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Heute besuche ich zum ersten mal meine Herrin. Ich bin etwas nervös als ich zu ihr fahre und kontrolliere ständig ob ich auch den Bikini und die Strumpfhose dabei habe so wie sie es wollte. Nun bin ich da. Als sie die Türe öffnet erblicke ich sie zum ersten mal persönlich. Sie bittet mich höflich rein zu kommen doch mit der Höflichkeit ist es bald zuende. Als ich in ihre Wohnung komme befiehlt sie das ich sofort alles ausziehen soll und mich genau auf eine fliese stellen soll und mich nicht rühren soll bis sie wieder kommt. Als sie wiederkommt hat sie schwarze Lackhandschuhe an. Sie tastet meinen Schwanz ab ich soll dabei nur gerade ausschauen, dann stellt sie sich vor mich drückt mir meine Eier zusammen und meint wenn ich ihr nicht gehorche werd ich es noch sehr lange spüren und ich ab sofort nur noch etwas sagen darf wenn sie mich etwas fragt und ich ansonsten keine laute von mir geben darf. Sie drückt mich mit dem Oberkörper richtung Boden stellt sich unter mich und packt meine Eier drückt sie zusammen und mit steckt mir 2 Finger ihrer anderen Hand zusammen. Als ich vor schmerzen einen kurzen laut ausstoße schlägt mir mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Sie befiehlt mir die strumpfhose anzuziehen und mich aufrecht hinstellen. Währenddessen holt sie Handschellen und fesselt mir dann die Hände auf den rücken als ich fertig bin. Wir gehen in Ihr Wohnzimmer und ich muss mich hinknien. Auf ihrem Sofa hat sie bereits ein Seil bereitgelegt mit dem sie mir die füße zusammenfesselt und die hände an die füße bindet. Danach verbindet Sie mir die Augen und ich höre nur noch wie sie sich auszieht sich vor mich setzt. Sie zieht mich zu ihr und zwingt mich sie zu lecken. Als sie genug hat schupst sie mich um zieht sich wieder an. Sie schleiift mich über den Boden in ein anderes Zimmer. Es ist ihr Schlafzimmer. Dort angekommen löst sie die Augenbinde und die fesseln. Sie befiehlt mir mich auf ihr Bett zu legen und fesselt mich dann an ihr Bett. Als ich gefesselt bin geht sie etwas weg damit ich alles von ihr sehe. Sie zieht sich aus und beginnt mit ihren Socken, welche sie mir anschließend in meinen Mund steckt. Sie zieht sich immer weiter aus bis sie nur noch ihren Slip an hat. Sie tritt etwas näher an mich zieht auch ihren Slip aus und steckt aus den in meinen Mund sodass ich keinen Ton mehr herausbekomme. Sie beugt sich mit der ganzen schönheit ihres Körpers über mich drückt mit der Hand meine Eier kurz zusammen und holt mir dann einen runter. Sie machte noch eine Zeit weiter nachdem ich gekommen bin nur um mir schmerzen zu bereiten und lachte dabei. Als sie aufhörte gab sie mir einen Kuss und wünschte mir eine schöne Zeit und meinte sie schaue jetzt fern. Sie schloss die Tür und kam erst 2 Stunden später wieder…

Als sie 2 Stunden später rein kam zu mir war sie immer noch nackt. Meine Arme und Beine taten bereits weh und ich konnte es garnicht erwarten losgemacht zu werden. Doch anstatt mich loszubinden zog sie ihren Slip und ihre Socken aus meinem Mund und setzte sich auf meinem Kopf. Wieder musste ich sie lecken. Nach einer gefühlten Ewigkeit ging sie von mir runter. Sie meinte wir würden jetzt einen Spaziergang unternehmen und band mich los. Ich musste den Bikini anziehen und sie fesselte mir die Hände wieder auf den Rücken und stopfte mir den Mund wieder mit ihren Socken. Drausen war es bereits dunkel doch durch die Straßenlaternen konnte man alles sehen. Wir gingen ein stück bis zu einer Ampel. Dort band sie mich hin mit den Arsch an das Kalte Eisen, sodass ich mit dem Gesicht richtung Straße schaute. Dort lies sie mich dann für 10 Minuten alleine stehen. Alle passanten lachten mich aus manche bespuckten mich und ein paar Mädchen schlugen mir in die Genitalien. Als meine Herrin zurückkam hatte sie ein Sc***d dabei mit der Aufschricht “gratis Leckssklave”. Dieses hängte sie mir um und lies mich dann so stehen. Sie wartete etwas abseits und es dauerte nicht lange bis wieder eine Gruppe Mädchen vorbeikam. Sie lachten mich aus banden mich los zerrten mich in eine seitengasse wo ich sie alle lecken musste. Danach traten sie mir in die Seite sodass ich umfiehl. Kurz darauf kam meine Herrin lachte mich aus, zerrte mich etwas auf und lies sich ebenfalls von mir lecken. Danach gingen wir wieder zu ihr und ihr musste mich ausziehen. Danach gingen wir in ihr wohnzimmer und ich durfte es mir kurz bequem machen. Doch kurz darauf holte sie einen Dildo hervor, setzte sich auf mich und steckte in mir in den Mund. Anschließend band sie mich mit den händen an die füße des Sofas und steckte mir ganz langsam den Dildo in meinen Arsch und lachte dabei. Als ich kurz vor Schmerzen aufschrie schlug sie mir mit voller Wucht gegen meinen Steifen Schwanz. Als der Dildo endlich drin war, packte sie meine Schwanz und schob ihn sich rein. Danach fickte sie mich eine gefühlte ewigkeit. Sie hörte erst auf als sie zum Höhepunkt kam. Es störte sie nicht, dass ich schon lange gekommen bin und das ich schmerzen litt. Sie stieg von mir ab, holte einen Foto und fotografierte mich so. Danach musste ich aufstehen, und sie fotografierte mich in den verschiedenten Positionen. Ich musste diverse Klamotten von ihr anziehen worin sie mich fotografierte. Als sie genug hatte, musste ich meinen Bikini und meine Strumpfhose wieder anziehen und band mich danach damit in ihr Bett. Auch das fotografierte sie. Sie legte sich danach auf mich und wir hatten sex in der 69er Stellung. Als sie genug hatte legte sie sich neben mich und meinte sie würde jetzt schlafen. Ich versuchte auch zu schlafen, doch immer wenn sie wach wurde schlug sie mir in meine Genitalien und verlange das ich sie lecke, es waren mindestens 10 mal in dieser Nacht. Am nächsten morgen brachte sie mir etwas frühstück ans bett und fütterte mich. Sie band mich los, hat mir noch ein geblasen und verlangte dann, dass ich sie ficken müsste. Doch ich war zu ausgelaugt. Als strafe befriedigte sie sich vor meinen augen mit einer gurke, welche ich danach essen musste. Als ich es auf gegessen hatte, durfte ich mich anziehen und durfte nach hausefahren. Die Bilder benutzt sie heute noch als druckmittel um mich wieder zu ihr zuholen…

Die folgende Geschichte hat sich vor einigen Jahren real zugetragen und ist kein Produkt meiner Phantasie. Allerdings zu einer Zeit, in der HIV noch kein Problem war. Damals wurde fast nur blank gevögelt. Heute ist das völlig anders – also seid vorsichtig!

Wir haben den ersten Kontakt über eine Kontaktanzeige in „Happy Weekend“ gehabt. Gerd und Ralf suchten eine Strapsstute, die sich von ihnen oral und anal benutzen ließ und die geil auf Spermafüllungen war.

Nach kurzem Brief- und Telefonkontakt (Anm.: es gab wirklich eine Zeit ohne Internet), in dem noch einige Einzelheiten abgeklärt wurden, machte ich mich eines Abends auf den Weg. Vorher hatte ich mich noch nach den Anweisungen der Beiden vorbereitet: Intimbereich und Körper komplett rasiert, meine Möse war gespült, ich hatte sie mit Silikonöl gut geschmiert und dann mit einem Plug etwas geweitet und verschlossen. Als dies erledigt war, kam die Auswahl der Unterwäsche. Ich entschied mich für einen schwarzen Strapsgürtel mit 8 Strapsen und schwarze RHT-Nylons mit Naht. Es war ein erregendes Gefühl, als ich sie über meine rasierten Beine heraufrollte und anstrapste. Dann suchte ich meinen schwarzen Spitzen-BH heraus und zog ihn an. Er passte sich mit seinen A-Cups meinen Brüsten ohne weitere Füllung gut an und saß wie angegossen. Als ich mich so im Spiegel sah, versteifte sich mein Schwanz, so dass er aus der Öffnung des durchsichtigen und im Schritt offenen schwarzen Nylonhöschens herausragte. Jetzt noch das schwarze Hemdchen aus Satin über den Körper gestreift und ich war so ausstaffiert, wie es von Gerd und Ralf gewünscht war. Zum Abschluss zog ich noch meine Jogginghose und ein Oberhemd darüber. In die Hosentasche steckte ich noch eine zusammengefaltete Damenbinde nebst zugehörigem Bindengürtel (ich ahnte ja, was auf mich zukommen würde). Auf Socken verzichtete ich und als ich meine Schuhe anhatte, griff ich nach den Autoschlüsseln und verließ das Haus.

Nach kurzer Fahrt erreichte ich die Wohnung der beiden zur ausgemachten Zeit und kurz nachdem ich geklingelt hatte, öffnete sich die Wohnungstür und Ralf begrüßte mich. Er trug einen Hausmantel aus Seide. Wir kannten uns bereits von den ausgetauschten Bildern und ich war von seinem Äußeren trotzdem angenehm überrascht. Ralf bat mich herein und führte mich ins Wohnzimmer. Er meinte, dass Gerd noch im Bad war aber in wenigen Minuten bei uns sein würde. Inzwischen machten wir es uns auf dem Sofa bequem und tranken eine Kleinigkeit. Auf dem Bildschirm lief bereits ein Transenporno und es war zu sehen, wie ein Schwanzmädchen von zwei Männern geil in Mund und Hintern gefickt wurde. Beim Zuschauen wurde mir ganz heiß und Ralf rückte näher an mich heran. Seine Hand legte sich auf meinen Oberschenkel und streichelte zärtlich darüber. Er fragte mich, ob ich von dem Porno geil würde und ich sagte ihm, dass es inzwischen ganz schön eng in meiner Hose war.

Da legte er seinen Arm um meine Schultern und sagte, dass der Abend bestimmt noch sehr viel geiler werden wird. Er zog mich zu sich heran und unsere Lippen fanden sich zu einem forschendem, zärtlichen und tiefen Kuss. Dabei streichelte er meine Wangen, meinen Hals und erforschten meine Brüste, die noch unter der Kleidung verborgen waren. Mit wachsender Erregung drängten sich unsere Körper aneinander und wir fühlten beide die aufsteigende Lust und Geilheit. Ich lag in seinen Armen und wir rieben mit den Händen gegenseitig die Beulen in unserem Schritt.

In diesem Moment kam Gerd in Zimmer. Er trug einen Kimono aus roter Seide, war gut gebaut und sah sehr gut aus. Er meinte, dass er offensichtlich gerade rechtzeitig hereingekommen wäre und setzte sich neben mich. Jetzt war ich in der Mitte der beiden und schon begannen sie, mich mit den Händen zu streicheln, zu erforschen und zu verwöhnen. Ich wurde immer geiler und dann fragte Ralf mich, ob ich nicht doch etwas zu viel Kleidung anhätte. Bevor ich etwas erwidern konnte, begannen mich die beiden auszuziehen. Gerds Kimono hatte sich geöffnet und aus seinem Schoß ragte ein herrlicher Ständer hervor. Ich konnte sehen, dass er komplett intimrasiert war und schätzte seinen Schwanz auf 17 x 4.

Obwohl es mir schwer fiel, riss ich mich von diesem Anblick los und öffnete den Gürtel von Ralfs Hausmantel. Die beiden waren schon so weit, dass ich ohne Hemd war und ich hob mein Becken leicht an, damit sie mir die Hose über die Hüften ziehen konnten. Ralf hatte inzwischen seinen Hausmantel ganz geöffnet und ich erkannte, dass er keine Unterwäsche trug. Die Schambehaarung hatte er gestutzt und sein Schwanz war halb steif. Ich schätzte ihn ebenfalls auf die Maße von Gerd ein. Als die beiden meine Hose herunterzogen und mein Outfit sehen konnten, lächelten sie mich an und meinten, dass ich total scharf in meinen Dessous aussähe. Jetzt saß ich mit leicht gespreizten Beinen zwischen ihnen. Mein Schwanz stand aus der Öffnung meines durchsichtigen Slips und die beiden machten sich über mich her.

Ralf zog mir das Satinhemdchen über den Kopf und erkundete mit den Fingern meinen BH. Er schob ihn leicht zur Seite, so dass er mit seiner Zunge über meine Warzen lecken konnte. Gleichzeitig streichelte Gerd über meine Nylons. Immer höher wanderte seine Hand, glitt über die Innenseiten meiner bestrumpften Schenkel und fuhren am Saum entlang. Dann beugte er sich über mich und seine Lippen liebkosten die nackte Haut zwischen Strumpfsaum und Höschen. Meinen Schwanz ließ er aber noch völlig außen vor.

Inzwischen hatte Ralf meinen BH so nach oben geschoben, dass meine Zitzen frei lagen und er hatte sich dran festgesaugt. Ich wurde immer geiler, die beiden verstanden es, ein Schwanzmädchen absolut rallig zu machen. Offensichtlich waren sie ein eingespieltes Team. Gerds Kopf war in meinem Schoß vergraben und er näherte sich immer mehr meinem inzwischen prall aus dem Slip herausragendem Schwanz. Die Hände der beiden waren überall auf meinem Körper und ich hielt ihre harten Schwänze in den Händen und wichste sie leicht. Dabei konnte ich jetzt feststellen, dass aus beiden Pissschlitzen der Vorsaft herausquoll. Ich verrieb ihn über ihre Eicheln und unter ihre Vorhäute. Die beiden stöhnten vor Erregung und drängten sich noch näher an mich. Gerd nahm meinen Schwanz zwischen seine Lippen und fuhr langsam den Schaft hinunter bis er meinen Steifen fast bis zur Schwanzwurzel im Mund hatte. Ralf küsste mich, seine Zunge war überall in meinem Mund und seine Hände zwirbelten meine Knospen, die inzwischen richtig groß waren und aufrecht standen. Ich seufzte vor Lust und wand mich vor Geilheit. Es war das erste Mal für mich, dass mich zwei Männer gleichzeitig verwöhnten und dass ich zwei Männer verwöhnen durfte.

Gerd ließ meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und regte an, dass wir es uns etwas gemütlicher machen und ins Schlafzimmer wechseln sollten. Auf dem Weg dahin wichsten wir uns gegenseitig und als Ralf mit einer Hand meine Arschritze erkundete, stieß er auf den Plug. Er sagte zu Gerd, dass das geile Luder doch tatsächlich schon einen Buttplug im Arsch hätte. Gerd hat das natürlich sofort überprüft und dabei leicht am Plug gezogen. Die beiden waren begeistert, dass ich offensichtlich genau die richtige Fickstute für sie wäre.

Im Schlafzimmer angekommen, legten sie mich mit dem Rücken auf das breite Bett. Ich spreizte ganz von selbst meine Beine auseinander, so geil war ich. Mein Strapspimmel ragte aus dem Slip hervor und Ralf kniete sich zwischen meine Schenkel, senkte seinen Kopf und nahm meinen Schwanz in sein feuchtes, warmes Blasmaul. Auf und nieder ging sein Kopf und er bereitete mir unsäglich geile Gefühle. Ich legte meine Nylonbeine über seinen Rücken und wippte im Takt mit.

Währenddessen schob mir Gerd ein Kissen unter die Schultern. Als ich so lag, kniete er hinter meinem Kopf und zog ihn nach hinten. Ich öffnete meinen Mund und schob mir seine pralle, wippende Eichel zwischen die Lippen. Immer mehr Vorsaft kam aus seiner Nille und ich genoss mit Freuden diesen herrlichen Geschmack auf meiner Zunge.

Inzwischen machte sich Ralf an meinem Plug zu schaffen. Mit seiner Zunge hatte er sich von meinem Schwanz über den Damm bis zu meinem Fickloch vorgearbeitet. Schauer der Wollust überflogen mich. Er zog den Plug nicht ganz heraus, sondern fickte mich leicht damit. Dieses herrliche Gefühl war unbeschreiblich. Während ich Gerds Schwanz weiterhin mit meinem Mund bearbeitete, zog Ralf jetzt den Plug ganz heraus und züngelte in mein Lustloch. Vor Geilheit wandte ich meinen Unterleib hin und her und presste ihn gegen ihn. Er war ein begnadeter Rimmer und ich genoss seine Künste ohne Vorbehalt. Im Gegenteil: jetzt war ich so geil, dass ich nur noch gefickt werden wollte. Ich forderte Ralf auf, mir endlich seinen Schwanz ins Loch zu stecken und mich zu stoßen. Er grinste und sagte, wenn ich offensichtlich so fickgeil sei, dass die beiden jetzt etwas sehr Schönes machen wollten. Er forderte mich auf, mich auf seinen Schwanz zu setzen und ihn mir selbst einzuführen um ihn zu reiten.

Ich ließ Gerds prallen und von meinen Mundsäften nassen Schwanz aus meiner Mundfotze gleiten und schob mich über Ralf, der inzwischen auf dem Rücken lag. Sein herrlicher Schwanz stand wie eine Lanze aufrecht. Ich positionierte mich über ihn und senkte langsam mein Becken. Ich musste mich nicht damit aufhalten, meinen Slip auszuziehen. Das war das Schöne an schrittoffenen Höschen. Jetzt lag die harte Eichel an meinem Eingang und ich spürte jede Einzelheit. Die Eichel durchdrang meinen weichgeleckten Eingang, überwand den ersten Schließmuskel. Was für ein Gefühl!! Es war einfach nur geil. Weiter senkte ich mich auf diesem Prachtschwanz und ich genoss jeden Millimeter, den er tiefer in mich eindrang. Mit einem Plumps ließ ich mich ganz auf das steife Rohr fallen und hatte es bis zum Anschlag in meinem Darm. Vor Lust keuchte ich und Gerd verschloss mir mit einem Kuss die Lippen. Langsam begann ich, Ralfs Schwanz zu reiten. Mein Becken bewegte ich vor und zurück, erst langsam und dann immer schneller. Ralf und ich stöhnten vor Lust und Geilheit. Er füllte mich so schön aus – aber das sollte noch nicht alles sein.

Die beiden geilen Stecher planten noch mehr mit mir. Ralf sagte mir, ich solle mich nach vorne beugen und ihn küssen, während wir weiterficken. Das tat ich und konnte auf einmal fühlen, wie sich Gerd von hinten an mich heranschob. Da mein Oberkörper ganz nach vorn gebeugt war, konnte Gerd mit seinem Schwanz an meine Möse herankommen. Er hatte sich seinen Fickpimmel inzwischen gut mit Gleitgel eingeschmiert und strich nun noch eine gute Portion davon an meine Möse, in der bereits Ralf steckte.

Mir schwante, was die beiden vorhatten und genau das passierte jetzt: sie wollten ihre Schwänze gleichzeitig in mein armes Fickloch stecken und mich gemeinsam durchorgeln. Das hatte ich noch nie gehabt. Aber ich sagte mir, warum eigentlich nicht? Sie versicherten mir, dass sie sofort aufhören würden, wenn ich es nicht aushalten könnte. Also hob ich meinen Arsch noch leicht an, ohne Ralfs Schwanz ganz aus meinem Loch gleiten zu lassen. Das Gefühl, das ich dann erlebte war überwältigend und hatte Suchtpotential in sich:
Langsam, ganz langsam schob und presste Gerd seine Eichel ebenfalls in meinen bereits gefüllten Eingang. Irgendwie schaffte er es, so tief wie nur möglich in mir zu sein, ohne dass ich es richtig mitbekam. Ich hatte mir vorher gedacht, dass ich das vielleicht nicht aushalten könnte, aber es war zu meinem Erstaunen gar nicht so heftig.

Die beiden waren jetzt mit ihren Schwänzen gemeinsam in meinem Hintern und bewegten sich noch nicht, um mir Gelegenheit zu geben, mich an diese Füllung zu gewöhnen. Nach einiger Zeit fingen sie an, mich im Gleichtakt zu stoßen. Vor Lust wimmerte ich und schrie mein Lust und meine geilen Gefühle laut heraus. Das war für die beiden das Zeichen, mich stärker zu stoßen und zu ficken. Da Gefühl war unbeschreiblich geil und herrlich. Nach einiger Zeit wurden ihre Fickstöße heftiger und ich war nur noch geiles Fickstück, brünstige Stute, wollüstiges Loch.

Ich fühlte mich ausgefüllt wie noch nie und so benutzt wie noch nie. Aber ich war auch so geil wie noch nie zuvor. Immer schneller bumsten die beiden gemeinsam meinen Arsch. Ralf knetete meine Brüste und Gerds Lippen liebkosten meinen Hals und meine Ohrläppchen. Jetzt war ich genau das, was ich sein wollte: eine geile Nylonstute, deren Arsch durchgefickt wird und diesmal sogar von zwei Schwänzen. Ich ließ mich einfach fallen. Meine Arschmöse war gedehnt wie noch niemals vorher. Beide stießen im Gleichtakt und wir fingen alle drei an, immer lauter zu stöhnen. Gerd konnte seinen baldigen Erguss nicht mehr zurückhalten. „Du geile Sau, du Stutenmöse, ich spritz dich voll. Ich fülle dich mit meiner Sahne”, stöhnte er. Dann schrie er auf und entlud sich in schier nicht enden wollenden Schüben in meinem Darm. Einen Moment später kam auch Ralf: „Oh das ist so geil“, seufzte er. Mir war es inzwischen sowieso durch die intensive Prostatamassage gekommen. Langsam und stetig war meine Sahne aus meinem Schwanz geflossen und hatte auf Ralfs Bauch eine Lache gebildet. Die beiden ließen ihre Schwänze noch einige Zeit in mir, fickten langsam weiter und schlugen dadurch ihre Sahne in meiner übervoll gefüllten Möse schön schaumig. Nach einiger Zeit zogen sie sie langsam raus. Mein Loch stand aufgrund der Dehnung von zwei Schwänzen noch weit offen und ich war auf Ralfs Brust zusammengesunken.

