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Ich und meine Schwester waren zusammen in der Stadt Einkaufen es war an einem Sommertag aber das Wetter war nicht besonders schön und es sah immer so aus als ob es gleich anfangen würde zu Regnen. Ja ich sagte dann auch zu meiner Schwester Claudia dass wir langsam uns auf denn Rückweg machen sollten weil wir kein Schirm mit hatten und es nach Regen aussah. Claudia sagte noch das sie in diese Kleidungsgeschäft will etwas anschauen; also sind wir rein gegangen.
Nach ca. 10 Minuten sind wir wieder raus Richtung nach Hause. Wir waren kaum etwas außer der Stadt als es anfing zu Regnen und es wurde immer mehr Regen. Da ist uns klar geworden, wenn wir jetzt nichts zum Unterstellen finden, werden wir auf den doch langen Heimweg völlig nass.
Da es Sommer war, hatten wir auch nicht viel an. Meine Schwester ein Top, so wie es aussah, keinen BH drunter auf den ersten Blick. Und, dann hatte sie nur noch einen Minirock an, und ich auch nur T-Shirt und kurze Hose. Ich sagte dann zu Claudia, dass wir schnell was finden müssen, da der Regen jetzt so doll war, dass wir schon sehr nass waren. Ich überlegte kurz und sagte dass wir uns bei Opa unterstellen könnten aber Claudia sagte, dass doch beide, Oma und Opa, im Urlaub wären, und so kommen wir auch nicht ins Haus rein zum Unterstellen.
Aber ich sagte, dass ich einen Schlüssel hätte für die Werkstatt und das wohl reichen müsste zum Unterstellen. Also gingen wir wieder ein paar Meter zurück Richtung Stadt, denn dort wohnten sie und kam dann an der Werkstatt an. An der Werkstatt angekommen waren wir völlig nass. Ich sperrte die Tür auf und dann sind wir rein ins Trockne. Ich schaute mich an sah nur nasse Kleidung und dann sah ich meine Schwester Claudia an und konnte nicht gleich weg schauen. Sie sagte dann; warum ich sie so genau anschaute und nach ein kurzen Augenblick merkte auch sie warum ich so genau hinschaute denn man sah ihr Top hautnah anliegen und ihre Brustnippel waren voll steif und man sah ihren kleinen Brustansatz der durch die Nässe zum Vorscheinen kam, da das Top sehr eng durch die Nässe wurde.
Claudia sagte dann leise: „Ja habe heute keinen BH an. Konnte ja keiner wissen, dass es so regnen würde. Sie fragte dann „Was sollen wir machen?“, denn wir waren in einer Werkstatt wo nur alte Maschinen drin stehen und alles sehr dreckig war. Ich sagte dann aber zu Claudia dass wir die nassen Sachen ausziehen müssten, denn sonst könnten wir krank werden. Claudia zögerte etwas und sagte „Hier ausziehen in der dreckigen Werkstatt?“ Ich sagte „Wir gehen eine Etage weiter hoch. Dort sind saubere Räume, wo das Lager war.
Also sind wir beide hoch in einen großen Raum, wo viele Regale standen. ich ging an einem Stuhl, zog mein T-Shirt aus und legte es drauf. Dann zog ich meine kurze Hose aus und hängte sie an ein Regal. Dann drehte ich mich um. Meine Schwester Claudia stand immer noch in ihren nassen Klamotten. Ich sagte dann „Was ist los?“ und Claudia drauf „Wenn uns hier jemand sieht! Ich weiß nicht!“ Ich sagte dann zu ihr, dass doch Oma und Opa im Urlaub sind und hier eh keiner hoch kommt.
Nach etwas Überredung zog Claudia ihren Minirock aus. Sie hatte ihren sexy roten String an. Sie hing ihn ans Regal und zog ihr Top aus. Ich sah seit langen mal wieder ihre Brüste. Schön wie immer und so sexy, klein und straff. Denn wir hatten vor paar Monaten genauer vor 4 Monaten ausgemacht dass wir uns nicht mehr so oft nackt sehen, weil dann wieder mehr passieren kann. Aber das war ja eine Situation wofür keiner was konnte.
Also betrachtete ich ihre kleinen Brüste. Sie schien das bemerkt zu haben, denn sie fragte, wohin ich denn so genau schaue. Ich sagte, dass ich ihre Brüste wieder sehr schön finde und sie etwas gewachsen seien. Claudia sagte dass ihr das gar nicht aufgefallen sei und sie normal aussähen, nur eben nass. Ich suchte dann ein Handtuch um die nasse Haut wieder trocken zu bekommen. Ich sah eine helle Decke und holte sie, rieb zuerst Claudias Rücken trocken und dann ihren sexy Po. Es war mal wieder eine Abwechslung, ihren sexy Körper zu spüren.
Dann, nachdem ich ihr ihren Rücken trocken rieb, fing ich vorne an und rieb ohne zu fragen mit der Decke ihre Brüste sanft ab. Claudia sagte nichts und lies es zu. Dann machte Claudia meinen Rücken trocken. Mit Hintergedanken sagte ich „Bestimmt sind auch unsere Unterhosen nass“, um zu testen, wie meine Schwester jetzt nach 4 Monaten, seit denen wir uns nicht mehr nackt gesehen hatten, reagieren würde.
Claudia sagte, sie habe auch schon bemerkt, dass auch ihr String nass ist. „Nur, wenn ja jemand hier in die Werkstatt kommt und Bruder und Schwester nackt sieht? „Wer weiß was der da denkt“. Ich schaute aus dem
Fenster und sah, dass die Werkstatttür durch den Regen und Wind etwas aufstand. Ich sagte dann zu Claudia dass sie ihren nassen String ausziehen sollte, und auch ich zog meinen Schlüpfer aus.
Claudia schaute mich an, zog ihren roten String aus. Sie stand seit 4 Monaten wieder nackt vor mir und ich vor ihr. Ich sah ihre Muschi an und sie sah wieder schön rasiert aus und so geil. Wir schauten aus dem Fenster ob es noch regnete. Aber es goss wie aus Eimern. Aber dann sah auch Claudia dass die Werkstatttür etwas offenstand und wurde unruhig. Sie sagte „Wenn da jemand reinkommt wir sollten die Tür von innen zuschließen. Ich sagte ok gehen wir runter. Ich ging langsam zur Treppe und Claudia kam nach – wir beide völlig nackt – um die Tür zu schließen. Das sah verdammt geil aus. Ich sagte dann, dass sie supersexy aussehen tut, so schön nackt mit ihrer braun gebrannten Haut.
Claudia wollte aber schnell wieder hoch ins Lager weil man da oben sicherer war. Also ging Claudia vor mir die Treppen hoch und ich sah dabei, wie ihr Po und ihre Schenkel sich hin und her bewegten beim Treppen hoch gehen. Bei jeder zweiten Bewegung konnte ich sehr gut sehen, wie ihre Schamlippen ihren Kitzler schon rauspressten. Oben angekommen sind wir in den großen Raum hinein gegangen.
Claudia drehte sich um und sah dass mein Penis jetzt steif war. Sie und schaute ihn lange an und fragte im gleichen Moment, was los ist. Ich sagte dass es doch normal wäre, wenn eine wunderschöne Frau nackt vor einem läuft. Dass man da einfach geil wird. Claudia war kurz ruhig. Dann sagte sie „Aber ich denke, wir haben etwas ausgemacht. Wir wollten doch nichts mehr machen zusammen, uns nicht mehr nackt sehen, und erst recht keinen Sex mehr machen?“
Aber die Situation hat es nun mal erfordert das wir die nassen Klamotten ausziehen mussten und uns wieder nackt gegenüber standen. Wir waren dann auch schon 40 Minuten in der Werkstatt nackt und ich konnte meine Augen die ganze Zeit nicht von meiner Schwester lassen, was Claudia natürlich bemerkte. Also machte ich ihr ein Kompliment nach dem anderen. Dass sie schöne Brüste hätte, einen sexy Po und vieles mehr. Ich fragte dann, ob wir nicht ein bisschen hier auf dem alten Dachboden rumstöbern wollten und Claudia sagte zu. Also sind wir in einen anderen Raum gegangen und schauten uns um. Claudia machte die Schränke auf. Ich konnte meine Augen überhaupt nicht mehr von Claudia lassen. Jetzt wollte ich es wissen.
Ich bin in ihre Richtung gegangen. Claudia sagte „Schau mal, da oben liegt ein schönes Bild.“ Ich stellte mich dann vor dem Schrank so nah an meine Schwester, dass sie merkte wie mein halbsteifer Penis an ihren Pobacken dran war, weil ich ihr das Bild runter tun wollte. Claudia drehte sich in diesen Moment um und wir standen so zusammen, das mein Penis ihren Bauch leicht berührte. Ohne noch weiter zu überlegen fragte ich „darf ich wieder mal seit langen Deine Brüste anfassen? Ich kann nicht anders! Jetzt, wo ich Dich jetzt gut 1 Stunde lang nur nackt gesehen hab.“
Claudia schaute mir in die Augen und sagte „Ok massieren Du mir meine Brüste leicht, so wie Du es früher immer so schön gemacht hast?“. Also sind wir in dem Raum in eine Ecke gegangen. Da, wo so ein Stapel Holz lag, setzte ich mich hin und Claudia etwas seitlich auf mich, so dass sie spürte meinen halbsteifen Penis an ihrer rechten Pobacke spüren konnte. Dann lehnte sie sich an, und ich fing an, genüsslich ihre Brüste zu massieren. Claudia machte es sichtlich Spaß und sie sagte „Mach weiter, es ist sehr schön!“ Also massierte ich sanft weiter.
Nach nur kurzer Zeit hatte Claudia dann bemerkt das mein Penis nun voll steif war und ihre Pobacke nun härter berührte. Claudia setzte sich dann neben mich und, während ich ihre Brüste weiter massierte,nahm sie ohne Worte mein harten Penis in die Hand und rieb ihn sanft hoch und runter. Nach etwas Zeit fragte ich Claudia, ob ich sie auf denn Holzstapel hier schön sanft Lecken dürfte sie sagte sofort ja und legte sie sich nach Hinten. Ich nahm ihr linkes Bein und legte es weit zur Seite, kniete ich mich auf denn dreckigen Boden und fing ganz langsam an meine 19 jährige Schwester genüsslich zu Lecken. Claudia lag ganz ruhig da und lies mich einfach machen, ich steckte meine Zunge jetzt tiefer rein und leckte sie intensiv dann saugte ich und knabberte ich an ihren schönen kleinen Kitzler und merkte dass sie immer feuchter wurde und ich mein steifen Penis nicht mehr halten konnte.
Nach einiger Zeit dann hörte ich kurz auf. Claudia schaute mich an und fragte was los sei, ich wusste nicht gleich was ich sagen sollte und sagte nur, dass es wunderschön sei, sie hier so innig zu Lecken und dass ich gerne mehr machen würde. Claudia stand auf nahm mein Penis wieder in die Hand und massierte ihn gleich ganz fest. Ich wusste was sie vor hatte: Sie wollte mich zum Abspritzen bringen, also zog ich ihre Hand weg von meinem Penis. Claudia sagte darauf dass sie mein Penis auch bis zum Schluss wichsen würde und ich sie noch mal Lecken dürfe.
Aber ich wollte mehr und nicht nur Lecken und kurz einen gewichst bekommen. Dann sagte Claudia zu mir „Du weist was wir nicht mehr machen wollen und das läuft alles hier gerade dahinaus! Wir haben jetzt 4 Monate ausgehalten und uns nicht nackt gesehen. Und, was noch besser ist, wir haben seit 8 Monaten kein Sex mehr gehabt. Und, mein lieber Bruder, das; was wir gerade gemacht haben war schon mehr wie sich mal nur nackt anschauen!“ Ich pflichtete ihr bei und sagte, dass man auch stolz darau sein kann. Aber ich sagte auch, das sie eine super sexy Frau wäre und es nicht einfach ist ihre schöne enge Muschi nur anzuschauen und ab und zu mal zu lecken. Claudia kam zu mir gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte „Was machen wir nun Bruderherz?“ Ich sagte, dass ich es auch nicht weiß, aber gerade unglaublich erregt bin und gerne mehr hätte. Claudia ging dann hin und her und wir beide überlegten was wir machen könnten.
Mir kam eine Idee: Ich ging zu meiner Schwester, küsste sie auf ihre Brüste und steckte meinen Zeigefinger leicht in Ihre Möse. Claudia zuckte in dem Moment zusammen und war total überrascht. Sie fragte mich „Was soll das denn!“ Ich Antwortete ich wollte prüfen ob du nass bist und merke jetzt, dass du wieder wie früher durch mein Lecken sehr nass geworden bist. Claudia sagte „Ja, das stimmt aber es muss Grenzen geben zwischen uns“.
Aber jetzt fing ich leicht an, ihren Kitzler mit zwei Fingern zu massieren und immer wenn sie was sagen wollte küsste ich sie auf denn Mund und dann wieder auf ihre Brüste. Nach kurzer Zeit sagte Claudia nichts mehr und ich leckte sie wieder, diesmal im Stehen. Dann, nach paar Minuten schönen Leckens fragte ich meine Schwester Claudia, ob wir jetzt, nach nun mehr 8 Monaten, heute wieder einen schönen Fick machen wollen. Claudia stimmte zu. Ich hörte auf zu lecken und dann fragte sie, wo wir es machen wollen. Ich zeigte auf einen Reifen Stapel der an der Tür war es lagen da 6 Alte Autoreifen. Wir sind dann rüber gegangen und ich sagte das sie sich über denn Reifen Stapel legen soll. Claudia machte das dann schnell, weil wir doch vom Lecken, Massieren, Küssen und anderen geilen Sachen jetzt ein großen Drang spürten, es zu tun.
Claudia legte sich über die Reifen der Stapel war aber etwas zu hoch und auch anfangs unbequem, aber ich half Claudia etwas hoch so dass sie völlig auf dem Reifenstapel lag ihre Beine cirka 10 Zentimeter in der Höhe. Claudia sagte dann, was ich vor hätte weil sie so wehrlos sei, und ich sagte „Genieße es einfach ein Stück“. Dann zuckte Claudia, weil ich noch mal mit zwei Fingern ihre Möse abtastete wie nass sie noch sei. Dann war auch ich nur noch geil.
Ich führte mein Penis in ihre enge Möse ein. Dann stieß ich langsam zu, zog ich ihn wieder raus und streichelte mir meine Eichel spritze an meiner Schwester ihren Möseneingang rum. Dann rieb ich an ihrem Po-Loch rum mit meiner Penisspitze und schlug ich mit meinem Penis immer an meiner Schwester ihren Kitzler ran. Ich peitschte immer in kurzen geilen Schlägen mit meinem Penis an ihren lustvollen Möseneingang. Meine Schwester die immer ihren Po nach hinten leicht reckte wurde dadurch immer geiler ich spielte jetzt mit ihr weil sie wehrlos auf denn Reifenstapel lag. Claudia hingegen genoss es wie ich ihre Möse so behandelte denn sie wurde immer unruhiger und war in voller Erwartung meinen Penis gleich richtig zu spüren.
Dann war es auch soweit. Ich führte mein Penis langsam in die Möse ein die nun völlig nass war. Er glitt auch gleich bis Anschlag bei ihr rein. Mit meinem Zeigefinger massierte ich Claudias Po-Loch und stimulierte es ein wenig, dabei merkte ich wie Claudia immer geiler wurde. Sie sagte leise so was habe ich noch nicht erlebt .Ich hörte dann nicht mehr auf ihr Po zu massieren und mit Finger im Wechsel das Po-Loch zu stimulieren. Ich bumste sie von hinten sanft in ihre völlig nasse Möse. Ab und zu rutschte mein Penis raus. So nass war meine Schwester noch nie! Aber ich Fickte sie immer heftiger von hinten. Bei jedem Reinstoßen wackelten ihre sexy Po-Backen hin und her und ich konnte in der Stellung alles sehen. Wie geil es war sie so zu Ficken ich machte dann mit denn Händen ihre Pobacken auseinander und sah beim Reinficken wie mein Penis voll verschwand in meiner Schwester und wie beim Rausziehen immer, wie ihre Schamlippen mit raus und rein glitten.
Es sah so geil aus wie sie da lag und sich von hinten verwöhnen lies von mir. Dann, nach cirka 3 Minuten zog ich ihn wider raus und streichelte mit meiner nassen Eichel, die voll meiner Gleitsamenflüssigkeit und Claudias Lustsaft war, ihren Kitzler langsam und schob ihre Schamlippen mit meinem Penis hin und her. Bei dem Spiel sah ich wie immer mehr Gleit-Saft aus meinem Penis kam. Das was raus kam an Sperma beim Stoßen führte ich dann immer mit kurzen Stößen in Claudias Möse ein. Ich wusste bis dahin gar nicht das nur beim Stoßen soviel Gleitflüssigkeit mit raus kommt, aber es sah geil aus wie ich immer die kurzen Schübe in Claudias Möse verteilte. Ich spielte förmlich mit meiner Schwester ihrer Möse und Po.
Dann steckte ich mein Penis wieder voll rein und fing an sie gleich wieder zu Ficken. Diesmal schneller, nach nun jetzt cirka 10 Minuten spielen und Ficken an und in Claudias Möse merkte ich dass ich bald kommen würde. Ich fragte beim heftigen stoßen Claudia ob ich mein Penis wenn ich komme wie immer rausziehen solle, aber
Claudia sagte nichts. Sie stöhnte leicht und lies sich einfach Ficken. Nach immer weiteren heftigen Stößen war ich kurz vorm abspritzen ich dachte noch wenn du alles in deine Schwester spritzt das wäre nicht so gut. Denn beim stoßen ist schon wie ich gesehen habe einiges an meinen Sperma in sie gelangt. Denn wir fickten ja immer ohne Gummi. War geiler und intensiver ,also fragte ich kurz vorher noch mal Claudia und sie sagte leise zu mir lass es raus, was auch immer das bedeutete .Ich stieß noch genau 5 mal heftig zu.
Beim letzten mal war mein Penis voll drin in Claudias Möse und da spritzte ich voll ab in sie rein denn das wollte ich schon immer mal das sie mein Sperma in ihre Möse bekommt. Claudia lag da auch erschöpft und sagte nichts mehr, ich zog mein Penis aus meiner geilen Schwester raus, das ganze sehr langsam und mit Freude. Nachdem er paar Sekunden draußen war halb steif sah ich wie ein großer Schwarm Sperma nachschoss. Ich nahm meinen halbsteifen Penis und machte es wie vorher, rieb das Sperma an Claudias Schamlippen und Kitzler rum und verteilte es an Po und Pobacken. Dann versuchte ich einen größeren Teil wieder in Claudias enge nasse und Sperma volle Möse zu schieben. Ich bekam auch wieder ein teil zurück in Claudias Möse aber es wollte immer mehr Sperma aus Claudia raus. Denn ich hatte seit 8 Monaten kein Fick mehr und da sammelt sich ein Haufen Sperma an. Nach paar Minuten wo ich das Sperma mit Penis und dann später mit Hand an Claudias Po und Möse verteilte hörte ich auf
Denn der Anblick war so geil: Ich sah meine Schwester mit ihren 19 Jahren auf dem Reifenstapel völlig nackt liegen ihre Möse Po und innen Schenkel voll Sperma. Meine Schwester lag noch auf den Reifen und lies alles Geile zu. Dann sagte sie ich solle ihr runter helfen vom Reifen Stapel also habe ich ihr dabei geholfen. Ich sah dann, dass sie völlig schmutzig war an der Vorder Seite, weil sie auf denn alten und dreckigen Reifen gelegen war. Es sah geil aus. Wir sind dann wieder zurück in denn Raum und setzten uns hin. Ich versuchte dann mit der Decke die wir zum Trockenrubbeln nahmen, den Dreck etwas weg zu bekommen aber es war ein hart neckiger Schmutz und so bekam ich nicht viel runter. Ich strich über ihre Brüste und ihren sexy Bauch und merkte das ich wieder geil wurde.
Mein Penis wurde langsam wieder hart. Dann sagte meine Schwester, dass sie noch nie so einen Fick hatte, wo sie alles spürte und so richtig geil wurde wie mit mir. Denn meine Schwester hatte mit ihren 19 Jahren schon einige andere Jungs gefickt denn sie erzählte mir alles. Wenn ich nachdenke, waren es um die 5 Jungs mit denn sie mit ihren 19 Jahren schon gefickt hatte. Dann nahm meine Schwester die Decke und wischte ihre Möse sauber, zumindest, was davon abging, dann stand sie auf und schaute aus dem Fenster ob er noch regnete. Es nieselte nur noch und sie sagte, dass wir noch etwas warten sollen bevor wir gehen. Dann sah sie aber wieder mein harten Penis. Claudia sagte dann, das sie mal Pinkeln musste. Ich sagte, es gebe in der oberen Etage noch alte Blumsklos dort könnte sie hin gehen. Sie fragte gleich, ob ich sie begleiten könnte. Sie hätte Angst, alleine durch denn großen Boden zu gehen. Also sind wir zwei Nacktt zwei Etagen hoch gegangen, damit Claudia Pinkeln gehen konnte. Dort angekommen setzte sich Claudia auf das Alte Blums Klo und pinkelte los. Sie stand auf und kam raus.
Als ich sah, dass ein Rest Sperma und Pisse ihre Schenkel runter lief, wurde ich gleich so geil, dass mein Schwanz wieder voll steif war. Und ich dachte mir „Noch jetzt ein zweiten Fick, das wäre ein super Tag für uns“. Claudia ging die Treppe runter und ich dachte „Jetzt ist der Moment gekommen“. Ich hielt Claudia kurz fest setzte mich auf die alte Treppe und zog Claudia runter. Sie drehte sich etwas um, erschrack sich und sagte „Was ist?“ In dem Moment spürte Claudia meinen Penis das zweite Mal. Ich führte ihn ein und wollte vor Geilheit sehen was passiert. Ich rechnete damit dass sie aufstehen wollte und schimpfte. Aber ich täuschte mich. Claudia saß auf mir drauf, meine Penis das zweite Mal an einem Tag in ihrer Möse drin. Dann fing Claudia langsam an, sich kreisend und hoch und runter zu bewegen. Immer schneller wurde sie.
Dann machte ich es wie vorher: Ich steckte zwei Finger in ihren Po und stimulierte ihn. Claudia hörte nicht auf sie bewegte sich immer schneller und wir fickten wenn ich mich richtig erinnere, das 53. mal miteinander. Dann hörte Claudia plötzlich auf, stand auf. Ich dachte, dass es jetzt wohl vorbei sei. Aber sie wollte nur die Stellung wechseln, da sie mit dem Rücken zu mir saß. Sie drehte sich um, führte meinen Penis ein und fing wieder an zu Ficken immer schön kreisend. Dann fing sie auch noch an mich zu küssen was wir eigentlich selten machten. Wir küssten uns innig und überall ich küsste ihre kleinen strafen Brüste und mit denn Fingern massierte ich ihr Po. Dann verging die Zeit sehr schnell in der Stellung. Ich merkte, dass Claudia unruhig wurde, und ich auch kurz vorm zweiten mal Abspritzen stand. Ich fragte dann schnell noch ob sie aufstehen will wenn ich das zweite mal komme aber sie sagte „Heute an dem Tag Fick mich Richtig!“ Dann war es wieder so weit
Claudia saß auf mir und dann stöhnte sie wie aus einer Pistole und dann bewegte sie sich nicht mehr meine Schwester kam in einem großen Schub zu ihrem ersten Orgasmus denn ich ihr verpasste. Sie saß dann auf mir.
Ich kam dann auch in einer zweiten vollen Ladung in ihr. Wir beide schauten uns an und dann küssten wir uns zweimal intensiv. Claudia saß dann noch sehr lange auf mir drauf, dann merkten wir beide das ihr sehr viel Sperma die Möse rauslief. Denn meine Schamhaare waren voll Sperma. Ihr gesamter Intimbereich. Claudia stand auf und ich sah wie ihre Möse aussah ein super geiler Anblick.
Claudia ging dann die zweite Treppe runter und ich ihr hinter her wir sind dann in denn Lagerraum wo unsere Sachen waren. Dann schaute ich aus denn Fenster, und mittlerweilen hatte hat es aufgehört zu regnen; gerade richtig. Ich zog meinen Schlüpfer und die kurze Hose an, obwohl mein Penis noch nass war vom Ficken; aber ich wollte dann ebenso wie Claudia heim. Claudia zog ihr Top an, ich mein T-Shirt dann ging ich zu ihr küsste sie noch mal auf denn Mund und sagte, dass es mein bester Tag und Fick mit ihr war. Claudia schaute mich an und sagte du hast mich zum Orgasmus gebracht und das als Bruder. Es war nicht richtig, aber es war wunderschön wie wir beide hier gefickt haben. Ich fragte dann Claudia ob sie auf den Heimweg keinen String anziehen würde für mich, nur ihren Minirock, Claudia sagte zu zog ihren Minirock an und ihr Top, dann habe ich ihren String genommen dran gerochen und ihn geküsst. Wir sind dann die Treppe runter. Ich habe die Tür aufgemacht, als die Sonne gerade durchkommen wollte. Dann sind wir in den Hof. Ich sperrte die Tür ab. Dann sind wir nach Hause. Ich musste immer an Claudia denken denn ganzen Weg nur einmal ihr Rock hoch ziehen da sie Nackt war und ihre Möse und Schamhaare voll Bruder Sperma. Aber wir sind dann nach einem langen Weg mit halb nassen Sachen zu hause angekommen, dann ist jeder einzeln ins Bad, sich duschen. Claudia sagte abends noch im Zimmer dass aus ihrer Pussy immer etwas Sperma raus lief. Dann war auch der schönste Tag vorbei. Dann war erstmal sehr lange nichts mehr zwischen uns. Wir sahen uns nicht nackt und hatten auch keinen Sex oder machten andere Sachen.

