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Einfach Melli

„Mhhh.. oh, das ist so geil”, raunte Dani in mein Ohr. Mit jedem Stoß in meinen Arsch drückte er mich tiefer in die Matratze. Seine Hände griffen fest in Hüfte und er stöhnte mit tiefer Stimme auf. „Oh Baby, das hätten wir früher machen sollen.” Ich hielt mich am Lacken fest. „Dein Arsch fühlt sich großartig an!” Ich drückte mein Gesicht in die Matratze. Eigentlich wartete ich nur darauf das es vorbei war. Es tat nicht weh. Das war nicht mein Problem mit Anal, aber es gab mir einfach nichts. Es machte keinen Spaß. Meinem Freund Dani machte es wesentlich mehr Spaß. Seit dem wir das erste mal mit einander geschlafen hatten, wollte er es. Nach 5 Wochen gab ich nach. „Oh ja…”, stöhnte er wieder. „Ich komme gleich!” Ich zuckte zusammen.

„Nein, warte! Noch nicht!” Ich versuchte mich zu ihm um zudrehen, aber er pinnte mich fest und stieß seinen Schwanz schneller in meinen Hintern. Meine Brüste rieben sich wie wild auf den Laken. Normalerweise würde mich das selber nur noch geiler machen, aber ich wusste, was das für unseren Abend hieß. „Du hattest mir versprochen, du fickst mich noch einmal richtig!”, wimmerte ich, aber er schien mich nicht zu hören. „Warte, hör auf!”, keuchte ich unter seinem Rhythmus auf, aber da schoss er schon eine Ladung in mich rein und ließ sich ins Bett fallen. „Oh…Melli… das war gut…”, murmelte er und schloss schon seine Augen. Mit ihm war es immer dasselbe. Die Nummer kannte ich schon. Gleich nach dem Sex schlief er ein. Hätte ich das geahnt, als mich dieser smarte, sexy Kerl auf der Semesterparty angemacht hatte, hätte ich mich garantiert nicht mit ihm eingelassen. Genervt seufzte ich und starrte in seinem dunklen Zimmer an die Decke. Da lag ich nun. Man müsste meinen eine 19-jährige Brünette, Körbchengröße C, hätte bessere Angebote an einem Freitagabend oder jeglichen anderen Abend. Irgendwie klappte es aber ganz gut. Ich hatte keine Lust auf Partnersuche zugehen. Seine Gesellschaft war auch ganz angenehm. Nur im Bett war er nicht der Beste. Ich sah zur Uhr. Länger als 20 Minuten hatte es nicht gedauert. Ein weiterer Blick zu Dani.

Der war doch tatsächlich neben mir eingeschlafen. Ich seufzte und ließ die Gedanken kreisen. Meine südlichen Regionen lenkten mich aber immer wieder ab. Langsam strich ich mit der rechten Hand meine Kontur nach. Meine Nippel waren noch ganz hart. Ich rieb mein Becken an der Matratze. Verdammt war ich noch feucht. Ich würde jetzt alles für echten Sex und einen echten Orgasmus geben. Kurz dachte ich darüber nach selbst dafür zu sorgen. Selbst ist Frau. Ich dachte an meine geile, kleine Fotze und tastete mit der Hand nach unten zwischen meine Beine. Fuck, war ich geil. Nur ein Orgasmus und dieser innere Drang nach Sex würde nachlassen. Meine Finger glitten zwischen meine Beine. Mein Saft hatte sich auf meinen Schenkeln verteilt. Es würde nicht lange dauern. Langsam massierte ich meine Spalte. Ein williges Summen kam über meine Lippen. „Oh~ … jaaa~” Mein Flüstern brach aber abrupt ab, denn auf einmal hörte ich ein lautes Schnarchen von Dani hörte. Genervt verdrehte ich die Augen. Der Mann war ein echter Stimmungskiller. Da verging sogar mir die Lust. Mit einem Seufzen stand ich auf und zog mir das Sommerkleid an. Die Unterwäsche hätte ich im Dunkeln nicht gefunden, selbst wenn ich es wollte. Und ich wollte Dani nicht wecken. Ich hätte ihm nur erklären müssen, wieso ich nicht schlafen kann und ich war zu geil um mir eine gute Lüge auszudenken und zu genervt um ihn nicht anzuzicken.

Gekleidet in ein Luftiges helles Kleid schlich ich durch das große, dunkle Haus. Ich hatte schon öfter hier übernachtet und kannte mich bereits aus. Danis Eltern waren nur selten zu Hause. Zuerst erschien mir das wie ein Glücksfall, doch jetzt war es mir Schnuppe.

