Partner-Seiten:Deutsche Pornos|Timtube|Kostenlos Pornos Deutsch|Deutsche Sexfilme|Pornos

Wir haben Mitte Juli. Die Sonne brennt um die Mittagszeit so gnadenlos vom blauen Himmel, daß das Thermometer 35 Grad im Schatten anzeigt. Es sind noch immer Sommerferien und ich habe von meinen Eltern die Erlaubnis erhalten, zwei Wochen auf dem Pferdehof verbringen zu dürfen. Es ist toll hier. Der Hof wird ringsum von einem Wald eingerahmt, durch den ein kleiner Bach verläuft. Ich liege auf dem Bett in meinem Zimmer und bin ein Buch vertieft. Es ist viel zu heiß, um jetzt einen Ausritt wagen zu können. Weil die Temperatur in dem Raum fast unerträglich ist, habe ich mir nur das nötigste an Kleidung angezogen. Mehr als einen kurzen Rock und ein knappes Oberteil braucht es an diesem Nachmittag einfach nicht.

Jemand klopft an die Türe. „Herein, wenn’s ein Schneemann ist!„, rufe ich scherzhaft. Die Tür wird geöffnet und Heikes grinsendes Gesicht schaut um die Ecke. Sie ist die Tochter der Hofbesitzer. Außerdem ist sie meine beste Freundin. „Nun sag bloß, Du kannst wirklich lesen.„, zieht sie mich auf. „Oder suchst Du nur nach Bildern?“ Typisch Heike. Lachend werfe ich ihr ein Kissen entgegen. „Was meinst Du, wann wir heute ausreiten können?„, frage ich sie. „Es ist zwar sehr heiß, aber meine Eltern sagen, daß es heute nachmittag Gewitter geben wird.„, antwortet sie. „Sie bitten uns, Romero und Blackhawk auszuführen, solange es noch geht. Die anderen Pferde sind schon heute morgen bewegt worden.“ „Ist es nicht zu heiß zum reiten?„, entgegne ich. „Deswegen sagte ich ja auch ausführen, nicht reiten.„, korrigiert sie mich. „Wie meinst Du denn das jetzt wieder?“ „Ich meine Gassigehen, wie bei Hunden.“ „Ach so, jetzt verstehe ich.„, sage ich. „Aber könnten wir nicht bis zum Wald gehen und dort ein Stück reiten? Wenigstens am Bach vorbei?“ „Ich denke, das wird wohl gehen. Kommst Du?“

Ich stehe auf. Wir gehen vor die Türe. Die sengende Sonne empfängt uns gnadenlos. „Warte mal eben!„, meint Heike und verschwindet im Haus. Nach ein paar Minuten kommt sie zurück. In ihrer Hand hält sie eine Tube Sonnenschutzcreme. „Die sollten wir vorher vielleicht besser benutzen.“ Ich spüre, wie meine Haut schon jetzt zu kochen beginnt. Heike hat sich bereits eingecremt, sie riecht nach der Lotion. „Gib mal bitte her!„, fordere ich sie auf. Sie gibt mir die Tube und ich reibe mich ebenfalls ein. „Vergiß den Rücken nicht!„, sagt sie. Sie hat recht. Mein Oberteil läßt viel Haut frei, da es mir eigentlich mindestens zwei Nummern zu groß ist.

Weil ich selber nicht an meinen Rücken herankomme, bitte ich sie, mich dort einzucremen. Heike tut mir den Gefallen und meine Brustwarzen richten sich auf, als ihre Hände über meinen Rücken gleiten. Ein wohliges Gefühl durchströmt mich. „Das gefällt Dir wohl, hm?„, fragt sie, als sie fertig ist und die Tube wieder verschließt. Ihr Blick ruht ungeniert auf meinen heranwachsenden Busen. Ich schäme mich ein wenig und versuche vom Thema abzulenken: „Schönes Wetter, nicht wahr?“ Sie geht aber nicht darauf ein und öffnet die Tube wieder. „Kannst Du mich auch eincremen? Ich kam da auch nicht ran.„, fragt sie. „Gerne.„, antworte ich und, lasse mir etwas von der Lotion auf die Handflächen träufeln. Heike dreht sich mit dem Rücken zu mir und ich beginne, die Schutzcreme auf ihrem Rücken zu verteilen. Meine Hände wandern über ihre Schultern und unter die Spagettiträger ihres Tops. Dann reibe ich ihr auch den gebräunten Nacken und die Schulterblätter ein. Ich merke, daß sie mich angeschwindelt hat, denn ihre Kehrseite war sehr wohl schon eingecremt worden. Ich behielt das aber für mich. Als sie sich wieder herumdreht sehe ich, daß sich auch ihre Nippel versteift haben. „Na, ist’s gut so?„, frage ich. „Oh ja.“ „Da muß aber auch noch was hin.„, stelle ich fest und zeige auf die Stelle, wo der V-förmige Ausschnitt ihres Tops Haut frei läßt.

„Romero?„, bittet sie mich. „Die Sättel lassen wir hier. Zaumzeug reicht.“ Ich nicke zustimmend. Sollten wir überhaupt reiten, so ging das auch ohne Sattel. Das haben wir schon öfter gemacht. Wir legen unseren Lieblingen das Zaumzeug an und führen sie aus ihrem Stall. Die Hitze draußen trifft und wieder wie ein Hammerschlag. Die Sonne brennt heißer denn je auf unsere nackte Haut. Schatten finden wir keinen auf dem Weg zu dem Wald, aber zum Glück ist es nicht weit. Treu trotten die beiden Pferde neben uns her. „Petra, darf ich Dich was persönliches fragen?„, höre ich Heike sagen. „Klar.„, antworte ich. Heike zögert, dann fragt sie leise: „Bist Du auch so feucht da unten geworden, als ich dich eingerieben habe?“

Tatsächlich, unter meinem Rock spüre ich wirklich eine gewisse Nässe. „Ja, Du etwa auch?“ Zum ersten mal in meinem Leben spüre ich dieses Gefühl, das die Erwachsenen Geilheit nennen. „Und ob. Ich habe das Gefühl, bei mir würde etwas auslaufen.“ Und um das zu bestätigen zeigt sie mit ihrer freien Hand zwischen ihre Beine. Sie trägt neben ihrem Top nur eine knappe blaue Badehose und der feuchte Fleck zwischen ihren Beinen ist nicht zu übersehen. Mir wird ganz heiß, und das nicht nur von der Sonne. Heike führt ihre Hand unter das Höschen und zieht sie wieder heraus. Dann hält sie mir ihre Hand vor meine Augen. Sie ist ganz naß. Jetzt wird es auch in meinem Höschen richtig feucht. Ich folge ihrem Beispiel und lasse meine Hand kurz unter meinem Rock verschwinden. Dann halte ich sie ihr ebenfalls vor die Augen, damit sie sie genau betrachten kann. „Das nennt man wohl sexuelle Erregung.„, sage ich. Und ob wir beide erregt sind. „Ich fühle mich, als hätte ich Schmetterlinge in meinem Bauch.„, meint Heike als wir den Waldrand erreichen.

Besser hätte sie das Gefühl, das sich auch bei mir breitgemacht hat, wirklich nicht umschreiben können. Wir genießen den Schatten, den uns die hohen Bäume spenden. Jetzt, wo uns die Sonne nicht mehr direkt erreichen kann, bleibt uns der Schweiß auf unserer Haut stehen. Ich sehe Heike an, sie betrachtet mich neugierig. Irgendwas ist in ihrem Blick, das mich unheimlich scharfmacht. Ich würde sie gerne berühren. „Dann tu’s doch.„, sagt sie. „Was?„, frage ich verwirrt zurück, aber im selben Augenblick wird mir klar, daß ich laut gedacht haben muß. Sie bindet Blackhawk an einem kräftigen Ast fest und kommt zu mir. Sie nimmt mir die Zügel von Romero aus der Hand und bindet ihn ebenfalls fest. „Darf ich?„, fragt sie. Ich nicke und hoffe, daß sie das meint, was ich mir in diesem Augenblick so sehnlich wünsche. Dann spüre ich ihre Hände, wie sie sich auf meine Brust legen. Mir stockt der Atem. Dann zieht sie mir das Oberteil behutsam über meinen Kopf. Barbusig stehe ich nun vor ihr. Ihre Hände streicheln meine Brüste. Was für ein schönes Gefühl. Ich muß leise stöhnen. In meinem Schoß kribbelt es gewaltig. Dann löst sie sich von mir und zieht sich ihr Top aus. Nur in Sandalen und Badehose gekleidet steht sie vor mir. Ihr Körper glänzt überall vor lauter Schweiß. Sie nimmt meine Hände in ihre und führt sie zu ihrer Brust. Ich fühle ihre Erregung und beginne vorsichtig, ihre Brustwarzen zu streicheln.

Sie seufzt unter meinen zärtlichen Berührungen auf: „Das ist wunderschön, Petra.“ Während wir uns so liebkosen ist in weiter Ferne bereits der erste Donner zu hören. Wir bekommen ihn nur am Rande mit. Wie in Trance halte ich mich an Heikes Hüfte fest und gehe in eine leichte Hocke. Ich lecke mit meiner Zunge über ihre Knospen und sie stöhnt immer lauter. Hin und wieder scheint ihr Körper zu erzittern. Ich streichle mit einer Hand über ihren verschwitzten Rücken und lasse sie zu ihrem Po hinuntergleiten. Dann knete ich zärtlich eine Brust gestreichelt hast. Da zog sich auf einmal alles so merkwürdig zusammen. „Ja, daß hatte ich auch gerade.„, antwortet sie. „Und dann war ich kurz richtig weg und hatte nur dieses tolle Gefühl in mir.“

Das Gewitter kommt näher. Der Donner ist nicht mehr so leise wie zuvor. Ab und zu sieht man schon das aufleuchten eines Blitzes. Die Luft wird von Minute zu Minute schwüler und man kann die Elektrizität schon fast riechen. Heike zieht meinen kurzen Rock nach oben. Er hat keinen Verschluß, lediglich ein Gummiband hielt ihn bis gerade noch an seinem Platz. Dann zieht sie mein feuchtes Höschen nach unten. Sie legt ihre Hände auf meine Schultern und drückt mich sanft auf einen Baumstumpf. Ich setze mich hin und sie zieht mir meinen Slip ganz aus. Splitterfasernackt sitze ich vor ihr. Ich bin furchtbar erregt. Mein ganzer Körper scheint zu kribbeln – aber viel intensiver als jemals in meinem Leben zuvor. Ich ziehe auch ihr die knappe Hose aus und blicke direkt auf ihre nassen Schlitz, den ich noch nicht einmal berührt habe. Vorsichtig lasse ich einen Finger über ihre kleinen Schamlippen tänzeln, und Heike zuckt bei den Berührungen kurz zusammen. Ich fühle die leicht schleimige Nässe auf meiner Fingerkuppe. „Nein.„, sagt sie leise. „Jetzt bist Du dran! Laß uns die Plätze tauschen.“ „Wie Du meinst.„, entgegne ich und stecke mir den Finger kurz in meinen Mund. Ich will sie einfach schmecken.

Heike setzt sich auf den Stumpf und ich stelle mich so vor sie, daß sie meine Spalte direkt vor ihrem Gesicht hat. Ich schließe meine Augen und spüre etwas warmes weiches, das meinen nassen Schlitz erforscht. Ich gebe mich ganz den Gefühlen preis, die in mir aufwallen. Wie aus weiter ferne höre ich eine Stimme, die sagt: „Du schmeckst aber gut!“ Plötzlich weiß ich, was Heike mit mir macht. Als sie mit ihrer Zunge in mich eindringt kommt es über mich. Das muß er sein, der Orgasmus, denke ich noch, dann fange ich an zu schreien und gebe mich jeder einzelnen der vielen Wellen hin, die mich heftig durchschütteln. Mein ganzer Körper scheint sich für einen Moment zu verkrampfen, dann spüre ich eine wunderbare Erlösung. Aber nur für Sekunden, dann krampft er sich wieder zusammen um sich erneut zu lösen. Ich japse nach Luft, während immer wieder diese Wellen über mich hereinbrechen. Dann ist es vorbei.

Ich schaue nach unten, wo Heike breitbeinig sitzt. Sie streichelt sich selber, während sie noch immer meine Spalte leckt. Sie ist klatschnaß. Das Gewitter ist fast da und es regnet bereits wie aus Eimern. Von all dem habe ich gar nichts mitbekommen. Das Wasser läuft in Strömen an meiner Haut herab. „War’s auch für Dich schön?„, fragt sie mich lächelnd. Ich hole tief Luft, bekomme aber trotzdem kein Wort heraus und kann nur nicken. „Ich dachte schon, Du würdest gar nicht mehr aufhören zu kommen.„, sagt sie. Das erklärt wohl, warum ich mich im Moment so erschossen fühle. „Wie oft bin ich denn gekommen?„, japse ich. „Schätze so an die vier- oder fünfmal„, meint sie. „Und Du?“ „Das sah so erregend aus, wie Du dein Gesicht verzogen hast als Du gekommen bist, daß ich mich selber streicheln mußte.“ „Und?„, frage ich. „Ich hab es geschafft. Ich habe mich zum ersten mal selber zum Höhepunkt gestreichelt!“ Ich freue mich mit ihr, sage aber: „Laß uns zusehen, daß wir wieder zu deinen Eltern kommen. Das Gewitter ist fast da und die beiden werden schon ganz nervös.“

Das stimmt. Die Blitze zucken immer heftiger und der Donner hallt immer lauter über das Land. Blackhawk und Romero tänzeln ein wenig, um ihre Nervosität zu zeigen. Wir ziehen uns also unsere mittlerweile durchnäßten Klamotten wieder über und besteigen die Pferde. Nach Hause würden wir reiten.

Als Heikes Eltern das Getrampel der Hufe hören, kommen sie aus dem Haus. „Ja Kinde weißt Du …„, beginnt Heike, aber ihre Mutter fällt ihr ins Wort. „Ihr habt bestimmt wieder soviel gequasselt, daß Euch der Sinn für Raum und Zeit verlorengegangen ist, stimmt’s?“ „So kann man es nennen.„, bestätigt Heike. Ich nicke heftig und werde wieder feucht zwischen meinen Beinen.

Letzte Woche hatte ich endlich mal wieder Zeit für eine ausgedehnte Shoppingtour mit Kathy.
Kathy ist eine langjährige Freundin, die uns des öfteren besuchen kommt, um was zu unternehmen. Das endet fast immer darin, dass sie zumindest mit mir fickt, manchmal macht Tom auch mit.
Kathy stelle ich euch sicherlich demnächst mal in einer Geschichte genauer vor.

Wir hatten uns zum Mittag in einem Café verabredet. Da wir uns schon länger nicht mehr gesehen hatten, freuten wir uns beide riesig auf unseren gemeinsamen Nachmittag und schrieben uns schon vorher auf dem Weg. Ich saß also gerade in der Bahn, als sie mir ein Bild von sich aus dem Bus schickte. Das Bild zeigte nur ihre Hand mit gespreiztem Zeige- und Mittelfinger, im Hintergrund konnte ich sehen, dass sie im Doppeldecker oben vorne saß.
Kaum hatte ich das erste Bild gesehen, kam auch schon das nächste, zu sehen war ihr Schritt in engen Lauftights, mit weit gespreitzen Beinen, auf dem Sitz weit nach vorne gerutscht. Ihr Venushügel war sehr deutlich zu erkennen durch den engen Stoff.
Ich zögerte nicht lange und schickte ihr auch ein Foto von mir aus der S-Bahn: Mein Kleidchen so weit wie möglich nach oben geschoben, die Beine leicht geöffnet. Der Typ vor mir auf dem Vierersitz rutschte unruhig hin und her, es schien ihm auch gefallen zu haben.
Kathy machte weiter: Sie hatte ihre Hose und das ziemlich dünne Höschen nach vorne gezogen und ich konnte sehen, dass sie sich die beiden eben gezeigten Finger tief in die Muschi gesteckt hatte. Direkt danach kam eine Sprachnachricht, offenbar hatte sie ihr Smartphone in die Hose gelegt, während sie sich heftig fingerte. Ich hörte unterdrücktes stöhnen und das nasse Schmatzen, das ihre Finger in der Muschi verursachten.

Ich war nun, extrem aufgegeilt und mit nasser Muschi am Ziel und musste aussteigen. Der Mann gegenüber schaute mir sehnsüchtig hinterher.
Ich huschte schnell ins Café, suchte uns eine schöne Ecke, setzte mich und machte ein weiteres Foto: Das Kleid nun bis über den Arsch geschoben, die Beine unter dem Tisch gespreizt, die Schamlippen mit der freien Hand etwas geöffnet, sodass man schön die geschwollene Klit und die nasse Spalte sehen konnte.
Kathy schickte erneut eine Sprachnachricht, neben dem nassen Klatschen ihrer Finger konnte ich sie “Mehr!” röcheln hören.
Ich schickte ihr einen kurzen Videoclip mit einem Schwenk durchs gut besuchte Café, dann hielt ich auf meine Muschi und glitt langsam mit zwei Fingern durch meine Spalte, verteilte die Nässe und rieb meinen Kitzler.

Kathy schickte wieder ein Foto: Ihre Finger noch leicht in der Muschi, nass glänzend von ihrem Saft. Dazu der Text: Bin fast da.

Ich richtete mich etwas, da sah sie schon mit flatternden Haaren vor dem Café vorbei und zur Tür gehen. Sie kam rein, sah sich kurz um, um dann zielstrebig in meine Richtung zu kommen.
Sie sah hinreißend aus. Ihre blaue Sporthose schmiegte sich wunderbar an ihre Beine und um ihre Scham, ich konnte quasi jedes Detail erahnen, das luftige Shirt darüber umspielte ihre kleinen Brüste und ihr Gesicht war vor Erregung ganz gerötet.
Sie schmiss sich mir um den Hals, küsste mich heftig und rutschte dann neben mich auf die Bank. Dann sagte sie “Mund auf” und steckte mir ihre beiden, eben im Bus noch zum selbst ficken genutzten Finger in den Mund. Ich schmeckte ihren Saft, zusammen mit dem herben Geschmack von etwas Urin.
Als ich alles abgeschleckt hatte flüsterte ich ihr zu “Jetzt steck sie mir rein!”. Kathy ließ sich nicht lange bitten und schob mir ihre beiden nassen Finger tief in die Muschi und fickte mich langsam unterm Tisch. Erst, als die Bedienung in unsere Richtung kam, ließ sie von mir ab, um dann genüsslich meinen Saft abzulecken.

Wir bestellten beide unsere Getränke, die schon bald gebracht wurden.

Bis auf die Tatsache, dass wir uns gegenseitig immer wieder anfassten und streichelten, tranken wir ganz gesittet aus, zahlten und gingen los.

