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Bei Sturm ist jeder Hafen recht

Wir sitzen in meinem allerersten Wagen, der abgelegte von meinem Vater. Beate lotst mich durch die fremde Stadt. Wirklich ein süßes Mädchen. Ausgesprochen zart gebaut, blonde Locken und ein ebenmäßiges Gesicht mit vollen, sinnlichen Lippen. Kaum zwanzig mochte sie sein, etwa in meinem Alter. Ich kenne sie erst eine halbe Stunde.

Beate legt ihre Patschhand saugend auf meinen Oberschenkel, wie eine Animierdame auf der Reeperbahn. Ein süßes Girl mit einem schönen Busen. Ihre braunen Augen blitzen mich an, fühlbar greifen ihre erstaunlich kräftigen Finger in meine Muskeln.
„Nur noch ein paar Minuten, dann wirst du deine ersten Erfahrungen machen“, flötet sie. „Ich bin gespannt. Endlich kannst du mal so richtig mit einer Frau, Micha.“

Ich muss innerlich lächeln. Meine ersten Erfahrungen? Denn Beate hat mich mit seinen Worten gemeint. Der Schalk hat mich dazu getrieben, mich als männliche Jungfrau auszugeben, trotz meiner zwanzig. Und das naive Girl hat es geschluckt und sehnt sich förmlich danach, mir alles beizubringen.

Gut. Lassen wir ihr ihre Illusionen.

– – –

Merkwürdig wie schlecht ich mich im meiner Nachbarstadt auskenne. Durch ein paar Hauptstraßen war ich schon gefahren, aber ansonsten war es für mich hier Niemandsland, obwohl ich kaum zwanzig Kilometer von zu Hause entfernt war.

Irgendeiner hatte mir vor Wochen einen Tipp gegeben. Heute Abend hatte ich mich plötzlich erinnert und mich in meinen Wagen geschwungen. Zögernd betrat ich den kleinen Park, wandelte betont unauffällig die mir unbekannten Wege. Hier sollen geile Weiber aufzureißen sein.

Ich ging wohl instinktiv in die richtige Richtung, denn ich begegnete immer mehr einzelnen Männern und Frauen, die, ebenso wie ich, betont unauffällig ihres Weges gingen. Links von mir eine unbesetzte Bank. Hinsetzen, abwarten und beobachten. In aller Ruhe schmauchte ich eine Zigarette.
Ein niedliches Fräuleinchen flanierte vorbei, betrachtete mich betont unauffällig aus den Augenwinkeln. Nicht mein Typ, viel zu wenig Holz vor der Hütte. Ich gab mir den Anstrich wohlwollender Neutralität, blies lässig ein Tabakswölkchen in die Nachtluft.

Das Girl war stehen geblieben. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass sie mich nun anstarrte. Zehn lange Meter trennten uns. Das Starren nervte mich, ich starrte zurück. Diesmal schaute sie nicht mehr weg, als unsere Blicke sich trafen. Ich muss wohl nicht abweisend genug geschaut haben, denn sie kam ein paar Schritte näher, kramte eine zerknautschte Zigarettenpackung aus der Tasche. Ich wusste, was nun kommen würde, und ich hatte mich nicht getäuscht
„Hast du mal Feuer?“

Ich hatte die Zigarette noch in der Hand, konnte schlecht nein sagen. Das Mädchen kam noch einen Schritt näher, als ich ihr das Feuerzeug anbietend entgegenhielt. Soll sich seine Lunte anzünden und sich dann schleunigst wieder vom Acker machen. Doch es kam, wie es kommen musste. Paffend setzte sie sich zu mir auf die Bank.

“Bist du öfter hier?” Ich schüttelte den Kopf. Keine Lust auf Smalltalk. Aber sie ließ sich nicht beirren.
“Neu hier? Ich habe dich hier noch nie gesehen.”
Das kleine Teufelchen in meinem Inneren meldete sich zu Wort, machte Vorschläge, wie ich die Nervensäge auf den Arm nehmen könnte. Der gesunde Menschenverstand machte Gegenvorschläge, aber er unterlag.
„Ich bin das erste Mal hier. Und das hat auch seinen Grund.“

Interessiert blickte mich das Mädchen an, rückte noch ein paar Zentimeter näher.
„Ich habe noch nie mit einer Frau…du weißt schon…“
Goldlöckchen hob die Augenbrauen und sah mich verdattert an.
„Noch Jungmann?“
„Schlimm?“
“Ist schon gut…war nur eine dumme Frage. Und jetzt suchst du was zum Ficken?”
Schüchtern nickte ich. Sie streckte mir leutselig die Hand entgegen.
„Ich heiße übrigens Beate, und ich suche auch. Ich stehe eigentlich nicht auf Anfänger…aber wenn du willst, kannst du mit zu mir kommen.“

Bingo! Äußerlich gab ich mich zweifelnd, betrachtete angestrengt das prall werdende Paket in meinen Hosen. Dann nicke ich.
„Ich bin Michael.“
„Bist du mit dem Wagen da? Sonst fahren wir Bus.“
Ich zeigte ihr die Autoschlüssel und erhob mich schon von der Bank.

– – –

Beates Wohnung ist klein, aber gemütlich.
„Willst du mit mir Sex?“ Ohne Umschweife kommt sie zum Thema. Ich nicke. Während Beate duscht, ziehe ich mich bis auf die Boxershorts aus und setze mich auf die Bettkante.

Beate kommt nackt aus dem Bad, nur ein Handtuch um die Hüften. Irgendwie sieht es aus, als hätte sie jetzt weniger Busen. Sie setzt sich neben mich. Ihre Haut schimmert weiß und seidig in der schummrigen Beleuchtung. Aufgeregt ist sie. Ihre flache Brust hebt und senkt sich heftig. Ich streichle die zarte Haut ihres Nackens, sehe eine Beule in ihrem Handtuch. Für eine Frau hat sie einen ziemlich großen Kehlkopf.
„Bläst du mir einen?“ fragt sie mich, löst den Knoten vom Handtuch und schlägt es auseinander. Ich starre ihr zwischen die Beine. Was ich da sehen muss, raubt mir den Atem. Sie ist besser bestückt als ich.
„Fass’ ihn ruhig an. Befühl’ ihn. Gleich wird er steif sein. Nur für dich, Micha. Er gehört heute Nacht dir.“

Er beachtet meinen irritierten Gesichtsausdruck nicht und quasselt weiter.
„Magst du anal? Ich bin ganz gerne aktiv mit einem Neuling. Sollen wir es vorsichtig angehen, oder ins kalte Wasser springen? Ich würde gerne mein Teil in deinen Ar…“
Er wartet meine Antwort nicht ab, beugt sich hinüber zum Nachtisch und nimmt eine Tube Gleitcreme und eine Packung Kondome aus der Schublade. Via facti bin ich jetzt als sein Fickstück vereinnahmt.

Was soll ich tun? Die Kurve kratzen oder was? Was ist, wenn er mich wirklich vögeln will? Andererseits bin ich total untervögelt, und bei Sturm ist jeder Hafen recht, oder…?

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