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Meine Schwägerin die geile Hure

Meine Schwägerin, also die Schwester meiner Frau, ist schon ein geiles Miststück. Was damals passierte war so was von geil, das Gefühl ist echt schwer zu beschreiben. Aber zuerst mal einige Erläuterungen zur Sache.
Meine Schwägerin ist 37, die ältere Schwester meiner Frau, immer schwarz angezogen, da sie etwas korpulenter ist, wo ich normalerweise nicht drauf stehe, aber ihr Gesicht müsst ihr mal sehen. Ihr Mund ist so Zart, ihr Lächeln sehr nett, und sie hat so einen Blick, naja fast so als wäre sie bekifft, aber als würden einem ihre Augen sagen, komm rüber und fick mich..ja genau so. Auch ihre Oberweite ist nicht meins, aber wenn sie dann in ihrem Blusen hier und da macht, und ihr die Euter fast rausfallen, da gehen einem schon mal die Gedanken durch und da sie auch keinen Hehl draus macht und mir gegenüber nicht scheu ist, kann ich mir das Kopfkino gerne leisten.
Sie ist nicht scheu in dem Sinne, dass sie manchmal nicht drüber nachdenkt, was sie gerade da macht. Wir haben oft Urlaube zusammen verbracht, da wir öfters ein Haus in Italien oder Frankreich mieteten, wo dann jeder Urlaub machen konnte. Hier ein Beispiel:
Wir waren mit den Kindern am Pool, durch das Reinspringen und Rumspritzen wurden auch wir auf den Liegen nass, und dann kam es, dass sie sich einfach das T-Shirt auszog und oben ohne weiter rumlag. Ihre Brüste waren eher klein, hingen schön runter und waren leer ( Saggy ). Meine Frau störte das auch nicht dass sie so rumlag, aber ich war doch etwas verlegen aber konnte mit der Situation gut leben.
Nunden, das beste Ereigniss was ich mit Ihr hatte, war das Fussballspiel eines Wochenendes. Sie war Kaiserslautern-Fan ( ja das gibt’s ) seit dem Tag, als Sie dort zur Uni ging, ging sie auch des öfteren ins Stadion mit Ihrem damaligen Freund. Es kam der Tag, da fragte Sie mich, ob ich nicht gerne mal mit Ihr ein Spiel anschauen wollte, und da ich Fussball-Narr bin, konnte ich ja nicht nein sagen. Wir trafen uns in Remich auf der Tankstelle und fuhren rüber nach Lautern. Es war im Oktober, sie hatte einen Jeans-Rock an mit einer schwarzen Strumpfhose, oben rum das Trikot, Schal und Jacke, ich war neutral angezogen und das gefiel ihr überhaupt nicht, so dass das erste was sie tat, mir einen Schal kaufte, laut Ihr, damit ich nicht komisch auffalle. Sei‘sdrum, ist ja nur ein Schal.
Das Spiel war sehr Stimmungsvoll, war gegen Schalke 04, und zum Erstaunen, konnte meine Schwägerin eine Menge Bier trinken, was auch ok war, da sie ja gefahren wurde, also sollte sie sich auch amüsieren. Das Spiel war vorbei, wir machten uns auf den Nachhauseweg, und schon der Gang zum Auto war für sie etwa so wie Dribbling, sie konnte schwer geradeaus laufen, und nach einer Zeit, war mir das zu bunt und ich nahm sie in den Arm. Es war nicht einfach so mir ihr rumzulaufen, aber das geile daran war, dass sie öfters mir ihrem Arm an meinen Schritt glitt. Sie schien dies auch zu bemerken, den irgendwie war es auf einmal die Hand die mir zwischen die Beine fasste, aber sie lies sich nichts anmerken, plädierte wohl drauf, dass sie volltrunken sei und es nicht bemerke, aber dem war nicht so, das bekam ich beim Auto zu spühren. Ich schwang sie in den Beifahrersitz, sie sass da, die Beine wie ein Scheunentor auseinander, sie tat als wäre sie so betrunken, dass sie jede Kontrolle verlor und ihr Kopf fiel nach vorne in meine Schoss. Ich stand also da, in der Tür, mit dem Kopf meiner Schwägerin in meinem Schritt. Das machte mich geil, und ich musste an ihre Titten denken. Dieser Gedanke liessen meinen Schwanz pulsieren, und es wurde enger in meiner Hose. Dann schaute Sie auf einmal zu mir hoch und sagte:
„ Soll ich dir mal zeigen, was ich mit meinem Ex immer nach nem Spiel tat ?“ Ich dachte da ja an nix böses, und ehe ich antworten konnte, waren Ihre Hände schon am Reisverschluss und öffneten meine Hose. Eine Hand fuhr rein und brachten meinen noch teils schlafen Schwanz zum Vorschein. Ohne mich anzusehen oder was zu sagen, nehm sie ihn in den Mund und lutschte genüsslich an meiner Eichel rum. Ich keuchte und lehnte meine Hände ans Auto, Sie war eher eine Zungenspielerin, liebkoste meinen Schwanz und spielte mit meinen Eiern rum. Dann öffnete sie Ihre Jacke und hob das Shirt in die Höhe, sodass ihre Brüste zum Vorschein kamen. Ich wurde immer rattiger, und das gelutsche war mir nicht mehr genug. Ich packte Ihre Hände, hob sie in die Luft und stiess ihr meine Schwanz tief in den Rachen. Sie würgte kurz, schaute mich verdutzt an, liess mich aber weiter machen. Und so bekam ich keinen mehr geblasen, sondern hab sie in den Mund gefickt. Sie schloss ihre Lippen so doll zusammen, dass es sich so anfühlte, also würde ich eine Fotze ficken. Nach kurzer Zeit begann mein Schwanz zu zittern und ich spührte dass ich kommen würde. Ich wollte ihr nicht in den Mund spritzen oder aufs Gesicht, den keine Ahnung wie sie reagieren würde, aber als ich ihn rausnehmen wollte, packte sie meine Arsch und drückte mich noch tiefer in ihr Maul. Ich schoss ihr die ganze Ladung in den Rachen, und als ich nach Vollendung meinen Schwanz rausnahm, liefen noch einige Tropfen aus dem Mund auf das Trikot, das war geil.
Sie blickte mich an, lächelte versaut und meinte, man könne dies gerne wiederholen, aber es müsse natürlich ein Geheimniss bleiben.
Und siehe da, es ist eins bis zum heutigen Tag, und einmal im Jahr, sehen wir uns ein Spiel live an.

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