Die Küche war richtig groß. Es gab eine Kochinsel in der Mitte und sonst auch viele freie Flächen. Als ich das erste mal hier war, hatte ich gewitzelt, dass es der ideale Ort für einen Pornodreh wäre. Dani hatte gemeint, er würde so einen Film gerne mit mir drehen. Heute würde ich sagen, dass es ein Kurzfilm wäre. Immer noch frustriert schnaubte ich auf und nahm mir ein Glas aus dem Küchenschrank, um es mit Leitungswasser zu füllen. Ein Glas Wein wäre mir lieber gewesen.

„N’abend”, hörte ich jemanden sagen und drehte mich erschrocken um und verschüttete dabei einen Teil des Wassers auf meinem Kleid. Verdammt. Ich wusste gar nicht, ob ich auf meine nassen Brüste sehen sollte oder auf die Person im Dunkeln. „Sorry… wollte dich nicht erschrecken. Die Person kam näher und ich erkannte Danis Vater. Stefan Richter. Er hatte mir schon bei unserer ersten Begegnung das Du angeboten. Seine Frau allerdings nicht.

„Oh ich…” Ich sah an mir runter. Wie peinlich… „Alles gut. So erschrocken bin ich gar nicht.” Ich lächelte ihn im Dunkeln an und wandte mich kurz ab, als er das sanfte Licht an der Arbeitsfläche einschaltete. „Ich konnte nur nicht schlafen…”, erklärte ich und deutete auf mein Wasserglas. „Vermutlich weil Vollmond ist. Da bin ich auch immer aufgekratzt.” Stefan ging zum Kühlschrank und nahm sich ein Bier heraus. „Ja… das wird’s sein”, sagte ich lächelnd. Ich hätte ihm wohl kaum sagen können, dass mich sein Sohn sexuell frustrierte. Mit einem freundlichen und vielleicht auch frechen Lächeln, das war schwer zu sagen bei der spärlichen Beleuchtung, hielt er mir eine Bierflasche hin. „Möchtest du auch?” Ja! Sehr gerne! Aber es kam mir seltsam vor mit ihm mitten in der Nacht zu trinken, also lehnte ich höflich ab, aber er hackte nach. „Komm schon. Du lässt einen Mondsüchtigen doch wohl nicht hängen?” Ich musste kichern. „OK. Eines hilft beim Einschlafen.” „Ich hätte es nicht besser sagen können”, sagte er und wir stießen mit den 2 Bierflaschen an. Ich zuckte etwas zusammen. Das Kling war etwas lauter als ich dachte. „Oh je…” Automatisch sah ich aus der Küche in die Dunkelheit des Hauses. Dort wo ich die Treppe in den ersten Stock vermutete rührte sich nichts. „Das war ja laut. Ich hoffe wir wecken ihre Frau nicht.” Er lachte lacht und stieß absichtlich noch einmal mit mir an. Ein weiteres Mal machte es laut klang. Vielleicht sogar etwas lauter. Dani wachte davon bestimmt nicht auf. Bei ihm konnte man Kanonen abfeuern, wenn er erstmal schnarchte. „Da musst du dir deinen hübschen Kopf nicht zerbrechen. Sie ist nicht da.” „Schon wieder nicht?”, kam es überrascht aus mir raus. Er sah mich fragend. „Ich meine… nur weil Dani mir gesagt hatte, dass sie erst vor kurzem verreist war.”

Stefan nickte.

„Ja… das war geschäftlich. Jetzt ist sie zu ihrer Schwester gefahren. Sie hat ein Baby bekommen und sie hilft ihr etwas aus. Aber sie ist auch sonst oft weg.”

Eben wollte ich noch zu seinem Neffen oder Nichte beglückwünschen, aber nach dem letzten Satz hätte ich ihm am liebsten mein Beileid ausgesprochen.

„Das klingt anstrengend, wenn einer der Partner so oft nicht da ist. Eigentlich schreit das doch nach einem romantischen Abend, wenn sie wieder da ist.”

Ich wollte die Stimmung eigentlich nur davor bewahren gegen die Wand zu fahren, aber dann fragte ich mich selbst, ob das angebracht war. Ich nahm einen Schluck Bier um mich davor zu bewahren etwas dummes zu sagen.

Stefan schien das aber nicht zu stören.

Er war vom ersten Tag an sehr offen gewesen.

„Ich glaube nicht, dass das was ändern würde.”

„Oh… wieso denn nicht?”

Er kam um die Kücheninsel herum und lehnte sich neben mir an die Arbeitsfläche.

Er zuckte mit den Schultern.

„Irgendwann ist wohl bei jeder Ehe die Luft raus.”

Ich sah ihn verdutzt an. Er nahm meinem Blick wahr.

„Sorry. Ich wollte dich damit nicht langweilen.”

„Nein, nein…”, winkte ich ab, „ich hätte nur nie gedacht, dass die Luft raus ist. Sie schienen immer so ein schönes Paar zu sein.”

Er schmunzelte. Vermutlich amüsierte er sich darüber, dass ich so einen Schwachsinn daher redete ohne die beiden richtig zu kennen. Immerhin war ich noch nicht so lange mit Dani zusammen.

