulatur ihn solange wie möglich in mir zu halten, seinen Saft aus ihm heraus in mich zu drücken.
„Du bist eine absolut heiße Frau“ und er hielt seinen Kopf noch immer gegen meine Brust gedrückt.
Ich sagte nichts, genoss stattdessen sein erschlaffendes Glied in mir zu spüren. Selbst sein mit Sperma gefülltes Kondom spürte ich.
Doch auch aus ihm war jetzt die Energie heraus, behutsam erhob ich mich von ihm, ließ seinen Penis aus mir heraus flutschen, ich stieg vom Bett und nahm aus meinem Nachtschrank ein Papiertaschentuch, zog das benutzte Kondom von ihm ab und wickelte es in das Tuch, ich wollte jetzt am liebsten alleine sein, denn Gewissensbisse beklagten mich, ich hatte eben meinen Mann betrogen, meinen Mann, den ich über alles liebte, mit einem Azubi von meiner Station, für den ich wie eine Schutzbefohlene war, so etwas wie eine Lehrerin mit seinem Schüler, ebenso verboten wie der Inzest zwischen Mutter und Sohn.
„Möchtest du, dass ich jetzt gehe“, fragte er mich auf einmal und ich sah ihn an und nickte.
„komm ich fahre dich nach Hause“, bot ich ihm an, aber er verneinte es und sagte das er lieber laufen möchte, also ließ ich ihn ziehen, brachte ihn nach unten, da um diese Zeit ja bestimmt die Haustüre durch den Hausservice geschlossen war und ging wieder nach oben.
Dort angekommen lehnte ich mich erstmal mit dem Rücken gegen die Innenseite meiner Wohnungstüre, nachdem diese ins Schloss gefallen war, im Haus herrschte die nächtliche Ruhe, die ich so gut kannte und die ich so oft zu genießen wusste, nichts deutete hier im Flur auf das tabulose geile Schauspiel hin, das sich in den Stunden zuvor abgespielt hatte.
Es kostete mich Überwindung mich von der Tür zu lösen, wie im Trance lief ich zum Schlafzimmer, die Türe dort stand offen und auch das Licht brannte noch darin, auf der Türstelle blieb ich stehen und musterte die Szenerie vor mir.
Mein Bett sah wüst aus, das Laken lag zerknittert, teilweise herausgezogen und zeigte zahlreiche Flecken, die von unseren Körpersäften herrührten, an den Ecken des Bettes lag noch mein Slip und mein BH als stumme Zeugen der unbeschreiblichen Orgie, dazu hing ein markanter Geruch in der Luft. Schweiß, Sperma, Scheidenflüssigkeit, das alles konnte ich problemlos aufnehmen, es roch wie in einem Bordell schoss es mir durch den Kopf.
Ohne Zweifel hatten es diesem Raum zwei Menschen unlängst hart und ausdauernd getrieben.
Ich war dort auf dem Bett, meinem Ehebett, gelegen. Ich lag dort und hatte einen fremden Mann, einen meiner Azubis meine Brüste präsentiert, hatte mich von ihm hart und a****lisch zwischen meinen Brüsten ficken lassen und habe ihn mit meinen Lippen verwöhnt um ihn anschließend beim Reiten zu erlösen, das alles ging mir im geistigen Auge dahin, während ich an der Schwelle zu meinen Schlafzimmer stand.
Die Erinnerung an die Wucht meiner Orgasmen löste bei mir Schwindel aus, ich musste mich am Türrahmen festhalten und natürlich war mir vollkommen klar, dass ich mich nie hätte dermaßen gehen lassen dürfen, denn die Konsequenzen konnten furchtbar sein.
Ich taumelte in das Schlafzimmer und begann systematisch Ordnung zu schaffen. Ich entfernte das komplette Bettzeug, zog neues auf und lüftete zum Schluss das Zimmer.
Bettwäsche und meine Kleidung warf ich im Bad in den Wäschekorb, nachdem ich mich ausgezogen hatte, dann stieg ich in die Dusche und ließ mehr als eine halbe Stunde heißes Wasser auf mich herab prasseln, bevor ich mich gründlich abseifte ich stieg wieder aus der Dusche und kuschelte mich in ein weiches Badetuch, dann putzte ich mir gründlich die Zähne, schließlich stolperte ich zurück ins Schlafzimmer und fiel erschöpft aufs Bett, ich verkroch mich förmlich unter der Bettdecke.
Meine in diesem Zimmer ausgestoßenen Lust- und Schmerzensschreie verfolgten mich noch eine ganze Weile, vollkommen entkräftet erlöste mich schließlich doch ein tiefer, traumloser Schlaf.
An der Zimmerwand tanzte der von feinen Linien gebildete Schatten der Gardine, im strahlenden Sonnenschein. Der leichte Wind, der durch das gekippte Fenster herein drang, versetzte die Gardine in Bewegung und zauberte so das bewegte Schattenmosaik an die Schlafzimmerwand.
Plötzlich erstarb die Melodie. Eine tiefe Stille blieb zurück.
Da ging ein Ruck durch meinen Körper, Verdammt, dachte ich, ich hatte verschlafen, die Sonne war schon aufgegangen und ich lag immer noch in den Federn, die Melodie, welche mich sanft aus dem Schlummer geholt hatte, war der Klingelton meines Mobiltelefons gewesen.
Gedanke und Reaktion gingen ineinander über, ich sprang aus dem Bett, nackt wie ich war lief ich hinunter ins Wohnzimmer, dort warf ich einen Blick auf die Wanduhr…., mist…., seit einer guten Stunde hätte ich bereits wach sein müssen.
Neben dem Telefontisch befand sich ein großer Wandspiegel, einem plötzlichen Impuls nachgebend betrachtete ich mich im Spiegel an, auf den ersten Blick war nichts mehr von der gestrigen Orgie zu erkennen, meine Haut zeigte keine verräterischen Zeichen, wenn ich von den nach wie vor sehr harten und sichtlich wunden Brustwarzen einmal absah.
Ich nahm das Handy auf und sah auf das Display, es zeigte Klaus Nummer, wie jeden Morgen hatte er mich angerufen, ich drückte die Rückruftaste.
Klaus nahm nach dem ersten Klingeln ab. „He, guten Morgen.“ rief er erfreut.
Ich genoss es, die so vertraute Stimme meines Mannes zu hören. „Ich habe verschlafen.“ gestand ich geknickt.
„Wollen wir später telefonieren?“ bot er sofort bereitwillig an.
„Nein. Nicht nötig.“ winkte ich ab, „ ich habe heute erst später Dienst und muss dann einfach etwas improvisieren, es geht schon mal ohne Vorbereitung, es ist schön dich zu hören.“
Wir tauschten die üblichen kleinen Neckereien aus, nicht zuletzt dafür liebte ich ihn.
„Wie lief es mit deinem Schüler?“ fragte er ahnungslos.
Ich biss mir auf die Lippe…., falsche Frage, dachte ich im Stillen, unwillkürlich sah ich auf das Bild meiner großen Brüste im Wandspiegel, sah meinen Hintern und meinen sehr weiblichen großen Körper, wieder fokussierten sich meine Augen auf meinen steil aufgerichteten Nippeln, „er ist sehr talentiert, kommt aber leider aus sehr armen Verhältnissen.“ antwortete ich ausweichend, ich hasste es, meinen Mann anzulügen.
„Nimm ihn unter deine Fittiche.“ schlug Klaus vor. „Fördere du ihn.“
„Ja, das sollte ich tun.“ sagte ich etwas fahrig.
„Wer außer du könnte das tun?“ setzte Klaus nach, „du kannst junge Menschen mitreißen.“
Wenn du wüsstest mein Lieber, dachte ich mir noch dabei und wie ich das konnte.
„Ich lande am Montag gegen Mittag.“ wechselte Klaus sehr zu meiner Erleichterung von allein das Thema, „ich freue mich schon wieder nach Hause zu kommen und dich zu spüren mein Schatz“, seine Stimme klang sanft, richtig schön nach Geborgenheit vermittelnd.
„Ja. Ich freue mich auch schon.“ hauchte ich zurück.
„Sag mal, was hältst du davon, wenn wir mal wieder ein Rollenspiel zusammen machen, so du als ausgehungerte sexgeile Hausfrau, die seit Jahren keinen Mann mehr hatte…., wenn du es magst, dann erwarte mich doch bitte mit dem geilen Outfit unter deinem Mantel auf dem Flughafen“, fragte mein Mann Klaus leise.
„Oh, gern.“ erwiderte ich und hoffte, er würde meine Nervosität nicht bemerken.
Meine Sorge war unbegründet, mein Mann versicherte mir noch mal, wie sehr er mich liebte und dass er sich schon auf Montagabend mit mir freue, dann verabschiedeten wir uns.
Erleichtert legte ich das Telefon zur Seite.
Ich brauchte jetzt dringend einen Kaffee, also ging ich, immer noch splitternackt, in die Küche und setzte den Kaffee auf, dann verschwand ich im Bad, erledigte die Morgentoilette.
Ich war geradezu über mich selbst erstaunt, welche Gelassenheit ich trotz des ungeheuerlichen Abenteuers am Vorabend an den Tag legte, genau genommen fühlte ich mich sogar nach wie vor sehr entspannt, ich lief sonst nie nackt durchs Haus und Heute machte es mir nichts aus. Auch Zeitdruck war normalerweise ein Stimmungskiller bei mir, heute brachte mich das nicht aus der Ruhe.
Erst als ich mich mit dem Kaffee an den Küchentisch setzte, kamen mit großer Macht die Impressionen der letzten Nacht zurück, wie sollte ich Hendrik im Klinikum begegnen? Würde er den Vorfall für sich behalten, sollte ich mich vielleicht sogar selbst anzeigen, wegen Verführung Schutzbefohlener und reinen Tisch machen?
Die letzte Option verwarf ich sofort wieder, das würde mich mit absoluter Sicherheit in Schwierigkeiten bringen, denn wenn Hendrik wie versprochen die Sache für sich behielt, dann würde es ein einmaliger Ausrutscher bleiben, ein Geheimnis, von dem nie jemand erfahren würde, zugegeben, es hing alles von diesem jungen Mann ab, mir war nicht ganz wohl bei dem Gedanken, von ihm in gewisser Weise abhängig sein, ich verdrängte den Gedanken, dass er mich in der Hand hatte.
Ich beschloss nüchtern zu bleiben und die Dinge auf mich zukommen zu lassen, viel mehr war sowieso nicht möglich, kurz darauf verließ ich das Haus und fuhr zur Klinik
Ich war wirklich spät dran, vom Klinikumparkplatz lief ich schnellen Schrittes ins Gebäude und weiter hinauf in meine Abteilung, meine Kollegen waren schon auf den Weg zur Visite und ich grüßte im Vorbeigehen.
Kurz vor dem Patientenzimmer traf ich den Oberarzt, er war schon Älter, ich kannte ihn auch schon Persönlich von früher und er war bei seinen Schwestern in meiner Abteilung mehrheitlich sehr beliebt, da er einen unkonventionellen Charakter hatte und sich selten den Schneid abkaufen ließ, seine Scherze auf Kosten der Kollegen waren geradezu berüchtigt.
„Spät dran heute, Frau Kollegin?“, seine Frage war mehr eine Feststellung.
Ich hatte keine Lust auf eine der üblichen sinnlosen Debatten mit ihm, „der Verkehr, sie wissen ja.“ gab ich ausweichend zur Antwort und drängte mich an ihm vorbei und streifte mit meinem Busen seinen Oberarm.
Ich spürte förmlich, wie er einen geilen Kommentar zu platzieren suchte, gab ihm aber dazu keine Gelegenheit, noch bevor er etwas sagen konnte, verschwand ich schon im verwaisten Schwesternzimmer.
Die Stunde der Wahrheit kam nach den ersten beiden Stunden, es folgte eine Kaffeepause, das ich irgendwo Hendrik sah war sehr wahrscheinlich.
Betont gelassen und eine möglichst emotionslose Miene aufsetzend schlenderte ich durch das Schwesternzimmer, trotz aller gegenteiliger Mühe ertappte ich mich selbst dabei, wie ich in der Menge der Kollegen und Kolleginnen nach Hendrik Ausschau hielt.
Anfangs sag ich ihn nicht, was bei mir eine gewisse Nervosität auslöste, dann kam er ins Zimmer, sah mich an, sagte aber nichts und er interessierte sich offenbar überhaupt nicht mehr für mich, wo wir doch gestern Nacht Hemmungslosen Sex hatten, ich weiß nicht warum, aber irgendwie störte es mich, dass er nicht einmal zu mir schaute, immer wieder versuchte ich mit ihm Blickkontakt aufzunehmen, aber er wich mir jedes Mal aus, es machte mich sogar ein klein wenig wütend, den ich empfand seine Gleichgültigkeit ein klein wenig als Geringschätzung.
Das machte mich am Ende so wütend, dass ich schnaubend den Stapel Papier vor mir nur halb erledigt zusammen warf und in den Schrank stopfte, ich kam mir wie eine blöde Gans vor und kaute den Tränen nahe, den Blick ins nirgendwo jenseits der Fenster gerichtet, an meinen Fingernägeln.
An diesem frustrierten Gemütszustand verließ ich schließlich am späten Nachmittag die Klinik, Selbstzweifel und Erinnerungen an den Vortag quälten mich, ich schimpfte mich eine elende Närrin, zum einen weil ich so schwach geworden war, zum anderen weil ich mich nun über Hendriks zur Schau gestellte Gleichgültigkeit ärgerte, dabei hätte ich eigentlich froh sein müssen, dass er die Angelegenheit vermutlich auf diese Art und Weise auf sich beruhen lassen wollte.
Ich stieg ins Auto und fuhr los, am anderen Ende der Strasse, sah ich nur einen Fußgänger, obwohl dieser mir den Rücken zugedreht hatte erkannte ich schon von weitem, dass es Hendrik sein musste, er ging zu Fuß, weil vermutlich noch immer sein Fahrrad defekt war.
Beinahe ärgerlich nahm ich wahr, wie mein Herz plötzlich ein klein wenig heftiger schlug. Ich hätte einfach wenden oder schnell an Hendrik vorbei fahren können, stattdessen schaute ich mich nur kurz um und warf einen Blick in den Rückspiegel, ob noch jemand anderes in der Nähe war, wie schon zuvor festgestellt war die Straße leer, niemand zu sehen.
Ich rollte an Hendrik vorbei und stoppte mein Auto ungefähr zehn Meter vor ihm am Straßenrand mit einem seltsamen Kribbeln in den Fingern drückte ich auch den Schalter für den elektrischen Fensterheber der Beifahrerseite, leise summend senkte sich die Scheibe, ich beugte mich etwas zur Beifahrerseite und sah durch das geöffnete Fenster hinaus auf den Bürgersteig.
Dort tauchte Hendrik auf, er blieb neben meinem Auto stehen und beugte seinen Oberkörper herunter, damit er in den Wagen sehen konnte, er sagte keinen Ton, sondern sah mich stumm, seltsamerweise auch nicht fragend an.
„Willst du mitfahren?“ fragte ich ihn, ohne wirklich erklären zu können, warum ich das tat.
Hendrik nickte kurz. „Klar.“ sagte er, als sei mein Angebot das Selbstverständlichste der Welt, er warf seine Tasche auf die Rückbank und setzte sich zu mir auf den Beifahrersitz.
Ich fuhr wieder an und verließ schnell die Gegend nahe des Klinikums, dabei zwang ich mich ruhig zu bleiben, das war reichlich schwer, weil sich gerade mit Macht die Bilder unserer gemeinsamen Nacht zurück in mein Bewusstsein drängten.
„Wie war der Tag?“ fragte ich, um das Schweigen endlich zu unterbrechen und zugleich um meine Gedanken abzulenken.
„Danke, ganz ok.“ erwiderte er cool.
Wieder schwiegen wir, ich fuhr wie in Trance in Richtung meiner Wohnung.
„Danke,“ sagte ich leise, „dass du unseren kleinen Ausrutscher für dich behalten hast“, ich wollte die Gelegenheit nutzen und mich für seine Diskretion bedanken
Plötzlich lächelte Hendrik verschmitzt. „Hast du etwas anderes erwartet?“
„Nein.“ sagte ich und kam mir im selben Moment sehr doof wegen meiner Frage vor.
„Das geht nur uns zwei etwas an.“ setzte Hendrik noch eins drauf. „Die pubertären jungen
Pickelgesichter in der Klinik und der Berufsschule würden vermutlich augenblicklich in ihre Unterhosen abspritzen, wenn sie nur annähernd wüssten, wie heiß wir es miteinander getrieben haben. Ich möchte ja nicht meine Mitschüler traumatisieren.“
Ich musste kurz lächeln, wegen Hendriks witziger offener Darstellung der Dinge, es war sehr vulgär gesprochen, aber wohl absolut korrekt auf den Punkt gebracht. „Ich bedaure, dass ich mich so gehen ließ.“ gestand ich ebenso offen.
„Monika…., ich bedaure nicht eine Sekunde davon.“
Das konnte ich mir gut vorstellen. Er machte mir nichts vor. Außerdem gab es für mich keinen echten Grund, ihm seine Ehrlichkeit übel zu nehmen.
Kurz darauf erreichten wir meine Wohnung und ich fuhr in die Tiefgarage.
Ich sah Hendrik an und flüsterte, „ möchtest du auf einen Sprung mit zu mir heraufkommen, wir könnten ja einen Kaffee trinken.“
„Okay gerne“ blieb Hendrik bei seinem Vorschlag, „ich habe ja nicht viel von deiner schönen Wohnung gesehen…., also gut. Auf einen Kaffee.“
„Schön“, sagte ich und wir stiegen aus dem Wagen.
Ich sperrte das Auto ab und er folgte mir in die Wohnung.
In meiner Wohnung angekommen spürte ich sogleich, mehr als ich ihn hörte, Hendriks Atem in meinem Rücken.
Mit äußerster Selbstbeherrschung drehte ich mich halb zu Hendrik um, er stand hinter mir im Türrahmen und er sah mich mit einem Gesichtsausdruck an, der Lächeln, Neugier und zugleich Selbstsicherheit ausdrückte. „Du musst keine Angst haben.“ sagte er langsam, seine Worte bedächtig aussprechend.
Meine Beine wurden schwach, als er eine Hand auf meine sich unter meinem Kleid deutlich abzeichnende Brust legte, erst streichelte er sie, griff dann aber fester zu und begann sie fordernd zu kneten.
Mir war klar, wenn ich mich jetzt nicht sofort wehren würde, dann ist die rauschende Fahrt in die Welt aus Dunkelheit, Leidenschaft und glühender Lust nicht mehr aufzuhalten, es kam mir beinahe so vor, als versuche Hendrik genau diesen Widerstand aus meinem schweren Busen wegzukneten…., und er war damit erfolgreich.
Ich spürte schon, wie ich ins bodenlose fiel, mein Mund stand leicht offen und er presste den seinen darauf, nur zu Bereitwillig empfing ich seine eindringende Zunge, die sich nahm, was sie verlangte, und umspielte, was sie begehrte.
Hendriks Kuss war derartig leidenschaftlich, er hatte in der letzten Nacht einiges dazu gelernt, fast schon so schön, dass ich vor Verzweiflung fast losheulte.
Wir pressten unsere Lippen aufeinander, drangen mit den Zungen vor und zogen uns wieder zurück, wir stöhnten beide, rieben unsere Körper aneinander und Hendrik knetete jetzt beide Brüste, fest und kompromisslos verlangend, er hob sie an, drückte sie, presste sie aneinander, schüttelte sie leicht. Sein Griff war unglaublich erregend.
Noch während wir uns küssten, begann ich mein Kleid vorne zu öffnen, denn ich befürchtete sonst, Hendrik würde sie mir vom Leib fetzen.
Kaum war sie ein Stück weit offen riss er schon den Stoff ungeduldig knurrend zur Seite und legte die Rundungen meiner vollen Brüste frei, er presste sie kurz noch im BH liegend, bevor er diesen mit einem Ruck nach unten zog.
Meine Brüste sprangen aus den Körbchen und wurden sofort wieder Opfer von Hendriks Verlangen. Das weiche Gewebe wurde zu Lusthanteln in seinen groben Händen.
Ich warf meinen Kopf zurück und presste meine Lippen fest zusammen. Ich unterdrückte damit im letzten Moment einen zügellosen Schrei der Lust. Stattdessen brachte ich nur ein dramatisches Wimmern hervor.
Hendrik fasste jetzt in die vollen und packte meine Brüste jetzt von der Seite und schloss seine Hände, als wollte er mich melken.
Ich warf meinen Kopf wieder nach vorn, stieß meine Stirn gegen seine rechte Schulter.
Er massierte meine Brüste wie von sinnen, was mich vor Lust aufheulen ließ.
Eine Hitzewelle schoss durch meinen Körper, ich wusste, was jetzt kommen würde, ich versuchte Hendrik zu küssen, wollte ihn so ablenken.
Seine Worte, seine Hände, alles war wie seidene Spinnenfäden, geschickt wob er ein Netz, aus dem ich mich nicht mehr befreien konnte, ich war in seinen Händen seine emotionale Gefangene, ihm hoffnungslos ausgeliefert.
Vorsichtig umspielte er meine superharten Brustwarzen. „Zieh dich aus. Zeig mir deinen geilen Körper.“ forderte er mich erneut auf und öffnete selbst seine Jeans, als er merkte, wie mein Widerstandswille erlosch, mein Körper zitterte als ein letztes Zeichen mentalen Aufbäumens, doch ich wusste, ich war verloren, resignierend und doch auch erleichtert zog ich mich aus.
Hendrik genoss jede Sekunde, seine lüsternen Blicke schmeichelten mir als Frau und ich präsentierte ihm schamlos meinen Körper, meine intimsten Stellen.
Als ich schließlich nur im schwarzen Tanga und gleichfarbigen Büstenhalter vor ihm stand, begannen seine Finger meinen Körper zu erkunden. Er war überall, streichelte, drückte, rieb leicht und gab mir auch leichte Schläge.
Auf eine völlig andere Weise als zuvor stieg jetzt meine Erregung. Mein Blick folgte ihm, als er mich umrundete. Ich beugte mich zu ihm, küsste seine Schulter, seinen Mund. Unsere Zungen suchten sich und lösten sich wieder voneinander.
