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Lesbische Hingabe mit Strapon

Es erregte sie ganz offensichtlich, zu sehen wie ich ihren Wünschen nachkam… sie bewegte sich auf meiner Zunge ruckartig vor und zurück, stand dann auf und küsste mich. „Jetzt will ich dich noch ficken! Hol mir den Umschnalldildo!“ Ich ging, voller Vorfreude und Erregung Angst in das Schlafzimmer und holte den Strapon aus der Spielkiste. Im Wohnzimmer wartete Miriam auf mich… breitbeinig stand sie da und schaute mich erwartungsvoll an… „leg ihn mir an, ich will dich jetzt benutzen“ Ich befestigte, mit zittrigen Händen die ledernen Gurte um ihren Körper und verschloss die Schnallen um ihre Hüften. Dann ließ sie mich das Kunstglied lecken… Ina stand plötzlich hinter Miriam und streichelte ihr die Brüste, küsste sie, stellte sich vor Miriam und führte sich das Kunstglied ein, ihre Herrin hielt Inas Hüften fest und drang tief in die Pussy ein. Als sie ihn wieder herauszog glänzte der Dildo vor Nässe… Miriam drückte mich Bauchlinks mit ihrem Fuß flach auf dem Boden, hockte sich auf meinen Hintern und ließ den nassen Schwanz langsam in meine Rosette gleiten.
Ohne Rücksicht penetrierte sie mich hart, ihr Gewicht lag schwer auf meinen Oberschenkeln, ihre Hände auf meinem Rücken und sie hauchte mir in mein Ohr… „du bist meine Hure und ich ficke deine süße enge Arschfotze, wann immer ich Lust dazu habe!“ Tief in mir steckte das Kunstglied und ich wurde mit kurzen festen Stößen benutzt. Die Reibung des Strapons an Miriams Klitoris erregte sie so sehr, dass ihr Atmen in ein immer lauter werdendes Stöhnen überging. So machte sich auf mir einen Orgasmus, stieg von mir runter und gab mir einen festen Schlag auf den Arsch… danach schnallte sie mir meine Fußfesseln zusammen und verschloss meine Armfesseln auf meinem Rücken „er gehört jetzt dir „ sie küsste Ina und verschwand im Schlafzimmer, ohne mich weiter zu beachten.
Ina betrachtete mich von oben… „du bist ein richtig geiles Fickstück geworden, wir beide werden eine geile Nacht miteinander verbringen.“ Mit diesen Worten band sie sich den Strapon um und bestieg mich. Sie setzte sich auf meinen Hintern und drang langsam in mich ein… sanft, fast zärtlich penetrierte Ina mich… „ich finde es geil, dich so zu nehmen!“ sie streichelte mich am ganzen Körper, küsste meinen Nacken und bewegte sich dabei ganz langsam in mir. Ihre Art mich zu ficken erregte mich und sie merkte meine sich steigernde Lust… ich lag flach auf dem Boden, durch die Fußfesseln konnte ich meine Beine nicht spreizen… „hock dich vor das Sofa“ befahl sie mir und half mir bei dem gewünschten Stellungswechsel. Sie drang dann erneut in mich ein, mit ihrer Hand umschloss sie sanft mein Glied… „ich möchte, dass du in meiner Hand kommst!“ Sie fickte mich gefühlvoll und sensibel, so dass ich die sanfte Massage in meiner Rosette genießen konnte. „Ich stelle mir gerade vor wie du unter mir liegst, zwischen meinen Schenkeln und den Schwanz von dem Typen geblasen hast. Die Vorstellung, dass du ihn für mich steif gemacht hast macht mich unglaublich geil. Ich liebe Sex mit zwei Männern, am liebsten wenn sie mich beide gleichzeitig ficken…“
Inas Hände wanderten wieder über meinen Körper, immer wieder steckte sie mir einen Finger in den Mund und ich saugte und leckte daran. „Die Vorstellung, dass du diese Nacht mir gehörst gefällt mir! Nachdem du gekommen bist wirst du mich oral bedienen… du wirst mir ausgiebig meine Fotze und mein Arschloch verwöhnen!“ Ihre derben Worte und die anale Stimulation ließen mich kommen, ich ergoss mich in ihrer Hand… „das hast du brav gemacht.“ Sie drehte mich auf den Rücken und leckte mich sauber, bevor sie mir einen intensiven Zungenkuss gab und alles mit mir teilte. Ina öffnete meine Fesseln, schnallte sich den Strapon ab und stellte sich vor mich… „küss mich, ich möchte deine Zunge spüren.“
Ich war müde und meine Lust auf Oralsex hielt sich in Grenzen… da sie aber ihren Wunsch mit einem Kick zwischen meine Beine Nachdruck verlieh, fügte ich mich und fing an ihren Wunsch zu erfüllen. Ina verband meine Augen mit einem Seidentuch und drückte mich fest an ihre Venus. Da mir nicht nach weiteren Tritten war, gehorchte ich und fuhr mit der Zunge zwischen ihre weichen Schamlippen und bemühte mich es ihr Recht zu machen. Ina setzte sich auf das Sofa, ich hockte mich davor und befriedigte ihre Lust mit Mund und Zunge. Mit ihren Händen dirigierte sie mich und zeigte mir, wo sie es besonders gerne mag… ja, genau da, schneller, fester oder tiefer lauteten ihre Anweisungen.