Für Kathy, die im Gegensatz zu mir auf Unterwäsche steht, gingen wir zuerst in einen Wäscheladen. Sie suchte sich einige Höschen und BHs aus, dann gingen wir zur Anprobe, ich wurde natürlich mit in die Kabine gezogen.
Kathy sah mich fordernd an. Ich konnte nicht widerstehen, küsste sie heftig und drückte sie gegen die Wand, während ich ihr Shirt und den BH auszog.
Weiterhin knutschend wanderte meine Hand an ihrem Bauch herunter zwischen ihre Beine. Ich spürte ihre Hitze und die Feuchtigkeit, die durch den elastischen Stoff drang und wanderte langsam mit meiner Hand in ihre Hose, um ihre Muschi durch ihr Höschen zu reiben. Wenig überraschend waren meine Finger sofort nass, ihre Säfte hatten den dünnen Stoff des Slip komplett durchtränkt.
Kathy zog nun auch die Hose aus und ich konnte den großen, nassen Fleck zwischen ihren Beinen sehen. Auch das Höschen fiel zu Boden.
Ich kniete mich schnell vor sie und drückte meinen Mund fest auf ihre Muschi, um zärtlich ihren Kitzler zu lecken und zu umspielen. Kathy spreizte die Beine, so konnte ich mit zwei Fingern in sie eindringen und sie während des Leckens noch mit den Fingern ficken.
Es dauerte nicht lange und sie kam mit heftigen Muskelkontraktionen über mir. Ein Schwall Flüssigkeit lief über meine Hand und in meinen Mund, während ich sie nun zärtlicher weiter durch die Wogen des Orgasmus fickte, leckte ich so viel von ihrem Saft auf, wie möglich.

Nachdem wir uns noch einmal lange küssten, probierte Kathy nur noch schnell die BHs an, entschied sich für einen, zog dann das nasse Höschen wieder an und ihre Tights darüber. Bei genauerem Hinsehen konnte ich auch darauf schon einen dunklen Fleck im Schritt erkennen.

Wir zahlten den BH und ein paar Höschen (die sie nun nicht anprobiert hatte, die aber garantiert passen und geil aussehen würden) und gingen weiter.

Im nächsten Laden kauften wir mir Schuhe. Kathy durfte sie mir “anprobieren”, kniete also vor mir, während ich mit gespreizten Beinen im Kleid ohne Höschen vor ihr saß. Sie konnte nicht widerstehen und musste ich wenigstens ganz kurz lecken, mehr wäre hier im vollen Geschäft zu riskant gewesen.

Ich brauchte noch eine schöne neue Jeans. Wir schlenderten noch ein wenig durch das Einkaufszentrum, bis wir eine schöne dunkelblaue Jeans fanden, die ich gleich anprobieren ging. In der Umkleide vollendete Kathy dann ihr begonnenes Werk und leckte meine Muschi, während ich auf der Bank in der Kabine saß. Als auch sie ihre Finger zuhilfe nahm, dauerte es nicht lange, und auch ich kam heftig.
Die Hose passte wie angegossen, war schön eng und betonte meine Beine und den Arsch. Kathy bestand darauf, dass ich sie mit nehme, also bezahlten wir auch hier und gingen aus dem Geschäft.

Kathy fand, dass ich die Hose eigentlich gleich tragen könnte. Zu meinem kurzen Kleidchen passte sie jedenfalls perfekt, also zog ich sie gleich an. Kathy schaute mich prüfend an und sagte dann “höher!”. Ich zog also noch ein wenig und merkte schon, wie die Naht der Jeans zwischen meinen Schamlippen rieb. Kathy sagte “so ist es gut, ich kann deine Muschi sehen!”, mir war es recht, ich liebe das Gefühl, wenn eine Jeans meinen Kitzler reibt und heute war das ganze ja sogar unsichtbar durch das Kleidchen.

Wir beschlossen, uns nun auf den Heimweg zu machen und gingen richtung Bahnhof. Kathy wollte bei uns übernachten, also konnten wir gemeinsam gehen und uns noch die Zeit verteiben. Auf der Rolltreppe zum Gleis, Kathy stand vor mir, ergriff sie plötzlich meine Hand und führte sie sich zwischen die Schenkel. Ich ergriff die Gelegenheit und massierte ihr die immer noch nasse Muschi durch den Stoff, als ich plötzlich immer deutlicher spürte, wie Nässe aus ihr drang und über meine Hand lief. Kathy pisste sich gerade genüsslich in ihre enge Hose und ihre Pisse lief nun auch über meine Hand und am Arm entlang. Ich bat sie, kurz aufzuhören, was sie auch tat. Der Stoff ihrer Hose hatte sich leicht dunkel verfärbt, was man aber nur bei genauerem Hinsehen bemerkte.
Wir waren am Gleis angekommen und ich setzte mich auf einen der Drahtstühle und zog Kathy auf meinen Schoß. Ich spürte die nasse Wärme, die ihre vollgepisste Sporthose ausstrahlte und raunte ihr zu “jetzt piss weiter und weih’ meine neue Hose ein!”. Gesagt, getan, ich spürte, wie sich ihre Pisse auch durch den Stoff meiner Jeans arbeitete und meine Beine herablief und sich an meiner Muschi sammelte, um dann durch den Hocker auf den Boden zu sickern. Das war ein extrem geiles Gefühl und ich zog meine pissende Freundin noch weiter auf mich, um ihr dann mit einer Hand in den nassen Schritt zu greifen und die Spalte zu massieren.
Der Bahnhof war recht leer und niemand schien uns bemerkt zu haben, also konnten wir den Augenblick noch ungestört genießen.

Als die Bahn einfuhr, mussten wir dann wohl oder übel aufstehen. Wir richteten unsere nassen Hosen, die nun noch enger an der Haut klebten und stiegen ein. Ich sah an mir herunter und konnte auf dem dunkelblauen Stoff meiner Jeans die glänzenden Spuren von Kathys pisse sehen. Wir stellten uns in eine Ecke und nutzten die Fahrt noch zum Knutschen und Fummeln.

An unserer Station angekommen, gingen wir Richtung Wohnung. Ich drückte Kathy im Gehen in einen Hauseingang und schob sie an die Wand, so dass eines ihrer Beine zwischen meinen Beinen landete. Dann ließ auch ich es laufen. Während wir und wild küssten und befummelten, spürte ich, wie meine heiße Pisse durch den Stoff meiner nassen Jeans drang und zwischen unseren Beinen herablief, bevor sie in den Schuhen und auf dem Gehweg verschwand. Kathy entwand sich meinem Kuss und kniete sich vor mich, um ihren Mund auf meine pissende Muschi zu drücken. Ich gab noch mal alles und drückte ihr auch den letzten Tropfen in den Mund. Als sie wieder hoch kam, war auch ihr Shirt völlig mit Pisse bespritzt und klebte nass an ihrem geilen Körper.

Wir gingen nun, bis aufs letzte geladen mit sexueller Spannung die letzten paar hundert Meter bis zur Wohnung, wo Tom uns bereits

Wir sitzen in meinem allerersten Wagen, der abgelegte von meinem Vater. Beate lotst mich durch die fremde Stadt. Wirklich ein süßes Mädchen. Ausgesprochen zart gebaut, blonde Locken und ein ebenmäßiges Gesicht mit vollen, sinnlichen Lippen. Kaum zwanzig mochte sie sein, etwa in meinem Alter. Ich kenne sie erst eine halbe Stunde.

Beate legt ihre Patschhand saugend auf meinen Oberschenkel, wie eine Animierdame auf der Reeperbahn. Ein süßes Girl mit einem schönen Busen. Ihre braunen Augen blitzen mich an, fühlbar greifen ihre erstaunlich kräftigen Finger in meine Muskeln.
„Nur noch ein paar Minuten, dann wirst du deine ersten Erfahrungen machen“, flötet sie. „Ich bin gespannt. Endlich kannst du mal so richtig mit einer Frau, Micha.“

Ich muss innerlich lächeln. Meine ersten Erfahrungen? Denn Beate hat mich mit seinen Worten gemeint. Der Schalk hat mich dazu getrieben, mich als männliche Jungfrau auszugeben, trotz meiner zwanzig. Und das naive Girl hat es geschluckt und sehnt sich förmlich danach, mir alles beizubringen.

Gut. Lassen wir ihr ihre Illusionen.

– – –

Merkwürdig wie schlecht ich mich im meiner Nachbarstadt auskenne. Durch ein paar Hauptstraßen war ich schon gefahren, aber ansonsten war es für mich hier Niemandsland, obwohl ich kaum zwanzig Kilometer von zu Hause entfernt war.

Irgendeiner hatte mir vor Wochen einen Tipp gegeben. Heute Abend hatte ich mich plötzlich erinnert und mich in meinen Wagen geschwungen. Zögernd betrat ich den kleinen Park, wandelte betont unauffällig die mir unbekannten Wege. Hier sollen geile Weiber aufzureißen sein.

Ich ging wohl instinktiv in die richtige Richtung, denn ich begegnete immer mehr einzelnen Männern und Frauen, die, ebenso wie ich, betont unauffällig ihres Weges gingen. Links von mir eine unbesetzte Bank. Hinsetzen, abwarten und beobachten. In aller Ruhe schmauchte ich eine Zigarette.
Ein niedliches Fräuleinchen flanierte vorbei, betrachtete mich betont unauffällig aus den Augenwinkeln. Nicht mein Typ, viel zu wenig Holz vor der Hütte. Ich gab mir den Anstrich wohlwollender Neutralität, blies lässig ein Tabakswölkchen in die Nachtluft.

Das Girl war stehen geblieben. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass sie mich nun anstarrte. Zehn lange Meter trennten uns. Das Starren nervte mich, ich starrte zurück. Diesmal schaute sie nicht mehr weg, als unsere Blicke sich trafen. Ich muss wohl nicht abweisend genug geschaut haben, denn sie kam ein paar Schritte näher, kramte eine zerknautschte Zigarettenpackung aus der Tasche. Ich wusste, was nun kommen würde, und ich hatte mich nicht getäuscht
„Hast du mal Feuer?“

Ich hatte die Zigarette noch in der Hand, konnte schlecht nein sagen. Das Mädchen kam noch einen Schritt näher, als ich ihr das Feuerzeug anbietend entgegenhielt. Soll sich seine Lunte anzünden und sich dann schleunigst wieder vom Acker machen. Doch es kam, wie es kommen musste. Paffend setzte sie sich zu mir auf die Bank.

“Bist du öfter hier?” Ich schüttelte den Kopf. Keine Lust auf Smalltalk. Aber sie ließ sich nicht beirren.
“Neu hier? Ich habe dich hier noch nie gesehen.”
Das kleine Teufelchen in meinem Inneren meldete sich zu Wort, machte Vorschläge, wie ich die Nervensäge auf den Arm nehmen könnte. Der gesunde Menschenverstand machte Gegenvorschläge, aber er unterlag.
„Ich bin das erste Mal hier. Und das hat auch seinen Grund.“

Interessiert blickte mich das Mädchen an, rückte noch ein paar Zentimeter näher.
„Ich habe noch nie mit einer Frau…du weißt schon…“
Goldlöckchen hob die Augenbrauen und sah mich verdattert an.
„Noch Jungmann?“
„Schlimm?“
“Ist schon gut…war nur eine dumme Frage. Und jetzt suchst du was zum Ficken?”
Schüchtern nickte ich. Sie streckte mir leutselig die Hand entgegen.
„Ich heiße übrigens Beate, und ich suche auch. Ich stehe eigentlich nicht auf Anfänger…aber wenn du willst, kannst du mit zu mir kommen.“

Bingo! Äußerlich gab ich mich zweifelnd, betrachtete angestrengt das prall werdende Paket in meinen Hosen. Dann nicke ich.
„Ich bin Michael.“
„Bist du mit dem Wagen da? Sonst fahren wir Bus.“
Ich zeigte ihr die Autoschlüssel und erhob mich schon von der Bank.

– – –

Beates Wohnung ist klein, aber gemütlich.
„Willst du mit mir Sex?“ Ohne Umschweife kommt sie zum Thema. Ich nicke. Während Beate duscht, ziehe ich mich bis auf die Boxershorts aus und setze mich auf die Bettkante.

Beate kommt nackt aus dem Bad, nur ein Handtuch um die Hüften. Irgendwie sieht es aus, als hätte sie jetzt weniger Busen. Sie setzt sich neben mich. Ihre Haut schimmert weiß und seidig in der schummrigen Beleuchtung. Aufgeregt ist sie. Ihre flache Brust hebt und senkt sich heftig. Ich streichle die zarte Haut ihres Nackens, sehe eine Beule in ihrem Handtuch. Für eine Frau hat sie einen ziemlich großen Kehlkopf.
„Bläst du mir einen?“ fragt sie mich, löst den Knoten vom Handtuch und schlägt es auseinander. Ich starre ihr zwischen die Beine. Was ich da sehen muss, raubt mir den Atem. Sie ist besser bestückt als ich.
„Fass’ ihn ruhig an. Befühl’ ihn. Gleich wird er steif sein. Nur für dich, Micha. Er gehört heute Nacht dir.“

Er beachtet meinen irritierten Gesichtsausdruck nicht und quasselt weiter.
„Magst du anal? Ich bin ganz gerne aktiv mit einem Neuling. Sollen wir es vorsichtig angehen, oder ins kalte Wasser springen? Ich würde gerne mein Teil in deinen Ar…“
Er wartet meine Antwort nicht ab, beugt sich hinüber zum Nachtisch und nimmt eine Tube Gleitcreme und eine Packung Kondome aus der Schublade. Via facti bin ich jetzt als sein Fickstück vereinnahmt.

Was soll ich tun? Die Kurve kratzen oder was? Was ist, wenn er mich wirklich vögeln will? Andererseits bin ich total untervögelt, und bei Sturm ist jeder Hafen recht, oder…?

Ich fuhr den alten Wagen meines Vaters, nur ein paar Kilometer in die Nachbarstadt. Ich war froh, als angehender Student einen fahrbaren Untersatz zu haben. Zweifelnd biss ich mir auf die Lippen. Es war ein Wagnis, sogar ein großes Wagnis.

Egal. Ich hatte es mir nun einmal in den Kopf gesetzt, war neugierig geworden. Bevor es zu einem nächtlichen Dauertraum werden würde, musste ich es einfach mal testen. Ich bog in eine verschlafene Nebenstraße ein, fand die Hausnummer, klingelte.
Eine junge Frau um die dreißig öffnete die Tür.
„Ja?“
„Hallo, ich bin Markus.“
„Ahhh…komm rein. Markus. Ich bin Michelle.”

Michelle war sehr attraktiv, trug einen Tank Top und lederne, enge Hosen. Wunderbare Schultern und ganz leicht muskulöse Arme. Dazu eine wilde Mähne von strohblonden Haaren, wozu ihre tiefblauen Augen fabelhaft passten.
„Komm‘, setzt dich auf die Couch, Markus.“

Michelle nahm in einem bequemen Sessel gegenüber Platz. Wir unterhielten uns ein wenig.
„Du hast also vorher noch nie mit Bondage experimentiert?“
Ich nickte. „Aber es fasziniert mich schon länger.“
„Hast du da eine bestimmte Phantasie?“ fragte sie.
Ich dachte kurz nach und erinnerte mich an den Traum von letzter Nacht.

„Weißt du, in meinen Fantasien legt mich jemand in Fesseln, streichelt mich, begrapscht mich dann am ganzen Körper und fängt an mich zu wichsen. Wenn ich ihn anbettele, aufzuhören, würde er oder sie es nicht tun. Ich möchte gern das Gefühl erleben, hilflos ausgeliefert zu sein. Jemand anderes soll über mich bestimmen.“

Michelle zog die Augenbrauen hoch. „Ich glaube, wir können zusammen spielen, wenn du bereit bist”
„Sicher bin ich“ brüstete ich mich.
„Wie lange kannst du bleiben, Markus?“
„Für einige Stunden, denke ich“
Michelle nickte. Nun war es abgemacht, ich war fest entschlossen. Zudem fand ich Michelle als Frau von Sekunde zu Sekunde anziehender.

Sie führte mich in ihr Schlafzimmer. Ich bewunderte ihr breites Doppelbett. Einige Stricke lagen auf dem Fußboden und ein paar lederne Handschellen waren am Bett befestigt.
„Warum legst du dich nicht hin?“
Ich legte mich aufs Bett, immer noch angezogen.
„Streck deine Arme über deinen Kopf aus.“

Michelle befestigte die Handschellen an meinen Handgelenken. Dann testete sie sie, um sicher zu stellen, dass sie fest saßen und mich sicher fixierten. Mit gespreizten Beinen kniete sie über mir und befühlte meine Brust durch das Hemd.
„Wie alt bist du, Markus?“
„Neunzehn.”
„Wie oft wichst du am Tag?”
„So zwei Mal.”

Michelle knöpfte mir das Hemd auf. Sie zog es auseinander und betrachtete meine Brust. Meine Nippel wurden unmittelbar hart, als sie aufstand und mir meine Jeans von den Beinen zog. Ich fühlte, wie mein Schwanz sich in den engen Briefs, die ich mir für diesen Tag ausgesucht hatte, regte.

Nun wollen wir dich mal schön hart kriegen…“
Michelle band meine Fußgelenke ans Bett. Ich lag da weit gespreizt, wie ein großes X, mein offenes Hemd entblößte meine Brust und mein schon harter Schwanz erzeugte eine Beule in der Unterhose.
Ihre Hand glitt über diese Beule, ihre Finger prüften zugreifend die Härte meines Schaftes. Dann schlüpfte ihre Hand in meine Briefs und befühlte meine Eier. Was für ein erregendes Gefühl, verstärkt durch die Lage, in der ich mich befand.

„Hmmm…du hast einen schönen Körper. Schöne feste Brust, schön muskulöse Beine…“
Mit einen Ratsch riss sie meine Unterhose an einer Naht auf und zog sie mir vom Körper.
„…und einen geilen Schwanz hast du auch. Ich glaube, es wird Zeit, an die Arbeit zu gehen. Soll ich dich jetzt wichsen, mein Junge?“

Ich war so geil, wie schon lange nicht mehr.
„Ja, bitte“
Michelle griff nach meinem Schwanz und zog spielerisch die Vorhaut einige Male zurück.
„Hast du dir schon einmal mehrfach einen runtergeholt? So zwei- dreimal direkt hintereinander?“
Ich schüttelte den Kopf. Ich erinnerte mich nicht.
„Nein, noch nie.”

Michelle lächelte.
„Na, heute Abend wirst du fühlen, was ich an dir mag. Ich werde dich für den Anfang einige Male spritzen lassen, okay?”
„Okay, denk ich mal“ antwortete ich etwas nachdenklich geworden. Aber dann musste ich doch was Angelesenes loswerden. „Was ist das Safeword?“
Michelle lachte laut auf.
„Komm‘, mach‘ dir keinen Stress mit sowas, entspann‘ dich einfach, Junge.“

Sie saß an der Bettkante. Sie begann, meinen Schwanz abzufühlen und massierte meine Eier. Dann konzentrierte sie sich auf meine Eichel, zog meine Vorhaut weit zurück und strich mit den Fingerspitzen rund um das angeschwollene Fleisch. Dann rieb ihre rauere Handfläche die empfindliche Spitze.