Seine Finger fuhren über meinen Tanga, streichelten kurz über meine Schamlippen entlang, worauf ich willig meine Beine noch weiter spreizte.
Er fuhr über meinen Bauch und streichelte dann wieder meine Brüste, trat erneut hinter mich. Dort bewegten seine Hände sich über die Rundungen meines Hinterns. Er packte ihn und prüfte so seine Festigkeit. Dann gab er mir einen Klatscher darauf.
Ich schrie lustvoll auf.
Ich spürte, wie er sich an mich drückte, sein Luststab wurde steinhart und wollte bearbeitet werden und suchte einlass in meine Lustgrotte, zwischen seinem Luststab und meiner Grotte waren nur noch ein wenig Stoff von einem Slip und einem Tanga und er hatte eine mächtige Beule in der Hose, die von seinem Slip unterdrückt wurde, wo verdammt wenig Platz war.
Er sah mir erst in die Augen und dann auf die große Wölbung meines Büstenhalters, die wirklich nicht viel verdeckten und ich spürte, wie sein Luststab vor lauter Lust an meine Grotte klopfte, da er seinen bestimmten Muskel unten mehrmals zusammenzog, als er meine voluminösen Brüste sah, wie sie gut den BH füllten und an ihrem dünnen Slip sah er kein einziges Schamhaar.
„Liebe mich…., mach mich glücklich…., die ganze Nacht“, stöhnte ich und er presste seinen Kopf leicht vor und fing wieder an mich zu küssen, seine Zunge hatte kaum Gegenwehr um in meinem Mund zu kommen, sein steifes Glied rieb noch immer an meinem Schambereich und machten mich wuschlig, seine Hände waren derweil auf meinen festen Hintern.
Unsere Zungen spielten miteinander und ich fand es sehr erregend wieder einen Mann an mich zu spüren, auch wenn es nicht mein eigener Ehemann war.
Ich wurde immer erregter und ließ alle Hemmungen fallen, ich spürte genausten das straffe Glied, das an meinem Intimbereich rieb, ich atmete immer unregelmäßiger und spürte wie meine Erregung meinen Verstand nahm.
Ich hörte auf Hendrik zu küssen und kniete mich vor ihm runter und zog ihm seinen Slip runter und sein strammer Lustkolben sprang mir entgegen.
Ich bestaunte den Lustkolben vor mir, den ich vor einem Tag schon in mir hatte und wurde noch erregter, ich nahm ihn instinktiv in meine Hand und fing an ihn zu wichsen, mit meinem Mund leckte und saugte ich zärtlich an der dicken Eichel und Hendrik fand es sehr erregend von mir einen geblasen zu bekommen, wie ich an seinem Stöhnen und „Ja“ rufen feststellen konnte.
Mein Mund nahm seinen dicken Schwanz immer tiefer in meine feuchte Höhle und die Zunge fuhr über seinen Schwanz, da aber sein Schwanz einfach zu groß für meinen Mund war, wichste ich den hinteren Rest, sein Schwanz pochte stark in meinem Mund, ich spürte auch wie sein Schwanz pochte und spürte wie der erste Spermatropfen in meinem lüsternen Mund landete, mit einem lustvollen lauten Stöhnen kam er in meinem Mund und spritzte seinen Saft
mit einem großen Druck in mehreren Schüben in meinen saugenden Mund und Rachen, ich
saugte alles aus seinem großen Schwanz raus und genoss den Geschmack von frischem Sperma.
Ich war nun sehr erregt, so dass ich wieder aufstand und mich vor Hendrik meinen Tanga auszog, meine großen und schweren Brüste schwappten vor seiner Nase und er sah das meine Grotte schon feucht glänzte.
Ich lief zum Bett und hielt mich am Fußende am Bettgestell fest und schaute Hendrik an und flüsterte, „ Komm und beglücke mich“, dass ließ sich Hendrik natürlich nicht zweimal sagen und trat an mich heran und er nahm seinen Schwanz in die Hand, setzte an und drückte sein Becken mir vorsichtig entgegen und ich ließ zu das sein großer Schwanz mit einem recht starken Stoß sich in meine nasse Grotte bohrte, dabei stöhnte ich laut auf und spürte wie sich jeder Zentimeter seines Prachtexemplars sich in mich bohrte.
Ich lehnte mich an das Bettgestell und Hendrik presste sich eng an mich heran und massierte mit beiden Händen meine schwingenden Brüste und er packte auch richtig feste zu und fühlte wie weich und vertraut ihm schon meine Brüste waren, wir beide waren sehr erregt und stöhnten immer wieder laut auf.
Seine Hände packten mich, als er von meinen voluminösen Brüsten abließ, seitlich an meinem Becken und er stieß noch kräftiger zu, nein er Hämmerte mir förmlich seinen harten Schwanz mit mehreren lauten Stöhnen in meine Grotte, meine Sinne waren total überreizt, ich konnte nicht mehr klar denken und verfiel Hendrik, meinen geilen Stecher aus dem Klinikum total, denn sein dicker pulsierender Schwanz pochte in meiner lüsternen Grotte und ich spürte wie meine Schamlippen sein Schwanz umfassten, ich wurde immer feuchter und meine Scheide machte laute, schmatzende Geräusche, ich konnte nicht mehr gleichmäßig Atmen, denn ich fühlte langsam, wie mein Orgasmus durch meinen ganzen Körper fuhr und mich laut aufstöhnen ließen, mein Körper bebte vor Verlangen und Erregung, auch Hendrik kam mit einem lauten Lustschrei, sein Schwanz pochte und er pumpte sein ganzes Sperma in meine Grotte, ich spürte wie die Heiße Flut mich innerlich umflutete, erst jetzt bemerkte ich, das wir beide die Verhütung vergessen hatten, mir war alles egal, obwohl es eigentlich eine sehr gefährliche Zeit zum Eisprung war, war es mir egal, notfalls würde ich in den nächsten Tagen mit meinem Mann Hemmungslosen Sex haben, falls es passiert ist, werde ich eben ihm das Kind schon unterjubeln, ich war mir ja nicht einmal sicher, ob überhaupt unser eigener Sohn von ihm war, oder vom netten Oberarzt aus dem Klinikum, der wo immer die dummen Sprüche abließ, so wie heute, denn auch ich hatte ihn vor 19 Jahren im Bett, natürlich ohne wissen meines Mannes, wir beide stöhnten erleichtert auf als unser Orgasmus vorbei war.
„Wow war das ein geiler Fick“, sagte ich höchst erregt und wir trennten unsere erhitzen Körper voneinander.
„Komm unter die Dusche“, setzte ich nach und nahm Hendrik an die Hand und wir gingen gemeinsam unter die Dusche und seiften uns gegenseitig ein.
Nachdem wir uns gegeneinander abgetrocknet hatten, nahm ich ihn an die Hand und führte ihn wieder zurück zum Schlafzimmer.
Meine großen Brüste wippten bei jeden Schritt leicht auf und ab, als ich Hand in Hand mit Hendrik den Flur meiner Wohnung entlang schritt, ich war mir natürlich seiner Blicke bewusst und genoss es, als ich mich vor seinen Augen aufs Bett legte und ich Hendrik anschaute.
Mir fiel natürlich sein inzwischen wieder harter Schwanz auf, wie er mir mächtig empor ragte, sein Schwanz war bestimmt etwas größer, als der von meinem Mann.
„Komm her zu mir“, flüsterte ich und öffnete willig meine Beine für Ihn und er legte sich direkt dazwischen und küsste meine Brüste und rutschte nach oben und wir küssten uns.
Ich spürte seine feuchte Eichel zwischen meinen Beinen und Hendrik beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr: ” Du wir beide haben vorher nicht verhütet, wenn ich noch einmal komme, dann zeihe ich ihn vorher heraus“.
Ich griff an seinen Steifen und zog ihn enger an mich heran, ” Ich glaub das nützt nichts mehr, du warst ja schon in mir, da macht es nichts mehr aus, ob du mich einmal oder mehrmals Fickst und abspritzt“, antwortete ich und führte sein Köpfchen seiner Eichel dabei zwischen meine Schamlippen.
Hendrik konnte sich noch einen kurzen Moment zusammenreißen, dann aber stieß er kräftig mit seinen Hüften vor und drang tief in meine Lustgrotte ein.
Mir raubte es den Atem, aber schon beim nächsten Stoß stöhnte ich laut auf.
Er legte sich mit seinem Gewicht auf mich und drang unaufhaltsam in mich ein, tief bis zum Anschlag schob er seinen Schwanz in mich, so das ich an meinen Schamlippen seine Eier spürte, ich wusste gar nicht, wie mir geschah und ich wusste auch nicht so richtig, was
passierte, als ich plötzlich und vollkommen unvorbereitet explodierte und rutschte von einer Orgasmuswelle in die andere.
Hendrik spürte, wie sich meine Scheidenmuskulatur sich wie ein Schraubstock um seinen Schwanz legte, mein Becken fing an zu zucken und meine Bauchdecke wurde hart, er blickte mich von oben her in mein Gesicht und Hendrik lächelte mich an, während er unaufhaltsam seinen Schwanz in mich hämmerte.
Hendrik beugte sich nach unten und wir küssten uns, dann legte ich mein linkes Bein um seinen Oberschenkel und mit meiner Ferse übte ich einen leichten Druck auf ihn aus, er konnte nicht anders und seine rechte Hand griff nach meinen Bein und hielt es fest und vögelte mich langsam und ausladend weiter, ich ließ mich immer weiter fallen, öffnete leicht meinen Mund, zunächst ganz leise, dann immer lauter werdend fing ich an unter ihm zu stöhnen, schnell wurde mein Schlafzimmer von meinen Stöhnen und seinem Keuchen erfüllt, die ganze Zeit über starrten wir uns an, mein Körper vibrierte im Rhythmus seiner Stöße und dann krallte er wieder seine Finger in mein Busenfleisch und sein Stöhnen wurde lauter und unkontrollierter, tief aus seinem Bauch heraus, kamen die Stöhngeräusche.
Hendrik wurde immer langsamer in seinen Bewegungen, dafür aber drang er noch intensiver in mich ein und ich spürte, dass ich gleich wieder in einer Orgasmuswelle reiten würde, zu überwältigt war das Gefühl zwischen meinen Beinen.
Langsam und nur noch ruckartig stieß Hendrik seine Eichel in mich, schließlich bäumte er sich auf, stöhnte laut auf, verstärkte den Griff um meinen Busen und entlud sich in mir.
Ich schloss meine Augen und fühlte, wie intensiv sein Orgasmus war, sein Schwanz schwoll immer wieder aufs neue an und entließ eine weitere Salve in meinen Unterleib, as er all seinen Saft vergossen hatte, sank er erschöpft auf mich nieder und unsere Lippen verschmolzen zu einem innigen Kuss, während inzwischen seine beiden Hände meine Brüste kneteten.
Nach einiger Zeit spürte ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und mir wurde in dem Moment bewusst, was ich da eigentlich wieder getan hatte, ich hatte wieder mit Hendrik geschlafen, ohne zu verhüten.
Ich genoss es, wie sich Hendrik an mich presste und mich streichelte, behutsam streichelte und massierte er meinen Busen, bis ich leise anfing, zu stöhnen, “du bist so wunderschön”, flötete er ihr ins Ohr.
“Ich kenne keine Frau mit so schönen geilen großen Brüsten und Beinen, seine Hand
löste sich von meinem Busen und strich erneut über mein Bein, “dem Erfinder der Nylonstrümpfe und Strapsen sollte man nachträglich einen Nobelpreis verleihen, nur alleine für diesen Anblick”, für keinen von beiden blieben diese Berührungen ohne Effekt, ich spürte die Hitze erneut aufsteigen und spürte seinen Schwanz an meiner Grotte, der langsam wieder zum Leben erwachte.
Viel länger konnte und wollte ich die Streicheleinheiten nicht ertragen, ich drehte mich mit ihm um und drängte Hendrik wieder zurück auf die Matratze, jetzt war es ohnehin schon egal, nachdem sowohl ich als auch er schon gekommen waren, schwang ich, ohne groß zu zögern mein linkes Bein über seinen Körper und kniete mich über ihm, fischte mit der rechten Hand nach seinem Schwanz, ergriff ihn, hielt ihn senkrecht und senkte mich dann ganz langsam
darauf ab, was für ein Anblick war das für Hendrik, ich blickte ihn mit meinen großen Reh-augen an und führte mir seinen Schwanz selbst ein, er legte seine Hände sofort auf meinen Busen und massierte sie, ich ließ sich nach vorne fallen und gab mich seinen Berührungen hin, langsam bewegte ich mein Becken und rutschte auf dem steifen Stab auf und ab, meine Erregung stieg immer stärker an und ich ritt ihn immer wilder, wir beide stöhnten dabei laut und heftig.
Hendrik legte seine Hände auf meinem Beckenknochen und hob mich immer wieder auf sein bestes Stück, während ich ihn immer schneller ritt, es dauerte zwar noch eine ganze
Weile, aber kurz bevor ich am Ende meiner Kräfte war, kamen wir beide nahezu gleichzeitig.
Wir hatten gerade uns ein bisschen erholt, als die Türe im Schlafzimmer aufging und mein Sohn ins Schlafzimmer rief, „ Hallo Paps, aus Barcelona zurück und gleich die Mama vernaschen“.
Ich erschrak, drehte mich um und sah in die Augen meines Sohnes, der näher ans Bett kam um seinen vermeintlichen Vater die Hand zur Begrüßung zu geben, jetzt war das Chaos perfekt, gleich würde er sehen, das der Kerl unter mir nicht sein Vater war, sondern ein Fremder.
Hendrik war natürlich genau so erschrocken und versuchte sich hin zu setzen, er kam nach oben, hielt sich an mir fest, so dass ich meine Brüste in seinen Oberbauch presste und mein Sohn erschrak, als er feststellte, das dies nicht sein Vater war.
„Hallo, was geht denn hier vor“, fragte mein Sohn verblüfft, mein Sohn schaute uns beide an.
„Jan, was machst du schon hier, ich dachte du kommst morgen Abend nach Hause“, fragte ich erstaunt und wusste, die Frage war für die Katz.
„Ja, sorry dich in deinem Schläferstündchen zu stören, aber wir haben beim Fussballturnier haushoch verloren und waren ausgeschieden und du……, du vögelst hier munter rum, Klaus ist in Spanien und du vögelst mit einem Fremden hier rum, mal sehen was Klaus dazu sagen wird“, schimpfte mein Sohn und verließ mein Schlafzimmer.
Ich stieg von Hendrik herunter und sagte ihm, „ es ist besser, wenn du verschwindest, ich hab einiges mit meinen Sohn zu klären“ und ich zog mir meinen BH und Slip wieder an und nahm meinen Kimono von der Wand und zog ihn an, lief zu Markus in sein Zimmer, ich musste mein Ehe retten, wenn mein Mann davon erfahren würde, wäre dies das aus unserer Beziehung.
Ende Teil 2

Ich wurde Schwanger, wusste nicht von wem.., und machte dabei noch einen großen Fehler…
Teil 3 (Bitte erst die vorherigen Teile lesen)

Ich redete mit Jan, meinen Sohn die ganze Nacht über meinen Ausrutscher und wir beide einigten uns, das er von dem Vorfall den Mund halten würde und ich im Gegensatz nicht mehr zu Streng zu ihm in der Erziehung bin, ich war froh, das mein Sohn nichts verbotenes von mir verlangte, denn er hatte mich in der Hand, wenn ich überlegte, musste es für ihn sehr schwer sein, wenn ich immer vor ihm als Mutter zum Beispiel nur in Unterwäsche durchs Haus lief oder einmal sogar, als ich nur ein Höschen trug und oben herum mit wippenden Brüsten in der Wohnung herum lief und mir in der Küche ein leckeres Frühstück zubereitete, weil ich dachte, dass ich alleine war, dem war aber nicht so, denn mein Sohn war an diesem Morgen vor ein paar Wochen zu Hause geblieben und beobachtete mich heimlich, nach ein paar Minuten machte er sich bemerkbar und ich erschrak, dann fing ich mich wieder und bot ihm auch ein Frühstück an, natürlich angezogen.
An diesem besagten Morgen sagte er dann zu mir, „gib mir fünf Minuten, ich muss mir was leichteres Anziehen“, erst jetzt fiel mir auf, das er sich nur die Hose gewechselt hatte, dazu benötigte man aber keine fünf Minuten, dachte ich mir dabei, er hatte sich bestimmt kurz in sein Zimmer zurück gezogen um Dampf abzulassen und ihm wird die Selbstbefriedigung die nötige Befriedigung verschafft haben.
Abends lag ich wieder allein in ihrem Ehebett, ich war heiß, der Nachmittag mit Hendrik war noch so gegenwärtig, dass ich anfing mich im Bett mit meinen Fingern noch selbst befriedigte, ernüchternd musste ich aber feststellen, dass nichts mit dem heute Nachmittag erlebten zu vergleichen war.
Das Wochenende verging und ich holte am Montagabend meinen Mann vom Stuttgarter Flughafen ab, die Maschine aus Barcelona hatte eine leichte Verspätung und ich erwartete Klaus am Ausgang und die Begrüßung war dementsprechend stürmisch, als er mich sah und mich in seine Arme nahm und mich an sich presste.
„Hi Schatz, ich hab dich so vermisst, mir tut schon die ganze Hand weh“ und er lächelte mich an und ich verstand, wovon ihm seine Hand schmerzen musste.
„Wow Schatz, was ich hier fühle, lässt mir meine Hose verdammt eng werden“, er öffnete einen spalt meines Reisverschlusses meiner Jacke und sah von oben in mein Dekolletee und bemerkte, das ich unter der Übergangsjacke nur einen verruchten roten Büstenhalter an hatte, ohne ein entsprechendes Kleid zwischen BH und Jacke.
„Oh ja Schatz ich hab dich auch soooo sehr vermisst“ und wir küssten uns innig und mein Mann ging dabei auf Tuchfüllung.
Wir liefen zum Parkhaus und gerade wollte mein Mann mir die Parkkarte aus der Hand nehmen und ich lächelte ihn verführerisch an und sagte in einem verführerischen Ton zu Ihm,
„ na mein Schatz, meinst du, du schaffst es in 18 Minuten vom Bezahlautomat zum Auto, dein Gepäck verladen, mir etwas schmackhaftes zu schenken und dann zur Schranke herunter zu fahren……, ich hab extra das Auto ganz oben in der hintersten Ecke geparkt, wenn du mir was schmackhaftes Geschenkt hast, dann darfst du dich von den Strapazen erholen und dann hier im Erdgeschoss die Parkkarte entwerten und bezahlen“, dabei schaute ich meinen Mann verführerisch an und an seinem Gesicht konnte ich sehen, das Ihm mein Vorschlag gefiel.
Ich lief vor meinem Mann zum Aufzug und wir fuhren ganz nach oben, während der Fahrt küssten wir uns wieder und er setzte die Tuchfüllung fort und begrabschte mich im fahrenden Aufzug.
„Hab ich es mir doch gedacht, wow geilen BH hast du an mein Schatz und…..wow, was spür ich denn da……, Strapse……., heiss“, stöhnte er, während erst seine Hand meinen Busen knetete und dann die andere Hand beim Küssen mir unter dem Rock rutschte.
Der Aufzug erreichte sein Ziel und wir liefen zum Auto und schmissen seine Tasche und Koffer in den Kofferraum, dann hörten wir eine startende Maschine und liefen vor dem Auto und sahen die Maschine, wie sie mit einer ohrenbetäubenden Lärm startete.
Ich stand vor Klaus und er umarmte mich von hinten und lehnte sich mit seinem Hintern auf den Kühlergrill, nachdem die Maschine in der Luft verschwand, drehte ich mich in seinen Armen um und drückte ihn auf die Haube und nestelte an seinem Reisverschluss herum und öffnete ihn und sah ihn dabei verlangend in seine Augen und er wusste, was ich jetzt wollte.
Mit einem Ratsch, öffnete ich seinen Reisverschluss, dann kam mein Reisverschluss dran und ließ ihn zu Boden fallen ich stand halbnackt vor ihm.
Ich fasste in die vollen und holte seinen inzwischen harten Schwanz aus seiner engen Hose und beugte meinen Kopf nach unten.
„Wow sieht das Geil aus, wie deine Titten dabei im BH wackeln“ und Klaus bewunderte meinen Körper dabei und sah meinen Koch, wie er sich seiner Eichel näherte und seine Lust steigerte sich ins unermessliche und ich sah, wie sich sein Penis bewegte, zu groß war die Freude auf das, was jetzt kommen würde.
Ich stülpte meine Lippen um seine Eichel und begann ihn zu saugen, mein Kopf bewegte sich dabei auf und ab und meine Brüste wackelten dabei im BH im Takt, wie ich ihn blies.
Klaus hatte seine Hand auf meinen Kopf gelegt und dirigierte meinen Kopf, so wie er es haben wollte und ich ließ es zu und schenkte ihm den erlösenden Blowjob auf der warmen Kühlerhaube meines Autos.
Nach etwa drei Minuten hatte ich ihn soweit und er kam mit einem lauten Stöhnen und schoss mir seine heiße Lust in meinen Rachen und ich schluckte artig seine Lust.
Nachdem ich ihn gründlich mit meinen Lippen gesäubert hatte, packten wir uns wieder ein und Klaus fuhr mit dem Aufzug nach unten um die Parkkarte zu entwerten und ich fuhr mit meinen Auto hinterher und holte ihn kurz vor der Schranke ein.
Ich schob die Karte in den dafür vorgesehenen Schlitz und sah in die Augen des Parkwächters, dann sah ich in sein Häuschen und sah jede Menge Bildschirme und als ich in sein Gesicht sah, bemerkte ich, wie er lächelnd seinen Daumen nach oben hielt und mich angrinste, oh je ich hatte total vergessen, der Flughafen ist ja ein wichtiges Gebäude und da wird jede Ecke wohl mit der Kamera überwacht und der Parkwächter hatte wohl zugesehen, wie ich meinen Mann auf der Kühlerhaube verwöhnte, ich wurde leicht rot im Gesicht, die Schranke öffnete sich und ich gab etwas mehr Gas als üblich und mit einem Kavalierstart brauste ich aus dem Parkhaus.
„Hey wow, wow, wow, Schatz, ein bisschen langsamer, kannst es wohl nicht erwarten, bis wir zu Hause sind“, sagte mein Mann und lächelte mich an.