Während ich Ralf küsste, stand Gerd auf und holte eine Digicam. Außerdem bat ich ihn, meine Hose mitzubringen, aus deren Tasche ich etwas bräuchte. Als er zurückkam, fotografierte er mein sperrangelweit aufstehendes Fickloch, aus dem langsam die Spermaladungen der beiden herausfloss. Da ich nicht alles mit der vielen Ficksahne vollsauen wollte, zog ich meinen Slip etwas herunter, legte den Bindengürtel aus meiner Hosentasche um meine Hüften und befestigte die Binde daran. Die platzierte ich dann an meinem auslaufenden Loch und zog meinen Slip wieder hoch. Die erstaunten Blicke der beiden kommentierte ich mit den Worten, dass ich ja keine Spermaspur auf ihren Teppichen hinterlassen wolle.

Wir lagen jetzt alle drei nebeneinander bzw. fast übereinander im Bett und es war für uns alle ein total geiler und erfüllender Fick gewesen. Völlig befriedigt schliefen wir zusammen ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf, weil ich etwas an mir spürte. Ich hatte mich im Schlaf auf die Seite gedreht und Gerd war offensichtlich schon vor mich wach geworden. Er griff durch die Öffnung im Slip, zog meine Binde zur Seite und setzte die Eichel seines Fickbolzens an meine Möse an. Ich griff unter den Bund meines Slips, zog die Arschbacken auseinander und presste mich gegen seinen Ständer. Er konnte problemlos in mich eindringen weil in meiner Möse noch Reste von Sperma vom Vorabendfick und der doppelten Füllung war.

Ich streckte ihm meinen Arsch entgegen und ließ mich gehen. Es war einfach nur geil und gut, von diesem harten Schwanz durchgepflügt zu werden. Gerd zog seinen Schwanz immer wieder ganz raus, stieß ihn dann wieder bis zum Anschlag voll rein, fickte mich nur kurz und zog ihn erneut raus. Jedes Mal schmatzte meine Arschmöse dabei, Sperma ist halt doch ein tolles Gleitmittel. Das wiederholte er einige Male, doch dann fing er an mich richtig zu ficken. Er stieß seinen harten Schwanz wie wild in mich. Ich feuerte ihn mit geilen Worten an, meinen Hurenarsch zu ficken, seine Schwanznutte zu ficken und mich zu besamen. Es waren unbeschreibliche Gefühle, die ich erlebte. Einfach nur pure Geilheit. Er stieß immer schneller zu und ich wimmerte und stöhnte vor Geilheit. Er fickte mich wie ein wilder Stier und ich genoss es. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, und fing an mich selbst zu verwöhnen.

Da hatte ich aber die Rechnung ohne Ralf gemacht, der inzwischen auch aufgewacht war. Er nahm meinen Hurenschwanz in den Mund und blies mich hart und geil. Dabei knetete er meine Eier. Nach kurzer Zeit spritzte ich ihm meinen Saft in den Mund und er schluckte jeden Tropfen. Auch Gerd war soweit: Mit geilem Stöhnen stieß er seinen Schwanz nochmal bis zum Anschlag in meinen Arsch, verhielt ganz tief in mir und füllte meine Arschmöse mit seiner Ficksahne. Ich konnte jeden Schub spüren, den er in mich pumpte. Als er sich völlig verausgabt hatte, zog er seinen erschlaffenden Schwanz aus meinem Fickloch.

Doch auch Ralf wollte noch zu seinem Recht kommen. Er befahl mir, mich hinzuknien und auf die Arme abzustützen. Als ich so doggy vor ihm war, mit aufgefickter und samentropfender Möse, meinte er nur, dass es absolut geil für ihn sei, eine bereits besamte Arschmöse zu ficken und nochmal zu besamen. Er kniete sich hinter mich, setzte seinen steifen Fickpimmel an mein klaffendes Loch an und schob ihn in einem Zug rein bis seine Eier an meine Arschbacken klatschten.

Er fing an, mich tief zu ficken. Immer wieder stieß er seinen Kolben in mich. Er stöhnte, dass sich mein Arsch prächtig anfühle und das Gefühl, seinen Schwanz in mein schon besamtes Loch zu ficken, einzigartig sei. Mein Fickloch schmatzte bei jedem Stoß und wir genossen diesen herrlichen Morgenfick mit vorbehaltloser Geilheit. Ich fühlte nur noch Lust, Geilheit und war die besamte Fickstute.
Während ich Gerds spermaverschmierte Ficklanze sauber leckte, stieß Ralf jetzt immer schneller und stöhnte dabei. Ich glaubte zu fühlen, wie sein Fickkolben in mir noch praller wurde, als er mit einem brünstigen Schrei mehrere Schübe Sperma in mein aufnahmebereites Hurenloch spritzte und mich nochmals besamte. Völlig erschöpft ließ ich mich auf das Bett sinken und Ralf zog dabei seinen samenverschmierten Schwanz aus mir raus. Er platzierte die Binde auf mein tropfendes Loch und klatschte mir auf den Hintern, bevor er sich neben mich legte.

Nach einiger Zeit, die wir abwechselnd mit Streicheln, Liebkosen und leichten Schlummern gemeinsam im Bett verbrachten, standen wir auf. Ich zog Hemd und Hose über meine Dessous und auch die Beiden zogen sich etwas Leichtes an. Nach einem guten gemeinsamen Frühstück, das wir in gelöster Stimmung zu uns nahmen, musste ich mich verabschieden und fuhr nach einer geilen erfüllten Nacht wieder nach Hause. Allerdings machten wir vorher noch fest aus, dass wir uns in Zukunft öfter zu geilen gemeinsamen Ficktreffs sehen würden.

Am nächsten Wochenende wollten wir zu einem Baggersee fahren, an dem ein Teil mit Unterholz und Wäldchen von vielen Gays bevölkert ist und geile Action angesagt ist.
Was da alles geschehen ist, schreibe ich später.

Ich hörte schon beim Öffnen der Wohnungstür Clarissas helles, fröhliches
Lachen. Offensichtlich hatte sie Besuch, denn in ihre Heiterkeit
mischte sich eine Männerstimme. Eigentlich hatte ich mir einen ruhigen,
entspannenden Feierabend gewünscht, aber es sollte alles ganz anders
kommen. “Schatz – bist du da ?”, rief Clarissa und lief mir mit einem
Sektglas in der Hand entgegen. “Ich möchte dir gerne jemanden
vorstellen – das ist Alex, ein alter Schulfreund von mir. Alex – das ist
Sascha, mein Freund”. Ich erinnerte mich, daß Clarissa diesen Alex schon oft
erwähnt hatte. In der Schule waren sie die dicksten Freunde gewesen,
später gab es auch eine kurze Liebelei zwischen den beiden, die aber
nicht sehr lange anhielt, da Alex angeblich bisexuell war und Clarissa mit
diesem Umstand nicht klarkam. Später ging Alex dann beruflich nach USA.
Hin und wieder schrieb er Clarissa mal eine Ansichtkarte von seinen
weltweiten Geschäftsreisen.

Er war ein gepflegter, mir gegenüber jedoch etwas zurückhaltender Mann
um die Mitte 30. Höflich stellte er sich vor, während Clarissa uns beide
vor sich her ins Wohnzimmer schob und mir ebenfalls ein Glas Sekt in
die Hand drückte. Ich nahm auf dem Fernsehsessel Platz, Alex setzte sich
auf die Couch. Clarissa schlich sich von hinten an mich heran, schlang
ihre Arme um mich und drückte mir von der Seite einen heißen, innigen
Begrüßungskuss auf den Mund. Dann tänzelte sie um den Couchtisch herum,
ließ sich neben Alex auf die Couch fallen und rutsche eng an ihn heran.
Sie war von Alexs Besuch offensichtlich ebenfalls überrascht worden,
denn sie trug ihren üblichen Freizeitlook, das enge, schwarze
Stretchkleid, das ich so sehr mochte, und außerdem war sie wie üblich
barfuß. Sie liebte es, auch mal ein Gläschen Sekt zuviel zu trinken,
was schon manchem Tag einen amüsanten Abschluß beschert hatte. Sie
hatte Alex bereits kurzerhand im Gästezimmer einquartiert, jedenfalls
entschuldigte es sich nach kurzer Zeit, um sich frisch machen zu können
und etwas bequemeres für den Abend anzuziehen.

Meine Maus nutze unser Alleinsein umgehend und tänzelte zu mir rüber.
Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß und schob mir ihre Zunge
zwischen die Lippen. Dann zog sie, auch das ein zwischen uns übliches
Begrüßungsritual, das trägerlose Strechkleid etwas nach unten. Sie
traug zu Hause niemals einen BH, und so reckte sie mir ihre festen,
runden Traumbrüste mit beiden Händen entgegen. Ich sah etwas irritiert
auf die Tür zum Gästezimmer, aber sie meinte, Alex wäre wohl ein paar
Minuten beschäftigt. So tat ich das, was ich immer mit Genuß machte und
vernaschte erst mal ihre herrlichen Nippel.

Clarissa war gerade vor mir niedergeniet und hatte mir die Hose geöffnet,
als Alex hineinkam und sich wortlos auf der Couch niederließ. Ich wollte
unser Spiel beenden, doch Clarissa sah zuerst zu Alex rüber, dann an mir
hoch, dann zog sie meine Shorts ein Stück herunter, nahm meinen
halbharten Zauberstab heraus und fing ihn sanft an zu wichsen. Bevor
sie weitermachte, half sie mir rasch aus der Hose, zog mich an der Hand
hinter sich nach zur Couch und schubste mich darauf. Dann huschte sie
auf die andere Seite des Tisches, Alex und mir gegenüber. Sie stellte
einen ihrer bildhübschen, nackten Füße mit den rosa lackierten Näglen
auf den Tisch, nippte wieder kurz an ihrem Sektglas, schob das schwarze
Kleid bis zum Bauch hoch und streifte langsam und genüßlich ihren
weißen String ab. Dann stellte sie sich vor uns, präsentierte kurz ihre
süße Muschi mit dem schmalen Streifen kurzer, schwarzer Haare, drehte
sich plötzlich um und gab sich selbst einen Klaps auf den Po. Sie kam
auf meine Seite des Tisches, kniete auf den Boden und begann wieder,
meinen inzwischen knochenharten Schwanz zu wichsen. Dabei lächelte sie
mich erwartungsvoll an. Ich schielte zu Alex rüber, der inzwischen seine
Jogginghose heruntergezogen hatte und, ohne einen Blick von Clarissa und
mir zu nehmen seinen Schwanz in seinen beiden Händen hin und her
gleiten zu lassen.

“Na Schatz”, – hauchte Clarissa, “möchtest du einen geblasen bekommen ?”.
Ich nickte. “Dann laß Alex das bitte machen, du weist, er steht auf
Kerle, und ich würde euch beiden sooooo gerne einmal dabei zuschauen”.
Ich war wie geschockt und schüttelte entschlossen den Kopf. Clarissa
bettelte, flehte mich an, ich blieb abwehrend, meine Erektion hatte
sich in Luft aufgelöst. Doch Clarissa hatte noch einen letzten Trumpf im
Ärmel. “Und wenn ich dir danach deinen größten Wunsch erfülle ?” Ich
stutzte “Meinen größten Wunsch – etwa den Wunsch ?”. “Ja mein Schatz,
deinen größten, bisher unerfüllten Wunsch gegen meinen spontanen
Wunsch, euch zuzuschauen”.

Ich wußte, daß es mich sehr viel Überwindung kosten würde, aber den
Gedanken an den “Nachtisch” ließ mich alles vergessen . Ich nickte und
zog mein Poloshirt aus. Dann streifte ich Clarissas Kleid ab “Als
Appetittanreger”, grinste ich ihr zu. Ich ging auf die andere Seite, wo
sich Alex zwischenzeitlich auch ganz ausgezogen hatte, kniete auf die
Couch und hielt ihm meine Männlichkeit hin. Er zögerte keinen
Augenblick, ging vor mir auf alle Viere, wichste ein paar Sekunden
meinen Penis und nahm ihn dann langsam in den Mund. Ich fühlte mich
durch und durch unbehaglich, auch wenn Clarissa durch allerlei erotische
Posen ihr bestes gab, mir die Situation zu verschönern. Alex ließ sich
keinen Augenblick stören und drückte sich meinen Steifen immer wieder
bis zum Anschlag in den Hals. Um wieviel lieber hätte ich das Ganze mit
Clarissa durchgezogen. Nach einigen Minuten wollte ich das Spiel beenden
und zu Clarissa rüberwechseln, doch meine Maus blieb hart: “Bis zum Ende,
mein Schatz, sonst wird’s nichts mit der Belohnung”. “Tut mir leid,
aber ich brings nicht so, kannst du nicht etwas mithelfen, Mausi ?”.
“Ok” meinte sie und schlüpte auf dem Rücken liegend von hinten unter
Alex, und zwar so weit, daß meine dicken Kugeln direkt über ihrem Mund
hingen. Dann tat ihre Zunge das übrige, und Alex setzte sein Blaskonzert
bei mir fort.

Jetzt hab ich dich, dachte ich, will mal sehen, ob du wirklich bi oder
nur schwul bist. “Alex, meine Maus braucht auch etwas Hartes, du darfst
sie gerne mal ficken”, raunte ich ihm mit einem innerlichen Grinsen zu.
Zu meiner Überraschung erhob Alex sich, wichste seinen Schwanz kurz an,
setzte ihn Clarissa an die Muschilippen und schob in langsam in sie
hinein. Seinem Gesichtsausdruck nach schien es zwar nicht seine
bevorzugte Sexualpraktik zu sein, aber er begann doch, meine Maus
langsam zu ficken. Gleichzeitig beugte er sich wieder zu mir nach
vorne, nahm meinen nun stahlharten Prügel wieder in den Mund und saugte
und lutschte mit immer schnelleren Bewegungen. Da ich nun nichts mehr
tun konnte, um mich aus dieser Situation zu befreien, ließ ich den
Dingen ihren Lauf. Ich wehrte mich zwar gegen den Gedanken, mußte aber
heimlich zugeben, noch nie in meinem Leben so gut einen geblasen
bekommen zu haben. “Vorsicht, mir kommts” warnte ich noch, als ich
spürte, wie mir der Saft hochstieg. Alex und Clarissa schienen es gar
nicht zu hören und lutschten noch intensiver an mir. Schließlich
spritzte ich mit so einer Power in Alexs Mund ab, daß ich glaubte, er
müsste daran ersticken. Er schien sich gar nicht darum zu kümmern,
lutschte einfach weiter, und als er eine halbe Minute später meinen
Schwanz aus seinem Mund entließ, war dieser blitzblank geleckt.

Ich wollte nun so schnell wie möglich wieder “hetero” werden und sagte
zu Clarissa “Wird Zeit, daß deine arme Muschi mal ordentlich bearbeitet
wird.” Alex schien über meine Ablösung froh zu sein, zog seinen Harten
aus Clarissas Spalte und setzte sich an die Stelle der Couch, wo ich noch
eben gekniet hatte. Clarissa hielt ihre Beine angewinkelt und wartete mit
weit offener Muschi meine Ankunft. Obwohl schon halb weich, hatte ich
keine Mühe, meinen Penis in Clarissas nasser Scheide zu plazieren. Sie
legte wie immer ihre wunderschönen Beine über meinen Rücken und ich
begann ohne Zögern sie langsam und zärtlich zu ficken. Schon nach einer
halben Minute hatte ich meine volle Härte wieder erreicht und genoss
den Fick in vollen Zügen. Clarissa kümmerte sich inzwischen noch um Alex
und wichste mit der rechten Hand behutsam seine Stange. Nach wenigen
Minuten explodierte meine kleine Maus in einem wahren Mammutorgasmus
unter mir, trommelte mit ihren zierlichen Füßen auf meinen Rücken und
wand sich in Exstase hin und her.

Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, sagte sie “wartet mal einen Moment”,
wand sich unter mir hervor, stand auf und verschwand im Badezimmer. Als
sie nach wenigen Augenblicken wieder herauskam, hielt sie etwas in der
Hand, ohne daß ich erkannte, was es war. Dann kniete sie auf die Couch
zwischen Alex und mir, streckte mir ihren Knackpo entgegen und sagte
“Nun wird es Zeit für deinen größten Wunsch, du hast es dir ehrlich
verdient.” Mit diesen Worten reichte sie mir die Tube Gleitmittel, die
sie aus dem Bad mitgebracht hatte. “Willst du das wirklich ?” fragte
ich. Ich hätte aus Rücksicht auf sie darauf verzichtet. “Du willst es
schon lange, ich will es jetzt unbedingt auch, jetzt mach keine
unnötigen Worte, sondern mach endlich – fick mich in meinen Po – bitte
!” Dann beugte sie sich zu Alex runter und begann, seine Eichel mit
ihrer Zunge zu umspielen. Dadurch reckte sie mir ihren Po noch
erwartungsvoller entgegen. Ich beugte mich, und begann ihre schöne
kleine Rosette mit meiner Zunge zu verwöhnen. Das hatte sie schon immer
gerne gemocht, wenn auch nie mehr daraus wurde. Schließlich richtete
ich mich wieder auf , führte meine Eichel zwischen ihre nassen
Schamlippen und schob ihr meinen Schwanz wieder langsam in ihre Scheide
hinein. Gleichzeitig öffnete ich die Geltube und verteilte zwei
Fingespitzen der glitschigen Masse rund um ihren After. Dann führte ich
ihr behutsam einen Finger ein, wartete einige Augenblicke, bis sie sich
entspannt hatte, und begann sie mit dem Finger langsam vorzuficken.

Sobald es ihre Entspannung zuließ, nahm ich einen zweiten Finger hinzu,
um das Spiel fortzuführen. Nach einigen Minuten war sie so locker und
unverkrampft, als hätten wir noch nie etwas anderes gemacht. Ich zog
meine Finger langsam zurück und brachte noch einmal etwas von dem
duftenden Gel auf ihrem Po auf. Ich zog meinen Schwanz langsam aus
ihrer Muschi bei: makix.org und setzte die Eichel behutsam in ihrem After
an. Doch bevor ich überhaupt noch etwas weiteres tun konnte, drückte
Clarissa mit langsam ihren Po entgegen, ich brauchte nur noch stillzuhalten
und konnte zu meiner Freude zusehen, wie mein harter Schwanz Millimeter für
Millimeter in ihrem Po-Loch verschwand. Ich hielt auch nach der
geglückten Vereinigung still, und nach einer halben Minute begann
Clarissa mit sanften Fickbewegungen. Diese irren Gefühle übertrafen meine
ganzen Phantasien um ein Vielfaches.

Zweimal unterbrachen wir unsere Bewegungen noch. Das erste Mal, als Alex,
den ich schon gar nicht mehr wahrgenommen hatte, soweit war und in
Clarissas Mund zu seinem verdienten Höhepunkt kam, das zweite Mal, als
Clarissa ihren zweiten, wahnsinnigen Orgasmus hatte, und das rhytmische
Zusammenziehen ihrer süßen Po-Rosette für einige Augenblicke keine
Bewegungen zuließen. Dann aber begann sie wieder meinen Schwanz mit
ihrem Po zu bearbeiten, so daß ich nur noch einige Augenblicke
glücklich weitergenießen konnte, bis ich mich in einer wahren Explosion
in ihr entlud. Als wir fünf Minuten später zu dritt unter der Dusche
standen, lud uns Alex für nächstes Jahr zu sich in die Vereinigten
Staaten ein. Herzlich schmunzelnd nahm auch ich die Einladung an.