Seit langem hatten wir uns mal wieder verabredet. Claudia – was soll ich sagen: Ein Traum von Frau. Immer elegant gekleidet mit einem Hauch Verruchtheit. Sie versteht es mit Makeup und Klamotten ihre reichlich vorhandenen Vorzüge noch sehr viel besser in Szene zu setzen. Dabei spielt der Anlass keine Rolle. So auch heute wieder. Ich fahr voll auf ihre kurzen blonden Haare ab. Die dezent geschminkten Augen, die roten Lippen, die passend dazu lackierten Nägel an Händen und Füßen. Diese Bluse, bei der sicher ein Knopf mehr offen ist als nötig wäre. Dazu der enge Bleistiftrock bis an die Knie. Mein Kopfkino beginnt zu arbeiten, als ich an den bestrumpften Beinen in den hohen Sandalen angekommen bin. Ob sie Strapse trägt? Und wie sieht es wohl unter der Bluse und dem Rock aus?
Gedanken, die eine Blutansammlung an einer Stelle hervorrufen, die anderen sicher peinlich wäre. Mir nicht. Warum auch? Ich finde diese Frau begehrenswert und sollte ihr das entgehen, bin ich gern bereit ihr das näher zu bringen.

Wir begrüßen uns mit Küsschen links und Küsschen rechts. „Wie geht es dir meine Liebe?“ Sie schaut mir auf die Beule und lächelt mir dann ins Gesicht „Jetzt besser.“ Und gibt mir einen dritten Kuss direkt auf den Mund. „Naja bei dem Ausblick, kann man es mir doch nicht verdenken…“ „Nein mir gefällt doch auch was ich sehe.“ Bekomme ich zur knappen Antwort. Wir gehen ins Lokal, die Unterhaltung ist wunderbar. Wir flirten ein wenig und auch die eine oder andere Anzüglichkeit über unsere nicht anwesenden Partner tauschen wir scherzhafter Weise aus. Nach einiger Zeit springt die süße Claudia plötzlich auf. „Ich wusste gar nicht, dass es hier auch einen Billardtisch gibt.“ „Spielst du etwa?“ „Nicht wirklich, aber wenn mir das mal jemand zeigen könnte würde ich das sehr gern versuchen.“
Das war mein Stichwort (he he kleines Wortspiel). „Das kann ich gern übernehmen. Wenn du magst.“ „Au ja sehr gerne.“ Und schon sauste sie los. Ich sagte der Bedienung Bescheid, dass wir die dritte Flasche Wein gern an den Billardtisch bekommen würden. Mein Blick verfolgte dabei den Drallen runden Hintern von diesem Vollblutweib. Das klackern ihrer hohen Absätze und das sanfte wiegen dieses Prachtarsches sorgten binnen Sekunden wieder für Platzmangel in meiner Hose. Da ich keine Antwort bekam wanderte mein Blick zu unserer Bedienung. Dem jungen Mann fielen bald die Augen aus den Höhlen. „Nur schauen – nicht anfassen.“ Scherzte ich mit ihm, schob die Kinnlade wieder in Position und tigerte hinter Claudia her Richtung Billardtisch.
Claudias rechte Hand wanderte gerade über die Bespannung des Tisches. Ich stellte mich direkt hinter sie und legte sanft meine Hände auf ihre Hüften. Sie zuckte kurz weg. Ich hielt sie fest. „Du bist eine atemberaubende Frau Claudia.“ Flüstere ich in ihr Ohr und küsse sie ganz leicht auf den Nacken. Sie stöhnt genüsslich windet sich dann aber aus meinen Händen. „Mein Herr ich muss doch bitten. Ich bin eine verheiratete ehrbare Frau! Was fällt ihnen ein?“ Ihr Tonfall ließ in meinem Hirn allerdings keinen Zweifel, was sie eigentlich sagen wollte. „Meine Dame“ entgegnete ich also „das hat doch auch niemand bezweifelt. Lassen sie uns spielen.“ Mit einem verschmitzten Lächeln reichte ich ihr den Queue. Ich liebe diese eindeutige Zweideutigkeit. „Wir spielen hier 8-Ball Billiard.“ Beginne ich und schau dieser Frau wieder tief in die Augen. „Ok wenn du das sagst. Eine Stange habe ich schon.“ Claudia leckt sich lasziv die vollen roten Lippen und lässt ihre Rechte am dicken Ende des Queue auf und abgleiten. „Ich sehe schon, die Dame weiß wie das Spiel funktioniert. Da müssen wir ja nur noch ein wenig am Feintuning arbeiten.“ Unsere Blicke werden immer gieriger. Ich drehe Claudia um, beuge sie sanft über den Tisch, gebe ihr den Queue richtig in die Hand und drücke meinen Harten Schwanz an ihren geilen Arsch. Lehne mich hinter ihr über den Tisch und zeige ihr ohne den Kontakt am Becken zu verlieren, wie dieser unförmige Knüppel gehalten wird. „Und dann schön über den Stab schauen, zielen und zustoßen.“ Claudia wackelt sanft mit dem Hintern. Ich lege meine Hände auf ihre Brüste. Drücke sanft zu. Ein weiteres Mal stöhnt sie leise vor sich hin. Es scheint ihr zu gefallen. Sie lehnte sich etwas mehr auf meine Hände. „Aber! Aber! Macht denn eine ehrbare und noch dazu verheiratete Frau so etwas?“ Claudia dreht ganz langsam ihren Kopf, lächelt mich an drückt ihrem geilen runden Arsch mit einem Ruck gegen meinen Harten. „War das mit dem Stoßen so richtig?“ Und leckt sich über die roten Lippen. Ich gebe ihr einen kleinen Klapps. „Fürs erste schon aber gestoßen wird eigentlich der Queue.“ Ich lege meine Hände auf ihre wunderbaren weiblichen Hüften und drücke mein Becken an ihren Arsch. „So in etwa.“ „Und dann bewegen sich die Bälle?“ Sie hat sich mittlerweile aufgerichtet und zu mir herumgedreht. In ihrer Stimme kann man deutlich die Provokation hören und ihr Gesicht verrät die pure Geilheit. Ganz nah komme ich mit meinem Mund an ihr Ohr „Ja und manchmal gibt’s dann eine Explosion.“ Ich lege meine linke Hand auf ihr Schambein streiche ein paarmal darüber und beiße sanft in ihr Ohrläppchen. Ihr Atem wird deutlich flacher und schneller. Ihr Oberkörper lehnt sich an meinen. Ich kann ihre harten Nippel deutlich an meiner Brust spüren.
Es ist inzwischen schon nach 23:00. Es ist ruhig geworden. Unsere Geilheit steht greifbar zwischen uns. „Wir sollten das nicht…“ Ich ziehe Claudia an mich und Küsse sie. Meine Zunge verlangt Einlass an ihren roten Lippen. Und er wird gewährt. Ich muss nicht lange suchen unsere Zungen finden sich und spielen immer heftiger miteinander. „Genieße es einfach.“ Flüstere ich ihr zu. Meine Hand wandert unter ihrer Bluse ihren Rücken nach oben. Mit zwei Finger überwinde ich den BH-Verschluss. Wir stehen noch immer neben dem Billardtisch. Das ist im Moment allerdings völlig vergessen. Ich will diese ehrbare, verheiratete Frau und ich will sie jetzt. Ich widerstehe dem Drang ihr die Klamotten vom Leib zu fetzen und öffne die Bluse Knopf für Knopf. Die Bluse fliegt im hohen Bogen und gibt den Blick auf die beiden herrlichen Titten frei. Naja der hübsche BH ist noch ein wenig im Weg aber das Problemchen hat Claudia schnell behoben. Ich greife fest zu drücke diese beiden geilen Kugeln fest zusammen und lecke über die erregten Nippel. Claudia wirft den Kopf nach hinten und stöhnt ihre Geilheit gegen die Decke. Ich stelle mich vor sie. Greife sie fest im Nacken und bringe ihr Gesicht direkt vor meins. Wir stehen Auge in Auge. Ohne den Blickkontakt zu verlieren drücke ich Claudia sanft nach unten. Kein Widerstand. Die kleine Ehehure weiß genau, was ich erwarte. Ich führe sie weiter und öffne mit der anderen Hand meine Hose. Hake den Slip unter die vollen Eier und befördere meinen Schwanz ins Freie. „Komm mach den Mund auf und lutsch mir den Schwanz mit deinen geilen roten Lippen. Zeig mir wie scharf so eine kleine Ehenutte wie du sein kann.“ Ein breites Grinsen huscht über das süße Gesicht. Ihr Mund öffnet sich und ich lehne meine Eichel an ihre Lippen. Wir sehen uns in die Augen und Claudias heiße Lippen wandern immer höher an meinem strammen Schwanz. Und dann ist er ganz verschwunden. Ich spüre die Zunge an meinen Eiern. „Jaaa du bist so eine geile Sau. Leck meine Eier.“ Ich nehme sanft ihren Kopf in die Hände und bewege mich langsam vor und zurück. Claudia stöhnt auf meinen Schwanz. Ich kann erkennen, dass sie sich das Fötzchen reibt.
In dem Moment bekomme ich mit, dass wir nicht alleine sind. Unser junger Kellner steht am Durchgang zur Gaststube und reibt sich die Hose. Ich mache noch ein paar ruhige Stöße in Claudias Mund, bevor ich sie nach oben ziehe. Ich lege meine Hände auf ihren Arsch und drücke sie fest an mich. Langsam ziehe ich den Reißverschluß ihres Rockes nach unten und schiebe die Hände hinein. Wie in Zeitlupe gleitet der Rock Richtung Boden. Ich zwinkere unserem Zaungast zu. So ermuntert holt er seinen Schwanz aus der Hose und wichst ungeniert. Ich ziehe Claudia den heißen schwarzen Spitzenslip nach unten. Als ich wieder vor ihr stehe schiebe ich ihr zwei Finger zwischen die Schamlippen. „Süße Claudia du tropfst ja wie ein Kieslaster. Ist das nicht ein wenig unanständig für eine ehrbare verheiratete Frau, einfach fremden Männern die Finger so einzusauen?“ Ich halte ihr meine Finger vor den Mund. Als sie diese abschleckt flüstere ich ihr ins Ohr „Wir haben einen Zuschauer. Komm wir wollen ihm eine gute Show liefern.“ „Solange du mich schön fickst stört mich das nicht.“ Sie küsst mich fordernd auf den Mund. Langsam drehe ich sie um und beuge sie wieder über den Tisch. Fest drücke ich sie nach unten. Sie stöhnt. Unser Zuschauer wichst schneller. Mein Schwanz flutscht in Claudis Fotze. Mit schnellen harten Stößen ramme ich sie immer wieder gegen den Billardtisch. „Jaaaaa rammel mich richtig durch genau das braucht meine Schlampenfotze jetzt – fick mich ja härter“ Ich zieh meinen Schwanz ganz raus. In dem Moment kommt Claudia und spritzt ab. Hart trifft der Strahl den Boden. „Das war geil und jetzt mach mich fertig fickt mir den Verstand raus. Bitte.“ Komm leg dich auf den Tisch. Ich will dir in die Augen sehen, wenn ich dir meine Sahne in deine Torte jage.“ „Hmmm und mir geil die Titten kneten.“ Millimeterweise schiebe ich mich wieder in das nasse, heiße, fleischige Futteral. Spiele an Claudias harten Nippeln. Knete, drücke. Ficke schneller. „Oh Claudi deine Fotze ist eine Wucht. Ich drücke meinen Daumen auf ihren Kitzler und reibe fest drüber. Claudia beginnt zu krampfen. Mein Daumen verlässt ihren Kitzler ich spüre wie sich mein Sack eng um meine Eier schlingt. Ich halte ihre perfekten Schenkel eng vor meinem Bauch zusammen und rammle wie besessen in sie hinein. Wir schreien gleichzeitig unseren Orgasmus heraus. Ich pumpe Schub und Schub meine Ficksahne in die Ehestute. Sie revanchiert sich indem sie mir auf den Unterbauch spuirtet. Das macht mich so geil ich ficke einfach weiter. Mein Schwanz verliert nichts an härte. Claudia schaut mich erstaunt an. Ich drücke ihre Schenkel auseinander, beige die Knie so dass ihr Arsch sich leicht vom Tisch hebt. Ganz langsam bewege ich mich in ihr. Den ganzen Schwanz entlang bis nur noch die Eichel in ihr ist. Und genauso langsam wieder rein. Meine Eichel reibt von innen gegen ihren Unterbauch. Claudia stöhnt. „Was machst du nur mit mir? Das ist sooooo geil.“ Sie windet sich. „Komm halt schön die Knie fest.“ Meine Hände wechseln auf Claudias Bauch. Sanft lege ich beide kurz über ihrem Kitzler auf Sie und drücke ganz leicht. Ich kann meine Eichel spüren. „Mein Schwanz und deine Fotze passen einfach wie Arsch auf Eimer. Das sieht so geil aus, wenn er sich hineinbohrt. Apropos Arsch ich würde gern mal sehen wie das zusammen passt.“
„Dann mach doch. Bei mir sind alle Spielarten erlaubt, wenn ich so geil bin wie jetzt. Also – fick einfach so wie du willst. Hauptsache du fickst so geil weiter und spritzt mich schön voll.“ Im gleichen Tempo wie mein Schwanz ihr Fötzchen verlässt, schiebe ich es Claudia in den noch engeren Hintereingang. „Boooaaah das ist ja noch viel enger.“ Stöhne ich laut. Mit den Daumen ziehe ich Claudias Fotze auseinander und ficke in gemütlichem Tempo ihren Arsch. „Leider komme ich nicht dran würde jetzt gern deinen Kitzler lecken.“ „hmmmmm hmm.“ Bekomme ich zur Antwort. Sie verdreht die Augen und beisst sich auf die Lippe. „Ich glaub ich komme gleich.“ „Ja ich auch.“ Meine Daumen ziehen noch ein wenig mehr. Mein Sperma bahnt sich den Weg aus Claudias vorderem Loch zu dem, in das mein Schwanz grad ein und aus fährt. Als ich wieder ganz in ihr bin, kommt es mir zum zweiten Mal. Ich zieh mit einem Ruck die Daumen heraus und auch diese geile Ehestute kommt erneut. Ermattet rutsche ich aus Claudia und sinke auf den Boden. Unser junger Spanner ist weg. Wir sind allein. Wenig später sitzen wir zusammen eng aneinander gekuschelt auf dem Boden.
Es hustet aus dem Hintergrund „Es tut mir leid ich muss jetzt abschließen, sonst bekomme ich Ärger mit dem Chef.“ Unser Kellner. Ich schaue Claudia an sie lächelt süffisant. „Wann können wir mal wieder Billiard spielen?“ „Von mir aus morgen, da werden unsere „Besseren Hälften“ aber vermutlich was dagegen haben.“
Wir ziehen uns schnell an, bezahlen die Rechnung. Selbstverständlich bekommt unser süßer Wichser ein angemessenes Trinkgeld und anschließend verlassen wir Arm in Arm die Stätte unseres unzüchtigen Treibens. Wiederholen werden wir das auf jeden Fall! Und wer weiß…

Ich bin 22 Jahre, habe eine normale Figur, blondes langes Haar und relativ kleine Brüste (75A). Mein ganzer Stolz ist aber mein Hintern… groß und rund! Da ich noch studiere wohne ich immer noch bei meiner Familie daheim. Das Zimmer nebenan gehört meinem 2 Jahre jüngeren Bruder. Er hat eine sportliche Figur, ist etwas größer als ich und sieht eigentlich echt gut aus… Und ich glaube er will mich in den Arsch ficken. Wie ich darauf komme? Das erzähle ich euch jetzt…

Wenn ich so darüber nachdenke bin ich daran vielleicht nicht ganz unschuldig. Ich war früher schon überhaupt nicht prüde und hatte kein Problem damit, wenn mich andere nackt oder in Unterwäsche sahen. Das führte natürlich dazu, dass mich mein Bruder regelmäßig nackt oder in einem meiner Tangas gesehen hatte. Damals ist mir schon aufgefallen wie er immer gegafft hat und ich konnte förmlich seine Blicke spüren. Ehrlich gesagt hat mich das schon etwas erregt… die Vorstellung wie er sich nachdem er mich gesehen hat einen runter holt und dabei an mich, seine Schwester denkt. Außerdem beginnt er auch freizügiger zu werden. Ich sehe ihn jetzt auch immer öfter nackt. Mal mit seiner blanken Eichel, mal mit Vorhaut und manchmal sogar halbsteif. Wenn ich nur daran denke erregt es mich irgendwie… Ein Erlebnis ist besonders hervorzuheben. Ich wollte an einem Sommertag ins Schwimmbad und musste mir vorher natürlich den Rücken eincremen lassen… Also wollte ich komplett nackt mit der Sonnencreme bewaffnet in sein Zimmer und ihn etwas reizen. Als ich auf dem Weg zu ihm war und ich die Tür öffnen wollte, hatte er anscheinend gerade das gleiche vor. Wir haben uns beide erschreckt und sind frontal voll gegeneinander gelaufen… beide nackt. Ihm war die Situation so peinlich, dass sein Kopf knallrot wurde und er nur noch Wortfetzen herausbrachte und in Richtung Bad ging. „Muss duschen, keine Zeit“. Da ich aber auch loswollte bin ich ihm hinterher. „Ich will jetzt los kannst du mich bitte schnell noch eincremen?“ Im Bad angekommen, als er sich zu mir drehen musste wurde mir Blitzartig klar warum es ihm so unangenehm war… Er stand dort mit einem halben Ständer, der komplette Penis war voller Sperma und es zogen sich schon tropfende Fäden nach unten. Ich versuchte nicht hinzuschauen aber konnte nicht anders. Er hatte auch bemerkt wie ich immer wieder hinsah. „Ok, ok“, sagte er. Ich antwortete nur, „du bist der Beste“, drückte ihm die Sonnencreme in die Hand und drehte mich um. Nachdem ich fertig eingecremt war drehte ich mich noch einmal um, riskierte einen letzten Blick und nahm die Creme und verschwand. Wieder in meinem Zimmer angekommen realisierte was eben passiert ist und wurde wahnsinnig feucht. Ich konnte einfach nicht anders und musste mich selbst streicheln… so schnell bin ich schon lange nichtmehr gekommen.