Er hatte das Grinsen vom Parkwächter nicht mitbekommen und ich erwiderte, „ ja das stimmt mein Schatz, ich will dich schnellstens spüren und ich musste weg fahren, weil ich mich schäme, der Parkwächter hat alles mitbekommen, was wir im Parkhaus getrieben haben“.
„Hä, verstehe ich nicht“, fragte mein Mann, „ mitgekriegt, wie das“.
„Wir haben die Kameras vergessen, mein Schatz, der Parkhauswächter hat gegrinst, als wir
raus gefahren sind“.
Mein Mann lächelte und ich fuhr schon die Schnellstrasse in Richtung Innenstadt.
Nach zwanzig Minuten waren wir auch schon zu Hause, wir gingen von der Tiefgarage hoch in die Wohnung und ich rief nach meinen Sohn, aber er war nicht da, das war auch gut so, denn das was dann geschah, war nicht für seine Augen bestimmt.
Mein Mann drückte mich im Flur an die Wand, öffnete wieder den Reisverschluss meiner Jacke und holte meine Brüste aus meinen BH-Körbchen und steckte mir die Zunge in meinen Mund, dabei knetete er mit der linken Hand meinen nackten Busen und presste fordernd sein Becken an meine Scham und rieb sich daran.
Seine Hand glitt über das Nylon meiner Strapse und tastete entlang des Strumpfbändchens weiter über meine Hüfte, von hinten griff er zwischen meine Beine und zerrte den Steg des roten Tangas beiseite, ich war auch nicht untätig gewesen und öffnete wieder seine Hose und zog sie samt Slip zu seinen Knien herunter, ohne das wir das Küssen unterbrachen, mit zwei
ausgestreckten Fingern griff er seine Schwanzspitze und positionierte sie an meinem Eingang zum Paradies, er blickte mir dabei tief in die Augen, als er langsam aber bestimmend seinen Schwanz in meine Muschi schob, er beugte sich noch weiter vor und wir beiden küssten uns leidenschaftlich.
Ich spürte, wie Klaus Penis immer weiter anschwoll, er zog ihn langsam zurück, bis nur noch die Schwanzspitze von meinen Schamlippen gehalten wurde.
Mit einem kräftigen Stoß bohrte er seine Latte erneut tief in meinen Schoß und ich stöhnte auf und sackte etwas in die Knie, mein Mann fing an, mich mit wuchtigen Stößen langsam und intensiv zu vögeln, ich stöhnte dabei wild auf, hatte meine Augen weit aufgerissen.
Ich bekam weiche Knie und klammerte mich mit meinen Armen um seinen Hals und hob dabei mein linkes Bein an und Klaus nahm seinen Arm und legte sein Arm unter meinen Oberschenkel um ihn hoch zu halten, so gegen die Wand gepresst, ließ ich mich vollkommen gehen, genauso hatte ich den Sex mit meinen Mann in meinen wildesten Träumen vorgestellt, roher, a****lischer Sex, ohne irgendwelche Hintergedanken, nur Befriedigung suchend und vollkommene Ekstase erlebend und Klaus stieß zu und gab alles, ich spürte seinen Schweiß, langsam wurde es zuviel für mich, ich konnte meinen Orgasmus nicht mehr bremsen, als sich meine Muskeln langsam verkrampften, riss ich meine Augen und meinen Mund noch weiter auf, ich zuckte ein paar mal wild auf und ab und sackte dann auf seinen Schwanz zusammen. Klaus hingegen war erst kurz vor seinem Höhepunkt, an ein Zurück war jetzt auch bei ihm nicht mehr zu denken, er ließ mein Bein los und ich stand nun wieder auf dem Boden.
Er stützte seine Hände gegen die Wand und presste seinen Unterleib noch ein paar mal eng an mich, dann kam auch er, alle aufgestaute Energie entlud er in meinem Schoß, während sein Samen sich ergoss, kreiste ich stimulierend mit meinen Hüften, ich hielt mich wieder ganz fest mit meinen Armen gegen seinen Hals gedrückt und wartete geduldig bis sein Strom langsam versiegte, als er dann sein erschlaffendes Glied au s meiner Scheide zog, rutschte der Steg des Höschens sofort wieder in Position, ummittelbar spürte ich das zunächst etwas unangenehme Gefühl der Nässe im Schritt, ich wand mich aus seiner Umklammerung und ging schnell ins Schlafzimmer, noch immer etwas schwer atmend folgte mir mein Mann.
Er betrat mit mir das Schlafzimmer und ließ sich erschöpft aufs Bett fallen, mein Mann
verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf und beobachtete mich, wie ich mir vor seinen lüsternen Augen von der restlichen Kleidung, meines BHs und letztlich auch meines Tangas entledigte, auf den Knien kam ich mit wippenden Brüsten zu ihm ins Bett gekrabbelt und beugte mich zu einem intensiven Kuss über meinen Mann, dann beugte ich mich noch weiter vor, sodass er mit seinen Lippen meine Nippel berühren konnte., Klaus bewunderte abermals meinen vor seinen Augen schweren und voluminösen Busen, er hob dabei leicht den Kopf und fing an, abwechselnd an meinen Knospen zu saugen und ich genoss die Liebkosungen sehr, ich bewegte ganz leicht meinen Oberkörper und umkreiste so mit meinen steifen Nippeln seine Lippen, nur ganz leicht und zärtlich berührte er mich mit seinen Lippen
und seiner Zungenspitze, mein Mann legte währenddessen seine Hand in seinen Schritt und
fing an, seinen erschlafften Penis zu streicheln, schnell erwachte er, richtete sich langsam auf. Ich ließ meinen lüsternen Mann noch etwas an meinen Brüsten lecken, dann richtete ich mich auf und mein Blick wanderte zu seinem halbsteifen Glied.
Ich drehte mich über ihn in der 69er Position und streckte Klaus meinen prächtigen Po
Entgegen, vorsichtig schob ich seine Hand von seinem Schwanz weg und übernahm das Kommando, dabei bildete sich ein dünner Film auf dem Schaft, dann beugte ich mich über meinen Mann und ohne zu zögern, stülpte ich meine Lippen über seine Eichel, langsam glitt ich an seinem Stamm herab, ich spürte schnell, dass ich es bei Ihm langsamer angehen musste, ich verwöhnte ihn zu intensiv und ich wollte ihn wenigstens so lange verwöhnen, bis auch er mir mit seiner Zunge einen Orgasmus schenken würde, deshalb dosierte ich meinen Blowjob dementsprechend.
Nach ein paar Minuten vermochte ich die gesamte Länge seines Penis bis in meinen Rachen hinein aufzunehmen, hingebungsvoll widmete ich mich seiner Latte, ich saugte und schlürfte,
leckte und lutschte, mein Mann wusste gar nicht, wie ihm geschah, zudem hatte er die ganze Zeit den knackigen Po seiner tabulosen Frau vor Augen und nicht nur den, sondern auch meine Muschi, die zwischen meinen Beinen hervorstach, lange konnte mein Mann aber jetzt nicht mehr widerstehen, “hey Schatz, wenn Du so weiter machst, dann komme ich gleich”, stöhnte er und ich reagierte, ließ von ihm ab und drehte mich wieder um, wir küssten uns wieder und er schmeckte sich auf meinen Lippen.
“Komm, dreh Dich um, ich will Dich von hinten nehmen”, forderte mein Mann mich auf und bereitwillig drehte ich mich dementsprechend und meinem Mann Klaus bot sich ein Bild, das er so schnell nicht vergessen würde, vor ihm kniete ich und in freudiger Erwartung streckte ich ihm meinen, wie er sagt „knackigen Po“ entgegen.
Ich wartete sehnsüchtigst auf seinen senkrecht stehender Schwanz, den er jetzt ganz langsam, von hinten zwischen meinen Schenkeln schob, ich spreizte willig meine Beine noch etwas weiter und seine Eichel drang zwischen meine Schamlippen vor, dabei bewegte ich ganz langsam meine Hüften und nahm so mehr und mehr seiner Länge in mich auf, als er gänzlich in mir steckte, verharrten wir beide für einen kurzen Moment, ich richtete mich langsam auf und drehte meinen Kopf nach hinten, sodass wir uns küssen konnten, dabei rotierte ich
ganz langsam mit meinem Becken und mein Mann legte seine Hände auf meine wippenden Brüste und streichelte dabei meine Knospen, wahrend sein angeschwollener Liebeszepter mich mit jedem Stoß glücklicher machte.
Mit einem lauten Seufzer ließ ich mich wieder nach vorn aufs Bett fallen und mein Mann legte seine Hände auf meine Hüften und drückte sie von sich weg, als nur noch seine Schwanzspitze zwischen meinen Schamlippen steckte, trieb er seinen Penis erneut langsam in mich hinein und ich starb viele Lusttode dabei und stöhnte lustvoll, dies wiederholte Klaus ein paar mal bis er spürte, wie leicht er in mich eindringen konnte.
Klaus rutschte auf den Knien noch enger an mich heran und fing dann an, mich immer schneller und kräftiger zu ficken, anfangs hörte man nur das lustvolle Stöhnen und Seufzen von mir, aber schon bald konnte auch mein Mann seine Liebeslaute nicht mehr unterdrücken. Je schneller er mich jetzt stieß, desto lauter wurde auch ich, schließlich stieß ich kurze, spitze Schreie aus, mein Mann hatte seinen Rhythmus gefunden und er spürte, dass er mich so noch eine ganze Weile beglücken konnte, ich aber war längst reif für den nächsten Höhepunkt.
Ich hob meinen Kopf, drückte meinen Rücken durch und fing an, zu zucken, meine heftigen Kontraktionen meiner Scheide machten es Klaus nahezu unmöglich, mich weiter zu stoßen.
Ich taumelte dabei von einem Höhepunkt zum nächsten, selten hatte ich so einen Orgasmus erlebt, ich konnte gar nicht mehr mitzählen, wie oft nacheinander ich kam, völlig ausgepumpt fiel ich nach vorn und vergrub mein Gesicht im Kissen und während ich langsam nach Atem rang, nahm Klaus erneut Fahrt auf, fast ohne Widerstand rammelte er sie jetzt seinen Schwanz in meine gut geschmierte Grotte, mir war das mehr als recht, hatte es doch genau das, was ich immer gesucht hatte, Sex, und nur Sex, langsam kehrte das Gefühl wieder zurück und ich spürte erneut, dass es nicht mehr lange dauern würde, um eine weiteres Mal zu kommen. Doch bis dahin hielt es mein Mann diesmal nicht aus, er beugte sich vor, legte seine Arme um meine Hüften und hob mich dann etwas an, ich verlor den Kontakt zur Matratze und Klaus stieß noch zweimal kurz und kompromisslos in meine Grotte hinein und verharrte dann
tief in meinem Inneren, ich spürte, wie sich sein Schwanz immer wieder ausdehnte und eine Salve nach der anderen abspritzte, mein Mann Klaus stöhnte jedes mal lauf auf und ich hatte es noch nicht erlebt, das mein Mann bei seinem dritten Abgang noch soviel Sperma in seinen Eiern hatte, bestimmt fünf mal schwoll sein Glied an und entlud sich in meine Lustgrotte und ich spürte seine Samenschübe wie er tief in meinen Muttermund hinein schoss, als er seinen Schwanz bis zum Anschlag ganz tief in mir hatte.
Zu guter Letzt, ließ er mich herab und stieß noch ein paar mal langsam zu, völlig erschöpft zog er seinen Penis aus meiner Lustgrotte und fiel neben mich aufs Bett.
“Wahnsinn”, keuchte er.
Ich kuschelte mich an meinen Mann und plötzlich überkam mich ein unheimliches schönes Glücksgefühl, in mir stieg eine Wärme auf, die meinen Kopf erröten ließ, ich spürte das unbändige Verlangen, meinen Mann jetzt küssen zu müssen und ich beugte mich zu ihm runter und küsste ihn lang und ausgiebig, mein Mann dagegen war viel zu schlapp, um den Kuss entsprechend zu erwidern, ich ließ von seinen Lippen ab und küsste seinen Hals, dann
Wanderte ich über seinen etwas verschwitzten Oberkörper und küsste auch den, schließlich nahm ich wieder sein langsam erschlaffendes Glied in meine Hand und stülpte erneut meine Lippen darüber, genüsslich leckte ich ihm den restlichen anhängenden Saft von seinem Pint. Trotz ihrer Stimulation spürte ich, wie er immer weiter erschlaffte, schließlich ließ ich auch davon ab und legte mich neben meinen Mann.
Wir beide holten erst einmal Luft und dösten auch ein bisschen vor uns hin, ich hing meinen Gedanken nach, ich war glücklich, keine Reue, einfach zufrieden.
In den nächsten Tagen beendete ich das Techtelmechtel mit Hendrik und erklärte ihm, das ich die Liaison nicht mehr fortführen möchte und er verstand es.
Nach ein paar Wochen bemerkte ich nach dem Aufstehen diese Morgenübelkeit und wusste Berufsbedingt, was dies bedeuten würde, ich war Schwanger.
Am Nachmittag ging ich in die Krankenhausapotheke und holte mir einen Test und ging auf die Toilette und machte ihn in meiner Mittagspause und eine Viertel Stunde später, bestätigte sich an dem Schwangerschaftstest, was ich schon vermutete, ich würde noch einmal Mutter werden und eine kleine Panik machte sich breit, von wem würde das Kind sein, von meinem Mann Klaus oder meine zweimalige Affäre Hendrik ???.
Klaus musste in zwei Tagen wieder nach Barcelona und würde mich für zwei Wochen mit meinem Sohn alleine lassen, natürlich hatten ich und mein Mann bis dahin hemmungslosen Sex und nachdem ich meinen Mann verraten hatte, das er wieder Vater wird, war der Sex mit ihm tausend mal schöner und zärtlicher als sonst.
Mein Sohn ging die Szene vor ein paar Wochen nicht aus dem Kopf, jeden weiterer Tag stellte er fest, das er mich begehrte und Nachts hatte er Träume, indem er und ich eine Hauptrolle spielte, so wie gestern Nacht, da träumte er wieder von mir, seiner eigenen vollbusigen Mutter.
Jan, mein Sohn beobachtete uns beide öfters bei unseren Liebesspielen mit meinen Mann und je mehr er sah, desto mehr begehrte er mich, nicht als fürsorgliche Mutter, sondern als tabu-lose Liebhaberin und er träumte öfters Nachts von mir.
Ich selbst bemerkte beim Betten machen öfters seine verräterischen Flecke auf dem Laken oder dem Bettbezug, mittlerweile hatte ich im Krankenhaus für den Bettbezug einen extra Überzug mitgenommen um zu verhindern, dass seine Samenspritzer in die Decke einziehen.
Jan lag am Abend nachdem ich mit meinen Mann wieder einmal Hemmungslosen Sex hatte auf seinem Bett und hatte seine Augen geschlossen.
Seine Mutter war der Hammer und er dachte sich dabei beim Reiben seines Penises, das er mich bekommen würde, so hatte er sich schon in seine Wahnvorstellungen hinein gesteigert.
Jan hatte immer noch seine Augen geschlossen und stellte sich in seinen Träumen mich vor, wie ich vor ihm stand in einem sexy schwarzen Kleid, mittlerweile wichste er sich schon intensiv und hatte sogar einen getragenen Slip von mir an seine Nase gehalten und zog sich den süßlichen Duft ein, mein getragener BH rieb er an seinen Penis, neugierig schaute er auf den Aufhänger auf der Rückseite und las die Europäische Größe meines BHs ab und stellte fest, das ich meine vollen Brüste in einem BH mit der Körbchengröße 85e verpackte, das gab ihm einen besonderen Kick beim wichsen.
Er musste seine Bewegungen dosieren, denn sein Traum war noch nicht zu ende, wie ich im Kleid vor ihm stand………., mit meinem schwarzen Kleid bis an Knöchel der Rock bis an den Oberschenkel geschlitzt … high heels, lackierte Fußnägel, diese Tittenhebe war der Hammer, denn sie hielt alles wo es hin sollte …, er ging in seinem Traum um mich herum, wie ein Stierkämpfer um den Stier…, musterte er mich und suchte meine Schwäche …., der
Raum war dunkel und ein Tango lief…, er streckte mir im Traum seine Hand hin und ich schaute ihn an, eine Frage in meinen Augen und er hielt mich weiter hin und nahm mich, zog mich an sich … , er zog mich an sich und er legte seine Wange an mein Haar und wiegte sich mit mir, dabei stimmten sich unsere Körper aufeinander ein….., beim Tango gab es ein leichtes Gerangel, wer führen sollte und ich überließ Jan die Führung und schmiegte mich an meinen Sohn.
Wir tanzten, wie eine Einheit… zu den Klängen … bewegten uns hin und her, ich entzog mich in seinen Träumen von ihm und wir spielten auf der Tanzfläche ein richtiges „ Hasch mich, wenn du mich kriegst“, dieser Tanz war in seinen Träumen die reinste Folter, in reinster Form, ein Paarungstanz auf hohem Niveau….., wir schauten uns in die Augen und seine Augen sagten „ich krieg dich“ und meine forderten ihn raus und sagten „fang mich“.
Die Musik verklang und ein neues Stück fing an und Jan hielt mich fest… und zog meine Haarklammern aus meinen Haaren, er wollte sehen wie lang sie waren …, weiche kastanien-braune Wellen fielen auf meinen Rücken … und Jan fuhr durch diese Maße ….
Dann schob er mich in seinen Traum zu seinem Bett …, blieb davor stehen und schaute mich verlangend an…., eine stumme frage, lehn ab und dann ist das hier zu Ende…, dachte er sich.
Aber meine Finger nestelten an seiner Hose und meine Stimme sagte zu ihm, „ Jan, du hast zu viel an, wie sollen wir da zu Ende bringen was wir angefangen haben!“
Jan knurrte in seinen Traum nur noch, lächelte in sich hinein und schob seine Finger unter das Kleid und streichelte das offensichtliche, stellte fest wie nass ich war.
Meine Finger zogen ihm im Traum seine Hose runter, er hatte immer noch seine Finger in meinem Kleid, als ich mich vor ihm leicht beugte und er spürte meinen BH und wieder stöhnte er hörbar auf, er öffnete den Reisverschluss meines Kleides und es glitt in seinen Träumen mit einem Knistern nach unten und gab das Frei was er ersehnte…, aber immer noch bedeckte mich eine Schicht Stoff…, meine Büstenhebe und meinen hauch von Tanga, den er sich gerade an seine Nase hielt.
Meine Finger waren in seinem Traum auch nicht untätig gewesen, denn ich schob inzwischen meine Hände in seinen Slip und hatte ihn in der Hand.
Ich rieb in seinem Traum über seine Eichel, streichelte ihn mit dem richtigen Druck, anschließend graulte ich seine Eier und sah ihn verlangend an, er wusste was jetzt kam, als ich mich auf meine Knie begab und mein Mund in seinen Traum über seine Haut glitt.
Er stöhnte, „ Fuck meine Mam machte nichts normal …, nicht mal in meinem Traum“.
Ich wachte auf und musste auf die Toilette, nach meinem Toilettengang machte ich mich ( ohne die Spülung zu tätigen) wieder zurück in mein Schlafzimmer, ich lief an Jans Zimmer vorbei und hörte ein Stöhnen und legte mein Ohr an die Türe.
Meine warmen Lippen , nahmen ihn und meine Zunge rieb und schleckte, langsam glitt ich in seinen Traum immer Tiefer…., bis er bis zum Anschlag in meinem Rachen drin war.
Jan sah meinen Kopf im Traum vor sich, wie er vor und zurück ruckte… und sein Schwanz immer wieder zwischen meinen Lippen verschwand, er stellte fest, das mein Mund verdammt gefährlich war.
Ja gleich, dachte er sich.., „ ohhh scheisse Mama, dein Fickmund ist wie geschaffen dafür“, stöhnte er auf einmal laut……, „ooh ja saug mich, ich würde da am liebsten nie mehr raus aus deinem geilen Mund wollen, aber du musst aufhören wenn ich es dir noch besorgen soll… !“.
Ich erschrak und legte vor Schreck meine Hand auf den Mund, hatte ich richtig gehört, mein Sohn hatte die Bezeichnung Mam für Mama gesprochen, mit etwas, was nie zwischen Mutter und Sohn passieren dürfte, ich war ratlos und ich wurde neugierig und horchte weiter, bückte mich und starrte durchs Schlüsselloch.
„Oh ja Mama saug mich“, stöhnte er und ich vernahm es durch die Türe und sah wie er sich selbst wichste, dabei hatte er etwas in der Hand, „ oh ja Mama, du hast geile Titten, wie die wackeln, macht mich voll an“, stöhnte er wieder.
Mir kamen meine Brüste in den Sinn, wie sie beim spicken durchs Schlüsselloch zusammen klatschten und ich merkte, das sich dabei meine Nippel versteiften.
Jans Hirn …., war wie ausgefegt…, satz und Sieg Besen und Kehrblech…., er versuche das richtige zu tun, aber seine Mutter ließ ihm in seinen Traum nicht …, „ oh ja Mama, du saugst Fabelhaft…., oh ja Mama, komm knie dich über mich und lass mich zwischen deine tollen Brüsten, ich wollte das schon immer“, stöhnte er in sein Zimmer und wieder bekam ich es von der anderen Seite der Türe mit.
„Oh ja Mama, das ist geil, ja ich fick dir deine Titten“, stöhnte er und wieder vernahm ich es und starrte auf seine Hand, wie er sich wichste, ich erschrak, denn auf einmal hatte ich meine Hand auf meine durch das leichte Bücken wippenden Brüste und massierte mich in Gedanken gerade eben selbst meine Brüste……, zwischen meinen Beinen wurde es schon feucht, mein Slip war durchnässt und auch ich hatte meine Hand in meinen Slip und machte es mir inzwischen selbst mit meinen Fingern und stöhnte leise, kaum hörbar, „ja du fickst meine Titten!“ kam es rauchig von mir…, „besorg es ihnen, zeig ihnen wie du sie bespritzen willst “, meine Brüste schaukelten und ich drückte sie zusammen …
„Oh Mama, ich komme gleich“ stöhnte er wieder am anderen Ende der Türe, egal wie sehr er warten wollte und das ganze genießen wollte …, „ oh ja Mama“, stöhnte er immer noch wichsend, „ du bist eine geile Stute! Ich will dich ganz“.