Ich schien zu schweben. Sie spielte eine ganze Weile mit meiner Eichel, benutzte die hervorquellenden Vortropfen als Gleitmittel. Was für ein Gefühl! Dann begann sie, mich zu wichsen. Sie griff fest zu und bewegte ihre Hand auf und ab. Weiterer Vorsaft quoll aus mir. Sie betastete und drückte meine Eier, während ihre andere Hand meinen Schaft bearbeitete, wobei meine Vorhaut sich mit leisem Geräusch öffnete und schloss. Das Gefühl in ihrer Hand zu sein, nicht fähig, sie zu stoppen, brachte mich über die Schwelle. Meine Muskeln spannten sich an. Ich fühlte das Pumpen in mir.

„Ich …ich glaube, ich muss spritzen.“
„Gut, lass’ es raus”, lächelte sie ein wenig finster.
Michelles Handbewegungen wurden schneller, eindringlicher. Wie ein Springbrunnen kam es aus mir heraus, über meinen Bauch und meine Brust. Michelle sorgte dafür, dass ich ganz sicher leer war, bevor sie aufhörte.
„Whoow, das war ´ne ganze Menge!“
Mit einem Handtuch wischte sie über meinen Bauch und meine Brust.
„Aber denk‘ dran, du musst noch einmal spritzen..“
„Ja, ich weiß…“

„Diesmal andere Spielregeln. Ich möchte gerne wissen, ob du dich selbst kontrollieren kannst. Das ist ein Test, okay? Ich werde dir noch mal einen abrubbeln, aber du darfst nicht kommen, bevor ich dir es erlaube. Wenn du fühlst, du musst jetzt spritzen, dann sag mir Bescheid und ich mache einen Moment Pause.. Verstanden?“

Das war ein merkwürdiger Test und ich glaubte im Innersten nicht, ihn bestehen zu können. Mein Blick musste mich wohl verraten haben.
Michelle legt mir ihre Hand auf den Oberschenkel. „Na, versuch‘s doch einfach. Denn wenn du kommst, bevor ich dazu ‚ja’ gesagt habe, dann muss ich dich leider zwangsmelken.“

Mich melken? Was meinte sie?
„Aber mach’ dir jetzt keine Gedanken“, fuhr sie fort. „Komm’ einfach nicht, bevor ich es erlaube. Und wenn du glaubst, spritzen zu müssen, dann sag’ es mir und ich höre kurz auf!”
„OK, ich hab ja keine Wahl…“
Michelle lächelte.
„Du hältst es aus, wenn du willst. Entspann dich einfach.“

Michelle holte ein kleines Fläschchen aus einer Schublade. Ich wurde neugierig.
„Was ist das?“
„Hast du noch nie mit einem Gleitmittel gewichst?”
Ich schüttelte den Kopf, hatte ich wirklich noch nicht.
„OK, es ist nichts Schlimmes, es macht deinen Schwanz nur glitschiger. Meine Hand gleitet besser, wenn ich das drauf tue.“

Sie strich etwas Gel auf meinen Schwanz und massierte es dann ein. Ich schloss meine Augen. Das Gefühl war zu intensiv. Ich nahm mir vor, mir bei Gelegenheit auch so etwas zu besorgen.

Michelle hielt die Basis meines Schaftes ganz unten mit der einen Hand fest, während ihre andere Hand mich abwichste. Sie fand einen nicht zu schnellen, gleichmäßigen Takt. Ich fühlte mich ein wenig berauscht. Ich war total hilflos. Ich konnte mich ihren geschickten Händen nicht entziehen. Das Gefühl wurde übermächtig. Ich begann heftiger zu atmen.

„Entspann‘ dich, Markus. Du machst das sehr gut. Bleib nur ganz ruhig, während ich deinen Schwanz bearbeite. Aber spritze nicht, bis ich sage, du darfst.“

Verdammt! Ihre Worte machten meinen Schwanz härter. Das Gefühl ohnmächtig zu sein war unglaublich. Mein Schwanz gehörte ganz ihr. Michelle machte kurz Pause, um mein Glied neu zu schmieren. Jedes Mal fühlte sich das so feucht und so kalt an. Mein Schwanz wurde sensibel. Michelles Faust rieb an meinem angeschwollenen Schaft auf und ab, von ganz unten bis zu meiner Eichel. Fast eine halbe Stunde verging. Die längste halbe Stunde meines Lebens. Mein stahlhartes Rohr fühlte sich an, als ob es bersten wollte.
„Ich muss spritzen!“

Michelle stoppte.
„Gut. Ich geb‘ dir einen Augenblick zum abregen..“
Sie hielt immer noch meinen Schwanz, ganz unten direkt am Schamhügel. Mit der anderen Hand trug sie mehr Gel auf.
„Bereit?“
„Ich hoffe…”
Ihre Hand umgriff wieder mein glänzendes Glied, massierte das frische Gleitmittel in jede Hautfalte. Diesmal war ihr Griff etwas fester. Wieder fühlte ich Minuten später den Samen in mir aufsteigen.
„Halt, ich komme gleich…“

Michelle hielt an. Mit allen Sinnen sehnte ich mich danach, meinen Saft loszuwerden, so prallvoll fühlten sich meine Eier an.
„Ohhh…bitte lass mich spritzen, Michelle.“
„Nein, jetzt noch nicht. Entspann dich. Du wirst schon noch deinen Saft los. Ich fange wieder an.”

Sie wichste mich wieder. Ich schloss meine Augen und begann zu schwitzen. Das Gefühl wurde immer intensiver, fast unerträglich. Wann ließ sie mich endlich spritzen? Mein Schwanz war noch härter geworden. Wieder brachte mich Michelle auf die Schwelle.
„Halt…halt…mach mich einfach fertig. Ich kann es nicht mehr aushalten. Es ist spät geworden, ich muss gleich gehen.“
„Noch nicht. Nimm dich zusammen, Markus!“

Unbeeindruckt massierte sie wieder mein geschmiertes Glied.
„Kann ich jetzt endlich spritzen. Wie lange willst du mich noch quälen?“
„Ich sag’s dir schon. Ich will noch nicht, dass du kommst. Sei ein Mann und halte es aus.”
Michelle wichste weiter und ließ mich die nächste halbe Stunde nicht spritzen. Mein Innerstes wurde verrückt. Meine Eier wollten platzen.
„Verdammt, lass’ mich spritzen!”

Michelle machte wieder eine Pause. Ich war sexuell völlig erregt, aber auch ein wenig frustriert. Sie schmierte meinen Schwanz erneut und fuhr fort. Diesmal war ihr Griff ziemlich fest. Ihre fest zugreifende Faust glitt eindringlich meinen schlüpfrigen Schaft auf und ab. Ich war außer mir, fühlte atemlos den Samen kommen. Ich versuchte, es ihr mitzuteilen, aber es war zu spät. Die Soße spritzte warm, weiß und dickflüssig aus mir. Mein Körper zuckte, hob sich vom Bett, als Michelle die letzten Tropfen aus mir molk.

„Tut mir leid. Ich wollte es dir sagen, aber es war zu spät, „ keuchte ich und war verstört.
Michelle lächelte. „Na, mach‘ dir keine Sorgen. Deine Belastungsgrenze ist noch niedrig. Aber wir haben die ganze Nacht, um das zu ändern.“
„…ich muss wirklich gleich fahren. Ich habe doch gesagt, ich kann nicht mehr lange bleiben.“
Michelle lächelte erneut.
„Klar, aber ich lass’ dich erst gehen, wenn ich dich gemolken habe. Du bist doch gekommen, bevor ich es erlaubt habe.”

„Aber das wollte ich doch nicht, es war ein Unfall. Lass mich gehen!“
Michelle schüttelte den Kopf.
„Tut mir leid, aber ich habe dir die Konsequenzen vorher erklärt. Jetzt werde ich deinen Schwanz melken.“
„Was ist das, Melken?“
„Es bedeutet, dass ich dir wieder und wieder einen abschüttele, solange, bis nichts mehr herauskommt. Ich werde erst aufhören, wenn du einen trockenen Orgasmus hast.“
Ich wurde unruhig.
„Ich habe gedacht, du respektierst meine Grenzen. Für mich ist das alles neu. Ich möchte nicht gemolken werden. Lass mich gehen.“

Michelle hatte mein Handy in meiner abgelegten Jeans gefunden.
„At home, sind das deine Eltern? Wohnst du da?”
Ich nickte widerwillig.
Michelle wählte die Nummer, hielt mir dann das Handy ans Gesicht und packte meine Eier.
„Finde irgendeine Erklärung. Erzähl‘ deinen Eltern eine Geschichte, warum du heute nicht nach Hause kommst. Aber wenn du aus der Rolle fällst, dann zerquetsch‘ ich dir die Eier. Verlass’ dich drauf!“

Meine Mutter nahm ab. Auch das noch.
„Hallo Mama…”
Kaum hatte ich das gesagt, begann Michelle mich zu wichsen. Es war ziemlich hart, mit meiner Mutter normal zu sprechen, während sie mich bearbeitete.
„Du, ich habe was getrunken bei Erik, und ich möchte nicht mehr fahren. Bleibe heut Nacht bei ihm, okay?“
„Gut, das du vernünftig bist“, antwortete meine Mutter. „Riskier‘ nicht deinen Führerschein. Dann bis Morgen.“

Michelle nahm mir das Handy ab.
„Gut gemacht. Nun bleib‘ einfach ruhig und entspann‘ dich. Deine Aufgabe ist einfach zu spritzen. Keinen Widerstand, mach’ mir keine Probleme!”
„Kannst du nicht ‘ne Pause machen?“
Michelles Blick war fest auf mich gerichtet.
„Du brauchst keine. Du bist ein junger Kerl, voll geladen mit Sperma. Lass’ es einfach geschehen…”

Sie verband mir die Augen. Ich konnte nichts mehr sehen. Etwas Kaltes ergoss sich über meinen Schwanz. Sie hatte wohl neues Gleitmittel aufgetragen. Nun bearbeitete sie ihn wieder, diesmal quälend langsam. Mein Inneres protestierte.
„Bitte, quäl‘ mich nicht. Mach‘ das nicht. Mach’ ein wenig schneller. Ich halte das nicht aus.”

Michelle beachtete mich nicht. Mit geübter Handbewegung glitt sie weiter qualvoll langsam über meinen harten Schwanz. Ich war schweißnass und zerrte an meinen Fesseln. Ich konnte es nicht mehr ertragen.
„Lieg‘ ruhig und entspann‘ dich. Du bist noch ne ganze Weile hier.“

Eine Ewigkeit später wusste ich nicht mehr, wie viel Uhr es war und welcher Tag. Vielleicht war ich ohnmächtig geworden. Ich wurde wieder klar, immer noch gefesselt, aber ich konnte Michelle nicht sehen. Ich hörte laufendes Wasser. Samen war halb eingetrocknet auf meiner Brust und meinem Bauch und spannte auf der Haut. Ich hörte Schritte.

„Ahhh…du bist wach. Wie geht es dir?“
Ich sah sie an.
„ Beschissen. Wie viel Uhr ist es?”
„Fast 5 Uhr morgens. Beruhige dich. Es ist vorbei.“
Ich sah sie ratlos an.
„Was ist vorbei?”
Michelle löste meine Fesseln.
„Ich habe doch gesagt, dass ich deinen Schwanz melke. Du bist so ungefähr zwölf bis vierzehn mal gekommen, bevor nichts mehr kam. Ich hab‘ dir doch vorher gesagt, so schlimm ist das nicht.“

Ich war froh, dass es vorbei war. Ich fühlte mich müde, ausgepumpt und leer. Ich hätte ihr gerne etwas angetan, aber dazu war ich zu schwach. Ich stand auf und ging ins Bad. Nach der Dusche zog ich mich an. Michelle schaute mir zu.
„Na, Phantasie ausgelebt?”
Ich nickte nachdenklich.
„Ich denke schon. Es war intensiver, als ich mir vorgestellt hatte. Du hast mich etwas über meine Grenzen gebracht, aber es hat sich für mich gelohnt, glaube ich.“

„Bist also nicht sauer? Machen wir’s mal wieder?“
Ich zuckte die Schultern.
„Keine Ahnung…“
Aber im Innersten wusste ich, dass ich sie wiedersehen würde.

Intensives Spanking

Am Freitag saß ich wieder im Wagen, den Weg kannte ich ja. Michelle empfing mich wie gewohnt an der Haustür.
„Schön, dass du wieder da bist. Wir haben ja schon am Telefon besprochen..“
Ich nickte. Es hatte mir keine Ruhe gelassen.
„Und du bist dazu bereit?”
Ich kannte sie ja jetzt und hatte etwas mehr Vertrauen.
„Ja, ganz sicher.“

Ich hatte meine engste Jeans angezogen, nichts darunter, dazu nur ein enges Tank top. Es war ein warmer Abend und das musste reichen. Michelle strich kurz mit dem Finger über meine halb entblößte Schulter.
„Ich mag’s normalerweise nicht so hart. Nur harmlos Spiel und Spaß.“
„Ja, gut. Aber ein wenig fühlen will ich’s schon und ein bisschen rot werden darf’s auch.”

Für die Nacht war es unglaublich warm, obwohl sich am wolkenlosen Himmel der Vollmond zeigte, wie ich aus dem Fenster sehen konnte. Der Mond tauchte das Zimmer in silbriges Licht und ließ alles so harmlos und klar erscheinen. Ich war etwas aufgeregt, so etwas wie Vorfreude und erotische Gefühle in meiner Magengegend. Zwischen meinen Schenkeln steigerte mein schon fast steifer Schwanz seine Erektion. Michelle wies auf die Couchecke.
„Ich glaube, das ist der richtige Platz. Was meinst du?”

Ich nickte, schaute mir die Gegenstände an, die auf dem Tisch lagen.
„Perfekt…Soll ich mich ausziehen?”
„Mach‘ nur die Brust frei.“
Meine nackte Brust zog Michelle an. Sie strich mit ihren Fingerspitzen um meine schon hart gewordenen Brustwarzen. Auch sie schien etwas erregt zu sein, trug nur sehr kurze, dünne Hotpants, die deutlich ihre Vulva zeigten.

„Schau einfach mal her. Hier ein paar Paddel, da ein Flogger aus weichem Leder. Die Sachen daneben sind was härter, aber die brauche ich wahrscheinlich nicht.“
Michelle setzte sich auf einen hölzernen , schweren Stuhl ohne Armlehnen, der beim letzten Mal nicht in ihrem Wohnzimmer gestanden hatte. Das Mondlicht tauchte meine nackte Brust in mildes Licht. Nun zeigte sie mir mit einer Handbewegung die Position, die ich einnehmen sollte. Ich legte mich über ihre Knie. Mein Schwanz presste sich an einen ihrer Oberschenkel. Ihr linker Arm hielt mich in dieser Stellung. Ich hielt den Atem an. Alles klar. Es kann losgehen…

Michelles Hand legte sich auf meine rechte Arschbacke, kreiste auf ihr, wechselte dann mit gespreizten Fingern auf die linke. Wieder sanfte, kreisende Bewegungen, die ich regelrecht genoss. Langsam hob sich ihre Hand, schlug urplötzlich herunter auf meine rechte Hinterbacke. Es kam unerwartet. Ich zuckte zusammen. Michelles Hand blieb eine Weile liegen, glitt dann seitwärts und vorn unter den Bund meiner Jeans. Mein Oberkörper bäumte sich auf, um ihr den Weg in meine Hose zu ebnen. Mit einer Hand öffnete sie den Knopf, zog den Reißverschluss herunter, befingerte dann meinen steifen Schwanz.
„Gut, dass du schon in Stimmung bist, Junge…“

Mit geschickten Fingern zog sie meine Jeans halb herunter. Nun berührte mein Glied die zarte Haut ihrer Oberschenkel und meine Hinterbacken waren frei. Mein Schwanz presste sich in Michelles festes Fleisch, als ich mich wieder in Position legte. Meine Schamhaare strichen sanft über ihren Flaum. Ich fühlte, wie mein Sack sich an ihre warme Haut schmiegte. Ungeduldig wartete ich, dass sie nun endlich anfing.

Es begann mit einer schnellen Abfolge leichter Schläge mit der flachen Hand auf beide Backen, ein halbes Dutzend auf die eine, die gleiche Anzahl auf die andere. Ich fühlte mein Herz schneller schlagen. Sie hielt mich fest auf ihrem Schoß. Die Schläge hörten auf. Ihre Hände wanderten höher, streichelten die glatte Haut an meinen Hüften, wanderten dann wieder zurück auf meine angewärmten Backen, wo sie die deutlich angestiegene Temperatur fühlten.
„Na, du bist schon richtig aufgewärmt.“
„Fühlt sich geil an“, flüsterte ich.

Michelle nahm einen Paddel vom Tisch, hielt den festen Griff, während am Ende ein breiterer Lederstreifen sich nach unten bog. Sanft strich sie damit über meinen Arsch und ließ mich das kühle Leder fühlen.
„Zeit für die richtige Sache?“
„Ja, gerne.“
Einige ganz leichte Schläge. Dann hob Michelle den Paddel hoch über meinen Körper und traf dann mit einem klatschenden, schmerzenden Schlag meine rechte Arschbacke. Ich bäumte mich auf, und Michelles Griff wurde fester, um mich ruhig zu halten.
Ein unterdrücktes Zischen kam aus meinen Lippen.

„Geht’s dir gut?“
„Ja. Mach’ weiter!”
Klatsch, klatsch. Der Paddel fand ein zweites und drittes Mal wieder sein Ziel.
„Fester, härter, bitte“, hörte ich mich selbst flüstern. Ich konnte kaum glauben, dass ich das gesagt hatte. Michelle hob ihre Hand so hoch sie konnte. Ihre Armmuskeln schwollen an. Der vierte Schlag traf mich mit voller Wucht.
Das Paddel durchschnitt die Luft mit hörbarem Geräusch. Ich stieß einen Schrei aus, der im Zimmer zu hallen schien.
„Noch einen?“
„Ja, noch mal“, bat ich mit Todesverachtung.

Das Paddel traf mich mit gleicher Stärke an derselben Stelle. Dann streichelte Michelle mein nacktes Fleisch und befühlte die warme Stelle, die das Paddel erzeugt hatte. Es hatte sicher eine Spur hinterlassen. Ihr Mittelfinger fuhr sanft durch meine Ritze, die anderen Finger kraulten meinen Sack. Ich stöhnte leise.

Die kurze Ruhepause war vorüber. Michelle griff nach einem Paddel aus Holz. Ich bekam einige leichte Schläge, die diesmal von einer etwas anderen, festeren Qualität waren. Dann einige festere Schläge. Es fühlte sich erregend an, ich hätte niemals gedacht, dass es mich so anreizen könnte.
Klatsch, klatsch. Jedes Mal ein wenig härter.
„Weiter…”

Sie dachte gar nicht daran, nun aufzuhören, griff nach einem Gurt mit mehreren Lederriemen und zog mir einige feste Hiebe quer über die Arschbacken. Ich hielt weit mehr aus, als ich gedacht hatte, aber diese Schläge schickten aufreizende Gefühle quer durch meinen Körper.