Ein weiterer Punkt war meine Unterwäsche… Ich glaube ihr wisst alle was gemeint ist. Immer mal wieder wollte ich einen Tanga früh am Morgen anziehen, aber ups, irgendwas muss darin ausgelaufen sein… er war hart im ganzen Intimbereich. Klar, eingetrocknetes Sperma. Die meiste Zeit fand ich es eigentlich nur lästig, da ich sie sofort in die Wäsche tun und mir einen neuen suchen musste. Irgendwann war es mir dann auch egal und ich zog sie einfach ohne Hintergedanken an. Das alles änderte sich wieder mit einem Erlebnis. Ich wollte gerade meinen kleinen Haufen Schmutzwäsche wegtragen als mir auffiel wie mein blauer Tanga ganz oben darauf lag… Ich konnte vom bloßen hinsehen erkennen, dass er klatschnass war. Hat er ihn extra oben auf den Haufen gelegt? Wollte er, dass ich ihn finde? Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf… Und umso mehr ich darüber nachdachte umso geiler wurde ich… hat er vorher an ihm geleckt? Daran gerochen? Macht es ihn geil, wenn er an meiner… riecht? Ich nahm den Tanga vorsichtig hoch. Wie ich das geschafft habe ohne eine feuchte Stelle zu berühren war ein Wunder… Ich stellte mir vor wie er vor 10 Minuten während er an mich gedacht hat hineinspritzte. Soll ich oder soll ich nicht…? Mein Zeigefinger strich langsam über den feuchten Teil… Anschließend roch im am Finger… Wie es wohl schmeckt? Nein das kann ich nicht machen… Ich war aber so wahnsinnig erregt und konnte nicht anders. Ich roch direkt am Tanga… und leckte dann einmal quer über ihn. Ich konnte es nicht fassen. Ich hatte jetzt den Spermageschmack von meinem Bruder im Mund. Ich war so geil. Jetzt wollte ich ihn anziehen… also raus aus der Hose, alter Tanga weg und diesen angezogen. Ich verrieb jetzt also sein Sperma noch auf meiner Muschi… ich war so feucht. Ich begann meinen Kitzler durch den mit Spermagetränkten dünnen Stoff zu reiben… Ich war kurz vor dem kommen. Mein Kopfkino spielte verrückt. So einen heftigen Orgasmus hatte ich schon lange nichtmehr… ich war außer Atem aber ich wollte noch mehr. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein kleines Geheimnis kannte. Also ging ich nur mit einem Top und den Tanga bekleidet in Richtung seines Zimmers… mein Herz pochte wie verrückt. Ich hielt kurz vor der Tür inne. Anschließend ging ich rein und sagte ich solle Dreckwäsche sammeln… Sein erster Blick ging sofort auf den Tanga… er wusste es. Er zeigte nur auf ein paar T-shirts die am Boden lagen und sagte kein Wort. Ich ging hin, drehte mich mit dem Rücken zu ihm und bückte mich langsam und tief und nahm seine Sachen. Ihm mussten seine Augen fast herausfallen. Anschließend verließ ich wortlos das Zimmer und ging, nachdem ich beim Wäschekorb war, zurück in mein Zimmer. Dort angekommen befriedigte ich mich noch mehrmals heftig selbst.

Den dritten und eindeutigsten Punkt lernte ich ein paar Wochen nach dem „Tangavorfall“ kennen. Das Ganze konnte nur passieren, da wir uns meinen Laptop teilten. Seiner hat den Geist aufgegeben und da ich meinen nur selten benutzt habe verlief das teilen eigentlich recht problemlos. Es war eigentlich ein Tag wie jeder andere. Ich kam nach Hause und wollte nur kurz E-Mails checken. Da mein Bruder den Laptop zuletzt hatte ging ich in sein Zimmer um ihn zu holen. Dass er nicht da war wunderte mich nicht… Fußballtraining. Also ging ich wieder in mein Zimmer während der Laptop schon mal hochgefahren ist und legte ihn auf mein Bett und erledigte noch ein paar andere Sachen. Als ich zurück kam war der Laptop schon voll da, was ungewöhnlich war, denn er war eigentlich echt langsam. Naja hatte er ihn wohl wieder nur zugeklappt anstatt ihn herunterzufahren. Ich durfte mich jetzt erstmal durch seine ganzen Fußballnachrichten klicken… mal ernsthaft? Interessiert euch Typen das wirklich? Aber ok. Nachdem ich viel geschlossen und einiges überflogen habe bin ich plötzlich auf etwas gestoßen… Pornoseiten. Zig stück. Ich habe ihn erwischt. Plötzlich begann es wieder zwischen meinen Beinen zu kribbeln… auf was mein Bruder wohl so steht? Das erste Fenster war nur eine Übersicht… hm so sieht das also aus. Aber ich wollte ja wissen was er schaut. Also weitersuchen… Dann sah ich ein Bild. Ein Mädel auf allen vieren spreizte ihre Pobacken. Darüber war eine Sprechblase: „Los! Leck meinen Hintern feucht bevor du ihn fickst kleiner Bruder!“ Ich war verwirrt aber es machte mich dennoch geil. Dann das nächste Bild. Ein Mädel lag auf dem Rücken mit angezogenen Beinen und Sperma lief aus ihrem Hintern. „Na, gefällt dir wenn deiner Schwester dein Sperma aus dem Hintern läuft?“ Langsam begann ich mich zu streicheln. Im nächsten Bild hatte ein Mädel gerade Analsex in der Hündchenstellung. Auch hier eine Sprechblase: „Fick meinen Arsch härter. Du kannst mich ab jetzt immer in den Arsch ficken, wenn du Lust hast kleiner Bruder!“ Langsam dämmerte es mir… wollte mich mein Bruder in den Hintern…? Es waren noch einige solcher Bilder offen bis ich auf einen Porno stieß. „Bruder fickt schlafende Schwester in den Arsch“, lautete der Titel. Ich habe mich schnell durchgeklickt… Zu sehen war ein schlafendes Mädel das in der Löffelchenstellung erst Anal geleckt, dann gefingert und anschließend ein Penis in ihren Hintern geschoben wurde ohne dabei aufzuwachen. Die Vorstellung er würde das mit mir machen machte mich richtig geil. Langsam war ich mir sicher. Mein Bruder wollte meinen Arsch. Würde er sich trauen dasselbe mit mir zu machen? Ein Fenster war noch offen… ich war so geil und habe sofort draufgeklickt. „Bruder fickt zum ersten Mal den Arsch seiner Schwester ohne Rücksicht“… Wie passend, dachte ich mir. Dieser ging etwas länger als der vorherige. Am Anfang konnte man sehen wie ein Mädel ihren Bruder beobachtete wie er in ihren Slip spritzt. „Man hätte ich das gerne bei ihm gesehen…“, dachte ich während ich mich weiter streichelte. Anschließend hat er seine Schwester in der Dusche beobachtet und sich selbst befriedigt. „Hat mein Bruder auch schon so etwas gemacht?“. Die Vorstellung wie er mich heimlich beobachtete machte mich noch mehr an… mein Höschen war mittlerweile komplett durchgeweicht. Danach durchsuchte sie noch den Laptop ihres Bruders und fand einen Analsexporno mit Bruder und Schwester. Nachdem sie ihn angeschaut hatte klappte sie ihn zu und legte einen Zettel so zwischen den Laptop, dass er ihn findet wenn er ihn öffnet. Auf dem Zettel standen nur zwei Worte: “Trau dich”. Anschließend ging sie in ihr Zimmer und wartete aufgeregt bis er nach Hause kam. Es dauerte nicht lange und er kam durch ihre Tür. Sie stand auf und sagte Hi. Er grinste, ging wortlos auf sie zu, drehte sie um und zog sofort ihr Top und ihren BH aus. Er griff ihr von Hinten an beide Brüste und massierte sie während er seine Beule in der Hose an ihrem Hintern rieb. Anschließend drückte er sie gegen die Wand, sodass ihr Oberkörper leicht vorgebeugt war. Nun zog er ihr langsam ihre Leggins aus und begann ihren Arsch zu befummeln. Nachdem er den Tanga auf Seite gezogen und mit beiden Händen ihre Pobacken gespreizt hatte begann er sie am Hintern zu lecken. Während er sie leckte begann sie sich mit einer Hand ihren Kitzler zu streicheln und stöhnte leicht. Man machte mich das an… ich sah schon lange nichtmehr die beiden, sondern mich und meinen Bruder dort stehen. Wie er mich an meinem Poloch leckt während ich mich befriedige… das wollte ich auch. Anschließend stellte er sich auf, zog seine Hose aus und schob seinen Penis zwischen ihre Pobacken. Begleitet von einem leichten aufstöhnen rutschte er in sie. Dann begann er sie erst langsam und dann immer heftiger in den Arsch zu ficken. Währenddessen rieb sie sich immer heftiger bis beide schließlich gleichzeitig kamen. Was hätte ich dafür gegeben jetzt in ihrer Position zu sein… Nachdem er seinen Penis aus ihrem Hintern gezogen hatte schaute er noch zu wie sein Sperma aus ihrem Poloch geflossen ist. Meinem Bruder würde das bestimmt auch gefallen… vor allem was sie dann tat. Hinterher ist sie noch auf die Knie gegangen und hat ihn etwas geblasen. Was war das für ein geiler Anblick, die Schwester bläst ihrem eigenen Bruder den Penis nachdem er ihn gerade aus ihrem Hintern gezogen hatte. Wow. Während ich das sah kam ich mehrmals und fasste einen Entschluss. Ich will, dass mich mein Bruder in den Hintern… Also suchte ich, bevor ich in mein Zimmer zurückging, einen Stift und schrieb auf einem Zettel neben dem Laptop die Worte:
„Trau dich“

In dieser geilen Sexgeschichte möchte ich euch das versaute Erlebnis von mir und meiner Freundin Nicole beim Porno Casting schildern. Aber zuerst einmal ein paar Worte zu mir und meiner Freundin. Ich heisse Michaela bin 19 Jahre alt und wohne gemeinsam mit Nicole in einer WG. Nicole ist 20 Jahre alt und wir sind beide momentan arbeitslos. Es ist also für uns beide nicht wirklich leicht momentan die notwendige Kohle bis Ende des Monats zusammen zu halten. Hier und da einmal ein Gelegenheitsjob aber so wirklich haben wir auch keinen Bock auf arbeit.

Ich bin eher ein schüchternes Girl wo hingegen Nicole doch schon ein kleines aufgeschlossenes Luder ist. Wir sehen beide relativ gut aus. Ich bin zwar ein bisschen mollig mit drallem arsch und grossen Natur Titten aber dennoch nicht dick. Die Kerle scheinen auf jeden Fall auf mich abzufahren, ich könnte ohne Probleme jeden Tag mich ficken lasssen wenn ich wollte. Bei Nicole stehen die Boys Schlange. Und sie hat auch kein Problem damit sich mehrmals wöchentlich von irgendwelchen Kerlen durch poppen zu lassen. Wie ich bereits vorher erwähnt habe ist sie eine wahre froh Natur. Es ist zu erwähnen das Nicole von Natur rothaarig ist, und ihr schlanker bleicher Körper in Kombination mit den satten Titten die Kerle wohl regelrecht in den Wahnsinn treibt.

Es wundert also keinen, dass es Nicole war die mit der Idee angerauscht kam einfaches Geld zu verdienen und dabei auch noch Spass zu haben. Sie hatte davon gehört das Deutsche Porno immer beliebter werden und man dort beim Ficken als Frau ordentlich Geld abstauben kann. Das sie sich bereits bei einem Porno Casting angemeldet hatte, hätte ich mir aber zu dem Zeitpunkt nicht gedacht. Schon den darauf folgenden Freitag sollte es soweit sein, und nach einigem bitten und betteln hatte Sie mich davon überzeugt sie zu begleiten.

Schnell war die Zeit vorbei und es kam zu dem besagten Freitag. An einer vorher bekant gegebenen Adresse in Berlin sollte sich das Studio des Produzenten befinden, wo das ich nenne es jetzt einmal Frech Test Ficken stattfinden sollte.

Wir waren beide überrascht es wahr ein sehr ordentliches Bürogebäude, keine schmodder gegend. Am Empfang wurden wir von einer netten Dame begrüsst welche uns dann auch schon prompt zu einem persönlichen Gespräch mit dem Produzenten brachten. Es bedurfte nicht vieler Worte und Nicole war klar das sie es durchziehen möchte. Der Produzent zeigte ihr auch gleich einen Raum wo eine Szene im Porno Deutsch abgedreht werden sollte. Es sollte ein geiler Fick im Teenie Zimmer werden. Darauf hin stellte er uns auch noch Markus vor, ein erfahrener älterer Typ ich würde sagen so um die 40 jahre alt. Gut gebaut und durchtrainiert. Nicole hatte auf jedenfall kein Problem damit zu fragen: Den darf ich ficken ?

Wenn du möchtest jetzt gleich und Spontan, antwortete der Produzent. Jetzt oder nie jetzt musste sie zeigen was sie konnte. Ohne lange zu fakeln kniete sie sich vor Markus hin, holte seinen grossen Schwanz aus der Hose und fang an zu blasen und ihm die eier zu lecken. Ich stand da wie versteinert. Ich hatte wohl zu vor oft Nicole stöhnen gehört als sie sich zu hause hat ficken lassen, aber zugeschaut habe ich ihr noch nie. Es hat mich zu gleichen Teilen erregt wie auch beschämt als ich gesehen habe mit welcher Gier Nicole den steinharten Stahlschwanz von Markus gesaugt hat. Markus fakelte nicht lange, er zog ihr das Top aus und raz faz wahren auch Hose und slip ausgezogen. Mit viel Erfahrung und geschick leckte Markus die zuckersüsse junge Pfirsich Muschi von Nicole und fingerte das geile Loch. Sie stöhnte immer Lauter und dann war es endlich so weit, von hinten drang Markus in Sie ein und bumste Sie vor meinen Augen hart Doggy durch. Nicole stöhnte unter den harten stössen und rief mir zu. Michaela diesen Ficker solltest du probieren der ist der Wahnsinn. Ich stand immer noch versteinert da, als Markus seinen dicken langen Pimmel aus Nicole zog, rüber zu mir kam, mich in die titten packte und mir bereits mit seinem Finger im Slip rum stocherte. Ich konnte einfach nicht anders, ich musste mit ficken. Versaut und dreckig leckte Markus mir von hinten meine Rosette und meine Fotze und rammte seinen dicken schwanz abwechselnd in meine und Nicoles Fotze ohne jegliche Rücksicht. Wie ein wildes Tier fickte er unsere jungen nassen Löcher von einem Orgasmus zum anderen.

Es hätte noch ewig so weiter gehen können, aber dann wollte Markus endlich abspritzen. Bereitwillig wie notgeile Schlampen lutschten wir ihm beide den Schwanz und dann spritze er uns die ganze Ficksuppe ins Gesicht. Wir leckten uns vor Geilheit den Sperma ab. Als bereits aus dem Hintergrund ein lautes Klatschen zu vernehmen war. Ihr beide seit ja richtige Natur Talente, war vom Produzenten zu hören.

Das war mein erstes und auch letztes mal das ich mich vor einer Kamera habe ficken lassen. Nicole lässt sich immer noch in geilen Pornos vor der Kamera ficken und verdient damit reichlich Geld. Sie hat wohl ihre wahre Berufung gefunden.

Hallo mein Name ist Clara, ich bin 36 Jahre alt, bin alleinerziehende Mutter und lebe mit meinem Sohn Marc in Aachen. Ich habe blonde, leicht gelockte Haare, bin 1,65 groß, schlank und habe eine schöne weibliche Figur.

Marc ist gerade achtzehn geworden und ein wirklich intelligenter, sportlicher und obendrein sehr gut aussehender Junge. Sein Vater hat mich verlassen als Marc gerade 6 Jahre alt war. Er ist einfach mit seiner neunzehnjährigen Sekretärin auf und davon. Marc hat seinen Vater in all den Jahren vielleicht fünf oder sechs Mal gesehen und ich hab mir immer Sorgen gemacht, dass meinem Jungen ein starkes männliches Vorbild fehle.

Also setzte ich alles daran ihn und seinen Vater öfter zusammen zu bringen. Unglücklicherweise, war sein Vater, bis auf eine äußerst hohe Unterhaltszahlung von 1.500 € im Monat, nicht bereit sich emotional und persönlich um seinen Sohn zu kümmern. Deshalb war ich gezwungen das Kind alleine aufzuziehen und versuchte ihm ein wirklich angenehmes Leben, auch ohne Vater, zu ermöglichen.

Mein Sohn war vielseitig interessiert, von Basketball über Hockey und von Karate bis Fußball, infolgedessen verbrachte ich die meiste Zeit damit ihn hin und her zu fahren, seine Sportklamotten zu waschen, ihn zu bekochen und und und.

Viel Zeit neben meinem Beruf im Friseursalon blieb da nicht übrig. Ich beklagte mich jedoch nicht, mein Sohn war mein ein und alles und deshalb machte ich mir auch keine Sorgen, obowhl ich mein ganzes Leben nur ihm widmete. Einen neuen Mann lernte ich in dieser Zeit natürlich nicht kennen, da meine ganze Aufmerksamkeit Marc galt.

Ich hatte die Männer aufgegeben, dennoch pflegte ich mich und versuchte attraktiv zu bleiben — einfach aus dem Grund, dass ich einfach nicht der Typ Frau bin, der sich gehen lässt. Wie ich ja bereits erwähnte war mein Sohn Marc auch ziemlich gutaussehend, er war genau wie sein Vater über 1,90 groß, breitschultrig und hatte trotz seines sehr jungenhaften Gesichts einen sehr maskulinen Körper, einen schicken Knackarsch, die braunen Haare seines Vaters und meine blauen Augen.

Hin und wieder hatte er ein paar Freundinnen, aber das hielt nie länger als zwei oder drei Wochen. Ich fragte mich oft was der Grund dafür sei. Ich wusste mein Sohn war sehr frech, hatte eine große Klappe und konnte sehr grob zu den Mädels sein, aber den tatsächlichen Grund sollte ich erst einige Zeit später erfahren.

Es fing letzten Mai an, es war ein wunderschöner Frühlingsmorgen, die Bäume trugen die wunderschönsten und farbenprächtigsten Blüten und ein aufkommende Sommerbriese wehte durch die offene Balkontür. Ich bereitete gerade Frühstück für Marc vor, als er verschlafen in Boxershorts und T-shirt in die Küche tappte.

Ich stand mit dem Rücken zu ihm, während ich im Rührei mit Speck machte: „Guten morgen mein Schatz, gut geschlafen?”. Ich erhielt zunächst keine Antwort, doch dann klapste mir Marc feste gegen den Po: „Sicher Süße”.

Ich war etwas schockiert, mein Sohn war frech, aber so was hatte er noch nie gemacht. Er trat dicht an mich heran umarmte mich feste und ich konnte meinen Sinnen kaum glauben — was ich da spürte, mein Sohn drückte einen enormen Ständer gegen meinen Po. „Guten morgen Mama” hauchte mir Marc ans Ohr und schmiegte sich fester an mich. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte, also wartete ich ab, bis er nachließ.

Ich rückte ein wenig zur Seite, drehte mich um und blickte ihn böse an. Marc jedoch grinste kess und ungeniert. Er streckte sich und ich warf einen Blick auf seine Boxershorts, sie hatte sich zu einem gigantischen Zelt geformt, ich dachte noch er muss einen riesigen und dicken Schwanz haben.

Sein Vater hatte auch ein sehr großes Gerät gehabt, aber der Anblick seines Boxershortszeltes, der sich mir darbot, sprach für ein noch größeres Kaliber.

Ich schüttelte diese Gedanken ab und schaute Marc wieder in die Augen, er grinste noch breiter, da er bemerkt hatte wie ich seine Riesenbeule fixiert hatte.

Wir waren zwar immer sehr offen miteinander umgegangen, aber dass ging doch viel zu weit. Da stand mein Sohn nun in seiner ganzen männlichen Pracht völlig ungeniert mit einem Mordsständer in unsere Küche — was dachte er sich dabei? Konnte er nicht warten bis die Erregung vorüber war und dann zu mir in die Küche kommen.

Ich war total irritiert und brachte nur ein „Setz dich doch” heraus.
Sein grinsen war immer noch nicht verschwunden, doch bewegte er sich in Richtung Stuhl und setzte sich. Während er sich setzte schlug er absichtlich mit seiner enormen Latte auf den Tisch und meinte verschlafend lächelnd: „Wupps..” und schob sie behutsam unter den Tisch. Die Augen meines Sohnes funkelten mich an. Marc wollte meine Aufmerksamkeit auf seinen harten Penis lenken und ich hatte keine Ahnung, wie ich damit umgehen sollte.

Wie in Trance wandte ich mich zum Herd um, nahm einen Teller und tat ihm vom seinem Frühstück auf. Ich stellte es vor ihn auf den Tisch. Er schaute liebevoll zu mir hoch: „Danke Mami, dass sieht gut aus wie immer”.

Immer noch leicht verwirrt, lächelte ich ihn an: „Ich muss jetzt die Blumen gießen, iss du schon mal dein Frühstück”.

Als ich den Balkon betrat, holte ich erst mal tief Luft. Ich war schockiert, verwirrt und hatte keine Ahnung was dort in der Küche gerade geschehen war. Ich goss die Blumen und schnitt hier und da ein paar Blättchen ab, ich wagte es nicht wieder in die Wohnung zu gehen, bis Marc in der Dusche war.

Als ich hörte wie Marc vom Tisch aufstand und ins Bad ging, kam ich zurück in die Küche räumte das Frühstück ab und wollte ins Schlafzimmer gehen, um mich ein wenig zu schminken und meine Schuhe anzuziehen.

Als ich durch den Flur ging passierte wieder etwas merkwürdiges, die Badezimmertür stand sperrangelweit offen und ich konnte meinen Sohn hinter der Duschwand sehen, wie er mit der einen Hand seinen nackten sportlichen Körper einseifte und mit der anderen seinen Schwanz wichste.
Ich hatte einen sprichwörtlichen Kloß im Hals und wandte mich schnell ab, obwohl diese Anblick durchaus etwas für sich hatte. Aber eben aus diesem Grund marschierte ich schnell ins Schlafzimmer, denn ich hatte meinen Sohn nie so richtig mit den Augen einer Frau gesehen, ich hatte ihn zwar als gutaussehenden und attraktiven jungen Mann registriert, aber seine sexuellen Vorzüge mit einem Mal so auf dem Silbertablett serviert zu bekommen, war einfach zu viel für mich.

Ich konzentrierte mich aufs Schminken, doch meine Gedanken glitten immer wieder zu dem männlichen Körper meines Sohnes ab.

Eine Viertelstunde später stand Marc in seinen Skaterklamotten und mit dem Rucksack auf der linken Schulter vor dem Schlafzimmer: „Können wir los?”. Ich bejahte und zog meine Schuhe an.

Als ich ihn zur Schule fuhr war alles wie immer, ich erzählte Marc den neusten Tratsch aus dem Salon und Marc erzählte mir, was er heute noch so alles vor hatte.

Er stieg aus und gab mir ein Küsschen auf die Wange und lächelte: „Bis heute Abend”.

Auf der Arbeit war so viel zu tun, dass ich schließlich den heutigen Morgen fast vergaß und ein Teil von mir war darüber sehr froh.

Am Abend als ich nach Hause kam, saß Marc über seinen Hausaufgaben, ich begrüßte ihn, ging in die Küche und machte mich ans Abendessen. Nachdem ich das Essen ins Wohnzimmer gebracht hatte, ging ich in Marcs Zimmer um ihn zum Essen zu rufen. Doch was ich nun sehen sollte, war nichts im Vergleich zu den Ereignissen des Morgens.

Marc lag breitbeinig auf seinem Bett, er hatte sein rotes Kappy an und den Kopf lasziv gegen das stählerne Bettende gelegt. Er hatte sein T-shirt mit der Aufschrift „Skate or Die” an, seine Boxershort hatte er zu seinen weißen Tennissocken hinuntergezogen, seine Baggy lag auf dem Boden.

Mein Sohn wichste seinen riesigen Kolben. Mein Sohn hatte einen wirklich großes Teil und einen dazu passenden prallen sack, in welchem sich seine dicken Eier rund und fest abzeichneten.
Er sah, dass ich reinkam und grinste voller Geilheit mit einem frechen Funkeln in den Augen. Er wichste sich langsamer und präsentierte mir sein hartes und großes Gemächt.

Ich schluckte, konnte aber dennoch meinen Blick nicht abwenden.

Er war vollkommen schamlos, streichelte sich die dicke Eichel und blickte mir tief in die Augen. Ich war wie erstarrt, es war trotz seiner Größe ein sehr schöner und wohlproportionierter Schwanz — er gefiel mir. Ich konnte mich nicht bewegen, ich wusste, dass ich hier weg musste, aber meinen letzten nackten Mann mit einem steifen Schwanz hatte ich vor zwölf Jahren gesehen und ich hatte total vergessen, wie sehr mich diese Anblick früher erregt hatte. Und jetzt lag mein Sohn vor mir mit seinem wohlgeformten männlichen Körper und bearbeitete sein Glied.

Ich spürte wie ich ein wenig feucht wurde. Mein Sohn merkte, wie ich seinen Schwanz fixierte und wichste sich nun wieder schneller. Er schaute mir tief in die Augen, stöhnte leicht, bäumte sich auf und sein Schwanz spritzte eine enorme Ladung von Sperma in alle Richtungen.

Es waren dicke Tropfen, die aus seiner Eichel in mehreren Fontänen herausschossen.

Ich rang mit meiner Fassung, warum wollte mein Sohn, dass ich das sehe? -Warum präsentierte er mir seinen Schwanz?
Irgendwie riss ich mich zusammen und verließ sein Zimmer, erschrocken von mir selbst, dass mich das tatsächlich angemacht hatte.

Ich ging ins Wohnzimmer und blickte aus dem Fenster, während ich hoffte, dass die Hitze die nun in meinem Innern in einer Mischung aus Verzweiflung und Lust loderte, bald abkühlen würde.

Nach fünf Minuten betrat Marc wieder vollständig bekleidet das Wohnzimmer und setzte sich an den Tisch und begann zu essen, als wäre überhaupt nichts geschehen. Ich drehte mich mit hochrotem Kopf um und sprach mit ihm ohne ihn anzusehen: „Ich muss noch kurz mit Barbara telefonieren!”

Ich schnappte mir das Telefon und ging aus dem Wohnzimmer, während ich spürte, dass mein Sohn mir mit seinem Blick folgte.

Ich telefonierte tatsächlich mit meiner Freundin Barbara, einfach nur um irgendwie ein Gefühl von Normalität zu spüren, um zu verdrängen was gerade eben passiert war.

Wir redeten über dies und das, halt über belanglosen Kram. Nach zwei Stunden hörte ich Marc durch den Flur rufen: „Ich geh jetzt ins Bett! Gute Nacht Mama.” Seine Stimme klang ungezwungen mit der selben liebevollen Tonlage, die er ihr häufig entgegenbrachte.

Ich nahm den Hörer beiseite und erwiderte wie jeden Abend: „Nacht mein Schatz, schlaf gut.” Nachdem ich mein Telefonat beendet hatte ging ich ins Badezimmer um mich bettfertig zu machen. Dabei bemerkte ich, dass mein Sohn seine Zimmertür offen gelassen hatte, was er sonst nie tat.

Ich dachte, was auch immer hier gerade im Gange war, hatte noch nicht geendet. Mit einem Gefühl, dass sich am besten aus einer Mischung von innerer Aufruhr und Verwirrung beschreiben lässt, ging ich ins Bad und machte mich bettfertig.
Die nächsten Tage vergingen, ohne irgendwelche weiteren Vorfälle, meine Befürchtungen, dass Marc weitermachen würde, zerstreuten sich fast.

Jedoch verursachte die Tatsache, dass mein Sohn Abend für Abend seine Zimmertür offen stehen ließ, ein seltsames Gefühl in mir.

Marc machte zunächst keine weiteren Aktionen jener Art, doch eines Samstagabends, als ich von der Wohnzimmercouch aufstand um kurz ins Bad zu gehen, stand Marc splitternackt bis auf ein paar weiße Socken vor dem Waschbecken, die perfekten runden Apfelarsch gespannt vorm Waschbecken und rieb sich sein abermals sein Prachtexemplar.

Ich war ganz unbefangen ins Bad gegangen, da Marc vor einer Stunde gesagt hatte, er wäre heute bei ein paar Freunden und dann die Wohnung verlassen hatte.

Aber offensichtlich war er zurückgekommen, stand nun nackt im Bad und grinste mich gierig und verwegen durch den Spiegel an. Er drehte sich zu mir um und stand breitbeinig mit seinem Riesenschwengel vor mir: „Gefällt er dir Mama?”. Ich blickte Marc an und sagte entschlossen: „Du musst damit aufhören, das ist nicht gut für uns!”.

Ich wollte kehrt machen und schnell weggehen um dieser Situation zu entkommen, doch Marc packte mich mit seiner großen kräftigen Hand an meinem Unterarm und hielt mich fest: „Du willst es doch auch Mama, komm schon — wie lange ist es her?”. Ich traute meine Ohren nicht, natürlich machte mich mein Sohn an und zwar unglaublich, aber ich konnte das nicht zu lassen.

Ich befand mich in einem absoluten Dilemma, auf der eine Seite wollte und brauchte ich ihn sehr und auf der anderen Seite machte sich die Mutter in mir große Sorgen — er war immerhin mein Sohn.
Ich liebte ihn, aber so?

Ich zog meinen Arm mit einem heftigen Ruck weg und entgegnete: „Nein, ich will nicht. Das dürfen wir nicht!” Ich ging hinaus und verkrümelte mich im Wohnzimmer. Eine halbe Stunde später konnte ich Marc durch die Glasscheibe in der Wohnzimmertür erkennen, er schien zu überlegen, ob er hinein kommen sollte, er zögerte eine Minute, ging dann aber in sein Zimmer. Ich atmete auf, ich hatte Angst vor dem was er und ich tun könnten.

Doch ich musste mir eingestehen, dass Marc mit einem recht gehabt hatte, ich wollte es auch!

Als ich später ins Bett ging, konnte ich nicht einschlafen immer wieder wanderten meine Gedanken zu Marcs offener Zimmertür, und welche Lust mich möglicherweise dort erwarten würde. Mein eigener Sohn hatte ein Verlangen in mir geweckt, dass ich schon für verloren geglaubt hatte.

Ich hätte es auch nie für möglich gehalten, dass solch ein großer Schwanz mich dermaßen antörnen konnte.

Mit einem Mal überkamen mich die Bilder von jenem Abend als mein Sohn breitbeinig auf seinem Bett gelegen hatte und sich ungeniert vor mir einen runterholte. I

ch wurde so heiß und feucht. Ich griff unter meinem Slip und begann meinen Kitzler zu reiben, durch meine feuchten Schamlippen zu fahren und mir zu wünschen, dass der große Schwanz meines Sohnes meine Scheide voll ausfüllen würde. Ich drückte meinen Kopf fest an das Kopfkissen während ich mit der linken Hand meine prallen Brüste streichelte und mit der rechten meinen Kitzler intensiv rieb.

Ich stellte mir vor wir mein Sohn vor mir lag und mit einem hämischen Grinsen seinen pulsierenden Schwanz rieb.
In meinen Gedanken ging ich zu ihm hinüber und lutschte seine dicke Eichel zärtlich während ich seine starke männliche Hand an meiner Muschi fühlte, er flüsterte mir zu: „Du willst es doch auch!”. Es kam mir, in Wogen, in Wellen.

Ich musste meinen Kopf ins Kissen drücken um einen Schrei zu unterdrücken.

Ich zitterte vor Lust meine Muschi war nass und heiß. Ich vibrierte am ganzen Körper.

Mit diesem wunderbaren Gefühl schlief ich endlich friedlich ein.

Am Sonntag war Marc den ganzen Tag mit dem Fußballteam unterwegs und ich beschloss im Internet nach Hilfen zu unserem Problem zu suchen.

Ich war hin und hergerissen, zwischen der Rolle einer besorgten Mutter und einer wollüstigen Frau, die ihre Sexualität viel zu lange verschlossen hatte und nun zu explodieren drohte.

Ich fand schließlich ein Forum, in der Themen wie Inzest ganz offen diskutiert wurden, wo es Erfahrungsberichte gab und man um Rat bitten konnte.

Ich sc***derte mein Problem ausführlich, beschrieb wie sich alles entwickelt hatte und erklärte meine innere Zerrissenheit. Innerhalb der nächsten Woche erhielt ich viele Meinungen und Ratschläge.

Viele sagten, dass es eine schöne Sache für ihn wäre, wenn er die ersten sexuellen Erfahrung mit seiner liebevollen Mutter machen würde und das dies durchaus gut für seine spätere Entwicklung sein könnte.

Andere wiederum sprachen vom genauen Gegenteil. Wieder andere entgegneten dem, dass Männer nun einmal anders seien und dadurch keine späteren Schäden entstehen würden, da sie nun mal ein enorm ausgeprägten Sexualtrieb hätten.

Aber alles in allem lief es, egal nach welcher Ansicht nach auf ein klärendes Gespräch zwischen ihnen beiden hinaus.
Und schließlich beschloss ich bevor ich mich weiterhin verrückt machte, ein Gespräch mit meinem Sohn zu führen und zwar ganz offen und ehrlich.

Ich entschied mich für Samstag, Marc hatte nichts vor, dass wusste ich. Ich dachte, dass beste wird sein, wenn wir uns während des Frühstücks zusammensetzten und darüber sprechen würden.

Es waren noch drei Tage bis Samstag und ich konnte mich überhaupt nicht mehr konzentrieren, ständig schweiften meine Gedanken zu der offenen Zimmertür meines Sohnes und seinem Körper ab — ja, ich wusste wir mussten es aus der Welt schaffen, sonst würde ich noch verrückt und danach konnte ich vielleicht endlich mal Ausschau nach einem Mann halten, der meine unterdrückten Bedürfnisse endlich befriedigte.

Als der Samstagmorgen kam, war alles wie immer, Marc und ich saßen am Frühstückstisch und redeten über unseren Alltag.

Ich wusste, ich muss das Thema jetzt endlich zur Sprache bringen und fing leicht zögernd an: „Marc, diese …. nun wie soll ich sagen … Vorfälle in der letzten Zeit zwischen dir und mir, warum hast du das gemacht?”. M

arc schaute zunächst verdutzt, lächelte dann verschmitzt, trank einen Schluck Saft und sagte schelmisch: „Welche Vorfälle meinst du den Mama?”.
Ich musste ein wenig verlegen lächeln, dieser Junge hatte etwas an sich, man konnte einfach nicht anders als ihn lieben und gern haben, dennoch riss ich mich zusammen und wenn er mich noch so charmant anzwinkern sollte: „ Nun ja, als du auf deinem Bett lagst mit heruntergelassener Hose oder die Sache im Bad. Warum hast du das gemacht?” Marc lehnte sich auf seinen Stuhl zurück und blickte mich an, er betrachtete mich eine Weile und öffnete schließlich seinen Mund und sagte folgendes: „Weil du eine begehrenswerte Frau bist und ich dich lieb hab und ich …… ich ….. ich will dich einfach ficken!”.

Ich ließ einen erschöpften Luftstrom aus meinem Mund „Puh”. Das war doch mal ehrlich und aufrichtig, ich fühlte mich wirklich geschmeichelt auch wenn der Schluss etwas plump klang.

Ich überlegte und schaute Marc in die Augen: „Du bist mein Sohn und ich liebe dich — sehr sogar. Aber glaubst du, dass ist gut für dich — für unsere Beziehung. Solltest du nicht mit Mädchen in deinem Alter schlafen? Du bist so ein attraktiver Junge, du kannst bestimmt eine Menge Erfahrungen sammeln”.

Marc schaute auf den Boden und wirkte etwas geknickt: „ Ich möchte aber mit dir!”. Irgendetwas in ihm hatte sich verändert, es gab ein Problem über das er nicht sprechen wollte. Ich spürte so etwas einfach nach all den Jahren, deshalb sagte ich: „ Aber Marc, du hattest doch bestimmt schon einige Erfahrungen oder?

Ich meine du hattest doch auch Freundinnen, hast du den mit denen nie?”. Tim schaute mich etwas ärgerlich an: „Nein nie, ich habs ja versucht, aber jedes Mal wenn die meinen Schwanz gespürt oder gesehen haben, war es vorbei, sie hatten Angst und haben Schluss gemacht.”

Nun verstand ich endlich und redete meinem Sohn zu: „ Als ich damals ein Teenagermädchen war, hätte mich ein Glied von deiner Größe auch erschreckt, die haben eben noch nicht so viel Erfahrung.
Dein Penis ist wegen seiner Größe nichts schlimmes, ganz im Gegenteil, du hast einen wunderschönen Schwanz. Und glaub mir, wenn diese Mädchen erst mal ein wenig Erfahrung gesammelt haben, werden sie deinen Schwanz sehr zu schätzen wissen.”

Marc lachte: „Mama, dass ist nicht das Problem, ich mag meinen Schwanz und ich weiß, dass einen großen zu haben, keine schlechte Sache ist und mein Kumpel beneiden mich alle um ihn. Das Problem ist, dass ich endlich in einer Frau sein möchte, dass ich ficken will und ich möchte dich ficken.”

Ich überlegte und mir kam ein anderer Gedanke, der mich etwas ärgerte: „Marc! Ich verstehe, weil keine andere mit dir vögeln will muss nun deine Mutter herhalten! Die tut sowieso alles für dich und ist obendrein auch noch griffbereit!”.

Jetzt schaute Marc etwas verdutzt drein, überlegte kurz und begriff: „Nein Mama du bist keine Notlösung für mich, ganz im Gegenteil aber du hast selber gesagt, dass diese Mädchen mehr Erfahrung brauchen.

Du hast diese Erfahrung. Ich liebe dich und ich will dich. Was sollte daran falsch sein?”. Ich stand vom Tisch auf: „Weil es falsch ist, Mutter und Sohn sollten das nicht tun.

Ich mach vieles für dich aber auch ich stoße an meine Grenzen!”. Marc stand ebenfalls auf: „Mama bitte!”. Ich wusste nicht mehr was ich denken sollte, hier ging es nicht um ein neues Fahrrad oder das ich ihn spät Nachts von irgendeiner Party abholte, mein Sohn wollte mit mir schlafen, seine ersten sexuellen Erfahrungen mit mir machen. Ich schnaufte: „Marc ich weiß nicht, ich muss darüber nachdenken.

Ich muss mich hinlegen, wir reden später weiter. Marc packte mich am Handgelenk zog mich an seine Brust: „Mama, verstehst du nicht, nie wieder in meinem Leben wird eine Frau so gut zu mir sein wie du, nie wieder werde ich eine Frau so lieben und begehren wie dich! Ich will, dass du mir gehörst und ich will meinen Schwanz tief in deine Fotze stecken ……. und in kein anderes dahergelaufenes Mädchen!”
Seine Worte trafen mich und erschütterten mich, mein Junge war nicht bloß nur Geil oder gar Notgeil, er hatte mir seine Liebe gestanden.

All die Jahre in denen ich mich mit größter Mühe und Liebe um ihn gesorgt hatte, wurden nun mit einer tiefen Liebe und purem Verlangen beantwortet.

Ich blickte zu ihm auf: „Marc ich liebe dich auch, aber ich weiß nicht — ….. okay, ich weiß jetzt wie du empfindest, aber lass mir noch ein bisschen Zeit mich zu entscheiden, bitte!” Ich ging schnellen Schrittes aus der Küche.

Ich drehte mich um und sah Marc mit herunterhängenden Schultern, es tat mir in der Seele weh, aber ich musste erst nachdenken.

Ich legte mich auf mein Bett und dachte nach. Nach einer halben Stunde kam Marc herein und sagte er würde noch zu Tony und den anderen gehen und wüsste noch nicht wann er wiederkommen würde.

Ich lag den ganzen Tag auf dem Bett.

Die Wahrheit war, auch ich liebte ihn über alles und auch ich wollte ihn — wollte von ihm genommen werden. Es wurde vier, es wurde sechs, es wurde neun, schließlich ging ich ins Bad zog mein Schlafhemd an, wusch mich, kämmte mein Haar und ging wie in Trance ins Schlafzimmer zurück. Ich wollte gerade die Schlafzimmertür schließen, da viel mein Blick auf die offene Tür vom Marcs Zimmer.

Ich atmete tief ein und öffnete mein Nachthemd. Meine Nippel wurden hart, als ich den Stoff von meinem Körper streifte. Ich schlüpfte aus meinem Slip und stand nackt neben der Schlafzimmertür. Ich streichelte mir über die Brust und anstatt meine Schlafzimmertür zu schließen wie immer, ließ sich sie offen.

Ich schaltete das Licht aus und legte mich ins Bett. Die Tür war offen — offen für meinen Sohn.

Ich hörte wie der Haustürschlüssel ins Schloss gesteckt wurde, ich schaute auf den Wecker es war 23:30. Leise betrat Marc die Wohnung und ging in sein Zimmer, er schaltete das Licht ein, es fiel in einem kleinen Rechteck hinein in mein Schlafzimmer.

Ein rascheln war zu hören als er seine Jacke auszog, er schnaufte leise. Er zog sich einen Schuh aus und plötzlich stille. Mein Herz raste, bestimmt hatte er jetzt die offene Tür bemerkt. Nach einer Weile hörte ich wie der zweite Schuh sanft zu Boden viel. Ich konnte hören wie er den Reißverschluss seiner Hose aufmachte.

Dann vernahm ich seine Schritte auf dem Parkettboden. Marc kam näher in Richtung Schlafzimmer.

Ich lag auf dem Bauch meine Beine leicht angewinkelt.

Mein runder weiblicher Po, auf den ich für mein Alter mit rechtens stolz sein konnte leicht empor gestreckt.

Marc kam leise ins Zimmer geschlichen. Er blieb einen Moment vor dem Bett stehen, ich konnte ihn leise atmen hören. Mein Herz schlug mir bis zur Brust. Ich hatte alle möglichen Gefühle von Angst über Neugier, bis hin zu meinem unbändigen, zu lang unterdrückten Verlangen. Marc kletterte aufs Bett und beugte sich über mich, ich spürte wie sein Körper langsam näher kam.

Als erstes spürte ich eine seiner harten Brustwarzen, dann seine starken Brustmuskeln, die zwar hart und fest waren aber von einer weichen und jugendlichen Haut umgeben.

Sein Körper war warm und er roch unglaublich gut, nach Parfum und ein bisschen Schweiß. Er küsste zärtlich meinen Nacken und ich konnte riechen, dass er Bier getrunken hatte.
Er bedeckte meinen Nacken und Hals mit sanften Küssen während er seinen Unterkörper langsam immer fester an meinen Po drückte.

Ich spürte den Stoff seiner Boxershorts an meinem Körper und sein gewaltiger Schwanz daruntet drückte hart gegen meine linke Pobacke. Er drückte ihn nun ganz fest dagegen.

Er war wie eine stahlharte dicke Stange. Er stöhne leise in mein Ohr. Ich spürte, dass der Stoff, da wo sich seine Eichel befand feucht wurde.

Mein Sohn verlor eine große Menge Lusttropfen, er musste tierisch geil sein. Endlich war für meinen geliebten Sohn der heißersehnte Moment gekommen, er durfte mich — seine Mutter ficken. Und auch ich konnte nicht mehr warten, mir wurde heiß und unter seine Liebkosungen bekam ich eine wohlige Gänsehaut.

Meine Muschi wurde heißer und ich wurde unglaublich feucht in Erwartung auf den harten Prügel meines Sohnes. Ich hatte keine Angst, dass er zu groß sein würde, ich wusste ich würde es lieben, ihn lieben und den Schwanz meines Sohnes bereitwillig aufnehmen.

Ich raunte ihm zu: „Fick mich bitte! Fick mich”. Marc hatte auf diese Worte wohl schon eine halbe Ewigkeit gewartet und zog seine Boxershorts sofort runter, seine Schwanz klatsche mitsamt tropfnasser Eichel auf meinen Po.

Ich fühlte zwei gierige junge Männerfinger zwischen meine Schamlippen. Marc drang mit ihnen sofort tief ein: „Gott bist du feucht Mama!”.

An den Bewegungen die Marc machte, konnte ich erkennen, dass er wirklich noch nicht viel Erfahrung mit Frauen hatte.

Aber gerade diese Unerfahrenheit, die der eines kleinen Jungen ähnelte, machte mich nur noch mehr an. Mir wurde heißer als er mit seinen Fingern hemmungslos und mit von Geilheit angestachelter Neugier meine ganze Scheide befummelte, immer wieder mit seinen Fingern in mich eindrang und ab und zu sanft meinen Kitzler streifte.
Ich war seine erste, die erste Frau in seinem Leben, in die er eindringen würde.