Ich starrte in seinen Träumen immer noch gedankenlos in das Schlüsselloch und bemerkte nicht, wie er die Türe öffnete und seine Mutter vor ihm direkt auf seinen noch steifen und verschmierten Schwanz starrte.
„Mama…., was soll das….., du kannst doch nicht einfach“, träumte er weiter und ich stöhnte in seinem Traum nur ein „ verzeih mir mein Sohn“ über meine Lippen, stand mit wippenden Brüsten auf und er starrte darauf, sah wie sein Schwanz durch eine Muskulaturbewegung einmal auf und ab wippte, streckte meine Hand aus und drückte meinen verdatterten Sohn erstmal Rücklings zurück aufs Bett und stürzte mich mit den Worten, „ hey entweder hab ich in den letzten Minuten alles falsch verstanden, aber du willst mich doch“ auf ihn und hockte mich auf seine Oberschenkel und drückte ihm meine Brüste in sein Gesicht und er fing, nach der Schrecksekunde, als er sich erholt hatte, erst meine Nippel über ihm einzufangen und gierig an ihnen zu saugen, der Traum war wie in der Realität.
„Oh Mama“, stöhnte er zwischen meinen zusammen gepressten Brüsten, wo er inzwischen seinen Kopf gesteckt hatte, ich glaube so einen Traum hatte er noch nie.
Ich fasste in seinem Traum nach unten, schob meinen inzwischen nassen Slip beiseite und hob kurz mein Becken an und ohne Vorwarnung, drückte ich meine Scham auf seine Eichelspitze und spürte wie sich meine Schamlippen teilten, als ich mein Becken langsam herab gleiten ließ und mich mit seinem wieder steinharten Schwanz kurz und schmerzlos schließlich pfählte, das war für Jan so real, er meinte mich so intensiv zu spüren, aber es waren seine Finger, die sich fester um seine Eichel und schafft schlossen, dann sah er, wie ich mein Becken herab senkte und Jan stöhnte im Traum unter mir und vergriff sich an meine nackten Brüste und knetete sie, als ich anfing ihn erst langsam zu reiten.
„Zeig’s mir Mama, bring mich zum Schreien, reite mich ein“, stöhnte Jan im Traum wieder und ich hörte es wieder von der anderen Seite der Türe.
Ich ritt in seinem Traum immer schneller auf Jan und er bemerkte, wie ich mich gleichzeitig immer weiter von ihm entfernte, er stöhnte auf einmal, „ nein Mama…, bitte nicht….., bleib da, geh nicht weg“, und wichste schneller.
„Ring Ring Ring“, machte sein Handy und ich entfernte mich weiter von ihm und er sah in seinem Traum nur noch Schemenhaft, wie ich wie eine wilde Furie auf ihn ritt und er dabei versuchte meine vor ihm auf und ab wippenden Brüste zu bändigen.
„Ring Ring Ring“ , machte es wieder und auf einmal war ich in seinem Traum verschwunden und Jan wach und er bemerkte, das die Schuld, warum ich in seinem Traum verschwand, sein verfluchtes Handy war, das neben ihm auf seinem Nachtkästchen lag und vor sich her brummte und klingelte, er hatte wirklich einen schrecklichen Rufton gespeichert.
Jan nahm das Gerät und schmiss es erst einmal vor Wut in die nächste Ecke auf sein Sofa und brummte in sich hinein, „ beschissenes Teil, immer wenn es am schönsten ist!“
Meine Lippen zogen sich zu einem grinsen …, als ich den kleinen Wutausbruch mit dem fliegenden Handy bemerkte und ich richtete mich wieder auf und tapste Barfüssig wieder zurück ins Schlafzimmer und holte mir aus der Nachtischschublade einen neuen Slip und meinen Freund aus Plastik, für die langen einsamen Nächte und legte mich aufs Bett und besorgte es mir anschließend selbst.
Natürlich wusste nur mein Sohn, was er von mir geträumt hatte, als er mir dies später in einer geeigneten Stunde erzählte, lief ich vor Schamesröte rot an.
So vergingen die Tage, ich ging brav zur Arbeit, mein Sohn zur Ausbildung und ich machte am Nachmittag weiterhin unsere Betten und bemerkte, das seine nächtlichen Träume immer intensiver wurden, vielleicht sollte ich Jan einmal darauf ansprechen, wenigstens ein Taschen-tuch zu benützen, so würde ich jede Menge Waschmittel sparen, geschweige von der Zeit….
Mein Mann rief mich in der Nacht zu Mittwoch noch aus Barcelona an und sagte zu mir, das ich und unser Sohn nach Spanien kommen sollten, er würde für uns zwei Zimmer buchen und am Wochenende im Hotel dazu stoßen, so könnten wir zu dritt ein verlängertes Wochenende in Barcelona erleben, den Flug hatte er schon für uns beide gebucht.
Am nächsten Morgen unterbreitete ich Jan den Vorschlag von Klaus und er war begeistert, rief kurz beim Ausbildungsleiter an und bekam für die restliche Woche frei.
Ende Teil 3

Ich wurde Schwanger, wusste nicht von wem.., und machte dabei noch einen großen Fehler…
Teil 4

Am Donnerstagmittag fuhren wir zum Flughafen und checkten für den Nachmittagsflug nach Barcelona ein, flogen dort hin.
Als wir nach der Kontrolle zu den Bussen laufen wollte, sagte Jan auf einmal, das er eine trockne Nasenschleimhaut hat und sich in der Apotheke am Airport ein Nasenspray holen möchte, ließ ich ihn gewähren und er ging alleine in die Apotheke und kam nach zehn Minuten mit einem leichten erröteten Kopf wieder heraus, denn er hatte sich während des Fluges nach Barcelona überlegt und wollte es im Hotel durchführen.
Wir fuhren von El Prat Airport in die Innenstadt und checkten am Abend im Hotel ein, dort erklärte uns der Portier, das das Einzelzimmer erst am Samstagmorgen frei wäre, da ich und mein Sohn ja gut erzogen waren, einigten wir uns, das Doppelzimmer für die zwei Nächte zu teilen.
Wir gingen nach oben und begutachteten unser Zimmer und öffneten die Minibar und holten uns zwei Piccolo heraus und tranken sie.
Jan ging vorher ins Bad und wusch sich, dann griff er in die Hosentasche und holte ein Päckchen mit vier blaue Tabletten heraus, in denen ein „VGR-100mg“ eingestanzt war und schluckte eine davon mit Wasser herunter.
Dann schaltete mein Sohn die Musikanlage ein und es kam spanische Musik aus dem Radio und mein Sohn hielt mir die Hand und flüsterte mit einem Lächeln, „Mama darf ich zum Tanz bitten“ und als begeisterte Tänzerin ließ ich mir das nicht zweimal sagen und stand auf, ließ mich von meinem Sohn über die im Zimmer provisorisch eingerichtete Tanzfläche gleiten
Ich wiege mich im Takt der Musik.
Jan wollte mich verführen und mit mir Hemmungslosen Sex haben, so das ich es nie vergessen würde, was ja als Mutter sowieso der Fall wäre, wenn eine Mutter mit ihrem Sohn eine Beziehung hätte.
Jan presste mich an sich und er überlegte, das hatte er ja vor ein paar Tage auch geträumt, sollte sein Traum etwa in Erfüllung gehen.
Ich spürte seine Lippen an meinem Hals, wecken mich aus meinem Gedankengang, oh schreck, mein Sohn wusste was man damit anstellen konnte, vor allem mit dem Hals einer Frau, denn er wusste definitiv, was passieren würde, wenn er an meinen Hals knabberte, als sei er scharf auf das, was darunter liegen würde.
Ein Seufzen konnte ich mir nicht verkneifen, dazu war er zu gut, seine Hand lag oberhalb meines Steißbeines und er versuchte frech, weiter nach unten zu rutschen, aber ich fasste nach hinten und schob seine Hand an mein Becken links und Rechts.
Dann spürte ich auf einmal, wie er versuchte beim Tanz ein Bein zwischen meine Beine zu stellen und ich ließ es in Gedanken zu und öffnete mich, dann aber auf einmal spürte ich etwas Hartes, das an meiner Scham rieb, als ich das spürte, ging mein Gehirn wieder an und ich löse mich abrupt von ihm, trat einen Schritt zurück und schaute ihn wütend an.
„Bitte nicht Jan“, flüsterte ich und löste mich von ihm.
Ich sah kurz nach unten und bemerkte, dass er ein gewaltiges Problem in seiner Jeans hatte, zu gewaltig dafür, neben mir in einem Doppelbett zu schlafen.
Sex war ja gut und ich brauchte ihn, aber nicht von meinem eigen Fleisch und Blut.
„Sag mal Sohn, was erwartest du von mir, außer ein wenig tanzen ist nichts drin!“ sagte ich eiskalt zu ihm.
Jan schaute mich traurig an, er hatte alles kaputt gemacht, er hatte es sich so schön in seinen Träumen vorgestellt, mit mir Intim zu werden.
„Jan bitte gehe aufs Klo und beseitige das große Problem in deiner Hose“, sagte ich zu ihm und zeigte auf seine Beule und er stand auf und ging ins Bad.
Nach fünf Minuten kam er wieder und sagte zu mir, „Mama, ich hab eine Riesen Dummheit
Gemacht“ und ich sah, das er sein Problem im Badezimmer nicht gelöst hatte.
„Was für ein Problem hast du Jan“, fragte ich erschrocken, denn ich machte mir sorgen, es konnte ja was schlimmes sein.
Jan fasste in seine Hosentasche und holte das Päckchen mit der Arznei heraus und drückte es mir in die Hand, ich öffnete meine Hand und sah die Aufschrift, dort stand auf Spanisch, was leicht auch ins Deutsche zu übersetzen war, „Viagra 100mg Inhalt vier Stück“, alles Weitere brauche ich ja nicht zu erwähnen.
„Wieviel hast du davon genommen und wann“, fragte ich ihn und schaute ihn an.
„Eine Tablette, vor dreißig Minuten“, sagte er und ich wusste, dass die Wirkung nach etwa 20 Minuten einsetzen konnte und die Wirkungsdauer bis zu fünf Stunden dauern würde, oh Gott das würde eine Nacht geben, dachte ich mir.
Jan heulte schon fast, denn langsam kamen auch schmerzen, er musste wirklich druck ablassen und das noch neben seiner Mutter, die er begehrte und ihm gleichzeitig darauf hinwies, nichts mit ihm anzufangen und er hatte eine Harte Nacht vor sich.
„Shit“, fluchte er und rieb sich an seiner Schamgegend.
Ich schüttelte meinen Kopf und sah immer noch auf seine gewaltige Beule in seinem Slip, so konnte ich auf keinen Fall neben ihm schlafen und das machte ich auch meinen Sohn klar.
„Jan das geht nicht, ich kann so nicht neben dir schlafen, ich hab kein Vertrauen zu dir, das du dich zurück hältst“ und ich nahm das Telefon und rief die Rezeption an und bat innigst um ein anderes zweites Zimmer, denn nur so konnte ich mich vor meinen sexgeilen Sohn schützen.
Aber es half nichts, trotz flehen, konnte man mir an der Rezeption nicht weiterhelfen und ich legte frustriert auf und schaute mich erst im Zimmer um und dann meinen Sohn an.
Ich merkte an der Größe des Zimmers, das es keine andere Schlafmöglichkeit gab, es war ein kleines Zimmer, eine Art „Sparzimmer“, wie man es aus dem Urlaub kannte.
„Jan“, flüsterte ich, „ wie können wir dein Problem nur lösen“, fragte ich ihn.
„Mama, ich muss kommen, dann geht das Problem von alleine weg“, flüsterte er schüchtern und schaute verlegen auf den Boden.
Jan war etwa einen Meter von mir weg und seine Latte hatte eine stattliche Größe.
„Möchtest du ins Bad gehen und dich dort selbst befriedigen“, fragte ich erneut und er schüttelte seinen Kopf und erwiderte, „ das bringt mir nichts, mein Kopfkino funktioniert nicht, wenn du da bist“ und er strich noch einmal über seinen verpackten Schwanz.
„Kopfkino“, verstand ich nur, also müsste ich ihn einfach reizen, dann würde sich sein Problem bestimmt lösen, dachte ich mir.
„Okay ich helfe dir, aber nur zu schauen und auf keinen Fall anfassen“, sagte ich zu ihm und schaute ihn an.
Jan nickte und ich kniete mich aufs Bett , zog mir meine Bluse herunter und anschließend meinen Knielangen Rock.
Nun kniete ich mit Tanga und BH vor meinen Sohn und nahm meine Brüste aus meinen Körbchen und spielte mit ihnen vor seinen Augen.
„Hol ihn für mich raus und wichs ihn für mich “, sagte ich in einem verführerischen Ton und Jan tat es und fing an sich vor meinen Augen einen von der Palme zu wichsen.
„Komm näher an mich heran“, flüsterte ich und er kam langsam auf mich zu, „ Stopp das reicht“, sagte ich streng und fuhr mit meiner Zunge lüstern über meine Lippen und präsentierte ihm nur ein paar Zentimeter vor seinem Harten meine Brüste und knetete sie, während er sich genüsslich mit einem mehrmaligen Stöhnen einen von der Palme schüttelte.
„Oh ja komm wichs für mich und spritz mich voll“, flüsterte ich in einem verruchten Ton um ihn anzuheizen, da er inzwischen schon schwer atmete.
„Ja komm gibs mir, gib mir deine Lust und spritz sie mir auf meine Titten“, stöhnte ich weiter und präsentierte ihm meine Brüste, die er aber nicht berührte sondern munter weiter wichste.
„Oh ja…., ja…., geil, mir kommts“, stöhnte er auf einmal und ehe ich mich versah, spritzte eine Fontaine seiner Lust voll auf meine Brüste und der nächste Schub mir direkt ins Gesicht, weil ich nicht ausgewichen war, die restlichen Schübe schoss er auf meinen Hals und wieder auf meine Brüste, die ich vor ihm angehoben hatte um ihn zu simulieren.
„Sorry Mama, das ich dich voll gespritzt habe“, entschuldigte sich Jan.
„Ist schon in Ordnung, aber bitte gehe mal schnell ins Bad und hole ein Handtuch, damit ich die Sauerei abwischen kann“, sagte ich zu ihm und er folgte meiner Anweisung.
Während Jan im Bad war und kurz seinen Schwanz säuberte, fuhr ich frech mit meiner Zunge über mein Kinn und Oberlippe und hatte auf einmal sein Sekret auf meiner Zunge.
Ich ließ mir seine Lust auf meiner Zunge zergehen und bemerkte mein triefend nasses Höschen, auch das was ich gesehen hatte, ließ mich als Frau nicht kalt, vor allen wenn der Sex schon vor so langer Zeit mit meinem Mann gewesen war.
Jan kam mit einem Handtuch und sah mich an, wie ich mir seine Lust von meinem Körper wischte und er bemerkte etwas, denn als er spritzte, schämte er sich kurze Zeit später, weil er in mein Gesicht unterhalb meiner Nase gespritzt hatte und es auch dort hängen blieb und nun war nichts mehr da……, hatte sie etwa……, ging es durch seinen Kopf und er schaute links und Rechts aufs Bett und sah das die Bettdecke auch nicht durch seine Lust besudelt war.
Ich schaute nach unten und sah, dass sein Problem sich noch immer nicht gelöst hatte.
Da ich eigentlich schon zu weit gegangen war und mich ihm präsentierte, damit er sein Problem mit seiner Hand erledigen konnte und er somit neben mir schlafen konnte und ich beruhigt war, keinerlei Annäherungsversuche von ihm zu erleben, beschloss ich es, ruhen zu lassen und nicht noch das unmögliche und verbotene Herauszufordern, aber immer noch wirkte ja die Viagra bei Jan und da musste ich vorsichtig sein, nicht das er sich nicht im griff hatte, deshalb legte ich mich vorsichtig neben Jan in das enge Bett und schlief auch schnell ein, mitten in der Nacht, wachte ich auf, da mein Sohn es nicht lassen Konnte und sich neben mir selbst befriedigte und ich beobachtete ihn dabei, tat aber so, als würde ich schlafen und bemerkte sogar dabei, das er sich nur mit sich selbst beschäftigte und mich auf keinste Weise berührte, was ich sehr gut von ihm fand.
Ich setzte mich aufs Bett und betrachte Jan, wie er nur im Slip vor mir auf der Bettdecke lag und vor sich hin wichste, er tat mir echt leid, die Tablette hatte seine Wirkung voll entfaltet und ich beschloss ihn noch einmal zu helfen und flüsterte ihm zu, „ nur ruhig Junge, ruhig, ganz ruhig mein kleiner Engel, ich bin bei dir, ich helfe dir ein bisschen dabei”, flüsterte ich und drückte ihm zärtlich einen Kuss auf seine Stirn.
Jan beruhigte sich wieder etwas und schaute mich an.
Sollte ich mich jetzt vor ihm knien und ihm mit der Hand helfen, sein Problem klein zu bekommen, überlegte ich, aber ich war zu Faul aufzustehen, aber Sinnvoll wäre es, jetzt das Bett zu verlassen, denn konnte er sich weiter beherrschen, vor allen, konnte ich das auch gegenüber meinen Sohn, schon aber streckte seine Arme aus und hielt Sie mir entgegen.
„Mama, komm ein bisschen kuscheln, wie früher“, flüsterte Jan auf einmal und ich überlegte, wann hatten wir beide das letzte Mal zusammen gekuschelt, da war Jan wohl 10 oder 11 Jahre alt und ich schüttelte den Kopf und flüsterte, „ nee mein Schatz, nichts mit kuscheln, du bist mir dafür etwas zu gefährlich und vor allen wegen gestern Nacht, wo ich dir bei deinem Problem zwischen deinen Beinen helfen musste….., das ist mir zu gefährlich“, sagte ich zu ihm und schüttelte weiterhin meinen Kopf, lächelte ihn aber an und schaute mich um und sah die Couch, die war wohl für mich sicher gegen meinen Sohn und versuchte auf zu stehen.
„Mama, bleib bitte noch und komm zu mir”, flüsterte er auf einmal, „ich schwöre dir, das ich nichts machen werde, was wir beide vielleicht bereuen könnten“, setzte er hinzu und sein Blick aus seinen funkelnden blauen Augen, ließ mir nicht den Hauch einer Chance.
Ich gab mich geschlagen und legte mich neben ihm ins Bett und kuschelte mich vorsichtig an Ihn und ich wusste, dass er just in diesem Moment ein noch gewaltigeres Problem in seiner Hose bekommen müsste, da ich nur mit einem Top mit Spaghettiträger neben ihm lag und meine riesigen Brüste wurden mit einem BH in Schach gehalten, der nun an seine Seite drückte und ihm wohl ein unbeschreibliches Gefühl bescherte, meinen Busen an seinem erhitzten Körper zu spüren.
Ich schaute Jan an und flüsterte, Okay Jan, anfassen erlaubt, nur meine Brüste, aber nicht auspacken, versprichst du mir das“ und er nickte mir freudestrahlend zu
Jan war glücklich, er lag mit seiner sexy Mutter im Bett, seine Hand tastete sich vorsichtig an meinen verpackten Busen, „ wow fühlen die sich toll an“, flüsterte er erregt und ich schaute direkt auf seinen Schwanz.
Jan fing an meinen Busen intensiver zu kneten und er rutschte auf einmal von meinem Busen über meinen Bauch zur Hüfte und streichelte mir über den Bund meines Tangas.
„ Schatz, verbotene Zone“, flüsterte ich und sah ihn an und Jan akzeptierte meine Entscheidung sofort und rutschte mit seiner Hand etwas nach oben, ich spürte, wie seine Finger an meinem Bauchnabel spielten und mich zärtlich streichelte.
Dann hatte ich ihn auf einmal zwischen Daumen, Ring und Zeigefinger und fuhr mit meinen Finger seine Konturen nach, um ihn abzumessen.
Ich beugte mich leicht nach unten, küsste ihn zärtlich auf den Mund und flüsterte, „ Jan du hast so wunderbar zarte Hände, hör nicht auf, mich zu streicheln, das fühlt sich sooo gut an!”.
Seine Hand wanderte langsam wieder in die Richtung der verbotenen Zone und ich flüsterte ihm zu, ohne ihn in die Augen zu sehen, „ schatz bitte nicht weiter“ und legte meinen Kopf auf seinen Bauch und meine Hand massierte seinen stahlharten Penis.
So könnte er stundenlang weiter machen, diese Behandlung war der Hammer, seine Finger glitten in meiner Pokerbe auf und ab, streichelten meine süßen Grübchen über meinen Po,
wendete sich wieder meines Busens und meinen harten Nippel zu, wanderten an meiner
Wirbelsäule entlang wieder nach unten zum Hintern.
Jan war so zärtlich zu mir und ich wollte ihn nicht mehr nur mit der Hand verwöhnen, er hatte mir ja versprochen zu schweigen und Sekunden später, beschloss ich, es zu wagen und ehe er sich versah, schlossen meine Lippen sich um seine Eichel und ich ließ seinen harten
Schwanz langsam in meinem Mund gleiten, saugte und nuckelte an ihm herum, wie ein Baby
an einem Schnuller.
„Oh Mama, dein Mund fühlt sich geil an“, stöhnte Jan und ich verwöhnte meinen Schatz sehr zärtlich und ausgiebig.
„Oh ja massier meinen Busen“, flüsterte ich undeutlich, da ich ja etwas im Mund hatte.
„Oh Mama, ich liebe dich“, stöhnte mein Sohn auf einmal und ich ließ von ihm ab und setzte mich auf und schaute meinen Sohn an und legte ihm mein Zeigefinger auf seinen Mund und schüttelte meine Mähne über ihn, so das auch mein noch verpackter Busen in leichten Schwingungen geriet.
“Du bist sehr, sehr lieb und so etwas wie du läuft völlig frei draußen rum, das müssen wir ändern, bevor dich eine andere mir wegschnappt.”