Der Gurt fiel zu Boden und ihre Hände massierten und streichelten meine schmerzenden, heißen Hinterbacken. Ich fühlte, wie sich mein stahlharter Schwanz in Michelles Oberschenkel bohrte, meine Eier überliefen, mein Same durch mein Glied gepumpt wurde und dann urplötzlich den Oberschenkel warm überschwemmte. Michelle war so überrascht, dass sie ihren Griff lockerte. Ich stand mit triefendem Schwanz auf, zog ihr mit einem Ruck die Shorts herunter, und stieß einen Finger in ihre Muschi. Nur ein paar Bewegungen meiner Hand, dann gab sie sich einem intensiven Orgasmus hin.

Was für eine Nacht! Was für ein Spanking, das ich zum ersten Mal erlebt hatte! Alle meine Phantasien waren schwach gewesen, verglichen mit der Realität. Michelle sah mich an und lächelte. Ihre Augen glitzerten im Mondlicht.
„Hast du schon mal jemand richtig geschlagen? Mit dem Rohrstock, einer Peitsche oder so?“”
Sie sah mich erstaunt an.
„Ja…schon, aber nicht bei einem Anfänger wie du…“
„Bin kein Anfänger mehr….“
Sie nickte.
„Nächste Woche?“
„Abgemacht.“

Harte Schläge und ein Arschfick

Ich verbrachte einen Abend damit, mir Videos im Internet anzuschauen. Was mir gefiel, lud ich auf meine Festplatte, brannte dann die entsprechenden Szenen auf eine DVD. Es wäre zu schwierig gewesen, Michelle zu erklären, was ich von ihr wollte. Nun hatte sie alles in bewegten Bildern. Am Montag fuhr ich kurz bei ihr vorbei, steckte die DVD in ihren Briefkasten. Am nächsten Tag besuchte ich einen Sexshop, kaufte Gleitcreme und noch andere Sachen, die mich interessierten.

Am Freitag war ich fast ein wenig zu früh, so schnell war ich gefahren. In meinem Körper war eine Spannung, ein Gefühl der Dringlichkeit durchflutete mich, das mich alle Verkehrsregeln vergessen ließ.
Michelle öffnete. Ich zeigte ihr kurze, ausgefranste Shorts aus Denim, die ich mitgebracht hatte.
„Was hältst du von diesen? Geil oder was?“
„Ja klar…” Michelle lächelte und führte mich in die Wohnung.
„Hier habe ich noch Gleitgel für später.“
Ich zog ein Fläschchen aus der Tasche. Dann noch ein zweites, kleineres.
„Poppers hast du auch?“
„Na klar…“
„Ich hab’ gedacht, du bist Anfänger….”
„…aber nicht blöd”, ergänzte ich ihren Satz. „Zeig’ mir den Rohrstock.”

Michelle nahm ihn von ihrem Schreibtisch und schwang ihn durch die Lust. Er ließ ein zischendes Geräusch hören.
„Gut. Der tut’s. Hast du meine DVD angeschaut?“
„Ja, zwei Mal, und ich denke, ich bin besser als der Kerl da.”

Wir zogen uns um. Michelle zog eine enge Lederhose an, dazu einen Oberkörper Harness, der ihre nackten Brüste sehen ließ. Breite, schwarze Ledergurte, von und hinten mit einem stählernen Ring gehalten. Ich schlüpfte schnell in meine Bestrafungs-Shorts.

Michelle bewunderte meinen Körper, und ich aus den Augenwinkeln ihre erregende Brust, verziert durch den aufregenden Harness. Dann deutete sie auf den schon bekannten hölzernen Stuhl. Sie nahm den Rohrstock auf und schwang ihn einige Male durch die Luft. Das schwirrende Geräusch ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Ich machte mich für ihn fertig, beugte mich vor und stütze meine Hände auf die Sitzfläche des Stuhls. Dann rückte ich meine Füße zurecht zu einem festen, bequemen Stand. Mein Arsch presste sich prall gegen den Hosenboden der Bestrafungs-Shorts und präsentierte Michelle ein ausgezeichnetes Ziel.
„Bereit?“
„Kann losgehen.“

Sanft legte Michelle den Stock auf meine Arschbacken und ließ ihn da einen Moment als Vorspiel liegen. Ich presste meine Schenkel zusammen, und mein Körper straffte sich, ein Signal, dass ich bereit war.
„Du kriegst jetzt sechs mit den Shorts und dann weitere sechs auf den nackten…“

Michelle hob den Rohrstock in die Luft. Die Muskeln ihres rechten Arms spannten sich an. Ihre Augen fixierten das Ziel. Das Zischen in der Luft hörte sich lauter an als bei der Vorführung eben. Lauter und endloser, wie es mir schien. In meiner Vorstellung verlängerte sich die Sekunde, die der Stock zum Zuschlagen brauchte. Das erhöhte meine Anspannung. Dann der dumpfe Schlag von Rattan gegen den Baumwollstoff. Zisch – klatsch!

Ein Ruck ging durch meinen Körper, als der Kontakt mir einen stechenden Schmerz lieferte. Schmerz, doch eingehüllt in ein wenig Lust. Michelle konnte das auch erkennen und brannte darauf, fortzufahren. Der erste Streich hatte zwar eine ziemliche Stärke und ich musste mich sehr zusammennehmen. Aber ich konnte es gut aushalten. Der nächste war deutlich härter. Michelle hatte erkannt, ich konnte es vertragen.

Wuuusch..klatsch!
Der Stock landete perfekt parallel zu dem ersten Schlag. Noch vier hatte ich zu erwarten. Ich verdaute auch den zweiten Schlag, presste die Lippen zusammen, um nicht zu stöhnen und hielt mutig meine Stellung. Michelle hob den Rohrstock höher als vorher, legte die Kraft ihren Körpers mit in den Schlag. Das Geräusch des Stocks beim Durchschneiden der Lust war deutlich lauter als bei den vorhergehenden Schlägen. Der Aufschlag schien den Raum zu füllen. Was für ein Geräusch! Diesmal ließ ich einen gellenden Schmerzensschrei hören.
„Zuviel?“ Michelle hatte wohl Bedenken.
„Nein, alles gut. Weiter…”
Ich keuchte, fühlte den nachlassenden Schmerz. Mein Schwanz war stahlhart.
„Wie du willst…”

Der nächste Schlag war von gleicher Qualität. Ich hatte mich etwas daran gewöhnt, diesmal blieb der Schrei aus. Schlag Nummer fünf ebenso. Michelle gab die Schläge nun schnell hintereinander. Sie wollte wohl meinen nackten Arsch sehen. Ein abschließendes Klatschen bedeutete den sechsten Schlag.
„Markus, du bist gut!”
Michelle wunderte sich, was ich ausgehalten hatte. Ihre Hände waren am Bund meiner Shorts. Sie öffneten den kleinen Metallknopf, zogen sie herunter und entblößten meinen verwundeten Arsch.
„Man sieht ja gar nicht viel. Aber geile Arschbacken hast du.“

Ihre Stimme klang etwas enttäuscht, dass sie nicht stärkere Spuren hinterlassen hatte. Sie legte ihre Hände auf mein erhitztes Fleisch. Es fühlte sich heiß an, glühte, aber sie sah wohl keine weiteren Spuren oder Streifen.
„Markus, jetzt die sechs auf den nackten Arsch. Ready?“
Ich nickte ohne zu zögern. Michelle positionierte die Rute quer über meine beiden Arschbacken und rieb sie dann sinnlich hin und her. Ich stöhnte leise.

Sie hob nur ihr Handgelenk, dann ihren Unterarm, ließ dann den Stock herunter schnellen. Das Geräusch auf meiner nackten Haut war andersartig als das auf meinen Shorts. Die eingesetzte Kraft war deutlich geringer als bei den Schlägen auf meine Shorts. Als sich der Stock aus der Einkerbung wieder hob, nahmen meine Arschbacken langsam wieder die gewohnten Konturen an. Ich akzeptierte den Schlag auf meine nackte Rückseite mit einem kurzen Zusammenzucken. Vermutlich konnte ich nicht viel von dem Schlag spüren, zu eindringlich war noch das Gefühl der ersten sechs Schläge.

Die nächsten drei trafen mich in schneller Abfolge. Ich war wie im Rausch, konnte sie wohl fühlen, aber bevor der Schmerz sich ausbreiten konnte, folgte schon der nächste Schlag, weniger als eine Sekunde nach dem Vorausgehenden.
Nur noch zwei. Klatsch…klatsch. Dann war es vorbei.

Ich drehte mich herum, stand wieder aufrecht und rieb mir die heißen, geschundenen Hinterbacken. Ich versuchte, mein Gleichgewicht zu gewinnen. Dann sah ich Michelle an und zwinkerte ihr zu.
„Wunderbar.“
Mein Schwanz stand fast senkrecht, wie der Mast eines Schiffes. Ich machte einen Schritt auf Michelle zu und schmiegte mich an ihren Körper.
„Danke, das war super.“

Ihre Brüste lugten prall durch die breiten Ledergurte an ihrem Oberkörper. Ihre Nippel waren hart geworden und standen vor. Ich betastete die Vulva in ihren Lederhosen. Es war eng, aber es gelang mir, eine Hand unter den Bund zu schieben, kraulte in ihren Schamhaaren und fühlte die Feuchte an ihren Schamlippen. Michelle ließ sich das lächelnd gefallen.

Ich hatte die kleine Poppersflasche und die größere mit dem Gleitgel auf Michelles Schreibtisch abgestellt. Ich öffnete schnell die kleine Flasche, hielt sie mir an die Nase und zog das Aroma mit einem tiefen Atemzug in mich ein. Das Blut rauschte durch meine Schläfen. Ich stützte mich mit gespreizten Fingern auf dem Tisch auf und streckte Michelle wieder meinen Arsch entgegen. Ich wollte sie jetzt in mir fühlen, ohne Vorbereitung, tief und hart.
„Bist du schon einmal gefickt worden?“ Michelle schien etwas besorgt um mich.
„Nein, das ist das erste Mal.“

Das war gelogen, ich hatte vorsichtshalber bei mir zu Hause schon Experimente mit einem Dildo gemacht, aber ich wollte, dass Michelle mich in dieser Illusion hart fickte.
„Es wird beim ersten Mal weh tun…“
„Ich weiß…“

Michelle gab mir einen Kuss auf jede Backe. Ihre Finger streichelten sie, entdeckten dann einen Weg zwischen ihnen. Etwas Gleitgel auf mein Loch, dann fühlte ich ihren Finger mit ganzer Länge in mir. Es gab wenig Widerstand, bald konnte sie ihn bewegen, mein Inneres erforschen. Zwei weitere Finger weiteten meine Öffnung. Ich war bereit und Michelle entschloss sich für die volle Penetration.
„Ich schnall’ mir jetzt den Dildo um, Markus.“
Ich sah mich zu ihr um.

Das Ding hatte eine ungeahnte Größe, stach gefährlich hart, dick und lang aus ihren Lenden. Ich fühlte, wie sich ihre Beine an meine legten, dann die kalte Spitze, die an meine Hinterpforte drückte. Ich holte tief Atem und versuchte mich zu entspannen. Michelle beugte sich nach vorn und übte beständig festen Druck aus.

Zuerst geschah nichts, aber dann begann sich mein Schließmuskel zu dehnen und zu öffnen. Michelles dicker Plastik-Schaft weitete mich enorm. Ich fühlte deutliche Schmerzen, war trotzdem wie im Himmel. Ihre Brüste schmiegten sich an meinen Rücken. Ich fühlte ihre Nippel. Sie kniff herzhaft in meine Brustwarzen.
„Nun fick’ mich schon, Michelle!“

Mein Körper spannte sich an. Michelles Dildo lag an meinem Loch. Sie hielt eine Sekunde inne, presste dann ihren Anschnall-Schwanz mit einem Ruck ein, zwei Zentimeter tief in mich. Ich schrie auf, mehr aus Lust als aus Schmerz. Michelle war unbeeindruckt und trieb ihren Dildo tiefer im mich.

Weitere Schreie, weiteres Keuchen von mir, bis ich fühlte, wie sich ihre Lenden an meine erhitzten Arschbacken legten, und ihre Schamhaare die heiße Haut berührten. Ich quetschte meine Arschbacken zusammen, denn ich wollte es hart haben. Michelle zog ihren Dildo zurück, stieß ihn dann mit voller Länge wieder in mich.

Ein kaum unterdrückter Schrei von meinen Lippen, dann klatschte ihr Körper gegen meinen. Mein Sack hüpfte, meine Eier pendelten und kamen dann an meinem Oberschenkel wieder zur Ruhe. Michelles Hände waren auf meinen Schultern. Sie hielten mich fest in Position. Noch einmal drang sie tief in mich, bevor sie schneller und härter wurde.

Das Schlagen mit dem Rohrstock hatte mich erregt. Immer noch fühlte ich den Nachhall in meinem Körper. Das geschundene Fleisch meiner Hinterbacken brannte. Michelle steigerte ihre Bewegungen. Bei jedem Stoß gegen meine Hinterbacken erzeugten ihre Lenden ein klatschendes Geräusch, wenn sie gegen mein gequältes Fleisch prallte. In meinem Körper war ein dumpfer Schmerz, der Hand in Hand mit einer grundlegenden sexuellen Lust um die Oberherrschaft kämpfte. Ich stöhnte nun laut, weniger aus Schmerz, aber mit einem leidenschaftlichen Begehren.

Ich konnte mich plötzlich entspannen und genoss die geilen Gefühle, die von meinem Arsch und meinen gekniffenen Brustwarzen in meinen Schwanz krochen. Ich stand kurz vor dem Orgasmus, aber ich konnte die Kurve noch nicht kriegen. Michelles Plastikschwanz massierte jetzt deutlich fühlbar meine Darmwände.
„Fick’ mich ordentlich durch! Bitte!“
„Nimm noch mal Poppers, Markus.“

Mit einem herzhaften Klatsch auf meinen Arsch unterstrich Michelle meine Worte. Sie zog ihren Plug fast ganz aus meinem Arsch und donnerte ihn rücksichtslos wieder hinein. Meine Muskeln zuckten, so erregend waren die Gefühle, die durch meinen Körper schossen. Michelles dickes Spielzeug rieb sich genüsslich an meiner Prostata. Dann wurde sie schneller. Ich konnte hören, wie ihr Atem immer hastiger wurde. Sie packte meine Hüften, um besseren Halt zu haben. Hin und wieder versetzte sie mir einen Schlag auf den brennenden Arsch. Das ließ meinen gedehnten Schließmuskel sich unwillkürlich um ihren Dildo zusammenziehen.

Die Bilder verschwammen vor meinen Augen. Wie von fern hörte ich mich selbst stöhnen und schreien.
„Michelle…fick’ mich…fick’ mich fester…“
„Markus“, stöhnte sie. „Das ist ein Dildo mit doppeltem Ende.“
Jetzt hörte ich, wie auch sie einen tiefen Zug aus dem Poppersfläschchen nahm.

Nun wusste ich, dass es ein besonderer Dildo war. Ich hörte sie lustvoll stöhnen. Er lieferte offensichtlich Michelle einen echten körperlichen Anreiz, ihre Hüften zu bewegen und mich zu ficken, denn ein Ende des Dildo drang bei jedem Stoß auch in ihre Scheide. Meine rektale Öffnung konnte es trotz des Trainings nicht mit ihrer Möse aufnehmen. Das wusste sie. Jetzt war es ein echter, fast brutaler Arschfick. Verdammt.

Der Monster-Dildo stieß noch einmal abgrundtief in meinen Lustkanal. Dann versteiften sich ihre Muskeln. Sie hielt meinen sich ihr entgegen hebenden Arsch. Ihr Fick-Tool war bis zum Anschlag in mir vergraben. Sie gab einen gurgelnden Laut von sich, dann fühlte ich, wie sie zuckend in den Klauen eines Orgasmus gebeutelt wurde. Ich zuckte ebenfalls mit allen Muskeln und begann zu spritzen. Die tiefe Penetration hatte die Drüsen in meinem Inneren aktiviert und die Empfindungen so intensiviert, bis ich Samen spie wie ein Vulkan.

„Unglaublich, unglaublich geil.”
Michelle sah mich an.
„Das Ficken oder der Rohrstock?”
„Beides. Du bist echt eine Expertin.”
Michelle nickte.
„Danke dir. Was glaubst du, wie lange die Spuren zu sehen sind?”

„Welche Spuren?“ Das letzte Mal hatte ich mich im Spiegel angeschaut, aber nur eine deutliche Rötung gesehen. Michelle nahm mich bei der Schulter und führte mich an einen Spiegel. Ich wendete den Kopf, um sehen zu können. Wo vorher nur rote Stellen waren, sah ich nun eine ganze Reihe roter Striemen, parallel und dicht beieinander, sehr gut platziert.
„Irgendwie sauer auf mich?“
Michelle schaute ebenfalls in den Spiegel und hob ihre Augenbrauen.
„Nein, ich wollte es doch so haben.“
„Dann seh‘ ich dich wieder?“
Ich zuckte die Achseln.

Ich saß im Auto. Manchmal rutschte ich ein wenig auf dem Fahrersitz hin und her, so empfindsam waren meine Arschbacken geworden. Ich hatte meine Phantasien ausgelebt, nun war Zeit für neue. Ob Michelle darin eine Rolle spielen sollte, wusste ich noch nicht.

Ich öffne meine Augen. Die unverputzte Steinwand nur eine Handbreit vor meiner Nase verschwimmt vor meinem Blick. Ich lecke meinen trockenen Lippen. Ich versuche mich von der Wand zu entfernen, aber Panik greift nach meinem Bauch wie eine Schraubzwinge. Ich kann mich nicht bewegen.

Der Schock scheint alle meine Sinne lebendig zu machen. Jetzt fühle ich, was mich aufrecht, ja fast starr hält. Ich versuche den Kopf zu bewegen. Das geht nur zu einem Bruchteil. Ich muss mich anstrengen, meine Augen nach unten zu richten. Da sind Stahlklammern, die ein stabiles Halsband halten, das meinen Kopf nah am Mauerwerk hält.

Ich versuche, meine Arme zu bewegen. Sie sind ungefähr im fünfundvierzig Grad Winkel nach unten in Position arretiert und gerade weit genug ausgestreckt, dass ich die Handschellen fühle, die im gleichen Abstand von der Wand in meinen Handrücken beißen. Auch meine Ellbogen sind mit unnachgiebigen metallenen Fesseln ummantelt.

Ich stehe aufrecht. Meine Knie werden blockiert. Metallene Röhren, etwa zwanzig Zentimeter lang, umklammern sie. Ich kann sie noch nicht einmal ein wenig beugen. Meine Fußgelenke sind im selben Abstand von der Mauer in Position gehalten. Meine Füße sind nach außen gedreht, um das möglich zu machen.

Jetzt bekomme ich Angst. Ich schreie auf. Ich brülle meine Verzweiflung von mir. Nichts, nur ein dumpfes Echo, antwortet mir. Verzweifelt versuche ich mich zu erinnern, an irgendetwas, wenn überhaupt. Wo bin ich und wie bin ich hierher gekommen? Alle diese Gefühle treffen mich gleichzeitig. Ein Beobachter hätte sehen können, wie ich junger Mann Mitte zwanzig aufwache, panisch werde, verzweifelt schreie und dann abschlaffe, als ich bemerke, dass ich nichts tun kann, um meine Situation zu erleichtern.