Ich wollte ihm gehören für immer, er war mein Sohn und ich liebte ihn.

Ich drehte meinen Kopf und meinem Körper zu ihm: „Marc bitte fick mich!”. Marc tastet nach der Nachtischlampe und schalte sie ein.

Die Augen meines Sohnes waren von purer Geilheit und Lust erfüllt. Er sabberte sogar ein wenig, dieser Junge begehrte mich unendlich und war total notgeil, was wahrscheinlich nicht unnormal ist für einen Jungen seines Alters ist.

Er lag auf der Seite mir zugewandt, sein harter Riemen lag mit der Eichel auf meinem Venushügel, er spielte immer noch mit seinen Fingern an meiner Muschi.

Marc beugte sich vor: „Ich will in dir sein Mama! Ich will dir meinen Prügel reinstecken, du geile kleine Fotze!” Das waren harte Worte aus dem Mund meines Sohnes, aber er war unglaublich geil und in diesem Moment konnte er mich nennen wie er wollte, ich gehörte ihm. Sein Penis wurde immer härter und richtete sich über meinem Venushügel immer wieder auf.

Er öffnete seinen Mund und küsste zärtlich meine Lippen, dann schob er mir hart und ungeschickt seine Zunge in den Mund. Er steckte sie mir tief in den Rachen, dieser Junge wollte mich ganz mit Haut und Haaren. Er hielt mich an den Handgelenken fest, während seine Zunge meine suchte und fand.

Er spielte mit ihr und drückte sie immer wieder bestimmend hinunter. Er drückte seinen feuchten Riesenschwanz gegen meine Bauchdecke: „Ich werde deine geile Fotze ficken Mama, ich werd dich jetzt endlich ficken. Du gehörst mir!”.
Mit diesen Worten drückte er meine Handgelenke noch fester. Obwohl ich eigentlich dachte, dass mein Sohn etwas sanfter sein würde, schließlich war es sein erstes Mal, gefiel mir seine fordernde und forsche Art — sie törnte mich sogar unglaublich an.

Marc ließ mein linkes Handgelenk los und richtete sich ein wenig auf.

Er schob seinen verdammt großen Schwengel nach unten und rieb seine Eichel an meinen feuchten Schamlippen entlang. In Marcs Augen stand eine totale Gier nach meinem Fleisch, er beugte sich zu mir runter: „Sag das du mir gehörst! Sag es du kleine Fotze!”. Ich war wie in Trance ich spürte wie seine dicke Eichel meine Schamlippen weitete: „Marc ich gehöre dir, ich werde dir immer gehören. Ich werde alles für dich tun. Alles. Ich liebe dich.”.

Marc grinste geil und versaut. Mein kleiner Junge war ein richtiger Mann, dass begriff ich jetzt, ein Mann der bereit war mich zu ficken. Und auch wenn er ein unschuldiges Jungengesicht hatte, so stand darin dennoch die purer männliche und triebhafte Geilheit.

„Du gehörst mir Mama! Nur mir!” mit diesen Worten stieß er seinen harten und potenten Jungenschwanz in meine Scheide. Ich spürte wie sich meine Schamlippen weit von einander trennten um den Prachtriemen meines Sohnes in mein innerstes zulassen. Sein Penis glitt einfach hinein in mein feuchtes rosa Loch. Ich spürte wie sich meine Scheidenwände dehnten. Zunächst tat es ein bisschen weh, da mich seit Ewigkeiten kein Mann mehr genommen hatte, aber meine enorme Wollust und die daraus resultierende Menge an Scheidenflüssigkeit machten es mir leicht mich daran zu gewöhnen. Mein geliebter Sohn rollte mit den Augen als er in mich Eindrang und stöhnte voller geiler Befriedigung: „Boooaaahhhhhh — ho- ho – ho! GEIL!”.
Ich lächelte lustvoll und biss mir auf die Lippen während ich mein Sohn ansah, der es über alle Maßen genoss in das erste Mal in einer Fotze zu sein — in meiner Fotze. „Ich bin in dir Mama!” flüsterte Marc und beugte sich für einen zärtlichen Kuss zu mir runter. Seine Zunge drang nun zart in meinen Mund, während sein harter Schwanz, der bis zur Mitte in mir steckte, meine Muschi extrem dehnte. Während er mich küsste drang er tiefer und tiefer in mein feuchtes Loch ein. Marc begann mich zu ficken.

Seine Zunge wurde immer schneller in meinem Mund und seine Stöße härter. Er fickte mich jetzt schnell und hart: „Deine Fotze gehört mir Mama!”, hechelte er.

Ich war wie von Sinnen, der Penis meines Sohnes fickte mich nun ungeniert und wie außer Kontrolle geraten pumpte er mich seine harten Sohnriemen in meine von Geilheit nasse Scheide. Plötzlich legte sich Marc mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Und ich spürte die ganze Härte seiner jugendlichen männlichen Körpers, gleichzeitig stieß er mir seinen Riemen bist zum Anschlag in meine Scheide.

Ich schrie auf. Ich umklammerte mit meinen zarten Beinen seinen kräftigen Jungenknackarsch, der sich unaufhörlich auf und ab bewegte.

Marc grunzte mir lüstern ins Ohr: „Das gefällt dir du kleine Sau, meinen Schwanz tief in dir drin zu haben! Sag du liebst ihn! Sag du liebst meinen Schwanz!”.
Marc war so fordernd und unendlich geil und rau. Ich hätte nie geglaubt, dass mich solche Sprüche anmachen würden, aber sie taten es. Ich wurde von meinem unerfahrenen Sohn knallhart und versaut durchgebumst und es fühlte sich verdammt gut an. Ich würde alles für ihn tun, ich flüsterte ihm ins Ohr: „Ich liebe deinen Schwanz! Ich will ihn immer in mir haben! Du darfst mich ficken wann immer du willst, ich versprech´es dir. Ich bete dich an mein Sohn.”. Marc wurde regelrecht angestachelt von meinen Worte und fickte mich so hart, das meine Beine die ich um seinen Knackpo geklammert hatte wild durch die Luft flogen.

Immer wieder trieb er mir seine Stange mit harten und schnellen Stößen tief in meine Fotze. Marc stöhnte: „Gott ist das Geil Mama, ich will dich jeden Tag besteigen, du kleine geile Hure! Bist du meine Hure?”.

Marcs Fickstöße wurden härter bei dem Wort Hure und ich umklammerte seine breiten Schultern in purer Extase. „Ja ich bin deine kleine geile Hure! Ich bin deine Hure! Die Hure meines Sohnes! Ich werde alles tun um dich glücklich zu machen.” Schrie und stöhnte ich.

Marc und ich waren wie Tiere, er war ein wilder unsensibler Junghengst und ich war eine willige kleine Stute. Mein zierlicher Körper erbebte unter den harten Bewegungen meines Sohnes.

Meine Muschi wurde immer heißer und feuchter. Marc nahm sein Gewicht von mir und stützte sich auf seinen Händen ab, während er mich gegen das Kopfteil des Bettes vögelte.

Ich war wie im siebten Himmel, wer hätte gedacht, dass der beste Liebhaber der Welt – der Liebhaber der genau wusste was ich brauchte, mein eigener Sohn war.

Ich liebte ihn und er liebte mich. Ich wollte alles für ihn tun, ich hatte nie etwas anderes gewollt.

Ich wollte nur noch dieses geile Gefühl spüren, nur noch meinen Sohn in mir haben. Marc wurde immer härter und versauter und drückte mit seinen Händen meine Brüste fest zusammen.

Ich griff mit meinen Händen an seine Hüften und spürte wie sich seine Muskeln immer mehr spannten.
Mein kleiner zierlicher Körper erbebte unter den unnachgiebigen Stößen meines Sohnes. Er fickte, fickte wie ein junger Gott.

Er war wie ein Bulle der ein junges Pferdchen bestieg. Mir wurde heiß mein ganzer Körper zitterte.

Marc legte mir eine Hand auf den Mund und brüllte laut: „Ich komme! Ich spritze in deine Fotze Mama! In deine geile Fotze! Jetzt Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa……aa…aa!!! Marc stieß ein letztes mal in meine Muschi und entlud sich mehrfach laut stöhnend und grunzend.

Er brach auf mir zusammen, während ich meinen eigen Orgasmus in seine flache Hand hinein schrie.

Ich zitterte unter den kräftigem Körper meines Sohnes der laut schnaufte. Sein heftiger und schnell atmender Bauch drückte feste gegen meinen, so dass ich das Gefühl hatte im Bett zu versinken.

Nach einer Minute kam ich wieder zu mir, da lag er nun auf mir mein kräftiger Sohn, mein Fickbulle, der einst mein kleiner süßer Liebling gewesen war.

Schließlich rollte er sich von mir runter und lag neben mir.
Wir beide blickten zur Decke.

Ich konnte spüren wie ein großer Schwall von Sperma aus mir herausfloss, er musste unglaublich viel davon in mir abgespritzt haben. Marc wandte seinen Kopf zu mir, ich schaute ihn an sein Blick war liebevoll aber auch streng und sehr männlich: „Mama ich möchte von nun an, dass du alles tust was ich dir sage! Ich bin jetzt dein Mann!”, dabei kniff er in meine linke Brustwarze und leckte anschließend daran: „ Du gehörst mir und ich bestimme wo es langgeht, verstanden!”. Das war ganz und gar nicht das zärtliche Nachspiel, dass ich erwartet hatte, aber es war schon zu spät.

Ein Teil von mir hatte immer nach dieser Art Macho gesucht, vielleicht hatte ich mir selbst einen eigenen unbewusst herangezogen, genau den Mann, den ich brauchte.

Ich drückte meinen Körper fest an ihn küsste seine Brust: „Ich werde alles tun was du verlangst. Ich liebe dich.”.

Marc streichelte mir den Po: „Ich liebe dich auch du kleine Fotze.”.

Seine großen, jungen Männerhände streichelten meinen Schamlippen. Marc bemerkte, dass sein Sperma aus mir herausfloss und sagte: „ Ich will, dass du mein Sperma in dir behältst!”. Ich nickte und drückte meine Scheide fest zusammen. Marc lächelte als er das spürte.

Ich kuschelte mich an seine Brust, er gab mir einen Klaps auf den Po und wir schliefen erschöpft und befriedigt ein.

Als ich aufwachte war es taghell im Schlafzimmer, ich lag immer noch auf der Brust meines Sohnes, welche sich abwechselnd hob und senkte. Ich war wieder feucht und spürte, das meine Scheide sehr heiß war, ich blickte nach unten und sah den Grund für mein Verlangen, dass ich mich aus dem Schlaf gerissen hatte, mein Sohn streichelte mit Mittel- und Zeigefinger meinen Kitzler und rieb hin und wieder meine nassen Schamlippen.

Sein Glied lag steif auf seinem Bauch und seine Eichel verlor gerade einige Lusttropfen, als ich hinsah. Ich schaute zu ihm auf und mein Sohn erwiderte meinen Blick mit verträumter Geilheit. Ich spürte wie Marc meine Hand nahm und sie auf seinen harten Pimmel drückte. Sofort umschloss ich seinen Kolben und begann ihn zärtlich zu wichsen, dabei drückte er verschmust sein Gesicht an meine Kopf und stöhnte wollig in mein Ohr.

Er ließ von meinem Kitzler ab und drückte meinen Kopf mit beiden Händen bestimmend hinunter, zu seiner, von Vorsaft glänzender, Eichel.

Ich öffnete meinen Mund sehr weit um die große Eichel gut aufnehmen zu können.

Marc schob meinen Kopf völlig ungeniert und triebig auf seinen vollerigierten Penis, mir blieb kaum Zeit zum atmen.

Er schmeckte sagenhaft, ganz anders als die Männer die ich zuvor im Mund gehabt hatte, zwar irgendwie herb und männlich, aber doch süßlich. Ich begann meinen großen Sohn zu saugen und zu lutschen, ich war richtig wild auf seinen Schwanz und den geilen Geschmack.

Ich schob seine Vorhaut leicht nach oben und wieder nach unten, während ich seine Eichel so richtig verwöhnte. Ich drückte meine Zunge fest an die Unterseite seiner Eichel und mein Sohn stöhnte tief und für sein Alter ganz schön überraschend männlich.
Er beugte sich vor und betrachte wie ich liebevoll und geil seinen Prachtschwengel mit Lippen und Zunge bearbeitete: „Wichs deine geile Fotze Mama!”. Ich tat wie befohlen und griff nach hinten während ich keine Sekunde von seinem Prügel abließ.

Marc, der immer noch seine Hände an meinem Kopf hatte, packte nun fester zu und begann mich hart in den Mund zu ficken.

Ich wimmerte unter seinen harten Stößen und rang nach Luft.

Er war so bestimmend und hart. Bei einem anderen Mann hätte mich das vielleicht abgeturnt, aber ich war mir sicher, dass mein Sohn mich liebte und begehrte und ich gehörte ihm, ich war ihm für immer hörig geworden.

Marc stöhnte und befahl: „Reib deine Muschi schneller und härter, sofort!” Ich begann meinen Kitzler mit der flachen, festaufgedrückten Hand zu reiben und mein Sohn pumpte mir seinen Monsterriemen tief in den Rachen.

Er fickte schneller in meinen Mund: „Ja Mama du geile Sau, drück deine Zunge fest dagegen, du geile Hure!” Er stöhnte laut und a****lisch, genau wie ich, nur das mein stöhnen von den harten fickenden Schwanz in meinem Mund leicht unterdrückt wurde.

Angestachelt von seinen Befehlen, mir die Fotze schneller und härter zu reiben, es meiner Muschi richtig zu besorgen, kam es mir schließlich und ich zitterte und rollte mit den Augen.

Mein Sohn pumpte mir seinen Hammer noch ein letzte Mal tief rein und raus und schrie: „Ja Mama, ich komme, ich komme …. schluck alles du Hure, Schluck aaaaalllllees du verfickte Hure”.

Zitternd von meinem Orgasmus saugte ich seine Ladung auf und mit jedem Schluck des Saftes meines Sohnes, schien ebenfalls eine weitere woge meines eigenen Orgasmus zu folgen.

Marc stöhnte laut: „Boooaahhh — haha- haa” und rieb sich den Schweiß von der Stirn. Er griff an sein Glied und presste die letzten Tropfen Spermas aus seinem Riemen in meinen Mund.

Er zog ihn mit einem Plop zwischen meinen Lippen hervor, griff mir unter die Arme und zog mich auf seinen Körper: „Küss mich du süße Fotze”. Ich stützte mich ab und wir küssten uns lange und intensiv.

Nach unserem leidenschaftlichen Kuss, lächelte Marc zufrieden und setzte augenblicklich später wieder eine ernste Miene auf: „ Du bist das beste was mir je passiert ist Mama…. Ich spring jetzt unter die Dusche und dann will ich frühstücken verstanden!”.

Marcs Tonfall war sehr bestimmt, aber es machte mir nichts aus, ganz im Gegenteil es gefiel mir.

Von diesem Punkt an, war ich bereit alles für ihn zu tun; nicht nur kochen, seine Kleidung waschen und ihn überall hinfahren, sondern wirklich alles. Ich war sein Mutter, seine Geliebte und seine Hure.

Ich betrachtete Marc, wie er sehr selbstzufrieden und glücklich zu Tür schlenderte, wobei sein praller Knackarsch geil wippte und seine eier samt wunderschönen, halbschlaffen Freudenspender zwischen seinen Beinen pendelte.

Als Marc an der Schlafzimmertür angelangt war hielt er kurz inne, ich bewunderte seinen starken männlichen Rücken. Marc wandte sich noch einmal um: „Von jetzt an Mama, möchte ich, dass du hier zu Hause immer nackt bist, es sei den wir haben Besuch. Tust du das für mich?”

Ich zögerte keine Sekunde und sagte „Ja versprochen, mein Großer” und war selbst erstaunt wie einfach mir dieses Versprechen von den Lippen glitt, obwohl ich noch vor kurzer Zeit und bei jedem anderen Mann entschieden abgelehnt hätte.
Ich ging in die Küche und bereitete das Frühstück vor. Nach zwanzig Minuten kam Marc in Shirt und Unterwäsche herein, setzte sich an den Tisch und sah mich ernst an: „Leg dich auf den Boden und masturbiere während ich esse!” Ich war ein bisschen verdutzt und wollte fast schon loslachen, was war das für eine komische Aufforderung. Marc bemerkte mein Zögern und lächelte: „Ich würde dir gerne dabei zu sehen, du bist eine wunderschöne Frau und ich liebe es schönen Frauen, dabei zuzuschauen. Ich liebe dich noch viel mehr, wenn du alles für mich tust. Tu es für mich!” Ich nickte und lächelte verlegen, aber ich konnte ihm einfach keinen Wunsch mehr abschlagen, ich war schon viel zu weit gegangen — es gab kein Zurück mehr.

Ich legte mich auf den angenehm kühlen Küchenboden und spreizte die Beine, Marc Augen funkelten er nickte mir zu: „wunderschön!”. Ich streichelte mit der einen Hand meine Brüste und glitt mit der anderen hinunter zu meinem Kitzler, den ich bald darauf langsam zu streicheln begann. Marc betrachtete mich dabei intensiv und aß sein Brötchen.

Ich konnte seinem Gesichtsausdruck ansehen, wie sehr er meinen Anblick genoss. Ich fühlte mich so verführerisch und begehrenswert wie nie in meinem Leben. Dann lutschte ich an meinem Fingern und steckte mir drei davon in die warme feuchte Scheide.

Marc Boxershorts hatte sich wieder in ein großes Campingzelt verwandelt. Als er mit dem Frühstück fertig war, rückte er seinen Stuhl noch ein Stück weiter in meine Richtung und befreite seinen Dicken samt Eiern aus seiner Boxershorts und massierte ihn kräftig. Er sah mir ganz genau zu, wie sich meine Finger aus meiner heißen, rosa Muschi raus und rein bewegten und wie ich meinen Kitzler zeitgleich genüsslich rieb.
Zwischendurch durchzuckten mich wohlige Schauer und ich bäumte mich auf und stöhnte leise. Marc macht das unglaublich an, den aus seiner Eichel kamen immer wieder wollüstige Tropfen: „Du bist so eine süße Sau, Mama!” Unsere Blicke wanderten ständig von unseren Augen über unsere Körper, hin zu unseren Genitalien. Wir beide befriedigten uns selbst voreinander. Dies war glaube ich der intimste Augenblick, den ich je mit einem Mann geteilt hatte. Mein Sohn machte jetzt schnellere Wichsbewegungen und schaute mir dabei frech und lüstern in die Augen und auch ich drückte jetzt intensiveren Druck auf die besondere Stelle meines Kitzlers aus.

Marc nahm einen kräftigen Schluck Johannisbeersaft aus seinem Glas und kam runter zu mir. Ich richtete mich noch ein Stück weiter auf – ich wollte ihm nahe sein.

Mein Sohn beugte sich über mich und küsste mich während er den herrlich süßen Johannisbeersaft über meine Lippen fließen ließ. Ich trank von dem süßen Nektar und Marc ließ den Rest auf meinen Busen und Bauch tropfen, bevor mir seine Zunge tief und gebieterisch in den Mund steckte. Dabei hörte weder er noch ich auf uns zu wichsen, Marc rieb seinen Pimmel fest und schnell, während ich mein Kitzler fest streichelte. Es war ein wunderschöner, himmlisch geiler Augenblick.

Er leckte mir mit der ganzen Zunge den Saft von meinem Brüsten und schleckte ihn mir auch von Bauch und Nabel. Ich spürte ein irres kribbeln am ganzen Körper und meine Fotze war total durchnässt.

Jetzt leckte mir Marc über die Lippen und flüsterte mir ins Ohr: „Ich will mit meiner geilen Hure kommen! Ich spritze gleich!”.

Ich war so von meinem sich wichsenden Sohn angeturnt, dass ich mich jetzt noch fester rieb. Marc schaute an mir hinunter und sah wie ich meine Scheide intensiv streichelte. Ich stöhnte lauter und Marc wichste seinen Schwanz noch heftiger, während er ihn im gleichen Moment in Richtung meiner Schamlippen dirigierte.
Ich spritze jetzt Mama. Ich schieß dir alles auf die Fotze! Jaaaaaa Mama! Alles auf die Muschi du geile Saauuu- …….. Jaaa….aa…aaaaaah!. Und auch ich stöhnte: „Oh m-e-ii-n Goooo—ooott!” Es kam mir in dem Augenblick als der Tropfen Sperma meine Schamlippen benetzte. Unsere Körper zuckten von unseren Orgasmen. Meine Schamlippen wurden von Marcs jungem Sperma durchtränkt. Zärtlich biss mir mein Sohn in den Hals und schnaufte wie ein junges Pfolen. Er verrieb sein gesamte abgeschossene Ladung auf meiner Scheide, meinem Kitzler, meinen Schamlippen über all hin.

Dann steckte er mir seinen immer noch harten Schwanz in mein durch und durch feuchtes Loch und legte sich schwer atmend auf mich und legte seinen Kopf auf meine Schulter.

Wir lagen eine ganze Weile nur so da. Nach ein paar Minuten legte sich Marc auf die Seite, ohne dass sein dicker und harter Prügel meine Spalte verließ.

Marc streichelte meine Brüste und schaute mich liebevoll an: „Was hälst du von Kino und Essen gehen, wir sollten ein bisschen feiern!” Ich hatte mich in meinem ganzen Leben noch nie so wohl gefühlt und kuschelte mich an meinen Sohn: „Ja das ist ein gute Idee mein Großer”. Nachdem wir bestimmt vier Stunden auf der Couch einfach nur rumgeschmust hatten ohne viel miteinander zu sprechen, zogen wir uns gegen Nachmittag an und machten uns frisch für einen schönen Tag.

Wir schlenderten zusammen zum Kino und schauten uns eine ehr mittelmäßige Actionkomödie an, was uns aber nicht weiter störte, denn wir hatten nur Augen für einander. Im Kino legte mir Marc meine Hand unter seine Jacke und ich befreite seinen steifen Schwanz und wichste ihn ein wenig, bis Marc mich bat aufzuhören, da er sich bis heute Abend aufsparen wollte. Ich fühlte mich wie ein verrückte Teenygirl, die gerade mit ihrem absoluten Traumtypen zusammengekommen war.
Nach dem Kino gingen wir lecker essen in ein nettes italienisches Restaurant. Dort sah uns ein junges Paar verschmitzt an, als sie bemerkten wie Marc und ich uns anturtelten. Ich fragte mich kurz, ob wir auf sie tatsächlich wie ein Paar wirkten und nicht etwa wie Mutter und Sohn. Marc und Ich aßen nicht viel und schienen es beide sehr eilig zu haben wieder nach hause zukommen.

Am Abend fickte mich Marc wie ein junger Gott. Er bestieg mich von hinten und vögelte mich in der Hocke. Er rammte seinen harten Schwengel tief in mich rein, zog ihn fast ganz raus und stieß wieder hart und tief zu. Dabei grunzte er tief und männlich in mein Ohr und biss in meinen Nacken und meine Schulter — was hatte ich nur für einen Hengst großgezogen. Doch Marc hatte auch dazu gelernt, denn während er mich hart und gnadenlos abfickte, griff er häufiger unter meinen Körper und rieb meinen Kitzler mit genau dem richtigen Druck. Ich kam in dieser Nacht viele Male und starb einige kleine Tode durch die enorme Vitalität meines Sohnes und seines dicken Prügel.

Marc spritzte mindestens dreimal ab, bevor wir erschöpft und schweißnass auf das Bett sanken. Die Nacht war schwül und der ganze Raum roch nach unseren heißen Körper und deren Flüssigkeiten. Wir beide gingen duschen und seiften uns gegenseitig ein und küssten uns zärtlich. Ich konnte kaum noch stehen und als mein Sohn und ich aus der Dusche stiegen, sackte ich leicht zusammen. Mein Sohn nahm mich auf seinen Arm und trug mich ins Schlafzimmer, legte mich behutsam aufs Bett und küsste mich innig.

Marc ließ sich auf das Bett fallen und legte sich auf den Rücken, er starrte verträumt zur Decke.

Als ich mich gerade an seine Brust kuscheln wollte, schaute er mir tief und streng in die Augen: „Leg dich zwischen meine Beine, du sollst zwischen meinen Beinen schlafen, wie sich das für eine brave geile Hure gehört!”. Also legte ich mich zwischen seine Beine und nahm den herrlich herben Geruch des Schwanzes meines Sohnes wahr. Ich kuschelte mich zwischen seine Beine in Fötushaltung und spürte wie Marcs praller Sack auf meinen Kopf ruhte. „Gute Nacht Mama!” , „Gute Nacht Großer!” Marc schaltete das Licht aus und ich schlief fast augenblicklich zwischen den leicht behaarten Beinen meines über alles geliebten Sohnes ein.
Am nächsten Montagmorgen ging fast alles wieder seinen gewohnten Gang, mit dem einzigen Unterschied, dass ich nackt war, und zwar bis ich mich fertig machte, um zur Arbeit zu gehen. Ständig spürte ich Marcs lüsterne Blicke meinen Körper entlang wandern. Doch passierte an jenem morgen nichts bis auf zwei sehr leidenschaftlich Zungenküsse, einen nach dem aufwachen und einen bevor wir die Wohnung verließen.

Im Friseursalon fragten die Mädchen was mit mir los sei, ich würde über das ganze Gesicht strahlen und meine Augen hätten so einen gewissen Glanz. Ich lächelte nur und sagte, ich hätte das Wochenende mal so richtig entspannt und ausgeschlafen. Die Wahrheit, dass mein Sohn ein dominanter und liebevoller Hengst war, der mich das ganze Wochenende geil befriedigt hatte, behielt ich selbstverständlich für mich. Doch ich musste jedes Mal leicht schmunzeln und an meinen Sohnemann denken, wenn die Mädels zwischendurch die Vermutung äußerten, ich müsse verliebt sein oder einen tollen Mann kennengelernt haben. Gegen Mittag kam meine Freundin Barbara und auch sie bemerkte die Veränderung, denn sie sagte ich sähe mindestens zehn Jahre jünger aus, was ihrer Meinung nach äußerst unfair war, da ich ohnehin schon viel jünger wirkte, als ich tatsächlich war.

Auf dem gesamten Heimweg fühlte ich mich unglaublich leicht, als würde ich auf Wolken schweben und konnte es gar nicht erwarten, bis mein Sohn nach Hause kam.

Als ich die Wohnungstür schloss, zog ich mich augenblicklich aus, so wie mir Marc es befohlen hatte. Ich ging in die Küche und bereitete das Essen zu: Spaghetti mit Bolognesesauce — Marcs Leibgericht. Eine halbe Stunde später hörte ich die Wohnungstür zu fallen. Marc kam sofort in die Küche, ich drehte mich um und lächelte ihm zu.

Marc war total verschwitzt und hatte sein Fußballtrikot an. Man das war ein geiler Anblick, seine Haare hingen ihm verschwitzt im Gesicht, sein Trikot klebte ihm am Körper und seine weißen langgezogenen Socken war leicht dreckig. Er schaute mich böse an: „Wir haben verloren, dreh dich um, mach den Herd aus und beug dich über die Theke!”
Reflexartig setzte ich meine besorgte und verständnisvolle Muttermiene auf, doch ich begriff schnell, dass war nicht das was mein Sohn jetzt brauchte. Ich drehte mich um, schaltete den Herd aus und beugte mich vor so wie Marc es befohlen hatte und schon trat mein Sohn hinter mich.

Er griff hart zwischen meine Beine und bohrte mir ohne mit der Wimper zu zucken zwei Finger in meine Fotze, die, ich wollte es kaum glauben, sofort feucht und warm wurde.: „Das brauchst du doch du Nutte, oder?”. Ich stöhnte ein lautes „Ja!”. Marc beugte sich an mein Ohr „Du geile Fotze konntest es gar nicht erwarten, bis ich nach Hause komme!”. Mit beiden Händen packte Marc meine Brüste und drückte sie feste zwischen seinen starken Händen. Und biss mir in den Nacken: „Du geiles Stück!”. Marc drückte seinen Steifen hart gegen meine runden Pobacken. Ich war so geil auf ihn und seine, jetzt noch, dominantere Art machte mich ungemein an. Er griff nach meinen Schamlippen während er seinen Oberkörper fest gegen meinen Rücken drückte und zog mit zwei Fingern meine Lippen weit auseinander. Er leckte über meine Wange und mein Ohr und raunte mir zu: „Du verfickte Hure, du geiles Miststück, ich bin der bester Ficker, den du je hattest nicht wahr!!!”

Dabei griff er mit der freien Hand an mein Kinn und drückte mein Kopf so herüber, dass ich ihm direkt in die Augen sehen konnte, sie waren weit aufgerissen, funkelten und hatte einen Ausdruck absoluter Begierde und Dominanz. „Du bist mein bester Ficker, der Beste, den ich je hatte”, sagte ich entschlossen und willig.

Marc zog meine Schamlippen weiter auseinander und fummelte an meinem Loch.: „Du bist so nass du Sau, du brauchst es wieder. Du willst gefickt werden, oder? Gefickt von deinem eigenem Sohn — hä!!! DU willst den Pimmel von deinem Sohn du verfluchte, feuchte Nutte! Du bist geil auf den Schwanz von deinem eigenen Sohn”. Jetzt zog mir Marc an den Haaren und rieb gleichzeitig hart und fest den Kitzler. Mein Muschisaft lief mir das Bein runter und ich stöhnte in meiner Geilheit: „Ja ich will dich Marc, ich liebe dich, ich tu alles für dich, bitte steck ihn mir rein, bitte Marc, bitte fick mich — lieb mich — fick mich, bitte mein Großer Junge!”.

Marc lachte frech und zog seine Shorts mit einem Ruck runter, so dass sie ihm nun auf den Knien hing. Er nahm seinen dicken, großen Fickprügel in die Hand und drückte die Eichel in meine Scheide, die ihn sofort genussvoll in sich aufnahm.

Mit einem festen Ruck stieß er seinen ganzen Schwanz hinein und schrie: „Du Sau, lässt dich von deinem Sohn ficken!”.

Er stieß hart und heftig zu, er zog ihn immer wieder fast ganz raus und pumpte ihn mir augenblicklich wieder in voller Länge in meine hilflose und feuchte Muschi. Ich stöhnte laut auf, mit jedem einzelnen Stoß.

Für einen kurzen Augenblick ließ Marc in ruhig in mir stecken und zog sich mit den Beinen die Shorts ganz runter.

Nun setzte er sein rechtes Bein angewinkelt auf die Küchentheke und begann wieder mit seinen harten Stößen. Sein riesiges Glied stieß immer wieder hart und tief zu. Er war wild und a****lisch und er ließ seinen ganzen Frust raus, in dem er mir zeigte was für ein geiler Ficker er war.

Meine Schamlippen waren durch die enorme Größe meines Sohnes weit gespalten und mein Kitzler wurde durch die heftigen Ruckbewegungen extrem stimuliert und mit jedem weiteren Stoß schrie ich vor Erregung auf.

Marcs Worte wurden immer derber und seine Fickstöße immer schneller: „Was für ein verficktes Miststück du bist Mama ……. oh ich liebe meinen Pimmel in deiner heißen Fotze. Ich würd dich am liebsten jede Minute meines Lebens besteigen du notgeile Stute!” , und dann sagte er „ Du hast gesagt du tust alles für mich du kleines feuchtes Fotzenloch!”. Ich stöhnte willenlos, wie in Trance „Alles Marc, alles!”
Mit einem mal zog Marc seinen nassen Penis aus meiner Scheide und setzte seine dicke Eichel an mein Poloch an. Ich war total irritiert, noch nie hatte ich ein Mann dort in mich eindringen lassen, aber ich war zügellos und hatte ein Versprechen abgegeben und in mir formte sich ein wilder Gedanke, den ich wie aus tiefster und innerster Seele heraus wimmernd formulierte: „Marc du darfst in mir überall reinstecken – du darfst alles mit mir machen … Ich will ihn überall spüren!”.

Marc ließ sich das nicht zweimal sagen und drückte seine dicke Eichel feste gegen meine jungfräuliche Öffnung.

Ich dachte, ich würde mich verkrampfen, doch meine a****lische Lust hatte mich zur totalen Extase getrieben, zu einer unglaublichen Entspannung. Sein harter Penis rutschte sofort in meine Öffnung, es zog ein bisschen, aber es war ein intensives und geiles Gefühl von meinem Jungen so penetriert zu werden.

Ja, Marc konnte in der Tat alles von mir haben. Ich liebte ihn so sehr und hatte so ein großes Verlangen, dass mein ganzer Körper ihn haben wollte. Er stieß feste zu, um tiefer rein zu rutschen: „Gott ist das eng, Mama!”.

Nachdem er ganz drin war, ruhte er einen Moment und sank mit dem Kopf auf meine Schulter. Ein Ruck ging durch seinen Körper: „Mann ist das Geil Mama!”. Er biss mir feste in die Schulter und begann meine Pofotze zu ficken: „Oh du Sau … Du geile Schlampe. Das brauchst du, du Ficknutte!” Ich stöhnte laut als Antwort.

Marc fickte schneller in meinen kleinen Arsch: „ Fass meine Eier an während ich dich ficke mein süßes Fickstück”.

Ich griff unter mich und fasste nach seinen Eiern, die durch die harten Fickstöße hin und her schaukelten. Sein Sack war prall und fühlte sich wunderbar weich an, seine großen Eier kriegte ich kaum mit einer Hand zufassen. Ich kraulte sie ihm und drückte sie leicht, was Marc dazu brachte noch lauter und tierischer zu stöhnen.

Marc grunzte und schlug mir auf den Hintern: „Ja das ist geil du süße Hure …… kraul mir die Klöten ….. da ist ne fette Ladung für dich drin, du geile Fotzzeee!!!
Langsam tat mein erster Pofick doch ein wenig weh und mein stöhnen wurde zu einem leichten winseln. Marc bemerkte das offensichtlich, schließlich war er doch trotz seiner triebigen Dominanz ein aufmerksamer Liebhaber: „Das reicht fürs erste du Fickstück! Dreh dich um und setz dich auf die Theke”. Mein Sohn zog seinen Schwengel aus mir heraus und wartete bis ich mich umgedreht hatte. Endlich konnte ich meinem Hengstsohn wieder in die Augen sehen, da stand er in seiner ganzen jungen, männlichen Pracht, sein Schwanz stand kerzengrade und prachtvoll von ihm ab. Ich leckte mir über die Lippen und funkelte ihn mit unbändiger Gier an.

Marc trat näher an mich heran, schaute mir tief und böse in die Auge, zog mich nach vorn und legte mein linkes Bein auf seine Schulter, während er mit der anderen Hand sein betonhartes Teenagerglied wieder zwischen meine triefenden Schamlippen steckte. Ich umklammerte seinen Rücken, als er abermals begann mich tief und hemmungslos zu stoßen. An seiner Schulter vorbei konnte ich den Spiegel im Wohnzimmer sehen und unsere geilen fickenden Leiber, obwohl es hauptsächlich mein Sohn war, da er mich fast gänzlich mit seinem maskulinen Körper verdeckte.

Unser Spiegelbild machte mich noch wilder und feuchter, es war einfach zu herrlich. Da stand mein großer Sohn mit meinem Fuß auf seiner Schulter in voller Aktion. Ich klammerte mich an seinem breiten Rücken fest, während sich sein geiler sportlicher Jungenarsch zusammenzog und dann wieder entspannte.

Seine harten Stöße ließen seine Eier gegen meinen Po klatschen. Der Anblick von seinen runden festen Po und seinen Eiern, wie sie so mächtig und kräftig gegen meinen Körper klatschten ließ mich fast Ohnmächtig werden. Ich stöhnte und schrie, er solle mich ficken und es meiner Fotze besorgen. Ich sagte ihm, dass ich ihn brauchte, ihn liebte, dass er der beste Mann in meinem Leben war, und dass ich mich nie jemals wieder von einem anderen ficken lassen würde.

Unsere Genitalien waren mittlerweile so feucht, dass wir laute Fickgeräusche machten, ein stetiges Schmatzen und Klatschen war zu hören.

Wir beide stöhnten laut und küssten uns. Marc spuckte mir sogar in dem Mund und ich schluckte es, ich wollte alles von ihm. Es war unglaublich, es war so versaut und doch so wunderschön und innig. „Du geile Hure, ich liebe dich, ich liiiiieeebbeee dich …. dich und deine geile enge Fotze …… Du bist meine Nutte … Meine kleine Ficknutte …… Mama ich liebe dich ….. und mein Schwanz liebt deine Fotze!”
Das Klatschen und Schmatzen wurde lauter, sowie auch ich und Marc lauter stöhnten.

Ich klammerte mich fest an ihn und Marc ergriff mit der Hand feste meinen Nacken. Er fickte, fickte und fickte meine heiße Fotze.

Es kam mir, und wie – ich entspannte mich total, ich wurde von seinen Prügel durchgeschüttelte, als wäre ich ein leblose Puppe. Ich schrie und zitterte, ich spürte zum ersten mal im Leben, wie mein Muttermund sich bewegte und fast gleichzeitig, wie mein Kitzler wie von Elektrizität durchzuckt wurde.

Marc stieß weiter zu und dann kam es auch ihm, als er meinen Muttermund spürte: „Mama du Fotze, was ist das? ….. Oh mein Gott, mir kommts ….. Oh ich spritz in dich rein, du kleine Hure …. Oh Mama mir kooooomtsss Ooooooohhhh …. Boh, ich spritz in deine Fooootzzze. …… Jaaa…aaa..aa!”

Und als Marc tief in meine Fotze abspritzte, dem Reich das ihm einst das Leben geschenkt hatte und das er so sehr liebte, tauchte mein Muttermund in sein Sperma und ich zitterte am ganzen Leib. Ich drückte mich an seine Schulter und weinte vor Glück, während mein Orgasmus meinen Körper in nie da gewesener Erschütterungen durchfuhr.

Der harte Fickkolben und das warme Sperma meines Sohnes ließen mich alles um mich herum vergessen, ich sackte auf der Küchentheke zusammen.

Wenn mein Sohn mich nicht festgehalten hätte und behutsam hinunter sinken gelassen hätte, dann hätte ich mir vielleicht den Kopf angeschlagen, so weggetreten von meinem Orgasmus war ich.

Auf der Küchentheke liegend zuckte ich wie von kleinen einzelnen Stromschlägen. Marc war über mich gebeugt und auch er zuckte während er immer noch meinen Nacken umschlossen hielt. Es lief ihm Sabber aus dem Mund, seine Augen waren geschlossen und er schoss immer noch Reste seiner Ladung in meine benutzte und durchgefickte Scheide.
Es dauerte bestimmt drei Minuten, bis wir wieder bei Bewusstsein waren. Unsere Atmung beruhigte sich ein wenig und wir beide küssten uns zärtlich.

Marc schnaufte: „Das war …..” , ich beendete den Satz „unbeschreiblich….!” Marc grinste und schaute mich verliebt an.

Draußen war es mittlerweile Dunkel geworden und die Bäume wiegten sich in einem stürmischen Wind. Marc legte meine Hände auf seine Schultern und flüsterte: „Halt dich fest!” Er trug mich, immer noch mit seinem harten Riesenprügel in mir drin, ins Schlafzimmer und wir legten uns aufs Bett. Wir lagen da, Angesicht zu Angesicht, unsere Augen sagten mehr als Worte, wir waren zufrieden, vereint und glücklich.

Marc sagte leise: „Dreh dich um, ohne das er rausrutscht”. Vorsichtig drehte ich mich auf Marcs Schwanz um und wir kuschelten uns in der Löffelchenstellung aneinander. Marc streichelte meine runden, weiblichen Brüste, während ich seinen harten Riemen hin und wieder mit meinem Scheidenmuskel massierte. Wir beide fielen erschöpft und immer noch vereint in einen tiefen Schlaf.

In der Nacht wachte ich auf, als Marc mich sanft fickte, es war total zärtlich und liebevoll. Wir gestanden uns unsere Liebe und kamen wieder gleichzeitig …. so sollte es sein für immer…

Für einen ganz besonderen Mann, der erste, den ich in meine sexuelle Gedankenwelt tief einblicken lassen habe und der mich geil fand … Danke dir.

Verabredung an der Kirchenmauer

Heute ist nun also der Tag gekommen, an dem ich mein Versprechen dir gegenüber einhalte, nämlich dir einen Blowjob in der Öffentlichkeit, genauer gesagt an der Kirchenmauer zu geben.

Noch stehe ich in meinem Schlafzimmer vorm Spiegel und betrachte mich. Ich habe das tief ausgeschnittene schwarze Kleid an, das ich schon auf meiner Fortbildung getragen habe und zu dem geilen Erlebnis im Kino geführt hat. Darunter trage ich halterlose schwarze Strümpfe, die du besonders magst, und einen Pushup-BH, der meine Titten hochdrückt. Allerdings habe ich kein Höschen an. Jeder, der mich genauer ansieht, wird das bemerken, denn der dünne Stoff des Kleides lässt meine Arschritze mehr als erahnen. Nochmal kurz mit dem roten Lippenstift nachgeschminkt, und fertig bin ich.

Ich laufe über den Marktplatz zu unserem verabredeten Treffpunkt. Ich meine jeder kann mir ansehen, was ich gleich tun werde, nämlich dich an der Kirchenmauer mit meinem Mund abmelken. Bei jedem Schritt reiben meine Schamlippen aneinander, und ich fühle die Nässe dazwischen.

Ich gehe durch die schmiedeiserne Tür in den kleinen Park, der die Kirche umgibt, und sehe dich von der anderen Seite an die verabredete Stelle hingehen.

Schließlich stehen wir gemeinsam an der Kirchenmauer, du siehst mir in die Augen und sagst fest und bestimmt: „Ich will nichts hören, knie dich hin, mach den Mund auf. Jetzt schluck meinen Schwanz so, wie es mir gefällt … vor allem tief.“

Ich gehe vor die in die Knie, öffne deinen Gürtel und knöpfe deine Jeans auf. Dein Schwanz kommt zum Vorschein, die Vorhaut noch halb über der Eichel, wie ich es am liebsten mag, aber deutlich sieht man ihm die Vorfreude schon an. Ich lecke mir über die Lippen, um sie schön feucht für dich zu machen und lecke langsam mit meiner Zungenspitze über deine Eichel und mache sie schön nass. Dabei schiebe ich mit meiner Zunge und meinem Mund, der sich immer weiter über deine Eichel stülpt, deine Vorhaut zurück. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, du hast einen schönen, geraden Schwanz, und ich weiß, was du mit ihm alles an guten Sachen anstellen kannst. Dein Schwanz ist mittlerweile in meinem nassen und warmen Mund ganz steif geworden.

Dann ist der Augenblick gekommen … du packst meinen Kopf zwischen deinen Händen, und ich muss gar nichts mehr tun, nur meinen Mund hinhalten und deinen in meinem Mund stoßenden Schwanz mit meinen Lippen und meiner Zunge fest umschließen und einsaugen, während du meinen Kopf auf deinem Schwanz auf und ab bewegst.

Ich bin sicher, meine Möse ist mittlerweile so nass wie mein Mund, und ich spüre, dass meine Nippel sich zusammenziehen und hart werden.

Die Bewegungen, mit denen du deinen Schwanz in meinen Mund stößt, werden immer intensiver. Ich weiß genau, was du willst und dir am besten gefällt. Dein Schwanz stößt in meinem Mund hinten an, aber du willst mehr. Mein Lippenstift hinterlässt rote Spuren auf deinem Schwanz, und schließlich auch an deinem Körper, als ich deinen Schwanz ganz in meinem Mund und meiner Kehle habe. Es ist dir egal, dass ich würgen muss und du trotzdem bis in meine Kehle hinunter stößt.

Ich muss mich an deinen Oberschenkeln festhalten und spüre das Zucken in ihnen. Ich weiß, dass du gleich abspritzen wirst, und zwar in meinen Mund, und so aufgegeilt wie du bist, wirst du wahrscheinlich sogar in meine Kehle hinab spritzen.

Als es soweit ist, hältst du meinen Kopf fest auf deinen Schwanz gepresst, ich fühle deinen Saft aufsteigen, und tatsächlich, die ersten Spritzer landen in meiner Kehle und laufen in mich. Du ziehst deinen Schwanz etwas aus meiner Kehle heraus, und die nächsten Spritzer landen auf meiner Zunge. Ich schmecke deinen Saft, eine Mischung aus typischem Spermageschmack und einem sehr süssen Geschmack.

Schließlich ziehst du deinen nassen und verklebten Schwanz ganz aus meinem Mund, und ein oder zwei Spritzer landen noch auf meinem Gesicht, während ich deinen Saft schlucke.

Du reichst mir deine Hand und hilfst mir hoch. Beide keuchend und nassgeschwitzt sehen wir uns an. Mit einem Finger fahre ich über mein Gesicht, um deinen Saft damit abzuwischen und lecke ihn genüsslich ab, während du dabei zusiehst.

Mit deiner Hand fährst du unter mein Kleid und dringst mit 2 Fingern kurz in mich ein. Du lässt mich deine Finger ablecken, und ich schmecke meinen eigenen, leicht salzig-süssen Geschmack.

Ich gehe nochmal vor die in die Knie, sauge und lecke deinen restlichen Saft von deinem Schwanz und stecke ihn dir wieder in die Hose, die ich auch wieder schließe.

Ich richte mich auf, wir küssen uns, unsere Zungen umspielen einander. Jetzt schmeckst auch du die Mischung aus deinen und meinen Säften in meinem Mund.

Wir trennen uns, wie wir hergekommen sind. Du in die eine Richtung, ich in die andere.

Hallo ich bin Anna, ich bin 26 und lebe mit meiner Schwester Tanja, 23 Jahre alt zusammen in einer Wohnung. Wir haben jeder unser eigenes ZImmer, benutzen aber Bad, Küche und Wohnzimmer gemeinsam. Ich habe nach längerer Zeit mal wieder einen Freund, Klaus. Er ist 28 und wohnt nur drei Straßen weiter von uns entfernt. Klaus und ich hatten uns für heute Abend zum Kino verabredet, leider wurde es bei mir später und ich rief ihn an. Er war schon in unserer Wohnung und ich sagte ihm er kann sich ja so lange mit Tanja unterhalten, es würde sicher noch eine Stunde bei mir dauern.
Nach ca. einer Stunde kam ich an der Wohnung an, ich öffnete die Tür und hörte Geräusche die ich sonst nicht in unserer Wohnung kannte. Ein Stöhnen und klatschen und ich ging dem Geräusch nach. Da sah ich es. Tanja wurde von Klaus so richtig durchgefickt. Ihr Leiber klatschten aufeinander und Tanja hechelte und stöhnte und schrie, ja komm mach mir ein Kind, fick mich voll, bitte. Und Klaus gab alles, ich wusste wie das ist wenn er tief in den Bauch stößt, da vergisst man alles. Ich blieb an der Tür stehen und wollte wissen ob Klaus wirklich Tanja vollpumpt.
Klaus brachte Tanja zu Höhepunkt und dann pumpte er Tanja voll, er ergoss sich in ihr so das ein Teil von seinem Sperma an den Arschbacken von Tanja runter lief. Das Bild machte mich geil und ich erwischte mich dabei wie ich mit den Fingern unter meinem Rock über den Slip strich.
Die Beiden waren geschafft und Tanja himmelte Klaus an und sagte: wenn ich jetzt nicht schwanger geworden bin, dann weiß ich es auch nicht. Klaus sah sie an und sagte: ich dachte du hättest das nur so im Orgasmuswahn gesagt. Sie lächelte ihn an und sagte: nein, ich nehme keine Pille und bin zur Zeit voll in der Abschußphase, mensch wäre das geil.
Klaus sah Tanja an und sagte: mensch Mädchen, ich bin mit deiner Schwester zusammen, das kommt nicht gut.
Ich ging leise zur Wohnungstür und tat so als ob ich sie laut aufschließe. Ich wartete einen Moment und dann rief ich: hallo, ich bin wieder da, ist da keiner? Ich muß noch eben schnell auf die Toilette, dann bin ich bei euch! Ich ging ins Bad, ließ mir genug Zeit das sie sich anziehen konnten und kam dann in das Wohnzimmer. Ich ging auf Klaus zu und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf den Mund und fragte: na ihr zwei, hab ihr die Zeit gut rum bekommen? Tanja sagte etwas leise: ja, ging so. Klaus sah mich an und sagte: nee, war ganz OK. Ich sah die beiden an und sagte: na was nun, OK oder ging so?
Tanja sagte: nee war schon OK, wir haben uns gut unterhalten. Ich sagte: dann ist ja OK, zu Klaus gewand sagte ich: sollen wir noch in die Spätvorstellung oder hättest du Lust auf was anderes, ich hätte schon Lust. Ich grinste ihn dabei an das jeder wusste was ich meinte. Er schaute mich an und sagte: ach komm, lass uns ins Kino gehen. Ich kuschelte mich an ihn und sagte: sonst sagst du nie nein, was ist? Er druckste rum sagte aber nichts richtiges und Tanja lief rot an. Ich sagte: oder hast du dein Pulver schon bei meiner Schwester verschossen? Tanja heulte los: ja hat er, und es war megageil. Ich ging zu Tanja und nahm sie in den Arm. Sie heulte und heulte und Klaus wollte gerade gehen. Ich sagte: nee, nee, bleib mal hier. Ich flüsterte Tanja ins Ohr, komm den vernaschen wir zwei jetzt so lange bis der nicht mehr kann. Ich ging auf Klaus zu, drückte ihm meine Lippen auf den Mund und drängte mit der Zunge in seinen Mund, gleichzeitig griff ich mit der Hand in seinen Schritte und drückte ihm die Eier so das es nicht angenehm sein musste. Tanja zog sich aus und löste mich ab. Auch ich zog mich aus und wir drängten ihn in Tanjas Schlafzimmer, drückten ihn aufs Bett und zogen ihn aus. Ich begann gleich an seinem Schwanz zu lutschen und Tanja setzte sich auf sein Gesicht. Sie rief: los leck mich bis ich komme sonst setzte ich mich auf Mund und Nase bis du bereit bist. Klaus begann sofort Tanjas noch gut geschmierte Möse zu lecken und ich bearbeitete solange seinen Schwanz bis er wieder stand. Sofort setzte ich mich auf den Prachtständer und Tanja und ich saßen uns gegenüber. Ich hatte Tanja so noch nicht gesehen, geil und nackt und ich beugte mich vor und wir zwei gaben uns unseren ersten Zungenkuss. Ich knetete ihre CUP-A-Brüste und Tanja stand schon kurz davor zu kommen. Wenn sie so heftig kommt wie ich dann spritzt sie und das dann alles bei Klaus ins Gesicht.
Ich ritt was der Schwanz hergab und kam auch, ich zuckte und spürte wie Klaus in mir abschoß. Wir drei waren geschafft aber ich wollte Klaus nicht gehen lassen bevor er mich auch zum Höhepunkt geleckt hat. Klaus lag ermattet auf dem Bett und Tanja begann schon damit seinen Schwanz wieder steif zu wichsen. Es dauerte eine ganze Zeit bis der Kleine wieder einsatzbereit war.Tanja verwöhnte ihn mit dem Mund und ich setzte mich auf Klaus sein Gesicht und sagte: na dann man los mein Freund, lecken bis das Mädel kommt. Klaus lief mein Fotzensaft und sein Sperma in den Mund, war mir aber egal, ich wollte mit dem Mund verwöhnt werden und das so lange bis es mir kommt.
Klaus gab sich alle Mühe. Er leckte meine Dose, drückte seine Zunge immer wieder in mein nasses Loch und saugte an meinem Kitzler. Er spielte mit der Zunge daran und sog ihn in seinen Mund. Das brachte mich in den siebten Himmel. Ich spritzte ab, ich sudelte ihn zu, das Bett war schon komplett zugesaut, egal, wir machen den fertig.
Tanja bließ was das Zeug hielt und konnte nochmal einen kleinen Schub Sperma absaugen. Klaus konnte nicht mehr und lag erschöpft auf dem Bett.
Ich beugte mich zu Tanja rüber und flüsterte ihr in Ohr: komm hol deinen Dildo, der ist dicker und länger wie meiner. Tanja lachte und holte ihren Dildo aus dem Schrank. Klaus hatte die Augen geschlossen und war fertig. Sie gab mir den Dildo und Tanja begann wieder Klaus zu küssen.
Ich steichelte Klaus die Rosette, strich was von meinen Fotzensaftspermagemisch auf die Rosette und drückte ihm einen Finger in den Arsch. Klaus wollte was sagen doch Tanja drückte ihm den Mund mit ihrem Lippen zu. Ich begann Klaus mit dem Finger in den Arsch zu ficken, schob mir selber den Dildo in die Muschi um ihn gut gleitfähig zu machen, platzierte den Dildo an sein Arschloch und drückte ihn ohne Vorwarnung so tief es ging in das Hinterteil. Klaus schrie auf, aber das war mir egal, er hatte meine Schwester gefickt und jetzt war er dran. Ich schob das Teil rein und raus und dann stellte ich die Vibration an.
Nun begann ich dabei seinen Schwanz zu lutschen bis er wieder halbwegs steif war. Er bekam seinen ersten Analfick und gleichzeitig wichste ich ihn dabei bis er abspritzte.
Dann zog ich den Dildo raus, nahm Tanja an die Hand und sagte zu Klaus: so, nun raus und laß dich hier nicht wieder sehen, wenn du bei jeder Gelegenheit eine andere fickst dann bist du bei mir nicht richtig. In fünf Minuten bist du weg, klar?
Klaus nickte schwach und ich wusste das fünf Minuten in dem Zustand schon knapp war. Nach viereinhalb Minuten hörte ich die Tür.
Ich sah Tanja an und fragte: nimmst du wirklich nicht die Pille? Sie lächelte mich an und sagte: doch, aber wenn du einen Kerl richtig einschätzen willst dann sagst du ihm du nimmst keine Pille und wenn er gut ist dann zieht er ihn vorher raus oder benutzt ein Kondom. Er ist ein Arsch, denkt nur an sich.
Wir zwei duschten und haben dann erst mal wieder das Zimmer von Tanja hergerichtet.
Dann haben wir zwei was gegessen, einen Wein getrunken und Tanja hat sich an meine Brust gelehnt. Sie sagte: der Fick mit ihm war schon geil, so ein Teil hatte ich noch nie im Bauch.
Ich sah sie an und sagte: Dein Kuss war aber auch nicht schlecht. ich fand es geil dich nackt zu sehen und dich zu küssen.
Tanja sah mich an und sagte: ja war schon geil. Ich schob meine Hand unter Tanjas T-Shirt und steichelte sanft die Brust meiner Schwester. Sie lehnte sich weiter zurück, spreizte ihre Beine und sagte: komm Schwester mach es mir.
Wir küssten uns inning und ich steichelte die Möse meiner kleinen Schwester, ich drückte ihr einen Finger in ihr durchgeficktes Loch und stimmulierte ihren Kitzler. Dann legte ich sie auf´s Sofa und begann sie zu lecken. Ich hatte noch nie vorher eine Frau geleckt, meine Schwester war aber echt lecker. Ich berauschte mich am Geruch und Geschmack ihrer Möse und drückte ihr meine Zunge so weit es ging in den Lustkanal.
Ich saugte an ihrem Kitzler der weit heraus kam und spielte mit der Zunge daran. Dann kam es ihr und ich versuchte ihren Abgang aufzusaugen. Man war das geil. Dann verwöhnte mich Tanja. Sie holte aber vorher den schon gereinigten Dildo und nachdem sie mich ausgiebig geleckt und gefingert hatte schob sie mir das Teil in den Bauch. Ich stöhnte laut und Tanja fickte mich mit dem Dildo.
Kurz bevor ich meinen Orgasmus hatte zog sie den Dildo raus, setzte sich auf mich so das unsere Klits aneinander reiben konnten und wir rieben unsere Mösen aneinander bis es uns kam.
Tanja legte sich auf mich und wir küssten und steichelten uns noch eine ganze Zeit.
Seid dieser Zeit treiben wir Schwestern es immer mal wieder zusammen, wenn wir gerade keinen Kerl haben.

Ich spürte den Hieb der Gerte auf meine Arsch und schrie auf. Es folgten noch einige im Wechsel auf meine Arschbacken “Warum bestrafe ich Dich?” Fragt mich mein Herr streng. “Weil ich mich benommen habe wie eine Hure mein Herr”. Ein weitere Schlag folgt “Richtig Du kleines verhurtes Misstück”. Ich spürte wie meine Haut auf dem Arsch brannte. Dieses Mal hatte ich selber Schuld, ich war im Garten und sah einen Nachbarn wie er mich heimlich beobachtete. Ich spielte mit ihm und schenkte ihm Blick unter mein Kleid während ich mich bückte um Blumen zu pflanzen. Dummeweise kam in dem Augenblick mein Herr vorzeitig nach Hause.

“Du möchtest Dich also wie eine Hure benehmen?” Fragt er mich während seine Schläge mit der Gerte weiter meine Innenschenkel lang schlagen. “Nein mein Herr das möchte ich nicht”. “Du hast es aber getan und nun wirst Du es zuende bringen meine geile Sklavenhure. Ich will keine wiedersprüche hören, ich werde Dich verkaufen noch heute”. “oh mein Herr bitte, nein”. “Nein? Ich höre nein? Du wagst es mir zu wiedersprechen?” Seine Schläge hören auf und kommen um mich rum. “Er beginnt mich leidenschafltich zu küssen. Leidenschaftlich erwiedere ich seinen Kuss. “Was ist Dein größter Wunsch Hure?” “Euch zu dienen mein Herr”. “Dann werde ich aus Dir machen was Du tief im inneren schon bist”. Ich jammere etwas während er mich nackt in seine Armen hält “Mein Herr, ich werde mich nie wieder so anbieten ich verspreche es”. “Dafür ist es jetzt zu spät” höre ich die strengen Worte meines Herrn. Ich erstarre etwas und gleichzeitig spüre ich wie meine Fotze durch die Schläge uns seiner unbarmherzigeit immer geiler wird.

Ich werde Dich auf den Straßenstrich fahren, dort wirst Du eine ganze Nacht lang arbeiten für mich. Ich erstarre? Ich hätte gedacht er holt wem nach Hause, ich war schon öfter von einem fremden gefickt worden, aber in der Öffentlichkeit? Ich wagte nicht zu wiedersprechen.

Am darauf folgenden Abend hatte ich ein echt nuttiges kurzes Lackkleid an als er mich ins Auto brachte. Dazu Higheels aus Lack und Strapsen. Er streichelte mein Oberschenkel und glitt mit seinen Fingern bis an meine Fotze. “Du kleine Hure wirst Dir nach dieser Nacht sicher überlegen noch einmal was ohne mein Einverständnis zu tun”. Panik überkam mich, Männer die weder er vorher aussucht noch ich. Irgendwelche geilen Böcke sollte ich befriedigen. Er fuhre mich an die Straße in der nähe eines Waldstückes. Dort lies er mich raus. “Ich bin in der Nähe” sagte er noch “und ich bin gespannt was Du mir in ein paar Stunden an Geld mitbringst”

Ich stand da und ging die Strasse auf und ab. Mir blieb nichts anderes übrig als seinem Befehl nachzukommen, der Wunsch nach Gehorsam war einfach zu stark. Da hielt auch schon der erste Wagen neben mir. “Was nimmst Du?” fragte mich ein pummelig wirkender Mann. “Ich will einen geblasen bekommen, das reicht mir”. Ich fragte mich was eine Nutte wohl nimmt. 50 Euro antworte ich einfach. Ist ok sagt der Typ steig ein. Er gab mir das Geld und sprach “frang an, ich habe nicht ewig zeit”. Er lehnte sich zurück. Ich nahm etwas angewieder seinen Schwanz aus der Hose und dachte an meinen Herrn. Dann fing ich an ihm seinen Schwanz zu wichsen, umkreise seine Eichel mit der Zunge, um ihn dann tief in meinen Mund zu schieben. Ich schmeckte den fremden Schwanz eines Mannes und blies weiter, saugte ihn fest und wichste ihn dabei. Nach einigen Minuten kam er, ich zog gerade rechtzeitig mein Gesicht weg. “Gut gemacht Hure, Du warst Dein Geld wert” lacht er und zeigt auf die Tür das ich aussteigen soll. Ich steige aus. Ich stehe da, fühle mich gedehmütigt. Obwohl ich so viel schon tat, habe ich selten eine solche erniedrigung gespürt wie gerade. GEKAUFT von einem Mann.

Ich ging ein Stück dann hielt der nächste Wagen. “Wieviel höre ich wieder Frage”. “Kommt drauf an was Du möchtest frage ich “Dich ficken natürlich” lacht er. 蔴 Euro”. “Ihr werdet auch immer teurer höre ich ihn meckern, jedoch holt er den Schein aus der Tasche. Er fäht mit mir näher an den Wald und steigt dann aus. “Komm her ich will Deine Titten sehen”. Ich gehe zu ihm, etwas zögerlich, dann zerrt er an meinem Oberteil bis meine Titten freiliegen, er knetet sie fest. Dann zieht er mir den Rock hoch, Ich halte mich an einen Zaun fest, dann schiebt er seinen Schwanz von vorne in mich rein, mein eines Bein über seinen Unterarm gelegt. Er beginnt mich zu ficken und meine Nippel zu lutschen und zu beissen. Ich schreie auf. “Du geiles Hurenstück, ich werde es Dich ficken bis Du schreist”. Ich stöhne bei dem Gedanken daran meinem Herrn gehorsam zu sein. “Ach Du wirst sogar geil Du dreckige Hure” höre ich ihn als er spürt wie nass ich werde. “Ja” stöhne ich laut und spüre wie er mich härter und fester fickt. Wie er seinen harten prallen Schwanz tief in meine Fotze rammt. Es folgten einige harte Beleidigungen bis er schließlich in mir kommt. Ich spüre seinen warmen saft, meine Fotze schmerzt etwas. Als er ihn rauszieht spüre ich wie sein Saft an mir runterläuft. “Auf Dich komme ich zurück Hurenfotze, finde ich Dich immer hier”. Ich erschrecke bei der Frage “Das weiss ich nicht” antworte ich. Die einzige Antwort die mir einfällt. Mein Herr würde das doch nicht öfter mit mir machen wollen? Es war doch nur eine Strafe für mein Ungehorsam oder etwa nicht?

In der Nacht folgten noch ein paar Männer, unterschiedliche. Die meisten wollte einfach nur ficken und abspritzen. Einer bestand auf Anal und fickt mir den Arsch dermaßen das ich dachte ich könnte ich drei Tage nicht laufen. Sein Schwanz war hart und sein Griff an meinem Hüften fest als er mich schnell fickte. Sein Atem in meinem Nacken war heiss. “Verdammte Hure, Du bist es nicht wert in die Fotze gefickt zu werden, solch Dreckshuren fickt man nur den Arsch”. höre ich ihn und spüre die Erniedrigung wie sie erneut tief in mir aufkeimt. Ich winde mich etwas, spüre wie mir unwohl wird, doch der Typ hält mich fest im Griff “Ich bin noch nicht fertig mit Deinem Hurenarsch”. Dann fickt er mich hart weiter. Das Gefühl der Geilheit überkommt mich je mehr Erniedrigung ich erfahre in dieser Nacht. Dieser Typ kam lange nicht. Als er endlich fertig war, tat mir alles weh. “Deine Hurenarsch will ich öfter ficken” höre ich ihn, wo finde ich Dich. “Hier” antworte ich einfach, um es kurz zu halten.

Die Sonne beginnt aufzugehen. Ich bin völlig erschöpft. Mit einigen Hundertern in der Tasche kann ich zu meinen Herrn ins Auto steigen. “Ich hoffe Du hast einiges eingenommen”. “Ja mein Herr einige Hundert Euro”. Er sieht mich an “Sag mir wo sie Dich hingefickt haben, ich will alles hören auf dem nach Hause weg”. Währen dich ihm alles ins kleinste erzählte hält er kurz vor Zuhause auf einen Parkplatz an. “Steig aus” höre ich ihn. Hatte er vor mich noch weiter ficken zu lassen? Ich konnte wirklich nicht mehr. Mein Herr packte mich, setzte sich auf die Motorhaube und schob mir seien harten Kolben in meine noch völlig benutze Fotze. Ich stöhnte auf. “Du verfickte kleine Hure, ich liebe Dich für das was Du getan hast, Du machst mich dermaßen geil”. Er fängt an meine Fotze zu ficken und küsst mich leidenschaftlich, irgendwann dreht er mich um und beginnt mir den Arsch zu ficken. Ich stöhne laut auf, meine Löcher waren so benutzt. Meine Brüste schlugen bei jedem Stoss auf die Moterhaube das es klatschte” . “Oh ja Herr bitte fickt mich” stöhne ich und genieße die kleine Folter nach einer solchen Nacht noch einmal von ihm gefickt zu werden. Irgendwann ist er fertig. Als wir Zuhause ankommen und er mich im Bett liebevoll in seine Arme zieht höre ich ihn sagen “morgen werden wir allen das Geld wiedergeben, sie waren bestellt von mir. Ich hätte Dich niemals Männern überlassen denen ich nicht traue”. Ich staunte und ein wohliges Gefühl kam in mir auf und ich schlief glücklich ein in seinen Armen mit dem Wissen er würde mich niemals zur wahren Hure werden lassen….

Ich liess mir gerade Wasser in die Wanne als mein Herr im Bad erschient. Ich durfte die Türen niemals schließen egal was ich tat, so hatte er mich bei allem was ich tat im Blick. Er nahm mich von hinten in seine Arme und küsste mich. Ich war wie immer nackt, nur im Halsband während er seine Hände über meine nackten Körper gleiten liess. Ich stöhnte leise auf und genoß seine Berührungen. Er nahm meine Nippel und zwierbelte sie, zog daran bis ich lauter und tiefer stöhnte. “Beine auseinander” hörte ich mit fester Stimme. Ich spreizte die Beine.

Mein Herr fing an mich von hintern zu fingern. Ich genoss es wenn er selbst mich fickte. Er tat dies zum Glück oft und besonders ausgiebig wenn ich auf Sessions mit anderen brav mitgemacht habe. Seine Hand drückte mich zwischen den Schulterblättern runter, so das ich ihm meinen Arsch und meine Spalte entgegenstrecte. Ich hielt mich am hinteren Badewannenrand fest, so das meine Brüste über dem warmen wohl riechenden Wasser baumelten. Ich spürte wie sich drei seiner Finger in meine nasse Fotze schoben und mich tief fingerten. Ich stöhnte wohlig, während er mich immer mehr dehnte und mittlerweile eine vierten finger hinzuführte. Meine Fotze dehnte sich und ich stöhnte lauter. “Oh bitte Herr ja fickt mich”.. stöhnte ich. “Hast Du das verdient Sklavenfotze? Das Du meinen Schwanz in Dir spürst” “oh bitte Herr fick mich” stöhne ich erneut. Ein Schlag auf meinen Arsch klingt schallend durch den Raum, ich spüre einen ziehenden Schmerz.

Ich spüre wie er seinen Schwanz an meine nasse Fotze hält, meine Hüften packt und seinen harten großen Prügel bis zum Anschlag in meine Fotze prügelt. Ich reisse die Augen auf und stöhne als ich den Schmerz spüre. Er lässt ihn kurz in mir, dann holt er erneut aus, zieht seinen schwanz ganz raus und prügelt mit einem festen Stoss erneut bis zum Anschlag in meine Fotze und lässt ihn dort. Wieder schreie ich auf. Von hinten packt er mein Haar und dann taucht er mich mit dem Gesicht unter. Überrascht davon halte ich automatisch die Luft an. Während ich unter Wasser bin spüre ich den harten erneuten Stoss, möchte Schreien, kann aber nicht weil ich keine Luft bekomme. Panik kommt in mir hoch ich zappel. Mein Herr lässt los. Ich japse nach Luft.. atme tief.. “Hör auf zu schreien sonst wist Du mehr Zeit unter wasser verbringen als darüber.” Ich stöhne “Ja mein Herr” als ich erneut den nächsten harten Stoss von ihm spüre ich schreie ganz automatisch auf. Wieder spüre ich wie er meine Kopf unter Wasser drückt, die stösse in meiner Fotze werden schneller während ich unter Wasser bin. Ich komme hoch.. ringe nach Luft.. kurz darauf erneut mein Kopf unter Wasser.. die Stösse meine Herrn immer fester und schneller. Dann bin ich wieder über dem Wasser. Sein Schwanz fickt mich unaufhörlich. “Was ist Fotze, hast Du nicht verstanden was ich sagte”. “Doch mein Herr stöhne ich nur unterdrückt”. Während ich versuche leise zu sein und mich ficken lassen, überall nass mitlerweile, spüre ich wie er seine daumen beide in meinem Arsch schiebt. Ich stöhne leise auf. Er packt mein Haar mit einer Hand während er mit der andern mein Arschloch weiter bearbeitet und deht. Harsch höre ich seine Worte “Liebst Du es wie ein reines Fickstück behandelt zu werden?” fragt er mich. “Ja mein Herr ich liebe es, je härter je besser”. antworte ich. Er packt mein Haar und drückt meinen Kopf unter Wasser, im selben Moment während ich unter Wasser bin und keine Luft bekomme schiebt er mir seinen harten Kolben in meine Arsch. Ich schreie unter Wasser und er lässt los. Ich ringe nach Luft was panisch. Weiter fühle ich die harten Stösse in meinem Arsch, tief und hart.

Meine Titten wippen im Takt. Dann lässt er von mir und dreht mich um, setzt mich auf den Badewannenrand. ich sehe wie er die Brause anstellt und mir den sanften aber starken Strahl ins Gesicht hält während er mich weiter in beide Löcher von vorne fickt. Ich stütze mich ab, versuche meinen Kopf zu drehen, um Luft zu bekommen. Mein Herr stöhnt und hat sichtlich Spaß an meinen Qualen. Ich spüre wie mir mein Orgasmus langsam kommt “Oh Herr bitte darf ich kommen” stöhne ich. “Wenn Du kommst wirst Du das Toilettenwasser spüren, überlege es Dir besser kleine Sklavenfotze”.. Ich versuche meine Orgasmus zurückzuhalten als mein Herr, wohl wissend wie verrückt mich das macht, den Duschstrahl zusätzlich an meine Klit hält. Ich spüre den Strahl, ihn in meinem Arsch und komme, mein Körper spannt sich an und entlädt sich gewaltig, zuckt, ich rutsche fast von der Wanne doch mein Herr hält mich.

Als ich fertig bin mit Zucken packt er mich am Zopf und schiebt mich mit dem Kopf über die geöffnete Toilette. Von hinten fickt er mich. Ich schreie “nein, bitte mein Herr nein”.. “Nein kenne ich nicht als Codewort Sklavenfotze, dass weisst Du”. “oh bitte nein” schreie ich. Als er meinen Kopf packt und die Toilettenschüttel schiebt. Mein langes Haar fällt in das Toilettenwasser. Während mein Kopf in der Toilette steckt fickt er mich weiter, abwechseln in die Fotze und in den Arsch und wieder zurück. Als ich versuche hochzukommen drückt er den Toilettendeckel von oben runter. Ich kralle mich an die Toilette und jammere. Die Erniedrigung in mir macht sich durch den ganzen Körper breit so das ich Angst habe zu kommen. Die harten Stösse meine Herrn werden immer schnell. Dann drückt mein Herr die Toilettenspülung, ich spüre wie das kalte Wasser über meinen Kopf und Gesicht läuft. Ich schreie und höre meine Herrn “Du ungehorsame kleine Sklavenfotze, ich werde Dir noch beibringen das zu gehorchst”.. ein Teil in mir wollte so behandelt werden, ein anderer Teil schämte sich. Ich spürte die Erniedrigung und spürte wie mein Körper sich anspannte, ich wollte nicht kommen, nicht auf eine solch erniederigende Art und doch…. mein Körper zuckte und zuckte… als ich mich langsam beruhigte lies mein Herr den Deckel hoch und drehte mich um. Ich sass vor der Toilette auf den Boden und mein Herr spritze mir seinen Saft in mein Gesicht, wichste mich mit lautem stöhnen total voll. Ich spüre wie sein Saft über mein Gesicht lief. Als er fertig war streichelt er mich… “Jetzt lohnt sich die Wanne doch viel mehr… schwimm nicht zu lange ich bin heute noch nicht mit Dir fertig”.. Ich sass am Boden und schaute zu ihm auf. “Ist es das was Du willst Sklavenfotze”… “Ja mein Herr ich danke Euch”.. hörte ich mich sagen und doch schämte ich mich für meine Orgasmen auf diese Art. “Schäme Dich nicht Sklavenfotze, es wird noch ganz andere Dinge für die Du dich schämen kannst wenn es soweit ist….

Die Urlaubsvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Mit den Gedanken schon am Strand, packen wir unsere notwendigen Habseligkeiten in den Koffer und beladen das Auto. Wir, das sind Carmen (42) und Ralf (39), ein schlankes, gutaussehendes Paar, das wie jedes Jahr ihren Sommerurlaub am Mittelmeer verbringt, überwiegend dort, wo FKK möglich ist.

So fiel die Wahl dieses Jahr auf Istrien, wo wir bereits letztes Jahr ein sehr nettes Ehepaar, Rosie und Hubert, kennengelernt haben. Eine FKK-Anlage mit großen Campingplatz und einer Appartementanlage war unser Ziel. Sehr schöne Felsstrände und ein großer bewaldeter Park umfassen das Gelände. Rosie und Hubert waren schon zwei Wochen früher in den Urlaub gestartet, da beide nicht mehr berufstätig sind. Also nix wie los ! Scheinbar endlos zieht sich die Autobahn durch mehrere Länder, aber langsam kann man das Meer schon erahnen. Carmen zupfte unruhig an ihrem einteiliges, luftiges Kleid herum. „Langsam wird es echt unangenehm heiß“ murmelte sie vor sich hin, während ihre linke Hand ihr etwas kühlere Luft zu fächerte. „Gleich haben wir es geschafft“ beruhigte ich sie.

Knapp eine Stunde später – es war bereits Mittag – war es dann soweit. Endlich waren wir am Urlaubsdomizil angekommen. Raus aus dem Auto, schnell an der Rezeption angemeldet und ab zu unserem neuen Zuhause. Hastig noch das Auto entladen, die Zimmer mit dem Mitgebrachten bestücken und dann nix wie raus aus den Klamotten.

Carmen streifte sich ihr Kleid ab und lies es zu Boden gleiten, ihr weißer String folgte dem gleichen Schicksal. Ich konnte Ihren tollen schlanken Körper nur bewundern. Ihre vollen Brüste mit den enormen Brustwarzen und ihren kugelrunden Nippeln, die ein wenig abstanden, ihren kleinen Bauch und ihre wohlgeformten Hüften. Sie hatte ihr blondes Haar zu einem kecken Pferdeschwanz zusammengebunden. Als sie sich kurz zu mir drehte konnte ich sehen, dass sich Carmen nicht nur bereits zuhause in unserem Garten etwas vorgebräunt hatte, sondern auch Ihre Muschi rasiert und ihren Intimbereich bis auf einen kurz gestutzten Streifen von sämtlicher Körperbehaarung befreit hatte. Sie tauschte noch ihre Sommer-Pumps gegen Flip-Flops und auch ich schaute, dass ich aus meiner Shorts und meinem Polo-Shirt kam.
Unsere Strandtaschen waren schon gepackt und so zogen wir splitternackt mit unseren Liegen gen Strand, auf der Suche nach Rosie und Hubert.

Auf dem kurzen Weg dorthin spürte ich, dass ich mal für kleine Jungs musste. Ich wollte jedoch die Vorfreude auf das Treffen mit unseren Freunden nicht deswegen aufschieben. Also versuchte ich, den Drang zu unterdrücken, was erst einmal klappte.

Nicht weit vom Hauptweg entfernt, direkt an der Strandmauer gelegen, winkten uns schon Rosie und Hubert energisch zu. Beide standen von ihren Liegen auf und kamen uns ein paar Schritte entgegen. Wir begrüßten uns ganz herzlich, umarmten uns innig und verteilten Bussis. Hubert war ein Mann mit stattlicher Figur mit leichtem Bauchansatz und schneeweißem Haar. Seine durchaus üppige Brustbehaarung endete im Intimbereich, dessen Behaarung er sorgfältig eingekürzt hatte. Sein mächtiger Sack und sein kurzes, beschnittenes Glied vollendete seinen braun gebrannten Köper. Für sein Alter, er ging schon auf die 70 zu, war er richtig gut drauf. Ein Genießer, wie er im Buche steht, und ein Mann alter Schule.
Rosie hatte ich noch richtig gut in Erinnerung. Sie war ca. 165 cm groß, vollschlank mit kurzen, schwarzen Haaren. Sie war deutlich jünger als ihr Ehemann, nämlich 52. Die zwei Wochen Sonnenschein hatten Sie zu einer nahtlos gebräunten Schönheit werden lassen. Ihre enormen Brüste, die mir jetzt entgegenstrahlen, und ihre kleinen hervorstehenden Brustwarzen faszinierten mich schon letztes Jahr. Im Unterschied zu Hubert verzichtete Rosie auf jegliche Behaarung. Sie hatte sich heute nur dezent geschminkt, jedoch auf ihren roten Lippenstift verzichtete sie nie.

Nach der herzlichen Begrüßung gesellten wir unsere Liegen zu unseren Freunden, breiteten unsere Strandtücher aus und cremten uns sorgfältig ein. Carmen und ich sorgten gegenseitig dafür, dass keine Stelle übersehen wurde. Die Sonne durfte man gerade bei Urlaubsbeginn nicht unterschätzen. Auch Rosie und Hubert mussten nachcremen, da durch die innigen Umarmungen ein Teil ihres Sonnenschutzes an uns haften blieb. Dabei musste ich immer wieder mal einen Blick auf Rosie werfen, wie ihre zarten Hände die Sonnencreme auf ihrer Haut verteilte. Vor allem Brust und Bauch bedurften einer kleinen Nachbehandlung. Die überschüssige Creme verrieb sie auf ihren Oberschenkeln. Dabei spreizte sie leicht ihre Beine, so dass ich einen verstohlenen Blick auf ihre vom Sonnenlicht in Szene gesetzte blanke Muschi erhaschen konnte. So hockten wir zu viert eine Weile zusammen und erzählten von der Anreise und dem bereits im Urlaub erlebten.

Nach einer Weile machte sich bei mir wieder meine Blase bemerkbar, die nur spürbar nach Erleichterung drängte. So unterbrach ich höflich die Gesprächsrunde und entschuldigte mich. Im Aufstehen sprang plötzlich auch Rosie auf und bot mir ihre Begleitung an, da sie mir das neue Waschhaus, in dem sich eine neue Toilettenanlage befand, zeigen wollte. Da niemand etwas dagegen hatte, verabschiedeten wir uns von den beiden, die sich kaum in ihrem Redefluss unterbrechen ließen.
Nur mit Flip-Flops und einem, um den Hals geschlungenen Handtuch bewaffnet zogen wir los. Der Weg führte uns zuerst über den asphaltierten Weg am Strand, wo sich Sonnenhungrige und Baden-de tummelten, über einen schattigen Feldweg durch den Eichenwald, wo sich Camper ihr naturisti-sches Paradies geschaffen haben. Ab und an begrüßten wir Gäste, die wir wohl von früheren Urlau-ben schon einmal gesehen hatten, zumindest taten wir beide so.
Rosie erzählte mir –während wir immer weiter spazierten-, dass Hubert seit längerer Zeit aufgrund seiner verschiedenen Weh-Wehchen Medikamente nehmen muss, die ihm ein erheblichen Teil seiner sexuellen Lust nahmen. Ich war ein wenig verdutzt, wie offen sie dies mir gegenüber Kund tat. Ich beruhigte sie, in dem ich darauf verwies, dass sich dies sicherlich auch wieder ändern wird. „Bei einem so erotischen Körper müsste es doch ein Leichtes sein, seinen Partner heiß zu machen“ schmeichelte ich ihr. Im schlimmsten Fall kann die Medizin bestimmt helfen, siehe Viagra und Co. Sie lächelte mich an und verriet, dass all ihre Verführungstricks kaum den gewünschten Erfolg er-zielten, einzig die blauen Pillen bringen kurze Befriedigung. „Vielleicht müsst ihr einfach mal was Neues ausprobieren und so mehr Schwung in Euer Sexleben zu bringen“ riet ich ihr. Rosie schaute mir sekundenlang in die Augen und hob schelmisch leicht ihre Augenbraun. „Es gibt doch so tolle und abwechslungsreiche Möglichkeiten wie Rollenspiele, Sexspielzeug für sie und ihn, fantasievolle Massagen von zart bis hart“ schlug ich ihr vor. Ihr Grinsen wurde von jedem meiner Tipps breiter.
So kurzweilig verging die Zeit, so dass ich vom an- und erregenden Thema kurz ablassen musste und Rosie fragte „Du, wo ist denn das neue Waschhaus. Lange kann ich mich nicht mehr aushal-ten.“ Rosie blickte sich ratlos mehrfach um.
„Entschuldige, aber bei diesem intimen Thema gerade, habe ich wohl einen falschen Weg einge-schlagen. Hier ist auch kaum eine Menschenseele zu sehen. Ich weiß jetzt auch nicht so genau wo es langgeht. Wir sind ja fast schon am Ende des Geländes angelangt“ entgegnete sie mir. Außer einer Vielzahl von schattenspendenden Bäumen, vereinzelten Büschen und wenigen, verstreuten Wohnwägen, war es hier schon sehr einsam und verlassen.
„Rosie“ sagte ich, „Sorry, aber ich kann nicht länger warten und gehe kurz hinter den Busch dort vorne“. „Ist schon in Ordnung“ bekam ich als Antwort.
Ich ließ Rosie also zurück, ging hinter einen mehr oder weniger blickdichten Busch, spreizte die Beine leicht, zog mit der linken Hand meine Vorhaut halb zurück und lies es einfach laufen.
Nur eine Sekunde später hörte ich es hinter mir ein Knistern. Oh Gott, Rosie trat an mir vorbei und schaute mir genüsslich auf meinen Schwanz, der in hohem Bogen einen Urinstrahl von sich gab. Vor lauter Schreck versiegte mein Strahl abrupt.
„Rosie !!!“ entgegnete ich ihr. Während dessen stellte Sie sich direkt vor mich, flüsterte mir „Was für eine Verschwendung“ ins Ohr und ging in die Hocke, spreizte ihre Schenkel, griff sich mit einer Hand zwischen ihre Beine und mit der anderen Hand meinen Schwanz. Völlig verdutzt stand ich da, meine Arme in die Hüften gestemmt und hörte wie Sie mir befahl: „Gib mir deinen Sekt“.
Sie öffnete ihren Mund weit und ließ ihren Kopf leicht nach hinten fallen. Ihrem Befehl Nachdruck zu verleihend, zog sie einmal heftig an meinem Schwanz. Dieser war aufgrund der geilen Situation und des sich mir bietenden Anblicks schon merklich fester und größer geworden. Willenlos ge-horchte ich nun und mein gelber Strahl erhob sich wieder. Ihre Hand dirigierte den Stahl direkt in ihren Rachen. Das plätschernde und gurgelnde Geräusch machte mich noch geiler. Als ihr weit ge-öffneter Mund nichts mehr aufnehmen konnte rann der Überschuss über ihr Kinn geradewegs zwi-schen ihre herrlich dicken Titten über den Bauch direkt zwischen ihre Schenkel, wo inzwischen ihre Finger die blanke Fotze bearbeiten. Das rhythmische Eindringen ihrer Finger in ihr heißes Loch brachten ihre Brüste in Schwingung und mein Natursekt diente ihr als natürliches Gleitmittel, anders war das schmatzende Geräusch, was ich deutlich vernahm, nicht zu verstehen. Eine für mich gefühlt endlose Zeit verharrte ich und genoss die geile Erleichterung. Allmählich nahm der Druck meines Natursektstrahl ab und Rosie lenkte sich die letzten Spritzer durch gezielte Bewegungen meines Schwanzes über beide Brüste. „So ein kleines Luder, diese Rosie“ dachte ich mir. Als ich fast nichts mehr aus meiner Blase herausbekam, schloss Rosie ihren Mund und mit einem großen Schluck verschwand der angesammelte Natursekt in ihrem Schlund. „Das war supergeil und sehr lecker“ warf sie mir zu. Während sie mit beiden Händen ihren gesamten Oberkörper mit meinem Urin ein-rieb, stand sie auf. Sie griff mit beiden Händen nach meinem Handtuch, welches ich noch immer über meinen Nacken gelegt hatte und zog mich so zu sich hin. „Ich bin sooo geil“ hauchte Sie mir ins Ohr ! Der würzige Duft meines Urins vermischt mit dem der Sonnencreme erfüllte die Luft. Ohne auf meine Antwort zu warten, griff Rosie meinen halbsteifen Schwanz und zog mit einem Ruck vollständig die Vorhaut zurück. „Ich glaube, du brauchst noch eine weitere Erleichterung und ich brauche noch ein kleines Dessert zum Abschluss“ sagte sie keck. Ich wollte mich nicht dagegen wehren, denn das gerade Erlebte überstieg meine Vorstellungskraft bei Weitem. So kniete sich Rosie nochmals vor mir ins Gras, begann mit ihrer Hand meinen Schwanz fest zu umklammern und ihn langsam zu wichsen. Ich spürte, wie ich innerlich zu kochen begann und das Blut in mein Becken schoss. In mehreren pulsierenden Schüben verhärtete sich mein Pimmel derart, dass dieser vor Rosies Gesicht regelmäßig auf und ab wippte. Rosie öffnete ihre roten, salzigen Lippen und lies meinen Schwanz Stück für Stück tiefer in ihrem nassen Schlund verschwinden. Ich spürte, wie ihre Zunge meine Eichel massierte und sie langsam zu saugen begann. Carmen konnte schon super bla-sen, aber Rosie war aufgrund ihrer Geilheit einfach unvergleichbar. Immer heftiger saugte sie mein Rohr und immer tiefer drang ich in Sie ein. Ich ergriff mit beiden Händen ihren Kopf und zog die-sen fest an mich heran. Bis zum Anschlag steckte nun mein Prügel in ihr. Einige Sekunden so ver-weilend genoss ich, wie sich mein bevorstehender Orgasmus ankündigte. Ich entließ Rosies Kopf von meiner Umklammerung und sie rang nach Luft, ohne meinen Schwanz aus ihrem Mund zu ent-lassen. „Du geiler Hengst !“ beschwerte sich Rosie, die jetzt meine Latte umso mehr mit ihrer Hand bearbeitete. Sie wichste wie eine Besessene. Mein Atem wurde immer heftiger und lauter und ich spürte, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte. Rosie vernahm mein Stöhnen und streckte mir ihre Zunge und ihren geöffneten Mund entgegen. Mein Körper stand unter Hochspannung und ich schloss meine Augen. In diesem Moment ergoss sich ein dicker weißer Samenstahl über Rosies Zunge in ihren Rachen. Unmittelbar schlossen sich noch drei weitere Schübe meines Spermas an, die jedoch ihr Ziel knapp verfehlten. Sie landeten auf Rosies Brüste. Rosie wichste auch den letzten Tropfen aus mir heraus und nahm diesen mit ihrer Zunge auf. Sie schluckte das Sperma und stand langsam auf. Mein Schwanz beruhigte sich nach dieser Behandlung nur langsam, so dass sich dieser knapp unterhalb des Bauchnabels regelrecht in Rosie bohrte. Der Anblick von Rosies üppig be-spritzten Brüsten war überwältigend. Ich fuhr mit meinem Finger über ihre Brüste und nahm etwas Sperma auf, führte ihn zu Rosies Mund, die ihn öffnete und meinen Finger gierig ableckte. Ein wohlwollendes „Mmmmmh“ gab sie von sich. Den Rest meines Spermas verteilte Sie über ihre Brüste.
„Na, dann lass uns mal wieder den richtigen Weg finden“ rief Rosie mir zu und so machten wir uns auf. Ich, mit immer noch deutlich geschwollenem Schwanz und Rosie mit meinen über ihren geilen Körper verteilten Säften, die nach und nach trockneten. Tatsächlich fanden wir das besagte neue Waschhaus. Um nicht bei Carmen und Hubert aufzufallen, beschlossen wir uns schnell abzudu-schen. Gesagt getan und so machten wir uns danach auf, zu den Beiden zurückzukehren. Dort ange-kommen, legten wir uns nach einer Auffrischung unseres Sonnenschutzes abermals in die Sonne und genossen den Augenblick.