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Die Versteigerung

Jetzt trat auch Roberto wieder auf die Bühne. „Meine Herren, ja ich weiß, einige von ihnen haben jetzt schon ihre große Freude an unseren drei Jungen gehabt. Gleich kommt jedoch der Teil, auf den sicherlich alle hin fiebern, weil wir auch alle was davon haben. Gleich geht der Abend auf der Bühne weiter. Bitte bleiben sie hier. Gleich geht es los!“ Roberto winkte die drei Jungen von der Bühne und verschwand mit ihnen wieder in den Pausenraum hinter dem Bar-Raum. Dort machten sich die drei erst mal kurz frisch. „Michel, du kennst den weiteren Ablauf ja schon. Klärst du deine beiden Freunde bitte darüber auf? Ich kann mich dann wieder um die Gäste kümmern.“ Sprach es und verschwand wieder in den Schankraum. Michel klärte nun die beiden anderen auf. „Jetzt spielt sich alles im großen Raum ab und es geht für jeden von uns auf eigene Rechnung. Roberto ruft einen Wettbewerb, bzw. eine Wette auf. Einer oder mehrere Gäste und einer von uns beteiligen sich. Gelingt es uns, die Wette zu erfüllen, streichen wir die gesamte eingesetzte Kohle ein, gelingt es uns nicht, bleibt das Geld im Topf und erhöht die Summe für den nächsten Wettbewerb. Bleibt am Ende was über, geht die Summe an Roberto.“ „Und um was handelt es sich bei diesen Wetten?“ fragte Jeremy. „ Das ändert sich jedes mal. Keine Ahnung, was heute dran kommt. Mal kann man es schaffen, mal scheitert man aber auch. Wenn man es schafft, lässt sich auf jeden Fall immer gutes Geld verdienen. 20 % davon behält übrigens Roberto ein.“
Jetzt wurde die Musik nebenan wieder lauter. „Das ist unser Zeichen. Los, Auftritt!“ Die drei marschierten nackt zurück in den Raum. Auf der standen nun drei Stühle, auf denen die Jungen Platz nahmen. Dazu hing dort nun ein lederner Sling und es stand ein kleiner Tisch auf der Bühne, die damit bereits ausgefüllt war. Die Geräuschkulisse im Raum war noch beträchtlich. Auch deshalb, weil viele Gäste vor Beginn der Show gerade noch ein Getränk bestellten. Geschäftstüchtig wartete Roberto noch einen Moment. Das brachte Mario Zeit, sich die Gäste noch einmal genauer zu betrachten. Sein erster Eindruck bestätigte sich noch einmal. Es war wohl der Querschnitt der männlichen Bevölkerung anwesend. Der Träger eines edlen Anzugs saß neben einem Bauarbeiter, der noch die Arbeitshose mit dem Zollstock in der Tasche trug. Und der 70jährige trank an der Theke neben einem jungen Burschen, der gut sein Enkel sein konnte, ein Bier. Aber selbst bei genauem Hinschauen konnte er Bernd unter den Anwesenden nicht mehr erkennen. Der ist nach seiner Premiere wohl gleich verschwunden. Jetzt hatte sich die Situation beruhigt und Roberto ergriff wieder das Mikrofon. „Weiter geht `s meine lieben Gäste. Wir kommen zu unseren öffentlichen Live-events. Ich denke, wir haben uns für den heutigen Abend ein paar besonders schöne Spielchen ausgedacht. Wie immer starten wir mit der Ziehung des Jungen, der die kommende Aufgabe zu bewältigen hat.“ Roberto ergriff eine Schale mit drei gefalteten Zetteln. Auf jedem der Zettel stand jeweils ein Name der Jungen. Er reichte die Schale einem nahestehenden Gast und bat ihn zu ziehen und den Zettel zunächst noch ungeöffnet fest zu halten. Der Mann zog und hielt den gefaltenen Zettel weiter in der Hand. Nun griff Robert in eine Kiste neben der Bühne und zog einen Riesendildo hervor. Auf dem Schaft hatte dieser eine Saugfläche. Mit dieser stellte Roberto das Riesenteil mittig auf den Tisch. Mit einem Stift zog er im unteren Drittel des Dildos einen Strich. „Folgende Aufgabe: Dieser Riemen verschwindet komplett bis zum Strich im Arsch des Jungen. Ich erwarte 15 Bieter für jeweils 30.