Plötzlich habe ich verschwommene Erinnerungen an die letzte Nacht: Die Bar. Das ist mein beliebter Aufenthaltsort am Wochenende. Ich bin allein da. Meine Verlobte ist zu Hause und arbeitet an einigen Schreiben. Arbeit, kein Spaß. Habe ich jemand getroffen? Denk nach, Marvin!

Ja, da war eine Frau, ungefähr Anfang zwanzig. Blond. Und ja, ihre Augen waren faszinierend. Lange Wimpern. Blauer als Blau. Ich glaube, wir hatten zusammen einen Drink, oder mehrere? Ich erinnere mich, dass wir zusammen auf dem Parkplatz gegangen sind. Haben wir uns da verabschiedet? Warum war ich zu diesem Wagen gegangen? Ich ahne, an diesem Tag war etwas besonderes, wber was?

Diese Erinnerungen, einmal begonnen, kommen nun in einer wahren Flut. Dieses blonde Mädchen hatte ein Designerkleid an, das sicher mehr als mein gesamtes Monatseinkommen gekostet hatte. Und…das ist alles, an was ich mich erinnern kann. Der Rest ist unklar. Filmriss.

Jetzt ändert sich etwas. Ich fühle, wie die Haare in meinem Nacken sich aufstellen. Ich weiß, dass ich nicht mehr allein bin. Ich höre nichts. Ich sehe nichts. Aber dieses bestimmte Gefühl kraucht meine Wirbelsäule hinauf wie eine Spinne mit eisigen Beinen. Der kleine Raum ist warm, aber ich zittere. Es gibt nichts Furcht Einflößenderes als zu wissen, dass irgendjemand Unbekanntes bei die ist und dich ansieht, dich mustert. Und du kannst dich nicht bewegen. Du kannst dich nicht umdrehen, um zu sehen.

„Was zum Teufel…!“
Meine Worte werden erstickt. Eine Kapuze aus dickem Leder wird mit einer geübten Bewegung über meinen Kopf gezogen. Ich sehe Schwärze. Ich rieche Leder. Dieser wunderbare Geruch, der mich normalerweise sogar antörnt. Diesmal nicht. Ich kann nicht zurückweichen oder mich wehren. Die stabilen Metallklammern halten mich bewegungslos.

Nichts. Kein Ton. Keine Bewegung. Nur diese schwarze Lederwelt, die jetzt mein ein und alles ist. Ich schreie in das Leder, als eine Hand mich berührt. Aber sie tut mir nicht weh. Ich fühle die Kraft in diesen Händen, die jetzt meine Schultern, meinen Nacken und meinen Brustkorb massieren.

Das Herz bleibt mir stehen. Ich werde los gebunden, die Stahlklammern gelöst. Die Beine tragen mich nicht mehr. Jetzt sind es zwei, die mich stützen und in einen anderen Raum führen. Hier ist es nicht so warm, aber ich wittere oder fühle geradezu die Anwesenheit vieler Menschen.
„Mmmmpppphhh“, versuche ich zu schreien, aber die enge Kapuze stoppt meine Worte. Meine beiden Begleiter lehnen mich an eine Wand. Einer spreizt meine Beine, damit ich stabil stehe. Bin ich nackt? Nein, ich habe wohl eine Unterhose an und die Kapuze. Sonst nichts. Jetzt passiert es. Jetzt werden sie ihr wahres Gesicht zeigen. Und es wird unangenehm, ganz sicher.

Ein Ruck und die Kapuze wird mit vom Geicht gezogen. Ich blinzele in helles Licht. Blitze! Man macht Fotos von mir.

„Überraschung!!!!“
Mein Freunde umringen mich. Sie schlagen mir auf die Schulter. Ein Mädchen oben ohne wird gegen mich gepresst. Ihre Titten sind mit Silikon gefüllt, so sicher, wie das Amen in der Kirche. Eine geschäftsmäßige Hand fummelt durch den Stoff meiner Unterhose an meinem Gemächte. Da kommt keine Erektion. So nicht.

„Nun hab’ dich nicht so, Marvin. Wir haben alles für deinen Junggesellenabschied zusammen gelegt. Zuerst hast du dich voll laufen lassen. Wir haben dich in der Spezialzelle ausnüchtern lassen. Und nun darfst du zum letzten mal Spaß haben, bevor du die Handschellen der Ehe angelegt bekommst.“

„Wir wollen was sehen“, rufen alle im Chor. „Los, fick’ die Nutte!“
Die Professionelle kniet schon vor mi. Sie hat mir die Unterhose von den Beinen gezerrt und nimmt meinen Schlappschwanz in den Mund.
„Ja, ja!“ rufen meine Freunde, als ich langsam wieder eine Erektion bekomme.
Mit wird wieder schwarz vor Augen. Haben sie mir gestern irgendein Zeug in den Drink gemischt, das jetzt noch wirkt?

Ich höre Applaus, als ich wieder klar werde. Ich weiß nicht, ob ich sie gefickt habe oder was passiert ist. Auf jeden Fall habe ich abgespritzt. Wie und wo, ist mir unklar. Unzählige Handys haben es aufgenommen. Ich werde garantiert jedes Detail zu sehen bekommen. Die Nutte ist schon gegangen. Job erledigt. Ich bin auch erledigt. Morgen heirate ich…

Ich hatte von meinen Eltern zu meinem 18. Geburtstag eine Reise in die Berge zum Snowboard fahren geschenkt bekommen. Nach einigen Tagen, es schneite heftig, ging ich noch vor dem Frühstück auf die Piste um auf der noch nicht hergerichteten Bahn zu fahren. Leider ist mir entgangen, das sich unter der obersten Schneedecke pures Eis befand. Es kam wie es kommen musste, ich rutschte bei sehr hoher Geschwindigkeit von der Piste und knallte gegen einen Baum. Einige Stunden später kam ich im Krankenhaus wieder zu Bewusstsein. Ich spürte, da ich scheinbar starke Schmerzmittel bekommen hatte, erstmal keine Schmerzen und war noch sehr benommen. Langsam erkannte ich meine Mutter und meinen Vater. Ich hatte mächtig Durst und wollte es mit einer Geste zum Ausdruck bringen als ich merkte das ich meine Arme nicht bewegen konnte. Als ich an mir runterschaute sah ich meine beiden Arme in Gips verpackt seitlich abstehen. Wie man mir sagte sei mein rechtes Schultergelenk und das linke Schulterblatt gebrochen. Beide Arme waren vom Halsansatz bis zu den Unterarmen eingegipst und standen leicht von meinem Körper ab. Ich konnte mich in dieser Situation weder bewegen noch irgendwie sonst etwas tun.

Die ersten Tage waren schrecklich und ich hatte auch ständig Schmerzen. Gott sei dank waren meine Eltern sehr vermögend und konnten mir jede Art von Annehmlichkeiten in diesem kleinen Kreiskrankenhaus erkaufen. Leider musste ich mit einem zweite Patienten das Zimmer teilen da dieses Krankenhaus keine Einzelzimmer zur Verfügung hatte. Später stellte sich dieses aber noch als Segen raus. Es vergingen die Tage und ich musste jeden Tag die Peinlichkeiten über mich ergehen lassen wie zum Beispiel morgens und abends das Waschen am ganzen Körper oder das Po abwischen nach dem Toilettengang. Jetzt wurde mir erst richtig bewusst das es beschissen ist seine Arme nicht gebrauchen zu können. Besonders merkte ich, das mir meine mehrmals in der Woche verschaffte Entspannung in der Lendengegend fehlte. Ich wurde immer unruhiger in der Hose und merkte das mir jeder weibliche optische Reiz eine fürchterliche Latte bescherte. Ja sogar wenn meine Mutter vor mir stand. sah ich sie nur noch als geiles weibliches Wesen. Sie hatte mich mit vierzehn zur Welt gebracht und war daher eine knackige Mutter. Wir hatten zu Hause eine lockere Beziehung zu einander und ich hatte sie oft ganz ausgiebig nackt studieren können. Sie war makelos und ihr Lustspalt zog sich vorne weit nach oben. Wenn sie gerade aus der Wanne kam, sah man ihren durch die Wärme dunkelrot angeschwollenen Kitzler. Einmal hatte ich sie beim schlafen splitternackt auf dem Bett liegen sehen. Ich holte meine Polaroidkamera und konnte in ihre gespreizt liegenden Beine fotografieren. Dieses Bild habe ich bestimmt hundertfach als Wichsvorlage benutzt. Diese Bilder verfolgten mich momentan immer öfter und ich träumte davon das meine Mutter mich doch mal wenn sie bei mir war ein bisschen “verwöhnen” könnte.

Jeden Tag bekam mein Zimmernachbar besuch von seiner Frau. Eine wirkliche super Frau. Sie war so ca. 45 Jahre alt und sah top aus. Meistens stand sie mit dem Rücken zu mir und unterhielt sich mit ihrem Mann. Ich hatte Zeit jeden ihrer Körperzüge zu studieren. Mal kam sie in Jeans und enganliegendem Top, das andere mal stand sie in einem tailenbetonten, vorne geknöpften Kleid da. Einfach geil, so wie momentan alles was einen Schlitz zwischen den Beinen hatte geil für mich war. Es wurde bei ihrem Mann eine Blinddarmoperation für den nächsten Tag angesetzt. Sie kam am frühen Abend ins Zimmer um vor der OP bei ihm zu sein. Er war kaum ansprechbar, da er aufgrund seiner Angst starke Beruhigungsmittel bekommen hatte. Diesmal setzte sie sich auf die andere Seite an sein Bett um ein wenig mit auf den Fernseher schauen zu können. Wir unterhielten uns beiläufig über dies und das und jedes mal wenn ich mich zu ihr umdrehte, beugte sie sich etwas vor um mich besser verstehen zu können. Wir flüsterten fast, damit wir ihren Mann nicht weckten. Die Winterabendsonne scheinte durch das Fenster direkt auf sie und sie wurde leicht geblendet. Ich konnte beim Vorbeugen ihre Brustansätze sehen. Es machte mich geil mir vorzustellen wie ihre Brüste aussehen würden. Ich merkte bei meinen Gedanken überhaupt nicht, das sich mein Ständer unter der Decke, ich lag ja immer noch nur mit diesen hinten offenen OP Kittelchen im Bett, prächtig aufgestellt hatte. Als es mir bewusst wurde, schaute ich sofort zu ihr rüber. Sie war aufgestanden und schaute unverblümt auf meine Geilheit. Da ich meine Hände nicht gebrauchen konnte, hatte ich auch keine Chance es zu verschleiern.

Als wenn ich sie aus einem Traum geweckt hätte, zuckte sie kurz zusammen und fistelte nervös an der Bettdecke ihres Mannes. Mir kam es so vor als wenn sie absichtlich an die andere Seite des Bettes kam um auch dort die Bettdecke zu richten. Wie gerne hätte ich jetzt von hinten ihre Titten gegriffen oder ihr einfach in den Schritt gepackt. Mein Hammer war so hart, das ich sie fast um Hilfe gebeten hätte. In diesem Moment drehte sie sich ruckartig um, schaute wieder auf das Zelt an der Bettdecke und steckte ihre Hand aus. Doch dann ging plötzlich die Tür auf und unsere resulute aber atraktive Nachtschwester trat ein. Sie fragte mich ob denn die Nachtwäsche schon erledigt sei. Rein aus reflex, meiner Latte nicht mehr bewusst, verneinte ich. Im selben Augenblick viel mir dann doch auf was ich gesagt hatte. Sie forderte die Frau meines Bettnachbarn auf doch bitte den Raum zu verlassen, um mich dann zu waschen. Wer schon jemals eine “verkramfte” Latte hatte, weiss das so ein Ding nicht von einer Minute auf die andere zu beseitigen ist.

Mit einem Handgriff war die Bettdecke zur Seite. Die Nachtschwester stockte in ihrer Bewegung und sagte leicht säuselnd das man es ohne Arme wirklich nicht leicht hätte. Sie betrachte kurz meinen Ständer und zog sich dann den Waschlappen über die Hand tauchte ihn ins warme Wasser. Sie legte ihre Hand mit leichten Druck um meinen Schaft. Meine Vorhaut gnupste sofort zurück und meine Eichel drückte aus dem Handschuh nach oben. “Selbst nach jahrelanger Berufserfahrung denkt man nicht daran das ein junger Bursche in deiner Situation scheinbar auch noch andere Bedürfnisse hat”, sagte sie immer noch den Blick auf meinen Schwanz geneigt. Sie erhob langsam ihren Kopf und fragte mich wann ich das letzte mal gewichst hätte. Schockiert von dieser offenheit kam mir nur ein “wie denn bitte schön” über die Lippen. Sie lächelte und fragte ob sie mich weiter waschen solle. Ich bejahte diese Frage mit einem leichten Stöhnen.

Der Waschlappen bewegte sich an meiner Männlichkeit auf und ab und rubbelte mit seiner Frotteinnenseite über meine Eichel. Leicht fädenziehend gesellten sich zu der Feuchtigkeit des Waschlappens nun auch die ersten Geilheitstropen von mir. Sie bemerkte das und strich mit dem Daumen über meine nun glitschige Eichel. Es war kaum mehr auszuhalten, als sie plötzlich aufhörte und mich fragte ob sie mein Glied einmal in den Mund nehmen dürfte. In ihren Augen sah ich wie wild sie die Situation machte und in ihrer Stimme spürte ich ein beben. Mutig und bestimmt sagte ich zu ihr das ich aber erst ihre Titten und ihre Fotze anschuen wolle. Du kleiner versauter Bengel kam aus ihrem Mund. Sie ging einen Schritt zurück und öffnete Ihren Kittel, holte eine ihrer Titten aus dem BH und ich sah ihre steif auf gestellten Nippel. Noch energischer sagte ich das sie mir ihre Nippel in den Mund stecken sollte damit ich daran saugen könne. “Hey, dein Ton gefällt mir aber gar nicht” kam von ihr zurück. Da ich viele Pornofilme gesehen hatte, ahmte ich einfach das nach was dort immer so ab ging. Ich sagte; “Hör auf, du bist genauso geil wie ich. Stell deinen Fuss auf die Bettkante, steck dir einen Finger in die Fotze und gib mir endlich deine Nippel zum saugen”. Es erstaunte mich das sich ihr Gesichtsausdruck sofort änderte und sie tat was ich verlangte. Ich sah das erste mal wie eine Frau ihre Schamlippen öffnete und dann mit einem unheimlichen Seufzer ihre Finger in ihr Fickloch steckte. Sie fickte sich ein paar mal mit ihren Finger und zog sie dann wieder raus um sie mir sofort in den Mund zu stecken. Da ich mich ja nicht wehren konnte schmeckte ich ihre Geilheit, was mir zu erst sehr unangenehm war, und leckte ihren Saft von ihren Fingern. Wir waren beide nun so geil, das sie sofort anfing mir einen zu Blasen. Meine Unerfahrenheit und mein noch nicht abgehärteter Schwanz waren schon nach kurzer Zeit dafür verantwortlich das ich ihr eine volle Ladung, und wenn ich sage eine volle Ladung dann meine ich das wort wörtlich, in den Mund gespritz habe. Sie war so überrascht das sie reflexartig an zu schlucken fing. Als sie mich vollends ausgesaugt hatte, hob sie den Kopf und sagte: “Du geiler Bengel bist der erste der mir je mals in den Mund gespritzt hat. Das habe ich noch nicht mal meinem Mann in den letzten zehn Jahren erlaubt”. Sie wusch mir die letzten Spermareste von meinem erschlafften Stängel und ging aus dem Zimmer. Das Ganze kam mir vor wie eine Ewigkeit, hat aber scheibar nur einige Minuten gedauert.

Die Tür ging auf und ich sah wie die Frau meines Bettnachbarn wieder rein kam. Sie schaute zu ihrem Mann und stellte fest das er immer noch tief und fest schlief. Als sie sich dann zu mir umdrehte, fragte sie, ob sie mir irgend etwas Gutes tun könnte. Ich wusste sofort das sie auf den Moment anspielte bevor die Schwester das Zimmer betrat. Ermutigt von der Erfahrung vor fünf Minuten, das man mit forschem Vorgehen doch einiges erreichen kann, sagte ich:”Können sie bitte rum kommen und mir einen Schluck zu trinken an den Mund geben”. Sie kam langsam um das Bett herum nahm das Glas und beugte sich mit dem Glas in der linken Hand über mich zu meinem Mund. Ich nahm das Glas an meine Lippen aber trank nicht sondern schaute unverfroren in ihren Ausschnitt. Danach nahm ich einen kleinen Schluck um ihn dann durch die Lippen pressend in ihren Ausschnitt zu spritzen. Ihre Reaktion war heftig und unerwartet. Sie zitterte am ganze Körper und stöhnte leise. Ich schob das Glas mit dem Kinn zur Seite und leckte mit der Zunge an ihrem Hals entlang bis an ihr Ohrläppchen. Dort angekommen flüsterte ich ihr ins Ohr das ich jetzt am liebsten meinen Schwanz in ihre wohl schon feuchte Muschi stecken würde. Wie alt bist du, fragte sie mich als sie mir im Abstand von nur wenigen Zentimetern in die Augen schaute. Die geile Atmospfäre lies mich meine eigentlich vorhandene Schüchternheit Frauen gegenüber vergessen. Ich sagte zurück:”Egal wie alt ich bin, mein Schwanz würde dich ficken das du denkst dich hat ein Pferd besamt” (auch das war wieder ein Spruch aus einem Porno).

Der Spruch musste wohl alle Hemmungen auch in Ihr weggespült haben. Sie schaute kurz zum Bett ihres Mannes um mir dann ihre Zunge bis zu den Mandeln in den Mund zu schieben. Die eine Hand von ihr wanderte unter meine Bettdecke und fand mein schon wieder pochendes Glied. Gott, wie kann ein kurz vorher so leer gelutschter Stengel jetzt schon wieder knochenhart sein, dachte ich bei mir. In dem Moment löste sie sich von mir, griff unter ihr Kleid und zug ihr Höschen aus, postierte sich schräg auf der Bettkannte so das ihre Fotze direkt an meine Hand zum liegen kam. Das erste mal berührten meine Finger die Schamlippen einer Frau. Feucht, warm und prall fühlten sie sich an. Sie sagte ich solle den Mittelfinger abspreitzen und schob dann ihre Möse auf meinen Finger. Sie fickte sich an meinem bewegungslosen Arm selbst und ich spielte mit den anderen Fingern an ihrer Klit und am Poloch. Das war wohl zu vermessen. Sie zuckte zurück und sagte das sie es nicht mag wenn man an ihrer Rosette rumspielt. Als ich merkte das sie etwas sauer das Kleid nach unten gleiten liess um weg zu gehen, sagte ich etwas lauter: “Und ich mag nicht wenn eine geile Schlampe wie du mich geil machst und dann abhaut. Komm her, wichs mir einen oder fick mich, sonst rufe ich die Schwester und behaupte das du mich angegrabbelt hast”. Sie drehte sich um, holte aus und knallte mir eine. “Du versautes Miststück so redet niemand mit mir. Ich bin doch nicht deine Nutte du blöder kleiner Bengel”. Ups, das Ding ging wohl nach hinten los, dachte ich. Doch im gleichen Augenblick sah ich das in ihrem Gesicht ein unheimlicher Zug von Geilheit zu sehen war. Ich fasste allen Mut zusammen und sagte mit tiefer fordernder Stimme: “Entschulige, aber dein Fotzensaft ist an meinen Fingern runter gelaufen und du hast mich gewichst wie eine Besessene, also lass uns das ganze jetzt nicht aufbauschen. Komm lieber zu mir und blas mir endlich einen. Wenn du erst mal meinen Ficksaft geschmeckt hast wirst du dich von ganz alleine auf meinen Schwanz setzen”. Erstaunt über meine eigenen Worte ließ ich meinen Kopf zurück ins Kissen fallen.

Sie musterte mich einen Augenblick und kam dann auf mich zu. “Ich muss zugeben das mich dein versautes Gerede scharf macht wie eine Rakete, aber bild dir nicht ein das du mit mir machen kannst was du willst”, sagte sie und nahm dabei meinen Schwanz wieder in ihre Hand. Sie beugte sich runter fing sofort an mir einen zu blasen. Oh geil, ich fickte dieser Frau in den Mund. Als ich merkte das es mir fast kam, sagte ich sie solle mich jetzt ficken, denn in den Mund hätte ich schon der Nachtschwester gespritzt. Erschrocken fragend sah sie auf und fragte mich wie ich mir das vorstellen würde. “Frag nicht so blöd, heb deinen Rock hoch, setze dich auf meinen Schwanz und reite mich”. Auch das machte sie. Als ich kurz davor war ihr Loch aufzufüllen, hauchte sie mir ins Ohr das sie seit Jahren schon nicht mehr die Pille nimmt, da sich ihr Mann hat sterilisieren lassen. Ich erwiederte das ich aber unbedingt in sie rein spritzen wolle. Wieder ein kurzer Moment des Innehaltens, dann hob sie sich soweit, das mein knochenharter Ständer steil nach oben stehend aus ihr raus rutschte. Sie griff zwischen ihre Beine, streifte meinen Dicken vom Kitzler bis an ihre Poporosette hin und zurück bis alles feucht und glitschig war. Ich spürte auf einmal einen unsagbaren Druck an meiner Eichel und dann spürte ich wie mein Rohr langsam den Wiederstand ihres Schließmuskels überwand. Sie hatte mich tatsächlich unter lautem Stöhnen in ihren Arsch eindringen lassen. Leise wimmernd sagte sie, dass dieses das einzige mal seien wird das sie so was zulassen würde.

“Und jetzt spritz in mich rein und besam mich wie ein Pferd du geiler Hengst”

Sie liess sich tief auf meinen Hammer gleiten und verkrampfte sich in einem heftigen Orgasmus. Wenn es mich in meiner Unerfahrenheit bis jetzt nicht überwältigt hatte, so konnte ich jetzt, keines klaren Gedankens mehr fähig, nicht mehr an mich halten. Ich spritzte ihr meinen Samen in langen Zuckungen tief in ihre dunkele Höhle. Es schien nicht zu enden und ich sah das es für sie alles andere als unangenehm war. Als sie, etwas verwirrt ihrer Gefühle wegen, von mir runter stieg gab sie mir einen Kuss und sagte das ich das eben Gemachte nie vergessen solle denn das war einmalig und wenn sie morgen wieder käme wäre alles wie vor dieser Begegnung.

“Du kleiner Hengst warst das Geilste was mir seit langer, langer Zeit passiert ist, aber wenn du in Zukunft mit den Mädels klar kommen willst, dann schraub deine Umgangsformen mal wieder auf ein Normalmass zurück”.

Das waren die letzten Worte die wir gewechselt hatten. Jedes weitere Mal wenn sie ihren Mann besuchte, sagten wir uns freundlich hallo oder tschüss, eine Woche später wurde er entlassen.

Den restlichen Aufenthalt habe ich mir allerdings noch mit der Nachtschwester versüsst. Sie weihte mich in die hohe Schule des Sex ein. Sie zeigte mir Tricks die mir in meinem späteren Leben noch so manche “Pforte” öffnen sollte. Als ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde und meine Hände wieder gebrauchen konnte, war ich so auf Sex fixiert das ich alles vögelte was mir in meiner Verwandschaft so vor die Flöte kam. Meine Cusinen, meine Tante, ihre Schwestern, fast die gesamte Damen Tennisgruppe meiner Mutter und selbst meine Oma mit ihren 68 Jahren durfte noch mal spüren wie es sich anfühlt richtig durchgezogen zu werden (das ergab sich als sie mich beim ficken mit meiner Tante erwischte).

Gustav, 65, hatte schon länger auf der großen Terrasse seines überaus schönen Ferienhauses auf der kroatischen Insel gewartet. Nun sah er den Wagen die Einfahrt hinauffahren. Im Wagen saßen seine beiden Enkel Marcel, 18 und Svenja, 20 und seine Schwiegertochter Kerstin,44. Er freute sich sehr auf die kommenden zwei Wochen. Endlich hatte er wieder Gesellschaft, wohnte er doch den ganzen Sommer über hier in Kroatien. Die Familie hatte eine recht anstrengende Zeit hinter sich. Kerstin hatte sich im vergangenen Jahr endlich von ihrem Mann, seinem Sohn getrennt, nach vielen, am Ende, nicht mehr sehr erfreulichen Ehejahren.
Gustav begrüßte sie sehr herzlich und alle waren erschöpft nach der langen Anreise. Die Nacht zuvor hatten die drei in Salzburg in einem netten Hotel übernachtet. Sie hatten zwei Doppelzimmer reserviert. Da Svenja nicht mit ihrem Bruder übernachten wollte, war Marcel mit seiner Mutter in einem Zimmer gelandet. Ihn störte das nicht, im Gegenteil, er mochte seine Mutter sehr gern. Er lag auf dem Doppelbett und scrollte sich durch sein Handy als er aus den Augenwinkeln sehen konnte, wie seine Mutter ihr T-Shirt abstreifte. Sie wollte duschen. Er sah ihren weißen, hübschen BH, und sah wie seine Mutter hinter ihren Rücken griff um ihn aufzuhaken. Sie nahm den BH ab und legte ihn auf den Sessel neben dem Fernseher. Marcel schluckte aufgeregt und sah auf ihre großen, immer noch recht festen Brüste von denen zwei wunderschöne Nippel abstanden. Sie knöpfte ihre Jeans auf und streifte sie ab und schließlich noch ihren kleinen weißen Slip. Marcel sah auf ihren nackten Hintern und beobachtete sie auf ihrem Weg zum Bad. Auch ihr Po und ihre langen, schlanken Beine waren für ihn ein herrlicher Anblick. Er freute sich mit ihr in einem Zimmer zu übernachten. Er hörte die Dusche und hinterher den Fön und sah wie Kerstin aus dem Bad kam. Um ihren nackten Körper hatte sie ein weißes Hotelhandtuch geknotet. Sie kramte in der Reisetasche und holte Körperlotion hervor. Dann ließ sie das Handtuch zu Boden gleiten und begann ihre Beine einzureiben und ihre Brüste. Sie setzte sich schließlich mit dem Rücken zu Marcel auf den Rand des Bettes. Machst du meinen Rücken bitte, sagte sie leise und Marcel war sofort zur Stelle. Er nahm die Flasche mit der Lotion und tat ein wenig auf ihren nackten Rücken. Dann verrieb er sehr sanft die Creme auf ihren Schultern und den ganzen Rücken. Auch wenn er sie nicht berühren konnte, so betrachtete er dabei aus nächster Nähe ihre nackten Brüste, von denen die beiden Nippel jetzt steif und hart abstanden. er cremte sie bis hinab zu ihrem Po ein. Kerstin fand die Berührungen durchaus als sehr angenehm. Fremde Hände hatte sie in den letzten, anstrengenden Monaten fast gar nicht zu spüren bekommen, so dass sie ihn ein wenig länger eincremen ließ als eigentlich notwendig. Nur vor knapp drei Wochen, da hatte sie ihren letzten und auch einzigen Fick des Jahres. Mit Peter, einem langjährigen Freund der Familie, der allerdings auch verheiratet war. Er hatte ihr bei der ganzen Scheidung zur Seite gestanden und viel geholfen und nach einem Dankeschön Abendessen hatte sie es nicht mehr ausgehalten und ziemlich hemmungslos mit ihm gevögelt. Ihre Erinnerungen endeten als sie Marcels Hand fast an ihrem Po spürte. Danke, sagte sie, lächelte ihn an und stand auf. Sie ging drei Schritte nach vorne und beugte sich zur Reisetasche herunter um sich frische Wäsche zu holen. Es war ganz unbedacht von ihr, aber Marcel konnte so nicht nur ihren hübschen Hintern bewundern, sondern auch eindeutig und wunderbar ihre Möse sehen. Mit großen Augen sah er seiner Mutter von hinten zwischen die Beine. Keine zehn Minuten später kam er heftig masturbierend unter der angenehm kühlen Hoteldusche zu einem starken Orgasmus bei dem sein Samenerguss fest an die Fliesen der Dusche spritzte. In seiner Fantasie steckte dabei sein junger, steifer Schwanz von hinten in der hübschen Möse seiner Mutter.
Als es dann morgens noch früh genug war, dass seine Mutter tief schlief, es aber schon hell genug war, dass er alles sehen konnte im Hotelzimmer betrachtete er ihre herrlichen lange Beine die fast gar nicht von dem kurzen Nachthemd bedeckt waren und ihre Brust die aus dem dünnen Stoff des Nachthemds herausgerutscht war.
Am Abend nach dem Essen stand Kerstin nun in einem attraktiven kurzen Sommerkleid auf der Terrasse des Ferienhauses und genoss den Meerblick. Gustav kam mit zwei Gläsern Sekt in der Hand dazu. Er betrachtete auf dem Weg zu ihr ihre langen Beine, die er so gerne ansah und ihren Po unter dem dünnen Stoff des Sommerkleides. Ob sie sich noch an letztes Jahr erinnerte, fragte er sich, und reichte ihr das Glas. Sie stießen an und das herrlich gekühlte Getränk floss durch ihre Kehlen. Im vergangenen Jahr hatten sie, ganz am Ende des Aufenthalts kurzen aber geilen Sex gehabt. beide waren schon einige Tage aufgeheizt gewesen, durch die Wärme, leckeren Rotwein, Slibovitz und die Nacktheit an den einsamen kroatischen Stränden. Gustav lag nackt am einsamen Kiesstrand auf seinem Handtuch und Kerstin hatte ihren Kopf auf seinen Bauch gelegt, sie war ebenfalls nackt und Gustav streichelte ganz sanft ihre nackte Schulter. Beide waren sich sehr vertraut gewesen bei diesem Aufenthalt, beide waren sehr sehr ausgehungert gewesen auf fremde Haut und da es der letzte Nachmittag war streiften Gustavs Finger die nackte Brust seiner Schwiegertochter. Kerstin hätte fast aufgestöhnt als sie seine Finger spürte, bewegte sich aber nicht und ließ ihn weitermachen. Seine Finger streichelten ganz sanft ihre Brust und rieben dann vorsichtig über ihren Nippel der sofort ganz hart und ganz steif wurde. Da seine Schwiegertochter es anscheinend auch als so angenehm empfand wie er selber massierte er ihre Brust etwas fester und gieriger und er hörte ein erstes lustvolles Stöhnen aus ihrem Mund. Kerstin ließ ihre Finger suchend kreisen und ertastete sein steifes Glied. es stand hart ab zwischen seinen Schenkeln. geschickt zog sie die Vorhaut vor und zurück und wichste ihn lüstern und streichelte sanft seine prallen Eier. Nun stöhnte auch Gustav leise. So rieben sie beide den nackten Körper des anderen bis ihre Lust grenzenlos war.
Sie standen wortlos auf und gingen den kurzen, steilen Weg zum Ferienhaus hinauf und verschwanden direkt in Gustavs Schlafzimmer. Kerstin kniete sich auf sein Bett und streckte ihren nackten Körper nach vorne und ihr Schwiegervater kniete sich hinter sie und rieb seinen großen, reifen Schwanz an ihrem Hintern. Seine Hände glitten gierig über ihre Hüften, den nackten Po, die nackten prallen Brüste und ihre nasse Möse. Dann drang er gierig von hinten in sie ein und beide stöhnten laut als Gustav seine Schwiegertochter mit kurzen festen Stößen von hinten nahm. Beide waren in höchster Erregung und seine Stöße wurden schnell fester und härte und beide stöhnten ihre aufgestaute Lust laut hinaus als sie gemeinsam einen wunderbaren Orgasmus erlebten und Gustav tief in Kerstins Möse abspritzte und sie weiterstieß bis sein Schwanz langsam weicher wurde. Sie legten sich nackt nebeneinander und streichelten noch lange gegenseitig ihre nackten Körper und gaben sich auch einen Zungenkuss. Sie ahnten nicht, dass auch Svenja im Haus gewesen war und ihre geilen Lustschreie genau gehört hatte.

Eine wahre Geschichte.

Du kommst nach Hause. Als du gerade die Wohnungstür aufgeschlossen hast wirst du von hinten gepackt. Eine Hand drückt dir auf den Mund die andere packt deinen rechten Arm um dreht ihn auf den Rücken und du wirst in die Wohnung geschoben und gegen die Wand gedrückt. Nachdem dir dein Angreifer einen Knebel in den Mund gedrückt hat schnappt er sich deinen anderen Arm, dreht ihn auch auf den Rücken und schon umschließen Kabelbinder eng deine Handgelenke.
Während er dir eine Augenbinde anlegt hörst du wie die Wohnungstür zu gedrückt wird, er ist also nicht alleine.
Du fragst dich wieviel es wohl sind und was sie von dir wollen. Die zweite Frage beantwortet sich von alleine als der Mann hinter dir von beiden​ Seiten deine Titten greift und fest zudrückt. Du stöhnst dabei auf was aber durch den Knebel fast verstummt.
Noch während der eine deine Titten knetet macht sich ein anderer an deinem Gürtel zu schaffen, er öffnet ihn und zieht deine Hose runter. Grob greift er dir an die Fotze. “Das macht dich wohl geil, du bist ja schon ganz nass” und schiebt dir unsanft 2 Finger zwischen die Schamlippen. Der andere lässt deine Titten los und schiebt dich durch die Wohnung. Du spürst das du gegen etwas gestoßen bist und wirst mit dem Oberkörper nach unten gedrückt. Es fühlt sich an als ob du auf einer Tischplatte liegst. Deine Titten drücken auf die kalte Platte. Dir wird die Hose ausgezogen und deine Beine auseinander gedrückt. Dann werden sie mit Kabelbindern rechts und links an den Tischbeinen​fixiert. Auch deine Hände werden befreit und dann vor dir ebenfalls rechts und links an den anderen Tischbeinen fixiert.
Dein Arsch streckt sich nach oben und durch die gespreizten Beine sind deine​Fotze und dein Arschloch gut zugänglich, auf der anderen Seite des Tisches hängt dein Kopf über die Kante hinaus und somit ist auch dein Mund gut zugänglich.
Dein Knebel wird entfernt und du spürst direkt etwas warmes an deinen Lippen. Weil du nicht sofort deinen Mund öffnest zieht dir jemand, der hinter dir​ steht, an deinen langen Haaren den Kopf in den Nacken. Als sich dadurch dein Mund öffnet drückt sich ein Schwanz fordernd durch deine Lippen, immer tiefer in deinen Hals.
Es ist nicht der Schwanz deines Mannes, er ist dünner aber auch um einiges länger.
“Schluck meinen Schwanz du geile Sau” es ist die Stimme des Typs der dir vorhin die Hose ausgezogen hat.
Jetzt spürst du etwas an deiner Fotze, deine Schamlippen teilen sich und ein weiterer Schwanz dringt in dich ein, erst langsam bewegt er sich in deinem Fickloch bis er dich dann erbarmungslos und hart fickt. Am liebsten würdest du laut stöhnen aber durch den Schwanz der dein Maul fickt wird dein Stöhnen unterdrückt. Nach einem kurzen aber heftigen Fick wird der Schwanz aus deiner Fotze gezogen und spritzt dir seine volle Ladung auf den Arsch. Ohne Pause wird dir schon wieder ein Schwanz in die Fotze gedrückt und das ficken geht weiter. Kurz darauf durchfährt dich dein 2 Orgasmus, du spürst wie dir dein Fotzensaft an den Oberschenkeln​herunterläuft. Ein dritter Mann?
Der Mann der dich die ganze Zeit in den Mund fickt zieht seinen Schwanz heraus und spritzt dir ins Gesicht.
Während du noch hart in die Fotze gefickt wirst hörst du wie ein Stuhl gerückt wird. Plötzlich drückt sich eine Fotze in dein Gesicht und du fängst automatisch an zu lecken während dich ein nächster Orgasmus durchfährt.
Der Schwanz wird aus deinem Fickloch gezogen und dann spürst du wie das heiße Sperma seitlich gegen dein Gesicht spritzt.
Du bist total fertig aber leckst brav weiter die Fotze vor deinem Gesicht bis die unter lautem Stöhnen kommt und dir auch ins Gesicht spritzt.
Du liegst auf dem Tisch und versuchst wieder zu atmen zu kommen.
Dann hörst du die Stimme von deinem Mann “Na süße alles klar bei dir? Darf ich vorstellen, Thomas hat dich in den Mund gefickt, Alex war der erste in deiner Fotze und Julia durftest du lecken.” Eine andere Männer stimme fragte “dürfen wir nochmal oder verträgt sie nichts mehr?” Dein Mann antwortete darauf nur “solange sie nicht sagt das sie genug hat geht es weiter”, “ok” antwortete der dritte und bevor du etwas sagen kannst wird dir ein Knebel in den Mund gesteckt. “Jetzt sagt sie nichts mehr” und ein lautes Gelächter beginnt.
Deine Hände werden von den Stuhlbeinen befreit und direkt wieder auf deinem Rücken fixiert. Dann werden deine Beine gelöst und du wirst an den Schultern hochgezogen. Auf wackeligen Beinen wirst du durch die Wohnung geführt. Du wirst von beiden Seiten gepackt und hochgehoben. Du liegst wieder auf einer kalten Tischplatte, allerdings scheint diese größer zu sein, es ist wohl der Esstisch im Wohnzimmer.
Deine Fesseln werden gelöst und du wirst umgedreht.
Eine flinke Zunge fängt an dich zu lecken, gleichzeitig setzt sich jemand auf dein Gesicht und drückt seine Eier in deinen Mund. Dein Kitzler ist schon sehr gereizt und du spürst wie während des leckens ein Dildo in deine Fotze eingeführt wird.
Du saugst kräftig an den Eiern​ die auf deinen Mund gedrückt werden, der Mann auf deinem Gesicht rückt hin und her und deine Zunge leckt ihn vom Schwanz über die Eier bis zum Arschloch. Immer heftiger rutscht er über dein Gesicht und fickt sich an deiner Zunge.
Als du heftig kommst wird dir ein Finger ins Arschloch geschoben, da es erst unangenehm ist versuchst du weg zu ziehen aber der Mann über deinem Gesicht setzt sich dabei fest mit seinem Arsch auf deinen Mund und du kommst nicht weg.
So langsam wie du mit dem Finger in den Arsch gefickt wirst fängt es an dir zu gefallen und du genießt dieses neue Gefühl von Finger im Arsch, Dildo in der Möse und Zunge am Kitzler bis du einen Orgasmus hast wie noch nie zuvor. Deinen Körper durchfährt ein Orgasmus der nicht enden will. Als du langsam wieder klar wirst und die Augen öffnest siehst du wie Am Boden vor dir Julia von den 2 fremden Jungs im Sandwich gefickt wird und dein Mann gerade seinen Saft in ihr Fickmaul spritzt.

