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Die Wand

Ich öffne meine Augen. Die unverputzte Steinwand nur eine Handbreit vor meiner Nase verschwimmt vor meinem Blick. Ich lecke meinen trockenen Lippen. Ich versuche mich von der Wand zu entfernen, aber Panik greift nach meinem Bauch wie eine Schraubzwinge. Ich kann mich nicht bewegen.

Der Schock scheint alle meine Sinne lebendig zu machen. Jetzt fühle ich, was mich aufrecht, ja fast starr hält. Ich versuche den Kopf zu bewegen. Das geht nur zu einem Bruchteil. Ich muss mich anstrengen, meine Augen nach unten zu richten. Da sind Stahlklammern, die ein stabiles Halsband halten, das meinen Kopf nah am Mauerwerk hält.

Ich versuche, meine Arme zu bewegen. Sie sind ungefähr im fünfundvierzig Grad Winkel nach unten in Position arretiert und gerade weit genug ausgestreckt, dass ich die Handschellen fühle, die im gleichen Abstand von der Wand in meinen Handrücken beißen. Auch meine Ellbogen sind mit unnachgiebigen metallenen Fesseln ummantelt.

Ich stehe aufrecht. Meine Knie werden blockiert. Metallene Röhren, etwa zwanzig Zentimeter lang, umklammern sie. Ich kann sie noch nicht einmal ein wenig beugen. Meine Fußgelenke sind im selben Abstand von der Mauer in Position gehalten. Meine Füße sind nach außen gedreht, um das möglich zu machen.

Jetzt bekomme ich Angst. Ich schreie auf. Ich brülle meine Verzweiflung von mir. Nichts, nur ein dumpfes Echo, antwortet mir. Verzweifelt versuche ich mich zu erinnern, an irgendetwas, wenn überhaupt. Wo bin ich und wie bin ich hierher gekommen? Alle diese Gefühle treffen mich gleichzeitig. Ein Beobachter hätte sehen können, wie ich junger Mann Mitte zwanzig aufwache, panisch werde, verzweifelt schreie und dann abschlaffe, als ich bemerke, dass ich nichts tun kann, um meine Situation zu erleichtern.

Plötzlich habe ich verschwommene Erinnerungen an die letzte Nacht: Die Bar. Das ist mein beliebter Aufenthaltsort am Wochenende. Ich bin allein da. Meine Verlobte ist zu Hause und arbeitet an einigen Schreiben. Arbeit, kein Spaß. Habe ich jemand getroffen? Denk nach, Marvin!

Ja, da war eine Frau, ungefähr Anfang zwanzig. Blond. Und ja, ihre Augen waren faszinierend. Lange Wimpern. Blauer als Blau. Ich glaube, wir hatten zusammen einen Drink, oder mehrere? Ich erinnere mich, dass wir zusammen auf dem Parkplatz gegangen sind. Haben wir uns da verabschiedet? Warum war ich zu diesem Wagen gegangen? Ich ahne, an diesem Tag war etwas besonderes, wber was?

Diese Erinnerungen, einmal begonnen, kommen nun in einer wahren Flut. Dieses blonde Mädchen hatte ein Designerkleid an, das sicher mehr als mein gesamtes Monatseinkommen gekostet hatte. Und…das ist alles, an was ich mich erinnern kann. Der Rest ist unklar. Filmriss.

Jetzt ändert sich etwas. Ich fühle, wie die Haare in meinem Nacken sich aufstellen. Ich weiß, dass ich nicht mehr allein bin. Ich höre nichts. Ich sehe nichts. Aber dieses bestimmte Gefühl kraucht meine Wirbelsäule hinauf wie eine Spinne mit eisigen Beinen. Der kleine Raum ist warm, aber ich zittere. Es gibt nichts Furcht Einflößenderes als zu wissen, dass irgendjemand Unbekanntes bei die ist und dich ansieht, dich mustert. Und du kannst dich nicht bewegen. Du kannst dich nicht umdrehen, um zu sehen.

„Was zum Teufel…!“
Meine Worte werden erstickt. Eine Kapuze aus dickem Leder wird mit einer geübten Bewegung über meinen Kopf gezogen. Ich sehe Schwärze. Ich rieche Leder. Dieser wunderbare Geruch, der mich normalerweise sogar antörnt. Diesmal nicht. Ich kann nicht zurückweichen oder mich wehren. Die stabilen Metallklammern halten mich bewegungslos.

Nichts. Kein Ton. Keine Bewegung. Nur diese schwarze Lederwelt, die jetzt mein ein und alles ist. Ich schreie in das Leder, als eine Hand mich berührt. Aber sie tut mir nicht weh. Ich fühle die Kraft in diesen Händen, die jetzt meine Schultern, meinen Nacken und meinen Brustkorb massieren.

Das Herz bleibt mir stehen. Ich werde los gebunden, die Stahlklammern gelöst. Die Beine tragen mich nicht mehr. Jetzt sind es zwei, die mich stützen und in einen anderen Raum führen. Hier ist es nicht so warm, aber ich wittere oder fühle geradezu die Anwesenheit vieler Menschen.
„Mmmmpppphhh“, versuche ich zu schreien, aber die enge Kapuze stoppt meine Worte. Meine beiden Begleiter lehnen mich an eine Wand. Einer spreizt meine Beine, damit ich stabil stehe. Bin ich nackt? Nein, ich habe wohl eine Unterhose an und die Kapuze. Sonst nichts. Jetzt passiert es. Jetzt werden sie ihr wahres Gesicht zeigen. Und es wird unangenehm, ganz sicher.

Ein Ruck und die Kapuze wird mit vom Geicht gezogen. Ich blinzele in helles Licht. Blitze! Man macht Fotos von mir.

„Überraschung!!!!“
Mein Freunde umringen mich. Sie schlagen mir auf die Schulter. Ein Mädchen oben ohne wird gegen mich gepresst. Ihre Titten sind mit Silikon gefüllt, so sicher, wie das Amen in der Kirche. Eine geschäftsmäßige Hand fummelt durch den Stoff meiner Unterhose an meinem Gemächte. Da kommt keine Erektion. So nicht.

„Nun hab’ dich nicht so, Marvin. Wir haben alles für deinen Junggesellenabschied zusammen gelegt. Zuerst hast du dich voll laufen lassen. Wir haben dich in der Spezialzelle ausnüchtern lassen. Und nun darfst du zum letzten mal Spaß haben, bevor du die Handschellen der Ehe angelegt bekommst.“

„Wir wollen was sehen“, rufen alle im Chor. „Los, fick’ die Nutte!“
Die Professionelle kniet schon vor mi. Sie hat mir die Unterhose von den Beinen gezerrt und nimmt meinen Schlappschwanz in den Mund.
„Ja, ja!“ rufen meine Freunde, als ich langsam wieder eine Erektion bekomme.
Mit wird wieder schwarz vor Augen. Haben sie mir gestern irgendein Zeug in den Drink gemischt, das jetzt noch wirkt?

Ich höre Applaus, als ich wieder klar werde. Ich weiß nicht, ob ich sie gefickt habe oder was passiert ist. Auf jeden Fall habe ich abgespritzt. Wie und wo, ist mir unklar. Unzählige Handys haben es aufgenommen. Ich werde garantiert jedes Detail zu sehen bekommen. Die Nutte ist schon gegangen. Job erledigt. Ich bin auch erledigt. Morgen heirate ich…

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