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Ein heisser Tag auf Sylt

Ein heißer Tag auf Sylt :

Wetter prima, da dachte ich mir, besuche doch mal wieder unsere Freundin Heidi auf Sylt, gesagt getan.

In ihrem Geschäft habe ich erfahre, dass sie heute frei hat, o.k. dann schau ich doch mal in ihrer Wohnung um die Ecke vorbei.

Die Tür stand offen, nachdem ich sie gerufen hatte, forderte sie mich auf ich soll nach oben kommen sie sei gerade beim aufräumen.

Warum man nackt und mit blitz blank rasierter Möse aufräumen musste war mir nicht sofort klar, zu meiner großen Begeisterung holte Heidi eine prächtigen schwarzen Doppeldildo aus ihrem Schrank-es sollte für mich Heute noch ein „Schwarzer Tag“ werden-.

Auf ihre Frage ob wir ihn mal ausprobieren sollten, antwortete ich in der Form, dass ich mich sofort breitbeinig, meinen sehr kurzen Rock hochgeschoben, auf das Bett legte.

Da ich wie fast immer ohne Höschen unterwegs war, konnte meine rasierte Pussi sofort bearbeitet werden, Heidi fing an meinen Kitzler mit ihrer Zunge zu verwöhnen.

Nun führte Heidi den Dildo endlich mit schnellen rein/raus Bewegungen immer wieder in meine sehnsüchtige Fotze ein, ich schätze das Teil hatte gute 5 bis 6 cm Durchmesser, ich wurde bestens ausgefüllt.

Als ich langsam warm gefickt war schob sich Heidi das 2. Ende des Dildos in ihre blanke nasse Fickspalte, wir fickten uns jetzt gegenseitig und ritten uns gemeinsam zu einem überwältigenden Orgasmus.

Ich dachte anschließend, der Tag auf der Insel fängt ja gut an, bin mal gespannt wie es weiter geht.

Da es ein herlicher Sonnentag war beschlossen wir gemeinsam zum FKK Strand nach List zu fahren, Heidi’s Wagen war leider defekt sodass wir uns mit dem Bus auf den Weg machten.

Bei diesem Wetter wählten wir beide nur eine „notdürftige Bekleidung“, T-Shirt und kurzer Rock, wie meistens verzichten wir auf einen Slip, unsere heißen Pflaumen sollten auch das herrlichen Wetter genießen.

Als wir den FKK Strand erreicht hatten war es gerade 13.00, also konnten wir unseren nackten Körpern noch reichlich Sonne bieten, zwei sich nahtlos bräunende Frau ziehen natürlich auch reichlich gierige Männerblicke auf sich, wir genossen die Blicke.

Nach einer halben Stunde legte sich ein attraktiver Mann um die 30 Jahre ca. 15 Meter vor uns, er blickte aus dieser Position genau in unsere verfickten Mösen, der Blick schien im zu gefallen, er versuchte sich mit einer Sonnenbrille zu tarnen, uns war aber die ganze Zeit klar wo er hinschaute.

Das Wissen um seine geilen Blicke trieb uns den Saft in die Fotzen, um uns ein wenig Abkühlung zu verschaffen ranten wir ins Meer, das recht kalte Wasser macht meine Brustwarzen schön steif, Heidi gefiel dieser Anblick sehr, sie fing an mir das salzige Wasser von den Nippeln zu lecken.
Der gewünscht Abkühlungsefffekt war dahin, mir wurde noch heißer, das Wasser unter mir schien zu kochen.

Aber wir wollten am Strand keine „Lesben live Show“, so hielten wir unsere Geilheit erst einmal zurück, der Tag war ja noch lang, wer weiß was noch passiert.

Gegen 16.00 verließen wir den Strand und wollten zu Bus, Heidi traf auch dem Weg zur Haltestelle eine Fickbekanntschaft und kam ins Quatschen, mit dem Ergebnis, dass wir unsere Bus verpassten.
Ich wusste zwar jetzt, dass dieser geile Hengst ihr letzte Woche, bei einer spontanen Fickerei fast ihr Hirn raus gevögelt hatte, aber der Bus war trotzdem weg, wir entschlossen uns zu trampen.