Ich setzte an um einen weiteren Schluck zu trinken und merkte dabei, dass schon gar nicht mehr so viel in der Flasche war.

„Du bist nicht die erste die das sagt. Aber so ein schönes Paar sind wir wirklich nicht.” Ich wunderte mich noch darüber, dass er gar nicht traurig darüber klang. Ich wäre es. Da fuhr er fort.

„Früher war das ganz anders, bevor wir Kinder hatten. Da waren wir wie zwei Wilde. Wir hatten 5 Mal die Woche Sex. Heute bin ich froh, wenn sie mich 5 Mal im Monat ran lässt.”

Ganz automatisch zog ich die Augenbrauen hoch.

„5 Mal die Woche????”

Upps… das klang zu überrascht. Ich wunderte mich so sehr über meinen Mangel an Selbstbeherrschung, dass ich mich gar nicht fragte, wieso er ausgerechnet mir das erzählte.

Er nickte stolz.

Seine Bierflasche klang wieder gegen meine.

„Macht dich das an?”

Er zwinkerte verspielt. Ich schmunzelte um zu verstecken, dass mich das sehr anmachte. Wenn Dani es so oft mit mir machen würde, wäre er bestimmt schon besser darin.

Ich antwortete nicht.

„Dann sollten sie wohl mal mit ihr auf die alten Zeiten anstoßen. Vielleicht macht das dann ihre Frau an.”

„Schon versucht”, vernichtete er meinen Vorschlag. Dabei klang er sachlich. Weder wehmütig, noch deprimiert. „Versteh mich nicht falsch. Ich will mich nicht bei dir ausweinen. Ich kann auch verstehen, dass du selber deprimiert genug bist. Da will ich dich nicht noch weiter runter ziehen.”

Ich sah ihn verdattert an.

„Wie meinen sie das?”

„Ich hab dir doch gesagt, dass du mich nicht sitzen sollst.”

„Ok… tschuldigen…” Ich blinzelte verwirrt. Er kam mir einen Schritt näher und (ich war mir selber nicht sicher warum) musterte ich ihn auffällig von unten nach oben. Keine Ahnung wie alt Stefan war. Ende 40, Anfang 50. Das war schwer zu sagen. Er war einer dieser Kerle die immer besser aussehen, je älter sie werden. Noch keine grauen Haare und breite, männliche Schultern. Er machte viel Sport. Das erzählte mir Dani dauernd, weil es ihn nervte, dass sein Vater beim Sport besser war als er. Innerlich fragte ich mich schon, ob das auf alle Sportarten zutraf.

„Was meinst du also damit?”, presste ich heraus, als ich meine Gedanken wieder sortiert hatte.

„Naja…”

Er nahm einen letzten Schluck aus seiner Flasche und stellte sie etwas weiter weg ab.

„Wenn ich so enttäuschenden Sex gehabt hätte wäre ich deprimiert.”

Ich riss vor Schreck die Augen auf und trat einen Schritt zurück.

Was zur Hölle passierte hier gerade?

„Haben sie…”

„Hast du!”, verbesserte er mich und kam mir hinterher.

„Und ja ich habs gehört und auch gesehen. Ihr solltet die Tür nicht offen lassen.”

Er hatte ein teuflisches Lächeln im Gesicht. Das konnte ich gerade noch erkennen, bevor ich mir die Hände vors Gesicht hielt um meine Scham zu verdecken.

Verdammt, war das peinlich!

Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Sein Vater hatte uns gesehen.

Er lachte leicht mitleidig.

„Awww. Du bist ja süß. Da ist doch nichts dabei. Ihr seid beide erwachsen. Ich werde euch schon nicht ausschimpfen.”

Er legte mir eine Hand auf die Schulter. Ich wollte mich wegdrehen, während ich innerlich fluchte, doch er verhinderte die Drehung.

„Auch wenn Dani es verdient hätte. Ich hätte ein so hübsches Ding wie dich nie gehen lassen, bevor sie nicht zweimal gekommen wäre.” Ich linste zu ihm rüber. Er hatte auf einmal ein dreckiges Grinsen im Gesicht. Mir war das immer noch peinlich. „Ich glaube ich sollte gehen…”

Ich wollte weg, aber seine Hand löste sich nicht von meiner Schulter. Im Gegenteil. Er zog mich wieder zu sich. Dieses mal an sich heran. „Herr Richter?” Ich sietzte ihn schon wieder. „Nenn mich einfach Stefan”, sagte er während er seine Hand auf meinen Hintern legte.

„Es ist nicht zu fassen, dass er einfach eingeschlafen ist. Mich hälst du schon wach, seit dem du hier das erste mal rein spaziert bist.”

Er legte die andere Hand auf meinen Rücken.