An einem warmen Frühlingsnachmittag fuhr ich unter einem Vorwand in die Stadt. Ich war den ganzen Tag schon geil und hatte nun den Entschluß gefaßt, in ein Pornokino zu fahren, in der Hoffnung dort auf eine geile Frau zu treffen.
Eigentlich hatte ich da bisher nie das Glück auf eine Frau zu treffen.
Nur geile, teilweise seltsame Gestalten drückten sich da herum.
Auf der Autobahn viel mir ein bestimmter Parkplatz, der auf meinem Weg lag, ein. Ich hatte gehört, dass dort ein bekannter Sextreff sei und wollte ihn mir mal ansehen. Also hielt ich kurzerhand dort an.
Es standen schon einige Autos da, aber sie waren alle ohne Insassen. Als ich mich weiter umschaute sah ich einige Leute in den Grünanlagen spazieren. Es waren aber leider nur Männer.
Ich beschloss trotzdem auszusteigen und mir das Geschehen mal aus der Nähe anzuschauen.
Ein mulmiges Gefühl überfiel mich. Ähnlich dem, wenn ich in ein Pornokino ging.
Komisch. Obwohl ich schon 2 – 3 mal in einem Pornokino war überkam mich dieses Gefühl immer wieder aufs Neue und jedesmal in der gleichen, starken Intensität.
Aber ein Parkplatztreff war für mich ganz neu.
Ich lief die Wege entlang und meine Blicke trafen sich mit den teilweise verstohlenen Blicken der Männer die mir entgegenkamen. Manche schauten mir hinterher und verfolgten mich mit ihren Augen. Hier und da hörte ich Geräusche aus den Büschen. Bei näherem Hinsehen erkannte ich Männer die es mit einander trieben. Das war alles eher abtörnend.
Irgendwann kam ich an einer Sitzgruppe vorbei an der zwei Frauen saßen. Sofort nahm dieses mulmig, geile Gefühl extrem zu. Sie waren eigentlich ganz normal gekleidet,Jeans, Jacke, die eine Mitte Zwanzig mit bruenetten mittellangem Haar,die andere Mitte Dreißig mit blondem gelocktem Haar. Beide nicht besonders hübsch aber ganz ok. Normal aussehende Frauen halt.
Sie waren umringt von einer Männertraube, was mich wieder total abturnte, und unterhielten sich mit einigen Männern.
Ich ging nervös vorbei. Auf soviele Männer hatte ich nun gar keinen Bock und dachte hier hast Du eh keine Chance. Und auf mit anderen Männern daneben stehen und wichsen während andere sich mit einer der Frauen verknügen steh ich nicht.
Ich ging zu meinem Auto und beschloß weiter zum Pornokino zufahren.
Auf dem Weg dorthin gingen mir die Bilder vom Parkplatz nochmal durch den Kopf und ich stellte mir vor, alleine mit den beiden Frauen dort zu sein. Irgendwie bereute ich meine Entscheidung zu fahren. Was ich jetzt wohl alles verpasse?
Ich bog in die Straße ein und da war das Kino. Dieses eigenartige Gefühl stieg wieder in mir hoch. In dem Kino angeschlossenem Sexshop waren ein Pärchen eine Frau und zwei Männer. In der Hoffnung, die Frau oder das Paar würden auch noch ins Kino gehen, ging ich durch die Eingangsschleuse. Ich schaute kurz in jeden Raum und verschaffte mir einen Überblick. Außer mir schlichen noch drei Männer umher. Aber keine einzige Frau. Auch die, die ich im Sexshop gesehen habe tauchten nicht auf.
Toll, dachte ich nur. das hat sich ja wieder gelohnt. Ich setzte mich neben den Cola-Automaten, schaute mir die Filme auf den acht kleinen Monitoren an und wartete.
Mit der Zeit geilten mich die Pornos wieder auf und ich mußte an die beiden Frauen vom Parkplatz denken. Ich ging in eine kleinere Kabine und begann zu wichsen. Dass hin und wieder einer der anderen Männer reinschaute turnte mich so ab, dass ich relativ lange zum abspritzen. Außerdem find ich es sau doof in ein Taschentuch zu spritzen. Aber so ist das hier nun mal.
Als ich fertig war, ging ich noch einmal rund und dann raus.
Ich war grade losgefahren, da kamen mir die beiden Frauen vom Parkplatz wieder in den Sinn. Ob sie noch da waren?
Wie ferngesteuert fuhr ich auf den Parkplatz. Ich war auf einmal wieder ohne Ende geil.
Von weitem sah ich sie an einem anderem Tisch sitzen. Es war inzwischen deutlich weniger los und soweit ich erkennen konnte saß nur ein anderer mann bei ihnen.
Ich ging langsam auf die Sitzgruppe zu. Als ich grade dran vorbei gehen wollte sprach mich die blonde an. Hej, Dich hab ich doch vor ner guten Stunde schon mal gesehen. Aber dann warst Du weg. Willst Du Dich zu uns setzen?
Ich bin ihr unter den vielen Männern vorhin tatsächlich aufgefallen, schoß es mir durch den Kopf. Träum ich das jetzt. Sie hat mich zu ihnen eingeladen.
Komm setz Dich doch sagte sie noch einmal freundlich.
Ich war total nervös. Damit hab ich im Leben nicht gerechnet. Mit zitterten Knien setzte ich mich den Frauen gegenüber und die blonde begann einen Smaltalk.
Sie fragte wo ich denn die letzte Stunde gewesen war und ich antwortete brav.
Das Kino kenne sie auch. Aber bei so schönem Wetter wäre sie lieber draußen. Obwohl es mir vorkam als antworte ich wie ein Roboter machte mir das Gespräch mit ihr viel Spass.
Plötzlich stand der Mann auf, öffnete die Hose und sagte: Was jetzt? Wollt ihr zwei Schlampen hier nur dumm rumreden?
Sein Schwanz baumelte über seinem Sack direkt vor der Blonden ihrem Gesicht. Sie wich schnell zurück und sagte ruhig aber sehr bestimmt: So nicht! Verpiss dich.
Ich hatte schon gemerkt, Das der Typ den Beiden Frauen eher lästig als willkommen war.
Er packte sofort wieder ein und verschwand.
War ich nur dazu gerufen worden um den anderen loszuwerden?
Manche sind unmöglich sagte die blonde und ihre Freundin kommentierte den Vorfall ebenfals.
Ich dachte, naja, das wars jetzt und wollte schon gehen als mich die blonde fragte, ob ich Lust auf blasen hätte.
Ja, natürlich stammelte ich. Hier? Nein. Wir geheneinStück da hoch wo es geschützer ist. Ich fragte was mit ihrer Freundin ist. ob sie mit kommt. Nein. Wir gehen allein. Sie nahm meine Hand und zog mich hinter sich her.
Oben angekommen drückte sie mich gegen einen Baum und erklärte, während sie meine Hose öffnete, mir ihre Regeln. Ich mußte die Hände hinter meinem Rücken verschränken und solle sie auf keinen Fall berühren. Genies es einfach nur und sag mir, wenn Du kommst.
Sie hockte sich vormich und befreite meinen Schwanz. Der sieht aber lecker aus sagte sie noch und mein noch schlaffer Schwanz verschwand ganz in ihrem Mund.
Dieses unwahrscheinlich zarte warme feuchte Gefühl das ich in ihrem Mund spürte verwischte meine Nervosität mehr und mehr und ich spürte wie mein Schwanz wuchs.
Auf einmal sah ich wie zwei Männer näher kamen und uns zuschauten. Es irritierte mich beobachtet zu werden, was meine geile Bläserin schnell merkte. Sie hörte kurz auf und sagte: Das sind Schwule. Die beobachten Dich und wollen Dich auch mal blasen. Denen gefällt Dein Schwanz wohl genauso gut wie mir. Stören si Dich. Ich nickte verlegen. Mit einer kleinen Handbewegung und den Worten: Wir wollen allein sein schickte sie die beiden fort.
Dann sagte sie zärtlich, genieß jetzt weiter, nahm sie meinen schwanz wieder in den Mund und bließ weiter wie ein Engel. Ihre Zungenspiel machte mich fast wahnsinnig. bei: makix.org es war unbeschreiblich schön. Ganz langsam, wahnsinnig zärtlich und immer wieder unheimlich tief in ihren heißen feuchten Schlund. Die meiste Zeit hatte ich die Augen dabei geschlossen. Aber wenn ich sie ansah, sah ich nur ihren strahlend geilen Blick, der auf mein Gesicht gerichtet, versuchte, jeden Augenblick meiner immer mehr ansteigenden Geilheit zu erhaschen.
Es war so himmlisch.
Als ich spürte, dass ich gleich komme, sagte ich ihr wie verabredet Bescheid und sie fing, nachdem sie ihn noch ein paar mal tief in ihren geilen Mund einsaugte an zu wichsen. Es war genauso gefühlvoll, zärtlich und geil wie in ihrem Mund.
Dann ließ sie mich abspritzen. Sie melkte mir die Sahne bis zum letzten Tropfen raus. Alles auf ihre dunkelgrüne Jacke.
Jetzt bemerkte ich die vielen schleimigen Flecken auf ihrer Jacke. Sie hatte heute wohl schon mehrere Männer auf diese Weise abgemolken.
Es war herrlich! Vielen lieben Dank für diesen super geilen Blowjob. Sowas geiles hatte ich noch nie! Aber was ist mit Dir? Soll ich Dich nicht auch ein bißchen verwöhnen?
Danke für die Blumen. Für mich wars mindestens genauso geil wie für Dich. Kein Wunder, bei so nem Prachtschwanz. Hast du nicht gesehen wie nass meine Jeans im Schritt geworden ist? Hier, darft ausnahmsweise mal fühlen.
ich faßte vorsichtig in ihren Schritt. Ihre Hose war tatsächlich richtig feucht geworden.
Du hattest doch sicher schon schönere Schwänze wie meinen, sagte ich.
Hm. Also heute war Deiner auf jedenfall der beste. Nur schade, dass du so wenig Sahne für mich hattest. Das nächste Mal bleibst du hier und fährst nicht ins Pornokino wichsen.
So, ich hab genug. Besser kann es eh nicht mehr werden. Meine Freundin ist schon weg und ich fahr jetzt auch. Oder willst Du noch mal?
So sehr ich es auch wollte, ich hätte nicht gleich wieder gekonnt. und sagte: Nein danke ich muß jetzt auch weg.
Wir plauderten auf dem Weg zum Auto noch ein wenig und sie verabschiedete sich dann mit den Worten: Wenn der silbrne Polo hier steht bin ich da. Würd Dich gern nochmal so verwöhnen.

Hoffe mein Erlebnis gefällt Euch und Ihr verzeiht mir die Fehler.

„Mhhh.. oh, das ist so geil”, raunte Dani in mein Ohr. Mit jedem Stoß in meinen Arsch drückte er mich tiefer in die Matratze. Seine Hände griffen fest in Hüfte und er stöhnte mit tiefer Stimme auf. „Oh Baby, das hätten wir früher machen sollen.” Ich hielt mich am Lacken fest. „Dein Arsch fühlt sich großartig an!” Ich drückte mein Gesicht in die Matratze. Eigentlich wartete ich nur darauf das es vorbei war. Es tat nicht weh. Das war nicht mein Problem mit Anal, aber es gab mir einfach nichts. Es machte keinen Spaß. Meinem Freund Dani machte es wesentlich mehr Spaß. Seit dem wir das erste mal mit einander geschlafen hatten, wollte er es. Nach 5 Wochen gab ich nach. „Oh ja…”, stöhnte er wieder. „Ich komme gleich!” Ich zuckte zusammen.

„Nein, warte! Noch nicht!” Ich versuchte mich zu ihm um zudrehen, aber er pinnte mich fest und stieß seinen Schwanz schneller in meinen Hintern. Meine Brüste rieben sich wie wild auf den Laken. Normalerweise würde mich das selber nur noch geiler machen, aber ich wusste, was das für unseren Abend hieß. „Du hattest mir versprochen, du fickst mich noch einmal richtig!”, wimmerte ich, aber er schien mich nicht zu hören. „Warte, hör auf!”, keuchte ich unter seinem Rhythmus auf, aber da schoss er schon eine Ladung in mich rein und ließ sich ins Bett fallen. „Oh…Melli… das war gut…”, murmelte er und schloss schon seine Augen. Mit ihm war es immer dasselbe. Die Nummer kannte ich schon. Gleich nach dem Sex schlief er ein. Hätte ich das geahnt, als mich dieser smarte, sexy Kerl auf der Semesterparty angemacht hatte, hätte ich mich garantiert nicht mit ihm eingelassen. Genervt seufzte ich und starrte in seinem dunklen Zimmer an die Decke. Da lag ich nun. Man müsste meinen eine 19-jährige Brünette, Körbchengröße C, hätte bessere Angebote an einem Freitagabend oder jeglichen anderen Abend. Irgendwie klappte es aber ganz gut. Ich hatte keine Lust auf Partnersuche zugehen. Seine Gesellschaft war auch ganz angenehm. Nur im Bett war er nicht der Beste. Ich sah zur Uhr. Länger als 20 Minuten hatte es nicht gedauert. Ein weiterer Blick zu Dani.

Der war doch tatsächlich neben mir eingeschlafen. Ich seufzte und ließ die Gedanken kreisen. Meine südlichen Regionen lenkten mich aber immer wieder ab. Langsam strich ich mit der rechten Hand meine Kontur nach. Meine Nippel waren noch ganz hart. Ich rieb mein Becken an der Matratze. Verdammt war ich noch feucht. Ich würde jetzt alles für echten Sex und einen echten Orgasmus geben. Kurz dachte ich darüber nach selbst dafür zu sorgen. Selbst ist Frau. Ich dachte an meine geile, kleine Fotze und tastete mit der Hand nach unten zwischen meine Beine. Fuck, war ich geil. Nur ein Orgasmus und dieser innere Drang nach Sex würde nachlassen. Meine Finger glitten zwischen meine Beine. Mein Saft hatte sich auf meinen Schenkeln verteilt. Es würde nicht lange dauern. Langsam massierte ich meine Spalte. Ein williges Summen kam über meine Lippen. „Oh~ … jaaa~” Mein Flüstern brach aber abrupt ab, denn auf einmal hörte ich ein lautes Schnarchen von Dani hörte. Genervt verdrehte ich die Augen. Der Mann war ein echter Stimmungskiller. Da verging sogar mir die Lust. Mit einem Seufzen stand ich auf und zog mir das Sommerkleid an. Die Unterwäsche hätte ich im Dunkeln nicht gefunden, selbst wenn ich es wollte. Und ich wollte Dani nicht wecken. Ich hätte ihm nur erklären müssen, wieso ich nicht schlafen kann und ich war zu geil um mir eine gute Lüge auszudenken und zu genervt um ihn nicht anzuzicken.

Gekleidet in ein Luftiges helles Kleid schlich ich durch das große, dunkle Haus. Ich hatte schon öfter hier übernachtet und kannte mich bereits aus. Danis Eltern waren nur selten zu Hause. Zuerst erschien mir das wie ein Glücksfall, doch jetzt war es mir Schnuppe.

Die Küche war richtig groß. Es gab eine Kochinsel in der Mitte und sonst auch viele freie Flächen. Als ich das erste mal hier war, hatte ich gewitzelt, dass es der ideale Ort für einen Pornodreh wäre. Dani hatte gemeint, er würde so einen Film gerne mit mir drehen. Heute würde ich sagen, dass es ein Kurzfilm wäre. Immer noch frustriert schnaubte ich auf und nahm mir ein Glas aus dem Küchenschrank, um es mit Leitungswasser zu füllen. Ein Glas Wein wäre mir lieber gewesen.

„N’abend”, hörte ich jemanden sagen und drehte mich erschrocken um und verschüttete dabei einen Teil des Wassers auf meinem Kleid. Verdammt. Ich wusste gar nicht, ob ich auf meine nassen Brüste sehen sollte oder auf die Person im Dunkeln. „Sorry… wollte dich nicht erschrecken. Die Person kam näher und ich erkannte Danis Vater. Stefan Richter. Er hatte mir schon bei unserer ersten Begegnung das Du angeboten. Seine Frau allerdings nicht.

„Oh ich…” Ich sah an mir runter. Wie peinlich… „Alles gut. So erschrocken bin ich gar nicht.” Ich lächelte ihn im Dunkeln an und wandte mich kurz ab, als er das sanfte Licht an der Arbeitsfläche einschaltete. „Ich konnte nur nicht schlafen…”, erklärte ich und deutete auf mein Wasserglas. „Vermutlich weil Vollmond ist. Da bin ich auch immer aufgekratzt.” Stefan ging zum Kühlschrank und nahm sich ein Bier heraus. „Ja… das wird’s sein”, sagte ich lächelnd. Ich hätte ihm wohl kaum sagen können, dass mich sein Sohn sexuell frustrierte. Mit einem freundlichen und vielleicht auch frechen Lächeln, das war schwer zu sagen bei der spärlichen Beleuchtung, hielt er mir eine Bierflasche hin. „Möchtest du auch?” Ja! Sehr gerne! Aber es kam mir seltsam vor mit ihm mitten in der Nacht zu trinken, also lehnte ich höflich ab, aber er hackte nach. „Komm schon. Du lässt einen Mondsüchtigen doch wohl nicht hängen?” Ich musste kichern. „OK. Eines hilft beim Einschlafen.” „Ich hätte es nicht besser sagen können”, sagte er und wir stießen mit den 2 Bierflaschen an. Ich zuckte etwas zusammen. Das Kling war etwas lauter als ich dachte. „Oh je…” Automatisch sah ich aus der Küche in die Dunkelheit des Hauses. Dort wo ich die Treppe in den ersten Stock vermutete rührte sich nichts. „Das war ja laut. Ich hoffe wir wecken ihre Frau nicht.” Er lachte lacht und stieß absichtlich noch einmal mit mir an. Ein weiteres Mal machte es laut klang. Vielleicht sogar etwas lauter. Dani wachte davon bestimmt nicht auf. Bei ihm konnte man Kanonen abfeuern, wenn er erstmal schnarchte. „Da musst du dir deinen hübschen Kopf nicht zerbrechen. Sie ist nicht da.” „Schon wieder nicht?”, kam es überrascht aus mir raus. Er sah mich fragend. „Ich meine… nur weil Dani mir gesagt hatte, dass sie erst vor kurzem verreist war.”

Stefan nickte.

„Ja… das war geschäftlich. Jetzt ist sie zu ihrer Schwester gefahren. Sie hat ein Baby bekommen und sie hilft ihr etwas aus. Aber sie ist auch sonst oft weg.”

Eben wollte ich noch zu seinem Neffen oder Nichte beglückwünschen, aber nach dem letzten Satz hätte ich ihm am liebsten mein Beileid ausgesprochen.

„Das klingt anstrengend, wenn einer der Partner so oft nicht da ist. Eigentlich schreit das doch nach einem romantischen Abend, wenn sie wieder da ist.”

Ich wollte die Stimmung eigentlich nur davor bewahren gegen die Wand zu fahren, aber dann fragte ich mich selbst, ob das angebracht war. Ich nahm einen Schluck Bier um mich davor zu bewahren etwas dummes zu sagen.

Stefan schien das aber nicht zu stören.

Er war vom ersten Tag an sehr offen gewesen.

„Ich glaube nicht, dass das was ändern würde.”

„Oh… wieso denn nicht?”

Er kam um die Kücheninsel herum und lehnte sich neben mir an die Arbeitsfläche.

Er zuckte mit den Schultern.

„Irgendwann ist wohl bei jeder Ehe die Luft raus.”

Ich sah ihn verdutzt an. Er nahm meinem Blick wahr.

„Sorry. Ich wollte dich damit nicht langweilen.”

„Nein, nein…”, winkte ich ab, „ich hätte nur nie gedacht, dass die Luft raus ist. Sie schienen immer so ein schönes Paar zu sein.”

Er schmunzelte. Vermutlich amüsierte er sich darüber, dass ich so einen Schwachsinn daher redete ohne die beiden richtig zu kennen. Immerhin war ich noch nicht so lange mit Dani zusammen.

Ich setzte an um einen weiteren Schluck zu trinken und merkte dabei, dass schon gar nicht mehr so viel in der Flasche war.

„Du bist nicht die erste die das sagt. Aber so ein schönes Paar sind wir wirklich nicht.” Ich wunderte mich noch darüber, dass er gar nicht traurig darüber klang. Ich wäre es. Da fuhr er fort.

„Früher war das ganz anders, bevor wir Kinder hatten. Da waren wir wie zwei Wilde. Wir hatten 5 Mal die Woche Sex. Heute bin ich froh, wenn sie mich 5 Mal im Monat ran lässt.”

Ganz automatisch zog ich die Augenbrauen hoch.

„5 Mal die Woche????”

Upps… das klang zu überrascht. Ich wunderte mich so sehr über meinen Mangel an Selbstbeherrschung, dass ich mich gar nicht fragte, wieso er ausgerechnet mir das erzählte.

Er nickte stolz.

Seine Bierflasche klang wieder gegen meine.

„Macht dich das an?”

Er zwinkerte verspielt. Ich schmunzelte um zu verstecken, dass mich das sehr anmachte. Wenn Dani es so oft mit mir machen würde, wäre er bestimmt schon besser darin.

Ich antwortete nicht.

„Dann sollten sie wohl mal mit ihr auf die alten Zeiten anstoßen. Vielleicht macht das dann ihre Frau an.”

„Schon versucht”, vernichtete er meinen Vorschlag. Dabei klang er sachlich. Weder wehmütig, noch deprimiert. „Versteh mich nicht falsch. Ich will mich nicht bei dir ausweinen. Ich kann auch verstehen, dass du selber deprimiert genug bist. Da will ich dich nicht noch weiter runter ziehen.”

Ich sah ihn verdattert an.

„Wie meinen sie das?”

„Ich hab dir doch gesagt, dass du mich nicht sitzen sollst.”

„Ok… tschuldigen…” Ich blinzelte verwirrt. Er kam mir einen Schritt näher und (ich war mir selber nicht sicher warum) musterte ich ihn auffällig von unten nach oben. Keine Ahnung wie alt Stefan war. Ende 40, Anfang 50. Das war schwer zu sagen. Er war einer dieser Kerle die immer besser aussehen, je älter sie werden. Noch keine grauen Haare und breite, männliche Schultern. Er machte viel Sport. Das erzählte mir Dani dauernd, weil es ihn nervte, dass sein Vater beim Sport besser war als er. Innerlich fragte ich mich schon, ob das auf alle Sportarten zutraf.

„Was meinst du also damit?”, presste ich heraus, als ich meine Gedanken wieder sortiert hatte.

„Naja…”

Er nahm einen letzten Schluck aus seiner Flasche und stellte sie etwas weiter weg ab.

„Wenn ich so enttäuschenden Sex gehabt hätte wäre ich deprimiert.”

Ich riss vor Schreck die Augen auf und trat einen Schritt zurück.

Was zur Hölle passierte hier gerade?

„Haben sie…”

„Hast du!”, verbesserte er mich und kam mir hinterher.