Meine Müdigkeit wechselte in Geilheit, es gefiel mir ihren Körper und ihre Reaktionen zu erkunden. „Du leckst richtig gut!“ bemerkte Ina und öffnete ihre Beine noch weiter für mich. Dadurch, dass meine Augen verbunden waren nahm ich alles noch intensiver wahr… ihr kleiner Scharmhaarstreifen kitzelte an meiner Nase und es kam mir vor, als würde Ina innerlich glühen, ihr Stöhnen und ihr süßherber Geruch beflügelten mich und ihre Anweisungen trieben mich an. Sie kippte ihr Becken und bot mir ihren süßen Arsch an… „Küss ihn, wenn du an meinem Arschloch leckst, dann werde ich verrückt!“ Ich überdeckte ihren runden Hintern mit Küssen und tastete mich langsam zu ihrer Rosette vor… „mach jetzt!“ Ina hielt meinen Kopf und drückte sich fest an meinen Mund… „nimm deine Zunge und leck mich!“ Mit meiner flachen Zunge strich ich über ihren Anus und umkreiste sie immer wieder sanft. Sie lag still da und genoss es sich von mir oral bedienen zu lassen. Vorsichtig öffnete ich mit meiner Zungenspitze ihr enges Loch, der Muskel zuckte und ich zog mich wieder zurück und begann das Spiel wieder von vorne… mit jedem Mal entspannte sich Ina mehr, bis ich schließlich ganz in sie eindringen konnte. Mit meinen Fingern streichelte ich ihre Klitoris, der Saft ihrer Lust lief nur so aus ihr heraus und mit ihrem Schließmuskel hielt sie meine Zunge gefangen… sie keuchte und stöhnte ihren Wollust heraus und durch meine Zunge konnte ich die Wellen ihres Orgasmus deutlich fühlen. Es war beeindruckend, so habe ich den Sinnesrausch einer Frau noch nie erlebt. Ina drückte mich aus ihrem Schoß, denn sie konnte nach diesem Orgasmus keine weiteren Berührungen mehr ertragen. Sie küsste mich, führte meine Hand an meinen Schwanz und rieb ihn bis ich eine Erektion hatte… „wichs dich jetzt für mich!“ kam es aus ihr heraus als ihr Blick auf mein steifes Glied fiel.
Meine Finger glitten über meine pralle Eichel und meinen strammen Schaft… Ina lehnte sich zurück und beobachtete mich dabei wie ich mich langsam und zärtlich massierte, mit der einen Hand mein Schwanz und mit der anderen meine Eier. Ina träufelte mir Gleitgel über meine Hände… „mach es dir schön langsam, ich möchte mich an dir aufgeilen!“ glänzend und schmatzend glitten meine Hände über meine wachsende Erektion, meine Lust abzuspritzen stieg ins Unermessliche. Ina streichelte sich sanft am ganzen Körper und ich hockte vor ihr und onanierte für sie.
Plötzlich wurde mein Kopf unsanft in den Nacken gezogen… Hände umschlossen meinen Schwanz und die Eier… „wichst du dich schon wieder?“ ich erkannte Miriams Stimme.
Sie schob meine Hand zur Seite und wichste mich ein halbes Dutzend Mal unsanft um dann von mir abzulassen und meine Eier unsanft und schmerzhaft mit ihren Händen quetschten. Sie hatte mich in ihrer Hand, im wahrsten Sinne fest an den Eiern. Miriam beugte sich zu mir herunter und grinste mir ins Gesicht „du bist ein tolles Spielzeug, du machst mir Spaß!“ ihre Hand umschloss erneut mein Glied, mit geschlossener Faust massierte sie kräftig meinen Schaft… vier Mal reichten aus, um meine Geilheit neu zu entfachen. unvermittelt ließ Miriam von mir ab, sah zu mir herunter, lachte mich triumphierend an und ließ dadurch ihre Macht über mich spüren… „na vielleicht später mehr, geh jetzt duschen!“

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