Ich wollte mich weg drücken

Jetzt gab es keine Zweideutigkeiten mehr. Es war mehr als eindeutig was er von mir wollte. Dabei lag sein Sohn nur ein Stockwerk höher und schlief.

Seine Hand fuhr schnell von meinem Rücken in mein Genick und zog mich zu ihm rauf. Seine Lippen pressten sich auf meine. Ich keuchte Proteste gegen den harten Kuss und wollte ihn weg schieben. Er hielt mich aber fest. Er war ja auch viel stärker als ich. Mit seinem Körper schob er mich gegen die Kücheninsel und klemmte mich zwischen ihn und der harten Arbeitsplatte ein. Jetzt konnte ich auch spüren, dass er eine große Beule in seiner Jeans hatte, die er nun gegen mein Becken drückte. Bestimmt war er schon hart, seit dem er uns beobachtet hatte.

Er löste den Kuss und ich holte Luft.

„Bitte nicht…”, sagte ich leise. Seine Hände fuhren nun über mein Kleid zu meinem Dekolleté, dass immer noch nass von meiner Kleckerei war. Grob umfassten seine Handflächen meine große Brüste. „Du hast so geile Titten”, sagte er in normaler Lautstärke. Er hatte wohl keine Angst, dass sein Sohn ihn dabei erwischen konnte. „Bitte nicht… ich will nicht.” Ich drückte meine Arme erfolglos gegen ihn. Ich konnte ihn nicht wegschieben. „Ich sag auch niemanden etwas. Bitte! Ich bin doch mit Dani zusammen.”

Er lachte leicht auf.

„Du kannst mit dem Theater aufhören, Kleines.”

Er küsste mich, während er meine Brüste knetete. Auch dieser Kuss war wieder grob und er endete damit, dass er mit in die Unterlippe biss. „Ich weiß, dass du es willst.”

„Du hast den Schlappschwank da oben angefleht weiter zu machen. Du wolltest es dir sogar selbst machen.” Er lache zwischendrin und knabberte an meinem Ohr. Seine Latte rieb sich an mir. In meiner Fotze zuckte es. Ja, ich geb zu, dass ich es geil fand, aber es war falsch. So eine wahr ich nicht. Aber egal wie doll ich ihn wegschieben wollte, er drückte sich nur mehr an mich.

„Und ich bin es Leid, mir einen runter zu holen, nach dem ich mitkriege, wie unbedingt gevögelt werden willst, aber es nicht von meinem Sohn bekommst.”

Er lachte wieder auf.

„Und ich weiß, dass du es Leid bist, dich selbst um deinen Orgasmus zu kümmern.”

Seine Hände schoben den nassen Stoff meines Kleides mit Leichtigkeit zur Seite und entblößten meine Titten. Durch Kälte und Reibung waren meine Nippel extrem hart geworden. „Oh ja… ich wünschte meine Frau hätte so geile Dinger!”, keuchte er mir ins Ohr und rieb die Beule unter seiner Jeans an meiner Muschi. Ich hatte ja keine Unterwäsche an.

„Sonst hättest du dich bei der Poolparty letzte Woche, dich nicht ins Bad eingesperrt und dich selbst befingert.” Wieder zeichnete sich der Schock in meinem Gesicht ab?

„Das hast du mitbekommen????”, presste ich zwischen zusammengepressten Zähnen hervor.

Er gab mir einen heftigen Zungenkuss und nickte dabei. Seine Finger spielten mit meinen harten Nippeln. Warum machte mich das so an. Ich wollte ihn immer noch wegstoßen, aber zwischen meinen Beinen war ich so feucht wie noch nie.

„Ich glaube deine genauen Worte waren: Bitte Gott, gib mir einen Schwanz.”

„Oh Gott”, wimmerte ich in Verzweiflung.

„Und heute kriegst du ihn Baby…”

„Nein bitte nicht…”

Er griff mir zwischen die Beine und lachte auf, als er merkte, dass ich nichts drunter trug.

„… das ist nicht richtig.”, keuchte ich auf.

„Mhhhh”, stöhnte er und steckte seinen Zeigefinger tief in meine nasse Spalte. Ich schnappte nach Luft. „Ja und? Scheiß drauf! Es fühlt sich dafür umso besser an, nicht wahr?”

Er fingerte mich wild und ich biss mir stark auf die Unterlippe. „Bitte aufhören…”, flüsterte ich zwischen meinem eigenen Stöhnen. „Sie sind verheiratet!”

Der Appell an sein Gewissen prallte an ihm ab.

„Wenn meine Frau nur halb so heiß wäre wie du, würde ich auch sie ficken wollen.”

Er nahm einen zweiten Finger dazu. Dabei drückte er seine Latte an meinem Unterleib.

Verdammte Scheiße, war das geil. Mein Kopf schrie, dass ich es nicht wollte. Das ich besser war. Das es falsch war und ganz viele weitere gute Gründe, aber ich dachte gerade nicht mit dem Kopf.