-€. Wer ist dabei?“ Blitzschnell hatten sich 15 Spender gefunden, die jeweils 30 Euro in einen Topf warfen. „Dann schauen wir mal, wer denn jetzt die Chance bekommt, den 450-Euro-Jackpot zu gewinnen. Bitte schön.“ Roberto hielt dem Mann, der den Zettel gezogen hatte, das Micro hin. Dieser faltete umständlich das Papier auseinander, zog es glatt und kramte dann seine Brille hervor. Den drei Jungen war beim Anblick des Toys der Schrecken in die Glieder gefahren. Das Teil könnte nur mit erheblichen Schmerzen bearbeitet werden. Und dann so tief. Ob das überhaupt ging? Jetzt warteten die drei nervös auf die Nennung des Namens. Endlich war der Mann soweit. „And the winner is ……..Jeremy!“ Der Junge wurde blass. „Ich? Mit dem Dildo? Der zerreißt mich!“ Hilfesuchend schaute er Mario an. Aber der konnte ihm nun auch nicht helfen. Mario zuckte mit den Schultern. „Versuch es einfach. Wenn es nicht geht, ist es auch okay. Dann bleiben die 450 im Topf, für den nächsten.“ Aber was, wenn der nächste nun Michel ist? Dann ist das Geld weg. Nein, dachte er sich, ich muss es schaffen. Fest entschlossen stand er auf. Roberto reichte ihm sogleich einen großen Topf mit Gleitcreme. Jeremy stellte sich hinter den Tisch. Mit der rechten griff er tief in den Topf und verteilte die Creme großflächig auf den Dildo. Als er damit fertig war, schmierte er sich den Rest auf und in seine Rosette. Jetzt kletterte er auf ein kleines Podest vor dem Tisch. Von hier konnte er sich bequem auf das Riesenteil herunterlassen. Im Raum wurde es ganz still. Breitbeinig hockte er sich über das Gerät und senkte seinen Po soweit ab, dass die Dildospitze gegen seinen Anus drückte. Er zog die Backen weit auseinander und versuchte, sich ganz locker zu halten. Er senkte den Arsch noch weiter. Die Spitze bohrte sich bereits ein, zwei Zentimeter in seinen Eingang. Es schmerzte, Jeremy verzog das Gesicht. Obwohl sich eine dicke Gleitcremeschicht auf der Außenwand befand, rutschte der Dildo nun nicht mehr tiefer. Jeremy senkte den Po noch weiter. Er stockte, es ging nicht mehr. Der Dildo war einfach zu dick. Er wollte nicht weiter rein. Hilfesuchend schaute er Mario an. Der warf ihm einen mitleidigen Blick zurück. Mehr konnte er nicht tun. Jeremy startete einen neuen Versuch, hob sich an, zog die Backen noch ein Stück weiter auseinander und ließ sich wieder runter. Diesmal bohrte sich die Dildospitze deutlich tiefer in den Anus. Jeremy biss die Zähne zusammen. Er merkte, dass der Dildo gut geschmiert war und kaum Reibung verursachte, das Problem war nur, den Anus genug zu weiten. Im Raum wurde es vollkommen still. Man konnte Jeremy tief atmen hören. Er ließ sich noch weiter runter. Der Schmerz war kaum noch auszuhalten. Jeremy ahnte, da muss gleich was einreißen. Aber er wollte jetzt auch nicht aufgeben. Zuviel hatte er schon ertragen. Die finanzielle Belohnung vor Augen wippte er nun leicht auf und ab, um den Kunstschwanz tiefer aufnehmen zu können. Aus dem lauten Atmen war ein lautes Stöhnen geworden. Roberto war bereits vor dem Tisch in die Hocke gegangen, um genau in Augenschein nehmen zu können, ob die Markierung bereits erreicht war. „Noch ca. 3 cm!