Eine kleine Hemmschwelle hinderte mich trotzdem noch, diesen Schritt weiter zu gehen, dann aber kam mir der Gedanke, zwei so tolle Schwänze, die von meinen Mann und jetzt hier von meinem Sohn, konnte ich mir nicht entgehen lassen und um ihn zu besänftigen, rutschte ich mit meiner feuchten im Tanga verpackte Schnecke auf seinem langsam wieder fester werden Pimmel hin- und her zu gleiten, was eigentlich nicht nur gedacht war, ihn zu sänftigen, nein, ich hatte ja auch einiges davon und ich konnte mir von zwei Männern je einen gewaltigen Orgasmus verschaffen und ich musste Schmunzeln, denn meine Vernunft hatte nicht gesiegt.
„Pass auf Sohnemann“, machte ich Jan den Vorschlag, „ wir machen einen Deal, du darfst mich haben, bis Klaus ins Zimmer mit mir umzieht, und ich darf in der Zeit mit dir machen, was ich will, am Freitagabend, bevor Klaus kommt entscheiden wir uns, wie es weitergeht. Hopp oder Top, was hältst du von meinem Vorschlag?”, fragte ich ihn und schaute ihn mit einem lüsternen Blick von oben an und knetete mir dabei vor Verlangen meine Brüste dabei durch das Top, was verschärft für Ihn aussah.
„Oh Mama, wenn du weiter so mit deiner geilen Schnecke auf meinem Pimmel rum rutschst und dir dabei deine fantastischen Titten massierst, kann ich gar nichts mehr halten, sondern es nur noch laufen lassen”, grinste Jan mich frech an, schaute mich lächelnd an und sagte zu mir,
„Überzeugt Mama, ich bleibe“, flüsterte Jan verlegen und starrte auf meinen Busen.
“Du könntest auch gar nicht mehr weg, mein Sohn“, grinste ich ihn an und schob meinen Tanga beiseite und mit einem kurzen Hüftschwung, fing ich Jans bestes Stück wieder ein und setzte mich auf ihn und mit zwei, drei sanften Stößen hatte ich ihn mir in meine klatschnasse Muschi einverleibt und er steckte bis zum Anschlag in mir drin, dann fasste ich an mein Top und zog es über ihm über meinen Kopf und Jan griff sofort in die vollen und fing an meinen noch im BH verpackten Busen zu kneten, während ich auf ihm ritt.
Ich fühlte ihn tief in mir, es war der Wahnsinn, es passte, wie der Dolch in seiner Scheide, keinen Zentimeter zu kurz, keinen Millimeter zu dünn, wie füreinander gemacht.
Ganz ruhig saß ich erst auf Jan und genoss seinen Schwanz in mir und Jan knetete genüsslich meine Brüste und strahlte mich mit den Worten „ Wahnsinn ist das Geil“ an.
Ich fing langsam an mit meinen Becken auf ihm zu kreisen und Jan knetete dabei zärtlich meine im BH wippenden Brüste über ihn.
„Hol sie raus, mein Schatz, dann kannst du Mamis Titten besser kneten“, flüsterte ich, während ich mit meinen Becken auf und ab auf seinem Schwanz glitt, mein Sohn hatte einen fantastischen Schwanz, genau so toll, wie von Klaus und wenn Jan eine Fortsetzung wollte, so konnte ich mich auf die Zukunft sehr freuen
Jan genoss mich, massierte immer noch meine nackten Brüste und meine rosigen Warzen, meine sanften Rundungen und mein Körper lenkten ihn total ab, von dem, was ich gerade mit seinen tollen Schwanz machte, während ich genüsslich auf ihn ritt.
Meine Bewegungen auf Ihm wurden immer heftiger, fordernder, ich beugte mich zu ihm herunter, meine Brüste klatschten auf seinen Oberkörper und drückte Jan meine Lippen auf seine und schob ihm meine Zunge in seinen Mund und begann auf ihm ein wildes Spiel, ich packte seine Hände und legte sie sich auf meinen Hintern, “Pack zu, mein Schatz, halt mich ganz fest”, stöhnt ich ihm ins Ohr und seine Finger klammern sich in das feste Fleisch meiner
Pobacken. Kneten, hoben mein Becken an, pressen nach unten, es war für Jan alles real, kein
Film, kein feuchter Traum, ein geiler Engel ritt seinen harten Schwanz.
Ich genoss jeden Stoß von Jan und küsste ihn wild und Jan stöhnte in meinen Mund, „ oh Mama ist das Geil, wie du mich reitest“ und wieder hatte er meine Brüste in seinen Händen und knetete sie, während ich unaufhörlich meinen Orgasmus auf ihm entgegen ritt.
Wie im Rausch hämmerte Jan mir seinen Schwanz entgegen und drückte ihn in meine Pussy, ich hörte wie sein Schwanz in meiner glitschigen Pussy schmatze und gluckste und auch Jan spürte wie nass und glitschig sein Sack war, der meine Oberschenkel berührte, da mein Liebessaft ihm auf seine Schenkel lief und ich flüsterte Jan seitlich ins Ohr, „langsam jetzt, mach schön langsam, ich bin soweit und ich will es genießen”, änderte den Rhythmus und setzte mich wieder senkrecht auf ihn.
Langsam glitt ich auf seinem Pimmel auf und ab, ließ ihn ganz aus mir heraus gleiten, um ihn mit meiner Schnecke wieder einzufangen, zwischen seinem Bauch und meinen blanken, schlüpfrigen Schamlippen war er jetzt eingeklemmt, ich streichelte sanft mit meinen Kitzler drüber und ließ ihn dann wieder meine triefend nasse Pussy gleiten, mit wenigen, heftigen Stöße von mir, jeden Millimeter seines harten Riemens glitt er in meine Pussy und wir beide stöhnten zusammen auf und unserer Säfte vermischen sich in ihr zu einem heißen, glitschigen Lustcocktail.
Ich saß immer noch senkrecht auf Jan und er sah mich an und flüsterte, Mama, du bist die beste Mutter überhaupt, unbeschreiblich Geil, Mama du bist echt ein Engel, du bist die personifizierte Versuchung selbst, diesen Gegensatz von Unschuld, die dein Gesicht hier ausstrahlt, umrahmt von deinen tollen Locken, mit deinen fantastischen Augen, deinen roten Mund, deinen tollen Körper, vor allen deine fantastischen Brüste hier…., Mama du bist der Engel und Teufel in einer Person….., ich liebe dich“ und mein Kopf sank nach unten und wir küssten uns und ich hatte noch eine Menge Arbeit vor mir, die Viagra bei ihm hatte noch nicht nachgelassen und ich musste nun als Mutter dafür sorgen, das ich ihn klein bekam.
Jan schaffte mich wirklich mit seinen Schwanz, aber er war schon durch den Sex und des Öfteren kommen schon so überreizt, das er es nicht mehr schaffte zu spritzen und da musste ich mir was Besonderes einfallen lassen.
In meiner Ausbildung zur Krankenpflegerin, hatte ich ja auch die Technik der Massagen durchlaufen müssen, vielleicht wäre eine Entspannungsmassage für seinen Körper, besonders auch dann später für seinen Schwanz das richtige für Ihn, dachte ich mir dabei, als ich noch auf ihm saß und mit meinen Scheidenmuskeln seinen Schwanz in mir massierte.
„Jan, leg dich auf den Bauch und entspann dich“, flüsterte ich und stieg von ihm ab, krabbelte aus dem Bett und ging ins Bad um Babyöl zu holen (damit rieb ich immer meine großen Brüste ein um sie sanft und geschmeidig zu halten) und ging wieder zurück ins Schlafzimmer des Hotels und fand Jan auf dem Bauch liegend vor und er schaute mich an und wartete, was jetzt mit ihm geschehen würde.
Ich setzte mich auf Jans Oberschenkel, träufelte das Babyöl auf seinen Rücken und begann mit der Massage.
Ich wusste noch von meiner Ausbildung her, wie ich zu massieren hatte, kannte die Stellen genau, die besonders zart behandelt werden müssten, die anderen Stellen, die es deftiger brauchten, von seinen Schultern ging es an der Wirbelsäule entlang zu seinen Hüften, ich wand mich dann zu seinem Po, die von mir eine besondere Behandlung erhielten, über sein Steißbein zurück nach oben zu seinem Rücken, ein kräftiges Kneten und leichte Klapse mit der flachen Hand ließen seinen Po erzittern und sein Rücken eine rosa Farbe annehmen.
Jan begann zu stöhnen, sein Körper glänzte vom Babyöl, langsam spreizte Jan seine Beine und gab mir einen Blick auf sein Gehänge frei.
„Schatz entspann dich…., lass dich gehen“, flüsterte ich und massierte weiter, auch meinen Mann hatte ich schon ein paar mal massiert, wenn er verspannt nach Hause kam, dann nahm ich das Babyöl und ließ ein wenig auf meine Brüste träufeln und fing an, meine Brüste zu reiben, die nun glitzerten, dann beugte ich mich nach unten und flüsterte Jan lüstern ins Ohr,
„ genieße es mein Schatz“ und er realisierte, dass ich ihn nun mit meinen Brüsten seinen Rücken entlang fuhr.
„Oh Mama, ist das Geil, wie du mich mit deinen fantastischen Titten massierst“, stöhnte er ins Kissen und ich wusste, dass sein Schwanz bestimmt nun eine enorme Größe hatte.
„Dreh dich um mein Schatz“, flüsterte ich und hob mein Becken an und er drehte sich unter mir auf den Rücken und starrte mich an, „ wow sehen die geil aus, deine Ölverschmierten Brüste“, stöhnte er und streckte seine Hände aus um sie zu erhaschen.
Ich schüttelte meine Mähne und meine Brüste wackelten dabei, als ich ihn mit einem Kopfschütteln frech auf seine nach mir greifenden Finger klopfte und er verstand warum ich das tat, denn nun war seine Vorderseite mit der Massage dran und ich träufelte wieder eine Menge Öl auf seinen Bauch und Oberkörper, die besondere Stelle an ihm ließ ich bewusst aus und verteilte erst mit meinen Händen, das Babyöl an seiner Brust und Bauchbereich und sah nach unten und sah, wie er hart von seinem Körper abstand, aber um ihn wollte ich mich erst später kümmern, nahm zum Schluss noch etwas Babyöl und träufelte es auf meinen Busen und verrieb es anschließend, dann kniete ich über Jan, spürte, wie sein Schwanz nahe an meinen Schamlippen vorbei rutschte und streichelte mit meinen baumelnden Brüsten zärtlich über seinen Körper und Jan gab ein wohliges Stöhnen und mehrmals das Wort „Geil“ von sich, als er meinen Busen an seiner Haut spürte.
Mein Körper rutschte über seinen Oberkörper und meine Brüste taten ihre Arbeit und Jan nahm es wohlig wahr, wie ich mit meinen baumelnden Brüste über sein Oberkörper, bis hoch zu seinen Schultern und Hals strich , spätestens jetzt wurde aus dieser besonderen Massage ein erotischer Tanz meines erhitzten Körpers über ihm und Jan genoss es sichtlich, wie ich es an seinem inzwischen stahlharten Schwanz zwischen meinen Beinen spürte.
Ich rutschte leicht nach unten und hatte meinen Kopf in Höhe seiner Brustwarzen und fing an zärtlich an seinen Brustwarzen zu knabbern, es war ein tolles Gefühl für Ihn, mich mit meinen
Händen, meinen Lippen, meiner Zunge, meinen immer noch baumelnden Brüste und meinen Zähnen zu spüren, wie ich an ihm saugte und streichelte.
Unter Jans Stöhnen mischten sich immer häufiger lauteres Stöhnen, als er wieder realisierte, das ich inzwischen von seinem Oberkörper abgelassen hatte und küssend ganz langsam weiter nach unten wanderte, vorher, wo meine Brüste seinen Körper streichelte, bedeckten Sekunden später meine Küsse die Stellen des Ölfilmes, die meine voluminösen Brüste Sekunden vorher hinterlassen hatten, jetzt war es an der Zeit, dem von mir bewusst ausgelassenen stahlharten Schwanz eine besondere Verwöhnung zukommen zu lassen, mal sehen ob ich ihn nur durch Berührungen meiner Kurven zum Spritzen bringen konnte, bei meinen Mann schaffte ich das öfters, wenn ich ihn so ausgiebig verwöhnte und wir viel Zeit miteinander verbrachten, ob mein Sohn aus dem selben Holz geschnitzt war.
Mein Busen hatte inzwischen seinen Schwanz erreicht und ich bedeckte Jans Bauchnabel mit vielen zärtlichen Küssen und presste meine Oberarme leicht zusammen und mein Busen umschlang seinen Schwanz und er verschwand dazwischen.
Jan begann als Antwort zu stöhnen, „ ja Mama, das ist geil und tut so gut“ und stöhnte weiter.
„weißt du mein Schatz, wir sind ja jetzt in Spanien, weißt du wie man hier zu spanischer Liebe sagt“, fragte ich ihn lüstern, fuhr einmal mit meiner Zunge über meine Lippen und sah ihn an.
Er schüttelte seinen Kopf.
Ich wichste ihn weiter und erklärte ihm, wie es die spanischen Mädchen machen, wenn Sie mit einer glücklich gesegneten Oberweite ausgestattet waren.
Ich wichste mit einer Hand und mit der anderen Hand, streckte ich nur meinen Zeigefinger vor, mit meinen Oberarmen presste ich meine Brüste zusammen und fuhr mit dem Zeigefinger durch die davon entstehende Busenspalte und wenn Jan schlau war, müsste er verstehen, was ich damit meinte.
„Busensex….., hast du Lust…, mit mir“, fragte ich weiterhin lüstern und er nickte begeistert.
Ich beugte mich leicht nach vorne, der Schwerkraft zu Güte, fingen meine Brüste an zu baumeln und ich klemmte seinen Schwanz zwischen meinen zusammen gepressten Brüste und befahl ihm sein Becken vor und zurück zu stoßen.
„Fick mich, schieb mir dein Becken entgegen“, flüsterte ich zwischen den Küssen und Jan tat es und schob seinen Schwanz zwischen meinen Brüsten und ich bescherte ihm hier in Barcelona den ersten spanischen Busenfick seines Lebens.
Jan warf mir einen Liebesschwur nach dem anderen lüstern entgegen, während er mich zwischen meinen Brüsten fickte und ich genoss es und lief aus, ich brauchte jetzt unbedingt etwas für meinen Mund, sonst würde ich meine Lust heraus schreien müssen, deshalb ließ ich von Ihm ab und rutschte weiter nach unten und nahm seinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu saugen.
Mehrmals drückte mir Jan sein Becken entgegen, stöhnte, wurde total steif und ließ sich zurück fallen und ich saugte an ihm fordernd und schaute nach oben, direkt in seine glasigen Augen und mein Kopf ging immer schneller auf und ab.
„Oh Mama ist das ein geiles Gefühl“, stöhnte Jan und ich lächelte ihn lüstern an und rutschte wieder nach oben und presste wieder meinen Busen, diesmal aber fester um seinen Schwanz.
Es dauerte nicht lange und uns beiden war klar dass Jan sich nicht mehr lange beherrschen konnte und ich sah in seine glücklichen Augen und Sekunden später schoss er unter einem stöhnen wieder eine stattliche Ladung Sperma zwischen dem Tal meiner zusammen gepressten Brüste.
Ich verrieb mir lüstern sein Sperma auf meinen Brüsten und schaute dabei immer noch auf seinen immer noch steifen Schwanz.
Nach einer weile ließ ich von Jan ab und legte mich mit den Worten „ komm fick mich“ neben ihm auf den Rücken und in Sekundenschnelle stürzte sich Jan auf mich und legte sich zwischen meinen Beinen und ich fasste mit meiner Hand nach unten und nahm ihn in die Hand und begann einige Male mit seiner Schwanzspitze durch meine klatschnassen Schamlippen zu streicheln und massierte mir so meinen Kitzler dabei und Jan drückte zu und ließ langsam erst seine Eichel in meine Höhle eindringen und ich spüre auf einmal, wie Jan zudrückt und sein verschmierter öliger Schwanz mit einem mächtigen Stoß, tief in meiner Scheide verschwindet.
Jan lag auf mir und packte meine Pobacken und drückte mein Becken fest an sich, ich hörte das heftige Stöhnen von mir an meinem Ohr
Mit festen und langen Stößen rammte Jan seinen harten Riemen in meine schmatzende Möse und er fing an immer schneller seinen Schwanz mit einem lauten mehrmaligen Stöhnen in mich zu rammen und ich wusste, dass er gleich soweit sein würde.
„Geh raus Jan, ich möchte dich saugen“, stöhnte ich und drückte ihn von mir herunter und schnell lag er auf dem Rücken und ich über ihn und schnappte mir seinen Lümmel und schob ihn mir genüsslich in meinen Mund, dabei umschlängelte ich mit meiner Zunge seinen Schafft und spielte an seiner Eichel, vorsichtig kamen nun auch meine Zähne zum Einsatz, bissen sanft zu, glitten an seinem Schaft entlang, ich saugte, leckte und schlürfte, dann verschwand sein Schwanz wieder tiefer in meinen Mund.
„Wow…., wow Mama, ist das Geil“, stöhnte Jan und sah mir zu, wie immer tiefer sein Schafft in meinem Mund verschwand, tiefer und immer tiefer tauchte sein harter Pimmel in meinem Mund, rutschte vorbei am Zäpfchen und glitt weiter in meinen gierigen Rachen, bis zum Anschlag steckte er in meinen Hals, ich ließ ihm meine Zähne an seinem Schwanzansatz fühlen und leckte mit der Zunge an seinen Eiern.
Als seine Eichel zum wiederholten Mal an meinen Zäpfchen vorbei in die Tiefe glitt, war auch Jan soweit und er schoss seine Lust in mehreren Schüben tief in meinen Rachen.
Jan hatte alle Schleusen geöffnet und kam, er griff mir dabei in die Haare und begann mich durch auf und ab Bewegungen meines Kopfes in meinen Mund zu ficken, als er endlich kam und der heftige Orgasmus, der ihn beim abspritzen durchströmte, wurde von ihm eigentlich nur noch durch das Gefühl der Erleichterung, wie beim morgendlichen Pinkeln, verstärkt.
Dann ließ ich von Jan ab und schaute ihn an, lächelte ihn an und flüsterte, „wars schön, mein Schatz“ und er war sprachlos und nickte nur, „ gut dann lass uns ein bisschen ausruhen“, sagte ich und kuschelte mich neben Jan und deckte uns beide Mütterlich zu und ein paar Minuten später überfiel mich die Müdigkeit, ich war geschafft und schlief auch gleich ein.
Ende Teil 4

Ich wurde Schwanger, wusste nicht von wem.., und machte dabei noch einen großen Fehler…
Teil 5 (Bitte erst die Teile 1-4 lesen)

Ich schlief so schön und Jan lag in der Löffelchenstellung hinter mir, umarmte mich mit einem Arm und bewunderte meinen Körper, fuhr mit seiner Hand über meine großen Brüste und spürte meine Brüste, wie sie wegen der Schwerkraft auf dem warmen Bettlaken lagen und er hob einen Busen an und wiegte sie in seiner Hand, seine Hand ließ meinen Busen wieder sinken und er fuhr mit seinen Fingern meinen Körper entlang, drückte sich ein wenig weg von meinem Oberkörper und ich spürte im Halbschlaf einen kalten Windhauch, was mich weiter in Richtung wach werden brachte und er fuhr mit seinen Fingern meine Wirbelsäule entlang, strich anschließend unten über die Wölbungen meines Pos und schaute nach unten und sah, das sein Schwanz halbsteif sich an meine Pospalte drückte und er war froh, das die Viagra nach gelassen hatte und auch gleichzeitig ein bisschen traurig, ob ich überhaupt nun noch eine Fortsetzung wünschte, da sich bei Jan das Problem ja nun erledigt hätte, wenn er danach kommen würde und dann könnte es sein, das das Erlebnis nie mehr mit mir fortgesetzt würde.
Er musste sich was einfallen lassen, er musste versuchen mich zu verführen und vor allen steif bleiben, wenigstens die nächste Stunde noch, noch einmal das erlebte von Gestern spüren.
Meine Locken fielen auf meine Schultern und sein Blick wanderte entlang meiner Wirbel.
Ich drückte im Halbschlaf mein Becken enger an ihn und meine Schnecke rieb an seinen inzwischen wieder Harten Schwanz, seine Erregung wuchs ins Grenzenlose, sein Atem ging schwer und schnell, sein Schwanz reckte sich hart in die Höhe und die ersten Tropfen liefen daran herunter, sollte er es wagen, mich im Halbschlaf zu nehmen, aber seine Gier nach dem verbotenen war stärker und er glitt mit seinem harten Schwanz an meinem Po vorbei und drückte sich an meine Pussy, dann drückte er leicht zu und seine Eichelspitze spaltete meine Schamlippen, massierte meinen Kitzler dabei und drang nur wenige Millimeter tief in meine heiße Höhle ein und zog sich anschließend zurück um das Spiel mit den Schamlippen zu wiederholen.
Jan kehrte erneut zurück in meine Lusthöhle, drang wieder ein, tiefer diesmal und ich drückte ihm mein Becken im Halbschlaf entgegen, verlangend, begierig, ihn ganz tief in mir aufzunehmen, ein letztes Mal noch entzog er sich mir und streichelte mit seiner Eichel über meinen Kitzler und ließ anschließend wieder seinen harten Schaft über meine nassen Schamlippen gleiten, mein Unterleib hob sich ihm entgegen und Jan hinter mir stieß zu, aus meinen heftigen Atmen war nun ein wildes, lustvolles Stöhnen geworden.
Jan zog nun frech seinen Schwanz ganz aus mir heraus und rammte ihn mir wieder anschließend in meine Grotte, das Wechselspiel wiederholte sich so lange, bis sein Saft aus seinen Eiern in seinen Schwanz hochstieg, wie das heiße Magma in einem Vulkan, kurz vor dem Ausbruch, Jan fickte mich von hinten mit kräftigen Stößen seinen harten Riemen in meine schmatzende Möse, zog ihn heraus und er spritzte ab, sein Sperma landete in hohen Bogen auf meinen Po und ich nahm seinen Orgasmus im Halbschlaf wahr und schlief glücklich und zufrieden immer noch meine Brüste in seinen Händen knetend wieder ein.