„Siehst du? Du willst es. Du willst richtig durchgenommen werden. Willst kommen. Willst einen Schwanz der länger durchhält.” Ich schüttelte den Kopf. Wenn ich jetzt meinen Mund aufgemacht hätte, wäre nur ein Keuchen raus gekommen, kein nein.

„Fuck bist du nass.”, stöhnte er. Ja das war ich. Alles in mir begann zu zucken. Seine Finger stießen mich auf einmal langsamer, aber fester. Ich bekam es selber nicht mit, aber meine Hüfte begann sich seinen Fingern entgegen zu bewegen. Es war so geil. Alles drehte sich in meinem Kopf. Ich verdrehte die Augen und begann gedämpft zu stöhnen. Dann, ohne Vorwarnung wurden seine Finger wieder schneller, aber die Intensität blieb. Da passierte es es… Ich machte den Mund auf. Ich konnte meine Lippen nicht weiter auf einander pressen. Ich stöhnte lauf auf. „Ahhhhhh~ … mhh… Bitteee~ Ahhhhhh” Ich konnte ihn schmunzeln hören. Meine Augen waren geschlossen. Ich konzentrierte nur auf seine begnadete Hand. „Bitte was?”, stichelte er und ich konnte spüren wie er mich beobachtete und sich vorstellte mich richtig zu ficken. „Bitte… „, brachte ich hervor, „Ich bin mit deinem Sohn zusammen.”

„Scheiß doch drauf Mädchen!”

Er rieb seinen in der Jeans gefangenen Schwanz an mir.

„Nein… ich… er… du…” In Wahrheit wusste ich nicht mehr was ich sagen sollte. Kurz darauf kam nur noch Gestöhne und wildes nach Luft schnappen aus mir.

„Ja gut so… Komm. Du hast es dir verdient. Komm auf meine Finger.” Er küsste mich wild und drückte dabei meinen Rücken stärker an die Kante der Kochinsel.

Ja! Ja ich wollte kommen. Dani hatte in den Wochen unserer Beziehung es nicht einmal geschafft mich richtig zu befriedigen. Zwar war das Mastubieren auch geil, aber ich wollte einen Mann der es mir besorgte und das war Dani nicht. Ich drückte mich gegen ihn und fing an seinen Rhythmus zu erwidern. Dieses Mal bewusst.

„Ja… Jaaaa … JAAAA”

Tief in meiner Pussy zuckte es und mein Saft schlang sich in einem Schwall um seine Finger. Endlich! Endlich ein echter Orgasmus.

„Braves Mädchen”, sagte er leise und zog seine Hand wieder zu sich.

Ich öffnete die Augen wieder.

Er sah zufrieden aus.

Ich sah nach unten und meine Augen weiteten sich.

Oh mein Gott!

Die Beule in seiner Hose war nicht nur groß, sondern monströs. Vielleicht war es ja nur eine Sinnestäuschung. Dani war sein Sohn und er war normal groß. War es nicht unnatürlich, dass Dani einen normal großen Schwanz hatte und sein Vater so ein Monster? Bestimmt. Bestimmt schielte ich nur gerade. Ich fühlte mich durch den Harten Orgasmus auch benommen.

Ich sah wieder hoch. Stefan leckte meinen Saft von seinem Mittelfinger. Kaum merkte er, dass ich ihn ansah, hörte er damit auf und drängte seinen Zeigefinger in meinen Mund.

„Mach ihn sauber.”, sagte er streng.

Ich war zu verwirrt. Außerdem war mir schwindelig, deshalb gehorchte ich einfach.

Er grinste.

„Gut…. sehr gut. Lutschen kannst du. Das wird später noch nützlich.”

Mit der freien Hand öffnete er seine Jeans und schob diese und seine Shorts von sich. Ich folgte seiner Bewegung mit meinen Augen und erschrak, als ich feststellte, dass er wirklich so riesig war, wie es das Zelt, dass er noch vorkurzem aufgestellt hatte, vermuten ließ.

„Das war Nummer eins. Zeit für deinen zweiten Orgasmus.”

Ja das hatte er angedeutet, aber meine Angst vor seinem riesen Schwanz verdrängte meine Geilheit.

„Aber… ihr Sohn und ihre Frau… sie werden…”

„Es nie erfahren, wenn es keiner von uns verrät.”

Er zog seinen Finger aus meinem Mund, packte meine Hüfte und drehte mich um. Mit seinem Oberkörper presste er meinen auf die Kücheninsel. Ein paar Dinge, die darauf standen vielen um und rollten zur Seite.

„Bitte, dass sollten sie nicht tun!”

„Oh doch, ich werde es tun!”

Er positionierte seinen Schwanz an meinem feuchten Eingang und rieb ihn daran.