Irgendwie hatte ich mir schon gedacht an einem Tag wie Heute passiert noch was interessantes, ich hatte meine Gedanken gerade beendet da hielt ein Mercedes Cabrio und wer saß am Steuer, dreimal dürft ihr raten.

War irgendwie klar, es war natürlich der Bursche vom Strand, ob er uns ein Stück mitnehmen dürfe, natürlich riefen wir.

Ich setzte mich auf die Rückbank, da es ein 2Türer war musste ich ein wenig klettern, ich weiß nicht ob ich es absichtlich gemacht habe, aber ich stellte mich so ungeschickt an, das unser netter Chauffeur direkt unter meine Rock auf meine blanke Fotze schauen musste.

Heidi setzte sich neben ihn, wie ihr wisst auch nur mit einem sehr kurzen Rock gekleidet, es ging eigentlich gar nicht anders, sie konnte sich nur so hinsetzen, dass man auch bei ihr erkennen musste das kein Slip vorhanden war.

Unserer geilen Heidi war das völlig egal im Gegenteil sie steht darauf wenn man auf ihr rasiertes Fötzchen starrt.

Es war eigentlich ein Wunder, dass unser Fahrer, der sich als Schweizer mit dem Namen Urs vorstellte, bei den Ausblicken auf unsere geile Ficklöcher nicht von der Straße abgekommen ist.

Nach 10 Minuten fragte Urs uns was wir denn Heute noch vor hätten, wir könnte doch bei ihm noch eine Kaffee trinken-aha, der berühmte Kaffee, so heißt das wohl in der Schweiz wenn man Bock auf zwei geile Fickstuten hat-.

Uns war natürlich klar auf was er hinaus wollte, aber lassen wir uns mal überraschen, so ging es weiter nach Wenningstedt, dort hatte er ein nettes Haus mit unverbauter Sicht auf die Dünen.

Als wir im Haus war machte ich mich auf den Weg in die Küche um das „Kaffeekränzchen“ vorzubereiten, Heidi wollte mal schauen ob es auch ordentliche Musik gäbe.

Ich beugte mich gerade zur Kaffeemaschine da spürte ich wie eine Hand über meine Arschbacken strich, ich drehte mich um Urs zog die Hand sofort zurück, ich forderte ihnauf er könne ruhig weiter machen, dass ließ er sich nicht zwei mal sagen.

Es dauerte nicht lange da fuhr die Hand, an der Innenseite meiner heißen Schenkel, in Richtung meines heißen Pfläumchens entlang.

Plötzlich schnappte mich Urs und setzte mich mit meinem nackten Arsch auf die Küchenarbeitsplatte, er kniete sich vor mich und fing an meine nasse Fotze zu lecken, er fuhr mit steigender Geschwindigkeit über meine Kiztler.

Ich wurde richtig geil und hoffte das er möglichst bald seine Hengstschwanz zwischen meine Schenkel, in meine Hurenfotze stecken würde.

Heidi kam aus dem Wohnzimmer zurück und war sofort neidisch und wollte natürlich mitmachen, sie öffnete Urs Hose und begann scheinen Schwanz zu blasen, Urs legte sich auf den Fußboden und ließ sich von Heidi verwöhnen.

Ich riss mir meine Kleidung vom Leib und präsentierte meinen prallen Stutenarsch in fickbereiter Position in dem ich mich über den Küchentisch legte, Urs konnte diesem Anblick nicht wiederstehen, er packte mich an meinen Arschbacken und rammte mir seinen hart geblasenen Schwanz in meine triefende Lustspalte.

Nun zog auch Heidi blank und stand nur noch in ihren High Heels neben mir und spielte mit meine dicken Titten, plötzlich schelte es an der Tür, Urs meint, dass müsse sein Freund Steven sein.

