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An die Grenzen

Ich fuhr den alten Wagen meines Vaters, nur ein paar Kilometer in die Nachbarstadt. Ich war froh, als angehender Student einen fahrbaren Untersatz zu haben. Zweifelnd biss ich mir auf die Lippen. Es war ein Wagnis, sogar ein großes Wagnis.

Egal. Ich hatte es mir nun einmal in den Kopf gesetzt, war neugierig geworden. Bevor es zu einem nächtlichen Dauertraum werden würde, musste ich es einfach mal testen. Ich bog in eine verschlafene Nebenstraße ein, fand die Hausnummer, klingelte.
Eine junge Frau um die dreißig öffnete die Tür.
„Ja?“
„Hallo, ich bin Markus.“
„Ahhh…komm rein. Markus. Ich bin Michelle.”

Michelle war sehr attraktiv, trug einen Tank Top und lederne, enge Hosen. Wunderbare Schultern und ganz leicht muskulöse Arme. Dazu eine wilde Mähne von strohblonden Haaren, wozu ihre tiefblauen Augen fabelhaft passten.
„Komm‘, setzt dich auf die Couch, Markus.“

Michelle nahm in einem bequemen Sessel gegenüber Platz. Wir unterhielten uns ein wenig.
„Du hast also vorher noch nie mit Bondage experimentiert?“
Ich nickte. „Aber es fasziniert mich schon länger.“
„Hast du da eine bestimmte Phantasie?“ fragte sie.
Ich dachte kurz nach und erinnerte mich an den Traum von letzter Nacht.

„Weißt du, in meinen Fantasien legt mich jemand in Fesseln, streichelt mich, begrapscht mich dann am ganzen Körper und fängt an mich zu wichsen. Wenn ich ihn anbettele, aufzuhören, würde er oder sie es nicht tun. Ich möchte gern das Gefühl erleben, hilflos ausgeliefert zu sein. Jemand anderes soll über mich bestimmen.“

Michelle zog die Augenbrauen hoch. „Ich glaube, wir können zusammen spielen, wenn du bereit bist”
„Sicher bin ich“ brüstete ich mich.
„Wie lange kannst du bleiben, Markus?“
„Für einige Stunden, denke ich“
Michelle nickte. Nun war es abgemacht, ich war fest entschlossen. Zudem fand ich Michelle als Frau von Sekunde zu Sekunde anziehender.

Sie führte mich in ihr Schlafzimmer. Ich bewunderte ihr breites Doppelbett. Einige Stricke lagen auf dem Fußboden und ein paar lederne Handschellen waren am Bett befestigt.
„Warum legst du dich nicht hin?“
Ich legte mich aufs Bett, immer noch angezogen.
„Streck deine Arme über deinen Kopf aus.“

Michelle befestigte die Handschellen an meinen Handgelenken. Dann testete sie sie, um sicher zu stellen, dass sie fest saßen und mich sicher fixierten. Mit gespreizten Beinen kniete sie über mir und befühlte meine Brust durch das Hemd.
„Wie alt bist du, Markus?“
„Neunzehn.”
„Wie oft wichst du am Tag?”
„So zwei Mal.”

Michelle knöpfte mir das Hemd auf. Sie zog es auseinander und betrachtete meine Brust. Meine Nippel wurden unmittelbar hart, als sie aufstand und mir meine Jeans von den Beinen zog. Ich fühlte, wie mein Schwanz sich in den engen Briefs, die ich mir für diesen Tag ausgesucht hatte, regte.

Nun wollen wir dich mal schön hart kriegen…“
Michelle band meine Fußgelenke ans Bett. Ich lag da weit gespreizt, wie ein großes X, mein offenes Hemd entblößte meine Brust und mein schon harter Schwanz erzeugte eine Beule in der Unterhose.
Ihre Hand glitt über diese Beule, ihre Finger prüften zugreifend die Härte meines Schaftes. Dann schlüpfte ihre Hand in meine Briefs und befühlte meine Eier. Was für ein erregendes Gefühl, verstärkt durch die Lage, in der ich mich befand.

„Hmmm…du hast einen schönen Körper. Schöne feste Brust, schön muskulöse Beine…“
Mit einen Ratsch riss sie meine Unterhose an einer Naht auf und zog sie mir vom Körper.
„…und einen geilen Schwanz hast du auch. Ich glaube, es wird Zeit, an die Arbeit zu gehen. Soll ich dich jetzt wichsen, mein Junge?“

Ich war so geil, wie schon lange nicht mehr.
„Ja, bitte“
Michelle griff nach meinem Schwanz und zog spielerisch die Vorhaut einige Male zurück.
„Hast du dir schon einmal mehrfach einen runtergeholt? So zwei- dreimal direkt hintereinander?“
Ich schüttelte den Kopf. Ich erinnerte mich nicht.
„Nein, noch nie.”

Michelle lächelte.
„Na, heute Abend wirst du fühlen, was ich an dir mag. Ich werde dich für den Anfang einige Male spritzen lassen, okay?”
„Okay, denk ich mal“ antwortete ich etwas nachdenklich geworden. Aber dann musste ich doch was Angelesenes loswerden. „Was ist das Safeword?“
Michelle lachte laut auf.
„Komm‘, mach‘ dir keinen Stress mit sowas, entspann‘ dich einfach, Junge.“

Sie saß an der Bettkante. Sie begann, meinen Schwanz abzufühlen und massierte meine Eier. Dann konzentrierte sie sich auf meine Eichel, zog meine Vorhaut weit zurück und strich mit den Fingerspitzen rund um das angeschwollene Fleisch. Dann rieb ihre rauere Handfläche die empfindliche Spitze.