“ verkündete er. Jeremy atmete tief durch, der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Er nahm noch einmal seine ganze Kraft zusammen. Mit einem lauten Schrei, der allen Beteiligten durch Mark und Bein ging rutschte er noch ein Stück nach unten. „Iiiiiiiiiiihhhhhhhhh“ drang es aus seiner Kehle. Mehr als 5 cm war der Dildo tiefer in ihm verschwunden. Roberto hob die Hand. „Gewonnen! Gewonnen!“ verkündete er durch das Mikrofon. Ein Raumen ging durch das Publikum, dann brandete Beifall auf. Lautes Klatschen, Jubel, anerkennende Rufe. Jeremy bekam all das nur am Rande mit. Sein ganzes Fühlen und Denken konzentrierte sich auf die Mitte seines Körpers, wo der Dildo ihn fast zerriss. Er wollte dieses Monstrum nun so schnell wie möglich loswerden, hatte aber kaum noch die Kraft in den Beinen, sich wieder hoch zu drücken. Die Schenkel zitterten, ja er befürchtete gar, dass die Beine ganz nachgeben könnten und er auf dem Marterwerkzeug zu sitzen kommen würde. Das müsste zwangsläufig zu inneren Verletzungen führen. Also nahm er seine ganze Kraft zusammen und kippte nach vorne auf die Knie. Der Dildo war flexibel genug, diese Bewegung problemlos mit zu machen. Jetzt waren die Beine entlastet und auch Mario war jetzt neben ihm. „Bleib so. Ganz ruhig,“ sprach sein Freund beruhigend auf ihn ein. Dann war es Mario gelungen, den Stamm des Dildos von der Tischplatte zu lösen. Nun konnte er ihn langsam heraus ziehen. Mit einem leisen Plöpp verließ er den Arsch des Jungen. Jeremy kippte zur Seite. Zusammen gerollt lag er nun wie ein Embryo auf dem Tisch. Er atmete laut und schnell. Mario strich ihm übers Haar. Jetzt lächelte Jeremy schon wieder. „Ich hab´s geschafft. Ich habe gewonnen,“ flüsterte er. „Ja, du warst großartig.“ Mit Marios Hilfe kletterte Jeremy nach kurzer Zeit vom Tisch. Jetzt applaudierten die Gäste erneut. Ein tapferer Junge. Jeremy deutete eine Verbeugung an und begab sich wieder zu seinem Stuhl. Er stellte sich dahinter. Auf ein Hinsetzen verzichtete er zunächst lieber.
Roberto hatte sich schon wieder in die Mitte der Bühne platziert und schlug mit dem Finger gegen das Micro. Im Saal wurde es ruhiger. „Erst einmal einen Dank und ein ehrliches Kompliment an den jungen Analmeister Jeremy. Das war eine reife Leistung.“ Jeremy verneigte sich noch einmal kurz, jetzt sprach schon deutlicher Stolz aus seinem Gesicht. „Dann kommen wir zum nächsten Wettbewerb. Hier handelt es sich um einen etwas längeren Akt. Ich benötige 10 Teilnehmer, die jeweils 50 € zahlen. Der gezogene Junge hat dann die Aufgabe den 10 Teilnehmern jeweils den Schwanz zu blasen. Innerhalb einer Stunde muss er dabei 8 von ihnen zum Spritzen bringen. Er hat also durchschnittlich 7, 5 Minuten Zeit, um einen Schwanz zum Abschuss zu blasen. Wer macht mit?“ Es gingen gleich mehr als 10 Hände in die Höhe, sodass auch hier das Los entscheiden musste. Die 10 Teilnehmer standen nun fest. Sie zahlten ihren Anteil in die Kasse und setzten sich in eine Stuhlreihe mittig des Raumes. Die Reihe reichte von einem Ende Raumes zum gegenüberliegenden. „ So, während unsere Losfee wieder den Jungen zieht, bitte ich die 10 Herrschaften schon einmal die Hosen herunter zu lassen.“ Die Männer ließen die Hosen fallen und die Losfee nahm ihre Aufgabe wahr. Wieder das umständliche Auseinanderfalten, das Herauskramens der Brille und dann verkündete er den Namen „Michel“.