„Seit dem du hier bist, hälst du mir deine dicken Titten unter die Nase und streckst mir deinen Arsch entgegen und wenn du mit Dani hoch gehst, flehst du ihn an nicht aufzuhören. Aber dieses Mal wirst du mich anflehen. Und dieses Mal wirst du danach nicht enttäuscht sein.”

Er biss mir grob in Nacken und drückte mein Becken an den kalten Stein.

„Ich werde dich so hart ficken, dass du nie wieder an den Schwanz meines Sohnes denken wirst.”

„Nein”, flehte ich. „Er ist zu groß. Es wird weh tun.”

Er lachte amüsiert.

„Keine Sorge, Süße! Es wird schon passen. Bis jetzt hat er jedem jungen Ding gefallen.”

Er hörte auf mir das direkt ins Ohr zu sagen und machte sich wieder gerade. Seine Hände umfassten meine Hüfte. Oh Gott! Ich wusste, dass er es gleich tun würde. Scheiße, war ich nervös und aufgeregt. „Es wird dir sogar so sehr gefallen, dass du mich anflehen wirst ihn blasen zu dürfen.” Ich hörte ihn lachen und spürte wie er seinen Schwanz langsam in mich rein schob. „Oh ja… das wird so geil”, stöhnte er und dann stieß er den Rest seiner Länge brutal in mich hinein. Ich schrie schon fast auf. Ob Dani das hören konnte, fragte ich mich da nicht mehr.

„Oh ja, Baby. Ich liebe es wenn eine Fotze so eng ist!”

Er wartete nicht bis ich mich entspannte und stieß gleich hart in mich.

Vor und zurück. Vor und zurück.

Ich drückte meine Stirn auf die Arbeitsfläche und konnte spüren wie meine Titten sich auf dem glatten Stein rieben. Er schlug mir einmal auf den Hintern und ein lautes Klatschen war zu hören.

„Bitte…”, stöhnte ich auf. Ich war so feucht, dass es wirklich kaum weh tat. Das leichte Ziehen konnte ich gut ignorieren. Sein Schwanz füllte mich so geil aus. Ich liebe große Schwänze. Sie brachten meine Fotze zum überlaufen. Aber heute fand ich heraus, dass ich noch mehr auf, Schwänze abfuhr, die mich richtig hart ran nahmen.

„Was willst du Baby? Soll ich aufhören?”

Er klang so sicher, dass ich das nicht wollte und er hatte Recht.

„Nein…ahhh~ oh Gott!”

Er stieß hart in mich und richtete mich mit einem auf. Seine große Hand strich meine Haare bei Seite und hielten sie fest.

„Sag mir was du willst süße!”

„Oh Fuck!”

Ich holte Luft, um einen ganzen Satz zwischen dem Stöhnen hervor zu bringen.

„Bitte… oh jaaaa~ …. Machs mir fester!”

Ich glaube da wurde er absichtlich langsamer.

„Was soll ich? Sprich lauter. Sag mir genau was du willst.”

Obwohl mein Hirn gerade nicht mit Blut versorgt wurde, wusste ich genau, dass er wollte, dass ich schweinisch rede. Sein Dirty Talk machte ich so geil, dass ich ihm das nicht abschlagen konnte.

„Bitte fick mich! Fick mich hart mit deinem Monsterschwanz. Ohhhhh~ jaaaaa~ das ist so geil. Ich hatte ewig keinen richtigen Fick mehr. Fick mich so hart du kannst…. ahhhhh~ bitteeeee~”

Meine Titten wackelten unter seinen Bewegungen auf und ab. Seine freie Hand legte er auf eine meiner Brüste. Seine Stöße wurden wieder härter. Er schien zufrieden mit mir. Sein heißes Stöhnen verriet mir das auch. Sein Griff um meine Haare wurde fester.

„Ohhh~ ich liebe so kleine Schlampen wie dich. Die wissen einen richtigen Schwanz zu schätzen.”

Mein Stöhnen wurde kurz empört.

„Nein… ich bin keine Schlampe!”

„Oh doch…”

Er lachte leicht.

„Du lässt dich vom Vater deines Freundes ficken.”

„Du hast mich bedrängt!”, protestierte ich.

„Ohhh nein! Du wolltest es. Du warst scharf auf mich. Sonst hättest du dich wirklich gewehrt und wärst nicht so geil feucht geworden.”

Ich wusste nicht was ich dagegen sagen sollte.

„Ist schon ok. Du bist eine der geilsten Schlampen die mein Sohn je her gebracht hat.”

„Das machen sie öfter???”