Ich schien zu schweben. Sie spielte eine ganze Weile mit meiner Eichel, benutzte die hervorquellenden Vortropfen als Gleitmittel. Was für ein Gefühl! Dann begann sie, mich zu wichsen. Sie griff fest zu und bewegte ihre Hand auf und ab. Weiterer Vorsaft quoll aus mir. Sie betastete und drückte meine Eier, während ihre andere Hand meinen Schaft bearbeitete, wobei meine Vorhaut sich mit leisem Geräusch öffnete und schloss. Das Gefühl in ihrer Hand zu sein, nicht fähig, sie zu stoppen, brachte mich über die Schwelle. Meine Muskeln spannten sich an. Ich fühlte das Pumpen in mir.

„Ich …ich glaube, ich muss spritzen.“
„Gut, lass’ es raus”, lächelte sie ein wenig finster.
Michelles Handbewegungen wurden schneller, eindringlicher. Wie ein Springbrunnen kam es aus mir heraus, über meinen Bauch und meine Brust. Michelle sorgte dafür, dass ich ganz sicher leer war, bevor sie aufhörte.
„Whoow, das war ´ne ganze Menge!“
Mit einem Handtuch wischte sie über meinen Bauch und meine Brust.
„Aber denk‘ dran, du musst noch einmal spritzen..“
„Ja, ich weiß…“

„Diesmal andere Spielregeln. Ich möchte gerne wissen, ob du dich selbst kontrollieren kannst. Das ist ein Test, okay? Ich werde dir noch mal einen abrubbeln, aber du darfst nicht kommen, bevor ich dir es erlaube. Wenn du fühlst, du musst jetzt spritzen, dann sag mir Bescheid und ich mache einen Moment Pause.. Verstanden?“

Das war ein merkwürdiger Test und ich glaubte im Innersten nicht, ihn bestehen zu können. Mein Blick musste mich wohl verraten haben.
Michelle legt mir ihre Hand auf den Oberschenkel. „Na, versuch‘s doch einfach. Denn wenn du kommst, bevor ich dazu ‚ja’ gesagt habe, dann muss ich dich leider zwangsmelken.“

Mich melken? Was meinte sie?
„Aber mach’ dir jetzt keine Gedanken“, fuhr sie fort. „Komm’ einfach nicht, bevor ich es erlaube. Und wenn du glaubst, spritzen zu müssen, dann sag’ es mir und ich höre kurz auf!”
„OK, ich hab ja keine Wahl…“
Michelle lächelte.
„Du hältst es aus, wenn du willst. Entspann dich einfach.“

Michelle holte ein kleines Fläschchen aus einer Schublade. Ich wurde neugierig.
„Was ist das?“
„Hast du noch nie mit einem Gleitmittel gewichst?”
Ich schüttelte den Kopf, hatte ich wirklich noch nicht.
„OK, es ist nichts Schlimmes, es macht deinen Schwanz nur glitschiger. Meine Hand gleitet besser, wenn ich das drauf tue.“

Sie strich etwas Gel auf meinen Schwanz und massierte es dann ein. Ich schloss meine Augen. Das Gefühl war zu intensiv. Ich nahm mir vor, mir bei Gelegenheit auch so etwas zu besorgen.

Michelle hielt die Basis meines Schaftes ganz unten mit der einen Hand fest, während ihre andere Hand mich abwichste. Sie fand einen nicht zu schnellen, gleichmäßigen Takt. Ich fühlte mich ein wenig berauscht. Ich war total hilflos. Ich konnte mich ihren geschickten Händen nicht entziehen. Das Gefühl wurde übermächtig. Ich begann heftiger zu atmen.

„Entspann‘ dich, Markus. Du machst das sehr gut. Bleib nur ganz ruhig, während ich deinen Schwanz bearbeite. Aber spritze nicht, bis ich sage, du darfst.“

Verdammt! Ihre Worte machten meinen Schwanz härter. Das Gefühl ohnmächtig zu sein war unglaublich. Mein Schwanz gehörte ganz ihr. Michelle machte kurz Pause, um mein Glied neu zu schmieren. Jedes Mal fühlte sich das so feucht und so kalt an. Mein Schwanz wurde sensibel. Michelles Faust rieb an meinem angeschwollenen Schaft auf und ab, von ganz unten bis zu meiner Eichel. Fast eine halbe Stunde verging. Die längste halbe Stunde meines Lebens. Mein stahlhartes Rohr fühlte sich an, als ob es bersten wollte.
„Ich muss spritzen!“

Michelle stoppte.
„Gut. Ich geb‘ dir einen Augenblick zum abregen..“
Sie hielt immer noch meinen Schwanz, ganz unten direkt am Schamhügel. Mit der anderen Hand trug sie mehr Gel auf.
„Bereit?“
„Ich hoffe…”
Ihre Hand umgriff wieder mein glänzendes Glied, massierte das frische Gleitmittel in jede Hautfalte. Diesmal war ihr Griff etwas fester. Wieder fühlte ich Minuten später den Samen in mir aufsteigen.
„Halt, ich komme gleich…“

Michelle hielt an. Mit allen Sinnen sehnte ich mich danach, meinen Saft loszuwerden, so prallvoll fühlten sich meine Eier an.
„Ohhh…bitte lass mich spritzen, Michelle.“
„Nein, jetzt noch nicht. Entspann dich. Du wirst schon noch deinen Saft los. Ich fange wieder an.”