„Und ja ich habs gehört und auch gesehen. Ihr solltet die Tür nicht offen lassen.”

Er hatte ein teuflisches Lächeln im Gesicht. Das konnte ich gerade noch erkennen, bevor ich mir die Hände vors Gesicht hielt um meine Scham zu verdecken.

Verdammt, war das peinlich!

Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Sein Vater hatte uns gesehen.

Er lachte leicht mitleidig.

„Awww. Du bist ja süß. Da ist doch nichts dabei. Ihr seid beide erwachsen. Ich werde euch schon nicht ausschimpfen.”

Er legte mir eine Hand auf die Schulter. Ich wollte mich wegdrehen, während ich innerlich fluchte, doch er verhinderte die Drehung.

„Auch wenn Dani es verdient hätte. Ich hätte ein so hübsches Ding wie dich nie gehen lassen, bevor sie nicht zweimal gekommen wäre.” Ich linste zu ihm rüber. Er hatte auf einmal ein dreckiges Grinsen im Gesicht. Mir war das immer noch peinlich. „Ich glaube ich sollte gehen…”

Ich wollte weg, aber seine Hand löste sich nicht von meiner Schulter. Im Gegenteil. Er zog mich wieder zu sich. Dieses mal an sich heran. „Herr Richter?” Ich sietzte ihn schon wieder. „Nenn mich einfach Stefan”, sagte er während er seine Hand auf meinen Hintern legte.

„Es ist nicht zu fassen, dass er einfach eingeschlafen ist. Mich hälst du schon wach, seit dem du hier das erste mal rein spaziert bist.”

Er legte die andere Hand auf meinen Rücken.

Ich wollte mich weg drücken

Jetzt gab es keine Zweideutigkeiten mehr. Es war mehr als eindeutig was er von mir wollte. Dabei lag sein Sohn nur ein Stockwerk höher und schlief.

Seine Hand fuhr schnell von meinem Rücken in mein Genick und zog mich zu ihm rauf. Seine Lippen pressten sich auf meine. Ich keuchte Proteste gegen den harten Kuss und wollte ihn weg schieben. Er hielt mich aber fest. Er war ja auch viel stärker als ich. Mit seinem Körper schob er mich gegen die Kücheninsel und klemmte mich zwischen ihn und der harten Arbeitsplatte ein. Jetzt konnte ich auch spüren, dass er eine große Beule in seiner Jeans hatte, die er nun gegen mein Becken drückte. Bestimmt war er schon hart, seit dem er uns beobachtet hatte.

Er löste den Kuss und ich holte Luft.

„Bitte nicht…”, sagte ich leise. Seine Hände fuhren nun über mein Kleid zu meinem Dekolleté, dass immer noch nass von meiner Kleckerei war. Grob umfassten seine Handflächen meine große Brüste. „Du hast so geile Titten”, sagte er in normaler Lautstärke. Er hatte wohl keine Angst, dass sein Sohn ihn dabei erwischen konnte. „Bitte nicht… ich will nicht.” Ich drückte meine Arme erfolglos gegen ihn. Ich konnte ihn nicht wegschieben. „Ich sag auch niemanden etwas. Bitte! Ich bin doch mit Dani zusammen.”

Er lachte leicht auf.

„Du kannst mit dem Theater aufhören, Kleines.”

Er küsste mich, während er meine Brüste knetete. Auch dieser Kuss war wieder grob und er endete damit, dass er mit in die Unterlippe biss. „Ich weiß, dass du es willst.”

„Du hast den Schlappschwank da oben angefleht weiter zu machen. Du wolltest es dir sogar selbst machen.” Er lache zwischendrin und knabberte an meinem Ohr. Seine Latte rieb sich an mir. In meiner Fotze zuckte es. Ja, ich geb zu, dass ich es geil fand, aber es war falsch. So eine wahr ich nicht. Aber egal wie doll ich ihn wegschieben wollte, er drückte sich nur mehr an mich.

„Und ich bin es Leid, mir einen runter zu holen, nach dem ich mitkriege, wie unbedingt gevögelt werden willst, aber es nicht von meinem Sohn bekommst.”

Er lachte wieder auf.

„Und ich weiß, dass du es Leid bist, dich selbst um deinen Orgasmus zu kümmern.”

Seine Hände schoben den nassen Stoff meines Kleides mit Leichtigkeit zur Seite und entblößten meine Titten. Durch Kälte und Reibung waren meine Nippel extrem hart geworden. „Oh ja… ich wünschte meine Frau hätte so geile Dinger!”, keuchte er mir ins Ohr und rieb die Beule unter seiner Jeans an meiner Muschi. Ich hatte ja keine Unterwäsche an.

„Sonst hättest du dich bei der Poolparty letzte Woche, dich nicht ins Bad eingesperrt und dich selbst befingert.” Wieder zeichnete sich der Schock in meinem Gesicht ab?

„Das hast du mitbekommen????”, presste ich zwischen zusammengepressten Zähnen hervor.

Er gab mir einen heftigen Zungenkuss und nickte dabei. Seine Finger spielten mit meinen harten Nippeln. Warum machte mich das so an. Ich wollte ihn immer noch wegstoßen, aber zwischen meinen Beinen war ich so feucht wie noch nie.

„Ich glaube deine genauen Worte waren: Bitte Gott, gib mir einen Schwanz.”

„Oh Gott”, wimmerte ich in Verzweiflung.

„Und heute kriegst du ihn Baby…”

„Nein bitte nicht…”

Er griff mir zwischen die Beine und lachte auf, als er merkte, dass ich nichts drunter trug.

„… das ist nicht richtig.”, keuchte ich auf.

„Mhhhh”, stöhnte er und steckte seinen Zeigefinger tief in meine nasse Spalte. Ich schnappte nach Luft. „Ja und? Scheiß drauf! Es fühlt sich dafür umso besser an, nicht wahr?”

Er fingerte mich wild und ich biss mir stark auf die Unterlippe. „Bitte aufhören…”, flüsterte ich zwischen meinem eigenen Stöhnen. „Sie sind verheiratet!”

Der Appell an sein Gewissen prallte an ihm ab.

„Wenn meine Frau nur halb so heiß wäre wie du, würde ich auch sie ficken wollen.”

Er nahm einen zweiten Finger dazu. Dabei drückte er seine Latte an meinem Unterleib.

Verdammte Scheiße, war das geil. Mein Kopf schrie, dass ich es nicht wollte. Das ich besser war. Das es falsch war und ganz viele weitere gute Gründe, aber ich dachte gerade nicht mit dem Kopf.

„Siehst du? Du willst es. Du willst richtig durchgenommen werden. Willst kommen. Willst einen Schwanz der länger durchhält.” Ich schüttelte den Kopf. Wenn ich jetzt meinen Mund aufgemacht hätte, wäre nur ein Keuchen raus gekommen, kein nein.

„Fuck bist du nass.”, stöhnte er. Ja das war ich. Alles in mir begann zu zucken. Seine Finger stießen mich auf einmal langsamer, aber fester. Ich bekam es selber nicht mit, aber meine Hüfte begann sich seinen Fingern entgegen zu bewegen. Es war so geil. Alles drehte sich in meinem Kopf. Ich verdrehte die Augen und begann gedämpft zu stöhnen. Dann, ohne Vorwarnung wurden seine Finger wieder schneller, aber die Intensität blieb. Da passierte es es… Ich machte den Mund auf. Ich konnte meine Lippen nicht weiter auf einander pressen. Ich stöhnte lauf auf. „Ahhhhhh~ … mhh… Bitteee~ Ahhhhhh” Ich konnte ihn schmunzeln hören. Meine Augen waren geschlossen. Ich konzentrierte nur auf seine begnadete Hand. „Bitte was?”, stichelte er und ich konnte spüren wie er mich beobachtete und sich vorstellte mich richtig zu ficken. „Bitte… „, brachte ich hervor, „Ich bin mit deinem Sohn zusammen.”

„Scheiß doch drauf Mädchen!”

Er rieb seinen in der Jeans gefangenen Schwanz an mir.

„Nein… ich… er… du…” In Wahrheit wusste ich nicht mehr was ich sagen sollte. Kurz darauf kam nur noch Gestöhne und wildes nach Luft schnappen aus mir.

„Ja gut so… Komm. Du hast es dir verdient. Komm auf meine Finger.” Er küsste mich wild und drückte dabei meinen Rücken stärker an die Kante der Kochinsel.

Ja! Ja ich wollte kommen. Dani hatte in den Wochen unserer Beziehung es nicht einmal geschafft mich richtig zu befriedigen. Zwar war das Mastubieren auch geil, aber ich wollte einen Mann der es mir besorgte und das war Dani nicht. Ich drückte mich gegen ihn und fing an seinen Rhythmus zu erwidern. Dieses Mal bewusst.

„Ja… Jaaaa … JAAAA”

Tief in meiner Pussy zuckte es und mein Saft schlang sich in einem Schwall um seine Finger. Endlich! Endlich ein echter Orgasmus.

„Braves Mädchen”, sagte er leise und zog seine Hand wieder zu sich.

Ich öffnete die Augen wieder.

Er sah zufrieden aus.

Ich sah nach unten und meine Augen weiteten sich.

Oh mein Gott!

Die Beule in seiner Hose war nicht nur groß, sondern monströs. Vielleicht war es ja nur eine Sinnestäuschung. Dani war sein Sohn und er war normal groß. War es nicht unnatürlich, dass Dani einen normal großen Schwanz hatte und sein Vater so ein Monster? Bestimmt. Bestimmt schielte ich nur gerade. Ich fühlte mich durch den Harten Orgasmus auch benommen.

Ich sah wieder hoch. Stefan leckte meinen Saft von seinem Mittelfinger. Kaum merkte er, dass ich ihn ansah, hörte er damit auf und drängte seinen Zeigefinger in meinen Mund.

„Mach ihn sauber.”, sagte er streng.

Ich war zu verwirrt. Außerdem war mir schwindelig, deshalb gehorchte ich einfach.

Er grinste.

„Gut…. sehr gut. Lutschen kannst du. Das wird später noch nützlich.”

Mit der freien Hand öffnete er seine Jeans und schob diese und seine Shorts von sich. Ich folgte seiner Bewegung mit meinen Augen und erschrak, als ich feststellte, dass er wirklich so riesig war, wie es das Zelt, dass er noch vorkurzem aufgestellt hatte, vermuten ließ.

„Das war Nummer eins. Zeit für deinen zweiten Orgasmus.”

Ja das hatte er angedeutet, aber meine Angst vor seinem riesen Schwanz verdrängte meine Geilheit.

„Aber… ihr Sohn und ihre Frau… sie werden…”

„Es nie erfahren, wenn es keiner von uns verrät.”

Er zog seinen Finger aus meinem Mund, packte meine Hüfte und drehte mich um. Mit seinem Oberkörper presste er meinen auf die Kücheninsel. Ein paar Dinge, die darauf standen vielen um und rollten zur Seite.

„Bitte, dass sollten sie nicht tun!”

„Oh doch, ich werde es tun!”

Er positionierte seinen Schwanz an meinem feuchten Eingang und rieb ihn daran.

„Seit dem du hier bist, hälst du mir deine dicken Titten unter die Nase und streckst mir deinen Arsch entgegen und wenn du mit Dani hoch gehst, flehst du ihn an nicht aufzuhören. Aber dieses Mal wirst du mich anflehen. Und dieses Mal wirst du danach nicht enttäuscht sein.”

Er biss mir grob in Nacken und drückte mein Becken an den kalten Stein.

„Ich werde dich so hart ficken, dass du nie wieder an den Schwanz meines Sohnes denken wirst.”

„Nein”, flehte ich. „Er ist zu groß. Es wird weh tun.”

Er lachte amüsiert.

„Keine Sorge, Süße! Es wird schon passen. Bis jetzt hat er jedem jungen Ding gefallen.”

Er hörte auf mir das direkt ins Ohr zu sagen und machte sich wieder gerade. Seine Hände umfassten meine Hüfte. Oh Gott! Ich wusste, dass er es gleich tun würde. Scheiße, war ich nervös und aufgeregt. „Es wird dir sogar so sehr gefallen, dass du mich anflehen wirst ihn blasen zu dürfen.” Ich hörte ihn lachen und spürte wie er seinen Schwanz langsam in mich rein schob. „Oh ja… das wird so geil”, stöhnte er und dann stieß er den Rest seiner Länge brutal in mich hinein. Ich schrie schon fast auf. Ob Dani das hören konnte, fragte ich mich da nicht mehr.

„Oh ja, Baby. Ich liebe es wenn eine Fotze so eng ist!”

Er wartete nicht bis ich mich entspannte und stieß gleich hart in mich.

Vor und zurück. Vor und zurück.

Ich drückte meine Stirn auf die Arbeitsfläche und konnte spüren wie meine Titten sich auf dem glatten Stein rieben. Er schlug mir einmal auf den Hintern und ein lautes Klatschen war zu hören.

„Bitte…”, stöhnte ich auf. Ich war so feucht, dass es wirklich kaum weh tat. Das leichte Ziehen konnte ich gut ignorieren. Sein Schwanz füllte mich so geil aus. Ich liebe große Schwänze. Sie brachten meine Fotze zum überlaufen. Aber heute fand ich heraus, dass ich noch mehr auf, Schwänze abfuhr, die mich richtig hart ran nahmen.

„Was willst du Baby? Soll ich aufhören?”

Er klang so sicher, dass ich das nicht wollte und er hatte Recht.

„Nein…ahhh~ oh Gott!”

Er stieß hart in mich und richtete mich mit einem auf. Seine große Hand strich meine Haare bei Seite und hielten sie fest.

„Sag mir was du willst süße!”

„Oh Fuck!”

Ich holte Luft, um einen ganzen Satz zwischen dem Stöhnen hervor zu bringen.

„Bitte… oh jaaaa~ …. Machs mir fester!”

Ich glaube da wurde er absichtlich langsamer.

„Was soll ich? Sprich lauter. Sag mir genau was du willst.”

Obwohl mein Hirn gerade nicht mit Blut versorgt wurde, wusste ich genau, dass er wollte, dass ich schweinisch rede. Sein Dirty Talk machte ich so geil, dass ich ihm das nicht abschlagen konnte.

„Bitte fick mich! Fick mich hart mit deinem Monsterschwanz. Ohhhhh~ jaaaaa~ das ist so geil. Ich hatte ewig keinen richtigen Fick mehr. Fick mich so hart du kannst…. ahhhhh~ bitteeeee~”

Meine Titten wackelten unter seinen Bewegungen auf und ab. Seine freie Hand legte er auf eine meiner Brüste. Seine Stöße wurden wieder härter. Er schien zufrieden mit mir. Sein heißes Stöhnen verriet mir das auch. Sein Griff um meine Haare wurde fester.

„Ohhh~ ich liebe so kleine Schlampen wie dich. Die wissen einen richtigen Schwanz zu schätzen.”

Mein Stöhnen wurde kurz empört.

„Nein… ich bin keine Schlampe!”

„Oh doch…”

Er lachte leicht.

„Du lässt dich vom Vater deines Freundes ficken.”

„Du hast mich bedrängt!”, protestierte ich.

„Ohhh nein! Du wolltest es. Du warst scharf auf mich. Sonst hättest du dich wirklich gewehrt und wärst nicht so geil feucht geworden.”

Ich wusste nicht was ich dagegen sagen sollte.

„Ist schon ok. Du bist eine der geilsten Schlampen die mein Sohn je her gebracht hat.”

„Das machen sie öfter???”

Seine Stöße wurden jetzt schneller, aber er war aus dem Rhythmus raus. „Machst du Witze. Irgendwann fleht mich jede an es ihr zu besorgen. Ist doch kein Wunder bei dem Schlappschwanz da oben.” Ihm schien das zu gefallen. Gerne hätte ich Dani verteidigt, aber ich wusste nicht wie. Stefan hatte recht. So geil wie ich jetzt war, war ich es noch nie. Umso enttäuschter war ich, als er aufhörte und sich aus mir zurück zog. „Hey was soll da…”

Noch bevor ich mich beschweren konnte, drehte er mich um und küsste mich. Es war wieder so ein harter Zungenkuss, aber dieses mal erwiderte ich ihn. Mein Körper wollte nicht mehr das tun, was mein Kopf ihm sagte. Dann war es halt falsch, aber es war geil. Ich wollte mich nicht mehr wehren. Oder so tun, als würde ich mich wehren. Wir glitten nach unten und er drückte meinen Rücken auf den Boden. Schon spürte ich wieder seinen mega harten Schwanz an meiner Fotze. „Jetzt fleh mich an, weiter zu machen!”, sagte er streng. Ich konnte die Vibrationen seiner tiefen Stimme auf meiner Haut spüren. „Bitte!”, fing ich gehorsam an, „Fick mich weiter. Ich brauche deinen harten Schwanz.”

„Wieso brauchst du ihn?”

„Weil ich noch nie so geil war in meinem Leben. Ich will von dir gefickt werden!”

Er grinste und rieb sich an mir ohne einzudringen.

Ich wurde bald wahnsinnig.

„Was bist du?”, fragte er herausfordernd.

„Eine… Schlampe!”

Ich keuchte und stöhnte und versuchte seinen Schwanz in mich hinein zu drücken, doch er ließ es nicht zu.

„Wessen Schlampe bist du? Meine oder die von Dani?”

„Deine!”, antwortete ich schnell in der Hoffnung er würde mich weiter vögeln.

„Sag es in einem ganzen Satz Schlampe!”

Er fasste mir an die Titten und knetete sie brutal mit beiden Händen.

„Ich bin deine Schlampe! Ich würde alles tun, dass du mich fickst. Ich liebe deinen riesigen Schwanz! Bitte fick mich. Fick meine schwanzhungrige Pussy hart. Bitte gib mir deinen Schwanz!”

Endlich! Kaum hatte ich zu Ende gefleht, rammte er mir seine Latte in meine geile, kleine Spalte und stöhnte auf. Ich schrie auch auf vor Geilheit.

„Jaaaaaa~ ja! Endlich! Fick meine enge kleine Fotze!”

Mit grollendem Stöhnen tat er es. Er nagelte mich hart durch. Jeder Stoß drang ganz tief in ein. Viel tiefer als bei Dani.

„Das ist eine gute Schlampe!”, lobte er mich und stöhnte weiter nach jedem Stoß. „JAAA~ Du bist der beste Stecher den ich je hatte! AHHHH~ Fick mich härter!!!”

Er richtete sich auf und packte meine Hüfte. Bei jedem Stoß zog er mich weiter auf seinen Schwanz. So hart wurde meine Pussy noch nie ran genommen. „Fuck, bist du immer noch eng! Das ist so gut. Ich werde dich öfter ficken und dich ausweiten.” Er geilte sich an meinem Stöhnen auf. „Sag es nochmal. Welchen Schwanz willst du? Welcher fickt dich besser?”

„Deiner!”

Ich schlang die Beine um seine Hüfte und hielt mich an seinen Armen fest. „Dein Schwanz ist besser! Ich bin nur deine Schlampe, nicht seine.” Er nickte und hob meinen Unterkörper leicht an, damit er noch tiefer in mich rein kam. Verflucht war das geil. Er hatte Recht! Ich würde wirklich noch ein zweites Mal kommen.

„Du bist so ein versautes kleines Miststück!”

Dieses Mal protestierte ich nicht. Stattdessen trieb mich das weiter zum Orgasmus.

„Ahhhh! Gott ja! Fick mich weiter so!”

Er fickte mich wieder härter. Es war so geil!

„Spritz mir dein Sperma in meine Fotze. Bitte. Gib mir deinen geilen Saft!”

„Den sollst du kriegen, Schlampe! Aber erst kommst du, wie ich es dir versprochen habe.”

Oh Gott, ich war ganz nah dran.

„Komm über meinen Schwanz. Wenn du meinen Saft willst, musst du kommen. Sei eine gute Schlampe und komm für mich!”

„Jaaaa~ Ich komme! ICH KOMME FÜR DICH! ICH KOMME AUF DEINEN GEILEN FICKSTOCK! AHHHHHHH!!!!”

Meine Pussy zuckte heftig. Viel wilder als beim ersten Mal.

Ich verkrampfte mich kurz und als ich mich wieder entspannte, merkte ich, dass Stefan ebenfalls inne hielt.

Er küsste mich auf die Stirn. Mein Herz schlug wie wild.

„Es ist noch nicht vorbei. Meine willige kleine Schlampe, muss noch etwas für mich machen.” Ich spürte wie er grinste. „Alles!”, sagte ich. Ich fühlte mich seinetwegen so gut. Ich würde wirklich alles für ihn tun. Meine Scheide zuckte immer noch.

Er stand auf und mit einer Hand im Nacken zog er mich auf die Knie.

„Nimm ihn in den Mund”, orderte er ungeduldig. Ich nahm es ihm nicht übel. Immer hin hatte er mich mit Dani beim Sex beobachtet und mich zwei Mal zum Kommen gebracht. Kein Wunder, dass er abspritzen wollte. Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund und fing sofort an, an seinem Schwanz zu saugen. Natürlich passte er nicht ganz in mich hinein. “Oh ja…”, grollte seine Stimme, als ich meinen Kopf vor und zurück bewegte. „Saug an ihm, lutsch an ihm.” Seine Hand strich mir über die Haare und stellte sicher, dass ich mich nicht zurückziehen konnte. Ich hingegen umspielte seinen steinharten Schwanz mit meiner Zunge. „Oh Fuck! Ist das geil! Das machst du gut!” Ich wollte das er in meinen Mund spritzte. Ich wollte diesen Saft gerade mehr alles andere. Ich stöhnte auf seine Latte. Er stöhnte auch. „Du geile Sau! Ja!” Ohne Vorwarnung fing er an seine Hüfte zu bewegen. Dabei hielt er ich weiter mit einer Hand fest. Erst war es nur langsam, aber schon da musste ich kurz würgen. Er war umso vieles größer als ich es gewohnt war. „Ja!” Seine Bewegung wurde schneller. Er fickte meinen Mund wie eine Fotze.

