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Die notgeile sechzehnjärige

“Wieder mal nix los im Fernsehen“, knurrte ich so vor mir hin und legte die Zeitschrift in die Ablage zurück. Seit ich bei meinen Eltern ausgezogen war, da ich beruflich weit weg musste, hatte ich oft Langeweile. Meine Wohnung musste immer ordentlich sein, so dass ich nicht mal daran denken brauchte aufzuräumen. Ichhasste es einfach Unordnung zu haben. Meine Vermieterin hatte am Anfang noch Zweifel, da es ja so oft heißt Junggesellen seien chaotisch. Also ging ich an meinen Rechner und wollte ihn gerade einschalten um etwas im Internet zu surfen als das Telefon klingelte.

“Ja, bitte“, sprach ich in den Hörer. Mit meinem Namen melde ich mich nie, da es ja Arbeitgeber gibt, die einem gerne aus dem Urlaub holten und so konnte man sagen das man falsch verbunden sei. “Hi, Detlef. Wie geht es Dir? Habe schon lange nichts mehr von Dir gehört.“, tönte eine weibliche Stimme, die mir sehr bekannt vor-kam. “Äh, bist Du es Katrin?“, fragte ich vorsichtig. “Ja, klar bin ich’s. Wir wohnen ja fast gegenüber.“, antwortete sie.
“Stimmt, nur wir sprechen zu wenig miteinander. Aber was gibt es denn? Du hast doch was auf dem Herzen, sonst würdest Du bestimmt nicht anrufen, oder?“.

Diese Frage konnte ich mir einfach nicht verkneifen, da Katrin, wenn sie mal was wollte zu mir kam. Sie nutzte mich fast immer dazu aus und ich bin immer so naiv und ließ es auch noch zu.
“Na ja, wie Du weißt, habe ich eine Tochter und ich möchte sie über das Wochenende nicht alleine lassen, weil ich auf ein Seminar muss. Kannst Du auf sie aufpassen? Mein Mann kann nicht, da er auf Geschäftsreisen ist und da dachte ich…“, erzählte sie und hoffte auf eine positive Antwort. “Klar kann ich das, aber nur wenn sie auch auf mich hört. Viele Mädchen in ihrem Alter sind ziemlich schwierig.“, gab ich ihr zur Antwort.

“Nein, sie ist zwar erst sechzehn, aber sehr lieb. Sie möchte schon als eine erwachsene Frau behandeltwerden. Kann ich sie Dir denn heute schon rüber bringen?““Kein Problem, ich habe ja jetzt Urlaub“, gab ich ihr zu verstehen und bevor ich noch was sagen konnte, bedankte sie sich und legte auf. “Oh man“, dachte ich mir, “jetzt habe ich noch die Göre am Hals. Wieso sage ich einfach nicht mal nein?“. Ich ärgerte mich zutiefst und schwor mir beim nächsten mal nein zu sagen. Kurze Zeit später klingelte es an der Haustür und da stand Katrin vor mir. “Danke, das ist total lieb von Dir“, sprach sie, gab mir einen Kuss auf die Wange und schob ihre Tochter vor sich her. Die Kleine lächelte mich an, gab mir ihre Hand zur Begrüßung und versprach’ mir, dass sie artig sei. “So, danke nochmals und bis Sonntag“, rief sie noch und verschwand.
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“Tja, dann komm’ erst mal rein“, sprach ich zu ihr, nahm sie bei der Hand und ging mit ihr in das Wohnzimmer. Während die Kleine so vor mir herging konnte ich sie etwas näher betrachten. So schlecht sah sie gar nicht aus und wenn ich jünger wäre…. Ich verwarf diese Gedanken schnell und bot ihr erst mal ein Glas Cola an. Wir saßen uns gegenüber und erzählten uns einige interessante Geschichten, dabei blickte ich oft auf ihren jungen Körper, ihre kleinen heranwachsenden Brüste und stellte mir vor sie einmal nackt zu sehen. Meine Sporthose wurde schon eng, als ich jäh aus den Gedanken gerissen wurde.

“Gefalle ich Dir?“, fragte die Kleine mich plötzlich und fing an zu lachen. “Wie kommst Du denn jetzt darauf?“, konterte ich zurück und erwartete von ihr eine Antwort die ich auch prompt bekam. “Das sehe ich“.
sagte sie und deutete auf meine Hose. Sie war ziemlich ausgebeult was kein Wunder war bei so ein hübsches Mädchen. Mir war das ziemlich peinlich als die Kleine sagte: “Du brauchst doch nicht rot werden, das ist doch normal“, erklärte sie mir, “mein Stiefvater läuft sogar nackt mit seinem dicken Ding rum.“ Als ich das hörte, traute ich meinen Ohren kaum. Gerade erst sechzehn Jahre alt und hat schon ein steifen Schwanz gesehen, ich wurde neugierig und wollte mehr wissen, doch ich ließ es lieber bleiben, ging zum Fernseher und schaltete ihn ein, es lief ein Krimi den ich schon kannte, aber ich kam wenigstens auf einem anderen Gedanken.

Als ich auf die Uhr schaute, war es schon 22.00 Uhr. “So Nicole jetzt aber ab ins Bett, morgen ist auch noch ein Tag. Mal sehen, was wir so alles anstellen.“, sprach ich zu ihr, schaltete den Fernseher aus und brachte sie in das Gästezimmer. Ich selbst räumte noch etwas auf und ging auch in mein Schlafzimmer. Nachdem ich mich ausgezogen hatte und im Bett lag, las ich noch über zwei Stunden ein spannendes, erotisches Buch, als von weiter Ferne ein Gewitter nahte. Oje, auch das noch, dachte ich mir und sprang nackt aus den Federn um einige Stecker zu ziehen, besonders im Wohnzimmer wo ja auch mein Rechner stand. Nicole müsste schon lange schlafen, daher zog ich mir auch nichts über. Als ich wieder zurück in mein Schlafzimmer gehen wollte, sah ich unter der Tür des Gästezimmers noch Licht. Nanu, ob Nicole vergessen hat das Licht auszumachen? Leise öffnete ich die Tür um nachzusehen.

Der Anblick, den ich nun sah ließ mein Kolben in die Höhe schießen. Die Sechzehnjährige lag auf der Zude-cke, ihre Augen waren geschlossen, die Beine auseinandergespreizt und sie war vollkommen nackt. Ich hatte einen herrlichen Blick auf ihr kleines Fötzchen. Sie hatte wenig Scham, war fast blank und das schönste war, dass sie sich gerade selbst streichelte. Sie hörte mich nicht, da sie sehr mit sich selbst beschäftigt war. Ihre Hände glitten über den ganzen Körper, sie streichelte ihre kleine, heranwachsende Brust, wanderte weiter hinunter zum Bauch bis sie an ihrem Scham ankam.

Die Kleine stöhnte leise vor sich hin, während ihre Finger an ihrer Pussy streichelte. Manchmal verschwanden ein, zwei Finger in ihrer Liebesspalte, die sie dann ablutschte. Plötzlich überkam ihr ein kleiner, spitzer Schrei und ihr junger Körper bebte vor Erregung, ein gewaltiger Orgasmus durchfuhr ihr, sie hob ihren Po und kam so mit ihrem Becken den spielenden Fingern entgegen und sie schob diese noch tiefer in das heiße, zuckende Fötzchen. Erst jetzt öffnete sie erleichtert die Augen und sah mich vor der Tür mit einem großen, steifen Schwanz stehen. Ihre Augen wurden groß, sie schämte sich nicht, nein sie spielte mit Absicht weiter an ihre Muschi und steckte kurz ihre Finger hinein.

“Du bist ja noch auf“, sprach ich zu ihr und starrte sie bewundert an, erst jetzt bemerkte ich auch, dass meine Hand nicht untätig war und mein Schwanz in der Hand hatte. “Hat es Dir Spaß gemacht, so ganz allein sich zu streicheln?“ Ich erwartete darauf eine Antwort, sah wie sie leicht aufatmete und schon plabberte sie los. “Ja, das hat mir viel Spaß gemacht, es ist einfach total geil. Das brauche ich einfach, es ist ein irres Gefühl wenn alles so schön zuckt, das machst Du doch auch gerade? Weißt Du, mein Stiefvater hat mich mal dabeierwischt, wie ich sie nachts belauscht habe“ Sie kam, nackt wie sie war, zu mir, nahm mich bei der Hand und führte mich zu ihrem Bett, dann setzten wir uns hin und sie hakte sich bei mir ein, dann fing sie an weiter zu erzählen:

“Also, ich habe meine Mutti mit Markus schon ziemlich oft beobachtet wenn sie im Schlafzimmer waren. Ich war gerade erst zehn Jahre alt, als ich sie stöhnen hörte und ich dachte erst, das er ihr was antut. Als ich dann durch das Schlüsselloch schaute, sah ich, wie meine Mutti sein Ding streichelte und es sogar lutschte. Das sah echt geil aus, sie hat dann daran gespielt und hat sich auch darauf gesetzt. Ich konnte sogar sehen, wie sein Ding richtig da rein flutschte.““Nicole“, unterbrach ich sie, “das Ding nennt man Penis oder Schwanz. Das ist kein Ding“ Ich wurde ziemlich nervös und in mir funkte Hoffnung, dass die Kleine geil wird und es mit mir mal versuchen möchte.

“Auch gut“, sprach sie, “dann eben Penis. Sie hat sich dann richtig drauf gesetzt und hüpfte darauf, dabei haben sie richtig doll gestöhnt, ja fast geschrien. Ungefähr zwei Monate später haben sie mich erwischt, wie ich ihnen zuschaute.““Oh oh, da wurdest Du aber bestimmt geschimpft, nicht wahr?“, gab ich ihr zur Antwort, doch sie schüttelte den Kopf: “Nein, im Gegenteil. Sie erklärten mir, dass sie sich ganz doll lieb haben und wenn ich möchte darf ich auch mal zuschauen und alles ganz nah sehen. Das war echt geil, nur anfassen durfte ich leider nicht. Meine Mutti sagte, dass ich erst mal einen lieben Jungen kennenlernen soll und darf auch mit ihm schlafen, Haupt-Sache das ich dazu bereit bin und mein Spaß habe.

Aber diesen, ähm ja, Schwanz von meinen Stiefdad darf nur sie anfassen.“Nicole rutschte etwas hin und her, was an ihrer Nervosität lag. “Ja und dann hat mir Markus gezeigt, wie man es sich selbst macht und während sie sich vor mir liebten, habe ich es dann ausprobiert und bin auch zu einem Orgasmus gekommen. Ich musste ziemlich laut gestöhnt haben, da meine Eltern während sie fickten mich ermahnten, leise zu sein. Seit diesem Zeitpunkt durfte ich mich jeden Tag streicheln, auch wenn meine Eltern neben mir saßen. Oft habe ich es auch vor dem Fernseher gemacht, wenn ein paar süße Jungs zu sehen waren.

Meine Eltern habe dann nur gelächelt und mich, während ich an meine Muschi spielte in den Armen genommen und meinen Kopf gestreichelt, dabei habe ich immer einen Orgasmus gekriegt. Einmal bin ich sogar so heftig gekommen, dass ich fast von der Couch gefallen wäre. Aber mein Dad hat mich dann festgehalten und zugeschaut, wie ich es mir weiter-machte. Ich habe es sogar geschafft in seinen Armen 5 mal zu kommen. Weißt Du ich brauche das mindestens drei mal am Tag, manchmal sogar mehr.“Ich wurde immer neugieriger und frage sie: “Hat Deine Mom Dir auch gesagt wann sie das erste mal Sex hatte?“ Nicole sah mich an, nickte und meinte dazu: “Sie hat mir gesagt, dass sie ihr erstes Mal an ihrem 14. Geburtstag hatte. Der Mieter meiner Oma war mit Mutti ganz alleine zu Hause, es hat ihr sehr weh getan, aber als sie das zweite mal mit ihm geschlafen hatte, das war ungefähr eine viertel Stunde später, fand sie esganz toll und wollte nicht mehr aufhören.

Doch er starb als sie 15 Jahre alt war. Sie hatte oft geweint und an ihn gedacht, sie schlich sich jede Nacht immer zu ihm ins Bett, da er ja auch alleine war und es gab auch keine abgetrennte Wohnung, dann hatten sie immer Sex miteinander. Nach dem Tod des Mieters hat sie es sich, bis sie meinen richtigen Vater kennenlernte, immer selber gemacht.“Als sie mir alles erzählt hatte, hoffte ich das sie bei mir zu schlafen möchte. Ich war einfach geil auf die Kleine und wollte sie am liebsten direkt an Ort und Stelle vernaschen. “Darf ich denn bei Dir schlafen?“, kam es über ihre süßen Lippen. Innerlich jubelte mein Schwanz schon und konnte es kaum erwarten mit ihr ganz nackt in mein Bett zu steigen. Die Folge war, dass mein Kolben immer größer wurde. Nicole lächelte mich so lieb an, dass ich zu ihr sagte: “Gut, dann komm’ zu mir“. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange, sagte: “Danke, Du bist so lieb zu mir.“ und wir gingen zusammen in mein Schlafzimmer…

Vor der Tür fragte sie mich: “Detlef, trägst Du mich bis in Dein Bett? Bitte, das ist ganz schön geil, das hat Vati auch gemacht, als ich zuschauen durfte.“ Oh man, das wird ja eine tolle Nacht, dachte ich mir so und trug sie in mein Bett, dabei hatte ich den Blick direkt an ihre kleine, unschuldige Muschi. Als wir so nackt nebeneinander lagen wollte Nicole unbedingt, dass ich sie streichele. “Bitte, ich möchte mal ein tollen Orgasmus erleben, wenn es ein andere macht, bitte. Ich möchte das so gerne, und ich möchte auch Deinen anfassen“, sie bettelte so lieb, das ich die Versuchung nicht wider-stehen konnte. Zuerst gab ich der Kleinen einen Kuss, es dauerte gar nicht lange und unsere Zungen berührten sich und spielten miteinander. Dann fing ich bei der Sechzehnjährigen langsam an, ihren kleinen Körper zu streicheln und ihre süßen kleinen Knospen, zu lutschen.

Ein leises stöhnen und keuchen kamen über ihre Lippen. Als ich kurz vor ihrem Scham war, spürte ich ihre Hand an meinen geilen Riemen und Nicole fing langsam an daran zu reiben, unterdessen war ich schon an ihr Fötzchen und spielte herrlich an ihre Schamlippchen. Ein Finger führte ich ins Döschen was sie mit einem leisen grunzen erwiderte. Ich hörte nicht auf, sie dort zu verwöhnen. Die Sechzehnjährige war schon ziemlich nass an ihre Muschi als plötzlich ihre Hand mein Schwanz fest umfasste und ein kleinen, spitzen Schrei ihre Lunge freie Luft gab. Sie hatte in diesem Moment einen Orgasmus bekommen, die Kleine war noch richtig in Ekstase, hörte nicht auf mein Schwanz zu wichsen und so ergoss ich mich direkt in ihre Hand.

“Soll ich Dein Samen probieren?“, fragte mich die Kleine und hielt sich die vollgewichste Hand vor ihrem Mund. Ihre Zunge durchfuhr ihre Handfläche und ich sah wie sie den Samen vollständig aufleckte. Dieser Anblick war so schön, dass mein Prügel immer noch steif gen Himmel zeigte. “Schmeckt super, darf ich davon mehr?“, sie wartete gar nicht auf eine Antwort sondern nahm einfach mein Schwanz zwischen ihren Fingern, führte es zu ihrem Mund und fing an ihn in sich einzusaugen. Nicole fing an, mein Schwanz zu lutschen, ich keuchte und stöhnte so vor mich hin. “Jaaaa, tuuut das gu-uuut“, kam es mir so raus, “jaaaa, blaaas schöööön weiter“. Es dauerte keine fünf Minuten und ich kam zum zweitenmal, aber diesmal in ihren Mund. Sie saugte an mein Kolben, zog ihn sich tief in ihrer Kehle und schluckte. “Mmmmh, schmeckt das gut“, sagte sie erregt und lutschte genüsslich an meinen Schwanz weiter, bis der letzte Tropfen aus ihm raus war. “Ah, das tat gut. Du bist richtig lieb zu mir“, bedankte ich mich bei ihr und sie antwortete: “Das habe ich doch gesagt, dass ich artig bin“. Danach lagen wir eine Zeitlang nebeneinander und küssten uns, es dauerte nicht lange und wir schliefen beide glücklich ein…

Plötzlich wurde ich aus dem Schlaf gerissen, war auf einmal hellwach und sah zu Nicole rüber, war da irgendwas gerade? Sie lag neben mir ganz nackt und schlief friedlich, sie sah einfach süJ3 aus. Ihre Hand lag auf ihre Pussy, so als ob sie sich gerade noch gestreichelt hätte. Dann hörte ich das klingeln des Telefons. Leise schlich ich aus dem Bett um das Mädchen nicht zu wecken und hob den Hörer ab. “Ja bitte“, meldete ich mich, am anderen Ende war Katrin. “Hi, man Du brauchst aber lange bis zum Telefon“, sprach sie, “was macht Nicole?““Sie schläft noch, wie spät haben wir eigentlich?“, ich wusste nicht die Uhrzeit und Katrin antwortete: “Gleich acht. War sie auch die ganze Zeit brav?“, fragte Katrin und ich erzählte ihr, dass sie ein ganz liebes Mädchen sei.

Während ich mich mit ihr am Telefon unterhielt, wachte Nicole auf, sprang aus dem Bett und kam auf den Flur. Ich saß gerade auf der Telefonbank und plauderte mit Nicoles Mutter. “Ist das Mutti?“, fragte dieKleine, ich nickte und schaltete den Lautsprecher ein. Frech grinsend nahm Nicole mir den Hörer ab und fing an mit ihrer Mutter zu reden: “Hi Mum, ich habe es geschafft, Detlef hat mich beim streicheln gestern erwischt. Er war ganz schön geil und ich durfte bei ihm schlafen, nackt versteht sich, gestreichelt hat er mich auch ganz doll.““Na siehste, habe ich Dir doch gesagt, dass er ein guter Kumpel ist. Irgendwie musste ich mich ja bei ihm für die Hilfe bedanken. Und Du hattest Dich ja in ihn verguckt und wolltest ja auch mal richtig alles erleben. Hast Du schon mit ihm geschlafen?“, kam es aus dem Hörer.

Meine Augen wurden immer größer, das gibt es doch nicht. Ihre Eltern waren eingeweiht und das alles war von denen abgemacht. Ich konnte es nicht verhindern das mein Schwanz wieder wuchs, besonders weil Nicole ja nackt vor mir stand und ich direkt mit der Nase an ihrer Muschi war. “Nein, noch nicht, aber sein Schwaaaaaanz habe ich schooooon geluuuuutscht. Jetzt leckt er miiiich“, kam es ihr über die Lippen. Meine Zunge strich schön über ihre kleine Lustgrotte und sie wurde richtig feucht. Nun gab mir Nicole den Hörer wieder und Katrin sprach zu mir: “Du, sei nicht böse. Aber meine Tochter hat sich total in Dich verliebt und wollte mit Dir alles ausprobieren, was sie bei uns gesehen hat. Sie hat uns solange angebettelt bis wir uns diesen Plan ausgedacht haben. Bitte sei so lieb und zeig’ ihr alles was sie möchte. Sei aber vorsichtig, sie hatte noch keinen Freund und ist noch Jungfrau.“ “Klar, werde ich. Aber wollt ihr das wirklich?“, ich fragte dies vorsichtig, denn wer weiß was diese Familie in Sc***de führte.

“Ja, sie befriedigt sich oft vor unseren Augen und wir findendas ganz geil. Dafür darf sie uns zusehen, wenn ich es mit meinem Mann treibe.““Aber…“, sprach ich gerade in den Hörer, als Nicole sich vor mich hinkniete und mein steifen Prügel in ihren zarten Mund hineinzog. “Aaaaaaaah, jaaaaa, das ist schööön, mach’ weiter so“, stöhnte ich in den Hörer, “Deine Tochter bläääääst mir geraaaaade einen“. Ich legte den Telefonhörer auf der Seite, da es mir vorkam, als hätte ich ein Betonklotz in der Hand und lehnte mich genüsslich zurück. “Na, wie gut macht sie es Dir schon?“, kam es aus der Höhermuschel. “Sie ist perfekt“, stöhnte ich, “gleich spritz ich ihr in den Mu-uuund, oooooh sie leckt über meine Spitze. Jaaaaa, nimm ihn Dir, jaaaa, ich koooooomeee.“ Schon kam eine Fontäne aus mein Kolben und die Kleine schleckte daran, als ob es morgen nichts mehr gäbe.

“Ja, gib’ ihr Deinen Saft“, hörte ich aus dem Hörer, “be-sorg’s ihr jetzt auch und dann zeig’ ihr endlich was richtig Sex ist. Tu’ ihr aber nicht weh, ja? Ich muss jetzt Schluss machen. Morgen rufe ich wieder an, aber dann möchte ich nicht mehr mit einer Jungfrau sprechen, klar? Hast Du mich verstanden, Nicole?“. “Ja, Mutti“, antwortete sie schlürfend und lutschte noch mal über die Eichel, “ich werde heute mit ihm schlafen. Ich werde nicht eher Ruhen, bis er sein Pimmel in meine Muschi hatte und dort reinspritzt.“ “Gut, dann Tschüss und viel Spaß beim ficken.“, sprach Katrin und legte auf. Naja, schöne Aussichten, dachte ich so, nahm die Kleine bei der Hand um in die Küche zu gehen um mit ihr, nackt wie wir waren, zu Frühstücken…

“Also das Frühstück schmeckt ja lecker, nur es fehltetwas“, bemerkte Nicole und schaute über den Tisch. “Wieso?“, wunderte ich mich, “was fehlt denn? Habe doch alles gedeckt.“ Ich war mir absolut sicher und sie antwortete: “Na, die Frühstückseier, die sind nicht dabei.“ “Ohha“, stellte ich jetzt fest, “Du hast recht. Ich habe gar keine Eier mehr“, gab ich ihr zu verstehen. Sie schaute mich ungläubig an und da sie direkt neben mir saß, spürte ich plötzlich ihre zarte Hand zwischen meine Beine und fing damit an meine Sack zu kraulen. “Nö, stimmt nicht. Deine Eier sind noch da wo sie hingehören.“ Sie lachte und im Nu hatte Nicole einen Ständer zwischen ihren Fingern. “Hallo, da ist aber jemand ganz doll scharf auf mich“, stellte sie fest, “bekomme ich jetzt meinen Nachtisch?“ Das Mädchen ließ ihre Hand nicht von mir ab, nein sie fing an meinen Schwanz mit Streicheleinheiten zu verwöhnen. Ein leises stöhnen kam mir über die Lippen und ich küsste wieder die Kleine. Ja gleich komme ich und spritz wieder ab, dachte ich mir so, doch diesen gefallen tat sie mir nicht.

Abrupt hörte sie auf, leckte kurz über meine Eichel um die Freudentröpfchen zu erhaschen, kam zu mir und sprach: “So, Detlef. Ich habe kein Frühstücksei bekommen, dafür möchte ich jetzt Deinen Pimmel“ und drückte kurz zu. “Ok, Du kleines Luder“, erregt kam ich näher zu ihr, “Du hast es Dir regelrecht verdient. Nimm’ ihn Dir und lutsche so lang wie Du willst.“ Ich hielt ihr meinen Kolben direkt vor ihrem Gesicht.

“Nene, so nicht mein Freund“, erbost sah sie mich an und drückte mich weg. “Jetzt will ich Deinen Pimmel endlich in meine Muschi“, ich sah, wie sie ihre rech-te Hand zur Pussy ging und es mit den Fingern etwas auseinander zog. “Schau’ her, meine Fötzchen schreit schon nach Deinem Schwanz. Ich möchte jetzt und hier mit Dir ficken. Keine Widerrede, sonst beiss ich ihn ab.“Ich sah sie etwas verdattert an, konnte die Geilheit in den Augen der Sechzehnjährigen sehen. Sie wollte von mir gefickt werden, ja sie wollte unbedingt mit mir schlafen. Ich sollte der erste sein, den sie spürt. Also ran an die Maus und nimm’ sie, diese Gedanken schossen mir durch den Kopf, doch dann, was ist wenn die Kleine schwanger wird. Ich bekam Zweifel und wie der Teufel so wollte schlaffte mein Penis ab und nix ging mehr.

“Eh, was ist los?“, traurig sah mich Nicole an, “gefalle ich Dir nicht mehr?“. Sie war den Tränen nahe und wollte gerade anfangen zu heulen. “Mensch, weine doch nicht. Mir kam gerade der Gedanke, dass Du doch schwanger werden kannst. Du hast doch schon Deine Tage, oder? Ich möchte doch keinen Ärger am Hals haben“, gab ich ihr zu verstehen. Sie schmiegte sich an mich und antwortete: “Ich habe meine Tage, na und? Dann werde ich eben schwanger. Meine Eltern werden Dir nicht böse sein. Sie wollen es doch auch, dass ich ein Schwanz in meine Fotze bekomme. Aber Du kannst doch ein Kondom benutzen, bitte, ich möchte jetzt mit Dir schlafen, nicht erst später, bitte. Ich will Dich endlich in mir spüren.

“Oh man, worin habe ich mich nur eingelassen? “Schau, ich zeige Dir wie gern ich Dich habe, dann weißt Du auch, dass ich es wirklich will“. Wie sie mir das erzählte, kniete sie sich wieder vor mir hin und lutschte biser wieder in voller Größe war. Ach Scheiß drauf, jetzt wird gefickt, die Geilheit hat über meinen Verstand gesiegt. “Gut, aber ich habe kein Kondom dabei. Wir machen es einfach ohne. Wenn man noch Jungfrau ist und den ersten Schwanz spürt, ist es auch bestimmt geil, wenn Du merkst, wie ich in Dein Fötzchen komme. Was meinst Du?““Ja, spritz mich voll. Komm’ lass uns ins Schlafzimmer gehen, jetzt wird gevögelt.“

Schon stand Nicole vor Freude auf und wollte mich ins Bett ziehen. “Nein, lass es uns hier auf dem Tisch machen. Räum’ schon mal alles ordentlich weg, ich hole in der Zeit etwas Gleitcreme und ein Kissen, ja?“ Sie nickte und räumte so schnell sie konnte den Tisch leer. In dieser Zwischenzeit holte ich aus meinen Bad die Gleitcreme und aus dem Wohnzimmer ein großes, dickes Kissen…

Als ich in die Küche wieder kam, wartete Nicole schon ungeduldig. “So, jetzt setz’ Dich auf das Kissen“, sprach ich zu ihr und legte diesen auf dem Tisch. Das Mädel war so scharf, dass es sich auf das Kissen setzte und ihre Beine sofort spreizte. Dabei setzte ich mich auf den Stuhl, rückte es näher ran und legte ihre Beine auf meine Schulter. Nun fing ich an sie zu streicheln, ein leises grunzen konnte ich hören und sah, wie sich Nicole auf die Arme lehnte und zusah. Nun kam ich näher an ihre Muschi, zog dann mit meiner Zunge schön über ihre schon klatschnasse Möse. “Jaaaa, das ist schööööön, leck’ mich“, stöhnte sie und schon spreizte ich mit meinen Fingern ihre Lustgrotte um ihren Kitzler zu massieren.

Nicole legte sich komplett zurück auf dem Rücken und hielt sich an der Tischkante fest. Sie quiekte vorVergnügen und eher sie sagen konnte, dass ich sie endlich öffnen soll, kam es ihr schon. Wie ein Wasserfall kam aus ihre junge Muschi die Geilheit heraus. Ich schlürfte alles, was ich bekam, doch schaffen konnte ich es nicht. Ein Teil von ihrem Saft lief an ihrer Spalte vorbei, hinunter zum Po auf das Kissen.

“Aah, das tat gut. Komm’ mach’ jetzt nicht schlapp“, erregt vor Geilheit kam sie mir mit ihrem Becken entgegen. “Nimm’ mich jetzt, steck’ Dein Pimmel endlich in meine heiße Möse. Ich möchte Dich jetzt tief spüren. Komm’, besorg es mir endlich.“ Wie sie da lag, breitbeinig mit einer klatschnassen Muschi und willig. Ja, sie will es! Also nahm ich vorsichtshalber die Gleitcreme und schmierte mein Schwanz damit ein. Etwas tat ich auch ihr an der Pussy, was sie stöhnend entgegennahm. Nun stand ich vom Stuhl auf, schob ihn weg und setzte mein steifes Glied an ihre Muschi. Langsam durchfuhr ich damit ihre Furche und ich sah, wie die Kleine sich an der Tischkante festkrallte. “Jaaaa, komm, mach’s endlich“, keuchte sie, “besorg’s Deine kleine Freundin.“

Oh man, war das geil, sie so daliegen zu sehen. Nun schob ich mich immer näher an sie ran, mein Kolben verschwand schon in ihre Pussy und Nicole keuchte immer heftiger. Dann war es soweit, ich spürte ein kleines Hindernis, aber die Kleine ließ sich davon nicht abhalten, sondern schrie mich fast an. “Mensch, mach’s mir. Steck’ ihn endlich ganz tief rein. Fick’ mich endlich. Ich halts nicht mehr aus.“ Sie war so geil, dass ich es nicht mehr rauszögern wollte und mein Kolben mit einem Ruck in ihr Fötzchen stieß.

Es war herrlich zu spüren, wie das Hindernis auf ein-mal durchstoßen wurde. Jetzt dachte ich, dass Nicole anfing vor Schmerz zu schreien, aber es war nicht so. In diesem Moment kam die Kleine zu einem Orgasmus. “Jaaaaaaa, schöööööön, tieeeeeefffer“ diese Welle durchfuhr ihren jungen Körper, sie zitterte überall und das Fötzchen zog sich immer wieder zuckend zusammen. Sie wusste nicht, ob sie vor Schmerz oder vor Lust schreien sollte. Sie entschied sich aber für die pure Lust. “Jaaaaaa, ich spüre Dich ganz toll. Komm’ Stoß weiter, gib es mir“, keuchend fing sie an gegen mein Becken zu stoßen.

Mein Schwanz war ganz in ihre Muschi und ich gab ihr mein Bestes.
Ich sah nur noch Sterne, war nur noch ein geiler Mann der ein Teenager fickt, ohne auf die Konsequenzen zu denken. “Oh mein Gott, bist Du schön eng“, keuchte ich, “das ist spitze. Dein Fötzchen ist richtig gut eingeölt“. Immer wieder stieß ich fest in ihre Pussy, sie hielt sich nur fest, damit sie nicht runterfällt und heizte mich immer mehr an. “Dein Schwanz ist riesig, gleich koooooomeee ich, jaaaa, jetzt zuuuuuckts“ kam es ihr aus dem Munde und ihre Muschi fing an meinen Kolben zu melken. “Aaaah, jaaaaa, melk ihn richtig“, stöhnte ich und stieß immer fester, “gleich koooooooommmts“. Die Hoden fingen an zu brodeln, das schmatzen der heißen Stöße gaben mir den Rest und schon schoss ich mein köstlichen Saft tief in ihre heiße, zuckende Muschi.

Ich küsste Nicole während mein Schwanz noch von ihre Lustgrotte gemelkt wurde. Ihre Hände waren jetzt an meinem Hintern und hielt mich fest. “Du, das war super. Kannst Du noch mal?“, fragte sie mich. Ich zogmein Kolben erst mal raus und sagte zu ihr: “Lass uns erst mal alles wegräumen und dann schauen wir uns noch ein Porno an. Du weißt ja wie man einen Mann richtig heiß macht.“ Nicole lachte, stand auf, räumte die Sachen weg, während ich ins Wohnzimmer ging um den DVD-Player vorzubereiten. Dann saßen wir beide knutschend auf dem wolligen Teppich, streichelten uns am ganzen Körper und sahen dabei den Film an.

Der Film zeigte gerade, wie eine Frau auf dem Mann saß und ihn ritt. “Geil“, sprach Nicole, “das möchte ich jetzt auch.“ Sie lutschte etwas an meinem Schwanz, bis er richtig schön empor stand und setzte sich vorsichtig über meinen Kolben. Sie schob ihn sich selbst immer tiefer in ihre Möse und fing an, auf mein Speer zu reiten. “Spieß Dich ruhig auf meine Süße“, stöhnte ich, “schau’ aber weiter den Film an, der ist ziemlich heiß“ “Klar, werde ich das“, stöhnte die Kleine und ritt immer schneller.

Schon wurde sie wieder richtig eng, ein wohliger Schauer durchfuhr uns, der Orgasmus hat wieder voll zugeschlagen. “Komm, knie’ Dich vor mich, jetzt möchte ich Dich von hinten nehmen“, kam es mir raus und hob sie von mir. Zielstrebig kniete sie sich vor mir und streckte ihren Po mir entgegen. Aus ihrem Fötzchen lief der Saft, den ich mit meinem Schwanz wieder einfing und nochmals in ihre Pussy schob. Ich nahm die Kleine von hinten ganz fest. Meine Eier klatschten gegen ihren Po, sie schüttelte ihren Kopf schrie aus sich heraus: “Jaaaaa, Stoß fester zu. Das ist geil, spüüüüüüre Dich gaaaaanz tief. Ooooooh mir koooooooooommmmmmts“ Und wieder kam Nicole zu einem gewaltigen Orgasmus. Nun war’s endgültig vorbei, ich konnte die Kleine Nymphe nicht mehr be-friedigen. Wir schleckten uns nur noch gegenseitig ab, gingen zusammen schnell duschen und zogen uns an.

Am nächsten morgen kam dann der Anruf von Nicoles Eltern. “Kannst Du unser Tochter vorbeibringen? Wir möchten Dich auch herzlich zum Kaffee einladen.“ Ich sagte zu, denn schließlich wussten die Eltern dass ich Nicole die Jungfräulichkeit gestern genommen hatte…

Als wir bei ihren Eltern ankamen, und Nicole die Haustür öffnete, hörten wir, wie sie uns in das Schlafzimmer riefen. Dort lagen beide auf dem Bett und waren am vögeln. “Ja, fick’ mich mein Schatz“, kam es aus Katrin raus und während sie von ihrem Mann gestoßen wurde, fragte sie uns: “Hat die Entjungferung weh getan?“ Nicole antwortete: “Nein, hat es nicht, es war total geil seinen Pimmel in meine Muschi zu spüren, das hat richtig Spaß gemacht.“ Ihr Vater sah sie an, während sein Kolben in die Fotze ihrer Mutter verschwand und nickte, sah mich an und sprach:

“Gut, dann zieht Euch aus und lasst uns eine richtige Sexorgie feiern. Ich wollte meine Stieftochter erst ficken, wenn ein anderer ihre zarte Muschi geöffnet hat. Aber jetzt will ich sehen, wie ihr es zusammen treibt, schließlich hast Du uns ja auch dabei immer zugesehen und dann werde ich Dich auch vögeln, darauf warte ich schon lange.“ Die Kleine jauchzte vor Vergnügen und rief: “Ja, das ist super. Komm’ Detlef, zieh’ Deine Klamotten aus, jetzt ficken wir mit. Ich kann auch zwei Schwänze vertragen“, schon zog sich Nicole ihre Sachen aus und warf sie auf dem Boden. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und im nu war ich auch splitternackt.

“Komm’ nimm’ mich noch mal richtig von hinten, damitich meine Mutti beim ficken Zusehen kann“, sprach die Kleine krabbelte über ihre Mutter und streckte mir den Arsch entgegen. Dabei leckte sie über Katrins Fotze und sah wie ihr Dad sie vögelte. Katrin selbst kam gerade zu einem Orgasmus und stöhnte, leckte über die Spalte ihrer jungen Tochter. Ich ging hinter ihr und Katrin nahm mein Kolben blies ihn etwas und setzte ihn an Nicoles Liebesgrotte. “So Detlef1, stöhnte sie leise, “jetzt fick’ sie wieder. War doch eine tolle Idee, Nicole zu Dir zu bringen.“

Langsam führte ich meinen Steifen in ihr Fötz-chen und fing an sie tief zu stoßen. “Jaaaa, ist das geee-eiiiilll, koooomm’ Daaaaad, ich will Dein Schwanz luuu-utschen, während Detlef mich gerade von hiiiinteeeeen fickt“, keuchte sie. Ihr Daddy zog sein Kolben aus Katrins zuckende Möse und hielt ihn vor Nicoles Gesicht, schnell war sein Riemen in ihrem Mund verschwunden. Dieser Anblick war so scharf, dass ich schneller wurde, ihr Fötzchen schrie nach mehr und ich stieß hart zu. Ich hörte wie Katrin mich anfeuerte: “Ja, fick’ das kleine Luder, sie braucht es. Stoss fester, gib’ ihr Deinen Saft“.

Immer wieder schob ich meinen Kolben tief in ihr heißes Fötzchen bis ich gewaltig in ihr abspritze. In dieser Zwischenzeit leckte Katrin nicht nur ihre Tochter, sondern schleckte öfters an meinen Sack. Meine Sahne floss aus der Pussy direkt auf die Zunge von ihr, sie zögerte nicht lange zog schmatzend mein Schwanz aus Nicole’ Möschen und er verschwand in ihre Kehle, während ich mit meinen Fingern an das Fötzchen spielte. Aus Nicoles Mund konnte ich sehen, wie wenige Sekunden später die Reste des Spermas von ihrem geliebten Dad herauslief und Nicole kam Sekunden später zum Orgasmus.

“Aaah, das tat guuut“, keuchte Markus als er seinen Schwanz aus seiner Tochter zog und setzte sich auf einen Sessel neben der Couch. Nicole stand auch auf um ihre Mutter beim blasen zuzuschauen, konnte gerade noch sehen wie mein Saft den Wangen herunterlief und schlürfte schnell die Reste mit weg. “Oh man, ich hätte nicht gedacht, dass ich mal mit Euch hier nackt zu Besuch bin und auch noch vögeln darf. Deine Frau kann auch ganz toll blasen, wie Deine Tochter“, gab ich ihm zu verstehen. “Ja“, antwortete er und sah seine Tochter an, “Du hast viel von Deinem Freund gelernt. Nun will ich Deine Muschi spüren. Komm’ leg’ Dich neben Mutti, jetzt wird mit Dad gefickt“, erregt kletterte er wieder zurück auf das Bett.

Nicole fasste den Pimmel an, betrachtete ihn und sagte: “Ganz schön groß und dick Dein Schwanz, den werde ich bestimmt gut spüren.“ Dann legte sie sich neben ihrer Mutter, küsste sie, spreizte ihre Beine um Markus’s Schwanz in sich aufzunehmen. Ich selber schaute erst einmal zu, wie er ihre süßen Schenkel packte, zu sich schob und sein Kolben langsam in ihre nasse Muschi einführte. “Ooooohh, jaaa, ist der riiiiieeesig“, stöhnte die 15jähri-ge, “ich spüre Dich ganz tiiiiieeff“ Ich konnte genau sehen wie ihr Markus sein Pimmel bis zum Anschlag hineinschob und sie durchfickte. “Ist er Dir zu gross?“, fragte er keuchend und rammelte die Kleine weiter. “Neeeeiiiiiin“, quieckte sie vor purer Lust. “Möchtest Du lieber einen kleineren Schwanz?“, fragte Markus weiter. “Neeeeeiiiin, nur mit Paaaappi ficken“, kam es über ihre Lippen und sie wurde immer wilder.

Dieser Anblick war einfach genial, wie Markus seine Tochter ordentlich durchvögelte. Ich hielt es nicht mehr aus und ohne zufragen schob ich mein Kolben in Katrins Fotze um sie zu beglücken. Nach wenigen Minuten kamen wir alle vier gleichzeitig schreiend zum Höhepunkt.
Nun war für uns alle die Luft raus, gingen nackt in die Küche und hatten ein normalen Kaffeeklatsch. Leider war es schon sehr spät geworden und ich musste nach Hause. Es vergingen acht Wochen, ohne dass ich Nicole einmal gesehen hatte. Was sie wohl jetzt machte? Ich wusste es nicht und wollte anrufen, denn ich war wieder geil auf sie und da klingelte das Telefon. “Hi, Schatz“, drang es aus dem Hörer, “schon lange nichts mehr von Dir gehört? Ich habe eine Überraschung für Dich kommst Du vorbei? Ich möchte unbedingt noch mal mit Dir ficken, bitte.“ Super, dachte ich mir so, Nicole ruft mich an und will mit mir rammeln: “Geht klar, wann denn?“, fragte ich sie und so verabredeten wir uns um 14 Uhr.

Die Zeit wollte nicht vergehen, doch wie man so sagt bleibt sie auch nicht stehen. Nun stand ich vor der Haustür, klingelte und es wurde augenblicklich geöffnet. “Hi, Katrin. Nicole wollte mich sehen und da bin ich“, sprach ich zu ihr und lächelnd nahm mich Katrin an der Hand, führte mich ins Haus. Als die Tür in das Schloss fiel, drehte ich mich zu ihr um und sie war auf einmal ganz nackt. “Komm’, wir wollen wieder eine schöne Orgie machen, Nicole und Markus sind schon im Wohnzimmer“, sie zeigte mit ihrer Hand zur Tür und ich ging hinein. Dort sah ich, wie Markus vor den Augen von Nicole masturbierte und sie tat es genauso.

Als Nicole mich sah sprang sie auf, küsste mich und zog mich einfach aus. Dann ging sie zurück zu ihrem Va-ter, kniete sich vor ihm und nahm sein Schwanz in den Mund um zu lutschen. Ich sah mir diese Show an, setzte mich auf den Sessel und fing an zu wichsen. “Komm’ Nicole, ich möchte das Du Detlef reitest und mir einen bläst“, keuchte ihr Vater und sie stand auf. Die Kleine setzte sich langsam auf mich, führte meinen Kolben in ihre Muschi und fing an mich regulär zu reiten, dabei lutschte sie Markus Schwanz die ganze Zeit.

“Los“, keuchte die Kleine, “leck’ Papis Eier“. Es klang wie ein Befehl, den ich vor Geilheit ausführte. Es war einfach genial, während meine kleine Freundin den Schwanz von mir tief in ihr Döschen hatte, leckte ich die Eier von einem Mann. Doch es sollte noch besser (oder schlechter?) kommen. Markus stand kurz vor seinem Orgasmus, als Nicole aufhörte an seinem Schwanz zu lutschen und gab ihn mir. Ich wollte wieder mal protestieren, was mir aber nicht gelang, da der Schwanz in meinem Munde verschwand. Irgendwie geil, so ein Ding im Mund zu haben. Ich fing an den Kolben zu lutschen als wenige Sekunden später der Saft in meiner Kehle herausgeschossen kam.

“Na, wie schmeckt’s?“, fragte mich Nicole und ich bestätigte ihre Aussage, die sie vor kurzem mir selbst gegeben hatte.
“So Papi, jetzt Du“, erregt stieg sie von mir runter und ich selbst fand es schade, da ich noch nicht zum Abschuss gekommen war. Das Töchterchen setzte sich auf dem Pimmel ihres Vaters und ritt wieder wie ein verrücktes Engelchen auf ihn. Nun nahm sie mein Schwanz in den Mund und blies so herrlich das ich laut aufstöhnte: “Aaaaaah, jaaaaa, bläääääst Du wieder gu-uuuut. Komm’ ich geb’ Dir gleich meinen Saaaaft“, kames so aus mir raus und bevor ich überhaupt abspritzen konnte gab sie den Pimmel frei und ihr Vater nahm ihn in sich auf. Markus fing an, während seine Tochter auf ihn weiter ritt mich zu lecken und mein Saft schoss wie er vorher bei mir, tief in seinem Rachen…

“Und, wie schmeckt es Dir?“, kam wieder die Frage, die sie mir vorher gestellt hatte und auch ihr Vater gab zu verstehen, dass es köstlich schmecke. Zufrieden stieg Nicole von ihm runter, kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte: “So, mein Schatz, zu meiner Überraschung. Mami und Papi haben Dich ganz toll lieb und ich liebe Dich auch.“ Ich sah sie an und sprach: “Aber Schatz, dass weiß ich doch das ist doch keine Überraschung“ und gab ihr einen dicken Kuss. Dann setzte sie sich auf mich, legte ihren Kopf an meinem und sagte zum Schluss: “Schon, aber das schöne ist, dass ich im 2. Monat schwanger bin.“

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