Partner-Seiten:Deutsche Pornos|Timtube|Kostenlos Pornos Deutsch|Deutsche Sexfilme|Pornos

Meine Fantasie mit der Herrin

Heute besuche ich zum ersten mal meine Herrin. Ich bin etwas nervös als ich zu ihr fahre und kontrolliere ständig ob ich auch den Bikini und die Strumpfhose dabei habe so wie sie es wollte. Nun bin ich da. Als sie die Türe öffnet erblicke ich sie zum ersten mal persönlich. Sie bittet mich höflich rein zu kommen doch mit der Höflichkeit ist es bald zuende. Als ich in ihre Wohnung komme befiehlt sie das ich sofort alles ausziehen soll und mich genau auf eine fliese stellen soll und mich nicht rühren soll bis sie wieder kommt. Als sie wiederkommt hat sie schwarze Lackhandschuhe an. Sie tastet meinen Schwanz ab ich soll dabei nur gerade ausschauen, dann stellt sie sich vor mich drückt mir meine Eier zusammen und meint wenn ich ihr nicht gehorche werd ich es noch sehr lange spüren und ich ab sofort nur noch etwas sagen darf wenn sie mich etwas fragt und ich ansonsten keine laute von mir geben darf. Sie drückt mich mit dem Oberkörper richtung Boden stellt sich unter mich und packt meine Eier drückt sie zusammen und mit steckt mir 2 Finger ihrer anderen Hand zusammen. Als ich vor schmerzen einen kurzen laut ausstoße schlägt mir mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Sie befiehlt mir die strumpfhose anzuziehen und mich aufrecht hinstellen. Währenddessen holt sie Handschellen und fesselt mir dann die Hände auf den rücken als ich fertig bin. Wir gehen in Ihr Wohnzimmer und ich muss mich hinknien. Auf ihrem Sofa hat sie bereits ein Seil bereitgelegt mit dem sie mir die füße zusammenfesselt und die hände an die füße bindet. Danach verbindet Sie mir die Augen und ich höre nur noch wie sie sich auszieht sich vor mich setzt. Sie zieht mich zu ihr und zwingt mich sie zu lecken. Als sie genug hat schupst sie mich um zieht sich wieder an. Sie schleiift mich über den Boden in ein anderes Zimmer. Es ist ihr Schlafzimmer. Dort angekommen löst sie die Augenbinde und die fesseln. Sie befiehlt mir mich auf ihr Bett zu legen und fesselt mich dann an ihr Bett. Als ich gefesselt bin geht sie etwas weg damit ich alles von ihr sehe. Sie zieht sich aus und beginnt mit ihren Socken, welche sie mir anschließend in meinen Mund steckt. Sie zieht sich immer weiter aus bis sie nur noch ihren Slip an hat. Sie tritt etwas näher an mich zieht auch ihren Slip aus und steckt aus den in meinen Mund sodass ich keinen Ton mehr herausbekomme. Sie beugt sich mit der ganzen schönheit ihres Körpers über mich drückt mit der Hand meine Eier kurz zusammen und holt mir dann einen runter. Sie machte noch eine Zeit weiter nachdem ich gekommen bin nur um mir schmerzen zu bereiten und lachte dabei. Als sie aufhörte gab sie mir einen Kuss und wünschte mir eine schöne Zeit und meinte sie schaue jetzt fern. Sie schloss die Tür und kam erst 2 Stunden später wieder…

Als sie 2 Stunden später rein kam zu mir war sie immer noch nackt. Meine Arme und Beine taten bereits weh und ich konnte es garnicht erwarten losgemacht zu werden. Doch anstatt mich loszubinden zog sie ihren Slip und ihre Socken aus meinem Mund und setzte sich auf meinem Kopf. Wieder musste ich sie lecken. Nach einer gefühlten Ewigkeit ging sie von mir runter. Sie meinte wir würden jetzt einen Spaziergang unternehmen und band mich los. Ich musste den Bikini anziehen und sie fesselte mir die Hände wieder auf den Rücken und stopfte mir den Mund wieder mit ihren Socken. Drausen war es bereits dunkel doch durch die Straßenlaternen konnte man alles sehen. Wir gingen ein stück bis zu einer Ampel. Dort band sie mich hin mit den Arsch an das Kalte Eisen, sodass ich mit dem Gesicht richtung Straße schaute. Dort lies sie mich dann für 10 Minuten alleine stehen. Alle passanten lachten mich aus manche bespuckten mich und ein paar Mädchen schlugen mir in die Genitalien. Als meine Herrin zurückkam hatte sie ein Sc***d dabei mit der Aufschricht “gratis Leckssklave”. Dieses hängte sie mir um und lies mich dann so stehen. Sie wartete etwas abseits und es dauerte nicht lange bis wieder eine Gruppe Mädchen vorbeikam. Sie lachten mich aus banden mich los zerrten mich in eine seitengasse wo ich sie alle lecken musste. Danach traten sie mir in die Seite sodass ich umfiehl. Kurz darauf kam meine Herrin lachte mich aus, zerrte mich etwas auf und lies sich ebenfalls von mir lecken. Danach gingen wir wieder zu ihr und ihr musste mich ausziehen. Danach gingen wir in ihr wohnzimmer und ich durfte es mir kurz bequem machen. Doch kurz darauf holte sie einen Dildo hervor, setzte sich auf mich und steckte in mir in den Mund. Anschließend band sie mich mit den händen an die füße des Sofas und steckte mir ganz langsam den Dildo in meinen Arsch und lachte dabei. Als ich kurz vor Schmerzen aufschrie schlug sie mir mit voller Wucht gegen meinen Steifen Schwanz. Als der Dildo endlich drin war, packte sie meine Schwanz und schob ihn sich rein. Danach fickte sie mich eine gefühlte ewigkeit. Sie hörte erst auf als sie zum Höhepunkt kam. Es störte sie nicht, dass ich schon lange gekommen bin und das ich schmerzen litt. Sie stieg von mir ab, holte einen Foto und fotografierte mich so. Danach musste ich aufstehen, und sie fotografierte mich in den verschiedenten Positionen. Ich musste diverse Klamotten von ihr anziehen worin sie mich fotografierte. Als sie genug hatte, musste ich meinen Bikini und meine Strumpfhose wieder anziehen und band mich danach damit in ihr Bett. Auch das fotografierte sie. Sie legte sich danach auf mich und wir hatten sex in der 69er Stellung. Als sie genug hatte legte sie sich neben mich und meinte sie würde jetzt schlafen. Ich versuchte auch zu schlafen, doch immer wenn sie wach wurde schlug sie mir in meine Genitalien und verlange das ich sie lecke, es waren mindestens 10 mal in dieser Nacht. Am nächsten morgen brachte sie mir etwas frühstück ans bett und fütterte mich. Sie band mich los, hat mir noch ein geblasen und verlangte dann, dass ich sie ficken müsste. Doch ich war zu ausgelaugt. Als strafe befriedigte sie sich vor meinen augen mit einer gurke, welche ich danach essen musste. Als ich es auf gegessen hatte, durfte ich mich anziehen und durfte nach hausefahren. Die Bilder benutzt sie heute noch als druckmittel um mich wieder zu ihr zuholen…

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *