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Alte Liebe Rostet nicht und fickt immer noch

Als sie an ihrer Wohnungstür im dritten Stock angekommen waren, pustete er ordentlich. „Man“, sagte er tief atmend, „ein Lift wäre in unserem Alter nicht schlecht, was?“ „Ach“, sagte sie schnippisch lächelnd, „junge Frauen schaffen das schon noch…“ Er schaute sie prüfend an, „Du schnaufst aber auch ganz schön…“ „Die Pfunde“, sagte sie im gespielt bedauerndem Tonfall, „die Pfunde machen sich bemerkbar! Die Pfunde, die Du mir angefüttert hast…“
„Ich liebe jedes Gramm“, sagte er und zog den Schlüssel aus der Hosentasche.

„Das sagst Du sicherlich nur so“, antwortete sie „und in Wirklichkeit schaust Du Dich nach jungen schlanken Frauen um. Das kennt man doch von den Männern…“
„Nicht von mir, ich will Dich kein Gramm schlanker!“ Sagte es und schlug ihr leicht auf den Po. „das da ist ein richtig geiler Arsch!“
Die Tür stand auf aber er nahm sie noch im Treppenhaus in die Arme und presste sie an sich. „Und da spüre ich noch wunderbare Brüste…“
„Und ich spüre da auch ´was bei Dir wachsen“, sagte sie leise, „laß` uns lieber reingehen bevor uns die Peters von gegenüber durch den Spion zuschaut, Du weißt schon, die steht darauf“ „Ach nee“, sagte er und drehte sich zur Tür von Frau Peters, „das wusste ich gar nicht, ist die nicht zu alt für so was?“
„Duuu“, drohte sie ihm in gespieltem Ernst, „die ist nur zwei Jahre älter als ich. Trau Dich, so was zu sagen, wir sind im besten Alter! Komm jetzt lieber rein, wir müssen das ausnutzen…“ „Was?“ fragte er sich dumm stellend.
„Das da“, sagte sie und klopfte ihm auf den steifen Schwanz, der sich deutlich in seiner Hose abzeichnete, „das gibt es bei Männern in Deinem Alter auch nicht alle Tage…“ „Na gut“, grinste er, „ich mach` mich dann mal frei“. „Ich auch“, lachte sie, „oder mal sehen, was ich finde…“
Er zog sich aus und legte sich auf die im Licht der jetzt tief stehenden Sonne Couch im Wohnzimmer. Es dauerte eine Weile, dann kam sie auch. Sie trug ein Unterbrustkorsett und Pumps mit hohen Absätzen. „Du willst mich doch bestimmt eng einbinden, oder?“ fragte sie und stellte sich vor ihn, ihm den Rücken zuwendend. „Na klar, und wie“, antworte er prompt und sprang auf.
„Nanu, so jugendlich? Eben auf der Treppe hast Du kaum noch gekonnt – uh, das ist aber sehr eng. Da kriege ich kaum Luft“, japste sie als er die Schnüre des Korsetts zuzog. „Puh, das ist zu eng, oder?“

„Nö“, sagte er, „genauso wie immer…“
„Na gut, aber ich bekomme kaum Luft…“
„Wird schon gehen…“

„Wenn Du meinst, Du musst das ja nicht aushalten“, sie trat einen Schritt von ihm weg. „Und gefalle ich Dir?“ Sie versuchte, tief Luft zu holen, „ist das wirklich nicht enger als sonst? Oder bin ich dicker geworden?“
Er schaute sie bewundernd an. Ihre inzwischen wirklich großen Brüste sahen wundervoll aus, ihre Taille war jetzt sehr schmal – gut, richtig gut, fand er und die Hüften kamen in einem grandiosen Bogen unter dem Korsett hervor. Ihre sich vorwölbende Scham war völlig bloß, kein Schamhaar, nicht einmal ein Härchen… Er pfiff leise bewundernd. „Du siehst großartig aus! Atemberaubend! Und Du trägst die Ringe mit den goldenen Gewichten…“ Er meinte die Ringe, die sie regelmäßig in den Schamlippen trug – aber nur ab und zu trug sie die kleinen Gewichte daran, die er ihr dazu geschenkt hatte.
Sie drehte sich. „Und von hinten?“

„Toll, super – oberaffengeil!“ Sie beugte sich etwas vor, ihr Po schaute unter dem schwarzen Korsett so verdammt prall und rund aus … ihm fehlte der passende Superlativ für diesen Anblick. „Geil“ wurde ihm nicht gerecht… Auf jeden Fall atmete erst einmal tief durch bei dem Anblick, seinem Lieblingsanblick.
Als er sie kennen gelernt hatte, war sie schlank gewesen, Größe 38 – schlank, aber sehr, sehr gut gebaut. Ihre Figur hatte er perfekt gefunden. Jetzt, 10 Jahre später, war sie deutlich üppiger, ihre Figur war runder, voller, weicher geworden, Größe 42. Die Brüste viel größer – sie brauchte jetzt DD, wie er wusste. Der Po war jetzt auch größer, deutlich größer, runder – schöner! Verlockend! Die Pobacken wunderbar weich. Er konnte sich jedes Mal neu in sie verlieben, wenn er sie nackte sah – und das war häufig! Und doch nie häufig genug, fand er.
Und genau in diesem Moment fand er sie schöner denn je. Das lag sicher nicht am schmeichelnden Licht, das lag einzig an ihr, das wusste er.
„Du bist wunderschön“, sagte er, „ich liebe Dich! So richtig…“
„Das will ich hoffen“, sagte sie sich zu ihm drehend, „denn ich liebe Dich auch. Komm, “ sagte sie, „ich habe Lust auf deinen Schwanz“. Sie kniete sich vor ihn – hocken ging nicht, weil das enge Korsett ihr keinen Bewegungsspielraum ließ – und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er japste vor Begeisterung um des nassen engen Gefühls an seinem Schwanz. Erst hielt er ganz still, dann begann er sich leise zu bewegen und stieß seinen Schwanz vorsichtig und dann fordernder in ihren Mund. So gut, wie sie sich und auch diese Situation kannten, fanden sie sofort einen gemeinsamen Rhythmus.
Er genoss ihren Mund, er genoss sie, sie genoss seinen Schwanz, sie genoss ihn…
„Uaah“, stöhnte er, griff sie an den Oberarmen und zog sie hoch, „man, äh frau, bist Du gut… Aber jetzt komm erst einmal hoch.“ Er küsste sie auf das Gesicht, dann auf den Mund, den sie bereitwillig öffnete, um seine Zunge eindringen zu lassen. So ging es einige Zeit. Sie hielten sich eng umschlungen. Er spürte ihre nackten Brüste an seinem Bauch – unglaublich das Gefühl, wie ihre großen Brüste sich an ihn pressten.
„Gott, hast Du geile Titten!“ murmelte er ihr ins Ohr. „ich will Dich ficken…“
„Gleich“, sagte sie, schaute ihn liebevoll an und „ich will ja auch gefickt werden, aber warte noch einen Augenblick, ich will Dir noch etwas zeigen. Du wirst es mögen, glaube ich. Setzt Dich dahin…mach Dir`s bequem…“ sie deutete auf den Sessel und ging zur Couch. Sie ging sehr aufrecht wg. des Korsetts und vorsichtig wg. der hohen Pumps. An der Couch angekommen – es waren ja nur ein paar Schritte, die sie mit wiegenden Hüften zurücklegte und von denen er jeden einzelnen genoss – beugte sie sich vor; auch das ging mit dem so eng geschnürten Korsett nicht so einfach. Aber sie schaffte es (natürlich) – sie stand damit weit gespreizten Beinen. Ihr Po beherrschte den ganzen Anblick, darunter klaffte ihre Fotze weit uns nass.
Sie wackelte mit dem Po und schaute ihn grinsend durch die Beine an: „Na, wie sieht das aus?“
An ihre Schamlippen schwangen die Ringe mit den Goldkugeln und schlugen leicht aneinander, was ein hübsches dunkles Geräusch ergab und, wie er fand, grandios aussah. „Gut“, stöhnte er, „die Ringe putzen Dich!“ Er hatte seinen steifen Schwanz in der Hand und rieb ihn.
Sie griff mit einer Hand zwischen ihre Schamlippen an ihren Kitzler und rieb ihn. Dann fasste sie sich tief in die Fotze. Aber nur, um bald darauf wieder mit dem Kitzler zu spielen. Die Ringe klirrten etwas lauter. „Sieht gut aus“, sagte er, „und hört sich gut an“.
„Tut auch gut“ antwortete sie, „willst Du weiter zuschauen? Soll ich den Dildo nehmen oder willst Du mich ficken?
„Ich halte das nicht mehr lange aus“, sagte er, „ficken!“ „Hol doch mal die Vaseline für mich und für Dich das Gleitmittel, sonst bist Du am Schwanz wund, bevor Du mich fickst. Er stand auf und ging den Schanz in der Hand haltend ins Badezimmer, wo er das Töpfchen Vaseline und das Gleitmittel wusste. Er rieb seinen Schwanz mit dem Gleitmittel ein und nahm die Vaseline mit. Im Wohnzimmer stand sie jetzt aufrecht da, wo er sie verlassen hatte, sie beugte sich wieder vor. Er wusste, dass er ihr das Arschloch jetzt mit Vaseline einreiben sollte, was er nur zu gerne und voller Genuss und Hingabe tat. Dann glänzten Ihre Pobacken und ihr Arsch war ausreichend glitschig und schon leicht geöffnet, weil er die Vaseline tief hinein gerieben hatte.
„Mach ihn mir richtig auf“, sagte sie. Er benutzte dazu erst einen und dann zwei Finger. Sie stöhnte leicht, obwohl die Finger problemlos in sie hinein glitten. „Puh“, stöhnte sie, „tut gut… schaffst Du den dritten Finger auch?“

Er nahm drei Finger und führte sie mit leichtem Druck in ihren Arsch. Sie erwiderte den Druck seiner Hand und bald war er drin. Sie stöhnte wieder „Langsam schaffe ich, was Du immer wolltest – möglichst viel von deiner Hand in mir… Bin ich jetzt ganz offen?“
Er zog die Finger aus ihrem Arsch, der sich langsam schloss: „Fast, schon ziemlich gut…“, sagte er, „das sieht gut aus und fühlt sich gut an. Du bist da drinnen so glatt…“ „Dann probiere noch ein bisschen mehr, mal sehen wie weit wir kommen?“
Es ging aber nicht, weiter ließ sich der Po nicht öffnen. „Puh“, sagte sie „was so ein kleiner Finger doch ausmacht – nee, das schaffe ich nicht…“
„Noch nicht“, lachte er, „noch nicht…“ „Red` jetzt nicht dumm rum – fick mich lieber“, sagte sie, „und zwar: Fick mich im Stehen von hinten! Und nicht in den Arsch.“ Sie beugte sich weiter vor, um sich auf der Lehne der Couch abzustützen, „fick mich jetzt in die Fotze“.
Er führte seinen Schwanz in ihre Fotze ein und begann sie zu ficken. Sein Schwanz war noch voll von dem Gleitmittel und glitt deshalb „wie nix“ in sie und wieder raus und wieder rein und wieder raus und wieder rein. Schööööön! „Du bist sehr weit heute“, sagte er, „Deine Fotze ist so offen… was meinst Du, soll ich Dir eine Banane in den Arsch stecken?“ Sie nickte nur, gut dass sie gestern Bananen gekauft hatte… Er zog sich aus ihr zurück, nahm eine Banane, brach die Spitze ab und zog der Banane die gelbe Haut ab.
„Halt Dir die Arschbacken auseinander“, forderte er sie auf, „damit ich besser sehen kann, wo ich die reinschieben soll…“
Obwohl der Po eben noch so weit war, hatte er Schwierigkeiten, ihr die Banane in den Arsch zu schieben. Kaum war sie ein Stückchen drin, brach die ab. Er machte mit dem anderen Stück weiter und endlich hatte er sie drin, die Banane.

„Warte“, sagte er, „ noch eine…“
„Na“, sagte sie, „so weit bin ich in der Fotze schon?“
„Nö“, sagte er, „aber das macht Spaß, sie Dir in den Po zu stecken, nun komm schon, sei brav und halt` hin“.

Sie tat es und schwupps, war die zweite Banane in ihr verschwunden… diesmal war es ganz leicht gegangen. „Komm lege dich hin, ich ficke Dich von hinten im Liegen. Sie legte sich auf die Couch, was mit dem Korsett nicht ganz einfach war – aber er hielt sie und es ging.
Dann drang er wieder von hinten in sie ein.
„Man, bist Du eng“, bewunderte er sie, „das tut gut!“
„Hhm“, machte sie nur, „halt den Mund und fick mich…“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Immer wieder stieß er zu, immer wieder klatschte sein bauch gegen ihren Arsch. „Du bist so schön“, sagte er, „Dich so zu ficken ist so schön. Und Du bist so schön eng…“
Er hielt sie fest und dann kamen sie beide… Sie drehte sich um, küsste ihn, leckte sein Gesicht. „Ich liebe Dich“, sagte sie, „ich liebe Dich seit 10 Jahren, seit dem ersten Tag und seit der zweiten Nacht. Da habe ich gewusst, ich will Dich und keinen anderen. Zum Leben, zum Lieben und zum Ficken… Halt meine Brüste fest, ich will das… Sind sie nicht groß geworden? Zu groß für Dich?“
Er nahm ihre Brüste in die Hände. „Nein“, sagte er, „sie sind nicht zu groß – keinesfalls! Das sind aber richtig geile Titten geworden, finde ich… so groß!“
Sie nickten beide ein, nach ein paar Minuten sagte sie „lasse mich aufstehen, die Bananen rausholen…“ Er hielt sie weiter fest. „Ach nö, die können noch ein bisschen drin bleiben, finde ich, vielleicht kann ich gleich noch einmal… Soll ich Dir das Korsett aufmachen?“
„Nein, lass man, wenn Du noch einmal willst, kann Dich der Anblick vielleicht aufgeilen – gefällt mir der Gedanke… naja, vielleicht ein bisschen weiter…das ist schon sehr eng so.“
Sie setzte sich auf und er öffnete den Knoten der Korsettbänder und zog die Bänder durch die Ösen etwas raus und dann das Korsett am Rücken etwas auseinander– aber nur um den Knoten gleich wieder zuzubinden. „Ein kleines bisschen“, murmelte er, „ich finde Dich so geil, wenn Du so fest eingeschnürt bist! Komm lass Dir die Fotze mit Gleitmittel einreiben, das mag ich auch so gerne, wenn Du so glatt und glitschig bist.“
„Gleich“, widersprach sie, „wenn Du so weit bist, dann kannst Du mich einreiben…“

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