Heidi marschierte völlig nackt zur Tür, sie ist da schmerzfrei, sie zeigt sich gerne, besonders wenn ihre Möse frisch rasiert ist, kann ich verstehen, ich lege diese Fotze auch besonders gern.

Es war tatsächlich Steven, ein ca. 1,95 m sehr gut gebauter schwarzer Footballspieler-wie schon erwähnt es sollte ein „schwarzer Tag für mich werden-.

Steven war sichtlich erstaunt, nicht jeden Tag öffnet einem eine nackte fickbereite Schlampe wie Heidi die Tür aber er gewann sein Fassung sehr schnell wieder zurück.

Urs und ich war mittlerweile ins Wohnzimmer umgezogen, ich lag breitbeinig, mit einem Bein über der Rückenlehne auf dem Sofa und Urs fickte mit kräftigen Stößen in meine gierige Hurenfotze, ich hatte schon mindestens 5 Orgasmen aber ich wollte mehr.

Steven setzte sich, mit heruntergelassener Hose, neben mich, Heidi kniete vor ihm und nahm seinen Prachtprügel in ihre Maulfotze, mir verschlug es die Sprache als ich diesen Riemen sah-die Gerüchte über Farbige schiene doch zu stimmen, nun wollte ich diesen Schwanz in mir spüren-.

Heidi blies das Monster noch härter und größer, es war jetzt Zeit, dass eine von uns Stuten von ihm bestiegen werden musste, Heidi war einfach näher dran, sie nahm Steven an seinem Schwanz hockte sich auf den Couchtisch und strecke ihm ihren verfickten Stutenarsch entgegen.
Sie präsentierte ihre Fotze noch besser indem sie ihre Arschbacken auseinander zog, Steven stieß voller Begeisterung in ihr rosa glänzendes Fotzenfleisch, Heidi schrie, als der eindrang vor Geilheit laut auf.

Das Schreien von Heidi hörte nicht auf, sie musste eine Höhepunkt nach dem nächsten haben, ich wurde einwenig neidisch.

Als Fickfreundin kannte Heidi natürlich meine Wünsche, sie wusste genau, dass ich sehnsüchtige auf einen „schwarzen Schwanz“ wartete, sie rief auf einmal : TAUSCHEN in die Runde.

Heidi drehte sich einfach um und bot Urs ihre aufgebohrte Pflaume an, er hatte nichts dagegen auch in diese fickbereite Loch zu stoßen.

Ich zeigte Steven meine prächtige Rückansicht, er stand sofort hinter mir, es schien als wollte meine warmgefickte Fotze diesen Riesenkolben förmlich einsaugen, ich spürte sofort die gigantischen Ausmaße seiner Prachtlatte-es war einfach eine andere Liga-.

Mit seinen heftigen Stößen fickte er mich binnen Sekunden zum ersten Orgasmus, es wurde immer wilder, ich genoss es von diesem Prachtschwanz aufgespießt zu sein und nach allen Regeln der Kunst durchgefickt zu werden.

Auch meine verhurte Freundin schien zufrieden zu sein, Urs hatte sie auf die Seite gelegt, ihr linkes Bein ragte nach oben und ihr Hengst konnte noch besser in sie hinein ficken.

Nach einer Weile versuchte Heidi an ihre Tasche zu kommen, sie suchte nach einem Spielzeug, so wie ich sie kannte wollte sie nun auch ihre Arschfotze gefüllt haben, so war es, sie forderte Urs auf der solle sie zusätzlich noch mit ihrem Dildo in den Arsch ficken.

Wir wechselten unsere Stellung, Steven setzte sich auf das Sofa, er nahm mich mit seinen kräftigen Armen und stülpte meine Pflaume förmlich über seinen Schwanz, der aufrecht wie der Eifelturm in den Himmel ragte.

Nun konnte ich den, in mir steckenden, Riesenprengel mit meiner Hurenfotze herrlich abreiten, es wurde für mich ein wahres Orgasmusfest

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