Sie wichste mich wieder. Ich schloss meine Augen und begann zu schwitzen. Das Gefühl wurde immer intensiver, fast unerträglich. Wann ließ sie mich endlich spritzen? Mein Schwanz war noch härter geworden. Wieder brachte mich Michelle auf die Schwelle.
„Halt…halt…mach mich einfach fertig. Ich kann es nicht mehr aushalten. Es ist spät geworden, ich muss gleich gehen.“
„Noch nicht. Nimm dich zusammen, Markus!“

Unbeeindruckt massierte sie wieder mein geschmiertes Glied.
„Kann ich jetzt endlich spritzen. Wie lange willst du mich noch quälen?“
„Ich sag’s dir schon. Ich will noch nicht, dass du kommst. Sei ein Mann und halte es aus.”
Michelle wichste weiter und ließ mich die nächste halbe Stunde nicht spritzen. Mein Innerstes wurde verrückt. Meine Eier wollten platzen.
„Verdammt, lass’ mich spritzen!”

Michelle machte wieder eine Pause. Ich war sexuell völlig erregt, aber auch ein wenig frustriert. Sie schmierte meinen Schwanz erneut und fuhr fort. Diesmal war ihr Griff ziemlich fest. Ihre fest zugreifende Faust glitt eindringlich meinen schlüpfrigen Schaft auf und ab. Ich war außer mir, fühlte atemlos den Samen kommen. Ich versuchte, es ihr mitzuteilen, aber es war zu spät. Die Soße spritzte warm, weiß und dickflüssig aus mir. Mein Körper zuckte, hob sich vom Bett, als Michelle die letzten Tropfen aus mir molk.

„Tut mir leid. Ich wollte es dir sagen, aber es war zu spät, „ keuchte ich und war verstört.
Michelle lächelte. „Na, mach‘ dir keine Sorgen. Deine Belastungsgrenze ist noch niedrig. Aber wir haben die ganze Nacht, um das zu ändern.“
„…ich muss wirklich gleich fahren. Ich habe doch gesagt, ich kann nicht mehr lange bleiben.“
Michelle lächelte erneut.
„Klar, aber ich lass’ dich erst gehen, wenn ich dich gemolken habe. Du bist doch gekommen, bevor ich es erlaubt habe.”

„Aber das wollte ich doch nicht, es war ein Unfall. Lass mich gehen!“
Michelle schüttelte den Kopf.
„Tut mir leid, aber ich habe dir die Konsequenzen vorher erklärt. Jetzt werde ich deinen Schwanz melken.“
„Was ist das, Melken?“
„Es bedeutet, dass ich dir wieder und wieder einen abschüttele, solange, bis nichts mehr herauskommt. Ich werde erst aufhören, wenn du einen trockenen Orgasmus hast.“
Ich wurde unruhig.
„Ich habe gedacht, du respektierst meine Grenzen. Für mich ist das alles neu. Ich möchte nicht gemolken werden. Lass mich gehen.“

Michelle hatte mein Handy in meiner abgelegten Jeans gefunden.
„At home, sind das deine Eltern? Wohnst du da?”
Ich nickte widerwillig.
Michelle wählte die Nummer, hielt mir dann das Handy ans Gesicht und packte meine Eier.
„Finde irgendeine Erklärung. Erzähl‘ deinen Eltern eine Geschichte, warum du heute nicht nach Hause kommst. Aber wenn du aus der Rolle fällst, dann zerquetsch‘ ich dir die Eier. Verlass’ dich drauf!“

Meine Mutter nahm ab. Auch das noch.
„Hallo Mama…”
Kaum hatte ich das gesagt, begann Michelle mich zu wichsen. Es war ziemlich hart, mit meiner Mutter normal zu sprechen, während sie mich bearbeitete.
„Du, ich habe was getrunken bei Erik, und ich möchte nicht mehr fahren. Bleibe heut Nacht bei ihm, okay?“
„Gut, das du vernünftig bist“, antwortete meine Mutter. „Riskier‘ nicht deinen Führerschein. Dann bis Morgen.“

Michelle nahm mir das Handy ab.
„Gut gemacht. Nun bleib‘ einfach ruhig und entspann‘ dich. Deine Aufgabe ist einfach zu spritzen. Keinen Widerstand, mach’ mir keine Probleme!”
„Kannst du nicht ‘ne Pause machen?“
Michelles Blick war fest auf mich gerichtet.
„Du brauchst keine. Du bist ein junger Kerl, voll geladen mit Sperma. Lass’ es einfach geschehen…”

Sie verband mir die Augen. Ich konnte nichts mehr sehen. Etwas Kaltes ergoss sich über meinen Schwanz. Sie hatte wohl neues Gleitmittel aufgetragen. Nun bearbeitete sie ihn wieder, diesmal quälend langsam. Mein Inneres protestierte.
„Bitte, quäl‘ mich nicht. Mach‘ das nicht. Mach’ ein wenig schneller. Ich halte das nicht aus.”

Michelle beachtete mich nicht. Mit geübter Handbewegung glitt sie weiter qualvoll langsam über meinen harten Schwanz. Ich war schweißnass und zerrte an meinen Fesseln. Ich konnte es nicht mehr ertragen.
„Lieg‘ ruhig und entspann‘ dich. Du bist noch ne ganze Weile hier.“

Eine Ewigkeit später wusste ich nicht mehr, wie viel Uhr es war und welcher Tag. Vielleicht war ich ohnmächtig geworden. Ich wurde wieder klar, immer noch gefesselt, aber ich konnte Michelle nicht sehen. Ich hörte laufendes Wasser. Samen war halb eingetrocknet auf meiner Brust und meinem Bauch und spannte auf der Haut. Ich hörte Schritte.

„Ahhh…du bist wach. Wie geht es dir?“
Ich sah sie an.
„ Beschissen. Wie viel Uhr ist es?”
„Fast 5 Uhr morgens. Beruhige dich. Es ist vorbei.“
Ich sah sie ratlos an.
„Was ist vorbei?”
Michelle löste meine Fesseln.
„Ich habe doch gesagt, dass ich deinen Schwanz melke. Du bist so ungefähr zwölf bis vierzehn mal gekommen, bevor nichts mehr kam. Ich hab‘ dir doch vorher gesagt, so schlimm ist das nicht.“

Ich war froh, dass es vorbei war. Ich fühlte mich müde, ausgepumpt und leer. Ich hätte ihr gerne etwas angetan, aber dazu war ich zu schwach. Ich stand auf und ging ins Bad. Nach der Dusche zog ich mich an. Michelle schaute mir zu.
„Na, Phantasie ausgelebt?”
Ich nickte nachdenklich.
„Ich denke schon. Es war intensiver, als ich mir vorgestellt hatte. Du hast mich etwas über meine Grenzen gebracht, aber es hat sich für mich gelohnt, glaube ich.“

„Bist also nicht sauer? Machen wir’s mal wieder?“
Ich zuckte die Schultern.
„Keine Ahnung…“
Aber im Innersten wusste ich, dass ich sie wiedersehen würde.

Intensives Spanking

Am Freitag saß ich wieder im Wagen, den Weg kannte ich ja. Michelle empfing mich wie gewohnt an der Haustür.
„Schön, dass du wieder da bist. Wir haben ja schon am Telefon besprochen..“
Ich nickte. Es hatte mir keine Ruhe gelassen.
„Und du bist dazu bereit?”
Ich kannte sie ja jetzt und hatte etwas mehr Vertrauen.
„Ja, ganz sicher.“

Ich hatte meine engste Jeans angezogen, nichts darunter, dazu nur ein enges Tank top. Es war ein warmer Abend und das musste reichen. Michelle strich kurz mit dem Finger über meine halb entblößte Schulter.
„Ich mag’s normalerweise nicht so hart. Nur harmlos Spiel und Spaß.“
„Ja, gut. Aber ein wenig fühlen will ich’s schon und ein bisschen rot werden darf’s auch.”

Für die Nacht war es unglaublich warm, obwohl sich am wolkenlosen Himmel der Vollmond zeigte, wie ich aus dem Fenster sehen konnte. Der Mond tauchte das Zimmer in silbriges Licht und ließ alles so harmlos und klar erscheinen. Ich war etwas aufgeregt, so etwas wie Vorfreude und erotische Gefühle in meiner Magengegend. Zwischen meinen Schenkeln steigerte mein schon fast steifer Schwanz seine Erektion. Michelle wies auf die Couchecke.
„Ich glaube, das ist der richtige Platz. Was meinst du?”

Ich nickte, schaute mir die Gegenstände an, die auf dem Tisch lagen.
„Perfekt…Soll ich mich ausziehen?”
„Mach‘ nur die Brust frei.“
Meine nackte Brust zog Michelle an. Sie strich mit ihren Fingerspitzen um meine schon hart gewordenen Brustwarzen. Auch sie schien etwas erregt zu sein, trug nur sehr kurze, dünne Hotpants, die deutlich ihre Vulva zeigten.

„Schau einfach mal her. Hier ein paar Paddel, da ein Flogger aus weichem Leder. Die Sachen daneben sind was härter, aber die brauche ich wahrscheinlich nicht.“
Michelle setzte sich auf einen hölzernen , schweren Stuhl ohne Armlehnen, der beim letzten Mal nicht in ihrem Wohnzimmer gestanden hatte. Das Mondlicht tauchte meine nackte Brust in mildes Licht. Nun zeigte sie mir mit einer Handbewegung die Position, die ich einnehmen sollte. Ich legte mich über ihre Knie. Mein Schwanz presste sich an einen ihrer Oberschenkel. Ihr linker Arm hielt mich in dieser Stellung. Ich hielt den Atem an. Alles klar. Es kann losgehen…

Michelles Hand legte sich auf meine rechte Arschbacke, kreiste auf ihr, wechselte dann mit gespreizten Fingern auf die linke. Wieder sanfte, kreisende Bewegungen, die ich regelrecht genoss. Langsam hob sich ihre Hand, schlug urplötzlich herunter auf meine rechte Hinterbacke. Es kam unerwartet. Ich zuckte zusammen. Michelles Hand blieb eine Weile liegen, glitt dann seitwärts und vorn unter den Bund meiner Jeans. Mein Oberkörper bäumte sich auf, um ihr den Weg in meine Hose zu ebnen. Mit einer Hand öffnete sie den Knopf, zog den Reißverschluss herunter, befingerte dann meinen steifen Schwanz.
„Gut, dass du schon in Stimmung bist, Junge…“

Mit geschickten Fingern zog sie meine Jeans halb herunter. Nun berührte mein Glied die zarte Haut ihrer Oberschenkel und meine Hinterbacken waren frei. Mein Schwanz presste sich in Michelles festes Fleisch, als ich mich wieder in Position legte. Meine Schamhaare strichen sanft über ihren Flaum. Ich fühlte, wie mein Sack sich an ihre warme Haut schmiegte. Ungeduldig wartete ich, dass sie nun endlich anfing.

Es begann mit einer schnellen Abfolge leichter Schläge mit der flachen Hand auf beide Backen, ein halbes Dutzend auf die eine, die gleiche Anzahl auf die andere. Ich fühlte mein Herz schneller schlagen. Sie hielt mich fest auf ihrem Schoß. Die Schläge hörten auf. Ihre Hände wanderten höher, streichelten die glatte Haut an meinen Hüften, wanderten dann wieder zurück auf meine angewärmten Backen, wo sie die deutlich angestiegene Temperatur fühlten.
„Na, du bist schon richtig aufgewärmt.“
„Fühlt sich geil an“, flüsterte ich.

Michelle nahm einen Paddel vom Tisch, hielt den festen Griff, während am Ende ein breiterer Lederstreifen sich nach unten bog. Sanft strich sie damit über meinen Arsch und ließ mich das kühle Leder fühlen.
„Zeit für die richtige Sache?“
„Ja, gerne.“
Einige ganz leichte Schläge. Dann hob Michelle den Paddel hoch über meinen Körper und traf dann mit einem klatschenden, schmerzenden Schlag meine rechte Arschbacke. Ich bäumte mich auf, und Michelles Griff wurde fester, um mich ruhig zu halten.
Ein unterdrücktes Zischen kam aus meinen Lippen.

„Geht’s dir gut?“
„Ja. Mach’ weiter!”
Klatsch, klatsch. Der Paddel fand ein zweites und drittes Mal wieder sein Ziel.
„Fester, härter, bitte“, hörte ich mich selbst flüstern. Ich konnte kaum glauben, dass ich das gesagt hatte. Michelle hob ihre Hand so hoch sie konnte. Ihre Armmuskeln schwollen an. Der vierte Schlag traf mich mit voller Wucht.
Das Paddel durchschnitt die Luft mit hörbarem Geräusch. Ich stieß einen Schrei aus, der im Zimmer zu hallen schien.
„Noch einen?“
„Ja, noch mal“, bat ich mit Todesverachtung.

Das Paddel traf mich mit gleicher Stärke an derselben Stelle. Dann streichelte Michelle mein nacktes Fleisch und befühlte die warme Stelle, die das Paddel erzeugt hatte. Es hatte sicher eine Spur hinterlassen. Ihr Mittelfinger fuhr sanft durch meine Ritze, die anderen Finger kraulten meinen Sack. Ich stöhnte leise.

Die kurze Ruhepause war vorüber. Michelle griff nach einem Paddel aus Holz. Ich bekam einige leichte Schläge, die diesmal von einer etwas anderen, festeren Qualität waren. Dann einige festere Schläge. Es fühlte sich erregend an, ich hätte niemals gedacht, dass es mich so anreizen könnte.
Klatsch, klatsch. Jedes Mal ein wenig härter.
„Weiter…”

Sie dachte gar nicht daran, nun aufzuhören, griff nach einem Gurt mit mehreren Lederriemen und zog mir einige feste Hiebe quer über die Arschbacken. Ich hielt weit mehr aus, als ich gedacht hatte, aber diese Schläge schickten aufreizende Gefühle quer durch meinen Körper.

Der Gurt fiel zu Boden und ihre Hände massierten und streichelten meine schmerzenden, heißen Hinterbacken. Ich fühlte, wie sich mein stahlharter Schwanz in Michelles Oberschenkel bohrte, meine Eier überliefen, mein Same durch mein Glied gepumpt wurde und dann urplötzlich den Oberschenkel warm überschwemmte. Michelle war so überrascht, dass sie ihren Griff lockerte. Ich stand mit triefendem Schwanz auf, zog ihr mit einem Ruck die Shorts herunter, und stieß einen Finger in ihre Muschi. Nur ein paar Bewegungen meiner Hand, dann gab sie sich einem intensiven Orgasmus hin.

Was für eine Nacht! Was für ein Spanking, das ich zum ersten Mal erlebt hatte! Alle meine Phantasien waren schwach gewesen, verglichen mit der Realität. Michelle sah mich an und lächelte. Ihre Augen glitzerten im Mondlicht.
„Hast du schon mal jemand richtig geschlagen? Mit dem Rohrstock, einer Peitsche oder so?“”
Sie sah mich erstaunt an.
„Ja…schon, aber nicht bei einem Anfänger wie du…“
„Bin kein Anfänger mehr….“
Sie nickte.
„Nächste Woche?“
„Abgemacht.“

Harte Schläge und ein Arschfick

Ich verbrachte einen Abend damit, mir Videos im Internet anzuschauen. Was mir gefiel, lud ich auf meine Festplatte, brannte dann die entsprechenden Szenen auf eine DVD. Es wäre zu schwierig gewesen, Michelle zu erklären, was ich von ihr wollte. Nun hatte sie alles in bewegten Bildern. Am Montag fuhr ich kurz bei ihr vorbei, steckte die DVD in ihren Briefkasten. Am nächsten Tag besuchte ich einen Sexshop, kaufte Gleitcreme und noch andere Sachen, die mich interessierten.