Heute war schon Freitag und ich beschloss nach dem Aufwachen, ein bisschen Shoppen zu gehen und fragte Jan, ob er mich begleiten würde und er sagte begeistert zu, da ich ihm ja das Shoppen mit ein paar Tops und was heißes für die Nacht, für Ihn und für meinen Mann schmackhaft gemacht hatte, war es für Jan kein Problem mich zu begleiten und da mich mein Mann ja öfters alleine ließ, sollte seine Kreditkarte ruhig ein bisschen glühen.
Jan brauchte natürlich auch etwas zum Anziehen, denn er hatte nur ein paar T-Shirts und eine Jeans dabei, aber jetzt im Moment lag ich noch im Bett mit ihm und kam auf andere Gedanken und die wollte ich ausnützen, bevor das Zimmermädchen kam um unsere Spuren zu beseitigen, aber Jan hatte derweil schon beim Zimmerservice ein Frühstück für zwei bestellt und ich ging kurz ins Bad um meine Blase zu entleeren und zog mir dabei wieder den BH an, besser gesagt packte meine Brüste in meine Körbchen und sah auf dem Schwarzen BH noch eindeutige weiße Flecken, in diesem Moment klopfte es an der Zimmertüre und ich zog mir schnell noch ein Negligee über, das ich im Bad abgelegt hatte und betrachtete mich dabei im Spiegel, nur wer genau darauf schauen würde, würde die weißen Flecken auf meinen BH erkennen und stellte im zweiten Blick fest, dass ich nur mit einem Waffenschein wieder zurück ins Zimmer konnte, denn das sah mehr als nur verschärft aus.
„ Mama machst du bitte auf, ist bestimmt der Zimmerservice“, schrie er aus dem Zimmer neben an, als ich gerade aus dem Bad kam und ich drehte mich um und öffnete die Türe.
Davor stand ein etwa 20 Jähriger Zimmerboy und fing an zu stottern, als er mich in dem Outfit sah und er starrte mir unentwegt auf meine verpackten Brüste und ich riskierte einen Blick nach unten und sah, das sich eine gewaltige Beule in seiner Hose aufbäumte, endlich hatte der Zimmerboy es geschafft, den Wagen herein zu schieben und hielt mir die Bestellkarte zur Unterschrift entgegen und er fragte auf Deutsch, „ ist das wirklich ihr Sohn, weil ich durch die Türe gehört habe das er sie mit Mama angeredet hatte“, stellte er fest und starrte mir erst in die Augen und dann auf meine Brüste.
Ich schaute den Zimmerboy an und fragte ihn, „ sind sie aus Deutschland“ und er nickte und ich lächelte ihn an und sagte zu dem Zimmerboy, „ nein das ist mein Liebhaber und wir haben ein kuscheliges Wochenende vor uns und wir machen ein Rollenspiel zusammen, gibt uns einen besonderen Kick“, sagte ich und winkte ab und dann fiel mir wieder der Spermafleck auf meinen BH ein.
„Ist irgend etwas an meinen Busen“, fragte ich ihn verwundert und schaute nach unten „ ach herrje Jan, du Schuft, du hast mir das letzte mal alles auf meinen Busen gespritzt, du hättest mir ruhig sagen können, das mein BH mit deinem Sperma versaut ist“, sagte ich vorwurfsvoll zu Jan und schaute ihn dabei an und er konnte sich das Grinsen nicht verkneifen, als er in das erstaunte Gesicht des Zimmerboys schaute.
Dann schaute ich wieder in das inzwischen rote Gesicht des verlegenen Zimmerboys und riskierte wieder ein Blick zwischen seinen Beinen und das was dort sich wölbte, war gewaltig.
„Ja, ja die Jugend, die spritzen immer so unkontrolliert ab“, flüsterte ich und sah in sein Gesicht und schnappte mir meinen Geldbeutel und holte einen 20er heraus und hielt es ihm unter die Nase.
„Danke schön fürs das tolle Frühstück“, sagte ich und er schaute mich an und ich nun offen-sichtlich zwischen seinen Beinen, lächelte ihn an und flüsterte ihm lüstern zu, „ also den 20er nehmen oder meine Hilfe da unten annehmen“, fragte ich ihn kess und zeigte mit meinen Zeigefinger nach unten
Der Zimmerboy starrte auf meinen Busen und ich sagte zu ihm“ fass sie ruhig an, das sind keine Ausstellungsstücke“ und er griff in die vollen.
„Schatz hast du was dagegen, wenn ich dem Zimmerboy bei seinem Problem helfe“, fragte ich und wir beide schauten zu Jan und er schüttelte den Kopf und meinte, „macht nur, ich schau euch beiden zu“ und ehe er es ausgesprochen hatte, kniete ich schon vor ihm und öffnete seinen Gürtel und seine Hose und zog sie Samt Unterhose nach unten und sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen und der Zimmerboy war so überwältigt, von dem was hier geschah und brachte nur ein lang gezogenes„Geil“ über seine Lippen, als er merkte, was ich gemeint hatte, denn in diesem Augenblick realisierte er meine weichen Lippen an seinem Schwanz.
„Wow , das ist besser als ich mir vorgestellt habe“, stöhnte er und ich saugte mich an seiner Eichel fest und biss leicht in den Kranz dann schob ich ihn langsam in meinen warmen feuchten Mund…
„Ohhh , verdammt das ist geil mach weiter“, stöhnte er und hielt mir sein Becken entgegen und ich saugte und es gab nur schmatzende und saugende Geräusche von mir … , meine Finger waren tödlich, denn sie streichelten erst seine Eier dann massierte ich sie…, genau so wie mein Mann und mein Sohn es liebte, wenn ich beide so verwöhnte.
„Jawoll, wenn Sie so weiter machen dann spritz ich Ihnen gleich in den Hals“, stöhnte er und ich drückte zu und mein Mund sog an und bewegte sich schneller und gleichmäßiger.
„Fuck, jaaa mach weiter“, stöhnte er wieder.
Jan dachte sich noch, als er uns dabei sah, „ wow, wenn meine Mutter mich in zehn Minuten so abmelkte.. himmel’ was macht die im Bett mit mir.
Jan biss sich auf die Lippe und sah uns zu.
„Ja…, ja ich komme“, stöhnte der Zimmerboy auf einmal und hielt mir sein Becken weiterhin entgegen und er schoss mir alles in den Hals …, jeder Tropfen davon wurde von mir geschluckt, genüsslich leckte ich ihm seinen Schwanz sauber ..und säuberte mit meiner Zunge anschließend meine Lippen.
„Wow das war ein geiles Trinkgeld von ihnen“, flüsterte der Zimmerboy und ich ließ los von ihm und er zog sich seine Hose wieder an und verließ befriedigt kurze Zeit später unser Zimmer.
„Oh Mama, komm her“, stöhnte Jan, nachdem der Zimmerboy die Türe geschlossen hatte und ich drehte mich um und sah meinen Sohn an, „….und das Frühstück“, sagte ich.
„Das können wir später genießen, erst will ich dich als Vorspeise vernaschen“, sagte er und Jan zog mich aufs Bett, nachdem ich zu ihm ans Bett gegangen war und ich kuschelte mich an ihn und presste ihm meine verpackten Brüste auf seinen Brustkorb, was natürlich sein Problem noch größer zu Wachsen schien.
„Wow Mama, war das Geil, wie du den Zimmerjungen vernascht hast…., darf ich“, flüsterte er und ich ließ zu, das er meinen schweren Busen anfasste
Ich fasste natürlich als Gleichberechtigung auch frech nach unten und flüsterte ihm zu „ wow bist du groß“ und ich küsste Jan zärtlich auf den Mund.
Als nächstes fasste Jan an meinen Hintern und streichelte erst und knetete meine Pobacken dann und ich ließ es geschehen, davon wurde er mutiger, „ wow Mama hast du einen geilen Arsch“, entfuhr es ihm aus seinem Mund und ich reckte ihm mein Hinterteil entgegen und fragte Jan frech, „na ist das besser als die Ärsche von den kleinen Mädels die du bisher gesehen hast“.
„Oh ja Mama, ganz klar“ erwiderte Jan vor mir und beschäftigte sich wieder mit meinen noch immer im BH und Negligee verpackten Brüsten.
Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und Jan kam über mich, presste meine Brüste im engen Negligee zusammen und verwöhnte mich und rieb dabei seinen nackten immer noch steifen Schwanz an meiner Scham, denn was er fühlte machte ihm wahnsinnig und Geil und da ich mich gehen ließ und keine Einwände hatte, machte er mutig weiter und ich ließ es zu.
„Hey Jan langsam, langsam“, bremste ich ihn, also verringerte er sein Reibetempo an meiner Scham und ich quittierte es ihm mit einem, „Ja so ist es gut genieß den Anblick und was du spürst mein Schatz“.
Ich spreizte willig meine Schenkel für ihn und er küsste immer noch innig meine verpackten Brüste, mittlerweile hatte ich meine Hand in seine Haare am Kopf verkrallt und drückte mit einem leichten Druck ihn nach unten und er verstand auch ohne Worte was ich wollte.
Langsam näherte er sich meiner Liebesgrotte, er konnte bestimmt schon meine Geilheit riechen, ich flüsterte, „ schatz, im Halbschlaf, als du mich genommen hast, hab ich dir geholfen, nun helf deiner Mutter ein bisschen“ und drückte mit meiner Hand auf seinen Kopf ihn in Richtung meiner Pussy.
Seine Zunge spielte an meinen Lippen spielte an meinem Kitzler und schließlich fickte er mich mit seiner flinken Zunge, so wie er es schon öfters in den Internetvideos gesehen hatte. Ich bedankte mich bei ihm mit hemmungslosem Stöhnen und genoss es.
Ich drückte meine Schenkel fest zusammen, so dass Jan fast keine Luft mehr bekommen hätte und ich stöhnte laut, nun mehr vor Lust.
Jan bemerkte den veränderten Geschmack an meiner Pussy, er hatte es doch tatsächlich geschafft, mich zum Orgasmus zu lecken, mich, seine eigene Mutter und ihm erfüllte ein Gefühl von Stolz.
Mein Sohn hatte wirklich eine Belohnung verdient, so schön hatte mich seit langen kein Mann mehr geleckt.
Ich kämpfte mich unter ihm frei und er schaute mich enttäuscht an, als ich mich unter ihm aus dem Bett wand und sah mich mit traurigen Augen an, aber als er dann sah, wie ich vor ihm stand und mir mein Negligee über meinen Kopf zog und mir anschließend meinen Slip auszog, so das meine voluminösen Brüste im BH wippten, wusste er, das jetzt was besonderes kommen musste.
Als letztes zog ich mir meinen BH aus und völlig nackt setzte ich mich neben Jan aufs Bett, der vor mir lag und mich ungläubig anschaute.
Ich schaute Jan an und nahm seinen Schwanz in meine Hand und begann ihn langsam zu wichsen, „ na mein Sohn, gefällt dir das, den Schwanz von deiner eigenen Mutter gewichst zu bekommen“, flüsterte ich lüstern und sah in seine Augen und sah nach unten, lächelte, „ sag bloß Jan, du bist immer noch geil“, fragte ich ihn und er antwortete, „ Mensch Mama, ist das ein wunder bei so einer heißen und Tabulosen Frau wie dir“ und ich küsste als Dank ihn zärtlich auf seinen Mund, womit mein Busen wieder sein Oberkörper touchierte.
„So jetzt lass uns ein bisschen Frühstücken, sonst wird der Kaffee in der Thermoskanne kalt“, sagte ich zu Jan und setzte mich auf die Seite und Jan sich frech hinter mich, dabei reckte ich ihm meinen prallen Hintern frech entgegen und wackelte etwas damit, dann fütterte ich meinen lüsternen Sohn, nach ein paar Minuten waren wir fertig mit dem Frühstück und ich stellte das Tablett auf den Boden und mein Sohn packte mich an meinen Brüsten und knetete sie als ich mich nach vorne beugte und er sagte lüstern zu mir, „bitte…, bitte ich möchte dich ficken“, bettelte er auf einmal nach ein paar Minuten, eigentlich wartete ich schon die ganze Zeit darauf, jetzt war ja alles egal, ich hatte in der Nacht mit Jan schon so viel erlebt, warum auch nicht dass, fragte ich mich und antwortete ihm Sekunden später, „ na los du junger Hengst, komm in mich“.
Jan brachte sich sofort hinter mir in der Löffelchenstellung in Position und drückte mir sein pralles Rohr in meine triefend nasse Pussy, ich stöhnte, „oh man Schatz dein Schwanz ist viel, viel größer als der von deinem Vater und Jan begann mich gleich hart zu stoßen, was ich mit freudigem stöhnen quittierte, nach einiger Zeit wurde er zu wild und rutschte aus mir heraus.
Jan umfasste mich und beschäftigte sich ausgiebig mit meinen Brüsten, die vorher bei jedem seiner Stöße in seinen Händen wippten
„Komm setz dich auf mich“, flüsterte Jan auf einmal und ich tat ihm den gefallen, während ich mich auf Jan setzte, fing er meine Brüste ein und knetete sie dabei, ich sank auf ihm herab, beugte mich nach vorne und ließ mich von ihm meine Nippel lecken, während mein Becken immer tiefer auf seinen Schoß sank und ich spürte, wie sein Schwanz mir den inneren Scheidengang entlang rutschte und er immer tiefer in mich kam.
Wir beide fickten intensiv mehrere Minuten in dieser Position, ich stöhnte nur noch über ihm, „ schell!, spieß mich auf, fick mich, nur ganz kurz, aber heftig, wenn du abspritzt, bitte ziehe deinen Schwanz schnell raus und spritze mich voll, ich liebe es zuzusehen, wenn die Ficksahne eines Mannes aus der Eichel geschleudert wird und auf meinen Körper klatscht” keuchte ich leise und immer schneller reitend über Ihn.
Ohne großen Widerstand drang sein pochender Steifer tief in meine Grotte, zehn, zwölf Mal rammte er sein Becken mir entgegen, als ich mich immer wieder auf ihn senkte und er ganz bis zum Anschlag in meiner Grotte versank, das ging so lange, bis er merkte, das er gleich
ejakulieren musste, schnell zog er seinen Schwanz heraus, als auch schon sein Sperma herausgeschleudert wurde, die erste Fontäne klatschte mir noch auf meine Pussy, als ich von ihm runter stieg, die zweite ging ins Laken und die weiteren gingen, als ich mich zu ihm beugte auf meine wippenden Brüste und in meinen Mund, als ich es gerade noch schaffte meine Lippen über seinen spuckenden Schwanz zu stülpen.
Nachdem ich ihn sauber geleckt hatte, spürte ich, wie er an Standheftigkeit verlor und nach und nach immer kleiner wurde und freute mich wie ein kleines Kind, das einen Lolly bekam, ich hatte den Ständer meines Sohnes doch noch klein gekriegt.
Zufrieden mit meinen Ergebnis, befahl ich Jan sich hinzulegen und das wir schlafen sollten, denn es wurde draußen schon langsam hell, wir beide waren auch Fix und fertig, aber wir mussten ja noch Schoppen gehen.
Wir liefen durch Barcelona und ich überlegte die ganze Zeit, wie es mit uns beiden weiter gehen sollte, mein Mann durfte ja von allen dem nichts erfahren, ich war total versaut, hatte mich gehen lassen, erst ein Techtelmechtel mit Hendrik aus der Klinik, dann der eigene Sohn, dann der Zimmerboy…, und mein Mann, wo packte ich den nur hin, ich schämte mich jetzt sogar, ich musste unbedingt ein ernstes Wort mit Jan reden.
Das tat ich dann auch in einem netten Eiskaffee, abseits der Touristenmeile und ich hörte die Gäste nur spanisch reden und war gewiss, das kein Deutscher etwas von dem ernsten Gespräch zwischen mir und meinen Sohn mit bekam.
Jan war natürlich total traurig und betrübt, als ich ihm das erklärte und ihm sagte, wenn wir wieder das Hotel betreten, werden wir nie mehr das anstellen, was wir die letzte Nacht gemacht hatten und ich beschwor ihm, es nie mehr zu versuchen.
Wir gingen schweigend zurück ins Hotel und ich ging am Nachmittag noch unter die Dusche um die Spuren zwischen mir und Jan endgültig zu beseitigen, beruhigend nahm ich auch wahr, das das Zimmermädchen sehr gute Arbeit geleistet hatte und alle Spuren im Zimmer beseitigt hatte, da musste ich mich Trinkgeldmäßig noch bei ihr bedanken, beschloss ich.
Auf einmal spürte ich einen Lufthauch an meinen Körper und ehe ich mich versah, stand Jan nackt unter der Dusche mit mir und ich spürte, wie er mich umfassen wollte um meinen Busen zu kneten, „ sag mal spinnst du total“, schrie ich ihn an und scheuerte ihm erst eine, damit er zur Besinnung kommen würde.
„Aber Mama…, heute am frühen Morgen…., ich….ich hab gedacht, du willst es trotzdem“, versuchte es sich zu rechtfertigen und rieb sich seine Wange und ich holte aus und knallte ihm wieder eine, „ wenn du es noch einmal wagen solltest, mich jemals noch so anzufassen, dann schwöre ich dir, schneide ich ihn dir ab“ und sah ihn streng an und Jan verstand gar nichts mehr.
Ich hatte ja beschlossen, nie mehr mit ihm ins Bett zu steigen, die Harte Maßnahme musste sein, sonst würde Jan es nie verstehen, das dies für mich kein Vergnügen in der Nacht war, sondern harte Arbeit, warum musste der Blödmann auch eine Viagra schlucken.
Wir distanzierten uns so gut es ging, er kam mir am Nachmittag und Abend nicht mehr zu nahe und ich schickte ihn beim Anziehen noch zweimal auf die Toilette um sich abzureagieren, er dachte natürlich, wenn er sein Charme spielen lassen würde, würde ich noch einmal schwach werden, aber als Antwort fing er sich zwei weitere Ohrfeigen ein mit der Drohung, das die nächste unsittliche Berührung zur Folge hatte, das er meine Füße unsanft zwischen seinen Beinen spüren würde und endlich akzeptierte er es, am Abend bekamen wir endlich das Doppel und das Einzelzimmer und eine Stunde später, nachdem Jan ins Einzel umgezogen war,kam mein Mann von der Tagung ins Hotel und im Nebenzimmer durfte unser Sohn träumen, von das was er erlebt hatte und so jetzt gerade eben durch die Wand hörte, wie ich mich mit meinen Mann im Nebenraum vergnügte.
Leise schlich er sich aus seinem Zimmer und spickelte durchs Schlüsselloch, was er da sah, dazu brauchte er wirklich keine Viagra.
Er sah mich und meinen Mann, wie ich auf ihn saß und ihn fütterte.
Er hörte durch die verschlossene Türe, wie ich zu meinem Mann sagte, „ schatz, schau mal was ich hier habe und drückte ihm die blauen Tabletten in seine Hand.
Mein Sohn wunderte sich kurz, als er aber meinen Mann durch die geschlossene Türe hörte, wie er sagte, „ aber da fehlt ja eine Tablette……, bist du etwa unartig gewesen mein Schatz“, da wusste Jan, wem die Tabletten gehörten und das ich sie ihm ohne sein wissen aus seiner Hose genommen hatte.
Ich schaute meinen Mann Klaus lüstern an und sagte zu ihm in einen verruchten Ton, „ du weißt doch das ich mit Jan das Zimmer teilen musste, und du kannst ihn fragen, er hat mich keine Sekunde aus den Augen gelassen“, flüsterte ich lüstern, „ nein ich hab schon vor dreißig Minuten eine Tablette genommen“, log ich ihn an, denn ich konnte ihm ja schlecht von dem Erlebnis mit Jan erzählen, „ meinst du warum ich jetzt so geil auf dich bin, mein Schatz, die Viagra wirkt schon“, zum Glück wusste er nicht, das Viagra bei Frauen nicht wirkte und er drückte sich die zweite Tablette aus dem Päckchen und nahm sie ein.
Jan wusste, dass er nun kino- Live hatte und er saß direkt in der ersten Reihe, schlich kurz ins Zimmer und holte seine Kamera um das Schlüssellocherlebnis für seine Zukunft zu filmen.
Jan hielt die Kamera ans Schlüsselloch und verfolgte durch den großen Sucher die Szenen hinter der Türe, die Aufnahme des Tones erfolgte direkt durch das Schlüsselloch und bei der späteren Ansicht des Videomaterials stellte er eine gute Tonqualität fest.
Jan sah durch den Sucher der Kamera, wie mein Mann sich aufsetzte und meinen Hintern begrabschte, dabei küssten wir uns wild wie Teenager, ich war derartig Geil auf meinen Mann und ihm erging es wahrscheinlich auch nicht besser, es war der reinste Trieb, ich wollte mit ihm nur Ficken, Vögeln, von ihm rammeln lassen und auch er kannte nur noch den Gedanke, seinen steifen Schwanz in mich zu stecken und mich zu stoßen.
Mittlerweile verloren wir beide nacheinander diverse Kleidungsstücke, wahrend wir uns innig küssten, unsere Hände gingen bei dem jeweiligen anderen auf Wanderschaft und berührten und streichelten uns an verschiedenen Körperteile und wurden immer geiler aufeinander.
Nachdem unsere letzten Kleidungsstücke auf den Boden gefallen waren, saßen wir uns beide nackt gegenüber, Jan auf der anderen Seite der verschlossenen Türe filmte das alles mit seiner Kamera und was er im Sucher sah, brachte ihm ein mehrmaliges „ Wow“ und „Geil“ über seine Lippen und er dachte an die Nacht vor ein paar Tagen hier im Zimmer mit mir und auch er bekam mächtige Probleme in seiner Jeans.
Klaus steifer Schwanz stand wie eine „Eins“ und ich rückte mich auf ihm zurecht und hatte auf einmal seine Penisspitze an meinem Scheideneingang, ich nahm mit beiden Händen seinen Kopf und küsste meinen Mann innig und zärtlich, hob mein Becken ihm entgegen und spürte, als ich mein Becken senkte, wie er in mir versank, ich war schon herrlich nass und sein Schwanz glitt schon beim ersten Mal tief in meine Lusthöhle .