Fortsetzung folgt….

Ich bin die Natalie, auch Nati genannt. Bin 29 Jahre jung und habe gerade erst nach der Schwangerschaft entbunden.
Dementsprechend habe ich noch ein wenig Bauch und meine Brüste haben sich durch die Schwangerschaft zu richtig dicken Milcheutern entwickelt, die sogar noch runter hängen und die Männer immer irgendwie wohl geil werden lassen.
Naja, jedenfalls hatte ich danach auf einmal das Bedürfnis, mit meinen Brüdern und Eltern nochmal auf Wanderschaft zu gehen, so wie wir es früher immer mal alle zusammen gemacht hatten.
Aber leider hatten meine Eltern keine Zeit, aber meine Brüder Timon, 32 und Markus, 26, waren begeistert von der Idee.
So überlegten wir, uns an einem langen Wochenende mit Rucksack und Zelt auf den Weg zu machen.
Das Wetter spielte mit und wir starteten in einen sonnigen warmen Wanderausflug.
Neben unseren Rucksäcken, Isomatten und Schlafsäcken, hatten wir kleines Ein-Mann-Zelt mit, das wollten wir für unsere Vorräte benutzen. Schlafen wollten wir früher als Kinder unter freiem Himmel.
Nachdem wir schon ein gutes Stück am ersten Tag gewandert waren, schlugen Timon und Markus vor, uns an einer Lichtung mit Bachlauf das Nachtlager einzurichten.
So saßen abends gemütlich auf dem Boden vor einem kleinen, selbstgemachten Lagerfeuer und redeten über die alten Zeiten als Kinder und lachten viel und hatten Spaß dabei. Dabei tranken wir auch die ein oder andere Dose Bier.
Das Mini-Zelt hatten wir längst aufgebaut und ein paar Vorräte darin verstaut.
Doch urplötzlich kippte das Wetter um und es wurde unerträglich schwül bei gefühlten 30 Grad im Schatten und das, obwohl es bereits fast dunkel war. Wir hatten uns schon unsere Isomatten zurechtgelegt, auf denen wir unter freien Himmel schlafen wollten, aber aufgrund des Wetters kamen auf einmal ganze Schwärme von Mücken vom Bach her und unser kleines Lagerfeuer schaffte es nicht, sie auch nur ein bisschen zu vertreiben.
„Jungs, wie es aussieht müssen wir wohl im Zelt schlafen…” sagte ich und schaute Timon und Markus ratlos an.
Wir waren natürlich etwas erstaunt, da es nur ein Zelt für eine Person war, haben aber auch schnell eingesehen, dass es wegen den Unmengen von Mücken wohl nicht anders ging. Aber wir wollten uns nicht von den Mücken zerstechen lassen. Also, Markus, Timon und ich… rein ins Zelt.
Wir quetschen uns also zusammen in das kleine Zelt und ich schloss schnell den Reißverschluss, damit keine dieser Viecher hereinkamen. Es war verdammt dunkel und man konnte nur die Umrisse voneinander erkennen.
Wir vereinbarten dann, dass ich in der Mitte liegen soll und Timon und Markus sich an die Seiten quetschen sollten. Es war wirklich verdammt eng und unsere Körper lagen fest aneinandergedrückt.
Im ersten Moment störte mich das sehr, da es so verdammt schwülwarm und drückend war und meine Klamotten wurden schnell nass vor lauter Schwitzen.
Markus und Timon schien es auch so zu gehen, darum trat ich als erste in Aktion, setzte mich hin und zog mein T-Shirt und meinen BH, der meine prallen mit Milch gefüllten Eutertitten gefangen hielt, aus.
Dann meine Wanderhose, so dass ich nur noch einen kleinen Slip anhatte.
„Aber Nati…”, sagte Timon zu mir.
„Stellt euch mal nicht so an. Ich halte es nicht mehr aus in diesen Klamotten und außerdem sieht man bei der Dunkelheit ja sowieso nichts.”, antwortet ich schnell und legte mich wieder zwischen die Beiden.
Daraufhin zogen meine Brüder auch ihre T-Shirt und Hosen aus.
Man sah zwar nichts, aber etwas später konnte eindeutig etwas fühlen. Markus und Timon hatten nur noch ihre Boxershorts an und so hatte ich die mehr oder weniger nackten Körper seitlich an mich gedrückt.
Erst da wurde mir schlagartig bewusst, wer hier eigentlich neben mir liegt.
Zwei fast nackte Männer, die ich als Teenager schon mit großen Schwänzen in Erinnerung hatte und dann ich jetzt mitten zwischen den Beiden mit recht großen Titten und einem dicken geilen Hintern.
Ich lag auf dem Rücken und sah aus den Augenwinkeln, dass Timon und Markus jeweils auf der Seite mit ihren Gesichtern zu mir gewandt lagen.
Es war zwar alles nur schemenhaft, aber ich sah, wir sie mir auf meine Milchtitten schauten, meine geilen dicken Wahnsinnstitten, die im Liegen leicht zu den Seiten fallen und die Titten drückten mit den Ansätzen schon gegen ihre Arme.
Ich dachte, dass sich die Beiden bestimmt total zusammenreißen mussten, damit sie keinen Ständer bei dem Anblick bekommen.
Ich konnte selber sehen, dass sich im wenigen Licht der Dunkelheit dicke Beulen in ihren Shorts gebildet hatten.
Irgendwie machte mich das an und ich spürte plötzlich, wie mir meine Fotze nass wurde, obwohl es meine Brüder waren, die hier neben mir liegen und mich mit ihren Blicken förmlich abtasten.
Irgendwann drehte ich mich auf die Seite, was aber zur Folge hatte, dass ich nun mit meinem Rücken an Markus Bauch lag und Gesicht an Gesicht mit Timon.
Markus ist dann irgendwann eingeschlafen.
Ich konnte aber einfach nicht einschlafen, eben so wenig wie Timon, aufgrund der körperlichen Nähe und der unerträglichen Hitze im Zelt.
Auf einmal war Timon plötzlich so nah an mir, dass sich unsere Köpfe berührten und ich weiß nicht warum, aber es war immer noch dieses geile Gefühl in mir, dass ich meine Lippen an die Timons leicht drückte. Und er erwiderte den Druck mit seinem Mund.
Ich spürte, wie er seine Lippen öffnete und mir seine Zunge in den Mund schob. Sofort wurde ich nass zwischen meinen Beinen, denn er rückte noch enger an mich ran und meine Titten pressten sich an seinen Oberkörper. Wir knutschen wie besessen, aber ganz leise weil Markus schlief hinter mir.
Jetzt fing die geile Sau von Timon auch noch an, mir die Euter abzugreifen, zu kneten und mir die Zitzen zu reiben und dran zu ziehen.
Ich spürte, wie sein Schwanz schlagartig dick und groß wurde.
Ich griff mit einer Hand nach unten, zog den Gummizug seiner Boxershort runter und merkte, wie sein knüppelharter Schwanz aus der Short sprang.
Sofort umschloss ich fest mit der ganzen Hand seinen Pimmel und begann, ihn langsam zu wichsen. Die Situation machte mich total geil und auch Timon stöhnte leise auf.

Plötzlich spürte ich am Oberschenkel eine Hand, die auf und ab streichelte und mich dadurch noch mehr aufgeilte.
Timons Hände kneteten meine Euter weiter durch und ich spürte, wie schon durch das Ziehen der Zitzen ab und zu Milch aus ihnen abspritzte.
Also muss Markus durch unsere Bewegungen und das leichte Gestöhne munter geworden sein.
Er begann nun von hinten, immer weiter mit der Hand nach oben zu schieben, bis auch er am Tittenansatz war.
Er begann jetzt ebenfalls von hinten mit einer Hand meine Titten mit zu massieren, was auch Timon bemerkte.
Keiner von uns sagte auch nur ein Wort, aber wir machten alle weiter.
Ich spürte, wie Markus frei Hand zur Short griff und er sie runterzog, so dass auch sein mittlerweile steifer Schwanz befrei war. Er drückte sein heißes Teil von hinten an meinen prallen Hintern zwischen meine Arschbacken und rieb sich daran.
Es war einfach total geil die Situation, vor mir lag mein Bruder Timon, mit dem ich immer noch knutsche und wichste und er drückte mir die Muttermilch aus meinen tropfenden Milcheutern und hinter mir mein Bruder Markus, der mir auch die Titten rieb der seinen dicken harten Schwanz fest an meinen Arsch drückte.
Ich merkte, wie mir der Fotzensaft langsam aus meiner noch von der Geburt geweiteten Möse herauslief. Ich war sowas von geil jetzt auf meine eigenen Brüder.
Wir alle waren triefend nass vor Schweiß und irgendwie lag eine nicht zu beschreibende Geilheit in der Luft.
Unsere fast nackten Körper, diese Hitze, der Geruch, die steifen dicken Schwänze, wir waren wie von Sinnen. Wir mussten uns einfach anfassen.

Keiner sagte etwas, wir hörten nur das schwere stöhnende Atmen von uns dreien.
Dadurch wurde Markus auch mutiger.
Er hörte mit dem Schwanzreiben zwischen meinen Arschbacken leider auf, aber dann wusste ich auch sofort weshalb.
Er dirigierte seinen heißen aufgegeilten Schwanz durch meine Arschbacken und landete dann zwischen ihren Schenkel, genau vor meiner auslaufenden Möse. Ich musste aufstöhnen, in meinem Kopf war es wie aus, nur noch Geilheit. Markus schob seinen steifen Schwanz von hinten in meine nasse Fotze rein.
Ich fing an, mein Becken ganz leicht zu bewegen. Vor und zurück, es kann nur ganz wenig gewesen sein, denn mehr Platz hatten wir nicht.
Unsere drei Körper waren alle total nass und meine Titten wurden jetzt von vier Händen abgegriffen, durchgeknetete, massiert, langgezogen und abgemolken und in meiner weiten gedehnten Mutterfotze steckte der geile Bruderpimmel, der mich zu ficken begann.
Was bin ich nur für eine Ehesau, dass ich mich hier von meinen Brüdern benutzen und ficken lasse… und meinen Brüdern die Schwänze abficke und wichse.
Das war einfach Wahnsinn.
Wir waren wie ein großer, heißer, geiler, nass schwitzender Menschenhaufen und es machte mich total an.

Auf einmal spürte ich, wie Timon seinen hartgewichsten heißen Pimmel aus meiner Hand zog und näher mit seinem Fickknüppel an meine Möse rutschte.
Dann spürte ich, dass auch er seinen Schwanz nun von vorn in meine Mutterfotze drückte.
Das Gefühl war der Wahnsinn, als sein steifer Pimmel auch noch eng an Markus Schwanz gedrückt, zusammen in meiner dick geschwollenen nassen Möse rieb.
Zwei Schwänze zusammen in mir und dann auch noch meine eigenen Brüder, ich war wie von Sinnen.
Außer Schnaufen und Stöhnen war im Zelt nichts zu hören und nur ich bewegte meinen Arsch ein paar Zentimeter vor und zurück, Timon und Markus lagen fast ruhig in der Enge des Zeltes vor und hinter ihrem Schwesterfickstück.
Ich merkte jetzt die Enge, die durch die beiden Schwänze in meiner Fotze war und war kurz vorm Abspritzen meiner Fotze.
Und da war es wohl schon für Markus so weit.
Er stöhnte auf einmal auf, drückte mir seinen dicken Schwanz tief bis an den Eingang zur Gebärmutter rein und begann zu zucken. Ich spürte, wie sein Schwanz Schub um Schub seines Bruderspermas in meine Fotze pumpte und sie noch nasser wurde.
Das war auch zu viel für Timon, denn auch er drückte mir seinen Fickriemen nochmal tief in meine Fotze und schoss seine Bruderficksahne in seine Schwestersau ab.
Mit den beiden kam es mir auch, meine Fotze zog sich zusammen und melkte meine Brüder das Sperma aus den zuckenden Schwänzen, meine Fotze lief aus mit einem Gemisch aus dem Brudersperma und dem Schwesternfotzensaft.
Das war für mich der bis dahin heftigste Abgang, den ich hatte.
Nachdem sich Timon und Markus in mir ergossen hatten und ihre eigene Schwester mit ihren dicken langen Schwänzen als Schlampe und Fickstück benutzt hatten, zogen sie ihre noch etwas zuckenden Pimmel aus meiner dicken spermaversauten Möse raus, mir lief die weit gedehnte Fotze nur so aus.
Wir alle drei blieben einfach erschöpft liegen.
Völlig fertig fielen wir, immer noch in der Enge des Zeltes aneinandergedrückt, in einen tiefen Schlaf.

Weiter geht’s…

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war es im Zelt stickig und es roch immer noch nach Geilheit.
Was war bloß über uns gekommen, ich habe mit meinen Brüdern gefickt, oder haben sie mich gefickt?
Es war jetzt auch egal, denn ich spürte, dass das Bier von gestern mal raus wollte.
Markus und Timon schliefen noch und so bewegte ich mich nur ganz leise und vorsichtig, um das Zelt zu verlassen.
Ich merkte, dass mir aus der Möse noch immer Sperma lief, jetzt wo ich mich etwas hinhockte.
Damit ich nicht alles versaute, hielt ich meine Hand drunter und fing den Saft meiner Fotzenbesamung durch meine Brüder auf.
Meine Hand war voll, die Beiden mussten mir Unmengen ihres Sackinhaltes in ihre Schwesterfotze gespritzt haben.
Irgendwie hatte ich auf einmal den Drang, die Hand hoch zu nehmen und mir stieg dieser Geilgeruch in die Nase.
Ich konnte nicht anders, ich leckte und lutsche über meine spermagefüllte Hand. Dabei kleckerte ich auch runter auf meine Euter und wurde wieder geil und nass.
Mitten im kleinen Zelt, wo Markus und Timon noch schliefen.
Also öffnete ich den Reißverschluss und ging ins Freie. Die Sonne schien und es war warm.
Über meine dicken Muttereuter lief das Sperma- und Rotzegemisch runter, dass mir aus dem Mund tropfte.
Ich war auf einmal wie von Sinnen, rieb mir mit der einen Hand den geilen Saft komplett durchs Gesicht und mit der anderen begann ich, mir meine Fotze zu wichsen.
Aber durch das Wichsen meiner Möse wurde der Druck in meiner Blase mehr und mehr und ich spürte, dass ich dringend pissen musste.
Ich ging etwas runter zum Bachlauf und das Plätschern regte mich unwahrscheinlich an. Ich hockte mich breitbeinig hin und wichste mir weiter meine Fotze. Als die ersten Pisstropfen kamen, ließ ich sie mir in die Hand laufen und wichste kräftig weiter mein eh schon nasses Fickloch. Ich wollte jetzt mehr!
Ich legte mich so, wie ich noch vollgesaut war, auf den Rücken ins warme weiche Gras, hob mein Becken an, spreizte die Beine und pisste nur noch drauf los. Nachdem die ersten Tropfen auf meinem Bauch gelandet waren, kam der richtige Pissstrahl.
Ich dachte nur noch, ich geile perverse Natisau pisse mich jetzt hier unter freiem Himmel, wo meine Brüder in der Nähe im Zelt sind, selber an. Meine Pissflut lief mir über den Bauch und voll über meine fetten dicken Euter. Ich lenkte den Pissstrahl weiter, ich wollte meine eigene Pisse jetzt überall spüren, jaaaa auch im Maul und im Gesicht. Ich schloss die Augen und genoss den heißen Saft überall.
So langsam wurde es weniger und der Pissstrahl ebbte leider ab.
Ich hatte die Augen noch zu und dachte, wie schade, dass ich nicht mehr Pissen konnte, als mir plötzlich wieder einen heißen Pissstrahl im Gesicht klatschte.
Diesmal öffnete ich die Augen und sah Markus, wie er mir aus seinem halbsteifen Schwanz direkt ins Maul pisste. Ich wollte gerade etwas sagen, musste aber erstmal alles runterschlucken… Wie geil war das denn? Ich ließ mich von meinem Bruder hier anpissen und bemerkte jetzt auch Timon, der auf der anderen Seite neben mir stand und in diesem Moment lospisste. Er hielt mir seinen Pissstrahl auf die Titten und auf die weit geöffnete Möse, weil ich immer noch breitbeining auf dem Rücken im Gras lag.
Ich wichste mich heftig weiter, als meine Brüder über mich abpissten und als ich dann schlagartig kam, spritzte mir mein Fotzensaft weit aus der Möse.
Irgendwie war ich fertig, aber Timon und Markus noch anscheinend nicht. Mein Abwichsen und Abspritzen hatte beide wieder total geil werden lassen und beide hatten keine halbsteifen Pimmel zum Pissen mehr in Händen, sondern ihre dicken langen harten Schwänze jetzt, die sie mit einem geilen Gesichtsausdruck vor mir wichsten.
Timon meinte nur, dass sie ihr geiles Schwesterchen beobachtet hätten, nachdem ich das Zelt verlassen hatte. Was für eine versaute perverse Schwester ich doch sei und er und Markus, bevor wir weiterwanderten, doch nochmal ihren Sackinhalt loswerden müssten.
Immer noch klitschnass am ganzen Körper und noch mit Restpisse im Maul, kam Markus mit wippenden steifen Schwanz in meine Richtung und meinte, ich solle mich hinknien. Als ich mich aus der Rückenlage erhob und hinhockte, kam auch Timon mit prallen Schwanz vor mein versautes Gesicht und rieb mir sein dickes Teil kreuz und quer durchs Gesicht.
Dann schob er seine Schwanzspitze über meinen Mund und drückte ihn mir Zwischen meine Lippen, so dass ich meinen Mund öffnete.
Und nachdem ich schon seinen Schwanz in der Nacht in meiner Fotze hatte, hatte ich ihn jetzt auch noch im Maul, meinen Bruderschwanz, und lutschte und saugte ihn.
Timon nahm meinen Kopf in die Hand und Markus meinte, er soll mir endlich meine Schwesternmaulfotze ficken.
Ich hatte bisher nur immer geblasen, bin aber noch nie in den Mund gefickt worden. Timon stieß seinen Schwanz vor und zurück, immer tiefer.
Dann ließ er los und machte Platz für Markus, der direkt weiter mein Maul fickte. Er fickte mich noch tiefer ins Maul und plötzlich spürte ich seine dicke heiße Schwanzspitze tief hinten im Hals. Er hatte seinen dicken Pimmel so tief reingedrückt, dass mir seine Eier direkt vor dem Mund hingen.
Timon feuerte ihn an, fick die Natisau, los fick sie ins Maul. Und du Schwesterhure, leck ihm die Eier, während er dich in den Hals fickt.
Und tatsächlich, an seinem fickenden Schwanz vorbei, drückte ich meine Zunge am Pimmel entlang nach draußen und lutschte und leckte seine prallen Eier ab.
Das war wohl fast zu viel für Markus und er zog seinen Schwanz schnell ganz raus, denn ich spürte im Mund, wie sein Schwanz noch dicker und praller wurde, er stand kurz vorm Abspritzen in meinen Schlund.
Dafür kam Timon wieder in meinen Mund, während ich mir immer weiter meine geschwollene auslaufende Fickspalte massierte und rieb.
Er schob ihn jetzt aber nicht mehr ganz rein und ich wollte schon maulen, damit er ihn ganz reinfickt.
Aber dann kam Markus und schob ihn, genau wie bei meiner Fotze, mit hinein, so dass ich mein Maul weit aufmachen musste um beide Brüderschwänze mit meinem Fickmaul zu blasen.
Ich hatte sowas noch nie gemacht, aber der Gedanke, die beiden Pimmel von Timon und Markus zusammen zu blasen, ließen mich direkt kommen.
Und als die Beiden merkten, wie ich immer schneller, lauter und heftiger stöhnte, schoben sie ihre dicken langen Schwänze so weit in mein Maul, wie es nur ging.
Dann begangen ihre Pimmel zu zucken und pumpen.
Schub und Schub spritzten sie in mein Maul ab. So viel geiles Brudersperma in meinem Maul, einfach herrlich. Ich wollte mehr, besonders, als ich spürte, dass es mir an den Mundwinkel aus dem Maul quoll.
Dann zogen sie ihre spermaverschmierten Schwänze aus meinen weit geöffneten Fickmaul, rieben mir ihre Pimmel zu Abschluss nochmal durchs Gesicht und meinten nur noch, wir sollten uns mal langsam auf den Weg machen und unsere Wanderung fortsetzen.
Ach übrigens, ich bin dann nackt weitergewandert, so sperma- und pissversaut, wie ich war. Mir war sehr danach.

Jetzt trat auch Roberto wieder auf die Bühne. „Meine Herren, ja ich weiß, einige von ihnen haben jetzt schon ihre große Freude an unseren drei Jungen gehabt. Gleich kommt jedoch der Teil, auf den sicherlich alle hin fiebern, weil wir auch alle was davon haben. Gleich geht der Abend auf der Bühne weiter. Bitte bleiben sie hier. Gleich geht es los!“ Roberto winkte die drei Jungen von der Bühne und verschwand mit ihnen wieder in den Pausenraum hinter dem Bar-Raum. Dort machten sich die drei erst mal kurz frisch. „Michel, du kennst den weiteren Ablauf ja schon. Klärst du deine beiden Freunde bitte darüber auf? Ich kann mich dann wieder um die Gäste kümmern.“ Sprach es und verschwand wieder in den Schankraum. Michel klärte nun die beiden anderen auf. „Jetzt spielt sich alles im großen Raum ab und es geht für jeden von uns auf eigene Rechnung. Roberto ruft einen Wettbewerb, bzw. eine Wette auf. Einer oder mehrere Gäste und einer von uns beteiligen sich. Gelingt es uns, die Wette zu erfüllen, streichen wir die gesamte eingesetzte Kohle ein, gelingt es uns nicht, bleibt das Geld im Topf und erhöht die Summe für den nächsten Wettbewerb. Bleibt am Ende was über, geht die Summe an Roberto.“ „Und um was handelt es sich bei diesen Wetten?“ fragte Jeremy. „ Das ändert sich jedes mal. Keine Ahnung, was heute dran kommt. Mal kann man es schaffen, mal scheitert man aber auch. Wenn man es schafft, lässt sich auf jeden Fall immer gutes Geld verdienen. 20 % davon behält übrigens Roberto ein.“
Jetzt wurde die Musik nebenan wieder lauter. „Das ist unser Zeichen. Los, Auftritt!“ Die drei marschierten nackt zurück in den Raum. Auf der standen nun drei Stühle, auf denen die Jungen Platz nahmen. Dazu hing dort nun ein lederner Sling und es stand ein kleiner Tisch auf der Bühne, die damit bereits ausgefüllt war. Die Geräuschkulisse im Raum war noch beträchtlich. Auch deshalb, weil viele Gäste vor Beginn der Show gerade noch ein Getränk bestellten. Geschäftstüchtig wartete Roberto noch einen Moment. Das brachte Mario Zeit, sich die Gäste noch einmal genauer zu betrachten. Sein erster Eindruck bestätigte sich noch einmal. Es war wohl der Querschnitt der männlichen Bevölkerung anwesend. Der Träger eines edlen Anzugs saß neben einem Bauarbeiter, der noch die Arbeitshose mit dem Zollstock in der Tasche trug. Und der 70jährige trank an der Theke neben einem jungen Burschen, der gut sein Enkel sein konnte, ein Bier. Aber selbst bei genauem Hinschauen konnte er Bernd unter den Anwesenden nicht mehr erkennen. Der ist nach seiner Premiere wohl gleich verschwunden. Jetzt hatte sich die Situation beruhigt und Roberto ergriff wieder das Mikrofon. „Weiter geht `s meine lieben Gäste. Wir kommen zu unseren öffentlichen Live-events. Ich denke, wir haben uns für den heutigen Abend ein paar besonders schöne Spielchen ausgedacht. Wie immer starten wir mit der Ziehung des Jungen, der die kommende Aufgabe zu bewältigen hat.“ Roberto ergriff eine Schale mit drei gefalteten Zetteln. Auf jedem der Zettel stand jeweils ein Name der Jungen. Er reichte die Schale einem nahestehenden Gast und bat ihn zu ziehen und den Zettel zunächst noch ungeöffnet fest zu halten. Der Mann zog und hielt den gefaltenen Zettel weiter in der Hand. Nun griff Robert in eine Kiste neben der Bühne und zog einen Riesendildo hervor. Auf dem Schaft hatte dieser eine Saugfläche. Mit dieser stellte Roberto das Riesenteil mittig auf den Tisch. Mit einem Stift zog er im unteren Drittel des Dildos einen Strich. „Folgende Aufgabe: Dieser Riemen verschwindet komplett bis zum Strich im Arsch des Jungen. Ich erwarte 15 Bieter für jeweils 30.-€. Wer ist dabei?“ Blitzschnell hatten sich 15 Spender gefunden, die jeweils 30 Euro in einen Topf warfen. „Dann schauen wir mal, wer denn jetzt die Chance bekommt, den 450-Euro-Jackpot zu gewinnen. Bitte schön.“ Roberto hielt dem Mann, der den Zettel gezogen hatte, das Micro hin. Dieser faltete umständlich das Papier auseinander, zog es glatt und kramte dann seine Brille hervor. Den drei Jungen war beim Anblick des Toys der Schrecken in die Glieder gefahren. Das Teil könnte nur mit erheblichen Schmerzen bearbeitet werden. Und dann so tief. Ob das überhaupt ging? Jetzt warteten die drei nervös auf die Nennung des Namens. Endlich war der Mann soweit. „And the winner is ……..Jeremy!“ Der Junge wurde blass. „Ich? Mit dem Dildo? Der zerreißt mich!“ Hilfesuchend schaute er Mario an. Aber der konnte ihm nun auch nicht helfen. Mario zuckte mit den Schultern. „Versuch es einfach. Wenn es nicht geht, ist es auch okay. Dann bleiben die 450 im Topf, für den nächsten.“ Aber was, wenn der nächste nun Michel ist? Dann ist das Geld weg. Nein, dachte er sich, ich muss es schaffen. Fest entschlossen stand er auf. Roberto reichte ihm sogleich einen großen Topf mit Gleitcreme. Jeremy stellte sich hinter den Tisch. Mit der rechten griff er tief in den Topf und verteilte die Creme großflächig auf den Dildo. Als er damit fertig war, schmierte er sich den Rest auf und in seine Rosette. Jetzt kletterte er auf ein kleines Podest vor dem Tisch. Von hier konnte er sich bequem auf das Riesenteil herunterlassen. Im Raum wurde es ganz still. Breitbeinig hockte er sich über das Gerät und senkte seinen Po soweit ab, dass die Dildospitze gegen seinen Anus drückte. Er zog die Backen weit auseinander und versuchte, sich ganz locker zu halten. Er senkte den Arsch noch weiter. Die Spitze bohrte sich bereits ein, zwei Zentimeter in seinen Eingang. Es schmerzte, Jeremy verzog das Gesicht. Obwohl sich eine dicke Gleitcremeschicht auf der Außenwand befand, rutschte der Dildo nun nicht mehr tiefer. Jeremy senkte den Po noch weiter. Er stockte, es ging nicht mehr. Der Dildo war einfach zu dick. Er wollte nicht weiter rein. Hilfesuchend schaute er Mario an. Der warf ihm einen mitleidigen Blick zurück. Mehr konnte er nicht tun. Jeremy startete einen neuen Versuch, hob sich an, zog die Backen noch ein Stück weiter auseinander und ließ sich wieder runter. Diesmal bohrte sich die Dildospitze deutlich tiefer in den Anus. Jeremy biss die Zähne zusammen. Er merkte, dass der Dildo gut geschmiert war und kaum Reibung verursachte, das Problem war nur, den Anus genug zu weiten. Im Raum wurde es vollkommen still. Man konnte Jeremy tief atmen hören. Er ließ sich noch weiter runter. Der Schmerz war kaum noch auszuhalten. Jeremy ahnte, da muss gleich was einreißen. Aber er wollte jetzt auch nicht aufgeben. Zuviel hatte er schon ertragen. Die finanzielle Belohnung vor Augen wippte er nun leicht auf und ab, um den Kunstschwanz tiefer aufnehmen zu können. Aus dem lauten Atmen war ein lautes Stöhnen geworden. Roberto war bereits vor dem Tisch in die Hocke gegangen, um genau in Augenschein nehmen zu können, ob die Markierung bereits erreicht war. „Noch ca. 3 cm!“ verkündete er. Jeremy atmete tief durch, der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Er nahm noch einmal seine ganze Kraft zusammen. Mit einem lauten Schrei, der allen Beteiligten durch Mark und Bein ging rutschte er noch ein Stück nach unten. „Iiiiiiiiiiihhhhhhhhh“ drang es aus seiner Kehle. Mehr als 5 cm war der Dildo tiefer in ihm verschwunden. Roberto hob die Hand. „Gewonnen! Gewonnen!“ verkündete er durch das Mikrofon. Ein Raumen ging durch das Publikum, dann brandete Beifall auf. Lautes Klatschen, Jubel, anerkennende Rufe. Jeremy bekam all das nur am Rande mit. Sein ganzes Fühlen und Denken konzentrierte sich auf die Mitte seines Körpers, wo der Dildo ihn fast zerriss. Er wollte dieses Monstrum nun so schnell wie möglich loswerden, hatte aber kaum noch die Kraft in den Beinen, sich wieder hoch zu drücken. Die Schenkel zitterten, ja er befürchtete gar, dass die Beine ganz nachgeben könnten und er auf dem Marterwerkzeug zu sitzen kommen würde. Das müsste zwangsläufig zu inneren Verletzungen führen. Also nahm er seine ganze Kraft zusammen und kippte nach vorne auf die Knie. Der Dildo war flexibel genug, diese Bewegung problemlos mit zu machen. Jetzt waren die Beine entlastet und auch Mario war jetzt neben ihm. „Bleib so. Ganz ruhig,“ sprach sein Freund beruhigend auf ihn ein. Dann war es Mario gelungen, den Stamm des Dildos von der Tischplatte zu lösen. Nun konnte er ihn langsam heraus ziehen. Mit einem leisen Plöpp verließ er den Arsch des Jungen. Jeremy kippte zur Seite. Zusammen gerollt lag er nun wie ein Embryo auf dem Tisch. Er atmete laut und schnell. Mario strich ihm übers Haar. Jetzt lächelte Jeremy schon wieder. „Ich hab´s geschafft. Ich habe gewonnen,“ flüsterte er. „Ja, du warst großartig.“ Mit Marios Hilfe kletterte Jeremy nach kurzer Zeit vom Tisch. Jetzt applaudierten die Gäste erneut. Ein tapferer Junge. Jeremy deutete eine Verbeugung an und begab sich wieder zu seinem Stuhl. Er stellte sich dahinter. Auf ein Hinsetzen verzichtete er zunächst lieber.
Roberto hatte sich schon wieder in die Mitte der Bühne platziert und schlug mit dem Finger gegen das Micro. Im Saal wurde es ruhiger. „Erst einmal einen Dank und ein ehrliches Kompliment an den jungen Analmeister Jeremy. Das war eine reife Leistung.“ Jeremy verneigte sich noch einmal kurz, jetzt sprach schon deutlicher Stolz aus seinem Gesicht. „Dann kommen wir zum nächsten Wettbewerb. Hier handelt es sich um einen etwas längeren Akt. Ich benötige 10 Teilnehmer, die jeweils 50 € zahlen. Der gezogene Junge hat dann die Aufgabe den 10 Teilnehmern jeweils den Schwanz zu blasen. Innerhalb einer Stunde muss er dabei 8 von ihnen zum Spritzen bringen. Er hat also durchschnittlich 7, 5 Minuten Zeit, um einen Schwanz zum Abschuss zu blasen. Wer macht mit?“ Es gingen gleich mehr als 10 Hände in die Höhe, sodass auch hier das Los entscheiden musste. Die 10 Teilnehmer standen nun fest. Sie zahlten ihren Anteil in die Kasse und setzten sich in eine Stuhlreihe mittig des Raumes. Die Reihe reichte von einem Ende Raumes zum gegenüberliegenden. „ So, während unsere Losfee wieder den Jungen zieht, bitte ich die 10 Herrschaften schon einmal die Hosen herunter zu lassen.“ Die Männer ließen die Hosen fallen und die Losfee nahm ihre Aufgabe wahr. Wieder das umständliche Auseinanderfalten, das Herauskramens der Brille und dann verkündete er den Namen „Michel“.
Michel kletterte von der Bühne und trat in die Mitte des Raumes. Roberto aktivierte einen Beamer, der eine große optische Digitalanzeige an eine Stirnwand des Raumes warf. Sie zeigte 60:60 an. „Wenn du bereit bist, lasse ich die Uhr laufen, Michel. 10 Schwänze zum Blasen. 8 x müssen sie in einer Stunde abspritzen. Drei, zwei, eins, los.“ Roberto löste die Uhr, die nun rückwärts zählte aus und Michel ging vor dem ersten Mann in die Knie. Blitzschnell hatte er den bereits rattenharten Schwanz des ca. 30jährigen Langhaarigen, Typ Zuhälter mit Goldkettchen, im Mund. Er kannte die Spielregeln. Den Schwanz durfte er nur mit dem Mund, den Lippen und der Zunge berühren. Alles andere durfte er auch mit den Händen bearbeiten. Routiniert glitt er in langen gleichmäßigen Zügen den Stamm des Mannes rauf und runter. Oben angekommen bearbeitete die Zunge mit einem schnellen Schlag kurz die Eichel, dann ging es wieder runter. Alle Zuschauer schauten gebannt zu. Der Kerl verzog das Gesicht. Man konnte erkennen, dass ihm das heute erlebte schon erheblich zugesetzt hatte. Jetzt noch diese geschickte Blastechnik, das konnte er nicht lange durchhalten, so sehr er sich auch bemühte. Jetzt stoppte Michel kurz, behielt nur die Eichel im Maul und drehte seine Zunge schnell und heftig um den Eichelkopf. Goldkettchen krampfte die Hände um die Stuhlbeine, die Beine begannen zu zittern. Seiner Sache ganz sicher blickte Michel hoch. Er wusste, gleich hatte er gewonnen. Wieder schoss er mit dem Kopf heftig rauf und runter. Das Zittern wurde stärker. Jetzt griff Michel mit der linken sanft an den Sack des Mannes und strich dort auf und ab. Das war zuviel. Der Kerl warf den Unterkörper hoch, zitterte am ganzen Körper, ein tiefes Stöhnen entsprang seinen Lippen. Michel stoppte alle Aktivitäten. Er verharrte auf der Stelle. Dann zog er seinen Mund vom Schwanz des Mannes, ergriff ein bereit gehaltenes Papiertuch, spuckte den Saft hinein und wechselte dabei um eine Position weiter nach links. Die rückwärtslaufende Digitaluhr zeigte noch 56 Minuten und 17 Sekunden. Jetzt kniete Michel vor einem besonders dicken, ca. 50 jährigen Mann. Sofort begann er wieder mit seinem routinierten Blowjob. Der Dicke verdrehte die Augen. In der Zwischenzeit war Roberto wieder auf die Bühne getreten und hatte das Micro ergriffen. Neben ihm saß nun nur noch Mario auf seinem Stuhl. „Liebe Gäste, kommen wir in der Zwischenzeit zum letzten Wettbewerb des heutigen Abends. Es ist ja jetzt nur noch der phantastische Mario übrig, der sich der letzten Wette des heutigen Abends stellen wird. Mario wird gleich auf dieser Sling auf der Bühne festgeschnallt. Ich benötige dann 10 Wettteilnehmer, die 50.-€ Einsatz darauf zahlen, den Burschen zum Spritzen zu bekommen. Diese dürfen alles machen, den Schwanz des Jungen aber nicht mit den Händen berühren. Hält er das 1 Stunde ohne spritzen aus, hat er gewonnen. Wer macht mit?“ So nach und nach, recht zögerlich meldeten sich letztlich 9 Teilnehmer. Der 10. Jedoch wollte sich nicht einfinden. Roberto wollte sich schon selbst mit einschalten, da meldete sich Goldkettchen und wollte noch mal sein Glück versuchen. Er wurde als letzter in die Reihe aufgenommen. Während Mario sich gerade auf den Sling legte, stöhnte der Dicke vor Michel laut auf. Der Junge hatte den zweiten geschafft. Die Uhr zeigte noch genau 51 Minuten. Michel wanderte weiter zum dritten, einem sehr jungen Burschen, kaum älter als Michel, in Lederhose und Cowboystiefeln. Wieder begann Michel sein routiniertes Spiel. Der Junge lächelte siegessicher, wackelte aber bereits nach wenigen Zungenschlägen aufgeregt auf seinem Stuhl hin und her. Michel kniff ihm hart in die Eier. Der Cowboy stöhnte auf, während Michel seinen Schwanz ganz verschlang. Sofort schrie der Cowboy spitz auf und Michel konnte die nächste Ladung ins Taschentuch spucken. Er wanderte zu Nummer 4. Die Uhr zeigte 47 Minuten, 53 Sekunden.