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Harte Zeiten für eine Studentin

Sie will es.
Also bekommt sie es.
Ich grinse, als ich mit dem schweren Ledergürtel ihren kleinen Arsch traktiere. Einmal, zweimal, dann eine kleine Pause. Sie zerrt an ihren Fesseln, keucht irgendetwas. Das Luder hängt mit dem Kopf nach unten über dem Strafbock. Arme und Beine sind an den schweren Beinen des Bocks fixiert. Vorsichtshalber trägt sie ein lederneres Kopfgeschirr, das einen Knebel tief in ihren Mund presst. Sabber läuft ungehindert aus ihren Mundwinkeln über ihr Gesicht in ihre Haare, die wild auf dem Boden verteilt sind. Verzweifelt versucht sie den Kopf zu drehen, aber die Fixierung durch ein breites Metallband, das ihren Hals umschlingt ist und ebenfalls mit dem Bock verbunden ist, lässt ihr keinen Spielraum. Attraktive Studentin, 25, steht auf richtig harte Spiele. Die Anzeige ist mir ins Auge gesprungen. Warum? Attraktiv und 25. Ich bin mittlerweile 53, da laufen einem nicht mal so eben junge Mädels über den Weg. Aber devote Masochistinnen ticken anders. Denen ist oftmals das Alter ihres Typen egal. Oder genauer gesagt, sie genießen es sogar, wenn irgendein älterer Typ sie dominiert. Nur ordentliches Programm muss man ihnen bieten, sonst sind sie schnell eingeschnappt. Diese hier bekommt gerade ein ordentliches Programm. Für diese Zwecke habe ich mir extra ein altes Firmengelände mit ein paar halb verfallenen Gebäuden gepachtet. Nur ein paar Räume habe ich renovieren lassen und den Zahn, der um das Gelände herumführt, denn hier habe ich keine Lust auf Störungen. Außerdem gibt es hier genug Räume, um Delinquentinnen auch mal über einen längeren Zeitraum unterbringen zu können.
Seit gut einer Stunde hängt sie über dem Bock. Eine Stunde in der eigentlich gar nichts passiert ist. Ich habe hin und wieder geschaut, ob mittlerweile zu viel Blut in ihren Kopf gestiegen ist, aber es geht noch. Sie hält ganz gut durch. Ich habe sie zappeln lassen. 55 Minuten habe ich sie zappeln lassen. Habe mich in einen Sessel gesetzt, sie beobachtet. Beobachtet, wie sie sich immer mehr gewunden hat, weil sie es kaum noch aushielt. Ein paar Mal habe ich mich neben sie gestellt, ihre straffe, weiche Haut getestet, zwischen ihre Beine gefasst. Zwischen ihren Beinen ist es feucht. Ihre Möse ist glitschig. Seit einer Stunde schon. Gerade, bevor ich den Gürtel aus meiner Hose gezogen habe, habe ich noch einmal drei Finger in ihr enges Loch gedrückt. Wie einfach die Finger hineinglitten. Ihre Möse ist eng, dass spürt man sofort, trotzdem rutschten meine drei Finger bis zum Anschlag in ihr Loch hinein. Das Mädchen zerrt an den Fesseln und röchelt, auf ihrem Arsch bildet sich Gänsehaut, obwohl ich eingeheizt habe, denn ich bin ja kein Unmensch.
Als meine Finger in ihrer Möse gesteckt haben vor ein paar Minuten, konnte ich einfach nicht anders. Ich musste sie einfach ein bisschen ficken. Eigentlich wollte ich sie erst strafen, aber nun ist daraus ein Fingerfick geworden. Ich spüre das Pochen meines Schwanzes, er möchte zu seinem Recht kommen, aber der muss nun wirklich warten. Erst einmal hat die Kleine wirklich einen roten Arsch verdient. Ich bin kein Unmensch, einer Masochistin muss man das zukommen lassen, was sie verdient. Und sollte sie doch nicht so maso veranlagt sein, wird sie es lernen, denn ich bin nun einmal ein sehr konsequenter Mensch.

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