Für meinen Mann Klaus war das geil, seinen Schwanz schön langsam in meine Grotte zu schieben, während ich auf ihm saß, meine Hände immer noch an seinen Wangen und ich ihn küsste, zwischen den Küssen sog ich zischend die Luft durch die Zähne, es schien meinem Mann also sehr zu gefallen und ich begann nun etwas schneller und ihn tiefer in mich zu reiten und schloss meine Augen dabei, bei jedem Ritt auf ihm kam mir sein Becken meiner Möse entgegen und so hatten wir den gleichen Takt, ich denke, dass es etwa fünf Minuten so ging, bis er mich sanft von sich schob, sein Schwanz glitt aus mir heraus und ich drehte mich um und kniete mich direkt vor meinen Mann und streckte ihm willig meine Grotte für weitere Schandtaten entgegen.
Klaus brauchte ja nicht zu überlegen, sondern dirigierte seine Schwanzspitze zwischen meine feucht schimmernden Schamlippen und schob seinen Prügel wieder hinein in meiner Lusthöhle, während er wieder ein höheres Tempo anschlug, fuhr mein Blick in Richtung der Schlafzimmertür und ich meinte im Schlüsselloch ein kleines rotes Licht wahrgenommen zu haben, unser Sohn würde doch etwa nicht auf die Idee kommen seine Eltern beim Sex zu Filmen, mich störte das eigenartigerweise nicht im Geringsten, sondern es törnte mich eigentlich noch mehr an und ich stöhnte dabei heftiger, während ich mit regelmäßigen Gegenstößen meinen Orgasmus entgegenvögelte, immer wieder schaute ich in Richtung der Türe und konnte dann auch tatsächlich sehen, das ein Lämpchen leuchtete.
Um den heimlichen Kameramann möglichst viel zu bieten, bewegte ich mein Becken mehr, so das fast Klaus Schwanz möglichst weit aus mir heraus glitt, um dann wieder so tief, wie es mir nur möglich war, ihn wieder in mich rein zu drücken, ich gab mir richtig Mühe und hoffte, dass mein Mann nichts bemerken würde, da er sicherlich geschockt die Lifefickshow beenden würde und damit wäre dann erst mal Schluss und ich müsste schauen, wie ich zu meinem Orgasmus kommen würde.
Während ich es von meinem Mann so richtig besorgt bekam, spielte ich immer wieder frech mit einer Hand an meinen wippenden Brüsten und bescherte das rote Licht hinter dem Schlüsselloch bestimmt einen besonderen Kick.
Ich feuerte meinen Mann an mich fester und tiefer zu stoßen, was ihm jedoch physikalisch gar nicht mehr möglich war, da er schon wie ein irrer seinen Schwanz in mich hämmerte, doch erhöhte er stöhnend das Tempo so gut er konnte und es dauerte daher auch nicht lange und mein Mann spritzte mit einem Grunzschrei in mir ab, ich weiß nicht wie viele Schübe sich aus seiner Schwanzspitze entleerten, doch ich hatte den Eindruck, dass es nicht gerade wenig war. Mein Mann umfasste mich, als ich vor ihm kniete und er seinen Schwanz noch einmal tief in meine von seinem Sperma versaute Grotte drückte und knetete dabei wie ein wilder meine voluminösen wie er immer sagte megageilen Titten, irgendwie verhielt ich mich dabei schon wie ein typischer Pornostar mit meiner Mimik und Gestik, sah direkt auf die besagte Türe.
Ich war geschafft und hatte regelrecht rote Bäckchen und einzelne Haarsträhnen klebten mir wegen der Schweißschicht am Gesicht, ich sah in den Schminkspiegel und es sah wahnsinnig geil aus, wie ich mich so vor meinem Mann und wahrscheinlich auch meinen Sohn auf einer verbotenen Art präsentierte.
Jan staunte nicht schlecht, als er fertig mit der Kamera war, er baute sie ab und ging in sein Zimmer zurück, wir hatten vom Hotel als Entschädigung, wegen des Buchungsfehlers ein Familienzimmer bekommen, das aus zwei Zimmer mit einem gemeinsamen Bad bestand.
Mein Mann war auch fertig, er hatte sich verausgabt und stand auf und ging unter die Dusche.
Jan kam nachdem ich mir etwas angezogen hatte ins Zimmer und streckte die Hand aus, „Mama die Tabletten gehören mir, gib sie mir wieder zurück, ich sehe nicht ein, das du Paps meine Viagra gibst und ich sie bezahle“, schimpfte er und verlangte die restlichen Tabletten.
Wir beide bemerkten nicht, wie mein Mann an der Türschwelle stand und alles mit bekam.
„Nein Jan, du hast schon einmal Blödsinn damit getrieben und ich möchte dich nicht noch mal unterstützen, dein Problem da unten los zu werden“, ich zeigte ihm die Tabletten und legte sie mit einem Kopfschütteln auf das Nachtkästchen.
„Was geht hier vor und wie Viagra……, er hat genommen und du hast ihm geholfen sein Problem los zu werden“, fragte auf einmal mein Mann, „ wie lange treibst du es schon mit unserem Sohn, schrie mein Mann uns an“, wir beide erschraken, „ und nun behaupte aber nicht, das das Kind das du im Bauch trägst auch von unserem Sohn sein kann, sag mal seit ihr wahnsinnig“, mein Mann stand irgendwie unter schock und konnte die Szenerie gar nicht fassen, das einzig komische an der Sache war jedoch sein steifer Schwanz, die Viagra zeigte seine Wirkung.
Jan zeigte auf einmal sein wahres Gesicht, sprang an mir vorbei, schnappte sich die Packung der Tabletten und drückte eine Tablette heraus und ich schrie, „ nein Jan, bitte nicht“ und musste zusehen, wie er die Tablette vor meinen Augen schluckte.
“Papa, sag mal bist du so doof, weißt du überhaupt, das deine Frau dir einen Bären aufbindet, weißt du überhaupt, das Viagra bei Frauen nicht wirkt, ich hab mit deiner Frau und meiner Mutter gefickt und es war sehr schön, wie wir es in allen möglichen Stellungen getrieben hast
Und nein, wir haben hier in Barcelona das erste mal gefickt, aber in meinen Träumen habe ich meine Mutter schon öfters gefickt und beruhige dich, das Kind ist von dir“, sagte er zu meinen Mann und ich atmete beruhigt auf, das er das Teetaateee mit Hendrik nicht meinen Mann verraten hatte.
Ich lief langsam mit wippenden Brüsten zu meinem Mann, der immer noch ratlos in der Türschwelle stand und ging vor ihm auf die Knie und fing mit meinen Lippen seinen immer noch steifen Schwanz ein und saugte an Ihm.
Mein Mann kam langsam heraus aus der Starre und ließ es geschehen, wie ich ihn mit meinen Lippen verwöhnte und er sah meinen Sohn an, der ebenfalls einen steifen bekam, auch bei ihm setzte die Wirkung der Viagra ein und bei ihm wusste ich, das ich mindestens fünf Stunden harte Arbeit vor mir hatte um ihn klein zu bekommen, ganz zu schweigen von meinem Mann mit seinen Dauerzustand.
„So ihr beiden, über das Thema hier reden wir später, das was du hier tust, tut mir sehr gut, zur Strafe hast du nun die doppelte Arbeit, mich und unseren Sohn zu befriedigen“, sagte mein Mann und legte sich aufs Bett und winkte Jan zu sich neben hin, so lagen auf einmal zwei steife Schwänze vor mir und mir lief förmlich das Wasser im Munde zusammen, ein sehr schöner Anblick für mich, was sich mir hier da bot, als Strafe musste ich beiden helfen und es entstand in dieser Nacht ein flotter dreier zwischen Mutter, Vater und Sohn.
Ich kniete mich vor den beiden hin und verwöhnte beide abwechselnd mit meiner Zunge, die beiden versenkten ihre Blicke in mein Dekollete und begutachteten meine im BH verpackten Brüste, bevor ich reagieren konnte, spürte ich zwei verschiedene Hände an meinen Busen und genoss das Kneten meiner beiden Männer vor mir.
Ich sog langsam die Luft zwischen den zusammen gebissenen Zähnen ein, was ein untrügliches Zeichen dafür war, dass mich diese Berührung sehr erregte.
Jan stand auf und stellte sich auf einmal hinter mich und umfasste mich und griff an meine noch verpackten Brüste, hob sie nacheinander aus meinen BH-Körbchen und knetete meine Melonengroßen Brüste mit beiden Händen, seinen steifen Schwanz spürte ich an meinen Rücken, ich begann dabei zu stöhnen, senkte meinen Kopf wieder und sog den Schwanz meines Mannes tief in meinen Rachen und hielt dabei meinem Sohn meine Brüste zur Verfügung, ich hatte die Augen genussvoll geschlossen und ließ mich vor den Augen meines Mannes, meine Brüste von unserem Sohn massieren.
Ich saugte meinen Mann zärtlich, öffnete wieder meine Augen und schaute meinen Mann an und mit einer leichten Nickbewegung gab mein Mann mir zu verstehen, dass er mir dies gestattete.
„Jan, wenn du mitmachen willst, dann setz dich wieder neben Klaus“, sagte ich zu meinen Sohn und er tat es ohne murren und ich beugte mich über meinen Sohn und zog seinen Schwanz näher an mich heran und begann dann auch gleich den dicken Schwanz in den Mund zu nehmen, zunächst leckte ich meinen Sohn ein paar Mal mit der Zunge über seine Nille und stülpte dann wieder meine Lippen über seinen Schwanz, um diesen mit sanften Vor- und Rückbewegungen zu lutschen, als ich einige Male derartig an Jans Schwanz gelutscht hatte, wandte ich meinen Kopf nach rechts und begann in gleicher Art und Weise den Schwengel von meinem Mann zu verwöhnen, währenddessen ließ ich meine linke Hand immer wieder über Jans Schwanz gleiten, um ihn bei Laune zu halten.
Ich zeigte mich sehr angetan von den zwei Prachtexemplaren, die in meinen Händen oder in meinem Rachen immer größer wurden.
„Na Jan, machen wir eine kleine Wette“, sagte auf einmal mein Mann zu unserem Sohn, „ wer am längsten die Wichsbewegungen widerstehen kann, darf sie die ganze Nacht ficken“ und mein Mann schaute ihn an und Jan nickte begeistert.
„Halt , halt , halt meine Herren“, sagte ich erprobst, während ich beide Schwänze mit wippenden Brüste gleichzeitig wichste, „ ich glaub da hab ich was mitzureden, erst einmal möchte ich von euch beiden genommen werden und okay, der wo jetzt als letzter Abspritzt, der darf die Nacht mit mir im Doppelbett verbringen und der anderen darf im Nebenzimmer auf Handbetrieb umstellen und mich morgen beglücken, wenn ich zu ihm ins Bett krabbele“, sagte ich und beide merkten, das sie gar nichts gewonnen hatten.
Ich atmete heftig und daran konnten die beide erkennen, dass ich völlig geil war, mein Mann stellte sich zwischen meine Schenkel und begann unverzüglich seinen Schwanz an meine Möse zu setzen und schob ihn dann mit ganzer Wucht und in der ganzen Länge auf einen Schlag hinein, ich stöhnte laut auf, aber nicht weil es mir weh tat, sondern es war der ganze Ausdruck meiner Geilheit, mein Mann forderte mich auf, dass ich jetzt weiterhin den Schwanz von unserem Sohn lutschen solle, ich senkte artig meinen Kopf und hob meinen Mann gleichzeitig mein Becken entgegen und schnappte mir gierig Jans Schwanz, während ich nun wieder an Jans Schwanz lutschte und dies auch formvollendet aussah, wurde ich von Jans Vater mit tiefen und langen Stößen in meine inzwischen klatschnasse Fotze gevögelt.
Die Pornosession machte wohl nicht nur mich an, sondern auch meine beiden Männer, so dass ich bald bemerkte, wie meine beiden Männer zunehmend stärker stöhnten und heftiger fickend in meine Löcher stießen, mit lauten Ausrufen bekamen die Beiden völlig gleichzeitig ihre Orgasmen und zogen ihre spritzenden Schwänze aus den Öffnungen, in denen sie gerade noch waren.
Ende Teil 5

Ich wurde Schwanger, wusste nicht von wem.., und machte dabei noch einen großen Fehler…
letzter Teil (Bitte erst Teil 1-5 lesen)

Wir kamen langsam zur Ruhe und köpften eine Flasche Rotwein und tranken direkt aus der Flasche, dann kam mir die Idee, als ich die beiden noch steifen Schwänze sah, „ na ihr beiden, kennt ihr eigentlich Flaschendrehen für Erwachsene“ und hielt mir die Flasche zwischen meine Brüste und schaute beide verrucht an.
Jan und Klaus nickten und sagten, „ja kennen wir, aber wie geht die Erwachsenenversion“.
Und ich lächelte beide an und erklärte es ihnen.
Wir leerten die Flasche nacheinander und stellten sie auf den Boden und setzten uns im Kreis hin.
Meine abgeänderten Spielregeln lauteten jedoch so, dass ich die Flasche drehen sollte und sobald der Flaschenhals auf einen der Männer zeigen sollte, so müsste dieser bestimmen, wer mich von den beiden anderen Männern vögeln würde, mein Sohn drehte den Verschluss auf den Deckel und reichte mir die inzwischen leere Flasche und ohne weiter zu überlegen gab ich der Flasche einen Schuber und sie begann zu zirkulieren, nach etwa drei Drehungen wurde sie langsamer und blieb mit der Öffnung in Richtung Jan stehen, mein Sohn schaute sich um und ließ seinen Blick auf mir ruhen, dann meinte er, dass er gerne sehen wollte, wie mein Mann mich ficken würde und ich fragte meinen Sohn, ob er einen bestimmten Wunsch hätte, wie Klaus mich vögeln sollte und Jan dachte kurz nach und gab dann lediglich vor, dass er möglichst genau sehen wollte, wie ich meinen Mann auf einem Hocker für eine Minute lang
reiten würde, etwas nervös war ich schon, da ich noch nie bewusst in Anwesenheit anderer gefickt hatte, nun gut dachte ich mir, das haben wohl andere auch schon geschafft.
Mein Mann setzte sich auf den Stuhl und ich setzte mich auf ihn, die Erwartung eines Ficks sehr eng aneinander gepresst auf einem Hocker blieb bei meinen Männer nicht ohne Wirkung und die Schwellkörper in ihren Luststangen taten ihre Arbeit, als ich mich auf meinen Mann setzte und meine Brüste an ihn presste, sah ich bei Jan, wie wohl immer mehr Blut in seine Körpermitte und nach kurzer Zeit stand sein Schwanz wie bei einem Jungstier, ich ritt auf meinen Mann wie eine Furie und er hatte sein Gesicht in meinen Brüsten vergraben und stöhnte in ihnen hinein.
Die Minute verging schnell und ich stieg danach sichtlich erhitzt vom Hocker und von meinen Mann und setzte mich artig wieder auf den Boden und die beiden folgten mir.
Inzwischen hatte ich die Flasche wieder gedreht.
Jan hatte wieder Pech, der Hals blieb wieder bei ihm stehen und mein Mann war von Glück gesegnet.
„Okay eine Minute Busenfick“, sagte mein Sohn nur und ich legte mich willig auf den Boden und presste lüstern meine Melonen zusammen und schaute meinen Mann mit einem gierigen Blick an und er kam über mich uns versenkte seinen Schwanz zwischen meinen Brüsten.
Er fickte mich mit lautem Stöhnen genau eine Minute zwischen meinen Brüsten und war schon fast so weit, endlich war für ihn die Minute vorbei und er ließ brav von mir ab.
Jetzt sollte langsam ein Wunder geschehen, sonst müsste mein Mann im Nebenzimmer schlafen, aber das Flaschendrehen hatte kein Erbarmen mit ihm, wieder gewann mein Sohn.
Er wünschte sich einen gierigen Blowjob ohne Tabus und da wusste ich, das mein Mann verloren hatte, denn meine gier dabei würde er keine Minute in seinem jetzigen Zustand widerstehen und ich setzte an und fing an ihn wie von Jan gewünscht zu saugen und mein Mann konnte sich nicht mehr beherrschen und verlor die von ihm gestellte Wette innerhalb von nur 30 Sekunden, tja das Flaschendrehen hatte ihm eine einsame Nacht beschert, viel besser dagegen sah es für meinen Sohn aus.
Mein Mann löste artig seine Wette ein und ließ uns beide alleine, Wettschulden sind nun mal Ehrenschulden und ich gab mich ohne Tabus meinen Sohn hin und genoss es, wie er sich zwischen meinen Beinen legten und seine Zunge umkreisen meinen Bauchnabel.
Erwartungsvoll streckt ich Jan meine noch immer schon feuchte Muschi entgegen, deren Duft er jetzt wahrnahm, schon fast am Ziel, ließ mich Jan auf seinen Schwanz weiter warten und nahm den Umweg über die Innenseite meiner Schenkel, seine Hände glitten derweil unter meinen Hintern, von den etlichen Kilometern meines Morgentrainings zu Hause zu einem muskulösen Apfel geformt, dessen Hälften er mit seinen Händen umschloss, als Jans Atem meine geschwollenen Schamlippen traf, wand ich mich unter Ihm, wahnsinnig vor Lust und Verlangen.
Jan befreite mich vom Warten, teilte meine Scham mit seinen Händen, versenkte seinen Kopf zwischen meinen Beinen und seine Zunge strich durch meine nasse Spalte, gierig nahm Jan den Geschmack auf und er registrierte mein Wohlbefinden durch meinen schnellen Atem, die lang gezogenen Seufzer und meine Lust getriebenen Bewegungen meines Körpers, während seine Zunge auf und ab fuhr und meinen Kitzler streichelte und mit der Zungenspitze tief in mich eindrang.
Ich hielt Jans Kopf mit meinen Schenkeln fest und spielte selbst mit meinen Brüsten, so schön war es, mittlerweile fasste auch Jan nach oben und massierte mit mir zusammen meine Lustmelonen und leckte mich weiter meine Auster der Lust, dessen Perle er mit immer schnelleren Bewegungen verwöhnte, das Crescendo meiner Lustschreie gipfelt in wilden Spasmen, ein finaler Aufschrei und dann der kraftlosen Erschöpfung, wir beide ganz außer Atem, ziehe ich ihn hoch und er küsst mich wieder zu meinem Gesicht hinauf, unsere Blicke treffen sich kurz vor unseren Lippen, ich sah ihn erschöpft und glücklich an und er sah so süß aus mit seinem verschmierten Gesicht meiner Lust, als er meine Auster leckte..
Für einige Zeit genießen wir beide den Moment, sanft umschlungen und ich spüre wie er sich an meine Brüste presste.
„Liebst du auch meine Brüste, so wie Klaus nebenan“, flüstere ich und küsse Jan zärtlich auf den Mund.
„Ja Mama, sehr, du hast die fantastischen Brüste, was eine Frau nur haben kann, so groß und Rund, trotz schwere deines Busenfleisches hängen sie nicht einmal, sogar Tops kannst du ohne BH tragen und es gefällt mir sehr, wenn ich sehe, wie deine großen Liebeskugeln beim gehen darin wippen, mit BH weniger, aber ohne BH mehr“, flüsterte Jan und beschäftigte sich wieder ausgiebig mit meinen Melonen der Liebe.
„Oh Schatz, du bist so zärtlich zu mir, komm leg dich hin und lass mich nur machen…, vertrau mir mein Schatz“, flüsterte ich und drückte Jan in das Kissen und setzte mich auf ihn, rutsche mit meinem Becken langsam seinen verpackten Schwanz entlang, dann begann ich seinen Oberkörper mit Küssen zu übersäen, streichelte ihn sowohl mit meinen sanften Händen, als auch mit meine zärtlichen Lippen, ein paar Zentimeter weiter unten weckte ich seinen im Slip verpackten Liebesspeer wieder zum Leben und spürte wie er zwischen meinen Brüsten wieder zum Leben erwachte, ohne das ich ihn nur reizte, ich rutschte küssend weiter nach unten, was er mir mit einem „ Ja Mama, geil….,mach weiter“, quittierte, mein warmer Atem näherte sich langsam seinem Schritt, passierte seinen Bauchnabel. Mit geschickten Bewegungen streichelte ich zärtlich mit meinen Brüsten über seine Beule in seinen Slip und Jan stöhnte hörbar auf, durch den dünnen Stoff seines Slips spürte er meinen Busen an seinem Lustrohr und ich wanderte weiter küssend nach unten, meine Nippel bohrten sich in seine Oberschenkel und ich sah kurz nach oben in Jans Gesicht und sah das er irgendwie glücklich aussah, dann senkte ich mein Haupt wieder und begann durch seinen Slip ihn zu küssen und er spürte wie ich küssend seinen Schaft entlang wanderte. Schließlich streifte ich erst mit meinen Zähnen und dann mit meinen Händen seinen Slip ab und schon sprang er mir entgegen und zwei Sekunden später spürte Jan auch schon meine feuchte Lippen auf seiner Eichel, meine leck und Saugbewegungen machten Jan richtig wuschlig und trieben ihn schon n den Ran eines Orgasmusses, ich fing an mit einer Hand seinen harten mit festen Griff zu verwöhnen und zu massieren und fuhr seinen Schafft entlang, meine andere Hand knetete zärtlich seine Hoden, während Lippen und Zunge meinen Sohn vor mir direkt in den Lusthimmel beförderten, ich wollte es ihm besonders gut machen und war sehr sehr zärtlich zu meinem Sohn vor mir.
Dann ließ ich von ihm ab und er spürte sofort die Kälte an seiner feuchten Latte, dann setzte ich mich auf ihn, fasste nach unten und schaute Jan tief in die Augen und platzierte seinen Schwanz direkt vor meinen Eingang zur Lusthöhle, beugte meinen Oberkörper herab und gab Jan einen letzten zärtlichen Kuss, dann bewegte ich mein Becken sanft aber bestimmt nach unten und spürte wie Jan in mich eindrang.
Ich fing an Jan langsam zu reiten und achtete darauf, das er mich mit langen Zügen penetrierte, seine Hände wieder an meinen vor ihm wippenden Brüste, beugte ich mich noch etwas weiter nach unten und er fing nacheinander mit seinem Mund meine Nippel ein und begann zärtlich meine Nippel zu verwöhnen, während ich auf seiner Liebesstange auf und ab glitt, es war unbeschreiblich schön mit ihm, einmal zärtlichen Sex zu genießen, auf ihn ganz langsam zu reiten, zu spüren, wie er sich gierig an meinen Brüsten zu schaffen machte.