Michel kletterte von der Bühne und trat in die Mitte des Raumes. Roberto aktivierte einen Beamer, der eine große optische Digitalanzeige an eine Stirnwand des Raumes warf. Sie zeigte 60:60 an. „Wenn du bereit bist, lasse ich die Uhr laufen, Michel. 10 Schwänze zum Blasen. 8 x müssen sie in einer Stunde abspritzen. Drei, zwei, eins, los.“ Roberto löste die Uhr, die nun rückwärts zählte aus und Michel ging vor dem ersten Mann in die Knie. Blitzschnell hatte er den bereits rattenharten Schwanz des ca. 30jährigen Langhaarigen, Typ Zuhälter mit Goldkettchen, im Mund. Er kannte die Spielregeln. Den Schwanz durfte er nur mit dem Mund, den Lippen und der Zunge berühren. Alles andere durfte er auch mit den Händen bearbeiten. Routiniert glitt er in langen gleichmäßigen Zügen den Stamm des Mannes rauf und runter. Oben angekommen bearbeitete die Zunge mit einem schnellen Schlag kurz die Eichel, dann ging es wieder runter. Alle Zuschauer schauten gebannt zu. Der Kerl verzog das Gesicht. Man konnte erkennen, dass ihm das heute erlebte schon erheblich zugesetzt hatte. Jetzt noch diese geschickte Blastechnik, das konnte er nicht lange durchhalten, so sehr er sich auch bemühte. Jetzt stoppte Michel kurz, behielt nur die Eichel im Maul und drehte seine Zunge schnell und heftig um den Eichelkopf. Goldkettchen krampfte die Hände um die Stuhlbeine, die Beine begannen zu zittern. Seiner Sache ganz sicher blickte Michel hoch. Er wusste, gleich hatte er gewonnen. Wieder schoss er mit dem Kopf heftig rauf und runter. Das Zittern wurde stärker. Jetzt griff Michel mit der linken sanft an den Sack des Mannes und strich dort auf und ab. Das war zuviel. Der Kerl warf den Unterkörper hoch, zitterte am ganzen Körper, ein tiefes Stöhnen entsprang seinen Lippen. Michel stoppte alle Aktivitäten. Er verharrte auf der Stelle. Dann zog er seinen Mund vom Schwanz des Mannes, ergriff ein bereit gehaltenes Papiertuch, spuckte den Saft hinein und wechselte dabei um eine Position weiter nach links. Die rückwärtslaufende Digitaluhr zeigte noch 56 Minuten und 17 Sekunden. Jetzt kniete Michel vor einem besonders dicken, ca. 50 jährigen Mann. Sofort begann er wieder mit seinem routinierten Blowjob. Der Dicke verdrehte die Augen. In der Zwischenzeit war Roberto wieder auf die Bühne getreten und hatte das Micro ergriffen. Neben ihm saß nun nur noch Mario auf seinem Stuhl. „Liebe Gäste, kommen wir in der Zwischenzeit zum letzten Wettbewerb des heutigen Abends. Es ist ja jetzt nur noch der phantastische Mario übrig, der sich der letzten Wette des heutigen Abends stellen wird. Mario wird gleich auf dieser Sling auf der Bühne festgeschnallt. Ich benötige dann 10 Wettteilnehmer, die 50.-€ Einsatz darauf zahlen, den Burschen zum Spritzen zu bekommen. Diese dürfen alles machen, den Schwanz des Jungen aber nicht mit den Händen berühren. Hält er das 1 Stunde ohne spritzen aus, hat er gewonnen. Wer macht mit?“ So nach und nach, recht zögerlich meldeten sich letztlich 9 Teilnehmer. Der 10. Jedoch wollte sich nicht einfinden. Roberto wollte sich schon selbst mit einschalten, da meldete sich Goldkettchen und wollte noch mal sein Glück versuchen. Er wurde als letzter in die Reihe aufgenommen. Während Mario sich gerade auf den Sling legte, stöhnte der Dicke vor Michel laut auf. Der Junge hatte den zweiten geschafft. Die Uhr zeigte noch genau 51 Minuten. Michel wanderte weiter zum dritten, einem sehr jungen Burschen, kaum älter als Michel, in Lederhose und Cowboystiefeln. Wieder begann Michel sein routiniertes Spiel. Der Junge lächelte siegessicher, wackelte aber bereits nach wenigen Zungenschlägen aufgeregt auf seinem Stuhl hin und her. Michel kniff ihm hart in die Eier. Der Cowboy stöhnte auf, während Michel seinen Schwanz ganz verschlang. Sofort schrie der Cowboy spitz auf und Michel konnte die nächste Ladung ins Taschentuch spucken. Er wanderte zu Nummer 4. Die Uhr zeigte 47 Minuten, 53 Sekunden.

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