„Nimm mein Sperma. Meinen geilen Saft. Sei eine gute Schlampe für mich und schluck es!” Nun umfasste er meinen Kopf mit seinen beiden Händen. Sein Griff war fest und seine Stöße wurden härter und schneller. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie schaffte ich es mich an dieses Monster und an die Stöße gegen meinen Rachen zu gewöhnen. Das würgen blieb aus. Ich stöhnte auf seinen Schwanz und das machte ihn geiler. „Schluck meine Ladung du geile Schlampe! Lass deine süßen Lippen hart ficken und Schluck meinen Saft!!!” Er wurde wieder lauter. Ja ich wusste, gleich wäre es soweit. „Du hast so eine geile Zunge! JAAAA! Du Fotze! Ich verpass dir eine gewaltige Ladung und meine brave, geile Schlampe wird alles Schlucken!” Ich konnte nicht anders. Es machte mich wieder so geil. Ich ließ nebenbei einen Finger in mich gleiten, mit der anderen Hand griff ich mir an die Titten und sah zu ihm hoch. Er grinste und stöhnte. „Nein, du hattest deinen Spaß. Zeit meinem Schwanz zu danken, in dem du alles schluckst, was er in dich rein spritzt!” Er fickte meinen Mund härter. Ich hatte es noch nie zuvor gemacht, aber mit blieb nichts anderes übrig als ihm einen Deepthroat zu verpassen. Er vergrub seine Finger tiefer in mein Haar. „Oh jaaaa~ jetzt kommts! Schluck es Schlampe! Schluck mein Sperma! AHHHH Gott! Fuck! Jaaaa!”

Er spritzte mir seinen geilen Saft in meinen Rachen. Auf meiner Zunge verteilte sich sein salziges Sperma. Seine Stöße hatten aufgehört, deshalb konnte ich alles von ihm ablutschen und ihn richtig sauber machen. Stefan war ganz außer Atem und sein Griff lockerte sich. Ich schluckte alles. Wie er es wollte und konnte nun wieder Luftholen.

„Fuck! War das heiß!”

Er setzte sich neben mich.

Ich nickte nur und sah zu Treppe. Ich hatte meinen Freund betrogen und es tat mir kein bisschen Leid. Hätte er jetzt in der Küche gestanden, hätte es mir nichts ausgemacht. Endlich hat mich jemand richtig befriedigt. Aber er stand nicht hier. Tatsächlich hatte er nichts mitbekommen. Wie schon gesagt, man hätte Kanonen abfeuern können.

„Das war heftig”, sagte ich und lehnte gegen die Kücheninsel. „Zu heftig?” Jetzt fing Stefan doch an, darüber nachzudenken, ob er mir nicht wehgetan hatte, aber ich zerstreute seine Sorgen und schüttelte den Kopf. Mit meinem Fuß streichelte ich sein Bein. „Nein. Ich würde es jeder Zeit wiederholen.” Er lachte leicht. „Du bist wirklich eine kleine, geile Schlampe.”

Ich lachte auch. „Wie es aussieht bin ich eine kleine, geile, schwanzhungrige Schlampe.” Ich krabbelte zu ihm. „Und meine Fotze steht immer für deinen Schwanz bereit.” Er nickte. „Gut. Das werde ich mir merken.”

Als ich mich später wieder neben Dani legte, konnte ich endlich einschlafen und ich dachte gar nicht mehr an den traurigen Sex mit ihm.

Irgendwann war auch ich soweit und wollte es probieren. Viagra…
Es gibt da so eine Probepackung mehrerer Produkte und die hatte ich mir/uns bestellt. Vor allem meine Holde sollte ja auch was davon haben.
Mittwoch Abend Damengymnastik und ich mich inzwischen fertig gemacht: Körperpflege das volle Programm und dann eine (die erste) der blauen Pillen eingeworfen. Schon die Vorfreude auf meine Maria ließ meinen Schwanz ausfahren und jetzt tat die Droge dazu ihren Dienst. Mit stahlhartem Rohr lag ich nackt im Sessel als meine Maria heim kam. Doch Scheiße: sie war nicht allein. Hinter ihr trat ihre Schwester Toni ein und meinte nur grinsend zu Maria, Du hast ja ein ganz schön hartes Leben. Und die grinste zurück: so hart hatte ich DAS gar nicht in Erinnerung. Wir kannten uns alle drei „sehr eng“ und trotzdem war mir das jetzt etwas unangenehm. Toni meinte zu ihr, beschwerst Du Dich etwa? Mir gefällt so was. Maria lachte und sagte, Du bist in letzter Zeit wirklich wohl etwas zu kurz gekommen – bedien Dich ruhig. Ich habe ihn ja immer.
Beide Schwestern sind schön üppig gebaut. Maria hatte Jazzpants und eine Corsage an und Toni trug – Wiesnzeit(!) – ein Dirndl mit tief geschnittenem Oberteil, so dass die prächtig gefüllte Bluse nur gestützt wurde. Als sie sich zu mir bückte hatte ich die Furche zwischen den beiden Ballontitten genau vor meinen Augen. Hätte ich nicht schon einen Steifen gehabt – jetzt garantiert. Sie griff zu und fing an kräftig zu wichsen. Ich bog mich zurück, stöhnte und genoss die Gefühle. Maria stand daneben und hatte plötzlich einen dunklen feuchten Fleck im Schritt der grauen Pants. Sie sah mich an, sah meinen Blick und fuhr mit der Hand in die Hose und zur Spalte. Dort wirbelten ihre Finger und brachten sie zum Stöhnen. Ihr Busen hob und senkte sich in der Corsage wie Sturmwellen auf dem Meer. Dann riss sie sich die Hose vom Leib und warf sich mit gespreizten Beinen in den anderen Sessel um laut stöhnend ihre gepiercte Perle zu wichsen. Toni kniete inzwischen vor mir und hatte sich meine dicke Fleischwurst weit in den Hals geschoben. Tief rein und raus inhalierte sie mein bestes Stück. Sie gab richtig Gas dabei und ihre Lippen waren wie ein fester Ring der meine Stange massierte. Jetzt fing sie auch noch an meine Eier echt kräftig zu kneten und das war einfach zu viel. Meine Hüften schossen nach vorn und Schuss auf Schuss peitschte aus meiner Kanone in ihren Schlund. Sie musste gar nicht groß schlucken: ich jagte die ganze Ladung direkt Richtung Magen. Und sie ließ nichts verkommen – alles wurde geschluckt.
Als sie mich auch noch sauber geleckt hatte, lehnte sie sich zurück und sah erstaunt auf meinen Schwanz, der immer noch knallhart vor ihr stand. Die beiden hatten ja keine Ahnung. Meine Maria entdeckte dann die VIAGRA-Packung und brüllte vor Begeisterung los. Jetzt war sie dran und schob mich auf dem Sessel zurecht. Sie kletterte über mich und sah mir genau ins Gesicht, als sie sich auf die harte Stange senkte. Ihre klatschnassen Lippen umfassten meine pralle Eichel und in einem Zug schob sie sich mein Gerät bis zum Anschlag hinein. Sie blieb ruhig sitzen und genoss die Prallheit meines Zapfens während ihre Scheidenmuskeln mich massierten. Mit einem Ruck hob sie ihren Hintern von meinen Hüften und begann mit einem Wahnsinnsritt. Sie galoppierte auf mir eine halbe Ewigkeit und als ihre Titten drohten aus der Corsage zu fallen, öffnete ich die Verschlüsse vorn und warf das Teil zur Seite. Ihre Balloons schwangen jetzt frei vor mir und ich griff ins pralle Leben. Das wieder verstärkte ihre Geilheit, ihre Ritt wurde noch wilder und dann – mit einem letzten Aufschlag auf meine Hüften – kam sie stöhnend und schreiend zu einem wilden Orgasmus. Auf einmal spürte ich etwas Nasses: sie hatte richtig und kräftig gesquirted. Das tat sie nur wenn sie obergeil war – wie eben jetzt. Vor ihrer Schwester zu ficken hatte sie wohl so angemacht. Jetzt sank sie erschöpft von mir und vom Sessel auf die Couch. Ich hatte dabei nicht abgespritzt.
Toni sah ihre Chance und mein unverändert beinhartes Glied. Sie hatte inzwischen das Dirndl ausgezogen. Nur noch der Dirndl-BH war an ihr und hielt die Bälle in Form – und das prall und rund. So was gefiel mir schon immer und ich fasste nach ihrer Hand um sie zu mir zu ziehen. Sie ging erst auf die Knie um meine Eichel in den Mund zu nehmen. Sie wollte ihre Schwester an mir, an meinem Stiel schmecken und tat das auch genussvoll. Als sie genug hatte, setzte sie sich auf mich mit dem Rücken zu mir. In der Balkontür spiegelte sich ihr Körper und ich griff mir von hinten ihre Kugeln. Sie ging ganz vorsichtig nieder auf den Prengel und erhöhte nur allmählich die Frequenz. Als sie endlich unten angekommen war, behielt sie die langsame Tour noch eine Weile bei und das waren ganz intensive Gefühle für mich. Sie pfählte sich jedes mal von ganz oben nach ganz unten auf mein Glied und dabei kneteten ihre Votzenmuskeln jeden Millimeter meines Dödels. Diese Massage, meine Hände an ihren Brüsten und das Ganze im Spiegel der Scheibe machten mich fertig. Und als sich mein hartes Glied noch stärker spannte merkte sie das und hatte ihren Orgasmus. Aufstöhnend presste sie sich auf mich, so dass mein Sperma direkt in ihren Muttermund schoss. Wild aufschreiend schüttelte sich ihr Körper spastisch und lange über mir und entlockte meiner Maria einen Lacher: Volltreffer??? Volltreffer!
Und ich war immer noch „gespannt“ ohne Ende …
Die zwei Grazien leckten deshalb zu zweit an mir und kosteten die geilen Säfte. Bis …
ja bis meine Maria sich rücklings auf die Couch legte um sich vom mir ficken zu lassen. Ich kniete davor und sah ihren Busen unter meinen Einschlägen beben. Toni schob sich von oben über sie und ließ sich die Spalte lecken, während sie sich selbst die Titten im BH knetete. Ich sah meinen prallen Schwanz in der Möse ein und aus fahren, sah die sanften Hügel meiner Maria beben, sah ihre Zunge in der Spalte von Toni arbeiten und wie Toni ihre Milchbar bearbeitete. Jetzt war ich der, der das Tempo vorgab und immer schneller donnerte ich meinen Mast in die Furche, bis ich stöhnend kam. Einschlag auf Einschlag hatte auch meine Maria zum Höhepunkt getrieben. Und als sie an Tonis Clit leckte und knabberte war auch die soweit und überschwemmte Marias Mund reichlich mit ihren Säften.
Als es klingelte achtete niemand darauf – warum auch? Jedoch hatten mein Sohn und seine Frau – Marias Tochter – jeder einen Schlüssel. (Doch so ist es: wir hatten uns über unsere Kinder kennen gelernt und zusammen gefunden.) Und so stand plötzlich Jürgen in der Tür. Maria lachte und fragte, willst Du campen? Das Zelt in seiner Hose war nicht zu übersehen. Jürgen hatte sofort erkannt, was hier los war. Er trat zu Toni und meinte, Du kannst mir ja helfen das Zelt abzubauen. Sie kniete sich sofort vor ihn hin und öffnete seine Hose. Ihre Zunge fuhr aus um die Zeltstange zu erfassen und dann schob sie sich das ganze Teil rein um die Stange zusammen zu falten. Aber Irrtum: das Teil in ihrem Mund wuchs und wurde noch länger und dicker. Da mussten andere Maßnahmen ergriffen werden. Und Toni griff zu und wichste das Rohr noch härter. Ich war aufgestanden und mein Sohn schaute erstaunt auf mein Prachtstück. Was hast Duuu denn gemacht, fragte er. Und gröhlend sagten die beiden Weiber nur eines: Sein Schwanz wurde noch dunkler als er meinte, das auch mal probieren zu müssen. Als Toni sich über den Tisch beugte, um sich von Jürgen ficken zu lassen, protestierte Maria. Ich hatte eben die VIAGRA-Stange und jetzt bist Du dran. Sie beugte sich neben Toni über den Tisch und ich sagte leise zu Jürgen: wir wechseln uns ab? Okay! Mein Sohn in seiner – noch – jugendlichen Manneskraft konnte mit meiner aufgeputschten Stange ganz gut mithalten und so legten wir los. Behutsam angesetzt und dann mit vollem Karacho bis zum Anschlag versenkt. Jetzt einfach still gehalten und auf das prompte Gezeter gewartet. Ganz piano weiter gefickt ohne auf das Gejaule zu achten – immer die volle Länge rein und raus, so dass die Eichel schon fast raus kommt. So reibt der Eichelkranz am besten in der Röhre – rein und raus. Der Anblick auf den anderen Schwanz nebenan bei der Arbeit schärfte uns zusätzlich an. Als wir wieder mal ganz raus gezogen hatten, wechselten wir unter dem Gemaule der Ladies den Platz. Mit einem Blick hatten wir uns verständigt. Angesetzt und dann ohne Rücksicht auf Verluste los gerammelt. In das Gejammer mischte sich immer mehr Stöhnen. Bei beiden wuchs ein mächtiger Orgasmus, der sich mit lautem Schreien entlud, während sie unter uns zuckten und bebten. Sie brauchten lange um sich zu beruhigen. Wir Männer – ich sowieso – waren noch nicht gekommen. Die beiden Mösen leuchteten uns dunkelrot und klatschnass an, als wir raus zogen. Kurz entschlossen wechselten wir noch mal den Platz und indem wir sie an den Hüften packten, schoben wir wieder bis zum Anschlag rein. Schon bei unserem Hüftgriff stöhnten sie wild auf in der Erwartung dessen was jetzt kommen musste. Richtig wild wurden sie, als wir sie nun weiter volles Rohr fickten. Jeder Stoß traf das Ende der Scheide und trieb sie immer höher in ihrem nun nicht enden wollenden Dauer- Orgasmus. Sie sahen sich ins Gesicht, sahen das Delirium in den Augen der Anderen und klappten endgültig total befriedigt auf dem Tisch zusammen. Erschöpft – um nicht zu sagen kaputt – blieben sie flach auf dem Tisch liegen. Wir wechselten noch mal und leckten jetzt die Spalten sauber und genossen dabei den Saft des anderen. Und wenn wir dabei – versehentlich(?) – an die Clit kamen, jaulten die Frauen auf und hoben den Hintern an, so dass wir noch besser dran konnten. Und das war ganz in unserem Sinne. Wir jagten sie auf ihrer Orgasmuswelle immer weiter und höher. Wir verpassten den Votzen so noch einen dritten Höhepunkt. Dann war aber wirklich Schluss.
Jürgen wollte mehr über mein VIAGRA- Experiment wissen, aber so lang dauerte das ja noch nicht. Nachmittags eingenommen waren das gerade nicht mal 12 Stunden. Aber bis jetzt war das schon toll und meine Kanone zielte ständig schussbereit in die Gegend. Jürgen ging dann heim, nicht ohne noch mal genau auf mein Rohr gesehen zu haben. Fertig wie die Damen nun mal waren legten wir uns wegen der fortgeschrittenen Zeit auch zum Schlafen. Irgendwann klappte das auch bei mir und als ich wach wurde, war es heller Morgen und die beiden machten gerade Frühstück für uns. Ich ging dann – immer noch – prall aufgepflanzt in die Küche zum Kaffeautomat.
„Guten Morgen“ sagte eine nette weibliche Stimme leise von der Tür her. Es war Jürgens Frau Andrea und sie meinte sie hätte uns nicht wecken wollen. Als ich mich umdrehte gingen ihr die Augen über und sie meinte, dass er nicht übertrieben hätte. Maria grinste und sagte zu ihrer Tochter, DAS musstest Du geile Votze Dir doch gleich ansehen. Andrea schluckte nur, nickte und antwortete sonst nichts. Sie trat auf mich zu und Toni sagte, Du kannst ihn ruhig anfassen, er geht nicht kaputt und das schon seit gestern Abend. Als sie ihn umfasste und anfing zu wichsen, stellte ich meine Tasse weg. Das war es wohl mit Kaffee für mich. Ich lehnte mich an den Schrank, sie ging auf die Knie und schob sich die Rübe in den Hals. Während sie mir einen blies, rutschte ihre eine Hand unter den Rock und sie wichste sich ihre Spalte. Sie brachte sich selbst ganz zielsicher hoch. Immer heftiger wurde ihr Schnaufen durch die Nase. Tief im Rachen steckte ja meine dicke Bockwurst. Als sie stöhnend kam, zog ich sie hoch, legte sie auf dem Küchentisch auf den Rücken, klappte ihren Rock hoch, zog den String zur Seite und fädelte ein. Zügig schob ich meinen Fleischspieß bis zum Anschlag in die gut geschmierte Möse. Schon beim ersten Zug traf ich voll die Gebärmutter und in ihren gerade abklingenden Orgasmus hinein trieb ich sie direkt zum nächsten Höhepunkt. Stoß auf Stoß knallte ich meine Eichel auf den Muttermund. Zielsicher traf ich immer wieder und wieder ihr Lustzentrum. Ihre Beine auf meinen Schultern zuckten wild und ihr Kopf schlug nach rechts und links. Ich arbeitete wie eine Ramme tief in meiner Schwiegertochter. Ihre Hände umkrampften die Tischkante. Sie schrie gellend vor Geilheit und kam gar nicht mehr zur Ruhe. Ich hätte noch ewig so weiter machen können, aber plötzlich drückte sie mich weg und flehte geradezu aufzuhören. Es war ihr zu viel geworden.
Sie lag bestimmt fünf Minuten auf dem Tisch bis sie beeindruckt meinte, so einen Fick bestimmt noch mal zu wollen – auch wenn das ganz hart an die Grenze geht. HART war das Stichwort, denn ich stand immer noch hart und prall in der Küche. Nach nun 18 Stunden! Den kriegen wir doch gar nicht allein kaputt, war Andreas Kommentar und sie habe da eine Idee! Ihre drei Freundinnen von der Gym mit dem Spitznamen das „grüne-Witwen Trio“! Ich dachte ich spinne, doch meine beiden
Ladies fanden das nicht schlecht. Die Grazien hatten tatsächlich Spaß daran, mir beim Ficken zu zu sehen. Meine Meinung war eher nebensächlich und ein „Hänger“ war auch nicht zu befürchten. Und schon hatte Andrea ihr Handy in der Hand: „Hier ist gerade ein VIAGRA-Ständer. Den kann man doch nicht nutzlos in der Gegend herum stehen lassen.“ [„XXXX“] „Gut,15 Minuten bei …“ und dann kam meine Adresse. Na TOLL !!! Aber irgendwie war das auch für mich noch zusätzlich erregend. Swinger-Erfahrung hatten wir ja, also insofern nichts Neues. Und trotzdem …
Die eigene Wohnung ist sonst ein geschützter Raum und jetzt kommen da Wildfremde zum Ficken rein ohne Vorwarnung. Na gut, gesehen hatte ich die alle schon – kann man lassen. Geschmack ist ja immer so eine Sache. Und trotzdem …
Ich hatte eben meinen Kaffee – heiß – getrunken, als die vier pünktlich kamen. Vier? Das Trio sind doch normal drei! Aber bei einer war gerade die Schwester zu Besuch und die wollte sich die Show absolut nicht entgehen lassen. Na gut, auch schon egal. Ich stand also wieder – immer noch nackt, wie auch meine Fickladies – in der Küche, als sich alle rein drängten.
Meine Maria platzte fast vor Stolz über mich und meine Stange, als sie zugriff und zu den anderen Neuen sagte, dass das doch ein Prachtstück sei. Dabei drückte sie ihn so, dass die Eichel noch etwas dunkler wurde. Man sah die Gier in den Augen der Neulinge und Toni sagte zu ihnen, sie sollten nur anfassen. Aber bitte selbst auch nackt!!! Und schon flogen die Klamotten. Ein Mast steht eigentlich senkrecht, meiner schaffte das nicht. Aber schön steil nach oben zeigte er schon und bei diesem Anblick wippte „ER“ noch mehr.
Tina ist eher der sportliche Typ – also gertenschlank (mir fast zu schlank) und sehnig, aber kräftig und eben sehr sportlich. Patsy ist das Partygirl – gggut gebaut und immer gut drauf. Moni ist etwas fülliger und ruhiger – aber stille Wasser sind ja oft tief. Und da war dann eben noch Tinas Schwester Ilka – so rätselhaft wie ihr Name. Androgyn war hier die einzig richtige Beschreibung – also eine total männliche Figur für – schon eindeutig – eine Frau. Auch der Haarschnitt war extrem kurz. In Blond eben Grace Jones. Na Ja, wem das gefällt!!!
Tina fasste sich als erste ein Herz und meine Kanone. Sie ging vor mir auf die Knie und nuckelte an meiner blanken Eichel rum. Ich machte mir schon Gedanken, was das wohl soll. Dann mit einem Schwupps war meine ganze Pracht bis zum Anschlag in ihrem Hals verschwunden. Keine Ahnung wie sie das gemacht hat, aber es war gigantisch. Es war so toll, dass ich regelrecht aufheulte. Keine Chance zu entkommen, denn sie saugte sich an mir fest. Und es wurde noch viel schlimmer – oder viieelll besser. Ich steckte festgesaugt in ihrem Schlund und ihre Halsmuskeln massierten meinen Liebespfeil. Mein ganzer Körper wand sich in Lustqualen. Erst wuchs ich auf die Zehenspitzen um dann wieder in die Knie zu gehen. Es half nichts gegen das unerbittliche und so geile Gefühl an der Lanze in ihrem Mund. Wieder und wieder streckte ich mich lang und zog mich wieder ganz klein zusammen.
Irgendwann hatte ich das Gefühl für Zeit verloren und war nur noch Lust – und Schwanz. Noch mal an Länge und Dicke zugelegt, explodierte ich in der Kehle und jagte mein Sperma Richtung Magen. Kein Tropfen ging verloren. Sie ließ mich nicht aus. Erst als nichts mehr aus mir kam, konnte ich mich zurück ziehen und zufrieden lachte sie mich an. Sie hatte allen Grund dazu, denn ohne das VIAGRA wäre ich nun mit Sicherheit am Ende gewesen. Trocken meinte sie nur, dass sie heute mit mir noch nicht fertig sei.
Patsy ergriff nun die Initiative und meinen Dödel und zog mich aus der Küche ins Wohnzimmer. Sie wichste meinen sowieso harten Knüppel und legte sich auf der Couch rücklings zurecht. Mit festem Griff führte sie mein Prachtstück in ihr Paradies. Auf der Rückenlehne stützte ich mich ab mit den Händen und so konnte ich wie ein Bogen vor und zurück federn. Gleichmäßig fuhr mein Degen in die Scheide und jedes Mal voll bis zum Anschlag. Bei jedem Stoß knallten meine Eier gegen ihre Rosette. Patsy tobte und schrie unter mir in den höchsten Tönen. Mein Tempo steigerte sich und ihre Hüften kreisten wild in alle Richtungen. Dabei reizte mein Schwanz ihren Liebeskanal an allen Stellen. Wie eine Dampfmaschine rammte ich meinen Kolben stetig in den Zylinder ihrer Scheide. Nach dem zweiten – oder dritten – Höhepunkt drückte sie mich entschlossen weg und mein Glied federte klatschend gegen meinen Bauch – immer noch hammerhart.
Als ich aufstand trat ich rückwärts fast auf Ilka, die hinter mir stand. Sie fasste um mich, nahm mit beiden Händen meine Stange und dirigierte mich zum Couch-Hocker. Und auf einmal hatte sie ein Kondom HT-stark in der Hand. Sie bat nicht, nein: forderte sie ganz ordinär. Eine Lesbe, aber das war meinem VIAGRA-Hammer egal. Das konnte sie haben. Und was sie über das Polster gebeugt nicht sah, war dass ich schnell ins andere Zimmer lief, einen Hodenstrecker griff und umlegte. Für Metall war keine Zeit, also blieb es beim Lederteil mit Sandfüllung. Aber das reichte! Und dann ab auf die Knie. Ich sagte noch zu ihr: halt Dich gut fest. Sie klammerte sich an den Hocker. Schon beim ersten Eindringen donnerten meine Eier mit dem Gewicht voll gegen ihre Spalte. Was mich noch besonders aufgeilte, war der Anblick. Vor mir sah ich einen knackigen Hintern und einen schlanken Rücken. Wenn man einen Arsch fickt ist es egal, wem der gehört – Mann oder Frau. Und ein bisschen BI schadet nie. Das Ganze machte mich deshalb noch mehr an. Bei jedem Stoß wiederholte sich der Aufprall und auch ihr heftiges Gestöhne und Gejaule. Der Atem ging immer schneller und kürzer, dann kam der erste Höhepunkt. Mein Tempo und die Einschläge gingen unverändert weiter. Jeder Stoß ein Treffer. Kurz danach kam sie zum zweiten Mal und ohne jede Schonung trieb ich sie noch zum dritten Orgasmus. Stöhnend und fast apathisch lag sie vor mir und hielt sich krampfhaft fest. Ich hatte schon Angst, sie kollabiert. Und so zog ich mich zurück und ließ sie wieder zu sich kommen.
Mein Szepter stand weiter in voller Pracht vor mir.
Jetzt hatte ich Moni „auf der Liste“ (oder sie mich) und überlegte, was sie wohl von mir erwartete. Sie legte mich auf die Ottomane und schwang sich in den Sattel. Sie sah mich dabei an und nahm dann Maß. Sie ließ sich Zeit und schraubte sich in aller Ruhe auf den Dorn. Dabei kostete sie die volle Länge aus. Nach einer ganzen Weile – in der sie sich SO selbst angeschärft hatte – gab sie Gas. Sie ritt mich in wildem Ritt und ich genoss jeden Aufschlag tief in ihrem Paradies. Als ich merkte, dass ihr erster Höhepunkt nahte, packte ich sie an den Hüften. Ihr Muttermund traf genau auf meine Eichelspitze und ich hielt sie fest. Mein Schlauch spritzte die ganze Ladung voll in die Öffnung der Gebärmutter. Sie schien zu explodieren und wollte weg. Ihr ganzer Körper erbebte und ihre vollen Titten pendelten vor meinem Gesicht. Es gab keine Chance meinem Griff zu entkommen und die letzte Spermie fand ihren Weg in ihr Innerstes. Sie tobte noch immer über mir, als aus mir schon nichts mehr kam. Dann zog ich sie an den Schultern runter zu mir – ihre Titten auf meine Brust – und fing an sie von unten zu ficken. In kurzer Zeit brachte ich sie zum nächsten und zum übernächsten Orgasmus. Erst nach Nummer vier hielt ich ein und ließ sie zur Ruhe kommen. Sie lag glatt 5 Minuten bewegungslos auf mir und meiner Stange in ihrer Muschel. Ihre Scheidenmuskeln krampften immer wieder um mein bestes Stück.
Ich kroch unter ihr weg, stand auf und überlegte. Eigentlich waren die vier durch, aber Tina hatte mir was versprochen. Oder war das eher eine Drohung? Sie kam auf mich zu und griff sich mein Gehänge an dem immer noch der Hodenstrecker saß. Sie baumelte mit meinen Klöten und grinste mich an. Toni hatte sofort ein Kondom in der Hand und rollte es mir auf den prallen Zapfen. Tina legte sich lang über den Tisch, hielt sich an den Ecken fest und meinte, sie habe ja noch nichts gehabt von mir. Und was für den Arsch ihrer Schwester gut sei, stehe ihr erst recht zu. Nur hatte sie übersehen, dass ich im Stehen viel mehr Bewegungsfreiheit habe. Ich setzte an und schob mich langsam bis in die tiefste Tiefe ihres Hinterns. Brünftig stöhnend genoss sie das Ausgefüllt sein. Genau so langsam zog ich meine Keule wieder raus – aber nicht ganz. Die Eichel ließ ich drin. Und dann brach es über Tina herein. Mit aller Kraft und hohem Tempo fickte ich sie über die voll Länge der Lanze durch ihre Rosette. Zum ersten Mal prallten meine Eier mit dem Hodengewicht voll gegen ihre Spalte. Sie fing an unter mir zu toben und zu jaulen und zu schreien. Mit jedem Stoß knallten die Eier und der Sandsack darüber gegen ihre Votze. In alle Richtungen pendelte ihr Kopf, während sie ihre Begeisterung heraus brüllte. Blitzschnell hatte sie den ersten Höhepunkt, der überging in einen andauernden Orgasmus. Erst als sie heiser wurde von ihrem Geschrei, ließ ich etwas nach. Mein verringertes Tempo reichte immer noch um sie ganz oben zu halten und erst als sie fast bewegungslos unter mir lag, hörte ich auf und zog mich – und meinen Schwanz – zurück.
Zufrieden – weil total befriedigt – machte das Quartett sich gemeinsam auf den Heimweg. Dabei verabschiedete sich jede mit einem festen Händedruck – aber nicht in die Hand sondern um meine Latte. Auch Andrea bedauerte fort zu müssen, aber sie meinte, dass man sich ja wieder sieht …. Und weg war auch sie. Meine Erektion war immer noch da – nach jetzt fast 24 Stunden. Während ich im Bad war und die beiden Ladies noch überlegten was sie mit mir anstellen könnten, klingelte es. Eigentlich wollte ich endlich mal pinkeln – aber mit dem Steifen…. Auch das Ablegen des Hodenstreckers half da nicht weiter. Vergiss es! Als ich wieder aus dem Bad kam, war es ruhig in der Bude und arglos ging ich mit meiner Prachtlatte ins Zimmer. Dort waren nicht nur die beiden geilen Weiber, sondern Schwiegermama Ute! Und die meinte trocken, dass Andrea recht gehabt hätte. Fragezeichen auf allen Gesichtern! Andrea hatte sie sofort nach dem Gehen angerufen und gesagt, hier sei etwas, was sie an ihren Mann erinnern würde – aber nicht verraten, was! Ich hatte den Verstorbenen nicht mehr kennen gelernt, aber Ute und die Töchter stimmten dem voll zu. Die beiden kannten ihren Vater wohl sehr genau? Und Andrea?? Nein, wurde ich beruhigt – es gab da wohl ein altes Foto von ihm in voller Pracht. Gut versteckt, so dass die ganze Familie es dann doch kannte. Und jetzt …..
Erstens war sie nun schon mal da. Zweitens konnte sie den Blick nicht von meinem Dödel wenden. Drittens hatte sie bei dem Thema schon immer ein ziemlich großes Mundwerk. Und viertens wollte ich die geile Alte endlich mal ausgiebig ficken – wer kann und darf das schon beim Schwiegertiger. Eigentlich ist sie leider nicht nur schlank, sondern eher hager. Aber DAS war MEINE Chance!!!
Ich sah meine Maria voll an, als ich zu Ute ging und ihr meinen Schwanz hinhielt. Maria lächelte und Ute strahlte mich an: der hat wirklich Walters Format. Dann machte sie den Mund auf und ich schob meinen Pfahl in ihren Hals. Problemlos schluckte sie die Salami, bis ihre Nase an meiner Bauchdecke anstieß. Ich wollte anfangen sie in den Schlund zu ficken, aber sie hielt mich an den Hüften fest. Was dann kam hatte ich noch nicht erlebt. Sie blies mir einen wie noch nie eine Frau, auch nicht meine Maria. Sie bewegte ihren Mund über die volle Länge rein und raus. Immer wenn ich tief in ihr steckte, waren ihre Halsmuskeln wie eine Melkmaschine rund um mein Prachtstück am Kneten und Melken. Es war gigantisch und ich spürte, wie ich noch mehr anschwoll. Sie hatte auch damit kein Problem und verwöhnte mich weiter. Scheiß auf das Ficken! Ich wollte, dass das hier nie mehr aufhört. Ohne dass ich es merkte, hatte sie angefangen meine Bälle zu massieren. Es war nicht zärtlich, sondern eher hart und fordernd. Das Prachtweib war schon früher bestimmt eine tolle geile Sau. Sie machte das so wirkungsvoll, dass ich fühlte, wie mir die Säfte stiegen. Auch sie merkte es und als es soweit war, schob sie sich meine Kanone ganz tief an den Mandeln vorbei in Richtung Magen. Sie hielt mich mit einer Hand um die Hüfte. Die andere krampfte sie fest um die Diamanten und dann war es soweit. Wie eine Schnellfeuerkanone jagte ich die Sahne endlos durch ihren Hals. Erst als gar nichts mehr kam, ließ sie meine Nüsse wieder los und meinen Schwanz aus ihrem Mund. Maria sagte neidisch, soo habe sie mich noch nie brüllen hören.
Jetzt zeigte mein bestes Stück – nach weit über 24 Stunden – erste Ermüdungserscheinungen. Maria nahm ihn in die Hand und schaukelte mit ihm herum. fragte sie eher schadenfroh. Und Toni ergänzte . ???? Ich denke da gibt es doch noch allerhand Gesprächsbedarf.

Der erste heiße Tag im Jahr mit fast tropischen Temperaturen und das Wochenende stand vor der Tür. Der Wetterbericht versprach eine Hitzewelle und somit kam uns eine Einladung zu einer Gartenfeier bei Bekannten sehr gelegen.

Jedoch bedurfte es noch einiger Kleinigkeiten, um dem Anlass und Wetter angemessen gekleidet zu sein. Da ich sowieso Ausschau nach einigen neuen Klamotten halten wollte, trafen wir kurzfristig die Entscheidung, noch schnell in die City zu fahren.

Es tat gut, nach dem viel zu langem Winterhalbjahr endlich wieder die Sonne auf der Haut zu spüren und leichte Kleidung tragen zu können.
Während der Autofahrt zog ich den Rock etwas hoch, denn ich liebte die wärmenden Sonnenstrahlen.

Irgendwie brachten die Sonne und Temperaturen meine Hormone zum Kochen. Ich kam mir während der Fahrt wahnsinnig sexy vor und bemerkte, wie mein Mann immer wieder auf meine entblößten Beine schaute, was mich irgendwie anmachte.

Nach der Parkplatzsuche lief mein Mann immer wieder kurz vor mir, um im vorhandenen Gedränge der bummelnden Leute Platz zu schaffen. Der Blick auf seinen knackigen Hintern machte mich jetzt richtig scharf und ich spürte die Hitze im Unterleib ansteigen.

„Halt dich zurück mit deinen schmutzigen Gedanken!“ dachte ich bei mir und versuchte die aufkommende Lust zu zügeln.

So zog ich meinen Mann schnell ins erste Kleidungsgeschäft um mich abzulenken und ein Oberteil zu suchen.
Nach kurzer Zeit hatten wir auch einiges nach meinem Geschmack gefunden und ich verschwand zur Anprobe in einer Umkleidekabine, während mein Mann davor gelangweilt wartete.
Sah richtig gut aus die Bluse und passte wie angegossen. Auch wenn sie weniger für die anstehende Gartenfeier geeignet war. Denn sie war derart durchsichtig, dass sie mehr zeigte, als sie verbarg.

Ich wusste das mein Mann auf so etwas bei mir steht und stellte mir vor, wie scharf der Anblick ihn machen würde. So nahm ich all meinen Mut zusammen und trat aus der Kabine.
Unter der durchsichtigen Bluse trug ich nämlich: Nichts!

Meinem Mann fielen fast die Augen aus dem Kopf und ich sah, wie sich seine Hose sofort spannte.
Alleine diese Feststellung lies wieder eine Welle der Hitze durch meine Körper fahren und ich merkte, wie sich meine Brustwarzen aufrichteten und meine Möse langsam feucht wurde.

Schnell wollte ich wieder in den Kabine verschwinden, doch er hatte bereits sein Handy in der Hand. So ahnte ich was kommen würde, sah seinen bettelnden Blick und lies in gewähren.
Er schoss ein paar Bilder von mir in der durchsichtigen Bluse, durch die deutlich meine Brüste zu sehen waren.

Selbst das andere im Geschäft befindliche Menschen dies in dem kurzen Augenblick beobachteten, stört mich in dem Moment nicht. Dazu war ich mittlerweile viel zu geil, als das es mich berühren würde. Ich wollte nur meinen Mann richtig scharf machen.

Ich verschwand dann wieder in der Kabine und probierte noch einige weitere Oberteile an, bis ich das meiner Meinung nach passende für die Feier gefunden hatte. Sommerlich frisch und luftig, mit tiefem Ausschnitt und zum knöpfen, aber nicht ganz so durchsichtig. Meine Brüste schimmerten nur noch leicht durch, wenn man genauer hinsah. Da ich zur Feier gedachte einen BH zu tragen, war sie somit perfekt.
So verließ ich die Umkleidekabine erneut, um meinen Mann nach seiner Meinung zu fragen.

Er schaute mich mit immer noch glasigen Augen an und seine Hose spannte sich noch mehr. Ich hatte nämlich extra einen Knopf mehr als normalerweise üblich an der Bluse offen gelassen.
Im Zusammenspiel mit meinem kurzen Sommerrock schien ihm das sehr zu gefallen.

Diese Beobachtung wiederum machte mich noch heißer und mutiger und ich entschloss mich, ihn richtig geil zu machen.
Warum sollte ich schließlich die einzige von uns beiden sein, die mit feuchtem Höschen durch die Gegend rennt und am liebsten sofort ficken würde.

Also Richtung Kasse, die Bluse behielt ich gleich an.
Ich nahm auch gleich die transparente Bluse mit. Wer weiß, wofür man sie noch gebrauchen kann. Da findet sich bestimmt ein Anlass.

Eigentlich hatte ich soweit alles, wollte meinen Mann aber quasi den Rest geben.

Da ja Frauen bekanntermaßen gerne nach Schuhen gucken, überredete ich ihn, noch einen Schuhladen mit mir aufzusuchen.
Auf dem Weg dorthin lief ich diesmal so oft ich konnte vor ihm und schwang dabei ordentlich die Hüften.

Plötzlich sprach er mich an und säuselte mir ins Ohr, dass ihm der Anblick ausgesprochen gut gefallen würde.
Ich hatte nämlich allen Mut zusammen genommen und den Rock in der Umkleidekabine soweit wie möglich hochgezogen, so dass man eigentlich schon davon reden konnte, ich hätte nur einen breiteren Gürtel an.

Ich schenkte ihm ein frivoles Lächeln und steuerten die Rolltreppe nach oben an, um zum Schuhladen zu kommen. So konnte mein Liebster ansatzweise meine Arschbacken sehen.

Ich bemerkte auch die Blicke anderer Männer auf dem Weg dort hin und wie deren Blicke mir folgten. Aber das spornte mich nur noch mehr an. Denn wenn die wüssten …

Also rein in den Schuhladen und die Abteilung mit den Hochhackigen gesucht. Schnell war ein Paar gefunden, welches mir recht gut gefiel.

Ich setze mich auf einen in den Gängen stehenden Stuhl um das Paar anzuprobieren. Nicht ohne vorher dafür zu sorgen, dass sich an meinem neuen Oberteil „versehentlich“ zwei Knöpfe öffneten, wodurch sich der Ausschnitt natürlich rapide vergrößerte. Aber das war ja auch Sinn der Sache.

Während ich mich auf dem Stuhl nach vorne beugte um in die High Heels zu schlüpfen, klappte die Bluse auf und gewährte meinem Mann einen großzügigen Einblick..
Ich spürte, wie meine Brustwarzen groß und hart wurden. Ebenso wie sein Schwanz in der Hose.
Um ihn den Anblick genießen zu lassen, ließ ich mir extra viel Zeit.

Ich richtete mich langsam wieder auf und spürte immer noch die Blicke meines Mannes auf meinem gewagten Ausschnitt, bevor ich mich nach hinten lehnte und im sitzen die Beine ausstreckte um ihn zu fragen, wie ihm denn die Schuhe gefallen würden.
Während er seinen Blick langsam in Richtung der Schuhe wandern lies, spreizte ich langsam die Beine.

In der Umkleidekabine hatte ich nämlich mein Höschen in meiner Handtasche verstaut. So gewährte ich ihm einen langen Blick auf mein nasses, heißes Loch und brachte seine Hose an den Rand ihrer Dehnfähigkeit.

Ich stand auf und lief im Gang eine Male vor ihm auf und ab. Wenige Schritte vor ihm drehte ich ihm den Rücken zu und beugte mich mit dem Oberkörper tief nach vorne.
Ich tat so, als ob ich an dem Schuh etwas richten würde und achtete dabei darauf, dass mein Rock die letzten entscheidenden Zentimeter nach oben rutschte und ihm den Anblick auf meinen geilen Arsch und mein nasses Loch gewährte.
Ich lies mir viel Zeit dabei am Schuh herumzufummeln, damit ihn der Anblick richtig irre macht.

In dem Moment, wo ich mich wieder aufrichten wollte, stand er plötzlich hinter mir und stieß mir einen Finger in mein Loch.

Davon völlig überrascht stöhnte ich laut auf und er sagte: „Wenn du mich hier so anmachst, hast du es nicht anders verdient.“ Dabei stieß er mir noch ein paar Mal seinen Finger tief hinein.

Als er seinen Finger schließlich aus meiner Möse zog, lief mir der heiße Saft schon langsam die Schenkel herunter. Wir waren beide mittlerweile so geil, dass wir nur noch ficken wollten.

So zog ich mir nur schnell meine Schuhe wieder an und wir verließen fast fluchtartig den Laden, um schnellstmöglich zum Auto und nach Hause zu kommen.

Wir waren kaum losgefahren, als er mir die Bluse von den Schultern schob und meine Brüste freilegte. Er fing an meine Brüste mit einer Hand zu streicheln und zu kneten, an meinen harten Brustwarzen zu ziehen, so dass ich vor Lust aufstöhnte.
Dann schob er den Rock hoch und fing an, meine heiße, vor Geilheit triefende Möse zu massieren und mir wieder seinen Finger reinzustecken.

Ich konnte jetzt nicht mehr an mich halten und wollte seinen Schwanz, wenn schon nicht in meinem gierigen Loch, wenigstens im Mund haben.
So beugte ich mich zu ihm hinüber, öffnete seine Hose und nahm seinen harten Riemen tief in den Mund und blies ihn.
Ich saugte und leckte an seiner Eichel, bis er mir seinen Saft tief in den Hals spritzte, während er weiter mit den Fingern in die Möse stieß und auch ich kam.

Erschöpft saß ich somit fast nackt neben ihm, bis wir fast zuhause eintrafen. Es störte mich in diesem Moment nicht, die Blicke anderer Autofahrer auf meine Brüsten oder meiner entblößten Scham zu spüren, wenn sie vereinzelt verschämt herüber blickten. Denn ich wusste ja, dass sie mich sowieso nie wieder sehen.

Ich genoss es viel zu sehr, wie immer wieder mein Mann zu mir herüberschaute und mich weiterhin zärtlich streichelte und meine Brüste liebkoste. Darauf wollte ich jetzt einfach nicht verzichten.

Wir hatten es zwar vor Geilheit nicht einmal mehr bis in die eigenen vier Wände geschafft, aber es war definitiv der geilste Einkaufsbummel unseres Lebens.

Eigentlich wollten Mark und Stefan schon vor einer Woche einmal etwas anderes probieren und in eine ganz besondere Disco gehen, aber irgendwie haben sie sich dann doch anders entschieden. Doch jetzt hatte sich Stefan endgültig dazu durchgerungen, sich mit Mark auf den Weg zu machen.
In dieser lauen Sommernacht war es nicht nötig sich viel anzuziehen. Mit Shorts und T-Shirt bekleidet machten sie sich auf den Weg zu der Disco, die Mark vorgeschlagen hatte.

Über der Tür waren etwas unauffällig die Wörter “Young Pride“ mit einem Regenbogen im Hintergrund geschrieben.
Stefan hielt an und wandte sich an Mark. “Hhm. Ist das eine Schwulendisco?“ fragte er ihn.
“Nicht nur“, antwortete Mark. “Die Szene, die sich darin trifft ist gemischt.“In diesem Moment schlenderten recht gutaussehende Frauen Arm in Arm an ihnen vorbei und klopften an die Tür. Diese hatte einen Einwegspiegel, öffnete sich und schloss sich wieder hinter den Frauen. Zwischendurch drang laute House-Musik zu ihnen nach draußen.
“Na, was ist?“ fragte Mark. “Wir können auch in unsere Stammdisko gehen, wenn du dich damit besser fühlst?““Hhm, ich weiß nicht, aber neugierig bin ich ja schon“, antwortete Mark.

“Na dann los.“Die Tür öffnete ein recht großer Typ in schwarzer Lederhose und hautengem T-Shirt. Er begrüßte Mark mit Namen und klopfte auch Stefan auf die Schulter. Der Eintritt war dann auch nicht gerade billig, aber schließlich betraten sie die eigentliche Diskothek. Sie wäre von einer normalen nicht zu unterscheiden gewesen, wenn da nicht die Frauen, die gerade die Disko betreten hatten gerade andere Frauen und ein zwei Männer mit innigen Küssen und intimen Berührungen begrüßen würden.

Und wenn da nicht diese Bühne mit einem männlichen Go-Go-Tänzer wäre, der sich nach und nach seiner Kleidung erledigte und dessen Hose eine ziemliche Erektionverbarg. Stefan starrte weiter gebannt auf den Go-Go-Tänzer, der jetzt gerade der tanzenden Menge seinen Rücken zudrehte und seinen nur durch einen Stringtanga “bedeckten“ Hintern zeigte. Jetzt fiel auch der Tanga. Die letzten Takte der Musik stand der Tänzer vor der wogenden Menge und massierte seinen beträchtlichen Steifen, während die Menge ihn anfeuerte.
Aber nach Ende der Musik ging er ohne zu kommen von der Bühne.

“Das hier sind Wanda und Gerd.“ Stefan schreckte aus seinen Gedanken und Phantasien hoch als Mark sich ihm mit einer attraktiven Brünetten mit weitem Ausschnitt und einem relativ gutaussehenden Typen mit kurzen Haaren und Brille näherte.
“Hi“, sagte Wanda und hielt Stefan die Hand hin.
“Äh hallo… Stefan… ihr kennt euch?“, stellte er sich Wanda vor und warf einen fragenden Blick zu Mark.
“Ja, schon seit drei Monaten oder so, wie ich zum ersten Mal hier war.““Wir kommen schon länger hier her, und seitdem begegnen wir uns öfters hier“, ergänzte Gerd.

Obwohl sie in einer etwas leiseren Ecke standen, war es schon recht schwierig, sich zu unterhalten. In diesem Moment zog aber schon wieder das Jubeln der Menge die Aufmerksamkeit der vier auf sich, und ein anderer Go-Go-Tänzer betrat die Bühne. Er sah noch irgendwie knackiger als der andere aus, und der knappe Stringtanga konnte kaum etwas verbergen.

Rhythmuswechsel, hektische Musik setzte ein. Nach einigen Tanzbewegungen drehte der DJ die Lautstärke etwas herunter und sagte durch, dass sie jetzt einen Freiwilligen brauchen würden. Der Go-Go-Tänzer blieb stehen und lächelte demonstrativ in die Menge.
“Los, nicht so zahlreich!“, bekräftigte er noch einmal, als nach vielleicht einer halben Minute immer noch niemand die Bühne erklomm. Mark und seine Begleitung sahen sich an.
“Hey Stefan, willst du nicht?“, ermutigte ihm Mark. “Naja…““Komm schon, ist sicher lustig…““Ja, geh…!“, spornten ihn die anderen an.
Er hielt kurz den Atem an.
“Ok, ich gehe!“.

Stefan drängte sich mit ziemlich erhöhtem Pulsschlag durch die Menge, der DJ machte noch einen Kommentar, die Menge jubelte und er sprang auf die Bühne. Da setzte die Musik wieder voll ein, und der männliche Go-Go begann zu tanzen. Stefan stand für einige Momente etwas verloren da, machte aber dann mit.
Jetzt näherte sich der Tänzer ihm von hinten, und er tat so, als ob er Stefan ficken würde. Er spürte, wie der halbsteife Schwanz an seinem Hintern rieb. Stefan war für den Moment etwas irritiert – aber bekam er da etwa auch langsam einen Steifen? Jetzt wurde ein Tuch auf die Bühne geworfen.

Der Tänzer gab es Stefan in die eine Hand und griff sich seine andere, um sie aufseinen Tanga zu legen. Die Menge feuerte ihn an – dem Go-Go-Tänzer das Höschen hinunterzuziehen!Er tat es nach einigen Momenten, um gleich darauf einen prächtigen Ständer zu Gesicht zu bekommen. Der Tänzer nahm den Stringtanga und warf ihn in die Menge. Er deutete Stefan an, dass er sich hinter ihn stellen sollte – und führte dessen Hand zu seinem Steifen! Die Menge jubelte weiter, und ohne lange zu zögern begann er damit, ihn mit vorsichtigen Bewegungen zu wichsen. Nach einigen Bewegungen wurde Stefan sanft weggedrückt, und der Tänzer ließ ihn das Tuch mit beiden Händen in die Höhe halten. Man konnte jetzt nur noch schemenhaft sehen, wie der Go-Go-Tänzer auf der Bühne Hand an sich legte, nur Stefan hatte den vollen Einblick. Der DJ war auch ziemlich gut drauf und erhöhte die Geschwindigkeit immer mehr, je heftiger der Mann auf der Bühne wichste.

Ziemlich zeitgleich mit einem spektakulären Lichteffekt merkte Stefan, dass der Go-Go-Tänzer jetzt nur noch Sekunden von seinem Höhepunkt entfernt sein müsste.
Momente später spritzte dieser unter einem alles durchdringenden Soundeffekt auch schon seine erste Ladung ab. Vieles davon landete auf Stefans kurzer Hose. Es folgten noch ein paar Schübe, bis er schließlich einen sichtlich erschöpften Gesichtsausdruck machte und die Menge laut jubelte. Der Tänzer lächelte Stefan an, wischte mit dem Tuch das Sperma notdürftig von Stefans Hose und machte einen raschen Abgang. Stefan stand noch einen Moment allein auf der Bühne, lächelte kurz in die Menge und stürzte sich schnell wieder ins Gedränge, wo schon Mark, Gerd und Wanda miterfreuten Gesichtern auf ihn warteten.

Sie standen für kurze Zeit so herum, bis kam, was irgendwann kommen musste – YMCA! Mark war gut drauf und es drängte ihn auf die Tanzfläche, Gerd auch – und so drängten sie sich alle vier durch. In dieser Art ging es die nächsten paar Stücke weiter, und erst nach nicht ganz einer halben Stunde suchten sie sich dann wieder eine ruhige Ecke am Rande der Tanzfläche.
Plötzlich änderte sich die Musik und wurde ruhiger. Sofort fanden sich Paare, die auf der Tanzfläche sehr eng miteinander tanzten. Hauptsächlich die Männer und die Frauen jeweils zusammen, es gab allerdings auch ein paar gemischte Paare. Wanda schaute Stefan an. Mit großen Augen betrachtete er ihren weiten Ausschnitt.
“Na, hast du nicht lust zu tanzen?“, riss sie ihn aus seiner Trance.

Stefan nickte. Sie ging nahe zu ihm und presste ihren verführerischen Körper gegen seinen. Stefan bemerkte, dass er einen Steifen bekam. Langsam bewegten sie sich in der Menge der tanzenden Paare. Seine Hände glitten über ihren Rücken und sie presste sich immer enger an ihn. Ihm war es peinlich, dass sie seine Erektion spürte und wollte sich etwas entfernen. Aber schon waren ihre Hände auf seinem Po und drückten sein Becken an ihren Bauch.
Sie schauten sich an und Wanda fing an ihn zu küssen. Stefan konnte sein Glück kaum fassen und erwiderte den Kuss. Er spürte ihre Hand wie sie an ihm herabglitt, sich zwischen sie ging und seinen Hosenschlitz fand.
Sie zog den Reißverschluss hinunter und begann seinen Gürtel und seine Hose zu öffnen.

Big7
“Vertrau mir“, flüsterte sie in sein Ohr. Die erste Musik ging mit einer Überblendung in eine andere über. Sonst änderte sich nichts. Um ihn herum konnte er kaum etwas erkennen, bis auf die Paare, die er hin und wieder anstieß, die allerdings auch mit sich selbst beschäftigt waren.
Mittlerweile hatte Wanda seine Hose geöffnet und die Unterhose unter seine Eier geschoben. Stefan stöhnte. Jetzt etwas mutiger begann er Wandas Brüste zu streicheln und eine Hand unter ihr Top zu schieben. Ihre Nippel waren steinhart. Beide stöhnten vor Geilheit.
Stefan fühlte seinen Schwanz an in der weichen Haut ihres Bauches. Sie hatte ihr Kleid hochgeschoben und presste ihren Unterkörper an seinen. Stefans Finger glitten von ihren Brüsten nach unten an ihrem Körper entlang. Er glitt über das hochgeschobene Kleid und umfasste ihre festen Pobacken. Von einem Höschen war nichts auszumachen. Sie stöhnte. Seine Finger forschten weiter und fanden schließlich ihre Spalte. Sie war nass und heiß. Sie wimmerte und ihr Kuss wurde gieriger.

In diesem Moment spürte er noch etwas anderes an seiner Hand. Es war ein steifer Schwanz. Stefan schaute auf und erkannte Gerd, der sich von hinten an Wanda presste. Fasziniert nahm Stefan das Glied in die Hand. Instinktiv wusste er was Gerd wollte und führt dessen Rute an Wandas Spalteneingang.
Momente später spürte er schon, wie Gerd langsam in Wanda glitt. Er genoss es irgendwie und wollte seineHand nicht gleich wegnehmen. Nein, er half noch etwas nach und stimulierte Wanda zusätzlich mit seinen Fingern, während sein Halbsteifer durch die geöffnete Hose an Wanda rieb. Er war überglücklich undtief in diesen Moment versunken, als er eine Hand an seinem Schwanz fühlte. Wanda hatte ihn fest mit beiden Armen umschlossen – War das etwa Gerd?In diesem Moment ging die Musik wieder in härtere Klänge über, es wurde auch für einen Moment heller. Er merkte, wie Gerd seinen Schwanz aus Wanda zog und diese jetzt offenbar auch keine Lust mehr zu tanzen hatte. Stefan war etwas enttäuscht, aber er hatte jetzt momentan nur eines im Kopf: Er wollte sein zweites Mal am liebsten mit dieser faszinierenden Frau erleben. Nachdem die drei hektisch wieder “eingepackt“ hatten, gingen sie an den Rand der Tanzfläche. Mark hatte alles interessiert beobachtet, und er war sich sicher, dass das erst der Anfang eines netten Abends war.

Die vier unterhielten sich noch eine Weile ganz prächtig im “Young Pride“. Obwohl es noch ziemlich voll und es eigentlich noch gar nicht so spät war, drängten doch schon recht viele zum Ausgang.
“Habt ihr nachher vielleicht noch Lust, auf einen Sprung zu uns zu kommen?“, fragte Wanda Mark und Stefan.
Die beiden sahen sich an und antworteten dann “Ja…“ und “Wieso nicht?“. Sie konnten sich jetzt einfach nicht herausreden. Schließlich gingen sie dann langsam zum Ausgang und standen in der lauen Sommernacht. Sie beschlossen, sich ein Taxi zu leisten. Somit war es rechteng, aber die Fahrt verlief recht ruhig. Wenig später waren sie bei Wanda und Gerd angekommen. Es war ein Reihenhaus, ähnlich wie das in dem Mark wohnte. Dieser kannte die Gegend, obwohl er nicht allzu oft hier vorbeikam, war es gar nicht so weit von ihm entfernt.

Nachdem Gerd aufgesperrt hatte, fanden sie sich in einem nett eingerichteten Wohnzimmer wieder.
“Macht es euch einstweilen gemütlich!“, sagte Wanda zu Mark und Stefan, bevor sie mit Gerd in einem anderen Raum verschwand. Wahrscheinlich wollte sie etwas zu trinken holen – oder war das etwa ein Wink mit dem Zaunpfahl?Mark setzte sich mit Stefan auf das im Raum stehende Sofa und versank gemütlich darin. Beide sahen sich wortlos an.

Plötzlich lege Mark einen Arm über Stefans Schultern und fragte “Ist dir das unangenehm?“.
“Nein, eigentlich nicht.“Was Wanda und Gerd wohl so lange taten? Sie hätten doch schon lange wieder da sein müssen.
Stefan war sich bewusst in welcher Situation er sich befand. Die Pornos, die er in Marks Schublade gefunden hatte, der Club und jetzt der Arm waren deutliche Zeichen. Aber er war neugierig. Wie ist es mit einem anderen Mann?Langsam, mit vorsichtigen Fingern, streichelte Stefan über Marks Oberschenkel hinauf zum Schritt. Mark schaute fasziniert zu und lehnte sich etwas tiefer auf dem Sofa zurück. Es bildete sich eine eindeutige Beule.
“Mach weiter“, flüsterte Mark.
Stefan war jetzt neugierig geworden und bereit weiterzugehen. Er suchte nach Marks Reisverschluss und zog diesen nach unten. Mark half ihm und öffnete seinen Hosenknopf und schob die Hose samt Slip nach unten. Ein praller, steifer Schwanz ragte leicht schräg in die Höhe. Nach kurzem Zögern griff sich Stefan den Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Mark keuchte und schloss die Augen.

Das Gefühl wieder einen anderen Schwanz als den eigenen in der Hand zu haben turnte Stefan an. Er beschleunigte und verlangsamte das Tempo, drückte einmal mehr und einmal weniger. Jetzt hatte Mark wieder seine Augen geöffnet und seine Hand begab sich auf Entdeckungsreise in Richtung Stefans Schoß.
Stefan spürte Marks fordernde Hand und begann seine Hose zu öffnen. Schon bald saßen die beiden untenher-um nackt auf dem Sofa. Hose und Slip waren zu einem Knäuel um ihre jeweiligen Füße geworden, die Hände umschlossen wechselseitig jeweils das Glied des Anderen.
“Das ist ziemlich geil!“ keuchte Stefan.

Mark nickte und schaute Stefan an. Ihre Augen trafen sich und Mark kam langsam mit seinem Kopf etwas näher an Stefan heran. Sie küssten sich. Die Lippen eines anderen Mannes waren wie vorher Marks und Gerds Schwanz etwas völlig neues für Stefan. Mark lies Stefans Steifen los und zog Stefan näher an sich heran. Ihre steifen Rohre berührten sich. Wild rieben sich die beiden Körper gegeneinander.
“Los, ich will dich ganz nackt!“Mark zog Stefan von der Couch hoch und begann ihm die restlichen Kleidungsstücke, die er noch am Körper trug auszuziehen. Schon bald standen die beiden sich nackt mit steifen Schwänzen gegenüber. Diesmal war es Stefan, der Mark auf das Sofa drückte und sich mit seinem Körper an ihm rieb. Mark drückte dagegen und schon bald entstand ein geiler Ringkampf darüber, wer oben liegen sollte. Plötzlich war es Marks Rute, die vor Stefans Mund zu liegen kam.

Ohne lange darüber nachzudenken nahm Stefan sie in den Mund. Mark stöhnte, zog sein Ding aber nach zwei, drei Stößen wieder heraus.
“Lass uns lieber etwas vorsichtig sein.“Aus seiner Hosentasche kramte er zwei Kondome heraus, gab eines Stefan und legte sich in 69-Richtung über Stefan.
Mark war erstaunt, dass Stefan noch vor ihm das Kondom ausgepackt und angelegt hatte. So oft hatte er die Dinger ja wohl noch nicht verwendet. Als beide bereit waren machte Stefan dort weiter wo er aufgehört hatte. Er nahm Marks Steifen kommentarlos in den Mund, dieser stieß etwas dagegen.

Auch Stefan wartete darauf, dass sein steil in die Luft ragender Schwanz endlich in Marks Mund verschwand. Momente später war es soweit, Stefan spürte durch das dünne Kondom wie Marks Lippen seine Eichel berührten und sein Schwanz langsam in Marks Mund verschwand. Zügellose Geilheit überkam beide, und sie stießen sich nun etwasschneller in den Mund, während ihre Körper aufeinander rieben. Sie versuchten sich etwas aneinander festzuhalten, machten aber meist nur unkontrollierte, wilde Handbewegungen aufeinander. Beide schienen genug Kondition zu haben, das zumindest einige Minuten durchzuhalten.
Noch bevor es zu spät war, gaben sie sich dann aber zu verstehen für einen Moment aufzuhören. Etwas außer Atem lagen beide irgendwie übereinander.
“Aaah! Einfach nur geil! Ich will… in deinem Mund kommen! Machen wir’s bis zum Schluss?“, meinte Stefan.

Auch Mark atmete schwer. “Ja, machen wir’s! Ich muss auch bald spritzen!“Bei diesem Kommentar pochte kurz das Blut in Stefans Schwanz. Diesmal wollte er oben sein. Mark legte sich bereitwillig auf das Sofa, und Stefan kam wieder in der 69er-Stellung über ihn und führte seinen Schwanz zu Marks Mund. Als auch Stefan den von Mark wieder im Mund hatte und sich beide immer heftiger mit Saug- und Zungenbewegungen bedachten, wurde diese wahnsinnige Geilheit immer stärker. Von einem Kribbeln am ganzen Körper begleitet kündigte sich bei Mark jetzt wirklich langsam ein Orgasmus an. Seine Eier waren völlig zusammengezogen und er begann, schneller in Stefans Mund zu stoßen. Dieser spielte noch mehr mit der Zunge an Marks Eichel herum.

Augenblicke später ging ein Zucken durch Marks Schwanz, als er die Schwelle überschritt. Er spürte, wie er eine größere Ladung herauspumpte, und als er in StefansMund stieß, der gierig an Marks Schwanz lutschte, folgten noch einige. Noch bevor Marks Orgasmus so richtig abgeklungen war, wurde auch bei Stefan das Kribbeln immer stärker. Es war ein Gefühl wie selten zuvor, als schließlich mit seinem Schwanz in Marks Mund sein Orgasmus kam,von:pezax.com er sein Sperma in den Gummi pumpte und er noch ein paar Stoßbewegungen machte.
Stefan stand von Mark auf, und beide saßen etwas verschwitzt und schnell atmend nebeneinander. Stefan streifte sein Kondom ab und hielt es lächelnd in die Höhe, Mark gleich darauf auch. Wie schon vorher über-kam es sie nach kurzem Zögern, sich kurz zu küssen. Stefan überlegte wie er das einordnen sollte, aber es war einfach irgendwie schön.
“Warum haben wir das früher nie gemacht?“, fragte Stefan.

“Ich weiß nicht… eigentlich bin ich auch nie auf die Idee gekommen, dass wir vielleicht scharf aufeinander sein könnten. Aber es war… einfach nur geil… betrachte es doch als Erweiterung unserer Freundschaft!““Sag einmal, du und Gerd… war da vielleicht schon etwas?“, war Stefan neugierig.
“Könnte sein dass er mich erst so richtig auf den Geschmack gebracht hat. Naja, wir haben ein paar Mal gegenseitig gewichst und ich fand es geil… ok, er hat mir auch einmal einen geblasen! Tja und Wanda war auch manchmal dabei, er fand es auch geil wie ich…“Plötzlich öffnete sich langsam die Tür zum Nebenraum. Mark und Stefan erschraken ziemlich und woll-ten schon wegen der Überraschung mit den herumliegenden Kleidungsstücken ihre Blöße verdecken. Doch Wanda und Gerd, die den Raum betraten, hatten eigentlich auch nur noch ihre Unterwäsche an.

Wanda kam auf Stefan zu, setzte sich neben ihn und legte langsam ihre Arme um ihn. “Oh, ich hoffe wir stören nicht… aber wie ich sehe scheint ihr euch bei uns recht Wöhlzufühlen.“Stefan machte langsam eine bejahende Kopfbewegung. Wanda bewegte sich auf Stefan zu, und ihre Lippen berührten sich zu einem innigen Kuss.

Stefan genoss Wandas Lippen und ließ seine Hand über ihren Körper gleiten. Er spürte ihre weiche Haut und begann ihren Hals zu küssen. Wanda stöhnte und lehnte sich zurück. Stefan küsste sie weiter auf der anderen Seite des Halses. Wandas Hände bewegten sich über seine Beine zu seinem Hintern und begannen ihn zu massieren. Stefan trat jetzt mit seiner Zunge den Weg nach unten an. Mit Lippen und Zunge verwöhnte er ihr Dekollte, versuchte durchden Stoff des BHs an ihren Nippeln zu saugen. Leicht biss er in ihre harten Brustwarzen. Wanda wollte mehr und öffnete ihren BH. Ihre hübschen apfelförmigen Brüste kamen voll zur Geltung. Mit Heißhunger stürzte sich Stefan darauf, leckte an ihnen. Mit beiden Händen massierte er sie gleichzeitig. Wanda gab ein lautes Schnurren von sich.
Seine linke Hand wanderte weiter und machte sich zwischen Wandas Beinen zu schaffen. Durch ihren Slip rieb er ihre feuchte Möse. Beide stöhnten.

Wanda fühltenach Stefans Schwanz, der sich wieder zu neuen Heldentaten erhoben hatte. Sie genoss die Latte in ihrer Hand und drückte den Schaft so fest sie konnte, was ihr ein weiteres geiles Stöhnen von Stefan einbrachte. Sie konnte es kaum erwarten diesen jungen Schwanz in ihrem nassen Loch zu spüren. “Ich liebe das Gefühl eines fetten Steifen in meiner Hand“, flüsterte sie Stefan ins Ohr. “Manchmal stelle ich mir vor ein Mann zu sein. Dann würde ich den ganzen Tag wichsen. In meiner Wohnung würde ich immer ohne Hose herumlaufen mit weit abstehenden Schwanz. Es gäbe keine Platz in der Wohnung wo ich noch nicht abgespritzt hätte. Keine Muschi, kein Mund und kein Hintern wäre vor mir sicher.“Durch ein ’Plopp’ wurden die beiden plötzlich aufgeschreckt. Gerd und Mark waren, obwohl Gerd einen ziemlichen Ständer hatte, nicht gleich zum Liebesspiel übergegangen, sondern hatten sich eine Flasche Sekt und Gläser aus der Küche geholt. Stefan ließ sich davon nicht beirren und fuhr mit dem Lutschen an Wan-das Brustwarzen.
“Komm, mach unten weiter“, flüsterte sie ihm zu.

Soweit es ihr möglich war rutschte sie auf den Ledersofa nach vorne und zog ihren Slip zur Seite. Eine fast nackte, leicht geöffnete und nasse Muschi kam zum Vorschein. Stefan nahm die Gelegenheit war und begannsie zu lecken. Wanda zog die Knie an und stellte ihre Füße auf die Couch um ihm einen besseren Zugang zu bieten.
Währenddessen tranken Gerd und Mark Sekt und rieben ihre steifen Schwänze. Sie reichten Wanda ein Glas. Sie nahm es, während sie Stefans Kopf in ihren Schoß drückte.

“Los, leck’ meine Möse“, murmelte sie. “Steck’ deine Zunge rein … Ja, und jetzt der Kitzler … Das machst du sehr gut… Und ihr beiden“, sie wandte sich an Gerd und Mark, “ich will eure Schwänze lutschen!“Wanda hatte ihr erstes Glas ausgetrunken und ließ sich ein neues geben, während sich Mark und Gerd gegenseitig die Präser überstreiften.

Wanda hielt nun das Sektglas über ihre Muschi und begann erst ein paar Tropfen, dann mehr über ihr Geschlecht zu gießen. Stefan leckt gierig immer schneller um keinen Tropfen zu verschütten. Wanda stöhnte über das leicht brennende Gefühl und die schneller gewordene Zunge. Mark und Gerd witzelten im Hintergrund über Natursekt. Wanda zwinkerte daraufhin Gerd zu.
Jetzt waren die beiden Jungs bereit und hielten ihre geilen Schwänze vor Wandas Mund. Abwechselnd nahm sie einen Schwanz in zwischen ihre Lippen, während sie den anderen mit der Hand wichste. Beide stöhnten laut.

Stefan fühlte mittlerweile, wie seine Zunge langsam müde wurde. Er ließ von Wanda ab und genehmigte sich erst einmal ein Glas Sekt, während er seine Freunde beobachtete. Wanda hatte jetzt eine Hand an ihrer Spalteliegen und lutschte währenddessen weiter.
“Los, ich will dich ficken!“ Gerd war heiß und kaum noch zu bremsen. Er glitt nach unten und drückte ihre Beine auseinander. Sein Schwanz fuhr mit einem Rutsch in die gutgeölte Spalte. Wanda stöhnte aber stieß ihn gleich wieder sanft weg von sich.

“Nein, ich will es anders. Stefan, setz dich auf das Sofa und zieh dir ein Kondom über. So jetzt creme deinen Schwanz gut mit Gleitcreme ein.“Wand wollte alle drei Riemen gleichzeitig haben und tat das notwendige um dies umzusetzen. Langsam ließ sie sich anal auf Stefans Glied nieder. Ihre gut trainierte Rosette leistete nur wenig Widerstand und schon bald hatte sie dieses angenehme Gefühl der Wärme und Fülle, dass sie so beim Analverkehr liebte. Auch Stefan war fasziniert von dem Gefühl und dem Gedanken Wanda in den Arsch zu vögeln. Gerd nahm wieder seine Position vor Wanda ein, während Mark jetzt von Stefan und Wanda abwechselnd geblasen wurde. Stefan genoss es schon wieder einen Schwanz im Mund zu haben. Das würde er jetzt regelmäßig bei Mark machen. Nächstes Mal beim Baden am Nacktbadesee oder wenn sie sich das nächste Mal ein Video ansehen würden.

Mark beobachtete Gerd. Er hatte eine weitere Idee. Er stieg von der Couch runter und kniete sich hinter Gerd. Die Creme lag bereit und schon bald presste sich sein geiler Schwanz an Gerds engen Schließmuskel. Dieser stöhnte und entspannte sich so weit er konnte, während Mark seinen Schwanz in Gerds Hintern gleiten ließ.von:pezax.com Der Gedanken seinen Freund in den Hintern zu ficken brachte ihn fast zum kommen. Gerd stöhnte wollüstig.
“Wenn ihr abspritzt, Jungs, will ich das Zeugs auf meinen Titten und meiner Möse haben“, meldete sich Wan-da zu Wort.

Und das war keinen Moment zu früh, denn in diesem Moment stöhnte Mark auf. Er stand auf und zog sich gerade noch das Kondom ab, bevor die weiße Sahne auf Wandas Brüste klatschte und in dicken Tropfen den Weg nach unten antraten. Gerd und Stefan folgten schon bald. Gierig verrieben alle zusammen den Samen auf Brüsten, Bauch und Oberschenkeln. Erschöpft saßen sie alle vier zusammen auf dem Sofa.
“Ich bin gleich wieder da. Ich habe einen ziemlichen Druck auf der Blase.“, murmelte Mark, und machte sich auf den Weg zur Toilette.
“Warte!“ Wianda stand auf und zog Gerd und Stefan hinter sich her. Zusammen erreichten sie das Badezimmer, während Stefan und Mark neugierig schauten, was jetzt wohl gleich passieren würde.

Wanda öffnete die Tür zur Dusche und setzte sich auf den Boden ohne das Wasser anzustellen. Wie gerade auf dem Sofa zog sie die Knie an und begann ihre Muschi zu reiben. Gerd wusste was zu tun war und begann zu pinkeln. Sein Strahl wanderte über Wandas Brüste bis zu ihrer Muschi und wieder zurück. Wanda stöhnte laut und rieb stärker.

“Worauf wartetet ihr noch, los geht’s“, rief sie den beiden anderen verdutzt dreinschauenden Jungs zu.
Diese folgen schon bald dem Bespiel ihres Freundes. Ihre Strahlen trafen sich auf Brüsten und Möse. Wandas stöhnen wurde lauter und lauter, bis sie auf demHöhepunkt selbst ihre Blase in einem starken längeren Strahl entleerte.
Später standen sie gemeinsam unter der Dusche. Der Platz reichte kaum, aber dass war gerade das nette dabei. Gegenseitig seiften sie sich ein.
“Geile Sache“, meinte Stefan. “Das können wir ruhig öfters wiederholen. Und dann bleibt kein Loch unge-fickt.“Die Anderen nickten.

Es war so einer der Tage, an denen alles schief ging. Erst hatte ich verschlafen, dann die U-Bahn verpaßt und mußte mir noch einen Rüffel von meinem Chef gefallen lassen. Eigentlich war der Tag für mich gelaufen. Aber ich sagte mir: Positiv denken ist das A und O, es kann nur noch besser werden. Also überlegte ich mir, meinen Liebsten mit einem Festmahl zu überraschen und anschließend…Der ganze Tag war mit viel Arbeit und zwischendrin mit den wildesten Phantasien ausgefüllt. Anal, Oral von hinten, von vorne, von oben und von unten. Ich wurde richtig feucht bei meinen Gedanken. Nach der Arbeit habe ich schnell das notwendigste für ein Festmahl eingekauft, bepackt mit 2 Taschen stürzte ich aus der U-Bahn.

Noch 5 Minuten bis nach Hause. Plötzlich fing es wie aus Eimern an zu regnen an. Eigentlich war es ein schöner Sommertag, bis zu diesem Moment. Natürlich hatte ich keinen Schirm dabei. In kürzester Zeit war ich klitschnaß. Die 3 Stockwerke hoch bis zu meiner Wohnung überlegte ich fieberhaft, wie ich mich schnellstmöglich wieder optisch herrichten könnte und gleichzeitig mein Festmahl kochen könnte. Sehr viel Zeit blieb mir nicht. Ich wollte gerade aufschließen, da machte er auch schon die Tür auf. Klitschnaß stand sie vor mir. Das T-Shirt schmiegte sich eng an ihren Körper, dass mir fast die Luft wegblieb.

Die Brustwarzen standen heraus und waren genau zu sehen. Der Minirock klebte an ihrem tadellosen Körper. Die langen Haaren tropften. Sie sah so erotischaus, wie sie vor mir stand. Ich merkte, wie sich in meiner Hose etwas regte. Eigentlich wollte ich sie überraschen mit meinem Festmahl und danach??? Dazu kam es dann gar nicht. Sie fiel mir in die Arme und wir fielen total ausgehungert übereinander her. Wir konnten uns nicht schnell genug ausziehen, so erregt waren wir. Den ganzen Tag habe ich von ihr geträumt und jetzt überfällt sie mich gierig. Alles, was heute schiefgelaufen war, viel von mir ab.

Wir schafften es gerade noch die Haustür zu schließen, da fielen wir schon übereinander her. Meine nassen Sachen lagen ruckzuck auf dem Boden und er war auch in kürzester Zeit ausgezogen. Seine Männlichkeit stand vor mir, ich braucht nur noch zuzugreifen, was ich auch herzhaft tat. Ich leckte seinen Penis und saugte bis er komplett in meinem Mund verschwand. Meine nassen Haare tropften auf seinen Bauch. Ich leckte seine Eier und wieder verschwand sein Penis in meinem Mund. Ich sah, wie er das genoß. Er streichelte meine Muschi, die voller Erwartung schon ganz feucht war, um nicht zu sagen naß.

Sie triefte vor Verlangen. Erst einen Finger, dann zwei, dann war Platz für die ganze Hand. Ich stöhnte auf. Wir stellten uns hin, denn so konnte ich alles genau im Spiegel betrachten. Ich streichelte sie zärtlich. Ihre Muschi war sehr feucht und öffnete sich mir. Plötzlich paßte meine ganze Hand hinein. Das war so geil. Ich streichelte sie weiter, bis sie mir ihr anderes Loch entgegenstreckte. Ganz vorsichtig fing ich an, bis sie zuließ, dass ich in sie eindrang. Das kann ich nicht lange aushalten. Es war noch besser, als ich es mir in mei-nen kühnsten Träumen vorgestellt habe.

Immer wieder wollte ich sie dazu überreden bisher ohne Erfolg. Ich genieße es mich in ihrem engen Loch hin und her zu bewegen. Wir stöhnen beide vor Lust. Es dauert nicht lange und da spritze ich in sie hinein. Heute habe ich es zum ersten Mal zugelassen, dass man mich in den Arsch fickt bei: pezax.com (wie man so schön sagt). Ich war so erregt, dass ich heute seinem langgehegten Wunsch nachkam und ich muß sagen, es hat mir gefallen. Ich war heute offen für alles. Ich habe es genossen. Aber jetzt giert meine Muschi nach einem Schwanz. Wir liegen atemlos im Flur, der Saft läuft mir aus meinem Loch.

Meine Muschi ist immer noch ganz feucht und ich lecke seinen Schwanz, um ihn wieder zum Leben zu erwecken. Nach kurzer Zeit gelingt es mir, dass er wieder bereit ist. Langsam habe ich das Gefühl, dass ich unersättlich bin. Ich setze mich auf ihn und bewege mich ganz langsam auf und ab. Wir genießen es beide. Die Erregung wird immer größer. Wir setzen uns gegenüber und stoßen uns gegenseitig immer fester und fester. Unsere Körper prallen aufeinander. Es ist so geil, ich stöhne ganz laut, ich schreie (wieder Eine Vorstellung für die Nachbarn), ich komme. Ganz entspannt gleite ich neben dich.

Du bist gerade wieder gekommen. Aber ich habe noch nicht genug. Du kniest dich vor mich und ich stoße dich in deine Muschi, erst langsam und dann immer schneller. Ich merke, wie du dich wieder erregst und immer feuchter wirst. Dein Saft läuft aus dir heraus und spritze meinen in dich hinein. Es sollte mehr Tage, wie diese geben.
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Ich bin 42 Jahre alt und habe schon einige Beziehungen hinter mir.

Wenn ich ehrlich bin, dann muss man in einer Partnerschaft nicht nur viele Gemeinsamkeiten haben, sondern auch die Vorlieben im Sex müssen passen. Leider war das bei mir nicht immer der Fall.

Seit ein paar Monaten bin ich mit Mona eine Frau, die ich traf auf ‘ charmix.org ‘ Website, zusammen und wir verstehen uns prächtig, auch im Bett bzw. nicht nur dort, sondern an vielen verschiedenen “Schauplätzen”. Sie liebt es, wenn wir es an ungewöhnlichen Orten treiben. Manchesmal geschieht das ganz spontan. Wir werden von einem Moment auf den anderen ganz geil und versuchen es an Ort und Stelle auszuleben.

So geschehen vor einigen Tagen als wir in der Gemüseabteilung eines großen Kaufhauses waren. Ich legte gerade ein paar Tomaten in unseren Einkaufswagen als mich Mona auf einmal anlächelte. Sie stand mir gegebenüber auf der anderen Seite des Gemüseregals. Zuerst merkte ich gar nicht, was vorging, aber nach einigen Augenblicken senkte sie ihren Blick. Ich folgte ihren Augen nach unten. Sie hatte eine Gurke in der einen Hand und mit der anderen fuhr sie an ihr auf und ab. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge an ihren Lippen.

Ich war sofort geil und grinste sie an. Sie ließ ihre Hand weiter an der Gurke auf und ab gleiten, als ob sie einen Pimmel in der Hand hätte. Mein Schwanz war schon richtig steif und es wurde eng in meiner Hose. Sie ging um das Regal herum und kam zu mir. Noch immer hatte sie die Gurke in der Hand. Komm, sagte sie leise zu mir und ich folgte ihr. Zielstrebig gingen wir durch die verschiedenen Lebensmittelregale in den hinteren Bereich des Kaufhauses, wo eine große Textilabteilung war.

Jetzt dämmerte es mir schön langsam, denn sie führte mich direkt zu den Umkleidekabinen. Wir schlossen die Tür hinter uns, die oben und unten offen war. Jetzt nahm sie die Gurke in den Mund und spielte wie mit einem Schwanz. Die Gurke war recht groß und füllte ihren geilen Mund komplett aus. In einer Ecke der Kabine stand ein runder Hocker, auf den sie jetzt ein Bein stellte. Sie hob ihren kurzen Rock hoch und schob den Slip auf die Seite. Ihre rasierte Muschi kam zum Vorschein und die Schamlippen waren schon voll mit Mösensaft.

Sie spuckte auf die Gurke und schob das riesige Ding dann vorsichtig in ihre geile Möse. Mona ist seit mehreren Jahren Vegetarierin, aber so hatten wir Gemüse noch nie verwendet. Jetzt ergriff ich die Gurke und schob sie ihr noch etwas tiefer in ihr geiles, nasses Loch. Sie legte ihre Arme ganz fest um meine Schultern und stöhnte leise auf. Das grüne Ding hatte sicher einen Durchmesser von mehr als 5 cm und war trotzdem schon über die Hälfte in ihrer Liebesgrotte verschwunden.

Ich begann sie mit der Gurke langsam zu ficken. Mona bebte unter den Stößen. Dann zog ich die Gurke ganz heraus und ihr geiles Loch blieb für ein paar Augenblicke weit geöffnet. Ein herrlicher Anblick. Ich nahm die Gurke hoch und hielt sie ihr vor das Gesicht. Man konnte ihren weißen Mösensaft schön auf der grünen Schale sehen und so auch erkennen, wie tief ich ihr das Ding schon hineingeschoben hatte. Es waren sicher 20 cm.

Das schaut geil aus, sagte Mona, aber jetzt wieder rein damit. Dreh dich um und beug dich nach vor, sagte ich zu ihr und schob ihr die Gurke von hinten in ihre triefenden Möse. Jetzt hatte ich ihre Möse schön vor mir und konnte sehen, wie die Gurke immer tiefer hineinglitt. Als sie so weit wie zuvor in ihrem Loch steckte – ich konnte das schön am weißen Rand ihres Mösensaftes erkennen – gab es einen kleinen Widerstand. Lass locker, sagte ich zu ihr und drückte etwas fester und schon gab ihr Körper nach und ich konnte ihr die Gurke noch weiter hineinschieben.

Ist das geil, ist das geil, sagte sie immer wieder. Mach weiter, ich will mehr. Ich musste die Gurke kurz loslassen, um sie mit den Fingern ganz hinten zu halten und drückte noch etwas fester. Ich traute meinen Augen nicht, aber die Gurke verschwand so fast zur Gänze in ihrer geilen Fotze. Das geile Ding sprengt fast meine Fotze, stöhnte sie und gleichzeitig forderte sie mich auf, sie mit der Gurke jetzt so richtig fest durchzuficken. Ich nagelte sie mit der Gurke so fest und tief wie ich konnte. Sie hätte am liebsten laut geschrieen, unterdrückte aber alles, in dem sie fest auf den Griff ihrer Handtasche biss.

Jetzt war ich so richtig in Fahrt und wollte mehr. Die Gurke steckte tief in ihre Fotze und ich begann ich Arschloch zu lecken. Ich ließ meinen Speichel mehrmals auf ihren geilen Hintereingang fließen, zog die Gurke aus ihrer Muschi und setzte sie an ihrer Rosette an. Sofort schob sie ihr Becken nach hinten und die Gurke glitt ein paar cm in ihr Arschloch. Ein kurzes, leises Au war zu hören und sie zuckte zurück. Die Gurke flutschte zwar heraus, aber der Anfang war gemacht. Ich leckte nochmals ihr jetzt schon ein wenig geöffnetes Arschloch und steckte ihr das grüne Ding erneut hinein. Mona atmete ganz tief und ich konnte ihr das Ding bis zur dicksten Stelle in ihren Arsch schieben. Wieder hielt sie kurz inne um tief zu atmen und ihr geiles Loch war bereit für mehr. Ich schob ihr die Gurke über diese dickste Stelle hinweg in den Arsch.

Tiefer, noch tiefer, schieb sie mir ganz hinein. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und schob ihr das Ding fast zur Gänze hinein. Jetzt schauten nur mehr die letzten 3 – 4 cm vom dünnen Ende der Gurke aus ihrem geilen Arschloch heraus. Los jetzt los, forderte sie mich auf und griff selbst mit einer Hand nach hinten. Sie drückte die Gurke mit ihrem Arsch wieder etwas heraus, fasste diese am Ende und begann sich selbst wie wild zu ficken. Nach ca. 1 Minuten kam sie zum Höhepunkt, bebte und zitterte am ganzen Körper und ließ die Gurke in einem Satz aus ihrem Arschloch gleiten.

Ihr Arschloch war noch ganz weit geöffnet und sie steckte sich 4 Finger hinein. Jetzt will ich dich, sagte sie zu mir. Ich hatte meinen Schwanz schon vorher aus meiner Hose geholt und rammte ihn ihr in ihr offenes Arschloch. Obwohl ich mit meinen19 x 4,5 cm sicher nicht klein bin, hatte die riesige Gurke ihr Arschloch so weit gedehnt, dass ihr meinen Prügel gleich bis zum Anschlag hinschieben konnte. Ich war von der vorherigen Gurkenaktion schon so scharf, dass ich es nicht mehr lange aushielt.

Ich begann ebenfalls leiste zu stöhnen und sie merkte, dass mir der Saft hochstieg. Sie zog ihr Becken zurück und gab so meinen Schwanz frei, drehte sich um und begann sofort zu saugen. Im nächsten Augenblick spritzte ich ihr schon den Mund mit meiner Ficksahne voll. Es war wohl eine Riesenladung, denn der Saft rann ihr aus den Mundwinkeln auf ihre Bluse. Sie lächelte mich wieder an, wie vorhin beim Gemüseregal und erst jetzt nahm ich die Umwelt wieder war. Hoffentlich hat das niemand mitbekommen, war meine Sorge. Als wir wieder alles verpackt hatten, schaute ich vorsichtig aus der Kabine raus, aber glücklicherweise war niemand in der Nähe.

Als wir einige Schritte gegangen waren, fragte ich Mona, wo sie die Gurke gelassen habe. In der Umkleidekabine natürlich, vielleicht inspiriert das ja die nächste Dame.