Ich erhöhte nicht das Reittempo, sondern ließ mir jeden Millimeter seines Zepters in mir spüren, nach einer weile legte ich mich auf ihn, presste meine Brüste auf seinen Oberkörper und streckte meine Beine aus und wir küssten uns wie zwei verliebte und Jan fing an mich im gleichen Tempo weiter zu stoßen, so wie ich ihn vorher geritten hatte.
Tausend Liebesbeschwörungen kamen über seine Lippen und ich verschmelze innerlich jede einzelne und freute mich so begehrt zu werden auch wenn es mein Sohn war, von meinen Mann hatte ich das lange nicht mehr gehört, war der Sex mit ihm überhaupt noch gut, ja wir hatten sehr viel Sex, aber alles war schon Routine, warum geht eine Frau fremd ( so wie mit Hendrik) oder lässt sich auf den eigenen Sohn ein, der mich wieder zurück katapultierte in die 90er Jahre, wo Klaus und Ich fast nie aus den Betten kamen, so begehrten wir uns, oder war es die lange Trennung zwischen den Zeiten.
Egal, jetzt genoss ich es auf Jan liegend von ihm zärtlich und weiterhin küssend genommen zu werden.
Begehrend sah ich Jan in die Augen, wieder ein heißer Kuss während er mit langsamen, tiefen Bewegungen meine enge, nasse Fotze fickte, begleitet von lautem Stöhnen, wurden seine Stöße stetig schneller, das Quietschen des Hotelbettes gingen völlig unter, bei meinen und seinen Stöhnen, immer wieder küssen wir uns gierig, unsere Zungen winden sich im zwischen den roten Lippen, dazwischen treffen sich unsere Blicke, wir werden zu einer Einheit, verbunden durch die Lust die in uns brennt und die wir immer lauter herausschreien, ein letztes Mal dang er tief in mich, dann überrollten uns gleichzeitig unzählige Wellen des gemeinsamen Orgasmusses, wie wild zucken wir, versuchen uns zu umklammern und schrieen unsere Lust hinaus, immer mehr seines Liebessaftes ergoss sich in meine Lusthöhle bis hoch zum Muttermund, bevor wir beide total erschöpft zusammensackten.
“Ich liebe dich, Mama“, flüsterte Jan, diese Liebesbekundung wurde von mir mit einem bezaubernden Lächeln belohnt, meine haselnussbraunen Augen blicken ganz tief in seine, dann berühren sich unsere Lippen erneut und ich zog die Decke über uns und ich blieb so liegen, wie ich mich auf Jan gelegt hatte, nachdem ich auf ihn geritten war und wir schliefen ein und holten unseren Schlaf nach, ich hatte ihn bitter nötig.
Ich schlief ein paar Stunden auf ihm, sein Dolch war immer noch Hart und ich spürte ihn an meiner Scham, aber ich hatte im Nebenraum ja noch meinen Mann und hatte vor, ihn nach meiner Dusche zärtlich zu wecken.
Nach der Dusche ging ich zurück ins Zimmer und Jan sah mir zu, wie ich mich für Klaus zurecht machte und verfolgte mit seinen Augen jeder meiner Bewegungen und es fiel ihm schwer mir weiterhin zu widerstehen, ich war dabei aufreizende Unterwäsche anzuziehen, legte meinen BH an, setzte mich neben Jan aufs Bett und rollte nacheinander Strapse über meine Beine und befestigte sie am Strapsgürtel mit den Clips und sah Jan mit einem verruchten Blick an, wenn er jetzt schon so geil auf mich war, wie würde mein Mann dazu stehen, darüber zog ich ein verruchtes Babydoll und stand auf und ging mit einem wackelten Po aus dem Zimmer, an der Türschwelle drehte ich mich noch einmal um und gab meinen Sohn einen Handkuss in die Luft und lief ins Nebenzimmer zu meinen schlafenden Ehemann.
Klaus wurde vor etwa 30 Minuten wach und war neugierig und wollte sehen, was die beiden im Nebenraum anstellten und er schlich sich aus dem Zimmer und sah seine Frau unter der Dusche und sein Sohn im Bett liegen.
Klaus ärgerte sich, so lange geschlafen zu haben, er wollte doch die beiden am Morgen beobachten, wie sie es miteinander trieben, aber er war wohl zu spät gekommen.
Die Dusche im Bad war inzwischen aus und Klaus schaute durch den Türspalt und konnte erkennen, wie sie sich gerade abtrocknete, schnell schlich er sich wieder in das Zimmer und legte sich ins Bett und tat so, als würde er noch schlafen.
Ein paar Minuten später hörte er seine Frau im Nebenraum und er wurde wieder neugierig, vielleicht trieben Sie es jetzt miteinander und er schlich wieder heraus und sah, wie sich seine Frau heiße Dessous mit Strapse anzog und er schlich sich wieder zurück ins andere Zimmer, kaum hatte er sich hingelegt, bemerkte Klaus, dass ich im Zimmer erschien und er freute sich, da er wusste, das die sexy Wäsche nun für ihn gewesen war.
Ihm ging das Bild seiner Frau nicht aus dem Kopf und streichelte sich zwischen seinen Beinen um ihn für das kommende vorzubereiten.
Ich legte meine Arme um Klaus Hals als ich über ihn krabbelte und küsste ihn, während ich dieses tat, bemerkte ich, wie mein Mann sich an meinem Babydoll zu schaffen machte und ich wusste das ich wach war und er griff mit einer Hand an meinen verpackten Busen und begann diese unter meinem Seufzen zu massieren.
Ich hockte über ihm und mein Mann fing an meine Brüste zu liebkosen und meine harten Brustwarzen zu streicheln, immer wieder wurde dieses durch weitere Küsse unterbrochen und ich genoss seine zärtlichen Küsse auf meinen Brüsten.
Ich bemerkte im sitzen auf ihm an meiner Scham, wie der enorme Hügel in seinem Slip gegen mein Heiligstes drückte und ich seufzte tief.
Klaus hatte bereits langsam mein Babydoll bis zum Ansatz meines BHs hochgeschoben, so dass er den kleinen Stringtanga von mir bereits sehen konnte, außerdem konnten seine Hände das nackte Fleisch meines Hinterns greifen.
Ich fühlte, wie in meinem Körper die Hitze immer weiter aufstieg.
Er ließ seine Hand mein Bein vom Hintern herab gleiten und startete mit kleinen kreisenden Bewegungen meinen Eingang zu penetrieren, ich stöhnte sofort schwer auf, dann Wittmette er sich wieder ausgiebig meine vor ihm baumelnden Brüste und fing an sie zu küssen, ich rutschte über ihn weiter nach oben und es folgte mein Bauchnabel, dann glitt er langsam tiefer und riss mit einem Ruck meinen String herunter.
Nun saß ich ungeschützt auf seinem Gesicht und mein Mann fing langsam an mit seiner Zunge meine Pussy zu verwöhnen, sofort lief mir ein heißer Schauer über den Rücken und ich schloss meine Augen und genoss die Situation, ich fühlte wie sich langsam mein Orgasmus ankündigte und fasste nach hinten und lehnte mich etwas zurück und umfasste seinen harten Schwanz und fing an ihn zu wichsen.
Nach einiger Zeit flüsterte ich, „ warte Schatz, ich dreh mich kurz um, dann komm ich besser ran“ und tat es und lag Sekunden später in der 69er Stellung über ihm und beugte mich zu seinem Schwanz herunter und öffnete meine Lippen für ihn.
Ich umfasste dabei seinen Schwanz, während ich mit meinen Lippen erst nur seine Eichel bearbeitete und fing an neben dem Saugen ihn am Schafft zu reiben
Ich machte meine Sache gut, das konnte ich an seinem Keuchen hören, „ sag bescheid, wenn du soweit bist“, flüsterte ich, als ich ihn kurz aus meinen Mund entließ.
Ich war gerade voll beschäftigt seinen Schwanz zu blasen
„Ja, oh, Gott. Aber, aber….. pass auf!”, stöhnte ich, als ich spürte das sein Körper langsam anfing unkontrolliert zu zucken, so schnell wollte ich ihn nicht kommen lassen und entließ ihn aus meinen Mund und presste seine Eichel zusammen um seinen Drang zu stoppen, was mir auch gelang, nach etwa einer halben Minute hatte sich mein Mann wieder beruhigt, tja das kommt davon wenn eine Frau ihren Mann zu intensiv mit den Lippen verwöhnt, wie ich.
Seine Hände fuchelten wild an meinem Busen, hektisch, nervös, gierig, „ich bin so geil auf dich, mein Schatz…., ich will dich. Jetzt…, hier, sofort!“, stöhnte er in mein Ohr, „ ich will dich ficken, du bist so geil mein Schatz…., sag das du es willst“, stöhnte er wieder und bohrte weiter.
Sein Schwanz war riesig, ich wurde immer feuchter und geiler vor Lust, die Vorstellung, seinen Schwanz bald zu spüren, machte mich ganz verrückt, „ er ist sooo groß, Klaus“, stöhnte ich und stülpte wieder meine Lippen um sein Zepter, während er mit seiner Zunge meine Pussy intensiv verwöhnte, so liebte ich es.
Er schmeckte salzig eben nach Mann, so wie ich es mochte und er war so riesig.
„Ja , so ist es gut, braves Mädchen, nimm ihn tief in den Mund, lecke ihn schön, du geile Sau“, stöhnte er.
Ich packte seinen Schwanz mit einer Hand und wichste ihn, während ich ihn verwöhnte, meine Lippen saugten sich fest an seinem Schaft und ich bewegte meinen Kopf immer schneller auf und ab und Klaus leckte auch mich und massierte meine Brüste, und ich merkte dass ich immer geiler wurde und meine Muschi auslief vor Geilheit und er alles schluckte.
„Ohaahh, ist das gut. Mach weiter. Das ist herrlich. Du machst das sehr gut“. stöhnte er.
Sein Schwanz tropfte, erste Spermatropfen liefen aus seiner Eichel, ich leckte es auf. Mittlerweile bohrte er mit seinen Fingern in meiner Muschi und ich hatte keine Kontrolle mehr, ich war nur noch geil, ich spürte, wie sein Unterkörper wieder hektischer zuckte.
„ Willst du kurz zwischen meine Brüste auf meine Busen spritzen?“, frage ich ihn, während ich seinen Schwanz wichste.
„Nein blass weiter, mach schon , hör nicht auf!“, befahl mein Mann barsch.
Ich nahm seinen Schwanz wieder in Mund und lutschte wie wild weiter, plötzlich explodierte er in mir, er schrie und hielt meinen Kopf fest an seinem Schwanz gepresst, damit ich seinen Schwanz nicht aus dem Mund nehmen konnte.
„ Schluck alles, du geile Sau!“, stöhnte er. „Jeden Tropfen!“ und er entlud seine volle Ladung Sperma in meinem Mund, ich konnte kaum alles aufnehmen, soviel sprudelte aus seinem Schwanz, es tropfte aus meinen Mundwinkeln, das meiste konnte ich runterschlucken.
„Mach ihn schön sauber, leck ihn blank, mein Schatz…., braves Mädchen, geht doch. Du machst da s toll“, stöhnte er unter mir und ich leckte seinen Schwanz, seine Hoden, einfach alles, es schmeckte toll, ich war wie benommen und extrem erregt.
„Und jetzt leck mich. Jetzt bin ich dran. Leck meine Muschi!“, befahl ich ihn, meinen Mann hatte ich schon lange vergessen und moralische Bedenken hatte ich keine, ich war einfach nur endlos geil und wollte auch meine Befriedigung haben.
Ich setzte mich wieder gerade auf sein Gesicht und er verwöhnte mich ohne Vorspiel mit seiner Zunge, diese war hektisch und wild, zuerst war es etwas unangenehm, weil er viel zu fest leckte.
„Nicht so hektisch, Klaus, bitte lecke mich etwas sanfter, dann kommt es mir besser“, flüsterte ich.
„Stell dich so nicht, Schatz, ihr Weiber wollt es doch hart, gib es zu!, ihr habt genug von Softies, sagte er schroff und bohrte zwei Finger in mein Loch, ich stöhnte laut auf, er fingerte mich hart und heftig, keine Zärtlichkeit, und ich genoss es, es war unendlich geil, ich spritze schon nach ein paar Minuten einen Schwall Muschisaft über seine Hand, weil ich durch den ersten Orgasmus explodierte.
„Zeit zu Ficken, Kleines“, befahl er, „ los, auf die Knie, ich will dich von hinten ficken und deine großen Titten dabei massieren“.
Ich drehte mich um und hielt ihm meinen Arsch entgegen.
„Los mach schon, fick mich und rede nicht soviel, ich will es jetzt, machs mir, ich bin geil!“, stöhnte ich, verwundert über meine Wortwahl.
„Das kannst du gerne haben“, er packte meine Beine, spreizte sie auseinander und schlug mir mit der flachen Hand auf die Arschbacken, dann führte er sein harten Schwanz an meine Muschi, er drückte es ein paar mal durch meine Schamlippen, massierte mit seiner Eichel meine geschwollene Klit und rammte dann hart seinen Schwanz in mein Loch.
Ich stöhnte laut auf vor Lust.
„Oh ja, fick mich. Fühlt sich das gut! Fick mich tief“, stöhnte ich.
„Das kannst du haben, du geile Fotze“. Er stieß immer fester und heftiger zu. Ich schrie laut vor Lust und Schmerz.
„Ohhhh, dass ist so gut..hör nicht auf. Weiter. Fester!! Komm schon!“, feuerte ich ihn an.
Er fickte mich hart.
„Komm, setzt dich auf mich, dann kann ich noch besser deine riesigen Titten massieren. Reite ihn ab, du geiles Miststück!“
Ich war mittlerweile schweißnass. Ich setzte mich auf seine Schwanz und führte das großes Teil in meine Muschi. Oh, wie gut sich das anfühlte. Noch nie hatte ich mit einem so großen Schwanz gevögelt. Mein Mann schwitze auch sehr stark und ich genoss den penetranten Geruch, es war unglaublich männlich. Ich ritt ihn langsam ein, dann bewegte ich mich schneller, um besser seinen Schwanz zu spüren. Ich hatte meine Augen geschlossen, um besser genießen zu können. Ich war wie besinnungslos vor Lust, und ich hatte keinerlei Gewissensbisse.
Mein Mann massierte meine Brüste, und ich beugte mich nach vorne, um ihn besser Küssen zu können, eine Hand massierte meine Titten, die andere klatschte meine Arschbacken.
Plötzlich spürte ich eine dritte Hand an meinem Busen, erst dachte ich, es wäre eine Sinnestäuschung vor lauter Geilheit, aber dann war schnell klar, dass es keine Täuschung war.
Wir beide waren im Nebenzimmer zu laut und Jan wurde neugierig und gesellte sich zu uns, auch er war nackt und er hielt mir seinen erregten Schwanz vor den Mund und forderte mich auf ihn zu lecken.
„Paps darf ich“, sagte Jan erregt.
„Das musst du deiner Mutter fragen“, gab er als Antwort zurück.
Ich antwortete, „ komm her und gib mir dein Schwanz mein Sohn“ und er kam näher und ich öffnete meinen Mund für ihn und sog seinen Steifen in meine Mundhöhle, rammte dabei seinen Schwanz tief und fest in mich hinein und bewegte sofort rhythmisch seinen Unterleib. Sein Schwanz war bei weitem nicht so groß wie der von meinem Mann, eher wie der von Hendrik, meiner Affaire.
Mein Sohn grinste mich an, und ich schaute ihn von unten nach oben an während ich seinen Schwanz blies.
„Ich bin so ein böses Mädchen. Ihr könnt mit mir machen was ihr wollt, als ich das sagte, drang der Schwanz meines Sohnes tiefer in meinen Mund auch mein Mann hinter mir, blieb nicht untätig und stieß immer fester zu.
Meine Muschi pochte, so hart fickte mich mein Mann, was für ein großes Teil. Ich kam zum zweiten Mal und mein Sohn vor mir fing an zu pumpen und ich spürte wie sein Saft in meinen Mund schoss, er zog ihn raus und verteilte den Rest auf meinen vor ihm wippenden Brüsten. Er schien endlos Sperma zu spritzen, ich hatte noch nie ein so große Menge Sperma aus einem Schwanz kommen sehen, meine Titten waren bedeckt mit Sperma.
„Na, schmeckt es dir, Mama?“, fragte Jan, mein Sohn, „magst du es?
„Ja es schmeckt und ich mag es, es fühlt sich gut an“, flüsterte ich.
Klaus lag immer noch vor mir, während ich ihn ritt, meine Muschi fing schon langsam an zu brennen, aber es gefiel mir, mein Mann zog meinen Körper nach unten, er fing an mich zu küssen, während er weiter seinen Schwanz in meine Muschi stieß, aber zum Glück jetzt nicht mehr so fest, es fühlte sich gut.
Jan, mein Sohn kniete plötzlich hinter mir und streichelte meinen Hintern, „ wow Mama, du hast einen fantastischen Arsch. Sensationell. Rund und fest wie ein Apfel, und dass in deinem Alter. Respekt“, flirtete er.
„Ich drehte meinen Kopf zu ihm und bedanke mich für das Kompliment, er saß vor meinem Hinten und wichste seinen Schwanz, gierig schaute er wie der Schwanz von seinem Vater in mir rein und raus flutsche, plötzlich spürte ich, wie sein Finger in meinen Arsch eindrang, ich verkrampfte sofort und wollte etwas sagen, aber mein Mann hatte schon seine Zunge in meinem Mund, „ schließ einfach deine Augen und genieße, und verkrampfe nicht immer!“, sagte mein Mann und ich tat es und schloss meine Augen und lies meinen Sohn gewähren, ich konnte es eh nicht ändern.
„Mama, beug dich weiter auf Papa nach vorne, ich creme jetzt dein Arschloch ein und dann komm ich von hinten in dich und ficke dich“ und ich beugte mich nach vorne, meine Brüste klatschten meinen Mann auf den Oberkörper und ich spürte wie Jan mir mein Poloch eincremte.
„Entspann dich Mama“, rief er noch einmal und mit zwei Fingern bohrte er mein Poloch an, dehnte es und führte die Creme ein, mein Mann fickte mich jetzt langsamer, dann drang mein Sohn mit seinem harten Schwanz in meinen Hintern ein und fing an mich langsam in den Po zu ficken, beide stießen sie im gleichen Rhythmus zu, bumsten hart meine Löcher, ich verlor völlig die Kontrolle und den Verstand, stöhnte laut und unentwegt, es war so furchtbar geil. Sie feuerten sich gegenseitig an, benutzen vulgäre Ausdrücke, und all das machte mich noch geiler.
„Ich komme gleich“, schrie mein Mann auf einmal.
„ und ich auch“, antwortete mein Sohn, „ komm, wir spritzen sie gemeinsam voll, laden alles auf ihren Körper ab“, machte mein Sohn den Vorschlag und im nächsten Moment zogen sie ihre Schwänze aus meinen Löchern und besamten meinen ganzen Körper, meinen Hintern, meine Titten und mein Gesicht, mein Körper bebte und ich hatte meine nächsten Orgasmus, ich konnte gar nicht mehr zähen, wie oft ich gekommen war, erschöpft sackten wir alle zusammen und entspannten uns auf dem Einzelbett.
„ Wir waren auch doof, es zu dritt auf einem Einzelbett zu treiben, während nebenan ein großes Bett ist“, sagte ich nach einer Weile und wir drei mussten im nächsten Moment über unsere Doofheit lachen.
Am Nachmittag war unser Urlaub zu ende und wir drei flogen gemeinsam von Barcelona wieder zurück nach Stuttgart, am Abend lag ich mit meinem Mann im Bett und wanderte mit meiner Hand in seine Shorts und spürte, dass sein Schwanz wieder hart war, ich hörte ein leichtes Stöhnen.
„Schatz, ihr beide habt mich so ran genommen, mir tun beide Löcher weh, ich wird dich jetzt ausnahmsweise nur mit dem Mund verwöhnen“, grinste ich und bewegte meinen Kopf zu seinem harten Schwanz.
„Du musst das nicht tun, Gaby“, sagte mein Mann, „ wenn du willst, kannst du dich erholen.
„Ich will aber“, antwortet ich und nahm seinen harten Schwanz in den Mund.
„Gefällt es dir?“, fragte ich ihn nach ein paar Minuten, nachdem sein Körper sich auf und ab bewegte und er schwer atmete.
„Ja, und wie. Du bläst herrlich!“, antwortet mein Mann
„Komm in mir! Spritzt mir in den Mund“, forderte ich ihn auf, „ komm, spritzt mir alles in den Mund, oder möchtest du es lieber auf meine Brüste spritzen?“, forderte ich ihn.
„Beides, in den Mund und auf deine Brüste, ich bin wieder so geil auf dich mein Schatz, da reicht mein Saft für deinen geilen Mund und wahnsinnigen Brüsten allemal“, grinste er.
Seine Hand wanderte zu meiner Muschi und er rieb sanft meinen Kitzler. Dann führte er zwei Finger in meine Muschi ein, es brannte wie verrückt und ich musste mir auf die Lippen beißen, um nicht zu schreien.
“Schatz, du läufst ja aus, meine Finger schwimmen ja in deiner Muschi“, fragte er überrascht.
„Weil ich so geil bin, Schatz, ich genieße es deinen Schwanz zu lecken. Komm spritzt mit jetzt in den Mund, ich bin müde!“, flüsterte ich und saugte ihn intensiver.
„Ich komme!“, schrie er und explodiert gleichzeitig in meinem Mund. Die erste Ladung fing ich auf, dann zog er ihn aus meinen Mund und spritze die nächste Ladung auf meine Titten und auf meinen Bauch. Sanft rieb er es ein, damit mein Babybauch eine zarte Struktur bekam.
Es war auch das letzte Mal, das mein Sohn bei mir im Bett gelandet war, es gab mit ihm und Hendrik keine Fortsetzung mehr, nach der Geburt machten wir einen Schwangerschaftstest und stellten fest, das mein Mann wirklich der Vater unseres Kindes war.
Über den Seitensprung mit Hendrik redeten wir keine Silbe, da ich ja auch mit unserem Sohn geschlafen hatte, das konnte ich immer als Druckmittel gegen meinen Mann nehmen, wenn er versuchte, damit anzufangen, denn er hatte ja zugestimmt zu einem flotten Dreier mit Jan.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *