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Das Camp

Ich stehe mit dem Rücken an der Wand. Meine Arme sind nach oben gedrückt und die Gelenke fixiert. Um meinen Hals geht ein breiter Lederriemen, der meinen Kopf regelrecht an die Wand nagelt und mir die Luft abschneidet. Meine Beine sind gespreizt und an Oberschenkeln und Gelenken an der Wand gefesselt, um meine Taille geht ein breiter Ledergürtel, der mir die Innereien quetscht. Wenigstens haben sie mich noch nicht ausgezogen, so wie meine Freundin Anna. Sie liegt nackt mit Beinen und Kopf nach unten über einen Bock gebunden, den Arsch hoch aufgereckt. Einer nach dem anderen stellt sich hinter sie und nimmt sich ihre Möse oder ihren Hintereingang vor. Anna schreit, keucht, stöhnt. Was soll sie auch anderes machen? Mich wundert, dass noch keiner der Männer seinen blutigen Schwanz aus ihren Löchern zieht. So hart und heftig sie Anna benutzen, müssen ihre Löcher total wund sein. Anna steht im Mittelpunkt, mich haben sie hier an der Wand geparkt und mir einen Knebel verpasst, damit ich die Schnauze halte, wie einer der Typen gesagt hat. Illusionen mache ich mir aber keine. Irgendwann geschieht mit mir das gleiche wie mit Anna. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Niemand wird kommen, um uns zu befreien. Woher ich das weiß? Anna und ich haben uns freiwillig in dieses Camp begeben. Wir wollten wissen, wie es ist, ausgeliefert zu sein, rechtlos, benutzbar. Jetzt erleben wir es. Zwei Wochen Urlaub haben wir dafür genommen. Am Ende der zwei Wochen lassen sie uns wieder frei, so ist der Deal. Zwei Wochen, heute ist gerade mal der zweite Tag. Die Nacht haben sie uns in Ruhe gelassen. Wir konnten auf Strohmatten in einer gemeinsamen Zelle schlafen. Niemand hat uns behelligt, doch am Morgen hat man uns geholt, mich an der Wand geparkt und Anna entkleidet und über den Bock geworfen. Hin und wieder schaut mal einer, ob sich zu viel Blut in Annas Kopf staut. Wenn es zu viel scheint, nehmen sie ihren Kopf für zehn Minuten nach oben, um ihn dann wieder nach unten zur drücken und an den Beinen des Gestells, über das sie gebunden ist, zu fixieren. Anna, meine kleine zierliche Freundin Anna. Scheinbar stehen ihre Löcher mittlerweile so weit offen, dass nicht mal mehr die größten Schwänze Schwierigkeiten haben, tief in sie einzudringen. Die Typen nutzen Anna, wie es ihnen gefällt. Sie spritzen ihren Körper an, wichsen auf sie ab, pissen sie an. Dreimal hat man sie schon mit kalten Wasser abgespritzt, damit ihr Körper von ihren Säften befreit wird. Manchmal dreht Anna den Kopf und schaut mich mit seltsam leeren Blick an.
Haben wir uns das wirklich so vorgestellt in unseren Fantasien? Wollten wir wirklich, dass solche Sachen passieren? Die Männer sind gerade mal wieder mit einer Runde fertig. Sie treten zurück, einer zieht den Gürtel aus seiner Hose, nimmt ihn doppelt, knallt ihn Anna auf den Arsch und auf die Schenkel. Einmal, zweimal, dreimal … Anna schreit und schreit. Die Männer ergötzen sich an Annas Schreien. Bei einigen werden die Schwänze wieder hart. Der mit dem größten tritt hinter sie, zieht ihre Arschbacken auseinander und dringt mit einem einzigen Stoß tief ein. Anna zerrt verzweifelt an ihren Fesseln. So hatten wir uns das vorgestellt, als wir uns überlegten für zwei Wochen in dieses Camp zu gehen. So hatten wir es uns vorgestellt und doch ist es ganz anders, jetzt wo wir wirklich da sind. Anna ist fertig, das merken mittlerweile auch die Männer. Aber die Männer sind noch nicht fertig. Und es ist ja noch eine zweite Frau da, die sie über den Bock werfen können. Anna wird losgeschnallt und auf eine Matratze, die an der Wand liegt, geworfen. Kurz mustern die Männer das wimmernde Etwas zu ihren Füßen, dann drehen sie sich wie auf einen unsichtbaren Befehl hin, mir zu.

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