Seine Stöße wurden jetzt schneller, aber er war aus dem Rhythmus raus. „Machst du Witze. Irgendwann fleht mich jede an es ihr zu besorgen. Ist doch kein Wunder bei dem Schlappschwanz da oben.” Ihm schien das zu gefallen. Gerne hätte ich Dani verteidigt, aber ich wusste nicht wie. Stefan hatte recht. So geil wie ich jetzt war, war ich es noch nie. Umso enttäuschter war ich, als er aufhörte und sich aus mir zurück zog. „Hey was soll da…”

Noch bevor ich mich beschweren konnte, drehte er mich um und küsste mich. Es war wieder so ein harter Zungenkuss, aber dieses mal erwiderte ich ihn. Mein Körper wollte nicht mehr das tun, was mein Kopf ihm sagte. Dann war es halt falsch, aber es war geil. Ich wollte mich nicht mehr wehren. Oder so tun, als würde ich mich wehren. Wir glitten nach unten und er drückte meinen Rücken auf den Boden. Schon spürte ich wieder seinen mega harten Schwanz an meiner Fotze. „Jetzt fleh mich an, weiter zu machen!”, sagte er streng. Ich konnte die Vibrationen seiner tiefen Stimme auf meiner Haut spüren. „Bitte!”, fing ich gehorsam an, „Fick mich weiter. Ich brauche deinen harten Schwanz.”

„Wieso brauchst du ihn?”

„Weil ich noch nie so geil war in meinem Leben. Ich will von dir gefickt werden!”

Er grinste und rieb sich an mir ohne einzudringen.

Ich wurde bald wahnsinnig.

„Was bist du?”, fragte er herausfordernd.

„Eine… Schlampe!”

Ich keuchte und stöhnte und versuchte seinen Schwanz in mich hinein zu drücken, doch er ließ es nicht zu.

„Wessen Schlampe bist du? Meine oder die von Dani?”

„Deine!”, antwortete ich schnell in der Hoffnung er würde mich weiter vögeln.

„Sag es in einem ganzen Satz Schlampe!”

Er fasste mir an die Titten und knetete sie brutal mit beiden Händen.

„Ich bin deine Schlampe! Ich würde alles tun, dass du mich fickst. Ich liebe deinen riesigen Schwanz! Bitte fick mich. Fick meine schwanzhungrige Pussy hart. Bitte gib mir deinen Schwanz!”

Endlich! Kaum hatte ich zu Ende gefleht, rammte er mir seine Latte in meine geile, kleine Spalte und stöhnte auf. Ich schrie auch auf vor Geilheit.

„Jaaaaaa~ ja! Endlich! Fick meine enge kleine Fotze!”

Mit grollendem Stöhnen tat er es. Er nagelte mich hart durch. Jeder Stoß drang ganz tief in ein. Viel tiefer als bei Dani.

„Das ist eine gute Schlampe!”, lobte er mich und stöhnte weiter nach jedem Stoß. „JAAA~ Du bist der beste Stecher den ich je hatte! AHHHH~ Fick mich härter!!!”

Er richtete sich auf und packte meine Hüfte. Bei jedem Stoß zog er mich weiter auf seinen Schwanz. So hart wurde meine Pussy noch nie ran genommen. „Fuck, bist du immer noch eng! Das ist so gut. Ich werde dich öfter ficken und dich ausweiten.” Er geilte sich an meinem Stöhnen auf. „Sag es nochmal. Welchen Schwanz willst du? Welcher fickt dich besser?”

„Deiner!”

Ich schlang die Beine um seine Hüfte und hielt mich an seinen Armen fest. „Dein Schwanz ist besser! Ich bin nur deine Schlampe, nicht seine.” Er nickte und hob meinen Unterkörper leicht an, damit er noch tiefer in mich rein kam. Verflucht war das geil. Er hatte Recht! Ich würde wirklich noch ein zweites Mal kommen.

„Du bist so ein versautes kleines Miststück!”

Dieses Mal protestierte ich nicht. Stattdessen trieb mich das weiter zum Orgasmus.

„Ahhhh! Gott ja! Fick mich weiter so!”

Er fickte mich wieder härter. Es war so geil!

„Spritz mir dein Sperma in meine Fotze. Bitte. Gib mir deinen geilen Saft!”

„Den sollst du kriegen, Schlampe! Aber erst kommst du, wie ich es dir versprochen habe.”

Oh Gott, ich war ganz nah dran.

„Komm über meinen Schwanz. Wenn du meinen Saft willst, musst du kommen. Sei eine gute Schlampe und komm für mich!”

„Jaaaa~ Ich komme! ICH KOMME FÜR DICH! ICH KOMME AUF DEINEN GEILEN FICKSTOCK! AHHHHHHH!!!!”

Meine Pussy zuckte heftig. Viel wilder als beim ersten Mal.

Ich verkrampfte mich kurz und als ich mich wieder entspannte, merkte ich, dass Stefan ebenfalls inne hielt.

Er küsste mich auf die Stirn. Mein Herz schlug wie wild.

„Es ist noch nicht vorbei. Meine willige kleine Schlampe, muss noch etwas für mich machen.” Ich spürte wie er grinste. „Alles!”, sagte ich. Ich fühlte mich seinetwegen so gut. Ich würde wirklich alles für ihn tun. Meine Scheide zuckte immer noch.

Er stand auf und mit einer Hand im Nacken zog er mich auf die Knie.

„Nimm ihn in den Mund”, orderte er ungeduldig. Ich nahm es ihm nicht übel. Immer hin hatte er mich mit Dani beim Sex beobachtet und mich zwei Mal zum Kommen gebracht. Kein Wunder, dass er abspritzen wollte. Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund und fing sofort an, an seinem Schwanz zu saugen. Natürlich passte er nicht ganz in mich hinein. “Oh ja…”, grollte seine Stimme, als ich meinen Kopf vor und zurück bewegte. „Saug an ihm, lutsch an ihm.” Seine Hand strich mir über die Haare und stellte sicher, dass ich mich nicht zurückziehen konnte. Ich hingegen umspielte seinen steinharten Schwanz mit meiner Zunge. „Oh Fuck! Ist das geil! Das machst du gut!” Ich wollte das er in meinen Mund spritzte. Ich wollte diesen Saft gerade mehr alles andere. Ich stöhnte auf seine Latte. Er stöhnte auch. „Du geile Sau! Ja!” Ohne Vorwarnung fing er an seine Hüfte zu bewegen. Dabei hielt er ich weiter mit einer Hand fest. Erst war es nur langsam, aber schon da musste ich kurz würgen. Er war umso vieles größer als ich es gewohnt war. „Ja!” Seine Bewegung wurde schneller. Er fickte meinen Mund wie eine Fotze.

„Nimm mein Sperma. Meinen geilen Saft. Sei eine gute Schlampe für mich und schluck es!” Nun umfasste er meinen Kopf mit seinen beiden Händen. Sein Griff war fest und seine Stöße wurden härter und schneller. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie schaffte ich es mich an dieses Monster und an die Stöße gegen meinen Rachen zu gewöhnen. Das würgen blieb aus. Ich stöhnte auf seinen Schwanz und das machte ihn geiler. „Schluck meine Ladung du geile Schlampe! Lass deine süßen Lippen hart ficken und Schluck meinen Saft!!!” Er wurde wieder lauter. Ja ich wusste, gleich wäre es soweit. „Du hast so eine geile Zunge! JAAAA! Du Fotze! Ich verpass dir eine gewaltige Ladung und meine brave, geile Schlampe wird alles Schlucken!” Ich konnte nicht anders. Es machte mich wieder so geil. Ich ließ nebenbei einen Finger in mich gleiten, mit der anderen Hand griff ich mir an die Titten und sah zu ihm hoch. Er grinste und stöhnte. „Nein, du hattest deinen Spaß. Zeit meinem Schwanz zu danken, in dem du alles schluckst, was er in dich rein spritzt!” Er fickte meinen Mund härter. Ich hatte es noch nie zuvor gemacht, aber mit blieb nichts anderes übrig als ihm einen Deepthroat zu verpassen. Er vergrub seine Finger tiefer in mein Haar. „Oh jaaaa~ jetzt kommts! Schluck es Schlampe! Schluck mein Sperma! AHHHH Gott! Fuck! Jaaaa!”

Er spritzte mir seinen geilen Saft in meinen Rachen. Auf meiner Zunge verteilte sich sein salziges Sperma. Seine Stöße hatten aufgehört, deshalb konnte ich alles von ihm ablutschen und ihn richtig sauber machen. Stefan war ganz außer Atem und sein Griff lockerte sich. Ich schluckte alles. Wie er es wollte und konnte nun wieder Luftholen.

„Fuck! War das heiß!”

Er setzte sich neben mich.

Ich nickte nur und sah zu Treppe. Ich hatte meinen Freund betrogen und es tat mir kein bisschen Leid. Hätte er jetzt in der Küche gestanden, hätte es mir nichts ausgemacht. Endlich hat mich jemand richtig befriedigt. Aber er stand nicht hier. Tatsächlich hatte er nichts mitbekommen. Wie schon gesagt, man hätte Kanonen abfeuern können.

„Das war heftig”, sagte ich und lehnte gegen die Kücheninsel. „Zu heftig?” Jetzt fing Stefan doch an, darüber nachzudenken, ob er mir nicht wehgetan hatte, aber ich zerstreute seine Sorgen und schüttelte den Kopf. Mit meinem Fuß streichelte ich sein Bein. „Nein. Ich würde es jeder Zeit wiederholen.” Er lachte leicht. „Du bist wirklich eine kleine, geile Schlampe.”

Ich lachte auch. „Wie es aussieht bin ich eine kleine, geile, schwanzhungrige Schlampe.” Ich krabbelte zu ihm. „Und meine Fotze steht immer für deinen Schwanz bereit.” Er nickte. „Gut. Das werde ich mir merken.”

Als ich mich später wieder neben Dani legte, konnte ich endlich einschlafen und ich dachte gar nicht mehr an den traurigen Sex mit ihm.

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