Am Freitag war ich fast ein wenig zu früh, so schnell war ich gefahren. In meinem Körper war eine Spannung, ein Gefühl der Dringlichkeit durchflutete mich, das mich alle Verkehrsregeln vergessen ließ.
Michelle öffnete. Ich zeigte ihr kurze, ausgefranste Shorts aus Denim, die ich mitgebracht hatte.
„Was hältst du von diesen? Geil oder was?“
„Ja klar…” Michelle lächelte und führte mich in die Wohnung.
„Hier habe ich noch Gleitgel für später.“
Ich zog ein Fläschchen aus der Tasche. Dann noch ein zweites, kleineres.
„Poppers hast du auch?“
„Na klar…“
„Ich hab’ gedacht, du bist Anfänger….”
„…aber nicht blöd”, ergänzte ich ihren Satz. „Zeig’ mir den Rohrstock.”

Michelle nahm ihn von ihrem Schreibtisch und schwang ihn durch die Lust. Er ließ ein zischendes Geräusch hören.
„Gut. Der tut’s. Hast du meine DVD angeschaut?“
„Ja, zwei Mal, und ich denke, ich bin besser als der Kerl da.”

Wir zogen uns um. Michelle zog eine enge Lederhose an, dazu einen Oberkörper Harness, der ihre nackten Brüste sehen ließ. Breite, schwarze Ledergurte, von und hinten mit einem stählernen Ring gehalten. Ich schlüpfte schnell in meine Bestrafungs-Shorts.

Michelle bewunderte meinen Körper, und ich aus den Augenwinkeln ihre erregende Brust, verziert durch den aufregenden Harness. Dann deutete sie auf den schon bekannten hölzernen Stuhl. Sie nahm den Rohrstock auf und schwang ihn einige Male durch die Luft. Das schwirrende Geräusch ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Ich machte mich für ihn fertig, beugte mich vor und stütze meine Hände auf die Sitzfläche des Stuhls. Dann rückte ich meine Füße zurecht zu einem festen, bequemen Stand. Mein Arsch presste sich prall gegen den Hosenboden der Bestrafungs-Shorts und präsentierte Michelle ein ausgezeichnetes Ziel.
„Bereit?“
„Kann losgehen.“

Sanft legte Michelle den Stock auf meine Arschbacken und ließ ihn da einen Moment als Vorspiel liegen. Ich presste meine Schenkel zusammen, und mein Körper straffte sich, ein Signal, dass ich bereit war.
„Du kriegst jetzt sechs mit den Shorts und dann weitere sechs auf den nackten…“

Michelle hob den Rohrstock in die Luft. Die Muskeln ihres rechten Arms spannten sich an. Ihre Augen fixierten das Ziel. Das Zischen in der Luft hörte sich lauter an als bei der Vorführung eben. Lauter und endloser, wie es mir schien. In meiner Vorstellung verlängerte sich die Sekunde, die der Stock zum Zuschlagen brauchte. Das erhöhte meine Anspannung. Dann der dumpfe Schlag von Rattan gegen den Baumwollstoff. Zisch – klatsch!

Ein Ruck ging durch meinen Körper, als der Kontakt mir einen stechenden Schmerz lieferte. Schmerz, doch eingehüllt in ein wenig Lust. Michelle konnte das auch erkennen und brannte darauf, fortzufahren. Der erste Streich hatte zwar eine ziemliche Stärke und ich musste mich sehr zusammennehmen. Aber ich konnte es gut aushalten. Der nächste war deutlich härter. Michelle hatte erkannt, ich konnte es vertragen.

Wuuusch..klatsch!
Der Stock landete perfekt parallel zu dem ersten Schlag. Noch vier hatte ich zu erwarten. Ich verdaute auch den zweiten Schlag, presste die Lippen zusammen, um nicht zu stöhnen und hielt mutig meine Stellung. Michelle hob den Rohrstock höher als vorher, legte die Kraft ihren Körpers mit in den Schlag. Das Geräusch des Stocks beim Durchschneiden der Lust war deutlich lauter als bei den vorhergehenden Schlägen. Der Aufschlag schien den Raum zu füllen. Was für ein Geräusch! Diesmal ließ ich einen gellenden Schmerzensschrei hören.
„Zuviel?“ Michelle hatte wohl Bedenken.
„Nein, alles gut. Weiter…”
Ich keuchte, fühlte den nachlassenden Schmerz. Mein Schwanz war stahlhart.
„Wie du willst…”

Der nächste Schlag war von gleicher Qualität. Ich hatte mich etwas daran gewöhnt, diesmal blieb der Schrei aus. Schlag Nummer fünf ebenso. Michelle gab die Schläge nun schnell hintereinander. Sie wollte wohl meinen nackten Arsch sehen. Ein abschließendes Klatschen bedeutete den sechsten Schlag.
„Markus, du bist gut!”
Michelle wunderte sich, was ich ausgehalten hatte. Ihre Hände waren am Bund meiner Shorts. Sie öffneten den kleinen Metallknopf, zogen sie herunter und entblößten meinen verwundeten Arsch.
„Man sieht ja gar nicht viel. Aber geile Arschbacken hast du.“

Ihre Stimme klang etwas enttäuscht, dass sie nicht stärkere Spuren hinterlassen hatte. Sie legte ihre Hände auf mein erhitztes Fleisch. Es fühlte sich heiß an, glühte, aber sie sah wohl keine weiteren Spuren oder Streifen.
„Markus, jetzt die sechs auf den nackten Arsch. Ready?“
Ich nickte ohne zu zögern. Michelle positionierte die Rute quer über meine beiden Arschbacken und rieb sie dann sinnlich hin und her. Ich stöhnte leise.

Sie hob nur ihr Handgelenk, dann ihren Unterarm, ließ dann den Stock herunter schnellen. Das Geräusch auf meiner nackten Haut war andersartig als das auf meinen Shorts. Die eingesetzte Kraft war deutlich geringer als bei den Schlägen auf meine Shorts. Als sich der Stock aus der Einkerbung wieder hob, nahmen meine Arschbacken langsam wieder die gewohnten Konturen an. Ich akzeptierte den Schlag auf meine nackte Rückseite mit einem kurzen Zusammenzucken. Vermutlich konnte ich nicht viel von dem Schlag spüren, zu eindringlich war noch das Gefühl der ersten sechs Schläge.

Die nächsten drei trafen mich in schneller Abfolge. Ich war wie im Rausch, konnte sie wohl fühlen, aber bevor der Schmerz sich ausbreiten konnte, folgte schon der nächste Schlag, weniger als eine Sekunde nach dem Vorausgehenden.
Nur noch zwei. Klatsch…klatsch. Dann war es vorbei.

Ich drehte mich herum, stand wieder aufrecht und rieb mir die heißen, geschundenen Hinterbacken. Ich versuchte, mein Gleichgewicht zu gewinnen. Dann sah ich Michelle an und zwinkerte ihr zu.
„Wunderbar.“
Mein Schwanz stand fast senkrecht, wie der Mast eines Schiffes. Ich machte einen Schritt auf Michelle zu und schmiegte mich an ihren Körper.
„Danke, das war super.“

Ihre Brüste lugten prall durch die breiten Ledergurte an ihrem Oberkörper. Ihre Nippel waren hart geworden und standen vor. Ich betastete die Vulva in ihren Lederhosen. Es war eng, aber es gelang mir, eine Hand unter den Bund zu schieben, kraulte in ihren Schamhaaren und fühlte die Feuchte an ihren Schamlippen. Michelle ließ sich das lächelnd gefallen.

Ich hatte die kleine Poppersflasche und die größere mit dem Gleitgel auf Michelles Schreibtisch abgestellt. Ich öffnete schnell die kleine Flasche, hielt sie mir an die Nase und zog das Aroma mit einem tiefen Atemzug in mich ein. Das Blut rauschte durch meine Schläfen. Ich stützte mich mit gespreizten Fingern auf dem Tisch auf und streckte Michelle wieder meinen Arsch entgegen. Ich wollte sie jetzt in mir fühlen, ohne Vorbereitung, tief und hart.
„Bist du schon einmal gefickt worden?“ Michelle schien etwas besorgt um mich.
„Nein, das ist das erste Mal.“

Das war gelogen, ich hatte vorsichtshalber bei mir zu Hause schon Experimente mit einem Dildo gemacht, aber ich wollte, dass Michelle mich in dieser Illusion hart fickte.
„Es wird beim ersten Mal weh tun…“
„Ich weiß…“

Michelle gab mir einen Kuss auf jede Backe. Ihre Finger streichelten sie, entdeckten dann einen Weg zwischen ihnen. Etwas Gleitgel auf mein Loch, dann fühlte ich ihren Finger mit ganzer Länge in mir. Es gab wenig Widerstand, bald konnte sie ihn bewegen, mein Inneres erforschen. Zwei weitere Finger weiteten meine Öffnung. Ich war bereit und Michelle entschloss sich für die volle Penetration.
„Ich schnall’ mir jetzt den Dildo um, Markus.“
Ich sah mich zu ihr um.

Das Ding hatte eine ungeahnte Größe, stach gefährlich hart, dick und lang aus ihren Lenden. Ich fühlte, wie sich ihre Beine an meine legten, dann die kalte Spitze, die an meine Hinterpforte drückte. Ich holte tief Atem und versuchte mich zu entspannen. Michelle beugte sich nach vorn und übte beständig festen Druck aus.

Zuerst geschah nichts, aber dann begann sich mein Schließmuskel zu dehnen und zu öffnen. Michelles dicker Plastik-Schaft weitete mich enorm. Ich fühlte deutliche Schmerzen, war trotzdem wie im Himmel. Ihre Brüste schmiegten sich an meinen Rücken. Ich fühlte ihre Nippel. Sie kniff herzhaft in meine Brustwarzen.
„Nun fick’ mich schon, Michelle!“

Mein Körper spannte sich an. Michelles Dildo lag an meinem Loch. Sie hielt eine Sekunde inne, presste dann ihren Anschnall-Schwanz mit einem Ruck ein, zwei Zentimeter tief in mich. Ich schrie auf, mehr aus Lust als aus Schmerz. Michelle war unbeeindruckt und trieb ihren Dildo tiefer im mich.

Weitere Schreie, weiteres Keuchen von mir, bis ich fühlte, wie sich ihre Lenden an meine erhitzten Arschbacken legten, und ihre Schamhaare die heiße Haut berührten. Ich quetschte meine Arschbacken zusammen, denn ich wollte es hart haben. Michelle zog ihren Dildo zurück, stieß ihn dann mit voller Länge wieder in mich.

Ein kaum unterdrückter Schrei von meinen Lippen, dann klatschte ihr Körper gegen meinen. Mein Sack hüpfte, meine Eier pendelten und kamen dann an meinem Oberschenkel wieder zur Ruhe. Michelles Hände waren auf meinen Schultern. Sie hielten mich fest in Position. Noch einmal drang sie tief in mich, bevor sie schneller und härter wurde.

Das Schlagen mit dem Rohrstock hatte mich erregt. Immer noch fühlte ich den Nachhall in meinem Körper. Das geschundene Fleisch meiner Hinterbacken brannte. Michelle steigerte ihre Bewegungen. Bei jedem Stoß gegen meine Hinterbacken erzeugten ihre Lenden ein klatschendes Geräusch, wenn sie gegen mein gequältes Fleisch prallte. In meinem Körper war ein dumpfer Schmerz, der Hand in Hand mit einer grundlegenden sexuellen Lust um die Oberherrschaft kämpfte. Ich stöhnte nun laut, weniger aus Schmerz, aber mit einem leidenschaftlichen Begehren.

Ich konnte mich plötzlich entspannen und genoss die geilen Gefühle, die von meinem Arsch und meinen gekniffenen Brustwarzen in meinen Schwanz krochen. Ich stand kurz vor dem Orgasmus, aber ich konnte die Kurve noch nicht kriegen. Michelles Plastikschwanz massierte jetzt deutlich fühlbar meine Darmwände.
„Fick’ mich ordentlich durch! Bitte!“
„Nimm noch mal Poppers, Markus.“

Mit einem herzhaften Klatsch auf meinen Arsch unterstrich Michelle meine Worte. Sie zog ihren Plug fast ganz aus meinem Arsch und donnerte ihn rücksichtslos wieder hinein. Meine Muskeln zuckten, so erregend waren die Gefühle, die durch meinen Körper schossen. Michelles dickes Spielzeug rieb sich genüsslich an meiner Prostata. Dann wurde sie schneller. Ich konnte hören, wie ihr Atem immer hastiger wurde. Sie packte meine Hüften, um besseren Halt zu haben. Hin und wieder versetzte sie mir einen Schlag auf den brennenden Arsch. Das ließ meinen gedehnten Schließmuskel sich unwillkürlich um ihren Dildo zusammenziehen.

Die Bilder verschwammen vor meinen Augen. Wie von fern hörte ich mich selbst stöhnen und schreien.
„Michelle…fick’ mich…fick’ mich fester…“
„Markus“, stöhnte sie. „Das ist ein Dildo mit doppeltem Ende.“
Jetzt hörte ich, wie auch sie einen tiefen Zug aus dem Poppersfläschchen nahm.

Nun wusste ich, dass es ein besonderer Dildo war. Ich hörte sie lustvoll stöhnen. Er lieferte offensichtlich Michelle einen echten körperlichen Anreiz, ihre Hüften zu bewegen und mich zu ficken, denn ein Ende des Dildo drang bei jedem Stoß auch in ihre Scheide. Meine rektale Öffnung konnte es trotz des Trainings nicht mit ihrer Möse aufnehmen. Das wusste sie. Jetzt war es ein echter, fast brutaler Arschfick. Verdammt.

Der Monster-Dildo stieß noch einmal abgrundtief in meinen Lustkanal. Dann versteiften sich ihre Muskeln. Sie hielt meinen sich ihr entgegen hebenden Arsch. Ihr Fick-Tool war bis zum Anschlag in mir vergraben. Sie gab einen gurgelnden Laut von sich, dann fühlte ich, wie sie zuckend in den Klauen eines Orgasmus gebeutelt wurde. Ich zuckte ebenfalls mit allen Muskeln und begann zu spritzen. Die tiefe Penetration hatte die Drüsen in meinem Inneren aktiviert und die Empfindungen so intensiviert, bis ich Samen spie wie ein Vulkan.

„Unglaublich, unglaublich geil.”
Michelle sah mich an.
„Das Ficken oder der Rohrstock?”
„Beides. Du bist echt eine Expertin.”
Michelle nickte.
„Danke dir. Was glaubst du, wie lange die Spuren zu sehen sind?”

„Welche Spuren?“ Das letzte Mal hatte ich mich im Spiegel angeschaut, aber nur eine deutliche Rötung gesehen. Michelle nahm mich bei der Schulter und führte mich an einen Spiegel. Ich wendete den Kopf, um sehen zu können. Wo vorher nur rote Stellen waren, sah ich nun eine ganze Reihe roter Striemen, parallel und dicht beieinander, sehr gut platziert.
„Irgendwie sauer auf mich?“
Michelle schaute ebenfalls in den Spiegel und hob ihre Augenbrauen.
„Nein, ich wollte es doch so haben.“
„Dann seh‘ ich dich wieder?“
Ich zuckte die Achseln.

Ich saß im Auto. Manchmal rutschte ich ein wenig auf dem Fahrersitz hin und her, so empfindsam waren meine Arschbacken geworden. Ich hatte meine Phantasien ausgelebt, nun war Zeit für neue. Ob Michelle darin eine Rolle spielen sollte, wusste ich noch nicht.

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